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DE60121682T2 - Verfahren und funkendgerät zur detektion eines 2-fsl-signales - Google Patents

Verfahren und funkendgerät zur detektion eines 2-fsl-signales Download PDF

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DE60121682T2
DE60121682T2 DE60121682T DE60121682T DE60121682T2 DE 60121682 T2 DE60121682 T2 DE 60121682T2 DE 60121682 T DE60121682 T DE 60121682T DE 60121682 T DE60121682 T DE 60121682T DE 60121682 T2 DE60121682 T2 DE 60121682T2
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DE
Germany
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signal
quadrature
imaginary components
integrating
outputs
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DE60121682T
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G. Domenico PORCINO
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NXP BV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L27/00Modulated-carrier systems
    • H04L27/10Frequency-modulated carrier systems, i.e. using frequency-shift keying
    • H04L27/14Demodulator circuits; Receiver circuits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Transmission In General (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Detektieren eines 2-FSK-Signales und ein Funkendgerät dafür. Das Funkendgerät kann typischerweise aus einem Fernmessmodul oder einem Teil davon zur Verwendung in Fernüberwachungsanwendungen bestehen, wie beispielsweise automatische Wassermessung.
  • Stand der Technik
  • Fernmessmodule sind in Einrichtungen installiert, welche viele Jahre ununterbrochen in Betrieb sein können, ohne dass sie gewartet werden. Bei Fernmessmodulen, die mit Batterie betrieben werden, ist es wünschenswert, dass sie bis zu 10 Jahre lung zwischen den Batteriewechseln funktionieren. Damit die Fernmessmodule derartig lange Betriebszeiten erreichen, funktionieren sie gemäß einem Protokoll, das Strom sparen erleichtert, während sie gleichzeitig eine angemessene Reaktionszeit bieten. Protokolle, mit denen diese Ziele erreicht werden, sind in verschiedenen technischen Gebieten bekannt, wie beispielsweise digitaler Personenruf, bei dem der CCIR Funkpersonenruf Code Nummer 1, auch als POCSAG bekannt, nun seit fast 20 Jahre benutzt wird. Der allgemein verfolgte Lösungsansatz besteht darin, dass sich die Funkeinheit über lange Zeiträume im „Schlafbetrieb" befindet, aber in periodischen Abständen aufwacht, um zu überprüfen, ob irgendwelche Datensignale auf ihrem Kanal übertragen werden. Der Aufwachzeitraum kann unabhängig davon eingestellt werden, ob Signale vorhanden sind oder nicht. Bei einer Verfeinerung dieser Art von Batteriesparprotokoll, überprüft die Funkeinheit, wenn sie aufgeweckt worden ist, die Anwesenheit von Daten, bevor der gesamte Empfänger mit Strom versorgt wird, und wenn innerhalb eines Zeitraumes, der kürzer ist als der voreingestellte Zeitraum, keine detektiert werden, schaltet sie vorzeitig auf Strom sparen. Infolgedessen kann die Batterielebensdauer verlängert werden oder eine kleinere Batterie kann mit derselben elektronischen Einrichtung verwendet werden.
  • Sollte die Funkeinheit beim Detektieren von Daten unzuverlässig sein, besteht erstens die Wahrscheinlichkeit eines falschen Alarms (P(falscher Alarm) oder kurz P(fa)), was als die Wahrscheinlichkeit definiert wird, dass durch einen Datenanwesenheits detektor ein Signal sogar dann „detektiert" wird, wenn nur Geräusch vorhanden ist, und zweitens besteht die Wahrscheinlichkeit von falscher Zurückweisung, (P(falsche Zurückweisung oder kurz P(fd)), die als die Wahrscheinlichkeit definiert wird, dass der Datenanwesenheitsdetektor ein richtiges Signal zurückweist und für Geräusch hält. P(fd) ist ein kritischerer Parameter, weil jede einzelne falsche Zurückweisung von Daten einen kompletten Verlust eines Pakets verursachen wird. Typische Systemanforderungen lauten: P(fa) ≤ 1 % und P(fd) ≤ 0,1 %.
