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DE60116000T2 - Elektromagnetischer Hubventilaktuator in einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Elektromagnetischer Hubventilaktuator in einer Brennkraftmaschine Download PDF

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DE60116000T2
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electromagnet
valve
permanent magnet
actuator
supply coil
Prior art date
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Application number
DE60116000T
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English (en)
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DE60116000D1 (de
Inventor
Stephane Guerin
Jean-Paul Yonnet
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PSA Automobiles SA
Original Assignee
Peugeot Citroen Automobiles SA
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01LCYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
    • F01L9/00Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically
    • F01L9/20Valve-gear or valve arrangements actuated non-mechanically by electric means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Valve Device For Special Equipments (AREA)
  • Magnetically Actuated Valves (AREA)
  • Spark Plugs (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Stellglieder von Verbrennungsmotor-Ventilen.
  • Ein Stellglied dieses Typs besitzt im Allgemeinen zwei Elektromagnete, zwischen denen ein Luftspalt ausgespart ist.
  • In den Luftspalt ist eine magnetische Palette montiert, die mit dem zu betätigen Ventil verbunden ist und die durch die Elektromagnete entgegen Energiespeicherfedern bewegbar ist.
  • Die so ausgebildete Anordnung bildet einen harmonischen Oszillator, bei dem die Speicherung der für eine schnelle Umschaltung erforderlichen Energie durch die Federn gewährleistet wird und die Stellungsänderung mit Hilfe der Elektromagnete gesteuert wird.
  • Dieses System sieht einfach aus, besitzt jedoch technische Grenzen. Die Steuerung der Stellung des Ventils wird mit Hilfe der beiden Spulen der Elektromagnete durch Anlegen von Strom gewährleistet, der ein Magnetfeld erzeugt, das eine Kraft F erzeugt.
  • In der Sättigungsphase ist diese Kraft konstant und durch den Strom nicht steuerbar.
  • Außerhalb der Sättigung ist diese Kraft proportional zum Quadrat des in die Spulen eingegebenen Stroms und umgekehrt proportional zum Quadrat des Luftspalts.
  • Diese doppelte Nichtlinearität macht die Steuerung des Ventils durch die Elektromagnete sehr schwierig.
  • Bei kleinen Werten des Luftspalts zwischen der Palette und dem Elektromagnet ändert sich die von den Elektromagneten erzeugte Kraft sehr stark mit dem Luftspalt.
  • Diese Kraft ist auch sehr sensibel gegenüber dem in die Spulen eingegebenen Strom.
  • Bei Annäherung des Kontakts zwischen der Palette und dem Elektromagnet kommt es zu einem Effekt des Durchgehens, der einen Überschlag erzeugt, der für das Geräusch der Stellglieder verantwortlich ist.
  • Um diesen Nachteil zu beseitigen, wurden komplizierte und kostspielige Lösungen vorgeschlagen, die insbesondere die Steuerung der Stellung der Palette in einem geschlossenen Kreis vorsehen.
  • Der Elektromagnet kann die Palette oder Platte nur anziehen, da die Umkehr der Richtung des Stroms in den Versorgungsspulen nicht die Richtung der auf die Palette ausgeübten Kraft ändert, da diese Kraft eine Funktion des Quadrats I2 des Stroms in den Spulen ist. Dies bildet eine zusätzliche Schwierigkeit für die Steuerung des Anlegens, denn wenn man der Palette zu viel Energie zuführt, ist es nicht mehr möglich, sie zu verlangsamen, und der Stoß mit dem Körper des Elektromagnets ist unvermeidbar.
  • Bei Luftspalten von mehr als 1 mm wird die von dem Elektromagnet entwickelte Kraft gering.
  • Die Kraftkurve eines herkömmlichen Stellglieds ist also gut an den Halt des Ventils in geschlossener oder offener Stellung angepasst, ist jedoch nicht an die Durchführung einer Arbeit auf dem ganzen Hub des Ventils angepasst.
  • Man stellt diese Unzulänglichkeit fest, wenn man Auslassventile betätigen möchte, da das Stellglied bei einem heißen Motor nun eine mechanische Energie von mehr als 1 Joule bei jedem Übergang liefern muss, gegenüber 0,2 Joule bei dem Einlass.
  • Ferner ist es weiterhin schwierig, Ventile zu initialisieren, da der Luftspalt zwischen der Betätigungspalette und dem Körper des Elektromagnets im Stillstand 4 mm beträgt.
  • Zu diesem die Kraft betreffenden Problem kommt noch das belangreiche Vorhandensein von Wirbelströmen, die die Wirkung der Spulen schwächen und verzögern.
