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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine mehrschichtige Platte,
bei der eine Vielzahl von Aufzeichnungsschichten zur Aufzeichnung
von Informationsdaten übereinander
geschichtet ist und auch auf ein Gerät zur Wiedergabe der mehrschichtigen Platte,
um die Informationsdaten, die auf der mehrschichtigen Platte aufgezeichnet
werden, wiederzugeben.
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Als
eine aus einer Vielzahl von optischen Platten, gibt es eine optische
Platte, die eine Aufzeichnungsoberfläche aufweist, die durch ein
Vorformat aufgezeichnet ist. Diese optische Platte weist einen Steuerbereich
und einen Datenbereich auf der Aufzeichnungsoberfläche auf.
In dem Steuerbereich werden, während
der Aufzeichnung der Informationsdaten in dem Datenbereich, Steuerdaten
aufgezeichnet, die die Aufzeichnungs-/Wiedergabebedingungen bearbeiten,
z. B. die Aufzeichnungsleistung eines Lichtstrahls, ein Aufzeichnungsmodulationsverfahren
etc. Der Steuerbereich ist aufgeteilt in einen PEP phasencodierten
Teil)-Bereich, wo
ein Abschnitt der Steuerdaten in Form eines PEP-Signals aufgezeichnet
wird und in einen SFP(standardformatierten Teil)-Bereich, wo ein
weiterer Abschnitt der Steuerdaten in Form eines SFP-Signals aufgezeichnet
wird. In dem Datenbereich werden die Informationsdaten, die wiedergegeben
werden sollen, als SFP-Signal aufgezeichnet.
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Da
das PEP-Signal, das in dem PEP-Bereich aufgezeichnet wird, so eingerichtet
ist, dass es ohne den Spurservo ausgelesen werden kann, wird die Kombination
des Spiegelabschnitts und einer Vielzahl von Pits, die 1 Bit abbilden
mit einem viel größeren Umfang
aufgezeichnet als der Pitumfang in dem SFP-Bereich. Mit anderen
Worten, die Kombinationen werden mit einer geringen Dichte aufgezeichnet.
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Es
ist die Bestrebung, die Informationsdaten mit einer höheren Kapazität einer
optischen Platte zu entwickeln, und die Forderung nach einer mehrschichtigen
Platte, die zwei oder mehr Aufzeichnungsschichten aufweist, nimmt
zu. Deshalb ist es bei einer mehrschichtigen Platte wünschenswert, eine
mehrschichtige Platte bereitzustellen, die den PEP-Bereich auf weist,
in dem die oben erwähnten Steuerdaten
in dem inneren Umfangsabschnitt jeder Aufzeichnungsschicht aufgezeichnet
werden, und ein Gerät
zur Wiedergabe der mehrschichtigen Platte bereitzustellen, das die
Informationsdaten in dem Datenbereich jeder Aufzeichnungsschicht
auf Basis der Steuerdaten in dem PEP-Bereich auslesen kann.
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EP-A-0818784
legt eine mehrschichtige Platte mit mehreren Aufzeichnungsschichten
und Steuerdaten offen.
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WO-A-0057410
legt eine beschreibbare mehrschichtige Platte mit mindestens einer
Aufzeichnungsschicht offen, die einen Informationsbereich nach der
Präambel
von Anspruch 1 aufweist.
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Es
ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine mehrschichtige
Platte und ein Gerät
zur Wiedergabe der mehrschichtigen Platte bereitzustellen, durch
die die gewünschten
Steuerdaten, die in der Aufzeichnungsschicht wiedergegeben werden sollen,
genau ausgelesen werden können
und dadurch die Informationsdaten im Datenbereich der Aufzeichnungsschicht
sicher ausgelesen werden können.
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Das
obige Ziel der vorliegenden Erfindung kann durch eine mehrschichtige
Platte erreicht werden, die eine Vielzahl von Aufzeichnungsschichten umfasst,
die in Richtung eines Einfallslots der Aufzeichnungsschichten übereinander
geschichtet sind, wobei in jeder von ihnen ein Informationsdaten-Aufzeichnungsbereich
zur Aufzeichnung von Informationsdaten und ein Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
zur Aufzeichnung von Steuerdaten, um einen Ablauf der Aufzeichnung
und/oder der Wiedergabe der Informationsdaten zu steuern, in einer
selben Ebene angeordnet sind, die Steuerdaten durch ein CAV(konstante
Winkelgeschwindigkeit)-Verfahren über einer Vielzahl von Spuren
in dem Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
aufgezeichnet werden,
der Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
in jeder Aufzeichnungsschicht so angeordnet ist, dass der Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
einer Aufzeichnungsschicht in Richtung des Einfallslots nicht über dem Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
einer anderen Aufzeichnungsschicht liegt, dadurch gekennzeichnet dass,
die Steuerdaten als ein phasencodiertes Teil(PEP)Signal aufgezeichnet
werden.
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Nach
der ersten mehrschichtigen Platte der vorliegenden Erfindung sind
die Steuerdaten-Aufzeichnungsbereiche
der Aufzeichnungsschichten, die mit den Steuerdaten durch das CAV-Verfahren aufgezeichnet
werden, jeweils an solchen Positionen angeordnet, dass sie in Richtung
des Einfallslots der Platte nicht übereinander liegen oder sich überragen. Deshalb
ist es bei dem Wiedergeben von ersten Steuerdaten, die in einem
Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
durch das Gerät
zur Wiedergabe der mehrschichtigen Platte aufgezeichnet werden,
möglich
zu verhindern, dass andere Steuerdaten, die in einem anderen Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich aufgezeichnet
werden, über
den ersten Steuerdaten liegen oder sie überragen. Dementsprechend ist
es möglich,
die Steuerdaten genau wiederzugeben, und dadurch die Informationsdaten
auf Basis der genau wiedergegebenen Steuerdaten sicher von dem Datenbereich
wiederzugeben.
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Das
obige Ziel der vorliegenden Erfindung kann auch erreicht werden
durch eine mehrschichtige Platte, wobei die mehrschichtige Platte
eine Vielzahl von Aufzeichnungsschichten umfasst, die in Richtung
eines Einfallslots der Aufzeichnungsschichten übereinander geschichtet sind,
wobei in jeder von ihnen ein Informationsdaten-Aufzeichnungsbereich zur
Aufzeichnung von Informationsdaten und ein Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
zur Aufzeichnung von Steuerdaten, um einen Ablauf der Aufzeichnung
und/oder der Wiedergabe der Informationsdaten zu steuern, in einer
selben Ebene angeordnet sind, die Steuerdaten durch ein CAV-Verfahren über einer
Vielzahl von Spuren in dem Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich aufgezeichnet werden,
die
Steuerdaten nur in einer Aufzeichnungsschicht aufgezeichnet werden
und dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerdaten als PEP-Signal
aufgezeichnet werden.
