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DE60120629T2 - Wassergekühlter Lüfterantrieb - Google Patents

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DE60120629T2
DE60120629T2 DE60120629T DE60120629T DE60120629T2 DE 60120629 T2 DE60120629 T2 DE 60120629T2 DE 60120629 T DE60120629 T DE 60120629T DE 60120629 T DE60120629 T DE 60120629T DE 60120629 T2 DE60120629 T2 DE 60120629T2
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DE
Germany
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fan
pulley
engine
water
cooled
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60120629T
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English (en)
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DE60120629D1 (de
Inventor
Kevin M. Canton McGovern
Dale A. Novi Stretch
Guenther Muehlbach
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BorgWarner Inc
Original Assignee
BorgWarner Inc
Borg Warner Automotive Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by BorgWarner Inc, Borg Warner Automotive Inc filed Critical BorgWarner Inc
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Publication of DE60120629T2 publication Critical patent/DE60120629T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P5/00Pumping cooling-air or liquid coolants
    • F01P5/10Pumping liquid coolant; Arrangements of coolant pumps
    • F01P5/12Pump-driving arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P7/00Controlling of coolant flow
    • F01P7/02Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air
    • F01P7/04Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio
    • F01P7/042Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio using fluid couplings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
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    • F01P7/04Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio
    • F01P7/046Controlling of coolant flow the coolant being cooling-air by varying pump speed, e.g. by changing pump-drive gear ratio using mechanical drives

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)
  • Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
  • Cooling, Air Intake And Gas Exhaust, And Fuel Tank Arrangements In Propulsion Units (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft generell Kühlsysteme, genauer gesagt wassergekühlte entfernt angeordnete Lüfterantriebe.
  • Kühlsysteme finden heutzutage in Fahrzeugen Verwendung, um einen Motor während seines Betriebes zu kühlen. Lüfterantriebe werden üblicherweise von der Kurbelwelle des Motors mit einem festen Übersetzungsverhältnis angetrieben, um das Motorkühlmittel zu kühlen, wenn dieses durch einen Kühler fließt. Wenn daher die Motordrehzahl reduziert wird, wie dies heutzutage bei Fahrzeugen der Trend ist, um die Emissionen zu verringern, wird die Drehzahl des Lüfterantriebes entsprechend verringert. Wenn die Motordrehzahl ansteigt, nimmt die Drehzahl des Lüfterantriebes entsprechend zu.
  • Viele Kühlsysteme, beispielsweise die Kühlsysteme von Lastkraftwagen, besitzen ineffiziente oder unzureichende Kühlleistungen. Beispielsweise haben viele Kühlsysteme eine unzureichende Luftkühlung im Leerlauf und bei Spitzenbelastung, schlechte Lüfterwirkungsgrade, keine oder unangemessene Lüfterantriebsriemenscheibenübersetzungsverhältnisse und/oder eine schlechte Lüfterorientierung relativ zu Kühlern.
  • Es ist daher besonders wünschenswert, einen Extra-Overdrive in einem Kühlsystem vorzusehen, um die Kühlleistungen von Kühlsystemen zu verbessern und einige der vorstehend genannten Nachteile des Standes der Technik zu beseitigen. Das vorgeschlagene System sollte in der Lage sein, bei den gegenwärtig vorhandenen Anordnungen von Motor und Kühler verwendet zu werden, sollte eine minimale Radialverschiebung zwischen einem Motor und einem Kühler ermöglichen, sollte eine Axialbewegung des Motors gestatten, sollte die Lüftergröße innerhalb eines vorgegebenen Volumens maximieren und sollte ein vorgegebenes Drehmoment zum Antreiben des Lüfters liefern.
  • Die DE 3440428 , auf der der Oberbegriff von Patentanspruch 1 basiert, beschreibt einen temperaturgeregelten Lüfterantrieb für Hochleistungsbrennkraftmaschinen, bei dem ein Differentialplanetengetriebe vor dem Kühllüfter vorgesehen ist, mit dem eine Gleitbremse mit einstellbarer Funktionsweise in Verbindung steht, wobei die Drehzahl des Kühllüfters in Abhängigkeit von der Vernichtung der vom Motor erzeugten Wärme verändert wird.
