[go: up one dir, main page]

DE60117471T2 - Breitband-signalübertragungssystem - Google Patents

Breitband-signalübertragungssystem Download PDF

Info

Publication number
DE60117471T2
DE60117471T2 DE60117471T DE60117471T DE60117471T2 DE 60117471 T2 DE60117471 T2 DE 60117471T2 DE 60117471 T DE60117471 T DE 60117471T DE 60117471 T DE60117471 T DE 60117471T DE 60117471 T2 DE60117471 T2 DE 60117471T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frequency band
signal
band signal
decoded
decoded frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60117471T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60117471D1 (de
Inventor
J. Andreas GERRITS
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Koninklijke Philips Electronics NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koninklijke Philips Electronics NV filed Critical Koninklijke Philips Electronics NV
Application granted granted Critical
Publication of DE60117471D1 publication Critical patent/DE60117471D1/de
Publication of DE60117471T2 publication Critical patent/DE60117471T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10LSPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
    • G10L21/00Speech or voice signal processing techniques to produce another audible or non-audible signal, e.g. visual or tactile, in order to modify its quality or its intelligibility
    • G10L21/02Speech enhancement, e.g. noise reduction or echo cancellation
    • G10L21/038Speech enhancement, e.g. noise reduction or echo cancellation using band spreading techniques

