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DE60114589T2 - Extrudierbare und mehrphasige zusammensetzung enthaltend eine lamellare phase und eine isotrope phase - Google Patents

Extrudierbare und mehrphasige zusammensetzung enthaltend eine lamellare phase und eine isotrope phase Download PDF

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DE60114589T2
DE60114589T2 DE60114589T DE60114589T DE60114589T2 DE 60114589 T2 DE60114589 T2 DE 60114589T2 DE 60114589 T DE60114589 T DE 60114589T DE 60114589 T DE60114589 T DE 60114589T DE 60114589 T2 DE60114589 T2 DE 60114589T2
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DE
Germany
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lamellar
phase
composition
phases
isotropic
Prior art date
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DE60114589T
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C. Hayward
R.M. Paredes
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Unilever NV
Original Assignee
Unilever NV
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft extrudierbare, flüssige Mehrphasenreinigungszusammensetzungen des Typs, der typischerweise in Hautreinigungs- oder Duschgelzusammensetzungen verwendet wird, wobei die Zusammensetzungen sowohl „strukturierte" lamellare als auch „unstrukturierte" isotrope Phasenzusammensetzungen enthalten.
  • Duale Phasenreinigungs- und ähnliche Zusammensetzungen:
  • Zusammensetzungen, die sowohl eine Reinigungsfunktion als auch einen befeuchtenden Vorteil bereitstellen, sind bekannt. Beispielsweise offenbart WO 90/13283 Green et al. Zusammensetzungen, die einen Acylester eines Isethionsäuresalzes, eine langkettige Fettsäure, eine befeuchtende Komponente und gegebenenfalls Seife umfassen.
  • Ein Problem, dem man früher bei solchen Dualzweckzusammensetzungen begegnete, bestand darin, dass sie entweder einen unzureichenden Anteil an befeuchtender Komponente enthalten, oder eine unzureichende Menge bei Anwendung abscheiden.
  • Ein weiteres Problem, das mit solchen dualen Reinigungs- und feucht haltenden Zusammensetzungen verbunden ist, ist Instabilität. Gemäß WO 94/03152 Helliwell, welche Duschgele betrifft, die ein Nichtseifenwaschmittel, Silikonöl und kationische Polymere umfassen, ist die maximale mittlere Tröpfchengröße des Silikonöls, das angewendet werden kann, 2 Mikrometer, wenn Produktstabilität gehalten werden soll.
  • In dem gleichsam übertragenen US-Patent Nr. 5 612 307, herausgegeben für Chambers et al., wurde verstärkte Abscheidung von Vorteilsmittel in einer stabilen Formulierung durch Anwenden eines dualen Reinigungs- und Feuchthalteprodukts erhalten, worin die reinigenden und befeuchtenden Komponenten getrennt waren, jedoch in einer Verpackungsvorrichtung als getrennte Domänen/Streifen vereint dosiert wurden.
  • Insbesondere umfassten die Zusammensetzungen von Chambers et al. eine Tensid enthaltende Grundformulierung und ein Vorteilsmittel, wobei das Vorteilsmittel und die Grundformulierung physikalisch getrennt waren (nicht in direktem Kontakt), jedoch trotzdem aus einer einzigen Verpackungsvorrichtung, die sowohl die Grundformulierung als auch Vorteilsmittel als einzelne Streifen umfasste, dosierbar waren. Die Streifen hatten eine Breite von mindestens 1000 Mikrometern und die Grundformulierung und Vorteilsmittelstreifen wurden vor der Verwendung nicht nachgemischt (vergleiche zu EP 468 703 Unilever, wo Nachmischen erforderlich ist).
  • In dem gleichsam übertragenen US-Patent Nr. 5 929 019, herausgegeben für Puvvada et al., werden die gleichen getrennt dosierten vor der Verwendung nicht vermischten, dualen Reinigung/Feuchthaltezusammensetzungen, wie beschrieben von Chambers et al., offenbart, mit der Ausnahme, dass der Vorteilsmittelstreifen derart modifiziert wurde, dass er Tensid einschließen kann.
  • Mehrphasenreinigungs- und kosmetische Zusammensetzungen, die sich in ihrer Verpackung nicht auftrennten, sind auch bekannt. Beispielsweise wird in US-Patent Nr. 5 059 414, herausgegeben für Dallal et al., ein hochviskoses, kosmetisches Mehrphasenprodukt beschrieben, das zwei oder mehrere unabhängige Produkte in unabhängigen Geliermatrizes in Einzelbehältern, zusammen mit gleichzeitiger Dosierung enthält. Jedoch beschreibt Dallal isotrope Mehrphasengelprodukte für das Haar, wohingegen die vorliegende Erfindung eine Zusammensetzung betrifft, die mindestens eine lamellare Flüssigkeit und mindestens eine isotrope Flüssigkeit zur Körperpflege (Hand, Körper und Haar) umfasst.
  • WO 98 24399 Bordat et al. beschreiben hochviskose, getrennte, wässrige und Ölphasenemulsionszusammensetzungen, die zusammen auf ein einzelner Strang aus einem Tubendosierer zur Verwendung auf der Haut, Körper oder Haar gequetscht werden. Im Vergleich dazu verwendet die vorliegende Erfindung mindestens eine lamellare Flüssigkeit und mindestens eine isotrope Flüssigkeit.
  • US-Patent Nr. 4 335 103, herausgegeben für Barker et al., beschreibt eine kosmetische Mehrphasenzusammensetzung mit mindestens einer Creme- oder Emulsionsphase und einer Gelphase. Barker et al. offenbaren jedoch nicht die erfindungsgemäße stabile Zusammensetzung, die mindestens eine lamellare Phase und mindestens eine isotrope Flüssigkeit umfasst.
  • Lamellare Zusammensetzungen:
  • Das rheologische Verhalten von allen Tensidlösungen, die flüssige Reinigungslösungen einschließen, hängt stark von der Mikrostruktur ab, d.h. der Form und Konzentration von Micellen oder anderen sich selbst ordnenden Strukturen in Lösung.
  • Wenn es ausreichend Tensid zur Bildung von Micellen (Konzentrationen oberhalb der kritischen Micellenkonzentration oder CMC) gibt, können sich beispielsweise kugelförmige, zylindrische (stabartige) oder diskusartige Micellen bilden. Da sich die Tensidkonzentration erhöht, können sich geordnete, flüssige, kristalline Phasen, wie lamellare Phase, hexagonale Phase oder kubische Phase, bilden. Die lamellare Phase besteht beispielsweise aus alternierenden Tensidbischichten und Wasserschichten. Diese Schichten sind im Allgemeinen nicht eben, sondern falten sich unter Bildung von kugelförmigen, zwiebelartigen Submikrometerstrukturen, die Vesikel oder Liposome genannt werden. Die hexagonale Phase besteht andererseits aus langen, zylindrischen Micellen, die in einem hexagonalen Gitter angeordnet sind. Im Allgemeinen besteht die Mikrostruktur der meisten Körperpflegeprodukte aus entweder kugelförmigen Micellen, Stabmicellen oder einer lamellaren Dispersion.
  • Wie vorstehend angemerkt, können Micellen kugelförmig oder stabartig sein. Formulierungen mit kugelförmigen Micellen haben in der Regel eine niedrige Viskosität und zeigen Newton'sches Scher-Verhalten (d.h. die Viskosität bleibt als eine Funktion der Scher-Rate konstant; somit ist, falls leichtes Gießen des Produkts erwünscht ist, die Lösung weniger viskos und als eine Folge suspendiert sie nicht so gut). In diesen Systemen erhöht sich die Viskosität linear mit der Tensidkonzentration.
  • Micellare Stablösungen sind viskoser, weil Bewegung der längeren Micellen beschränkt ist. Bei einer kritischen Scher-Rate werden die Micellenanordnung und die Lösung scherentzähend. Die Zusatz von Salzen erhöht die Größe der Stabmicellen davon unter Ansteigen von Null-Scherviskosität (d.h. Viskosität, beim Absetzen in der Flasche), was den Teilchen beim Suspendieren hilft, jedoch auch die kritische Scher-Rate erhöht (Punkt, bei dem das Produkt scherentzähend wird; höhere kritischen Scher-Raten bedeuten, dass das Produkt schwieriger zu gießen ist).
  • Lamellare Dispersionen unterscheiden sich von sowohl kugelförmigen als auch stabartigen Micellen, weil sie hohe Null-Scherviskosität aufweisen (aufgrund der eng gepackten Anordnung der lamellaren Bestandteilströpfchen), dennoch sind diese Lösungen stark scherentzähend (lassen sich beim Gießen leicht dosieren). Das heißt, die Lösungen können bei moderaten Scher-Raten dünner als stabmicellare Lösungen werden.
  • Beim Formulieren flüssiger Reinigungszusammensetzungen gibt es deshalb die Auswahl des Anwendens von stabmicellaren Lösungen (deren Null-Scherviskosität, beispielsweise Suspendierfähigkeit nicht sehr gut ist und/oder nicht sehr scherentzähend sind); oder lamellare Dispersionen (mit höherer Null-Scherviskosität, die beispielsweise besser suspendieren und dennoch sehr scherentzähend sind). Solche lamellaren Zusammen setzungen zeichnen sich durch hohe Null-Scherviskosität (gutes Suspendieren und/oder Strukturieren) aus, während sie gleichzeitig sehr scherentzähend sind, sodass sie beim Gießen leicht dosiert werden. Solche Zusammensetzungen besitzen ein „geschüttetes" lotionsartiges Aussehen, das Merkmale von erhöhter Befeuchtung verleihen kann.
  • Zur Bildung solcher lamellarer Zusammensetzungen müssen jedoch einige Kompromisse gemacht werden. Erstens sind im Allgemeinen höhere Mengen an Tensid erforderlich, um die lamellare Phase zu bilden. Somit wird es häufig nötig sein, Hilfstenside und/oder Salze, die weder erwünscht noch benötigt werden, zuzusetzen. Zweitens werden nur bestimmte Tenside diese Phase bilden und deshalb ist die Auswahl an Tensiden beschränkt.
  • Somit sind lamellare Zusammensetzungen im Allgemeinen erwünschter (insbesondere zum Suspendieren von Erweichungsmittel und zum Bereitstellen von Verbraucherästhetik), jedoch dahingehend teurer, dass sie im Allgemeinen mehr Tensid erfordern und in dem Bereich von verwendbaren Tensiden eingeschränkter sind.
  • Wenn stark micellare Lösungen verwendet werden, erfordern sie auch häufig die Anwendung von äußeren Strukturierungsmitteln, um Viskosität zu erhöhen und Teilchen zu suspendieren (wiederum, weil sie niedrigere Null-Scherviskosität als lamellare Phasenlösungen aufweisen). Dafür werden häufig Carbomere und Tone verwendet. Bei höheren Scher-Raten (wie beim Produkt-Dosieren, Anwendung von Produkt auf dem Körper oder Reiben mit Händen), da die stabmicellaren Lösungen weniger scherentzähend sind, lag die Viskosität der Lösung hoch und das Produkt kann zäh und dick sein. Auf lamellarer Dispersion basierende Produkte mit höherer Null-Scherviskosität können leichter Erweichungsmittel suspendieren und sind typischerweise cremiger. Wiederum sind sie jedoch im Allgemeinen teurer herzustellen (beispielsweise sind sie darauf beschränkt, welche Tenside verwendet werden können und erfordern häufig größere Konzentration an Tensiden).
  • Im Allgemeinen sind die lamellaren Phasenzusammensetzungen leicht durch ihre charakteristische fokale Kegelform und ölige Streifentextur charakterisiert. Im Gegensatz dazu sind micellare Phasen optisch isotrop.
  • Es sollte selbstverständlich sein, dass lamellare Phasen in einer breiten Vielzahl von Struktursystemen gebildet werden können, unter Verwendung einer breiten Vielzahl von lamellaren Phasen -„Einleitern (Inducer)", wie beispielsweise in US-Patent Nr. 5 952 286, herausgegeben für Puvvada et al., beschrieben. Im Allgemeinen sind der Übergang von Micelle zu lamellarer Phase Funktionen von wirksamer, mittlerer Fläche der Kopfgruppe des Tensids, der Länge des ausgedehnten Schwanzes und des Volumens des Schwanzes. Das Anwenden von verzweigten Tensiden oder Tensiden mit kleineren Kopfgruppen oder massigeren Schwänzen sind auch wirksame Wege zum Einleiten von Übergängen von stark micellar zu lamellar.
  • Ein Weg zum Charakterisieren von lamellaren Dispersionen schließt das Messen der Viskosität bei niedriger Scher-Rate (unter Anwendung von beispielsweise eines Belastungsrheometers) ein, wenn ein zusätzlicher Einleiter (beispielsweise Ölsäure oder Isostearinsäure) verwendet wird. Bei höheren Mengen an Einleiter wird sich die niedrige Scher-Viskosität signifikant erhöhen.
  • Ein weiterer Weg zum Messen von lamellaren Dispersionen ist durch die Verwendung von Gefrierbruch-Elektronenmikroskopie. Mikrographien werden im Allgemeinen lamellare Mikrostruktur und eng gepackte Organisation der lamellaren Tröpfchen (im Allgemeinen mit einem Größenbereich von etwa 2 Mikrometern) zeigen.
  • Isotrope Zusammensetzungen
  • Im Gegensatz zu den vorstehend beschriebenen lamellaren Tensidlösungen sind isotrope Einphasen-Tensidlösungen aus vollständig mischbaren Komponenten zusammengesetzt, deren Mikrostruktur nicht mit dem Abstand oder Richtung in der Lösung variiert. Beim Vergleich der lamellaren und isotropen Zusammensetzungen wird gefunden, dass lamellare Phasen nicht schäumen, wie isotrope Strukturen, und isotrope Strukturen keine Hautpflegebestandteile in der gleichen Weise wie lamellare Strukturen abscheiden. Mit den zwei Produkttypen, die getrennt, jedoch gleichzeitig dosiert werden, werden der Schaumvorteil der isotropen Phase und die Abscheidung der lamellaren vorteilhaft kombiniert.
  • Die Anmelder haben überraschenderweise gefunden, dass ein stabiles, extrudierbares Mehrphasenprodukt mit mindestens einer lamellaren Phase und mindestens einer isotropen Phase hergestellt werden kann. Der Begriff Mehrphasenprodukt ist hierin als die Kombination von mindestens einer lamellaren Zusammensetzung mit einer Viskosität von mindestens 80 N·m–2s (80 000 cP) (T-Riegel) bei 25°C und mindestens einer isotropen Zusammensetzung mit einer Viskosität von mindestens 15 N·m–2s (15 000 cP) (Kegel und Platte) bei 25°C definiert. Vorzugsweise haben die Viskosität der lamellaren und der isotropen Zusammensetzungen eine obere Grenze von 300 N·m–2s (300 000 cP) bzw. 100 N·m–2s (100 000 cP) bei 25°C, um das Füllen von Behältern und Dosieren mit einer herkömmlichen Pumpflasche zu erleichtern.
  • Die lamellaren und isotropen Phasen können im Wesentlichen die gleichen oder verschiedene Zusammensetzungen aufweisen. Vorzugsweise sind die lamellaren und isotropen Phasen rheologisch kompatibel, d.h. sie haben die gleichen Fließeigenschaften unter den Bedingungen von Füllen, Lagerung und Produktanwendung.
  • Die lamellaren und isotropen Phasen haben vorzugsweise verschiedene Farben oder andere visuelle Unterschiede und werden vorzugsweise vertikal oder in einer pulsierenden Weise in einen einzigen Behälter ohne beliebige Einteilungen, d.h. „teilungslos" gefüllt.
  • Unter Quetschen eines biegsamen Behälters, der das erfindungsgemäße Produkt enthält, kann das Produkt dosiert wer den, jedoch wird vorzugsweise eine einzelne Pumpe oder dergleichen zum Dosieren des Produkts verwendet. Wenn dosiert, sollte jede Phase des erfindungsgemäßen Mehrphasenprodukts in einer Konzentration im Bereich von 1–99 Gew.-% vorliegen. In dieser Weise kann die Dualität im Fall von einem Zweiphasensystem vorteilhaft, wirtschaftlich und visuell über einen einzigen, teilungslosen Behälter kommuniziert werden.
  • Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Produkts ist die Tatsache, dass getrennte lamellare und isotrope Zusammensetzungen mit speziellen Funktionen, beispielsweise Reinigen und Befeuchten der Haut, gleichzeitig in einem teilungslosen Behälter dispergiert werden können. Ein weiterer Vorteil des Anwendens von mindestens einer lamellaren Zusammensetzung ist, dass erhöhte Mengen an Erweichungsmitteln ohne Beeinflussen von Produktstabilität zu der Formulierung gegeben werden können. Unerwarteterweise bleiben die lamellaren und isotropen Phasen in dem erfindungsgemäßen Produkt getrennt (d.h. vermischen sich nicht) bei Raumtemperatur für mindestens 70 Tage und bei erhöhter Temperatur (50°C) für mindestens eine Woche.
  • „Stabilität", wie hierin verwendet, wird deshalb als die Fähigkeit des lamellar-isotropen Mehrphasenprodukts definiert, um die Trennung von jeder Phase voneinander unter solchen Kombinationen von Zeit und Temperatur zu halten.
  • Gemäß diesen und anderen Aspekten der Erfindung wird die Erfindung nun mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung beschrieben.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei zwei getrennte, flüssige Reinigungszusammensetzungen, eine in einer lamellaren Phase, und die andere in einer isotropen Phase, in einem teilungslosen Behälter enthalten sind.
  • Unter Bezugnahme auf 1 enthält teilungsloser Behälter 10 zwei getrennte, flüssige Reinigungszusammensetzungen 18 und 20, die durch Grenzschicht 22 getrennt sind. Auch angeführt in 1 ist ein Pumpmechanismus 12 mit einem einzigen Auslass 14 und Saugrohr 16 mit einem einzigen Zulaufloch 24. Vorzugsweise unterscheiden sich Reinigungszusammensetzungen 18 und 20 visuell unter Signalisieren der Dualität für den Verbraucher und sind in Form einer lamellaren Phase, bzw. einer isotropen Phase. Bevorzugter haben Reinigungszusammensetzungen 18 und 20 verschiedene Farben oder unterschiedliche, visuelle Klarheit. In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der teilungslose Behälter mehr als zwei getrennte, flüssige Reinigungszusammensetzungen enthalten, solange mindestens eine Zusammensetzung als eine lamellare Phase vorliegt und mindestens eine Zusammensetzung als eine isotrope Phase vorliegt und es gibt mindestens eine Grenzfläche zwischen den zwei Phasen.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft auch flüssige Mehrphasenreinigungszusammensetzungen, worin die Flüssigkeit sowohl eine lamellare als auch eine isotrope Phasenkomponente enthält, umfassend ein Tensidsystem, vorzugsweise ein System, das mindestens 5 Gew.-%, vorzugsweise mindestens 10 Gew.-%, oberflächenaktive Verbindungen enthält. Die erfindungsgemäße Zusammensetzung schließt auch ein amphoteres oder zwitterionisches Tensid ein. Vorzugsweise liegt das amphotere oder zwitterionische Tensid oder ein Blend davon mit 2 bis 40 Gew.-%, vorzugsweise 3 bis 20 Gew.-%, vor.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält auch mindestens ein anionisches Tensid. Vorzugsweise liegt das anionische Tensid mit 3 bis 40 Gew.-%, bevorzugter 5 bis 20 Gew.-% und besonders bevorzugt 3 bis 10 Gew.-% vor.
  • Die erfindungsgemäße Zusammensetzung enthält auch ein lamellares Strukturierungsmittel. Vorzugsweise liegt das lamellare Strukturierungsmittel mit „etwa" 0,3 bis 15 Gew.-%, bevorzugter etwa 0,5 bis 5 Gew.-% vor.
  • Die lamellare Komponentenphase der erfindungsgemäßen lamellaren-isotropen Mehrphasenzusammensetzung kann vorzugsweise eine Viskosität bei niedriger Scherwirkung im Bereich von 80 N·m–2s (80 000 cP) bis 300 N·m–2s (300 000 Centipoises (cP)), gemessen bei 0,5 U/min unter Verwendung von T-Riegel Spindel A gemäß den nachstehend beschriebenen Verfahren aufweisen. Insbesondere ist der Viskositätsbereich 100 bis 200 N·m–2s (100 000 bis 200 000 cP).
  • Die isotrope Komponentenphase der erfindungsgemäßen lamellaren-isotropen Mehrphasenzusammensetzung hat vorzugsweise eine Viskosität im Bereich von 15 bis 100 N·m–2s (15 000 bis 100 000 Centipoises (cP)), gemessen bei 0,5 U/min unter Verwendung eines Kegel-Platten-Viskosimeters von Brookfield mit der Spindel Nummer S41. Bevorzugter ist der Viskositätsbereich 15 bis 50 N·m–2s (15 000 bis 50 000 cP) und die angrenzenden lamellaren und isotropen Phasen sind rheologisch kompatibel.
  • Tenside
  • Das Tensidsystem der vorliegenden Erfindung umfasst 5 bis 60 Gew.-%, vorzugsweise 10 bis 30 Gew.-% der Gesamtzusammensetzun und umfasst:
    • (a) mindestens ein anionisches Tensid;
    • (b) mindestens ein amphoteres und/oder zwitterionisches Tensid;
    • (c) mindestens eine lamellare Strukturierungsmittelverbindung; und
    • (d) gegebenenfalls eines oder mehrere nichtionische Tenside, kationische Tenside oder Blends davon.
  • Das anionische Tensid (das 3 bis 40 Gew.-% der Gesamtzusammensetzung umfassen kann) kann beispielsweise ein aliphatisches Sulfonat, wie ein primäres Alkan(beispielsweise C8-C22)-sulfonat, primäres Alkan(beispielsweise C8-C22)disulfonat, C8-C22-Alkensulfonat, C8-C22-Hydroxyalkansulfonat oder Alkylglycerylethersulfonat (AGS); oder ein aromatisches Sulfonat, wie Alkylbenzolsulfonat und dergleichen, sein.
  • Das anionische Tensid kann auch ein Alkylsulfat (beispielsweise C12-C18-Alkylsulfat) oder Alkylethersulfat (ein schließlich Alkylglycerylethersulfate) sein. Unter den Alkylethersulfaten sind jene der Formel: RO(CH2CH2O)nSO3M worin R ein Alkyl oder Alkenyl mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen, vorzugsweise 12 bis 18 Kohlenstoffatomen, darstellt, n einen Mittelwert von größer als 1,0, vorzugsweise zwischen 2 und 3, aufweist; und M ein solubilisierendes Kation, wie Natrium, Kalium, Ammonium oder substituiertes Ammonium, darstellt, Ammonium- und Natriumlaurylethersulfate sind bevorzugt.
  • Das anionische Tensid kann auch Alkylsulfosuccinate (einschließlich Mono- und Dialkyl, beispielsweise C6-C22-Sulfosuccinate); Alkyl- und Acyltaurate, Alkyl- und Acylsarcosinate, Sulfoacetate, C8-C22-Alkylphosphate und Phosphate, Alkylphosphatester und Alkoxylalkylphosphatester, Acyllactate, C8-C22-Monoalkylsuccinate und -maleate, Sulfoacetate und Acylisethionate sein.
  • Sulfosuccinate können Monoalkylsulfosuccinate der Formel: R4O2CCH2CH(SO3M)CO2M; sein; Amido-MEA-Sulfosuccinate der Formel R4CONHCH2CH2O2CCH2CH(SO3M)CO2M worin R4 im Bereich von C8-C22-Alkyl liegt und M ein solubilisierendes Kation darstellt;
    Amido-MIPA-Sulfosuccinate der Formel R4CONH(CH2)CH(CH3)(SO3M)CO2M worin R4 und M wie vorstehend definiert sind.
  • Ebenfalls eingeschlossen sind die alkoxylierten Citratsulfosuccinate; und alkoxylierten Sulfosuccinate wie das nachstehende:
    Figure 00110001
    worin n = 1 bis 20 und M wie vorstehend definiert ist.
  • Sarcosinate sind im Allgemeinen durch die Formel RCON(CH3)CH2CO2M ausgewiesen, worin R im Bereich von C8-C20-Alkyl liegt und M ein solubilisierendes Kation darstellt.
  • Taurate werden im Allgemeinen durch die Formel R2CONR3CH2CH2SO3M ausgewiesen, worin R2 im Bereich von C8-C20-Alkyl liegt, R3 im Bereich von C1-C4-Alkyl liegt und M ein solubilisierendes Kation darstellt.
  • Eine weitere Klasse von anionischen Tensiden sind Carboxylate, wie die nachstehenden: R-(CH2CH2O)nCO2M worin R C8 bis C20-Alkyl darstellt; n 0 bis 20 ist; und M wie vorstehend definiert ist.
  • Ein weiteres Carboxylat, das verwendet werden kann, ist Amidoalkylpolypeptidcarboxylat, wie z.B. Monteine LCQ® von Seppic.
  • Ein weiteres Tensid, das verwendet werden kann, sind die C8-C18-Acylisethionate. Diese Ester werden durch Reaktion zwischen Alkalimetallisethionat mit gemischten aliphatischen Fettsäuren mit 6 bis 18 Kohlenstoffatomen und einem Jodwert von unterhalb 20 hergestellt. Mindestens 75% der gemischten Fettsäuren haben 12 bis 18 Kohlenstoffatome und bis zu 25% haben 6 bis 10 Kohlenstoffatome.
  • Acylisethionate, falls vorliegend, werden im Allgemeinen im Bereich von etwa 0,5–15 Gewichtsprozent der Gesamtzusammensetzung vorliegen. Vorzugsweise liegt diese Komponente mit etwa 1 bis etwa 10% vor.
  • Das Acylisethionat kann ein alkoxyliertes Isethionat, wie von Ilardi et al., US-Patent Nr. 5 393 466, beschrieben, sein. Die Verbindung hat die allgemeine Formel:
    Figure 00120001
    worin R eine Alkylgruppe mit 8 bis 18 Kohlenstoffatomen darstellt, m eine ganze Zahl von 1 bis 4 ist, X und Y Wasserstoff oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen darstel len, und M+ ein einwertiges Kation, wie beispielsweise Natrium, Kalium oder Ammonium, ist.
  • Zwitterionische und amphotere Tenside
  • Zwitterionische Tenside werden beispielhaft durch jene angegeben, die weitestgehend als Derivate von aliphatischen quaternären Ammonium-, Phosphonium- und Sulfoniumverbindungen angegeben werden, in denen die aliphatischen Reste gerad- oder verzweigtkettig sein können und worin einer der aliphatischen Substituenten etwa 8 bis etwa 18 Kohlenstoffatome enthält und einer eine anionische Gruppe, beispielsweise Carboxy, Sulfonat, Sulfat, Phosphat oder Phosphonat, enthält. Eine allgemeine Formel für diese Verbindungen ist:
    Figure 00130001
    worin R2 einen Alkyl-, Alkenyl- oder Hydroxyalkylrest mit etwa 8 bis etwa 18 Kohlenstoffatomen, 0 bis etwa 10 Ethylenoxideinheiten und 0 bis etwa 1 Glyceryleinheit enthält; Y ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Stickstoff-, Phosphor- und Schwefelatomen; R3 eine Alkyl- oder Monohydroxyalkylgruppe darstellt, die etwa 1 bis etwa 3 Kohlenstoffatome enthält; X 1 ist, wenn Y ein Schwefelatom darstellt, und 2, wenn Y ein Stickstoff- oder Phosphoratom darstellt; R4 ein Alkylen oder Hydroxyalkylen mit etwa 1 bis etwa 4 Kohlenstoffatomen darstellt, und Z einen Rest, ausgewählt aus der Gruppe, bestehend aus Carboxylat-, Sulfonat-, Sulfat-, Phosphonat- und Phosphatgruppen, darstellt.
  • Beispiele für solche Tenside schließen ein:
    4-[N,N-Di(2-hydroxyethyl)-N-octadecylammonio]-butan-1-carboxylat;
    5-[S-3-Hydroxypropyl-S-hexadecylsulfonio]-3-hydroxy-pentan-1-sulfat;
    3-[P,P-Diethyl-P-3,6,9-trioxatetradexocyl-phosphonio]-2-hydroxypropan-1-phosphat;
    3-[N,N-Dipropyl-N-3-dodecoxy-2-hydroxypropylammonio)-propan-1-phosphonat;
    3-(N,N-Dimethyl-N-hexadecylammonio)propan-1-sulfonat;
    3-(N,N-Dimethyl-N-hexadecylammonio)-2-hydroxypropan-1-sulfonat;
    4-[N,N-Di(2-hydroxyethyl)-N-(2-hydroxydodecyl)ammonio]-butan-1-carboxylat;
    3-[S-Ethyl-S-(3-dodecoxy-2-hydroxypropyl)sulfonio]-propan-1-phosphat;
    3-[P,P-Dimethyl-P-dodecylphosphonio]-propan-1-phosphonat; und
    5-[N,N-Di(3-hydroxypropyl)-N-hexadecylammonio]-2-hydroxypentan-1-sulfat.
  • Amphotere Waschmittel, die in dieser Erfindung verwendet werden können, schließen mindestens eine saure Gruppe ein. Diese kann eine Carbonsäure- oder eine Sulfonsäuregruppe sein. Sie schließen quaternären Stickstoff ein und sind deshalb quaternäre Amidosäuren. Sie sollten im Allgemeinen eine Alkyl- oder Alkenylgruppe mit 7 bis 18 Kohlenstoffatomen einschließen. Sie genügen gewöhnlich der allgemeinen Strukturformel:
    Figure 00140001
    worin R1 Alkyl oder Alkenyl mit 7 bis 18 Kohlenstoffatomen darstellt;
    R2 und R3 jeweils unabhängig voneinander Alkyl, Hydroxyalkyl oder Carboxyalkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen darstellen;
    n 2 bis 4 ist;
    m 0 bis 1 ist;
    X eine Alkylengruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, gegebenenfalls substituiert mit Hydroxyl, darstellt, und Y -CO2 oder -SO3 darstellt.
  • Geeignete amphotere Waschmittel innerhalb der vorstehenden allgemeinen Formel schließen einfache Betaine der Formel:
    Figure 00150001
    und Amidobetaine der Formel:
    Figure 00150002
    worin m 2 oder 3 ist, ein.
  • In beiden Formeln werden R1, R2 und R3 wie vorstehend definiert. R1 kann insbesondere ein Gemisch von C12 und C14-Alkylgruppen, abgeleitet von Kokosnuss, sein, sodass mindestens die Hälfte, vorzugsweise mindestens drei Viertel der Gruppen R1 10 bis 14 Kohlenstoffatome aufweisen. R2 und R3 sind vorzugsweise Methyl. Ein geeignetes Betain ist Cocoamidopropylbetain.
  • Eine weitere Möglichkeit besteht darin, dass das amphotere Waschmittel ein Sulfobetain der Formel
    Figure 00150003
    oder
    Figure 00150004
    worin m 2 oder 3 ist, oder Varianten von diesen, worin -(CH2)3SO durch
    Figure 00150005
    ausgetauscht ist, darstellt.
  • In diesen Formeln sind R1, R2 und R3 wie vorstehend offenbart.
  • Amphoacetate und Diamphoacetate sollen auch durch die möglichen verwendbaren zwitterionischen und/oder amphoteren Verbindungen mit abgedeckt werden, insbesondere C8-C20-Amphoacetate oder Gemische davon und dergleichen. Ein geeignetes Amphoacetat ist Laurylamphoacetat.
  • Das amphotere/zwitterionische Tensid umfasst bei Verwendung im Allgemeinen 2 bis 30 Gewichtsprozent, vorzugsweise 3% bis 20 Gew.-%, vor allem 3 bis 10 Gew.-% der Zusammensetzung.
  • Ein bevorzugtes Tensidsystem der Erfindung umfasst das Nachstehende:
    Anionisches Tensid (z.B. Alkalimetall-Alkylethersulfat) 2–50%; amphoteres Tensid (z.B. Alkylbetain oder Alkylamphoacetat), 3–20%.
  • Das Tensidsystem kann gegebenenfalls auch ein nichtionisches Tensid umfassen.
  • Das nichtionische Tensid, das verwendet werden kann, schließt insbesondere die Reaktionsprodukte von Verbindungen mit einer hydrophoben Gruppe und einem reaktiven Wasserstoffatom, beispielsweise aliphatische Alkohole, Säuren, Amide oder Alkylphenole, mit Alkylenoxiden, insbesondere Ethylenoxid, entweder einzeln oder mit Propylenoxid ein. Spezielle nichtionische Waschmittelverbindungen sind Alkyl(C6-C22)phenol-Ethylenoxid-Kondensate, die Kondensationsprodukte von primären oder sekundären, linearen oder verzweigten aliphatischen (C8-C18)Alkoholen mit Ethylenoxid und Produkte, hergestellt durch Kondensation von Ethylenoxid mit den Reaktionsprodukten von Propylenoxid und Ethylendiamin, sind. Andere so genannte nichtionische Waschmittelverbindungen schließen langkettige tertiäre Aminoxide, langkettige tertiäre Phosphinoxide und Dialkylsulfoxide und dergleichen ein.
  • Das nichtionische Tensid kann auch ein Zuckeramid, wie ein Polysaccharidamid, sein. Insbesondere kann das Tensid ei nes der Lactobionamide, beschrieben in US-Patent Nr. 5 389 279 von Au et al., sein oder es kann eines der Zuckeramide, die in Patent Nr. 5 009 814 beschrieben werden, sein.
  • Andere Tenside, die verwendet werden können, werden in US-Patent Nr. 3 723 325, Parran Jr., beschrieben und nichtionische Alkylpolysaccharid-Tenside, wie in US-Patent Nr. 4 565 647, Llenado, offenbart.
  • Bevorzugte Alkylpolysaccharide sind Alkylpolyglycoside der Formel R2O(CnH2n0)t(Glycosyl)x worin R2 ausgewählt ist aus der Gruppe, bestehend aus Alkyl, Alkylphenyl, Hydroxyalkyl, Hydroxyalkylphenyl und Gemischen davon, worin Alkylgruppen etwa 10 bis etwa 18, vorzugsweise etwa 12 bis etwa 14, Kohlenstoffatome enthalten; n 0 bis 3, vorzugsweise 2, ist; t 0 bis etwa 10, vorzugsweise 0, ist; und x 1,3 bis etwa 10, vorzugsweise 1,3 bis etwa 2,7, ist. Das Glycosyl ist vorzugsweise abgeleitet von Glucose.
  • Um diese Verbindungen herzustellen, wird zuerst der Alkohol oder Alkylpolyethoxyalkohol gebildet und dann mit Glucose oder einer Quelle von Glucose umgesetzt, um das Glucosid zu bilden (Bindung an der 1-Position). Die weiteren Glycosyl-Einheiten können dann zwischen ihrer 1-Position und den vorangehenden Glycosyl-Einheiten 2-, 3-, 4- und/oder 6-Position, vorzugsweise vorherrschender 2-Position, gebunden werden.
  • Das nichtionische Tensid umfasst 0 bis 40 Gew.-% in jeder Phase der Zusammensetzung, vorzugsweise 0 bis 10 Gew.-%.
  • Lamellare Strukturierungsmittel
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wenden in 0,3% bis 15 Gew.-%, vorzugsweise 0,5 bis 10 Gew.-%, bevorzugter 0,5 bis 5 Gew.-%, eines Strukturierungsmittels, welches in den lamellaren Zusammensetzungen unter Bildung einer lamellaren Phase wirkt, an. Solche lamellare Phase ermöglicht ihrer Zusammensetzung, Teilchen leichter zu suspendieren (beispielsweise Erweichungsmittelteilchen), während noch gute Scher-entzähende Eigenschaften aufrecht gehalten werden. Die lamellare Phase stattet Verbraucher auch mit gewünschter Rheologie aus („geschüttet").
  • Das Strukturierungsmittel ist vorzugsweise eine Fettsäure oder Esterderivat davon, ein Fettalkohol oder Trihydroxystearin und dergleichen. Das bevorzugtere Strukturierungsmittel ist ausgewählt aus Laurin- oder Isostearinsäure oder Trihydroxystearin.
  • Beispiele für Fettsäuren, die verwendet werden können, sind C10-C22-Säuren, wie die nachstehenden: Laurinsäure, Ölsäure, Isostearinsäure, Linolsäure, Linolensäure, Ricinolsäure, Elaidinsäure, Arachidonsäure, Myristinsäure und Palmitinsäure und dergleichen. Esterderivate schließen Propylenglycolisostearat, Propylenglycololeat, Glycerylisostearat, Glyceryloleat und Polyglyceryldiisostearat und dergleichen ein.
  • Öl/Erweichungsmittel
  • Einer der Hauptvorteile der Erfindung ist die Fähigkeit, Öl/Erweichungsmittel-Teilchen in einer oder mehreren lamellaren Phasen in der Mehrphasenzusammensetzung zu suspendieren. Die nachstehenden Öl/Erweichungsmittel können gegebenenfalls in den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen suspendiert sein.
  • Verschiedene Klassen von Ölen sind wie nachstehend ausgewiesen:
    • Pflanzenöle: Erdnussöl, Rizinusöl, Kakaobutter, Kokosnussöl, Maisöl, Baumwollsamenöl, Olivenöl, Palmkernöl, Rapsöl, Färberdistelöl, Sesamöl und Sojaöl und dergleichen.
    • Ester: Myristinsäurebutylester, Palmitinsäurecetylester, Ölsäuredecylester, Laurinsäureglycerylester, Ricinoleinsäureglycerylester, Stearinsäureglycerylester, Isostearinsäureglycerylester, Laurinsäurehexylester, Palmitinsäureisobutylester, Stearinsäureisocetylester, Isostearinsäureisopropylester, Laurinsäureisopropylester, Linolsäureisopropylester, Myristinsäureisopropylester, Palmitinsäureisopropylester, Stearinsäureisopropylester, Propylenglycolmonolaurat, Propylenglycolricinoleat, Propylenglycolstearat, Propylenglycolisostearat und dergleichen.
    • Tierische Fette: Acetylierte Lanolinalkohole, Lanolin, Schweinefett, Nerzöl und Talg und dergleichen.
  • Andere Beispiele von Öl/Erweichungsmitteln schließen Mineralöl, Vasseline, Silikonöl, wie Dimethylpolysiloxan, Milchsäurelauryl- und -myristylester, Fettsäureöle, Triglyceride, Glycerin und dergleichen ein.
  • Das Erweichungsmittel/Öl wird im Allgemeinen in einer Menge von 0 bis 70%, vorzugsweise 5 bis 40 Gew.-%, der Phase, worin es gefunden wird, verwendet. Im Allgemeinen sollte es nicht mehr als 70% von solcher Phase umfassen. Ein Teil des Erweichungsmittels kann in Form von festen oder halbfesten Kugeln vorliegen. Die Kugeln werden in einer Menge von 0 bis 10%, vorzugsweise 0 bis 5%, verwendet.
  • Zusätzlich können die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen wahlweise Bestandteile, wie nachstehend, einschließen:
    Organische Lösungsmittel, wie Ethanol; Hilfsverdickungsmittel, wie Carboxymethylcellulose, Magnesiumaluminiumsilikat, Hydroxyethylcellulose, Methylcellulose, Carbopole, Glucamide, oder Antil® von Rhone Poulenc; Parfüms; Maskierungsmittel, wie Tetranatriumethylendiamintetraacetat (EDTA), EHDP oder Gemische in einer Menge von 0,01 bis 1%, vorzugsweise 0,01 bis 0,05; und färbende Mittel, Opazitätsmittel und Perlglanzmittel, wie Zinkstearat, Magnesiumstearat, TiO2, EGMS (Ethylenglycolmonostearat), oder Lytron 621 (Styrol/Acrylat-Copolymer); wobei alle von ihnen beim Verstärken des Aussehens oder der kosmetischen Eigenschaften des Produkts anwendbar sind.
  • Die Zusammensetzungen können weiterhin antimikrobielle Mittel, wie 2-Hydroxy-4,2',4'-trichlordiphenylether (DP300); Konservierungsmittel, wie Dimethyloldimethylhydantoin (Glydant XL1000), Parabene, Sorbinsäure, usw., umfassen.
  • Die Zusammensetzungen können auch Kokosnussacylmono- oder -diethanolamide, wie Schaumverstärker, umfassen, und stark ionisierende Salze, wie Natriumchlorid und Natriumsulfat, können auch vorteilhaft verwendet werden.
  • Antioxidanzien als solche, beispielsweise butyliertes Hydroxytoluol (BHT), können vorteilhafterweise in Mengen von etwa 0,01% oder höher, falls geeignet, angewendet werden.
  • Kationische Konditionierungsmittel, die verwendbar sein können, schließen Polyquaternium-10, Quatrisoft LM-200, Polyquaternium-24, Merquat Plus 3330, Polyquaternium-39, Ucare-Polymer JR-400 und Konditionierer vom Jaguar®-Typ ein.
  • Andere Bestandteile, die enthalten sein können, sind Exfoliationsmittel, wie Polyoxyethylenperlen, Walnussschalen und Aprikosensamen und der gleichen. pH- und Viskositätseinstellungsmittel können verwendet werden, wie Zitronensäure, Glycolsäure, Milchsäure, andere α- oder β-Hydroxysäuren und dergleichen.
  • Die erfindungsgemäßen Mehrphasenzusammensetzungen enthalten, wie angemerkt, sowohl lamellare als auch isotrope Zusammensetzungen. Insbesondere umfasst die lamellare Phase 20 bis 80%, vorzugsweise 30 bis 65%, des Gesamtphasenvolumens der lamellaren Phase. Das Phasenvolumen kann beispielsweise durch Leitfähigkeitsmessungen oder andere Messungen gemessen werden, welche dem Fachmann gut bekannt sind. Obwohl nicht durch Theorie gebunden sein zu wollen, wird angenommen, dass höheres Phasenvolumen bessere Suspension von Erweichungsmitteln in der lamellaren Phase bereitstellt.
  • Die Erfindung wird nun genauer mit Hilfe der nachstehenden, nicht begrenzenden Beispiele beschrieben. Die Beispiele sind nur für Erläuterungszwecke und sind nicht vorgesehen, die Erfindung in irgendeiner Weise zu begrenzen.
  • Wenn in der Beschreibung verwendet, ist der Begriff „umfassend" vorgesehen, das Vorliegen von ausgewiesenen Merkmalen, ganzen Zahlen, Schritten, Komponenten einzuschließen, jedoch das Vorliegen oder die Zugabe von einem oder mehreren Merkmalen, ganzen Zahlen, Schritten, Komponenten oder Gruppen davon nicht auszuschließen.
  • In der Beschreibung und Beispielen sind alle Prozentangeben auf das Gewicht vorgesehen, sofern nicht anders ausgewiesen.
  • Beispiel 1 ist eine Vergleichszusammensetzung mit einer einzigen lamellaren und einer einzigen isotropen Phase, wie in Tabelle 1 beschrieben. Die Kegel- und Plattenviskosität der isotropen Phase war bei 14 N·m–2s (14 000 cP) und die T-Riegelviskosität der lamellaren Phase war 80 N·m–2s (80 000 cP) (25°C). Von der Zusammensetzung wurde gefunden, dass sie nach einer Woche bei 25°C abbaut, was das Mischen der Phasen ergibt. Die Zusammensetzung wurde in einem transparenten PET-Behälter, wie in 1 beschrieben, gehalten.
  • Tabelle 1 Vergleichsprodukt Isotrope Seite (Viskosität 14 N·m–2s) (14 000 cP)
    Figure 00210001
  • Lamellare Seite (Viskosität 80 N·m–2s) (80 000 cP)
    Figure 00220001
  • Beispiel 2 ist eine erfindungsgemäße Zusammensetzung mit einer einzigen lamellaren und einer einzigen isotropen Phase, wie in Tabelle 2 beschrieben. Die Kegel- und Plattenviskosität der isotropen Phase war 25 N·m–2s (25 000 cP) und die T-Riegelviskosität der lamellaren Phase war 118,4 N·m–2s (118 400 cP) (25°C). Kein Mischen der getrennten Phasen der Zusammensetzung wurde nach 70 Tagen bei 25°C in einem Behälter und nach 7 Tagen bei 50°C in einem zweiten Behälter beobachtet. Die Zusammensetzung wurde in transparenten PET-Behältern, wie in 1 beschrieben, gehalten.
  • Tabelle 2 Erfindungsgemäßes Produkt Isotrope Seite (Viskosität 25 N·m–2s (25 000 cP))
    Figure 00220002
  • Lamellare Seite (Viskosität 118 N·m–2s (118 000 cP))
    Figure 00230001
  • Beispiel 3 ist eine erfindungsgemäße Zusammensetzung mit einer einzigen lamellaren und einer einzigen isotropen Phase, wie in Tabelle 3 beschrieben. Die Kegel- und Plattenviskosität der isotropen Phase war 15 N·m–2s (15 000 cP) und die T-Riegelviskosität der lamellaren Phase war 118,4 N·m–2s (118 400 cP) (25°C). Kein Vermischen der getrennten Phasen der Zusammensetzung wurde nach 70 Tagen bei 25°C in einem Behälter und nach 7 Tagen bei 50°C in einem zweiten Behälter beobachtet. Die Zusammensetzung wurde in transparenten PET-Behältern, wie in Figur angegeben, gehalten.
  • Tabelle 3 Erfindungsgemäßes Produkt Isotrope Seite (Viskosität 15 N·m–2s (15 000 cP))
    Figure 00230002
  • Lamellare Seite (118 N·m–2s (118 000 cP))
    Figure 00240001
  • Viskositätsmessungen wurden gemäß der nachstehenden Protokolle ausgeführt:
  • T-Stab-Viskositätsmessung
  • Umfang:
  • Dieses Verfahren deckt die Messung der Viskosität der lamellaren Phasenzusammensetzung ab.
  • Apparatur:
    • Brookfield RVT-Viskosimeter mit Helipath Zubehör;
    • Klemmvorrichtung, Gewicht und engere Anordnung für T-Stab-Befestigung;
    • T-Stab-Spindel A;
    • Kunststoffbecherdurchmesser größer als 2,5 Inch.
  • Verfahren:
    • 1. Verifizieren, dass das Viskosimeter und der Helipath-Stand vom Niveau zu dem Blasenniveau auf der Rückseite des Instruments übereinstimmen.
    • 2. Verbindung von Klemmvorrichtung/Closer/Gewichtsanordnung zu dem Viskosimeter (Notieren der linken Kupplungsfäden).
    • 3. Man säubert Spindel A mit desionisiertem Wasser und tupft mit einem Kimwipe-Tuch trocken. Man schiebt die Spindel in den Closer und macht fest.
    • 4. Man stellt die Rotationsgeschwindigkeit auf 0,5 U/min. Im Fall eines Digitalviskosimeters (DV) wählt man den %-Modus und drückt Autozero, wobei der Motor angestellt wird.
    • 5. Man ordnet das Produkt in einem Kunststoffbecher mit einem inneren Durchmesser größer als 2,5 Inch an. Die Höhe des Produkts in dem Becher sollte mindestens 3 Inch sein. Die Temperatur des Produkts sollte 25°C sein.
    • 6. Man senkt die Spindel in das Produkt (~ ¼ Inch). Man justiert die einstellbaren Stopps des Helipath-Stands derart, dass die Spindel nicht den Boden des Kunststoffbechers berührt oder aus der Probe herauskommt.
    • 7. Man startet das Viskosimeter und lässt die Drehscheibe eine oder zwei Umdrehungen machen, vor Einschalten des den Helipath-Stands. Man notiert die Drehscheibenablesung, wenn der Helipath-Stand an der Mitte seiner Abwärtstraverse vorbeigeht.
    • 8. Man multipliziert die Drehscheibenablesung mit einem Faktor von 4 000 und notiert die Viskositätsablesung in cP.
  • Kegel- und Plattenviskositätsmessung
  • Umfang:
  • Dieses Verfahren erfasst die Messung der Viskosität der isotropen Phasenzusammensetzung.
  • Apparatur:
    • Brookfield-Kegel-Platte-Viskosimeter DV-II+;
    • Spindel S41;
    • Kunststoffbecherdurchmesser größer als 2,5 Inch.
  • Verfahren:
    • 1. Einschalten des Wasserbads verbunden mit dem Probenbecher des Viskosimeters. Man sichert, dass es bei 25°C eingestellt ist. Temperaturablesung vor dem Vorgang, bei 25°C stabilisieren lassen.
    • 2. Bei ausgeschaltetem Viskosimeter Entfernen der Spindel (S41) durch Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn.
    • 3. Einschalten und drücken einer beliebigen Taste, wie erforderlich, um den Nullpunkt des Viskosimeters einzustellen.
    • 4. Wenn der Nullpunkt eingestellt ist, ersetzt man die Spindel (dreht im Uhrzeigersinn) und drückt eine beliebige Taste.
    • 5. Man verbindet mit dem Probenbecher. Unter Verwendung der Auf/Ab-Tasten verändert man langsam die Geschwindigkeit auf 10 U/min und drückt die SET-SPEED-Taste. Man wendet die SELECT DISPLAY-Taster an, sodass die Anzeige im %-Modus ist.
    • 6. Einschalten des Motors. Wenn das Display auf 0,4% oder höher springt oder sich nicht auf 0 ± 0,1% einstellen will, dreht man den Einstellring im Uhrzeigersinn bis dies geschieht.
    • 7. Man dreht den Einstellring im Gegenuhrzeigersinn, bis die Ablesung zwischen 0,0 und 1,0% schwankt. Die Schwankungen müssen ungefähr alle 6 Sekunden stattfinden.
    • 8. Man dreht den Einstellring exakt im Uhrzeigersinn mit der Breite von einer Teilung von der in Schritt 7 erreichten Einstellung.
    • 9. Man stellt den Motor ab. Unter Verwendung der Auf/Ab-Tasten ändert man langsam die Geschwindigkeit auf 0,5 U/min und drückt die SET SPEED-Taste. Man wendet SELECT DISPLAY derart an, dass das Display in cP anzeigt.
    • 10. Man ordnet in dem Probenbecher 2 ± 0,1 g Produkt zur Messung an. Man befestigt den Becher mit dem Viskosimeter.
    • 11. Man lässt Produkt im Becher, wobei der Motor für 2 Minuten aus (OFF) ist.
    • 12. Man schaltet den Motor ein und lässt die Spindel 2 Minuten vor dem Vermerken der Ablesung an der Anzeige drehen.

Claims (20)

  1. Stabile, extrudierbare, flüssige Mehrphasenreinigungszusammensetzung, umfassend: mindestens eine wässrige lamellare, strukturierte Phase und mindestens eine isotrope Phase, die an mindestens eine lamellare Phase angrenzt; ein Tensid, ausgewählt aus amphoteren, zwitterionischen oder Gemischen davon; ein anionisches Tensid; ein in der lamellaren Phase der flüssigen Zusammensetzung vorliegendes, lamellares Strukturierungsmittel, ausgewählt aus Fettsäuren, Fettestern, Trihydroxystearin oder Fettalkoholen; wobei jede von den lamellaren Phasen einen Viskositätswert bei niedriger Scherwirkung oberhalb 80 N·m–2s (80 K cP) bei 25°C, gemessen unter Verwendung eines Brookfield RVT-Viskosimeters mit Helipath-Zubehör; einer T-Stabspindel A; und einem Becherdurchmesser größer als 6,35 cm (2,5 Inch) aufweist; wobei jede von den isotropen Phasen einen Viskositätswert bei niedriger Scherwirkung oberhalb 15 N·m–2s (15 K cP) bei 25°C, gemessen unter Verwendung eines Kegel-Platte-Viskosimeters DV-II+ von Brookfield; Spindel S41; und Becherdurchmesser größer als 6,35 cm (2,5 Inch) aufweist.
  2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, worin jede von den lamellaren Phasen einen Viskositätswert bei niedriger Scherwirkung aufweist, der 300 N·m–2s (300 K cP) bei 25°C nicht übersteigt und jede von den isotropen Phasen einen Visko sitätswert bei niedriger Scherwirkung aufweist, der 100 N·m–2s (100 K cP) bei 25°C nicht übersteigt.
  3. Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, worin die amphotere Tensidkonzentration in jeder Phase im Bereich von 2 bis 30 Gew.-% vorliegt.
  4. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin die anionische Tensidkonzentration in jeder Phase im Bereich von 3 bis 40 Gew.-% liegt.
  5. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin die nichtionische Tensidkonzentration in jeder Phase im Bereich von 0 bis 40 Gew.-% liegt.
  6. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin die Erweichungsmittelkonzentration in der lamellaren Phase im Bereich von 0 bis 70 Gew.-% liegt.
  7. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin die Konzentration an lamellarem Strukturierungsmittel in der lamellaren Phase im Bereich von 0,3 bis 15 Gew.-% liegt.
  8. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin das amphotere oder zwitterionische Tensid in jeder Phase aus entweder Cocamidopropylbetain oder einem Alkalimetallsalz von Alkylamphoacetat ausgewählt ist.
  9. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin das anionische Tensid aus Alkalimetall- oder Ammoniumalkylethersulfat, Alkalimetall- oder Ammoniumalkylsarcosinat, Alkalimetall- oder Ammoniumalkylsulfosuccinat und Alkalimetall- oder Ammoniumalkylsulfat ausgewählt ist.
  10. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin das Vermischen der angrenzenden Phasen über die Grenzflächen der angrenzenden Phasen verhindert wird, wenn die Zusammensetzung bei mindestens 25°C für 70 Tage oder mindestens 50°C für 7 Tage gelagert wird.
  11. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin das lamellare Strukturierungsmittel aus Laurinsäure, Isostearinsäure, Trihydroxystearin, Palmkernsäure, Caprinsäure, Ölsäure und Caprylsäure ausgewählt ist.
  12. Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche, worin die Zusammensetzung umfasst: mindestens 5 Gew.-% oberflächenaktives Material in jeder der lamellaren und isotropen Phase; 2 bis 30 Gew.-% von einem oder mehreren amphoteren oder zwitterionischen Tensiden oder einem Blend davon in jeder von der lamellaren und isotropen Phase; 3 bis 40 Gew.-% eines anionischen Tensids in jeder von der lamellaren und isotropen Phase; 0,5 bis 10 Gew.-% eines lamellaren Strukturierungsmittels, ausgewählt aus Fettsäuren, Fettestern, Fettalkoholen oder Trihydroxystearin in jeder lamellaren Phase; wobei jede von den lamellaren Phasen einen Viskositätswert bei niedriger Scherwirkung zwischen 80 und 300 N·m–2s (80 und 300 K cP) bei 25°C, gemessen unter Verwendung eines Brookfield RVT-Viskosimeters mit Helipath-Zubehör; einer T-Stabspindel A; und einem Becherdurchmesser größer als 6,35 cm (2,5 Inch) aufweist; wobei jede von den isotropen Phasen einen Viskositätswert bei niedriger Scherwirkung zwischen 15 und 100 N·m–2s (15 und 100 K cP) bei 25°C, gemessen unter Verwendung eines Kegel-Platte-Viskosimeters DV-II+ von Brookfield; Spindel S41; und Becherdurchmesser größer als 6,35 cm (2,5 Inch) aufweist.
  13. Teilungsloser Behälter, enthaltend ein extrudierbares, mehrphasiges, wässriges, lamellares, strukturiertes und isotropes, flüssiges Reinigungsprodukt, worin das Reinigungsprodukt eine Zusammensetzung nach einem der vorangehenden Ansprüche ist.
  14. Behälter nach Anspruch 13, wobei der Behälter eine einzelne Öffnung zum Dosieren einer Mehrphasenzusammensetzung aufweist.
  15. Behälter nach Anspruch 14, wobei die dosierte Zusammensetzung mindestens 1 Gew.-% von jeder Phase aufweist, die in dem teilungslosen Behälter enthalten ist.
  16. Behälter nach Anspruch 14 oder Anspruch 15, wobei die Öffnung eine einzelne daran befestigte Pumpe aufweist.
  17. Behälter nach einem der Ansprüche 13 bis 16, wobei jede Phase der enthaltenen Zusammensetzung ein anderes physikalisches Aussehen aufweist.
  18. Behälter nach Anspruch 17, wobei jede Phase der enthaltenen Zusammensetzung eine andere Farbe aufweist.
  19. Behälter nach einem der Ansprüche 13 bis 18, wobei es nur zwei Phasen von der enthaltenen Zusammensetzung gibt.
  20. Verwendung einer extrudierbaren, mehrphasigen, wässrigen, lamellaren, strukturierten und angrenzenden, isotropen, flüssigen Reinigungszusammensetzung nach Anspruch 1 zum Reinigen der Haut umfassend ein Tensid, ausgewählt aus amphoteren, zwitterionischen oder einem Gemisch davon; ein anionisches Tensid; wobei ein lamellares Strukturierungsmittel, ausgewählt aus Fettsäuren, Fettestern, Trihydroxystearin, Fettalkoholen, in jeder lamellaren Phase der flüssigen Zusammensetzung vorliegt; wobei jede von den lamellaren Phasen einen Viskositätswert bei niedriger Scherwirkung zwischen 80 und 300 N·m–2s (80 und 300 K cP) bei 25°C, gemessen unter Verwendung eines Brookfield RVT-Viskosimeters mit Helipath-Zubehör; einer T-Stabspindel A; und einem Becherdurchmesser größer als 6, 35 cm (2, 5 Inch) aufweist; wobei jede von den isotropen Phasen einen Viskositätswert bei niedriger Scherwirkung zwischen 15 und 100 N·m–2s (15 und 100 K cP) bei 25°C, gemessen unter Verwendung eines Kegel-Platte-Viskosimeters DV-II+ von Brookfield; Spindel S41; und Becherdurchmesser größer als 6,35 cm (2,5 Inch) aufweist.
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