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DE60118396T2 - Immobilisierungsträger mit einem porösen medium - Google Patents

Immobilisierungsträger mit einem porösen medium Download PDF

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DE60118396T2
DE60118396T2 DE60118396T DE60118396T DE60118396T2 DE 60118396 T2 DE60118396 T2 DE 60118396T2 DE 60118396 T DE60118396 T DE 60118396T DE 60118396 T DE60118396 T DE 60118396T DE 60118396 T2 DE60118396 T2 DE 60118396T2
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Katholieke Universiteit Leuven
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft die Benutzung eines Zellimmobilisierungsträgers in einem neuartigen kontinuierlichen Gärverfahren. Dieses Gärverfahren wird insbesondere zur kontinuierlichen Herstellung von Bier angewendet.
  • Allgemeiner Stand der Technik
  • Die Immobilisierung von vergärenden Zellen ist eine Technik, die in den Brauindustrien angewendet werden kann. Sie erfordert die Rückhaltung katalytischer Zellen in einem Gärbehälter und deren Versorgung mit Nährstoffen.
  • Um ein wirkungsvolles System mit einer hohen Produktivität zu erhalten und um die Qualität des Endproduktes sicherzustellen, sollte eine Anzahl von Anforderungen erfüllt werden.
  • Zu allererst sollte der Träger eine hohe mechanische Festigkeit aufweisen; er sollte chemisch inert sein und sollte für die Zellen nicht toxisch sein.
  • Zudem sollte eine hohe Beladungsfähigkeit erreicht werden. Die Beladungsfähigkeit ist definiert als das Gewicht der Zellen zu der Oberfläche des Trägers. Außerdem sollte der Träger keine negative Wirkung auf die Versorgung der immobilisierten Zellen mit Nährstoffen aufweisen.
  • Zudem sollte das System wirkungsvoll und leicht zu betreiben sein sowie hohe Ausbeuten erzielen.
  • Bedingt durch die begrenzte Beladungsfähigkeit und/oder die Diffusionsbeschränkungen der bekannten Träger ist keiner davon in industriellen Brauinstallationen erfolgreich eingesetzt worden.
  • Der Einschluss oder die Einkapselung von Hefezellen in ein polymeres Gel, wie z.B. Calciumalginat oder κ-Carrageenan-Tröpfchen, weist den Nachteil auf, dass das Verfahren instabil ist, beispielsweise aufgrund einer unkontrollierten Freisetzung von Zellen durch Auflösen des Polymers.
  • Andere Immobilisierungsträger basieren auf der Anziehung negativ geladener Hefezellen durch die positiv geladenen Gruppen an dem Träger, wie z.B. die DEAE-Gruppen von modifizierter Zellulose. Die Benutzung von DEAE ist jedoch von Festbetten abhängig, die bei der Hauptgärung aufgrund von Diffusionsbeschränkungen und Kanalbildung von CO2 schwierig anzuwenden sind.
  • Ein anderer Nachteil von Verfahren, die auf einem derartigen Träger basieren, ist, dass andere negativ geladene Gruppen, wie z.B. Proteine, ebenfalls angezogen werden und vorher, beispielsweise durch Fällung, entfernt werden müssen.
  • Eine neuere Gruppe von Immobilisierungsträgern basiert auf der Besiedlung eines porösen Mittels, wie z.B. poröse Glaskügelchen oder keramisches Material, wie z.B. Siliciumcarbid, durch Hefe. Deren Benutzung erfordert jedoch Umwälzpumpen oder das Einblasen großer Mengen an CO2 in die Gäranlage.
  • Kurzdarstellung der Erfindung
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Benutzung eines Zellimmobilisierungsträgers mit einer hohen mechanischen Festigkeit, der chemisch inert ist, leicht zu handhaben ist und leicht gereinigt werden kann, der rasche Besiedlung und wirkungsvolles Entlüften von CO2 ermöglicht, mit einer großen spezifischen Oberfläche, der daher durch eine große Beladungsfähigkeit gekennzeichnet ist, in Gärverfahren und insbesondere zur kontinuierlichen Herstellung von Bier bereitzustellen.
  • Gemäß einem ersten Gesichtspunkt der Erfindung ist die Benutzung eines Zellimmobilisierungsträgers bereitgestellt. Der Träger ist besonders zur Immobilisierung von vergärenden Zellen wie z.B. Hefe, geeignet.
  • Der Immobilisierungsträger weist ein poröses Mittel auf, das eine Porosität aufweist, die größer als 70% ist. Stärker bevorzugt ist die Porosität des Trägers größer als 75% und am stärksten bevorzugt sogar größer als 80%, beispielsweise 85%.
  • Ein Träger, der durch eine so große Porosität gekennzeichnet ist, kann durch Herstellen mindestens einer Schicht aus Fasern, wie z.B. polymeren Fasern oder Metallfasern, erhalten werden. Der Träger weist zusätzlich zu den Fasern gegebenenfalls Pulverteilchen auf.
  • Um eine Fasermigration zu vermeiden, wird vorzugsweise ein bestimmter Grad an Bindung zwischen den Fasern erreicht.
  • Techniken zum Erzeugen von Bahnen polymerer Fasern sind beispielsweise das Spun-Bonding, das Spun-Laying oder das Schmelzblasen.
  • Der Träger weist mindestens eine Schicht aus Metallfasern auf, die gesintert wurde. Das Mittel wird vorzugsweise verdichtet.
  • Gegebenenfalls ist der Träger eine Schichtenstruktur, die eine Anzahl von Schichten aufweist. Jede dieser Schichten weist eine Bahn von Metallfasern auf.
  • Die verschiedenen Schichten werden zur Bildung einer Schichtenstruktur aufeinandergestapelt. Die so erhaltene Schichtenstruktur wird dann gesintert und verdichtet.
  • Der Durchmesser der Metallfasern beträgt zwischen 1 μm und 30 μm, beispielsweise zwischen 22 und 30 μm.
  • Die verschiedenen Bahnen der Schichtenstruktur können aus Fasern mit dem gleichen oder mit einem unterschiedlichen Faserdurchmesser hergestellt sein.
  • Metallfasern, die für den erfindungsgemäßen Immobilisierungsträger benutzt werden, können aus herkömmlichem Metall oder Metallegierungen hergestellt sein.
  • Bevorzugte Legierungen sind rostfreier Stahl, wie z.B. rostfreier Stahl 316L, Hastelloy®, Inconel®, Nichrome®, Legierung HR.
  • Diese Materialien sind inert, geschmacksneutral und für Lebensmittel zugelassen. Sie sind durch eine hohe mechanische Festigkeit und eine hohe chemische Beständigkeit gekennzeichnet.
  • Das Verdichten wird vorzugsweise durch einen isostatischen Kaltpressvorgang durchgeführt, da dies ermöglicht, ein Mittel mit einer homogenen Porengrößenverteilung auf der gesamten Oberfläche zu erhalten.
  • Es kann bevorzugt sein, die verfügbare Oberfläche des porösen Mittels in einem minimalen Volumen des Gärbehälters zu maximieren.
  • Durch Maximieren der verfügbaren Oberfläche wird die Beladungsfähigkeit maximiert.
  • Die Beladungsfähigkeit ist vorzugsweise größer als 100 g/m2 und stärker bevorzugt größer als 150 g/m2, beispielsweise größer als 200 g/m2.
  • Eine große Beladungsfähigkeit resultiert in höheren Reaktionsgeschwindigkeiten und in einer verbesserten Produktionsausbeute.
  • Wie oben erwähnt, ist die Porosität des Trägers vorzugsweise groß.
  • Die offenporige Struktur ermöglicht eine wirkungsvolle Entlüftung von CO2 sowie eine rasche Besiedlung durch die Zellen. Eine wirkungsvolle Entlüftung von CO2 ist eine unbedingte Voraussetzung zur Erzielung eines optimalen Materialtransports.
  • Die große Porosität des Materials der Erfindung ist ein Hauptvorteil gegenüber den existierenden Trägern, wie z.B. SiC-Trägern, die durch Diffusionsbeschränkungen beeinträchtigt sind. Diese Beschränkungen resultieren in einer negativen Auswirkung auf die Leistungsfähigkeit der Hefe.
  • Da die Poren homogen über die gesamte Oberfläche verteilt sind, erfolgt das Gärverfahren in homogener Weise.
  • Zudem ist die Beladungsfähigkeit aufgrund der großen Porosität des Trägers groß.
  • Der erfindungsgemäß benutzte Träger weist den Vorteil auf, dass er für optimalen Stoffübergang ausgelegt werden kann.
  • Der Träger weist vorzugsweise eine offene Struktur mit einer großen verfügbaren Oberfläche auf.
  • Verschiedene Ausführungsformen können in Betracht gezogen werden.
