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DE60116841T2 - Tuner - Google Patents

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DE60116841T2
DE60116841T2 DE60116841T DE60116841T DE60116841T2 DE 60116841 T2 DE60116841 T2 DE 60116841T2 DE 60116841 T DE60116841 T DE 60116841T DE 60116841 T DE60116841 T DE 60116841T DE 60116841 T2 DE60116841 T2 DE 60116841T2
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DE
Germany
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signal
output part
filter
coupled
tuner
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Masashi Nagoya-shi Yasuda
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Panasonic Corp
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Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D7/00Transference of modulation from one carrier to another, e.g. frequency-changing
    • H03D7/16Multiple-frequency-changing
    • H03D7/165Multiple-frequency-changing at least two frequency changers being located in different paths, e.g. in two paths with carriers in quadrature

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Superheterodyne Receivers (AREA)
  • Digital Transmission Methods That Use Modulated Carrier Waves (AREA)

Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Tuner mit dualem Betriebsmodus mit einem einzelnen Eingangsteil und doppelten Ausgangsteil, der in den Eingangsteil eingespeiste Signale verarbeitet und sie durch die Ausgangsteile entsprechend dem jeweiligen Modus ausgibt.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Herkömmliche Tuner werden üblicherweise als die folgenden zwei Arten eingestuft: (i) der Tuner, der Quadratur-Detektionssignale (nachfolgend als I/Q-Detektionssignale bezeichnet) ausgibt, und (ii) der Tuner, der Zwischenfrequenz-(nachfolgend als ZF bezeichnet)Signale ausgibt. Ein Tuner, der zu der Art (i) gehört, die durch einen digitalen TV-Tuner verkörpert wird, der digitale Signale empfängt, demoduliert mittels des I/Q-Detektionsverfahrens ein Hochfrequenzsignal (nachfolgend als HF-Signal bezeichnet), das durch ein digitales Basisbandsignal (nachfolgend wird dieses HF-Signal als digitales HF-Signal bezeichnet) quadraturmoduliert wird, und gibt dann ein I/Q-Detektionssignal aus – nachfolgend wird ein solcher Tuner als ein I/Q-Detektionstuner bezeichnet. Das Dokument EP-A-0 757 483 offenbart so einen Tuner.
  • Andererseits wandelt ein Tuner, der zu der Art (ii) gehört, ohne I/Q-Detektion die Frequenz des Eingangssignals in eine ZF um, und gibt dann ein ZF-Signal aus – nachfolgend wird ein solcher Tuner als ein ZF-Tuner bezeichnet.
  • Der letztere Tuner braucht nicht nur durch analoge Basisbandsignale herkömmlich modulierte HF-Signale, sondern kann ohne Detektion auch digitale HF-Signale in ZF-Signale umwandeln.
  • 4 zeigt ein Blockschaltbild eines I/Q-Detektionstuners nach dem Stand der Technik. Gelangt ein digitales HF-Signal an den Eingangsanschluss 1, wird es in den Bandpassfilter (BPF) 2 und den Regelverstärker 3 eingespeist. Danach wird das Signal in zwei Signale aufgeteilt, die in jeden abzweigenden Schaltungsblock gelangen. In einer abzweigenden Schaltung, d. h. dem oberen Schaltungsblock in 4, empfängt die Mischstufe 6 das digitale HF-Signal und ein Ausgangssignal vom lokalen Oszillator 4. Das Ausgangssignal vom Oszillator 4 wird mit einer Phasenverschiebung von 90° durch den Phasenregler 5 bereitgestellt, bevor es in die Mischstufe 6 gelangt. Die Phasenreglerkreis(phase locked loop – PLL)-Schaltung 15 bestimmt die im Oszillator 4 erzeugte Schwingungsfrequenz, so dass sie mit der Trägerfrequenz des digitalen HF-Signals synchronisiert ist. Die Mischstufe 6 gibt ein Detektions-Ausgangssignal aus. Das Detektions-Ausgangssignal wird über Tiefpassfilter (TPF) 7 und Verstärker 8 zum Ausgangsanschluss 9 als ein I-Signal übertragen. Ähnlich dazu empfängt in der anderen abzweigenden Schaltung – der untere Schaltungsblock in 4, die Mischstufe 10 ein digitales HF-Signal und ein Ausgangssignal vom lokalen Oszillator 4, wobei aber bei dem Ausgangssignal keine Phasenverschiebung bereitgestellt wird. Folglich gibt die Mischstufe 10 ein Detektions-Ausgangssignal aus, das sich vom Ausgangssignal von der Mischstufe 6 im oberen Zweig unterscheidet. Das Detektions-Ausgangssignal von der Mischstufe 10 wird über Tiefpassfilter 11 und Verstärker 12 zum Ausgangsanschluss 13 als ein Q-Signal übertragen.
  • Durch das oben genannte Verfahren verarbeitet der I/Q-Detektionstuner in 4 die zwei unterschiedlichen Signalkomponenten einzeln in jedem Zweig – eine ohne Phasenverschiebung und die andere mit einer Phasenverschiebung von 90° hinsichtlich der Phase des digitalen HF-Signals.
  • Der Steueranschluss 14 arbeitet als eine externe Steuerung des Verstärkungspegels des Regelverstärkers 3. Der Steueranschluss 16 steuert die PLL-Schaltung 15. Der Steueranschluss 17 arbeitet als eine externe Steuerung der Grenzfrequenzen der Tiefpassfilter 7 und 11.
  • 5 ist ein Blockschaltbild eines ZF-Tuners nach dem Stand der Technik. Ein vom Eingangsanschluss 21 eingespeistes HF-Signal gelangt über den BPF 22 und den ersten AVR-Verstärker 23 in die erste Mischstufe 25. Das Signal wird dann durch die erste Mischstufe 25 und den ersten lokalen Oszillator 24 in ein erstes ZF-Signal nach oben umgewandelt, so dass es durch den ersten ZF-Bandpassfilter 26 durchgelassen wird. Die erste PLL-Schaltung 33 bestimmt die Schwingungsfrequenz des Oszillators 24. Das vom BPF 26 eingespeiste ZF-Signal wird nun durch eine zweite Mischstufe 28 und einen zweiten lokalen Oszillator 27 in ein zweites ZF-Signal nach unten umgewandelt. Die zweite PLL-Schaltung 35 bestimmt die Schwingungsfrequenz des Oszillators 27. Das zweite ZF-Signal gelangt in die Verstärkungsschaltung mit automatischer Verstärkungsregelung (AVR) – wird aus dem Regelverstärker 29, dem zweiten ZF-Bandpassfilter 30 und dem Regelverstärker 31 gebildet – und geht vom Ausgangsanschluss 32 als ein ZF-Signal ab. Wie oben beschrieben wurde, hat der ZF-Tuner gemäß 5 einen Tuner mit Doppelüberlagerungs-Supersystem verwendet, in dem ein ZF-Signal nach oben umgewandelt und dann nach unten umgewandelt wird, um eine Spiegelfrequenzstörung zu minimieren.
  • Die Anschlüsse 34 und 36 steuern die PLL-Schaltungen 33 bzw. 35. Der Anschluss 37 dient als eine externe Steuerung des Verstärkungspegels der Regelverstärker 23, 29 und 31.
  • Wie oben beschrieben wurde, war es nötig, dass ein Tuner, der ein digitales Signal empfängt, wahlweise von den oben beschriebenen zwei Arten von Tunern als eine Komponente eines Empfängers gemäß den Empfänger-Kennwerten verwendet wird, da diese Tuner üblicherweise für verschiedene Arten von Empfängern nicht verwendet wurden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung behandet das oben genannte Problem. Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Tuner bereitzustellen, der als ein I/Q-Detektionstuner und ein ZF-Tuner dient, wobei es möglich ist, dass der Tuner üblicherweise als eine gleiche Komponente für verschiedene Arten von Empfängern genutzt wird, die ihn verwenden. Es ist eine: weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen kostengünstigen Tuner durch modernisierte Fertigungsschritte und Produktsteuerung von Tunern bereitzustellen.
  • Um die zuvor erwähnte Aufgabe zu erfüllen, arbeitet der Tuner der vorliegenden Erfindung wie folgt:
    • a) Ein Eingangsanschluss empfängt ein HF-Signal, das durch ein digitales Signal quadraturmoduliert wurde.
    • b) Eine erste und eine zweite Mischstufe werden in jedem Zweig angeordnet, so dass sie jedes Signal empfangen, das auf dem Weg vom Eingangsanschluss in zwei Ströme aufgeteilt wird.
    • c) Ein lokaler Oszillator speist die Mischstufen mit fokalen Schwingungssignalen.
    • d) Ein erster Phasenregler, der zwischen dem lokalen Oszillator und der ersten Mischstufe geschaltet ist, stellt ein lokales Schwingungssignal mit einer Phasenverschiebung von 90° bereit.
    • e) Ein erster und ein zweiter Filter sind mit den Ausgangsteilen der ersten bzw. zweiten Mischstufe verbunden.
    • f) Ein erster und ein zweiter Ausgangsanschluss sind mit den Ausgangsteilen des ersten bzw. zweiten Filters verbunden.
    • g) In einem ersten Betriebsmodus ist der lokale Oszillator mit dem HF-Signal synchronisiert. Der erste und der zweite Ausgangsanschluss geben Quadratur-Detektionssignale aus.
    • h) in einem zweiten Betriebsmodus wird die lokale Schwingungsfrequenz so bestimmt, dass die Differenz zwischen der lokalen Schwingungsfrequenz und der Hochfrequenz der ZF entsprechen soll. Zusätzlich wird dem Ausgangssignal von der ersten Mischstufe eine Phasenverschiebung von 90° durch einen zweiten Phasenregler gegeben und zum Ausgangssignal der zweiten Mischstufe hinzugefügt. Infolgedessen gibt der zweite Ausgangsanschluss ein ZF-Signal aus.
    • i) Der erste und der zweite Betriebsmodus sind mit einem Schalter auswählbar, das heißt, das Auswählen des ersten Betriebsmodus durch einen Schalter ermöglicht es, dass der erste und der zweite Ausgangsanschluss Quadratur-Detektionssignale ausgeben, während es das Auswählen des zweiten Betriebsmodus durch den Schalter ermöglicht, dass der zweite Ausgangsanschluss ein ZF-Signal ausgibt.
  • Als eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist die Reihenschaltung, die aus dem zweiten Phasenregler und dem AN/AUS-Schalter gebildet wird, zwischen den Ausgangsteilen der ersten und der zweiten Mischstufe geschaltet. Durch Bedienen des Schalters AN kann der zweite Anschluss ein ZF-Signal ausgeben, wobei der Tuner in den zweiten Betriebsmodus übergeht. Andererseits können durch Bedienen des Schalters AUS der erste und der zweite Anschluss I/Q-Detektions-Ausgangssignale ausgeben, wobei der Tuner in den ersten Betriebsmodus übergeht.
  • Als eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein erster Wechselschalter am Ausgangsteil der zweiten Mischstufe gemeinsam mit dem AN/AUS-Schalter angeordnet sein. Bei diesem Aufbau wird der Ausgangsteil der zweiten Mischstufe selektiv mit einem TPF und einem BPF entsprechend der Auswahl des ersten Wechselschalters verbunden. Damit dient der zweite Filter als ein TPF im ersten Betriebsmodus und als ein BPF im zweiten Betriebsmodus, während der erste Filter als ein TPF im ersten Betriebsmodus dient.
  • Als noch eine wertere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann an Stelle des AN/AUS-Schalters am Ausgangsteil der ersten Mischstufe ein zweiter Wechselschalter angeordnet sein. Mit dem obigen Aufbau wird der Ausgangsteil der ersten Mischstufe wahlweise mit dem ersten Filter oder dem ersten Phasenregler verbunden.
  • Darüber hinaus können die erste und die zweite Mischstufe, der lokale Oszillator und die Schalter in einer symmetrischen Schaltung angeordnet sein, wobei alle in einem einzelnen Gehäuse integriert sein können, wodurch der Tuner kompakt und gegen Störungsüberlagerung beständig ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird es wie oben beschrieben möglich, einen Tuner mit einer Doppelfunktion als ein I/Q-Detektionstuner und ZF-Tuner bereitzustellen, wobei die Komponenten mit mehreren Arten von Empfängern geteilt werden, die den Tuner verwenden. Diese Tatsache realisiert modernisierte Fertigungsschritte und Produktsteuerung bei der Herstellung von Tunern im großen Umfang.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • 1 ein Blockschaltbild eines Tuners entsprechend einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 den zweiten Betriebsmodus des Tuners des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels;
  • 3 ein Blockschaltbild eines Tuners entsprechend einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 4 ein Blockschaltbild, das ein erstes Beispiel des Tuners nach dem Stand der Technik kennzeichnet;
  • 5 ein Blockschaltbild, das ein zweites Beispiel des Tuners nach dem Stand der Technik kennzeichnet.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele
  • Die bevorzugten Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben.
  • Erstes bevorzugtes Ausführungsbeispiel
  • 1 ist ein Blockschaltbild eines Tuners des ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. In 1 empfängt ein Eingangsanschluss 50 HF- Signale wie digitale HF-Signale, die sich im Allgemeinen im Bereich von 50 bis 880 MHz befinden. Das empfangene Signal wird zum BPF 51 übertragen, um Frequenzen außerhalb des Durchlassbandes herauszufiltern, wobei die durchgelassenen Signale in den Regelverstärker 52 eingespeist werden, der eine automatische Verstärkungsregelung (AVR) durchführt. Danach ist das Signal in das gewünschte erste ZF-Signal durch den aus der Mischstufe 54, dem lokalen Oszillator 53 und der PLL-Schaltung 71 gebildeten Abstimmungskreis umgewandelt, der die Schwingungsfrequenz des Oszillators 53 bestimmt. Das erste ZF-Signal gelangt in den BPF 55, um ungewünschte Frequenzen außerhalb des Durchlassbandes herauszufiltern. Das erste ZF-Signal, das durch Filter 55 durchgelassenen wird, wird in zwei Signale aufgeteilt, die in den jeweiligen abzweigenden Schaltungsblock gelangen.
  • Gesetzt den Fall, ein HF-Signal kommt gemäß 1 in den oberen Schaltungsblock. In diesem Fall empfängt die erste Mischstufe 58 das erste ZF-Signal vom BPF 55 gemeinsam mit dem Ausgangssignal vom lokalen Oszillator 56 mit einer Phasenverschiebung von 90°, die durch den ersten Phasenregler 57 bereitgestellt wird. Zu dieser Zeit wird die Schwingungsfrequenz vom lokalen Oszillator 56 durch die PLL-Schaltung 73 mit der ersten ZF synchronisiert. Damit gibt die erste Mischstufe 58 ein I/Q-Detektionssignal aus. Das Signal wird über den ersten TPF 61 und den ersten Regelverstärker 62 zum ersten Ausgangsanschluss 63 übertragen, um als ein I-Signal ausgegeben zu werden.
  • Im anderen Schaltungsblock – dem unteren Schaltungsblock in 1, empfängt die zweite Mischstufe 64 das erste ZF-Signal vom BPF 55 gemeinsam mit dem Ausgangssignal vom lokalen Oszillator 56 (in diesem Fall ohne Phasenverschiebung). Folglich gibt die zweite Mischstufe 64 das Detektions-Ausgangssignal aus, das sich von dem von der ersten Mischstufe 58 gewonnenen Ausgangssignal unterscheidet. Das Detektions-Ausgangssignal von der Mischstufe 64 wird durch den TPF 67, der mit dem Wechselanschluss 66a des ersten Wechselschalters 66 verbunden ist, und den zweiten Regelverstärker 69 zum zweiten Ausgangsanschluss 70 übertragen, um als ein Q-Signal ausgegeben zu werden. Durch das oben genannte Verfahren führt der Tuner des Ausführungsbeispiels den ersten Betriebsmodus durch, wobei er als ein I/Q-Detektionstuner dient.
  • Es wird jetzt der andere Modus, d. h. der zweite Betriebsmodus, beschrieben.
  • Die PLL-Schaltung 73 bestimmt die Schwingungsfrequenz des lokalen Oszillators 56, so dass die Differenz zwischen der ersten ZF und der Schwingungsfequenz einer zweiten ZF von etwa 400 MHz entsprechen soll. Auf diese Weise führen die erste und die zweite Mischstufe 58 und 64 die Frequenzumwandlung durch. Das durch die erste Mischstufe 58 erzeugte zweite ZF-Signal wird durch den ersten TPF 61 gesperrt und zum zweiten Phasenregler 60 übertragen. Wie in 2 veranschaulicht wird, ist die vom zweiten Phasenregler 60 eingespeiste Signalfrequenz-Komponente mit der von der zweiten Mischstufe 64 eingespeisten phasengleich. Wenn der AN/AUS-Schalter auf AN gestellt ist, werden die phasengleichen Komponenten einander hinzugefügt. Zur gleichen Zeit ändert der Wechselschalter 66 durch Kontaktieren mit dem Wechselanschluss 66b den Strompfad. Auf diese Weise wird das hinzugefügte Signal über den zweiten ZF-Bandpassfilter 68 und den zweiten Regelverstärker 69 zum zweiten Ausgangsanschluss 70 gebracht, um als ein ZF-Signal ausgegeben zu werden.
  • Andererseits sind gemäß 2 Spiegelfrequenz-Komponenten, die in die erste und zweite Mischstufe 58 und 64 gelangen, um 180° phasenverschoben und heben sich an den Ausgangsanschlüssen 81 und 82 auf, so dass sie nicht vom zweiten Ausgangsanschluss 70 in 1 aus gespeist werden.
  • Durch das oben genannte Verfahren dient der Tuner des Ausführungsbeispiels auch als ein ZF-Tuner, wobei er den zweiten Betriebsmodus durchführt.
  • Der AN/AUS-Schalter 59 und der erste Wechselschalter 66 sind elektronische Mehrfachschalter, die aus PIN-Dioden ausgebildet sind.
  • Im ersten Betriebsmodus befindet sich der Schalter 59 im AUS-Zustand, während sich im Schalter 66 der gemeinsame Anschluss 66c zum Wechselanschluss 66a im AN-Zustand befindet.
  • Im zweiten Betriebsmodus ist der Schalter 59 AN, wobei der gemeinsame Anschluss 66c zum Wechselanschluss 66b auf AN ist.
  • Folglich dient der Tuner im ersten Betriebsmodus als ein I/Q-Detektionstuner, wobei die Ausgangsanschlüsse 63 und 70 Basisbandsignale ausgeben, d. h. I- und Q-Signale. Andererseits dient der Tuner im zweiten Betriebsmodus als ein ZF-Tuner, wobei der Ausgangsanschluss 70 ein ZF-Signal von etwa 400 MHz ausgibt.
  • Obwohl das Ausführungsbeispiel das in den Eingangsanschluss 50 eingespeiste Signal als terrestrische Rundfunksignale beschreibt, die sich im Allgemeinen in einem Bereich von 50 bis 860 MHz befinden, können auch digitale Satelliten-Rundfunksignale zulässig sein, die sich im Allgemeinen in einem Bereich von 950 MHz bis 2,2 GHz befinden. BPF 51 lässt eine gewünschte Welle durch und sperrt eine unerwünschte. Die PLL-Schaltung 71 ist so gesteuert, dass die Mischstufe 54 die erste ZF von 1,4 GHz oder 1,2 GHz erhalten kann. BPF 55 ist so ausgebildet, dass er zur ersten ZF passt. Die TPF 61 und 67 haben eine Grenzfrequenz von etwa 50 MHz. BPF 68 hat einen Mittelfrequenz von etwa 400 MHz und eine Bandbreite von etwa 30 MHz.
  • Entsprechend dem Ausführungsbeispiel ist der Tuner aus einer symmetrischen Schaltung ausgebildet. Dieser Aufbau ermöglicht es nicht nur, dass der Tuner beständig gegen Störungsüberlagerung, sondern auf Grund der Schaltungsintegration auch kompakt ist. Darüber hinaus realisiert der Aufbau einen kostengünstigen Tuner bei einer Produktion im großen Umfang.
  • Zweites bevorzugtes Ausführungsbeispiel
  • 3 ist ein Blockschaltbild eines Tuners des zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. Hier wird ein Unterscheidungspunkt vom ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel mit Bezug auf 3 beschrieben.
  • An Stelle des im ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel verwendeten AN/AUS-Schalters 59 ist ein zweiter Wechselschalter 79 im Ausgangsteil der ersten Mischstu fe 58 angeordnet, der mit dem ersten Wechselschalter 66 ineinander greift. Die Wechselanschlüsse 79a und 79b sind mit dem ersten TPF 61 bzw. dem Phasenregler 60 verbunden. Spezieller im ersten Betriebsmodus: die Funktion als ein I/Q-Detektionstuner
    • (i) gemeinsamer Anschluss 66c zum Wechselanschluss 66a (des ersten Wechselschalters 66) und
    • (ii) gemeinsamer Anschluss 79c zum Wechselanschluss 79a (des zweiten Wechselschalters 79)
    ist im AN-Zustand.
  • Im zweiten Betriebsmodus: die Funktion als ein ZF-Tuner
    • (i) Anschluss 66c zum Anschluss 66b und
    • (ii) Anschluss 79c zum Anschluss 79b
    ist jetzt auf AN.
  • Es wird unten ein weiterer Unterscheidungspunkt vom ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel beschrieben.
  • Der Wechselanschluss 66a des ersten Wechselschalters ist durch den TPF 67 mit dem Regelverstärker 69a verbunden, der die Basisband-Frequenz verarbeitet, während der Wechselanschluss 66b durch den BPF 68 mit dem Regelverstärker 69b verbunden ist, der die zweite ZF verarbeitet.
  • Mit dem obigen Aufbau wird im zweiten Betriebsmodus (d. h. dem ZF-Tunermodus) das Ausgangssignal von der ersten Mischstufe zum Ausgangssignal der zweiten Mischstufe hinzugefügt, ohne vom Reflexionsverhalten am Grenzfrequenz-Bereich des ersten TPF 61 abhängig zu sein. Dieses schützt davor, dass sich die Qualität des ZF-Signals verschlechtert. In dem Aufbau wird der Regelverstärker für die Ba sisbandfrequenz und für die zweite ZF separat vorbereitet. Dies ist ein weiteres Plus bei der einfachen Ausführung des Verstärkers.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es wie oben beschrieben möglich, einen Tuner mit zwei unterschiedlichen Funktionen bereitzustellen. Diese Tatsache realisiert modernisierte Fertigungsschritte und Produktsteuerung sowie die Bereitstellung eines kostengünstigen, kompakten und leistungsstarken Tuners.

Claims (14)

  1. Tuner, der ein Hochfrequenzsignal verarbeitet, mit: (a) einer ersten Mischstufe (58), die ein erstes Hochfrequenzsignal empfängt, das vom Hochfrequenzsignal abgeteilt ist; (b) einer zweiten Mischstufe (64), die ein zweites Hochfrequenzsignal empfängt, das vom Hochfrequenzsignal abgeteilt wurde; (c) einem lokalen Oszillator (56), der für die erste und die zweite Mischstufe ein lokales Schwingungssignal bereitstellt; (d) einem ersten Phasenregler (57), der das Schwingungssignal mit einer Phasenverschiebung von 90° bereitstellt und der zwischen dem lokalen Oszillator und der ersten Mischstufe geschaltet ist; (e) einem ersten Filter (61), der mit einem Ausgangsteil der ersten Mischstufe gekoppelt ist und (f) einem zweiten Filter (67), der mit einem Ausgangsteil von der zweiten Mischstufe gekoppelt ist, wobei in einem ersten Betriebsmodus ein Ausgeben eines Quadratur-Detektionssignals vom ersten und zweiten Filter und in einem zweiten Betriebsmodus ein Hinzufügen des Ausgangssignals von der zweiten Mischstufe (64) zu dem Ausgangssignal von der ersten Mischstufe, dem eine Phasenverschiebung von 90° durch einen zweiten Phasenregler gegeben wird, und Ausgeben eines Zwischenfrequenz-Signals vom zweiten Filter mit einem Schalter wählbar sind (66).
  2. Tuner nach Anspruch 1, wobei eine Schwingungsfrequenz des lokalen Oszillators (56) so eingestellt ist, dass sie einer Frequenz des Hochfrequenzsignals im ersten Betriebsmodus entspricht, während im zweiten Betriebsmodus eine Schwingungsfrequenz des lokalen Oszillators (56) so bestimmt ist, dass eine Differenz zwischen einer Frequenz des Hochfrequenzsignals und der Schwingungsfrequenz einer Zwischenfrequenz entsprechen soll.
  3. Tuner nach Anspruch 1, wobei ein Regelverstärker (62, 69) mit jedem Ausgangsteil des ersten und zweiten Filters gekoppelt ist.
  4. Tuner nach Anspruch 3, wobei Betriebsfrequenz-Bänder des Regelverstärkers (62, 69) Durchlassband-Frequenzen des ersten und des zweiten Filters abdecken.
  5. Tuner nach Anspruch 1, wobei eine Reihenschaltung, die den zweiten Phasenregler (60) und einen AN/AUS-Schalter (58) enthält, zwischen den Ausgangsteilen der ersten und der zweiten Mischstufe gekoppelt ist.
  6. Tuner nach Anspruch 1, wobei der erste Filter (61) ein Tiefpassfilter ist und ein erster Wechselschalter mit dem Ausgangsteil der zweiten Mischstufe (64) gekoppelt ist, durch den der zweite Filter zwischen einem Tiefpassfilter (67) und einem Bandpassfilter (68) geschaltet werden kann.
  7. Tuner nach Anspruch 6, wobei ein Regelverstärker (62), der Basisband-Frequenzen verarbeitet, mit dem Ausgangsteil des Tiefpassfilters gekoppelt ist, während ein Regelverstärker (69), der Zwischenfrequenzen verarbeitet, mit dem Ausgangsteil des Bandpassfilters (68) gekoppelt ist.
  8. Tuner nach Anspruch 1, wobei eine Reihenschaltung, die den zweiten Phasenregler (60) und einen AN/AUS-Schalter enthält, zwischen den Ausgangsteilen der ersten (58) und der zweiten (64) Mischstufe gekoppelt ist, wobei der erste Filter (61) ein Tiefpassfilter ist, ein erster Wechselschalter mit dem Ausgangsteil der zweiten Mischstufe gekoppelt ist, durch den der zweite Filter zwischen einem Tiefpassfilter (67) und einem Bandpassfilter (68) geschaltet werden kann.
  9. Tuner nach Anspruch 8, wobei der AN/AUS-Schalter (57) mit dem ersten Wechselschalter ineinander greift.
  10. Tuner nach Anspruch 8 oder Anspruch 9, wobei ein Regelverstärker (62, 69a), der die Basisband-Frequenzen verarbeitet, mit dem Ausgangsteil von jedem Tiefpassfilter gekoppelt ist, und ein Regelverstärker (69b), der Zwischenfrequenzen verarbeitet, mit dem Ausgangsteil des Bandpassfilters gekoppelt ist.
  11. Tuner nach Anspruch 6, wobei der erste Wechselschalter (66) sowohl mit dem Ausgangsteil der zweiten Mischstufe (64) als auch mit dem Ausgangsteil des zweiten Phasenreglers gekoppelt ist und ein zweiter Wechselschalter (79) mit dem Ausgangsteil der ersten Mischstufe (58) gekoppelt ist, so dass der Ausgangsteil der ersten Mischstufe geschaltet wird, um mit dem ersten Filter oder dem Eingangsteil des zweiten Phasenreglers gekoppelt zu sein.
  12. Tuner nach Anspruch 11, wobei der erste Wechselschalter (66) mit dem zweiten Wechselschalter (79) ineinander greift.
  13. Tuner nach Anspruch 11 oder Anspruch 12, wobei ein Regelverstärker (62, 69a), der Basisband-Frequenzen verarbeitet, mit dem Ausgangsteil von jedem Tiefpassfilter gekoppelt ist, während ein Regelverstärker (69b), der Zwischenfrequenzen verarbeitet, mit dem Ausgangsteil des Bandpassfilters gekoppelt ist.
  14. Tuner nach Anspruch 1 oder Anspruch 11, wobei die erste (58) und die zweite (64) Mischstufe, der lokale Oszillator (56) und die Schalter aus einer symmetrischen Schaltung gebildet und in einem einzelnen Gehäuse integriert sind.
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