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Die
vorliegende Erfindung betrifft mechanische/elektrische Generatoren
und im Besonderen Verbesserungen von Kombinationen aus einem mechanischen
Verbrennungsmotor und einem elektrischen Generator für die Erzeugung
von elektrischer Energie.
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Stand der
Technik
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Seit
jeher sucht die Menschheit nach besseren und einfacheren Möglichkeit,
um die täglich
anfallenden Aufgaben zu erledigen, die eine gewisse Form von Energie
für deren
Umsetzung benötigen.
In den Anfängen
der Menschheit konnte war man für
die Ausführung
dieser Aufgaben auf seine eigene Energie angewiesen. Dann kam die
Entdeckung des Feuers, später
Haus- bzw. Nutztiere
und bald lernte man die Erzeugung und Nutzung von Dampf und später wurde
die Brennkraftmaschine bzw. der Verbrennungsmotor erfunden. Kurz
danach entdeckte man die Elektrizität. Seit Beginn des Zeitalters
der Elektrizität
weiß die
Menschheit um die Kraft der Elektrizität, wobei man noch nicht wusste,
was man damit anfangen konnte. Man benutzte weiterhin die eigenen
Hände,
die Hände
von Freunden, Haustiere bzw. Nutztiere, Dampfmaschinen und den Verbrennungsmotor,
dessen Beliebtheit von Tag zu Tag zunahm. Wie wir gelernt haben,
stellt uns die Elektrizität
so ziemlich alles bereit, was wir im Laufe unseres Lebens von der
Geburt bis zum Tod benötigen.
Ohne Elektrizität
gäbe es
keine Kühlschränke, Mikrowellenöfen, Fernsehgeräte, Radiogeräte, Computer
sowie zahlreiche andere elektrisch betriebene Geräte, die
der Menschheit von Nutzen sind. Man muss nur an einen elektrischen
Stromausfall denken, um schnell die Vielzahl der Einsatzzwecke von
Elektrizität
zu erkennen, die heute existieren. In der Tat ist die Menschheit
heute in jedem Bereich des Lebens nahezu vollständig abhängig von der Elektrizität, ob in
der Arbeit oder zuhause. Ohne Elektrizität herrscht Dunkelheit, wie
bei unseren Vorfahren den Höhlenmenschen,
und dennoch treten Stromausfälle
heute öfter
und länger
auf als je zuvor. Einige Stromanbieter greifen sogar auf die Taktik
strategischer Stromabschaltungen bei Tagen mit der höchsten Nachfrage
nach Elektrizität
zurück,
wie speziell im Sommer, verursacht durch die starke Nachfrage bzw.
den starken Bedarf durch aktive Klimaanlagen. Eine Lösung des
Problems der unzureichenden Stromversorgung ist es, mehr Elektrizität von benachbarten
Stromerzeugern zu kaufen, wobei dies jedoch keine langfristig nachhaltige
Lösung
darstellt.
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Der
Elektrizitätsbedarf
ist heute höher
als je zuvor. Jeden Tag kommen neue Einsatzzwecke für Elektrizität hinzu.
Im Zuge ansteigender Bevölkerungszahlen
werden überall
neue Wohnungen und Häuser
gebaut, es entstehen neue Fertigungsstätten für die Produktion von mehr Erzeugnissen
und als Arbeitsplatz für
viele neue Mitarbeiter, und für
all das benötigen
wir immer mehr Elektrizität.
Neue Elektrizitätswerke
werden eher selten gebaut, so dass die Nachfrage nach elektrischen
Notstromaggregaten ganz normal geworden ist. Die Nachfrage nach
im Einsatz wirtschaftlichen, zuverlässigen und preisgünstigen
Notstromaggregaten ist heute so hoch wie nie zuvor, wobei die Nachfrage
in Zukunft aber noch weiter zunehmen wird.
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Die
vorliegende Erfindung versucht die vorstehend genannte Nachfrage
und den Bedarf in Bezug auf einen portablen, verhältnismäßig leichten,
hoch effizienten, wirtschaftlichen Generator zur erfüllen, der
einen Verbrennungsmotor für
den Antrieb einer elektromagnetischen Spule verwendet, um elektrischen
Strom zu erzeugen.
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Kurze Zusammenfassung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine verbesserte stationäre oder
portable elektrische Energiequelle, die eine Kombination aus Verbrennungsmotor
und Generator einsetzt und im Besonderen einen neuartigen drehbaren
Verbrennungsmotor umfasst, der einen elektrischen Generator mit
einem Motorrotor integriert. Die Verbrennungszylinder und Kolben
des Motors bewegen sich entlang kontinuierlichen Doppelnockenspuren und
arbeiten vorzugsweise allgemein ähnlich
wie ein Zweitaktmotor mit verhältnismäßig festen
Drehzahlen, um einen hoch effizienten und leistungsfähigen, kleinen,
leichten Verbrennungsmotor mit flexiblem Design bereitzustellen,
der effizient betrieben werden kann, wobei ein umfassender Bereich
von Kohlenwasserstoff-Kraftstoffen eingesetzt werden kann und gleichzeitig
effizient niedrige Fertigungskosten ermöglicht werden.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbrennungsmotor
bereitzustellen, mit stark verbesserter Flexibilität in Bezug
auf das Design für
alle Bereiche der unendlich variablen Verbrennung und folgenden
Leistungsumwandlung.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verbrennungsmotor
bereitzustellen, mit verlängerter
Verweildauer auf der Spitze des Kolbenhubs, wodurch das gezündete Luft-Kraftstoffgemisch
in dem Zylinder vollständig
verbrannt werden kann, während
der Kolben im Wesentlichen stationär im Verhältnis zu dessen Position in
einem verwandten Zylinder ist.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Verbrennungsmotor bereitzustellen, mit verlängerter Verweildauer auf der
Spitze des Kolbenhubs, wodurch sich das gezündete Luft-Kraftstoffgemisch
in dem Zylinder vollständiger
ausdehnen kann, um ein Mittel vorzusehen, um einen deutlich höheren Zylinderinnendruck
bereitzustellen, während
der Kolben im Wesentlichen stationär ist im Verhältnis zu dessen
Position in einem verwandten Zylinder.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Verbrennungsmotor bereitzustellen, der keine Form von Kopfdichtung
erfordert, welche die Fähigkeit
der Motoren einschränken
würde,
extrem hohen Zylinderdruckwerten Stand zu halten.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Verbrennungsmotor bereitzustellen, der eine unendlich verstellbare
bzw. anpassbare Nockenspurenkonfiguration aufweist, so dass die
effizienteste Transformation der linearen Bewegung eines Kolbens
in die Drehbewegung des Rotors des Motors bzw. der Generatoren erreicht
werden kann.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Verbrennungsmotor bereitzustellen, mit einer verlängerten
Verweildauer am Boden des Kolbenhubs, wodurch der Auslass von Abgasen erreicht
wird, während
der Kolben im Wesentlichen stationär ist im Verhältnis zu
dessen Position in einem verwandten Zylinder.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Verbrennungsmotor bereitzustellen, mit einer verlängerten
Verweildauer am Boden des Kolbenhubs, so dass jeder Kolben führende Zylinder
gereinigt bzw. alle Abgase entleert werden können, während der Kolben im Wesentlichen
stationär
ist im Verhältnis
zu dessen Position in einem verwandten Zylinder.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine
verlängerte
Verweildauer am Boden des Kolbenhubs in einem Mehrzylinder-Verbrennungsmotor
bereitzustellen, wodurch jeder Zylinder intern gereinigt, entleert