  • Bei dem Einlass muss das Stellglied in der Lage sein, die für die Umschaltung erforderliche Energie zuzuführen. Es geht dabei darum, die Reibungsverluste auszugleichen, die sich bei einem Weg oder Hub des Ventils und damit der Palette der Elektromagnete von 8 mm etwa auf 0,2 J belaufen.
  • Die von einem Elektromagnet auf dem gesamten Hub zugeführte Energie ist gleich dem Integral der Kraft.
  • Diese Energie ist aufgrund der starken Abnahme der Kraft bei den hohen Luftspaltwerten relativ niedrig.
  • Beispielsweise bei einer Drehgeschwindigkeit des Motors von 6000 U/min auf einem Zweitaktzyklus, der die Verwendung des Stellglieds optimieren würde, beträgt die Nutzleistung bei spielsweise 20 W, was angesichts seiner Masse, etwa 1 kg und seines großen Volumens, niedrig ist.
  • Bei einem Verbrennungsmotor von 500 cm3 Hubraum kann man sich mit solchen Maßen begnügen, obwohl sie ein Hindernis bleiben.
  • Diese Abmessungen sind jedoch bei kleineren Hubräumen nicht kompatibel.
  • Beim Auslass beträgt die zu liefernde Energie etwa 1,4 J, um den Druck in der Kammer des Zylinders bei der Öffnung des Ventils zu überwinden.
  • Man hat bei Versuchen festgestellt, dass die heute verwendeten Stellglieder für den Auslass unzureichend sind und es nicht gestatten, den Motor unter Volllast laufen zu lassen.
  • Das gegenwärtig verwendete Stellglied hat also eine niedrige Volumensleistung, die seine Verwendung auf die Steuerung der Einlassventile von Motoren mit einem Hubraum von mehr als oder gleich 500 cm3 beschränkt.
  • Der Wirkungsgrad eines Stellglieds ist das Verhältnis zwischen der abgegebenen mechanischen Energie (Nutzenergie) und der verbrauchten elektrischen Energie. Er beträgt etwa 30%, wobei die Verluste hauptsächlich durch induzierte Ströme und durch Stromwärmeverluste verursacht werden.
  • Eine Motorumdrehung hat eine Dauer von 60 ms bei 1000 U/min, während ein Ventilübergang etwa 3,5 ms beträgt. Man sieht also, dass das System bei niedriger Drehzahl statistisch sehr oft in einer stabilen Stellung ist, sei sie offen oder geschlossen.
  • Um das Ventil in der offenen oder geschlossenen Stellung zu halten, legt man in der Spule auf der betreffenden Seite einen Strom an, um die Kraft der Feder zu überwinden, die bestrebt ist, das Ventil in die Zwischenstellung zu bringen.
  • Das Stellglied eignet sich gut für diesen Betrieb, da die von dem Elektromagnet erzeugte Kraft bei einem Luftspalt 0 natürlich hoch ist.
  • Der Verbrauch an elektrischem Strom wiegt jedoch bei der Berechnung des Verbrauchs des Fahrzeugs schwer, die bei einer mittleren Drehzahl von etwa 1600 U/min durchgeführt wird, die für die tatsächliche Verwendung der Fahrzeuge repräsentativ ist, die viel Stadtfahrten mit niedriger Drehzahl des Motors enthält.
  • Beispielsweise erfordern 100 elektrische W etwa 200 W bei dem Verbrennungsmotor, d.h. etwa 1,5% des Kraftstoffverbrauchs pro Zyklus.
  • Nun könnte der Halteverbrauch theoretisch Null sein, da er keine Arbeit erzeugt.
  • Die gegenwärtigen Stellglieder besitzen wegen des Federstapels, der beiden Elektromagnete und einer Betätigungsplatte oder Palette eine relativ große Höhe.
  • Bei stehendem Fahrzeug ist an den Motoren der heutigen Fahrzeuge immer ein Zylinder unter Kompression.
  • Der Motor bildet auf diese Weise eine zusätzliche Parkbremse, die manche Benutzer zusätzlich zur Handbremse als Bremse benutzen, und zwar insbesondere am Hang.
  • Wenn man elektromagnetische Stellglieder verwendet, sind die Ventile in Gleichgewichtsstellung in der Mitte, so dass alle Kammern des Motors auf atmosphärischem Druck sind und keine zusätzliche Bremsung möglich ist.
  • Schließlich ist das Stellglied selbst aufgrund seiner Einfachheit relativ preiswert, die zugeordnete Steuerelektronik sowie der Stellungsfühler des Ventils sind jedoch komplex und damit teuer.
  • Man kennt aus der Schrift EP-A-1 010 866 ein Stellglied gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, das jedoch einen relativ komplexen Aufbau besitzt.