  • Erfindungsgemäß wird eine entfernt angeordnete Lüfterantriebseinheit geschaffen, die umfasst: eine Motorkurbelwelle, die mit einem Motor gekoppelt ist, wobei der Motor einen Motorblock aufweist, einen Kühler, der in Strömungsmittelverbindung mit dem Motorblock steht, einen Lüfter, der dem Kühler zugeordnet ist, und einen Übertragungsantriebsmechanismus, der mit dem Lüfter gekoppelt ist, gekennzeichnet durch einen wassergekühlten Antriebsmechanis mus mit einer Lüfterantriebsriemenscheibe, der in Strömungsmittelverbindung mit dem Kühler und dem Motorblock steht, eine zweite Lüfterantriebsriemenscheibe, die mit dem wassergekühlten Antriebsmechanismus gekoppelt ist, eine Kurbelwellenriemenscheibe, die an der Motorkurbelwelle montiert ist und einen ersten Radius besitzt, einen drehbar mit der Kurbelwellenriemenscheibe und der Lüfterantriebsriemenscheibe verbundenen Riemen, eine Hilfsriemenscheibe, die mit dem Übertragungsantriebsmechanismus verbunden ist und einen zweiten Radius aufweist, wobei der erste Radius und der zweite Radius so dimensioniert sind, dass ein zweiter Overdrive-Mechanismus erzeugt wird, um eine gewünschte Drehzahl des Lüfters relativ zur Motordrehzahl zu erreichen, und einen zweiten Riemen, der drehbar mit der Hilfsriemenscheibe und der zweiten Lüfterantriebsriemenscheibe verbunden ist.
  • Die vorliegende Erfindung sieht des weiteren ein Verfahren zum Verbessern der Kühlleistung bei niedrigen Motordrehzahlen oder Motorleerlaufbedingungen in einem riemenscheibenangetriebenen Kühlsystem, das einen Kühler und einen Lüfter zum Kühlen des Kühlers aufweist, vor, gekennzeichnet durch einen wassergekühlten Antriebsmechanismus zum Drehen des Lüfters und eine Kurbelwellenriemenscheibe, die mit einer Kurbelwelle eines Motors verbunden ist, um den Lüfterantrieb mit einer zur Motordrehzahl proportionalen Drehzahl zu drehen, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren den Schritt des Koppelns eines zweiten Overdrive-Mechanismus zwischen den wassergekühlten Antriebsmechanismus und den Lüfter aufweist, um die Drehzahl eines Lüfters relativ zur Drehzahl des Motors zu erhöhen.
  • Erfindungsgemäß wird eine zusätzliche Riemenscheibe vorgesehen, die entweder auf der Verkleidung des Kühlers oder an der Vorderseite der Wasserpumpe und der Kurbelwellenriemenscheiben montiert ist. Diese zusätzliche Riemenscheibe ist kleiner ausgebildet als die Kurbelwellenriemenscheibe, um einen Extra-Overdrive vorzusehen. Hierdurch kann sich der Lüfter mit einer größeren Geschwindigkeit drehen, wodurch die Kühleffizienz des Kühlers verbessert wird. Des weiteren sind diese entfernt angeordneten Lüfterantriebe wassergekühlt, indem sie einstückig mit der Wasserpumpe ausgebildet oder mit der Wasserpumpe gekoppelt sind, um die Wärmeabführung zu verbessern und das Gewicht sowie die Größe zu verringern. Bei einer anderen Ausführungsform kann mehr als eine zusätzliche Riemenscheibe vorgesehen sein.
  • Im Fall des auf der Verkleidung montierten Lüfters sorgt dieses System für einen auf der Verkleidung montierten Lüfter mit einer hohen Effizienz aufgrund eines engen Flügelspitzenspieles, einer idealen Lüfterorientierung und von großen Overdrive-Übersetzungsverhältnisoptionen aufgrund der wassergekühlten Wärmevernichtung. Ferner besteht die Möglichkeit der Verwendung von Doppellüftern in diesen Systemen, wodurch ebenfalls die Lüftereffizienz und Lüfterorientierung verbessert werden können.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung werden nunmehr einige beispielhafte Ausführungsformen derselben in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen beschrieben. Hiervon zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung eines Kühlsystems des Standes der Technik;
  • 2 ein Kühlsystem mit einem Hilfsriemenscheibensatz gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2A eine Schnittansicht des wassergekühlten Antriebsmechanismus der 2;
  • 3 ein Kühlsystem mit einem Hilfsriemenscheibensatz, der an der Verkleidung eines Kühlers montiert ist, gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
  • 3A eine Schnittansicht des wassergekühlten Antriebsmechanismus der 3.
