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DE60113000T2 - Heckklappenaussenhaut - Google Patents

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DE60113000T2
DE60113000T2 DE60113000T DE60113000T DE60113000T2 DE 60113000 T2 DE60113000 T2 DE 60113000T2 DE 60113000 T DE60113000 T DE 60113000T DE 60113000 T DE60113000 T DE 60113000T DE 60113000 T2 DE60113000 T2 DE 60113000T2
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DE
Germany
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gear
wiper
rotary housing
output shaft
output
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DE60113000T
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Masaru Yokohama-city Ishikawa
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Jidosha Denki Kogyo KK
Original Assignee
Jidosha Denki Kogyo KK
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    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/32Wipers or the like, e.g. scrapers characterised by constructional features of wiper blade arms or blades
    • B60S1/34Wiper arms; Mountings therefor
    • B60S1/3402Wiper arms; Mountings therefor with means for obtaining particular wiping patterns
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Retarders (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Diese Erfindung betrifft eine Hecktürplatte bzw. Heckklappenplatte mit einer Wischereinrichtung zum Wischen eines Fensterglases der Windschutzscheibe, der Heckscheibe oder ähnlichem von Kraftfahrzeugen mit einem Wischerblatt und insbesondere eine verbesserte Einrichtung, welche geeignet ist zum Wischen des Fensterglases mit einer seitlich verlängerten Form.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Als Wischereinrichtung zum Wischen der Windschutzscheibe ist die Einrichtung bekannt, welche vorgesehen ist mit einem Wischermotor, einer Schwenkwelle, einem Wischerarm, der an der Schwenkwelle befestigt ist, einem Wischerblatt, das mit dem Wischerarm verbunden ist, und einer Wischerverbindung, welche zwischen dem Wischermotor und der Schwenkwelle verbindet, und wobei die Einrichtung so angeordnet ist, dass die Schwenkwelle wechselweise entsprechend der Drehung des wischermotors durch die Wischerverbindung gedreht werden kann, wobei der Wischarm auf der Windschutzscheibe um die Schwenkwelle herum schwingt. Dabei wischt das mit dem Wischerarm verbundene Wischblatt die Windschutzscheibe durch eine Hin- und Her- Bewegung in einem Bogen entsprechend der Schwing- bzw. Oszillationsbewegung des wischerarms, wobei es gleichzeitig gegen die Windschutzscheibe gedrückt wird.
  • Bei der bekannten Wischereinrichtung, welche so aufgebaut ist, dass sich das Wischerblatt auf dem kreisförmigen Bogen bewegt, verbleiben, wenn die Einrichtung angewendet wird, um eine Windschutzscheibe einer seitlich verlängerten Art zu wischen, ungewischte Bereiche auf beiden Seiten der Windschutzscheibe. Um ein Auftreten solcher ungewischten Bereiche auf der Windschutzscheibe zu verhindern wurde versucht, eine Wischereinrichtung zu entwickeln, wie sie in dem U.S. Patent Nr. 4 642 838 oder Nr. 3 651 699 offenbart ist, bei welcher es möglich ist, das Wischerblatt weit auf beide Seiten der Windschutzscheibe zu schicken, durch mechanisches Strecken des Wischerblatts durch Benutzung der Verbindung zu dem Zeitpunkt, zu welchem beide Seiten der Windschutzscheibe gewischt werden. Jedoch ist es bei dieser Art von Wischereinrichtung notwendig, die überdimensionierte besondere Verbindung zur Vergrößerung der Länge des Wischerblatts zu verwenden, und entsprechend gibt es ein Problem, da es unvorteilhaft ist, eine solche Wischereinrichtung unter dem Gesichtspunkt der Konfigurationsschnelligkeit zu verwenden.