  • Ziel der Erfindung ist es, die Nachteile der herkömmlichen elektromagnetischen Stellglieder durch Schaffung eines Stellglieds zu beseitigen, dessen Herstellungskosten relativ niedrig sind und das gleichzeitig in den oben genannten Bereichen verbesserte Leistungen besitzt.
  • Gegenstand der Erfindung ist hierzu ein elektromagnetisches Stellglied für ein Verbrennungsmotor-Ventil, umfassend einen Elektromagnet mit einer Versorgungsspule, eine magnetische Palette, die mit einem Organ zum Antrieb des Ventils entgegen der Einwirkung mindestens einer Feder zur Speicherung der Schaltenergie des Ventils verbunden ist, und einen in den magnetischen Körper des Elektromagnets eingesetzten Dauermagnet, dessen Magnetisierung sich mit dem in dem Körper durch die Versorgungsspule erzeugten Feld kombiniert, dadurch gekennzeichnet, dass der magnetische Körper des Elektromagnets zwei Polstücke umfasst, deren jedes einen ersten und einen zweiten Schenkel aufweist, die miteinander Luftspalte bilden, die Palette in den von dem ersten und dem zweiten Schenkel von zwei Polstücken gebildeten Luft spalten beweglich ist und der Dauermagnet zwischen diesen Polstücken angeordnet ist.
  • Gemäß anderen Merkmalen:
    • – ist der Dauermagnet in dem Körper des Elektromagnets so angeordnet, dass seine Magnetisierung zu dem in dem Körper durch die Versorgungsspule erzeugten Feld parallel ist;
    • – ist der Dauermagnet in dem Körper des Elektromagnets so angeordnet, dass seine Magnetisierung bezüglich des in dem Körper durch die Versorgungsspule erzeugten Felds geneigt ist.
  • Zum besseren Verständnis der Erfindung folgt eine nur als Beispiel dienende Beschreibung, in der auf die beiliegende Zeichnung Bezug genommen wird. In dieser zeigen:
  • 1 eine schematische Schnittansicht eines elektromagnetischen Ventilstellglieds mit einem Elektromagnet gemäß der Erfindung, und
  • 2 eine schematische Teilschnittansicht einer Abwandlung eines erfindungsgemäßen elektromagnetischen Ventilstellglieds.
  • Das in 1 dargestellte Stellglied besitzt einen Elektromagnet 1, dessen Körper aus magnetischem Material, beispielsweise Dynamoblech, eine Versorgungsspule 2 trägt.
  • Der Körper besitzt zwei Polstücke 3, 4, die miteinander durch einen Dauermagnet 5 verbunden sind, der von der Versorgungsspule 2 umgeben ist.
  • Die Magnetisierung des Dauermagnets 5 ist bei dem vorliegenden Beispiel parallel zu dem Feld, das von der Versorgungsspule 2 in dem Magnetkörper des Elektromagnets erzeugt wird.
  • Jedes Polstück 3, 4 des magnetischen Körpers besitzt einen zum Dauermagnet 5 senkrechten Abschnitt 6, 7. Jeder der Abschnitte 6, 7 besitzt einen geradlinigen ersten Schenkel 8, 9 von geringer Länge und einen längeren L-förmigen zweiten Schenkel 10, 11, dessen freies Ende mit dem entsprechenden freien Ende des jeweiligen Schenkels 8, 9 in einer Linie liegt.
  • Zwischen den Schenkeln 8, 10 einerseits und 9, 11 andererseits sind Luftspalte 13, 14 gebildet, in denen eine magnetische Palette oder Platte 15, die an einer Antriebsstange 16 eines Ventils 17 befestigt ist, beweglich montiert ist.
  • Die Stange 16 und der Schaft des Ventils 17 sind von Schraubenfedern 18, 19 umgeben, die zu beiden Seiten der magnetischen Platte 15 angeordnet sind und sich jeweils zwischen der entsprechenden Seite dieser Platte und dem magnetischen Körper des Elektromagnets 1, was die Feder 18 anlangt, und der Wand des Jochs C abstützt, was die Feder 19 anlangt.
  • Gemäß der in 2 in einem schematischen Schnitt teilweise dargestellten Abwandlung besitzt das Stellglied einen geneigten Dauermagnet 20, der zwischen zwei Polstücken 21, 22 angeordnet ist, die schräge Enden besitzen, die mit den Seitenflächen des Magnets 20 in Kontakt sind, wobei der Magnet 20 und die Enden der Polstücke 21, 22 von einer Versorgungsspule 23 umgeben sind.
  • Auf diese Weise ist die Richtung der Magnetisierung bezüglich des von der Versorgungsspule 23 erzeugten Felds geneigt.
  • Im Übrigen ist das Stellglied von 2 in allen Punkten dem von 1 ähnlich und wird deshalb nicht beschrieben.