  • In 1 ist ein Fahrzeug 10 dargestellt, das ein Kühlsystem 12 gemäß einer Ausführungsform des Standes der Technik aufweist. Das dargestellte Kühlsystem 12 besitzt einen Antriebszugsteuermodul 20, einen Computersteuerkabelbaum 22, einen Motorprüflampentreiber 24, einen Zylinderkopftemperatursensor 26, ein Motorprüflicht 28, einen Fahrzeugdrehzahlsensor 30, ein Sicherungspaneel 32, einen integrierten Wasserpumpen/Lüfterantrieb, üblicherweise als wassergekühlter Lüfterantrieb 34 bezeichnet, einen Motorkühlmittelsensor 36, einen Umgebungstemperatursensor 38, einen oder mehrere Kühllüfter 40, ein Durchflussregelventil 42, einen Drosselklappenpositionssensor 44 und einen Kühler 46.
  • Wenn im Betrieb eine Brennkraftmaschine 48 gestartet wird, dringt Kühlmittel (nicht gezeigt) vom Kühler 46 durch einen Zweigkanal 50 in den wassergekühlten Lüfterantrieb 34 ein. Das Kühlmittel wird dann aus dem wassergekühlten Lüfterantrieb 34 durch einen Rückführkanal 52 heraus und in die Kühlkanäle (nicht gezeigt) des Motors 48 gepumpt. Das Kühlmittel fließt durch den Motor zum Durchflussregelventil 42. Es fließt dann zurück zum Kühler 46 durch den Zuführkanal 54 oder wird über den Zweigkanal 50 umgeleitet, und zwar in Abhängigkeit von der Kühlmitteltemperatur des Motors, die durch den Motorkühlmitteltemperatursensor 36 ermittelt wird. Wenn der Motor 48 kalt ist, leitet das Durchflussregelventil 42 das Kühlmittel durch den Zweigkanal 50. Wenn der Motor 48 warm ist, leitet das Durchflussregelventil 42 das Kühlmittel durch den Zuführkanal 54 zum Kühler 46, in dem das Kühlmittel gekühlt wird. Ein oder mehrere Kühllüfter 40, die mit dem wassergekühlten Lüfterantrieb 34 gekoppelt sind, blasen Kühlluft auf den Kühler, um das Motorkühlmittel zu kühlen.
  • Kühlsysteme, wie sie in 1 dargestellt sind, besitzen eine unzureichende Luftkühlung im Leerlauf und bei Spitzenbelastung, einen schlechten Lüfterwirkungsgrad, keine oder unangemessene Lüfterantriebsriemenscheibenübersetzungsverhältnisse und/oder eine schlechte Lüfterorientierung relativ zu Kühlern. Dies ist insbesondere bei Systemen von Lastkraftwagen der Fall.
  • Um einige dieser Probleme zu lösen, weist eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die in den 2 und 2A gezeigt ist, ein Kühlsystem 59 auf, bei dem eine zusätzli che Hilfsriemenscheibe 62 vor und konzentrisch zu einer Kurbelwelle 64 montiert ist. Diese Hilfsriemenscheibe 62 ist über ein Lager an der Kurbelwelle 64 und einem Übertragungsantriebsmechanismus 66 montiert, der Drehmoment auf einen am Kühler montierten Lüfter 68 überträgt. Ein Lüfterträger 70 befindet sich hinter dem Lüfter 68 mit einem Lager 72 zur Befestigung des Lüfters 68 an einer tellerförmigen Nabe 76 des Kühlers 78. Es wird davon ausgegangen, dass der Lüfter 68 einen besseren Luftstrom zum Kühler 78 liefert, wenn sich der Lüfterträger 70 zwischen dem Kühler 78 und dem Lüfter 68 befindet. Bei dieser Ausführungsform besitzt der Übertragungsantriebsmechanismus 66 die Form eines flexiblen Verbindungsgliedes, wie beispielsweise einer U-Verbindung.
