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DE60116906T2 - Detektionsverfahren in einer Kapselmaschine - Google Patents

Detektionsverfahren in einer Kapselmaschine Download PDF

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DE60116906T2
DE60116906T2 DE60116906T DE60116906T DE60116906T2 DE 60116906 T2 DE60116906 T2 DE 60116906T2 DE 60116906 T DE60116906 T DE 60116906T DE 60116906 T DE60116906 T DE 60116906T DE 60116906 T2 DE60116906 T2 DE 60116906T2
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DE
Germany
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cap
vessel
thread
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screw engagement
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Hiroaki Kitamoto
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Shibuya Corp
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Shibuya Kogyo Co Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Detektion, in welchem eine Anfangsposition eines Schraubeingriffs zwischen dem Gewinde auf einem Gefäß und dem Gewinde auf einer Verschlusskappe detektiert wird.
  • Ein bereits beschriebenes Verfahren zur Detektion dieser Art ist aus dem Stand der Technik bereits bekannt (siehe z.B. japanische Patentdokumente JP 6115591 A und JP 11124196 A ).
  • Im offenbarten Verfahren wird die Anfangsposition eines Schraubeingriffs zwischen dem Gewinde auf dem Gefäß und dem Gewinde auf der Verschlusskappe detektiert, indem zu Beginn die Verschlusskappe über dem Gewinde des Gefäßes von oben angepasst und die Verschlusskappe in eine Gegenrichtung zur Richtung, in welche sie festgezogen wird, gedreht wird. Das distale Ende des Gewindes auf der Verschlusskappe, das sich am Boden dieser befindet, wird vom oberen Ende des Gewindes auf dem Gefäß aus dem Eingriff gelöst, wodurch die Verschlusskappe um einen vertikalen Abstand, der einem Gang des Gewindes auf dem Gefäß in die vertikale Richtung entspricht, abfällt. Im herkömmlichen Verfahren wird der Punkt, den die Verschlusskappe beim Absenken um einen solchen beträchtlichen Abstand erreicht, als die Anfangsposition eines Schraubeingriffs zwischen dem Gewinde auf dem Gefäß und dem Gewinde auf der Verschlusskappe detektiert.
  • Entsprechend dem herkömmlichen Verfahren wird die Anfangsposition eines Schraubeingriffs zwischen den beiden Gewinden auf Grundlage der Absenkhöhe der Verschlusskappe bestimmt, wofür ungünstigerweise die Bereitstellung von Mitteln zur Detektion des Absenkens erforderlich ist. Ein solches Detektionsmittel umfasst eine vertikal gleitbare Komponente, die abgerieben wird, wodurch sich in Bezug auf die Haltbarkeit ein Problem ergibt.
  • Zusätzlich dazu erfolgt beim herkömmlichen Verfahren, um ein Absenken der Verschlusskappe sicherzustellen, ein Drehen der Verschlusskappe in die Gegenrichtung unter einer Festziehbedingung, d.h. während die Gewinde auf der Verschlusskappe stark gegen die Gewinde auf dem Gefäß gedrückt werden. Daraus ergibt sich die Wahrscheinlichkeit, dass das Gewinde auf der Verschlusskappe und/oder dem Gefäß beschädigt werden können.
  • EP 0 618 168 A offenbart ein Verfahren zur Detektion, nach welchem die Eingreifposition des Gewindes dadurch detektiert wird, dass der Aufsetzkopf gegen die Aufschraubrichtung gedreht wird, wenn der Aufsetzkopf abgesenkt wird, und dass eine Änderung des Drehmoments gemessen wird.
  • Gemäß der Erfindung ist ein Verfahren zur Detektion einer Anfangsposition eines Schraubeingriffs zwischen einem Gewinde eines Gefäßes und einem Gewinde einer Verschlusskappe, die einen Aufsetzkopf zum Halten einer Verschlusskappe und einen Motor zum Drehen des Aufsetzkopfes, um eine vom Aufsetzkopf gehaltene Verschlusskappe in eine Festziehrichtung zu drehen, so dass die Verschlusskappe an einem Gefäß festgezogen werden kann, bereitgestellt, umfassend dabei die folgenden Schritte:
    das Veranlassen des Absenkens der vom Aufsetzkopf gehaltenen Verschlusskappe, um rund um eine Halsöffnung des Gefäßes angepasst zu werden, das Stoppen des Absenkens in einer Höhe, an der ein distales Ende des Gewindes der Verschlusskappe an einem distalen Ende des Gewindes des Gefäßes anstoßen kann;
    das relative Drehen des Gewindes der Verschlusskappe in Bezug auf das Gewinde des Gefäßes in einem Zustand, in dem das Absenken gestoppt ist, um so die Änderung des auf die Verschlusskappe wirkenden Drehmoments zu messen, wenn die distalen Enden der zwei Gewinde einander berühren, und um dadurch auf der Grundlage der Drehmomentsänderung eine Anfangsposition eines Schraubeingriffs zu detektieren, in der die distalen Enden der zwei Gewinde einander berühren.
