[go: up one dir, main page]

DE60120787T2 - Kombiniertes wirbelbett- und kohlenstaubverbrennungsverfahren - Google Patents

Kombiniertes wirbelbett- und kohlenstaubverbrennungsverfahren Download PDF

Info

Publication number
DE60120787T2
DE60120787T2 DE60120787T DE60120787T DE60120787T2 DE 60120787 T2 DE60120787 T2 DE 60120787T2 DE 60120787 T DE60120787 T DE 60120787T DE 60120787 T DE60120787 T DE 60120787T DE 60120787 T2 DE60120787 T2 DE 60120787T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fluidized bed
fuel
supply means
fuel supply
combustion chamber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60120787T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60120787D1 (de
Inventor
Pauli Dernjatin
Kati Savolainen
Kari Jääskeläinen
Marko Fabritius
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valmet Power Oy
Original Assignee
Kvaerner Power Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kvaerner Power Oy filed Critical Kvaerner Power Oy
Publication of DE60120787D1 publication Critical patent/DE60120787D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60120787T2 publication Critical patent/DE60120787T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C6/00Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion
    • F23C6/04Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion in series connection
    • F23C6/045Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion in series connection with staged combustion in a single enclosure
    • F23C6/047Combustion apparatus characterised by the combination of two or more combustion chambers or combustion zones, e.g. for staged combustion in series connection with staged combustion in a single enclosure with fuel supply in stages
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C10/00Fluidised bed combustion apparatus
    • F23C10/002Fluidised bed combustion apparatus for pulverulent solid fuel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2201/00Staged combustion
    • F23C2201/10Furnace staging
    • F23C2201/101Furnace staging in vertical direction, e.g. alternating lean and rich zones
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23CMETHODS OR APPARATUS FOR COMBUSTION USING FLUID FUEL OR SOLID FUEL SUSPENDED IN  A CARRIER GAS OR AIR 
    • F23C2201/00Staged combustion
    • F23C2201/30Staged fuel supply
    • F23C2201/301Staged fuel supply with different fuels in stages