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • Computational Linguistics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Compression, Expansion, Code Conversion, And Decoders (AREA)
  • Transmission Systems Not Characterized By The Medium Used For Transmission (AREA)
  • Reduction Or Emphasis Of Bandwidth Of Signals (AREA)
  • Two-Way Televisions, Distribution Of Moving Picture Or The Like (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Audioübertragungssystem, das einen Sender und einen Empfänger umfasst, wobei der Sender dazu eingerichtet ist, ein Eingangssignal über einen Übertragungskanal an den Empfänger zu übertragen,
    wobei der Sender einen Splitter zum Aufteilen des Eingangssignals in mindestens ein erstes und ein zweites Frequenzbandsignal sowie weiterhin einen ersten Kodierer zum Kodieren des ersten Frequenzbandsignals in ein erstes kodiertes Frequenzbandsignal und einen zweiten Kodierer zum Kodieren des zweiten Frequenzbandsignals in ein zweites kodiertes Frequenzbandsignal umfasst und dazu eingerichtet ist, das erste und das zweite kodierte Frequenzbandsignal über den Übertragungskanal an den Empfänger zu übertragen,
    wobei der Empfänger einen ersten Dekodierer zum Dekodieren des ersten kodierten Frequenzbandsignals in ein erstes dekodiertes Frequenzbandsignal und einen zweiten Dekodierer zum Dekodieren des zweiten kodierten Frequenzbandsignals in ein
  • zweites dekodiertes Frequenzbandsignal sowie weiterhin einen Kombinator zum Kombinieren des ersten und des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals zu einem Ausgangssignal und weiterhin Rekonstruktionsmittel umfasst, die dazu dienen, das zweite dekodierte Frequenzbandsignal zu rekonstruieren, wenn es nicht verfügbar ist.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin einen Audioempfänger zum Empfangen eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzbandsignals von einem Audiosender über einen Übertragungskanal, ein Verfahren zum Übertragen eines Audioeingangssignals über einen Übertragungskanal, ein Verfahren zum Empfangen eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzbandsignals, die ein Audiosignal darstellen, über einen Übertragungskanal und einen Sprachdekodierer zum Dekodieren eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzband-Sprachsignals.
  • Ein Übertragungssystem gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 ist aus dem Fachbeitrag „An embedded sinusoidal transform codec with measured phases and sampling rate scalability" (dt. „Eingebetteter sinusförmiger Transformationscodec mit Messphasen- und Abtastratenskalierbarkeit") von Gerard Aguilar et al. im Tagungsband der Internationalen IEEE-Konferenz für Akustik, Sprache und Signalverarbeitung 2000 („Proceedings of the ICASSP 2000"), Istanbul, Türkei, 5.–9. Juni 2000, Band II, S. 1141–1144, bekannt.
  • Derartige Übertragungssysteme können zum Beispiel zur Übertragung von Sprachsignalen oder Audiosignalen über ein Übertragungsmedium wie etwa einen Funkkanal, ein Koaxialkabel oder eine optische Faser benutzt werden. Derartige Übertragungssysteme können auch zur Aufzeichnung von Sprachsignalen auf einem Aufzeichnungsmedium wie etwa einem Magnetband oder einer Magnetscheibe benutzt werden. Mögliche Anwendungsfälle sind Mobiltelefone, Voice-over-IP-Kommunikation (Sprachübertragung über das Internet-Protokoll), automatische Anrufbeantworter und Diktiergeräte.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm des bekannten Übertragungssystems, bei dem es sich um ein so genanntes skalierbares Breitband-Sprachübertragungssystem handelt. Dieses Übertragungssystem umfasst einen Sender 12 und einen Empfänger 14. Der Sender 12 und der Empfänger 14 sind über einen Übertragungskanal 16 gekoppelt. Mittels eines Splitters 20 wird ein Sprach-Eingangssignal, das einem Eingang 18 des Senders 12 zugeführt wird, in ein erstes und ein zweites Frequenzbandsignal (d.h. in Spektralabschnitte) aufgespaltet. Der Sender 12 umfasst weiterhin einen ersten und einen zweiten Kodierer 22 und 24 zum Kodieren des ersten und des zweiten Frequenzbandsignals in ein erstes und ein zweites kodiertes Frequenzbandsignal. Das erste und das zweite kodierte Frequenzbandsignal werden von einem Multiplexierer 23 in ein multiplexiertes Signal multiplexiert, welches (das erste und das zweite kodierte Frequenzbandsignal befördert und) vom Sender 12 über den Übertragungskanal 16 an den Empfänger 14 übertragen wird. Der Empfänger 14 umfasst einen Sprachdekodierer 60, der einen Demultiplexierer 25 zum Demultiplexieren des multiplexierten Signals in das erste und das zweite kodierte Frequenzbandsignal sowie einen ersten und einen zweiten Dekodierer 26 und 28 zum Dekodieren des ersten und des zweiten kodierten Frequenzbandsignals in ein erstes und ein zweites dekodiertes Frequenzbandsignal aufweist. Der Sprachdekodierer 60 umfasst weiterhin einen Kombinator 30 zum Kombinieren des ersten und des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals zu einem Ausgangssignal, das einem Ausgang 32 des Empfängers 14 zugeführt wird. Vorzugsweise sind der erste und der zweite Kodierer 22 und 24 sowie der erste und der zweite Dekodierer 26 und 28 speziell für das Kodieren und Dekodieren des ersten und des zweiten Frequenzbandsignals entworfen. Zum Beispiel kann es sich bei dem ersten Frequenzbandsignal um ein so genanntes Schmalband-Sprachsignal mit einem Frequenzbereich von 50–4000 Hz und bei dem zweiten Frequenzbandsignal um ein so genanntes Hochband-Sprachsignal mit einem Frequenzbereich von 4000–7000 Hz handeln. Das Schmalband-Sprachsignal kann von einem speziell hierfür ausgelegten Schmalband-Sprachkodierer und einem speziell hierfür ausgelegten Schmalband-Sprachdekodierer kodiert bzw. dekodiert werden. Entsprechend kann das Hochband-Sprachsignal von einem speziell hierfür ausgelegten Hochband-Sprachkodierer und einem speziell hierfür ausgelegten Hochband-Sprachdekodierer kodiert bzw. dekodiert werden. Das dekodierte Schmalband- und das dekodierte Hochband-Sprachsignal werden von dem Kombinator 30 zu einem so genannten Breitband-Sprachsignal mit einem Frequenzbereich von 50–7000 Hz kombiniert.
  • Ein Vorteil eines solchen Übertragungssystems besteht darin, dass das Schmalbandsignal unabhängig von dem Hochbandsignal dekodiert werden kann. Normalerweise werden sowohl das Schmalband- als auch das Hochband-Signal von dem Empfänger 14 empfangen, und der Sprachdekodierer 60 ist dazu in der Lage, ein qualitativ hochwertiges Breitband-Sprachausgabesignal mit einem Frequenzbereich von 50–7000 Hz zu erzeugen. Wenn jedoch der Übertragungskanal 16 überlastet ist, könnte es geschehen, dass Rahmen des Hochbandsignals vom Empfänger 14 nicht oder nicht korrekt empfangen werden. In einem solchen Falle ist der Sprachdekodierer 60 immer noch in der Lage, die entsprechenden Rahmen des Schmalbandsignals zu dekodieren und ein Schmalband-Sprachausgabesignal von geringerer Qualität mit einem Frequenzbereich von 50–4000 Hz zu erzeugen.