  • Außerdem ist bei der Wischereinrichtung, die mit einem Planetengetriebe vorgesehen ist, ein Gehäuseelement, das in dem Planetengetriebe beinhaltet ist, in einer länglichen ovalen Form gebildet, und daher überlappen sich das Gehäuseelement des Planetengetriebes und der Wischerarm kreuzweise zu dem Zeitpunkt des Betriebes. Entsprechend besteht ein anderes Problem darin, dass die Möglichkeit besteht, dass Fremdkörper zwischen dem Gehäuseelement und dem Wischerarm hängen bleiben. Das Dokument JP-A-63 141 857 offenbart eine Bypass- bzw. Umführungs- bzw. Überbrückungseinrichtung, welche die Merkmale entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1 der vorliegenden Erfindung beinhalten.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher ein Ziel dieser Erfindung, eine Heckklappenplatte zu schaffen, welche eine Wischereinrichtung aufweist, welche einfach in ihrem Aufbau ist, aber geeignet ist, das Fensterglas ohne Hinterlassen von ungewischten Bereichen zu wischen, sogar wenn sie bei dem Fenster der seitlich verlängerten Art benutzt wird, und geeignet ist zu verhindern, dass Fremdkörper zwischen den Wischerelementen hängen bleiben.
  • Die Anordnung der Wischereinrichtung entsprechend dieser Erfindung zur Erzielung des genannten Zieles ist gekennzeichnet dadurch, dass sie folgendes aufweist: einen Wischermotor der umschaltbaren Art, welcher an einem Chassis des Fahrzeugs befestigt ist; eine Ausgangswelle, welche wechselweise durch den Wischermotor in oder gegen die Richtung des Uhrzeigersinns hin- und her gedreht wird; ein Drehgehäuse, welches an der Ausgangswelle zum Hin- und Herdrehen zusammen mit der Ausgangswelle befestigt ist; ein stationäres Zahnrad, welches koaxial zur Ausgangswelle angeordnet ist und an dem Fahrzeugchassis befestigt ist; ein Leerlaufzahnrad, welches drehbar auf dem Drehgehäuse gelagert ist und mit dem stationären Zahnrad zur hin- und herbewegenden Drehung an dem Drehgehäuse entsprechend der Hin- und Herdrehung des Drehgehäuses in Eingriff steht; ein Ausgangszahnrad, das drehbar auf dem Drehgehäuse gelagert ist und drehbar durch Eingriff mit dem Leerlaufzahnrad angetrieben wird; eine Schwenkwelle, welche drehbar auf dem Drehgehäuse gelagert ist und an dem Ausgangszahnrad befestigt ist; einen Wischerarm, welcher mit der Schwenkwelle verbunden ist; und ein Wischerblatt, welches durch den Wischerarm gehalten wird, wobei das Drehgehäuse in einer kreisförmigen Form gebildet ist, koaxial an der Ausgangswelle befestigt ist und einen Radius besitzt, welcher ausreichend ist, um das sta tionäre Zahnrad, das Leerlaufzahnrad und das Ausgangszahnrad aufzunehmen, und eine Höhlung ist an der Heckklappenplatte des Fahrzeugchassis gebildet, wobei das Drehgehäuse eine obere Fläche besitzt, welche mit der der Heckklappe auf einer Ebene liegt.
  • Bei der Wischereinrichtung entsprechend dieser Erfindung wird, wenn das Drehgehäuse, welches das stationäre Zahnrad, das Leerlaufzahnrad und das Ausgangszahnrad beinhaltet, gedreht wird entsprechend der Hin- und Herdrehung der Ausgangswelle durch die Speisung bzw. Versorgung des Wischermotors mit elektrischem Strom, die Schwenkwelle hin- und hergehend gedreht entgegen dem hin- und hergehend drehenden Drehgehäuse durch das stationäre Zahnrad, das Leerlaufzahnrad und das Ausgangszahnrad. Dabei wird der Wischerarm, der mit der Schwenkwelle verbunden ist, über die Windschutzscheibe oszilliert bzw. geschwungen und das Wischerblatt, das durch den Wischerarm gehalten wird, wischt die Fensterscheibe des Fahrzeugs.