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fluidized-Bed Combustion And Resonant Combustion (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein kombiniertes Wirbelschicht- und Kohlestaubverbrennungsverfahren gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1, in welchem Verfahren Wirbelluft in eine Wirbelschicht eingeblasen wird, die sich in dem unteren Abschnitt einer Verbrennungskammer befindet, Brennstoff von einem ersten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln in die Wirbelschicht zugeführt wird und in der Wirbelschicht verbrannt wird und die Mischung aus Kohlestaub und einem Trägergas von einem zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln in die Verbrennungskammer oberhalb der Wirbelschicht zugeführt wird.
  • Bei der Feuerung durch Kohlestaub werden der Kohlestaub und die Verbrennungsluft in einem Brenner miteinander vermischt. Um eine effiziente Entzündung und Verbrennung der von einem Brenner in die Verbrennungskammer eines Kessels eingeführte Mischung aus Kohle und Verbrennungsluft zu erzielen, müssen diese beiden ein geeignetes Brennstoff-Luft-Verhältnis haben. Die Mischung entzündet sich überhaupt nicht, wenn das Massendurchflussverhältnis von Kohle zu Verbrennungsluft unterhalb eines bestimmten unteren Entzündungsgrenzwertes liegt. Bei der Feuerung durch Kohlestaub beträgt der untere Entzündungsgrenzwert typischerweise etwa 0,2. Wenn das Brennstoff-Luft-Verhältnis in dem Bereich 0,2 bis 0,4 liegt, entzündet sich die Mischung, aber die Flamme bleibt infolge der mageren Mischung instabil und die Verbrennungstemperatur niedrig. Das allgemein verwendete Brennstoff-Luft-Verhältnis bei der Feuerung durch Kohlestaub beträgt etwa 0,4, wodurch die Flamme stabil ist und die Mischung bei einer erhöhten Temperatur brennt. Ein Brennstoff-Luft-Verhältnis größer als dieses bis zu einem bestimmten oberen Entzündungsgrenzwert liefert eine gute Entzündung, aber erbringt aufgrund der fetten Mischung eine niedrige Verbrennungstemperatur. Bei der Feuerung durch Kohlestaub beträgt der obere Entzündungsgrenzwert typischerweise etwa 1,0. Mischungen fetter als diese können nicht mehr entzündet werden.
  • Bei der Wirbelschichtverbrennung verbrennt der Brennstoff und wird teilweise in einer Wirbelschicht vergast, welche sich über einem Luftverteiler befindet, der in dem unteren Abschnitt der Verbrennungskammer des Kessels angeordnet ist und durch Feststoff-Schichtmaterial und dem damit gemischten Brennstoff gebildet wird. Herkömmlich ist das Schichtmaterial Sand. Die Schicht wird durch Einblasen von Wirbelgas, im Allgemeinen Luft, von in dem Luftverteiler angeordneten Düsen aus in die Schicht in einem fluidisierten Zustand gehalten. Da die Geschwindigkeit der Wirbelluft in der Schicht gering ist und eine grobkörnige Partikelgröße für das Schichtmaterial gewählt wird, wird die Wirbelschicht infolgedessen in dem unteren Abschnitt der Verbrennungskammer gebildet. Der feste Brennstoff wird im Allgemeinen über Brennstoff-Zuführungsdüsen, die an den Wänden der Verbrennungskammer eingerichtet sind, in den Wirbelschichtkessel zugeführt. Die Verbrennungstemperatur bei der Wirbelschichtverbrennung beträgt typischerweise etwa 800 bis 950°C.
  • Infolge der niedrigen Verbrennungstemperatur und der groben Zerkleinerung des Brennstoffs hat die Wirbelschichtverbrennung von Kohle gegenüber vielen anderen Feuerungsverfahren einen relativ niedrigen Wirkungsgrad der Verbrennung ergeben. Die niedrige Verbrennungstemperatur erhöht auch die Menge der bei dem Verbrennungsvorgang gebildeten Stickoxide. Wenn grob zerkleinerter Brennstoff von hohem Heizwert, wie zum Beispiel Kohle, in einer Wirbelschicht verbrannt wird, findet eine Ansammlung von unverbranntem Brennstoff in dem unteren Abschnitt der Wirbelschicht statt, wodurch der darin verbrennende Brennstoff die Schichttemperatur erhöht und ein Sintern des Schichtmaterials stattfindet. Um dies zu vermeiden, kann die Schicht durch in der Schicht angeordnete Wärmetauscher gekühlt werden. Jedoch kann das abrasive Schichtmaterial einen in der Schicht eingebetteten Wärmetauscher schnell korrodieren. Die Menge an Brennstoff, die sich in dem unteren Abschnitt der Wirbelschicht ansammelt, kann durch Verschieben der Einlassstelle des Brennstoffes nach oberhalb der Wirbelschicht und/oder Zerkleinern des Brennstoffs in eine kleinere Partikelgröße reduziert werden. Der letztere Vorgang diktiert jedoch im Allgemeinen die Anschaffung einer Kohlemühle einer höheren Mahleffizienz.
  • In dem U.S.-Patent Nr. 4,993,332 ist ein Hybrid-Verbrennungsverfahren gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 beschrieben, das Wirbelschichtverbrennung mit Kohlestaubverbrennung kombiniert, in welchem System die Wirbelschicht eines Wirbelschichtkessels in einer herkömmlichen Weise durch Kohle gefeuert wird, ergänzt mit dem Verfeuern von Kohlestaub oberhalb der Wirbelschicht mittels eines an der Kesselwand montierten Brenners. Das Ziel dieser Anordnung ist, die Nachteile der Wirbelschichtverbrennung und der Kohlestaubverbrennung zu reduzieren.
  • Wenn ein herkömmlicher Wirbelschichtkessel für eine Hybrid-Verbrennung geeignet umgerüstet werden soll, muss der Kessel mit einem Kohlestaubbrenner und einer effizienten Kohlemühle nachgerüstet werden, um den Kessel mit einer Zuführung von Kohle ausreichend feiner und gleichmäßiger Partikelgröße zu versorgen. Jedoch stellen der neue Brenner und die neue effiziente Kohlemühle einen signifikanten Kostensteigerungsfaktor beim Nachrüsten eines Hybrid-Verbrennungssystems dar.
  • Es ist ein Ziel der Erfindung, ein völlig neues Wirbelschicht-Verbrennungsverfahren bereitzustellen, das in der Lage ist, den Wirkungsgrad der Verbrennung der Wirbelschichtverbrennung zu verbessern und die Stickoxid-Emissionen der Wirbelschichtverbrennung zu reduzieren.
  • In einer Ausführungsform gemäß der Erfindung wird der Brennstoff in einer herkömmlichen Weise in die Wirbelschicht eines Wirbelschichtkessels zugeführt und wird in der Schicht verbrannt. Außerdem wird oberhalb der Wirbelschicht Kohlestaub durch beispielsweise einen an der Wand der Verbrennungskammer eingerichteten Kanal bei solch einem hohen Kohle-Trägergas-Verhältnis zugeführt, dass sich der Brennstoff in der nahen Umgebung des Zuführungspunktes nicht entzündet. Die von dem Boden der Schicht nach oben geblasene Wirbelluft verdünnt die Mischung aus dem Kohlestaub und dem Trägergas, wodurch ermöglicht wird, dass sich die Kohlepartikel entzünden und in einem starken Flammenbild oberhalb der Wirbelschicht verbrennen. Während ein Teil der Kohle oberhalb der Wirbelschicht verbrennen kann, fällt der andere Teil in die Wirbelschicht und wird in dieser verbrannt.
  • Spezieller ist das Wirbelschicht-Verbrennungsverfahren gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, was in dem kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angegeben ist.
  • Die Erfindung bietet signifikante Vorteile.
  • Obwohl das Verfahren gemäß der Erfindung allgemein in der gleichen Weise wie das oben beschriebene Hybrid-Verbrennungssystem funktioniert, ist jedoch stattdessen der Kohlestaubbrenner des Systems nach dem Stand der Technik durch einen Kanal ersetzt, der in die Verbrennungskammer hinein abgeht. Außerdem muss hierbei der Brennstoff, der aus dem Kanal eingeleitet werden soll, nicht bis zu so einer Feinheit und homogenen Partikelgröße wie bei der Kohlestaubverbrennung unter Verwendung eines Brenners zerkleinert werden, wodurch es das System gemäß der Erfindung ermöglicht, eine einfache und kosteneffiziente Kohlemühle zu verwenden.
  • Ein Großteil der oberhalb der Wirbelschicht zugeführten Kohle wird verbrannt, bevor die Kohle auf die Wirbelschicht fällt. Ein gewisser Teil der Kohle wird in der Schicht verbrannt, wodurch die Schichttemperatur leicht ansteigt, was somit zum Verbrennungs-Wirkungsgrad des Wirbelschicht-Verbrennungssystems beiträgt. Jedoch steigt die Schichttemperatur nicht so stark an, dass die Verwendung von separaten Wärmetauschern zum Kühlen der Schicht erforderlich wird. Die oberhalb der Wirbelschicht verbrannte Kohle verbrennt unter brennstoffreichen Bedingungen bei einer hohen Temperatur, wodurch oberhalb der Wirbelschicht eine so genannte Nachverbrennungszone gebildet wird, in der in der Schicht gebildete Stickoxide zu molekularem Stickstoff reduziert werden. Wenn in der Wirbelschicht ein Abfallbrennstoff verbrannt wird, erzeugt der Verbrennungsvorgang der Schicht Dioxine und andere gefährliche Verbindungen, die bei der erhöhten Temperatur der Nachverbrennungszone auch zerstört werden. Ferner begünstigt die hohe Temperatur der Nachverbrennungszone die Verbrennung von Kohlepartikeln oberhalb der Wirbelschicht, wodurch der Verbrennungs-Wirkungsgrad des Kessels verbessert wird.
  • Im Folgenden wird die Erfindung ausführlicher durch Verweis auf die beigefügten Zeichnungen untersucht, wobei
  • 1 eine schematische Darstellung einer Ausführungsform eines kombinierten Wirbelschicht- und Kohlestaubverbrennungssystems zum Durchführen des Verfahrens gemäß der Erfindung ist,
  • 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines kombinierten Wirbelschicht- und Kohlestaubverbrennungssystems zum Durchführen des Verfahrens gemäß der Erfindung ist,
  • 3 ein Diagramm ist, das die Menge an Stickoxid-Emissionen und den Wirkungsgrad der Verbrennung als eine Funktion der Verbrennungstemperatur in dem Kessel darstellt.
  • Ein in der Zeichnung dargestelltes System weist einen Wirbelschichtkessel 1 mit einer Wirbelschicht 2 aus Feststoffen auf, die in dem unteren Abschnitt der Verbrennungskammer 3 des Kessels angeordnet ist. Ein am unteren Ende der Verbrennungskammer 3 angeordneter Rost 13 weist Luftzuführungsmittel zum Zuführen von Wirbelluft 4 in das Schichtmaterial auf. Die Geschwindigkeit der Wirbelluft 4 ist eingestellt, um die in dem unteren Abschnitt der Verbrennungskammer 3 ausgebildete Wirbelschicht 2 aufrechtzuerhalten, um einen substantiellen Verlust des Schichtmaterials aus der Schicht zusammen mit dem Gasstrom zu vermeiden, wodurch im Allgemeinen das Erfordernis beseitigt wird, die Partikel des Schichtmaterials zurück zu der Schicht 2 zirkulieren zu lassen. Diese Art von Wirbelschicht ist auch als eine blasenbildende Wirbelschicht bekannt. Obwohl ein Teil der Partikel des Schichtmaterials mit dem Gasstrom bis zu dem mittleren Abschnitt der Verbrennungskammer 3 aufsteigen können, weist eine blasenbildende Wirbelschicht 2 eine klar erkennbare oberste Ebene auf. Die Wirbelluft 4 kann auch als die primäre Verbrennungsluft in der Verbrennungskammer 3 verwendet werden. Grob zerkleinerter Brennstoff wird in die Wirbelschicht 2 in einer herkömmlichen Weise über einen ersten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 5, wie zum Beispiel eine oder mehrere an der Wand der Verbrennungskammer 3 gebildete Öffnungen zugeführt, zu denen der Brennstoff durch ein Fördergerät aus einem Silo 16 transportiert wird. Herkömmlicherweise ist der Brennstoff grob zerkleinerte Kohle, Torf, Biobrennstoff, Abfallbrennstoff oder eine Mischung aus diesen.
  • In die Verbrennungskammer 3 wird auch Kohlestaub über einen zweiten Satz von oberhalb der Wirbelschicht 2 angeordneten Brennstoffzuführungsmitteln, wie zum Beispiel einen in die Verbrennungskammer 3 hinein abgehenden Kanal 6 zugeführt. In seiner einfachsten Form kann der Kanal 6 ein in die Verbrennungskammer hinein abgehendes Rohr mit einem Durchmesser von 150–300 mm sein. Es können auch eine Mehrzahl von Kanälen 6 verwendet werden. Die Kohle wird in einer Kohlemühle 9 gemahlen und die zu pulverisierter Form zerkleinerte Kohle wird pneumatisch über einen Zyklon 10 zu einem Kohlespeicher 11 transportiert, von wo sie mit Hilfe eines Schneckenförderers 14 beispielsweise zu dem Kanal 6 bewegt wird. Das Trägergas des Kohlestaubs wird mittels eines Kompressors 15 unter Druck gesetzt, wodurch die pneumatische Einleitung des Kohlestaubs aus dem Kanal 6 in die Verbrennungskammer 3 hinein bewirkt wird. Vorteilhafterweise ist das Trägergas Luft. Alternativ kann das Trägergas Verbrennungsgas aus dem Kessel 1, Dampf oder Stickstoff sein. Die aus dem Kanal 6 eingeleitete Kohle muss nicht so fein und gleichförmig zerkleinert werden, wie es für den Brennstoff notwendig ist, der einem Kohlestaubbrenner zugeführt wird, was es ermöglicht, dass das System gemäß der Erfindung unter Verwendung einer äußerst einfachen Art von Kohlemühle 9 funktioniert.
  • Am Eintritt des Brennstoffs aus dem Kanal 6 in die Verbrennungskammer 3 ist das Verhältnis des Massendurchflusses des Kohlestaubs zu dem Trägergas größer als der obere oder zumindest im Wesentlichen gleich dem oberen Entzündungsgrenzwert. Das Verhältnis des Massendurchflusses des Kohlestaubs zu dem Trägergas wird mittels Steuerung der Drehgeschwindigkeiten des Schneckenförderers 14 und des Kompressors 15 auf einen gewünschten Wert eingestellt. Vorteilhafterweise weist ein Anteil von 50–60% des Kohlestaubs eine Partikelgröße kleiner als 74 μm auf. Wenn das Trägergas Luft ist und der Brennstoff Kohlestaub mit einer groben Partikelgröße von 70–150 μm ist, beträgt das Verhältnis des Massendurchflusses des Brennstoffs zu dem Trägergas vorteilhafterweise 1–10, am vorteilhaftesten 3–7. Die Geschwindigkeit des aus dem Kanal 6 in die Verbrennungskammer 3 hinein abgehenden Kohlestaubs und Trägergases beträgt vorteilhafterweise 20–30 m/s, am vorteilhaftesten etwa 25 m/s. Sekundäre Verbrennungsluft wird in die Verbrennungskammer 3 auf der Ebene des Kanals 6 oder darüber über Sekundärlufteinlassmittel 7 zugeführt.
  • Der Zuführungspunkt der Mischung aus dem Trägergas und dem Kohlestaub wird abhängig von der Größe des Kessels 1 vorteilhafterweise in einem Abstand von 1 bis 6 m, am vorteilhaftesten 2 bis 4 m oberhalb der obersten Ebene der Wirbelschicht 2 angeordnet. Der Zuführungspunkt kann unterhalb des Sekundärlufteinlasspunktes 7 oder in der gleichen Ebene mit dem Sekundärlufteinlasspunkt 7 eingerichtet sein. Typischerweise beträgt die Höhe der Wirbelschicht 2 etwa 1 m, wodurch der Zuführungspunkt des Trägergases und des Kohlestaubs etwa 2 bis 7 m, am vorteilhaftesten 3 bis 5 m oberhalb des Rostes 13 liegt. Die Wirbelluft 4 verdünnt die aus dem Kanal 6 zugeführte Mischung, wodurch ermöglicht wird, dass sich die Partikel des Kohlestaubs entzünden und unter brennstoffreichen Bedingungen bei einer hohen Temperatur oberhalb der Wirbelschicht 2 verbrennen. Das Verhältnis bei diesem Verbrennungsvorgang beträgt typischerweise 0,5 bis 1 kgKohle/kgLuft und die Verbrennungstemperatur beträgt 1300 bis 1500°C. Die Temperatur ist etwa 200 bis 300°C höher als die Gastemperatur in dem Freiraum oberhalb der Wirbelschicht eines herkömmlichen Wirbelschichtkessels. Somit werden die Temperatur und andere Bedingungen in dem Raum oberhalb der Wirbelschicht 2 auf einen optimalen Bereich eingestellt (vgl. 3), wodurch die Bildung von Stickoxiden bei der Verbrennung minimiert wird.
  • Vorteilhafterweise wird wenigstens die Hälfte, am vorteilhaftesten 70 bis 85% des über den Kanal 6 zugeführten Kohlestaubs oberhalb der Wirbelschicht 2 verbrannt, und der Rest sinkt in die Schicht 2 hinab, damit er einer vollständigen Verbrennung in der Schicht 2 ausgesetzt ist. Resultierend steigt die Temperatur der Wirbelschicht 2 leicht an, was den Wirkungsgrad der Verbrennung des von den ersten Brennstoffzuführungsmitteln 5 in die Wirbelschicht 2 zugeführten Brennstoffs verbessert. Jedoch steigt die Temperatur der Schicht 2 hierbei nicht übermäßig an, so dass das Schichtmaterial beginnen würde zu sintern. Wenn der Abstand des Kanals 6 von der obersten Ebene der Wirbelschicht 2 zu klein gemacht wird, kann eine größere Anzahl von Kohlepartikeln in die Wirbelschicht 2 fallen, wodurch die Temperatur der Wirbelschicht 2 anzusteigen beginnt. Wenn dagegen der Abstand des Kanals 6 von der obersten Ebene der Wirbelschicht 2 zu groß gemacht wird, haben die Kohlepartikel genug Zeit, auf eine zu kleine Größe herunterzubrennen, bevor sie die Wirbelschicht 2 erreichen, wodurch sie zusammen mit den Verbrennungsgasen aus der Verbrennungskammer 3 herausbefördert werden, was für den Verbrennungs-Wirkungsgrad des Kessels 1 nachteilig ist.
  • Infolge der hohen Temperatur und des niedrigen Sauerstoffgehalts wird oberhalb der Wirbelschicht 2 eine so genannte Nachverbrennungszone ausgebildet, in der die aus der Verbrennung des Brennstoffs stammenden Kohlenwasserstoffradikale in der Wirbelschicht 2 gebildete Stickoxide in Cyanwasserstoff umwandeln. Gleichzeitig werden Dioxine und andere, in der Wirbelschicht 2 aus der Verbrennung von Abfallbrennstoff gebildete organische Verbindungen zerstört.
  • Oberhalb der Sekundärlufteinlassmittel 7 sind in die Wand der Verbrennungskammer 3 Tertiärlufteinlassmittel 8 zum Einblasen von Tertiärluft in die Verbrennungskammer 3 eingepasst. Hierin wird jeglicher, noch in dem Verbrennungsgasstrom vorhandener unverbrannter Brennstoff vollständig verbrannt, und in der Wiederverbrennungsreaktion gebildete Cyanwasserstoffmoleküle werden in molekularen Stickstoff umgewandelt. Feine Kohlepartikel, welche in dem Zyklon 10 von dem Fluss von zerkleinerter Kohle, die zu dem Kohlespeicher 11 transportiert wird, getrennt werden, werden zusammen mit der Tertiärluft in die Verbrennungskammer 3 zugeführt, wodurch die oben erwähnte Wiederverbrennungsreaktion auch in der Ebene der Tertiärlufteinlassmittel 8 stattfindet, indem diese Feinstoffe verbrannt werden. Kalziumkarbonat oder Kalkstein, der aus einem Behälter 12 genommen wird, wird mit der Tertiärluft 8 und der Sekundärluft 7 gemischt, um Schwefelverbindungen aus den Abflüssen zu eliminieren.
  • Herkömmlich wird ein Teil der gesamten Brennstoffenergie des Kessels 1 als Kohlepulver über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 6 zugeführt, während der andere Teil in grob zerkleinerter Form über den ersten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 5 zugeführt wird. Das Verhältnis der zugeführten Brennstoffenergien kann über einen großen Bereich verändert werden. Der erste Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 5 und der zweite Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 6 können auch unabhängig voneinander verwendet werden. Hierbei kann die gesamte Brennstoffenergie des Kessels 1 über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 6 zugeführt werden, während der erste Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 5 geschlossen ist und umgekehrt. Jedoch werden üblicherweise 10–90% der gesamten Brennstoffenergie des Kessels 1 oberhalb der Wirbelschicht 2 über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 6 zugeführt.
  • Der Kessel 1 kann auch wie in 2 gezeigt betrieben werden, wonach die Mischung aus Brennstoff und Trägergas, die normalerweise zu dem zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln 6 geführt wird, auch über sich in die Wirbelschicht 2 öffnende Düsen 17 in die Verbrennungskammer 3 eingeleitet werden. Hierbei arbeiten die Düsen 17 als der erste Satz von Brennstoffzuführungsmitteln. Ein Bedürfnis, Brennstoff über die Düse 17 in die Wirbelschicht 2 zuzuführen, entsteht beispielsweise, wenn die Brennstoffzufuhr von dem Silo 16 unzureichend ist oder das Silo 16 vollständig nicht funktionsfähig ist. Dann dient der über die Düse 17 eingeleitete Brennstoff als die Vorheiz-Energiequelle der Wirbelschicht 2.

Claims (9)

  1. Kombiniertes Wirbelschicht- und Kohlestaubverbrennungsverfahren zur Verwendung in der Verbrennungskammer (3) eines Wirbelschichtkessels, wobei das Verfahren die Schritte aufweist des Einblasens von Wirbelluft (4) in eine Wirbelschicht (2), die sich in dem unteren Abschnitt der Verbrennungskammer (3) befindet, Zuführens von Brennstoff von einem ersten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (5) in die Wirbelschicht (2) und Verbrennen des Brennstoffs in der Wirbelschicht (2), Zuführens einer Mischung aus Kohlestaub und einem Trägergas von einem zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) in die Verbrennungskammer (3) oberhalb der Wirbelschicht (2), die Mischung aus dem Kohlestaub und dem Trägergas wird in die Verbrennungskammer (3) oberhalb der Wirbelschicht (2) von dem zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) bei einem Massendurchflussverhältnis zugeführt, welches höher als der obere oder wenigstens im Wesentlichen gleich dem oberen Entzündungsgrenzwert der Mischung ist, und die Mischung aus dem Kohlestaub und dem Trägergas, die von dem zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) zugeführt wird, wird zumindest durch die Wirbelluft (4) verdünnt, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein Teil des über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) zugeführten Kohlenstaubs oberhalb der Wirbelschicht (2) bei der Temperatur von 1300 bis 1500°C verbrannt wird.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) zugeführten Kohlenstaubs in der Wirbelschicht (2) verbrannt wird.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Kohlestaub mit Luft über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) derart zugeführt wird, dass das Verhältnis des Massendurchflusses des Kohlestaubs zur Luft von 1 bis 10, am vorteilhaftesten von 3 bis 7 beträgt.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Sekundärluft (7) in die Verbrennungskammer (3) oberhalb des zweiten Satzes von Brennstoffzuführungsmitteln (6) eingeblasen wird.
  5. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass Tertiärluft (8) in die Verbrennungskammer (3) oberhalb der Ebene der Sekundärlufteinlassmittel (7) eingeblasen wird.
  6. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbrennungskammer (3) über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) die Mischung aus Brennstoff und Trägergas bei einer Geschwindigkeit von 20 bis 30 m/s, am vorteilhaftesten bei einer Geschwindigkeit von etwa 25 m/s zugeführt wird.
  7. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Hälfte, am vorteilhaftesten 70 bis 85% des über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) zugeführten Kohlestaubs oberhalb der Wirbelschicht (2) verbrannt wird.
  8. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in die Verbrennungskammer (3) über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) die Mischung aus Brennstoff und Trägergas in einer Ebene von 1 bis 6 m, am vorteilhaftesten von 2 bis 4 m oberhalb der obersten Ebene der Wirbelschicht (2) zugeführt wird.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass der über den zweiten Satz von Brennstoffzuführungsmitteln (6) zugeführte Kohlestaub oberhalb der Wirbelschicht (2) bei einem Verhältnis von 0,5 bis 1 kgKohle/kgLuft verbrannt wird.
DE60120787T 2001-05-11 2001-05-11 Kombiniertes wirbelbett- und kohlenstaubverbrennungsverfahren Expired - Lifetime DE60120787T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/FI2001/000459 WO2002093074A1 (en) 2001-05-11 2001-05-11 Combined fluidized bed and pulverized coal combustion method

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60120787D1 DE60120787D1 (de) 2006-07-27
DE60120787T2 true DE60120787T2 (de) 2007-05-24

Family

ID=8555905

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60120787T Expired - Lifetime DE60120787T2 (de) 2001-05-11 2001-05-11 Kombiniertes wirbelbett- und kohlenstaubverbrennungsverfahren

Country Status (5)

Country Link
US (1) US7004089B2 (de)
EP (1) EP1397613B1 (de)
CA (1) CA2446950C (de)
DE (1) DE60120787T2 (de)
WO (1) WO2002093074A1 (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FI20055063A7 (fi) * 2005-02-11 2006-08-12 Metso Power Oy Menetelmä kerrosleijukattilan typenoksidipäästöjen vähentämiseksi ja kerrosleijukattilan ilmanjakojärjestelmä
US7476372B2 (en) * 2006-06-28 2009-01-13 Holloman Corporation Flue gas scrubbing process utilizing biosolids
ITBO20070505A1 (it) * 2007-07-20 2009-01-21 Samaya S R L Gruppo per l'abbattimento degli inquinanti dei gas di scarico di macchine a combustione interna
JP5260034B2 (ja) * 2007-11-30 2013-08-14 三菱重工業株式会社 粉体分離装置及び固体燃料用バーナ
US8303696B2 (en) * 2009-07-10 2012-11-06 Southern Company Carbon dioxide absorber and regeneration assemblies useful for power plant flue gas
FI126254B (en) * 2015-02-09 2016-08-31 Fortum Oyj Method for feeding air into a fluidized bed boiler, fluidized bed boiler and fluidized bed boiler fuel supply equipment
CN106196024A (zh) * 2016-08-30 2016-12-07 国网山西省电力公司电力科学研究院 循环流化床复合燃烧系统
CN106838890B (zh) * 2017-02-26 2022-06-21 清华大学 一种燃料和脱硫剂分级供给的低排放循环流化床锅炉
CN107013903B (zh) * 2017-06-07 2023-08-08 中国科学院工程热物理研究所 立式煤粉锅炉
CN107044633B (zh) * 2017-06-07 2023-09-29 中国科学院工程热物理研究所 立式煤粉锅炉
CN109539246A (zh) * 2018-11-15 2019-03-29 马素霞 一种煤粉中温循环床锅炉
CN109869713B (zh) * 2019-02-28 2020-11-27 兖矿集团有限公司 一种循环流化床燃煤锅炉炉内无氨脱硝方法
TWI837404B (zh) * 2019-08-22 2024-04-01 瑞士商通用電氣技術公司 用於減少一爐之污染物之排放的方法、爐及非暫時性電腦可讀媒體
CN113942761B (zh) * 2020-07-17 2024-05-03 包头北方创业有限责任公司 粉煤灰罐式集装箱

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE434087B (sv) * 1981-02-19 1984-07-02 Stal Laval Turbin Ab Anleggning for forbrenning av orent fast brensle i en brennkammare med en fluidiserad bedd
GB2192141B (en) * 1986-07-04 1990-03-28 Politechnika Slaska Im Wincent Method for combustion of solid fuels, particularly char
HU201230B (en) * 1987-11-17 1990-10-28 Eszakmagyar Vegyimuevek Acaricides with synergetic effect and comprising thiophosphoryl glycineamide derivative as active ingredient
US5190451A (en) * 1991-03-18 1993-03-02 Combustion Power Company, Inc. Emission control fluid bed reactor
DE4409057C2 (de) * 1994-03-11 2001-05-17 Ver Energiewerke Ag Verfahren zum Betrieb einer druckaufgeladenen zirkulierenden mit Braunkohle betriebenen Wirbelschichtfeuerung für ein Kombikraftwerk
US5396849A (en) * 1994-03-30 1995-03-14 Electric Power Research Institute, Inc. Combustion method producing low levels of pollutants and apparatus for same
SE9601392L (sv) * 1996-04-12 1997-10-13 Abb Carbon Ab Förfarande för förbränning och förbränningsanläggning

Also Published As

Publication number Publication date
CA2446950C (en) 2009-04-14
CA2446950A1 (en) 2002-11-21
WO2002093074A1 (en) 2002-11-21
DE60120787D1 (de) 2006-07-27
EP1397613A1 (de) 2004-03-17
EP1397613B1 (de) 2006-06-14
US7004089B2 (en) 2006-02-28
US20040261675A1 (en) 2004-12-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3130602C2 (de) Verfahren und Feuerung zum Verbrennen von festem Brennstoff
DE60120787T2 (de) Kombiniertes wirbelbett- und kohlenstaubverbrennungsverfahren
EP0801636B1 (de) Verfahren zum herstellen von zementklinker sowie dessen vorrichtung
DE2929056C2 (de)
DD276519A1 (de) Hybrides wirbelbett-kohlenstaub-feuerungssystem und verfahren zur durchfuehrung
JP2006518695A (ja) 回転式焼成炉の微粉炭吹き込み方法およびバーナー装置、これを利用した生石灰製造方法および装置
DE3347056A1 (de) Verfahren zur aufbereitung von haus- und/oder hausmuellaehnlichem gewerbemuell zur herstellung eines brennstoffs, sowie verbrennungsofen
DE19722070C5 (de) Verfahren zur NOx-armen Verbrennung von Steinkohle bei trockenentaschten Dampferzeugern
DE2534438B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Brennen von pulverförmigem Zementrohmehl
DE2745756A1 (de) Verbrennungsofen
EP1026465B1 (de) Anlage zur thermischen Behandlung von mehlförmigen Rohmaterialien
CH642733A5 (de) Staubfeuerungsverfahren fuer einen prozessofen.
DE4114171C2 (de)
EP0501944B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verbrennen von stückigen, biogenen Brennstoffen
DE19850376C2 (de) Vorrichtung zum Verbrennen von Bio- und Feststoffmassen mit primärer Schadstoffminderung - CO, NOx und Staub
DE4000319C2 (de)
EP0589026A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur regelung des abbrandes fester brennstoffe in einer verbrennungsanlage
EP3228935B1 (de) Verfahren zur stickoxid-armen verbrennung von festen, flüssigen oder gasförmigen brennstoffen, insbesondere kohlenstaub, ein brenner und eine feuerungsanlage zur durchführung des verfahrens
DE3125401A1 (de) Verfahren und anlagen zum verbrennen eines kohlehaltigen, aschereichen schlammes.
DE3818006C2 (de)
EP0608691B1 (de) Verfahren zur Energiegewinnung aus festen Brennstoffen und Kombibrenner
EP1122495B1 (de) Vorrichtung zum Verbrennen von Bio-Staubmassen und Bio-Feststoffmassen
DE10224563A1 (de) Drehstromverfahren und Vorrichtung zur Calcinierung bzw. zum Kalkbrennen und zur thermischen Behandlung von rieselfähigen Schüttgütern unter Berücksichtigung einer besonders CO¶2¶-armen Herstellung
DE4439565C2 (de) Ventilvorrichtung für die dosierte Einleitung von Feinstasche in einen Wirbelschichtreaktor
DD292064A5 (de) Verfahren und anordnung zur verbrennung von groben und schwer brennbaren brennstoffen

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition