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DE60114493T2 - Haltevorrichtung für eine Bowdenzughülle - Google Patents

Haltevorrichtung für eine Bowdenzughülle Download PDF

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Publication number
DE60114493T2
DE60114493T2 DE60114493T DE60114493T DE60114493T2 DE 60114493 T2 DE60114493 T2 DE 60114493T2 DE 60114493 T DE60114493 T DE 60114493T DE 60114493 T DE60114493 T DE 60114493T DE 60114493 T2 DE60114493 T2 DE 60114493T2
Authority
DE
Germany
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lid
base plate
wall
tail
end piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60114493T
Other languages
English (en)
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DE60114493D1 (de
Inventor
Louis Jean-Michel Lacroix
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valeo Systemes Thermiques SAS
Original Assignee
Valeo Systemes Thermiques SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Valeo Systemes Thermiques SAS filed Critical Valeo Systemes Thermiques SAS
Application granted granted Critical
Publication of DE60114493D1 publication Critical patent/DE60114493D1/de
Publication of DE60114493T2 publication Critical patent/DE60114493T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C1/00Flexible shafts; Mechanical means for transmitting movement in a flexible sheathing
    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
    • F16C1/102Arrangements to mount end fittings of the sheathings to support walls or brackets
    • F16C1/105Arrangements to mount end fittings of the sheathings to support walls or brackets to a slot in the bracket
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C1/10Means for transmitting linear movement in a flexible sheathing, e.g. "Bowden-mechanisms"
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Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf mechanische Fernsteuerungen mittels Kabel, insbesondere für Ausstattungen von Kraftfahrzeugen. In der US-A-4,452,097 ist eine Befestigung für ein Endstück beschrieben.
  • Sie betrifft eine Haltevorrichtung für eine Hülle zur mechanischen Fernsteuerung mittels Kabel, bei welcher die Hülle mit einem Endstück versehen ist, das dazu geeignet ist, auf einem Träger gehalten zu werden.
  • Eine Fernsteuerung dieser Art enthält gewöhnlich eine Hülle, durch die sich ein Kabel erstreckt, das in axialer Richtung in der Hülle verschiebbar ist. Das Kabel besitzt zwei Enden, die einem Betätigungsglied bzw. einem beweglichen Glied unterliegen.
  • Bei einer bevorzugten Anwendung der Erfindung ist das Betätigungsglied ein drehbares Glied eines Bedienfelds, während das bewegliche Glied eine Klappe ist, die zu einer Heiz- und/oder Klimatisierungsanlage eines Kraftfahrzeugs gehört.
  • In einem solchen Fall ist die Hülle an zumindest einem ihrer Enden mit einem Endstück versehen, das dazu bestimmt ist, an einen Träger befestigt zu werden, beispielsweise an ein Steuergehäuse. Es ist auch möglich, dass dieses Endstück sich auf der Seite des beweglichen Glieds befindet.
  • Das Endstück wird im allgemeinen durch Angießen an die Hülle erhalten und ist dazu vorgesehen, an den Träger befestigt zu werden, so dass das entsprechende Ende der Hülle in einer vorbestimmten Stellung festgelegt wird.
  • Bei vorbekannten Vorrichtungen dieser Art wird die Hülle am Träger über ein Zusatzteil, wie etwa eine Schraube, eine Klammer, etc. gehalten.
  • Diese vorbekannten Lösungen erfordern folglich das Einsetzen eines Zusatzteils, das oftmals einen großen Aufwand erfordert und schwierig auszuführen ist, insbesondere bei automatischen Montagebändern.
  • Ferner macht das Einsetzen dieses Zusatzteils im allgemeinen ein besonderes Werkzeug erforderlich, wodurch die Montagezeit erhöht wird.
  • Ferner wird bei den Lösungen aus dem Stand der Technik mit der Befestigung der Hülle diese starr am Träger gehalten. Dadurch werden Schwierigkeiten bei der Montage mit entsprechendem Aufwand beim Einsetzen im Bereich der gesamten Einrichtung hervorgerufen. Es können durchaus Verbiegungen im Bereich der Hülle entstehen, wodurch die Steuerung mittels Kabel erschwert wird.
  • Die Erfindung zielt insbesondere darauf ab, die vorgenannten Nachteile auszuräumen.
  • Sie zielt insbesondere darauf ab, eine Vorrichtung zu schaffen, die es ermöglicht, eine derartige Steuerhülle über Schnellbefestigungsmittel zu halten, die weder ein Zusatzteil noch ein besonderes Werkzeug erfordern und die ferner nicht Gefahr laufen, Verbiegungen der Hülle zu verursachen.
  • Dazu schlägt die Erfindung eine Haltevorrichtung der vorangehend definierten Art vor, die eine Befestigung enthält, die mit dem Träger geformt ist und sich aus einer Grundplatte zusammensetzt, die vom Träger hervorgeht, um eine Aufnahmelagerung des Endstücks und eines Deckels abzugrenzen, der derart durch ein Film-Scharnier mit der Grundplatte verbunden ist, dass der Deckel dazu geeignet ist, zwischen einer Öffnungsposition für die Einführung des Endstücks und einer Verriegelungsposition zum Einschließen des Endstücks zu drehen, und in der Verriegelungsposition des Deckels das Endstück in der Lagerung gehalten wird, indem es axial blockiert ist und frei rotieren kann.
  • Damit liefert die Erfindung eine Befestigung, die einstückig mit dem Träger ausgebildet ist und im wesentlichen eine Grundplatte, die vom Träger hervorgeht, und einen Deckel enthält, der über ein Film-Scharnier verschwenkt werden kann.
  • Dieses Scharnier ermöglicht es, dass die Hülle sich bei der Montage positionieren lässt, indem sie sich um sich selbst dreht, da das Endstück und die Hülle frei drehbar sind.
  • Dieser Aspekt der freien Drehbarkeit ist sehr wichtig, da nach dem Befestigen der Hülle mit ihrem jeweiligen Ende sie sich durch Drehung um sich selbst positioniert.
  • Ein derartiges Scharnier wird durch lokale Materialschwächung zwischen Grundplatte und Deckel hergestellt, um einen verformbaren Bereich zu erhalten. Daraus ergibt sich, dass der Deckel dazu geeignet ist, bezüglich der Grundplatte zu verschwenken, indem er zugleich einstückig mit dieser ausgebildet ist.
  • Auf diese Art und Weise wird eine Befestigung erhalten, die einteilig Bestandteil des Trägers ist und somit mit diesem beim Formen erhalten wird, so dass die Hülle am Träger gehalten werden kann, ohne dass es dabei erforderlich wäre, auf ein Zusatzteil noch auf ein besonderes Werkzeug zurückzugreifen.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Deckel dazu geeignet, sich über einen Winkelbereich von etwa 90° zwischen der Öffnungsposition und der Verriegelungsposition zu drehen.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung enthält vorteilhaft Verriegelungsmittel, um den Deckel auf der Grundplatte zu verriegeln.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform enthalten diese Verriegelungsmittel eine Zunge, die untrennbar mit dem Deckel verbunden ist und die dazu geeignet ist, sich in der Öffnung von der Grundplatte in der Verrieglungsposition zu lagern.
  • Vorteilhaft ist der Deckel im Inneren mit einem Halteanschlag versehen, der sich nahe beim Film-Scharnier befindet und der dazu geeignet ist, sich hinter eine Anschlagkante aufzustützen, die im Inneren der Grundplatte gebildet ist, wenn sich der Deckel in der Schließposition befindet.
  • Dies verschafft eine zusätzliche Sicherheit in dem Falle, dass das Film-Scharnier unbeabsichtigt beschädigt würde. Das Endstück der Hülle wird nämlich in der Befestigung selbst dann gehalten, wenn das Film-Scharnier zu Bruch geht.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung enthält der Deckel eine angepasste innere Wand, die dazu geeignet ist, einen Teil einer Aufnahmemulde des Endstücks zu definieren.
  • In einem solchen Fall ist vorteilhaft vorgesehen, dass die Grundplatte einen anderen Teil dieser Aufnahmemulde definiert.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Grundplatte eine erste Wand, mit der der Deckel verbunden ist, und eine zweite Wand, die der ersten Wand gegenüberliegt und die dazu geeignet ist, mit dem Deckel für die Verriegelung zusammenzuwirken.
  • Vorteilhaft kann sich diese zweite Wand bei der Verriegelung des Deckels elastisch durchbiegen.
  • Bei dieser bevorzugten Ausführungsform enthält die Grundplatte darüber hinaus zwei seitliche Wände, die auseinander liegen und die zwischen der ersten Wand und der zweiten Wand angeordnet sind, um eine viereckige Struktur zu definieren.
  • Somit definieren diese vier Wände eine Art Schacht, der eine Aufnahmelagerung für das Endstück des Kabels bildet.
  • Die beiden vorgenannten seitlichen Wände definieren vorteilhaft einen internen Abstand, der der axialen Länge des Endstücks entspricht.
  • Wenn somit das Endstück in die Aufnahmelagerung eingesetzt wird, bilden die beiden seitlichen Wände Anschläge, welche die axiale Verlagerung des Endstücks begrenzen.
  • Das Endstück kann verschiedene Formen annehmen. Somit kann es eine allgemeine Rotationsform aufweisen, insbesondere eine allgemeine zylindrische Form, oder auch ein Außengewinde enthalten.
  • Der Träger ist vorteilhaft aus thermoplastischem Material geformt, insbesondere vom Typ Polyethylen, Polypropylen, ABS, etc.
  • Die erfindungsgemäße Befestigung ist so definiert, dass sie den Abreißbeanspruchungen standhält, die vom Hersteller gefordert werden. Das Erfordernis, einem Abreißen standzuhalten, ist dadurch bedingt, dass im Falle eines Entkoppelns der Befestigung von der Hülle und von ihrem Befestigungsträger, es dann schwierig ist, ein bewegliches Glied zu betätigen. Dies ist insbesondere bei der Steuerung der Klappen einer Heiz- und/oder Klimatisierungsanlage von Kraftfahrzeugen der Fall.
  • Bei einer bevorzugten Anwendung der Erfindung ist der Träger Bestandteil eines Gehäuses zur Steuerung einer Ausstattung eines Kraftfahrzeugs.
  • Bei der nachfolgenden Beschreibung, die sich nur beispielhaft versteht, wird auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, worin zeigt:
  • 1 eine mechanische Fernsteuerung mittels Kabel, die bei der Steuerung einer Ausstattung angewandt wird und eine Hülle enthält, die über zwei erfindungsgemäße Haltevorrichtungen gehalten wird,
  • 2 eine Schnittansicht einer Haltevorrichtung einer Hülle für eine Fernsteuerung mittels Kabel, wobei die Hülle vor dem Einführen in die Vorrichtung dargestellt ist,
  • 3 eine Draufsicht entsprechend 2 in einer späteren Phase, in welcher der Deckel in Öffnungsstellung ist,
  • 4 eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV aus 3,
  • 5 eine Schnittansicht entlang der Linie V-V aus 4,
  • 6 eine Ansicht analog zu 4 in einer späteren Phase zwischen der Öffnungsstellung und einer Verriegelungsstellung des Deckels,
  • 7 eine Ansicht analog zu 6, bei welcher der Deckel in Verrieglungsstellung ist,
  • 8 eine Schnittansicht entlang der Linie VIII-VIII aus 7,
  • 9 eine Seitenansicht entsprechend 4, und
  • 10 bis 13 Schnittansichten analog zu 5, welche Endstücken verschiedener Formen entsprechen.
  • Zunächst sei auf 1 Bezug genommen, die eine mechanische Fernsteuerung mittels Kabel zeigt, die bei der Steuerung einer Ausstattung, im vorliegenden Beispiel einer Klappe 2, Anwendung findet, die mit einem Hebel 4 drehfest verbunden ist, der um eine Achse 6 verschwenkbar gelagert ist. Der Hebel 4 wird ausgehend von einem Betätigungsglied 8 drehend betätigt, wie etwa einem drehbaren Steuerglied, das um eine Achse 9 drehbar gelagert ist und von einem Steuergehäuse (nicht dargestellt) getragen wird.
  • Bei einer bevorzugten Anwendung der Erfindung ist dieses Steuergehäuse in einem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeugs untergebracht und die Klappe 2 ist dazu vorgesehen, einen Luftstrom in einer Heiz- und/oder Klimatisierungsanlage für den Fahrgastraum des Fahrzeugs zu leiten.
  • Die mechanische Steuerung aus 1 enthält eine Hülle 14, durch die sich ein Betätigungskabel 16 erstreckt, gewöhnlich ein aus Stahl hergestelltes Ein- oder Mehrstrangkabel, und diese Hülle wird über zwei erfindungsgemäße Haltevorrichtungen 10, auch Befestigungen genannt, gehalten.
  • Das Kabel enthält ein erstes Ende 11, das ein Endstück bildet und am Betätigungsglied 8 befestigt ist, sowie ein zweites Ende 13, das ein Endstück bildet und an der Klappe 2 befestigt ist.
  • Die Hülle 16 wird benachbart zu ihren Enden über zwei im wesentlichen identische Haltevorrichtungen 10 gehalten, die am Fahrzeug, d. h. am Steuergehäuse und an der Heiz- und/oder Klimatisierungsanlage vorgesehen sind.
  • Nachfolgend sei auf 2 Bezug genommen, die eine der beiden vorgenannten Haltevorrichtungen zeigt. Diese Vorrichtung enthält eine mit einem Träger 12 (teilweise dargestellt) geformte Befestigung 10, bestehend beispielsweise aus einem Gehäuse, wie etwa aus dem vorgenannten Steuergehäuse.
  • Die Hülle 14 enthält ein Endstück 18, im vorliegenden Beispiel insgesamt kreiszylinderförmig, das außen umgossen und dazu vorgesehen ist, mit der Befestigung 10 zusammenzuwirken. Die Befestigung 10 ist dazu bestimmt, diese Hülle in einer vorbestimmten Stellung bezüglich des Trägers 12 so zu halten, dass sie axial festgelegt und dabei frei drehbar ist. Diese Befestigung 10 ist mit dem Träger 12 geformt, wobei die Einheit aus einem geeigneten Kunststoff hergestellt ist, im allgemeinen aus einem thermoplastischen Material, insbesondere vom Typ Polyethylen, Polypropylen, ABS, etc.
  • Die Befestigung 10 besteht im wesentlichen aus einer Grundplatte 20, die vom Träger hervorgeht, und aus einem Deckel 22, der derart über ein Film-Scharnier 24 mit der Grundplatte verbunden ist, dass der Deckel bezüglich der Grundplatte um eine Anlenkung mit der Achse x-x verschwenken kann.
  • Im Gebiet der Kunststoffe ist es bekannt, ein sogenanntes "Film-Scharnier" durch eine bereichsweise Kunststoffmaterialschwächung auszubilden, um einen Verformungsbereich zwischen zwei Teilen zu erlangen, die zu einem gleichen Bauteil gehören und somit fest miteinander verbunden bleiben.
  • Im allgemeinen wird ein Materialschwächungsbereich hergestellt, dessen Dicke beispielsweise zwischen 0,1 und 0,2 mm liegt.
  • Wie später ersichtlich ist, ist der Deckel dazu geeignet, bezüglich der Grundplatte zwischen einer Öffnungsposition für die Einführung des Endstücks zwischen Grundplatte und Deckel, wie in 2 gezeigt ist, und einer Schließ- bzw. Verriegelungsposition zu verschwenken, in welcher der Deckel in Richtung der Grundplatte umgeklappt ist, um gemeinsam eine Aufnahmelagerung zu definieren, die in ihrer Form der des Endstücks angepasst ist, um letzteres eingeschlossen, d. h. axial festgelegt und frei drehbar, zu halten.
  • Nachfolgend sei auf 3 bis 5 Bezug genommen, die verschiedene Ansichten der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigen und in welchen der Deckel in Öffnungsstellung ist und die Hülle an der Innenseite des Deckels anliegt. Wie in diesen Figuren ersichtlich ist, hat die Grundplatte 20 eine insgesamt viereckige Struktur, die eine Art "Schacht" definiert.
  • Die Grundplatte 20 enthält eine erste Wand 26, die sich ausgehend vom Träger erhebt und mit welcher der Deckel 22 über das Film-Scharnier 24 verbunden ist. Der Deckel 22 enthält dem Film-Scharnier 24 entgegengesetzt eine abgeschrägte Zunge 28, deren Funktion später erläutert wird.
  • Die Grundplatte 20 enthält ferner eine zweite Wand 30, die der ersten Wand 26 entgegengesetzt ist und sich im wesentlichen parallel zu dieser erstreckt. Diese zweite Wand erhebt sich auch ausgehend vom Träger 12, jedoch über eine Höhe, die über die Wand 26 hinausgeht.
  • Die Wand 30 ist so ausgespart, dass die eine Öffnung bzw. einen inneren Schlitz 32 definiert, der insbesondere von einer Kante 34 begrenzt wird, die dazu bestimmt ist, mit der Zunge 28 zusammenzuwirken, um gemeinsam Mittel zum Verriegeln des Deckels bezüglich der Grundplatte zu bilden, wie später ersichtlich wird.
  • Die Wand 30 kann sich bezüglich des Trägers 12 so durchbiegen, dass sie sich von der Wand 26 in Pfeilrichtung F (4 und 9) entfernt, wie später ersichtlich wird.
  • Die Grundplatte 20 enthält ferner zwei seitliche Wände 36, die voneinander beabstandet sind und die jeweils zwischen der ersten Wand 26 und der zweiten Wand 30 angeordnet sind, um die vorgenannte viereckige Struktur zu definieren.
  • Wie insbesondere aus 3, 4 und 9 hervorgeht, sind die Wände 36 jeweils mit der Wand 26 verbunden, hängen jedoch nicht mit der Wand 30 zusammen, um ihr eine Durchbiegung zu gestatten. Dazu enthält jede der Wände 36 einen Längsschlitz 38, aufgrund dessen die Wand 30 von den Seitenwänden 36 entkoppelt werden kann.
  • Die Wände 36 sind gegenüberliegend angeordnet und lassen zwischen sich einen Freiraum E frei (5), der höchstens im wesentlichen gleich der axialen Länge L des Endstücks 18 ist. Dadurch ist es möglich, das Endstück zwischen den beiden Wänden 36 lagern, um es in axialer Richtung festzulegen und dabei frei drehbar zu lassen, selbst nach dem Schließen des Deckels 22.
  • Wie insbesondere aus 4 bis 9 ersichtlich ist, enthält ferner jede der Seitenwände 36 eine U-förmige Ausnehmung 40, um die Hülle 14 beiderseits des Endstücks aufzunehmen.
  • Somit trägt die Grundplatte 20 dazu bei, eine Lagerung, auch Mulde genannt, zu definieren, um das Endstück der Hülle aufzunehmen.
  • Der Deckel 22 (4) enthält einen Schenkel 42, der den eigentlichen Deckel bildet und von der Zunge 28 fortgesetzt wird, sowie einen Schenkel 44, der sich insgesamt senkrecht zum Schenkel 42 nach innen erstreckt.
  • Dieser Schenkel 44 ist ausgeformt, um eine Seite und zusammen mit dem Schenkel 42 eine U-förmige Lagerung 46 zum Aufnehmen des Endstücks (4 und 9) zu definieren. In dieser Öffnungsposition des Deckels kann somit das Endstück 18 in dieser ausgeformten Innenwand 46 aufgenommen werden, die einen Teil einer Aufnahmemulde für das Endstück definiert.
  • Auf der gegenüberliegenden Seite definiert der Schenkel 44 einen Halteanschlag 48, der nach innen gerichtet ist und nahe bei dem Film-Scharnier 24 liegt. Dieser Anschlag ist dazu geeignet, sich hinter einer Anschlagkante 50 aufzustützen, die im Inneren der Grundplatte auf der Innenseite der Wand 26 gebildet ist. Der Anschlag 48 ist dazu geeignet, mit der Anschlagkante 50 nach dem Verschwenken des Deckels zusammenzuwirken.
  • In der Stellung gemäß 3 bis 5 und 9 befindet sich der Deckel in Schließposition, wobei der Schenkel 42 in einer Ebene senkrecht aufgestellt ist, die insgesamt parallel zu der Ebene der Wand 26 verläuft. In dieser Position ist das Endstück 18 in der Innenwand 46 des Deckels aufgenommen, die zumindest teilweise die Aufnahmemulde für das Endstück bildet.
  • Anschließend wird der Deckel 22 um die von dem Film-Scharnier 24 definierte Anlenkung in Uhrzeigerrichtung verschwenkt, wie mit Pfeil F in 4 und 9 dargestellt ist.
  • Der Deckel durchwandert somit eine Vielzahl von Zwischenstellungen, von denen eine in 6 dargestellt ist. In dieser Zwischenstellung ist der Deckel um etwa 45° bezüglich der vorhergehenden Stellung verschwenkt. Er hat das Endstück mit sich mitgenommen, das somit teilweise zwischen Deckel 22 und Wand 30 eingeschlossen liegt.
  • Dann wird der Deckel weiter verschwenkt, um ihn in eine Schließstellung zu bringen, die auch Verriegelungsstellung genannt wird, wie sie in 7 und 8 dargestellt ist.
  • In dieser Stellung ist der Deckel um etwa 90° bezüglich der Öffnungsstellung gemäß 4 und 9 verschwenkt. Die Zunge 28, die eine abgeschrägte Form hat, hat die Wand 30 verschoben, die in Pfeilrichtung F durchgebogen ist. Somit ist diese Zunge unter die Kante 34 gelangt, um eine Verriegelung des Deckels bezüglich der Grundplatte zu gewährleisten, wenn die Wand 30 in ihre ursprüngliche Stellung aufgrund ihrer Eigenelastizität zurückgekehrt ist.
  • In der Stellung gemäß 7 und 8 ist das Endstück 18 der Hülle in der Lagerung eingeschlossen, die von der Grundplatte und dem Deckel begrenzt wird. Es wird axial zwischen den Seitenwänden 36 der Grundplatte und radial von der Innenwand 46 des Deckels sowie von den U-förmigen Ausnehmungen 40 der Wände 36 gehalten, welche die Hülle beiderseits des Endstücks umschließen.
  • Somit kann das Endstück leicht in den Deckel in Offenstellung eingesetzt und dann nach Verschwenken des Deckels bezüglich der Grundplatte bis in die Verriegelungsstellung festgelegt werden und dabei die Möglichkeit für die Hülle aufrecht erhalten werden, sich um sich selbst zu drehen. Somit bildet die erfindungsgemäße Haltevorrichtung einen Drehzapfen, durch den das Endstück der Hülle und die Hülle sich frei drehen können und dabei jegliche Gefahr einer Verbiegung der Hülle vermeiden.
  • In der Verriegelungsstellung gemäß 7 wirkt der Anschlag 48 mit der Anschlagkante 50 zusammen, wodurch eine Sicherheit gewährleistet ist. Wenn nämlich das Film-Scharnier unbeabsichtigt beschädigt würde, dann würden der Anschlag und die Anschlagkante miteinander zusammenwirken, um den Deckel daran zu hindern, sich von der Wand 26 zu lösen.
  • Normalerweise ist eine derartige Befestigung dazu vorgesehen, bei einer Erstmontage und gegebenenfalls bei einer Reparatur betätigt zu werden, so dass das Film-Scharnier nicht dazu bestimmt ist, mehrmals zu funktionieren.
  • Wenn es erforderlich ist, das Endstück zu demontieren, genügt es, die Wand 30 wegzunehmen, um die Zunge 28 freizugeben und den Deckel in der umgekehrten Richtung zu verschwenken, um ihn in die Öffnungsstellung zurückzuführen.
  • Bei der vorangehend beschriebenen Ausführungsform hat das Endstück insgesamt eine zylindrische Rotationsform.
  • Es ist jedoch zweckdienlich, ihm andere Formen zu verleihen, wobei für diesen die Möglichkeit beibehalten wird, sich um sich selbst zu drehen.
  • Bei der in 10 dargestellten Ausführungsform besteht das Endstück 18 aus einem einfachen Zylinder.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 11 enthält das Endstück 18 ein Außengewinde 52, das einen Gewindegang bildet. In einem derartigen Fall kann an dem anderen Ende der Hülle ein analoges Endstück 18' mit einem Gewinde 52' so vorgesehen werden, dass die Gewinde 52 und 52' gegenläufig sind.
  • Bei der Ausführungsform gemäß 12 enthält das Endstück 18 Riefen 54, durch die eine Einstellung möglich ist.
  • Schließlich hat bei der Ausführungsform gemäß 13 das Endstück 18 eine Rotationsform und enthält einen ringförmigen Schlitz 56.
  • Es versteht sich, dass die Hülle mit zumindest einer Befestigung 10, vorzugsweise aber mit zwei Befestigungen 10 gehalten werden kann, d. h. hier auf der Seite des Steuergehäuses und/oder auf der Seite der Einrichtung.
  • Die Erfindung findet bevorzugt bei Fernsteuerungen mittels Kabel für Ausstattungen von Kraftfahrzeugen Anwendung.

Claims (15)

  1. Haltevorrichtung einer Hülle (14) für eine mechanische Fernsteuerung mittels Kabel, wobei die Hülle mit einem Endstück versehen ist, das dazu geeignet ist, auf einem Träger (12) gehalten zu werden, dadurch gekennzeichnet, dass eine Befestigung (10), die mit dem Träger (12) geformt ist und sich aus einer Grundplatte (20) zusammensetzt, die vom Träger hervorgeht, um eine Aufnahmelagerung des Endstücks und eines Deckels (22) abzugrenzen, der derart durch ein Film-Scharnier (24) mit der Grundplatte verbunden ist, dass der Deckel (22) dazu geeignet ist, zwischen einer Öffnungsposition für die Einführung des Endstücks und einer Verriegelungsposition zum Einschließen des Endstücks zu drehen, und dadurch gekennzeichnet, dass in der Verriegelungsposition des Deckels (22) das Endstück in der Lagerung gehalten wird, indem es axial blockiert ist und frei rotieren kann.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (22) dazu geeignet ist, über einen Winkelbereich von etwa 90° zwischen der Öffnungsposition und der Verriegelungsposition zu drehen.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie Verriegelungsmittel (28, 34) umfasst, um den Deckel (22) auf der Grundplatte (20) zu verriegeln.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsmittel eine Zunge (28) umfassen, die untrennbar mit dem Deckel (22) verbunden ist und die dazu geeignet ist, sich in der Öffnung (32) von der Grundplatte (20) in der Verriegelungsposition zu lagern.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (22) im Inneren mit einem Halteanschlag (48) versehen ist, der sich beim Film-Scharnier (24) befindet und der dazu geeignet ist, sich hinter einer Anschlagkante (50) aufzustützen, die im Inneren der Grundplatte (20) gebildet ist, wenn sich der Deckel in der Verriegelungsposition befindet.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (22) eine angepasste innere Wand (46) umfasst, die dazu geeignet ist, einen Teil einer Aufnahmemulde des Endstücks zu definieren.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (20) einen anderen Teil der Aufnahmemulde des Endstücks definiert.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (20) eine erste Wand (26) umfasst, mit der der Deckel (22) verbunden ist, und eine zweite Wand (30), die der ersten Wand gegenüberliegt und die dazu geeignet ist, mit dem Deckel für die Verriegelung zusammenzuwirken.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wand (30) bei der Verriegelung des Deckels elastisch durchbiegen kann.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (20) darüber hinaus zwei seitliche Wände (36) umfasst, die auseinander liegen und die zwischen der ersten Wand (26) und der zweiten Wand (36) angeordnet sind, um eine viereckige Struktur zu definieren.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden seitlichen Wände (36) von der Grundplatte (20) einen internen Abstand (E) definieren, der der axialen Länge (L) des Endstücks (18) entspricht.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (18) eine allgemeine Rotationsform aufweist, insbesondere eine allgemeine zylindrische Form.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Endstück (18) ein Außengewinde (52) umfasst.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) durch Formgebung aus einem thermoplastischen Material geformt wird.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (12) Bestandteil eines Gehäuses zur Steuerung einer Ausstattung eines Kraftfahrzeugs ist.
DE60114493T 2000-03-31 2001-03-22 Haltevorrichtung für eine Bowdenzughülle Expired - Lifetime DE60114493T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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