  • Der Träger kann rohrförmig sein oder alternativ mehrere Rohre aus dem erfindungsgemäßen Material aufweisen, die konzentrisch umeinander angeordnet sind.
  • Das Mittel kann gefaltet, gewellt, gekräuselt oder geriffelt werden, bevor ein Rohr gebildet wird. Gegebenenfalls kann zwischen zwei aufeinanderfolgenden konzentrischen Rohren eine Abstandhalterschicht angeordnet sein. Eine geeignete Abstandhalterschicht ist ein Netz, beispielsweise eine regelmäßige gewebte Struktur, die Metalldrähte aufweist. Auch diese Abstandhalterschicht kann gefaltet, gewellt, gekräuselt oder geriffelt sein.
  • Alternativ kann eine Anzahl konzentrischer Rohre, die ein Netz aufweisen, umeinander angeordnet sein, und zwischen diesen konzentrischen Rohren kann das erfindungsgemäße Mittel, entweder gewellt oder nicht, angeordnet sein.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist eine Bahn, die Metallfasern aufweist, unter Bildung eines Wickelrohres um ihre Längsachse aufgerollt.
  • Auch kann es ratsam sein, in dieser Ausführungsform eine Abstandhalterschicht zu benutzen. Dabei wird eine Schichtenstruktur, die den Träger und die Abstandhal terschicht aufweist, aufgerollt.
  • Entweder die Bahn aus Metallfasern oder die Abstandhalterschicht kann gefaltet, gewellt, gekräuselt oder geriffelt sein.
  • Ein erfindungsgemäß benutzter Zellimmobilisierungsträger weist den Vorteil auf, dass er durch modulare Bauweise leicht maßstabsvergrößert werden kann.
  • Ein weiterer Vorteil des Immobilisierungsträgers ist, dass er leicht gereinigt werden kann, beispielsweise durch Rückspülen. Da wiederholtes Rückspülen ermöglicht ist, weisen die Träger große Nutzungsdauern auf.
  • Das Mittel kann auf eine chemische Weise oder mittels Dampfsterilisation sterilisiert werden.
  • Der Träger wird als Immobilisierungsträger zur Herstellung von vergorenen Flüssigkeiten benutzt. Insbesondere ist beabsichtigt, ihn zur Herstellung entweder von untergärigem oder obergärigem Bier zu benutzen. Er kann jedoch auch zur Herstellung anderer alkoholischer Getränke benutzt werden.
  • Das endgültige Ziel ist, den Träger zur kontinuierlichen Herstellung von Bier zu benutzen.
  • Gemäß einem zweiten Gesichtspunkt ist die Benutzung eines erfindungsgemäßen Zellimmobilisierungsträgers zur Hefegärung bereitgestellt. Der Immobilisierungsträger ist insbesondere zur Benutzung in einem kontinuierlichen Hefegärverfahren geeignet.
  • Eine Vorrichtung zur kontinuierlichen Herstellung alkoholischer Getränke ist beschrieben.
  • Die Vorrichtung weist einen Bioreaktor auf, der mindestens einen erfindungsgemäßen Immobilisierungsträger aufweist.
  • Dieser Bioreaktor ist vorzugsweise ein Gaslift-Saugrohr-Bioreaktor.
  • Der Immobilisierungsträger befindet sich in dem Saug rohr innerhalb des Reaktors.
  • Der Träger ist vorzugsweise in dem unteren Teil des Saugrohrs angeordnet; stärker bevorzugt ist der Träger am Boden des Saugrohrs angeordnet.
  • Die Immobilisierung der vergärenden Zellen ist erforderlich, um das Auswaschen der Zellen während der kontinuierlichen Gärung zu verhindern.
  • Vorzugsweise sind mehr als 50% der Zellen in dem Reaktor immobilisiert. Dies führt zu einer höheren Konzentration an Zellen in dem Saugrohr als in der Ringkammer, die das Saugrohr umgibt, was eine höhere CO2-Produktion in dem Saugrohr ergibt.
  • Bedingt durch die gesinterten Metallfasern in dem Immobilisierungsträger wird zudem in dem Saugrohr zusätzliches CO2-Gas erzeugt, da sich CO2-Blasen leicht an scharfen Kanten bilden. Auf diese Weise wird die Konzentration an löslichem CO2 herabgesetzt, was für das Gärverfahren von Nutzen ist.