  • Wenn eine Brennkraftmaschine (nicht gezeigt) läuft, dreht sich die Kurbelwelle 64 genau so schnell wie dies der Motordrehzahl entspricht. Eine konzentrisch an der Kurbelwelle 64 hinter der Hilfsriemenscheibe 62 montierte Kurbelwellenriemenscheibe 80 dreht sich in Abhängigkeit von der Kurbelwelle 64, die wiederum bewirkt, dass sich ein mit der Kurbelwellenriemenscheibe 80 gekoppelter Riemen 82 dreht. Dieser Riemen 82 ist mit einer Lüfterantriebsriemenscheibe 84 des wassergekühlten Antriebsmechanismus 81 gekoppelt. Wie am besten in 2A gezeigt, besteht der wassergekühlte Antriebsmechanismus 81 im wesentlichen aus der Lüfterantriebsriemenscheibe 84, einer Wasserpumpenantriebswelle 86, die mit der Lüfterantriebsriemenscheibe 84 gekoppelt ist, einer Kupplung 90 und einem mit der Kupplung 90 verbundenen Laufrad 98. Durch die Drehung der Lüfterantriebsriemenscheibe 84 wird eine mit der Riemenscheibe 84 gekop pelte Wasserpumpenwelle 86 angetrieben, die das Laufrad 98 antreibt, um einen Motorkühlmittelfluss vom Kühler 78 zum Motorblock (nicht gezeigt) durch den wassergekühlten Antriebsmechanismus 81 innerhalb des Kühlungssystems 59 zu erzeugen.
  • Wenn sich die Lüfterantriebsriemenscheibe 84 dreht, wird ein viskoses Strömungsmittel, typischerweise ein Fluid auf Siliconbasis, das in abgedichteter Weise in einer Arbeitskammer 88 zwischen der Riemenscheibe 84 und einer Kupplung 90 angeordnet ist, typischerweise über Nuten 82, 94, die an der Riemenscheibe 84 und der Kupplung 90 vorgesehen sind, auf Scherung beansprucht. Diese Scherung verursacht eine Drehung der Kupplung 90, wodurch ein Drehmoment erzeugt wird, das proportional zur Größe des Rutschens ist (generell nimmt das Drehmoment als Quadrat der UpM des Eingangselementes zu), um eine Lüfterantriebswelle 85 anzutreiben, die mit der Kupplung 90 gekoppelt ist. Bei niedrigen Drehzahlen wird ein geringes Drehmoment erzeugt. Bei höheren Drehzahlen wird ein großes Drehmoment erzeugt. Ferner wird die Wärmeenergie, die durch die Scherwirkung des viskosen Strömungsmittels proportional zur Größe des Drehmoments erzeugt wird, durch das Motorkühlmittel, das in der Laufradkammer 91 enthalten ist, die sich zwischen der Kupplung 90 und dem Außengehäuse 93 des wassergekühlten Antriebsmechanismus 81 befindet, abgeführt.
  • Wie man 2 entnehmen kann, dreht sich eine zweite Lüfterantriebsriemenscheibe 87 in Abhängigkeit von der Drehung der Lüfterantriebswelle 85, wodurch ein Riemen 88 gedreht wird, der mit dieser zweiten Lüfterantriebsriemenscheibe 87 gekoppelt ist. Hierdurch wird wiederum eine Drehung der Hilfsriemenscheibe 62, die mit dem Riemen 88 gekoppelt ist, bewirkt, was dazu führt, dass der Übertragungsantriebsmechanismus 66 Drehmoment auf den Lüfter 68 überträgt und auf diese Weise ein Drehen des Lüfters 68 und ein Kühlen des Kühlers 78 bewirkt.
  • Die Drehzahl des Übertragungsantriebsmechanismus 66 und in entsprechender Weise die Drehzahl des Lüfters 68 können eingestellt werden, indem die Größe (Durchmesser) der Kurbelwellenriemenscheibe 80 relativ zur Hilfsriemenscheibe 62 verändert wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt dieses Riemenscheibengrößenverhältnis etwa 1,5/1. Da die Hilfsriemenscheibe 62 kleiner ausgebildet ist, nimmt die zur Durchführung einer vollständigen Umdrehung der Hilfsriemenscheibe 62 erforderliche Zeit ab, wodurch die Drehzahl des Übertragungsantriebsmechanismus 66 ansteigt. Dies wiederum führt zu einem Anstieg der Drehzahl des Lüfters 68, der einen größeren Luftstrom zum Kühlen des Motorkühlmittels innerhalb des Kühlers 78 erzeugt.
  • In entsprechender Weise können die Drehzahl des Übertragungsantriebsmechanismus 66 und die Drehzahl des Lüfters 68 eingestellt werden, indem die Größe der Kurbelwellenriemenscheibe 80 relativ zur Lüfterantriebsriemenscheibe 84 verändert wird, die Größe der Lüfterantriebsriemenscheibe 84 relativ zur Hilfsriemenscheibe 62 eingestellt wird oder die Größe der Kurbelwellenriemenscheibe 80 relativ zur zweiten Lüfterriemenscheibe 87 eingestellt wird.