und luftgekühlt
wird, während
Auslassventile an einer verlängerten,
im Wesentlichen stationären
Position offen gehalten werden.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Zweitakt-Verbrennungsmotor mit mehreren Zylindern und Kolben bereitzustellen,
wobei jeder Kolben eine verlängerte
Verweildauer aufweist, so dass sich ein verwandtes Zylinderauslassventil
vor der Einführung
von Kraftstoff in den Zylinder in einem vollständigen Verschlusszustand befindet.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Zweitakt-Verbrennungsmotor bereitzustellen, mit einer produktiven
Einrichtung mit einer verlängerten
Verweildauer am Boden bzw. unteren Ende jedes Kolbenhubs, so dass
das Laden eines Zylinders mit Kraftstoff erreicht wird, während der
Kolben allgemein stationär
ist im Verhältnis
zu dessen Zylinder.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Verbrennungsmotor bereitzustellen, der kontinuierliche, gegenüberliegende
Doppelnocken zur Regelung der Kolbenbewegung einsetzt, wobei die
Doppelnocken einen unendlich einstellbaren Kompressionshub für jeden
Kolben bereitstellen, um die Verbrennung eines selektiv geeigneten
Kraftstoffs zu optimieren.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Zweitakt-Umlaufmotor bereitzustellen, der eine Nockeneinrichtung
aufweist, die mehrere Zündungen
jedes Zylinders für
jede vollständige
Motorrotorumdrehung diktiert.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, einen
Verbrennungsmotor bereitzustellen, der zur Verwendung in einem unitären Motor/Generator
gestaltet ist, welcher die Merkmale der vorstehend genannten Objekte
ausführt.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt die weitere Aufgabe zugrunde, eine
mechanische/elektrische Einrichtung zum Erzeugen von elektrischer
Energie bereitzustellen, unter Verwendung eines Verbrennungsmotors, so
dass die Drehmasse einer Motorrotoreinheit den Anker der Generatoreinheit
darstellt.
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Der
vorliegenden Erfindung liegt insgesamt die Aufgabe zugrunde, eine
kompakte, leichte Einrichtung bereitzustellen, welche eine hoch
effiziente Quelle für
portable und stationäre
elektrische Leistung vorsieht, und welche im Einsatz zuverlässig ist,
sich wirtschaftlich herstellen lässt
und umweltfreundlich ist.
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In
Bezug auf die Beschreibung der vorliegenden Erfindung werden die
vorstehenden und weiteren Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung
für den
Fachmann auf dem Gebiet aus der folgenden genauen Beschreibung eines
bevorzugten Ausführungsbeispiels,
das in den beigefügten
Zeichnungen beschrieben ist, besser verständlich.
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Vorgesehen
ist gemäß der vorliegenden
Erfindung ein unitärer
Motorgenerator, der folgendes umfasst: einen Verbrennungsmotor,
der einen drehbar angetriebenen zentralen Rotor aufweist, der eine
Mehrzahl sich radial erstreckender, mit präzisen Zwischenabständen angeordneter
Zylinder trägt,
die um eine zentrale Längsachse
mit dem genannten Rotor drehbar sind; einen Kolben, der in jedem
der genannten Zylinder beweglich ist; ein stationäres unitäres Gehäuse, das
den genannten Motor koaxial zu der genannten zentralen Längsachse
einschließt;
ein Paar passgenau ausgerichteter, übereinstimmender, axial räumlich getrennter, kontinuierlicher
Nockenspuren, die integral mit gegenüberliegenden Innenwänden des
genannten Gehäuses ausgebildet
sind; ein Paar von Nockenstößeln, die
jedem genannten Kolben zugeordnet sind; wobei jeder Nockenstößel funktionsfähig mit
einer benachbarten der genannten Nockenspuren eingreift; eine Einrichtung
in Lagerverhältnis
zu der Außenseite
jedes der genannten Zylinder, um ein verwandtes Paar der genannten
Nockenstößel und
einen entsprechend zugeordneten Kolben miteinander zu verbinden,
wobei die Verbrennungsbetätigung
jedes Kolbens dazu dient, den genannten Nockenstößel entlang den genannten Nockenspuren
zu bewegen; gekennzeichnet durch eine stationäre Feldwindung, die an der
inneren Peripherie des genannten Gehäuses befestigt ist, wobei der
genannte Rotor und die Zylinder konzentrisch umgeben werden; und
wobei mindestens eine Magnetmasse zur Bewegung mit dem genannten
Rotor angebracht ist, um elektrische Energie als Reaktion auf die
Bahnbewegung der genannten Masse vorbei an der genannten Feldwindung
zu erzeugen.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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Es
zeigen:
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1 eine
auseinander gezogene Ansicht des Motors/Generators, welche die Hauptteile
des Motors/Generators darstellt, auf die in der nachstehenden Beschreibung
der vorliegenden Erfindung verwiesen wird;
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1A eine
vergrößerte Querschnittsansicht
der in der Abbildung aus 1 mit N bezeichneten Ventileinheit;
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2 eine
Endansicht der montierten Einheit aus 1, wobei
ein Frontendegehäuse
der Einheit entfernt worden ist und bestimmte Zylinder und Kolben
des Motors vollständig
in der Vorderansicht und andere im Querschnitt dargestellt sind;
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2A eine
vollständige
Querschnittsansicht im Wesentlichen entlang der Linie 2A-2A aus 2,
jedoch mit montiertem Endgehäuse
aus 2, um die montierte Anordnung der Teile darin
zu veranschaulichen;
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3 eine
Endansicht mit entferntem Frontendegehäuse, ähnlich der Abbildung aus 2,
wobei Nockenrollen und Zündkerzen
dargestellt sind, die in 2 nicht abgebildet sind;
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3A eine
vollständige
Querschnittsansicht mit montiertem Frontendegehäuse ähnlich der Abbildung aus 2A im
Wesentlichen entlang der Linie 3A-3A aus 3 bei einer
Ausrichtung in Richtung der darin abgebildeten Pfeile;
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4 eine
weitere Endansicht, in der wie in den Abbildungen der 2 und 3 das
Frontendegehäuse
entfernt worden ist, und welche eine Hälfte der Doppelnockeneinrichtung
und das Verhältnis
der Nockenrollen dazu zeigt;
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4A eine
vollständige
Querschnittsansicht, ähnlich
den Abbildungen der 2A und 3A, entlang
im Wesentlichen der Linie 4A-4A aus 4 und ausgerichtet
in Richtung der darin abgebildeten Pfeile, einschließlich des
Frontendegehäuses
in dem Zusammenbau der Teile;
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5 eine
den Abbildungen der 2, 3 und 4 ähnliche
weitere Endansicht der Anordnung isolierter Elektroden, die in dem
entfernten Frontendegehäuse
angebracht sind;
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5A eine
Querschnittsansicht im Wesentlichen entlang der Linie 5A-5A aus 5,
welche das fehlende Frontendegehäuse
in der Einheit zeigt und in Richtung der Pfeile ausgerichtet ist, ähnlich den
Abbildungen der 2A, 3A und 4A;
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6 eine
schematische grafische Darstellung der Kolbenbewegungen und -funktionen,
