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DE60114745T2 - Mit einem Zwischenstück angeschlossene Rohrstücke und Verbindungsverfahren - Google Patents

Mit einem Zwischenstück angeschlossene Rohrstücke und Verbindungsverfahren Download PDF

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DE60114745T2
DE60114745T2 DE60114745T DE60114745T DE60114745T2 DE 60114745 T2 DE60114745 T2 DE 60114745T2 DE 60114745 T DE60114745 T DE 60114745T DE 60114745 T DE60114745 T DE 60114745T DE 60114745 T2 DE60114745 T2 DE 60114745T2
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DE
Germany
Prior art keywords
tube
pipe
cylindrical
unit according
cylindrical portion
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60114745T
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English (en)
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DE60114745D1 (de
Inventor
Yves Coirier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Poujoulat SA
Original Assignee
Poujoulat SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Poujoulat SA filed Critical Poujoulat SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60114745D1 publication Critical patent/DE60114745D1/de
Publication of DE60114745T2 publication Critical patent/DE60114745T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L13/00Non-disconnectable pipe joints, e.g. soldered, adhesive, or caulked joints
    • F16L13/10Adhesive or cemented joints
    • F16L13/11Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening
    • F16L13/116Adhesive or cemented joints using materials which fill the space between parts of a joint before hardening for socket pipes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L25/00Construction or details of pipe joints not provided for in, or of interest apart from, groups F16L13/00 - F16L23/00
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    • F23J2213/202Joints; Connections between duct or stack sections
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

  • Die Erfindung betrifft eine Einheit aus zwei Heißgasrohren, die mit Hilfe eines Rohrverbinders miteinander verbunden sind, sowie ein Verfahren zur Verbindung von zwei Rohren. Eine solche Einheit ist aus dem Stand der Technik bekannt (vgl. US 5887909 A ).
  • Bei der Installation eines Wärmeerzeugers, wie beispielsweise eines Heizkessels, kann sein Heißgasausgang auf verschiedene Arten an den Rauchabzug angeschlossen werden: Er kann mittels starrer Rohre, flexibler Rohre, gerader Rohre oder Rohrbögen und mittels einer Kombination solcher Rohren angeschlossen werden.
  • Als Beispiel sei der Anschluss eines mit einem starren Rohr vergleichbaren Ausgangsstutzens eines Heizkessels an ein flexibles oder ein starres Rohr genannt, das die Rohrleitung eines Rauchabzugs darstellt.
  • Stand der Technik
  • Unabhängig von der Art des Anschlusses oder der Kombination der angeschlossenen Rohre kann die Qualität dieser Anschlüsse unter anderem durch das Vorhandensein von Kondensation am Körper des Wärmeerzeugers und durch Austreten von Heißgas beeinträchtigt werden.
  • Die bis heute eingesetzten Anschlüsse reichen von der einfachen Steckverbindung ohne besondere Abdichtung und ohne mechanische Befestigung bis hin zur Steckverbindung mit mechanischer Befestigung durch eine Schelle oder Mittel wie Klemmschrauben, die gleichzeitig durch den Ausgangsstutzen und das angeschlossene Rohr hindurchgeführt sind. So verwendet man beispielsweise für den Anschluss von flexiblen Rohren Schellen, welche die Spiralwindungen oder eine Dichtung in Form der Spiralwindungen auf der einen Seite und eine glatte Fläche auf der anderen Seite zusammendrücken. Für das Ineinanderstecken der beiden starren Rohre mit mechanischer Befestigung benutzt man Schrauben, welche durch die Rohre hindurchgeführt sind.
  • Keiner der bis heute eingesetzten Anschlüsse kann in Bezug auf die Gasdichtigkeit oder den Kondensationsschutz als befriedigend angesehen werden. Erscheint der eine oder andere dieser Anschlüsse in dieser Hinsicht als befriedigend, so erweist er sich jedoch als arbeitsaufwendig oder als die Positionierung der Rohre erschwerend.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, die oben genannten Nachteile abzustellen und eine Lösung anzubieten, die es in Bezug auf Dichtigkeit und Kondensation gestattet, eine zuverlässige und haltbare Verbindung zu erzielen, die leicht auszuführen ist.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch eine Einheit von zwei Heißgasrohren gelöst, die mittels eines Rohrverbinders miteinander verbunden sind. Bei jedem der beiden Rohre kann es sich sowohl um ein starres wie um ein flexibles Rohr handeln.
  • Der für diese Einheit verwendete Rohrverbinder besteht erfindungsgemäß aus einem ersten und einem zweiten zylindrischen Abschnitt, die mittels eines Zwischenstückes in axialer Richtung des Rohrverbinders miteinander verbunden sind, wobei der erste Abschnitt eines der beiden Rohre durch Einstecken aufnimmt, mindestens der erste zylindrische Abschnitt eine ringförmige Wulst aufweist, die zusammen mit dem Rohr einen ringförmigen Raum bildet, der mit einem die Abdichtung zwischen Rohrverbinder und Rohr gewährleistenden Material gefüllt ist. Außerdem ist dieser erste zylindrische Abschnitt mit Befestigungsmitteln versehen, die an der Wulst eine zum Rohr axiale Befestigung des Rohrverbinders gewährleisten.
  • Der Rohrverbinder besteht im Wesentlichen aus einem Rohrelement aus Metall oder Plastik, dessen Unterteilung in zwei zylindrische Abschnitte dazu dient, seine beiden Enden an die Art der anzuschließenden Rohre und an die Befestigungsart anzupassen. Die Rohre können starr oder flexibel, die Befestigungen demontierbar oder nicht demontierbar sein.
  • Der erste zylindrische Abschnitt wurde so entworfen, dass er das entsprechende Rohr durch Einstecken des Letzteren aufnehmen kann. Dieses Rohr wird daher in den ersten zylindrischen Anschnitt eingesteckt.
  • Das Zwischenstück des Rohrverbinders erfüllt die doppelte Funktion eines Adapterstücks für den Rohrdurchmesser zwischen den beiden zylindrischen Abschnitten des Rohrverbinders und als Muffe für die gegenseitige Positionierung zwischen dem Rohrverbinder und den anzuschließenden Rohren.
  • Der zweite zylindrische Abschnitt wurde entsprechend der Art des anzuschließenden Rohrs und der Befestigungsart entworfen.
  • Der erste zylindrische Abschnitt weist eine ringförmige Wulst auf, die hauptsächlich dazu dient, ein Material aufzunehmen, das die Abdichtung zwischen diesem Abschnitt des Rohrverbinders und dem eingesteckten Rohr gewährleistet.
  • Gleichzeitig dient diese Wulst zur Aufnahme von Befestigungsmitteln, welche an der Wulst eine zum Rohr axiale Befestigung des Rohrverbinders gewährleisten. Bei den meisten erfindungsgemäßen Ausführungsformen besitzen diese Befestigungsmittel eine (oder mehrere) Klemmschraube(n). Diese Schraube (oder jede dieser Schrauben) wird in eine auf die Wulst aufgeschweißte oder aufgelötete Mutter eingeführt oder bewegt sich im Gewindegang eines in das Wulstmaterial und somit in das Material des Rohrverbinders eingearbeiteten Gewindeloches.
  • Um die Vorteile der vorliegenden Erfindung voll nutzen zu können, bestehen das die Abdichtung gewährleistende Material sowie die axialen Befestigungsmittel beide aus einer Dichtung, die durch Einspritzen eines härtenden Materials wie Silikon oder eine feuerfeste Masse in den ringförmigen, durch die Wulst und das Rohr begrenzten Raum erhalten wurde. Diese Ausführungsform macht die Benutzung der Klemmschrauben nicht mehr unbedingt erforderlich.
  • Um das die Dichtung bildende Material einspritzen zu können, ist die ringförmige Wulst mit mindestens einer Öffnung versehen. Diese Öffnung, oder jede dieser Öffnungen, muss nach dem Einspritzen des Materials verschlossen werden, um sein Auslaufen oder sein Austreten nach außen zu verhindern. Die zu diesem Zweck vorzusehenden Verschlussmittel können aus Plastikpfropfen in einer den Öffnungen entsprechenden Anzahl bestehen.
  • Wenn man den Rohrverbinder mit einer axialen Befestigung durch eine oder mehrere Klemmschrauben entwirft, wird das die Dichtung bildende Material vorteilhaft durch das (oder die) Gewindeloch (Gewindelöcher) oder die Mutter(n) eingespritzt, in welche die Schraube eingeschraubt wird, und man verschließt diese Öffnung (oder jede dieser Öffnungen) anschließend mit einer Schraube.
  • Der zweite zylindrische Abschnitt des, Rohrverbinders wird je nach Art des anzuschließenden Rohrs und Art des Befestigungsmittels in unterschiedlichen Ausführungsarten entworfen. Die hauptsächlichen Ausführungsarten sind folgende:
    • – Der Außendurchmesser des zweiten zylindrischen Abschnittes wird so gewählt, dass dieser Abschnitt in ein starres Rohr eingesteckt werden kann. Diese Anordnung gestattet es insbesondere, zu verhindern, dass sich Kondenswasser an der Außenseite des starren Rohrs bildet oder vom eingesteckten Rohr in den ersten Abschnitt auf die Außenseite des starren Rohrs rinnt.
    • – Der zweite zylindrische Abschnitt wird mit einem zylindrischen Überwurfring versehen, der auf dem starren Rohr sitzt, in das der Rohrverbinder eingesteckt ist. Der Überwurfring besitzt eine ähnliche ringförmige Wulst und ähnliche Befestigungsmittel wie die des ersten zylindrischen Abschnittes, die eine zum Rohr axiale Befestigung des zweiten zylindrischen Abschnittes gewährleisten. Die Verwendung einer durch Einspritzen eines härtenden Materials erhaltenen Dichtung macht die Verbindung unlösbar.
    • – Bei einer Variante der obenstehenden Ausführungsart wird die Dichtung aus einem zusammendrückbaren Material gebildet. In dieser Variante ist die Verbindung lösbar.
    • – Bei einer weiteren Variante umfassen die Befestigungsmittel eine Klemmschelle. In dieser Variante ist die Verbindung ebenfalls lösbar.
    • – Der Innendurchmesser des zweiten zylindrischen Abschnittes wird so gewählt, dass dieser Abschnitt ein flexibles oder starres Rohr durch Einstecken aufnehmen kann. Diese Anordnung macht es erforderlich, den zweiten Abschnitt mit einer ringförmigen Wulst zu versehen, welche gemeinsam mit dem Rohr einen ringförmigen Raum begrenzt, der dazu bestimmt ist, mit einem die Abdichtung zwischen Rohrverbinder und Rohr gewährleistenden Material gefüllt zu werden.
    • – Falls der zweite zylindrische Abschnitt dazu entworfen wird, ein starres Rohr aufzunehmen, wird der Innendurchmesser dieses zylindrischen Abschnittes groß genug gewählt, damit das einspritzbare, die Dichtung bildende Material sich zwischen dem Rohrverbinder und dem Rohr über die ringförmige Wulst hinaus verteilen kann.
  • Die Erfindung betrifft ebenfalls die nachfolgenden Merkmale, die einzeln oder entsprechend allen ihren technisch möglichen Kombinationen berücksichtigt werden:
    • – das Zwischenstück des Rohrverbinders ist kegelstumpfförmig, wenn der Rohrverbinder zur Verbindung zweier Rohre gleicher Art, aber mit unterschiedlichem Durchmesser ausgeführt wird,
    • – das Zwischenstück ist kegelstumpfförmig, wenn der Rohrverbinder zur Verbindung von zwei Rohren unterschiedlicher Art ausgeführt wird.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird ebenfalls durch ein Verfahren zur Verbindung zweier Heißgasrohre mittels eines Rohrverbinders gelöst, der einen ersten zylindrischen Abschnitt und einen zweiten zylindrischen Abschnitt aufweist, die durch ein Zwischenstück in axialer Richtung des Rohrverbinders miteinander verbunden sind, wobei mindestens einer der zylindrischen Abschnitte eine ringförmige Wulst aufweist.
  • Dieses Verfahren umfasst erfindungsgemäß folgende Schritte:
    • – Anschluss der beiden Rohre durch Einstecken in die beiden zylindrischen Abschnitte des Rohrverbinders und
    • – Ausfüllen der ringförmigen Wulst mit einem die Abdichtung zwischen Rohrverbinder und angeschlossenem Rohr gewährleistenden Material.
    • – Abwarten des Aushärtens des oben genannten Materials. Gemäß den vorteilhaften Ausführungsarten des Verfahrens:
    • – füllt man die ringförmige Wulst durch Einspritzen,
    • – verschließt man die Öffnung oder die Öffnungen der Wulst, durch die das Material eingespritzt wurde, nach dem Ausfüllen der ringförmigen Wulst,
    • – schraubt man die Klemmschrauben radial in die ringförmige Wulst ein, nachdem sich die Dichtung ausgebildet hat.
  • Weitere erfindungsgemäße Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der untenstehenden Beschreibung einiger Verbindungen, die in den angefügten Zeichnungen abgebildet sind. In diesen Zeichnungen zeigt:
  • 1 die Seitenansicht einer Einheit von Rohren, die mittels eines erfindungsgemäßen Rohrverbinders verbunden sind;
  • 2 die Seitenansicht einer Einheit von Rohren, die mittels einer Variante des in 1 gezeigten, erfindungsgemäßen Rohrverbinders verbunden sind;
  • 3 und 4 jeweils die Einheiten von 1 und 2 im Axialschnitt;
  • 5 die Einheit von 2 mit einer Klemmschraube und einer zusammendrückbaren Dichtung im zweiten Abschnitt des Rohrverbinders;
  • 6 die Einheit von 2 mit zwei Klemmschrauben und einer Dichtung, die durch Einspritzen in den zweiten Abschnitt des Rohrverbinders erhalten wurde;
  • 7 die Verbindung von zwei flexiblem Rohren mittels eines Rohrverbinders, die nicht in den Schutzumfang der Erfindung fällt;
  • 8 und 9 den Anschluss einer starren Rohrleitung an einen Ausgangsstutzen mittels eines Rohrverbinders mit zwei verschiedenen Arten von Dichtungen 1 zwischen dem zweiten zylindrischen Abschnitt des Rohrverbinders und dem Ausgangsstutzen;
  • 10 den Anschluss eines flexiblen Rohrs an einen Ausgangsstutzen mittels eines Rohrverbinders, der mit einem Kondenswassersammler ausgerüstet ist;
  • 11 die Verbindung von zwei starren Rohren mittels eines erfindungsgemäßen Rohrverbinders;
  • 12 und 13 den Anschluss eines flexiblen Rohrs an einen Ausgangsstutzen mit mechanischer Befestigung durch eine auf zwei verschiedene Arten am Rohrverbinder befestigte Klemmschelle;
  • 14 einen erfindungsgemäßen Rohrverbinder in seiner Grundkonfiguration.
  • In ihrer in 1 und 3 dargestellten Grundkonfiguration besteht die Einheit von zwei mittels Rohrverbinder verbundenen Heißgasrohren aus einem ersten flexiblen Rohr 1, einem zweiten starren Metallrohr 2 und einem Rohrverbinder 3. Der Rohrverbinder 3 weist zwei zylindrische Abschnitte 11 und 12 auf, die untereinander in axialer Richtung zum Rohrverbinder durch ein kegelstumpfförmiges Zwischenstück 1:3 verbunden sind.
  • Der erste zylindrische Abschnitt 11 weist eine einzige ringförmige Wulst 15 auf, die dazu dient, zusammen mit dem Rohr 1 nach dem Montieren des Rohrverbinders einen Raum zu begrenzen, der hauptsächlich dazu bestimmt ist, mit einem Material gefüllt zu werden, das eine Dichtung 16 bildet. Wie in den Figuren dargestellt, ist der erste zylindrische Abschnitt 11 das Oberteil des Rohrverbinders, wenn dieser sich in Arbeitsposition befindet.
  • Die Dichtung 16 erfüllt eine doppelte Funktion. Zunächst dient sie zur Abdichtung der Verbindung. Zu diesem Zweck besteht sie aus einem einspritzbaren Material, wie Silikon oder einer feuerfesten Masse. Dieses Material wird entsprechend der Gastemperatur gewählt. Die Dichtung wird erhalten, indem das genannte Material nach dem Montieren des Rohrverbinders durch eine oder mehrere in die ringförmige Wulst 15 eingearbeitete Öffnungen 17 in diese Wulst eingespritzt wird. Nach dem Einspritzen härtet das Material aus.
  • Die zweite Funktion der Dichtung 16 ist die eines Mittels zur Befestigung des Rohrverbinders an dem angeschlossenen Rohr. Da das die Dichtung bildende, einspritzbare Material nach dem Einspitzen mit geringer Restelastizität aushärtet, bildet die Dichtung wie bei einer Klebeverbindung gleichzeitig eine feste Verbindung zwischen dem Rohrverbinder und dem entsprechenden Rohr.
  • Der Rohrverbinder 3 kann vorteilhaft aber nicht zwingend mit den Klemmschrauben 18 versehen werden. Diese Klemmschrauben werden nach Ausbildung der Dichtung 16 radial in die ringförmige Wulst 15 eingeführt und in eine auf die ringförmige Wulst 15 aufgeschweißte oder aufgelötete Mutter 19 eingeschraubt oder bewegen sich im Gewindegang eines in das Material des Rohrverbinders 1 eingearbeiteten Gewindeloches. Bei diesem Gewindeloch handelt es sich vorteilhafterweise um die Öffnung 17, die zum Einspritzen des die Dichtung bildenden Materials dient.
  • In der beispielsweise in 1 und 14 dargestellten Arbeitsposition des Rohrverbinders ist der zylindrische Abschnitt 12 das Unterteil des Rohrverbinders.
  • Der Rohrverbinder 3 wird je nach Gastemperatur und nach der durch ihre Verbrennung entstehenden Kondensation aus Metall oder Plastik hergestellt.
  • Der beispielsweise in 2 und 4 dargestellte Rohrverbinder 100 weist alle Bauteile des Rohrverbinders 3 auf. Gleiche Bauteile tragen die gleiche Positionsnummer.
  • Der Rohrverbinder 100 weist neben diesen Bauteilen einen Überwurfring 101 auf, der zum zweiten zylindrischen Abschnitt 12 koaxial angeordnet ist und durch eine Verschweißung oder Verklebung 102 am ersten zylindrischen Abschnitt 11 befestigt ist.
  • Gemäß einer in 12 dargestellten Variante, wird der Überwurfring 101 durch eine Klemmschelle 103 ersetzt. Diese Schelle ist wie der Überwurfring 101 durch eine Verschweißung oder Verklebung am ersten zylindrischen Abschnitt 11 befestigt. Gemäß einer weiteren in 13 dargestellten Variante, wird der Überwurfring durch eine Klemmschelle; 104 ersetzt, die durch eine oder die Schrauben 18 am ersten zylindrischen Abschnitt 11 befestigt ist.
  • Der Überwurfring 101 und die Klemmschelle 103, 104 haben die ausschließliche Funktion der axialen mechanischen Befestigung des Rohrverbinders am angeschlossenen Rohr. Die nachfolgende Beschreibung der Erfindung berücksichtigt nicht ein eventuelles Vorhandenseins eines dieser Bauteile.
  • Die zylindrischen Abschnitte 11 und 12 des Rohrverbinders sind so ausgeführt, dass sie durch Stecken mit dem entsprechenden Rohr der beiden anzuschließenden Rohre verbunden werden können.
  • Gemäß des in 3 dargestellten Beispiels wird ein spiralförmiges flexibles Rohr 1 mit einem starren Rohr 2 wie beispielsweise mit dem Ausgangsstutzen eines Heizkessels verbunden. Der Ausgangsstutzen 2 ist aus Stahlguss hergestellt.
  • Der Innendurchmesser des zylindrischen Abschnittes 11 wird so gewählt, dass er das flexible Rohr 1 durch Einstecken aufnehmen kann. Im Gegensatz hierzu wird der Außendurchmesser des zylindrischen Abschnittes 12 so gewählt, dass der Rohrverbinder in das Rohr 2 eingesteckt werden kann.
  • Die beiden zylindrischen Abschnitte 11 und 12 sind in Richtung der Achse A des Rohrverbinders mittels eines kegelstumpfförmigen Zwischenstücks 13 miteinander verbunden, dessen größeres Ende zum Abschnitt 11 weist, während das andere Ende zum Abschnitt 12 weist. Diese Form und die Anordnung des Zwischenstücks 13 dienen zunächst der Anpassung der jeweiligen Durchmesser der beiden zylindrischen Abschnitte 11 und 12 untereinander.
  • Außerdem bildet das Zwischenstück 13 aufgrund seiner Außen- bzw. Innenfläche Auflageflächen für die Rohre 1 und 2. Das Zwischenstück 13 erfüllt somit die Funktion einer Muffe, welche die Positionierung des Rohrverbinders zur Übergangsstelle zwischen beiden anzuschließenden Rohren 1 und 2 erleichtert. Das Rohr 1 liegt auf der Innenfläche des Zwischenstücks 13 auf und der Rohrverbinder 3 liegt mit der Außenseite des Zwischenstücks 13 auf dem Rohr 2 auf.
  • Rein geometrisch betrachtet scheint es möglich, den Rohrverbinder auch in zur 3 umgekehrten Richtung zu benutzen. So scheint es auf den ersten Blick möglich, den zylindrischen Abschnitt 12 in das Rohr 1 einzuführen und das Rohr 2 im zylindrischen Abschnitt 11 aufzunehmen, dessen Innendurchmesser größer als der des Abschnittes 12 ist.
  • Um jedoch das von der Erfindung erwartete Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, den Rohrverbinder immer in der dargestellten Weise einzusetzen: Das obere Rohr muss in den ersten zylindrischen Abschnitt eingesteckt werden um eventuell vorhandenes Kondenswasser wie ein Trichter zu sammeln. Da der zweite zylindrische Abschnitt der meisten aller Varianten des Rohrverbinders mit einem Außendurchmesser ausgebildet ist, der es diesem zweiten zylindrischen Abschnitt gestattet, in das untere Rohr eingesteckt zu werden, bleibt das Trichterprinzip erhalten.
  • Bei den beiden in 7 und 11 dargestellten Anwendungen, das heißt bei der Verbindung von zwei gleichartigen Rohren, wird die Anbringung einer Dichtung erforderlich. Wenn das untere Rohr flexibel ist, wird diese Dichtung durch Einspritzen erhalten. Wenn das untere Rohr starr ist, wird die Dichtung vorteilhaft durch Einspritzen erhalten, jedoch kann sie als Variante von einer zusammendrückbaren Dichtung gebildet werden.
  • Das bedeutet für den in 7 dargestellten Sonderfall (Ausführungsbeispiel, das nicht in den Schutzumfang der Erfindung fällt) einer Verbindung von zwei flexiblen Rohren, dass beide zylindrische Abschnitte des Rohrverbinders einen Innendurchmesser aufweisen müssen, der groß genug ist, um jedes der beiden flexiblen Rohre in den entsprechenden zylindrischen Abschnitt einstecken zu können.
  • Die 7 zeigt einen Rohrverbinder, der zwei zylindrische Abschnitte 11A und 11B mit gleichem Innendurchmesser zur jeweiligen Aufnahme der flexiblen Rohre 1A oder 1B von gleichem Durchmesser aufweist.
  • Als Variante der in 7 dargestellten Anordnung kann der Rohrverbinder zwei zylindrische Abschnitte mit unterschiedlichem Innendurchmesser zur Aufnahme flexibler Rohre mit unterschiedlichem Durchmesser aufweisen.
  • Um für das Zwischenstück des Rohrverbinders die doppelte Funktion der Verbindung zweier zylindrischer Abschnitte und die einer Muffe zur Positionierung des Rohrverbinders zur Übergangsstelle der beiden anzuschließenden Rohre beizubehalten, weist das in der 7. dargestellte Zwischenstück des Rohrverbinders mit der Positionsnummer 14 eine Form auf, die sich von der oben beschriebenen unterscheidet.
  • Das Zwischenstück 14 ist nämlich als ringförmige oder umlaufende Vertiefung ausgebildet, die nach außen offen ist und den Körper des Rohrverbinders umgibt. Die Vertiefung 14 weist vorteilhaft einen runden Querschnitt auf. Sie kann jedoch auch eine aus zwei kegelstumpfförmigen Teilen 141 und 142 gebildete Form aufweisen, welche axial mittels des zwischen ihnen platzierten zylindrischen Teils 143 miteinander verbunden sind. Für alle Verbindungen zwischen einem flexiblen Rohr und dem ersten zylindrischen Abschnitt des Rohrverbinders wie sie die 1 bis 7, 10, 12 und 13 zeigen, wird zur Herstellung einer dichten Verbindung beim Anschluss einmalig wie folgt verfahren. Nach dem Montieren des Rohrverbinders, das heißt nach dem Einführen des flexiblen Rohrs in der Rohrverbinder wird Silikon oder eine feuerfeste Masse in den zwischen der ringförmigen Wulst 15 und der Außenwand des Rohrs 1 gebildeten Raum eingespritzt. Die Wahl des einzuspritzenden Materials zur Bildung der Dichtung richtet sich hauptsächlich nach der Gastemperatur.
  • Nach dem Einspritzen des die Dichtung bildenden Materials werden zwei Klemmschrauben 18 in die Öffnungen 17 oder die Muttern 19 eingeschraubt, die zu diesem Zweck in der ringförmigen Wulst 15 vorgesehen sind. Die Schrauben verschließen so die Einspritzöffnungen. Da die Dichtung eine gewisse mechanische Steifheit aufweist, die es ihr gestattet, mit den Klemmschrauben zusammenzuwirken, müssen die Klemmschrauben nicht bis zum Anschlag auf das Rohr oder in die Wandung des Rohrs eingeschraubt werden, um axial zum Rohr eine mechanische Stabilisierung des Rohrverbinders zu gewährleisten.
  • Dank der spiralförmigen Struktur des flexiblen Rohrs kann die Breite der Dichtung in axialer Richtung des Rohrverbinders auf die Breite der ringförmigen Wulst 15 begrenzt werden. Diese Breite entspricht im Allgemeinen zwei bis drei Windungen der Spiralstruktur des flexiklen Rohrs.
  • Wenn es sich im Gegensatz hierzu darum handelt, den ersten Abschnitt des Rohrverbinders, wie beispielsweise in 8 und 9 dargestellt, an ein starres Rohr anzuschließen, oder wenn es sich allgemeiner darum handelt, ein Rohr mit einer hauptsächlich glatten Oberfläche an den erfindungsgemäßen Rohrverbinder anzuschließen, wird bevorzugterweise das zur Ausbildung der Dichtung bestimmte Material in einer solchen Menge eingespritzt, dass es sich über die ringförmige Wulst 15 hinaus verteilen kann, das heißt praktisch im gesamten Raum, der durch den entsprechenden zylindrischen Abschnitt des Rohrverbinders und die Wandung des Rohr begrenzt wird. In 9 wird dies für das Beispiel der Verbindung einer starren Rohrleitung 4 dargestellt.
  • Wenn die Verbindung mittels eines Rohrverbinders 100 erfolgt, der einen Überwurfring 101 aufweist, sind die Befestigungsmittel sowie die Art der Befestigung des ersten Abschnittes auf dem oberen Rohr die gleichen wie die bisher beschriebenen und die Befestigungsmittel sowie die Art der Befestigung des zweiten Abschnittes, genauer gesagt, der Überwurfring auf dem unteren Rohr, ebenfalls die gleichen Mittel und die gleiche Art wie die zuvor beschriebenen.
  • Wenn es sich daher darum handelt, ein flexibles Rohr 1 mittels eines Rohrverbinders 100 an ein starres Rohr 2 anzuschließen, wie dies in 6 dargestellt ist, wird das die Dichtung bildende Material einerseits in den Raum zwischen die ringförmige Wulst 15 des zylindrischen Abschnittes 11 und das flexible Rohr 1 und andererseits in den Raum zwischen die Wulst 115 und das Rohr 2 eingespritzt. Die in den ersten Raum eingespritzte Menge wird so festgelegt, dass man eine Dichtung 16 erhält, die sich annähernd auf einer Breite erstreckt, die in axialer Richtung des Rohrverbinders gemessen der Breite der ringförmigen Wulst 15 entspricht. Im Gegensatz hierzu wird die in den zweiten Raum eingespritzte Menge so festgelegt, dass man eine Dichtung 116 erhält, die sich über den Raum der ringförmigen Wulst 115 hinaus erstreckt.
  • Nach der Ausbildung der Dichtungen 16 und 116 werden die Klemmschrauben 18 zum Verschließen der Einspritzöffnungen in jede der Wülste montiert und nach dem Aushärten der Dichtungen in die entsprechende Dichtung eingeschraubt.
  • Als eine in 5 dargestellte Variante kann die durch Einspritzen eines geeigneten Materials in situ ausgelbildete Dichtung durch Anbringen einer Dichtung 120 aus zusammendrückbarem Material und vorteilhaft aus Silikon ersetzt werden. Diese Option ist jedoch auf den Anschluss des zweiten zylindrischen Abschnittes an ein Rohr und auf den Fall einer lösbaren Verbindung beschränkt.
  • Falls man diese erfindungsgemäße Variante verwendet, reicht es oft, nur eine einzige Klemmschraube einzusetzen.
  • Der erfindungsgemäße Rohrverbinder kann übrigens auch eingesetzt werden, wenn es sich darum handelt, zwei Rohre miteinander zu verbinden, indem man zwischen ihnen einen Überwurfring 27 zum Auffangen von Kondensat montiert, wie dies in 10 dargestellt wird. Für diese Anwendung wird ein Rohrverbinder 100 benutzt, dessen zylindrischer Abschnitt 11 mit einer Röhre 20 versehen ist, die zur Kondenswasserableitung radial herausragt. Die Befestigung des flexiblen Rohrs 1 und die Befestigung des starren Rohrs 2 erfolgt durch die oben beschriebenen Teile und Weise, beispielsweise unter Bezugnahme auf 5.
  • Die bisher beschriebenen, mit einem Überwurfring versehenen Rohrverbinder werden in den Zeichnungen in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem der Überwurfring auf den zylindrischen Abschnitt 11 des Rohrverbinders aufgeschweißt oder aufgelötet ist, das heißt auf den anderen zylindrischen Abschnitt als den, zu dem sie koaxial angeordnet sind. Diese Befestigungsart wurde ebenfalls für den Rohrverbinder gewählt, der mit einer in 12 dargestellten Klemmschelle 103 versehen ist.
  • Als Variante weist der in 13 dargestellte Rohrverbinder eine Klemmschelle 104 mit zwei Halteblechen 105 auf, die auf dem ersten zylindrischen Abschnitt 11 des Rohrverbinders mittels der Klemmschrauben 18 festgeschraubt sind.
  • Die verschiedenen Ausführungsbeispiele und Varianten des erfindungsgemäßen Rohrverbinders können je nach dem Bedarf, die ausgeführte Verbindung zu lösen oder nicht zu lösen, gewählt werden.

Claims (10)

  1. Einheit eines ersten Rohrs (1), eines zweiten Rohrs (2) und eines Zwischenstücks (3, 100), um entlang einer vertikalen Achse erste und zweite Rohre zum Abführen von Heizgasen eines Kessels zu verbinden, wobei das erste Rohr ein flexibles Rohr ist und das zweite Rohr ein starrer metallischer Ausgangsstutzen des Heizkessels ist, das einen ersten zylindrischen Abschnitt (11) koaxial zu der vertikalen Achse hat, der geeignet ist, das erste Rohr innen durch Einstecken aufzunehmen, und einen zweiten zylindrischen Abschnitt (12) koaxial zu der vertikalen Achse hat, der geeignet ist, außen durch Aufstecken das zweite Rohr aufzunehmen, wobei die ersten und zweiten zylindrischen Abschnitte miteinander in axialer Richtung durch einen kegelstumpfförmigen Zwischenabschnitt (13) der Durchmesseranpassung verbunden sind, und eine einzigartige ringförmige Verdickung (15) hat, die auf dem ersten zylindrischen Abschnitt angeordnet ist und radial nach außen vorspringt, wobei die Verdickung wenigstens eine Öffnung (17) derart aufweist, daß im montierten Zustand des ersten Rohrs an dem Inneren des Zwischenstücks die Verdickung mit dem ersten Rohr ein ringförmiges Volumen begrenzt, welches dazu bestimmt ist, ein für hohe Temperaturen geeignetes Material (16; 120) aufzunehmen, welches durch die Öffnung injiziert ist, um die Dichtheit zwischen dem Zwischenstück und dem ersten Rohr sowie die Haltung zwischen letzteren zu gewährleisten.
  2. Einheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie zusätzliche Befestigungsmittel zum axialen Halten des Verbindungsstücks und des ersten Rohrs aufweist.
  3. Einheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsmittel wenigstens eine Klemmschraube (18) umfassen, die radial durch die ringförmige Verstärkung (15) hindurchreicht.
  4. Einheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite zylindrische Abschnitt (12) mit einem zylindrischen Überwurfring (101) versehen ist, um das Zwischenstück mit dem zweiten Rohr zu verbinden, in dessen Inneres der zweite zylindrische Abschnitt (12) eingesteckt ist.
  5. Einheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Überwurfring an dem ersten zylindrischen Abschnitt angebracht ist.
  6. Einheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite zylindrische Abschnitt (12) mit einer Klemmschelle (103) versehen ist, um das Zwischenstück mit dem zweiten Rohr zu verbinden, in dessen Inneres der zweite zylindrische Abschnitt (12)gesteckt ist.
  7. Einheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Überwurfring an dem ersten zylindrischen Abschnitt angebracht ist.
  8. Einheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie innen in Höhe des Zwischenabschnitts einen Ring (27) umfaßt, der zum Zurückhalten von Kondensat zwischen dem ersten und dem zweiten Rohr bestimmt ist.
  9. Einheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste zylindrische Abschnitt in der Nähe des Zwischenabschnitts mit einer Röhre (20) versehen ist, die zum Entfernen von Kondensat radial austritt.
  10. Verbindungsverfahren einer Einheit nach einem der Ansprüche 1 bis 9, um entlang einer vertikalen Achse die ersten und zweiten Rohre zu verbinden, die zum Leiten von Heizgasen eines Kamins bestimmt sind, wobei das erste Rohr ein metallischer Ausgangsstutzen eines Heizkessels ist und das zweite Rohr ein flexibles Metallrohr ist, welches die Schritte umfaßt: – Einstecken des zweiten zylindrischen Abschnitts des Zwischenstücks in das Innere des zweiten Rohrs, – Einstecken des ersten Rohrs in das Innere des ersten zylindrischen Abschnitts; – Injizieren eines Materials durch eine Öffnung, mit der die Verstärkung des ersten Abschnitts versehen ist, derart, daß der ringförmige Raum gefüllt wird, und – das Härten dieses Materials abwarten, um eine Verbindung zwischen dem ersten Rohr und dem Zwischenstück zu bilden, welche die Dichtung zwischen diesen letzteren und die axiale Verbindung zwischen diesen letzteren sichert.
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