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DE60117452T2 - Anrufüberwachung in einem Kommunikationssystem - Google Patents

Anrufüberwachung in einem Kommunikationssystem Download PDF

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DE60117452T2
DE60117452T2 DE60117452T DE60117452T DE60117452T2 DE 60117452 T2 DE60117452 T2 DE 60117452T2 DE 60117452 T DE60117452 T DE 60117452T DE 60117452 T DE60117452 T DE 60117452T DE 60117452 T2 DE60117452 T2 DE 60117452T2
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DE
Germany
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monitoring device
payload data
codec
list
lemf
Prior art date
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DE60117452T
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Karl Hellwig
Phil Hodges
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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Telefonaktiebolaget LM Ericsson AB
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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/2281Call monitoring, e.g. for law enforcement purposes; Call tracing; Detection or prevention of malicious calls
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L63/00Network architectures or network communication protocols for network security
    • H04L63/30Network architectures or network communication protocols for network security for supporting lawful interception, monitoring or retaining of communications or communication related information
    • H04L63/304Network architectures or network communication protocols for network security for supporting lawful interception, monitoring or retaining of communications or communication related information intercepting circuit switched data communications
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen das Abhören von Kommunikationen in einem Telefonnetz und spezifischer das Abhören von Kommunikationen von tandemfrei oder transcoderfrei hergestellten Telefonanrufen.
  • BESCHREIBUNG DES STANDS DER TECHNIK
  • Aus WO 01/47222 ist die Verwendung eines Überwachungszentrums zum legalen Abhören (Legal Intercept Monitoring Centre, LIC) zum Abhören von Kommunikation in einem öffentlichen Mobilfunknetz (Public Land Mobile Network, PLMN) bekannt.
  • In WO 00/70885 wird eine Codec-Verhandlung offenbart, bei der jeder Knoten zum Kommunikationsaufbau eine Liste von unterstützten Optionen sendet und ein beliebiger Transitknoten diejenigen Optionen von der Liste löscht, die er nicht unterstützt. Der Endknoten wählt eine bevorzugte Option aus und sendet diese Information an den initiierenden Knoten zurück. Ein Knoten zum legalen Abhören wird ebenfalls über die ausgewählte Option informiert, um die abgehörte Kommunikation decodieren zu können. EP 1111892 offenbart Verfahren und Systeme zur IP-Netz-Überwachung.
  • Das bekannte System ermöglicht unter allen Umständen, den akustischen Inhalt eines Sprachkanals zu überwachen, da die Strafverfolgungsbehörden PCM-codierte Sprache erhalten. Beim tandemfreien Betrieb werden komprimierte Sprach-Frames auf einem PCM-Strom durch Entwenden der zwei niedrigstwertigen Bits jedes Frames überlagert. Wenn der tandemfreie Betrieb während des Überwachungsvorgangs beibehalten wird, werden den Strafverfolgungsbehörden die sechs höchstwertigen Bits des PCM-Stroms geliefert. Da dieser PCM-Strom keine getreue Kopie der ursprünglich codierten Sprachdaten ist, könnten die Teilnehmer Daten in dem komprimierten Modus übertragen, der nicht in dem verbleibenden PCM-Frame von sechs Bits enthalten ist, und entkommen somit den Strafverfolgungsbehörden. Wenn der tandemfreie Betrieb für jeden überwachten Anruf aufgehoben wird, um den Strafverfolgungsbehörden die ursprünglich codierte Sprache zu liefern, könnten die zwei Teilnehmer den Ausfall des tandemfreien Betriebs aufgrund der anderen Sprachqualität erkennen. Sie können dies als einen Hinweis nehmen, dass ihr Anruf überwacht wird. Wenn transcoderfreier Betrieb unterstützt wird, könnte ein ähnliches Szenario auftreten, bei dem die Strafverfolgungsbehörden stets transcodierte Sprache erhalten, da bestimmte Daten von den Endgeräten übertragen werden könnten, die von den PCM-Codierungsalgorithmen herausgefiltert werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist folglich eine Aufgabe der Erfindung, eine Lösung für rechtmäßiges Abhören aufzuzeigen, die nicht detektiert werden kann und die volle Transparenz bereitstellt.
