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DE60114328T2 - Schneidklemmkontakt - Google Patents

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DE60114328T2
DE60114328T2 DE60114328T DE60114328T DE60114328T2 DE 60114328 T2 DE60114328 T2 DE 60114328T2 DE 60114328 T DE60114328 T DE 60114328T DE 60114328 T DE60114328 T DE 60114328T DE 60114328 T2 DE60114328 T2 DE 60114328T2
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DE
Germany
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insulation displacement
groove
contact
guide groove
sections
Prior art date
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Application number
DE60114328T
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English (en)
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DE60114328D1 (de
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Masahiko Yokkaichi-city Aoyama
Eiji Yokkaichi-city Kojima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sumitomo Wiring Systems Ltd
Original Assignee
Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Publication date
Application filed by Sumitomo Wiring Systems Ltd filed Critical Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Publication of DE60114328D1 publication Critical patent/DE60114328D1/de
Publication of DE60114328T2 publication Critical patent/DE60114328T2/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R4/00Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
    • H01R4/24Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands
    • H01R4/2416Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type
    • H01R4/2445Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives
    • H01R4/2466Connections using contact members penetrating or cutting insulation or cable strands the contact members having insulation-cutting edges, e.g. of tuning fork type the contact members having additional means acting on the insulation or the wire, e.g. additional insulation penetrating means, strain relief means or wire cutting knives the contact members having a channel-shaped part, the opposite sidewalls of which comprise insulation-cutting means
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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Landscapes

  • Connections By Means Of Piercing Elements, Nuts, Or Screws (AREA)
  • Multi-Conductor Connections (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Schneidklemmkontakt bzw. ein Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück.
  • Ein Schneidklemmkontakt, wie er in 8 gezeigt ist, ist als ein Beispiel des konventionellen Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstücks bzw. Schneidklemmkontakts bekannt. Dieses Anschlußpaßstück ist wie folgt. Ein Paar von Klingen bzw. Schneiden 2 ist ausgebildet, um von linken und rechten Seitenwänden 1 vorzuragen und zueinander zu schauen, indem Schnitte in die Seitenwände 1 gemacht werden und geschnittene Abschnitte unter rechten Winkeln gebogen werden. Eine Isolationsverlagerungsnut bzw. -rille 3 ist zwischen den Klingen 2 derart ausgebildet, daß eine gerade Kontaktnut bzw. -rille 5 kontinuierlich unter einer geneigten bzw. verjüngten Führungsnut bzw. -rille 4 zur Verfügung gestellt wird, deren Breite stufenweise bzw. zunehmend zu ihrem Bodenende verschmälert wird. Wenn ein beschichteter Draht W zu der Kontaktnut 5 von der Führungsnut 4 gedrückt wird, wird eine Beschichtung Wb durch einen Grenzabschnitt 6 zwischen der Führungsnut 4 und der Kontaktnut 5 geschnitten, und ein freigelegter Kern Wa wird mit den Klingen 2 verbunden, während er dicht bzw. fest zwischen Kontaktkanten bzw. -rillen 7 der Kontaktnut 5 gehalten ist. Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstücke, die eine derartige Konstruktion aufweisen, sind beispielsweise in der nicht geprüften japanischen Patentgebrauchsmusterpublikation Nr. 2-150764 geoffenbart.
  • Die Führungsnut 4 der Isolationsverlagerungsnut 3 funktioniert bzw. fungiert hauptsächlich, um den beschichteten Draht W zu dem Zentrum der Kontaktrille 5 zu führen. Es gibt zahlreiche Diskussionen betreffend die Form bzw. Gestalt der Führungsrille 4, umfassend bzw. beinhaltend ihren Neigungswinkel.
  • Beispielsweise ist, wenn die Neigung der Führungsrille 4 moderat ist, die Führungsfunktion eines Führens des beschichteten Drahts W zu dem Zentrum der Kontaktrille 5 schlecht, und nicht nur die Beschichtung Wb, sondern auch der Kern Wa können aufgrund eines spitzen Winkels des Grenzabschnitts 6 zwischen der Führungsrille 4 und der Kontaktrille 5 geschnitten werden. Jedoch hat die moderate Neigung einen Vorteil, daß den Klingen 2 erlaubt ist, eine geringe Höhe zu besitzen.
  • Im Gegenteil dazu wird, wenn die Neigung der Führungsrille 4 steil ist, das Anschlußpaßstück größer aufgrund einer größeren Höhe der Klingen 2, und es ist schwierig, die Beschichtung Wb zu schneiden, obwohl es eine exzellente Funktion eines Führens des beschichteten Drahts W zu dem Zentrum der Kontaktrille 5 zur Verfügung stellt.
