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DE60118425T2 - Stichsägeblattspannvorrichtung - Google Patents

Stichsägeblattspannvorrichtung Download PDF

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DE60118425T2
DE60118425T2 DE2001618425 DE60118425T DE60118425T2 DE 60118425 T2 DE60118425 T2 DE 60118425T2 DE 2001618425 DE2001618425 DE 2001618425 DE 60118425 T DE60118425 T DE 60118425T DE 60118425 T2 DE60118425 T2 DE 60118425T2
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DE
Germany
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saw blade
clamping
clamping elements
receiving recess
jigsaw
Prior art date
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DE2001618425
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Peter Jan HOUBEN
Johannes Cornelis VAN DUN
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Bosch Power Tools BV
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Skil Europe BV
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23D51/00Sawing machines or sawing devices working with straight blades, characterised only by constructional features of particular parts; Carrying or attaching means for tools, covered by this subclass, which are connected to a carrier at both ends
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    • Y10T83/9481Tool is single element reciprocable along elongate cutting edge [e.g., saw blade, etc.]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Spannvorrichtung für ein Sägeblatt einer Stichsäge, umfassend ein Befestigungselement mit einer aufnehmenden Aussparung zum Aufnehmen des Endes des Sägeblattes zum festen Einspannen und Klemmmittel, welche am Sägeblatt eingreifen und welche sich zwischen dem Sägeblatt und einer schräg in Richtung des Sägeblattes verlaufenden Wand der aufnehmenden Aussparung befinden und welche Mittel über einen im Wesentlichen kreisförmigen Querschnitt verfügen.
  • Solch eine Spannvorrichtung ist an der Kolben-Pleuelstange einer Stichsäge verbunden.
  • Eine Spannvorrichtung der oben angegebenen Ausführung ist aus EP 0 792 713 A2 bekannt. Die Klemmmittel sind hierbei aus einem Stift gebildet, welcher an einer Seite des Sägeblattes eingreift und welcher sich zwischen dem Sägeblatt und der schrägen Seite der aufnehmenden Aussparung zum Aufnehmen des Endes des Sägeblattes befindet. Eine selbsteinspannende Kraft ist unter Verwendung solch einer Ausführung erzeugt. Um diese Spannkraft zu lösen und um das Sägeblatt von der Spannvorrichtung zu entfernen wird ein am Stift angreifender Hebel gegen die am Stift angreifende Spannung der Federn gekippt. Während des Kippens des Hebels wird der Stift entlang der schräg verlaufenden Wand der aufnehmenden Aussparung vom Sägeblatt weggeschoben. Zum Lösen des Sägeblattes muss die aus der Spannkraft resultierende Gleitreibung überwunden werden.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Spannvorrichtung für ein Sägeblatt einer Stichsäge in einer verbesserten Ausführung bereitzustellen. Die Spannvorrichtung ist für diesen Zweck dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmmittel aus zwei Paaren von Klemmelementen mit einem im Wesentlichen zylindrischen Querschnitt bestehen, welche in einem wechselseitigen Abstand zueinender liegen und von denen sich jedes auf einer Seite des Sägeblattes befindet. Dies gewährleistet, dass das Sägeblatt auch im Klemmelement schräg zu seiner breiten Seite festgehalten wird. Zusätzlich kann ein Paar Klemmelemente die Klemmwirkung des anderen Paares Klemmelemente übernehmen, wenn letzteres durch Zugbelastung und Druckbelastung auf das Sägeblatt elastisch verformt wird. Dies ist eine selbstklemmende Ausführung, das heißt je größer die ausgeübte Kraft auf das Sägeblatt während des Sägens ist, desto größer ist die Klemmkraft. Eine weitere Wirkung ist, dass der Anwender eine relativ geringe Reibungskraft resultierend aus dem Rollwiderstand an beiden Seiten zu überwinden hat, um das Sägeblatt zu lösen. Eine Spannvorrichtung für ein Sägeblatt einer Laubsäge ist aus dem nächstkommenden Stand der Technik JP 05-253738 bekannt. Die Spannvorrichtung umfasst zwei Rollen, welche mit einer V-förmigen Nut zusammen wirken um das Sägeblatt einzuklemmen. Das Sägeblatt ist an beiden Enden in solch einer Spannvorrichtung eingeklemmt. Das Säge blatt ist unter Spannung in der Laubsäge platziert und steht nur während des Sägens unter Dehnungsbelastung.
  • Die Klemmelemente greifen vorzugsweise an den breiten Seiten des Sägeblattes ein. Zusätzlich zum relativ niedrigen Anpressdruck auf das Sägeblatt kann von den genormten Abmessungen der breiten Seiten handelsüblicher Sägeblätter Gebrauch gemacht werden. Das Sägeblatt ist in breiter Richtung in der aufnehmenden Aussparung festgehalten, während der Dickenunterschied durch die versetzbaren Klemmelemente entlang der schrägen Wand der aufnehmenden Aussparung ausgeglichen werden kann.
  • Vorzugsweise liegen ferner die Klemmelemente eines Paares auf der gleichen Höhe relativ zum Befestigungselement, so dass das Sägeblatt durch die Klemmelemente nicht unter Dehnungsspannung steht und die Wahrscheinlichkeit des Brechens des Sägeblattes minimiert ist.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform gemäß der Erfindung umfasst das Befestigungselement zum Aufnehmen der oder eines jeden Paares von Klemmelementen eine V-förmige Nut, welche die schrägen Wände der aufnehmenden Aussparung bestimmt. Beide Klemmelemente sind hierdurch an beiden Seiten des Sägeblattes zwischen einer schräg zum Sägeblatt verlaufenden Wand und dem Sägeblatt eingespannt, das in einer vorteilhaft symmetrischen Belastung am Sägeblatt resultiert.
  • Zum Entfernen der Klemmmittel vom Sägeblatt sind ferner vorzugsweise Entriegelungsmittel bereitgestellt. In einer bevorzugten Ausführungsform umfassen die Entriegelungsmittel ein Betätigungselement unter Spannung, welches im Verhältnis zum Befestigungselement versetzt werden kann um die Klemmelemente gemeinsam zu versetzen.
  • Die Klemmelemente bestehen vorzugsweise aus Stiften.
  • Die Erfindung bezieht sich letztlich auf eine Stichsäge versehen mit einer erfindungsgemäßen Spannvorrichtung.
  • Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen weiter erklärt. In den Zeichnungen:
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Stichsäge versehen mit einer Spannvorrichtung für ein Sägeblatt gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt eine Detailansicht einer Spannvorrichtung einer ersten Ausführungsform gemäß der Erfindung;
  • 3 zeigt eine Detailansicht einer Spannvorrichtung einer zweiten Ausführungsform gemäß der Erfindung, und
  • 4 zeigt eine Detailansicht einer Spannvorrichtung einer dritten Ausführungsform gemäß der Erfindung.
  • Die in 1 gezeigte Stichsäge ist mit einem Gehäuse 1 versehen, von welchem ein Teil in der Zeichnung herausgebrochen ist, um eine Ansicht des Inneren der Stichsäge bereitzustellen. In Gehäuse 1 ist ein Elektromotor 2 zum Antreiben einer Pleuelstange 3 angeordnet, welche an ihrem unteren Ende eine Spannvorrichtung 4 für ein Sägeblatt 5 trägt. Elektromotor 2 ist mit einer Motorwelle 6 versehen. Zwischen Motorwelle 6 und Pleuelstange 3 sind für das Sägeblatt 5 Umwandlungsmittel 7 zum Umwandeln der Rotationsbewegung des Motors 2 in eine Hubbewegung des Sägeblattes 5 angeordnet. Die Umwandlungsmittel 7 umfassen ein Zahnradgetriebe 8 bestehend aus einem ersten Zahnrad 9, verbunden mit der Motorwelle 6 und einem zweiten Zahnrad 10 um damit zusammenzuwirken und ein am zweitem Zahnrad 10 angeordneter Exzenter 11. Der Exzenter 11 wirkt zusammen mit der Pleuelstange 3 um die Rotationsbewegung des zweiten Zahnrades 10 in eine Hubbewegung von Sägeblatt 5 umzuwandeln.
  • Das zweite Zahnrad 10 ist in Gehäuse 1 mittels einer Getriebewelle 12 drehbar gelagert. Getriebewelle 12 ist in Lagern 13 an beiden Seiten des zweiten Zahnrades 10 drehbar montiert. Die Getriebewelle 12 erstreckt sich durch eine in der Pleuelstange 3 angeordneten Öffnung 14.
  • Die sich am unteren Ende von Pleuelstange 3 befindende Spannvorrichtung 4 für ein Sägeblatt 5 umfasst ein Klemmelement 15 mit einer aufnehmenden Aussparung 16 zum Aufnehmen des Endes von Sägeblatt 5, am Sägeblatt 5 eingreifende Klemmmittel 17 zum Einspannen und ein Betätigungselement 18, mit welchem Klemmmittel 17 vom Sägeblatt 5 entfernt werden können. Das Betätigungselement 18 kann relativ zum Klemmelement 15 gleiten. Die Konstruktion und die Betätigung von Spannvorrichtung 4 wird unter Verweis auf unterschiedliche in 24 gezeigte Ausführungsformen weiter erklärt. In 24 übereinstimmende Bauteile sind mit den selben Referenznummern bezeichnet.
  • In der ersten Ausführungsform von Spannvorrichtung 4 sind wie in 2 gezeigt Klemmmittel 17 durch ein Paar Klemmmittel in der Form von Stiften 17 gestaltet, von denen sich jedes auf einer Seite des Sägeblattes 5 befindet. Die Stifte 17 haben eine zylindrische Form und rasten an den breiten Seiten des Sägeblattes 5 ein. Die Seiten von Sägeblatt 5, das heißt die kurze Seite von Sägeblatt 5, sind zwischen der Wand 19 von Klemmelement 15 festgehalten. Die aufnehmende Aussparung 16 zum Aufnehmen des Endes von Sägeblatt 5 zum Einspannen befindet sich einerseits zwischen den Wänden 19 und andererseits zwischen zwei schräg in Richtung des Sägeblattes 5 verlaufenden Wänden 20. Die aufnehmende Aussparung 16 hat einen V-förmigen Querschnitt, welcher sich durch die V-förmige Nut 30 in jeder Wand 19 der Spannvorrichtung 15 ausdrückt. Die Stifte 17 erstrecken sich an beiden Seiten durch eine V-förmige Nut 30 in Befestigungselement 15 in eine sich schräg zur Betriebsrichtung erstreckende Längsnut 21 von Betätigungselement 18. Das gleitbare Betätigungselement 18 liegt um Befestigungselement 15 herum und dient zum Halten sowie zum Entriegeln von schräg zum Sägeblatt 5 stehenden Stiften 17.
  • Spannvorrichtung 4 ist weiter mit Befestigungsmitteln 22 zum Befestigen von Sägeblatt 5 in eine Richtung horizontal zu dessen breiter Seite versehen. In der Ausführungsform gemäß 2 sind diese Befestigungselemente 22 durch Befestigungselemente 23 mit einer V-förmigen Vertiefung 24 zum Aufnehmen des äußeren Endes 27 von Sägeblatt 5 gebildet. Außerdem ist Sägeblatt 5, das handelsüblich mit unterschiedlichen Dicken erhältlich ist, in der V-förmigen Vertiefung 24 zentriert. Mittels einer im Befestigungselement 15 angeordneten Feder 25 ist das Befestigungselement 23 mit dem äußeren Ende von Sägeblatt 5 in Kontakt geschoben.
  • Ferner ist eine Druckfeder 26 zwischen Betätigungselement 18 und Befestigungselement 15 angeordnet. Diese Druckfeder 26 gewährleistet, dass die Stifte 17 in der V-förmigen Nut 30 von Befestigungselement 15 mittels Betätigungselement 18 zum Sägeblatt 5 geschoben werden. Die durch Feder 26 erzeugte Spannung muss derart groß sein, dass die Trägheitskraft während des Sägens überwunden wird, um die Stifte 17 gegen das Sägeblatt 5 zu halten. Sägeblatt 5 ist durch eine abwärts gerichtete Kraft während des Sägens belastet. Die Stifte 17 werden hierdurch weiter in die V-förmige Nut 30 in Richtung des Sägeblattes 5 bewegt und Sägeblatt 5 wird mit einer größeren Klemmkraft im Befestigungselement 15 eingeklemmt. Zum Entriegeln von Sägeblatt 5 muss das Betätigungselement 18 relativ zum Befestigungselement 15 gegen die Federkraft der Druckfeder 26 aufwärts verschoben werden. Da die auf beiden Seiten von Sägeblatt 5 liegenden Stifte 17 einen kreisförmigen Querschnitt haben, muss nur der aus der Klemmkraft resultierende Rollwiderstand überwunden werden. Der Rollwiderstand ist äquivalent zu einem geringen Reibungskoeffizienten, wobei niedrige Reibungskräfte die Folge von Normalkräften oder wie im vorliegenden Fall Klemmkräften sind.
  • Um in der Lage zu sein, beide Sägeblätter vom "T-Schaft" Typ und vom "U-Schaft" Typ, die ansonsten praktisch die gleiche standarisierte Breite haben, in der Spannvorrichtung 4 einzuklemmen, sind zwei Aussparungen 27 für den Vorsprung vom "T-Schaft" Sägeblatttyp in den Wänden 19 von Befestigungselement 15 angeordnet.
  • 3 zeigt eine zweite erfindungsgemäße Ausführungsform von Spannvorrichtung 4. Der Unterschied dieser Ausführungsform zur ersten Ausführungsform besteht darin, dass zwei Paare von Stiften 17a, 17b in einem Abstand voneinander versehen sind. Die Stifte 17a, 17b von jedem Paar befinden sich auf beiden Seiten von Sägeblatt 5. Ein Stift 17a von jedem Paar Klemmelemente 17a, 17b ist zwischen Sägeblatt 5 und der Wand 20 der schräg zum Sägeblatt verlaufenden aufnehmenden Aussparung 16 angeordnet, während der andere Stift 17b von jedem Paar der Klemmmittel 17a, 17b drehbar aber nicht verschiebbar in Klemmelement 15 angeordnet ist. Die Längsnuten 21 im Betätigungselement 18 und die Quernuten 31 in Klemmelement 15 wirken für diesen Zweck zusammen. In dieser Ausführungsform sind die oben angegebenen Befestigungsmittel 22 durch zwei in einem gemeinsamen Abstand platzierte Paare Klemmelemente 17a, 17b gebildet. Ein Festhalten schräg zur breiten Seite des Sägeblattes 5 ist hierdurch gewährleistet.
  • In der letzten Ausführungsform der in 4 gezeigten erfindungsgemäßen Spannvorrichtung 4 ist der Unterschied zu der in 3 gezeigten Ausführungsform, dass jedes Paar von Klemmelementen 17 in einer V-förmigen Nut 30 der Spannvorrichtung 4 liegt, und dass jeder Stift 17 dafür mit einer neigenden Wand 20 der aufnehmenden Aussparung 16 zusammen wirkt. Eine symmetrische Belastung von Sägeblatt 5 ist somit erreicht. Das eine Paar Klemmelemente 17 übernimmt die Funktion des anderen Paares von Klemmelementen 17, wenn sich Letzteres durch die Belastung auf Sägeblatt 5 elastisch verformt. In der dritten Ausführungsform ist außerdem gewährleistet, dass die Mitte des Sägeblattes auf der gleichen Sägelinie liegt. Umgekehrt bildet in der Ausführungsform der 3 eine der breiten Seiten des Sägeblattes die Bezugsebene. Letztendlich sind in der Ausführungsform von 2 keine zusätzlichen Mittel 22 erforderlich um Sägeblatt 5 im Befestigungselement 15 schräg zur breiten Seite festzuhalten, dass Kippen in diese Richtung durch das Paar von Stiften 17 in einem gemeinsam zueinander angeordneten Ab stand verhindert wird. Das Zentrieren von Sägeblättern 5, welche eine relativ unterschiedliche Dicke haben können, ist mit dieser Ausführungsform erreicht.
  • Es ist weiter bekannt, dass in der gezeigten Ausführungsform das Befestigungselement 15 gemeinsam mit Pleuelstange 3 aus einem Stück dünnwandigem Material geformt ist, dem die gewünschte Form durch Biegen gegeben wird. An der Oberseite ist das plattenförmige Teil mit einer Aussparung 28 (1) versehen um den Exzenter 11 aufzunehmen. Die Öffnung 14 für den Durchtritt von Zahnradwelle 12 ist in der Aussparung angeordnet. Um Befestigungselement 15 auszugestalten ist an der Unterseite der plattenförmige Teil gebogen. Das plattenförmige Teil erstreckt sich weiter aufwärts und ist erneut gebogen um einen Anschlag 29 für Druckfeder 26 zu formen.
  • Die in den Figuren gezeigten Klemmelemente haben einen runden Querschnitt. Erfindungsgemäß können jedoch beliebige Klemmenlemente mit einem im Wesentlichen runden Querschnitt angewandt werden, beispielsweise elliptisch geformte Querschnitte, solange die Klemmelemente entlang einer bestimmten Entfernung ihrer Peripherie rollen können.
  • Es muss beachtet werden, dass es prinzipiell möglich ist eine Ausführungsform zu haben, in der im Gegensatz zu den gezeigten Ausführungsformen ein Paar Klemmelemente sich nicht auf der gleichen Höhe befindet. Eine derartige Ausführung hat jedoch den Nachteil, dass das Sägeblatt durch die Klemmelemente unter Biegespannung steht. Die Wahrscheinlichkeit des Brechens des Sägeblattes ist hierdurch nicht unbedeutend.

Claims (10)

  1. Spannvorrichtung (4) für ein Sägeblatt (5) einer Stichsäge umfassend ein Befestigungselement (15) mit einer aufnehmenden Aussparung (16) zum Aufnehmen des Endes des Sägeblattes (5) zum festen Einspannen, und Klemmmittel (17), die am Sägeblatt (5) eingreifen und sich zwischen dem Sägeblatt (5) und einer schräg in Richtung des Sägeblattes verlaufenden aufnehmenden Aussparung (16) befinden, wobei die Mittel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmmittel (17) aus zwei Paaren Klemmelementen mit einem im wesentlichen zylindrischen Querschnitt bestehen, die in einem wechselseitigen Abstand zueinander liegen und von denen sich jedes auf einer Seite des Sägeblattes (5) befindet.
  2. Spannvorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Klemmelemente an den breiten Seiten des Sägeblattes (5) eingreifen.
  3. Spannvorrichtung gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei die Klemmelemente eines Paares sich im Verhältnis zum Befestigungselement auf gleicher Höhe befinden.
  4. Spannvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1–3, wobei das Befestigungselement zum Aufnehmen der oder eines jeden Paar von Klemmelementen eine V-förmige Nut umfasst, welche die schrägen Wände (20) der aufnehmenden Aussparung bestimmt.
  5. Spannvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1–4, wobei Entriegelungsmittel zum Entfernen der Klemmmittel vom Sägeblatt vorgesehen sind.
  6. Spannvorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1–5, wobei die Entriegelungsmittel ein Betätigungselement unter Spannung umfassen, das im Verhältnis zum Befestigungselement versetzt werden kann, um die Klemmelemente mit zu versetzen.
  7. Spannvorrichtung gemäß der Ansprüche 1–6, wobei die Klemmelemente aus Stiften bestehen.
  8. Stichsäge umfassend ein Gehäuse, einen darin untergebrachten elektrischen Motor zum Antreiben einer Pleuelstange, die an ihrem unteren Ende eine Spannvorrichtung für ein Sägeblatt umfasst, und Umwandlungsmittel zum Umwandeln einer Rotationsbewegung des Motors in eine Hubbewegung der Pleuelstange, wobei die Spannvorrichtung ein Befestigungselement mit einer aufnehmenden Aussparung zum Aufnehmen des Endes des Sägeblattes zum Einspannen und Klemmmittel umfasst, die am Sägeblatt eingreifen und die sich zwischen dem Sägeblatt und einer schräg in Richtung des Sägeblattes verlaufenden Wand der aufnehmenden Aussparung (16) befinden, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel einen im wesentlichen kreisförmigen Querschnitt aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemmmittel aus zwei Paaren Klemmelementen mit einem im wesentlichen zylindrischen Querschnitt bestehen, die in einem wechselseitigen Abstand zueinander liegen und von denen jedes sich auf einer Seite des Sägeblattes (5) befindet.
  9. Stichsäge gemäß Anspruch 8, wobei die Pleuelstange aus einem dünnwandigen plattenförmigem Material hergestellt ist.
  10. Stichsäge gemäß Anspruch 9 wobei die Spannvorrichtung und die Pleuelstange im wesentlichen aus einem plattenförmigem Material hergestellt sind.
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