  • Das Ereignis, dass ein bestimmter Rahmen nicht oder nicht korrekt empfangen wird, wird Rahmenlöschung genannt. Es kann wünschenswert sein, dass ein Übertragungssystem solche Rahmenlöschungen elegant handhabt. Bei dem bekannten Übertragungssystem werden Rahmenlöschungen entweder durch zeitliches Skalieren (d.h. Kompression oder Expansion in der Zeitdomäne) der an den gelöschten Rahmen angrenzenden Rahmen gehandhabt, oder indem bestimmte Parameter des zuletzt empfangenen Rahmens extrapoliert werden.
  • Die Handhabung von Rahmenlöschungen bei dem bekannten Übertragungssystem ist mit etlichen Nachteilen behaftet, die die Qualität des rekonstruierten Sprachsignals negativ beeinflussen. Die Handhabung von Rahmenlöschungen durch zeitliches Skalieren der angrenzend an die gelöschten Rahmen empfangenen Rahmen ist vergleichsweise kompliziert und führt, was wichtiger ist, zusätzliche Verzögerungen ein, da später empfangene Rahmen manipuliert werden müssen, um die gelöschten Rahmen zu korrigie ren. Außerdem führt die Handhabung von Rahmenlöschungen durch Extrapolieren der Parameter des zuletzt empfangenen Rahmens nicht immer zu dem gewünschten Ergebnis. Zum Beispiel ist es nicht möglich, für einen gelöschten Rahmen, der dem Anfang eines neuen Klangs entspricht, einen ähnlichen Rahmen auf Basis der Parameter des zuletzt empfangenen Rahmens (der einem anderen Klang entspricht) zu rekonstruieren.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein im einleitenden Absatz beschriebenes Übertragungssystem bereitzustellen, das nicht mit diesen Nachteilen behaftet ist. Diese Aufgabe wird mit dem erfindungsgemäßen Übertragungssystem gelöst, das dadurch gekennzeichnet ist, dass die Rekonstruktionsmittel zum Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal eingerichtet sind. Durch Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal, d.h. auf Basis des ersten dekodierten Frequenzbandsignals, ist es möglich, die Verzögerungen zu vermeiden, die das Verfahren des zeitlichen Skalierens mit sich bringt. Weiterhin ist das erfindungsgemäße Übertragungssystem nicht mit dem Nachteil des Verfahrens behaftet, das Rahmenlöschungen durch Extrapolation bestimmter Parameter des zuletzt empfangenen Rahmens handhabt und kein korrektes Ergebnis liefert, wenn der gelöschte Rahmen dem Anfang eines neuen Klangs entspricht. Dieser Nachteil wird vermieden, indem ein einem bestimmten Klang entsprechender Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus einem demselben Klang entsprechenden Rahmen des ersten dekodierten Frequenzbandsignals rekonstruiert wird.
  • Die US-Patentschrift 6,137,915 offenbart eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Verschleiern von Fehlern in einem hierarchischen Video-Teilbandkodier- und -dekodiersystem. Das Problem der Fehlerverschleierung verstümmelter oder fehlender Koeffizienten wird gelöst, indem ein oder mehrere nicht verstümmelte Koeffizienten oder ein Fenster aus Koeffizienten aus anderen Teilbändern benutzt werden, die demselben räumlichen Ort entsprechen.
  • Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Übertragungssystems ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel zum Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal mittels Erweiterung einer Bandbreite des ersten dekodierten Frequenzbandsignals eingerichtet sind. Mittels Bandbreitenerweiterung kann ein Signal mit einem vergleichsweise schmalen Frequenzband zu einem Signal mit einem vergleichsweise breiten Frequenzband erweitert werden. Mehrere Methoden zum Erweitern der Bandbreite von Schmalbandsignalen sind aus dem Fachbeitrag „A new technique for wideband enhancement of coded narrowband speech" (dt. „Neue Methode zur Breitbanderweiterung kodierter schmalbandiger Sprache"), IEEE Speech Coding Workshop 1999, 20.–23. Juni, 1999, Porvoo, Finnland, bekannt. Diese Methoden werden benutzt, um die Sprachqualität in einem Schmalbandnetz zu verbessern. Ein Vorteil der vorliegenden Ausführungsform des erfindungsgemäßen Übertragungssystems besteht darin, dass es sich bei der Bandbreitenerweiterung um eine rechenzeiteffiziente Art und Weise der Rekonstruktion des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal handelt. Darüber hinaus lässt sich durch die Anwendung von Bandbreitenerweiterung eine sehr gute Rekonstruktion der gelöschten Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals erzielen, und diese Rekonstruktion ist dem einfachen Stummtasten des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals vorzuziehen.
  • Eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Übertragungssystems ist dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel zum Rekonstruieren eines aktuellen Rahmens des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus einem aktuellen Rahmen des ersten dekodierten Frequenzbandsignals und aus einem vorherigen Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals eingerichtet sind. Indem ein aktueller Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals auf Basis eines aktuellen Rahmens des ersten dekodierten Frequenzbandsignals (zum Beispiel mittels Bandbreitenerweiterung) und auf Basis (von Parametern) eines vorherigen Rahmens des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals rekonstruiert wird, kann eine noch bessere Rekonstruktion erzielt werden. In manchen Fällen ist es nicht immer möglich, einen Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals auf der Grundlage lediglich des ersten dekodierten Frequenzbandsignals korrekt zu rekonstruieren. Wenn zum Beispiel Bandbreitenerweiterung angewendet wird, um ein Hochband-Sprachsignal aus einem Schmalband-Sprachsignal zu rekonstruieren, dann ist es schwierig, zwischen den Klängen /s/ und /f/ zu unterscheiden. Der Grund hierfür ist, dass diese Klänge /s/ und /f/ Spektren aufweisen, die sich in ihrem Schmalbandanteil ähnlich sind und sich in ihrem Hochbandanteil voneinander unterscheiden (siehe 3, wo die Auftragung 70 das Spektrum des /s/-Klanges und die Auftragung 72 das Spektrum des /f/-Klanges zeigt). Durch das Einbinden von Informationen aus einem vorherigen Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals ist klar, welcher der Klänge /s/ oder /f/ tatsächlich vorlag, und es kann eine korrekte Rekonstruktion des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals vorgenommen werden.
  • Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Übertragungssystems ist dadurch gekennzeichnet, dass das erste Frequenzbandsignal und das erste dekodierte Frequenzbandsignal Niederfrequenzbandsignale und das zweite Frequenzbandsignal und das zweite dekodierte Frequenzbandsignal Hochfrequenzbandsignale sind. Zum Beispiel kann das erfindungsgemäße Übertragungssystem vorteilhaft dazu benutzt werden, ein Hochband-Sprachsignal aus einem Schmalband-Sprachsignal zu rekonstruieren.
  • Die obige Aufgabe und die obigen Merkmale der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeichnungen deutlicher. Es zeigen:
  • 1 ein Blockdiagramm eines Übertragungssystems nach Stand der Technik,
  • 2 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Übertragungssystems,
  • 3 Spektren von /s/- und /f/-Klängen; diese Figur wird benutzt werden, um die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Übertragungssystems zu erläutern.
  • In den Figuren sind identische Teile mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • 1 zeigt ein Blockdiagramm des Übertragungssystems nach Stand der Technik, bei dem es sich um ein so genanntes skalierbares Breitband-Sprachübertragungssystem handelt. Dieses Übertragungssystem 10 umfasst einen Sender 12 und einen Empfänger 14. Der Sender 12 und der Empfänger 14 sind über einen Übertragungskanal 16 gekoppelt. Mittels eines Splitters 20 wird ein Sprach-Eingangssignal, das einem Eingang 18 des Senders 12 zugeführt wird, in ein erstes und ein zweites Frequenzbandsignal (d.h. in Spektralabschnitte) aufgespaltet. Der Sender 12 umfasst weiterhin einen ersten und einen zweiten Kodierer 22 und 24 zum Kodieren des ersten und des zweiten Frequenzbandsignals in ein erstes und ein zweites kodiertes Frequenzbandsignal. Das erste und das zweite kodierte Frequenzbandsignal werden von einem Multiplexierer 23 in ein multiplexiertes Signal multiplexiert, welches (das erste und das zweite kodierte Frequenzbandsignal befördert und) vom Sender 12 über den Übertragungskanal 16 an den Empfänger 14 übertragen wird. Der Empfänger 14 umfasst einen Sprachdekodierer 60, der einen Demultiplexierer 25 zum Demultiplexieren des multiplexierten Signals in das erste und das zweite kodierte Frequenzbandsignal sowie einen ersten und einen zweiten Dekodierer 26 und 28 zum Dekodieren des ersten und des zweiten kodierten Frequenzbandsignals in ein erstes und ein zweites dekodiertes Frequenzbandsignal aufweist. Der Sprachdekodierer 60 umfasst weiterhin einen Kombinator 30 zum Kombinieren des ersten und des zweiten kodierten Frequenzbandsignals zu einem Ausgangssignal, das einem Ausgang 32 des Empfängers 14 zugeführt wird. Vorzugsweise sind der erste und der zweite Kodierer 22 und 24 sowie der erste und der zweite Dekodierer 26 und 28 speziell für das Kodieren und Dekodieren des ersten und des zweiten Frequenzbandsignals entworfen. Zum Beispiel kann es sich bei dem ersten Frequenzbandsignal um ein so genanntes Schmalband-Sprachsignal mit einem Frequenzbereich von 50–4000 Hz und bei dem zweiten Frequenzbandsignal um ein so genanntes Hochband-Sprachsignal mit einem Frequenzbereich von 4000–7000 Hz handeln. Das Schmalband-Sprachsignal kann von einem speziell hierfür ausgelegten Schmalband-Sprachkodierer und einem speziell hierfür ausgelegten Schmalband-Sprachdekodierer kodiert bzw. dekodiert werden. Entsprechend kann das Hochband-Sprachsignal von einem speziell hierfür ausgelegten Hochband-Sprachkodierer und einem speziell hierfür ausgelegten Hochband-Sprachdekodierer kodiert bzw. dekodiert werden. Das dekodierte Schmalband- und das dekodierte Hochband-Sprachsignal werden von dem Komibinator 30 zu einem so genanntes Breitband-Sprachsignal mit einem Frequenzbereich von 50–7000 Hz kombiniert.
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Übertragungssystems 10. Das Übertragungssystem 10 umfasst einen Sender 12 zum Übertragen eines Eingangssignals über einen Übertragungskanal 16 an einen Empfänger 14. Das Eingangssignal wird einem Eingang 18 des Senders 12 zugeführt. Der Sender 12 umfasst einen Splitter 20 zum Aufteilen des Eingangssignals in ein Schmalbandsignal (d.h. das erste Frequenzbandsignal) und ein Hochbandsignal (d.h. das zweite Frequenzbandsignal). Der Splitter 20 umfasst einen Tiefpassfilter 42, ein Verzögerungsglied 40 und einen Subtrahierer 44. Das Eingangssignal wird dem Tiefpassfilter 42 und dem Verzögerungsglied 40 zugeführt. Das Schmalbandsignal ist das Ergebnis der Filterung des Eingangssignals durch den Tiefpassfilter 42. Das Hochbandsignal ist das Ergebnis des Subtrahierens des verzögerten Eingangssignals von dem Schmalbandsignal im Subtrahierer 44. Es ist wichtig, dass der Tiefpassfilter 42 einen linearen Phasengang aufweist. Dies lässt sich zum Beispiel durch Verwendung eines Filters erzielen, der eine endliche Impulsantwort und eine Länge von 81 aufweist, so dass das gefilterte Signal um 40 Abtastwerte verzögert wird. Für Sprache kann der Tiefpassfilter 42 ein Durchlassband zwischen 0 und 3400 Hz und ein Sperrband zwischen 4000 und 8000 Hz aufweisen. Das Verzögerungsglied 40 wird benutzt, um die Verzögerung zu kompensieren, die in dem Tiefpassfilter 42 auftritt, so dass die Eingangssignale des Subtrahierers 44 eine gewünschte Phasenbeziehung aufweisen.
  • Alternativ kann das Hochbandsignal von dem Eingangssignal mit Hilfe eines (nicht gezeigten) Hochpassfilters abgeleitet werden, welcher anstelle des Verzögerungsglieds 40 und des Subtrahierers 44 benutzt wird.
  • Die Abtastrate des Schmalbandsignals wird von einem Abtastratenverringerer 46 verringert, und das Schmalbandsignal wird an einen Schmalbandkodierer 22 (d.h. den ersten Kodierer) angelegt. Dieser Schmalbandkodierer 22 ist ein Kodierer, der auf Signale optimiert ist, die einen schmalbandigen Frequenzbereich aufweisen, wie z.B. in den ITU-Standards G.729 oder G.728 oder in MPEG-4 CELP beschrieben. Der "Typ oder die Arbeitsweise dieses Schmalbandkodierers 22 ist für die Implementierung der Erfindung nicht von Bedeutung. Der Schmalbandkodierer 22 generiert ein kodiertes Schmalbandsignal (d.h. das erste kodierte Frequenzbandsignal). Das Hochbandsignal wird zum Kodieren in ein kodiertes Hochbandsignal (d.h. das zweite kodierte Frequenzbandsignal) an einen Hochbandkodierer 24 (d.h. den zweiten Kodierer) geliefert. Dieser Hochbandkodierer 24 ist ein Kodierer, der auf Signale optimiert ist, die einen hochbandigen Frequenzbereich aufweisen, wie z.B. aus MPEG-4 CELP bekannt. Der Typ oder die Arbeitsweise dieses Hochbandkodierers 24 ist für die Implementierung der Erfindung nicht von Bedeutung. Das kodierte Schmalband- und das kodierte Hochbandsignal werden in einem Multiplexierer 23 in ein multiplexiertes Signal multiplexiert, und dieses multiplexierte Signal (das das kodierte Schmalband- und das kodierte Hochbandsignal befördert) wird von Sender 12 über den Übertragungskanal 16 an den Empfänger 14 übertragen.
  • Der Empfänger 14 umfasst einen Sprachdekodierer 60. Der Sprachdekodierer 60 umfasst einen Demultiplexierer 25 zum Demultiplexieren des multiplexierten Signal in das kodierte Schmalband- und das kodierte Hochbandsignal sowie einen Schmalbanddekodierer 26 (d.h. den ersten Dekodierer) zum Dekodieren des kodierten Schmalbandsignals und einen Hochbanddekodierer 28 (d.h. den zweiten Dekodierer) zum Dekodieren des kodierten Hochbandsignals. Die Abtastrate des dekodierten Schmalbandsignals (d.h. des ersten dekodierten Frequenzbandsignals) wird von einem Abtastratenerhöher 50 erhöht. Um unerwünschte Hochbandfrequenzkomponenten herauszufiltern, die von dem Dekodierer 26 und/oder dem Abtastratenerhöher 50 in das dekodierte Schmalbandsignal eingebracht werden können, wird das dekodierte Schmalbandsignal mit erhöhter Abtastrate von einem Tiefpassfilter 52 gefiltert. Der Frequenzgang dieses Tiefpassfilters 52 ist mit dem Frequenzgang des Tiefpassfilters 42 im Sender 12 vergleichbar.