  • Die höhere Produktion von CO2-Gas in dem Saugrohr als in der Ringkammer begünstigt den Kreislauf des gärenden Mediums in dem Reaktor.
  • Bedingt durch seine offene Struktur mit einer großen Porosität ist der Immobilisierungsträger in dem erfindungsgemäßen Gaslift-Saugrohr-Bioreaktor besonders nützlich, da der Immobilisierungsträger dem zirkulierenden Medium wenig Widerstand bietet.
  • In der Vorrichtung ist die Benutzung mechanischer Pumpen oder das Einblasen großer Gasmengen zur Erzielung einer guten Durchmischung und eines Kreislaufs des gärenden Mediums nicht erforderlich.
  • Demgegenüber werden die Durchmischung und der Kreislauf des gärenden Mediums durch das CO2 bewirkt, das von den Hefezellen erzeugt wird.
  • Folglich kann die erfindungsgemäße Vorrichtung als eine energieeffiziente Vorrichtung angesehen werden.
  • Der Kreislauf des gärenden Mediums begünstigt eine stabile kontinuierliche Gärung. Gegebenenfalls kann die Bewegung des gärenden Mediums durch begrenztes zusätzliches Einblasen optimiert werden.
  • Der Immobilisierungsträger ist besonders im primären Gärschritt nützlich.
  • Da in einer derartigen Vorrichtung die Benutzung von Pumpen nicht mehr erforderlich ist, ist das Verschmutzungsrisiko verringert.
  • Dieses Verschmutzungsrisiko ist in einem kontinuierlichen Gärverfahren von besonderer Bedeutung.
  • Gemäß einem dritten Gesichtspunkt der Erfindung ist ein Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Bier oder anderen alkoholischen Getränken mittels eines Gärverfahrens bereitgestellt. Das Gärverfahren wird in einem Bioreaktor, wie z.B. einem Gaslift-Saugrohr-Bioreaktor, mit einem Immobilisierungsträger wie oben beschrieben durchgeführt.
  • Ein bevorzugtes Verfahren weist die folgenden Schritte auf
    • – Bereitstellen eines Immobilisierungsträgers wie oben beschrieben,
    • – Immobilisieren von Hefe auf dem Träger,
    • – Versorgen des Bioreaktors mit Nährstoff, vorzugsweise in einer kontinuierlichen Weise,
    • – Überführen einer Menge an Bier, vorzugsweise in einer kontinuierlichen Weise. Das überführte Bier kann weiterbehandelt werden; beispielsweise wird das Bier zu einer abschließenden Behandlung zum Aufarbeitungstank überführt.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen ausführlicher beschrieben, wobei
  • 1 bis 6 die Querschnitte verschiedener Ausführungsformen von erfindungsgemäßen Immobilisierungsträgern zeigen,
  • 7 die Vorrichtung für die kontinuierliche Gärung zeigt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
  • Ein geeignetes poröses Mittel für einen Immobilisierungsträger weist zwei Schichten auf, wobei jede dieser Schichten eine Bahn von Metallfasern aufweist.
  • Eine erste Schicht weist eine ungewebte Bahn von Metallfasern mit einem Durchmesser von 22 μm auf. Eine zweite Schicht weist eine Bahn von Metallfasern mit einem Durchmesser von 30 μm auf.
  • Metallfasern werden mittels Bündelziehens erhalten, wie z.B. in US 3,379,000 beschrieben.
  • Die erste und die zweite Schicht werden mit einander in Berührung gebracht, und in einem nachfolgenden Schritt wird die erhaltene Schichtenstruktur gesintert und mittels eines isostatischen Kaltpressvorgangs verdichtet.
  • Der Immobilisierungsträger weist ein Gewicht von 1.200 g/m2 und eine Porosität von 76,78% auf.
  • Verschiedene Ausführungsformen, die aus diesem porösen Mittel hergestellt werden, können in Betracht gezogen werden. Im Prinzip kann jede Trägerbauart, die ein Mittel mit einer großen Porosität aufweist und durch eine große Beladungsfähigkeit gekennzeichnet ist, zur Herstellung von alkoholischen Getränken benutzt werden. In den 1 bis 6 sind einige veranschaulichende Beispiele gezeigt.
  • 1 zeigt einen Immobilisierungsträger 10, der 3 konzentrische, mit einem Abstand zueinander angeordnete Rohre 11, 12, 13 aufweist.