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Nach
der zweiten mehrschichtigen Platte der vorliegenden Erfindung liegen
die Steuerdaten-Aufzeichnungsbereiche der jeweiligen Aufzeichnungsschichten übereinander
oder überragen
einander, und es wird nur eine Aufzeichnungsschicht mit den Steuerdaten
nach dem CAV-Verfahren aufgezeichnet. Deshalb ist es dem Gerät zur Wiedergabe
der mehrschichtigen Platte möglich,
die Steuerdaten in dem Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich einer beliebigen
Aufzeichnungsschicht, deren Steuerdaten-Aufzeichnungsbereiche übereinander
liegen, genau wiederzugeben.
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Durch
diesen Aufbau ist es möglich,
das PEP-Signal genau wiederzugeben, das bei einer geringen Dichte
in jeder der Aufzeichnungsschichten der mehrschichtigen Platte aufgezeichnet
wird.
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Nach
einem weiteren Gesichtspunkt der ersten oder zweiten mehrschichtigen
Platte der vorliegenden Erfindung, ist die mehrschichtige Platte
ferner mit einem zweiten Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich zur Aufzeichnung
von zweiten Steuerdaten ausgestattet, um den Ablauf der Aufzeichnung und/oder
der Wiedergabe der Informationsdaten in den Aufzeichnungsschichten
zu steuern.
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Durch
diesen Aufbau ist es möglich,
die Steuerdaten zu nutzen, die das größere Datenvolumen aufweisen.
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Das
obige Ziel der vorliegenden Erfindung kann auch durch ein erstes
Gerät zur
Wiedergabe der mehrschichtigen Platte erreicht werden, das die Informationsdaten,
die auf der oben beschriebenen ersten mehrschichtigen Platte nach
der vorliegenden Erfindung aufgezeichnet werden, wiedergibt.
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Das
obige Ziel der vorliegenden Erfindung kann auch durch ein zweites
Gerät zur
Wiedergabe der mehrschichtigen Platte erreicht werden, das die Informationsdaten,
die auf der oben beschriebenen zweiten mehrschichtigen Platte nach
der vorliegenden Erfindung aufgezeichnet werden, wiedergibt.
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Das
erste oder zweite Gerät
zur Wiedergabe der mehrschichtigen Platte ist ausgestattet mit:
einer Vorrichtung zur Ausgabe eines Demodulations-Signals, zur Ausgabe
eines Demodulations-Signals, das die Steuerdaten in dem Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
auf der Basis eines reflektierten Lichts überträgt, das durch Abstrahlen eines
Leselichts auf den Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich erzielt wird;
einer Vorrichtung zur Wiedergabe von Steuerdaten, zur Wiedergabe
der Steuerdaten auf der Basis des Demodulations-Signals, das von
der Vorrichtung zur Ausgabe des Demodulations-Signals ausgegeben wird;
und einer Vorrichtung zur Steuerung der Wiedergabe von Informationsdaten,
zur Wiedergabe der Informationsdaten, die in dem Informationsdaten-Aufzeichnungsbereich
auf der Basis der wiedergegebenen Steuerdaten aufgezeichnet werden.
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Nach
einem Gesichtspunkt des ersten oder zweiten Geräts zur Wiedergabe einer mehrschichtigen
Platte der vorliegenden Erfindung, ist das Steuerdaten-Wiedergabegerät ausgestattet
mit: einem Tiefpassfilter für
das Extrahieren eines Steuerdaten-Signals, basierend auf den Steuerdaten
von dem Demodulations-Signal; und einem Steuerdaten-Decoder zur
Erzeugung der Steuerdaten durch das Steuerdaten-Signal, das durch
den Tiefpassfilter ext rahiert wird.
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Nach
diesem Gesichtpunkt des ersten oder zweiten Geräts zur Wiedergabe einer mehrschichtigen
Platte der vorliegenden Erfindung, das einen Tiefpassfilter aufweist,
kann der Tiefpassfilter eine Grenzfrequenz aufweisen, die eine Doppelfrequenz einer
Folgefrequenz eines längsten
Pits ist, das die Steuerdaten überträgt, und
eine Dämpfungscharakteristik,
die das Demodulations-Signal durch die Grenzfrequenz von einem Standardpegel
des Tiefpassfilters dämpft.
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Nach
diesem Gesichtpunkt des vorhandenen Tiefpassfilters, kann der Tiefpassfilter
eine Dämpfungscharakteristik
aufweisen, die mehr als 40 dB von einem Standardpegel des Tiefpassfilters
bei einer Folgefrequenz eines SFP(standardformatierten Teil)-Signals,
das ein längstes
Pit aufweist, dämpft.
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Nach
verschiedenen Gesichtpunkten des ersten oder zweiten Geräts zur Wiedergabe
einer mehrschichtigen Platte, liegen die PEP-Signale infolge der
Steuerdaten nicht über
dem Demodulations-Signal, das durch die Vorrichtung zur Ausgabe eines
Demodulations-Signals, das auf der Basis des reflektierten Licht,
das durch Abstrahlen des Leselichts auf den Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
der Aufzeichnungsschicht in der mehrschichtigen Platte erzielt wird,
ausgegeben wird, und es ist möglich,
die Steuerdaten auf der Basis des Demodulations-Signals genau wiederzugeben,
das von der Steuerdaten-Wiedergabevorrichtung zugeführt wird.
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Die
Besonderheit, der Nutzen und weitere Eigenschaften dieser Erfindung
werden klarer ersichtlich durch die folgende ausführliche
Beschreibung unter Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung,
wenn sie zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen gelesen wird,
die nachstehend kurz beschrieben werden.
