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DE60120063T2 - Kassettenbehälter - Google Patents

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DE60120063T2
DE60120063T2 DE60120063T DE60120063T DE60120063T2 DE 60120063 T2 DE60120063 T2 DE 60120063T2 DE 60120063 T DE60120063 T DE 60120063T DE 60120063 T DE60120063 T DE 60120063T DE 60120063 T2 DE60120063 T2 DE 60120063T2
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DE
Germany
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housing
cassette
engagement recess
cassette housing
engagement
Prior art date
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DE60120063T
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English (en)
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DE60120063D1 (de
Inventor
Kiyoo Odawara-shi Morita
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujifilm Corp
Original Assignee
Fuji Photo Film Co Ltd
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
    • G11B23/02Containers; Storing means both adapted to cooperate with the recording or reproducing means
    • G11B23/023Containers for magazines or cassettes
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B23/00Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
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    • G11B23/023Containers for magazines or cassettes
    • G11B23/0233Containers for a single cassette

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  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Kassettenunterbringungsgehäuse für das Unterbringen einer Magnetbandkassette (auch als eine Magnetbandpatrone bezeichnet), in dem eine Einzelspule mit einem darauf aufgewickelten Magnetband innerhalb eines Kassettengehäuses mit ähnlichen Längs- und Querabmessungen drehbar aufgenommen ist.
  • Beschreibung der zugehörigen Technik
  • Eine Magnetbandkassette, in der eine Einzelspule mit einem darauf aufgewickelten Magnetband drehbar in einem flachen Kassettengehäuse untergebracht ist, das eine im Wesentlichen quadratische flache Form hat, und eine Magnetscheibenkassette, in der eine Scheibe drehbar in einem flachen Kassettengehäuse untergebracht ist, das eine im Wesentlichen quadratische flache Form hat, sind vor kurzem als ein Speichermedium für Daten, die in dem Speicher für Computer gespeichert sind, verwendet worden.
  • Diese Kassetten werden üblicherweise, wenn sie nicht verwendet werden, in ihren zugehörigen Kassettenunterbringungsgehäuse untergebracht, z. B., wenn sie befördert werden, wenn sie archiviert werden etc. Zusätzlich ist die Kassette mit einem Aufzeichnungsteil, z. B. einem Strichcode, einem Speicherchip etc. für das Identifizieren der aufgezeichneten Inhalte versehen. Es ist wichtig, einen transparenten Abschnitt (eine Etikettenfläche) in dem Kassettenunterbringungsgehäuse vorzusehen und die Kassette in dem Kassettenunterbringungsgehäuse in einer feststehenden Richtung unterzubringen, so dass das Aufzeichnungsteil, wie z. B. ein Strichcode etc. sogar in dem untergebrachten Zustand gelesen werden kann.
  • Überdies sind, um die Übertragung, den Transport und die Überbringung mit einer Mehrzahl von übereinander gestapelten Kassettenunterbringungsgehäusen zu ermöglichen, die Kassettenunterbringungsgehäuse, wenn sie gestapelt sind, im Wesentlichen mit einer Struktur für das Regeln der positionalen Verschiebung zwischen den Kassettenunterbringungsgehäusen versehen. Z. B. ist jedes Kassettenunterbringungsgehäuse an der Bodenoberfläche mit einem Vorsprung und die Oberseitenoberfläche mit einer Aussparung versehen. Wenn eine Mehrzahl der Gehäuse miteinander gestapelt wird, wird der Vorsprung in die Aussparung eingesetzt, um die positionale Verschiebung zwischen ihnen zu regeln.
  • Das Dokument WO- 00/29307 A zeigt ein Kassettenunterbringungsgehäuse, das die Merkmale des Oberbegriffs von Anspruch 1 hat.
  • Jedoch sind die Eingriffsaussparung und der Vorsprung in den Oberseiten- und den Bodenoberflächen des herkömmlichen Kassettenunterbringungsgehäuses üblicherweise so gebildet, dass die seitlichen Abmessungen und die vertikalen Abweichungen voneinander abweichen. Wenn ein oberes Kassettenunterbringungsgehäuse horizontal um 90° aus einer korrekten Eingriffsposition in Bezug auf ein unteres Kassettenunterbringungsgehäuse gedreht wird, können sie nicht miteinander in Eingriff kommen. Wenn jedoch ein oberes Kassettenunterbringungsgehäuse horizontal um 180° aus der korrekten Eingriffsposition in Bezug auf ein unteres Kassettenunterbringungsgehäuse gedreht wird, kommen sie in vielen Fällen miteinander in Eingriff. Deswegen gibt es ein Problem, dass die seitlichen Flächen einer Mehrzahl von übereinander gestapelten Kassettenunterbringungsgehäusen nicht immer in die gleiche Richtung gewandt sind.