  • EP-A-0 859 430, von welcher angenommen wird, den nächstliegenden Stand der Technik darzustellen, offenbart ein Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück, das einen Schlitz und ein erstes und ein zweites Paar von Abschrägungen aufweist, wobei die Abschrägungen von jedem Paar einander gegenüberliegen und wo die Abschrägungen steiler in der Richtung zu dem Schlitz werden. Die Gesamthöhe des Isolationsverschiebungsanschlusses ist eher groß.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obige Situation entwickelt und ein Ziel bzw. Gegenstand derselben ist es, eine Kontaktzuverlässigkeit zu verbessern, während verhindert wird, daß ein Anschlußpaßstück größer wird.
  • Dieses Ziel wird gemäß der vorliegenden Erfindung durch ein Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück bzw. einen Schneidklemmkontakt nach Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausbildungen sind Gegenstand der abhängigen Unteransprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück bzw. Schneidklemmkontakt zur Verfügung gestellt, umfassend eine Isolationsverschiebungsrille, welche wenigstens eine Kontaktrille bzw. -nut, um in Kontakt mit einem Kern eines isolierten Drahts gebracht zu werden, und wenigstens eine sich verjüngende bzw. verjüngte Führungsrille aufweist, deren Breite zunehmend in einer Einsetzrichtung des beschichteten Drahts in die Isolationsverschiebungsrille verschmälert ist, wobei die Führungsrille eine abgewinkelte verjüngte bzw. verschmälerte Form aufweist, welche einen Abschnitt geringer bzw. moderater Neigung an einer Vorderseite und einen Abschnitt steiler Neigung an einer Rückseite in bezug auf die Einsetzrichtung des beschichteten Drahts in die Isolationsverschiebungsrille aufweist, wobei eine Höhe des Abschnitts geringer Neigung entlang der Einsetzrichtung wenigstens die Hälfte der Höhe der Führungsrille ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist die Kontaktnut bzw. -rille kontinuierlich bzw. anschließend an einer Rückseite der verjüngten Führungsrille in der Einsetzrichtung vorgesehen.
  • So wird ein Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück bzw. Schneidklemmkontakt zur Verfügung gestellt, umfassend eine Isolationsverschiebungsrille, welche derart ausgebildet ist, daß eine Kontaktrille kontinuierlich an einer rückwärtigen Seite einer geneigten bzw. verjüngten Führungsrille zur Verfügung gestellt ist, deren Breite stufenweise bzw. zunehmend zu ihrer rückwärtigen Seite verschmälert wird, in welches Anschlußpaßstück ein beschichteter Draht zu der Kontaktrille von der Führungsrille gedrückt wird, wodurch ein Kern, der durch ein Schneiden einer Beschichtung des beschichteten Drahts freigelegt ist, in Kontakt mit Kontaktkanten der Kontaktrille gebracht wird, wobei die Führungsrille eine winkelige, verjüngte Form aufweist, die eine moderate Neigung an einer Vorderseite und eine starke bzw. steile Neigung an einer Rückseite in bezug auf eine Eindrückrichtung des beschichteten Drahts aufweist.
  • Wenn der beschichtete Draht zu der Kontaktrille von der Führungsrille gedrückt wird, wird die Beschichtung durch Grenz- bzw. Randabschnitte zwischen den moderat geneigten Kanten und den steil geneigten Kanten der Führungsrille geschnitten und der so freigelegte Kern wird in die Kontaktrille gedrückt, während er zu dem Zentrum der Kontaktrille durch die steil geneigten Kanten geführt wird, wodurch folglich ein Kontakt ausgebildet bzw. aufgebaut wird, indem er fest zwischen den Kontaktkanten gehalten wird.
  • Indem die Führungsrille bzw. -nut ausgebildet wird, daß sie eine abgewinkelte, verjüngte Form durch die moderat geneigten Kanten an ihrer Vorderseite und stark bzw. steil geneigten Kanten an ihrer Rückseite in bezug auf die Drückrichtung aufweist, kann die Tiefe der gesamten Isolationsverschiebungsrille unterdrückt werden, d.h. das Anschluß paßstück ist bzw. wird daran gehindert, größer zu werden, die Beschichtung kann zufriedenstellend geschnitten werden und der Kern kann präzise zu dem Zentrum der Kontaktrille geführt werden. Daher kann eine Kontaktzuverlässigkeit bemerkenswert verbessert werden.
  • Vorzugsweise ist die Isolationsverschiebungsrille zwischen einem Paar von Schneiden bzw. Klingen ausgebildet, die von linken und rechten Seitenwänden des Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstücks bzw. Schneidklemmkontakts so vorragen, um einander im wesentlichen gegenüberzuliegen.
