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Die
vorliegende Erfindung betrifft ein Werkzeugmaschinensystem zum Bearbeiten
großformatiger
Werkstücke,
wie beispielsweise ein auf einem Werkstück-Befestigungstisch angebrachtes
Flugzeugteil, indem eine Spindel mit einem daran angebrachten Werkzeug
in Bezug auf das Werkstück
in Richtungen entlang der X-Achse, der Y-Achse und Z-Achse bewegt
wird und insbesondere ein neues Werkzeugmaschinensystem, wie beispielsweise
ein Maschinenzentrum, das eine Spindelträgerstruktur umfasst, die eine
so angeordnete Spindel aufweist, die in den Richtungen entlang der
X-Achse, Y-Achse und Z-Achse bewegt werden kann und einen der Spindelträgerstruktur
gegenüberliegend
angeordneten Werkstück-Befestigungstisch,
worin der Werkstück-Befestigungstisch
zwei Palettenbefestigungsoberflächen
aufweist, und die Palettenbefestigungsoberflächen stützt, so dass sie in einer erwünschten Position
rotationsindexiert werden können,
und welches ein Bearbeiten mit hoher Effizienz, hoher Geschwindigkeit
und hoher Genauigkeit sogar für
großformatige
Werkstücke
bereitstellt und lediglich einen raumsparenden Bereich zum Einbau
erfordert. Die vorliegende Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zum
Austauschen von Paletten in dem Werkzeugmaschinensystem.
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Im
Stand der Technik wurde ein Verfahren verwendet, bei dem ein Flugwerk
eines Flugzeugs durch Aufteilen in kleine zu bearbeitende Bauteile bzw.
-elemente und durch Verbinden der Bauteile mit Bolzen und Nieten
aufgebaut wird. In den letzten Jahren geht der Trend jedoch in Richtung
eines so weit wie möglichen
Integrierens solcher Teile und somit einer Verringerung der Verbindungsanzahl.
Als Ergebnis erhöhte
sich die Größe der zu
bearbeitenden Teile und nahmen eine komplizierte Form an, wodurch
der Bedarf für
eine neue Werkzeugmaschine zum Bearbeiten derartiger Teile entstand.
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Die
einzigartigen Ausführungserfordernisse für eine derartige
Werkzeugmaschine umfassen die Bereitstellung eines Tisches, auf
dem ein zu bearbeitendes großformatiges
Werkstück
angebracht werden kann, die Bereitstellung eines ausreichenden Hubs
in den Zuführachsen,
um das große
Werkstück zu
bearbeiten und die Möglichkeit
ein großformatiges Teil
mit einer komplizierten Form in jedem Bereich und in jeder Formart
durch einen einzelnen Aufbau zu bearbeiten. Weiterhin muss ein derartiges
Teil effizient, bei einer hohen Geschwindigkeit und hoher Genauigkeit
bearbeitet werden. Ebenfalls in Anbetracht der Tatsache, dass eine
erwünschte
Größe eines
zu bearbeitenden Werkstücks
von einem Werkzeugmaschinebenutzer zum anderen unterschiedlich sein
wird, kann die Werkzeugmaschine, die eine durch jeden Benutzer erforderte
Größe aufweist, rechtzeitig
und unverzüglich
hergestellt und in der Fabrik aufgestellt werden.
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Zum
Zweck eines festen Anbringens eines großen Werkstücks muss der Tisch der Werkzeugmaschine
groß sein
und es ist notwendig zu berücksichtigen,
dass die Beweglichkeit des großen
Tischs in die Richtungen entlang der drei orthogonalen Zuführachsen,
d.h. die X-, Y- und Z-Achsen oder in die Richtungen entlang der
drei Rotationszuführachsen, d.h.
die A-, B- und C-Achsen, von dem Geschichtspunkt einer hohen Bearbeitungsgeschwindigkeit
und hohen Bearbeitungsgenauigkeit unvorteilhaft ist. Insbesondere
erfordert, im Gegensatz zu normalen Werkzeugmaschinen, eine Werkzeugmaschine
zum Bearbeiten eines großen
Werkstücks,
dass die Spindel, die mit dem daran gehaltenen Werkzeug rotiert, mit
orthogonalen Zuführmitteln
und Rotationszuführmitteln
bereitgestellt wird und somit in den Richtungen entlang orthogonaler
Zuführachsen
und in den Richtungen entlang Rotationszuführachsen bewegt werden kann,
so dass das Werkstück
bearbeitet werden kann, wobei während
der Bearbeitung der Tisch fixiert (in einem stationären Zustand)
ist.
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Es
wird angemerkt, dass die X-Achse und die Y-Achse in einer vertikalen
Ebene zueinander orthogonal sind und sich horizontal beziehungsweise vertikal
erstrecken, während
sich die Z-Achse in einer horizontalen Richtung, senkrecht zu der
X-Achse und Y-Achse erstreckt. Ebenfalls wird erwähnt, dass
die Richtungen entlang der A-, B- und C-Achsen als die Richtungen
einer Rotation um die X-, Y- beziehungsweise Z-Achsen festgelegt
sind.
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Da
außerdem
ein großes
Werkstück
verantwortlich gemacht wird die Effizienz eines Werkstückaufbauvorgangs
zu verschlechtern, ist es erforderlich Mittel zum automatischen
Austausch des Werkstücks bereitzustellen,
um dadurch die Effizienz des Aufbauvorgangs und eine Betriebsgeschwindigkeit
der Werkzeugmaschine zu verbessern.
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Im
Allgemeinen, falls das Werkstück
durch eine Werkzeugmaschine, wie beispielsweise ein Maschinenzentrum,
zu einer erwünschten
Form bearbeitet wird, dann wird die erwünschte Bearbeitung des Werkstücks durch
Anbringen des Werkstücks
auf einer Palette und durch Austausch der Paletten zwischen dem
Palettenstapler und dem Werkstück- Befestigungstisch
der Werkzeugmaschine einschließlich
des Tischs, effizient ausgeführt
werden.
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Für einen
derartig effizienten Palettenaustausch sind Bauteile, wie beispielsweise,
ein Palettenstapler erforderlich, der als eine Aufbaustation wirkt,
um den Aufbauvorgang darin auszuführen, Palettenaustauschmittel,
um eine Palette, die ein daran angebrachtes Werkstück aufweist
mit einer anderen durch Übertragen
und Transportieren zu ersetzen bzw. auszutauschen, ein Palettenmagazin
zum Lagern mehrerer Paletten mit einem daran angebrachten Werkstück und Palettenübertragungsmittel
zum Übertragen
der Paletten zwischen dem Palettenmagazin und dem Palettenstapler.
Somit wird eine großformatige
Werkzeugmaschine zum Handhaben der Paletten, die ein relativ großes Werkstück daran
angebracht aufweisen, in deren gesamten Einbaubereich vergeblich
vergrößert, wenn
diese Bauteile nicht bereitgestellt werden.
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Weiterhin
werden derartig große
Werkstücke häufig durch
ein Vakuumverfahren auf den Paletten angebracht und können, wenn
die Paletten in einem vertikalen Zustand transportiert werden, von
den Paletten fallen, so dass im schlechtesten Fall die Arbeiten
verletzt werden. Außerdem
werden die Paletten während
des Transports in dem vertikalen Zustand schlecht ausbalanciert,
wobei einige der auf den Paletten angebrachten Werkstücke von
den Paletten fallen können,
wodurch es erheblich erschwert wird die Paletten auf dem Werkstück-Befestigungstisch der
Werkzeugmaschine anzubringen. Somit ist es wünschenswert, dass die Paletten
mit dem großen daran
angebrachten Werkstück
in der horizontalen Ebene gehandhabt werden.
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Falls
weiterhin das große
Werkstück
bearbeitet wird, ist die für
einen Aufbauvorgang eines Anbringens eines Werkstücks auf
eine Palette und die für
einen Austauschvorgang von Paletten erforderliche Zeit häufig im
Wesentlichen der gleich, die zum Aktivieren der Werkzeugmaschine
erforderlich ist, um das Werkstück
tatsächlich
zu bearbeiten. Da die Aufbauzeit und die Palettenaustauschzeit einen
beachtlichen Anteil zu dem für
ein Bearbeiten eines Werkstücks
in Anspruch nehmen, kann die Verkürzung der Aufbauzeit und der
Palettenaustauschzeit unmittelbar ein Hochgeschwindigkeitsbearbeiten
und eine verbesserte Maschinenbetriebsgeschwindigkeit erreichen.
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Ein
erster verfügbarer
Stand der Technik zum Verwirklichen der vorstehend erwähnten Erfordernisse
besteht in einer nicht geprüften
Japanischen Patentveröffentlichung (Kokai)
No. 8-318445, die eine symmetrische multiaxiale Linearmotoren-Werkzeugmaschine
offenbart. Die Werkzeugmaschine umfasst ein vertikales Gerüst, das
an gegenüberliegenden
Rahmen in einer Richtung entlang der X-Achse bewegt werden kann,
einen Sattel, der an dem vertikalen Gerüst in einer Richtung entlang
der Y-Achse bewegt werden kann, einen Werkzeugschieber, der dazu
angepasst ist auf dem Sattel in einer Richtung entlang der Z-Achse bewegt werden
zu können,
einen Spindelkopf, der an dem Vorderendbereich des Werkzeugschiebers
angeordnet ist, um eine Spindel mit einem daran angebrachten Werkzeug
drehbar zu tragen und einen Tisch, der an dem Vorderbereich des
Rahmens befestigt ist, um ein Werkstück daran anzubringen. Die Werkzeugmaschine
wird durch Linearmotoren angetrieben, um in die einzelnen Zuführrichtungen
entlang der X-, Y- und Z-Achsen bewegt zu werden. Außerdem wird
das vertikale Gerüst
an zwei Seiten, den Unter- und Oberseiten, in Bezug auf den Rahmen
geführt
und durch die Linearmotoren angetrieben. Ein Stator (statisches
Element) und eine Bewegungsvorrichtung (bewegendes Element) des
Linearmotors sind an dem Rahmen in vertikal symmetrischer Weise
angeordnet, so dass die Anziehungskraft des auf die Bewegungsvorrichtung
wirkenden Stators, sowohl in den unteren als auch den oberen Linearmotoren, voneinander
vertikal verschoben sein können.
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Ein
zweiter verfügbarer
Stand der Technik zum Verwirklichen der vorstehend erwähnten Erfordernisse
besteht in einer Werkzeugmaschine, wie sie in der nicht geprüften Japanischen
Patentveröffentlichung
(Kokai) No. 262727 offenbart ist. Die Werkzeugmaschine umfasst ein
vertikales Bett in der Form eines rechteckigen Rahmens mit einer
Durchgangsöffnung
in dessen Mitte, wenn sie von vorne betrachtet wird, einen X-Schieber
in der Form einer rechteckigen Rahmensform, die an der vorderen
Seite des vertikalen Betts entlang der Richtung der X-Achse beweglich
hergestellt ist und eine Durchgangsöffnung in dessen Mitte aufweist,
wenn sie von vorne betrachtet wird, einen Y-Schieber, der dazu angepasst
ist in einer Richtung entlang der Y-Achse bewegt zu werden, während er
in der Durchgangsöffnung
der X-Achsenschiebers gestützt
und geführt wird,
einen Z-Achsenschieber, der dazu angepasst ist entlang der Richtung
der Z-Achse bewegt zu werden, während
er durch den Y-Achsenschieber gestützt und geführt wird, einen Spindelkopf,
der an dem Vorderendbereich des Z-Achsenschiebers angeordnet ist,
um eine Spindel mit einem daran angebrachten Werkzeug drehbar zu
stützen,
und einen an dem Vorderbereich des vertikalen Betts befestigten Tisch,
um ein Werkstück
daran anzubringen. Die Werkzeugmaschine wird individuell durch ein
Paar schienenförmiger
Führungen
in die Zuführrichtungen entlang
der X-, Y- und Z-Achsen geführt
und durch ein Paar Linearmotoren angetrieben.
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Ein
weiterer dritter verfügbarer
Stand der Technik bildet ein Werkstückpalettenaustauschverfahren,
wie es in der nicht geprüften
Japanischen Patentveröffentlichung
(Kokai) No. 60-29261 veröffentlicht
ist. Die darin offenbarte Werkzeugmaschine mit einem Palettenaustauscher
umfasst einen Maschinenkörper,
um ein Werkstück
durch eine relative Bewegung entlang der X-, Y- und Z-Achsen zwischen
einem Spindelkopf, zum drehbaren Stützen einer Spindel mit einem
daran angebrachten Werkzeug und einem Tisch, zum daran Anbringen
des Werkstücks,
zu bearbeiten und einen Palettenaustauscher, der zu dem Maschinenkörper benachbart
angeordnet ist, um die Paletten an/von dem Tisch zu deren Austausch
auszugeben und entgegenzunehmen. Der Palettenaustauscher weist mehrere
Oberflächen
auf, um daran Paletten anzubringen und ist so gestaltet, so dass
er um eine horizontale Rotationsachse rotieren kann und dadurch
eine Palettenaustauschposition, eine Standby-Position oder eine
Werkstück-Säuberungsposition
zu indexieren.
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Ein
weiterer vierter verfügbarer
Stand der Technik stellt einen Palettenaustauscher dar, wie er in
der nicht geprüften
Japanischen Patentveröffentlichung
(Kokai) No. 10-128640
offenbart ist. Dieser Palettenaustauscher vom Pendel-Typ transportiert bzw.
trägt,
nach dem das erwünschte
Bearbeiten beendet ist, eine Palette mit einem daran angebrachten bearbeiteten
Werkstück
von dem Tisch einer Werkzeugmaschine zu einem Palettenstapler und
trägt anschließend eine
Palette mit einem daran angebrachten neuen Aufbau-Werkstück von dem
Palettenstapler zu dem Tisch der Werkzeugmaschine. Beim Anbringen/Ausbauen
bzw. Abnehmen des Werkstücks
an/von der Palette wird eine an der Palette angebrachte Winkelplatte
um 90 Grad zu einem horizontalen Zustand gedreht und das bearbeitete Werkstück wird
durch einen Kran oder dergleichen entfernt. Danach wird das neue
Aufbau-Werkstück an die
Winkelplatte angebracht.