  • Mit der beschriebenen Anordnung kann die Anfangsposition eines Schraubeingriffs genau detektiert werden, wodurch es möglich ist, die Verschlusskappe um einen bestimmten Drehwinkel in Bezug auf die Anfangsposition zu drehen, wodurch ein gleichmäßiges Festziehen der Verschlusskappen auf den Gefäßen erreicht werden kann.
  • Die obigen und andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen besser verständlich, worin:
  • 1 eine Vorderansicht von wesentlichen Teilen einer Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 2 eine Darstellung einer Verschlusskappe 5 ist, bevor diese durch ein Gewinde mit einem Gefäß 2 in der Ausführungsform in Eingriff gebracht wird;
  • 3 grafisch die Beziehung zwischen einer Anhebbewegung und einer Bewegung eines Aufsetzkopfes in der Ausführungsform veranschaulicht;
  • 4 eine Darstellung einer Beziehung zwischen einem Wert eines Ausgangsdrehmoments, das mit einem Drehmomentsensor detektiert wird, und einem Drehwinkel eines Kodierers in der Ausführungsform ist; und
  • 5 eine ähnliche Ansicht wie 4 ist.
  • Mit Bezug auf die Zeichnungen wird nun eine Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Eine Aufsetzvorrichtung 1 umfasst einen nicht dargestellten Drehkörper, der in einer horizontalen Ebene gedreht werden kann. Eine Vielzahl von Behältnissen 3 ist in einem gleichen Winkelabstand entlang des Außenumfangs des Drehkörpers angeordnet, wobei jeweils ein Gefäß 2 darauf aufgenommen ist. Ein Greifer 4 ist mit jedem Behältnis 3 verbunden und auf dem Drehkörper angeordnet, um den Rumpf des Gefäßes 2 zu ergreifen. Ein Aufsetzkopf 2 ist oberhalb jedes Behältnisses 3 angeordnet, um eine Verschlusskappe 5 für einen Gewindeeingriff mit der Halsöffnung des Gefäßes 2 zu halten.
  • Wie in 2 dargestellt ist, ist auf ihrer Außenumfangsfläche die Halsöffnung des Gefäßes 2 mit einem Außengewinde 2a versehen, während die Innenumfangsfläche der Verschlusskappe 5 mit einem Innengewinde 5a versehen ist.
  • Der Aufsetzkopf 6 umfasst eine Aufspannvorrichtung 7, von der man weiß, dass sie die Verschlusskappe 5 lösbar unter pneumatischem Druck hält, sowie ein Paar oberer und unterer Keilwellen 8a, 8b, die mit der Aufspannvorrichtung 7 gekoppelt sind. Die Keilwellen 8a, 8b sind mechanisch mit einem Motor 9 gekoppelt, dessen Betrieb wiederum von einer Steuerung 11 gesteuert wird. Somit wird, wenn der Motor 9 in Bewegung gesetzt wird, um die Keilwellen 8a, 8b und die Aufspannvorrichtung 7 in eine Richtung zu drehen, um die Verschlusskappe festzuziehen, die Verschlusskappe 5, die von der Aufspannvorrichtung 7 gehalten wird, um die Halsöffnung des Gefäßes 2 herum in einen Gewindeeingriff gebracht.
  • Ein Mittel zur Messung des Drehmoments 12, das eine Kraft als Drehbelastung misst, die auf die vom Aufsetzkopf 2 gehaltene Verschlusskappe 5 wirkt, und ein Kodierer 13, der als Winkeldetektionsmittel wirkt, sind mit dem Motor 9 verbunden. Auf diese Weise wird, wenn der Motor 9 in Bewegung gesetzt wird, ein Ausgangsdrehmoment vom Motor 9 durch das Mittel zur Messung des Drehmoments 12 gemessen, wobei das Messergebnis der Steuerung 11 zugeführt wird. Gleichzeitig wird eine Winkelposition der Drehung des Motors 9 durch den Kodierer 13 detektiert, welcher ein Winkelsignal zur Steuerung 11 übermittelt.