  • Weiter bevorzugt ist die Isolationsverschiebungsrille in einem Abschnitt einer Bodenwand des Schneidklemmkontakts ausgebildet, welcher unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Bodenwand gebogen ist.
  • Noch weiter bevorzugt ist die Isolationsverschiebungsrille zwischen einem Paar von Klingenabschnitten ausgebildet, welche einwärts im wesentlichen in einer V-Form vorragen, wenn in der Einsetzrichtung des beschichteten Drahts gesehen.
  • So ist bevorzugt die Isolationsverschiebungsrille zwischen einem Paar von Klingen gebildet, die von linken und rechten Seitenwänden des Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstücks vorragen, um einander gegenüberzuliegen, und/oder das Paar von Klingen ragt nach innen in einer V-Form vor, wenn es in der Eindrück- bzw. Einschieberichtung des beschichteten Drahts gesehen wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist effizient auf Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstücke der Art anwendbar, in welcher die Beschichtung durch ein Fangen durch V-förmige Klingen aufgeschnitten wird. Spezifisch kann, da ein Abschnitt zum Aufschneiden der Beschichtung einen großen Bereich in den V-förmigen Klingenabschnitten aufweist, wenn ein Versuch gemacht wird, unter Zwang Beschichtung aufzuschneiden, die Beschichtung über einen weiten Bereich zerrissen werden, um den Kern nach einer Verbindung durch eine Isolationsverschiebung bzw. -verlagerung freizulegen, und ein Kontaktfehler kann aufgrund eines Lockerns des Kerns resultieren. In der vorliegenden Erfindung kann jedoch die Beschichtung leichter durch die Grenzabschnitte zwischen den moderat geneigten Kanten und den steil geneigten Kanten der Führungsrille aufgeschnitten werden. Somit ist bzw. wird ein aufgeschnittener Abschnitt der Beschichtung auf einem Minimum in der Größe gehalten, wodurch verhindert wird, daß der freigelegte Abschnitt des Kerns Wa größer wird.
  • Gemäß noch einer weiteren bevorzugten Ausbildung sind bzw. werden Schnitte in einer Beschichtung des beschichteten Drahts durch Begrenzungsabschnitte zwischen den Abschnitten geringer Neigung und den Abschnitten steiler Neigung der Führungsrille hergestellt, wenn der beschichtete Draht wenigstens teilweise in die Isolationsverschiebungsrille eingesetzt ist bzw. wird.
  • Vorzugsweise ist ein erster Winkel, welcher zwischen dem Abschnitt geringer Neigung und einer Linie normal auf die Drahteinsetzrichtung ausgebildet ist, etwa 45° oder größer und ein zweiter Winkel, welcher zwischen dem Abschnitt steiler Neigung und dieser Linie ausgebildet ist, liegt zwischen dem ersten Winkel und 90°.
  • Weiters bevorzugt erfüllen ein Abstand A zwischen Grenzabschnitten zwischen den Abschnitten geringer und steiler Neigung der Führungsrille, ein Durchmesser B eines Kerns des beschichteten Drahts und eine Breite C der Isolationsverschiebungsrille eine Beziehung A ≥ B ≥ C.
  • Am meisten bevorzugt sind zwei Isolationsverschiebungsrillen an in Längsrichtung beabstandeten Positionen vorgesehen, wobei entsprechende distale Abschnitte von Klingenabschnitten davon durch einen oder mehrere koppelnde(n) Abschnitt(e) gekoppelt sind.
  • Am meisten bevorzugt ist bzw. sind die Kontaktrille und/oder die verjüngte Führungsrille zwischen einem Paar von Klingen definiert, welche durch ein Herstellen von Schnitten in Seitenwänden und Biegen der geschnittenen Abschnitte um einen von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise um im wesentlichen 90° in bezug auf die Seitenwände ausgebildet sind.
  • Diese und andere Gegenstände, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden beim Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausbildungen und aus den beiliegenden Zeichnungen noch offensichtlicher werden. Es sollte verstanden werden, daß, obwohl Ausbildungen gesondert beschrieben sind, einzelne Merkmale derselben zu zusätzlichen Ausbildungen kombiniert werden können.
  • 1 ist eine teilweise weggeschnittene perspektivische Ansicht, die eine erste Ausbildung der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 2 ist ein Schnitt entlang X-X von 1,
  • 3 ist ein Schnitt entlang von X-X von 1, wenn die Verbindung durch Isolationsverlagerung vollständig ist,
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht einer zweiten Ausbildung,
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht einer dritten Ausbildung,
  • 6 ist eine Draufsicht auf eine vierte Ausbildung,
  • 7 ist ein Seitenschnitt der vierten Ausbildung, und
  • 8 ist ein Seitenschnitt gemäß dem Stand der Technik.