  • Um den wirksamen Lüfterflächenbereich, der zum Kühlen des Motorkühlmittels zur Verfügung steht, zu verbessern, kann ein zweiter kleinerer Lüfter (nicht gezeigt) innerhalb des großen Lüfters 68 montiert werden. Alternativ dazu kann ein kleinerer Lüfter als „Nabe" verwendet und tatsächlich in den großen Lüfter 68 eingebaut werden.
  • Bei einer anderen bevorzugten Ausführungsform des ferngesteuerten wassergekühlten Lüfterantriebes 100 ist, wie in den 3 und 3A gezeigt, ein Paar von Hilfsriemenscheiben 102, 104 an der Verkleidung 106 eines Kühlers 108 unter Verwendung von Lagern (nicht gezeigt) montiert im Vergleich zu der in 2 gezeigten Lagermontage an der Kurbelwelle 64 und Kopplung mit dem wassergekühlten Antriebsmechanismus 81.
  • Die Hilfsriemenscheibe 102 ist über einen Übertragungsantriebsmechanismus 116, der Drehmoment auf einen an der Verkleidung montierten Lüfter 114 überträgt, mit dem Lüfter 114 gekoppelt. Der Übertragungsantriebsmechanismus 116 ist ebenfalls über ein Lager an der Verkleidung 106 montiert.
  • Eine zweite Lüfterantriebsriemenscheibe 104 ist über einen zweiten Übertragungsantriebsmechanismus 124 mit einer Lüfterantriebsriemenscheibe 120 des wassergekühlten Mechanismus 122 gekoppelt. Bei dieser Ausführungsform hat der zweite Übertragungsantriebsmechanismus 124 die Form eines flexiblen Verbindungsgliedes, wie einer U-Verbindung.
  • Wenn eine Brennkraftmaschine (nicht gezeigt) läuft, dreht sich die Kurbelwelle 128 entsprechend der Motordrehzahl.
  • Eine Kurbelwellenriemenscheibe 130 ist konzentrisch an der Kurbelwelle 128 montiert und dreht sich in Abhängigkeit von der Kurbelwelle 128, wodurch ein Riemen 132, der mit der Kurbelwellenriemenscheibe 130 gekoppelt ist, gedreht wird. Dieser Riemen 132 ist mit der Lüfterantriebsriemenscheibe 120 des wassergekühlten Antriebsmechanismus 122 gekoppelt. wie am besten in 3A gezeigt, besteht der wassergekühlte Antriebsmechanismus 122 im wesentlichen aus der Lüfterantriebsriemenscheibe 120, einer Wasserpumpenantriebswelle 134, die mit der Lüfterantriebsriemenscheibe 120 gekoppelt ist, einer Kupplung 136 und einem mit der Kupplung 136 gekoppelten Laufrad 138. Durch die Drehung der Lüfterantriebsriemenscheibe 120 wird eine mit der Lüfterantriebsriemenscheibe 120 verbundene Wasserpumpenwelle 134 angetrieben, um das Laufrad 138 anzutreiben und einen Motorkühlmittelfluss vom Kühler 108 zum Motorblock (nicht gezeigt) durch den wassergekühlten Antriebsmechanismus 122 im Kühlsystem zu leiten. Natürlich können bei anderen bekannten Ausführungsformen auch die Laufräder 138 durch die Drehung der Kupplung 136 selbst angetrieben werden, um für einen Motorkühlmittelfluss durch das Kühlsystem zu sorgen.
  • Wenn sich die Lüfterantriebsriemenscheibe 120 dreht, wird viskoses Strömungsmittel, typischerweise ein Fluid auf Siliconbasis, das in abgedichteter Weise in einer Arbeitskammer 140 zwischen Lüfterantriebsriemenscheibe 120 und einer Kupplung 136 ist, typischerweise über Nuten 142, 144, die auf der Lüfterantriebsriemenscheibe 120 und der Kupplung 136 vorhanden sind, auf Scherung beansprucht. Durch diese Scherung wird eine Drehung der Kupplung 136 verursacht, wodurch ein Drehmoment proportional zur Größe des Schlupfes erzeugt wird (generell nimmt das Drehmoment als Quadrat der UpM des Eingangselementes zu), um einen Übertragungsantriebsmechanismus 124 anzutreiben, der mit der Kupplung 136 in Verbindung steht. Bei niedrigen Drehzahlen wird ein geringes Drehmoment erzeugt. Bei höheren Drehzahlen wird ein großes Drehmoment erzeugt. Des weiteren wird die Wärmeenergie, die durch die Scherwirkung des viskosen Fluids proportional zur Größe des erzeugten Drehmoments verursacht wird, vom in der Laufradkammer 146, die zwischen der Kupplung 136 und dem Außengehäuse 148 des wassergekühlten Antriebsmechanismus 122 ausgebildet ist, enthaltenen Motorkühlmittel abgeführt.