  • Zu diesem Zeitpunkt erreicht das Wischerblatt eine Stelle, die weiter von der Achse der Ausgangswelle der Wischereinrichtung entfernt ist, da die substantielle Länge des Wischerarms um den Abstand zwischen der Ausgangswelle und der Schwenkwelle des Drehgehäuses „verlängert" ist. Daher wird die Fensterscheibe von seitlich verlängerter Art vollständig gewischt ohne ungewischte Bereiche an den oberen Bereichen auf beiden Seiten davon zu hinterlassen.
  • Außerdem ist das Drehgehäuse mit kreisförmiger Form mit einem Radius gebildet, welcher ausreicht, die genannten Zahnräder abzudecken oder aufzunehmen, und entsprechend bleiben niemals Fremdkörper zwischen dem Drehgehäuse und dem Wischerarm hän gen, sogar im Fall, dass das Drehgehäuse hin- und hergehend bewegt wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine perspektivische Einzelteildarstellung, welche die Anordnung der jeweiligen Teile der Wischereinrichtung entsprechend der Erfindung zeigt;
  • 2 ist eine perspektivische Einzelteildarstellung der Teile der Wischereinrichtung der 1 von der Rückseite;
  • 3 ist eine Querschnittsansicht der in 1 gezeigten Wischereinrichtung; und
  • 4 bis 6 sind Vorderansichten, welche jeweils die Arbeitsweise der in 1 gezeigten Wischereinrichtung zeigen.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Eine Ausführungsform der Wischereinrichtung entsprechend dieser Erfindung wird unten anhand der Zeichnungen 1 bis 6 beschrieben. Die in den Figuren gezeigte Wischereinrichtung 1 ist hauptsächlich zusammengesetzt aus einem Wischermotor 2, einem Drehgehäuse 3, einem stationären Zahnrad 4, einem Leerlaufzahnrad 5 , einem Ausgangszahnrad 6, einem Wischerarm 7 und einem Wischerblatt 8.
  • Der Wischermotor 2 von umschaltbarer Art ist mechanisch mit einer Ausgangswelle 2a verbunden durch Untersetzungszahnräder, und elektrisch mit dem Wischersteuerungsschaltkreis (nicht gezeigt) verbunden.
  • Die Ausgangswelle 2a ist so aufgebaut, um hin- und hergehend gedreht zu werden durch die abwechselnde Änderung der Richtung von elektrischem Strom, der dem Wischermotor 2 zugeführt wird, wenn ein in dem Wischersteuerungsschaltkreis vorgesehener Wischerschalter in einen Betriebszustand geschalten wird, und so angeordnet, um periodisch hin- und hergehende Drehungen zu bestimmten Intervallen durchzuführen, wenn der Wischerschalter in den Unterbrechungszustand geschalten wird. Die Ausgangswelle 2a ist mit einer Kerbverzahnung 2a1 und einem Gewinde 2a2 an dem oberen Ende davon gebildet, wie in 3 gezeigt.
  • Das Drehgehäuse 3 ist in einer kreisförmigen Form gebildet und aus einer oberen Hälfte 3a und einer unteren Hälfte 3b zusammengesetzt. Die obere Hälfte 3a ist ferner aus einer oberen Platte 3a1 und einer Seitenplatte 3a2 wie in 1 und 2 gezeigt zusammengesetzt.
  • Die scheibenförmige obere Platte 3a1 ist mit einer rund geformten Verbindungsöffnung 3a3 gebildet, um mit der Ausgangswelle 2a in deren Mitte verbunden zu werden. Die Verbindungsöffnung 3a3 ist mit einer Kerbverzahnungsaufnahme 3a4 vorgesehen.
  • Die obere Platte 3a1 ist ferner mit einer Wellenöffnung 3a5 zur Lagerung des Ausgangszahnrades 6 an einer Stelle nahe des äußeren Umfangs davon gebildet. Die Wellenöffnung 3a5 ist mit einem ersten Auflager 9 angeordnet.