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Ein
weiterer fünfter
verfügbarer
Stand der Technik stellt einen oberirdische Beförderungsvorrichtung dar, wie
sie in der nicht geprüften
Japanischen Gebrauchsmuster Veröffentlichung
(Kokai) No. 60-120751 offenbart ist. Diese Beförderungsvorrichtung umfasst
eine Bewegungsvorrichtung, die in einer longitudinalen Richtung
von über
einer Werkzeugmaschine angeordneten tragenden bzw. Beförderungs-Schienen,
in einer vertikalen Richtung und in Richtung senkrecht zu den vorherigen
Richtungen, bewegt werden kann und eine Haltevorrichtung, die von
der Bewegungsvorrichtung hängt,
um eine Palette mit einem daran angebrachten Werkstück zu halten.
Die durch die Haltevorrichtung gehaltene Palette wird zu einer bestimmten
Position in der Werkzeugmaschine befördert.
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Ein
weiterer sechster Stand der Technik besteht in einer automatischen
Bearbeitungsvorrichtung, wie sie in der nicht geprüften Japanischen
Gebrauchsmusterveröffentlichung
(Kokai) No. 4-57358 offenbart ist. Diese automatische Bearbeitungsvorrichtung
wird mit einem Laufwagen und einem Hebekran bereitgestellt, um ein
Werkstück
zwischen einem vor einer Werkzeugmaschine angeordneten dreidimensionalen
Lager und einem als eine Aufbaustation dienenden Eintragetisch als
auch zwischen dem dreidimensionalen Lager und einem Werkstücktauscher
zu befördern.
Wenn der Laufwagen zusammenbricht bzw. abgebaut wird, dann wird das
Werkstück
durch den Hebekran zwischen dem dreidimensionalen Lager und dem
als Aufbaustation dienenden Eintragetisch und zwischen dem dreidimensionalen
Lager und dem Werkstücktauscher
der Werkzeugmaschine befördert.
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In
einer großformatigen
Werkzeugmaschine zum Bearbeiten großer Teile, wie beispielsweise
einer Werkzeugmaschine zum Bearbeiten von Flugzeugteilen, ist ein
Werkstück-Befestigungstisch
für ein
zu anzubringendes großes
Werkstück
während des
Bearbeitungsvorgangs im Allgemeinen stationär. Infolgedessen wird eine
Spindel, die ein daran angebrachtes Werkzeug aufweist und gedreht
werden kann, mit den orthogonalen Zuführmitteln und den Rotationszuführmitteln
bereitgestellt, wodurch die Bewegung in die Richtungen entlang der
X-Achse, der Y-Achse und der Z-Achse und die Rotation entlang der
A-Achse, der B-Achse und der C-Achse stattfinden kann. Weiterhin
weist eine derartige Werkzeugmaschine im Allgemeinen eine Spindel vom
Horizontal-Typ auf und weist ebenfalls relativ lange Vorschübe bzw.
Hübe entlang
der X-Achse und der Y-Achse auf. Daher wird eine hohe großformatige Säule/Stütze geführt, um
an einem Bett in der horizontalen Richtung entlang der X-Achse bewegt
zu werden, so dass ein Spindelkopf, der die Spindel drehbar trägt, an der
Säule in
die Richtung entlang der Y-Achse bewegt werden kann.
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Wenn
eines der Verfahren zum Lösen
des vorstehend beschriebenen Problems darin besteht, dass die Bewegungsvorrichtung
der Spindelträgerstruktur
groß und
schwer ist, dann ist es möglich, dass
eine Basis gestaltet wird, die eine rahmenförmige Struktur aufweist und an
zwei Positionen, oberen und unteren Positionen der Basis, wie in
dem ersten und zweiten Stand der Technik mit X-Achsenführungen
bereitgestellt werden soll, so dass ein X-Achsenschieber, der ähnlich zu einer rahmenförmigen Struktur
gestaltet ist, geführt
werden kann, um entlang der oberen und unteren Führungen bewegt zu werden. Mit
einer/m derartigen Führung
und Antrieb an den zwei oberen und unteren Positionen, ist die Bewegungsvorrichtung
nicht freitragend. Daher kann die erforderliche Festig- bzw. Steifigkeit
für die
Bewegungsvorrichtung verringert werden, um dadurch die notwendige
Steifigkeit sogar in einer leichteren Bewegungsvorrichtung sicherzustellen.
Wenn die Linearmotoren als Mittel zum Zuführen/Antreiben der Bewegungsvorrichtung
verwendet werden, kann ebenfalls eine hohe Zuführgeschwindigkeit erreicht
werden.
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Es
tritt jedoch ein neues Problem auf, das besonders der Werkzeugmaschine
zukommt, die einen längeren
Hub der X-Achse erfordert als die der gewöhnlichen Werkzeugmaschinen.
Wird der X-Achsenhub länger,
dann muss eine bewegliche Bedeckung vom Teleskop-Typ oder Wicklungs-Typ
zum Bedecken der Führungen
und des Zuführmechanismus
in der Richtung entlang der X-Achse länger werden, um einen Schutz
gegenüber
den durch die Bearbeitung des Werkstücks erzeugten Späne bzw. Chips
bereitzustellen. Als Ergebnis kann die bewegliche Bedeckung leichter
zusammenbrechen.
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Der
erste und der zweite Stand der Technik zeigen ein derartiges Problem
nicht an, da sie nicht auf die Werkzeugmaschine mit einem relativ
langen Hub der X-Achse gerichtet sind. Obwohl weiterhin der X-Achsenschieber
leichter gemacht ist, wird der Y-Achsenhub ebenfalls in der Länge erhöht, um einen
bestimmten Grad von Belastung auf die X-Achsenführungen auszuüben. Dies
kann ein weiteres Problem aufwerfen, so dass Sicherheit für die Lebensdauer
der X-Achsenführungen
gewährleistet werden
muss.
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Als
Ergebnis der Verwendung des großformatigen
Werkstücks
dauert es eine lange Zeit, um die Aufbauarbeiten bzw. -vorgänge auszuführen, d.h. um
das Werkstück
an dem Tisch anzubringen, um Späne
von dem Werkstück
zu entfernen nachdem es bearbeitet wurde und das Werkstück von dem
Tisch zu entfernen nachdem es bearbeitet wurde. Während der
Aufbauarbeiten wird daher die Werkzeugmaschine unterbrochen, so
dass ein Problem, dass die Betriebgeschwindigkeit der Maschine sinkt,
aufgeworfen wird. Weiterhin muss die Bewegungsvorrichtung (oder
der Spindelkopf und die Säulen),
um in die Richtung entlang der X-Achse zu bewegt zu werden, in Größe und Gewicht
vergrößert werden.
Dies kann aufgrund des durch das Gewicht der in der Richtung entlang
der X-Achse bewegten Bewegungsvorrichtung verursachten Reibungswiderstandes
Probleme aufwerfen, so dass die Hochgeschwindigkeitszufuhr schwer
ist und ein Aufrecherhalten der Positionierungsgenauigkeit bei einem
hohen Niveau in der Richtung entlang der X-Achse schwer ist.
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Eine
der Lösungen
zum Lösen
des Problems des Absinkens in der Arbeitseffizienz und der Betriebsgeschwindigkeit
der Maschine, aufgrund der für den
Aufbau erforderlichen langen Zeitdauer, besteht, wie beispielsweise
in dem dritten Stand der Technik darin, einen Palettentauscher an
die Werkzeugmaschine anzubringen. Wenn ein großes Werkstück gehandhabt werden soll,
ist jedoch einer großer
Installationsraum erforderlich und folglich muss die Konstruktion
vergrößert werden.
Dies verursacht ein anderes Problem, das darin besteht, dass die
erforderlichen Kosten erheblich hoch sind.
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Um
die Effizienz und Sicherheit der Aufbauarbeiten durch Ausführen der
Aufbauarbeiten mit den im horizontalen Zustand befindlichen Werkstückbefestigungsoberflächen der
Palette zu verbessern, kann der vierte Stand der Technik verwendet
werden. In dem vierten Stand der Technik sind jedoch der Palettentauscher
und der Palettenstapler nur in einer Ebene angeordnet. Falls somit
die Palette mit dem daran angebrachten großen Werkstück ausgetauscht wird, dann
entsteht im vierten Stand der Technik ein Problem, dass der Bereich
zum Installieren der Werkzeugmaschine beträchtlich vergrößert wird.
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Weiterhin
ist es im vierten Stand der Technik nach dem erwünschten Bearbeiten folgerichtig
notwendig, dass die Paletten mit dem darauf angebrachten Werkstück durch
den Palettentauscher vom Pendel-Typ von dem Tisch der Werkzeugmaschine
zu dem Palettenstapler transportiert werden, um den Tisch der Werkzeugmaschine
in eine Position zu bewegen, die einem anderen Palettenstapler zugewandt
ist und um durch die Palette die Palette mit dem daran angebrachten
neuen Aufbauwerkstück von
dem Palettenstapler zu dem Tisch der Werkzeugmaschine zu transportieren.
Somit weist der vierte Stand der Technik ein weiteres Problem darin auf,
dass es eine lange Zeit benötigt,
um die Paletten auszutauschen.
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Wenn,
gemäß des vierten
Standes der Technik, die Palette mit dem daran angebrachten Werkstück nicht
von dem Tisch der Werkzeugmaschine transportiert wird, dann kann
die Palette mit dem daran angebrachten neuen Werkstück nicht
zu dem Tisch der Werkzeugmaschine transportiert werden. Während dieses
Vorgangs muss daher der Bearbeitungsvorgang in der Werkzeugmaschine
gestoppt werden. Als Ergebnis davon kann ein Problem entstehen,
dass die für
einen Bearbeitungsvorgang erforderliche Gesamtzeit verlängert wird.
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Weiterhin
wird im vierten Stand der Technik nach einem erwünschten Bearbeitungsvorgang
die Palette mit dem daran angebrachten Werkstück in der Ebene transportiert.
Somit ist der Vorgang eines Überprüfens des
bearbeiteten Werkstücks
durch den Operator mit einer ernsthaften Gefahr verbunden wobei
der Zugang zu dem Werkstück
verschlechtert wird. Dies führt
zu Problemen einer verringerten Betriebseffizienz bei Überprüfungs- und
Reinigungsvorgängen
für das
bearbeitete Werkstück
und zu einem unmöglichen
direkten Aufbauvorgang.
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Ausgehend
von diesen Problemen wird ein Anteil des erforderlichen Raums für die Werkzeugmaschine
eingespart, um die Palette nicht in der Ebene, sondern in einem
dreidimensionalen Raum zu transportieren.
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Bei
Verwendung des fünften
Standes der Technik kann daher, wie bei dem vierten Stand der Technik,
die Palette nicht in der Ebene transportiert wird, sondern in dem
Raum über
der Werkzeugmaschine transportiert werden. In diesem Fall ist jedoch die
Positionierung der Palette, die in der von der Bewegungsvorrichtung
hängenden
Haltevorrichtung gehalten wird, problematisch. Dies kommt davon, dass
ein Gegenstand, der von einer Bewegungsvorrichtung hängt während der
Bewegung schwingen kann, wodurch es erheblich erschwert wird den
Gegenstand an einer bestimmten Position zu positionieren.
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Weiterhin
wird in dem fünften
Stand der Technik die aufgehängte
Palette durch die an der Werkzeugmaschine angeordneten Positionierungsmittel
in Bezug auf die Werkzeugmaschine positioniert. Daher ist es notwendig
die Positionierungsmittel an der Werkzeugmaschine bereitzustellen,
wobei dies zu den erhöhten
Kosten der Werkzeugmaschine führt.
Auch wenn die Palette an der Werkzeugmaschine positioniert wird,
dann muss ebenfalls der Palettenstapler oder dergleichen mit den
Positionierungsmitteln bereitgestellt werden, wodurch ein Problem
aufgeworfen wird, das darin besteht, dass die Konstruktion erheblich
kompliziert wird.
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In
dem sechsten Stand der Technik, wie in dem fünften Stand der Technik, wird
die Palette in dem Raum oberhalb der Werkzeugmaschine transportiert,
wobei der Hebekran insbesondere zum Transportieren der Palette verwendet
wird. Das Positionieren der aufgehängten Palette stellt, wie vorstehend
beschrieben, ein wichtiges Ziel dar. In dem sechsten Stand der Technik
wurde jedoch zum Positionieren des durch den Hebekran aufgehängten Werkstücks keine
Gegenmaßnahme
bereitgestellt. Daher besteht ein Problem darin, dass es erheblich erschwert
wird die Palette zu der bestimmten Position zu transportieren und
sie genau zu positionieren.
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In
dem Japanischen Patent No. 200061755 ist eine Werkzeugmaschine gemäß der Präambel von
Anspruch 1 offenbart, die zwei Spindeln umfasst, wobei jede eine
horizontale Zentralachse, einen Tisch für ein daran anzubringendes
Werkstück,
der durch Ständer
gestützt
wird, um um die horizontale Achse drehbar zu sein, und ein Positionierungsmittel zum
Positionieren des Tisches in einer Position, in der sich die Tischoberfläche zu der
horizontalen Zentralachse der Spindel senkrecht erstreckt. In dieser Offenbarung
rotiert die Tischoberfläche
um 180° und ist
immer in einer vertikalen Position positioniert, in der sich die
Tischoberfläche
senkrecht zu der horizontalen Zentralachse der Spindel erstreckt.
Als Ergebnis wird das Werkstück
auf einer der Tischoberflächen
in der vertikalen Position ersetzt, während das Werkstück an der
anderen Tischoberfläche
in der vertikalen Position durch die Spindel bearbeitet wird. Dies
macht es dementsprechend schwer das Werkstück zu ersetzen.
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Die
EP-0 614 724 offenbart eine Werkzeugmaschine, die einen Maschinenrahmen
umfasst, einen an dem Maschinenrahmen angeordneten Arbeitsträger für ein zu
bearbeitendes Werkstück,
einen Werkzeugträger
zum Anbringen eines Werkzeugs, der an dem Maschinenrahmen angeordnet
ist, und mindestens einen Antrieb, wobei ein Schieber eine relative
Bewegung zwischen dem Werkzeug und dem Werkstück in der Richtung von mindestens
einer Achse ausführt.