die während zwei
Verbrennungszyklen für
eine vollständige
Umdrehung um 360° des
Motorrotors auftreten;
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7 eine
grafische Darstellung des Layouts der Nockenspuren, wobei die nockenbezogenen
Funktionen, die in der Abbildung aus 6 dargestellt
sind, im Besonderen angezeigt werden;
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8 eine
den Abbildungen der 2 bis 5 ähnliche
Endansicht mit entferntem Frontendegehäuse, wobei das Verhältnis der
Teile während
der Doppelzylinderzündung
dargestellt sind, und wobei zur besseren Veranschaulichung Teile,
die normalerweise stationär
sind, als sich drehend abgebildet sind, und wobei Teile, die sich
normalerweise drehen, als stationär dargestellt sind;
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8A eine
Querschnittsansicht im Wesentlichen entlang der Linie 8A-8A aus 8 in
Richtung der Pfeile darin, wobei der Motor/Generator aus 8 zusammengebaut
mit dem Frontendegehäuse
an der angebrachten Position dargestellt ist;
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9 eine
Draufsicht, ähnlich
der Abbildung aus 8, des Motors/Generators mit
entferntem Frontendegehäuse,
wobei die Position der Teile an dem Ende der Verbrennungsverweildauer
dargestellt ist;
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9A eine
Querschnittsansicht im Wesentlichen entlang der Linie 9A-9A aus 9,
wobei der Motor/Generator mit entferntem Frontendegehäuse an der
angebrachten Position dargestellt ist;
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10 eine
der Abbildung aus 9 ähnliche Endansicht mit entferntem
Frontendegehäuse,
wobei das Ende des Verbrennungshubs für zwei der Kolben veranschaulicht
sind;
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10A eine Querschnittsansicht im Wesentlichen entlang
der Linie 10A-10A aus 10 in Richtung der dort abgebildeten
Pfeile;
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10B eine teilweise vergrößerte Ansicht des zentralen
Bereichs aus 10A, wobei die Kühlöffnungen,
die Auslasskanäle
und die Abgasströmungen
dargestellt sind;
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11 eine
weitere Endansicht ähnlich
der Abbildung aus 9 mit entferntem Frontendegehäuse, wobei
der Motorrotor bei einer Rotation von 90° dargestellt ist;
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11A eine Querschnittsansicht im Wesentlichen entlang
der Linie 11A-11A aus 11, wobei der Motor/Generator
aus 11 mit angebrachtem Frontgehäuse dargestellt ist;
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11B einen vergrößerten zentralen Abschnitt
der Querschnittsansicht aus 11A,
wobei die Entleerungs- und Kühlaktivität in dem
Zylinder dargestellt ist;
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12 eine
weitere, der Abbildung aus 11 ähnliche
Endansicht, wobei das Frontendegehäuse entfernt worden ist, wobei
der Motor/Generator beim Ansaugen von Kraftstoff dargestellt ist;
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13 eine
weitere Endansicht des Motorgenerators mit entferntem Frontendegehäuse, ähnlich den Abbildungen
der 11 und 12, wobei
der Beginn des Kompressionszyklusses dargestellt ist; und
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13A eine vollständige Querschnittsansicht im
Wesentlichen entlang der Linie 13A-13A aus 13, wobei
sich das Frontendegehäuse
an der montierten Position befindet.
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Beschreibung
des bevorzugten Ausführungsbeispiels
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Die
folgende Beschreibung führt
die Merkmale eines zurzeit bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung aus und beschreibt im Besonderen die Merkmale eines mechanischen
Motors/Generators unter Verwendung eines Zweitakt-Rotationskolbenmotors
mit sechs Zylindern und Doppelnocke, der so gestaltet ist, dass
er mit einer verhältnismäßig festen
Drehzahl (U/Min.) läuft
und 220 Volt eines dreiphasigen Wechselstroms erzeugt. Dies ist
nicht die einzige Form, die der Motor/Generator gemäß der vorliegenden
Erfindung annehmen kann, noch ist es die einzige Form elektrischer
Energie, die er erzeugen kann. Die hierin beschriebene und veranschaulichte
Ausführung
der vorliegenden Erfindung stellt jedoch den zurzeit als bester Modus
geltenden Modus aus, um dem Fachmann auf dem Gebiet die Ausführung der
vorliegenden Erfindung zu ermöglichen.
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Wie
dies bereits vorstehend beschrieben worden ist, handelt es sich
bei der Abbildung aus 1 um eine auseinander gezogene
Ansicht des Motorgenerators gemäß der vorliegenden
Erfindung, wobei darin die verschiedenen Hauptbestandteile dargestellt
sind, auf die in der folgenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung
mehrfach Bezug genommen wird.
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Hiermit
wird festgestellt, dass die elementaren Abschnitte des Motors/Generators
aus 1 mit Buchstaben des Alphabets bezeichnet sind,
so dass sich die bezeichneten Teile in den anhängigen Abbildungen der Zeichnungen
leicht nachverfolgen lassen.
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Gemäß den Abbildungen
sind die verschiedenen Teile, die erforderliche Anzahl dieser und
die Buchstabenbezeichnung für
jedes der Teile nachstehend aufgeführt:
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In
folgendem Bezug auf die Abbildung aus 2 ist ersichtlich,
dass zur besseren Veranschaulichung das Frontendegehäuse B des
Motors in dieser Ansicht sowie in den folgenden Abbildungen der 3 bis 5 nicht
dargestellt ist. Das Gehäuse
U am hinteren Ende ist jedoch abgebildet, ebenso wie zwölf (12)
Montagebolzenlöcher 20 und
sechs (6) Ausrichtungspassstifte 21. Ferner ist aus dieser
Abbildung erkennbar, dass die sechs (6) Zylinder in drei unterschiedlichen
Varianten dargestellt sind, d.h. eine Vollliniendarstellung, eine Volllinie
mit verdeckten Linien und eine vollständige Schnittansicht durch
die Mitte der beiden gegenüberliegenden
Zylindereinheiten (I)1 und (I)4, die jeweils einen Kolben (K), eine
Zylindermuffe (J), einen Schwingzapfen (L) und zugeordnete Verbrennungskammer 22 (siehe 2A)
aufweisen.
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In
der Abbildung aus 2A ist das montierte Verhältnis der
verschiedenen Varianten aus 2 ebenso
dargestellt wie die vorderen und hinteren Gehäuseelemente (B) und (U) des
Motorgehäuses.
Ferner wird hiermit festgestellt, dass der Rotor (H) gemäß der Abbildung
aus 2 sechs (6) bogenförmige Dauermagneten 24 trägt, die
um dessen Peripherie angeordnet sind und sich zwischen benachbarten
Kolben- und Zylindereinheiten befinden.
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Aus
der vollständigen
Querschnittsansicht aus 2A, welche
den Zusammenbau der Teile für
den Motor/Generator zeigt, wird festgestellt, dass der Motor in
vielerlei Hinsicht ähnlich
der Lehre und Offenbarung eines Viertaktmotors ist, wie dieser in
dem U.S. Patent US-A-4.653.438, erteilt am 31. März 1987 unter dem Titel „Rotary
Engine" ausgeführt ist.
Bestimmte Ausnahmen zu dem Umlaufmotor aus diesem Patent finden sich
in dessen Zylindereinheiten, welche durch Schraubverbindung montierbare Zylinder
(I), Zylindermuffen (J), Kolben (K), Schwingzapfen (L) und Nockenrollen
(M) einsetzen, wie dies speziell beschrieben wird in dem am 10.
Juni 1997 beschriebenen U.S. Patent US-A-5.636.599 mit dem Titel „Improved
Cylinder Assembly".
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In ähnlicher
Weise wird jede Tellerventileinheit, welche die Elemente (V), (W),
(X), (Y) und (Z) aufweist, dargestellt unter (N) in 1 und
der vergrößerten Ansicht
der Einheit aus 1A, in dem am 30. Dezember 1997
erteilten U.S. Patent US-A-5.701.930 mit dem Titel „Modular
Valve Assembly" näher beschrieben.
Die Einzelheiten der vorliegenden Motorstruktur, ausgeführt in den
verschiedenen vorstehend genannten Patenten, werden hierin nicht
näher beschrieben,
mit Ausnahme der Hochzeit von Generator und Motor und den entsprechenden
funktionalen Ergebnissen, wie dies hierin deutlich wird.
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Im
Allgemeinen wird hiermit festgestellt, dass der Motorabschnitt des
Motors/Generators ein Rotorelement (H in 1) umfasst,
das sich mit einem Hauptlager (P in 1) dreht,
gestützt
auf einer zentralen Hauptwelle (Q), die eine Anzahl von Anschlussöffnungen
und inneren Kanälen
aufweist, für
den Fluss von Luft und Kraftstoff zu den einzelnen Zylindern und
Kolbeneinheiten (von denen sich in dem speziellen Ausführungsbeispiel
sechs (6) befinden), sowie den finalen Auslass von Kraftstoff und
Gasen durch ein Auslassrohr (R)(R), das sich koaxial von einem Ende
der Hauptwelle (Q) erstreckt. Der Betrieb der verschiedenen Kolbenzylindereinheiten
(I) entspricht den Designvorgaben eines Paares separater, gegenüberliegender
Doppelspurnockenoberflächen 30 und 31,
wie dies nachstehend im Text näher
beschrieben ist.
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Als
Reaktion auf die Zündung
und die Explosion eines ausgesuchten Kraftstoffs in einer Brennkammer 22 (siehe 2 und 2A)
an dem radial innersten Ende jedes Zylinders bewegt sich ein zugeordneter
Kolben K radial auswärts
entlang der Innenseite eines verwandten Zylinders. Schwingzapfen
(L), die sich auswärts
durch Langschlitze 25 in den Wänden jedes Zylinders (I) erstrecken,
verbinden jeden Kolben (K) mit dessen zugeordneten Muffenelement
(J); wobei letzteres über
die Außenseite
des zugeordneten Zylinders läuft. Nockenstößel-Rolleneinheiten (M)
(siehe 4), die mit gegenüberliegenden Nockenspuren eingreifen
können,
die in den beiden Gehäusehälften oder
Gehäusen
(B) und (U) ausgebildet sind, regeln die radialen Bewegungen der
Kolben in deren entsprechenden Zylindern und im Verhältnis zu
der Hauptwelle (Q), um den Rotor effektiv drehbar um die Hauptwelle
Q anzutreiben. Das beschriebene Verhältnis entspricht allgemein
der Anordnung der Teile und der Funktionsweise, die in dem vorstehend
genannten Patent US-A-4.653.438 näher beschrieben sind, obgleich
der Motor aus diesem Patent einen Viertaktmotor darstellt und sich
somit wesentlich von dem vorliegenden Motor unterscheidet, im Besonderen
in Bezug auf Kolbenbewegungen und die Kolbenumkehr, die durch die
Doppelnockeneinrichtung des vorliegenden Motors vorgegeben sind.
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Soweit
der aktuelle Motor mit sechs (6) Zylindern gestaltet ist, so wird
aus der Abbildung aus 2 zum Beispiel erkennbar, dass
die gegenüberliegenden
Zylinder- und Kolbeneinheiten gleichzeitig gezündet werden, wodurch sich die
Kolben in diesen Zylindern gleichzeitig an diametral gegenüberliegenden
Positionen in entgegengesetzte Richtungen bewegen. Dies dient dem
Ausgleich der Kräfte
durch die Zündung
und Explosion von Kraftstoff in gegenüberliegenden Zylindern. Diesbezüglich ist
aus der Abbildung aus 2A im Besonderen ersichtlich,
dass das tatsächliche
Zünden
und Feuern von Brennstoff bzw. Kraftstoff in separaten Verbrennungskammern
bzw. Brennkammern 22 erfolgt, die zwischen den Ventileinheiten
(N) und den Zündkerzen
(F) angeordnet sind, welche auf bekannte Art und Weise in die Brennkammern
eindringen.
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Die
Abbildungen der 3 und 3A sind
den Abbildungen der 2 und 2A sehr ähnlich,
wobei die Zündkerzen
(F) in der Abbildung aus 3 sichtbar markiert sind. In
der Schnittansicht aus 3A ist der Ventilschaft (V)
entsprechend dargestellt und bezeichnet, während der Auslassventil-Nockenstößel (Z)
und die Zündkerzen
(F) in der Abbildung ebenfalls deutlich dargestellt sind.
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Bei
einer genauen Betrachtung der Abbildungen der 3 und 3A wird
deutlich, dass ein Kolben (K) in dem Zylinder (I)4 und dessen zugeordnete
Zylindermuffe (J), die um die Außenseite des Zylinders angebracht
ist, durch einen Schwingzapfen (L) miteinander verbunden sind, der
durch die Schlitze 25 in genau gegenüberliegenden Seiten der Zylinderwände tritt.
Die Zylindermuffe (J) ist mit zylindrischen, äußeren, koaxialen Drehzapfen 26 ausgebildet,
die sich von diametral gegenüberliegenden
Seiten erstrecken, auf denen sich drehbar angebrachte Nockenrollenlager
(M) befinden. Es ist offensichtlich, dass alle sechs Zylindereinheiten
mit Kolben (K), Muffen (J), Schwingzapfen (L) und Nockenrollenlagern
(M) versehen sind, wie dies bereits vorstehend im Text beschrieben
worden ist.
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Wie
dies in den Abbildungen der 4 und 4A am
besten dargestellt ist, steuern die Nockenrollenlager (M) funktionsfähig die
Bewegungen der Kolben (K) in deren entsprechenden Zylindern und
machen diese Bewegungen nutzbar.
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Diese
Aktivität
wird erreicht durch zwei stationäre
Nockenspuren 30 und 31 (siehe 4A),
die in entsprechend entgegengesetzter Passgenauigkeit auf der Innenwand
der beiden äußeren Gehäuseabschnitte (B)
und (U) ausgebildet sind. Im Betrieb bleiben die Rollenlager (M)
(mit Ausnahme beim Starten des Motors, wenn sie kurz mit der Nockenoberfläche (31)
eingreifen) konstant in Kontakt mit der äußeren Wand oder Oberfläche 30 der äußeren stationären Nockenspur,
wobei die beiden Nockenspuren eine ausreichende Breite aufweisen,
um einen Abstand zwischen den Nockenrollenlagern und der radial
innersten Wandoberfläche 31 der gegenüberliegenden
Nockenspur bereitzustellen.
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Wie
dies in der Abbildung aus 4 dargestellt
ist, ist jede Nockenspur 30 und 31 asymmetrisch
für jede
Hälfte
oder 180° Grad
der Rotorrotation, während
der ein vollständiger
Verbrennungszyklus erfolgt. Dieser Zyklus wird danach erneut in
die entgegengesetzten 180° der
Rotorrotation wiederholt. Das Doppelnockendesign ermöglicht die
Zündung
jedes Zylinders zweimal während
jeder Umdrehung des Rotors, und somit erzeugt der Sechszylindermotor
aus dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel,
wenn er zum Beispiel mit 1.200 U/Min. läuft, 14.400 vollständige Verbrennungszyklen
in der Minute. Mathematisch wird dieses Ergebnis berechnet, indem
die sechs Zylinder mit zwei Zündungen
je Umdrehung multipliziert werden, was 12 vollständigen Verbrennungen je Umdrehung
entspricht. Diese Zahl multipliziert mit 1.200 entspricht 14.400
vollständigen Verbrennungen
in der Minute. Das entspricht einer Zündungsleistung, die durch einen
herkömmlichen
Viertaktmotor mit 24 Zylindern erzeugt wird, der mit der gleichen
Drehzahl betrieben wird oder einen herkömmlichen Zweitaktmotor mit
zwölf Zylindern,
der mit der gleichen Drehzahl läuft.
Das Ergebnis kann zum Beispiel auch mit einem herkömmlichen
Viertaktmotor mit sechs Zylindern erreicht werden, wie diese etwa
in den meisten normalen sich heute im Einsatz befindenden Automobilen
verwendet werden, die mit 4.800 U/Min. laufen.
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Die
Draufsicht aus 4 zeigt einen ringförmigen Auslassventil-Nockenring
(T), der sicher in dem stationären
Endgehäuse
(U) angebracht ist (siehe 4A). Die
Nocke T ist zuständig
für das Öffnen der
Tellerauslassventile und dafür,
diese offen zu halten, während
die Auslassventil-Nockenstößel (Z) über den
Nockenring verlaufen, als Reaktion auf die Drehbewegung des Rotors
(H). In der normalen Darstellung der Draufsicht aus 5 wäre der Auslassventil-Nockenring (T) nicht
dargestellt bzw. sichtbar. Die Vollliniendarstellung aus 4 ist
für ein
besseres Verständnis
dieses Motors nützlich.
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In
folgendem Bezug auf die Abbildungen der 5 und 5A ist
ersichtlich, dass die isolierten Elektroden (A) in der Abbildung
aus 5 dargestellt sind, obgleich sie eigentlich in
dem fehlenden vorderen Gehäuse
(B) angebracht sind, wie dies in der Abbildung aus 5A der
Zeichnungen am besten dargestellt ist. Hiermit wird festgestellt,
dass die Elektroden (A) ebenso wie die Nockenspuren und der Auslassventil-Nockenring
(T) in dieser Draufsicht aus 5 normalerweise
nicht veranschaulicht werden, insofern das Frontendegehäuse (B)
entfernt ist. Diese Elemente sind jedoch in der Abbildung aus 5 als
Volllinien dargestellt, um das Verständnis der Funktionsweise des
Motors/Generators zu unterstützen.
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Die
Abbildung aus 5 zeigt ferner sechs bogenförmige Dauermagneten 24,
die zwischen den äußeren Enden
der benachbarten Zylinder angeordnet sind, wie dies vorstehend im
Text beschrieben worden ist. Die stationäre Spule (C), die durch die
Gehäuseelemente
(U) und (B) gehalten wird und sich zwischen diesen axial erstreckt,
ist in der Abbildung aus 5A in
Verbindung mit den Ausgangsspulendrähten 33 dargestellt, wie
dies in 5 ersichtlich ist.
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Die
Hauptwellen-Ölleitungen 34 und
der Ölversorgungsverteiler 35 an
dem inneren Ende der Hauptwelle (Q) sind in der Abbildung aus 5A ebenfalls
dargestellt.
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5 zeigt
ebenso wie die Abbildungen der 2, 3 und 4 die
Positionierung der Motorteile bei einer Rotation von 0° des Rotors.
Das Luft-Kraftstoffgemisch in den Zylindern gemäß der Abbildung aus der Schnittansicht
aus 5A wurde bereits gezündet, und die Kolben (K), die
etwa in Volllinien in ihren entsprechenden Zylindern (I)1 und (I)4
dargestellt sind, verbleiben stationär oder werden durch die Nockenoberfläche 30 für die nächsten 10° der Rotation
stationär
gehalten, wobei sie sich im Verhältnis
zu der Mittellinie des Motors weder radial einwärts oder auswärts bewegen.
Dieser eindeutige statische Verweilzustand ermöglicht eine vollständigere
Verbrennung des gezündeten
Luft-Kraftstoffgemischs,
wodurch bewirkt wird, dass die Zylinderdruckwerte ein maximales
Potenzial vor der Kolbenbewegung erreichen. Diese Maßnahme alleine sorgt
für deutlich
mehr Effizienz und Ausgangsleistung im Vergleich zu dem gleichen
Kraftstoffvolumen, das in einem herkömmlichen Motor verbraucht wird.
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Nach
der Ausführung
der Beschaffenheit und der Funktionsweise der Grundmechanismen des
Motors gilt die Aufmerksamkeit jetzt den Geschehnissen während einer
Umdrehung des Motorrotors, wobei zu diesem Zweck zuerst auf die
Abbildung aus 6 der Zeichnungen Bezug genommen
wird. Es ist ersichtlich, dass die Abbildung aus 6 die
unübliche
Eigenschaft der Kolbenbewegung veranschaulicht und ferner die verschiedenen
Geschehnisse und Funktionen betrifft, die während dieser Bewegung auftreten.
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Beginnend
bei 0° auf
der linken Seite des Graphen aus 6 ist die
Verbrennungsverweildauer durch die Linie 1 dargestellt, die sich
von 0° bis
10° der
Rotorrotation erstreckt. Wie dies bereits vorstehend im Text beschrieben
worden ist, wird jeder Kolben während
diesem Zeitraum an einer verhältnismäßig stationären Position
in dessen Zylinder gehalten. In diesem Zustand kann das gezündete Luft-Kraftstoffgemisch
vollständiger verbrennen,
wodurch Zylinderdruckwerte mit dem maximalen Potenzial erzeugt werden,
bevor sich der Kolben bewegen kann.
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Zwischen
10° und
48° kann
sich der Kolben radial auswärts
bewegen bzw. fallen, wie dies durch die Linie 2 dargestellt ist.
Diese Kolbenabsenkung ist sehr schnell und steil und erzeugt ein
sehr hohes Drehmoment bei sehr niedrigen Umdrehungen je Minute,
wobei dieser Zustand jedoch nicht immer wünschenswert ist. In dem vorliegenden
Motor/Generator handelt es ich jedoch um einen verhältnismäßig wünschenswerten
Zustand, da keine externen Getriebe bzw. Räderwerke berücksichtigt
werden müssen.
Das vollständige
durch den Motor erzeugte hohe Drehmoment wird gleichmäßig von
dem ganzen Gehäuse
absorbiert, während
Elektrizität
erzeugt wird. Das Gehäuse
kann somit deutlich leichter gestaltet werden, ohne dass dies Anlass
zu Sorgen gibt oder Fehler verursacht durch schwere, ungleichmäßig verteilte
Belastungen auf das Gehäuse
durch externe Rotationskräfte.
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Bei
3° vor dem
Ende der Kolbenabsenkung, angezeigt durch Linie 2, wird der Auslasszyklus
eingeleitet, wie dies durch die Linie 5 dargestellt ist, wobei die
Auslassverweildauer am Ende der Kolbenabsenkung beginnt. Der Begriff „Auslassverweildauer" ist nicht unbedingt
präzise,
wenn auf den Zeitraum verwiesen wird, über den der Kolben verhältnismäßig stationär am Boden
seines Hubs ist, wie dies durch Linie 3 angezeigt wird. Gemäß der Abbildung
passiert viel mehr, als das einfache Auslassen des Zylinders. Die
Auslassverweildauer beginnt bei 48°, während das Auslassen bei 45° beginnt,
wobei eine Zylinderentleerungs- und interne Kühlsequenz bei 70° beginnt.
Diese Operationen werden durch die Linien 5 und 6 angezeigt. Der
Auslasszyklus endet bei 110°,
wenn das Auslassventil vollständig
geschlossen ist. Somit beginnt die Kompression (Linie 7) bei 110°, während die Öffnungen
zum Entleeren und Kühlen
des Zylinders weiterhin offen sind. Bei 113° beginnt ein Vorkompressions-
und Ladezyklus (siehe Linie 8). In der Zwischenzeit wird durch das
Entleeren und Kühlen
des Zylinders (Linie 5) bis 120 weiter frische Luft in den Zylinder
gepumpt, wenn sich die Entleerungsöffnung schließt, was
das schnelle Laden des Zylinders unterstützt. Bei 135° endet die
Verweildauer (Linie 3).
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Bei
135° bewegt
der Kolbenhub (Linie 4) den Kolben radial einwärts in Richtung der Mitte des
Motors/Generators, und die Vorkompression und Ladung (Linie 8) dauert
an bis 150° der
Rotation erreicht sind, wenn sich die unter Druck stehende Einlassöffnung schließt. Die
finale Kompression (Linie 9) beginnt bei einer Rotation von 150° und dauert
bis 180° an,
wobei das komprimierte Luft-Kraftstoffgemisch bei 175° gezündet wird.
Die Zündung
an dieser Stelle des Zyklus erfolgt 5° vor der nächsten Verweildauer, die bei
180° beginnt; die nächste Verbrennungsverweildauer
(Linie 1) beginnt oberhalb der beschriebenen vollständigen Verbrennungssequenz
von neuem.
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Hiermit
wird festgestellt, dass die beschriebenen und in der Abbildung aus 6 der
Zeichnungen in Form eines Graphen dargestellten Funktionen wiederum
in Relation zu dem Layout der Nockenspur aus 7 der Zeichnungen
dargestellt sind.
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In
Bezug auf die Abbildung aus 7 zeigt
die obere Hälfte
der Abbildung die Graphendaten aus 6, während die
untere Hälfte
der Abbildung die Position der Nockenspur und der Kolben im Verhältnis zu der
Mitte der Hauptwelle (Q) des Motors/Generators adressiert. Der Auslass-Ventilring
(T) ist in der Mitte des Layouts dargestellt. Es wird angenommen,
dass der Leser die Abbildung aus 7 als selbsterklärend betrachten
wird, im Besonderen in Verbindung mit der Abbildung aus 6.
Aus der unteren Hälfte
aus 7 ist ferner ersichtlich, dass die Position der
Nockenstößel (M)
im Verhältnis
zu der Mittellinie der Hauptwelle des Motors/Generators ausgeführt ist.
Angezeigt wird dies durch die Abmessung A-A an jeder von sechs Positionen
der veranschaulichten Nockenstößel. B-B
ist als der Abstand von der äußeren Nockenoberfläche zu der Mitte
der Welle dargestellt; C-C ist der Abstand von der Kolbenseite zu
der Zylinderunterseite, und D-D ist die Länge des Kolbenhubs an die nächste bezifferte
Position.
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In
den verbleibenden Zeichnungen 8 bis 13 sind
Hauptereignisse veranschaulicht, die in dem Motor/Generator während einer
vollständigen
Verbrennungssequenz auftreten. Zur besseren Veranschaulichung zeigen
all diese Zeichnungen Teile, die normalerweise stationär sind,
als sich drehende Teile, und wobei Teile, die sich normalerweise
drehen, als stationär
dargestellt sind.
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In
anfänglichem
Bezug auf die Abbildung aus 8 der Zeichnungen,
wo die Zündung
erfolgt, befindet sich der Rotor (H) an einer Position von 355° (oder 5° vor der
Verbrennungsverweildauer bei 0° der
Rotation). Wie dies bereits vorstehend im Text beschrieben worden
ist, wird der Kraftstoff früh
gezündet,
um zusätzliche Druckwerte
bereitzustellen, die benötigt
werden, um die Nockenrollenlager (M) vor einem Lösen von der Außenseite 30 der
Nockenspur am oberen Ende eines Kolbenhubs zurückzuhalten. Die isolierten
Elektroden (A) in dem vorderen Gehäuse (B) befinden sich in Ausrichtung
mit den Zündkerzenisolatoren
(E), die in dem Rotor (H) getragen werden. Wie dies in der Abbildung
aus 8A am besten dargestellt ist, springt ein Funke 37 über den
Elektrodenabstand zwischen den Elektroden (A) und den Isolatoren
(E) und gleichzeitig in der Verbrennungs- bzw. Brennkammer 22;
wobei hiermit festgestellt wird, dass die beiden veranschaulichten
gegenüberliegenden
Zylinder (I)1 und (I)4 entgegengesetzt wirkende Kräfte an der
Hauptwelle (Q) bei Zündung
des Luft-Kraftstoffgemischs in den Zylindern ausgleichen, wie dies
beschrieben ist.
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Das
Ende der Verbrennungsverweildauer ist in den Abbildungen der 9 und 9A veranschaulicht,
welche den Motorrotor bei 10° der
Rotation am Ende der Verbrennungsverweildauer zeigen (siehe 6).
Kraftstoff wurde tatsächlich
bei 15° vor
dem Ende der Verbrennungsverweildauer gezündet, und der Kolben bleibt
verhältnismäßig stationär an dessen
Position in dem Zylinder während
der Verweildauer. In der Zwischenzeit hatte das verbrannte Luft-Kraftstoffgemisch
ausreichend Zeit, um dessen optimalen Druck in der Verbrennungskammer 22 zu erreichen.
Nockenrollenlager (M) beginnen mit deren Senkung entlang der äußeren Nockenoberfläche 30 der
Nockenspur. Da die Aktion der beiden gegenüberliegenden Zylinder bei 180° die gleichen
Funktionen gleichzeitig erfüllt,
wird der Vibrationseffekt in dem Motor im Wesentlichen eliminiert.
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Die
Abbildungen der 10 und 10A veranschaulichen
den Zustand und die Position der Teile am Ende eines Verbrennungshubs
mit dem Rotor bei 48 der Rotorrotation. Jeder Kolben (K)
in den beiden Zylindern (I)1 und (I)4 ist so weit von der Mitte
der Hauptwelle (Q) des Motors/Generators entfernt, wie dies möglich ist.
Die Auslassventil-Nockenstößel (Z)
gelangten in Kontakt mit den erhöhten
Abschnitten 41 des stationären Auslassventil-Nockenrings
(T) drei Grad (3°)
vorher, und die Ventilschäfte
(V) bewegen sich von ihren Sitzen in den Ventilgehäusen W)
weg. Diese Ventile bleiben über
weitere 11 Grad der Rotorrotation nicht vollständig geöffnet, vielmehr treten Abgase
bzw. verbrauchte Gase bereits aus den Zylindern aus, vorbei an den teilweise
offenen Ventilen in dem Auslassverteilerring 42, der in
den äußeren Perimeter
der Hauptwelle (Q) gesetzt ist. Abgase verlaufen entlang des Auslassverteilerrings,
bis sie Öffnungen
bzw. Anschlüsse
erreichen, welche ihren Auslassverteilerring mit dem Auslassrohr
(R)(R) verbinden. Diese Auslassöffnungen
sind in 12A der Zeichnungen unter 43 und 44 am
besten dargestellt.
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In
Bezug auf die Abbildung aus 10A verlassen
die Abgase den Motor/Generator bei 45 durch das Auslassrohr
(R).
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Hiermit
wird festgestellt, dass die Abbildung aus 10B einen
vergrößerten Abschnitt
des Bereichs 10A-10A der Querschnittsansicht aus 10A zeigt, wobei berücksichtigt werden muss, dass
alle Teile, die normalerweise stationär sind, als sich drehend dargestellt
sind. Es ist ersichtlich, dass zwei Hauptwellen-Kühlöffnungen 46 in
der Hauptwelle (Q) dargestellt sind. Das Auslassrohr (R) befindet
sich nur dort in Kontakt mit der Hauptwelle, wo eine Schraubbefestigung
mit (Q) vorgesehen ist, wie dies durch 50 angezeigt wird. Über den
Rest der Länge
durch die Hauptwelle und das Endgehäuse U)m ist das Rohr (R) mit
einem umfänglichen Zwischenabstand
versehen, um einen ungehinderten Fluss von Kühlluft 51 zu ermöglichen,
die von außerhalb des
Motors/Generators angesaugt wird, vorbei an dem unteren Endgehäuse (U)
und dem unteren Abschnitt der Hauptwelle, so das sie um den äußeren Durchmesser
des Auslassrohres und nach außen
durch die beiden Kühlöffnungen 46 zu
der Vorderseite des Motors strömt.
Da das hintere Ende des Motors dazu neigt, durch die Abgase wärmer zu
sein und das vordere Ende eher kühler
ist, weist der Temperaturunterschied aufgrund des Ansaugens des
frischen Luft- und Kraftstoffgemischs einen ausgleichenden Effekt
auf die Hauptwelle auf.
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In
erneutem Bezug auf die Abbildung aus 10 wird
hiermit festgestellt, dass die aktuelle Position der isolierten
Elektroden (A) und der beiden Zylindermuffen (J), durch durchgezogene
und verdeckte Linien dargestellt, bei (I)3 und (IK)6 nur 7° vom Beginn
ihrer Verbrennungsfolge entfernt sind, wo die isolierten Elektroden
(A) in Ausrichtung mit ihren entsprechenden Zündkerzenisolatoren (E) gelangen.
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Die
Abbildungen der 11 und 11A zeigen
den erfindungsgemäßen Motor/Generator
bei 90° der
Motorrotation, wobei der Auslasszyklus an dieser Position für 45° der Rotation
aktiv gewesen und so gestaltet ist, dass er für weitere 20° andauert,
bis der Ventilschaft (V), der vollständig offen ist, wie dies in
der Abbildung aus 11A dargestellt ist, zufliegt.
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Wichtig
ist, dass der Zylinderentleerungszyklus 20° früher beginnt und weitere 30° der Rotation
andauert. Diese beiden Operationen sind abgeschlossen, wenn sich
die Kolben (K) weiterhin an der gleichen verhältnismäßig stationären Position im Verhältnis zu
den Zylindern befinden wie zum Ende ihres Verbrennungshubs 42° früher. Ab
diesem Punkt bleiben die Kolben für weitere 45° der Rotation
verhältnismäßig stationär. Die Auslassventil-Nockenstößel (Z)
(siehe 11A) sind an ihren erweiterten,
erhöhten
Plateaus 41 des stationären
Auslassventil-Nockenrings (T) vollständig erhöht. Folglich sind die Ventilschäfte (V)
vollständig
geöffnet
und wurden auf dieser Stufe über
31° vollständig offen
gehalten. Diese Ventilschäfte
werden für
weitere 6° offen
gehalten. Ferner wird hiermit festgestellt, dass die Zylinderentleerungs-
und Kühlöffnungen 53 der
Hauptwelle (Q) nicht abgebildet sind.
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Hiermit
wird festgestellt, dass die aktuelle Position der beiden Zylindermuffen
(I)3 und (I)6, dargestellt durch volle und verdeckte Linien, bei
30° der
Rotation etwas über
der Hälfte
des Wegs der Verbrennungshübe hinaus
gegeben ist. Diese beiden Zylinder erzeugen enorme Drehkräfte auf
den Rotor (H). Ferner beginnen die beiden Zylindermuffen (I)2 und
(I)5, die in vollen Linien ohne verdeckte Linien abgebildet sind,
an dieser Stelle gerade mit ihrem letzten Verbrennungszyklus und
sind nur 25° von
ihrer nächsten
Zündung
entfernt und 30° von
der nächsten
Verbrennungsverweildauer.
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In
der Abbildung aus 11B, die eine Vergrößerung des
zentralen Abschnitts der Querschnittsansicht aus 11A dargestellt, sind zwei Entleerungs- und Zylinderkühlöffnungen 53 deutlich
abgebildet. Die dreieckige Form der tatsächlichen Anschlussöffnungen
in den Zylinder ist in der Draufsicht aus 11 bei 54 sichtbar.
In der Abbildung aus 11B sind zudem die zusammengesetzten
Winkel der Kühlöffnung 55 sichtbar,
wo diese mit der Verbrennungskammer ausgerichtet ist.
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Obwohl
der Auslassventilschaft (V) vollständig geöffnet ist, wie dies bei 56 dargestellt
ist, wird Entleerungs- und Kühlluft
durch die angewinkelte bzw. schräge
Anschlussöffnung 55 geleitet,
wobei die Kühlluft
an dem vollständig
geöffneten
Ventilschaft 56 vorbei, durch die Verbrennungskammer, vorbei
an der Zündkerze und
in den Zylinder, über
die Oberseite des Kolbens und zurück aus dem Zylinder durch die
offene Auslassventileinheit geleitet wird. Wenn die Entleerungs-
und Kühlluft
vorbei an den offenen Auslassventileinheiten austritt, kühlt sie
auch die Rotorauslassöffnungen 58,
die Hauptlager-Auslassöffnungen 59,
den Auslassverteilerring 42 in der Hauptwelle (Q), die
Auslassöffnungen
in der Hauptwelle 5 (siehe 44 aus 12A) und das Auslassrohr (R) sowie den Auslass
des Motors/Generators.
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Die
beschriebene Aktion stellt die zweiten und dritten Systeme zum Kühlen des
Motors/Generators dar; wobei das erste System in 10B dargestellt ist, wobei kühle äußere Luft von der Rückseite
des Motors/Generators angesaugt wird und durch die Hauptwelle durch
die Öffnungen 46.
Die vorerhitzte Luft, die aus den Öffnungen 46 aus 10B gesaugt wird, wird entweder vollständig oder
teilweise in den Zylinderentleerungs- und Kühlöffnungen 53 aus 11B verwendet. Dies sieht den Vorteil vor, dass
die inneren Temperaturen des Motors genauer geregelt werden können, um
bessere Verbrennungsergebnisse zu erzielen. Wenn der Motor kalt
ist, verbessert das System effektiv die Verbrennung, indem kalte
Luft um das Auslassrohr (R) angesaugt wird, wie dies durch den umfänglichen
Abstand 57 angezeigt wird, um die Luft vorzuerhitzen, während diese über das
Auslassrohr (R) strömt,
die danach zum Erwärmen
der Motorverbrennungskammern verwendet wird. Andererseits ist es
wünschenswert,
wenn der Motor bei starker Last oder extremen Außentemperaturen heiß läuft, Frischluft
oder eine Mischung aus Frischluft und vorerhitzter Luft zu verwenden,
um die besten internen Betriebstemperaturen für den Motor zu erreichen.
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Die
dritte Methode zum Kühlen
des Motors umfasst Schmieröl,
das auf die Zylinder und die Rotoreinheit nahe den Verbrennungskammern
gesprüht
wird, wenn der Motor/Generator läuft.
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In
den Abbildungen der 12 und 12A ist
der Motor/Generator bei einer Rotation von 120° dargestellt. Die Auslassventile
wurden für
eine Rotation von 10° vollständig geschlossen,
wobei sich die Entleerungs- und Kühlöffnungen vollständig geschlossen
haben, und wobei die Vorkomprimierungs- und Zylinderladeöffnungen
7° vorher
bzw. früher
bei 113° begonnen
haben, sich zu öffnen.
Die Kolben (K) in den Zylindern (I)1 und (I)4 bleiben im Wesentlichen
stationär
und bleiben so für
weitere 15°,
während
die gesäuberten
und entleerten Zylinder mit einer neuen Ladung Luft und Kraftstoff
geladen bzw. beschickt werden. Es ist ersichtlich, dass die Ansaugöffnung 60 in
der Hauptwelle (Q) in zwei separate, rechteckige Verzweigungsöffnungen 61 verzweigt,
welche die Vorkomprimierungs- und Zylinderladeöffnungen darstellen. Wenn diese
Anschlüsse bzw. Öffnungen
mit den Öffnungen 62 der
Verbrennungskammer in dem Rotor ausgerichtet werden, so werden die
Zylinder gefüllt
und vorkomprimiert mit einem frischen/neuen Luft-Kraftstoffgemisch. Die Auslassöffnungen 43 und 44 sind
ebenfalls ersichtlich, wobei sie den Auslassverteilerring 42 mit
dem Auslassrohr verbinden. Die Auslassöffnung 43 ist derart
dargestellt, dass ihre runde oder kreisförmige Querschnittsform betont
bzw. unterstrichen wird. Die bei 44 dargestellte Öffnung stellt
die tatsächliche
Ansicht durch den Abschnitt 12A besser dar, wobei hiermit
festgestellt wird, dass beide Öffnungen
den gleichen Durchmesser aufweisen, der durch die Hauptwelle in
dem gleichen Winkel spiegelbildlich zueinander verläuft.
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Die
Abgase sind in dem Auslassverteilerring und den Auslassöffnungen
(12A) sichtbar, obgleich die Auslassventile und
die Zylinder aus 12a beide geschlossen sind.
Der Grund dafür
ist es, dass sich die Zylinder (I)3 und (I)6 in ihrem Auslasszyklus
befinden, während
die Zylinder (I)2 und (I)5 gerade mit der Verbrennungsverweildauer
beginnen, mit einer erfolgten Zündung
5° früher, wie
dies durch die Position der isolierten Elektroden (A) (12)
ersichtlich ist.
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Die
letzten Abbildungen der 13 und 13A des Motors/Generators sind bei 150° der Rotorrotation
dargestellt. Der Rotor befindet sich in einem Zyklus der finalen
Komprimierung bzw. Kompression, während dem alle Ventile natürlich mit
den Verbrennungskammern verschlossen sind. Die Kolben (K) in den
Zylindern (I)1 und (I)4, die in diesen Abbildungen veranschaulicht
sind, haben 15° früher begonnen,
sich radial einwärts
in Richtung ihres Verbrennungszyklus zu bewegen, und über die
letzten 30° bewegen
sie sich weiter in Richtung der Mitte des Motors/Generators. Bewirkt
wird dies durch die Nockenstößellager
(M), die sich in Kontakt mit der schrägen äußeren Nockenspuroberfläche 30 befinden.
Nach 25° der
Rotation zünden
die Zündkerzen
erneut das Luft-Kraftstoffgemisch
in den Zylindern, und der Motor befindet sich wieder dort, wo er
in den ersten Zeichnungen dieser Reihe (8) begonnen
hat, jedoch auf der entgegengesetzten Seite des Motors. Die Zylinder
I(2) und I(5) gemäß der Abbildung
aus 12, die am Anfang ihrer Verbrennungsverweildauer
aus 12 angeordnet waren, sind in 13 ungefähr auf halber
Strecke der abfallenden Steigung der Nockenspurenseite 30 in
dem Verbrennungszyklus dargestellt. An dieser Stelle erzeugen die
beiden Zylinder I(2) und I(5) hohe Rotationskräfte und übertragen diese zu dem Rotor
(H).
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Hiermit
wird festgestellt, dass die vorstehende Beschreibung in Bezug auf
die Abbildungen der 1 bis 13A den
Ereignissen entspricht, die in einer Hälfte einer vollständigen Umdrehung
des Motors/Generators auftreten. In den Abbildungen der 8 bis 13 sind
nur 180° Rotation
vorgesehen. Während
dieser Bewegung von 180° zündet jeder
der sechs Zylinder einmal. Für
einen Fachmann auf dem Gebiet der inneren Funktionsweise eines kennzeichnenden
Motors ist es erkennbar, dass der hierin offenbarte Motor einen
sehr großen
Sprung nach vorne darstellt bei der Suche nach einer wirtschaftlichen,
verlässlichen
und zuverlässigen Quelle
für elektrische
Leistung mit hoher Leistungsdichte, die sich für praktisch jede und alle portablen
sowie stationären
Anwendungen eignet.