  • Normalerweise wird das dekodierte Hochbandsignal über einen Schalter 49 (der sich in der unteren Position befindet) und ein Verzögerungsglied 54 an einen Addierer 30 (d.h. den Kombinator) geliefert, wenn ein Rahmen des dekodierten Hochbandsignals verfügbar ist. Das dekodierte Schmalbandsignal (dessen Abtastrate vom Abtastratenerhöher 50 erhöht und das vom Tiefpassfilter 52 gefiltert wurde) wird ebenfalls an den Addierer 30 geliefert. Der Addierer 30 kombiniert das dekodierte Schmalband- und das dekodierte Hochbandsignal zu einem Ausgangssignal, das einem Ausgang 32 des Empfängers 14 zugeführt wird. Da während des Dekodierens des kodierten Schmalband- und des kodierten Hochbandsignals unterschiedliche Signalverzögerungen auftreten können, wird zum Verzögern des dekodierten Hochbandsignals das Verzögerungsglied 54 bereitgestellt. Falls das dekodierte Schmalbandsignal eine geringere Verzögerung erfährt als das dekodierte Hochbandsignal, kann das Verzögerungsglied 54 zwischen dem Tiefpassfilter 52 und dem Addierer 30 eingefügt werden.
  • Der Sprachdekodierer 60 umfasst ferner einen Rekonstruierer 48 (d.h. die Rekonstruktionsmittel) zum Rekonstruieren des dekodierten Hochbandsignals, wenn es nicht verfügbar ist (beispielsweise mittels Bandbreitenerweiterung des dekodierten Schmalbandsignals). Ein Rahmen des dekodierten Hochbandsignals kann zum Beispiel nicht verfügbar sein, weil er gar nicht empfangen wurde, weil er nicht korrekt empfangen wurde oder weil er nicht korrekt dekodiert werden konnte. In einem solchen Falle rekonstruiert der Rekonstruierer 48 den fehlenden Rahmen des dekodierten Hochbandsignals und liefert ebendiesen Rahmen über den Schalter 49 (in der oberen Position) und das Verzögerungsglied 54 an den Addierer 30. Die Rekonstruktion des fehlenden Rahmens durch den Rekonstruierer 48 wird basierend auf einem (aktuellen) Rahmen des dekodierten Schmalbandsignals, das an den Rekonstruierer 48 geliefert wird, vorgenommen. Außerdem kann die Rekonstruktion des fehlenden Rahmens (teilweise) auf (gewissen Parametern von) einem vorherigen Rahmen (oder vorherigen Rahmen) des dekodierten Hochbandsignals, das ebenfalls an den Rekonstruierer 48 geliefert wird, basieren.
  • Einer der hauptsächlichen Nachteile des Einsatzes von Bandbreitenerweiterung besteht darin, dass es mehrere Erweiterungen des erweiterten (schmalbandigen) Signals geben kann. Dies ist bei Klängen wie /s/ und /f/ offensichtlich, deren Spektren im Schmalbandteil ähnlich, im Hochbandteil aber verschieden sind. 3 zeigt zwei Auftra gungen 70 und 72, die die Spektren dieser Klänge /s/ und /f/ veranschaulichen. In dieser 3 ist horizontal die Frequenz (in Hertz) und vertikal die Amplitude (in dB) des Spektrums aufgetragen. Die Auftragung 70 entspricht dem Spektrum des Klanges /s/, die Auftragung 72 dagegen entspricht dem Spektrum des Klanges /f/. Einem System zur Bandbreitenerweiterung steht nur der Schmalbandteil zur Verfügung; es kann daher nicht zwischen diesen beiden Klängen unterscheiden. Die Erweiterung des Schmalbandteils dieser Klänge kann daher zu hörbaren Artefakten führen.
  • Angenommen, in dem Übertragungssystem werde Bandbreitenerweiterung eingesetzt, um Rahmenlöschungen zu verschleiern, und angenommen, der vorherige Datenrahmen sei korrekt empfangen worden. Im aktuellen Rahmen seien nur die den Schmalbandteil des Breitbandsignals beschreibenden Daten korrekt empfangen worden. Die den Hochbandteil beschreibenden Daten seien verloren gegangen oder fehlerhaft. Gemäß der Erfindung kann der Hochbandteil mittels Bandbreitenerweiterung rekonstruiert werden. Dies kann, wie oben beschrieben, zu Artefakten führen. Falls jedoch das Hochband des vorherigen Rahmens korrekt empfangen worden ist, kann dies dazu verwendet werden, einige der Fehler zu korrigieren, die durch das Erweitern der Bandbreite des Schmalbandsignals entstehen. Ein wichtiges Attribut bzw. ein wichtiger Parameter ist die Energie des Hochbandsignals. Statt nur die Energie zu benutzen, die von dem System zur Bandbreitenerweiterung aus dem Schmalbandsignal extrapoliert wird, kann auch die Energie des Hochbands der zuvor (korrekt) empfangenen Rahmen benutzt werden. Das extrapolierte Hochbandsignal wird dann um einen Mittelwert dieser Energien skaliert. Wenn zum Beispiel bei einem /s/-Klang ein Übertragungsfehler in den Hochbanddaten auftritt, unterschätzt das System zur Bandbreitenerweiterung die Energie im Hochband, und das Ergebnis klingt wie ein /f/. Wenn jedoch einer oder mehrere der vorherigen Rahmen bereits den /s/-Klang dargestellt haben, kann die Energie dieser Hochbandsignale benutzt werden, um den Energiepegel in dem aus dem System zur Bandbreitenerweiterung erhaltenen Hochbandsignal zu korrigieren. Diese zusätzliche Information kann die Fragestellung lösen, welcher der Klänge vorliegt. Dies ist eine Verbesserung des Systems, in welchem zur Fehlerverschleierung allein Bandbreitenerweiterung benutzt wird. Bei dieser Implementierung wird in Kombination mit der Bandbreitenerweiterung die Energie vorheriger Rahmen benutzt. Es könnten jedoch hierfür auch andere Parameter benutzt werden, wie z.B. die spektrale Hüllkurve oder die Tonhöhenperiode.
  • Obwohl oben nur ein Kodierschema mit zwei Frequenzbändern beschrieben wurde, ist die Erfindung auch auf Kodierschemata mit mehr als zwei Frequenzbändern anwendbar. Die Rekonstruktionsmittel 48 (mit dem Schalter 49) und der Sprachkodierer 60 können mittels digitaler Hardware oder mittels Software, die von einem digitalen Signalprozessor oder einem universellen Mikroprozessor ausgeführt wird, implementiert werden. Darüber hinaus können die Rekonstruktionsmittel 48 in der Frequenzdomäne oder in der Zeitdomäne implementiert werden.
  • Der Schutzumfang der Erfindung ist nicht auf die explizit offenbarten Ausführungsformen beschränkt. Jede einzelne neue Eigenschaft und jede Kombination aus Eigenschaften stellt eine Ausführungsform der Erfindung dar. Bezugszeichen schränken den Schutzumfang der Ansprüche nicht ein. Das Wort „umfassen" schließt die Anwesenheit anderer als der in einem Anspruch aufgelisteten Elemente oder Schritte nicht aus. Die einem Element vorangestellten Worte „ein", „eine" schließen die Anwesenheit mehrerer solcher Elemente nicht aus.
  • Fig. 1
  • 20
    SPLITTER
    22
    erster KODIERER
    23
    MUX
    24
    zweiter KODIERER
    25
    DEMUX
    26
    erster DEKODIERER
    28
    zweiter DEKODIERER
    30
    KOMBINATOR
  • Fig. 2
  • 22
    SCHMALBANDKODIERER
    23
    MUX
    24
    HOCHBANDKODIERER
    25
    DEMUX
    26
    SCHMALBANDDEKODIERER
    28
    BREITBANDDEKODIERER
    40
    Verzögerung
    42
    TIEFPASS
    48
    REKONSTRUIERER
    52
    TIEFPASS
    54
    Verzögerung