  • Das poröse Mittel ist in die Form eines Rohres 11, 12, 13 gewickelt und verschweißt. Zur Bildung des Immobilisierungsträgers kann eine Anzahl dieser Rohre konzentrisch umeinander angeordnet werden.
  • Vorzugsweise weisen die Rohre einen runden oder elliptischen Querschnitt auf.
  • Der Träger weist beispielsweise eine Länge von 1.500 mm und einen Außendurchmesser von 100 mm auf.
  • Die Größe und die Anzahl der Rohre bestimmen die verfügbare Oberfläche des Trägers und als eine direkte Auswirkung die Beladungsfähigkeit des Trägers.
  • Wahlweise ist zwischen zwei benachbarten konzentrischen Rohren eine Abstandhalterschicht eingefügt.
  • Der Querschnitt einer bevorzugten Ausführungsform eines Immobilisierungsträgers 20, der drei konzentrische Rohre 21, 22, 23 und Abstandhalterschichten 24, 25 zwischen zwei benachbarten Rohren aufweist, ist in 2 gezeigt.
  • Die Abstandhalterschicht ist beispielsweise ein regelmäßiges gewebtes Netz, das in den Raum eingefalzt ist, der zwischen zwei benachbarten Rohren erzeugt ist.
  • 3 zeigt den Querschnitt einer weiteren Ausführungsform.
  • Der Immobilisierungsträger 30 weist drei konzentrische, mit einem Abstand zueinander angeordnete Rohre 31, 32, 33 auf.
  • Das Mittel wird gewellt, bevor die Rohre gebildet werden.
  • Gegebenenfalls kann zwischen zwei benachbarten konzentrischen Rohren eine Abstandhalterschicht angeordnet sein.
  • Durch Wickeln des Mittels kann die verfügbare Oberfläche je Volumeneinheit vergrößert werden.
  • 4 zeigt eine Ausführungsform, in der eine Bahn von Metallfasern mit einer Porosität von 85% unter Bildung eines Wickelrohres um ihre Längsachse aufgerollt ist. Der Querschnitt des Trägers ist eine Spiral linie.
  • Das Wickelrohr weist eine Länge von 1.500 mm und einen Außendurchmesser von 100 mm auf.
  • Das poröse Mittel kann gefaltet, gewellt, gekräuselt oder geriffelt werden, bevor es aufgerollt wird.
  • 5 zeigt eine alternative Weise des Wickelns des porösen Mittels, um die Oberfläche je Volumeneinheit zu vergrößern.
  • Die Ausführungsform von 6 wird erhalten durch:
    • – Bilden einer Schichtenstruktur durch Inberührungbringen des porösen Mittels 61 mit einer Abstandhalterschicht 62,
    • – Aufrollen der Schichtenstruktur unter Bildung eines Wickelrohrs.
  • Die Abstandhalterschicht 62 ist beispielsweise ein gefaltetes Netz.
  • Alternativ kann das Netz unter Bildung eines Wickelrohrs aufgerollt werden, und das poröse Mittel kann in den Raum eingefalzt werden, der von dem Netz erzeugt wird.
  • 7 zeigt die Vorrichtung, die einen Vorratstank 1, einen Gaslift-Bioreaktor 6 und einen Aufarbeitungstank 15 aufweist.
  • Eine Beschickungspumpe 3 versorgt durch das Beschickungsrohr 4 und den Einlass 5 den Bioreaktor 6 mit frischem Medium 2. Dieses Medium vermischt sich mit dem gärenden Medium 7. Das gärende Medium bewegt sich in der Ringkammer 11 abwärts und in dem Saugrohr 8 aufwärts. Dieser Kreislauf wird durch das CO2-Gas 10 bewirkt, das von dem Immobilisierungsträger 9 freigesetzt wird, was zur Bildung eines Dichteunterschieds zwischen der Aufstiegszone, die durch das Saugrohr 8 festgelegt ist, und der Abstiegszone führt, die durch die Ringkam mer 11 festgelegt ist, die das Saugrohr umgibt.
  • Zwei Leitfähigkeitsmessgeräte 20 und 21 messen die Homogenität des gärenden Mediums 7. Die beiden Leitfähigkeitsmessgeräte sind mit einer Ablesevorrichtung 22 verbunden, die mit einem Computer 23 verbunden ist.
  • Das System wird durch das CO2 angetrieben, das von den Hefezellen erzeugt wird.
  • Normalerweise ist Einblasen oder Umpumpen nicht erforderlich.