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausbildungen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
  • <Erste Ausbildung>
  • Eine erste bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung wird unter Bezugnahme auf 1 bis 3 beschrieben.
  • Ein beschichteter bzw. ummantelter Draht W hat eine bekannte Struktur, in welcher ein Kern Wa, der beispielsweise aus geflochtenen bzw. verdrillten Strängen bzw. Litzen gefertigt ist, mit einer Beschichtung bzw. Ummantelung Wb abgedeckt ist, die beispielsweise aus einem synthetischen Harz gefertigt bzw. hergestellt ist.
  • Ein Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück bzw. Schneidklemmkontakt 10 dieser Ausbildung ist in eine Form, die in 1 gezeigt ist, vorzugsweise durch ein aufeinanderfolgendes Schneiden und Biegen oder Falten einer metallischen Platte mittels einer Presse ausgebildet, und ist mit einem Verbindungsabschnitt 11, einem Isolationsverschiebungsabschnitt 12 und einem Rohr- bzw. Trommelabschnitt 13 in die ser Reihenfolge von seinem Vorderende (zu verbindenden Ende mit einem nicht illustrierten, passenden Verbinder) ausgebildet.
  • Der Verbindungsabschnitt bzw. verbindende Abschnitt 11 ist im wesentlichen in der Form eines rechteckigen bzw. rechtwinkeligen Rohrs, welches hohl in Vorwärts- und Rückwärts- der Längsrichtungen ist. Ein metallischer Verriegelungsabschnitt 15 ist an der seitlichen oder oberen Wand des Verbindungsabschnitts 11 vorzugsweise durch Schneiden und Biegen und/oder Prägen ausgebildet, und ein elastisches Kontaktstück (nicht gezeigt) ist im Inneren vorzugsweise durch Zurückfalten einer Zunge zur Verfügung gestellt, die sich von dem vorderen Ende der Bodenwand erstreckt. Ein Dorn bzw. Flachstecker eines nicht illustrierten Steckerverbinders ist in den verbindenden Abschnitt 11 vorzugsweise von vorne eingesetzt oder kann dazu eingesetzt werden, um elastisch oder rückstellfähig in Kontakt mit dem elastischen Kontaktstück gebracht zu werden.
  • In dem Trommelabschnitt 13 an dem rückwärtigen Ende ragt ein Paar von crimpenden Stücken 18 von linken und rechten kurzen Seitenwänden 17 vor, während sie voneinander in Vorwärts- und Rückwärts- oder Längsrichtungen verlagert oder beabstandet sind. Der beschichtete bzw. ummantelte Draht W ist an dem Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück 10 durch ein Crimpen oder Biegen oder Falten der crimpenden bzw. Crimpstücke 18 in Verbindung mit dem beschichteten Draht W mit dem Isolationsverschiebungsabschnitt 12 durch eine Isolationsverschiebung verbunden oder verbindbar oder kann damit verbunden oder verbindbar sein.
  • Der Isolationsverschiebeabschnitt 12 ist in der Form eines Kanals oder einer Nut bzw. Rille, der bzw. die eine obere, offene Oberfläche aufweist, und zwei Klingenabschnitte 21, die jeweils aus einem Paar von linken und rechten Klingen 20 bestehen, sind zur Verfügung gestellt, während sie in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung oder Längsrichtungen voneinander beabstandet sind. Spezifisch sind die Klingen 20 vorzugsweise durch ein Herstellen von Einschnitten in den linken und rechten Seitenwänden 22 und ein Biegen der geschnittenen Abschnitte in einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise unter im wesentlichen rechten Winkeln ausgebildet, um einander im wesentlichen an einem spezifizierten Abstand gegenüberzuliegen, und eine Isolationsverschiebungsrille 24 ist im wesentlichen zwischen den zueinander schauenden bzw. gerichteten Kanten der Klingen 20 ausgebildet oder definiert.
  • Wie dies in 2 gezeigt ist, ist ein oberes Teil der zueinander schauenden Kante von jeder Klinge 20 in eine geneigte bzw. abgeschrägte Kante 30 ausgebildet, welche stufenweise bzw. zunehmend nach innen vorragt, während bzw. wie sie sich zu ihrem Bodenende erstreckt, und ein verbleibendes Teil davon ist in eine Kontaktkante 33 ausgebildet, welche vorzugsweise im wesentlichen gerade in vertikaler Richtung ist oder um etwa 90 ° in bezug auf die Bodenkante der Isolationsverschiebungsnut bzw. -rille 24 angeordnet ist. Die geneigte Kante 30 besteht aus einer moderat geneigten Kante 31 als ein ein bevorzugter Abschnitt moderater bzw. geringer Neigung an ihrem oberen Teil und einer steil geneigten Kante 32 als ein bevorzugter Abschnitt steiler Neigung an seinem unteren Teil, dessen Neigung steiler als jene der moderat geneigten Kante 31 ist.
  • Mit anderen Worten, ist die Isolationsverschiebungsnut 24 derart ausgebildet, daß die im wesentlichen gerade Kontaktnut bzw. -rille 26 kontinuierlich unter einer Führungsnut bzw. -rille 25 zur Verfügung gestellt ist, die eine gewinkelte, geneigte bzw. verjüngte Form aufweist, indem sie durch die moderat geneigten Kanten 31 an ihrer oberen Seite und die steil geneigten Kanten 32 an ihrer unteren Seite ausgebildet ist.
  • Wenn hier angenommen wird, daß A, B und C ein Abstand zwischen linken und rechten Grenzabschnitten 35 zwischen den moderat und steil geneigten Kanten 31, 32 der Führungsnut 25, ein Durchmesser des Kerns Wa des beschichteten Drahts W, und eine Breite der Isolationsverlagerungsnut 24 sind, wird eine Beziehung A ≥ B ≥ C erfüllt.
  • Weiters ist es wünschenswert, daß ein Winkel α, der zwischen den moderat geneigten Kanten 31 und einer horizontalen Linie normal auf eine Drahteinschieberichtung ausgebildet ist, 45° oder größer ist, und daß ein Winkel β, der zwischen den steil geneigten Kanten 32 und dieser horizontalen Linie ausgebildet ist, zwischen α und 90° liegt.
  • Diese Ausbildung funktioniert wie folgt. Zum Zeitpunkt einer Verbindung durch eine Isolationsverschiebung wird ein Endabschnitt des beschichteten Drahts W in den Isolationsverschiebungsabschnitt 12 entlang einer Einsetz- oder Schiebe- bzw. Druckrichtung ID eingesetzt oder gedrückt, wie dies durch einen Pfeil in 1 gezeigt ist, um an den Führungsrillen 25 der Isolationsverschiebungsrillen 24 der vorderen und rückwärtigen Klingenabschnitte 21 angeordnet zu sein bzw. zu werden, wie dies durch eine strichlierte Linie in 2 gezeigt ist, und der beschichtete Draht W wird wenigstens teilweise zwischen die vorderen und rückwärtigen Klingenabschnitte 21 und an den vorderen und rückwärtigen Seiten der vorderen und rückwärtigen Klingenabschnitte 21 vorzugsweise durch ein nicht illustriertes Preßwerkzeug bzw. -betätigungselement gedrückt.
  • Wenn der beschichtete Draht W gedrückt wird, werden Schnitte in der Beschichtung Wb durch die Grenzabschnitte 35 zwischen den moderat geneigten Kanten 31 und den steil geneigten Kanten 32 der Führungsrillen 25 ausgebildet. Wenn bzw. da der geschnittene Draht W weiter gedrückt wird, wird die Beschichtung Wb geschnitten und der Kern Wa, der somit bzw. derart wenigstens teilweise freigelegt ist, wird in die Kontaktrille 26 gedrückt, wie dies in 3 gezeigt ist, während er im wesentlichen zu dem Zentrum der Kontaktrille 26 durch die steil geneigten Kanten 32 geführt wird, was folglich einen Kontakt durch das dichte Halten zwischen den Kontaktkanten 33 ausbildet bzw. aufbaut.
  • Wenn der beschichtete Draht W durch Isolationsverschiebung verbunden ist, wird der Trommelabschnitt 13 an einer Position hinter seinem Abschnitt, der durch eine Isolationsverschiebung verbunden ist, oder an einer Seite gegenüberliegend dem Verbindungsabschnitt 11 gecrimpt oder gebogen oder in Verbindung damit gefaltet.
  • Gemäß dieser Ausbildung können folgende Vorteile durch ein Ausbilden der Führungsrille 25 der Isolationsverschiebungsrille 24 zur Verfügung gestellt werden, um eine winkelig geneigte bzw. verjüngte Form zu besitzen, indem sie durch die moderat geneigten Kanten 31 an ihrer oberen Seite, d.h. vorderen Seite in bezug auf die Drahteinschieberichtung, und die steil geneigten Kanten 32 an ihrer unteren Seite, d.h. rückwärtigen Seite in bezug auf die Drahteinschieberichtung definiert ist.
  • Zuerst kann die Beschichtung Wb zufriedenstellend durch ein geeignetes Schärfen der Grenzabschnitte 35 zwischen den moderat geneigten Kanten 31 und den steil geneigten Kanten 32 der Führungsrille 25 geschnitten werden. Da die steil geneigten Kanten 32 an der rückwärtigen Seite der Führungsrille 25 in bezug auf die Drahteinschieberichtung ausgebildet sind, kann der freigelegte Kern Wa präzise nach innen, vorzugsweise im wesentlichen zu dem Zentrum der Kontaktrille 24 geführt werden, und der Kern Wa wird nicht geschnitten, da ein Winkel zwischen den steil geneigten Kanten 32 und den Kontaktkanten 33 ein relativ großer, stumpfer Winkel (β + 90°) ist. Als ein Ergebnis kann eine Kontaktzuverlässigkeit bemerkenswert verbessert werden.
  • Weiters kann, indem bevorzugt die moderat geneigten Kanten 31 über mehr als eine Hälfte der Abmessung der Führungsrille 25 in bezug auf eine Höhenrichtung ausgebildet sind bzw. werden, die Gesamttiefe der Isolationsverschiebungsrille 24, d.h. die Höhe der Klingen 20 auf einen kleinen Wert unterdrückt werden, wodurch verhindert wird, daß das Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück 10 größer wird.
  • <Zweite Ausbildung>
  • 4 zeigt eine zweite, bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung. In der zweiten Ausbildung ist anders als der Klingenabschnitt 21, der durch ein lineares Anordnen von zwei Klingen 20 ausgebildet ist, ein einstückiger Klingenabschnitt 40, der mit einer Isolationsverschiebungsrille 41 vorab ausgebildet ist, durch ein Ausbilden bzw. Herstel len eines Einschnitts bzw. Schnitts in der Bodenplatte gebildet und ein Biegen eines geschnittenen Abschnitts unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal zu der Bodenplatte ausgebildet. Spezifisch ist eine Isolationsverschiebungsrille 41 derart ausgebildet, daß eine im wesentlichen gerade und mit einem Boden versehene Kontaktrille 43 unter einer Führungsrille 42 zur Verfügung gestellt ist, die eine abgewinkelte bzw. verjüngte Form aufweist, die durch moderat geneigte Kanten 31 an ihrer oberen Seite und steil geneigte Kanten 32 an ihrer unteren Seite ähnlich zu jenen der ersten Ausbildung definiert ist.
  • Dieselbe Funktion und dieselben Effekte wie die erste Ausbildung können mit der zweiten Ausbildung erreicht werden.
  • <Dritte Ausbildung>
  • 5 zeigt eine dritte, bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung. Ähnlich zu der zweiten Ausbildung ist die dritte Ausbildung mit Klingen 40 versehen, die mit Isolationsverschiebungsrillen 41 vorab durch ein Schneiden und Biegen ausgebildet sind. Um zu verhindern, daß die Klingenabschnitte 40 während einer Verbindung durch Isolationsverschiebung geneigt werden, sind die oberen oder distalen Enden der vorderen und rückwärtigen Klingenabschnitte 40 durch koppelnde oder verbrückende bzw. Brückenabschnitte 45 gekoppelt.
  • In der dritten Ausbildung ist die Isolationsverschiebungsrille 41 von jedem Klingenabschnitt 40 ähnlich derart ausgebildet, daß eine gerade und mit einem Boden versehene Kontaktrille 43 unter einer Führungsrille 42 zur Verfügung gestellt ist, die eine abgewinkelte verjüngte Form aufweist, die durch moderat abgeschrägte bzw. geneigte Kanten 31 an ihrer oberen Seite und steil abgeschrägte Kanten 32 an ihrer unteren Seite definiert ist. Dieselbe Funktion und dieselben Effekte wie in der ersten Ausbildung können auch in der dritten Ausbildung erzielt werden.
  • <Vierte Ausbildung>
  • 6 und 7 zeigen eine vierte bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung. Die vierte Ausbildung illustrieert ein Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück, das mit sogenannten V-förmigen Klingen versehen ist. Spezifisch sind linke und rechte Klingenabschnitte 51 durch ein Prägen von linken und rechten oder seitlichen Seitenwänden 52 ausgebildet, um im wesentlichen zueinander unter einem bestimmten Abstand zu schauen bzw. gerichtet zu sein, und eine Isolationsverschiebungsrille 54 ist zwischen zueinander schauenden Kanten der Klingen 51 definiert.
  • Die Isolationsverschiebungsrille 54 ist derart ausgebildet, daß eine im wesentlichen gerade Kontaktrille 58, die eine Breite kleiner als ein Durchmesser eines Kerns Wa eines beschichteten Drahts W aufweist, unter einer Führungsrille 55 zur Verfügung gestellt ist, die eine abgewinkelte, geneigte bzw. verjüngte Form aufweist, die durch moderat geneigte Kanten 56 als bevorzugte Abschnitte einer moderaten Neigung an ihrer oberen Seite und steil geneigte Kanten 57 als bevorzugte Abschnitte einer steilen Neigung an ihrer unteren Seite definiert ist.
  • Wenn der beschichtete Draht W gedrückt wird, werden Schnitte in einer Beschichtung Wb durch Grenzabschnitte 59 zwi schen den moderat geneigten Kanten 56 und den steil geneigten Kanten 57 der Führungsrille 55 ausgebildet, der Kern Wa wird freigelegt, während die Beschichtung Wb nach oben gedreht oder geschnitten oder abgeschält wird. Der Kern Wa wird dann im wesentlichen zu dem Zentrum der Kontaktrille 58 durch die steil geneigten Kanten 56 geführt, darin hineingedrückt und fest zwischen den Kontaktkanten bzw. -rändern gehalten, um einen Kontakt auszubilden bzw. aufzubauen.
  • Da ein Abschnitt zum Aufschneiden der Beschichtung einen großen Bereich in den V-förmigen Klingenabschnitten aufweist, kann, wenn ein Versuch gemacht wird, unter Zwang bzw. zwangsweise die Beschichtung aufzuschneiden, die Beschichtung über einen weiten Bereich abgezogen werden, um den Kern nach einer Verbindung durch eine Isolationsverschiebung freizulegen, und ein Kontaktfehler kann resultierend aus einem Lockern des Kerns auftreten.
  • Da die Beschichtung Wb leichter durch die Grenzabschnitte 59 zwischen den moderat geneigten Kanten 56 und den steil geneigten Kanten 57 der Führungsrille 55 in dieser Ausbildung aufgeschnitten werden kann, wird jedoch ein aufgeschnittener Abschnitt der Beschichtung Wb auf einem Minimum in der Größe gehalten, wodurch verhindert wird, daß der freigelegte Abschnitt des Kerns Wa größer wird. Jeder Klingenabschnitt 51 kann durch ein Bereitstellen von zwei Abschnitten 51', die nach innen von den Seitenwänden 52 vorragen, (z.B. durch ein Schneiden und Biegen und/oder Prägen) ausgebildet werden, wobei distale Enden davon kontaktiert sind, um eine gesamte geprägte Form auszubilden (siehe 6).
  • Ähnlich zu den obigen vorhergehenden Ausbildungen kann die vierte Ausbildung eine Kontaktzuverlässigkeit verbessern, während verhindert wird, daß das Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück bzw. der Schneidklemmkontakt größer wird.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen und dargestellten bzw. illustrierten Ausbildungen beschränkt und verschiedene Änderungen können ohne Abweichen vom Rahmen der vorliegenden Erfindung gemacht werden, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
  • W
    beschichteter bzw. ummantelter Draht
    Wa
    Kern
    Wb
    Beschichtung bzw. Ummantelung
    10
    Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück bzw.
    Schneidklemmkontakt
    12
    Isolationsverschiebungsabschnitt
    20
    Schneiden- bzw. Klingenabschnitt
    22
    Seitenwand
    24
    Isolationsverschiebungsrille bzw. -nut
    25
    Führungsrille bzw. -nut
    26
    Kontaktrille bzw. -nut
    31
    moderat geneigte bzw. abgeschrägte Kante
    32
    steil abgeschrägte bzw. geneigte Kante
    33
    Kontaktkante bzw. Kontaktrand
    35
    Grenzabschnitt (zwischen der moderat geneigten
    Kante 31 und der steil geneigten Kante 32)
    40
    Klingenabschnitt
    41
    Isolationsverschiebungsrille
    42
    Führungsrille
    43
    Kontaktrille
    50
    Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück bzw.