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In
den Zeichnungen gilt:
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1 ist
ein Diagramm, das eine Vorformat-Struktur jeder Aufzeichnungsschicht,
d. h. der ersten Schicht und der zweiten Schicht einer optischen
Platte D1 zeigt, deren eine Seite, als eine mehrschichtige Platte
der ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, zwei Schichten aufweist;
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2 ist
ein Blockdiagramm eines Geräts zur
Wiedergabe einer mehrschichtigen Platte der Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung;
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3A ist
eine Querschnittansicht jeder Aufzeichnungsschicht, die einen Fokussierzustand
des Lesestrahls in jeder Aufzeichnungsschicht zeigt, während in
der Ausführungsform
der Lesestrahl auf die optische Platte abgestrahlt wird;
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3B ist
eine Querschnittansicht jeder Aufzeichnungsschicht, die einen weiteren
Fokussierzustand des Lesestrahls in jeder Aufzeichnungsschicht zeigt,
während
in der Ausführungsform
der Lesestrahl auf die optische Platte abgestrahlt wird;
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4, die aus 4A bis 4D besteht, zeigt
eine Wellenform von jedem Signal, das von jedem Abschnitt des Wiedergabegeräts S1 ausgegeben
wird, wobei 4A und 4B Schaubilder sind,
die jeweils die Wellenformen des HF-Signals und der PEP-Daten auf
der Basis des von dem PEP-Bereich reflektierten Licht zeigen, während 4C und 4D Schaubilder
sind, die diejenigen auf der Basis des von dem Dummy-Bereich reflektierten
Lichts in der Ausführungsform
zeigen;
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5 ist
eine Zeichnung, die ein Beispiel für eine Filtercharakteristik
eines LPF 14 in der Ausführungsform zeigt;
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6 ist
ein Diagramm, das eine Vorformat-Struktur jeder Aufzeichnungsschicht
einer optischen Platte D2 zeigt, deren eine Seite, in einer mehrschichtigen
Platte der zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, zwei Schichten aufweist;
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7 ist
ein Diagramm, das eine Vorformat-Struktur jeder Aufzeichnungsschicht
einer optischen Platte D3 zeigt, deren eine Seite, in einer mehrschichtigen
Platte der dritten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung, zwei Schichten aufweist;
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8 ist
eine Draufsicht, die eine schematische Struktur der Aufzeichnungsoberfläche der
optischen Platte zeigt, die ein Beispiel für ein Vorformat ist;
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9 ist
eine vergrößerte Teil-Draufsicht, die
eine Pit-Matrix für
das PEP-Signal zeigt, das in dem PEP-Bereich der optischen Platte
von 9 aufgezeichnet wird;
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10 ist
ein Diagramm, das ein Beispiel einer Datenstruktur in dem PEP-Bereich
der optischen Platte von 9 zeigt; und
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11 ist
ein Diagramm, das einen Arbeitsablauf des Lesens eines Signals in
dem PEP-Bereich der
optischen Platte von 9 zeigt.
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Unter
Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen werden die Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung nun erläutert.
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Bevor
eine konkrete Struktur ebenso wie die Wirkung oder Arbeitsweise
der Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung beschrieben wird, wird unter Bezug auf 8 bis 11 eine
Grundstruktur der Aufzeichnungsschicht der optischen Platte, die
einen Steuerbereich und einen Datenbereich aufweist, ebenso wie
das Grundprinzip ihres Wiedergabe-Arbeitsablaufs erläutert.
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8 zeigt
eine schematische Struktur einer Aufzeichnungsoberfläche einer
optischen Platte, die durch ein Beispiel eines Vorformats aufgezeichnet wird.
Wie in 8 gezeigt, umfasst eine optische Platte D100 einen
Steuerbereich und einen Datenbereich. In dem Steuerbereich werden,
während
der Aufzeichnung der Informationsdaten in dem Datenbereich, Steuerdaten
aufgezeichnet, die die Aufzeichnungs-/Wiedergabebedingungen bearbeiten,
z. B. die Aufzeichnungsleistung eines Lichtstrahls, ein Aufzeichnungsmodulationsverfahren
etc. Darüber
hinaus ist der Steuerbereich aufgeteilt in einen PEP(phasencodierten
Teil)-Bereich, wo
ein Abschnitt der Steuerdaten in Form eines PEP-Signals aufgezeichnet
wird und in einen SFP(standardformatierten Teil)-Bereich, wo ein
weiterer Abschnitt der Steuerdaten in Form eines SFP-Signals aufgezeichnet
wird. Im Übrigen
werden in dem Datenbereich die Informationsdaten, die wiedergegeben
werden sollen, als SFP-Signal aufgezeichnet.
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9 ist
eine beispielhafte Zeichnung, die eine Pit-Matrix des PEP-Signals
anzeigt, das in dem PEP-Bereich aufgezeichnet wird. Das PEP-Signal wird
durch ein Paar eines Pitreihenbereichs gebildet, in dem eine Pitreihe
ausgebildet wird, und durch einen Spiegelbereich, in dem keine Pitreihe
ausgebildet wird (aber als eine spiegelblanke Oberfläche bleibt),
innerhalb eines Anzeigebereichs von 1 Bit, d. h. "1-Bit-Darstellungsbereich" in einer Spur. Wenn der
Wert, der aufgezeichnet werden soll zum Beispiel "0" ist, ist der erste halbe Abschnitt
des 1-Bit-Darstellungsbereichs der Pitreihenbereich, und der letzte halbe
Abschnitt ist der Spiegelbereich. In derselben Weise ist, wenn der
Wert, der aufgezeichnet werden soll "1" ist,
der erste halbe Abschnitt des 1-Bit-Darstellungsbereichs der Spiegelbereich,
und der letzte halbe Abschnitt ist der Pitreihenbereich. Mit anderen Worten,
der Wechsel von dem Pitreihenbereich zu dem Spiegelbereich stellt "0" dar und der Wechsel von dem Spiegelbereich
zu dem Pitreihenbereich stellt "1" dar.
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Darüber hinaus
wird jeder selbe Wert durch ein CAV(konstante Winkelgeschwindigkeit)-Verfahren in jeweils
einer Spur in dem PEP-Bereich aufgezeichnet. Der Pitreihenbereich
und der Spiegelbereich jeder Spur werden in einer Linie in der Richtung eines
Radius' der Platte
angeordnet, d. h., wie in 9 gezeigt,
in der Radialrichtung.
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Im
Fall des Auslesens des PEP-Signals von dem PEP-Bereich, der in der
oben erwähnten
Art ausgebildet ist, muss ein Wiedergabegerät keinen Spurservo verwenden,
der einem Lesestrahl ermöglicht,
eine Spur zu verfolgen und nachzuzeichnen. Mit anderen Worten, da
dasselbe Signal durch das CAV-Verfahren als PEP-Signal in dem PEP-Bereich aufgezeichnet
wird, sind, wie in 9 gezeigt, der Pitreihenbereich
und der Spiegelbereich innerhalb jeder Spur in Radiusrichtung der
Platte angeordnet oder ausgerichtet. Selbst wenn die Platte gedreht wird
und der Lesestrahl die Spurreihen in dem PEP-Bereich in einem solchen
Zustand, in dem der Spurservo nicht angeschlossen ist, diagonal überquert,
ist es möglich
die Daten durch Ermitteln eines Zustands des Wechsels von dem Pitreihenbereich
zu dem Spiegelbereich oder des Wechsels von dem Spiegelbereich zu
dem Pitreihenbereich auszulesen, weil der Pitreihenbereich und der
Spiegelbereich deutlich voneinander unterschieden werden können. Dieses
Unterscheiden zwischen dem Pitreihenbereich und dem Spiegelbereich
kann zum Beispiel durch Verwenden eines LPF (Tiefpassfilters) verwirklicht
werden, der eine Zeitspanne als Grenzzeitspanne verwendet, die groß genug
ist für
eine Folgezeitspanne der Pitreihe.
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Andererseits
ist das SFP-Signal ein so genanntes standardformatiertes oder ein
Standardsignal, das durch das Vorhandensein oder Nicht Vorhandensein
des Pits Informationen überträgt, und
das Wiedergabegerät
benötigt
den Spurservo, der dem Lesestrahl ermöglicht, einer Spur zu folgen,
weil die Informationen, die aufgezeichnet werden sollen, sich in
jeder Spur voneinander unterscheiden.
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10 zeigt
ein Beispiel der Datenstruktur in dem PEP-Bereich. Wie in 10 gezeigt,
wird der PEP-Bereich durch das CAV-Verfahren aufgezeichnet und der
Informationsumfang liegt in jeder Spur konstant bei z. B. 563,9
Bits. Eine Spur besteht aus der ganzzahligen Anzahl von Sektoren,
z. B. 3 Sektoren. Jeder Sektor besteht zum Beispiel aus 177 Bits in
dem Informationsumfang, und ein Abstand, der 11 oder 10,9 Bits entspricht,
wird zwischen den Sektoren ausgebildet. Jeder Sektor besteht aus
einer Präambel
von 16 Bits, einer synchronisierten Erkennungssenke von 1 Bit, einer
Spuradresse/Sektoradresse von 24 Bits, Steuerdaten von 128 Bits
und einem zyklischen Redundanzcode (CRC) von 8 Bits.
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Die
Steuerdaten beinhalten Signale, die sich auf Folgendes beziehen:
ein Identifikationssignal, zur Kennzeichnung des Servoverfahrens,
den Reflexionsgrad der Platte, die CAV/CLV(konstante lineare Geschwindigkeit)-Unterscheidung
dem Datenbereich, die Leseleistung, die Unterscheidung zwischen den
Spuren (dem Steg und der Rille) und so weiter. Auf diese Art werden
alle gleichen Steuerdaten im dem PEP-Bereich in jedem der 3 Sektoren
in einer Spur aufgezeichnet, und sie werden so aufgezeichnet, dass
sich alle gleichen Signale an einer Position mit demselben Radius
in einer jeweiligen Spur in einer Linie befinden, was eine Vielzahl
von Spuren betrifft.
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11 ist
eine erläuternde
Zeichnung, die den Arbeitsablauf des Lesens des Signals in dem PEP-Bereich
anzeigt. Wie mit den Pfeilen P und P' in 11 gezeigt, überquert
der Lesestrahl, der von einem optischen Abtaster in dem Wiedergabegerät abgestrahlt
wird, in dem der Spurservo nicht angeschlossen ist, eine Vielzahl
von Spuren in dem PEP-Bereich in Richtung von dem inneren Umfang zu
dem äußeren Umfang
oder in der entgegengesetzten Richtung, abhängig von der Außermittigkeit der
Platte. Da jedes selbe Signal durch das CAV-Verfahren in der jeweiligen
Spur aus einer Vielzahl von Spuren in dem PEP-Bereich aufgezeichnet
wird, d. h., auf eine solche Art, dass sich alle gleichen Signale an
den Positionen mit demselben Radius in der jeweiligen Spur in einer
Linie befinden, kann das im Wesentlichen gleiche HF-Signal, das
bei der Spuraufzeichnung der Oberfläche der selben Spur als Eines
wiedergegeben wird, wiedergegeben werden, selbst wenn ein Punkt
zur Informationsermittlung des optischen Abtasters, d. h. des Lesestrahls,
jede Spur überquert.
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Da
das in dem PEP-Bereich aufgezeichnete PEP-Signal so angeordnet ist,
dass es ohne den Spurservo ausgelesen werden kann, wird auf diese Weise
die Kombination des Spiegelabschnitts und einer Vielzahl von Pits,
die 1 Bit bezeichnen, mit einem viel größeren Umfang aufgezeichnet,
als der Pitumfang in dem SFP-Bereich. Mit anderen Worten, die Kombinationen
werden mit einer geringen Dichte aufgezeichnet.
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Da
es bei der mehrschichtigen Platte, wie sie oben unter Bezug auf 8 bis 11 erläutert wird, wünschenswert
ist, dass die oben erwähnten
Steuerdaten in dem inneren Umfangsabschnitt jeder Aufzeichnungsschicht
aufgezeichnet werden, und dass das Gerät zur Wiedergabe der mehrschichtigen
Platte die Informationsdaten in dem Datenbereich jeder Aufzeichnungsschicht
auf der Basis der Steuerdaten in dem PEP-Bereich auslesen kann.
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Angesichts
des oben Erwähnten,
ist die vorliegende Ausführungsform
so ausgelegt, dass die Steuerdaten, von denen gewünscht wird,
dass sie in der Aufzeichnungsschicht wiedergegeben werden, exakt
ausgelesen werden können,
und dadurch können
die Informationsdaten, die in dem Datenbereich der Aufzeichnungsschicht
sicher ausgelesen werden, was hierin nachstehend unter Bezug auf 1 bis 7 beschrieben
wird.
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1 zeigt
eine Vorformat-Struktur jeder Aufzeichnungsschicht, d. h. einer
ersten Aufzeichnungsschicht und einer zweiten Aufzeichnungsschicht
einer optischen Platte D1, deren eine Seite, als eine mehrschichtige
Platte der ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung, zwei Schichten aufweist.
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Im Übrigen wird
die optische Platte D1 so ausgebildet, dass ein lichtdurchlässiges Substrat
mit der ersten Aufzeichnungsschicht, einer mittleren reflektierenden
Schicht, der zweiten Aufzeichnungsschicht und einer reflektierenden
Schicht, in dieser Reihenfolge, beschichtet wird.
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Wie
in 1 gezeigt, ist die erste Aufzeichnungsschicht
der optischen Platte D1 in zwei Bereiche aufgeteilt (wie in der
linken Hälfte
von 1). Die Eine ist der PEP-Bereich 1, der
als ein Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich an der inneren Umfangsseite
liegt, und die Andere ist ein Datenbereich 2, der als ein
Informationsdaten-Aufzeichnungsbereich an der äußeren Umfangsseite liegt.
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In
dem PEP-Bereich 1, werden verschiedene Arten von Steuerdaten
(hierin nachstehend als "PEP-Daten" bezeichnet) aufgezeichnet,
wie: die Anzahl der Aufzeichnungsschichten der optischen Platte
D1; eine Schichtanzahl jeder Aufzeichnungsschicht; Identifikationsinformationen,
die anzeigen, ob jede Aufzeichnungsschicht nur Informationsdaten auslesen
oder Informationsdaten aufzeichnen kann; ein Wiedergabe-Steuerverfahren,
das benötigt
wird, um die Informationsdaten wiederzugeben, die in jeder Aufzeichnungsschicht
aufgezeichnet sind; und Ähnliche.
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Außerdem werden
die Informationsdaten, die wiedergegeben werden sollen, in dem Datenbereich 2 aufgezeichnet.
Die Informationsdaten werden als SFP-Signale aufgezeichnet.
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Im Übrigen beinhalten
die Informationsdaten in dem Datenbereich 2 die Steuerdaten,
die benötigt werden,
um die jeweiligen Daten, wie Adressinformationen und Ähnliches,
in der Aufzeichnungsschicht wiederzugeben.
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Andererseits
ist die zweite Aufzeichnungsschicht in zwei Bereiche unterteilt
(wie die rechte Hälfte
von 1). Einer ist ein Dummy-Bereich 3, der an
der inneren Umfangsseite liegt, und der Andere ist ein Datenbereich 4,
der an der äußeren Umfangsseite
liegt.
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Der
Dummy-Bereich 3 liegt an einer Position, die in Richtung
des Einfallslots der Platte, über
dem PEP-Bereich 1 der ersten Aufzeichnungsschicht liegen
soll. Die Dummy-Daten, die "0"-Daten oder "1"-Daten oder eine Kombination daraus
sind, werden als SFP-Signal aufgezeichnet.
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Darüber hinaus
werden die Informationsdaten, die wiedergegeben werden sollen, in
dem Datenbereich 4 aufgezeichnet. Die Informationsdaten
werden ebenfalls als SFP-Signal aufgezeichnet, wie es auch bei den
Informationsdaten in dem Datenbereich 2 in der ersten Aufzeichnungsschicht
der Fall ist.
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Im Übrigen beinhalten
die Informationsdaten in dem Datenbereich 4 die Steuerdaten,
die benötigt werden,
um die jeweiligen Daten, wie Adressinformationen und Ähnliches,
in der Aufzeichnungsschicht wiederzugeben, wie es bei dem Datenbereich 2 der Fall
ist.
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Die
optische Platte D1 kann schematisch wie oben erwähnt aufgebaut werden, und die
jeweiligen Daten in jeder Aufzeichnungsschicht werden durch ein
nachstehend beschriebenes Wiedergabegerät S1 wiedergegeben.
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2 ist
ein Blockdiagramm eines Geräts zur
Wiedergabe einer mehrschichtigen Platte der bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung.
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In 2 ist
das Wiedergabegerät
S1 ausgestattet mit: einem Spindelmotor 5, einer Drehscheibe 6,
die an der Drehachse des Spindelmotors 5 befestigt ist,
einer Klemme 7, einem Anschlag 8, einem optischen
Abtaster 9, einer CPU (Prozessor) 10, einem Servogerät 11,
einem Schieber 12, einem Vorverstärker 13, einem PEP-Daten-Wiedergabeblock 16,
einem Anzeigegerät 18 und
einem Speicherelement 19. Im Übrigen weist der PEP-Daten-Wiedergabeblock 16 einen
LPF (Tiefpassfilter)14 und einen PEP-Decoder 15 auf.
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In
dem Wiedergabegerät
S1 wird die optische Platte D1 so angebracht, dass sie sich drehen kann,
indem die optische Platte D1 zwischen der Klemme 7 und
der Drehscheibe 6 auf der Drehachse des Spindelmotors 5 befestigt
wird. Dann steuert in dem Wiedergabegerät S1 die CPU 10, als
ein Beispiel für
ein Steuergerät
zur Steuerung aller konstitutionellen Elemente, in Übereinstimmung
mit einem Wiedergabebefehl das Servogerät 11. Als Reaktion darauf
steuert das Servogerät 11 eine
Drehung des Spindelmotors 5, wie es der Anlass erfordert,
so dass die optische Platte D1 gedreht werden kann. Gleichzeitig
steuert das Servogerät 11 ebenfalls
den Schieber 12, als ein Beispiel für eine Bewegungsvorrichtung
zur Bewegung des Abtasters 9, um den Abtaster 9 entlang
der Richtung des Plattenradius zu bewegen, wie es der Anlass erfordert,
um dadurch das Leselicht auf eine benötigte Aufzeichnungsschicht
bei der Position des Abtasters 9 zu fokussieren, so dass die
aufgezeichneten Daten ausgelesen werden können.
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Der
Anschlag 8 ist ein Anhalte-Bauteil, um den optischen Abtaster 9 in
der vorgegebenen Anfangsposition an der inneren Umfangsseite der
Platte anzuhalten. Der Anschlag 8 wird so platziert, dass das
Leslicht auf den PEP-Bereich 1 oder den Dummy-Bereich 3,
der darüber liegt,
abgestrahlt wird, sobald sich der Abtaster 9 an der oben
erwähnten
Anfangsposition befindet.
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Der
Abtaster 9 ist ein Beispiel einer optischen Lesevorrichtung
für die
optische Platte und wird so platziert, dass es möglich ist, das Leselicht durch
den Schieber 12 in Richtung des Radius' der Platte zu bewegen. Entsprechend
der Steuerung durch das Servogerät 11 in
Reaktion auf die Steuerung durch die CPU 10, fokussiert
der Abtaster 9 das Leselicht auf eine der Aufzeichnungsschichten
in der optischen Platte D1 als eine mehrschichtige Platte. Dann
empfängt
der Abtaster 9 mit dem nicht dargestellten Licht-Empfangselement
das von der Aufzeichnungsschicht reflektierte Licht, wandelt es
in ein elektrisches Signal um und führt es dem Vorverstärker 13 zu.
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Der
Vorverstärker 13 erzeugt
ein Servo-Steuersignal und ein HF(Hochfrequenz)-Signal auf der Basis
des empfangenen elektrischen Signals, führt das Servo-Steuersignal
dem Servogerät 11 zu, und
führt außerdem das
HF-Signal dem PEP-Daten-Wiedergabeblock 16 und dem SFP-Daten-Wiedergabeblock 17 zu.
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Der
PEP-Daten-Wiedergabeblock 16 ist ein Beispiel einer Vorrichtung
zur Wiedergabe der Steuerdaten, die als PEP-Signal in dem Steuer-Informations-Aufzeichnungsbereich
der mehrschichtigen Platte aufgezeichnet werden, d. h. eines Geräts zur Wiedergabe
der PEP-Daten. Der
LPF 14, als ein Beispiel für einen Tiefpassfilter, extrahiert
das PEP-Signal aus dem HF-Signal, das von dem Vorverstärker 13 zugeführt wird
und führt
es dem PEP-Decoder 15 zu.
Der PEP-Decoder 15 gibt die PEP-Daten auf der Basis des
PEP-Signals wieder, das von dem LPF 14 unter der Steuerung
der CPU 10 zugeführt
wird, und führt es
der CPU 10 zu.
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Der
SFP-Daten-Wiedergabeblock 17 ist ein Beispiel einer Vorrichtung
zur Wiedergabe der SFP-Daten, wie der Informationsdaten, der Steuerdaten
und so weiter, die als SFP-Signale aufgezeichnet werden. Der SFP-Daten-Wiedergabeblock 17 ist auch
ein Beispiel einer Vorrichtung zum Extrahieren des SFP-Signals,
die alle Informationsdaten in dem Datenbereich in jeder Aufzeichnungsschicht
der optischen Platte D1 überträgt, um dadurch
die Informationsdaten auf des Basis des SFP-Signals wiederzugeben.
Der SFP-Daten-Wiedergabeblock 17 extrahiert nämlich das
SFP-Signal der Informationsdaten in dem Datenbereich der Aufzeichnungsschicht,
auf die der Abtaster 9 die Fokussierung ausrichtet, aus den
HF- Signalen, die
von dem Vorverstärker 13 zugeführt werden,
gibt die SFP-Daten unter Verwendung dieser SFP-Signale durch dessen
Decoder wieder, und führt
die wiedergegebenen SFP-Daten der CPU 10 zu.
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Die
CPU 10 steuert das Speicherelement 19, als ein
Beispiel für
eine Vorrichtung zur temporären Speicherung
verschiedener Arten von Daten, um die oben erwähnten PEP-Daten, die von PEP-Daten-Wiedergabeblock 16 zugeführt werden,
zu speichern. Darüber
hinaus führt
die CPU 10 die SFP-Daten, die von dem SFP-Daten-Wiedergabeblock 17 zugeführt werden,
einem nicht dargestellten HF-Decoder zu. Die CPU 10 extrahiert
außerdem
die oben erwähnten
Steuerdaten und steuert das Speicherelement 19, um die
Steuerdaten zu speichern, wenn die SFP-Daten die Steuerdaten beinhalten.
Als ein Ergebnis kann die CPU 10, wie es der Anlass erfordert, die
PEP-Daten, die zur Wiedergabe der Informationsdaten in jeder Aufzeichnungsschicht
benötigt werden,
und die Steuerdaten, die in den SFP-Daten enthalten sind, erfassen.
Dann führt
die CPU 10 eine Wiedergabesteuerung für die Informationsdaten der optischen
Platte D1 auf der Basis der Steuerdaten in dieser Art durch, und
steuert auch, wie es der Anlass erfordert, das Anzeigegerät 18,
um die wiedergegebenen Informationsdaten anzuzeigen, die Steuerinformationen
und so weiter.
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Bezüglich des
Wiedergabegeräts
S1, das wie das Obige aufgebaut ist, werden die PEP-Daten, die für Wiedergabe
der Informationsdaten in jeder Aufzeichnungsschicht der optischen
Platte D1 benötigt
werden, zuerst wiedergegeben, sobald die Informationsdaten in jeder
Aufzeichnungsschicht der optischen Platte D1 wiedergegeben werden,
und dann werden sie in dem Speicherelement 19 gespeichert. Dann
wird eine Adresse und die Aufzeichnungsschicht der Informationsdaten,
die wiedergegeben werden sollen, auf der Basis der gespeicherten PEP-Daten
erfasst, und die Informationsdaten werden von der entsprechenden
Adresse wiedergegeben.
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Als
Nächstes
wird bezüglich 3A bis 5 ein
Verfahren zur Wiedergabe der PEP-Daten der optischen Platte D1 mittels
des Wiedergabegeräts
S1 erläutert.
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Das
Wiedergabegerät
S1 bewegt den Abtaster 9 zu der Anfangsposition und bestrahlt
die erste Aufzeichnungsschicht oder die zweite Aufzeichnungsschicht
der optischen Platte D1 mit dem Lesestrahl und empfängt dann
das von der sich drehenden optischen Platte D1 reflektierte Licht,
während die
CPU 10 das Servogerät 11 basierend
auf dem Wiedergabebefehl steuert.
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3A und 3B sind
jeweils Querschnittansichten der Aufzeichnungsschichten, die einen Fokussierzustand
des Lesestrahls bei der Anfangsposition in der entsprechenden Aufzeichnungsschicht
zeigen, während
der Lesestrahl auf die optische Platte abgestrahlt wird.
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Noch
konkreter zeigt 3A, dass der Lesestrahl auf
den PEP-Bereich 1 in der ersten Aufzeichnungsschicht fokussiert
wird. 3B zeigt, dass der Lesestrahl
auf den Dummy-Bereich 3 in
der zweiten Schicht fokussiert wird.
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Wie
in 3A gezeigt, wird das von dem Pitreihenbereich
reflektierte Licht erzeugt, der in dem PEP-Bereich aufgezeichnet
ist, erzeugt, während
der Lesestrahl, der von dem Abtaster 9 ausgesendet wird,
gesteuert wird, um auf den PEP-Bereich in der ersten Aufzeichnungsschicht
fokussiert zu werden. Gleichzeitig wird auch das von der zweiten
Aufzeichnungsschicht reflektierte Licht erzeugt, weil der Lesestrahl,
der auf den PEP-Bereich abgestrahlt wird, teilweise auf die zweite
Aufzeichnungsschicht abgestrahlt wird, nachdem er die erste Aufzeichnungsschicht
durchquert hat. Mit anderen Worten, das von der optischen Platte
reflektierte Licht ist ein solches Licht, dass das von dem PEP-Bereich
in der ersten Aufzeichnungsschicht reflektierte Licht, durch das von
dem Pitreihenbereich reflektierte Licht überlagert wird, das die Dummy-Daten
in die zweite Aufzeichnungsschicht überträgt.
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Weil
jedoch der Lesestrahl, der auf die zweite Aufzeichnungsschicht abgestrahlt
wird, gesteuert wird, um auf die Oberfläche der ersten Aufzeichnungsschicht
fokussiert zu werden, geht die zweite Aufzeichnungsschicht in den
defokussierten Zustand über,
der dem Lagenabstand zwischen der ersten Aufzeichnungsschicht und
der zweiten Aufzeichnungsschicht entspricht, und seine Punktgröße wird größer als
in dem fokussierten Zustand. Mit anderen Worten, die Punktgröße in dem
defokussierten Zustand weist keine ausreichende Auflösung auf,
um die Pitreihe auslesen zu können,
die die Dummy-Daten überträgt, die
als SFP-Signal aufgezeichnet
werden, und der SFP-Signal-Bestandteil, der in dem reflektierten
Licht enthalten ist, wird extrem klein.
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Wie
in 4A gezeigt, wird deshalb der Hauptbestandteil
des HF-Signals, das von dem Abtaster 9 durch den Vorverstärker 13 ausgegeben wird,
zu einem Bestandteil des von dem Pitreihenbereich und dem Spiegelbereich
in dem PEP-Bereich reflektierten Lichts, und das HF-Signal wird
zu dem PEP-Signal, welches ein binäres Signal ist, das, wie in 4B gezeigt,
auf den Wechsel von dem Pitreihenbereich zu dem Spiegelbereich oder
von dem Spiegelbereich zu dem Pitreihenbereich hindeutet, nachdem
der LPF 14 von dem HF-Signal einen Hochfrequenzbestandteil
entfernt hat, d. h. einen Bestandteil, der sich auf die Pitreihe
bezieht.
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Wie
in 3B gezeigt, wird andererseits das von der Pitreihe
reflektierte Licht, das die in dem Dummy-Bereich aufgezeichneten
Dummy-Daten überträgt, erzeugt,
während
der Lesestrahl, der von dem Abtaster 9 ausgesendet wird,
gesteuert wird, um sich auf den Dummy-Bereich in der zweiten Aufzeichnungsschicht
zu fokussieren. Gleichzeitig wird auch das reflektierte Licht von
dem Lesestrahl, der auf die Oberfläche der ersten Aufzeichnungsschicht
abgestrahlt wird, erzeugt. Mit anderen Worten, das reflektierte
Licht ist ein solches Licht, dass das von der Pitreihe reflektierte
Licht, das die Dummy-Daten in die zweite Aufzeichnungsschicht überträgt, von
dem Licht, das von dem PEP-Bereich der ersten Aufzeichnungsschicht
reflektiert wird, überlagert
wird.
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Weil
der Lesestrahl, der auf die Oberfläche der ersten Aufzeichnungsschicht
abgestrahlt wird, gesteuert wird, um sich auf die Oberfläche der
zweiten Aufzeichnungsschicht zu fokussieren, geht hier die Oberfläche der
ersten Aufzeichnungsschicht in den defokussierten Zustand über, der
dem Lagenabstand zwischen der ersten Aufzeichnungsschicht und der
zweiten Aufzeichnungsschicht entspricht, und seine Punktgröße wird
größer als
in dem fokussierten Zustand. Mit anderen Worten, die Punktgröße in dem defokussierten
Zustand weist keine ausreichende Auflösung auf, um die Pitreihe in
dem Pitreihenbereich, der in dem PEP-Bereich aufgezeichnet wird, auslesen
zu können,
und der Pitreihenbestandteil, der in dem reflektierten Licht enthalten
ist, wird extrem klein. Trotzdem ergibt die Punktgröße eine
ausreichende Auflösung,
um den Wiederholungsbestandteil zwischen dem Spiegelbereich und
dem Pitreihenbereich, der das PEP-Signal wird, auszulesen.
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Wie
in 4C gezeigt, ist deshalb der Hauptbestandteil des
HF-Signals, das von dem Abtaster 9 durch den Vorverstärker 13 ausgegeben wird,
der Hochfrequenz-Bestandteil, der von der Pitreihe, die in dem Dummy-Bereich 3 aufgezeichnet wird,
und dem PEP-Signal-Bestandteil
(der der Wiederholungsbestandteil zwischen dem Pitreihenbereich
und dem Spiegelbereich in dem PEP-Bereich bezüglich der ersten Aufzeichnungsschicht
ist) ab hängt.
Der Hochfrequenzbestandteil von dem HF-Signal wird durch den LPF 14 entfernt.
Deshalb wird, wie in 4D gezeigt, das PEP-Signal,
das auf den Wechsel von dem Pitreihenbereich zu dem Spiegelbereich
in dem PEP-Bereich oder den Wechsel von dem Spiegelbereich zu dem
Pitreihenbereich hindeutet, von dem LPF 14 extrahiert.
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Immer
wenn der Lesestrahl bei der Anfangsposition auf eine der Aufzeichnungsschichten
fokussiert wird, ist es auf diese Weise möglich, das PEP-Signal durch
den LPF 14 zu extrahieren.
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5 zeigt
ein Beispiel der Filtercharakteristik des LPF 14. Der LPF 14 verwendet
die doppelte Frequenz der Folgefrequenz in dem 1-Bit-Darstellungsbereich
des PEP-Signals (die Frequenz wird mit „fpep" bezeichnet), als eine Grenzfrequenz
(fc). Seine Dämpfungscharakteristik
weist bezüglich
des Standardpegels des entsprechenden Filters, der zum Beispiel
bei 0 dB liegt, bei der Folgefrequenz des SFP-Signals mit dem längsten Pit
(die Frequenz wird mit „fsfp" bezeichnet) Dämpfungsausbeuten
von mehr als 40 dB auf. Diese Charakteristik ermöglicht es dem PEP-Signal den
LPF 14 zu durchlaufen, und kann den Hochfrequenzbestandteil
entfernen, der den Pitreihenbestandteil in dem PEP-Bereich und den
SFP-Signal-Bestandteil
beinhaltet, der ein Rauschen infolge der Dummy-Daten von dem HF-Signal ist.
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Bezüglich des
Aufbaus in dieser Art, extrahiert der LPF 14 das in 4B gezeigte
PEP-Signal und führt es dem
PEP-Decoder 15 zu, wenn das in 4A gezeigte
HF-Signal von dem Abtaster 9 durch den Vorverstärker 13 zugeführt wird.
Alternativ extrahiert der LPF 14 das in 4D gezeigte PEP-Signal
und führt
es dem PEP-Decoder 15 zu, wenn das in 4C gezeigte
HF-Signal von dem Abtaster 9 durch den Vorverstärker 13 zugeführt wird. Der
PEP-Decoder 15 decodiert das zugeführte PEP-Signal und gibt die
PEP-Daten wieder.
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Wie
oben erwähnt,
gibt das Wiedergabegerät
S1 die PEP-Daten wieder, die die Identifikationsinformationen und
die Schichtanordnungs-Informationen der Aufzeichnungsschicht der
optischen Platte D1 übertragen,
wobei sich die Informationen auf die Informationsdaten in jeder
Aufzeichnungsschicht und Ähnliches
beziehen. Dann steuert das Wiedergabegerät S1 auf der Basis der wiedergegebenen PEP-Daten
den Abtaster 9 und gibt die informationsdaten von dem Datenbereich
in jeder Aufzeichnungsschicht wieder.
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In
der obigen Erläuterung
wurde ein solches Beispiel beschrieben, bei dem in der mehrschichtigen
optischen Platte, die die verschiedenen Aufzeichnungsschichten umfasst,
die in Richtung des Einfallslots der Platte übereinander geschichtet sind, der
PEP-Bereich nur in der ersten Aufzeichnungsschicht ab der Seite
der Oberfläche
vorhanden ist, wo der Lesestrahl abgestrahlt wird, und der Spiegelbereich
und der Pitreihenbereich, die die PEP-Daten übertragen, werden in diesem
PEP-Bereich ausgebildet. Die vorliegende Erfindung ist jedoch nicht
auf dieses Beispiel beschränkt.
Zum Beispiel kann der PEP-Bereich in der zweiten Aufzeichnungsschicht ausgebildet
sein. Selbst in diesem Fall ist es möglich, das PEP-Signal genau zu extrahieren,
selbst wenn der Lesestrahl, wie oben erwähnt, auf eine beliebige Aufzeichnungsschicht
aus einer Vielzahl der Aufzeichnungsschichten fokussiert ist.
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Darüber hinaus
können
die PEP-Daten als Steuerdaten in der Vielzahl der Aufzeichnungsschichten
aufgezeichnet werden. In diesem Fall ist es wünschenswert, dass eine Vielzahl
von PEP-Daten einander in Richtung des Einfallslots der Platte nicht überlagern
oder überragen. 6 zeigt
ein Beispiel einer solchen Struktur.
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In 6 ist
die erste Aufzeichnungsschicht der optischen Platte D2 in einer
solchen Art in 3 Bereiche aufgeteilt, dass ein PEP-Bereich 1 als
der Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich, ein Dummy-Bereich 20 und
ein Datenbereich 2 als der Informationsdaten-Aufzeichnungsbereich
in dieser Reihenfolge von der inneren Umfangsseite her angeordnet
sind (wie in der linken Hälfte
von 6). Darüber
hinaus ist der zweite Aufzeichnungsschicht in einer solchen Art
in 3 Bereiche aufgeteilt, dass ein Dummy-Bereich 3 und
ein PEP-Bereich 21 als der Steuerdaten-Aufzeichnungsbereich
und ein Datenbereich 4 als der Informationsdaten-Aufzeichnungsbereich
in dieser Reihenfolge von der inneren Umfangsseite her angeordnet
sind (wie in der rechten Hälfte
von 6).
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Der
PEP-Bereich 1 umfasst einen Bereich der durch den Dummy-Bereich 3 in
der zweiten Aufzeichnungsschicht in Richtung des Einfallslots der Aufzeichnungsoberfläche überlagert
wird. In derselben Art umfasst der Dummy-Bereich 20 einen
Bereich, der von den PEP-Bereich 21 in
der zweiten Aufzeichnungsschicht in Richtung des Einfallslots der
Aufzeichnungsoberfläche überlagert
wird. Im Übrigen überlagern
die einzelnen PEP-Bereiche in den jeweiligen Aufzeichnungsschichten
einander niemals in der oben erwähnten
Richtung des Einfallslots. Darüber
hinaus werden die Dummy-Daten als SFP-Signalbereich in jedem Dummy-Bereich
aufgezeichnet.
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Selbst
bei dieser Art von Aufbau, die in 6 gezeigt
wird, ist es möglich,
das PEP-Signal durch den LPF 14 zu extrahieren, selbst
wenn der Lesestrahl in derselben Weise, wie bei der in 1 gezeigten
mehrschichtigen Platte, auf eine beliebige Aufzeichnungsschicht
fokussiert wird.
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In
dem Fall in dem der PEP-Bereich und der SFP-Bereich als Steuerbereich
notwendig sind, kann er wie in 7 gezeigt
aufgebaut sein.
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Der
PEP-Bereich 1, der Dummy-Bereich 20 und der SFP-Bereich 22 sind
nämlich
beispielsweise in Bezug auf die erste Aufzeichnungsschicht in dieser Reihenfolge
von der inneren Umfangsseite her angeordnet (wie in der linken Hälfte von 7).
Darüber hinaus
sind der Dummy-Bereich 3, der PEP-Bereich 21 und
der SFP-Bereich 23 in Bezug auf die zweite Aufzeichnungsschicht
in dieser Reihenfolge von der inneren Umfangsseite her angeordnet
(wie in der rechten Hälfte
von 7). Es ist wichtig für den jeweiligen Aufbau, den
PEP-Bereich 1 und
den PEP-Bereich 21 so zu positionieren, dass sie einander
in Richtung des Einfallslots der Aufzeichnungsoberfläche nicht überlagern.
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Zusätzlich wird
die optische Platte jeder der jeweils oben erwähnten Ausführungsformen durch die einseitige
mehrschichtige Platte gebildet, die zwei Schichten der Aufzeichnungsschicht
auf einer Seite der Platte aufweist. Die mehrschichtige Platte der vorliegenden
Erfindung ist jedoch nicht darauf beschränkt. Die mehrschichtige Platte
kann auf einer oder auf beiden Seiten mit einer Vielzahl von Schichten
ausgebildet werden, die drei oder mehr Schichten umfasst.
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Darüber hinaus
kann der PEP-Bereich in der mehrschichtigen Platte, unabhängig von
der Anzahl der Aufzeichnungsschichten der Platte, in einer beliebigen
Aufzeichnungsschicht vorhanden sein. Er kann in einer Vielzahl von
verschiedenen Bereichen in derselben Aufzeichnungsschicht vorhanden
sein. In diesem Fall kann für
jede Oberfläche
der Platte der Dummy-Bereich in einem Bereich einer anderen Aufzeichnungsschicht
ausgebildet werden, der von dem entsprechenden PEP-Bereich in einer
Aufzeichnungsschicht überlagert
wird, in der der PEP-Bereich ausgebildet ist.
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Außerdem ist
jede der oben erwähnten
Ausführungsformen
so aufgebaut, dass die Dummy-Daten
dieselbe Aufzeichnungsdichte aufweisen wie die Informationsdaten,
die in jedem Da tenbereich als SFP-Signal in jedem Dummy-Bereich
der optischen Platte aufgezeichnet werden. Die vorliegende Erfindung
ist jedoch nicht darauf beschränkt.
Der Dummy-Bereich kann zum Beispiel einen Bereich ohne Signale umfassen,
in dem keine Daten aufgezeichnet werden.
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Zusätzlich wurde
für jede
der oben erwähnten
Ausführungsformen
erläutert,
dass die optische Platte, als die mehrschichtige Platte, eine Platte
für die
Wiedergabe eines Teilabschnitts oder eines Gesamtabschnitts der
Informationsdaten ist, die vorab in dem Datenbereich in jeder Aufzeichnungsschicht aufgezeichnet
werden. Es ist jedoch nicht notwendig, dass die Informationsdaten
vorab in jedem Datenbereich aufgezeichnet werden. Es ist auch möglich, dass
die optische Platte, als die mehrschichtige Platte, eine Platte
für die
Aufzeichnung von Informationsdaten ist, die eine solche Struktur
aufweist, dass ein Abschnitt der jeweiligen Aufzeichnungsschichten oder
die gesamten Aufzeichnungsschichten den Datenbereich umfassen, wo
der Informationsdaten-Bereich nicht aufgezeichnet wird.