  • Diese Aufgabe wird durch die wie in den unabhängigen Ansprüchen dargestellten Verfahren und Vorrichtungen gelöst. Weitere Einzelheiten sind in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Diese Aufgabe wird insbesondere durch einen Netzknoten in einem Telefonsystem mit mindestens einer Überwachungsvorrichtung zum Überwachen von Nutzlastdaten, die zwischen mindestens zwei Teilnehmern ausgetauscht werden, gelöst, wobei der Netzknoten Informationen über den Codec-Typ, der von den mindestens zwei Teilnehmern für ihren Anruf ausgewählt worden ist, an die Überwachungsvorrichtung sendet, und wobei eine Kopie der Nutzlastdaten unmodifiziert an die Überwachungsvorrichtung gesendet wird.
  • Somit muss ein tandemfreier Betrieb oder ein transcoderfreier Betrieb nicht mehr unterdrückt werden, um ein rechtmäßiges Abhören sicherzustellen, da die Überwachungsvorrichtung selbst nun die abgehörten Daten decodieren kann. Da volle Transparenz bereitgestellt wird, können die von den Teilnehmern ausgetauschten Nutzlastdaten nach verborgenen Daten abgesucht werden. Als eine Voraussetzung dieser Lösung muss jedoch die Überwachungsvorrichtung stets mit den aktuellsten Codec-Typen ausgestattet sein; andernfalls kann der Inhalt des überwachten Anrufs nicht decodiert werden.
  • In einer anderen Ausführungsform der Erfindung im Fall, dass ein Anruf überwacht werden soll, vergleicht ein Netzknoten eine Liste von Codec-Typen, die von mindestens einem der Teilnehmer unterstützt werden, mit einer Liste von Codecs, die von einer Überwachungsvorrichtung unterstützt werden, wodurch eine aktualisierte Liste von Codecs erzeugt wird, in der alle Codes gelöscht werden, die von der Überwachungsvorrichtung nicht unterstützt werden, und der Netzknoten verwendet zum Verbindungsaufbau anstelle der Liste, die mit dem ersten Teilnehmer in Zusammenhang steht, die aktualisierte Codec-Liste. Da nur die aktualisierte Codec-Typ-Liste zum Verbindungsaufbau verwendet wird, wird dadurch sichergestellt, dass zwischen einem ersten Teilnehmer und einem zweiten Teilnehmer nur Verbindungen hergestellt werden, die von der Einrichtung der Strafverfolgungsbehörden decodiert werden können.
  • Diese Lösung hat den Vorteil, dass die Einrichtung zur Strafverfolgung nicht mit allen aktuellen Codec-Typen ausgestattet sein muss. Eine Teilmenge aller Codec-Typen wird ausreichen. Üblicherweise wird der Codec-Typ mit der besten Sprachqualität, der beiden Teilnehmern zur Verfügung steht, ausgewählt, wodurch ein wesentlicher Rückgang der Sprachqualität verhindert werden kann. Um den Zweck der Erfindung nicht zu gefährden, sollte die Überwachungseinrichtung mindestens einen Codec-Typ unterstützen, dessen Sprachqualität schwer von aktuellen Codecs zu unterscheiden ist.
  • Im „Third Generation Partnership Project" (3GPP) handelt es sich bei dem Netzknoten, der die Liste von Codecs empfängt und aktualisiert, um die so genannte Funkvermittlungsstelle. Der Fachmann wird jedoch selbstverständlich davon ausgehen, dass die Erfindung nicht auf 3GPP-Systeme beschränkt ist. Die Erfindung ist auf eine beliebige Netzentität anwendbar, deren Funktion darin besteht, die Überwachung von Anrufen zwischen Teilnehmern zu unterstützen, gleich wie sie genannt wird und gleich wo sie in einem Kommunikationssystem angeordnet ist. Die von einer Überwachungseinrichtung unterstützte Liste von Codecs kann somit von dem Netzknoten für jeden überwachten Anruf angefordert werden. Der Netzknoten selbst kann jedoch eine solche Liste einer oder mehrerer Überwachungseinrichtungen lokal verwalten. Der Grundgedanke dieser Ausführungsform besteht darin, dass zwischen einem ersten und einem zweiten Teilnehmer nur Verbindungen eines bestimmten Sprachcodec-Typs hergestellt werden, für die ein entsprechender Codec-Typ in der Überwachungseinrichtung verfügbar ist.