    Schneidklemmkontakt
    51
    Klingenabschnitt
    54
    Isolationsverschiebungsrille
    55
    Führungsrille
    56
    moderat geneigte Kante
    57
    steil geneigte Kante
    58
    Kontaktrille
    59
    Grenzabschnitt (zwischen der moderat geneigten
    Kante 56 und der steil geneigten Kante 57)

Claims (10)

  1. Schneidklemmkontakt bzw. Isolationsverschiebungs-Anschlußpaßstück (10; 50), umfassend eine Isolationsverschiebungsrille bzw. -nut (24; 41; 54), welche wenigstens eine Kontaktrille bzw. -nut (26; 43; 58), um in Kontakt mit einem Kern (Wa) eines isolierten Drahts (W) gebracht zu werden, und wenigstens eine sich verjüngende bzw. verjüngte Führungsrille bzw. -nut (25; 42; 55) aufweist, deren Breite zunehmend in einer Einsetzrichtung (ID) des beschichteten Drahts (W) in die Isolationsverschiebungsrille (24; 41; 54) verschmälert ist, wobei die Führungsrille (25; 42; 55) eine abgewinkelte verjüngte Form aufweist, welche einen Abschnitt (31; 56) geringer bzw. moderater Neigung an einer Vorderseite und einen Abschnitt (32; 57) steiler Neigung an einer Rückseite in bezug auf die Einsetzrichtung (ID) des beschichteten Drahts (W) in die Isolationsverschiebungsrille (24; 41; 54) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß eine Höhe des Abschnitts (31; 56) geringer Neigung entlang der Einsetzrichtung (ID) wenigstens die Hälfte der Höhe der Führungsrille (25; 56) ist.
  2. Schneidklemmkontakt nach Anspruch 1, wobei die Kontaktrille (26; 43; 58) kontinuierlich bzw. anschließend an einer Rückseite der verjüngten Führungsrille (25; 42; 55) in der Einsetzrichtung (ID) vorgesehen ist.
  3. Schneidklemmkontakt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Isolationsverschiebungsrille (24; 54) zwischen einem Paar von Schneiden bzw. Klingen (21; 51) ausgebildet ist, welche von linken und rechten Seitenwänden (22; 52) des Schneidklemmkontakts (10; 50) vorragen, um im wesentlichen zueinander gerichtet zu sein.
  4. Schneidklemmkontakt nach Anspruch 1 oder 2, wobei die Isolationsverschiebungsrille (41) in einem Abschnitt einer Bodenwand des Schneidklemmkontakts aus gebildet ist, welche unter einem von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise im wesentlichen normal auf die Bodenwand gebogen ist.
  5. Schneidklemmkontakt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Isolationsverschiebungsrille (54) zwischen einem Paar von Klingenabschnitten (51) ausgebildet ist, welche einwärts im wesentlichen in einer V-Form vorragen, wenn in der Einsetzrichtung (ID) des beschichteten Drahts (W) gesehen.
  6. Schneidklemmkontakt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei Schnitte in einer Beschichtung (Wb) des beschichteten Drahts (W) durch Begrenzungsabschnitte (35; 59) zwischen den Abschnitten (31; 56) geringer Neigung und den Abschnitten (32; 57) steiler Neigung der Führungsrille (25; 42; 55) hergestellt sind, wenn der beschichtete Draht (W) wenigstens teilweise in die Isolationsverschiebungsrille (24; 41; 54) eingesetzt ist bzw. wird.
  7. Schneidklemmkontakt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei ein erster Winkel (α), welcher zwischen dem Abschnitt (31; 56) geringer Neigung und einer Linie normal auf die Drahteinsetzrichtung (ID) ausgebildet ist, etwa 45° oder größer ist und ein zweiter Winkel (β), welcher zwischen dem Abschnitt (32; 57) steiler Neigung und dieser Linie ausgebildet ist, zwischen dem ersten Winkel (α) und 90° liegt.
  8. Schneidklemmkontakt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei ein Abstand A zwischen Grenzabschnitten (35; 59) zwischen den Abschnitten (31, 32; 56, 57) geringer und steiler Neigung der Führungsrille (25; 42; 55), ein Durchmesser B eines Kerns (Wa) des beschichteten Drahts (W) und eine Breite C der Isolationsverschiebungsrille (24; 41; 54) eine Beziehung A ≥ B ≥ C erfüllen.
  9. Schneidklemmkontakt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei zwei Isolationsverschiebungsrillen (41) an in Längsrichtung beabstandeten Positionen vorgesehen sind, wobei entsprechende distale Abschnitte von Klingenabschnitten (40) davon durch einen oder mehrere koppelnde(n) Abschnitt(e) (45) ge koppelt sind.
  10. Schneidklemmkontakt nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Kontaktrille (26) und/oder die verjüngte Führungsrille (25) zwischen einem Paar von Klingen (20) definiert ist bzw. sind, welche durch ein Herstellen von Schnitten in Seitenwänden (22) und Biegen der geschnittenen Abschnitte um einen von 0° oder 180° verschiedenen Winkel, vorzugsweise um im wesentlichen 90° in bezug auf die Seitenwände (22) ausgebildet sind.
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