  • Wie in 3 gezeigt, dreht sich eine zweite Lüfterantriebsriemenscheibe 104, die mit dem zweiten Übertragungsantriebsmechanismus 124 gekoppelt ist, in Abhängigkeit von der Drehung des zweiten Übertragungsantriebsmechanismus 124, wodurch eine Drehung eines Riemens 126 verursacht wird, der mit dieser zweiten Lüfterantriebsriemenscheibe 104 gekoppelt ist. Dies wiederum bewirkt eine Drehung der Hilfsriemenscheibe 102, die auch mit dem Riemen 126 gekoppelt ist, wodurch bewirkt wird, dass der Übertragungsantriebsmechanismus 116 Drehmoment auf den Lüfter 114 überträgt und auf diese Weise eine Drehung des Lüfters 114 und eine Kühlung des Kühlers 108 bewirkt.
  • Die Drehzahl des Übertragungsantriebsmechanismus 116 und in entsprechender Weise die Drehzahl des Lüfters 114 können eingestellt werden, indem die Größe der Kurbelwellenriemenscheibe 130 relativ zur Hilfsriemenscheibe 102 verändert wird. Bei einer bevorzugten Ausführungsform beträgt dieses Riemenscheibengrößenverhältnis etwa 1,5/1. Da die Hilfsriemenscheibe 102 kleiner ausgebildet ist, nimmt die zur Durchführung einer vollständigen Umdrehung der Hilfsriemenscheibe 102 erforderlich Zeit ab, was dazu führt, dass die Drehzahl des Übertragungsantriebsmechanismus 116 ansteigt. Dies wiederum erhöht die Drehzahl des Lüfters 114, was zu einem größeren Luftstrom zur Kühlung des Motorkühlmittels innerhalb des Kühlers 108 führt.
  • In entsprechender Weise können die Drehzahl des Übertragungsantriebsmechanismus 116 und die Drehzahl des Lüfters 114 eingestellt werden, indem die Größe der Kurbelwellenriemenscheibe 130 relativ zur Lüfterantriebsriemenscheibe 120 verändert wird, indem die Größe der zweiten Lüfterantriebsriemenscheibe 104 relativ zur Hilfsriemenscheibe 102 verändert wird oder indem die Größe der Kurbelwellenriemenscheibe 130 relativ zur zweiten Lüfterantriebsriemenscheibe 104 verändert wird.
  • Um den wirksamen Flächenbereich des Lüfters, der zum Kühlen des Motorkühlmittels zur Verfügung steht, zu verbessern, kann ein zweiter kleinerer Lüfter (nicht gezeigt) innerhalb des großen Lüfters 114 montiert werden. Alternativ dazu kann der kleinere Lüfter auch als „Nabe" verwendet und tatsächlich in den großen Lüfter 114 eingebaut werden.
  • Die vorstehend beschriebene Erfindung bietet viele Verbesserungen gegenüber den gegenwärtig erhältlichen Lüfterkühlsystemen. Als erstes wird durch die Hinzufügung eines zweiten Riemenscheibensatzes ein zweiter Overdrive-Mechanismus (Schnellgang-Mechanismus) erzeugt, wobei dieser zweite Overdrive-Mechanismus die Luftkühlleistung des Kühlsystems bei niedrigeren Motordrehzahlen oder im Leerlauf steigert, indem die Drehzahl des Lüfters relativ zur Eingangsdrehzahl vom Motor erhöht wird. Als zweites wird durch Integration des Lüfterantriebes in die Wasserpumpe die Abführung der Wärmeenergie des Lüfterantriebsmechanismus verbessert, während das Bauvolumen und das Gewicht verringert werden. Durch die Wasserkühlung des Lüfterantriebes sind größere Overdrive-Übersetzungsverhältnisse (d.h. Riemenscheibenübersetzungsverhältnisse) möglich, so dass die Kühleffizienz erhöht wird, ohne den Lüfterantrieb bei hohen Motordrehzahlen zu überhitzen. Als drittes wird durch die Montage des Lüfters auf der Verkleidung des Kühlers die Effizienz des Lüfters infolge des geringen Spieles zwischen der Lüfterflügelspitze und der Verkleidung und einer besseren Lüfterorientierung zum Kühler verbessert. Als viertes kann die Kühleffizienz weiter verbessert werden, indem ein zweiter kleinerer Lüfter am Übertragungsantriebsmechanismus montiert wird, um einen größeren wirksamen Lüfterbereich zur Verfügung zu stellen.