  • Üblicherweise sendet in 3GPP der Teilnehmer, der einen Anruf einleitet, die Liste seiner verfügbaren Codecs.
  • Da die Erfindung jedoch das Modifizieren einer Liste von Codec-Typen in Übereinstimmung mit den Codec-Typen, die in einer Überwachungseinrichtung zur Verfügung stehen, betrifft, umfasst die Lehre der Erfindung auch Fälle, in denen eine Liste aller verfügbaren Codec-Typen des angerufenen Teilnehmers verwendet wird, um zu entscheiden, welcher Codec-Typ verwendet werden sollte. Diese Liste kann auf dem neuesten Stand gehalten werden, indem die verschiedenen Überwachungseinrichtungen regelmäßig abgefragt (gepollt) und Informationen dazu gesammelt werden, welche Codec-Typen von jeder individuellen Überwachungseinrichtung unterstützt werden. Zu diesem Zweck muss die Überwachungseinrichtung auf Anforderung eine Liste der Codecs senden, die von der Überwachungseinrichtung unterstützt werden. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass die Liste von Codecs von Bedienungspersonal aktualisiert wird, das die Liste bearbeitet, wenn neue Codecs hinzugefügt wurden oder Codecs aus einer Überwachungseinrichtung gelöscht wurden.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Im Folgenden wird die Erfindung in Anlehnung an die Figuren und mittels Beispielen weiter beschrieben.
  • Die Figuren zeigen:
  • 1 Verbindungsherstellung in dem Fall, dass die Überwachungsvorrichtung mit voller Codec-Unterstützung versehen ist
  • 2 Signalfluss in dem Fall, dass die Überwachungsvorrichtung die Liste der unterstützten Codec-Typen modifiziert
  • 3 Modifikation von DF2 mitgeteiltem Codec in einem auf einen neuen Anruf bezogenen Ereignis
  • 4 Benutzerebenenfestlegung unter Anwendung von 3GPP-IuFP-Protokoll
  • 5 TFO-Bits, die der LEMF in PCM-Frames dargeboten werden
  • In 1 ist eine erste Ausführungsform für den Fall gezeigt, dass ein Teilnehmer A einen Teilnehmer B anrufen will. Das mobile Endgerät von Teilnehmer A sendet eine Liste der Codec-Typen, die es unterstützt, über eine Nachricht Supported Codecs an den Netzknoten, der den Anruf abwickelt (Zeichengabeschritt 101). Im Fall eines „Third Generation Partnership Project"-Systems (3GPP-Systems) befindet sich die Funktion des Steuerns des Aufbaus, der Aufrechterhaltung und des Abbaus einer Verbindung in so genannten Funkvermittlungsstellen (mobile switching centers) MSC. Die Funkvermittlungsstelle MSC, der der erste Teilnehmer zugeteilt ist, leitet die Nachricht Supported Codecs an die GMSC weiter (Zeichengabeschritt 102), der der angerufene Teilnehmer zugeteilt ist. Die GMSC leitet die Nachricht Supported Codecs an den zweiten Teilnehmer B weiter (Zeichengabeschritt 103). Der Teilnehmer B vergleicht die empfangene Liste von Codec-Typen von Teilnehmer A mit der Liste von Codec-Typen, die von dem zweiten Teilnehmer B unterstützt wird. In der Regel wird der Codec-Typ, der beiden Teilnehmern gemein ist und die beste Qualität liefert, ausgewählt. Der ausgewählte Codec-Typ wird über die GMSC zurück übertragen (Zeichengabeschritt 104), von dort an die MSC (Zeichengabeschritt 105) und von dort an den Teilnehmer A (Zeichengabeschritt 106).
  • Da beide Teilnehmer einen ihnen gemeinen Codec-Typ unterstützen, kann ein transcoderfreier Betrieb eingerichtet werden, der die bestmögliche Qualität liefert, da in dem vermittelten Verbindungsweg keine Transcodierung erforderlich ist. Folglich wird der Media-Gateway MGW, der den Nutzlastdatenaustausch der hergestellten Verbindung abwickelt, in Zeichengabeschritt 107 von der MSC über den ausgewählten Codec-Typ informiert. Der Media-Gateway MGW schaltet in einen transparenten Modus um und leitet die Nutzlastdaten einfach weiter, z. B. die Sprachdaten, von einem Anrufteilnehmer zu dem anderen Anrufteilnehmer und umgekehrt.
  • In dem Augenblick, in dem die Nachricht Selected_codec an der MSC ankommt, informiert die MSC – für den Fall, dass der Anruf überwacht werden sollte – die Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung (legal enforcement monitoring function) LEMF über den Codec-Typ, auf den sich die zwei Teilnehmer geeinigt haben. Für das derzeitige „Third Generation Partnership Project" (3GPP) wird die bestehende Architektur zum rechtmäßigen Abhören in 3G TS 33.107 beschrieben. Die Überwachungsfunktionen zur Strafverfolgung (LEMF) sind länderspezifisch und werden nicht von 3GPP definiert. „Delivery Functions" (Lieferfunktionen) wenden die normierten Schnittstellen X1_1, X2, X3 der 3G-Verbindungssteuerserver auf die nationalen Schnittstellen HI1, HI2, HI3 der Überwachungsfunktionen zur Strafverfolgung LEMF an. Auf einen Anruf bezogene Ereignisse (call related events) werden mittels „Delivery Function 2" an die LEMF gesendet. Bei diesen handelt es sich um Nicht-Echtzeit-Ereignisse und sie könnten folglich nicht zum Lösen von Trägerproblemen verwendet werden. Derzeit gibt es kein definiertes Zeichengabeprotokoll zwischen den 3G-Verbindungssteuerservern und den Lieferfunktionen, die die Einrichtung zum legalen Abhören steuern. Die von der Erfindung vorgeschlagenen Lösungen führen eine neue Protokollzeichengabe ein, bedingen jedoch keine Änderung der bestehenden Hardware.
  • In dieser Ausführungsform werden die auf einen Anruf bezogenen Ereignisse (wie in TS 33.107 definiert) dazu verwendet, die ausgewählten Codec-Typen und möglicherweise die verfügbaren Codec-Typen anzuzeigen. Diese Ereignisse sind kategorisiert. Das erste Ereignis, als Verbindungsherstellung (Call Establishment) bezeichnet, wird von der MSC zu der Delivery Function DF2 gesendet (Zeichengabeschritt 109), die die Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF über die Schnittstelle HI2 informiert (Zeichengabeschritt 110).
  • Während des laufenden Anrufs kopiert der Media-Gateway MGW die von jedem Teilnehmer A, B empfangenen Daten und sendet sie über die X3-Schnittstelle (im Datenaustauschschritt 111) und die Delivery Function DF3 an die Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF (über Datenaustauschschritt 112). Da die LEMF mit allen aktuellen Codec-Typen ausgestattet ist, kann sie die empfangenen Daten decodieren, da sie auch über den ausgewählten Codec-Typ informiert worden ist.
  • In einer anderen bevorzugten Ausführungsform wird eine spezifische Zeichengabeschnittstelle zur Delivery Function eingeführt. Eine Methode, um dies zu erreichen, ist in 2 gezeigt, in der die Zeichengabe zwischen der Delivery Function DF2, der Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF, der Delivery Function DF3, einem anrufenden Teilnehmer MS A (der mobile Teilnehmer, der überwacht werden soll), einer Funkvermittlungsstelle MSC, einem angerufenen Teilnehmer B (der ein anderer mobiler Teilnehmer oder ein Teilnehmer an dem öffentlichen Telefonnetz sein kann) gezeigt ist. Um eine Verbindung herzustellen, sendet das mobile Endgerät des anrufenden Teilnehmers A während des Aufbaus eine Liste seiner integrierten Codecs an die zugehörige Funkvermittlungsstelle MSC der Zelle, von der der anrufende Teilnehmer anruft (Zeichengabeschritt 201). In der Funkvermittlungsstelle MSC werden alle Verbindungen, die aufgebaut werden, darauf geprüft, ob der anrufende Teilnehmer oder der angerufene Teilnehmer abgehört werden soll. Wenn dies der Fall ist, werden die Stichleitungen zu der Delivery Function DF3 aufgebaut (Zeichengabeschritt 202). Des Weiteren wird ein Verbindungsherstellungsversuch zur Delivery Function DF2 vorgenommen (Zeichengabeschritt 203). Im nächsten Schritt, der hinsichtlich der Technologie des Stands der Technik neu ist, sendet die Funkvermittlungsstelle die Codec-Liste, die sie von dem anrufenden Teilnehmer MS A empfangen hat, an die Delivery Function DF3 (Zeichengabeschritt 204) in einer DF_SupportedCodecList genannten Nachricht. Mittels einer LEMF RequestCodecs genannten Nachricht fordert die Delivery Function DF3 von der Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF eine Liste von Codecs an, die in der Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF zur Verfügung stehen (Zeichengabeschritt 205). Als Reaktion auf diese Anforderung sendet die Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF die Liste ihrer verfügbaren Codec-Typen in einer LEMF_SupportedCodecs genannten Nachricht zurück an die Delivery Function DF3 (Zeichengabeschritt 206). Es ist zu beachten, dass die letzten zwei Zeichengabeschritte 205, 206 nicht in Echtzeit ausgeführt werden müssen. Die Delivery Function DF3 vergleicht nun die von dem anrufenden Teilnehmer MS A empfangene Liste und die von der Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF empfangene Liste und löscht alle Codec-Typen von der Liste des anrufenden Teilnehmers MS A, die diesen nicht gemein sind. Hierdurch enthält die aktualisierte Codec- Typ-Liste nur Codec-Typen, die von der Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF decodiert werden können. In einer DF_AvailableCodecList genannten Nachricht wird diese aktualisierte Codec-Typ-Liste an die Funkvermittlungsstelle MSC gesendet (Zeichengabeschritt 207). Die aktualisierte Codec-Typ-Liste wird von der Funkvermittlungsstelle in einer BICC: IAM-Nachricht an den zweiten Teilnehmer B gesendet (Zeichengabeschritt 208). Der von dem zweiten Teilnehmer B ausgewählte Codec-Typ wird in einer BICC: APM-Nachricht zurück an die Funkvermittlungsstelle MSC gesendet (Zeichengabeschritt 209). Um die Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF dazu zu befähigen, den ausgewählten Codec-Typ zu verwenden, wird der ausgewählte Codec-Typ in einer DF_SelectedCodec genannten Nachricht an die Delivery Function DF3 gesendet (Zeichengabeschritt 210). Dann werden ACM und CPG(alert) vom Teilnehmer B an die Funkvermittlungsstelle MSC gesendet (Zeichengabeschritte 211, 212).
  • ALERTING (Warnen) wird von der Funkvermittlungsstelle MSC an den ersten Teilnehmer A gesendet (Zeichengabeschritt 213). Als Reaktion auf die ANM, die von dem zweiten Teilnehmer B an die Funkvermittlungsstelle MSC gesendet wurde (Zeichengabeschritt 214), sendet die Funkvermittlungsstelle MSC eine CONNECT-Nachricht (Verbinden) an den ersten Teilnehmer A (Zeichengabeschritt 215). Die Stichleitungen von der Funkvermittlungsstelle MSC zu der Delivery Function DF2 enthalten eine Kopie der von dem ersten und dem zweiten Teilnehmer A, B ausgetauschten Daten (Datenaustausch 216). Da der zwischen den Teilnehmern A, B verwendete Codec-Typ der Überwachungsfunktion zur Strafverfolgung LEMF bekannt ist, kann die LEMF die Sprachdaten decodieren. Da volle Transparenz gewährleistet ist, kann die LEMF außerdem prüfen, ob etwaige andere Daten in den von den zwei Teilnehmern A, B ausgetauschten Daten verborgen sind.
  • Für den Fall, dass die Verbindung getrennt wird, wird eine DISCONNECT-Nachricht (Trennen) ausgetauscht (Zeichengabeschritt 217) und die Verbindung wird mittels einer Abbaunachricht REL abgebaut (Zeichengabeschritt 218). Als Reaktion auf eine an die Delivery Function DF2 gesendete Abbaunachricht (Zeichengabeschritt 219) werden auch die Stichleitungen abgebaut (220).
  • Bei dieser Alternative müsste der DF2 auch die Codec-Modifikation angezeigt werden. Die Codec-Modifikation könnte zeitgestempelt und in ihrem eigenen auf einen Anruf bezogenen Ereignis enthalten sein. Dies könnte auch über zusätzliche Parameter zu bestehenden auf einen Anruf bezogenen Ereignissen erzielt werden (z. B. Handover oder Zusatzdienst) oder es könnte ein auf einen neuen Anruf bezogenes Ereignis definiert werden. 3 zeigt die Modifikation.
  • Die Delivery Function und/oder die LEMF hat die Empfangs-Inbandinformationen, wie Framing-Protokollsteuerabläufe, die normalerweise Ende-zu-Ende zwischen den Verbindungsknoten gesendet werden würden. Beim legalen Abhören werden diese Steuerabläufe (z. B. Ratensteuerungsänderungen) ebenfalls benötigt. Eine Lösung hierfür wäre, Kopien der Steuerabläufe zu erzeugen und diese an die LEMP weiterzuleiten; dies wäre der Effekt des Sendens aller Datenpakete an die LEMF. Eine alternative Lösung bestünde darin, ein von der Benutzerebene unabhängiges Protokoll zu implementieren, um der LEMF die Steuerinformationen mitzuteilen, die sie benötigen würde. Dies würde die LEMF dazu befähigen, die Nutzlast (Payload) zu verstehen, ohne alle Framing-Protokolle unterstützen zu müssen, die in einem Netz eingesetzt werden könnten. Bestehende Framing-Protokolle, die derartige Informationen tragen, jedoch in anderen Formaten, sind beispielsweise: IuFP (3GPP TS 25.415), die dienstspezifische Konvergenzunterschicht für Schmalbanddienste AAL2 Typ 2 (ITU-T I.366.2) und das RTP-Nutzlastformat für AMR- und AMR-WB-Audio (IETF draft-ietf-avt-rtp-amr-10.txt).
  • Ein das IuFP-Protokoll verwendendes Beispiel ist in 4 gezeigt. Jeder Knoten in der TrFO-Verbindung (TrFO = Transcoder Free Operation, transcoderfreier Betrieb), der die Nutzlast interpretieren wird, muss den UP-Initialisierungsframe empfangen und die RAB-Subflow-Kombinations-IDs speichern.
  • Wenn die Außerbandzeichengabe durch das Netz nicht unterstützt wird oder TrFO nicht erfolgreich war und die Verbindung mit PCM/G711-Codierung hergestellt wird, besteht nach wie vor die Möglichkeit des TFO. Die im vorherigen Kapitel beschriebene neue Codec-Zeichengabe würde beispielsweise den Codec-Typ ITU G711 als den Standard-PCM-Codec anzeigen.
  • Eine Alternative besteht darin, dass der MGW die LEMF stets mit allen Daten versorgen soll, die zwischen den zwei Abhörungspunkten gesendet und empfangen werden. Dies kann dann Kopien des TFO-Protokolls zum Initiieren von tandemfreiem Betrieb (Tandem Free Operation, TFO) beinhalten. Das bedeutet, das die Einrichtung in der LEMF wissen wird, wann der TFO aktiv ist und wann nicht. Die Trägerübertragung ist in 5 gezeigt.
  • Eine andere Alternative besteht darin, dass dies von der DF3 durchgeführt wird und neue explizite Zeichengabe zu der LEMF vorgenommen wird, um anzuzeigen, ob der TFO aktiv ist oder nicht. Eine weitere Alternative ist, dass die MSC während der Verbindungsherstellung anzeigen kann, wann TFO in dem Netz möglich ist, wenn sie das TFO-Paket unterstützt und Transcoder zum Unterstützen der TFO-Funktion anfordert. Dieses H.248-Paket unterstützt auch die Befähigung zum Deaktivieren des TFO.
  • Weiterhin muss erneut erwähnt werden, dass die Erfindung nicht auf die in der vorliegenden Erfindung beschriebenen spezifischen Ausführungsformen und Beispiele beschränkt ist. Das heißt, auf der Grundlage der in der Beschreibung enthaltenen Lehre können im Schutzumfang der angefügten Ansprüche verschiedene Modifikationen und Variationen der Erfindung vorgenommen werden.

Claims (21)

  1. Verfahren in einem Telefonsystem zum Unterstützen einer Überwachung von Nutzlastdaten, die zwischen mindestens zwei Teilnehmern (A, B) ausgetauscht werden, gekennzeichnet durch den Schritt des Beschränkens von Codec-Typen, die zur Auswahl für einen Austausch der Nutzlastdaten zwischen den mindestens zwei Teilnehmern (A, B) zur Verfügung stehen, auf Codec-Typen, die in einer Überwachungsvorrichtung zur Verfügung stehen.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei Informationen zu einem Codec-Typ, der für einen Austausch der Nutzlastdaten zwischen den mindestens zwei Teilnehmern (A, B) ausgewählt wurde, an die Überwachungsvorrichtung gesendet wird und wobei eine Kopie der Nutzlastdaten an die Überwachungsvorrichtung gesendet wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, wobei ein erster Teilnehmer (MS A) an dem Austausch von Nutzlastdaten beteiligt ist und wobei während des Aufbaus des Austauschs von Nutzlastdaten, der zu überwachen ist, eine Liste von Sprachcodec-Typen, die von dem ersten Teilnehmer (MS A) unterstützt werden, mit einer Liste von Codec-Typen verglichen wird, die von der Überwachungsvorrichtung (LEMF) unterstützt werden, wobei eine aktualisierte Liste von Codec-Typen erzeugt wird, in der alle Codec-Typen gelöscht werden, die von der Überwachungsvorrichtung (LEMF) nicht unterstützt werden, und wobei die aktualisierte Codec-Liste anstelle der Liste, die mit dem ersten Teilnehmer (MS A) in Zusammenhang steht, zum Aufbau des Austauschs von Nutzlastdaten verwendet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, wobei die Liste von Codecs, die von der Überwachungsvorrichtung (LEMF) unterstützt werden, von der Überwachungsvorrichtung jedes Mal angefordert wird, wenn ein Nutzlastdatenaustausch überwacht werden soll.
  5. Verfahren nach Anspruch 3, wobei der Netzknoten (MSC) eine Liste darüber führt, welche Codec-Typen von einer spezifischen Überwachungsvorrichtung (LEMF) unterstützt werden.
  6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Überwachungsvorrichtung (LEMF) stets mit allen Daten versorgt wird, die zwischen den zwei Abhörungspunkten gesendet und empfangen werden.
  7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Überwachungsvorrichtung (LEMF) eine Modifikation des ausgewählten Codec angezeigt wird.
  8. Netzknoten in einem Telefonsystem zum Unterstützen einer Überwachung von Nutzlastdaten, die zwischen mindestens zwei Teilnehmern (A, B) ausgetauscht werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzknoten dazu eingerichtet ist, Codec-Typen, die zur Auswahl für einen Austausch der Nutzlastdaten zwischen den mindestens zwei Teilnehmern (A, B) zur Verfügung stehen, auf Codec-Typen zu beschränken, die in einer Überwachungsvorrichtung zur Verfügung stehen.
  9. Netzknoten nach Anspruch 8, dazu eingerichtet, Informationen zu einem Codec-Typ, der für einen Austausch der Nutzlastdaten zwischen den mindestens zwei Teilnehmern (A, B) ausgewählt wurde, an die Überwachungsvorrichtung zu senden, und dazu eingerichtet, eine Kopie der Nutzlastdaten an die Überwachungsvorrichtung zu senden.
  10. Netzknoten nach Anspruch 8 oder 9, dazu eingerichtet, während eines Aufbaus des Austauschs von Nutzlastdaten, der zu überwachen ist, eine Liste von Sprachcodec-Typen, die von einem ersten Teilnehmer (MS A) unterstützt werden, der an dem Austausch von Nutzlastdaten beteiligt ist, mit einer Liste von Codec-Typen zu vergleichen, die von der Überwachungsvorrichtung (LEMF) unterstützt werden, dazu eingerichtet, eine aktualisierte Liste von Codec-Typen zu erzeugen, in der alle Codec-Typen gelöscht sind, die von der Überwachungsvorrichtung (LEMF) nicht unterstützt werden, und dazu eingerichtet, die aktualisierte Codec-Liste anstelle der Liste, die mit dem ersten Teilnehmer (MS A) in Zusammenhang steht, zum Aufbau des Austauschs von Nutzlastdaten zu verwenden.
  11. Netzknoten (MSC) nach Anspruch 10, dazu eingerichtet, die Liste von Codecs, die von der Überwachungsvorrichtung (LEMF) unterstützt werden, von der Überwachungsvorrichtung jedes Mal anzufordern, wenn ein Nutzlastdatenaustausch überwacht werden soll.
  12. Netzknoten (MSC) nach Anspruch 10, wobei der Netzknoten (MSC) dazu eingerichtet ist, eine Liste darüber zu führen, welche Codec-Typen von einer spezifischen Überwachungsvorrichtung (LEMF) unterstützt werden.
  13. Netzknoten (MSC) nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dazu eingerichtet, der Überwachungsvorrichtung (LEMF) eine Modifikation des ausgewählten Codec anzuzeigen.
  14. Verfahren zum Überwachen von Nutzlastdaten, die in einem Telefonsystem zwischen mindestens zwei Teilnehmern (A, B) ausgetauscht werden, dadurch gekennzeichnet, dass Informationen zu Codec-Typen, die in einer Überwachungsvorrichtung zur Verfügung stehen, von der Überwachungsvorrichtung einem Netzknoten des Telefonsystems zum Beschränken von Codec-Typen, die zur Auswahl für einen Austausch der Nutzlastdaten zur Verfügung stehen, bereitgestellt wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, wobei Informationen zu einem Codec-Typ, der für einen Austausch der Nutzlastdaten zwischen den mindestens zwei Teilnehmern (A, B) ausgewählt wurde, an der Überwachungsvorrichtung empfangen werden und wobei eine Kopie der Nutzlastdaten an der Überwachungsvorrichtung empfangen wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 14 oder 15, wobei die Überwachungsvorrichtung (LEMF) als Reaktion auf eine Anforderung eine Liste von Codec-Typen sendet, die von der Überwachungsvorrichtung (LEMF) unterstützt werden.
  17. Überwachungsvorrichtung zum Überwachen von Nutzlastdaten, die in einem Telefonsystem zwischen mindestens zwei Teilnehmern (A, B) ausgetauscht werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung dazu eingerichtet ist, Informationen zu Codec-Typen, die in der Überwachungsvorrichtung zur Verfügung stehen, einem Netzknoten des Telefonsystems zum Beschränken von Codec-Typen, die zur Auswahl für den Austausch der Nutzlastdaten zur Verfügung stehen, bereitzustellen.
  18. Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 17, die dazu eingerichtet ist, Informationen zu einem Codec-Typ, der für einen Austausch der Nutzlastdaten zwischen den mindestens zwei Teilnehmern (A, B) ausgewählt wurde, zu empfangen, und die dazu eingerichtet ist, eine Kopie der Nutzlastdaten zu empfangen.
  19. Überwachungsvorrichtung nach Anspruch 17 oder 18, die dazu eingerichtet ist, als Reaktion auf eine Anforderung eine Liste von Codec-Typen zu senden, die von der Überwachungsvorrichtung (LEMF) unterstützt werden.
  20. Telefonsystem, das mindestens einen der Netzknoten der Ansprüche 8 bis 13 umfasst.
  21. Telefonsystem nach Anspruch 20, das mindestens eine der Überwachungsvorrichtungen der Ansprüche 17 bis 19 umfasst.
DE60117452T 2001-10-29 2001-10-29 Anrufüberwachung in einem Kommunikationssystem Expired - Lifetime DE60117452T2 (de)

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DE60117452D1 DE60117452D1 (de) 2006-04-27
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DE60117452T Expired - Lifetime DE60117452T2 (de) 2001-10-29 2001-10-29 Anrufüberwachung in einem Kommunikationssystem

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DE (1) DE60117452T2 (de)
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