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Ausgehend
von der vorstehenden Ausführung
kann gesagt werden, dass nicht nur ein Erfordernis darin besteht
die Palette räumlich
so zu transportieren, um Raum für
die Werkzeugmaschine zu sparen, sondern ebenfalls, um die aufgehängte Palette
zu positionieren und einfach und verlässlich an der bestimmten Position
zu halten und um eine hoch effiziente und genaue Bearbeitung zu
erreichen.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin die vorstehend
beschriebenen Probleme zu lösen
und ein Werkzeugmaschinensystem und ein Verfahren zum Palettenaustausch
darin bereitzustellen, das die Hochgeschwindigkeitsbearbeitung und
genaue Bearbeitung eines großformatigen
Werkstücks
ermöglicht
und das den Aufbauvorgang für das
großformatige
Werkstück
fördert.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin ein Werkzeugmaschinensystem und
ein Verfahren zum Palettenaustausch darin bereitzustellen, um ein
großformatiges
Werkstück
mit einer hohen Betriebsgeschwindigkeit der Maschine zu bearbeiten.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin ein Werkzeugmaschinensystem und
ein Verfahren zum Palettenaustausch darin bereitzustellen, das einen
Installationsbereich raumsparend macht.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin ein Werkzeugmaschinensystem und
ein Verfahren zum Palettenaustausch darin bereitzustellen, das ein
hoch effizientes Bearbeiten durch Verringern der Austauschzeit des
Werkstücks ermöglicht.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin ein Werkzeugmaschinensystem und
ein Verfahren zum Palettenaustausch darin bereitzustellen, das den
Zugang zu dem Werkstück
verbessern und einen direkten Aufbauvorgang ermöglichen kann.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin ein Werkzeugmaschinensystem und
ein Verfahren zum Palettenaustausch darin bereitzustellen, das den
Vorgang eines Überprüfens des
bearbeiteten Werkstücks
sicher und einfach sogar während
der Bearbeitung des Werkstücks
ausführen
kann.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin für ein großformatiges
Werkstück ein
Werkzeugmaschinensystem und ein Verfahren zum Paletteaustausch darin
bereitzustellen, das Späne
einfach handhaben kann.
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In
Anbetracht der vorstehend erwähnten
Aufgaben, stellt die vorliegende Erfindung eine wie in Anspruch
1 festgelegte Werkzeugmaschine bereit.
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Die
Rotationsindexierungsmittel können
so konstruiert sein, dass sie einen Indexierungsmotor zum Rotationsindexieren
des Werkstück-Befestigungstisches
der Werkstückträgerstruktur
umfassen, erste Positionierungsmittel zum Positionieren des Werkstück-Befestigungstisches,
die mit der Rotationsschaft des Werkstück-Befestigungstisches der Werkstückträgerstruktur
in Eingriff gebracht werden, einen Arm, der an dem Werkstück-Befestigungstisch der
Werkstückträgerstruktur
angebracht ist, und zweite Positionierungsmittel zum Positionieren
des Werkstück-Befestigungstisches
der Werkstückträgerstruktur,
die mit dem Arm in Eingriff gebracht werden.
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Der
Spindelkopf kann an dem Z-Achsenschieber fest angebracht sein oder
kann in mindestens einer der Richtungen entlang der A-Achse, der B-Achse
und der C-Achse drehbar angebracht sein.
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Die
Basis der Spindelträgerstruktur
kann in einer gestreckten Basis mit mehreren Basiseinheiten gestaltet
sein, die entlang der X-Achse aneinandergekoppelt sind, wobei die
Basiseinheit eine bestimmte X-Achseneinheitslänge aufweist, und die Werkstückträgerstruktur
kann in einer gestreckten Werkstückträgerstruktur
mit mehreren Werkstückträgerstruktureinheiten
gestaltet sein, die entlang der X-Achse aneinander gekoppelt sind,
wobei die horizontalen Achsen davon miteinander angeordnet sind,
wobei die Werkstückträgerstruktureinheit
eine bestimmte X-Achseneinheitslänge
aufweist.
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Der
X-Achsenschieber der Spindelträgerstruktur
kann in der Richtung entlang der X-Achse durch Linearmotoren angetrieben
werden, die entlang der Führungen
an den oberen beziehungsweise unteren Abschnitten der Basis angeordnet
sind, wobei der Linearmotor einen Stator und eine Bewegungsvorrichtung
umfassen kann, die gegenüberliegend
zueinander an der Basis beziehungsweise dem X-Achsenschieber angeordnet
sind, so dass die Anziehungskraft des auf die Bewegungsvorrichtung
wirkenden Stators die Belastung in der Schwerkraft-Richtung verringert,
die auf die Führungen
des X-Achsenschiebers ausgeübt
wird.
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Span-
bzw. Chipauswurfmittel können
zwischen die Spindelträgerstruktur
und die Werkstückträgerstruktur
eingeschoben sein, wobei die Werkstückträgerstruktur, die in dem Bearbeitungsbereich erzeugten
Späne auf
die Außenseite
des Bearbeitungsbereichs auswirft bzw. ausgibt.
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Erfindungsgemäß wird weiterhin,
wie in Anspruch 7 festgelegt, ein Verfahren zum Palettenaustausch
in einer Werkzeugmaschine bereitgestellt.
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Mit
den, wie vorstehend beschriebenen, derartigen Gestaltungen in der
Spindelträgerstruktur, wird
der X-Achsenschieber, d.h. einer der Bauteile des in Bezug auf die
stationäre
Basis beweglichen Bewegungsvorrichtung, durch die oberen und unteren
Kantenabschnitte geführt
und getragen, so dass auf den X-Achsenschieber wirkende Kräfte (d.h.
eine Schubkraft und eine Stützkraft)
auf im Wesentlichen symmetrische Abschnitte des X-Achsenschiebers angewendet
werden. Im Gegensatz zu der Ausleger- bzw. Trägerstütze in der Werkzeugmaschine
des Standes der Technik, ist daher eine Verstärkung des X- Achsenschiebers durch das Strukturelement
nicht erforderlich, um das Krümmen
und die Auslenkung eines distalen Endabschnitts zu verhindern, wie
es durch das Torsionsmoment bewirkt wird, so dass die Struktur leichter
gemacht und bei hoher Geschwindigkeit bewegt werden kann. In der
Werkzeugmaschine, insbesondere einer Werkzeugmaschine zum Bearbeiten
eines großformatigen
Werkstücks
ist im Allgemeinen der Hub entlang der X-Achse gestreckt bzw. verlängert. Daher
trägt eine
höhere
Geschwindigkeit der Bewegungsvorrichtung in der X-Achsenrichtung
signifikant zu einer erhöhten
Bearbeitungsgeschwindigkeit der gesamten Werkzeugmaschine und einer
verringerten Betriebszeit bei, um dadurch eine Effizienz beim Bearbeitungsvorgang
zu verbessern.
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Eine
Bereitstellung des gestützten
Werkstück-Befestigungstisches,
die ein Rotationsindexieren um die horizontale Achse ermöglicht,
die sich in der Richtung entlang der X-Achse erstreckt, ermöglicht außerdem der Werkstückbefestigungsoberfläche nach
oben, vorzugsweise horizontal ausgerichtet zu sein. Als Ergebnis
kann das Risiko, dass das Werkstück
von der Werkstückbefestigungsoberfläche fällt, beseitigt
und die Sicherheit des Arbeiters gewährleistet werden. Dies fördert den
Aufbauvorgang.
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Außerdem kann
eine der zwei gegenüberliegend
angeordneten Palettenbefestigungsoberflächen der Werkstückbefestigungsoberfläche durch das
Rotationsindexierungsmittel in den horizontalen Zustand oder in
den vertikalen Zustand positioniert werden. Daher kann das bearbeitete
Werkstück
aufgebaut und übertragen/transportiert
werden, während
ein neues Werkstück
bearbeitet wird, wodurch die Betriebsgeschwindigkeit der Maschine
verbessert und die zum Austauschen der Werkstücke erforderliche Zeit verkürzt wird,
um einen hoch effizienten Bearbeitungsvorgang zu erreichen.
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Weiterhin
wird die Palette mit dem daran angebrachten Werkstück über dem
Arbeiter oder Operator transportiert. Dies kann den Bereich zum
Installieren der Maschine raumsparend machen und den Zugang des
Arbeiters zu dem Werkstück
verbessern, wodurch ein direkter Aufbauvorgang möglich gemacht wird.
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Außerdem ist
vorgesehen, dass das Spanauswurfmittel den Spanentfernungsvorgang
durch Auswerfen von Spänen
und Schneideflüssigkeit leichter
zu machen, die in dem Maschinenbereich erzeugt werden und naturgemäß auf eine
bestimmte Stelle fallen. Das Spanauswurfmittel kann die Spindelträgerstruktur
von der Werkstückträgerstruktur trennen,
um die Herstellung und Installation der großformatigen Werkzeugmaschine
zu fördern,
so dass die Spindelträgerstruktur
und die Werkstückträgerstruktur
modularisiert werden können.
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Durch
Kombination der durch die vorstehend beschriebenen Konstruktionen
erzielten Wirkungen kann die Werkzeugmaschine und das Verfahren
eines Palettenaustauschs gemäß der vorliegenden
Erfindung, die für
den Aufbauvorgang und den Bearbeitungsvorgang erforderliche Zeit
verringern, wodurch die Effizienz des gesamten Bearbeitungsvorgang verbessert
wird.
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Wird
der vorstehend erwähnte
Stand der Technik mit der vorliegenden Erfindung verglichen, dann
offenbaren der erste und zweite Stand der Technik die Werkzeugmaschine
mit einem relativ kurzen Hub der X-Achse im Gegensatz zu der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine
mit einem relativ langen Hub der X-Achse zum Bearbeiten des großformatigen
Arbeitswerkstücks
und lösen
damit keines der Probleme, wie beispielsweise, das der Fehlfunktion
der beweglichen Bedeckung und der Lebenszeit der X-Achsenführung. Im
dritten und vierten Stand der Technik sind der Palettentauscher
und der Palettenstapler nur in der Ebene angeordnet, während die
erfindungsgemäße Werkzeugmaschinenvorrichtung
die Palette in der Luft befördert,
so dass sie von dem Problem des größeren Installationsbereichs
der Maschine befreit wird. Beim fünften Stand der Technik wird
die Positionierung der Palette, die in der Luft mit Bezug zu der
Maschine transportiert wird, durch die Maschine ausgeführt, wobei
im sechsten Stand der Technik die Palette nur in hängender
Weise durch einen Hebekran transportiert wird. Andererseits wird
die erfindungsgemäße Werkzeugmaschine
an dem Palettentauscher mit Mitteln zum Positionieren der Palette
mit Bezug auf die Maschine bereitgestellt, so dass die Struktur
der Maschine ohne die mindeste Modifikation der Werkzeugmaschine
vereinfach werden kann.
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Die
vorstehend erwähnten
und anderen Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden
aus der folgenden ausführlichen
Beschreibung der Erfindung zusammen mit den begleitenden Zeichnungen
offensichtlich werden, worin:
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1 eine
perspektivische Ansicht ist, die eine allgemeine Gestaltung einer
erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine
zeigt;
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2 eine
perspektivische Ansicht ist, die eine Spindelträgerstruktur der Werkzeugmaschine
in 1 zeigt;
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3 eine
Seitenansicht eines unteren Vorderendabschnitts einer Basis der
in 2 gezeigten Spindelträgerstruktur ist;
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4 eine
Schnittansicht ist eines X-Achsenschiebers und eines Y-Achsenschiebers
der in 2 entlang Linie IV-IV gezeigten Spindelträgerstruktur
ist;
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5 eine
rückseitige
Ansicht des Y-Achsenschiebers der Spindelträgerstruktur von der Richtung
eines Pfeils V von 2 ist;
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6 eine
schematische Darstellung zur Erläuterung
einer strukturellen Beziehung einer X-Achsenführung und eines in 3 gezeigten
X-Achsenschieberelements ist;
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7 eine
schematische Darstellung zur Erläuterung
einer strukturellen Beziehung eines Stators und einer in 3 gezeigten
Bewegungsvorrichtung eines Linearmotors ist;
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8 eine
Detailansicht des Abschnitts ist, der eine Drehteilbasis und einen
in 2 gezeigten Spindelkopf umfasst;
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9 eine
Schnittansicht einer Werkstückträgerstruktur
von 1 entlang der Linie IX-IX ist;
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10 eine
perspektivische Ansicht ist, die eine erfindungsgemäße Ausführungsform
einer modularisierten Werkzeugmaschine zeigt;
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11 eine
perspektivische Ansicht ist, die die Werkstückträgerstruktur, einen Palettenstapler und
Palettentauschermittel der Werkzeugmaschine zeigt und den Zustand
während
des Bearbeitungsvorgangs für
das Werkstück
erläutert;
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12 eine
perspektivische Ansicht ist, die die Werkstückträgerstruktur, den Palettenstapler
und die Palettentauschmittel der Werkzeugmaschine zeigt und den
Zustand während
des Austauschs von Paletten erläutert;
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13 eine
perspektivische Ansicht ist, die die Werkstückträgerstruktur, den Palettenstapler
und die Palettentauschmittel der Werkzeugmaschine zeigt, und den
Zustand während
des Palettentransports zu dem Palettenstapler erläutert;
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14 eine
perspektivische Ansicht ist, die die Werkstückträgerstruktur, den Palettenstapler,
die Palettentauschmittel, ein dreidimensionales Palettenmagazin
und Paletten-Transfermittel zeigt; und
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15A bis 15F schematische
Darstellungen zur Erläuterung
eines erfindungsgemäßen Verfahrens
zum Palettentausch sind.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht, die eine allgemeine Gestaltung einer
erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine 11 zeigt.