  • Natürlich kann bei anderen bekannten Ausführungsformen durch eine der vielen möglichen Variationen von wassergekühlten Viskokupplungen ein zweiter Satz von zusätzlichen Riemenscheiben hinzugefügt werden, um einen zweiten Antriebsmechanismus zu erzeugen, wobei diese Lösung noch unter den Umfang der Erfindung fällt. Ferner kann beispielsweise eine Viskokupplung mit einem Wassermantel mit einer Wasserpumpe gekoppelt werden, um die erzeugte Wärme durch Schlupf zwischen der Lüfterantriebsriemenscheibe und der Kupplung zu vernichten, anstatt die Viskokupplung der Was serpumpe zu einem wassergekühlten Antriebsmechanismus zu kombinieren, wie in den 2 und 3 gezeigt.

Claims (16)

  1. Lüfterantriebseinheit (59, 100) mit einer Motorkurbelwelle (64, 128), die mit einem Motor in Verbindung steht, der einen Motorblock aufweist, einem Kühler (78, 108), der in Strömungsmittelverbindung mit dem Motorblock steht, einem dem Kühler (78, 108) zugeordneten Lüfter (68, 114) und einem Übertragungsantriebsmechanismus (66, 116), der mit dem Lüfter (68, 114) gekoppelt ist, gekennzeichnet durch einen wassergekühlten Antriebsmechanismus (81, 122) mit einer Lüfterantriebsriemenscheibe (84, 120), der in Strömungsmittelverbindung mit dem Kühler (78, 108) und dem Motorblock steht, eine zweite Lüfterantriebsriemenscheibe (87, 104), die mit dem wassergekühlten Antriebsmechanismus (81, 122) gekoppelt ist, eine Kurbelwellenriemenscheibe (80, 130), die an der Motorkurbelwelle (64, 128) montiert ist und einen ersten Radius besitzt, einen Riemen (88, 132), der drehbar mit der Kurbelwellenriemenscheibe (80, 130) und der Lüfterantriebsriemenscheibe (84, 120) gekoppelt ist, eine Hilfsriemenscheibe (62, 102), die mit dem Übertragungsantriebsmechanismus (66, 116) gekoppelt ist und einen zweiten Radius aufweist, wobei der erste Radius und der zweite Radius so bemessen sind, dass ein zweiter Overdrive-Mechanismus erzeugt wird, um eine gewünschte Drehzahl des Lüfters (68, 114) relativ zur Motordrehzahl vorzusehen, und einen zweiten Riemen (88, 126), der drehbar mit der Hilfsriemenscheibe (62, 102) und der zweiten Lüfterantriebsriemenscheibe (87, 104) gekoppelt ist.
  2. Lüfterantriebseinheit (59) nach Anspruch 1, bei der die zweite Lüfterantriebsriemenscheibe (87) mit dem wassergekühlten Antriebsmechanismus (81) integriert ist.
  3. Lüfterantriebseinheit (100) nach Anspruch 1 oder 2, bei der die zweite Lüfterantriebsriemenscheibe (104) unter Verwendung eines zweiten Übertragungsantriebsmechanismus (124) mit dem wassergekühlten Antriebsmechanismus (122) gekoppelt ist.
  4. Lüfterantriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der der wassergekühlte Antriebsmechanismus (81, 122) eine über eine Wasserummantelung gekühlte Viskokopplung, die mit einer Wasserpumpe gekoppelt ist, aufweist und bei der die Wasserpumpe in Strömungsmittelverbindung mit dem Kühler (78, 108) und dem Motorblock steht.
  5. Lüfterantriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der der wassergekühlte Antriebsmechanismus (81, 122) des weiteren eine Kupplung (90, 136), eine Arbeitskammer (88, 140), die zwischen der Lüfterantriebsriemenscheibe (84, 120) und der Kupplung (90, 136) ausgebildet ist, eine Menge eines viskosen Fluids, die in der Arbeitskammer (88, 140) enthalten ist, und ein Laufrad (98, 138) umfasst, das in einer Laufradkammer (91, 146) enthalten und mit der Kupplung (90, 136) verbunden ist, wobei die Laufradkammer (91, 146) in Strömungsmittelverbindung mit dem Kühler (78, 108) und dem Motorblock steht.
