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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen absorbierenden Artikel, beispielsweise
eine Wegwerfwindel, der eine schöne
Paßform
und Tragekomfort und eine verbesserte Leckverhinderungseigenschaft bietet.
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Bislang
ist eine Wegwerfwindel bekannt, in welcher zur Erzeugung von Beinraffungen
ein elastisches Beinbereichelement von einem der zwei Beinbereiche
aus, die um die Beine eines Trägers
herum angeordnet werden, quer über
einen Unterschrittbereich zum anderen Beinbereich angeordnet ist
und das elastische Beinbereichelement am Unterschrittbereich abgeschnitten
ist.
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In
einer solchen Wegwerfwindel wird ein fadenförmiger Gummi als das elastische
Beinbereichelement verwendet, der eine kleine Längendehnungsspannung hat und
eine ausgezeichnete Hafteigenschaft an einem Schichtmaterial, beispielsweise
einem Vliesstoff, hat, zwischen dem der fadenförmige Gummi gehalten wird.
Der Grund, warum ein solches Material als das elastische Beinbereichelement
verwendet wird, ist wie folgt. Wenn ein elastisches Element mit
einer großen
Längendehnungsspannung, beispielsweise
ein dicker fadenförmiger
Gummi, oder ein elastisches Element mit einem an seiner äußeren Oberfläche klebenden
Talcum und daher mit einer geringen Hafteigenschaft, beispielsweise
ein Naturgummi, als ein elastisches Beinbereichelement verwendet
werden würde,
würde eine
sogenannte "Gummiablösung" auftreten, bei welcher
das Abschneiden des elastischen Beinbereichelements an dem Unterschrittbereich
bewirkt, daß sich
während der
Herstellung oder während
des Tragens einer solchen Wegwerfwindel der gelöste Zustand des längsgedehnten
Zustands des elastischen Elements hinüber zu den Seitenkanten des
Beinbereichs ausbreitet. Folglich besteht die Gefahr, daß die Paß form um das
Bein herum verschlechtert ist, um dadurch eine Erzeugung von Undichtigkeit
zu ermöglichen.
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Wenn
jedoch als ein elastisches Beinbereichelement ein elastisches Element
mit einer kleinen Längendehnungsspannung
verwendet werden würde,
könnte
ein Lecken von Urin und Fäzes
auftreten, da seine Straffheit um den Beinbereich herum ungenügend ist
und somit das elastische Element der aktiven Bewegung des Trägers nicht
folgen kann. Wenn ein elastisches Element mit einer kleinen Längendehnungsspannung
bei einem hohen Längendehnungsverhältnis angeordnet
wird, um ein solches Problem wie das eben erwähnte zu lösen, wäre die Hafteigenschaft an einer
Schicht, beispielsweise einem Vliesstoff, zwischen welcher das elastische
Element gehalten wird, verringert.
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Wenn
die Menge des Klebstoffs zum Befestigen des elastischen Elements
erhöht
werden würde,
um das Auftreten von Gummiablösung
zu verhindern, wäre
aufgrund der erhöhten
Menge Klebstoff die Flexibilität
verringert und die physikalische Längendehnungseigenschaft des
elastischen Elements wäre
verschlechtert, um die Paßform
zu verringern, und überdies
würde sich
eine physische Reizung der Haut des Trägers ergeben. Außerdem würde der Klebstoff
aus der Schicht, beispielsweise einem Vliesstoff, zwischen der das
elastische Element gehalten wird, heraussickern. Folglich kann der
Träger wegen
Klebrigkeit ein unangenehmes Gefühl
haben und kann sich ein Windelausschlag ergeben.
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Die
offengelegten japanischen Patentveröffentlichungen Nr. S57-77304
und S57-117602 offenbaren absorbierende Artikel, bei welchen ein
elastisches Beinbereichelement an einem Unterschrittbereich abgeschnitten
ist. Jedoch unterrichten diese Veröffentlichungen überhaupt
nicht über
ein Verfahren, um eine geeignete Straffkraft um das Bein herum zu
erzielen und gleichzeitig ein durch das Abschneiden des elastischen
Beinbereichelements an dem Unterschrittbereich hervorgerufenes Auftreten
von Gummiablösung
zu verhindern.
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Eine
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung eines
absorbierenden Artikels, beispielsweise einer Wegwerfwindel, bei
welchem eine Längendehnungsspannung
eines ela stischen Elements zum Erzeugen von Beinraffung und dessen Anordnungslängendehnungsverhältnis während der Produktentwicklungszeit
relativ frei bestimmt werden können,
so daß eine
geeignete Straffkraft um das Bein herum erzielt werden kann, und
bei welchem Paßform
und Absorptionsleistung verbessert sein können, ohne die damit verbundenen
Unannehmlichkeiten, beispielsweise Verschlechterung der Flexibilität um das
Bein herum, Reizung der Haut des Trägers oder dergleichen, sowie
ein Verfahren zur Herstellung einer laminierten Schicht, das in
der Lage ist, eine laminierte Schicht, die geeignet ist, um zur
Herstellung eines solchen absorbierenden Artikels verwendet zu werden,
wirkungsvoll herzustellen.
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Eine
andere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung
eines absorbierenden Artikels, bei welchem eine sogenannte Gummiablösung während der
Herstellung und während
des Tragens eines solchen absorbierenden Artikels nicht auftritt, bei
welchem eine ausgezeichnete Paßform
und Absorptionsleistung erzielt werden können und bei welchem eine konkave
Taschenstruktur im Unterschrittbereich sicher gebildet ist, um dadurch
zu ermöglichen,
eine ausgezeichnete Antileckeigenschaft zu erzielen.
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Die
vorliegende Erfindung hat die obigen Aufgaben durch Bereitstellen
eines absorbierenden Artikels erfüllt, der aufweist: eine flüssigkeitsdurchlässige obere
Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige Antileckschicht
und einen flüssigkeitszurückhaltenden
absorbierenden Kern, der zwischen der oberen Schicht und der Antileckschicht
angeordnet ist, ein elastisches Beinbereichelement zum Erzeugen von
Beinraffung, das in seinem längsgedehnten
Zustand an einem Beinbereich angeordnet ist, der um das Bein eines
Trägers
herum angeordnet ist, wobei das elastische Beinbereichelement ein
erstes und ein zweites elastisches Element aufweist und jedes erste und
zweite elastische Element ein Paar von raffungsbildenden Teilen,
die an den beiden Beinbereichen angeordnet sind, und einen querverlaufenden
Teil aufweist, der so angeordnet ist, um sich quer über den
absorbierenden Kern zu erstrecken, wobei die raffungsbildenden Teile
des ersten und zweiten elastischen Elements an jedem Beinbereich
so angeordnet sind, daß die
raffungsbildenden Teile in entgegengesetzte Richtungen zueinander
orientiert sind, die raffungsbildenden Teile des ersten und zweiten elastischen
Elements sind mit Hilfe eines ersten Befestigungsmittels an einer
Komponente des absorbierenden Artikels befestigt und das erste und/oder zweite
elastische Element zeigt zumindest an einem zentralen Breitegebiet
desjenigen Teils des querverlaufenden Teils, wo der absorbierende
Kern vorhanden ist, kein elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten
und ein vorgegebener Teil des ersten und/oder zweiten elastischen
Elements einschließlich
eines Abschnitts, der kein elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten
zeigt, ist mit Hilfe eines zweiten Befestigungsmittels an der Komponente
des absorbierenden Artikels befestigt (der hierin nachstehend verwendete
Ausdruck "erste
Erfindung" bezieht sich
auf diese Erfindung).
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Ferner
hat die vorliegende Erfindung die obigen Aufgaben erfüllt durch
Bereitstellung eines absorbierenden Artikels vom Höschentyp,
der aufweist: eine flüssigkeitsdurchlässige obere
Schicht, eine flüssigkeitsundurchlässige Antileckschicht
und einen flüssigkeitszurückhaltenden
absorbierenden Kern, der zwischen der oberen Schicht und der Antileckschicht
angeordnet ist, ein elastisches Beinbereichelement zum Erzeugen
von Beinraffung, das in seinem längsgedehnten
Zustand an einem Beinbereich angeordnet ist, der um das Bein eines
Trägers
herum angeordnet ist, wobei das elastische Beinbereichelement ein
erstes und ein zweites elastisches Element aufweist und jedes erste
und zweite elastische Element ein Paar von raffungsbildenden Teilen,
die an den beiden Beinbereichen angeordnet sind, und einen Verlängerungsteil
aufweist, der sich von den raffungsbildenden Teilen zu einem zentralen
Breitegebiet des absorbierenden Artikels erstreckt, die raffungsbildenden
Teile des ersten und zweiten elastischen Elements sind mit Hilfe
eines ersten Befestigungsmittels an einer Komponente des absorbierenden
Artikels befestigt, der Verlängerungsteil
des ersten und/oder zweiten Elements ist mit Hilfe eines zweiten
Befestigungsmittels an einem Teil, wo der absorbierenden Kern vorhanden
ist, an der Komponente des absorbierenden Artikels befestigt und
zu mindest ein Abschnitt des Verlängerungsteils,
der sich an dem Teil befindet, wo der absorbierende Kern vorhanden
ist, zeigt ein elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten und
das erste und zweite elastische Element zeigen zumindest an einem
zentralen Breitegebiet des Teils, wo der absorbierende Kern vorhanden
ist, kein elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten (der hierin
nachstehend verwendete Ausdruck "zweite
Erfindung" bezieht
sich auf diese Erfindung).
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Ferner
hat die vorliegende Erfindung die obigen Aufgaben erfüllt durch
Bereitstellen eines Verfahrens zur Herstellung einer teilweise elastisch
gemachten laminierten Schicht mit den Schritten: Auftragen eines
Klebstoffs als erstes Befestigungsmittel auf mindestens eine von
zwei aufeinanderfolgenden Schichten, die in einem vorgegebenen Muster
aneinander geklebt werden, Zusammenkleben der zwei aufeinanderfolgenden
Schichten nach dem Einlegen des elastischen Elements unter gleichzeitigem Schwingen
des elastischen Elements in eine Richtung senkrecht zu einer Fließrichtung
der zwei aufeinanderfolgenden Schichten, so daß das elastische Element mit
Hilfe des Klebstoffs zwischen den zwei aufeinanderfolgenden Schichten
befestigt wird, Trennen des elastischen Elements an einem vorgegebenen
Teil und Befestigen des vorgegebenen Teils des elastischen Elements
an mindestens einer der zwei aufeinanderfolgenden Schichten mit
Hilfe eines zweiten Befestigungsmittels vor oder nach oder gleichzeitig
mit dem Trennen des elastischen Elements (der hierin nachstehend
verwendete Ausdruck "dritte
Erfindung" bezieht
sich auf diese Erfindung).
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Die
vorliegende Erfindung wird detaillierter mit Bezug auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
eine Perspektivansicht, die eine Wegwerfwindel gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
eine auseinandergezogene Perspektivansicht, die die Wegwerfwindel
von 1 in einem flach ausgebreiteten Zustand zeigt;
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3(a), 3(b) und 3(c) sind Ansichten, die eine Übersicht über die Fertigungsschritte
zeigen, die in einem Verfah ren zur Herstellung einer laminierten
Schicht gemäß der vorliegenden
Erfindung angewendet werden;
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4 ist
eine Perspektivansicht, die eine Wegwerfwindel gemäß einer
dritten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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5 ist
eine Perspektivansicht, die eine Wegwerfwindel gemäß einer
vierten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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6 ist
eine Aufsicht, die schematisch die Wegwerfwindel gemäß der vierten
Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
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7 ist
eine Aufsicht (ähnlich
zu 6), die schematisch einen Außenschichtkörper einer Wegwerfwindel gemäß einer
fünften
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt; und
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8(a) und 8(b) sind
schematische Aufsichten, die eine weitere Ausführungsform einer Wegwerfwindel
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigen, wobei in den Aufsichten ein absorbierender Hauptkörper weggelassen
ist und nur ein Außenschichtkörper gezeigt
ist.
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Die
vorliegende Erfindung wird nachstehend in Form von bevorzugten Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben. Eine Wegwerfwindel 1 als
eine erste Ausführungsform
eines absorbierenden Artikels der vorliegenden Erfindung ist eine
Wegwerfwindel vom Höschentyp.
Wie in 1 bis 3 gezeigt,
weist diese Höschen-Wegwerfwindel eine
flüssigkeitsdurchlässige obere
Schicht 2, eine flüssigkeitsundurchlässige Antileckschicht 3 und
einen flüssigkeitszurückhaltenden
absorbierenden Kern 4 auf, der zwischen der oberen Schicht 2 und der
Antileckschicht 3 angeordnet ist. Elastische Elemente 71 zum
Erzeugen von Beinraffung sind in ihrem längsgedehnten Zustand an jedem
der zwei Beinbereiche 70, 70 angeordnet, die um
das Bein eines Trägers
herum angeordnet werden.
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Die
Wegwerfwindel 1 weist einen absorbierenden Hauptkörper 10,
der die obere Schicht 2, die Antileckschicht 3 und
den absorbierenden Kern 4 aufweist, und einen Außenschichtkörper 5 auf,
der sich an der Außenseite
des absorbierenden Hauptkörpers 10 befindet.
Dieser Außenschichtkörper 5 ist geeignet,
um fest mit dem absorbierenden Hauptkörper 10 verbunden
zu werden. Die Wegwerfwindel 1 umfaßt einen Bauchseitebereich
A, der an der Bauchseite des Trägers
angeordnet wird, einen Rückenseitebereich
B, der an der Rückenseite
des Trägers
angeordnet wird, und einen dazwischenliegenden Unterschrittbereich
C. Gegenüberliegende
Seitenkanten A1, A2 des Bauchseitebereichs A und gegenüberliegende
Seitenkanten B1, B2 des Rückenseitebereichs
B sind durch bekannte Verbindungsmittel, beispielsweise Heißversiegelung,
Hochfrequenzversiegelung, Ultraschallversiegelung oder dergleichen
miteinander verbunden, um dadurch zwei Beinöffnungsbereiche 7 und
einen Taillenöffnungsbereich 8 zu
erzeugen.
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Die
obere Schicht 2, die Antileckschicht 3 und der
absorbierende Kern 4 sind integriert, um den absorbierenden
Hauptkörper 10 zu
bilden, der eine vertikal längliche
rechteckige Form hat. Der absorbierende Kern 4 hat die
Form einer Sanduhr, die an dem zentralen Bereich in Längsrichtung
eingeschnürt
ist. Der absorbierende Kern 4 ist fest zwischen der oberen
Schicht 2 und der Antileckschicht 3 eingefügt. Der
absorbierende Hauptkörper 10 ist durch
bekannte Verbindungstechniken mit einem zentralen Breitegebiet des
Außenschichtkörpers 5 verbunden,
wobei seine Längsrichtung
in Ausrichtung mit der Längsrichtung
der Wegwerfwindel ist, d.h. Richtung einer Verbindung des Bauchseitebereichs
A mit dem Rückenseitebereich
B in einem flach ausgebreiteten Zustand der Windel 1. Ein
dreidimensionaler Schutz 6 ist jeweils an den sich gegenüberliegenden
rechten und linken Seitenbereichen in Längsrichtung des absorbierenden
Hauptkörpers 10 gebildet.
Jeder dreidimensionale Schutz 6 hat ein freies Ende an
der inneren Breiteseite des absorbierenden Hauptkörpers 10 und
ein befestigtes Ende an der äußeren Seite.
Mehrere dreidimensionale elastische Schutzelemente 61 sind
expandierbar und kontrahierbar an jedem dreidimensionalen Schutz
6 angebracht. Dank dieser elastischen Elemente 61 wird der
dreidimensionale Schutz 6 aufgerichtet, um das Ausfließen von
Flüssigkeit
in Richtung der Breite des absorbierenden Hauptkörpers 10 zu verhindern.
Die mehreren dreidimensionalen elastischen Schutzelemente 61 sind
in vorgegebenen Abständen
entlang der Längsrichtung
des absorbierenden Hauptkörpers 10 angeordnet.
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Elastische
Taillenelemente 81 zum Erzeugen von Taillenraffung sind
in ihrem längsgedehnten
Zustand an dem Taillenöffnungsbereich 8 entlang
eines Öffnungskantenteils
angeordnet. Insbesondere ist der Außenschichtkörper 5 an seinen vorderen
und hinteren Endteilen mit mehreren elastischen Taillenbereichelementen 81 versehen,
die in Richtung der Breite über
deren gesamte Länge
entlang der jeweiligen Endkanten angeordnet sind. Dank dieser elastischen
Taillenelemente 81 sind an dem Taillenöffnungsbereich 8 ringförmige Taillenraffung
erzeugt, die im wesentlichen über
den gesamten Umfang fortlaufend sind. Obwohl nicht gezeigt, sind
mehrere elastische Hüftbereichelemente
an einem Hüftbereich
D, der sich in einer tieferen Position als die Position, wo die
elastischen Taillenelemente 81 an dem Bauchseitebereich
A und dem Rückenseitebereich
B angeordnet sind, aber in einer höheren Position als der Unterschrittbereich
C (das heißt,
oberhalb der Beinöffnungsteile 7, 7)
befindet, entlang der Breite des Außenschichtkörpers 5 angeordnet.
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Bei
der Wegwerfwindel 1 gemäß dieser
Ausführungsform
ist das elastische Beinbereichelement 71 zur Erzeugung
der Beinraffung in seinem längsgedehnten
Zustand an einem um das Bein des Trägers angeordneten Beinbereich 70 angeordnet.
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Das
elastische Beinbereichelement 71 weist ein erstes und ein
zweites elastisches Element 71a, 71b auf. Jedes
erste und zweite elastische Element 71a, 71b weist
ein Paar von raffungsbildenden Teilen 71a', 71a', 71b', 71b', die an den beiden Beinbereichen 70 angeordnet
sind, und einen querverlaufenden Teil 71a'', 71b'' auf, der so angeordnet ist, um sich
in einem zentralen Gebiet des Unterschrittbereichs C quer über den
absorbierenden Kern 4 zu erstrecken. Die raffungsbildenden
Teile der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
entlang von gegenüberliegenden
Seitenkanten des Unterschrittbereichs C angeordnet, die in Form
einer Aussparung sind. Jeder querverlaufende Teil 71a'', 71b'' befindet
sich zwischen dem Paar von raffungsbildenden Teilen jedes elastischen
Elements und in Fortsetzung mit dem raffungbildenen Teil an jeder
Seite.
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Jeder
querverlaufende Teil 71a'', 71b'' ist in ein Paar von Verlängerungsteilen 71a'', 71b'' getrennt,
die sich von jedem raffungsbildenden Teil aus zum zentralen Breitegebiet
der Windel 1 hin erstrecken.
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Die
Verlängerungsteile 71a'', 71b'' in
den ersten und zweiten elastischen Elementen 71a, 71b sind
in eine Richtung, die entgegengesetzt zur Biegerichtung der raffungsbildenden
Teile ist, gebogen und erstrecken sich in eine Richtung von der
Seitenkante des Unterschrittbereichs C weg.
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Die
raffungsbildenden Teile 71a', 71b' der ersten
und zweiten elastischen Elemente in jedem Beinbereich 70 sind
so angeordnet, um zueinander in entgegengesetzte Richtungen orientiert
zu sein. Insbesondere ist in jedem Beinbereich 70 der raffungbildende
Teil 71a' des
ersten elastischen Elements so angeordnet, um vom Unterschrittbereich
C aus zum Bauchseitebereich hin orientiert zu sein, während der raffungbildende
Teil 71b' des
zweiten elastischen Elements so orientiert ist, um vom Unterschrittbereich
C aus zum Rückenseitebereich
B hin orientiert zu sein.
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Die
auf beiden Seiten in Richtung der Breite der Windel angeordneten
raffungsbildenden Teile sind so angeordnet, um zur gleichen Seite
hin orientiert zu sein, d.h. entweder zum Bauchseitebereich A oder
zum Rückenseitebereich
B. Die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b kreuzen
sich an dem Unterschrittbereich C, wobei sie ein Paar von Kreuzungsteilen
F, F an der linken und rechten Seite in dem Unterschrittbereich
C bilden.
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Die
raffungsbildenden Teile 71a', 71b' der ersten
und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
in ihrem längsgedehnten
Zustand mit Hilfe eines Klebstoffs G als das erste Befestigungsmittel
an dem Außenschichtkörper 5 als
eine Komponente der Wegwerfwindel 1 befestigt. Insbesondere
sind die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b zwischen
zwei Schichtmaterialien 51, 52 angeordnet, die
den Außenschichtkörper 5 bilden,
und die raffungsbildenden Teile 71a', 71b' sind mit Hilfe des Klebstoffs
G entweder an einem oder an beiden Schichtmaterialien 51, 52 festgeklebt.
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Die
Enden der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b befinden
sich an den Seitenkantenteilen des Bauchseitebereichs A und des Rückenseitebereichs
B. In einem Zustand, in welchem gegenüberliegende Seitenkanten A1,
A2 des Bauchseitebereichs A und gegenüberliegende Seitenkanten B1,
B2 des Rückenseitebereichs
B der Windel 1 miteinander verbunden sind, überlappen sich
die Endteile der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b und,
wie in 1 gezeigt, im wesentlichen fortlaufende, ringförmige Beinraffung
sind an Umfangskantenteilen der Beinöffnungsteile 7, 7 der
Windel über
deren gesamten Umfang gebildet.
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Die
ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b zeigen
an den Teilen, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden ist,
kein elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten. Das heißt, die
ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
an den querverlaufenden Teilen 71a'', 71b'' (genauer gesagt, zwischen den
Verlängerungsteilen)
jeweils abgeschnitten und ein Gebiet E, wo die ersten und zweiten
elastischen Elemente 71a, 71b kein Expansions/Kontraktionsverhalten
zeigen, ist an den Gebieten gebildet, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist. Vorgegebene Teile der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
an dem Außenschichtkörper 5 als
eine Komponente der Windel 1 mit Hilfe von Heißversiegelung
als ein zweites Befestigungsmittel befestigt. Insbesondere sind
die in einem linken und rechten Teil der Windel 1 geteilten ersten
elastischen Elemente 71a aus einem einzigen fortlaufenden
elastischen Element hergestellt, das in einem längsgedehnten Zustand in eine
Windelfertigungslinie eingeführt
wird und dann abgeschnitten wird, um so an dem zentralen Gebiet
des Teils, wo sich der absorbierende Kern 4 befindet, in
einen linken und einen rechten Teil getrennt zu sein. Das gleiche
trifft auch auf die zweiten elastischen Elemente 71b zu.
Diese Abschnitte der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b,
die jeweils als ein einziges elastisches Element eingeführt und
dann durch das erste und zweite Befestigungsmittel befestigt werden,
zeigen das Expansions/Kontraktionsverhalten, wobei sie durch das
Abschneiden nicht aus ihrem längsgedehnten
Zustand gelöst
werden. Jedoch werden diejenigen Abschnitte, die nicht durch das
erste oder zweite Befestigungsmittel befestigt sind, durch das Abschneiden
aus ihrem längsgedehnten
Zustand gelöst
und sind nicht mehr in der Lage, das Expansions/Kontraktionsverhalten
zu zeigen. Das Gebiet E, in welchem die ersten und zweiten elastischen
Elemente kein elastisches Expansions/Kotraktionsverhalten zeigen,
ist an dem Teil gebildet, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist. In der Windel 1 dieser Ausführungsform ist das Gebiet E1
einer vorgegebenen Breite, in welchem die ersten und zweiten elastischen
Elemente 71a, 71b nicht vorhanden sind, an dem
zentralen Breitegebiet des Teils gebildet, wo der absorbierende
Kern 4 vorhanden ist. Außerdem ist an jeder Seite des
Gebiets E1 ein Gebiet E2 gebildet, in welchem die ersten und zweiten elastischen
Elemente 71a, 71b vorhanden sind, aber kein elastisches
Expansions/Kontraktionsverhalten zeigen. Vorgegebene Teile der ersten
und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
mittels Heißversiegelung
an dem Außenschichtkörper 5 als
eine Komponente der Windel 1 befestigt. Der Ausdruck "zeigen kein Expansions/Kontraktionsverhalten" bezeichnet nicht
nur einen Zustand, in welchem elastische Elemente bereitgestellt
sind, aber der längsgedehnte
Zusand der elastischen Elemente gelöst ist oder die Elastizität der elastischen
Elemente durch Erhitzen oder andere Mittel verlorengegangen ist, sondern
auch einen Zustand, in welchem kein elastisches Element in diesem
Abschnitt vorhanden ist. Der hierin verwendete Ausdruck, der lautet,
die elastischen Elemente sind "getrennt", bezeichnet einen Zustand,
in welchem diejenigen Abschnitte der elastischen Elemente, die das
elastische Expansions/Kontraktionsverhalten zeigen, durch diejenige Abschnitte
der elastischen Elemente getrennt sind, die kein solches elastisches
Expansions/Kontraktionsverhalten zeigen. Es ist bevorzugt, daß durch
Abschneiden von elastischen Elementen elastische Elemente getrennt
werden.
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1 und 4 sind
schematische Ansichten. Obwohl in diesen Figuren die Breite des
absorbierenden Kerns an dem Unterschrittbereich C größer ist
als die Breite zwischen den Teilen S, S, an denen eine Heißversiegelung
aufgetragen ist (die Breite des Gebiets E, in welchem kein elastisches
Expansions/Kontraktionsverhalten gezeigt wird), ist die Breite des
absorbierenden Kerns an dem Unterschrittbereich C tatsächlich allgemein
gleich der Breite zwischen S und S.
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Insbesondere
weisen die querverlaufenden Teile 71a'', 71b'' der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b an
einem den absorbierenden Kern 4 überlappenden Teil d.h. einem
Teil, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden ist, einen
Abschnitt auf, der nicht am Außenschichtkörper 5 befestigt
ist. Die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
jeweils an dem Abschnitt, der nicht am Außenschichtkörper 5 befestigt ist,
abgeschnitten. Die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
an gegenüberliegenden
Seiten des Abschneidegebiets in dem querverlaufenden Teil an dem
zweiten Befestigungsmittel befestigt. 1 und 2 zeigen diese
Stellen mit dem Bezugszeichen S, wo eine Heißversiegelung als das zweite
Befestigungsmittel aufgetragen ist. Wie gezeigt, sind in dieser
Ausführungsform
ein Klebegebiet P1 und ein Nichtklebegebiet P2 gebildet. In dem
Klebegebiet P1 sind zwei Schichten 51, 52, die
so an gegenüberliegenden
Seiten angeordnet sind, um zwischen sich die ersten und zweiten
elastischen Elemente 71a, 71b zu halten, durch
das erste Befestigungsmittel befestigt, während in dem Nichtklebegebiet
P2 die beiden Schichten 51, 52 nicht durch das
erste Befestigungsmittel befestigt sind. Die Heißversiegelung als das zweite
Befestigungsmittel ist an einem Gebiet in der Nähe einer Grenzlinie zwischen
dem Klebegebiet P1 und dem Nichtklebegebiet P2 gebildet, genauer
gesagt, an dem Klebegebiet P1 angrenzend an die Grenzlinie (in 2 durch
eine Linie aus einer Kette von Einzelpunkten angedeutet). Die ersten
und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
an einem Gebiet befestigt, das sich in Richtung der Breite weiter
innen befindet als das Paar von Kreuzungsteilen F, F, die an der
gegenüberliegenden
linken und rechten Seite des Unterschrittbereichs C gebildet sind.
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In
dieser Ausführungsform
sind die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b zwischen
den zwei Schichtmaterialien 51, 52 angeordnet,
die den Außenschichtkörper 5 bilden.
Eine Befestigung durch Heißversiegelung
als das zweite Befestigungs mittel wird dadurch erreicht, daß die elastischen
Elemente fest zwischen den zwei Schichtmaterialien gehalten werden,
die zusammengeschweißt werden,
oder dadurch, daß die
elastischen Elemente selbst an ein oder beide Schichtmaterialien
geschweißt
werden.
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Das
erste Befestigungsmittel in der ersten Erfindung ist ein Mittel
zum Befestigen des raffungsbildenden Teils des elastischen Beinbereichelements an
einer Komponente, vorzugsweise dem Schichtmaterial, des absorbierenden
Artikels. Als das erste Befestigungsmittel kann Klebstoff, Heißversiegelung, Ultraschallversiegelung
usw. aufgelistet werden. Unter diesen ist wie in dieser Ausführungsform
Klebstoff bevorzugt. Als Klebstoff als das erste Befestigungsmittel
können
verschiedene Arten von bekannten Klebstoffen verwendet werden. Unter
ihnen ist ein Heißschmelz-Klebstoff
bevorzugt und ist SEBS [Styrol-(Ethyren-co-Butyren)-Styrol-Blockcopolymer], SBS
(Styrol-Butadien-Styrol-Blockcopolymer),
SIS (Styrol-Isopren-Styrol-Blockcopolymer)
oder dergleichen besonders bevorzugt.
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Das
zweite Befestigungsmittel ist ein Mittel zum Befestigen eines vorgegebenen
Teils des elastischen Beinbereichelements an einer Komponente des
absorbierenden Artikels. Dieses Mittel unterscheidet sich von dem
ersten Befestigungsmittel. Andernfalls kann es das gleiche wie das
erste Befestigungsmittel sein, in welchem aber der Prozeßschritt so
durchgeführt
wird, um eine andere Verbindungsfestigkeit (starke Verbindungsfestigkeit)
zu erzielen, oder in welchem das Mittel in einem Prozeßschritt durchgeführt wird,
der sich von dem Prozeßschritt
zur Behandlung des ersten Befestigungsmittels unterscheidet (vorzugsweise
ein Prozeßschritt,
der ausgeführt
wird, nachdem der Prozeßschritt
für das
erste Befestigungsmittel ausgeführt
worden ist). Als das zweite Befestigungsmittel ist Heißversiegelung,
Ultraschallversiegelung oder Klebstoff bevorzugt. Unter ihnen ist
Klebstoff besonders bevorzugt.
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Als
ein Beispiel, in welchem das erste Befestigungsmittel und das zweite
Befestigungsmittel unterschiedlich sind, kann ein Fall angeführt werden,
in welchem das erste Befestigungsmittel Klebstoff ist und das zweite
Befestigungsmittel eine Wärme- und/oder
Druckbehandlung ist, beispielsweise Heißversiegelung und Ultraschallversiegelung.
Als ein Beispiel, in welchem das erste Befestigungsmittel und das
zweite Befestigungsmittel gleich sind, in welchem aber das zweite
Befestigungsmittel so ausgeführt
wird, um eine größere Verbindungsfestigkeit
als mit dem ersten Befestigungsmittel zu erzielen, kann ein Fall
angeführt
werden, in welchem das erste und das zweite Befestigungsmittel Klebstoff
ist, jedoch (a) die Flächenmasse
des aufzutragenden Klebstoffs (Menge des aufzutragenden Klebstoffs
pro Einheitsfläche)
als das zweite Befestigungsmittel größer ist als die Flächenmasse
des aufzutragenden Klebstoffs des ersten Befestigungsmittels, (b)
der Klebstoff als das zweite Befestigungsmittel auf überlappende
Weise oberhalb des Klebstoffs als das erste Befestigungsmittel aufgetragen
wird, (c) der Klebstoff ein anderer Typ ist oder eine andere Zusammensetzung hat,
(d) das Auftragungsmuster des zweiten Befestigungsmittels sich von
dem Auftragungsmuster des ersten Befestigungsmittels unterscheidet,
und (e) eine Kombination von zwei oder mehr der obigen Punkte (a)
bis (d).
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Der
Außenschichtkörper 5 in
der Wegwerfwindel 1 dieser Ausführungsform weist ein Paar von Schichtmaterialien
auf, d.h. die äußere Schicht 51, die
die äußere Oberfläche der
Wegwerfwindel bildet, und die innere Schicht 52, die an
die innere Seite der äußeren Schicht 51 laminiert
und geklebt ist, und weist die verschiedenen elastischen Elemente
auf, d.h. das elastische Beinbereichelement 71, das elastische
Taillenbereichelement 81 und das elastische Hüftbereichelement
(nicht gezeigt), die fest zwischen den zwei Schichten 51, 52 gehalten
werden. Da der Außenschichtkörper 5 hergestellt
werden kann, ohne das elastische Element/die elastischen Elemente
an dem Unterschrittbereich der Windel zu entfernen, kann eine hohe
Geschwindigkeit Fertigungslinie realisiert werden.
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Dieser
Außenschichtkörper 5 kann
durch das nachstehend beschriebene Verfahren, als eine erste Ausführungsform
eines Verfahrens zur Herstellung einer laminierten Schicht der vorliegenden
Erfindung, leicht und wirtschaftlich hergestellt werden. In einem
Herstellungsverfahren der ersten Ausführungsform wird zuerst von
einer kontinuierlichen Schicht 51A der äußeren Schicht 51 und
einer kontinuierlichen Schicht (nicht gezeigt) der inneren Schicht 52,
die aneinander kleben, zumindest eine kontinuierliche Schicht 51A,
wie in 3(a) gezeigt, in einem vorgegebenen
Muster mit Klebstoff als das erste Befestigungsmittel versehen (Auftragungsprozeß). In dieser
Ausführungsform
wird der Klebstoff intermittierend in vorgegebenen Abständen in
eine Fließrichtung
X der zwei kontinuierlichen Schichten (nur eine ist gezeigt) aufgetragen.
Dadurch werden abwechselnd klebstoffbeschichtete Teile H1 und nicht
mit Klebstoff beschichtete Teile H2 auf der kontinuierlichen Schicht
in Fließrichtung
X der kontinuierlichen Schicht erzeugt. Das Auftragungsmuster des Klebstoffs
in diesem Auftragungsprozeß ist
nicht speziell beschränkt,
sondern kann streifenförmig,
spiralförmig,
vollflächig,
punktförmig
oder dergleichen sein. Die zwei kontinuierlichen Schichten werden fortlaufend
in die gleiche Richtung transportiert. Die intermittierende Auftragung
des Klebstoffs kann teilweise durchgeführt werden.
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Um
dann intermittierend die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b mit
Hilfe des Klebstoffs zwischen den zwei kontinuierlichen Schichten zu
befestigen, werden die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b in
ihrem längsgedehnten Zustand
eingeführt,
wobei sie gleichzeitig in eine Richtung Y, die senkrecht zur Fließrichtung
X der Schichten ist, geschwungen werden, und dann werden die Schichten
aneinander geklebt (Einführungs- und
Klebeprozeß).
Obwohl in dieser Ausführungsform
die kontinuierliche Schicht der inneren Schicht 52 unmittelbar
nach dem ersten und zweiten elastischen Element 71a, 71b angeklebt
wird, ist eine Darstellung der kontinuierlichen Schicht der inneren Schicht
weggelassen. In diesem Einführungs- und Klebeprozeß werden
die zwei kontinuierlichen Schichten an den mit Klebstoff versehenen
Teilen H1 aneinander geklebt, um dadurch das Klebegebiet P1 zu erzeugen,
und das Nichtklebegebiet P2, wo die zwei kontinuierlichen Schichten
nicht aneinander geklebt sind, wird ebenfalls erzeugt. Die ersten
und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b sind
an dem Klebegebiet P1 zwischen den zwei kontinuierlichen Schichten
befestigt, sind aber an dem Nichtklebegebiet P2 nicht zwischen den
zwei kontinuierlichen Schichten befestigt.
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Anschließend, wie
in 3(b) gezeigt, werden die ersten
und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b an dem
Teil P2, wo sie nicht an den zwei kontinuierlichen Schichten befestigt
sind, abgeschnitten (Abschneideprozeß). Außerdem werden, wie in 3(c) gezeigt, die so abgeschnittenen elastischen Elemente 71a, 71b durch
eine Heißversiegelung
als das zweite Befestigungsmittel teilweise an den zwei kontinuierlichen
Schichten befestigt (Befestigungsprozeß). Der in 3(c) mit S bezeichnete Abschnitt ist die Stelle,
wo die Heißversiegelung
aufgebracht wird.
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Durch
die eben erwähnten
obigen Prozeßschritte
kann eine teilweise elastisch gemachte laminierte Schicht 50 erzielt
werden. Der Außenschichtkörper 5 kann
dadurch hergestellt werden, daß zur Erzeugung
eines Beinbereichs ein besonderer Teil 72 von der laminierten
Schicht 50 weggeschnitten und weggenommen wird und die
laminierte Schicht 50 in einzelne Außenschichtenkörper 5 geschnitten wird.
In dieser Ausführungsform
werden im Einführungs-
und Klebeprozeß nur
die elastischen Elemente, die elastischen Beinbereichelemente ausgenommen,
eingeführt.
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In
der ersten bis dritten Erfindung ist in dem Fall, daß die elastischen
Elemente 71a, 71b zwischen den zwei Schichtmaterialien
befestigt werden, das Material zur Herstellung der zwei Schichtmaterialien
vorzugsweise ein Material, das warmschmelzende Fasern zusammen mit
den zwei Schichten enthält.
Vorzugsweise umfassen Beispiele eines solchen Materials einen Vliesstoff,
der eine Klebstoffverbundfaser des Kern-Hülle-Typs (zum Beispiel Verbundfasern
aus einem PET-Kern und einer PE-Hülle) enthält, einen Vliesstoff, der eine
Klebstoffverbundfaser des Seite-an-Seite-Typs enthält, und
einen zweikomponentigen Vliesstoff, der synthetische Fasern sowohl
mit hohem Schmelzpunkt als auch mit niedrigem Schmelzpunkt enthält, da eine
hohe Befestigungsstärke
dank der hohen Heißversiegelungseigenschaft
erzielt werden kann. Die Materialien zur Herstellung der zwei Schichtmaterialien
können gleich
oder unterschiedlich sein.
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In
dem Fall, daß Heißversiegelung
als das zweite Befestigungsmittel verwendet wird, kann das Versiegelungsgebiet über seine
gesamte Oberfläche versiegelt
werden (ganzflächige
Versiegelung). Jedoch unter dem Gesichtspunkt, daß zu verhindern
ist, daß das
Versiegelungsgebiet hart wird und sich nicht gut anfühlt, wird
die Versiegelung vorzugsweise teilweise in einem vorgegebenen Muster
(Punktmuster oder dergleichen) durchgeführt. Die Heißversiegelung
wird normalerweise durchgeführt,
indem das elastische Beinbereichelement zusammen mit einem zum Befestigen
des elastischen Beinbereichelements vorgesehenen Versiegelungsmaterial
zwischen zwei Versiegelungswalzen eingeführt wird. Die zwei Versiegelungswalzen
sind vorzugsweise eine Musterwalze und eine Stützwalze. Nur eine der Walzen
kann eine Warmwalze sein oder beide Walzen können Warmwalzen sein. Außerdem ist
erwünscht, als
die Musterwalze und/oder Stützwalze
einen Zylinder zu verwenden, der einen Bohrungsdurchmessers von
weniger als 200 mm hat, und eine Druckeinrichtung zu verwenden,
um einen Druck von 5 bis 50 kgf/cm2 anzulegen.
Wird dies gemacht, kann Material unter optimalen Bedingungen maschinell
bearbeitet werden und können
die Maschinenbedingungen stabilisiert werden. Es ist erwünscht, daß das Schichtmaterial
zum Befestigen des elastischen Beinbereichelements während der
Heißversiegelung
nicht beschädigt
wird, zum Beispiel reißt,
usw.
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In
dem Fall, daß die
elastischen Elemente 71a, 71b jeweils aus mehreren
elastischen Elementen bestehen, ist bevorzugt, daß mehrere
elastische Elemente an den Teilen, wo das zweite Befestigungsmittel
aufgebracht wird, beabstandet angeordnet sind. Der Grund dafür ist, daß verhindert
werden kann, daß die
elastischen Elemente zu einem Bündel werden,
um die Dicke zu erhöhen,
und sich die laminierte Schicht 50 schlechter anfühlt, und
durch Versiegelung der gegenüberliegenden
Enden der einzelnen elastischen Elemente können die elastischen Elemente
sicher befestigt werden.
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Zum
Abschneiden der elastischen Elemente 71a, 71b können verschiedene
Arten von bekannten Schneideeinrichtungen verwendet werden. Zum
Beispiel können
ein Abzwickschneider, ein Drehabstanzschneider, ein Heißversiegelungsschneider,
ein Ultra schallschneider, ein Wasserstrahlschneider und dergleichen
verwendet werden. Insbesondere im Falle von elastischen Elementen,
die aus Naturgummi, Spandex oder dergleichen bestehen, wird wegen
einer reduzierten Belastung von Einrichtungen ein Abzwickschneider,
ein Drehabstanzschneider, ein Heißversiegelungsschneider oder
dergleichen bevorzugt verwendet.
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Die
Art und Weise des Abschneidens der elastischen Elemente 71a, 71b ist
nicht begrenzt. Beispielsweise können
die elastischen Elemente entweder einzeln oder in Form eines Bündels von
mehreren elastischen Elementen abgeschnitten werden. In ersterem
Fall können
die elastischen Elemente durch Begrenzen der zu schneidenden Objekte
sicher abgeschnitten werden, während
in letzerem Fall eine durch das Abschneiden hervorgerufene Beschädigung des
Schichtmaterials auf das geringst mögliche Maß verringert werden kann.
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Die
Wegwerfwindel 1 der ersten Ausführungsform läßt sich
leicht herstellen, indem ein gemäß einem
normalen Verfahren hergestellter absorbierender Hauptkörper 10 mit
dem auf die oben beschriebene Weise hergestellten Außenschichtkörper 5 durch
ein bekanntes Verbindungsmittel fest verbunden wird und dann jeweils
die gegenüberliegenden Seitenkanten
A1, A2 des Bauchseitebereichs A mit den gegenüberliegenden Seitenkanten B1,
B2 des Rückenseitebereichs
B verbunden werden.
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Das
Material zur Herstellung der Komponentenelemente der Wegwerfwindel 1 der
ersten Ausführungsform
wird nun beschrieben. Als Material zur Herstellung der oberen Schicht 2,
der Antileckschicht 3, des absorbierenden Kerns 4,
der Materialschicht oder elastischen Oberflächenschicht 2 zur
Erzeugung des dreidimensionalen Schutzes 6, des elastischen
Taillenbereichelements 81 und des elastischen Hüftbereichelements
können
diejenigen, die herkömmlich
für eine
Wegwerfwindel verwendet worden sind, usw. ohne irgendeine besondere
Einschränkung
verwendet werden. Als ein Beispiel des absorbierenden Kerns können diejenigen
aufgelistet werden, die durch Umhüllen eines Fasermaterials, beispielsweise
einer Zellstoff-Faser und eines wasserabsorbierenden Polymer, mit
einem flüssigkeitsdurchlässigen Hüllmaterial,
beispielsweise einem Seidenpapier, einem Vliesstoff oder dergleichen,
hergestellt werden.
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Als
Material zur Herstellung der elastischen Elemente 71a, 71b können verschiedene
Arten von bekannten elastischen Materialien verwendet werden. Als
solche Rohmaterialien können
expandierbar/kontrahierbare Rohmaterialien, beispielsweise synthetischer
Gummi wie beispielsweise Styrol-Butadien, Butadien, Isopren und
Neopren, Naturgummi, EVA, expandierbares Polyolefin, Urethan und
dergleichen in großem
Ausmaß verwendet
werden. Die elastischen Elemente 71a, 71b sind
vorzugsweise in der Form eines Fadens oder Bands, dessen Querschnittform
ein Rechteck, ein regelmäßiges Quadrat, ein
Kreis oder ein Polygon ist. Ein elastisches Material, das die Eigenschaft
hat, thermisch plastifizierbar zu sein, wird außerdem bevorzugt verwendet.
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Als
Material zur Herstellung der äußeren Schicht 51 und
der inneren Schicht 52, die den Außenschichtkörper bilden, wird vorzugsweise
eine flexible Schicht verwendet, die eine flüssigkeitsresistente Eigenschaft,
eine flüssigkeitsundurchlässige, feuchtigkeitsdurchlässige Eigenschaft
und eine luftdurchlässige
Eigenschaft hat und die sich wie Unterwäsche anfühlen kann. Insbesondere können unter anderem
ein Gewebestoff, Vliesstoff, eine Folie, eine feuchtigkeitsdurchlässige Folie,
eine Lochfolie und ein Verbundmaterial aus diesen aufgelistet werden.
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Die
Wegwerfwindel vom Höschentyp
dieser Erfindung kann auf gleiche Weise verwendet werden wie eine
normale Höschen-Wegwerfwindel. In
der Wegwerfwindel 1 dieser Ausführungsform sind die ersten
und zweiten elastische Elemente 71a, 71b an dem
Teil, der sich über
den Unterschrittbereich erstreckt, abgeschnitten und das Gebiet
E, wo das elastische Beinbereichelement 71 kein Expansions/Kontraktionsverhalten
zeigt, ist an dem Teil gebildet, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist. Dementsprechend schrumpft der absorbierende Kern 4 während des
Tragens der Windel kaum. Dank dieses Merkmals kann ein günstiges
Absorptionsvermögen
aufrechterhalten werden, selbst wenn die Breite des absorbierenden
Kerns 4 verringert ist. Dadurch kann eine Miniaturisierung
des absorbierenden Kerns 4, eine Verringerung des zu verwendenden Materials
usw. realisiert wer den. Da ferner der absorbierende Kern schwer
zu raffen ist, kann die Windel dem Träger leicht angelegt werden
und sie kann zusätzlich
ein schönes
ebenes äußeres Aussehen
bieten.
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Unter
dem Gesichtspunkt, eine Wegwerfwindel zu erzielen, die in der Lage
ist, eine schöne
Paßform
und ein ausgezeichnetes Absorptionsvermögen zu bieten, ist, um eine
geeignete Straffkraft um das Bein herum zu erzielen, das erste und/oder
zweite elastische Element 71a, 71b vorzugsweise
ein bandartiges elastisches Element (zum Beispiel ein Flachgummi
mit einer Breite von 1 bis 7 mm oder dergleichen).
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Aus
dem gleichen Grund hat jedes der ersten und zweiten elastischen
Elemente 71a, 71b vorzugsweise eine Längendehnungsspannung
von 30 gf oder mehr bei dem Längendehnungsverhältnis, bei welchem
sie an dem absorbierenden Artikel befestigt sind. Die obere Grenze
ist ungefähr
200 gf.
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In
der Wegwerfwindel 1 sind die ersten und zweiten elastischen
Elemente 71a, 71b mit Hilfe des zweiten Befestigungsmittels
an vorgeschriebenen Abschnitten befestigt, so daß eine sogenannte Gummiablösung nicht
auftritt und eine ausgezeichnete Paßform und Absorptionsleistung
erzielt werden kann.
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Insbesondere
tritt selbst in einem Fall, in welchem elastische Elemente, die
eine große
Expansions/Kontraktionsspannung haben, wie zum Beispiel Flachgummi,
oder elastische Elemente, die eine verschlechterte Klebefähigkeit
haben, beispielsweise Naturgummi, dessen Oberfläche mit Talkum befestigt ist,
verwendet werden, oder selbst in einem Fall, in welchem elastische
Elemente, die eine kleine Expansions/Kontraktionsspannung haben,
bei einer hohen Längendehnungsrate
angeordnet sind, die sogenannte Gummiablösung nicht auf. Um dementsprechend
eine geeignete Straffkraft um das Bein herum zu erzielen, können das
elastische Element zur Erzeugung von Beinraffung und seine Anordnungslängendehnungsrate
geeignet bestimmt werden und die Paßform und das Absorptionsvermögen können wirkungsvoll
und wirtschaftlich verbessert werden. Da überdies in der Wegwerfwindel 1 dieser
Ausführungsform
es unnötig
ist, die Klebstoffmenge zu erhöhen,
besteht nicht die Gefahr eines Auftretens einer Elastizitätsverringerung
und von nachteiligen Wirkungen auf die Haut des Trägers, die
durch die Verwendung von großen
Mengen Klebstoff hervorgerufen werden, eines unangenehmen Anfühlens aufgrund
der Klebrigkeit usw.
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Das "Längendehnungsverhältnis des
an dem absorbierenden Artikel befestigten elastischen Elements" und die "Längendehnungsspannung des elastischen
Elements" werden
wie folgt gemessen:
Längendehnungsverhältnis: In
einem abgewickelten Zustand eines Produkts, d.h. in einem flach
ausgebreiteten Zustand (siehe 3),
wird das elastische Element in vorgeschriebenen Abständen (X)
markiert und dann von der Schicht abgezogen, zwischen welchem das
elastische Element eingefügt
ist. In einem völlig
kontrahierten Zustand des abgezogenen elastischen Elements für sich,
werden die Abstände
(Y), die die markierten Abstände
(X) waren, gemessen und das Längendehnungsverhältnis wird
gewonnen durch [(X/Y) – 1]×100(%).
Längendehnungsspannung:
Ein einzelnes elastisches Element wird von einem Zugspannungstester bei
einer Anfangslänge
von 50 mm und mit einer Zugrate von 300 mm/min gezogen. Die Spannung, wenn
das elastische Element ein vorgegebenes Längendehnungsverhältnis erreicht,
wird gemessen.
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Gemäß dem oben
erwähnten
Verfahren zur Herstellung einer laminierten Schicht kann eine teilweise
elastisch gemachte laminierte Schicht, die vorzugsweise zur Herstellung
insbesondere eines absorbierenden Artikels, beispielsweise einer
Wegwerfwindel, verwendet wird, wirkungsvoll und wirtschaftlich hergestellt
werden. Jedes der ersten und zweiten Befestigungsmittel der dritten
Erfindung ist ein Mittel zum Befestigen von elastischen Elementen
zwischen zwei kontinuierlichen Schichten. Das zweite Befestigungsmittel
bezieht sich auf ein Mittel, das sich von dem ersten Befestigungsmittel
(Klebstoff) unterscheidet, oder auf das gleiche Mittel (Klebstoff)
wie das erste Befestigungsmittel, wobei aber das Mittel auf eine
solche Weise ausgeführt
wird, um eine unterschiedliche Verbindungsfestigkeit zu erzielen,
oder wobei das Mittel in einem anderen Prozeßschritt ausgeführt wird
(vorzugsweise einem Prozeßschritt,
der ausgeführt
wird, nachdem der Prozeßschritt
für das erste
Befesti gungsmittel ausgeführt
worden ist). Als das zweite Befestigungsmittel kann ein solches
physikalisches Befestigen wie Heißversiegelung (einschließlich Ultraschallversiegelung),
Klebstoff, Einpressen, Eingriff und dergleichen aufgelistet werden. Unter
ihnen ist Heißversiegelung
oder Klebstoff bevorzugt.
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Ein
Verfahren zur Herstellung einer Wegwerfwindel und einer laminierten
Schicht als eine zweite Ausführungsform
eines Verfahrens zur Herstellung eines absorbierenden Artikels und
einer laminierten Schicht der vorliegenden Erfindung wird nachstehend
beschrieben. Ein Verfahren zur Herstellung einer Wegwerfwindel und
einer laminierten Schicht einer zweiten Ausführungsform unterscheidet sich
von der ersten Ausführungsform
nur in der Hinsicht, daß das
zweite Befestigungsmittel Klebstoff anstatt Heißversiegelung ist. Nur diejenigen
Punkte, die sich von der ersten Ausführungsform unterscheiden, werden
beschrieben, und eine Beschreibung über den Aufbau, der mit dem
der ersten Ausführungsform
identisch ist, unterbleibt. Was die Punkte betrifft, die nicht im
einzelnen beschrieben sind, gilt an entsprechenden Stellen die Beschreibung,
die hierin vorstehend mit Bezug auf die erste Ausführungsform
gemacht wurde, einschließlich
bevorzugter Ausführungsformen.
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In
dem Fall, daß Klebstoff
als das zweite Befestigungsmittel verwendet wird, kann Klebstoff
fortlaufend in einem bandähnlichen
Muster auf die zwei kontinuierlichen Schichten im Fließrichtung
Y aufgetragen werden. Jedoch in Hinblick auf Kostenreduzierung,
Verbesserung des Anfühlens
(Härte
des Auftragungsteils), Verringerung von Heraussickern/Ablagerung
von Klebstoff im Produktionsprozeß und dergleichen, ist bevorzugt,
daß Klebstoff
als das zweite Befestigungsmittel auf das Gebiet in Nähe der Grenzlinie
P zwischen dem Klebegebiet P1, wo die zwei kontinuierlichen Schichten
durch den Klebstoff als das erste Befestigungsmittel aneinander
geklebt sind, und dem Nichtklebegebiet P2, wo die zwei kontinuierlichen
Schichten nicht aneinander geklebt sind, aufgetragen wird. In der
Windel der zweiten Ausführungsform
ist Klebstoff als das zweite Befesti gungsmittel auf dem gleichen
Teil aufgetragen, auf dem die Heißversiegelung in der ersten
Ausführungsform
aufgebracht ist.
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Um
den Klebstoff als das zweite Befestigungsmittel auf einen gewählten speziellen
Teil aufzutragen, können
eine Auftragvorrichtung und eine Positionierungsvorrichtung verwendet
werden. Als Auftragvorrichtung kann irgendeine des Kontakt- oder
Nichtkontakttyps verwendet werden. Als Vorrichtung des Kontakttyps
wird ein Schlitzbeschichter oder dergleichen verwendet, während als
Vorrichtung des Nichtkontakttyps ein Spiralsprühen, Vorhangsprühen, Kugelpistole
oder dergleichen verwendet wird. Als Positionierungsvorrichtung
wird eine Pistolensteuerung oder dergleichen verwendet. Zum Gebrauch
werden die Geschwindigkeit der Fertigungslinie und das Auslösesignal
eingegeben, und der Ausgang ist mit der Auftragvorrichtung verbunden.
Dadurch kann Klebstoff auf den gewünschten Teil aufgetragen werden.
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In
dem Fall, daß sowohl
das erste als auch das zweite Befestigungsmittel Klebstoff ist,
wie in dieser Ausführungsform,
ist die Flächenmasse
des Klebstoffs des zweiten Befestigungsmittelteils (Teils, wo das
zweite Befestigungsmittel ausgeführt
ist) vorzugsweise größer als
die Flächenmasse
des Klebstoffs des ersten Befestigungsmittelteils (Teil, wo das erste
Befestigungsmittel ausgeführt
ist). Die Art des zu verwendenden Klebstoffs kann bei dem ersten
Befestigungsmittel und dem zweiten Befestigungsmittel gleich oder
unterschiedlich sein.
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Gemäß dem Verfahren
zur Herstellung einer Wegwerfwindel und einer laminierten Schicht
der zweiten Ausführungsform
kann die gleiche Funktion und Wirkung wie in dem Verfahren zur Herstellung
einer Wegwerfwindel und einer laminierten Schicht der ersten Ausführungsform
entfaltet werden.
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Eine
Wegwerfwindel 1' als
eine dritte Ausführungsform
eines absorbierenden Artikels der vorliegenden Erfindung wird nun
mit Bezug auf 4 beschrieben. Von der Wegwerfwindel 1 der
ersten Ausführungsform
abweichende Punkte werden nachstehend beschrieben und eine Beschreibung
der gleichen Punkte unterbleibt. Was die Punkte betrifft, die nicht
im einzelnen beschrieben werden, gilt da, wo nötig, die Beschreibung, die
hierin vorstehend mit Bezug auf die erste Ausführungsform ein schließlich der bevorzugten
Ausführungsformen
gemacht ist. In der Wegwerfwindel 1' der dritten Ausführungsform
sind mehrere elastische Hüftbereichelemente 9 in
vorgegebenen Abständen
in Richtung der Breite der Windel 1' an dem Hüftbereich D, der unterhalb
der Position, wo das elastische Taillenelement 81 angeordnet ist,
aber oberhalb des Unterschrittbereichs C (das heißt oberhalb
der Beinöffnungsteile 7, 7),
im Bauchseitebereich A und im Rückenseitebereich
B angeordnet. Die elastischen Hüftbereichelemente 9 zeigen
kein Expansions/Kontraktionsverhalten an den Teilen, wo der absorbierende
Kern 4 vorhanden ist. Das heißt, die elastischen Hüftbereichelemente 9 sind
an dem zentralen Breitegebiet der Windel 1' getrennt. Ein Gebiet E', in welchem die
elastischen Hüftbereichelemente 9 kein
elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten zeigen, ist an dem
Teil erzeugt, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden ist.
Jedes elastische Hüftbereichelement 9 ist
zwischen zwei Schichten angeordnet, die den Außenschichtkörper 5 bilden. Das
elastische Hüftbereichelement 9 ist
in einem Gebiet in der Nähe
der Seitenverbindungsteile 11, 11 der Windel 1' an dem Außenschichtkörper 5 befestigt,
ist aber in dem zentralen Breitegebiet, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist, nicht an dem Außenschichtkörper 5 befestigt.
Das elastische Hüftbereichelement 9 ist
an dem Teil, der nicht an dem Außenschichtkörper 5 befestigt ist,
getrennt.
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Da
gemäß der Wegwerfwindel 1' der dritten Ausführungsform
das elastische Hüftbereichelement 9 an
dem Hüftbereich
D angeordnet ist, ist die Paßform
am Hüftbereich
des Benutzers verbessert. Außerdem
sind das Tragebewußtsein
und die Antileckwirkung ganz ausgezeichnet. Da überdies das elastische Hüftbereichelement 9 an
dem Teil, wo der absorbierende Kern 4 nicht vorhanden ist,
kein elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten zeigt, ist wirkungsvoll
verhindert, daß der
absorbierende Kern 4 während
des Tragens einer solchen Windel schrumpft und sich verdreht. Aus
diesem Grund kann das Absorptionsvermögen aufrechterhalten werden, selbst
wenn die Breite des absorbierenden Kerns 4 verringert ist.
Dadurch kann eine Miniaturisierung des absorbierenden Kerns 4,
eine Verringerung des zu verwendenden Materials usw. verwirklicht
werden. Da überdies
der absorbierende Kern schwer zu raffen ist, kann die Windel dem
Träger
leicht angelegt werden und kann zudem ein schönes ebenes äußeres Aussehen bieten. In dem
Fall, daß die
Wegwerfwindel 1' der
dritten Ausführungsform
als eine Wegwerfwindel für
eine erwachsene Person verwendet wird, wird oft eine Urinunterlage
separat zwischen der oberen Schicht 2 und dem Träger eingelegt. Wenn
in einem solchen Fall der absorbierende Kern weder schrumpft noch
sich verdreht, kann die Urineinlage stabil in einer vorgegebenen
Position angeordnet werden und daher kann ein durch Verlagerung der
Urineinlage hervorgerufenes Lecken wirkungsvoll verhindert werden.
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Eine
Wegwerfwindel 1'' einer vierten
Ausführungsform
wird nun mit Bezug auf 5 und 6 beschrieben.
Nur diejenigen Punkte, die sich von der Wegwerfwindel 1 der
ersten Ausführungsform
unterscheiden, werden nachstehend hauptsächlich beschrieben, und eine
Beschreibung der gleichen Punkte unterbleibt. Was die Punkte betrifft,
die nicht im einzelnen beschrieben sind, gilt an entsprechenden
Stellen die Beschreibung, die hierin vorstehend mit Bezug auf die
erste Ausführungsform
einschließlich
der bevorzugten Ausführungsformen
gemacht ist.
-
In
der Wegwerfwindel 1'' der vierten
Ausführungsform
sind Verlängerungsteile 71a'' und 71b'' der
ersten und zweiten elastischen Elemente mittels Heißversiegelung
als das zweite Befestigungsmittel an einem Teil K, wo ein absorbierender
Kern 4 vorhanden ist, an einem Außenschichtkörper 5 als ein Komponentenmaterial
der Windel befestigt. Zumindest ein Abschnitt der Verlängerungsteile 71a'', 71b'', der
an dem Teil K angeordnet ist, wo der absorbierende Kern vorhanden
ist, zeigt das elastische Expansions/Kontraktionsverhalten. Insbesondere
ein Teil J, der an dem Teil K angeordnet ist, wo der absorbierende
Kern 4 vorhanden ist, und der in Richtung der Breite der
Windel 1 weiter außen
als ein Teil S, wo eine Heißversiegelung
als das zweite Befestigungsmittel aufgebracht ist, angeordnet ist,
wird in seinem längsgedehnten
Zustand gehalten und zeigt das elastische Expansions/Kontraktionsverhalten.
Die Breite W2 + W2 (siehe
-
6)
dieses Abschnitts des Verlängerungsteils 71a'' und/oder des Verlängerungsteils 71b'', wo das Verlängerungsteil 71a'' und/oder das Verlängerungsteil 71'' das in dem Teil angeordnet ist, wo
der absorbierende Kern 4 vorliegt, das elastische Expansions/Kontraktionsverhalten
zeigen, ist 5 bis 70% und besonders bevorzugt 5 bis 50% der Breite W
des absorbierenden Kerns 4 an diesem Teil.
-
Andererseits
zeigen die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b an
dem zentralen Breitegebiet des Teils K, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist, kein elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten. Das heißt, ein
Gebiet E1, in welchem die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b nicht
vorhanden sind, und ein Gebiet E2, in welchem die ersten und zweiten
elastischen Elemente 71a, 71b in ihrem aus der
Längsdehnung
gelösten Zustand
vorhanden sind, sind an einem Teil gebildet, der in Richtung der
Breite der Windel 1' weiter
innen als der Teil S angeordnet ist, wo die Heißversiegelung als das zweite
Befestigungsmittel aufgebracht ist. In diesen zwei Gebieten E1,
E2 zeigen die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b kein elastisches
Expansions/Kontraktionsverhalten. Die Breite W1 des Gebiets E (E1,
E2) (siehe 6), wo die ersten und zweiten
elastischen Elemente 71a, 71b kein elastisches
Expansions/Kontraktionsverhalten zeigen, ist vorzugsweise 30 bis
95% und besonders bevorzugt 50 bis 95% der Breite W des absorbierenden
Kerns 4 an diesem Teil. Ein schraffierter Bereich P1 in 6 und 7 zeigt
ein Gebiet, in welchem Klebstoff G als das erste Befestigungsmittel aufgetragen
ist.
-
Mehrere
elastische Hüftbereichelemente 9 sind
jeweils in vorgegebenen Abständen
in Richtung der Breite der Windel 1 an sich gegenüberliegenden linken
und rechten Seiten des Hüftbereichs
D sowohl an dem Bauchseitebereich A als auch an dem Rückenseitebereich
B angeordnet. Der Begriff "Hüftbereich
D" bezeichnet einen
Abschnitt, der sich unterhalb der Position befindet, wo das elastische
Taillenbereichelement 81 angeordnet ist, aber oberhalb
der Beinöffnungsteile 7, 7 (siehe 5).
Die elastischen Hüftbereichelemente 9 sind
zumindest an den Teilen, die sich weiter außen als die sich gegenüberliegenden Seitenkanten 41, 41 des
absorbierenden Kerns 4 befinden, jeweils fest in ihrem
längsgedehnten
Zustand angeordnet, so daß sie
das elastische Expansions/Kontraktionsverhalten zeigen. Die elastischen Hüftbereichelemente 9 sind
zumindest an einem zentralen Breitegebiet des Teils, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist, nicht auf eine solche Weise angeordnet, daß sie das elastische Expansions/Kontraktionsvehalten
zeigen. Der Ausdruck "nicht
auf eine solche Wiese angeordnet, daß sich das elastische Expansions/Kontraktionsvehalten
zeigt" bezieht sich
auf die folgenden zwei Zustände.
In dem ersten Zustand sind die elastischen Elemente nicht an diesem
Teil angeordnet, während
in dem zweiten Zustand die elastischen Elemente an diesem Teil angeordnet
sind, aber an diesem Teil das elastische Expansions/Kontraktionsverhalten
nicht zeigen. In 6 sind mit Ausnahme der elastischen
Beinbereichelemente keine anderen elastischen Teile gezeigt.
-
Gemäß der Wegwerfwindel 1'' der vierten Ausführungsform
ist das Gebiet E, in welchem die elastischen Beinbereichelemente 71 kein
elastisches Expansions/Kontraktionsvehalten zeigen, an dem Teil
K gebildet, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden ist,
die gleiche Funktion und Wirkung wie bei den Windeln der ersten
bis dritten Ausführungsform
kann sich entfalten.
-
Da überdies
zumindest ein Abschnitt der Verlängerungsteile 71a'', 71b'',
der sich an dem Teil befindet, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist, das elastische Expansions/Kontraktionsvehalten zeigt, werden
während
des Tragens der Windel die sich gegenüberliegenden Seitenteile des
absorbierenden Kerns 4 nach oben gehoben und bildet sich an
dem Unterschrittbereich C eine konkave Taschenstruktur, in welcher
ein zentrales Breitegebiet des absorbierenden Kerns 4 als
ein Bodenteil dient und die sich gegenüberliegenden Seitenteile des
angehobenen absorbierenden Kerns 4 als Seitenwandteile
dienen. Somit kann eine ausgezeichnete Antileckeigenschaft erzielt
werden. Da außerdem
die Verlängerungsteile 71a'', 71b'' mit
Hilfe des zweiten Befestigungsmittels an dem Teil befestigt sind,
wo der absorbierende Kern 4 vorhanden ist, ist die Taschenstruktur stabilisiert,
und eine ausgezeichnete Antileckeigenschaft kann sicher erzielt
werden.
-
Da
die elastischen Hüftbereichelemente 9 an dem
Hüftbereich
D angeordnet sind, ist die Paßform um
den Hüftbereich
des Trägers
herum verbessert und das Tragebewußtsein und die Antileckwirkung sind
sehr verbessert. Da außerdem
die elastischen Hüftbereichelemente 9 zumindest
an dem zentralen Breitegebiet des Teils, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist, kein Expansions/Kontraktionsvehalten zeigen, kann sich das
potentielle Absorptionsvermögen
des absorbierenden Kerns bis zum Maximum entfalten und kann durch
Miniaturisierung des absorbierenden Kerns und Verringerung des zu
verwendenden Materials eine Kostensenkung und dergleichen erzielt
werden. Zusätzlich
können
der Tragekomfort und das äußere Aussehen
in großem
Ausmaß verbessert
sein. Außerdem
kann in dem Fall, daß die
Wegwerfwindel 1'' der vierten
Ausführungsform
als eine Wegwerfwindel für
eine erwachsene Person verwendet wird, eine Urineinlage (zusätzliche absorbierende
Einrichtung) separat zwischen der oberen Schicht 2 und
dem Träger
eingelegt werden. Da in solch einem Fall der absorbierende Kern
kaum schrumpft und sich kaum verdreht, kann die Urineinlage stabil
in einer vorgegebenen Position angeordnet werden und kann daher
ein von einer Verlagerung der Urineinlage hervorgerufenes Lecken
wirkungsvoll verhindert werden.
-
Eine
Wegwerfwindel gemäß einer
fünften Ausführungsform
wird nun mit Bezug auf 7 beschrieben. Die Wegwerfwindel
dieser Ausführungsform
unterscheidet sich von der vierten Ausführungsform nur in der Hinsicht,
daß das
zweite Befestigungsmittel Klebstoff anstatt Heißversiegelung ist. Nur diejenigen
Punkte, die sich von der vierten Ausführungsform unterscheiden, werden
hauptsächlich beschrieben
und eine Beschreibung der Punkte, die mit denjenigen der ersten
Ausführungsform
identisch sind, unterbleibt.
-
In
der Wegwerfwindel der fünften
Ausführungsform,
wie in 7 gezeigt, sind die Verlängerungsteile 71a'', 71b'' der
ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b und
des Teils der raffungsbildenden Teile 71a', 71b' (nahe Gebiete der Verlängerungsteile 71a'', 71b'')
mit Hilfe eines Klebstoffs als das zweite Befestigungsmittel zwischen
zwei Schichtmaterialien befestigt, die einen Außenschichtkörper 5 bilden. Die
schraffierten Teile S von 7 zeigen
die Gebiete, wo Klebstoff als das zweite Befestigungsmittel aufgetragen
ist. Wie in der Darstellung gezeigt, sind an dem Teil, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden
ist, Teile der Verlängerungsteile 71a'', 71b'' mit
Hilfe des zweiten Befestigungsmittels, befestigt. In dieser Ausführungsform
sind die allgemein alle Gebiete S, wo das zweite Befestigungsmittel
aufgetragen ist, an den Gebieten P1 gebildet, wo der Klebstoff als
das erste Befestigungsmittel aufgetragen ist. Außerdem zeigen die Abschnitte
der Verlängerungsteile 71a'', 71b'',
die an dem Teil K angeordnet sind, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden ist,
d.h. die mit Hilfe des Klebstoffs als das zweite Befestigungsmittel
befestigten Abschnitte J in den jeweiligen Verlängerungsteilen, das elastische
Expansions/Kontraktionsvehalten.
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Das
Befestigen mittels Klebstoff als das zweite Befestigungsmittel kann
dadurch erreicht werden, daß die
zwei Schichtmaterialien, die die elastischen Elemente zwischen sich
halten, fest geklebt werden und die elastischen Elemente unbeweglich arretiert
werden oder dadurch, daß die
elastischen Elemente entweder an einer oder an beiden Seiten an
das Schichtmaterial oder die Schichtmaterialien geklebt werden.
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Der
Außenschichtkörper 5 in
der Windel dieser Ausführungsform
kann auf die gleiche Weise hergestellt werden, wie das Verfahren
zur Herstellung des Außenschichtkörpers 5 der
ersten Ausführungsform,
lediglich mit der Ausnahme, daß Klebstoff
als das zweite Befestigungsmittel zusätzlich auf einen vorgegebenen
Teil aufgetragen wird, bevor die andere kontinuierliche Schicht
auf die kontinuierliche Schicht 51A geklebt wird, nachdem
die ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b oberhalb
der kontinuierlichen Schicht 51A eingeführt worden sind, und der Befestigungsprozeß durch
Heißversiegelung,
nachdem der Abschneideprozeß ausgeführt ist, ist
weggelassen.
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Obwohl
viele bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung vorstehend beschrieben worden sind, ist
dies nicht so aufzufassen, daß die
vorliegende Erfindung auf diese Ausfüh rungsformen beschränkt ist,
sondern daß viele Änderungen
vorgenommen werden können,
ohne vom Inhalt der vorliegenden Erfindung abzuweichen.
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Beispielsweise
können
die elastischen Beinbereichelemente zwischen der Komponentenschicht des
Außenschichtkörpers 5,
die nicht die äußerste Oberfläche bildet,
und der an die Komponentenschicht angrenzenden anderen Schicht oder
zwischen der Antileckschicht 3 und der Schicht, die den Außenschichtkörper 5 bildet,
angeordnet sein. Außerdem
können
nur ausgewählte
der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b abgeschnitten
sein. Außerdem
können
nur ausgewählte
der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b mit Hilfe
des zweiten Befestigungsmittels an einer Komponente der Windel 1 befestigt
sein. Außerdem
kann das Wellenmuster der ersten und zweiten elastischen Elemente 71a, 71b und
der durch das zweite Befestigungsmittel befestigte Befestigungsteil
Muster und Teile sein, wie in 8(a) und 8(b) gezeigt sind. In 8(a) und 8(b) sind die Teile durch S bezeichnet, wo eine
Heißversiegelung
oder Klebstoff als das zweite Befestigungsmittel aufgebracht ist.
Jedes erste und zweite elastische Element 71a, 71b kann
der Anzahl nach ein einziges Element sein oder mehrere Elemente
sein. Außerdem
ist es akzeptiert, daß die
ersten und/oder zweiten elastischen Elemente 71a, 71b an
dem Teil der querverlaufenden Teile 71a'', 71b'', wo der absorbierende Kern 4 vorhanden ist,
kein Expansions/Kontraktionsverhalten zeigen. Beispielsweise kann
mindestens eines der ersten und zweiten elastischen Elemente an
vielen seiner Stellen in viele Teile geschnitten sein, so daß sich das elastische
Expansions/Kontraktionsverhalten nicht zeigt. Das elastische Hüftbereichelement
am Bauchseitebereich A und/oder Rückenseitebereich B kann weggelassen
sein. Der Befestigungsprozeß in
der dritten Erfindung kann vor oder gleichzeitig mit dem Ausführen des
Abschneideprozesses ausgeführt werden.
Der Teil K, wo der absorbierende Kern 4 vorhanden ist,
kann nicht nur ein Teil sein, wo keine ersten und zweiten elastischen
Elemente vorhanden sind, sondern auch ein Teil sein, wo die ersten
und zweiten elasti schen Elemente vorhanden sind, aber dort kein
elastisches Expansions/Kontraktionsverhalten zeigen.
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In
der ersten und zweiten Erfindung kann das erste Befestigungsmittel
ein ganzes Befestigungsmuster sein anstatt des intermittierenden
Befestigungsmusters wie in den oben erwähnten Ausführungsformen. Selbst wenn das
erste Befestigungsmittel ein totales Befestigungsmuster ist, wird
beim Abschneiden des elastischen Körpers seine Haltekraft ungenügend und
die Gummiablösung
kann auftreten. Folglich wird der Beinbereich nicht mehr in der Lage
sein, sein Expansions/Kontraktionsverhalten zu zeigen. Jedoch kann
durch Anwenden des zweiten Befestigungsmittels verhindert werden,
daß die Gummiablösung am
Beinbereich auftritt.
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Das
erste und/oder zweite elastische Element kann an der Abschneidestelle
mit einer Schutzschicht zum Schützen
des abgeschnittenen Endteils des ersten und/oder zweiten elastischen
Elements versehen sein. Der durch Abschneiden des ersten und/oder
zweiten Elements gebildete Endteil zieht sich zusammen und wird
funktionsunfähig.
Es besteht die Möglichkeit,
daß das
abgeschnittene Ende von außen
zu sehen ist und die äußere Schicht
an dem abgeschnittenen Gebiet zerstört ist, um ein Loch zu bilden.
Durch Bereitstellung einer Schutzschicht an diesem Teil kann ein
schönes
Aussehen erzielt werden. In 2 ist die
Schutzschicht 53 an der Innenseite des äußeren Materials 51 angeordnet,
wie durch imaginäre
Linien angedeutet ist. Als Material zur Herstellung der Schutzschicht 53 ist
eine hochflexible Schicht bevorzugt, die sich wie Unterwäsche anfühlen kann.
Insbesondere können
unter anderem ein Gewebestoff, ein Vliesstoff, eine Folie, eine feuchtigkeitsdurchlässige Folie,
eine Lochfolie, eine Papierschicht und ein Verbundmaterial davon
aufgelistet werden. Der Ausdruck "die ersten und zweiten elastischen Elemente
sind auf eine Weise angeordnet, um sich quer über den absorbierenden Kern
zu erstrecken" erfordert
nicht notwendigerweise, daß eine
solche Anordnung vor dem Trennen gemacht wird, aber es ist gut genug,
daß ein
Wille besteht, eine solche Anordnung vor dem Trennen zu machen. Selbst
wenn es auftritt, daß durch
Trennen (insbesondere Abschneiden) kein über lappender Teil zwischen
dem absorbierenden Kern und den elastischen Teilen vorhanden ist,
bedeutet dies nicht, daß diese
Anordnung vom Inhalt der vorliegenden Erfindung abweicht. Selbst
beispielsweise in dem Fall, daß jedes
elastische Element zwischen den raffungsbildenden Teilen abgeschnitten
ist und die gegenüberliegenden
Seiten des Abschneidegebiets sich zusammenziehen, um einen Zustand
zu erzeugen, in welchem sich kein elastisches Element am absorbierenden
Kern befindet, kann derjenige Teil, der auf eine solche Weise angeordnet
ist, um sich vor dem Abschneiden quer über den absorbierenden Kern
zu erstrecken, als der "querverlaufende
Teil" bezeichnet werden.
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Die
vorliegende Erfindung kann nicht nur auf eine Wegwerfwindel vom
Höschentyp,
sondern auch auf eine flache Wegwerfwindel mit einem Paar von Befestigungsbändern, eine
Damenbinde vom Höschentyp
und dergleichen angewendet werden.
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Da
gemäß einem
absorbierenden Artikel der ersten Erfindung die Längendehnungsspannung
und die Anordnungslängendehnungsrate
des zur Erzeugung von Beinraffung vorgesehenen elastischen Elements
während
der Produktentwicklung frei festgelegt werden können, um eine geeignete Straffkraft um
das Bein des Trägers
herum zu erzielen, kann ein absorbierender Artikel, beispielsweise
eine Wegwerfwindel, erzielt werden, der in der Lage ist, eine schöne Paßform und
ein verbessertes Absorptionsvermögen
zu bieten, ohne die nachteiligen Begleiterscheinungen, daß die Flexibilität um das
Bein des Trägers herum
verschlechtert ist, Reizungen der Haut des Trägers und dergleichen.
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Gemäß einem
absorbierenden Artikel der zweiten Erfindung kann ein absorbierender
Artikel bereitgestellt werden, in welchem während der Herstellung und während des
Tragens die sogenannte "Gummiablösung" nicht auftritt,
die Paßform
und das Absorptionsvermögen
verbessert sind und sich während
des Tragens am Unterschrittbereich eine vertiefungsförmige Taschenstruktur
sicher bildet, so daß eine
ausgezeichnete Antileckeigenschaft erzielt werden kann.
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Gemäß einem
Verfahren zur Herstellung einer laminierten Schicht der dritten
Erfindung kann eine laminierte Schicht leicht und wirtschaftlich
hergestellt werden, die geeignet ist, um zur Herstellung eines absorbierenden
Artikels, beispielsweise einer Wegwerfwindel, verwendet zu werden,
und die in der Lage ist, auf einfache Weise eine Wegwerfwindel oder
dergleichen zu erzielen, in welcher die Paßform und das Absorptionsvermögen verbessert
sind, ohne die nachteiligen Begleiterscheinungen, wie beispielsweise
Verschlechterung der Flexibilität
um das Bein des Trägers
herum.
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Nachdem
die Erfindung somit beschrieben worden ist, ist offensichtlich,
daß sie
auf viele Arten geändert
werden kann. Solche Änderungen
werden nicht als Abweichung vom Bereich der Erfindung betrachtet,
und alle Modifikationen, die für
Fachleute offensichtlich sind, sollen im Bereich der folgenden Ansprüche mit
enthalten sein.