  • Die Arbeitsweise des elektromagnetischen Stellglieds, das unter Bezugnahme auf 1 beschrieben wurde, ist folgende:
    Die Versorgung der Spule 2 bewirkt in dem Körper des Elektromagnetes die Erzeugung eines elektromagnetischen Felds, das zu der Richtung der Magnetisierung des Dauermagnets parallel ist und das sich mit dieser Magnetisierung kombiniert.
  • Je nachdem, ob die Palette sich nahe der kurzen Schenkel 8, 9 oder der langen Schenkel 10, 11 der Polstücke des Körpers des Elektromagnets befindet, wird sie nach oben oder nach unten bewegt, was die Schließung oder Öffnung des Ventils 17 und die Komprimierung der entsprechenden Feder 18 oder 19 bewirkt.
  • Der Halt der Palette 15 in ihrer Stellung wird durch den Dauermagnet 5 allein gewährleistet, d.h. ohne Stromverbrauch.
  • Auf diese Weise gewährleistet dank des besonderen Aufbaus des Stellglieds ein einziger Elektromagnet in Kombination mit den beiden Energiespeicherfedern 18, 19 die Bewegung des Ventils 17 in der Richtung der Öffnung und der Schließung.
  • Um die Palette von einer Stellung in die andere übergehen zu lassen, versorgt man wieder die Spule, die eine Kraft zur Freigabe der Palette erzeugt.
  • Die zugeordnete Feder 18, 19 bewirkt die Bewegung der Palette 15 von ihren Kontaktpunkten mit den Schenkeln 8, 9 zu ihren Kontaktpunkten mit den Schenkeln 10, 11 des magnetischen Kreises des Elektromagnets oder umgekehrt.
  • Die oben beschriebene Anordnung gestattet einen elektrischen Verbrauch für den Halt des Ventils in seiner Stellung, der null oder sehr begrenzt ist.
  • Der für die Umschaltung erforderliche elektrische Verbrauch ist durch die Verringerung der Stromwärmeverluste ebenfalls reduziert.
  • Sie gestattet ferner eine bessere Steuerung des Ventils dank der relativen Linearität der Kraft in Abhängigkeit vom Luftspalt, wodurch man eine Geräuscheinsparung erhalten kann.
  • Durch die Verwendung von nur einem Elektromagnet wird die Größe des Stellglieds beträchtlich verringert.
  • Die schräge Anordnung des Magnets gestattet noch eine weitere Verringerung der Abmessungen.
  • Die Tatsache, dass man die Ventile geschlossen lassen kann, ohne Strom zu verbrauchen, verbessert noch die Möglichkeit der Verwendung des erfindungsgemäßen Stellglieds als Parkbremse.
  • Es besitzt eine erhöhte Volumensleistung, die eine Anwendung auf den Auslass und auf Motoren mit kleinerem Hubraum gestattet.

Claims (3)

  1. Elektromagnetisches Stellglied für ein Verbrennungsmotor-Ventil, umfassend einen Elektromagnet mit einer Versorgungsspule (2; 23), eine magnetische Palette (15), die mit einem Organ (16) zum Antrieb des Ventils (17) entgegen der Einwirkung mindestens einer Feder (18, 19) zur Speicherung der Schaltenergie des Ventils verbunden ist, und einen in den magnetischen Körper des Elektromagnets eingesetzten Dauermagnet (5; 20), dessen Magnetisierung sich mit dem in dem Körper durch die Versorgungsspule (2; 23) erzeugten Feld kombiniert, dadurch gekennzeichnet, dass der magnetische Körper des Elektromagnets zwei Polstücke (3, 4) umfasst, von denen jedes einen ersten und einen zweiten Schenkel (8, 9, 10, 11) aufweist, die miteinander Luftspalte (13, 14) bilden, die Palette (15) in den von dem ersten und dem zweiten Schenkel (8, 9, 10, 11) von zwei Polstücken gebildeten Luftspalten beweglich ist und der Dauermagnet (5; 20) zwischen diesen Polstücken (3, 4) angeordnet ist.
  2. Stellglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet (5) in dem Körper des Elektromagnets so angeordnet ist, dass seine Magnetisierung zum dem in dem Körper durch die Versorgungsspule (2) erzeugten Feld parallel ist.
  3. Stellglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Dauermagnet (20) in dem Körper des Elektromagnets so angeordnet ist, dass seine Magnetisierung bezüglich des in dem Körper durch die Versorgungsspule (23) erzeugten Felds geneigt ist.
DE60116000T 2000-07-20 2001-07-19 Elektromagnetischer Hubventilaktuator in einer Brennkraftmaschine Expired - Lifetime DE60116000T2 (de)

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