  • Zusätzlich sind die meisten Kassetten in den Längs- und in der Querabmessungen ähnlich und somit ist es mühsam, die Längs- und die Querlängen einer Kassette zu identifizieren und die Kassette in einem Kassettengehäuse in einer feststehenden Richtung unterzubringen. Deswegen gibt es ein weiteres Problem, dass das Unterbringen einer Kassette in einer nicht-korrekten Richtung das Lesen des vorerwähnten Aufzeichnungsteils auf dem Etikettenbereich unmöglich macht.
  • Die vorliegende Erfindung ist im Hinblick der Probleme, wie sie im Stand der Technik gefunden worden sind, vorgenommen worden. Demzufolge ist es ein erstes Ziel der vorliegenden Erfindung ein Kassettenunterbringungsgehäuse zu schaffen, das eine Eingriffsausparung und einen Eingriffsvorsprung aufweist, die die Muster so haben, dass wenn eine Mehrzahl von Kassettenunterbringungsgehäuse übereinander gestapelt werden, der Etikettenbereich, das Kassettenunterbringungsgehäuse und die Aufzeichnungsteile der Kassetten in derselben Richtung angeordnet sind. Ein zweites Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein Kassettenunterbringungsgehäuse zu schaffen, das in der Lage ist, ein Kassettengehäuse daran zu hindern, in einer nicht-korrekten Richtung untergebracht zu werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Zum Erreichen des ersten Zieles der vorliegenden, vorerwähnten Erfindung ist ein erstes Kassettenunterbringungsgehäuse für das Regulieren der positionalen Verschiebung, das eine Eingriffsaussparung und einen Eingriffsvorsprung aufweist, vorgesehen.
  • Der Eingriffsvorsprung ist in einer von der Oberseitenoberfläche oder der Bodenoberfläche des Kassettenunterbringungsgehäuses gebildet. Die Eingriffsaussparung hat ein Muster, das in Bezug auf zumindest eine erste Mittellinie, gezogen in der einen Oberfläche parallel zu einer Bezugsoberfläche, oder auf eine zweite Linie, gezogen in der einen Oberfläche, die die erste Mittellinie in einer Richtung rechtwinklig zu der ersten Mittellinie zweiteilt, asymmetrisch ist. Der Eingriffsvorsprung ist in der anderen der Oberseitenoberfläche oder der Bodenoberfläche des Kassettenunterbringungsgehäuses gebildet und hat ein entsprechendes Muster, das mit der Eingriffsaussparung in Eingriff bringbar ist.
  • Die hierin verwendete Bezugsoberfläche bedeutet hierin z. B. eine Oberfläche, die mit einem Etikettenbereich versehen ist.
  • Zum Erreichen des zweiten Zieles der vorliegenden, vorerwähnten Erfindung ist ein zweites Kassettenunterbringungsgehäuse für das Regulieren der positionalen Verschiebung vorgesehen, das aufweist:
    eine Eingriffsaussparung, gebildet in einer von der Oberseitenoberfläche oder der Bodenoberfläche des Kassettenunterbringungsgehäuses und die ein Muster hat, das in Bezug auf zumindest einer ersten Mittellinie, gezogen in der einen Oberfläche parallel mit einer Bezugsoberfläche, oder einer zweiten Linie, gezogen in einer Oberfläche, die die erste Mittellinie in einer Richtung rechtwinklig zu der ersten Mittellinie schneidet, asymmetrisch ist;
    einen Eingriffsvorsprung, gebildet in der anderen der Oberseitenoberfläche oder der Bodenoberfläche und der ein entsprechendes Muster hat, das mit der Eingriffsaussparung in Eingriff bringbar ist; und
    eine Markierung, vorgesehen auf der Oberseitenoberfläche des Kassettenunterbringungsgehäuses für das Anzeigen einer Richtung, in die eine Kassette innerhalb des Kassettenunterbringungsgehäuses untergebracht ist.
  • In dem zweiten Kassettenunterbringungsgehäuse kann die Anzeigemarkierung als eine im Wesentlichen dreieckige Markierung, geätzt in der Oberseitenoberfläche des Kassettenunterbringungsgehäuses, gebildet werden. Die Muster der Eingriffsaussparung und des Eingriffsvorsprungs können auch als im Wesentlichen dreieckige Formen gebildet werden. Zusätzlich wird es bevorzugt, dass das Kassettenunterbringungsgehäuse transparentes oder halbtransparentes Material verwendet.