  • Die Keilwellen 8a, 8b sind so konstruiert, dass sie durch einen gegebenen Hub in Bezug zueinander in die axiale oder vertikale Richtung gleiten können, und es ist eine Pufferfeder 14 zwischen der Aufspannvorrichtung 7 und der oberen Keilwelle 8a angeordnet. In der Folge wird, bevor die Verschlusskappe 5 auf dem Gefäß 2 montiert wird, die Aufspannvorrichtung 7 in Bezug auf die obere Keilwelle 8a in ihre unterste Position gedrängt.
  • Jeder Aufsetzkopf 6 und sein mit ihm assoziierter Motor 9 sind so angeordnet, dass sie durch einen Anhebmechanismus, der eine nicht dargestellte, ringförmige Hubnocke umfasst, die entlang des Außenumfangs des Drehkörpers angeordnet ist, nach oben und unten bewegt werden können.
  • Um einen Gewindeeingriff der Verschlusskappe 5 um die Halsöffnung des Gefäßes 2 herum zu erreichen, veranlasst die Hubnocke, dass der Aufsetzkopf 6 und der Motor 9 von ihren erhöhten Endpositionen zu ihren abgesenkten Endpositionen bewegt werden, wodurch die von der Aufspannvorrichtung 7 gehaltene Verschlusskappe 5 über das obere Ende des Gefäßes 2 angepasst und nach unten gedrückt wird. Dies bewirkt, dass die Feder 14 zusammengedrückt wird, wodurch die Aufspannvorrichtung 7 und die mit ihr verbundene untere Keilwelle 8b in Bezug auf die obere Keilwelle 8a nach oben angehoben werden, während die von der Aufspannvorrichtung 7 gehaltene Verschlusskappe 5 gegen das Gefäß 2 gedrängt wird.
  • Setzt die Steuerung 11 den Motor 9 in Bewegung, um die Aufspannvorrichtung 7 in die Festziehrichtung zu drehen, während die Verschlusskappe auf diese Weise gedrängt wird, dann ist das Innengewinde 5a auf der Verschlusskappe 5 für den Gewindeeingriff mit dem Außengewinde 2a auf dem Gefäß 2 bereit. Im Anschluss daran wird, wenn die Verschlusskappe 5 aus der Haltewirkung der Aufspannvorrichtung 7 gelöst wird, der Aufsetzkopf 6 in seine ursprüngliche angehobene Position unter Einfluss der Hubnocke angehoben.
  • In dieser Ausführungsform wird auf Grundlage einer Änderung des Werts des Ausgangsdrehmoments, der durch das Mittel zur Messung des Drehmoments 12 detektiert wird, wenn der Motor 9 in Bewegung gesetzt wird, eine Position P, in welcher das obere Ende 2a' des Außengewindes 2a auf dem Gefäß 2 (oberes distales Ende der Außengewinde) das untere Ende 5a' des Innengewindes auf der Verschlusskappe (unteres distales Ende des Innengewindes) berührt, detektiert, die als Anfangsposition eines Schraubeingriffes dazwischen definiert ist. Die Verschlusskappe 5 wird daraufhin um einen bestimmten Drehwinkel mit Bezug auf die Anfangsposition in die Festziehrichtung durch den Motor 9 gedreht, um einen Aufsetzvorgang zu bewirken.
  • Insbesondere mit Bezug auf die 3 ist die Nockenoberfläche der Hubnocke mit einer abfallenden Stoppzone A zum linken Ende hin, wie in 3 ersichtlich ist, ausgebildet, wo der Aufsetzkopf 6 aufhört, abgesenkt zu werden und während seiner Bewegung dieselbe Erhöhung beibehält. Das abfallende Stoppintervall A ist im Ver lauf eines Absenkens des Aufsetzkopfes 6 zur Erhöhung der Aufsetzzone B an einer Stelle bereitgestellt, an welcher die Verschlusskappe 5 über dem Gefäß 2 angepasst ist, aber bevor das Innengewinde 5a auf der Verschlusskappe 5 durch die Feder gegen das Außengewinde auf dem Gefäß 2 durch die Feder gedrückt werden.