  • Wenn ein Zustand der Inhomogenität eintritt, wird der Computer 23 ein Luftventil 26 derart regulieren, dass eine Menge an Gas eingeblasen wird, die für einen optimalen Kreislauf nötig ist.
  • Zu diesem Zweck ist der Computer 23 mit einem verstellbaren Luftventil 26 verbunden. Das Luftventil ist zwischen einer Gas-Einlapressleitung 27, beispielsweise für CO2 und/oder O2, und einer Einblasvorrichtung 24 angeordnet. Die Einblasvorrichtung 24 ist mit einem Sterilluftfilter 25 ausgestattet.
  • Das Medium 2 wird durch freie Zellen in dem gärenden Medium 7 und durch immobilisierte Zellen auf dem Träger 9 vergoren.
  • Das Medium 2 wird vorzugsweise mit Sauerstoff angereichert, um die vergärenden Zellen in dem Bioreaktor mit ausreichend Sauerstoff zu versorgen.
  • Das vergorene Bier strömt durch den Auslapress 12 über die Rohrleitung 13 in den Behälter für fertiges Bier 14, in dem das fertige Bier 15 aufgefangen wird.
  • Das erzeugte CO2 kann durch ein Ventil 16 entweichen. Es ist möglich, das erzeugte CO2 mittels einer CO2-Rückgewinnungsvorrichtung zurückzugewinnen.
  • Der Träger 9 ist in dem Reaktor mittels Drähten 19 befestigt. Der Träger 9 ist am Boden des Saugrohrs 8 befestigt. Das Saugrohr 8 ist in dem Reaktor 6 bei spielsweise auf 14% der Flüssigkeitshöhe 7 angeordnet. Das Verhältnis von Reaktordurchmesser zu Saugrohrdurchmesser ist gleich der Quadratwurzel von 2. Die Höhe des Saugrohrs entspricht beispielsweise 75% der Flüssigkeitshöhe. Die Flüssigkeitshöhe entspricht beispielsweise 66% der Reaktorhöhe; der Kopfraum von 34% ist für die Schaumbildung nötig.
  • Die immobilisierten Zellen können durch Rückspülen des Trägers entfernt werden.
  • Dabei können kaltes oder heipresses Wasser, NaOH-Lösung und/oder enzymatische Lösungen, wie z.B. Glucanase und Xylanase, benutzt werden.
  • Die Sterilisation des Mittels ist beispielsweise durch Dampfsterilisation oder durch Spülen des Mittels mit einem Gemisch aus Peressigsäure und H2O2 (1,5 Vol.%) möglich.

Claims (6)

  1. Benutzung eines Zellimmobilisierungsträgers zur Herstellung vergorener Flüssigkeiten, wobei der Immobilisierungsträger ein poröses Mittel aufweist, das poröse Mittel mindestens eine Schicht aus Stahlfasern aufweist, die gesintert wurden, die Stahlfasern einen Durchmesser zwischen 1 μm und 30 μm aufweisen und das Mittel eine Porosität von mindestens 70% aufweist.
  2. Benutzung nach Anspruch 1, wobei das Mittel eine Beladungsfähigkeit von mindestens 100 g/m2 aufweist.
  3. Benutzung nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Träger eine Anzahl von Rohren aufweist, die aus dem Mittel hergestellt sind, und die Rohre konzentrisch umeinander angeordnet sind.
  4. Benutzung nach Anspruch 3, wobei der Träger einen Abstandhalter aufweist, der zwischen zwei aufeinanderfolgenden konzentrischen Rohren angeordnet ist.
  5. Benutzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei das Mittel unter Bildung eines Wickelrohres um seine Längsachse aufgerollt wird.
  6. Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung vergorener Flüssigkeiten mittels eines Gärverfahrens an einem Zellimmobilisierungsträger, der ein poröses Mittel aufweist, wobei das poröse Mittel mindestens eine Schicht aus Stahlfasern aufweist, die gesintert wurden, die Stahlfasern einen Durchmesser zwischen 1 μm und 30 μm aufweisen, das Mittel eine Porosität von mindestens 70% aufweist und das Verfahren die folgenden Schritte aufweist: – Bereitstellen des Zellimmobilisierungsträgers in einem Bioreaktor, – Immobilisieren von Hefe auf dem Träger, – Versorgen des Bioreaktors mit Nährstoff, – Überführen einer Menge an vergorener Flüssigkeit, vorzugsweise in einer kontinuierlichen Weise.
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