  • Entsprechend des ersten Kassettenunterbringungsgehäuses der vorliegenden Erfindung hat die Eingriffsaussparung in einer von der Oberseitenoberfläche oder der Bodenoberfläche des Kassettenunterbringungsgehäuses ein Muster, das in Bezug auf zumindest einen einer ersten Mittellinie, gezogen in der einen Oberfläche parallel mit einer Bezugsoberfläche, oder einer zweiten Linie, gezogen in der einen Oberfläche, die die erste Mittellinie in einer Richtung rechtwinklig zu der ersten Mittellinie zweiteilt, asymmetrisch ist. Der Eingriffsvorsprung in der andern von der Oberseitenoberfläche oder der Bodenoberfläche hat ein entsprechendes Muster, das mit der Eingriffsaussparung in Eingriff bringbar ist. Mit diesen Mustern wird der Eingriff zwischen der Aussparung und dem Vorsprung nur in einer Korrekturrichtung möglich, so dass eine Mehrzahl von Kassettenunterbringungsgehäusen mit den jeweiligen Kennzeichenflächen, die in derselben Richtung angeordnet sind, gestapelt werden kann.
  • Entsprechend des zweiten Kassettenunterbringungsgehäuses der vorliegenden Erfindung ist die Oberseite des Kassettenunterbringungsgehäuses mit einer Markierung versehen, die eine Richtung anzeigt, in der die Magnetbandkassette untergebracht wird. Dies macht es möglich, eine Kassette daran zu hindern, in einer nicht-korrekten Richtung untergebracht zu werden. Zusätzlich kann in dem Fall, wo das Kassettenunterbringungsgehäuse keinen Etikettenbereich hat, derselbe Vorteil durch das Verwenden eines Kassettenunterbringungsgehäuses, das aus transparenten oder halbtransparenten Material gebildet wird, erhalten werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorliegende Erfindung wird in größerer Ausführlichkeit in Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, wobei:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der Seite der Oberseitenoberfläche eines Kassettengehäuses entsprechend eines ersten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung ist;
  • 1B eine perspektivische Ansicht der Seite der Bodenoberfläche des in der 1A gezeigten Kassettengehäuses ist;
  • 2 eine perspektivische Ansicht der Seite der Bodenoberfläche eines Kassettenunterbringungsgehäuses entsprechend einer Modifikation des ersten Ausführungsbeispieles ist;
  • 3A eine perspektivische Ansicht der Seite der Oberseitenoberfläche eines Kassettenunterbringungsgehäuses entsprechend eines zweiten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung ist;
  • 3B eine perspektivische Ansicht der Seite der Bodenoberfläche des in der 3A gezeigten Kassettenunterbringungsgehäuses ist.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • In Bezug auf die 1 ist ein Kassettenunterbringungsgehäuse 1 in Übereinstimmung mit einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Kassettenunterbringungsgehäuse 1 besteht aus einem unteren Kassettenhauptkörper 11 und einem oberen Deckelteil 12. Das Deckelteil 12 ist mit dem Kassettenhauptkörper 11 durch einen dünnen Gelenkabschnitt 13 verbunden, so dass es in Bezug auf den Hauptkörper 11 frei geöffnet oder geschlossen werden kann. Innerhalb des Kassettenhauptkörpers 11 ist eine Magnetbandkassette (nicht gezeigt) untergebracht.
  • Die Oberseitenoberfläche 1a des Kassettenunterbringungsgehäuses 1 ist durch die Oberseitenoberfläche des Deckelteils 12 gebildet und die Bodenoberfläche 1b des Kassettenunterbringungsgehäuses 1 ist durch die Bodenoberfläche des Kassettenhauptkörpers 11 gebildet. Ein Etikettenbereich 14 ist in einer Bezugsoberfläche 1c, die durch die Seitenoberfläche gebildet ist, gegenüberliegend zu dem Gelenkabschnitt 13 des Deckelteils 12 angeordnet.
  • Die Oberseitenoberfläche 1c des Kassettenunterbringungsgehäuses 1, gezeigt in der 1A, hat eine im Wesentlichen dreieckige Markierung 15, die eine Kassettenunterbringungsrichtung anzeigt, und hat auch eine Eingriffsaussparung 16 entlang des Umfanges des Kassettenunterbringungsgehäuses 1. Die Eingriffsaussparung 16 hat ein Muster, das in Bezug auf eine erste Mittellinie L1, in Bezug auf die Bezugsoberfläche 1c, gezogen auf der Oberseitenoberfläche 1a parallel ist, aber symmetrisch in Bezug auf die zweite Mittellinie 12, gezogen auf der Oberseitenoberfläche 1a, die die erste Mittellinie L1 in eine Richtung rechtwinklig zu der ersten Mittellinie L1 zweiteilt.
  • Andererseits ist die Bodenoberfläche 1b des Kassettenunterbringungsgehäuses 1, gezeigt in der 1 B, mit einem Eingriffsvorsprung 17 versehen, der ein Rahmenmuster ungefähr ähnlich zu der Umfangskante der Eingriffsaussparung 16 hat und in Bezug auf die Eingriffsaussparung 16 eingreifbar ist. Der Eingriffsvorsprung 17 wie mit der Eingriffsaussparung 16 hat ein entsprechendes Muster, das in Bezug auf die erste Mittellinie, gezogen auf der Bodenoberfläche 1b parallel mit der Bezugsoberfläche 1c ist, aber in Bezug auf eine zweite Mittellinie, gezogen auf der Bodenoberfläche 1b, die die erste Mittellinie in einer Richtung, die zu der ersten Mittellinie rechtwinklig ist, zweiteilt. Demzufolge macht es der Eingriff zwischen der Eingriffsaussparung 16 und dem Eingriffsvorsprung 17 möglich, die positionale Verschiebung zwischen dem Unterbringungsgehäuse 1, wenn sie miteinander gestapelt sind, zu regeln. Da zusätzlich ein oberes Kassettenunterbringungsgehäuse mit einem unteren Kassettenunterbringungsgehäuse nur in einer korrekten Richtung in Eingriff bringbar ist, kann eine Mehrzahl von Kassettenunterbringungsgehäuse 1 miteinander gestapelt werden, so dass die jeweiligen Etikettenbereiche 14 derselben Richtung zugewandt sind.
  • Es ist zu beachten, dass der Eingriffsvorsprung 17 der Bodenoberfläche 1b des Kassettenunterbringungsgehäuses 1 nicht auf einen derartig fortlaufenden Vorsprung, wie er in der 1B gezeigt, begrenzt ist. Z. B. kann es einen Eingriffsvorsprung 18, wie in der 2 gezeigt, geben, der aus einer Mehrzahl von vorspringenden Abschnitten besteht, so lange wie sie in Bezug auf eine bestimmte Richtung asymmetrisch sind. Auch kann der Eingriffsvorsprung 17 in Bezug auf die zwei Mittellinien L1, L2 asymmetrisch sein. Umgekehrt kann überdies der Eingriffsvorsprung 17 auf der Oberseitenoberfläche 1a des Kassettenunterbringungsgehäuses 1 und die Eingriffsaussparung 16 auf der Bodenoberfläche 1b vorgesehen sein.
  • Die 3A und 3B veranschaulichen ein Kassettenunterbringungsgehäuse, aufgebaut entsprechend eines zweiten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung. In dem zweiten Ausführungsbeispiel ist das Kassettenunterbringungsgehäuse 1 selbst in demselben Aufbau wie in dem ersten Ausführungsbeispiel, so dass dieselben Bezugszahlen auf die entsprechenden Teile für das Vermeiden von Redundanzen angewandt werden. Wie in der 3A gezeigt, hat eine im Wesentlichen dreieckige Eingriffsaussparung 19, vorgesehen auf der Oberseitenoberfläche 1a des Kassettenunterbringungsgehäuses 1, eine im Wesentlichen dreieckige Markierungsform, die eine Richtung anzeigt, in der eine Magnetbandkassette untergebracht ist. Die Eingriffsaussparung 19 hat, wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel, ein Muster, das in Bezug auf eine erste Mittellinie L1, gezogen auf der Oberseitenoberfläche 1a parallel mit einer Bezugsoberfläche 1c , asymmetrisch ist, aber in Bezug auf eine zweite Mittellinie L2, gezogen auf der Oberseitenoberfläche 1a, die die erste Mittellinie L1 in eine Richtung rechtwinklig zu der ersten Mittellinie L1 ist, symmetrisch ist. Die Bodenoberfläche 1b des Kassettenunterbringungsgehäuses 1 ist mit einem im Wesentlichen dreieckigen Eingriffsvorsprung 20 versehen, der mit der dreieckigen Eingriffsaussparung 19, wie in der 3B gezeigt, in Eingriff bringbar ist.
  • Es ist zu beachten, dass in dem Fall, in dem die im Wesentlichen dreieckige Form die von einer Form eines im Wesentlichen gleichseitigen Dreiecks ist, die Eingriffsaussparung 19 und der Eingriffsvorsprung 20 miteinander sogar dann in Eingriff bringbar sind, wenn ein oberes Gehäuse um 120° von seiner korrekten Position horizontal gedieht wird. Demzufolge wird es bevorzugt, dass die Eingriffsaussparung 19 und der Eingriffsvorsprung 20 im Wesentlichen gleichschenklige Dreiecke sind. Wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel können sie in Bezug auf die zwei Mittellinien L1, L2 asymmetrisch sein. Überdies kann der Eingriffsvorsprung 20 auf der Oberseitenoberfläche 1a des Un terbringungsgehäuses 1 und die Eingriffsaussparung 19 auf der Bodenoberfläche 1b vorgesehen sein.
  • Entsprechend der vorliegenden Erfindung haben jeweils, wie oben beschrieben, die Eingriffsaussparung und der Eingriffsvorsprung ein Muster, das in Bezug auf zumindest eine der ersten Mittellinie L1 parallel zu der Bezugsoberfläche 1c asymmetrisch ist, oder die zweite Linie L2, die die erste Mittellinie L1 in eine Richtung rechtwinklig zu der ersten Mittellinie L1 zweiteilt. Bei dieser Anordnung kann eine Mehrzahl der Kassettenunterbringungsgehäuse in Bezug auf die jeweiligen Etikettenbereiche 14, die derselben Richtung zugewandt sind, übereinander gestapelt werden. Zusätzlich kann das Unterbringen einer Magnetbandkassette in dem Unterbringungsgehäuse 1 in einer nicht-korrekten Richtung verhindert werden, weil die Oberseitenoberfläche 1a des Unterbringungsgehäuses 1 die dreieckige Markierung 15, oder den dreieckigen Eingriffsvorsprung 19 hat, die eine Kassettenunterbringungsrichtung hat.
  • Während die vorliegende Erfindung in Bezug auf bevorzugte Ausführungsbeispiele derselben beschrieben worden ist, ist die Erfindung nicht auf die hierin gegebenen Details begrenzt, sondern kann innerhalb des Umfangs der Erfindung, wie sie hierin nachstehend beansprucht wird, modifiziert werden.

Claims (8)

  1. Kassettenunterbringungsgehäuse (1) für das Regeln einer Positionsverschiebung, das aufweist: eine Eingriffsausparung (16), gebildet in einer von Ober- oder Unterseite (1a, 1b) des Kassettenunterbringungsgehäuses (1) und das ein Muster hat; und einen Eingriffsvorsprung (17), gebildet in der anderen von Ober- oder Unterseite (1a, 1b) und die ein entsprechendes Muster hat, das mit der Eingriffsaussparung (16) in Eingriff bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Muster in Bezug auf zumindest entweder eine erste Mittellinie (L1), gezogen in der einen Oberfläche parallel mit einer Bezugsoberfläche (1c), oder eine zweite Linie (L2), gezogen in der einen Oberfläche, die die erste Mittellinie (L1) in einer Richtung rechtwinklig zu der ersten Mittellinie (L1) teilt, asymmetrisch ist.
  2. Kassettenunterbringungsgehäuse (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Etikettenbereich (14).
  3. Kassettenunterbringungsgehäuse (1) nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingriffsvorsprung (17) eine Mehrzahl von Vorsprungsabschnitten aufweist.
  4. Kassettenunterbringungsgehäuse (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Kassettenunterbringungsgehäuse (1) aus einem transparenten oder halb-transparenten Material gebildet ist.
  5. Kassettenunterbringungsgehäuse (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsaussparung (16) und der Eingriffsvorsprung (17) im Wesentlichen in einer dreieckigen Form sind.
  6. Kassettenunterbringungsgehäuse (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingriffsaussparung (16) und der Ein griffsvorsprung (17) in der Form eines im Wesentlichen gleichschenkligen Dreiecks gebildet sind.
  7. Kassettenunterbringungsgehäuse (1) nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch aufweisend: eine Markierung, vorgesehen auf der Oberseite des Kassettenunterbringungsgehäuses (1) für das Anzeigen einer Richtung, in der eine Kassette innerhalb des Kassettenunterbringungsgehäuses (1) untergebracht ist.
  8. Kassettenunterbringungsgehäuse (1) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung im wesentlichen in einer dreieckigen Form ist.
DE60120063T 2000-09-19 2001-09-19 Kassettenbehälter Expired - Lifetime DE60120063T2 (de)

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JP2000283126 2000-09-19

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