  • Die Arbeit des Aufsetzkopfes 6, nämlich die Verschlusskappe 5 zu drücken, setzt ein, bevor die Hubnocke ihren untersten Punkt erreicht, und demgemäß befindet sich der Anfangspunkt einer Aufsetzzone B in der Nähe des untersten Punktes in 3.
  • Ist der Aufsetzkopf 6 in der abfallenden Stoppzone A positioniert, so weist die vom Aufsetzkopf 6 gehaltene Verschlusskappe 5 eine Erhöhung auf, die so gewählt ist, dass das unterste Ende des unteren Endes 5a' des Innengewindes 5a auf der Verschlusskappe 5 vertikal gegen das oberste Ende 2a' des Außengewindes 2a auf dem Gefäß 2 anschlagen kann, wie dies in 2 dargestellt ist. Wird die Verschlusskappe 5 in dieser Höhe gedreht, so wird dadurch sichergestellt, dass das untere Ende 5a' des Innengewindes 5a während einer solchen Drehung gegen das obere Ende 2a' des Außengewindes 2a auf dem Gefäß 2 anschlägt, wodurch eine Drehbelastung erzeugt wird, die an die Verschlusskappe 5 angelegt wird.
  • In der vorliegenden Ausführungsform detektiert das Mittel zur Messung des Drehmoments 12, während der Aufsetzkopf 6 sein Absenken in die abfallende Stoppzone A beendet, ein Ausgangsdrehmoment vom Motor 9, während die Steuerung 11 bewirkt, dass sich der Motor 8 um eine Umdrehung in entweder die Richtung nach vorne oder nach hinten dreht, wodurch veranlasst wird, dass die von der Aufspannvorrichtung 7 gehaltene Verschlusskappe 5 auf dem Aufsetzkopf 6 um eine Umdrehung entweder nach vorne oder nach hinten gedreht wird.
  • Wird die Verschlusskappe 5 um eine Umdrehung gedreht, so folgt, dass das untere Ende 5a' des Innengewindes 5a auf der Verschlusskappe 5 gegen das obere Ende 2a' des Außengewindes 2a auf dem Gefäß 2 während einer solcher Drehung anschlägt, und dass im Augenblick des Anschlagens ein Ausgangsdrehmoment oder eine Drehbelastung, die während der einen Umdrehung der Verschlusskappe 5 eine maximale Höhe zeigt, gemessen wird. Wird dieses Messergebnis in die Steuerung 11 eingegeben, erkennt letztere durch den Kodierer 13 eine vorherrschende Winkelposition. 4 zeigt eine Beziehung zwischen dem durch das Mittel zur Messung des Drehmoments 12 detektierten Ausgangsdrehmoment mit Bezug auf die Winkelposition der Drehung des Motors 9 oder die Winkelposition der Drehung der Verschlusskappe 5 und der Drehung des Aufsetzkopfes 6, die durch den Kodierer 13 während der Zeit, in welcher der Motor 5 die Verschlusskappe 5 dazu veranlasst, um eine Umdrehung in die Festziehrichtung zu drehen, detektiert wird. Schlägt das untere Ende 5a' der Innengewinde 5a auf der Verschlusskappe 5 gegen das obere Ende 2a' des Innengewindes 2a an dem Gefäß 2 an, so kommt es zu einem rapiden Anstieg des Ausgangsdrehmoments, wie dies durch ein Maximum in 4 verdeutlicht ist. Diese Position stellt die Anfangsposition P des Schraubeingriffs dar. Es ist anzumerken, dass das Mittel zur Messung des Drehmoments 12 so konzipiert ist, dass es die Stromhöhe misst, die zum Motor 9 zugeführt wird. Somit nimmt die zum Motor 9 zugeführte Stromhöhe zu, wenn es eine Drehbelastung gibt. Dies wird indirekt als eine Änderung des Ausgangsdrehmoments bestimmt, und die Anfangsposition des Schraubeingriffs P wird als Winkelposition der Drehung detektiert, in welcher die Höhe gleich hoch wie oder höher als ein bestimmter Wert ist.
  • Wird die Verschlusskappe 5 um eine Umdrehung in die Gegenrichtung oder in eine entgegengesetzte Richtung zur Festziehrichtung durch den Motor 9 gedreht, so wird der zugeführte Strom als negativer Wert dargestellt, und die resultierende Änderung des Ausgangsdrehmoments wird durch ein negatives Maximum dargestellt, wie dies in 5 gezeigt wird.
  • Während die Höhe des zum Motor 9 zugeführten Stroms als eine Anzeige des Ausgangsdrehmoments durch das Mittel zur Messung des Drehmoments in der obigen Beschreibung detektiert wird, ist zu verstehen, dass die Höhe der Spannung am Motor 9 anstelle dessen verwendet werden kann, oder dass als Alternative dazu ein tatsächliches Ausgangsdrehmoment direkt detektiert werden kann.
  • Obwohl die Anfangsposition des Schraubeingriffs P in der oben beschriebenen Art und Weise detektiert werden kann, ist anzumerken, dass in der vorliegenden Ausführungsform, da die Verschlusskappe 5 um eine Umdrehung gedreht wird, die Verschlusspappe 5 nach der Anfangsposition des Schraubeingriffs P zu einem Stopp kommt. Zusätzlich dazu variiert die Position, wo es zu einem Stopp kommt, von Zeit zu Zeit. Demgemäß berechnet die Steuerung 11 als ein Offset θ1 einen Drehwinkel von der Ausgangsposition, wo der Motor 9 oder die Aufspannvorrichtung 7 zu drehen beginnt, oder von der Position, wo die Aufspannvorrichtung 7 oder die Verschlusskappe 5, die stationär bleibt, gegenwärtig die Anfangsposition des Schraubeingriffs P, in die Festziehrichtung betrachtet (4), annimmt, wenn die Verschlusskappe 5 in die Richtung nach vorne gedreht wird.
  • Wird die Verschlusskappe 5 in die Gegenrichtung gedreht, so wird das Offset θ1 als Drehwinkel von der Anfangsposition des Schraubeingriffs P zu einer Stoppposition berechnet, wie dies in die Richtung gegen die Festziehrichtung ersichtlich ist.
  • In der vorliegenden Ausführungsform wird die Steuerung 11 so voreingestellt, dass sie die Verschlusskappe 5 veranlasst, um einen bestimmten Winkel θ2 von der Anfangsposition des Schraubeingriffs P aus zu drehen, und demgemäß addiert die Steuerung 11 das Offset θ1 zum bestimmten Drehwinkel θ2, um den Drehwinkel θ3, um welchen der Motor 9 in die Festziehrichtung zu drehen ist, zu bestimmen.
  • Wenn der Aufsetzkopf 6 über die abfallende Stoppzone A hinaus bewegt und erneut abgesenkt wurde, um das Innengewinde 5 auf der Verschlusskappe 5 dazu zu veranlassen, gegen das Außengewinde 2a auf dem Gefäß 2 zu drücken, und wenn der Aufsetzkopf 6 auf diese Weise in der Festziehzone B positioniert wird, veranlasst die Steuerung 11 den Motor 9, sich erneut um den Drehwinkel θ3 in die Festziehrichtung zu drehen, wodurch die Aufspannvorrichtung 7 um den Drehwinkel θ3 in die Festziehrichtung gedreht wird. Im Anschluss daran wird die von der Aufspannvorrichtung 7 gehaltene Verschlusskappe 5 um den Drehwinkel θ3 von dem Stoppzustand aus, der zuvor angenommen wurde, gedreht, wodurch die Verschlusskappe 5 um den bestimmten Drehwinkel θ2 von der Anfangsposition des Schraubeingriffs P in die Fest ziehrichtung gedreht wird, wodurch wiederum ermöglicht wird, dass das Innengewinde 5a auf der Verschlusskappe 5 um das Außengewinde 2a auf dem Gefäß 2 mit einem vorbestimmten Wickelwinkel festgezogen werden. Die Aufsetzvorrichtung 1 der vorliegenden Erfindung weist eine solche Konstruktion auf, das die Verschlusskappe 5 um die Halsöffnung des Gefäßes 2 in dieser Art und Weise in Gewindeeingriff gebracht werden kann.
  • Es ist zu verstehen, dass die Anfangsposition des Schraubeingriffs P nur eine Bezugsposition darstellt, und wenn die Konfiguration des Gewindes auf dem Gefäß und/oder auf der Verschlusskappe modifiziert wird, diese Position nach vor und zurück bewegt wird. Um einen erforderlichen Wickelwinkel zu erreichen, wird zuvor ein optimaler Wickelwinkel bestimmt, der zur Anfangsposition des Schraubeingriffs, der für eine bestimmte Kombination aus einem Gefäß und einer Verschlusskappe, die aufeinander aufgesetzt werden sollen, bestimmt wird, in Bezug gesetzt wird, und dieser optimale Wickelwinkel wird als bestimmter Winkel θ2 gewählt.