  • Ein schematisches Blockdiagramm eines typischen Datenanwesenheitsanzeigers ist in 1 der beigefügten Zeichnungen gezeigt. In 1 wird ein Signal, das von einer Antenne 10 empfangen wird, in der Frequenz auf einer RF-Eingangsstufe 12 abwärts gewandelt. Die Stufe 12 umfasst eine Quadraturfrequenzabwärtswandlungsstufe, welche einen realen Ausgang I(t) und einen imaginären Ausgang Q(t) bei einer null ZF oder niedrigen ZF bereitstellt. Diese Ausgänge werden an jeweilige quadrierende Schaltungen 14, 16 eingegeben, welche jeweils Ausgänge I(t)2 und Q(t)2 erzeugen. Diese Signale werden bei einer Stufe 18 addiert und die Quadratwurzel aus der Summe wird in einer Quadratwurzelstufe 20 abgeleitet. Der Ausgang
    Figure 00020001
    wird dann in eine laufende Summenstufe 22 eingegeben. Die laufende Summe aus der Stufe 22 wird mit einem festen Schwellenwert verglichen, der durch eine Stufe 24 in einer Vergleichschaltung 26 erzeugt wird, wobei ein Ausgang 28 davon eine Anzeige auf Datenanwesenheit umfasst.
  • Der Hauptzweck der dargestellten Anzeigeschaltungen besteht darin, ein Signal von Geräusch zu unterscheiden. Ein Nachteil dieser bekannten Schaltung liegt darin, dass irgendwelche vorhandenen Faktoren, welche die Besonderheit des Signales im Verhältnis zu Geräusch reduzieren, den Detektierungsmechanismus verlangsamen, wodurch er vom Standpunkt des Stromverbrauchs her weniger wirtschaftlich wird.
  • Die Detektierung von FSK-Signalen ist beim Stand der Technik bekannt, vgl. US-4,423,519 und GB 2 144 283 .
  • US-4,423,519 offenbart ein Verfahren zum Detektieren der Anwesenheit eines FSK-Signales, wobei das Verfahren das Empfangen eines FSK-Signales umfasst, Multiplizieren des eingehenden Signales mit einer verzögerten Version von ihm selbst, Integrieren eines Signales, das aus der Multiplikation erhalten wird, um ein hülldetektiertes Signal zu erhalten und Vergleichen des hülldetektierten Signales mit einem Schwellenwert, um ein Meldesignal erzeugen, wenn ein eingehendes FSK-Signal vorhanden ist.
  • GB 2 144 283 offenbart ein Verfahren zum Demodulieren eines FSK-Signales, das Empfangen eines FSK-Signales umfassend, die Frequenzabwärtswandlung des empfangenen Signales, das Überabtasten des analogen Signales, um quadraturabhängige digitale Abtastwerte zu erhalten, Integrieren der phasenkorrigierten quadraturabhängigen Signale, um die Anwesenheit oder Abwesenheit von entweder der positiven oder negativen Frequenzverschiebung in dem empfangenen Signal zu detektieren, und differenzielles Decodieren der Ausgangsdaten.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Detektierung der Datenanwesenheit in dem kürzesten Zeitraum zu optimieren, der die erforderliche minimale Zuverlässigkeit bei gleichzeitiger Minimierung von Energieanforderungen garantiert.
  • Gemäß einem Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Detektieren der Anwesenheit eines 2-FSK-Signales bereitgestellt, wobei das Verfahren das Empfangen eines 2-FSK-Signales umfasst, Quadraturfrequenzabwärtswandlung des empfangenen Signales, um quadraturabhängige Ausgänge zu erzeugen; Überabtasten der quadraturabhängigen Ausgänge, um digitale Abtastwerte zu erzeugen, differenzielle Decodierung der digitalen Abtastwerte, um reale und imaginäre Komponenten zu erzeugen, Integrieren der imaginären Komponenten und Vergleichen des integrierten Wertes mit einem festen Schwellenwert und Bestimmen eines Signales, das vorhanden sein soll, wenn der Schwellenwert überschritten ist.
  • Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung wird ein Funkendgerät bereitgestellt, das Mittel zum Empfangen eines 2-FSK-Signales umfasst, Mittel zur Quadraturfrequenzabwärtswandlung, die einen Eingang aufweisen, der mit den Signalempfangsmitteln gekoppelt ist, und Ausgänge für quadraturabhängige Signale, Decodierungsmittel zum Decodieren der quadraturabhängigen Signale, um reale und imaginäre Komponenten zu erzeugen, Mittel zum Integrieren der imaginären Komponenten, Vergleichsmittel, die einen ersten Eingang aufweisen, der gekoppelt ist, um einen Ausgang von den Integrierungsmitteln zu empfangen, einen zweiten Eingang, der mit einer Erzeugungsschaltung eines Schwellenwertes gekoppelt ist, und einen Ausgang, um eine Signalanwesenheitsanzeige bereitzustellen, wenn der Ausgang von den Integrierungsmitteln einen Wert überschreitet, der durch die Erzeugungsschaltung eines Schwellenwertes erzeugt wird.
  • Die vorliegende Erfindung beruht auf der Verbesserung des Signales im Verhältnis zu Geräusch, indem das Hinzufügen von reinem Geräusch zu einem Datenanwesenheitsanzeiger reduziert wird, wodurch die Geschwindigkeit für das Bestimmen der Anwesenheit eines Signales erhöht wird, ohne den Zuverlässigkeitsgrad zu reduzieren. Die Geschwindigkeitszunahme kann bis zu neun mal schneller sein. Infolgedessen kann, wenn kein Signal vorhanden ist, das Endgerät eher abgeschaltet werden, wodurch die Batterielebensdauer verlängert wird.
  • Im Fall von 2-FSK modulierten Übertragungen liegt die Gruppierung von decodierten Signalen vollständig im imaginären Zweig. Demzufolge wird das Integrieren von Daten nicht vorteilhaft sein, die in dem realen Zweig registriert werden, da diese Daten ähnlich wie reines Geräusch sind.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die vorliegende Erfindung wird nun anhand eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert und beschrieben, wobei:
  • 1 ein schematisches Blockdiagramm einer bekannten Anzeigeschaltung für Datenanwesenheit ist, die in der Einleitung der vorliegenden Beschreibung dargestellt wurde,
  • 2 ein schematisches Blockdiagramm einer Anzeigeschaltung für Datenanwesenheit ist, das gemäß der vorliegenden Erfindung erstellt ist, und
  • 3 eine Gruppierung von 2-FSK demodulierten Daten darstellt.
  • In den Zeichnungen sind dieselben Bezugszeichen verwendet worden, um entsprechende Merkmale darzustellen.
  • Ausführungsformen der Erfindung
  • Der in 2 gezeigte Empfänger kann ein unabhängiger Empfänger oder ein Empfängerabschnitt eines Senders/Empfängers sein, welcher in einem Fernmessmodul enthalten ist. Zur Vereinfachung werden beide Anordnungen als Empfänger beschrieben.
  • Der Empfänger arbeitet gemäß einem Batteriesparprotokoll, wobei er periodisch aus einem Schlafbetrieb aufgeweckt wird, in welchem nur diejenigen Teile des Empfängers mit Strom versorgt werden, die wesentlich sind, um den Empfänger in seinem Schlafbetrieb funktionsfähig zu erhalten.
  • Eine Antenne 10 ist mit einer Signalweiche 30 gekoppelt, welche ersten Eingängen 32, 33 von Mischern 34, 35 ein Eingangssignal zugeführt. Ein Übergangsoszillator 36 ist mit einem zweiten Eingang 38 des Mischers 34 gekoppelt, und über einen Quadraturphasenverschieber 37 mit einem zweiten Eingang 39 des Mischers 35. Die Frequenz des Übergangsoszillators 36 ist so gewählt, dass das an der Antenne 10 empfangene Signal auf entweder null ZF oder niedrige ZF umgesetzt wird. Der Ausgang von dem Mischer 34 ist als das phasengleiche Signal I(t) bezeichnet und der Ausgang von dem Mischer 35 ist als das Quadraturphasensignal Q(t) bezeichnet.