  • Die obere Fläche 3a6 der oberen Platte 3a1 ist abgeflacht. Die obere Platte 3a1 ist mit einem oval- förmigen unteren halb verbindenden Abschnitt 3a8 von der Mitte (Verbindungsöffnung 3a3) in Richtung des äußeren Umfangs (Wellenöffnung 3a5) an der unteren Fläche 3a7 davon gebildet. Der unter halb- verbindende Abschnitt 3a8 ist mit einem Vorsprung 3a9 zur drehbaren Lagerung des Leerlaufzahnrads 5 gebildet durch Vorstehen in einer wellen- ähnlichen Form in deren Mitte.
  • Die Seitenplatte 3a2 ist mit einer zylindrischen Form gebildet und mit dem äußeren Umfang der oberen Platte 3a1 verbunden.
  • Die untere Hälfte 3b ist in einer ovalen plattenähnlichen Form gebildet, um an dem unteren halb- Verbindungsabschnitt 3a8 der oberen Hälfte 3a verbunden zu sein, welcher mit einer runden Öffnung 3b1 zur Aufnahme des stationären Zahnrads 4 an dessen Endseiten gebildet ist, und ist mit einer Wellenhalterung 3b2 zur drehbaren Lagerung des Ausgangszahnrades 6 an seiner anderen Endseite vorgesehen. Die Wellenöffnung 3b2 ist mit einem zweiten Auflager 10 versehen. Die untere Hälfte 3b ist ferner mit einem Vorsprung 3b3 gebildet, der mit wellenähnlicher Form zur drehbaren Lagerung des Leerlaufzahnrads 5 in der Mitte davon vorsteht.
  • Die untere Hälfte 3b ist mit dem unteren halb- Verbindungsabschnitt 3a8 der oberen Hälfte 3a mit Schrauben 11 verbunden.
  • Das Drehgehäuse 3, das aus der oberen und unteren Hälfte 3a und 3b zusammengesetzt ist, beinhaltet das stationäre Zahnrad 4, das Leerlaufzahnrad 5 und das Ausgangszahnrad 6.
  • Das stationäre Zahnrad 4 ist mit einem Stirnradteil 4a und einem Nabenteil 4b in einem Körper vorgesehen. Der Nabenteil 4b ist mit zylindrischer Form gebildet. Die Welle des stationären Zahnrads 4 ist hohl, um eine Durchgangsöffnung 4c zu bilden, durch welche die Ausgangswelle 2a läuft. Das stationäre Zahnrad 4 ist mit einem dritten Auflager 12 in der Durchgangsöffnung 4c vorgesehen.
  • Der Nabenteil 4b des stationären Zahnrades 4 ist in eine Halterung 14 eingesetzt und an der Halterung 14 mit Arretierungsbolzen 13 befestigt, folglich ist das stationäre Zahnrad 4 an einem Fahrzeugchassis 81 durch die Halterung 14 befestigt, so dass sie sich nicht bewegt.
  • Der Wischermotor 2 ist an dem Fahrzeugchassis 81 (Heckklappenaußenplatte) durch die Halterung 14 an der Innenseite der Platte 81 befestigt, und die Ausgangswelle 2a steht nach außen durch eine Unterlegscheibe 16 vor, die in einer Wellenöffnung 8ab befestigt ist, welche in der Heckklappenaußenplatte 81 gebildet ist.
  • Die Ausgangswelle 2a läuft durch das dritte Auflager 12 in der Durchgangsöffnung 4c des stationären Zahnrades 4. Außerdem läuft die Ausgangswelle 2a durch die Verbindungsöffnung 3a3 der oberen Hälfte 3a des Drehgehäuses 3, die Kerbverzahnung 2a1 der Ausgangswelle 2a ist in der Kerbverzahnungsaufnahme 3a4 der oberen Hälfte 3a befestigt, und die Ausgangswelle 2a ist an der oberen Hälfte 3a des Drehgehäuses 3 durch Befestigung einer Gegenmutter 15 auf dem Gewinde 2a2 der Ausgangswelle 2a befestigt.
  • Das Drehgehäuse 3 ist in einer Höhlung 81a enthalten, welche in der Außenplatte 81 des Fahrzeugchassis gebildet ist und derart angeordnet, um sich in der Höhlung zusammen mit der Ausgangswelle 2a zu drehen.
  • Das stationäre Zahnrad 4 ist angeordnet, um sich nicht unabhängig von der Drehung der Ausgangswelle 2a zu drehen, wie oben beschrieben, und kämmt mit dem Leerlaufzahnrad 5 und dessen Stirnradteil 4a.
  • Das Leerlaufzahnrad 5 ist mit einem Stirnradteil 5a versehen, um mit dem Stirnradteil 4a des stationären Zahnrades 4 an dessen äußeren Umfangsteil in Eingriff zu stehen. Das Leerlaufzahnrad 5 ist mit einem vierten Auflager 17 in dessen Mitte versehen, und drehbar durch die Vorsprünge 3a9 und 3b3 der oberen und unteren Hälfte 3a und 3b des Drehgehäuses 3 durch das Auflager 17 gelagert.
  • Das Leerlaufzahnrad 5 rotiert um das stationäre Zahnrad 4 während es sich um seine eigen Achse dreht entsprechend der hin- und hergehenden Drehung des Drehgehäuses 3. Das Leerlaufzahnrad 5 steht mit dem Ausgangszahnrad 6 an dem Stirnradteil 5a in Eingriff.
  • Das Ausgangszahnrad 6 ist mit einem Stirnradteil 6a gebildet, um mit dem Stirnradteil 5a des Leerlaufzahnrads 5 an dem äußeren Umfangsteil davon in Eingriff zu stehen. Das Ausgangszahnrad 6 ist mit einer Schwenkwelle 20 in einem Körper an der axialen Mitte davon befestigt. Die Schwenkwelle 20 ist mit einer Kerbverzahnung 20a und einem Gewinde 20b an dem oberen Ende davon ausgebildet, und in der oberen und unteren Hälfte 3a und 3b des Drehgehäuses 3 gelagert. Die Schwenkwelle 20 ist durch das Dichtungselement 18 an dem Abschnitt abgedeckt, der von der oberen Hälfte 3a vorsteht, steht mit einer Schwenköffnung 7a1 in Eingriff, die in einem Armkopf 7a des Wischerarms 7 an der Kerbverzahnung 20a gebildet ist, und ist mit dem Wischerarm 8 durch Anschrauben einer Gegenmutter 19 in dessen Gewinde 20b verbunden.
  • Das Ausgangszahnrad 6 ist so konzipiert, dass es sich um das stationäre Zahnrad 4 dreht, entsprechend der hin- und hergehenden Drehung des Drehgehäuses 3 durch die Drehung des Leerlaufzahnrads 5. Das Verhältnis 3:2 ist für das Zahnradverhältnis des stationären Zahnrades 4 und des Ausgangszahnrades 6 in dieser Ausführungsform gewählt.
  • Die Schwenkwelle 20 wird hin- und hergehend gedreht gegen das Drehgehäuse 3 durch das stationäre Zahnrad 4, das Leerlaufzahnrad 5 und das Ausgangszahnrad 6 entsprechend der hin- und hergehenden Drehung des Drehgehäuses 3 zusammen mit der Ausgangswelle 2a, wobei der Wischerarm 7 zwischen einer ersten Dreh- bzw. Umkehrungsposition B1 und einer zweiten Umkehrungsposition B3 auf der Fensterscheibe hin- und hergeschwungen bzw. oszilliert wird.
  • Der Wischerarm 7 ist mit dem Armkopf 7a, einer Aufnahme 7b und einem Armstück 7c vorgesehen.
  • Der Armkopf 7a des Wischerarms 7 ist mit der Schwenkwellenöffnung 7a1 an deren Basisende versehen, wie oben beschrieben, und mit einer Kerbverzahnungsaufnahme 7a2, um mit der Kerbverzahnung 20a der Schwenkwelle 20 in der Schwenkwellenöffnung 7a1 in Eingriff zu stehen. Der Armkopf 7a ist mit einem Rückhalteverbinder 7a3 an dessen gegenüberliegenden Ende versehen, und bewegbar mit dem Basisende der Aufnahme an dem Aufnahmeverbinder 7a3 verbunden.
  • Die Aufnahme 7 ist mit dem Basisende des Armstücks 7c an dessen oberen Ende durch eine Nietverbindung befestigt, und das Armstück 7 ist mit dem Wischerblatt 8 an dessen oberen Ende befestigt. Außerdem steht eine Armfeder (nicht gezeigt) zwi schen dem Basisende des Armstücks 7c und dem oberen Ende des Armkopfs 7a in Eingriff, entsprechend wird das Wischerblatt 8 entsprechend der Federkraft der Armfeder gegen die Fensterscheibe gedrückt.
  • Die Wischereinrichtung 1 ist an einer Heckklappenplatte 80 des Fahrzeugchassis befestigt, wie in 4 gezeigt. Die Heckklappenaußenplatte 81 der Heckklappenplatte 80 ist mit der kreisförmigen Höhlung 81a in der Mitte auf der unteren Seite der Fensterscheibe 82 (Heckklappenglas) versehen, wie in 4 gezeigt. Der Innendurchmesser der Ausnehmung 81a ist geringfügig größer als der Außendurchmesser des Drehgehäuses 3, und die Tiefe der Höhlung 81a ist geringfügig größer als die Stärke des Drehgehäuses 3.
  • Das Drehgehäuse 3 ist mit der Ausgangswelle 2a verbunden, welche in die Höhlung 81a der Heckklappen- Außenplatte 81 wie oben beschrieben vorsteht, und ist in der Höhlung 81a aufgenommen, so dass die obere Fläche 3a6 des Drehgehäuses 3 und die äußere Fläche 81a der Heckklappen- Außenplatte 81 in einer Ebene sein können. Ferner ist der Außendurchmesser des Drehgehäuses 3 so konzipiert, dass er geringfügig geringer als der Innendurchmesser der Höhlung 81a ist, und daher kommen Fremdkörper oder ähnliches niemals zwischen die Aussparung bzw. den Hohlraum 81a.
  • Bei der Wischereinrichtung 1 ist das Drehgehäuse 3 in der Position A1 und das Wischerblatt 8 ist in der ersten Umkehrungsposition B1, wie in 4 gezeigt, wenn der in dem Wischersteuerungsschaltkreis vorgesehene Wischerschalter ausgeschaltet ist (Stopp- Zustand).
  • Beginnt die Ausgangswelle 2a die Drehung in Richtung des Uhrzeigersinns in 4 durch Schalten des Wischerschalters in dem Wischersteuerungsschaltkreis in den Betriebszustand, beginnt das Drehgehäuse 3 die Drehung in Richtung des Uhrzeigersinns zusammen mit der Ausgangswelle 2a, wobei das Leerlaufzahnrad 5 in Richtung des Uhrzeigersinns gedreht wird, während es sich um das stationäre Zahnrad 4 zusammen mit dem Drehgehäuse 3 in Richtung des Uhrzeigersinns dreht und das Ausgangszahnrad 6 wird zusammen mit der Schwenkwelle 20 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht. Entsprechend startet das Wischerblatt 8 von der ersten Umkehrungsposition B1 und beginnt den Wischbetrieb in Richtung der zweiten Umkehrungsposition B3 auf der Fensterscheibe 82.
  • Während das Drehgehäuse 3 zu der Position A2 entsprechend der Fortdauer der Drehung der Ausgangswelle 2a im Uhrzeigersinn gedreht wird und das Wischerblatt 8 die Mittelposition B2 der Fensterscheibe 82 erreicht, wie in 5 gezeigt, wischt das Wischerblatt 8 den rechten Seitenbereich 60a des Wischbereichs 60, ohne ungewischte Bereiche auf der Fensterscheibe zu hinterlassen.
  • Außerdem wischt, während das Drehgehäuse 3 zu der Position A3 entsprechend der weiteren Drehung der Ausgangswelle 2a im Uhrzeigersinn gedreht wird und das Wischerblatt 8 die zweite Umkehrungsposition B3 der Fensterscheibe 82 erreicht, wie in 6 gezeigt, das Wischerblatt 8 den linken Seitenbereich 60a des Wischbereichs 60, ohne ungewischte Bereiche auf der Fensterscheibe zu hinterlassen. Bei der Wischereinrichtung 1 wird der Wischbereich 60 in horizontaler Richtung größer bzw. weiter durch den Gebrauch des Planetengetriebes (das stationäre Zahnrad 4, das Leerlaufzahnrad 5 und das Ausgangszahnrad 6), da es möglich ist, das Wischerblatt 8 näher an die Aus gangswelle 2a zu schieben, um soviel näher wie ein Abstand zwischen der Ausgangswelle 2a und der Schwenkwelle 20 zu dem Zeitpunkt, zu welchem die Mittelposition B2 der Fensterscheibe 82 gewischt wird, und es möglich ist, das Wischerblatt 8 von der Ausgangswelle 2a um den Abstand zwischen den Wellen 2a und 20 wegzubewegen zu einem Zeitpunkt des Wischens der oberen Abschnitte auf beiden Seiten der Fensterscheibe 82.
  • Erreicht das Wischerblatt 8 die zweite Umkehrungsposition B3, ist der Wischersteuerungsschaltkreis so ausgebildet, dass er die Richtung eines elektrischen Stromes ändert, der dem Wischermator 2 zugeführt wird. Entsprechend beginnt das Drehgehäuse 3 die Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn zusammen mit der Ausgangswelle 2a nach der Ankunft des Wischerblatts 8 an der zweiten Umkehrungsposition B3, wobei das Leerlaufzahnrad 5 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht wird, während es sich entgegen dem Uhrzeigersinn um das stationäre Zahnrad 4 zusammen mit dem Drehgehäuse 3 dreht, und das Ausgangszahnrad 6 wird in Richtung des Uhrzeigersinns zusammen mit der Schwenkwelle 20 gedreht. Daher beginnt das Wischerblatt 8 den Wischbetrieb in Richtung der ersten Umkehrungsposition B1. Danach wird der Wischbetrieb fortgesetzt durch die Wiederholung der Umkehrung an der ersten und zweiten Umkehrungsposition B1 und B3, bis der Wischerschalter in dem Steuerungsschaltkreis ausgeschaltet wird (Stopp- Zustand).
  • Wird der Wischerschalter in den Stopp- Zustand gebracht, wenn das Wischerblatt 8 in einer Position zwischen den Umkehrungspositionen ist, wird die Stromversorgung zu dem Wischermotor 2 von dem Wischersteuerungsschaltkreis fortgeführt, bis das Wischerblatt 8 zu der ersten Umkehrungsposition B1 zurückkehrt, entsprechend der Funktion des automatischen Stopp- Schaltkreises, der in dem Wischermotor 2 enthalten ist, und die Strom versorgung des Wischermotors 2 wird abgeschaltet zur gleichen Zeit der Ankunft des Wischerblatts 8 an der ersten Umkehrungsposition B1, und dabei wird das Wischerblatt 8 in der ersten Umkehrungsposition B1 gestoppt.
  • Wie erwähnt ist es entsprechend der Wischereinrichtung dieser Erfindung, welche mit dem stationären Zahnrad, dem Leerlaufzahnrad und dem Ausgangszahnrad vorgesehen ist, möglich, den Wischbereich in die seitlich verlängerte Form auszuweiten entsprechend der Form des Fensters des Fahrzeugs und es ist möglich, die Fensterscheibe der seitlich verlängerten Art zu wischen, ohne die ungewischten Bereiche zu hinterlassen. Außerdem sind die Zahnräder, diese sind das stationäre Zahnrad, das Leerlaufzahnrad und das Ausgangszahnrad, in dem Drehgehäuse angeordnet, das in einer kreisförmigen Form gebildet ist, und daher ist es auch möglich zu verhindern, dass Fremdkörper zwischen den Wischerelementen hängen bleiben.

Claims (2)

  1. Hecktürplatte (80) mit einem Wischerapparat (1) zum Wischen einer Fensterscheibe eines Fahrzeugs, wobei zu dem Wischapparat (1) gehören: ein Wischermotor (2), der an einem Chassis des Fahrzeugs befestigt ist; eine Ausgangswelle (2a), die durch den Wischermotor (2) hin- und her alternativ im Uhrzeigersinn und entgegen des Uhrzeigersinns drehbar ist; ein Drehgehäuse (3), das an der Ausgangswelle (2a) zum Hin- und Herdrehen gemeinsam mit der Ausgangswelle (2a) befestigt ist, wobei das Drehgehäuse (3) in einer kreisförmigen Gestaltung gebildet ist, koaxial an der Ausgangswelle (2a) befestigt ist und einen Radius besitzt, der zur Aufnahme eines stationären Zahnrades (4), eines Leerlaufzahnrades und eines Ausgangszahnrades ausreicht, wobei das stationäre Zahnrad (4) koaxial um die Ausgangswelle (2a) angeordnet und an dem Fahrzeugchassis befestigt ist; wobei das Leerlaufzahnrad (6) drehbar auf dem drehbaren Gehäuse (3) gelagert ist und mit dem stationären Zahnrad (4) zum hin- und hergehenden Drehen des Drehgehäuse (3) gemäß der hin- und hergehenden Drehung des Drehgehäuses (3) kämmt; wobei das Ausgangszahnrad (6) drehbar auf dem Drehgehäuse (3) gelagert und drehbar durch Eingriff mit dem Leerlaufzahnrad (5) angetrieben wird; eine Schwenkwelle (20), die drehbar auf dem Drehgehäuse (3) gelagert und an dem Ausgangszahnrad (6) befestigt ist; ein Wischerarm (7), der mit dem Schwenkwelle (20) verbunden ist; und ein Wischerblatt (8) das von dem Wischerarm (7) gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hohlraum (81a) an der Hecktüraußenplatte (81) des Fahrzeugchassis gebildet ist, und dass das Drehgehäuse (3) in dem Hohlraum (81a) der Hecktüraußenplatte (81) aufgenommen ist, wobei das Drehgehäuse (3) eine obere Fläche (3a6) besitzt, die gleichmäßig mit der Hecktüraußenplatte (81) des Fahrzeugchassis verläuft.
  2. Hecktürplatte (80) nach Anspruch 1, bei der das Drehgehäuse (3) des Wischerapparates (1) aus einer oberen Hälfte (3a), die mit einer Seitenplatte, welche in einer zylindrischen Form gebildet ist, versehen ist, und einer unteren Hälfte (3b) besteht, die in einer elliptischen Form gebildet ist und das stationäre Zahnrad (4), das Leerlaufzahnrad (5) und das Ausgangszahnrad (6) aufnimmt.
DE60113000T 2000-06-14 2001-06-13 Heckklappenaussenhaut Expired - Fee Related DE60113000T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000178541A JP2001354119A (ja) 2000-06-14 2000-06-14 ワイパ装置
JP2000178541 2000-06-14

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60113000D1 DE60113000D1 (de) 2005-10-06
DE60113000T2 true DE60113000T2 (de) 2006-05-18

Family

ID=18679951

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