  6. Lüfterantriebseinheit (59) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die Hilfsriemenscheibe (62) über ein Lager an der Kurbelwelle (64) gelagert ist und die zweite Antriebsriemenscheibe (87) über eine Lüfterantriebswelle (85) mit der Kupplung (90) verbunden ist.
  7. Lüfterantriebseinheit (100) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der die zweite Lüfterriemenscheibe (104) über ein Lager an einer Verkleidung (106) des Kühlers (108) montiert und mit der Kupplung (136) über einen zweiten Übertragungsantriebsmechanismus (124) verbunden ist und bei der die Hilfsriemenscheibe (102) über ein Lager an der Verkleidung (106) montiert ist.
  8. Wassergekühlte Lüfterantriebseinheit (59, 100) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der der erste Radius etwa doppelt so groß ist wie der zweite Radius.
  9. Lüfterantriebseinheit (59, 100) nach einem der vorangehenden Ansprüche, bei der die gewünschte Drehzahl des Lüfters (68, 114) von der gewünschten Kühlrate für das Motorkühlmittel im Kühler (78, 108) bei niedrigen Motordrehzahlen und Leerlaufdrehzahlen des Motors abhängig ist.
  10. Lüfterantriebseinheit (59, 100) nach Anspruch 5, bei der die zweite Lüfterantriebsriemenscheibeneinheit mit der Kupplung in Verbindung steht.
  11. Verfahren zum Verbessern der Kühlleistung bei niedrigen Motordrehzahlen oder Leerlaufbedingungen des Motors in einem riemenscheibenangetriebenen Kühlsystem (59, 81), das einen Kühler (78, 108) und einen Lüfter (68, 114) zum Kühlen des Kühlers (78, 108) aufweist, gekennzeichnet durch einen wassergekühlten Antriebsmechanismus (81, 122) zum Drehen des Lüfters (68, 114) und eine Kurbelwellenriemenscheibe 880, 130), die mit einer Kurbelwelle (64, 128) eines Motors verbunden ist, um den Lüfterantrieb mit einer zur Motordrehzahl proportionalen Drehzahl zu drehen, und dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren den folgenden Schritt aufweist: Koppeln eines zweiten Overdrive-Mechanismus zwischen dem wassergekühlten Antriebsmechanismus (81, 122) und dem Lüfter (68, 114) zum Erhöhen der Drehzahl eines Lüfters (68, 114) relativ zur Drehzahl des Motors.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, bei dem der Schritt des Koppelns eines zweiten Overdrive-Mechanismus mit dem riemenscheibenangetriebenen Kühlsystem den Schritt des Koppelns eines zweiten Riemenscheibensatzes zwischen dem wassergekühlten Antriebsmechanismus (81, 122) und dem Lüfter (68, 114) aufweist, wobei der zweite Riemenscheibensatz eine zweite Lüfterantriebsriemenscheibe (87, 104) und eine Hilfsriemenscheibe (62, 102) aufweist und der Radius der Hilfsriemenscheibe (62, 102) kleiner ist als der Radius der Kurbelwellenriemenscheibe (80, 130), um einen Extra-Overdrive zum Antreiben des Lüfters (68, 114) mit einer erhöhten Drehzahl relativ zur Drehzahl am Motor zu erzeugen.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, bei dem der Radius der Hilfsriemenscheibe (62, 102) etwa halb so groß ist wie der Radius der Kurbelwellenriemenscheibe (80, 130).
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, bei dem die Hilfsriemenscheibe (62) über ein Lager an der Kurbelwelle (64) montiert ist und die zweite Lüfterantriebsriemenscheibe (87) mit einer Lüfterantriebswelle (85) gekoppelt ist, welche mit einer Kupplung (90) des wassergekühlten Antriebsmechanismus (81) in Verbindung steht.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, bei dem die Hilfsriemenscheibe (102) und die zweite Lüfterantriebsriemenscheibe (104) über Lager an einer Verkleidung (106) des Kühlers (108) montiert sind, wobei die zweite Lüfterantriebsriemenscheibe (104) über einen zweiten Übertragungsantriebsmechanismus (124) mit einer Kupplung (136) des wassergekühlten Mechanismus (122) gekoppelt ist.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, das des weiteren den Schritt der Montage eines kleineren Lüfters innerhalb des Lüfters (68, 114) aufweist, wobei der kleinere Lüfter den für das Kühlen des Kühlers (78, 108) zur Verfügung stehenden wirksamen Flächenbereich verbessert.
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