  • Somit ist ersichtlich, dass in der vorliegenden Ausführungsform die Anfangsposition des Schraubeingriffs P in Bezug auf eine Änderung des Ausgangsdrehmoments vom Mittel zur Messung des Drehmoments 12 detektiert wird, und dass die Verschlusskappe 5 um den bestimmten Drehwinkel θ2 in Bezug auf die Anfangsposition des auf diese Weise bestimmten Schraubeingriffs P gedreht wird, um auf diese Weise zu veranlassen, dass ein Gewindeeingriff mit dem Gefäß 2 erfolgt. Dies ermöglicht eine genaue Detektion der Anfangsposition des Schraubeingriffs P, und ein nachfolgender Festziehvorgang erfolgt immer gleichmäßig, wenn die Verschlusskappe 5 aufgesetzt wird, um einen Aufsetzvorgang mit großer Genauigkeit sicherzustellen.
  • Als Alternative zur beschriebenen Technik kann die Detektion der Anfangsposition des Schraubeingriffs P das Abtasten eines Ausgangsdrehmoments durch die Steuerung 11 jedes Mal dann umfassen, wenn der Motor 9 sich um eine Umdrehung weiterdreht, sowie das Vergleichen einer aktuellen Abtastung mit einer zuvor genommenen. Steigt das Ausgangsdrehmoment rapide an, so kann dies als eine Anzeige der Anfangsposition des Schraubeingriffs P verwendet werden.
  • In der zuvor erwähnten Ausführungsform wird der Motor 9 veranlasst, sich um eine Umdrehung zu drehen und danach in der abfallenden Stoppzone A zu stoppen. Die Drehung des Motors 9 kann aber auch nach Detektion der Anfangsposition des Schraubeingriffs P gestoppt werden, bei welcher es zu einem raschen Anstieg des Ausgangsdrehmoments kommt. Es ist zu verstehen, dass auf die Addition des Offsets θ1 in diesem Fall verzichtet wird.

Claims (2)

  1. Verfahren zur Detektion der Anfangsposition eines Schraubeingriffs (P) zwischen dem Gewinde (2a) eines Gefäßes (2) und dem Gewinde (5a) einer Verschlusskappe (5), die einen Aufsetzkopf (6) zum Halten der Verschlusskappe (5) und einen Motor (9) zum Drehen des Aufsetzkopfes (6), um eine vom Aufsetzkopf gehaltene Verschlusskappe in eine Festziehrichtung zu drehen, sodass die Verschlusskappe an einem Gefäß festgezogen werden kann, umfassend die folgenden Schritte: das Veranlassen des Absenkens der vom Aufsetzkopf (6) gehaltenen Verschlusskappe (5), um rund um eine Halsöffnung des Gefäßes angepasst zu werden, das Stoppen des Absenkens in einer Höhe, an der ein distales Ende des Gewindes (5a) der Verschlusskappe (5) an einem distalen Ende des Gewindes (2a) des Gefäßes (2) anstoßen kann; das relative Drehen des Gewindes der Verschlusskappe in Bezug auf das Gewinde des Gefäßes in einem Zustand, in dem das Absenken gestoppt ist, um so die Änderung des auf die Verschlusskappe wirkenden Drehmoments zu messen, wenn die distalen Enden der zwei Gewinde (2a, 5a) einander berühren, und um dadurch auf der Grundlage der Drehmomentsänderung eine Anfangsposition eines Schraubeingriffs (P) zu detektieren, in der die distalen Enden der zwei Gewinde einander berühren.
  2. Verfahren zur Detektion der Anfangsposition eines Schraubeingriffs zwischen dem Gewinde eines Gefäßes und dem Gewinde einer Verschlusskappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die relative Drehung dazu dient, die Verschlusskappe (5) zur Drehung in eine zur Festziehrichtung entgegengesetzte Richtung zu veranlassen, bis eine Drehposition erreicht ist, in der das distale Ende des Gewindes (5a) der Verschlusskappe nicht mit dem distalen Ende (2a) des Gefäßes in Eingriff ist, und eine Position, an der sich das Drehmoment von ansteigend auf ab nehmend geändert hat, als Anfangsposition eines Schraubeingriffs (P) zu detektieren, in der die distalen Enden der zwei Gewinde sich erstmals gegenseitig berühren.
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