Die in 1 gezeigte Werkzeugmaschine 11 ist mit
einer Spindelträgerstruktur 13 gestaltet,
einer Werkstückträgerstruktur 15 und einem
Spanauswurfmittel 17, das zwischen die Spindelträgerstruktur 13 und
die Werkstückträgerstruktur 15 eingeschoben
ist. 2 ist eine perspektivische Ansicht der in 1 gezeigten Spindelträgerstruktur 13.
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Es
sollte angemerkt werden, dass in der folgenden Beschreibung, wenn
nicht anderweitig spezifiziert sich die Vorderseite der Werkzeugmaschine auf
eine Seite bezieht, die eine Bearbeitungsfunktion ausführt und
die Rückseite
der Werkzeugmaschine bezieht sich auf die von der Seite weit entfernten
gegenüberliegenden
Seite, die die Bearbeitungsfunktion ausführt. Es sollte angemerkt werden,
dass, wie in 1 gezeigt, die longitudinale
Richtung der Werkzeugmaschine als eine Richtung entlang einer X-Achse
festgelegt ist, die Richtung, die sich vertikal erstreckt als eine
Richtung entlang einer Y-Achse festgelegt ist und die Richtung senkrecht
zu der X-Achse und der Y-Achse als eine Richtung entlang einer Z-Achse
festgelegt ist.
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Hinsichtlich
von 1 und 2 umfasst die Spindelträgerstruktur 13 eine
an der Bodenoberfläche
angeordnete Basis 19 und einen beweglichen Körper 21.
Die Basis 19 umfasst weiterhin an der Oberseite davon einen
Strahl 23, an der Unterseite davon ein Bett 25 und
an der Rückseite
davon eine Säule 27,
die den Strahl 23 und das Bett 25 verbindet. Die
Basis 19 weist somit im Schnitt, wie von der Seite davon
betrachtet, eine C-Form auf. Jeder von dem Strahl 23 und
dem Bett 25 sind mit einem nutenförmigen longitudinalen Raum 29 ausgebildet,
der sich an dem Vorderabschnitt davon in Richtung entlang der X-Achse erstreckt.
Vorzugsweise ist der nutenförmige
longitudinale Raum 29 ausgebildet, um sich, wie in 1 und 2 gezeigt,
nach unten zu öffnen.
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Die
Säule 27 verbindet
den Strahl 23 und das Bett 25 und verstärkt eine
Steifigkeit des Strahls 23 durch Stützen des Strahls 23,
um nicht in die Richtung entlang der X-Achse verformt zu werden.
So lange der Strahl 23 jedoch eine ausreichende Steifigkeit
aufrechterhält,
um keine Verformung in der Richtung entlang der X-Achse zu bewirken,
kann die Säule 27,
wie in 1 und 2 gezeigt, mit einer Öffnung 31 ausgebildet
oder aus mehreren von einander beabstandeten Pfostenelementen gebildet
sein. Die Bereitstellung der Öffnung 31 kann
das Gewicht der Spindelträgerstruktur 13 verringern.
Die Öffnung 31 ist
selbstverständlich
nicht erforderlich falls eine große Steifigkeit erforderlich
ist.
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Hinsichtlich 2 umfasst
der bewegliche Körper 21 einen
X-Achsenschieber 33, der von einer Seite zu der anderen
in die Richtung der X-Achse entlang des longitudinalen Raums 29 der
Basis 19 beweglich geführt
werden kann, einen Y-Achsenschieber 35, der an dem X-Achsenschieber 33 aufwärts und
abwärts
in der Richtung der Y-Achse beweglich geführt werden kann und einen Z-Achsenschieber 37,
der an dem Y-Achsenschieber 35 vorwärts und rückwärts in der Richtung der Z-Achse
beweglich geführt
werden kann.
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Der
X-Achsenschieber 33 wird in einer Rahmenform mit einer
gestreckten Durchgangsöffnung 39 ausgebildet,
die sich an der Mitte in der Vorderansicht entlang der Richtung
der Y-Achse erstreckt, und Erstreckungen 41a, 41b aufweist,
die in die oberen und unteren nutenförmigen longitudinalen Räume 29 der
Basis 19 von den oberen beziehungsweise unteren Bereichen
davon vorragen. Der X-Achsenschieber 33 wird durch X-Achsenzuführmittel
entlang des longitudinalen Raums 29 der Erstreckungen 41a, 41b bewegt.
Die X-Achsenzuführmittel
können
beispielsweise eine Kombination eines Motors und einer Kugelgewindespindel
oder ein Linearmotor sein.
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In 3 wird
eine Seitenansicht des vorderen Endbereichs des unteren Bereichs
(Bett 25) der in 2 gezeigten
Basis 19 gezeigt, wobei das Bett 25 an einem vorderen
Endbereich mit zwei schienenförmigen
X-Achsenführungen 43 bereitgestellt
ist, die sich parallel in der Richtung der X-Achse erstrecken, wobei
der Öffnungsbereich
des longitudinalen Raums 29 dazwischen eingeschobenen ist.
Die Erstreckung 41b des X-Achsenschiebers 33 wird mit mehreren
X-Achsenschieberelementen 45 bereitgestellt, die in der
Richtung entlang der Z-Achse voneinander beabstandet sind und Rollelemente
bzw. Wälzkörper aufweisen,
die dazu angepasst sind mit den X-Achsenführungen 43 im Eingriff
zu stehen, so dass der X-Achsenschieber 33 durch die X-Achsenführung 43 und
die X-Achsenschieberelemente 45 in
der Richtung entlang der X-Achse geführt werden kann.
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Andererseits
werden eine oder mehrere Bewegungsvorrichtungen (Bewegungselemente) 47 eines
Linearmotors, d.h. X-Achsenzuführmittel
in dem vorwärts
gelegenen Endbereich der Erstreckung 41b angeordnet, die
sich von der Erstreckung 41b in den longitudinalen Raum 29 des
Betts 25 erstrecken, und ein oder mehrere Statoren 49 des
Linearmotors sind zu den Bewegungsvorrichtungen 47 an der
Oberfläche
des Betts 25 gegenüberliegend
angeordnet, das den longitudinalen Raum 39 umgibt.
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Durch
Bereitstellen der X-Achsenführungen 43,
die sich parallel mit dem Öffnungsbereich
des dazwischen eingeschobenen longitudinalen Raums 29 erstrecken,
braucht die Erstreckung 41b nicht als ein freitragender
Bereich ausgebildet zu sein, wodurch die erforderliche Steifigkeit
für die
Erstreckung 41b gewährleistet
wird.
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In ähnlicherweise
sind die X-Achsenführungen 43 und
X-Achsenschieberelemente 45 als auch ein oder mehrere Bewegungsvorrichtungen 47 und ein
oder mehrere Statoren 49 eines Linearmotors an der Erstreckung 41a in
dem oberen Bereich des X-Achsenschiebers 33 beziehungsweise
an der Oberfläche
des Strahls 23 angeordnet, der den longitudinalen Raum 29 umgibt,
der in dem Strahl 23 an der Oberseite der Basis 19 ausbildet
ist.
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In
der vorstehend erwähnten
Ausführungsform
sind die zwei X-Achsenführungen 43 mit
dem Öffnungsbereich
des dazwischen eingeschobenen longitudinalen Raums 29 angeordnet,
obwohl eine einzelne X-Achsenführung
diese ersetzen kann. Eine Führung
eines anderen Typs, wie beispielsweise eine Schiebeoberfläche kann
ebenfalls anstelle der schienenförmigen
X-Achsenführung 31 verwendet werden.
Weiterhin kann eine Kombination eines Motors und einer Kugelgewindespindel
anstelle des Linearmotors als das X-Achsenzuführmittel verwendet werden.
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Diese
Gestaltung ermöglicht
dem beweglichen Körper 21 an
der Basis 19 in der Richtung der X-Achse bewegt zu werden,
indem er durch die in dem longitudinalen Raum 29 angeordneten
X-Achsenzuführmittel
angetrieben wird, während
er durch die an dem Strahl 23 und dem Bett 25 angeordneten X-Achsenführungen 43 geführt und
gestützt
wird.
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Da
der X-Achsenschieber 33 des beweglichen Körpers 21,
der an der Basis 21 bewegt wird, an zwei Seiten an den
oberen und unteren Bereichen gestützt und geführt wird, wird das Torsionsmoment auf
den X-Achsenschieber 33 nicht wie auf einen einseitig gestützten und
geführten
freitragenden X-Achsenschieber ausgeübt. Daher kann die Steifigkeit
für den
X-Achsenschieber 33 einfach gewährleistet werden, während gleichzeitig
das Gewicht des X-Achsenschiebers 33 verringert wird. Als
Ergebnis wird ein verringertes Gewicht des beweglichen Körpers 21 erreicht,
so dass der bewegliche Körper 21 mit
hoher Geschwindigkeit in der Richtung der X-Achse bewegt werden
kann.
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Weiterhin
können,
da die longitudinalen Räume 29 nach
unten offen sind und darin einen Führungs- und Antriebsmechanismus,
einschließlich
der X-Achsenführungen 43 und
der X-Achsenzuführmittel,
aufnehmen, die/der im Bearbeitungsbereich erzeugten Späne und erzeugte
Staub oder die Schneideflüssigkeit
nicht einfach in den Führungs-
und den Antriebsmechanismus für
die X-Achse eindringen.
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Wenn
die nutenförmigen
longitudinalen Räume 29,
die in den vorderen Endbereichen des Betts 25 und des Strahls 23 ausgebildet
sind nach unten offen sind, dann ist es vorteilhaft, dass sich die
Breite von jedem der longitudinalen Räume 29, wie in 3 gezeigt,
fortschreitend und abwärts
erstreckt, so dass der Querschnitt davon eine trapezoide Form mit symmetrischen
Seitenneigungen darstellt, wobei die nach vorwärts gerichteten Endbereiche
der Erstreckungen 41a, 41b des X-Achsenschiebers 33,
die in den longitudinalen Räumen 29 angeordnet
sind, ebenfalls eine trapezoide Form darstellen. In diesem Fall
sind die Statoren 49 des Linearmotors an den Erstreckungen 41a, 41b entlang
der zwei Seitenneigungen des trapezoiden vorwärts gerichteten Endbereichs
davon angeordnet und die Bewegungsvorrichtungen 47 des
Linearmotors sind an dem X-Achsenschieber 33 zu dem Stator 49 gegenüberliegend
angeordnet.
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Werden
die Bewegungsvorrichtungen 47 und die Statoren 49 des
Linearmotors auf diese Weise an den symmetrischen Neigungen der
longitudinalen Räume 29 und
den vorwärts
Endbereichen der Erstreckungen 41a, 41b angeordnet,
dann bewirkt die zwischen den Bewegungsvorrichtungen 47 und den
Statoren 49 des Linearmotors wirkende Anziehungskraft,
eine in die entgegengesetzte Richtung zu der Schwerkraft wirkende
Kraft, die auf den X-Achsenschieber ausgeübt wird. Somit wird die in
die entgegengesetzte Richtung zu der Schwerkraft auf den X-Achsenschieber 33 ausgeübte Kraft
auf den X-Achsenschieber 33 ausgeübt, so dass die Belastung verringert
wird, die durch den X-Achsenschieber 33 auf die an dem
Bett 25 angeordnete X-Achsenführung 43 durch die
an dem X-Achsenschieber 33 angeordneten X-Achsenschieberelemente 45 ausgeübt wird.
Dies verringert den Reibungswiderstand zwischen den X-Achsenschieberelementen 45 und
den X-Achsenführungen 43,
wodurch der X-Achsenschieber 33 mit hoher Geschwindigkeit
bewegt werden kann. Weiterhin wird die Positionierungsgenauigkeit
verbessert.
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Durch Ändern des
Neigungswinkels der geneigten Oberfläche, um den Linearmotor daran
in dem longitudinalen Raum 29 und den vorwärts Endbereichen
der Erstreckungen 41a, 41b anzubringen, kann der
Grad der Kraft, die die auf die X-Achsenschieberelemente 45 ausgeübte Schwerkraft
verringert, ohne Ändern
der Antriebskraft des Linearmotors in der Richtung der X-Achse eingestellt
werden. Somit wird ermöglicht,
dass die von dem X-Achsenschieber 33 durch
die X-Achsenschieberelemente 45 auf die X-Achsenführungen 43 wirkende
Kraft auf einen geeigneten Wert eingestellt und das Leistungsleben
der X-Achsenschieberelemente 45 verlängert werden
kann.
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Alternativ
kann, ähnlich
des in 1 und 2 gezeigten longitudinalen Raums 29 und
des Strahls 23, jeder der longitudinalen Räume 29 des Betts 25 und
der Strahl 23 in eine Form eines rechteckigen Schnitts
geformt werden und entsprechend kann jeder der vorwärts Endbereiche
der Erstreckungen 41a, 41b des X-Achsenschiebers 33 eine
rechteckige Form im Schnitt aufweisen. In einem derartigen Fall
sind die Statoren 49 des Linearmotor entlang der oberen
Oberfläche
des longitudinalen Raums 29 angeordnet und die Bewegungsvorrichtungen 47 des Linearmotors
sind an dem X-Achsenschieber 33 gegenüberliegend zu den Statoren 49 angeordnet.
Sogar in dieser Anordnung wird die in der entgegengesetzten Richtung
zu der Schwerkraft auf den X-Achsenschieber 33 ausgeübte Kraft
auf den X-Achsenschieber 33 ausgeübt. Daher
ermöglicht
diese Anordnung ebenfalls die Kraft, die auf die X-Achsenführung 43 durch
die X-Achsenschieber 33 durch die X-Achsenschieberelemente 45 ausgeübt wird,
in der Richtung der Schwerkraft zu verringern.
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In 4,
die eine Schnittansicht des X-Achsenschiebers 33 und des
Y-Achsenschiebers 35 von 2 entlang
der Linie IV-IV darstellt, ist der rahmenförmige X-Achsenschieber 33 darin mit
einer Kombination eines Motors (nicht gezeigt), d.h. ein X-Achsenzuführmittel
mit einer Kugelgewindespindel 55 und schienenförmigen Y-Achsenführungen 51,
bereitgestellt. Andererseits steht der symmetrisch angeordnete Y-Achsenschieber 35 an
den rechten und linken Seiten der Y-Achsenschieberelemente 53 mit den
schienenförmigen
Y-Achsenschieberführungen 51 im
Eingriff, die an dem X-Achsenschieber 33 angeordnet
sind, so dass der Y-Achsenschieber 35 durch die Y-Achsenführungen 51 und
die Y-Achsenschieberelemente 53 in der Richtung der Y-Achse
geführt
wird. In 4 werden die Kugelgewindespindeln 55 der
Y-Achsenzuführmittel
ebenfalls in die gewundenen Löcher
der Muttern 57 (lediglich die gewundenen Löcher der
Muttern sind in der Zeichnung gezeigt) geschraubt, die sich durch
die Y-Achsenschieber 35 erstrecken und die an dem Y-Achsenschieber 35 symmetrisch
angeordnet sind. Die Rotation der Kugelgewindespindeln 55 durch
einen Motor (nicht gezeigt) wird somit durch die Muttern 57 auf den
Y-Achsenschieber 35 übertragen,
der wiederum durch die Y-Achsenführungen 51 und
die Y-Achsenschieberelemente 53 geführt wird, um in der Durchgangsöffnung 39 in
der Richtung entlang der Y-Achse bewegt zu werden.
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In 5,
die eine rückseitige
Ansicht des Y-Achsenschiebers 35 von der Richtung eines
Pfeils V von 2 darstellt, ist der Y-Achsenschieber 35 mit einem
Raum ausgebildet, in die Richtung entlang der Z-Achse erstreckend
ausbildet, welcher Raum einen Z-Achsenschieber 37 darin
aufnimmt. Der Raum nimmt ebenfalls einen Z-Achsenmotor 63 fest
auf, d.h. ein Z-Achsenzuführmittel
als auch zwei schienenförmige
Z-Achsenführungen 59.
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Andererseits
wird der Z-Achsenschieber 37 mit Z-Achsenschieberelementen 61 bereitgestellt, die
mit den Z-Achsenführungen 59,
die in dem Raum auf der Innenseite des Y-Achsenschiebers 35 angeordnet
sind, im Eingriff stehen. Ähnlich
zu dem Y-Achsenschieber 35, wird die Rotation des an dem Y-Achsenschieber 35 angebrachten
Z-Achsenmotors 63 durch Kugelgewindespindeln (nicht gezeigt) übertragen,
so dass der Z-Achsenschieber 37 innerhalb des Raums auf
der Innenseite des Y-Achsenschiebers 35 in der Richtung
entlang der Z-Achse bewegt wird.
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Dies
ermöglicht
dem beweglichen Körper 21 in
den drei Richtungen entlang der X-, Y- und Z-Achse bewegt zu werden.
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Es
sollt angemerkt werden, dass die Y- und Z-Achsenzuführmittel
als eine Kombination eines Motors und Kugelgewindespindeln beschrieben
sind, obwohl alternativ ein Linearmotor verwendet werden kann. Der
oberhalb und unterhab der Durchgangsöffnung 39 befindliche
Y-Achsenschieber 35 wird durch eine Teleskopbedeckung (nicht
gezeigt) bedeckt, um das Eindringen von Spänen oder Schneideflüssigkeit zu
verhindern.
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6 ist
eine schematische Darstellung zur Erläuterung einer strukturellen
Beziehung der schienenförmigen
X-Achsenführung 43 und
des in 3 gezeigten X-Achsenschieberelements 45,
und 7 ist eine schematische Darstellung zur Erläuterung
einer strukturellen Beziehung der Bewegungsvorrichtung 47 und
des Stators 49 des in 3 gezeigten
Linearmotors.
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Wie
in den 6 und 7 gezeigt, können Wischmittel zum Entfernen
der an den X-Achsenführungen 43 und
dem Stator 49 des Linearmotors angefügten Späne und der Schneideflüssigkeit
an den äußersten
Seiten des X-Achsenschieberelements 45 und der Bewegungsvorrichtung 47 des
Linearmotors angebracht sein, die an den zwei X-Achsenenden des X-Achsenschiebers 33 positioniert
sind. Vorzugsweise umfassen die Wischmittel Nicht-Kontaktwischer 65, 67,
die an der vorwärts
Endseite des X-Achsenschieberelements 45 und
an der vorwärts Endseite
der Bewegungsvorrichtung 47 des Linearmotors angeordnet
sind und die Kontaktwischer 69, 71 sind von den
Nicht-Kontaktwischern 65, 67 einwärts beabstandet.
Die Nicht-Kontaktwischer 65, 67 stehen jeweils
nicht in direktem Kontakt mit der X-Achsenführung 43 oder dem
Stator 49 des Linearmotors, wobei sie jedoch die Funktion
aufweisen die an denen angefügten/haftenden
großen
Späne zu entfernen,
wohingegen die Kontaktwischer 69, 71 in direktem
Kontakt mit der X-Achsenführung 43 oder dem
Stator 49 des Linearmotors stehen und die Funktion aufweisen
die an denen haftenden feine Späne
und die Schneideflüssigkeit
zu entfernen. Ein polymeres Material, wie beispielsweise mit Öl imprägniertes
Polyurethan, kann für
die Kontaktwischer 69, 71 zur Schmierung verwendet
werden. Ein geeignetes Material kann für die Nicht-Kontaktwischer 65, 67 verwendet
werden.
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Derartige
Wischmittel können
selbstverständlich
an den vorderen und hinteren Enden des einzelnen X-Achsenschieberelements 45 und
der einzelnen Bewegungsvorrichtung 47 des Linearmotors
angeordnet werden.
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An
den Enden des Hubs der X-Achse der X-Achsenführung 43 und dem Stator 49 des
Linearmotors können,
wie durch die gestrichelte Linie in 6 und 7 angezeigt,
die Kontaktwischer 69, 71 bis zu dem Ende der
X-Achsenführung 43 oder dem
Stator 49 des Linearmotors bewegt werden, während die
Nicht-Kontaktwischer 65, 67 bis zu einer Position
hinter dem Ende der X-Achsenführung 43 oder
dem Stator 49 des Linearmotors bewegt werden können. Diese
Gestaltung ermöglicht
die Späne
und die Schneideflüssigkeit
von der X-Achsenführung 43 und
dem Stator 49 des Linearmotors wegzuwischen, wobei die
Kontaktwischer 69, 71 und die Nicht-Kontaktwischer 65, 67 von
den Enden der X-Achsenführung 43 und
dem Stator 49 entfernt werden können.
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Die
Druckluft kann ebenfalls aus dem X-Achsenschieberelement 45 oder
der Bewegungsvorrichtung 47 des Linearmotors ausgeblasen
werden, um beim Wegblasen der an die X-Achsenführung 43 oder dem
Stator 49 des Linearmotors angefügten Späne und der Schneideflüssigkeit
behilflich zu sein.
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Die
Bereitstellung der Wischmittel, wie beispielsweise der Kontaktwischer,
der Nicht-Kontaktwischer
und der Injektionseinheit für
die Druckluft kann jeweils die gleichmäßige Bewegung des X-Achsenschieberelements 45 oder
der Bewegungsvorrichtung 47 des Linearmotors entlang der
X-Achsenführung 43 oder
des Stators 49 des Linearmotors sicherstellen, die andererseits
durch die zwischen der X-Achsenführung 43 und
dem X-Achsenschieberelement 45 oder
zwischen der Bewegungsvorrichtung 47 und dem Stator 49 des
Linearmotors gefangenen Späne
oder Schneideflüssigkeit
behindert werden könnte.
Die Fehlerhäufigkeit
des Führungsmechanismus
oder des Antriebsmechanismus wird somit verringert, um die Betriebsgeschwindigkeit
der Werkzeugmaschine zu verbessern.
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Herkömmlicherweise
wird der X-Achsenführungs-
und Antriebsmechanismus mit einer beweglichen Bedeckung zum Blockieren
eines Eindringens von Spänen
bereitgestellt. Die Verwendung dieser beweglichen Bedeckung für einen
langen Zeitraum führt
aufgrund von Abnutzung häufig
zu einer Fehlfunktion. Das Erfordernis für die bewegliche Bedeckung
kann jedoch dadurch beseitigt werden, dass die X-Achsenführungen 43,
die X-Achsenschieberelemente 45 und die Bewegungsvorrichtung 47 und der
Stator 49 des Linearmotors in dem sich nach unter öffnenden
longitudinalen Raum aufgenommen werden und durch Bereitstellung
der Wischmittel für das
X-Achsenschieberelement 45 und die Bewegungsvorrichtung 47 des
Linearmotors. Somit kann der Maschinenstillstand aufgrund einer
durch die bewegliche Bedeckung bewirkte Fehlfunktion vermieden werden,
was zu einer verbesserten Betriebsgeschwindigkeit der Werkzeugmaschine
führt.
Ein anderer Vorteil besteht darin, dass ein Verlust der Zuführleistung
verringert wird, der bisher durch die bewegliche Bedeckung bewirkt
wurde.
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In
den 2 und 4 wird ein Spindelkopf 73 mit
einem daran angebrachten Werkzeug, der die Spindel 75 drehbar
stützt,
an dem vorderen Ende des Z-Achsenschiebers 37 des beweglichen
Körpers 21 gehalten.
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Wie
in 8, die die Detailansicht des Bereichs einschließlich des
Spindelkopfes 73 darstellt, gezeigt, wird der Spindelkopf 73 an
einer Schwenk- bzw. Drehbasis 79 in der Richtung entlang
der A-Achse um die Rotationsachse 77 drehbar gestützt, die senkrecht
zu der Richtung entlang der Z-Achse verläuft, und durch ein Getriebe 83 mittels
eines an der Drehbasis 79 befestigten Drehmotors 81 gedreht werden
kann. Die Drehbasis 79 wiederum ist mit einem C-Achsenmotor 85 verbunden,
der an dem Z-Achsenschieber 37 befestigt ist, so dass sie
durch den C-Achsenmotor 85 in der Richtung entlang der C-Achse
um die Rotationsachse 87 gedreht werden kann, die sich
in der Richtung entlang der Z-Achse erstreckt. Der Spindelkopf 73 kann
somit in der Richtung entlang der A- und C-Achsen gedreht werden, wodurch
ermöglicht
wird einen komplizierten Bearbeitungsvorgang handhaben zu können. Der
gleiche Getriebezug wie das Getriebe 83 ist ebenfalls an
der gegenüberliegenden
Seite der Drehbasis 79 angeordnet, so dass der Rotationszuführantrieb sowohl auf
den linken als auch den rechten Seiten entlang der A-Achse ausgeführt wird.
Daher wird eine sehr genaue Rotationszufuhr möglich.
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Der
Spindelkopf 73 kann dazu angepasst sein an dem Z-Achsenschieber 37 fest
angebracht zu sein und weder in der Richtung entlang der A-Achse, der
B-Achse oder der C-Achse
zu rotieren. Die Spindel 75 kann ebenfalls mit Bezug auf
den Spindelkopf in der Richtung entlang der Z-Achse (was als eine W-Achse
bezeichnet wird) bewegt werden.
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Die
Werkstück-Trägerstruktur 15 wird
als nächstes
beschrieben werden.
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9 ist
eine teilweise Schnittansicht der Werkstück-Trägerstruktur 15 von 1 entlang
der Linie IX-IX.
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In 1 und 9 umfasst
die Werkstück-Trägerstruktur 15 eine
Basis 91, zwei an den Enden der Basis 91 entlang
der X-Achse angeordnete Schaft-Trägermittel 93, eine
im Allgemeinen rechteckigen Werkstück-Befestigungstisch 99,
der mit dem Schaft-Trägermittel 93 durch
einen Rotationsschaft 95 verbunden ist und um eine horizontale
Rotationsachse 97 drehbar gestützt wird, die sich in der Richtung
der X-Achse erstreckt und einen Indexierungsmotor 100,
um durch eine Übertragungsvorrichtung
(nicht gezeigt) einschließlich
eines Getriebes und eines Riemens den Werkstück-Befestigungstisch 99 zu
rotationsindexieren. Der Werkstück-Befestigungstisch 99 kann
an mehreren Positionen durch den Indexierungsmotor 100 oder
die gezähnte Kupplung
(nicht gezeigt) rotationsindexiert werden. Es sollte angemerkt werden,
dass der Indexierungsmotor als ein indexierbarer Motor bezeichnet
wird, der durch einen Servomotor dargestellt wird.
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Der
Werkstück-Befestigungstisch 99 weist zwei
Palettenbefestigungsoberflächen 103 auf,
die an den gegenüberliegenden
Seiten um die Rotationsachse 97 angeordnet sind. Das Werkstück 89 wird
direkt oder durch eine Palette 105 an der Palettenbefestigungsoberfläche 103 angebracht.
Wie nachfolgend beschrieben werden wird, wird die Palettenbefestigungsoberfläche 103 des
Werkstück-Befestigungstischs 99 mit
Palettensicherungsmitteln 106 (siehe 12)
zum lösbaren
Stützen
und Sichern des Werkstücks 89 oder
der Palette 105 an der Palettenbefestigungsoberfläche 103 des
Werkstück-Befestigungstischs 99 bereitgestellt.
Für den Zweck
der Vereinfachung einer Beschreibung wird in der folgenden Beschreibung
die Palette 105 mit dem daran angebrachten Werkstück 89 an
der Palettenbefestigungsoberfläche 103 angebracht.
Es ist jedoch möglich
das Werkstück 89,
wie vorstehend beschrieben, direkt an der Palettenbefestigungsoberfläche 103 anzubringen.
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Wie
in 1 und 9 gezeigt, weist die Werkstück-Trägerstruktur 15 zwei
Palettenbefestigungsoberflächen 103 auf.
Daher kann, während
der Bearbeitungsvorgang an einer Palettenbefestigungsoberfläche 103 gegenüberliegend
der Spindelträgerstruktur 13 ausgeführt wird,
die Aufbauvorgang für das
Werkstück 89 an
der anderen Palettenbefestigungsoberfläche 103 parallel zu
dem Bearbeitungsvorgang an der ersten Palettenbefestigungsoberfläche 103 ausgeführt werden.
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Weiterhin
kann durch Mittel des Indexierungsmotors der Werkstück-Befestigungstisch 99 an solchen
mindestens vier Rotationspositionen positioniert werden, so dass
sich die zwei gegenüberliegenden
Palettenbefestigungsoberflächen 103 in
einem horizontalen Zustand und einem vertikalen Zustand befinden.
Insbesondere kann, wenn das Werkstück 89 bearbeitet wird,
die Palettenbefestigungsoberfläche 103 in
den vertikalen Zustand gebracht werden und wenn die Palette 105 mit
dem daran angebrachten Werkstück 89 an/von
die/der Palettenbefestigungsoberfläche 103 angebracht
oder abgenommen wird, in einen horizontalen Zustand gebracht werden. Wird
das Werkstück 89 bearbeitet,
kann daher sogar, während
es vertikal gestützt
wird, die Palette 105 für den
Aufbauvorgang in den horizontalen Zustand gebracht werden, so dass
der Aufbauvorgang, einschließlich
des Anbring-/Abnehmvorgangs
der Palette 105 (mit dem daran angebrachten Werkstück 89) an
und von der Palettenbefestigungsoberfläche 103 einfach und
sicher ausgeführt
werden kann, wodurch die Zeit zum Ersetzen des Werkstücks 89 verringert wird.
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Bei
dem Bearbeitungsvorgang wirkt eine starke Kraft von der Spindelträgerstruktur 13 auf
die Werkstückträgerstruktur 15.
Wird der Punkt einer Anwendung dieser Kraft von der Rotationsachse 97 des Werkstück-Befestigungstischs 99 versetzt,
dann wird an dem Werkstück-Befestigungstisch 99 ein
Torsionsmoment erzeugt. Die durch das Torsionsmoment bewirkte Rotation
des Werkstück-Befestigungstischs 99 verringert
die Bearbeitungsgenauigkeit des Werkstücks 89. Die Funktion
die Rotation des Werkstück-Befestigungstischs 99 zu
blockieren wird jedoch lediglich durch das Haltemoment des Indexierungsmotors 100 und
durch die gezähnte
Kupplung erreicht, und dies kann ausreichen.
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Die
Werkstückträgerstruktur 15 der
erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine 11 umfasst
daher eine Lokalisierungsstifteinrichtung 102, die an der
Basis 91 angeordnet ist, um die Rotationsposition zu halten,
in der sich die Palettenbefestigungsoberfläche 103 beim Bearbeitungsvorgang
im vertikalen Zustand befindet und mit zwei streckbaren, sich aufwärts erstreckenden
Lokalisierungsstiften 102a bereitgestellt ist, und einem
Schaft-Verschlusseinrichtungen 104, die an den Schaft-Trägermitteln 93 angeordnet
sind, um die Rotation des Rotationsschafts zu verschließen.
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Der
Werkstück-Befestigungstisch 99,
der an dessen zwei Seiten um die Rotationsachse 97 mit Positionen
senkrecht zu den Palettenbefestigungsoberflächen 103 angeordnet
ist, wird mit zwei Lokalisierungsarmen 101 bereitgestellt,
die mit der Lokalisierungsstifteinrichtung 102 assoziiert
sind. Jeder Lokalisierungsarm 101 ist so positioniert,
dass er dem Führungsende
eines jeden Lokalisierungsstifts 102a der Lokalisierungsstifteinrichtung 102 gegenüberliegend
angeordnet sein kann, wenn sich die Palettenbefestigungsoberfläche 103 in
dem vertikalen Zustand befindet und ist an dessen Führungsendbereich
mit einem Loch 101a bereitgestellt, um den Lokalisierungsstift 102a aufzunehmen.
Vorzugsweise weist das Loch 101a eine kegelstumpf-förmige Form auf,
wobei der Lokalisierungsstift 102a ein entsprechend kegelstumpf-förmig geformtes
Führungsende aufweist.
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Bei
den Vorgängen
der Lokalisierungsstifteinrichtung 102 können die
Lokalisierungsstifte 102a in Richtung der Basis 91 zurückgezogen
werden, um die Lokalisierungsstifte 102a, während der
Werkstück-Befestigungstisch 99 rotationsindexiert
wird, daran zu hindern die Rotation des Werkstück-Befestigungstischs 99 zu
behindern. Andererseits kann der Lokalisierungsstift 102a in
das Loch 101a des Lokalisierungsarms 101 eingefügt werden,
wodurch, nachdem der Werkstück-Befestigungstisch 99 rotationsindexiert
wurde, das heißt
in dem Bearbeitungsvorgang, die Rotation des Werkstück-Befestigungstischs 99 verhindert
wird.
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Die
Lokalisierungsstifte 102a können eine derartige Verformung
des Werkstück-Befestigungstischs 99 entlang
der X-Achse verhindern, was leicht vorkommen kann, wenn der Werkstück-Befestigungstisch 99 durch
Aufbringen einer nach oben gerichtete treibende Kraft auf den Werkstück-Befestigungstisch 99 in
der X-Achsenrichtung länger
wird. Die Lokalisierungsstifte 102a können daher eine Wirkung hervorrufen,
die eine sehr genaue Bearbeitung des Werkstücks 89 bereitstellt.
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Bei
dem Mechanismus zum Verlängern/Zurückziehen
der Lokalisierungsstifte 102a, kann die Lokalisierungsstifteinrichtung 102 eine
Zylindereinrichtung oder einen anderen geeigneten Mechanismus, einschließlich eines
Mechanismus verwenden, der einen Servo motor und ein Getriebe verwendet oder
einen Mechanismus, der eine Mutter und eine Kugelgewindespindel
verwendet.
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Weiterhin
wird die Lokalisierungsstifteinrichtung 102 vorzugsweise,
wie in 9 gezeigt, in der Basis 91 aufgenommen
und wird noch bevorzugter mit einer Blende 102b bedeckt,
die eine Öffnung
aufweist, so dass sich lediglich die Lokalisierungsstifte 102a durch
die Blende 102b erstrecken können, um Späne, die Schneideflüssigkeit
und etc. daran zu hindern in die Lokalisierungsstifteinrichtung 102 einzudringen
bzw. einzutreten. Die Blende 102b kann geschlossen und
geöffnet
werden, um von einer geöffneten
Position in eine geschlossene Position zu gelangen, wenn sich die
Palettenbefestigungsoberflächen 103 in
dem vertikalen Zustand befinden.
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Die
Schaft-Verschlusseinrichtung 104 umfasst, beispielsweise
einen Schaft-Verschlussstift (nicht
gezeigt) und einen geeigneten Stiftantriebsmechanismus mit einer
Kombination einer Zylindereinrichtung, einem Servomotor, einem Getriebe
und dergleichen. Falls der Schaft-Verschlussstift verwendet wird,
dann ist der Rotationsschaft 95 mit mehreren Anti-Rotationslöchern (nicht
gezeigt) ausgebildet, die um die Rotationsachse 97 angeordnet
sind, um den Schaft-Verschlussstift (nicht gezeigt) der Schaft-Verschlusseinrichtung 104 aufzunehmen.
Die Anti-Rotationslöcher
sind so angeordnet, dass die Palettenbefestigungsoberfläche 103 an
Positionen verschlossen werden kann, an denen sich die Palettenbefestigungsoberfläche 103 zumindest
in dem horizontalen und dem vertikalen Zustand befindet. Vorzugsweise werden
vier Anti-Rotationslöcher
mit einem Intervall von 90 Grad um die Rotationsachse 97 angeordnet.
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Bei
den Vorgängen
der vorstehend erwähnten
Ausführungsform
der Schaft-Verschlusseinrichtung 104,
wird der Schaft-Verschlussstift der Schaft-Verschlusseinrichtung 104 aus
dem Eingriff der Anti-Rotationslöcher
des Rotationsschafts 95 gelöst, während der Werkstück-Befestigungstisch 99 durch
den Indexierungsmotor 100 rotationsindexiert wird, um den
Schaft-Verschlussstift daran zu hindern die Rotation des Werkstück-Befestigungstischs 99 zu behindern.
Andererseits wird, nachdem der Werkstück-Befestigungstisch 99 zu den
Positionen rotationsindexiert wurde, an denen sich die Palettenbefestigungsoberfläche 103 in
dem horizontalen Zustand oder dem vertikalen Zustand befindet, der Schaft-Verschlussstift
der Schaft-Verschlusseinrichtung 104 in das Anti-Rotationsloch
eingefügt,
um die Rotation des Werkstück-Befestigungstischs 99 zu verhindern.
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Die
Schaft-Verschlusseinrichtung 104 kann als eine Bremseinrichtung,
einschließlich
einer elektromagnetischen Bremse, gestaltet sein.
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Die
Lokalisierungsstifteinrichtung 102 und die Schaft-Verschlusseinrichtung 104 können zumindest,
während
das Werkstück 89 bearbeitet
wird, aktiviert werden, das heißt,
lediglich dann, wenn die Palettenbefestigungsoberfläche 103 des
Werkstück-Befestigungstischs 99 an
der Position, in der sie sich in dem vertikalen Zustand befindet,
indexiert wurde.
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Hinsichtlich
der strukturellen Einfachheit und Stabilität, verwendet die in 1 und 9 gezeigte Ausführungsform,
die zwei Lokalisierungsarme 101 und die entsprechenden
zwei Lokalisierungsstifte 102a, um die Rotation des Werkstück-Befestigungstischs 99 zu
verhindern. Es können
jedoch ein Lokalisierungsarm und ein Lokalisierungsstift, oder drei oder
mehrere Lokalisierungsarme und Lokalisierungsstifte verwendet werden.
Der Werkstück-Befestigungstisch 99 braucht
nicht mit einem Lokalisierungsarm 101 bereitgestellt zu
werden, kann jedoch direkt in dessen Seitenfläche mit Löchern zur Aufnahme des Führungsendes
der Lokalisierungsstifte 102a bereitgestellt sein. In ähnlicher
Weise können
bei der Beseitigung der Lokalisierungsarme von dem Werkstück-Befestigungstisch 99 die
Oberflächen
der Führungsenden
der Lokalisierungsstifte 102a in den Kontakt mit der Seitenfläche (d.h.
die Fläche,
die im Wesentlichen senkrecht zu der Palettenbefestigungsoberfläche 103 ist)
des Werkstück-Befestigungstischs 99 gebracht
werden, so dass die Rotation des Werkstück-Befestigungstischs 99 durch
die Reibungskraft zwischen dem Lokalisierungsstift 102a und
der Seitenfläche
verhindert wird.
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Falls
der Lokalisierungsarm 101 und die Lokalisierungsstifteinrichtung 102 nicht
verwendet werden, jedoch die Schaft-Verschlusseinrichtung verwendet
wird, dann kann die Palettenbefestigungsoberfläche 103 zwar nicht
in den vertikalen Zustand, jedoch in einen geneigten Zustand positioniert
werden, um einen schiefen Bereich des Werkstücks zu bearbeiten.
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Auf
diese Weise wird die Werkstückträgerstruktur 15 der
erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine 11 mit
den Rotationsindexierungsmitteln bereitgestellt, das aus einem Indexierungsmotor 100, den
Lokalisierungsarmen 101, der Lokalisierungsstifteinrichtung 102,
die mit den Lokalisierungsarmen 102 assoziiert ist und
der Schaft-Verschlusseinrichtung 104 gestaltet ist. Somit
gewährleistet
die Werkstückträgerstruktur 15 das
sehr genaue Bearbeiten, bei dem der Werkstück-Befestigungstisch 99 an
Positionen verschlossen wird, in denen sich die Palettenbefestigungsoberfläche 103 in
dem horizontalen Zustand oder vertikalen Zustand befindet. Von den Rotationsindexierungsmitteln
könnte
jeweils der Lokalisierungsarm 101, die mit dem Lokalisierungsarm assoziierte
Lokalisierungsstifteinrichtung 102 und die Schaft-Verschlusseinrichtung 104 weggelassen
werden.
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Die
vorstehend beschriebene Spindelträgerstruktur 13 und
Werkstückträgerstruktur 15 sind
mit dem Spanauswurfmittel 17 angeordnet, das, wie in 1 gezeigt,
dazwischen eingeschoben ist. Gemäß der in 1 gezeigten
Ausführungsform,
wird ein Hebespanförderer-
bzw. fördermittel
als das Spanauswurfmittel 17 verwendet, das im Allgemeinen
in der Richtung der X-Achse angetrieben wird, um die im Bearbeitungsbereich
erzeugten Späne
zu der Außenseite
des Bearbeitungsbereichs abzuleiten bzw. auszuwerfen. Der Hebespanförderer ist
bekannt und in einer vereinfachten Weise in der Zeichnung dargestellt.
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Die
in dem Bearbeitungsbereich erzeugten Späne des Werkstücks 89 werden,
nachdem sie naturgemäß auf die
horizontale Transporteinheit des als Spanauswurfmittel 17 festgelegten
Hebespanförderers
fielen, angehoben, von der Schneideflüssigkeit getrennt und folgend
aus dem Bearbeitungsbereich abgeleitet. Somit wird die Arbeit einer
Spanentfernung aus dem Bearbeitungsbereich nach Bearbeiten des Werkstücks 89 verringert.
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Weiterhin
ist nicht erforderlich, dass die Spindelträgerstruktur 13 und
die Werkstückträgerstruktur 15,
die mit dem dazwischen eingeschobenen Spanauswurfmittel 17 angeordnet
sind, miteinander integriert sind. Als Ergebnis können die
Spindelträgerstruktur 13 und
die Werkstückträgerstruktur 15 jeweils
in einer Einheit hergestellt werden, und wenn sie in Ausrichtung
mit der X-Achse verbunden sind, können sie das Erfordernis für ein längeres Werkstück 89 entlang
der X-Achse erfüllen.
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10 zeigt
eine erfindungsgemäße Ausführungsform
einer Werkzeugmaschine 11',
die aus einzelnen modularen Einheiten gebildet wird.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
sind mehrere Basen 19 einer Einheitslänge der in 1 gezeigten
Spindelträgerstruktur 13 in
der Richtung entlang der X-Achse gekoppelt, um eine gestreckte Basis 19' zu bilden,
so dass die X-Achsenführungen 43 und
der Stator 49 des Linearmotors auf der Innenseite des oberen
und unteren gestreckten longitudinalen Räume 29' der gestreckten Basis 19' angeordnet
sind, d.h. die Laufbahn für
die X-Achsenschieber 33 wird entlang der X-Achse verlängert. Eine
gestreckte Spindelträgerstruktur 13' ist so gestaltet,
dass ein einziger beweglicher 21 entlang des gestreckten Laufbahn
bewegt wird. Andererseits wird eine gestreckte Werkstückträgerstruktur 15' durch Koppeln mehrerer
Werkstückträgerstrukturen 15 einer
Einheitslänge
gestaltet, wobei Rotationsachsen 97 von deren Werkstück-Befestigungstischen 99 miteinander
ausgerichtet sind. Die so gestaltete gestreckte Spindelträgerstruktur 13' und Werkstückträgerstruktur 15' werden mit
dem dazwischen eingeschobenen Spanauswurfmittel angeordnet, so dass
die entlang der X-Achse gestreckte Werkzeugmaschine 11' einfach gebildet
wird. Es sollte angemerkt werden, dass das Spanauswurfmittel 17 ebenfalls
verlängert
werden kann, wobei die horizontalen Transporteinheiten davon in
Einheiten gebildet werden.
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Folglich
kann eine Werkzeugmaschine einer Größe, die das Erfordernis des
Werkzeugmaschinenbenutzers erfüllt,
einfach und schnell hergestellt werden. Dies verhindert ebenfalls,
dass jedes Bauteil der Werkzeugmaschine unnötig groß ist, wodurch die Installation
eines Werkstücks
der Werkzeugmaschine gefördert
wird.
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Es
sollte angemerkt werden, dass in der in 10 gezeigten
Ausführungsform,
das Werkstück 89 über mehrere
einen Werkstück-Befestigungstisch 99 bildende
Einheiten angebracht wird, wobei die Rotationsrichtung des Werkstücks 89 durch
die Anwesenheit der Schaft-Trägermittel 93 beschränkt wird. Daher
geht der Vorteil einer verbesserten Maschinenbetriebsgeschwindigkeit
verloren, die andererseits durch die Fähigkeit erhalten werden könnte, dass
der Aufbauvorgang für
das Werkstück 89 an
einer Werkstückbefestigungsoberfläche ausgeführt wird,
während
das Werkstück 89 an
der anderen Werkstückbefestigungsoberfläche bearbeitet
wird. Dieses Problem kann jedoch beseitigt werden, indem die Werkstück-Befestigungstische 99 durch
Verbindungselemente verbunden werden, wobei die Schaft-Trägermittel 93 der
Werkstückträgerstrukturen 15 mit
Ausnahme der äußersten
einen entfernt werden und die Lokalisierungsstifteinrichtungen 102 und
Lokalisierungsarme 101 an mehreren Positionen entlang der
X-Achsenrichtung bereitgestellt werden, um die Auslenkung der verbundenen
Werkstück-Befestigungstische
zu verhindern.
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In 11 bis 13 wird
ein Palettentransportsystem 111 beschrieben werden, das
mit der erfindungsgemäßen Werkzeugmaschine 11 verwendet werden
soll, um den Vorgang eines Anbringens der Palette 105 mit
einem daran befindlichen Werkstück 89 an
den Werkstück-Befestigungstisch 99 der
Werkzeugmaschine 11, effizient, einfach und schnell auszuführen.
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11 bis 13 zeigen
das Palettentransportsystem 111, das mit der Werkstückträgerstruktur 15 einschließlich des
Werkstück-Befestigungstischs 99 kombiniert
ist. Zum Zweck der Vereinfachung wird, obwohl die Spindelträgerstruktur 13 in 1 weggelassen
ist, angenommen, dass sie an der linkshändigen Seite in den Figuren
angeordnet ist, um der Werkstückträgerstruktur 15 gegenüberzuliegen.
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In
den 11 bis 13 umfasst
das Palettentransportsystem 111 einen Palettenstapler 113, der
von der Werkstückträgerstruktur 15 beabstandet ist,
um die Paletten 105 in einem horizontalen Zustand anzuordnen
und Palettentauschmittel. Diese Palettentauschmittel umfassen eine
Rahmenstruktur 115, die zwischen die Werkstückträgerstruktur 15 und
den Palettenstapler 113 eingeschoben ist, und an der Rahmenstruktur 115 beweglich
gestützte
Palettenhaltemittel 117.
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Der
Palettenstapler 113 kann ebenfalls als eine Aufbaustation
verwendet werden und wird vorzugsweise an dessen oberer Oberfläche mit
Mitteln 119 bereitgestellt, um die Schiebebewegungen, wie beispielsweise
eines erhöhten
Schlittens (raised sliding bed) oder von Rollen zu fördern. Weiterhin
kann die Aufbaustation zusätzlich
zu dem Palettenstapler 113 bereitgestellt werden, oder
der Palettenstapler 113 kann in einem isolierten Raum,
der als eine Reinigungsstation verwendet wird, angeordnet sein.
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Die
Rahmenstruktur 115 wird mit zwei einander gegenüberliegend
angeordneten Führungsmitteln 121 bereitgestellt.
Diese Führungsmittel 121 umfassen
einen horizontalen Bereich, der sich zwischen der Werkstückträgerstruktur 15 und
dem Palettenstapler 113 über der Werkstückträgerstruktur 15 erstreckt
und vertikale Bereiche, die sich von dem horizontalen Bereich zu
der Werkstückträgerstruktur 15 beziehungsweise
dem Palettenstapler 113 nach unten erstrecken. Das Palettenhaltemittel 117 wird
entlang der gegenüberliegenden
Führungsmittel 121 zwischen
der Werkstückträgerstruktur 15 und
dem Palettenstapler 113 bewegt. Die Führungsmittel 121 selbst
können
mit der Rahmenstruktur integriert sein.
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In
den in 11 bis 13 gezeigten
Ausführungsformen
umfasst das Palettenhaltemittel 117 eine im Allgemeinen
rechteckige Transportbasis 123, die entlang der gegenüberliegend
angeordneten Führungsmittel 121 bewegt
werden kann und Arme 125, die den Seitenflächen der
Transportbasis 123 gegenüberliegend angeordnet sind,
um die Paletten 105 zu greifen.
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Die
Transportbasis 123 wird mit einem Antriebsmotor 127 (siehe 13)
bereitgestellt, der mit einem Getriebe oder Ritzel (nicht gezeigt)
verbunden ist, welches mit einem entlang der Führungsmittel 121 angeordneten
Gestell (nicht gezeigt) in Eingriff gebracht wird. Die Transportbasis 123 kann
daher durch den Gestell- und Ritzelmechanismus entlang der Führungsmittel 121 bewegt
werden. Obwohl ein Antriebsmotor 127, vorzugsweise für jedes
Führungsmittel 121 bereitgestellt
wird, um wenn ein großformatiges
Werkstück
transportiert wird die Belastung auf dem Motor verringern zu können, wobei die
gesamten Palettenhaltemittel 117 einen Antriebsmotor 127 teilen
können.
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An
den zwei Endbereichen der Führungsmittel 121,
an denen die Palettenhaltemittel 117 gestoppt werden sollen,
sind Mittel (nicht gezeigt) zum Bestimmen der Palettenhaltemittel 117 angeordnet. An
einer Position oberhalb der Werkstückträgerstruktur 15 (dort
wo das Palettenhaltemittel 117 in 11 gestoppt
wird) wird ebenfalls vorzugsweise ein Mittel angeordnet, um die
Palettenhaltemittel 117 zu bestimmen. Beispielsweise können Photosensoren oder
Grenztaster als solche Bestimmungsmittel verwendet werden. Wird
die Ankunft des Palettenhaltemittels 117 durch das Bestimmungsmittel
bestimmt, wird der Antrieb des Antriebsmotors 127 gestoppt. Das
Palettenhaltemittel 117 könnte ebenfalls durch Bereitstellen
eines Stoppers mechanisch oder durch Ausbilden einer Vertiefung
bzw. Nute oder eines Vorsprungs an einem Bereich der Rahmenstruktur 115 angehalten
werden, um mit dem entsprechenden Bereich des Palettenhaltemittels 117 in
Eingriff gebracht zu werden.
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Jeder
Arm 125 zum Greifen der Palette 105 wird von einem
C-förmigen
Element gebildet, so dass dessen Basisendbereich durch die Transportbasis 123 gelenkig
bzw. schwenkbar gestützt
wird, wobei deren Führungsendbereiche
durch Verlängern
oder Zurückziehen
von Zylindereinrichtungen 129 geöffnet/geschlossen werden können. Werden
die Zylindereinrichtungen 129 zurückgezogen, dann wird der Abstand
zwischen den Führungsendbereichen
der Arme 125 verkürzt,
so dass die Führungsendbereiche
der Arme 125 unterhalb der Palette 105 bewegt werden
können,
um die Palette zwischen ihnen zu greifen. Werden dagegen die Zylindereinrichtungen 129 verlängert, dann
kann der Abstand zwischen den Führungsendbereichen
der Arme 125 verlängert
werden, um die zwischen ihnen befindliche Palette 105 frei
zu setzen.
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Die
einzelnen Arme 125 können
durch die Zylindereinrichtung oder dergleichen parallel zu den Seitenflächen der
Transportbasis 123 bewegt werden, wodurch die Abstände zwischen
denen zu- oder abnehmen, während
der parallele Zustand gehalten wird. Alternativ können die
Arme 125 durch mehrere Klinkenelemente ersetzt werden,
die an der Transportbasis 123 gelenkig verbunden sind,
so dass sie dazu angetrieben werden können sich zu öffnen oder zu
schließen
und um die Palette 105 zu greifen. Daher können andere
Typen von Palettenhaltemitteln anstelle von den vorstehend erwähnten Palettenhaltemitteln 117 verwendet
werden.
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Obwohl
die vorstehend erwähnte
Ausführungsform
den Motor 129 als den Antriebsmechanismus zum Bewegen der
Transportbasis 123 verwendet, kann selbstverständlich ein
anderer Typ eines Antriebsmechanismus verwendet werden. Beispielsweise
kann eine Zylindereinrichtung verwendet werden. Der Motor kann ebenfalls
an der Rahmenstruktur 115 angeordnet sein, um unter Verwendung
einer Kette die Transportbasis 123 anzutreiben. Um die Rüttel- bzw.
Schwingbewegung zu verringern, die durch die Trägheit einer Beschleunigung
und Entschleunigung bewirkt wird, kann zusätzlich zu dem vorstehend erwähnten Antriebsmechanismus
eine Beschleunigungssteuerung für
die Bewegung der Transportbasis 123 ausgeführt werden.
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Wie
in 11 bis 13 gezeigt,
kann die Werkstückträgerstruktur 15 weiterhin
an der Seite des Palettentransportsystems 111 (oder an
der Seite, die der Seite der Spindelträgerstruktur 13 gegenüberliegt)
mit einem Gitter 131 bereitgestellt werden, um während die
Werkstückträgerstruktur 15 rotationsindexiert
wird, irgendeine Person daran zu hindern den Arbeitsraum zu betreten,
um das bearbeitete Werkstück 89 zu überprüfen oder
zu reinigen. Wird von der Werkstückträgerstruktur 15 der
Rotationsindexierungsvorgang ausgeführt, dann kann beispielsweise
ein Alarmlicht 133 aufleuchten oder ein Infrarotsensor
oder dergleichen kann zwischen einem Gitterpaar 131 eingeschoben
sein. Alternativ kann ein Druckdetektor an dem Boden des Arbeitsraums
angeordnet sein, so dass der Rotationsindexierungsvorgang der Werkstückträgerstruktur 15,
während sich
eine Person in dem Arbeitsraum befindet, gehemmt werden kann. Die
Sicherheit des Arbeiters kann daher, wenn er einen Vorgang in der
Nähe der Werkstückträgerstruktur 15 ausführt, gewährleistet werden.
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In
dem, in 11 bis 13 gezeigten,
Palettentransportsystem 111 wird das zwischen den zwei
gegenüberliegenden
Führungsmitteln 121 gestützte Palettenhaltemittel 117 als
das Palettentauschmittel zum Transportieren und Halten der Palette 105 verwendet.
Dieses Palettentauschmittel kann, wenn es lediglich zum Transportieren
der Palette 105 verwendet wird, jedoch mit dem gewöhnlichen
Palettentauscher von Krantyp des Standes der Technik ersetzt werden,
welches aus einem Palettentauschmittel gestaltet ist, das von einem
Führungsmittel
hängt und
gehalten wird.
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14 zeigt
das Palettentransportsystem 111, das weiterhin ein dreidimensionales
Palettenmagazin 135 umfasst, um die Palette 105 mit
dem Werkstück 89 dem
in 11 bis 13 gezeigten Palettenstapler 113 zuzuführen und
um die Paletten 105 zu lagern und Palettenübertragungsmittel 137, um
die Palette 105 zwischen dem Palettenstapler 113 und
dem dreidimensionalen Palettenmagazin 135 zu übertragen.
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Das
dreidimensionale Palettenmagazin 135 ist von dem Palettenstapler 113 beabstandet
und weist eine dreidimensionale mehrstöckige Struktur auf, um so mehrere
Aufbaupaletten 105 oder Paletten 105 mit einem
daran angebrachten bearbeiteten Werkstück 89 zu lagern. Die
auf den einzelnen Stockwerken gelagerten Paletten 105 werden
an einem Schiebetisch 139 angeordnet.
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Das
Palettenübertragungsmittel 137 wird zwischen
den Palettenstapler 113 und das dreidimensionale Palettenmagazin 135 eingeschoben
und wird an dessen vier Ecken durch vier an dem Installationsbereich
montierten Strahlelementen vertikal geführt, so dass es durch Antriebsmittel
(nicht gezeigt) vertikal bewegt werden kann. Die Bewegung des Palettenübertragungsmittels 137 wird
jedoch nicht auf die vertikale Richtung beschränkt, sondern kann, beispielsweise,
an dem Installationsbereich in der horizontalen Richtung bewegt
werden. Das Palettenübertragungsmittel 137 wird
ebenfalls mit Palettenfördermitteln 141,
wie beispielsweise angetriebenen Rollen bzw. Walzen bereitgestellt,
um die Paletten 105 in und aus dem Übertragungsmittel 137 zu befördern.
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Falls
sich, wie in 14 gezeigt, zwei dreidimensionale
Palettenmagazine 135 das Palettentransportsystem 111 teilen,
die nebeneinander angeordnet sind, dann kann ein Übertragungsmittel
dazu angepasst sein in der vertikalen Richtung und der horizontalen
Richtung bewegt zu werden. In diesem Fall kann das Palettenübertragungsmittel 137 als
ein Transportwagen ausgebildet sein.
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Ein
flaches oder zweidimensionales Palettenmagazin kann mit dem Transportsystem
anstelle des dreidimensionalen Palettenmagazins 135 kombiniert
werden.
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Wie
in 14 gezeigt, wird darin der Fluss des Palettentauschs
der Werkstückträgerstruktur 15 unter
Verwendung des Palettentransportsystem 111 beschrieben
werden, das die Palettentauschmittel einschließlich der Rahmenstruktur 115 und
der Palettenhaltemittel 117 umfasst, den Palettenstapler 113, das
Palettenübertragungsmittel 137 und
das dreidimensionale Palettenmagazin 135.
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Zuerst
wird das Palettenübertragungsmittel 137 an
ein bestimmtes Geschoss des dreidimensionalen Palettenmagazins 135 bewegt,
so dass die Palette 105 mit dem daran angebrachten Werkstück 89, die
in dem vorstehend erwähnten
Geschoss gelagert wurde, durch das in dem Palettenübertragungsmittel 137 angeordnete
Palettenfördermittel 141 auf
das Palettenübertragungsmittel 137 befördert wird.
Anschließend
wird das Palettenübertragungsmittel 137 in
Richtung des Palettenstaplers 113 (d.h. abwärts in der
vertikalen Richtung in 14) bewegt, wobei die Palette 105 durch
das Palettenfördermittel 141 in
den Palettenstapler 113 befördert wird.
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Falls
der Palettenstapler 113 verwendet wird, um als die Aufbaustation
zu funktioniert, wird der notwendige Aufbauvorgang an dem Palettenstapler 113 ausgeführt.
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Anschließend hält das Palettenhaltemittel 117 die
Palette 105 an dem Palettenstapler 113 und wird
in Richtung der Werkstückträgerstruktur 15 entlang
der Führungsmittel 121 der
Rahmenstruktur 115 (siehe 11) bewegt.
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Zu
diesem Zeitpunkt kann die Palette 105 möglicherweise schwingen oder
sich neigen. Das Palettenhaltemittel 117 wird jedoch durch
die Führungsmittel 121 an
zwei Paaren gegenüberliegender Bereiche
gestützt,
so dass die Schwingbewegung und die Neigungen auf die Rotationen
um eine Drehachse beschränkt
werden, die sich zwischen den Stützpunkten
des Palettenhaltemittels 117 erstreckt. Als Ergebnis kann
das Werkstück 89 oder
die Palette 105 verglichen mit dem gewöhnlichen Kran genau positioniert
werden, der mehrachsige Schwingbewegungen oder Neigungen bewirken
kann, da das Werkstück 89 oder
die Palette 105 sich in einem hängenden Zustand befindet.
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Erreicht
das Palettenhaltemittel 117, wie in 11 gezeigt,
die Position oberhalb der Werkstückträgerstruktur 15,
dann wird diese Ankunft durch den vorstehend erwähnten Positionssensor detektiert und
das Palettenhaltemittel 117 wird dazu veranlasst an dieser
Position zu warten.
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Anschließend wird,
wie in 15A angezeigt, der Werkstück-Befestigungstisch 99 von
der Rotationsposition um 90 Grad gedreht, an der die Palette 105 nicht
an dem Werkstück-Befestigungstisch 99 angebracht
ist, so dass eine Palettenbefestigungsoberfläche 103a zu dem horizontalen
Zustand aufwärts
gerichtet wird (siehe 12 und 15B). Zu
diesem Zeitpunkt wird bevorzugt, dass die Rotation des Rotationsschafts 95 durch
die Schaft-Verschlusseinrichtung 104 der
Werkstückträgerstruktur 15 verschlossen
wird.
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Anschließend wird
das Palettenhaltemittel 117 von der in 11 gezeigten
Position abwärts
bewegt, so dass die Palette 105, die durch das Palettenhaltemittel 117 gehalten
wird, durch Öffnen
der Arme 125 des Palettenhaltemittel 117 gelöst und an/auf
der Palettenbefestigungsoberfläche 103a angeordnet
wird. Das Werkstück 89 und
die Palette 105, die durch das Palettenhaltemittel 117 gehalten werden,
können
um die Drehachse gekippt oder geneigt werden, die sich, wie vorstehend
beschrieben wurde, zwischen den zwei Stützpunkten des Führungsmittels 121 erstreckt.
Die Palette 105 kehrt jedoch zu dem horizontalen Zustand
zurück,
wobei sie durch Annähern
bzw. Angrenzen an die an den horizontalen Zustand rotationsindexierte
Palettenbefestigungsoberfläche 103a an
der erwünschten
Position angeordnet wird. Somit wird eine Wirkung erreicht, die
darin besteht, dass die Palette 105 sehr genau an der Palettenbefestigungsoberfläche 103 positioniert werden
kann. Es ist klar, dass die Wirkung durch Verschließen des
Rotationsschafts 95, d.h. des Werkstück-Befestigungstischs 99 durch
die Schaft-Verschlusseinrichtung 104, erhöht werden
kann.
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Nächstens
wird, nachdem die Palette 105 durch das Palettensicherungsmitteln 106 an
der Palettenbefestigungsoberfläche 103a lösbar angebracht
wurde, der Werkstück-Befestigungstisch 99 gegen
den Uhrzeigersinn um 90 Grad (siehe 13 und 15C) gedreht. In dieser Rotationsposition wird
der Schaft-Verschlussstift der Schaft-Verschlusseinrichtung 104 der
Werkstückträgerstruktur 15 in das
Anti-Rotationsloch des Rotationsschafts 95 eingefügt, um den
Rotationsschaft 95 zu verschließen. Die zwei Lokalisierungsstifte 102a der
Lokalisierungsstifteinrichtung 102, da sie an der Basis 91 angebracht
sind, werden nach oben verlängert,
so dass sie einzeln in die Löcher 101a des
Lokalisierungsarms 101, wie in der Seitenfläche des
Werkstück-Befestigungstischs 99 ausgebildet,
eingefügt
werden, um die Rotation des Werkstück-Befestigungstischs 99 zu
verhindern.
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Der
Werkstück-Befestigungstisch 99 wird
somit an einer Rotation gehindert. Daher kann, auch wenn die Bearbeitung
des Werkstücks 89 gestartet wird
und die Spindelträgerstruktur 13 an
dem Werkstück-Befestigungstisch 99 eine
Kraft anbringt, ein Drehmoment erzeugt werden, wobei der Werkstück-Befestigungstisch 99 und
das Werkstück 89 nicht
um die Rotationsachse rotieren und das Werkstück 89 sehr genau bearbeitet
werden kann.
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Während das
Werkstück 89 der
Palette 105, die an der Palettenbefestigungsoberfläche 103a angebracht
ist, durch Spindelträgerstruktur 13 bearbeitet
wird, kehrt, wie in 13 gezeigt, das Palettenhaltemittel 117 zu
dem Palettenstapler 113 zurück und hält die nächste Palette 105,
wie für
den vorstehend erwähnten
Vorgang, und wartet an der, wie in der 11 angezeigten,
Position oberhalb der Werkstückträgerstruktur 15 gemäß eines
Vorgangs, der dem vorstehend beschriebenen ähnlich ist.
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Ist
die Bearbeitung des Werkstücks 89 beendet,
dann wird der Werkstück-Befestigungstisch 99 im
Gegenuhrzeigersinn um 90 Grad gedreht, so dass eine Palettenbefestigungsoberfläche 103b zu
der oberen Seite nach oben gerichtet ist. Zu diesem Zeitpunkt fallen
die an dem bearbeiteten Werkstück 89 angefügten Späne und die
Schneideflüssigkeit
herab. Anschließend
wird das Palettenhaltemittel 117 von der in 11 angezeigten
Position abwärts
bewegt und die nächste
Palette 105 wird an der Palettenbefestigungsoberfläche 103b (siehe 15D) in einer ähnlichen
Weise, wie vorstehend erwähnt,
lösbar
angebracht. Danach wird der Werkstück-Befestigungstisch 99 im
Uhrzeigersinn um 90 Grad gedreht, um die Palettenbefestigungsoberfläche 103b zu
der oberen Seite aufwärts
zu richten, so dass der Eingriff durch das Palettensicherungsmitteln 106 gelöst wird, um
die Palette 105 in einen lösbaren Zustand zu bringen/versetzen.
Anschließend
wird die Palette 105 mit dem daran angebrachten bearbeiteten
Werkstück 89 von
der Palettenbefestigungsoberfläche 103a (siehe 15E) durch die Palettenhaltemittel 117 entfernt.
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Nachdem
die Palette 105 mit dem daran angebrachten bearbeiteten
Werkstück 89 entfernt
ist, wird der Werkstück-Befestigungstisch 99 im
Uhrzeigersinn um 90 Grad gedreht, so dass die Palettenbefestigungsoberfläche 103b in
die Position kommt, in der sie der Spindelträgerstruktur 13 (siehe 15F) gegenüberliegt.
Anschließend
wird die Bearbeitung des unbearbeiteten Werkstücks 89 der Palette 105 gestartet,
die an der Palettenbefestigungsoberfläche 103b angebracht
ist. Selbstverständlich
wird, nachdem der Werkstück-Befestigungstisch 99 zu
der, in 15F gezeigten, Rotationsposition
rotationsindexiert wurde und bevor die Bearbeitung gestartet wird die
Rotation des Werkstück-Befestigungstisch 99 durch
die Lokalisierungsarme 101 und die Lokalisierungsstifteinrichtung 102 verhindert,
wobei der Rotationsschaft 95 durch die Schaft-Verschlusseinrichtung 104,
wie vorstehend beschrieben, verschlossen wird.
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Durch
das so vorbereitete aufzubauende Werkstück, das oberhalb des Werkstück-Befestigungstischs
wartet, während
ein anderes Werkstück bearbeitet
wird, und durch Bereitstellen des rotationsindexierbaren Werkstück-Befestigungstischs
mit den zwei Palettenbefestigungsoberflächen, können die Werkstücke (oder
Paletten) in einer kurzen Zeit ausgetauscht werden, wodurch die
Betriebsgeschwindigkeit der Werkzeugmaschine drastisch verbessert
wird.
-
Obwohl
die vorliegende Erfindung mit Bezugnahme auf die verschiedenen Ausführungsformen
vorstehend beschrieben wurde, die in den begleitenden Zeichnungen
aufgezeigt wurden, sind diese Ausführungsformen lediglich erläuternd,
jedoch nicht beschränkend.
Der Umfang der vorliegenden Erfindung sollte durch die beigefügten Ansprüche davon
beschränkt
werden, wobei Verbesserungen und Modifikationen ohne von dem Umfang
der Ansprüche abzuweichen
gemacht werden können.
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- 11,
11', 11''
- Werkzeugmaschinensystem
- 13
- Spindelträgerstruktur
- 13'
- gestreckte
Spindelträgerstruktur
- 15
- Werkstückträgerstruktur
- 15'
- gestreckte
Werkstückträgerstruktur
- 17
- Spanauswurfmittel
- 19
- Basis
- 19'
- gestreckte
Basis
- 21
- beweglicher
Körper
- 23
- Strahl
- 25
- Bett
- 27
- Säule
- 29
- longitudinaler
Raum
- 29'
- gestreckter
longitudinaler Raum
- 31
- Öffnung
- 33
- X-Achsenschieber
- 35
- Y-Achsenschieber
- 37
- Z-Achsenschieber
- 39
- Durchgangsöffnung
- 41a,
41b
- Erstreckung
- 43
- X-Achsenführung
- 45
- Schiebelement
- 47
- Bewegungsvorrichtung
- 49
- Stator
- 51
- X-Achsenführung
- 53
- X-Achsenschieberelement
- 55
- Kugelgewindespindel
- 57
- Mutter
- 59
- Z-Achsenführung
- 61
- Z-Achsenschieberelement
- 63
- Z-Achsenmotor
- 65
- Nicht-Kontaktwischer
- 67
- Nicht-Kontaktwischer
- 69
- Kontaktwischer
- 71
- Kontaktwischer
- 73
- Spindelkopf
- 75
- Spindel
- 77
- Rotationsachse
- 79
- Drehbasis
- 81
- Drehmotor
- 83
- Getriebe
- 85
- C-Achsenmotor
- 87
- Rotationsachse
- 89
- Werkstück
- 91
- Basis
- 93
- Schaft-Trägermittel
- 95
- Rotationsschaft
- 97
- Rotationsachse
- 99
- Werkstückbefestigungstisch
- 99'
- Werkstückbefestigungstisch
- 100
- Indexierungsmotor
- 101
- Lokalisierungsarm
- 101a
- Bohrung
- 102
- Lokalisierungsstifteinrichtung
- 102a
- Lokalisierungsstift
- 102b
- Blende
- 103,
103a, 103b, 103b
- Palettenbefestigungsoberfläche
- 104
- Schaft-Verschlusseinrichtung 104
- 105
- Palette
- 106
- Palettensicherungsmittel
- 107
- Walze
- 111,
111'
- Palettentransportsystem
- 113
- Palettenstapler
- 115
- Rahmenstruktur
- 117
- Palettenhaltemittel
- 119
- mittel
zum Erleichtern der Schiebebewegung
- 121
- Führungsmittel
- 123
- Transportbasis
- 125
- Arm
- 127
- Motor
- 129
- Zylindereinrichtung
- 131
- Gitter
- 133
- Alarmlicht
- 135
- dreidimensionales
Palettenmagazin
- 137
- Paletteübertragungsmittel
- 137'
- Laufwagen
- 139
- Schiebetisch
- 141
- Palettenbeförderungsmittel
- 143
- Laufbahn