Claims (20)

  1. Audioübertragungssystem (10), das einen Sender (12) und einen Empfänger (14) umfasst, wobei der Sender (12) dazu eingerichtet ist, ein Eingangssignal über einen Übertragungskanal (16) an den Empfänger (14) zu übertragen, wobei der Sender (12) einen Splitter (20) zum Aufteilen des Eingangssignals in mindestens ein erstes und ein zweites Frequenzbandsignal sowie weiterhin einen ersten Kodierer (22) zum Kodieren des ersten Frequenzbandsignals in ein erstes kodiertes Frequenzbandsignal und einen zweiten Kodierer (24) zum Kodieren des zweiten Frequenzbandsignals in ein zweites kodiertes Frequenzbandsignal umfasst und dazu eingerichtet ist, das erste und das zweite kodierte Frequenzbandsignal über den Übertragungskanal (16) an den Empfänger (14) zu übertragen, wobei der Empfänger (14) einen ersten Dekodierer (26) zum Dekodieren des ersten kodierten Frequenzbandsignals in ein erstes dekodiertes Frequenzbandsignal und einen zweiten Dekodierer (28) zum Dekodieren des zweiten kodierten Frequenzbandsignals in ein zweites dekodiertes Frequenzbandsignal sowie weiterhin einen Kombinator (30) zum Kombinieren des ersten und des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals zu einem Ausgangssignal und weiterhin Rekonstruktionsmittel (48) umfasst, die dazu dienen, das zweite dekodierte Frequenzbandsignal zu rekonstruieren, wenn es nicht verfügbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal eingerichtet sind.
  2. Audioübertragungssystem (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal mittels Erweiterung der Bandbreite des ersten dekodierten Frequenzbandsignals eingerichtet sind.
  3. Audioübertragungssystem (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren eines aktuellen Rahmens des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus einem aktuellen Rahmen des ersten deko dierten Frequenzbandsignals und aus einem vorherigen Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals eingerichtet sind.
  4. Audioübertragungssystem (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Frequenzbandsignal und das erste kodierte Frequenzbandsignal und das erste dekodierte Frequenzbandsignal Signale sind, die ein niedriges Frequenzband aufweisen, und dass das zweite Frequenzbandsignal und das zweite kodierte Frequenzbandsignal und das zweite dekodierte Frequenzbandsignal Signale sind, die ein hohes Frequenzband aufweisen.
  5. Audioempfänger (14) zum Empfangen eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzbandsignals von einem Audiosender (12) über einen Übertragungskanal (16), wobei der Audioempfänger (14) einen ersten Dekodierer (26) zum Dekodieren des ersten kodierten Frequenzbandsignals in ein erstes dekodiertes Frequenzbandsignal und einen zweiten Dekodierer (28) zum Dekodieren des zweiten kodierten Frequenzbandsignals in ein zweites dekodiertes Frequenzbandsignal umfasst, wobei der Empfänger (14) weiterhin einen Kombinator (30) zum Kombinieren des ersten und des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals zu einem Ausgangssignal und weiterhin Rekonstruktionsmittel (48) umfasst, die dazu dienen, das zweite dekodierte Frequenzbandsignal zu rekonstruieren, wenn es nicht verfügbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal eingerichtet sind.
  6. Audioempfänger (14) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal mittels Erweiterung der Bandbreite des ersten dekodierten Frequenzbandsignals eingerichtet sind.
  7. Audioempfänger (14) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren eines aktuellen Rahmens des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus einem aktuellen Rahmen des ersten dekodierten Frequenzbandsignals und aus einem vorherigen Rahmen des zweiten dekodieren Frequenzbandsignals eingerichtet sind.
  8. Audioempfänger (14) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste kodierte Frequenzbandsignal und das erste dekodierte Frequenzbandsignal Signale sind, die ein niedriges Frequenzband aufweisen, und dass das zweite kodierte Frequenz bandsignal und das zweite dekodierte Frequenzbandsignal Signale sind, die ein hohes Frequenzband aufweisen.
  9. Verfahren zum Übertragen eines Audioeingangssignals über einen Übertragungskanal (16), das folgende Schritte umfasst: – Aufteilen des Audioeingangssignals in mindestens ein erstes und ein zweites Frequenzbandsignal, – Kodieren des ersten Frequenzbandsignals in ein erstes kodiertes Frequenzbandsignal und Kodieren des zweiten Frequenzbandsignals in ein zweites kodiertes Frequenzbandsignal, – Übertragen des ersten und des zweiten kodierten Frequenzbandsignals über den Übertragungskanal (16), – Dekodieren des ersten kodierten Frequenzbandsignals in ein erstes dekodiertes Frequenzbandsignal und Dekodieren des zweiten kodierten Frequenzbandsignals in ein zweites dekodiertes Frequenzbandsignal, – Kombinieren des ersten und des zweiten kodierten Frequenzbandsignals zu einem Audioausgangssignal und – Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals, wenn es nicht verfügbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite dekodierte Frequenzbandsignal aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal rekonstruiert wird.
  10. Verfahren zum Übertragen eines Audioeingangssignals über einen Übertragungskanal (16) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite dekodierte Frequenzbandsignal aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal mittels Erweiterung einer Bandbreite des ersten dekodierten Frequenzbandsignals rekonstruiert wird.
  11. Verfahren zum Übertragen eines Audioeingangssignals über einen Übertragungskanal (16) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein aktuelle Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus einem aktuellen Rahmen des ersten dekodierten Frequenzbandsignals und aus einem vorherigen Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals rekonstruiert wird.
  12. Verfahren zum Übertragen eines Audioeingangssignals über einen Übertragungskanal (16) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Frequenzbandsignal und das erste kodierte Frequenzbandsignal und das erste dekodierte Frequenzbandsignal Signale sind, die ein niedriges Frequenzband aufweisen, und dass das zweite Frequenzbandsignal und das zweite kodierte Frequenzbandsignal und das zweite dekodierte Frequenzbandsignal Signale sind, die ein hohes Frequenzband aufweisen.
  13. Verfahren zum Empfangen eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzbandsignals, die ein Audiosignal darstellen, über einen Übertragungskanal (16), das folgende Schritte umfasst: – Dekodieren des ersten kodierten Frequenzbandsignals in ein erstes dekodiertes Frequenzbandsignal und Dekodieren des zweiten kodierten Frequenzbandsignals in ein zweites dekodiertes Frequenzbandsignal, – Kombinieren des ersten und des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals zu einem Ausgangssignal und – Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals, wenn es nicht verfügbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite dekodierte Frequenzbandsignal aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal rekonstruiert wird.
  14. Verfahren zum Empfangen eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzbandsignals über einen Übertragungskanal (16) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite dekodierte Frequenzbandsignal aus dem ersten dekodierten Frequenzbandsignal mittels Erweiterung einer Bandbreite des ersten dekodierten Frequenzbandsignals rekonstruiert wird.
  15. Verfahren zum Empfangen eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzbandsignals über einen Übertragungskanal (16) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein aktueller Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals aus einem aktuellen Rahmen des ersten dekodierten Frequenzbandsignals und aus einem vorherigen Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzbandsignals rekonstruiert wird.
  16. Verfahren zum Empfangen eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzbandsignals über einen Übertragungskanal (16) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das erste kodierte Frequenzbandsignal und das erste dekodierte Frequenzbandsignal Signale sind, die ein niedriges Frequenzband aufweisen, und dass das zweite kodierte Frequenzbandsignal und das zweite dekodierte Frequenzbandsignal Signale sind, die ein hohes Frequenzband aufweisen.
  17. Sprachdekodierer (60) zum Dekodieren eines ersten und eines zweiten kodierten Frequenzband-Sprachsignals, wobei der Sprachdekodierer (60) einen ersten Dekodierer (26) zum Dekodieren des ersten kodierten Frequenzband-Sprachsignals in ein erstes dekodiertes Frequenzband-Sprachsignal und einen zweiten Dekodierer (28) zum Dekodieren des zweiten kodierten Frequenzband-Sprachsignals in ein zweites dekodiertes Frequenzband-Sprachsignal sowie weiterhin einen Kombinator (30) zum Kombinieren des ersten und des zweiten dekodierten Frequenzband-Sprachsignals zu einem Ausgangssignal und weiterhin Rekonstruktionsmittel (48) umfasst, die dazu dienen, das zweite dekodierte Frequenzband-Sprachsignal zu rekonstruieren, wenn es nicht verfügbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzband-Sprachsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzband-Sprachsignal eingerichtet sind.
  18. Sprachdekodierer (60) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren des zweiten dekodierten Frequenzband-Sprachsignals aus dem ersten dekodierten Frequenzband-Sprachsignal mittels Erweiterung der Bandbreite des ersten dekodierten Frequenzband-Sprachsignals eingerichtet sind.
  19. Sprachdekodierer (60) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Rekonstruktionsmittel (48) zum Rekonstruieren eines aktuellen Rahmens des zweiten dekodierten Frequenzband-Sprachsignals aus einem aktuellen Rahmen des ersten dekodierten Frequenzband-Sprachsignals und aus einem vorherigen Rahmen des zweiten dekodierten Frequenzband-Sprachsignals eingerichtet sind.
  20. Sprachdekodierer (60) nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das erste kodierte Frequenzband-Sprachsignal und das erste dekodierte Frequenzband-Sprachsignal Signale sind, die ein niedriges Frequenzband aufweisen, und dass das zweite kodierte Frequenzband-Sprachsignal und das zweite dekodierte Frequenzband-Sprachsignal Signale sind, die ein hohes Frequenzband aufweisen.
DE60117471T 2001-01-19 2001-12-18 Breitband-signalübertragungssystem Expired - Fee Related DE60117471T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
EP01200187 2001-01-19
EP01200187 2001-01-19
PCT/IB2001/002642 WO2002058052A1 (en) 2001-01-19 2001-12-18 Wideband signal transmission system