  • Die phasengleichen Signale I(t) und Quadraturphasensignale Q(t) werden jeweils in Tiefpassfiltern 40, 41 und Analog-/Digitalumwandlern (ADC) 42, 43 gefiltert und digitalisiert. Die ADC 42, 43 überabtasten die Signale I(t) und Q(t) und die Abtastwerte werden einem Differentialdecoder 44 eingegeben. Wenn beispielsweise die Datenrate 150 Bits/s und die Abtastfrequenz 76,8 kHz beträgt, dann beträgt die Überabtastrate 512 Abtastwerte pro Bit. Der Differentialdecoder 44 ist von vorbekannter Bauart und umfasst einen komplexen Signalkombinator 46, der einen ersten Ausgang aufweist, welcher über eine Verzögerungsstufe 48 und eine konjugiert-komplexe Stufe 50 mit einem ersten Eingang eines Vervielfachers 52 gekoppelt ist, und einen zweiten Ausgang, der direkt mit einem zweiten Eingang des Vervielfachers 52 gekoppelt ist. Ein Ausgang des Vervielfachers 52 wird an eine komplexe reale und imaginäre Stufe 54 angelegt, welche einen realen Ausgang Re und einen imaginären Ausgang Im liefert, und zwar beide bei der überabgetasteten Rate.
  • Indem für einen Augenblick auf 3 Bezug genommen wird, besteht das Hauptziel einer zu beschreibenden Anzeigeschaltung für Datenanwesenheit (DPI) darin, Signal von Geräusch zu unterscheiden. Um die DPI-Schaltung im Fall von 2-FSK modulierten Übertragungen effizienter zu machen, werden die über die Gruppierung verfügbaren Informationen verwendet, die für das demodulierte digitale Signal erwartet werden. Wie in 3 gezeigt, liegt die Gruppierung der decodierten Signale vollständig auf dem imaginären Zweig Im. Sofern es sich um 2-FSK handelt, ist demzufolge das Integrieren der Daten nicht vorteilhaft, die auf dem realen Zweig Re registriert werden, was reinem Geräusch ähnlich ist. Wenn der Beitrag von dem realen Zweig unberücksichtigt gelassen wird, wird die Geschwindigkeit des Detektierungsvorgangs um zwischen 2 bis 8,5 mal erhöht, verglichen mit dem unter Bezugnahme auf 1 beschriebenen Verfahren.
  • Wieder unter Bezugnahme auf 2 wird der überabgetastete imaginäre Ausgang Im der DPI-Schaltung zugeführt, insbesondere einer Absolutwertstufe 56. Der Ausgang der Stufe 56 wird in eine laufende Summenstufe 58 integriert. Ein Ausgang der Stufe 58 wird an einen ersten Eingang einer Vergleichsschaltung 26 angelegt, in welcher er mit einer festen Schwellenspannung verglichen wird, die in einer Schwellenwertstufe 24 erzeugt wird. Wenn die laufende Summe die Schwellenspannung überschreitet, wird eine Datenanwesenheitsanzeige an einem Ausgang 28 bereitgestellt, aber wenn die Schwellenspannung nicht überschritten wird, dann schaltet die Vergleichsschaltung 26 ab.
  • Die in 2 gezeigte Schaltung ist nicht nur schneller als bekannte Schaltungen, es ist außerdem berechnet worden, dass bis zu 2 ½ Jahre zusätzliche Batterielebensdauer ausschließlich durch die Anzeigeschaltung für Datenanwesenheit gewonnen werden können.
  • Als Option enthält die Schaltung Algorithmen zur Frequenzkompensation, welche die Empfindlichkeit gegenüber Frequenzversätzen reduzieren können und die Signalgruppierung vor dem Rotieren bewahren können, wodurch ein Teil der Daten auf den realen Weg übertragen wird.
  • In der vorliegenden Beschreibung und in den Patentansprüchen schließt das Wort „ein" vor einem Element nicht das Vorhandensein einer Vielzahl derartiger Elemente aus. Des Weiteren schließt das Wort „umfassend" nicht das Vorhandensein von anderen Elementen oder Schritten als die aufgezählten aus.
  • Für die Fachleute werden durch die Lektüre der vorliegenden Offenbarung weitere Modifizierungen offensichtlich werden. Derartige Modifizierungen können weitere Merkmale einschließen, welche schon in der Gestaltung, Herstellung und Verwendung von Empfängern bekannt sind, die eine Anzeigestufe für Datenanwesenheit und Bauteilelemente dafür aufweisen und die anstelle oder zusätzlich zu schon hier beschriebenen Merkmalen verwendet werden können.
  • INDUSTRIELLE ANWENDBARKEIT
    • Datensignaldetektierung für Kommunikationsgeräte und dergleichen.

Claims (5)

  1. Verfahren zum Detektieren der Anwesenheit eines 2-FSK-Signales, wobei das Verfahren das Empfangen eines 2-FSK-Signales umfasst, Quadraturfrequenzabwärtswandlung (34, 35) des empfangenen Signales, um quadraturabhängige Ausgänge zu erzeugen, Überabtasten (42, 43) der quadraturabhängigen Ausgänge, um digitale Abtastwerte zu erzeugen, differenzielle Decodierung (44) der digitalen Abtastwerte, um reale und imaginäre Komponenten zu erzeugen, Integrieren (58) der imaginären Komponenten und Vergleichen (26) des integrierten Wertes mit einem festen Schwellenwert (24) und Bestimmen (28) eines Signales, das vorhanden sein muss, wenn der Schwellenwert überschritten ist.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die imaginären Komponenten integriert werden, indem die absoluten Werte (56) der imaginären Komponenten abgeleitet werden und eine laufende Summe (58) der absoluten Werte gebildet wird, wobei die laufende Summe mit dem festen Schwellenwert verglichen (26) wird.
  3. Funkendgerät, Mittel zum Empfangen eines 2-FSK-Signales umfassend, Mittel zur Quadraturfrequenzabwärtswandlung (34, 35), die einen Eingang, der mit den Signalempfangsmitteln gekoppelt ist, und Ausgänge für quadraturabhängige Signale aufweisen, Decodierungsmittel (44) zum Decodieren der quadraturabhängigen Signale, um reale oder imaginäre Komponenten zu erzeugen, Mittel (58) zum Integrieren der imaginären Komponenten, Vergleichsmittel (26), die einen ersten Eingang aufweisen, der gekoppelt ist, um einen Ausgang von den Integrierungsmitteln zu empfangen, einen zweiten Eingang, der mit einer Erzeugungsschaltung eines Schwellenwertes (24) gekoppelt ist, und einen Ausgang (28), um eine Signalanwesenheitsanzeige bereitzustellen, wenn der Ausgang von den Integrierungsmitteln (58) einen Wert überschreitet, der durch die Erzeugungsschaltung eines Schwellenwertes (24) erzeugt wird.
  4. Funkendgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bestimmungsstufe eines absoluten Wertes (56) mit den Integrierungsmitteln (58) gekoppelt ist, und dass die Integrierungssmittel (58) Mittel umfassen, um eine laufende Summe von Ausgängen der Bestimmungsstufe des absoluten Wertes (56) zu erzeugen.
  5. Fernmessmodul, das einen Empfänger wie in Anspruch 3 oder 4 beansprucht einschließt.
DE60121682T 2000-03-09 2001-02-05 Verfahren und funkendgerät zur detektion eines 2-fsl-signales Expired - Lifetime DE60121682T2 (de)

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PCT/EP2001/001201 WO2001067700A1 (en) 2000-03-09 2001-02-05 Method of, and radio terminal for, detecting the presence of a 2-fsk signal

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