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60117471D1 DE60117471D1 (de) 2006-04-27
DE60117471T2 true DE60117471T2 (de) 2006-09-21

Family

ID=8179771

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60117471T Expired - Fee Related DE60117471T2 (de) 2001-01-19 2001-12-18 Breitband-signalübertragungssystem

Country Status (8)

Country Link
US (1) US20020097807A1 (de)
EP (1) EP1356454B1 (de)
JP (1) JP4063670B2 (de)
KR (1) KR100830857B1 (de)
CN (1) CN1327409C (de)
AT (1) ATE319162T1 (de)
DE (1) DE60117471T2 (de)
WO (1) WO2002058052A1 (de)

Families Citing this family (36)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7315815B1 (en) * 1999-09-22 2008-01-01 Microsoft Corporation LPC-harmonic vocoder with superframe structure
JP2004522198A (ja) * 2001-05-08 2004-07-22 コーニンクレッカ フィリップス エレクトロニクス エヌ ヴィ 音声符号化方法
JP3861770B2 (ja) 2002-08-21 2006-12-20 ソニー株式会社 信号符号化装置及び方法、信号復号装置及び方法、並びにプログラム及び記録媒体
US8879432B2 (en) * 2002-09-27 2014-11-04 Broadcom Corporation Splitter and combiner for multiple data rate communication system
JP2006505818A (ja) * 2002-11-12 2006-02-16 コーニンクレッカ フィリップス エレクトロニクス エヌ ヴィ オーディオ成分を生成する方法および装置
GB0303627D0 (en) * 2003-02-17 2003-03-19 Sensopad Technologies Ltd Sensing method and apparatus
JP2005024756A (ja) * 2003-06-30 2005-01-27 Toshiba Corp 復号処理回路および移動端末装置
US7443978B2 (en) * 2003-09-04 2008-10-28 Kabushiki Kaisha Toshiba Method and apparatus for audio coding with noise suppression
KR100541653B1 (ko) * 2003-10-16 2006-01-10 삼성전자주식회사 반도체 장치의 신호 송수신 방법
US7668712B2 (en) * 2004-03-31 2010-02-23 Microsoft Corporation Audio encoding and decoding with intra frames and adaptive forward error correction
JPWO2005106848A1 (ja) * 2004-04-30 2007-12-13 松下電器産業株式会社 スケーラブル復号化装置および拡張レイヤ消失隠蔽方法
US7895035B2 (en) 2004-09-06 2011-02-22 Panasonic Corporation Scalable decoding apparatus and method for concealing lost spectral parameters
US7590170B2 (en) * 2004-09-29 2009-09-15 Teradyne, Inc. Method and apparatus for measuring jitter
JP5046654B2 (ja) * 2005-01-14 2012-10-10 パナソニック株式会社 スケーラブル復号装置及びスケーラブル復号方法
US7177804B2 (en) * 2005-05-31 2007-02-13 Microsoft Corporation Sub-band voice codec with multi-stage codebooks and redundant coding
US7831421B2 (en) * 2005-05-31 2010-11-09 Microsoft Corporation Robust decoder
US7707034B2 (en) * 2005-05-31 2010-04-27 Microsoft Corporation Audio codec post-filter
US8150684B2 (en) 2005-06-29 2012-04-03 Panasonic Corporation Scalable decoder preventing signal degradation and lost data interpolation method
EP1841072B1 (de) * 2006-03-30 2016-06-01 Unify GmbH & Co. KG Verfahren und Einrichtung zum Dekodieren von schichtkodierten Daten
US8532984B2 (en) * 2006-07-31 2013-09-10 Qualcomm Incorporated Systems, methods, and apparatus for wideband encoding and decoding of active frames
GB2444757B (en) * 2006-12-13 2009-04-22 Motorola Inc Code excited linear prediction speech coding
KR101379263B1 (ko) * 2007-01-12 2014-03-28 삼성전자주식회사 대역폭 확장 복호화 방법 및 장치
CN101325537B (zh) 2007-06-15 2012-04-04 华为技术有限公司 一种丢帧隐藏的方法和设备
CN100524462C (zh) 2007-09-15 2009-08-05 华为技术有限公司 对高带信号进行帧错误隐藏的方法及装置
US8688441B2 (en) * 2007-11-29 2014-04-01 Motorola Mobility Llc Method and apparatus to facilitate provision and use of an energy value to determine a spectral envelope shape for out-of-signal bandwidth content
US8433582B2 (en) * 2008-02-01 2013-04-30 Motorola Mobility Llc Method and apparatus for estimating high-band energy in a bandwidth extension system
US20090201983A1 (en) * 2008-02-07 2009-08-13 Motorola, Inc. Method and apparatus for estimating high-band energy in a bandwidth extension system
US8463412B2 (en) * 2008-08-21 2013-06-11 Motorola Mobility Llc Method and apparatus to facilitate determining signal bounding frequencies
US8463599B2 (en) * 2009-02-04 2013-06-11 Motorola Mobility Llc Bandwidth extension method and apparatus for a modified discrete cosine transform audio coder
US8428959B2 (en) * 2010-01-29 2013-04-23 Polycom, Inc. Audio packet loss concealment by transform interpolation
CN103035248B (zh) 2011-10-08 2015-01-21 华为技术有限公司 音频信号编码方法和装置
EP2709106A1 (de) 2012-09-17 2014-03-19 Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Vorrichtung und Verfahren zur Erzeugung eines bandbreitenerweiterten Signals aus einer Bandbreite mit eingeschränktem Audiosignal
CN108364657B (zh) 2013-07-16 2020-10-30 超清编解码有限公司 处理丢失帧的方法和解码器
CN106683681B (zh) 2014-06-25 2020-09-25 华为技术有限公司 处理丢失帧的方法和装置
US10893520B2 (en) * 2015-08-26 2021-01-12 Qualcomm Incorporated Downlink and synchronization techniques for narrowband wireless communications
EP4567789A4 (de) * 2022-10-12 2025-07-30 Samsung Electronics Co Ltd Elektronische vorrichtung und verfahren zur adaptiven verarbeitung eines audiobitstroms und nichttransitorisches computerlesbares speichermedium

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP2591242B2 (ja) * 1990-04-02 1997-03-19 松下電器産業株式会社 誤り検出方法
NL9100285A (nl) * 1991-02-19 1992-09-16 Koninkl Philips Electronics Nv Transmissiesysteem, en ontvanger te gebruiken in het transmissiesysteem.
GB2263373B (en) * 1992-01-09 1995-05-24 Sony Broadcast & Communication Data error concealment
US5384793A (en) * 1992-01-28 1995-01-24 Ericsson Ge Mobile Communications Inc. Fading and random pattern error protection method for dynamic bit allocation sub-band coding
US5455888A (en) * 1992-12-04 1995-10-03 Northern Telecom Limited Speech bandwidth extension method and apparatus
JPH0787483A (ja) * 1993-09-17 1995-03-31 Canon Inc 画像符号化復号化装置、画像符号化装置及び画像復号化装置
BE1007616A3 (nl) * 1993-10-11 1995-08-22 Philips Electronics Nv Transmissiesysteem met vereenvoudigde broncodering.
KR970011728B1 (ko) * 1994-12-21 1997-07-14 김광호 음향신호의 에러은닉방법 및 그 장치
US5809472A (en) * 1996-04-03 1998-09-15 Command Audio Corporation Digital audio data transmission system based on the information content of an audio signal
EP0878790A1 (de) * 1997-05-15 1998-11-18 Hewlett-Packard Company Sprachkodiersystem und Verfahren
SE512719C2 (sv) * 1997-06-10 2000-05-02 Lars Gustaf Liljeryd En metod och anordning för reduktion av dataflöde baserad på harmonisk bandbreddsexpansion
EP0945852A1 (de) * 1998-03-25 1999-09-29 BRITISH TELECOMMUNICATIONS public limited company Sprachsynthese
TW376611B (en) * 1998-05-26 1999-12-11 Koninkl Philips Electronics Nv Transmission system with improved speech encoder
US6137915A (en) * 1998-08-20 2000-10-24 Sarnoff Corporation Apparatus and method for error concealment for hierarchical subband coding and decoding
SE9903553D0 (sv) * 1999-01-27 1999-10-01 Lars Liljeryd Enhancing percepptual performance of SBR and related coding methods by adaptive noise addition (ANA) and noise substitution limiting (NSL)
US6978236B1 (en) * 1999-10-01 2005-12-20 Coding Technologies Ab Efficient spectral envelope coding using variable time/frequency resolution and time/frequency switching

Also Published As

Publication number Publication date
EP1356454B1 (de) 2006-03-01
JP2004518346A (ja) 2004-06-17
US20020097807A1 (en) 2002-07-25
JP4063670B2 (ja) 2008-03-19
WO2002058052A1 (en) 2002-07-25
CN1418361A (zh) 2003-05-14
ATE319162T1 (de) 2006-03-15
CN1327409C (zh) 2007-07-18
EP1356454A1 (de) 2003-10-29
KR100830857B1 (ko) 2008-05-22
DE60117471D1 (de) 2006-04-27
KR20020086658A (ko) 2002-11-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60117471T2 (de) Breitband-signalübertragungssystem
DE60214599T2 (de) Skalierbare audiokodierung
DE60110679T2 (de) Wahrnehmungs-Codierung von Audiosignalen unter Verwendung von getrennter Irrelevanzreduktion und Redundanzreduktion
EP0290581B1 (de) Verfahren zum übertragen digitalisierter tonsignale
DE69432012T2 (de) Wahrnehmungsgebundene Kodierung von Audiosignalen
DE19730130C2 (de) Verfahren zum Codieren eines Audiosignals
DE60225130T2 (de) Verbesserung der transientenleistung bei kodierern mit niedriger bitrate durch unterdrückung des vorgeräusches
DE60034484T2 (de) Verfahren und vorrichtung in einem kommunikationssystem
DE19921122C1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verschleiern eines Fehlers in einem codierten Audiosignal und Verfahren und Vorrichtung zum Decodieren eines codierten Audiosignals
DE19747132C2 (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Codieren von Audiosignalen sowie Verfahren und Vorrichtungen zum Decodieren eines Bitstroms
DE60202881T2 (de) Wiederherstellung von hochfrequenzkomponenten
DE60103424T2 (de) Verbessern der leistung von kodierungssystemen, die hochfrequenz-rekonstruktionsverfahren verwenden
EP1388147B1 (de) Verfahren zur erweiterung der bandbreite eines schmalbandig gefilterten sprachsignals, insbesondere eines von einem telekommunikationsgerät gesendeten sprachsignals
EP0978172B1 (de) Verfahren zum verschleiern von fehlern in einem audiodatenstrom
DE10200653B4 (de) Skalierbarer Codierer, Verfahren zum Codieren, Decodierer und Verfahren zum Decodieren für einen skalierten Datenstrom
DE10328777A1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Codieren eines Audiosignals und Vorrichtung und Verfahren zum Decodieren eines codierten Audiosignals
WO2007073949A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur künstlichen erweiterung der bandbreite von sprachsignalen
EP2245621B1 (de) Verfahren und mittel zur enkodierung von hintergrundrauschinformationen
DE19742655C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Codieren eines zeitdiskreten Stereosignals
DE60311334T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Kodierung und Dekodierung eines digitalen Informationssignals
DD292791A5 (de) Verfahren zur uebertragung eines signals
WO1993025015A1 (de) Verfahren zur reduzierung von daten bei der übertragung und/oder speicherung digitaler signale mehrerer voneinander abhängiger kanäle
DE60112407T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur konvertierung eines audiosignals zwischen unterschiedlichen datenkompressionsformaten
DE602004009926T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum einbetten eines wasserzeichens unter verwendung von subbandfilterung
WO2006114368A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur geräuschunterdrückung

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee