[go: up one dir, main page]

DE60113863T2 - Vorrichtung zum auflegen der lauffläche auf eine reifenkarkasse - Google Patents

Vorrichtung zum auflegen der lauffläche auf eine reifenkarkasse Download PDF

Info

Publication number
DE60113863T2
DE60113863T2 DE60113863T DE60113863T DE60113863T2 DE 60113863 T2 DE60113863 T2 DE 60113863T2 DE 60113863 T DE60113863 T DE 60113863T DE 60113863 T DE60113863 T DE 60113863T DE 60113863 T2 DE60113863 T2 DE 60113863T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
mold
flanges
elastic
carcass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60113863T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60113863D1 (de
Inventor
François Chamoy
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Michelin Recherche et Technique SA Switzerland
Societe de Technologie Michelin SAS
Original Assignee
Michelin Recherche et Technique SA Switzerland
Societe de Technologie Michelin SAS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Michelin Recherche et Technique SA Switzerland, Societe de Technologie Michelin SAS filed Critical Michelin Recherche et Technique SA Switzerland
Application granted granted Critical
Publication of DE60113863D1 publication Critical patent/DE60113863D1/de
Publication of DE60113863T2 publication Critical patent/DE60113863T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/52Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
    • B29D30/54Retreading
    • B29D30/542Retreading using envelopes or membranes provided with sealings for curing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/06Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
    • B29D30/52Unvulcanised treads, e.g. on used tyres; Retreading
    • B29D30/58Applying bands of rubber treads, i.e. applying camel backs
    • B29D2030/582Venting air inclusions, e.g. air trapped between tread and carcass
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10S156/909Apparatus for applying new tread to used tire casing, e.g. retreading, recapping

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)
  • Tyre Moulding (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufbringen der Lauffläche auf vulkanisierte Luftreifenkarkassen. Diese Verfahren werden heute im Allgemeinen auf dem Gebiet der Runderneuerung angewendet, doch sind alle nachfolgenden Ausführungen natürlich auch für das Aufbringen der Lauffläche auf neue Luftreifenkarkassen gültig.
  • Es gibt zwei bedeutende Typen von Runderneuerungsverfahren, von denen das eine, das häufig als "Kalterneuerung" bezeichnet wird, darin besteht, einen vorvulkanisierten Laufstreifen zu verwenden, der auf eine zur Runderneuerung vorbereitete Karkasse aufgelegt wird, und die Einheit dann unter Einsatz von Heizvorrichtungen, wie beispielsweise einem Ofen, zu vulkanisieren; das andere Verfahren, das als "Heißerneuerung" bezeichnet wird, besteht darin, einen unbehandelten Laufstreifen, insbesondere in Form von Bahnen, Streifen oder eines Profils, auf eine zur Runderneuerung vorbereitete Karkasse aufzulegen und die Einheit dann in einer Form zu vulkanisieren.
  • Die Heißerneuerungsverfahren kommen insbesondere bei der Runderneuerung von Luftreifen mit großen Abmessungen zum Einsatz, wie beispielsweise Reifen, die für Lastkraftwagen, landwirtschaftliche Maschinen oder Baufahrzeuge und dergleichen vorgesehen sind; durch Probleme in Hinblick auf die Handhabung und die Verformung von Laufstreifen ist bei diesen Reifen die Verwendung in vorvulkanisierter Form erschwert. Die Erfindung ist im Bereich der Heißerneuerung angesiedelt.
  • Von den Verfahren zur Heißerneuerung wird in der Veröffentlichung US 4 053 265 ein Verfahren beschrieben, das darin besteht, eine elastische Ringform zu verwenden, die vorzugsweise aus Kautschuk hergestellt ist und das Abformen und die Vulkanisation des Laufstreifens ermöglichen soll. Die elastische Form wird auf der Luftreifenkarkasse, die erneuert werden soll und auf die zuvor ein unbehandelter Laufstreifen aufgelegt wurde, angeordnet, wobei die Einheit aus Form und Karkasse anschließend vollständig mit einer Membran umhüllt wird, die die Dichtigkeit gewährleistet. Diese Einheit wird dann zum Vulkanisieren in einen Ofen gegeben, nachdem in der Membran ein Vakuum erzeugt wurde.
  • Um, wie es die Veröffentlichung US 4 053 265 (2) zeigt, eine vollkommene Dichtigkeit zwischen der Karkasse, der Lauffläche und der elastischen Form gewährleisten zu können, ist es genauer erforderlich, die Umhüllung der mit der Form überzogenen Karkasse mit Hilfe von zwei elastischen Membranen auszuführen: Einer sogenannten "inneren" Membran, die sich ausgehend von der Außenfläche der Seitenwände über die gesamte Innenfläche der Karkasse erstreckt und eine sogenannte "äußere" Membran, die auf Höhe der Außenfläche der Seitenwände von der ersten Membran bedeckt ist oder umgekehrt, damit die Kontinuität der Abdichtung zwischen den beiden Membranen garantiert ist, wobei die äußere Membran die gesamte Außenfläche der Form und des Teils der Seitenwände bedeckt, der nicht von der inneren Membran bedeckt ist.
  • Es ist besonders schwierig, diese Membranen aufzubringen. Es ist nämlich erforderlich, die äußere Membran sehr stark zu dehnen, damit sie die gesamte Lauffläche und die gesamten Seitenwände bedecken kann, wobei dieser Vorgang noch dadurch erschwert wird, dass es sich gewöhnlich um Luftreifen mit großen Abmessungen handelt. Die Probleme bezüglich des Anbringens führen außerdem zu einem sehr raschen Verschleiß der äußeren Membran, die großen Dehnungsbeanspruchungen ausgesetzt ist und bei der häufig die Gefahr besteht, dass sich Risse bilden; die Membranen müssen deshalb oft ausgetauscht werden und es ist dennoch nicht ausgeschlossen, dass eine beschädigte Membran verwendet wird, was zu Fehlern in dem hergestellten Luftreifen führt.
  • In der Veröffentlichung US 4 053 265 wird eine Alternative zur Verwendung dieser zwei Membranen vorgeschlagen, die darin besteht, eine äußere Membran, die abgesehen davon, dass ein Dichtring zum Einsatz kommt, um die Abdichtung auf Höhe der Seitenwände zu erzielen, mit der äußeren Membran der ersten Lösung identisch ist, und eine innen im Luftreifen angeordnete Membran in Form eines Luftschlauchs zu verwenden, die mit einer Stützscheibe für den Luftreifen verbunden ist. Es ist klar, dass durch diese Lösung die oben genannten Probleme, die mit der Verwendung der äußeren Membran verbunden sind, nicht behoben werden und dass mit dieser Lösung außerdem nur unter der Bedingung eine hohe Dichtigkeit erzielt werden kann, dass die Dichtringe auf die Seitenwände der Luftreifenkarkasse aufvulkanisiert werden, was problematisch ist.
  • In der französischen Patentanmeldung, die von der Anmelderin unter der Nummer 99/03499 am 19. März 1999 eingereicht wurde und die bisher noch nicht veröffentlicht ist, ist eine Vorrichtung zum Auflegen der Lauffläche auf eine vulkanisierte Luftreifenkarkasse unter Verwendung eines unbehandelten Laufstreifens beschrieben, die eine Montagefelge und eine elastische Ringform umfasst, mit der das Abformen der Lauffläche sichergestellt werden soll. Diese Vorrichtung umfasst ferner zwei elastische Flansche, die jeweils die Außenfläche des so aufgebauten Luftreifens, die zwischen einem Wulst des Luftreifens und dem entsprechenden Umfangsrand der Form liegt, überdecken sollen, wobei sich die Flansche an ihrem Umfangsende mit dem größeren Durchmesser jeweils in einer elastischen Manschette fortsetzen, die die Schultern und teilweise den Scheitel der elastischen Form bedeckt.
  • Mit einer solchen Vorrichtung kann den oben angegebenen Nachteilen abgeholfen werden, wobei jedoch das Problem der Lebensdauer derartiger Flansche bestehen bleibt. Die in dieser Vorrichtung eingesetzten Flansche müssen nämlich eine sehr hohe Dichtigkeit gewährleisten und zugleich eine große Elastizität aufweisen. Diese Eigenschaften werden insbesondere beim Vulkanisieren strapaziert, wenn die elastische Form in die Kautschukmischung der Lauffläche eindringt, ihr Durchmesser kleiner wird und die Flansche, genauer ihre Verlängerung in Form von Manschetten, die den Scheitel der Form bedecken, diesen Änderungen im Durchmesser folgen müssen und dabei weiterhin die Dichtigkeit sicherstellen sollen. Mit den Kautschukarten, mit denen dieser Kompromiss in Hinblick auf die Eigenschaften erzielt werden kann, können die Flansche bei nicht mehr als zehn Durchgängen verwendet werden.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, sämtlichen vorstehend genannten Nachteilen abzuhelfen.
  • Die Anmelderin hat überraschend festgestellt, dass unter Beibehaltung der Dichtigkeit, die für das Funktionieren einer derartigen Vorrichtung unbedingt erforderlich ist, eine zuverlässige und wesentlich haltbarere Lösung erzielt werden kann, wenn von den oben dargelegten Prinzipien Abstand genommen wird und für die Flansche Kautschukmischungen verwendet werden, die im Unterschied dazu eine größere Steifigkeit aufweisen, und wenn der Aufbau der Vorrichtung modifiziert wird.
  • Gemäß der Erfindung umfasst die Vorrichtung zum Auflegen der Lauffläche auf eine vulkanisierte Luftreifenkarkasse unter Verwendung eines unbehandelten Laufstreifens eine Montagefelge für die Karkasse und eine elastische Ringform, deren äußere Umfangsfläche mit einer elastischen Manschette bedeckt ist, wobei die Form das Abformen des unbehandelten Laufstreifens sicherstellen soll, wobei die Vorrichtung ferner zwei scheibenförmige elastische Flansche umfasst, die jeweils eine Seitenwand der Einheit bedecken sollen, die aus dem mit der Form überzogenen aufgebauten Luftreifen zusammengesetzt ist, wobei das Umfangsende der Flansche mit dem größeren Durchmesser jeweils ein steifes ringförmiges Element zur Verbindung mit der Manschette, die die Form bedeckt, trägt.
  • Mit dieser Verbindung über ein steifes Element kann nämlich in Kombination mit den elastischen Eigenschaften der Flansche eine Vorrichtung erhalten werden, die einfach anzubringen ist und eine hohe Verschleißfestigkeit besitzt.
  • Die steifen ringförmigen Elemente stellen jeweils vorteilhaft eine elastische Verbindung zwischen der Manschette, die die Form bedeckt, und dem Flansch, der das Element trägt, her. Durch die Elastizität der Verbindung kann ihre Dichtigkeit sichergestellt werden, wenn sich der Durchmesser der Form im Verlauf der verschiedenen Vulkanisationsphasen verändert.
  • Um insbesondere eine hohe Verschleißfestigkeit zu erzielen und die Flansche leicht anbringen zu können, bei denen es sich wie gesagt um Scheiben handelt, die die Seitenwände der von dem Luftreifen und der Form gebildeten Einheit bedecken, ist es ferner von Interesse, dass die Flansche elastisch sind, wobei sie aber nichtsdestotrotz eine gewisse Steifigkeit aufweisen und kontinuierlich die Dichtigkeit sicherstellen, wie beispielsweise Flansche, die aus Butylkautschuk hergestellt sind.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus einem Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Runderneuerungsvorrichtung mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung hervor, worin:
  • 1 ein Teilradialschnitt der erfindungsgemäßen Runderneuerungsvorrichtung ist,
  • 2 ein Teilradialschnitt einer Ausführungsform der in 1 dargestellten Runderneuerungsvorrichtung ist, und
  • 3 ein Teilradialschnitt der Ausführungsform der in 2 dargestellten Vorrichtung ist, die teilweise auseinandergezogen dargestellt ist.
  • Im Folgenden werden die Bauteile, die den verschiedenen Ausführungsformen der Runderneuerungsvorrichtung gemeinsam sind, mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet.
  • Es wird ein zu erneuernder Luftreifen 1 betrachtet, der eine Karkasse 2 umfasst, die insbesondere zwei Wülste 21, 22 und zwei Seitenwände 23, 24 besitzt, mit einem unbehandelten Laufstreifen 3 bedeckt ist, wobei der Laufstreifen mit Hilfe einer beliebigen geeigneten Einrichtung auf die Karkasse 2 gelegt wurde, und Schultern 11, 12 umfasst, die den Scheitel des Laufstreifens 3 mit den Seitenwänden 23, 24 verbinden.
  • Gemäß 1 umfasst die Runderneuerungsvorrichtung 5 eine Felge 6, auf der der Luftreifen 1 montiert werden muss, eine elastische Ringform 7 zum Abformen der Lauffläche 3 und zwei elastische Flansche 8 (8') und 9 (9') in Form von Scheiben, die die Seitenwände der Einheit, die von dem Luftreifen 1 und der Form 7, mit der er überzogen ist, gebildet wird, bedecken sollen, um die Dichtigkeit der Einheit aus Luftreifenkarkasse 2, Lauffläche 3, elastischer Form 7 und Felge 6 sicherzustellen. Die auf einem Luftreifen angebrachte Runderneue rungsvorrichtung ist dafür vorgesehen, in einen beheizten und unter Druck gesetzten Behälter, wie einen Ofen, gegeben zu werden.
  • Die elastische Form 7 liegt in Form eines Rings vor, dessen Innenfläche die Abformung der Lauffläche bestimmt und der ringförmige Umfangsränder 71, 72 besitzt, die sich in Form von Flügeln 73, 74 fortsetzen, die jeweils die Schultern 11, 12 des Luftreifens 1 bedecken sollen.
  • Die Ringform 7 muss in einer radial nach außen gerichteten Richtung hinreichend elastisch und gegenüber der Vulkanisationswärme beständig sein, ohne dass sie sich verformt. Die Form muss ferner damit kompatibel sein, dass sie vielfachen Temperatur-Rückstellungen unterzogen wird, und sie muss reißbeständig sein. Zur Bildung der Ringform kann beispielsweise ein Elastomer verwendet werden, das geeignet ist, die oben genannten Eigenschaften zu erzielen.
  • Wenn die Form 7 gedehnt wird, ist ihr innerer Durchmesser größer als der äußere Durchmesser des Luftreifens 1, der die unbehandelte Lauffläche 3 trägt, wodurch es möglich ist, die Form 7 auf dem Luftreifen anzubringen.
  • Eine derartige Form kann beispielsweise gemäß dem Verfahren hergestellt werden, das in der Veröffentlichung US 3 983 193 angegeben ist, worin ein neuer Luftreifen als "Abformmodell" verwendet wird, der mit einem unbehandelten vulkanisierbaren Kautschukband überzogen wird. Nachdem die so gebildete Einheit mit Hilfe einer sie umhüllenden Membran unter Vakuum gesetzt wurde, wird sie in einen Ofen gegeben, um die Vulkanisation der Form durchzuführen. Das Abformmuster, das auf der Innenfläche der Form erscheint, entspricht dem Negativ des Profils der Lauffläche des verwendeten neuen Luftreifens.
  • Wenn die Form 7 von ihrem "Abformmodell" abgenommen ist, müssen zur zukünftigen Verwendung der Form Entlüftungslöcher 75 in die Form gebohrt werden, die sich in radialer Richtung quer durch die Dicke der Form erstrecken, um die Luft, die sich zwischen der Form und der mit einem unbehandelten Laufstreifen bedeckten Karkasse, die erneuert werden soll, befindet, während des Formens und der Vulkanisation der Lauffläche abführen zu können.
  • Um das Eindringen der Form 7 in die Lauffläche zu begrenzen und zu steuern, können im Inneren der Form Metalleinlagen 18 vorgesehen werden, die über den ganzen Umfang der Form verteilt sind und die so sind, dass die Gesamtheit der Einlagen einen Ring bildet, dessen Segmente fugendicht sind, wenn sich die Form im komprimierten Zustand befindet. Mit den Metalleinlagen kann außerdem die Fixierung der Zugösen 19 ermöglicht werden, um die Arbeitsvorgänge zum Entformen des vulkanisierten Luftreifens zu erleichtern.
  • Gemäß der in den 2 und 3 dargestellten Ausführungsform kann es auch vorgesehen sein, dass Einlagen 18' entlang von zwei Umfangsbahnen vorliegen, um durch Anschrauben Griffe 19' anbringen zu können.
  • Die äußere Umfangsfläche der Ringform 7 ist mit einer ersten elastischen Drainmanschette 15 überzogen, die es ermöglicht, dass über Abziehöffnungen Luft abgeführt wird, und die direkt auf die Form aufgelegt werden kann. Die Drainmanschette 15 kann fest mit der Form 7 verbunden sein.
  • Die Drainmanschette 15 ist wiederum mit einer dichten elastischen Manschette 16 (16') auf Basis eines vulkanisierten Elastomergemischs bedeckt. In die elastische Manschette 16 (16') ist ein Rück drehsicherungsventil 17 eingebaut, um ein Vakuum erzeugen und aufrecht erhalten zu können. Unter dem Ventil kann ein nicht dargestelltes ausgespanntes Stütznetz aus Metall vorgesehen sein, um die Gefahr eines Einsenkens des Ventils in den Kautschuk der Form vollständig zu verhindern.
  • Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung, die in 1 dargestellt ist, besitzt die Manschette 16 Umfangsflügel 162, 161, die jeweils die Umfangsenden mit großem Durchmesser der Flansche 8, 9 überdecken sollen, um die Herstellung einer dichten Verbindung zwischen jedem Flansch 8, 9 und der Manschette 16 zu ermöglichen. Das freie Ende dieser Flügel 161, 162 trägt jeweils eine radiale Spannvorrichtung 32', 32, die auf dem Ende befestigt oder auf das Ende aufvulkanisiert ist.
  • Die Flansche 8, 9 sind aus einem elastischen und undurchlässigen Stoff hergestellt, was die Verwendung von kautschukelastischen Stoffen besonders interessant macht, die einen guten Kompromiss zwischen der thermischen Beständigkeit und der Elastizität darstellen. Es ist ferner ein Werkstoff gewünscht, der elastisch ist und dennoch eine gewisse Steifigkeit besitzt, die es ermöglicht, dass die Flansche, wie dies nachfolgend genauer zu sehen sein wird, insbesondere eine höhere Verschleißfestigkeit aufweisen. Es kann daher Butylkautschuk als Werkstoff für die Herstellung der Flansche gewählt werden, der alle diese Eigenschaften besitzt.
  • Die Flansche 8, 9 besitzen jeweils ein Umfangsende mit kleinem Durchmesser 81, 91, das in Kontakt mit einem Felgenrand auf der Felge 6 angebracht werden soll, und ein Umfangsende mit großem Durchmesser 82, 92, dessen Durchmesser etwas größer ist als der Durchmesser der Form 7 in Ruhestellung oder diesem Durchmesser entspricht.
  • Das Ende mit dem kleinen Durchmesser 81 (91) des Flansches 8 (9) wird in dichtem Kontakt mit dem entsprechenden Felgenrand 61 (60) gehalten, wobei es einen zylindrischen Rand 811 (911) bildet, der mit einer Fläche 611 (601) in Kontakt steht, die von dem entsprechenden Felgenrand getragen wird. Die Ränder 811, 911 werden jeweils über eine flachen Ring 30, 31 auf der Fläche 611 bzw. 601 gehalten, der jeweils auf dem Rand angeordnet ist. Dieser Ring kann insbesondere aus Silicon hergestellt sein.
  • Gemäß einer nicht dargestellten Ausführungsform kann auf Höhe der Enden mit kleinerem Durchmesser 81 und 91 der Flansche 8 und 9 die Bildung eines Balgs in Betracht gezogen werden, wodurch bestimmte Variationen im Durchmesser der Flansche zugelassen werden können, ohne dass die Flansche einer Dehnung ausgesetzt werden. Die Elastizität des Werkstoffs, aus dem die Flansche bestehen, kann nämlich in einigen Fällen nicht ausreichend sein, da sie ja, wie oben genauer erläutert, eingeschränkt wird.
  • An dem Ende mit großem Durchmesser 82 (92) ist jeweils ein ringförmiges Verbindungselement 33 (34) befestigt, mit dem eine elastische Verbindung mit der Manschette 16 sichergestellt werden kann, wobei das steife Element 33 (34) gegebenenfalls mit einer Kautschukmischung umhüllt sein kann und direkt das Ende des Flansches bilden kann, um die Dichtigkeit der Verbindung zu bewahren.
  • Eine Ausführungsform der Vorrichtung ist in den 2 und 3 dargestellt, wobei 2 die Vorrichtung in Anordnung auf der Karkasse zeigt, während sich in 3 die Flansche 8' und 9' nicht in Position befinden, wobei der Flansch 9' angenähert ist, bevor er dann auf der Karkasse und der Form angebracht wird.
  • Die Manschette 16' besitzt Umfangsflügel 162', 161', die die Schultern 72 und 71 der Form 7 überdecken sollen, wobei das freie Ende der Flügel 161', 162' jeweils einen flachen Ring aus Kautschuk 32', 32 trägt, der auf den Flügel aufvulkanisiert ist und mit einem starren Metallring 101, 100 zusammenwirken soll, der sich auf jedem Flansch 9', 8' befindet, wie es in 3 dargestellt ist.
  • Wenn die Bauteile der Vorrichtung auf der Einheit aus Karkasse und Lauffläche in Position gebracht sind, befinden sich die flachen Ringe 32' (32'') jeweils in Auflage an den entsprechenden starren Ringen 100 (101), wodurch ein Umschlag des Endes 161' (162'), das den flachen Ring trägt, bewirkt wird, wie es in 2 dargestellt ist, wobei die Einheiten jeweils durch einen Gurt 102 (103) festgehalten werden, der sich in Umfangsrichtung erstreckt und durch eine Spannvorrichtung mit Schnellverschluss verriegelt wird. Die Metallringe sind vorzugsweise mit Kautschuk überzogen, um die Dichtigkeit der Verbindung sicherzustellen.
  • Die Flansche 8, 9 sind aus einem elastischen Stoff hergestellt, wie es für die erste Ausführungsform der Erfindung genauer erläutert ist.
  • Jeder Flansch 8, 9 besitzt ein Umfangsende mit kleinem Durchmesser 81', 91', das dafür vorgesehen ist, in Kontakt mit einem Felgenrand auf der Felge 6 positioniert zu werden, und ein Umfangsende mit großem Durchmesser 82', 92', dessen Durchmesser kleiner ist als der Durchmesser der Form 7 im Ruhezustand. Der starre Metallring 100, 101 ist jeweils auf dem Ende mit großem Durchmesser 82' (92') befestigt.
  • Das Ende mit kleinem Durchmesser 81' (91') des Flansches 8' (9') wird unter Bildung eines zylindrischen Rands 811' (911'), der einen flachen Ring 30, 31' aus Kautschuk trägt, in dichtem Kontakt mit dem entsprechenden Felgenrand 61 (60) gehalten, wobei er mit einer von der Felge gebildeten Auflagefläche in Kontakt steht. Die Ränder 811', 911' werden jeweils durch einen Gurt 106 (107) auf der Felge festgehalten, der mit einer Spannvorrichtung mit Schnellverschluss verriegelt wird.
  • Wie es in 3 dargestellt ist, weist das Ende mit kleinem Durchmesser 91' des Flansches 9' (und symmetrisch für den Flansch 8') eine Schlaufe 94' (84') auf, wodurch die Spannungen und Deformationen, die die Flansche unter der Druckeinwirkung des Autoklaven beim Vulkanisieren erleiden, zugelassen werden können.
  • Ein Teil 83' (93') der Flansche 8' (9') ist vorteilhaft jeweils mit Aramiddrähten verstärkt, die parallel zueinander in radialer Richtung angeordnet sind, um beim Abformen, wenn sich die Form in die Lauffläche senkt, zu verhindern, dass ein Teil des Flansches sich zwischen die Form und die Luftreifenkarkasse schiebt. Der verstärkte Bereich befindet sich auf Höhe der Überdeckung der Flügelenden der Form und der Seitenwände des Luftreifens.
  • Im übrigen umfasst die Vorrichtung 5, wie oben bereits erwähnt, unabhängig von der betrachteten Ausführungsform ferner eine Felge 6, auf der die Luftreifenkarkasse montiert und aufgepumpt wird. Es ist nämlich von Bedeutung, dass der Luftreifen aufgepumpt ist, wenn die elastische Form 7 auf die Lauffläche gesetzt wird, damit zum einen eine Beständigkeit gegenüber dem Druck gewährleistet ist, der durch die Form auf den Reifen ausgeübt wird, und damit der Reifen eine gleichförmige Gestalt gegenüber der Form aufweist, damit die Form leichter auf der Lauffläche angebracht und zentriert werden kann.
  • Es ist im übrigen erforderlich, dass eine gute Abdichtung zwischen der Karkasse und der Felge gewährleistet ist, insbesondere wenn es sich bei dem in dem Ofen verwendeten Fluid um Wasserdampf handelt. In diesem Fall sammelt sich nämlich Wasser im Inneren des Luftreifens an, wenn die Dichtigkeit nicht gewährleistet ist, was die Gefahr einer unregelmäßigen Vulkanisation des Reifens mit sich bringt.
  • Beim Auflegen des Laufstreifens auf eine neue Luftreifenkarkasse kann eine solche Dichtigkeit ohne große Schwierigkeiten sichergestellt werden, wohingegen sich bei der Runderneuerung aufgrund der Verformung der Wülste des Luftreifens ein größeres Problem ergibt. Bei den Wülsten dieser Luftreifen, die bereits montiert wurden, ist in bekannter Weise eine Verformung eingetreten, die darin besteht, dass die beiden Wülste näher aneinander gerückt sind. Es ist daher nicht möglich, eine gewöhnliche Felge, die dem Luftreifen entspricht, als Montageträger für die mit der Runderneuerungsvorrichtung bedeckte Karkasse zu verwenden, da der Abstand der Wülste verändert ist.
  • Eine Lösung besteht darin, für die Runderneuerung eine Felge zu verwenden, die mit einem Luftschlauch versehen ist. Abgesehen davon, dass dieser Lösungsansatz die Verwendung einer ergänzenden Membran erforderlich macht, die von dem Luftschlauch gebildet wird, besteht der Nachteil der Lösung darin, dass eine Felge eingesetzt werden muss, deren Abmessung der des Luftreifens entspricht, der runderneuert werden soll, also eine Felge für jede Größe (was auch bei der Verwendung einer gewöhnlichen Felge zum Auflegen des Laufstreifens auf eine neue Luftreifenkarkasse der Fall ist).
  • Die nachfolgend beschriebene Felge ermöglicht eine leichte Montage und Demontage des Luftreifens, ohne dass ein Luftschlauch vorliegen muss, sowie eine Anpassung derselben Felge an Luftreifen mit gleichem Durchmesser, aber mit unterschiedlichen Breiten innerhalb eines gegebenen Bereichs. Die Luftreifenkarkasse, auf die der Laufstreifen aufgelegt werden soll, wird auf dieser Felge durch direkte Einwirkung eines Fluids auf die Innenwände der Karkasse aufgepumpt.
  • Die Felge 6 umfasst einen Körper in Form eines Reifs 64, der einen feststehenden Rand 61 besitzt, der einen der Wülste des Luftreifens stützt, und einen beweglichen Rand 60 als Stütze für den anderen Wulst.
  • Der bewegliche Rand 60 ist gleitend auf dem Reif 64 angebracht und kann von diesem abgenommen werden, wobei die Felge 6 ferner ein Verriegelungssystem 35 umfasst, mit dem der bewegliche Rand 60 auf dem Reif 64 gehalten und der maximale Abstand zwischen den beiden Rändern 60, 61 begrenzt werden kann.
  • Das Verriegelungssystem 35 ist aus einer Stützscheibe 36 für den beweglichen Rand 60, die gleitend auf dem Reif 64 montiert ist und von diesem abgenommen werden kann, und einem abnehmbaren Verriegelungsring 37 zusammengesetzt, der starr auf dem Reif 64 festgestellt wird. Dieser Ring 37 bildet in seiner "fixierten" Position auf dem Reif 64 eine Begrenzung der Position des beweglichen Rands 60 zur Außenseite der Felge hin, wobei er einen Anschlag für die Scheibe 36 bildet, an der der bewegliche Rand 60 direkt oder über ein Zwischenstück 38 in Auflage kommt. Es ist nämlich leicht, die Verwendung von dimensionsgerechten röhrenförmigen Zwischenstücken vorzusehen, die zwischen der Stützscheibe und dem Verriegelungsring angeordnet werden. Mit solchen Zwischenstücken kann die Felge auf den Nennabstand zwischen den Wulstkernen fixiert werden, der der jeweiligen Luftreifenabmessung entspricht, wodurch es möglich ist, durch einen einfachen Austausch eines Zwischenstücks dieselbe Felge für Luftreifen unterschiedlicher Abmessungen innerhalb eines gegebenen Bereichs zu verwenden.
  • Es können verschiedene Möglichkeiten für die Ausführung des Verriegelungsrings 37 in Betracht gezogen werden, wie beispielsweise auf dem Ring angeordnete Finger, die in radialer Richtung zur Innenseite des Rings ausgerichtet sind und die mit Öffnungen in Form von Scharten zusammenwirken, die in den Reif 64 gebohrt sind. Wenn die Finger in die Öffnungen eingeführt sind, kann durch eine einfache Drehung des Rings 37 der Ring in axialer Richtung auf dem Reif 64 verriegelt werden. Eine derartige Ausführung sowie eine Variante dieser Ausführungsform sind ausführlicher in der Patentanmeldung beschrieben, die unter der Nummer 99/03499 eingereicht ist, insbesondere am Ende von Seite 8 und am Anfang von Seite 9 mit Bezug auf die 3, 4, 5A, 5B und 6.
  • Unabhängig von dem gewählten Verriegelungssystem umfasst die Felge 6 ferner eine O-Ring-Dichtung 40, deren Durchmesser für die Abdichtung kleiner ist als der Durchmesser des Reifs 64 und die angebracht wird, indem sie in eine in Umfangsrichtung verlaufende Aussparung 600 gleiten gelassen wird, die für diesen Zweck vorgesehen ist und die sich an dem beweglichen Rand 60 befindet. Unter der Einwirkung des Drucks beim Aufpumpen wird zwischen dem beweglichen Rand 60 und dem Reif 64 durch die O-Ring-Dichtung 40 eine Vor-Dichtigkeit hergestellt, die ausreicht, um die Beabstandung der Ränder 60, 61 bis zum Kontakt der Stützscheibe 36 mit dem Ring 37 oder dem Zwischenstück, der dann die endgültige Dichtigkeit des Systems bewirkt, zu ermöglichen.
  • Es ist ferner von Interesse, vorzusehen, dass auf jedem Felgenrand 60, 61 eine O-Ring-Dichtung 41 oder eine Dichtungsscheibe vorliegt, die in einer Aussparung an der Basis der Schulter der Felgenränder 60, 61 angeordnet ist, um die Dichtigkeit der Verbindung Felgenrand-Luftreifenwulst zu garantieren, selbst wenn sich ein Wulst beim Aufpumpen nicht vollständig an diese Basis der Schulter presst.
  • Im übrigen ist in dem Reif 64 eine Öffnung 65 vorgesehen, die mit einer Luftzuleitung 66 verbunden ist, damit die auf der Felge montierte Karkasse aufgepumpt werden kann.
  • Es wird nun das Verfahren zum Auflegen der Lauffläche und insbesondere zur Runderneuerung unter Verwendung der vorstehend beschriebenen Vorrichtung in der ersten Ausführungsform mit Bezug auf 1 beschrieben.
  • Der zu erneuernde Luftreifen 1 wird nach dem Abschälen auf die Felge 6 montiert und die Karkasse wird aufgepumpt. Dadurch, dass die Montage auf die Felge bereits in dieser Phase erfolgt, kann für alle Verfahrensschritte der gleiche Träger, die Felge 6, verwendet werden. Die Felge kann auch zur Durchführung von gegebenenfalls erfolgenden Arbeitsgängen zur Nachbearbeitung und Reparatur von Luftreifen eingesetzt werden.
  • Zur leichteren Handhabung wird die Felge 6 mit ihrer vertikalen Achse auf einem Träger angebracht, wobei der feststehende Rand 61 nach unten angeordnet ist und die Einheit aus beweglichem Rand 60 und Verriegelungssystem 35 von dem Reif 64 abgezogen wurde.
  • Die Luftreifenkarkasse 2 wird mit ihrer vertikalen Achse über die Felge 6 gebracht, worauf die Karkasse bis zum Anschlag des unteren Wulstes der Karkasse, des Wulstes 22 in den Figuren, an den feststehenden Rand 61 auf den Reif 64 gleiten gelassen wird.
  • Dann wird der bewegliche Rand 60 so auf dem Reif 64 angeordnet, dass seine Aufnahmefläche für den Wulst 21 zu der Luftreifenkarkasse 2 hin ausgerichtet ist, worauf der Rand 60 gleiten gelassen wird, der sich von sich aus bis zum Kontakt mit dem Wulst 21 nach unten bewegt. In gleicher Weise werden einerseits die zuvor geschmierte Ringdichtung 40 auf den Reif 64 gesetzt und dann gleiten gelassen, bis sie sich ganz einfach in der in Umfangsrichtung verlaufenden Aussparung 600 anordnet, die sich an dem beweglichen Rand 60 befindet, und andererseits die Stützscheibe 36 angebracht, die an dem Rand 60 und der Dichtung 40 in Anschlag kommt.
  • Anschließend wird der Verriegelungsring 37 auf den Reif 64 gesetzt, auf diesem gleiten gelassen und anschließend gedreht, um die Verriegelung durchzuführen.
  • Wenn die Felge 6 verriegelt ist, wird die Karkasse 2 mit Hilfe der Zuleitung 66 aufgepumpt, wodurch der obere Wulst 21 verschoben wird, der den Rand 60 und die Stützscheibe 36 bis zum Kontaktanschlag an dem Ring 37 zurückdrängt, wobei die Ringdichtung 40 zwischen der Stützscheibe 36 und dem beweglichen Rand 60 zusammengedrückt wird und die endgültige Dichtigkeit sicherstellt.
  • Diese Arbeitsschritte, die, wie zu sehen war, keine besondere Vorsichtsmaßnahmen erfordern, sondern bei denen es sich im Gegenteil um einfach auszuführende Vorgänge handelt, reichen aus, um die dichte Montage der Karkasse 2 auf der Felge 6 zu erreichen.
  • Der vulkanisierte Luftreifen kann im übrigen auch leicht von der Felge abgenommen werden, wenn er wieder vertikal positioniert ist. Nach dem Abpumpen der Luft aus dem Luftreifen nimmt der obere Wulst wieder seine ursprüngliche Position ein und befreit den Verriegelungsring 37 von allen Belastungen. So ist es möglich, die Entriege lung durch Drehen leicht durchzuführen und anschließend die verschiedenen abnehmbaren Elemente zur Außenseite der Felge gleiten zu lassen.
  • Wenn der Schritt der Montage und des Aufpumpens der Karkasse 2 beendet ist, erfolgt die Gummierung der Karkasse, indem ein unbehandelter Laufstreifen aufgelegt wird, beispielsweise durch Aufbringen einer Kautschukmischung in Form von Bändern, nachdem zuvor eine Zwischenschicht aufgebracht wurde, die häufig als "Verbindungsgummi" bezeichnet wird.
  • Um die elastische Form 7 auf dem Luftreifen 1 anzubringen, erfolgt zunächst eine Dehnung der Form in Umfangsrichtung. Die elastische Form 7 wird insbesondere über ihre Flügel 73, 74 in radialer Richtung auseinander gezogen, so dass ihr Innendurchmesser größer ist als der Außendurchmesser der Lauffläche 3. Es wird vorteilhaft eine Behandlung der inneren Oberfläche der elastischen Form 7 mit einem permanenten Trennmittel vorgesehen, um später den Entformungsvorgang ausführen zu können.
  • Während die Form 7 in dieser auseinander gezogenen Position gehalten wird, wird der Luftreifen 1 so im Inneren der Form angeordnet, dass die Lauffläche 3 in axialer Richtung bezogen auf die Form 7 zentriert ist. Dann wird die auf die Form 7 ausgeübte Zugkraft gelockert, worauf sich die Form auf der Lauffläche 3 zusammenzieht. Wie zuvor zu sehen war, kann durch die über den Umfang der Form 7 verteilten Metalleinlagen 18 die Gummidicke, die zwischen der Karkasse 2 und dem Grund der Profilierung verbleiben soll, sichergestellt werden und dabei zugleich die Dehnung der Form in radialer Richtung begünstigt werden, wenn sie Zugkräften ausgesetzt sind.
  • Bei dem Arbeitsvorgang kann mit verschiedenen Typen bekannter Vorrichtungen die Spannweite der Form erzielt und die Form in ihrer Position gehalten werden.
  • Während dieses Vorgangs können die Flügel 161, 162 der Manschette 16 auf die Manschette und damit auf den Scheitel der Form gefaltet werden oder sie können frei bleiben und damit auf die Schultern 73, 74 der Form gelegt werden. Die Flügel 161, 162 werden jedoch vorzugsweise vor dem Auflegen der Flansche 8, 9 auf die Manschette gefaltet, um später die Verbindung zwischen den Flanschen und der Manschette zu erleichtern.
  • Um die elastischen Flansche 8 und 9 auf dem Luftreifen 1 anzubringen, kann in zwei Schritten vorgegangen werden, die darin bestehen, den Luftreifen 1 und die Felge 6 mit vertikal stehender Achse in Position zu bringen, um den ersten Flansch flach aufzulegen, und anschließend die Einheit aus Luftreifen auf Felge umzudrehen, um den zweiten Flansch aufzulegen. Es ist auch möglich, den zweiten Flansch anzubringen, ohne dass der Luftreifen umgedreht wird, wenn für eine ausreichende Zugänglichkeit unter dem Luftreifen gesorgt ist. Da die Auflegevorgänge identisch sind wird das Auflegen nur für einen Flansch beschrieben.
  • Da der Flansch 8 in Form einer Scheibe vorliegt, ist es ausreichend, diese Scheibe auf der zugänglichen Seitenwand des Luftreifens anzuordnen, wobei das Ende 81 einerseits über seinen Rand 811 in Kontakt mit der Fläche 611 steht und das Ende 82 andererseits, das das Verbindungselement 33 trägt, in radialer Richtung auf gleicher Höhe mit dem Scheitel der Form 7 liegt oder in radialer Richtung leicht über diesen hinaus reicht.
  • Dann wird der Ring 30 auf den Rand 811 gesetzt, um die dichte Verbindung zwischen der Felge 6 und dem Flansch 8 zu sichern, worauf der Flügel 162 der Manschette 16 über das Verbindungselement 33 und über das Umfangsende 82 des Flansches 8 geschlagen wird, wobei sich die Spannvorrichtung 32 an ihrem Platz auf dem Flansch 8 befindet. Durch die Steifigkeit des Flansches 8 können diese einfachen Verbindungen den Flansch in Kontakt mit der Form und dem Luftreifen halten.
  • Nach dem Auflegen der Flansche 8 und 9 wird die Luft, die sich zwischen der Form 7, den Flanschen 8, 9 und dem Luftreifen 1 befindet, durch das Ventil 17 abgeführt, das später auch zum Ableiten der Vulkanisationsgase dient. Es ist nämlich unbedingt notwendig, die Luft abzusaugen, die zwischen der Lauffläche 3 und der Form 7 eingeschlossen ist, um eine hohe Leistungsfähigkeit in Hinblick auf die Reproduzierbarkeit und die Abformung des Laufflächenprofils zu erzielen.
  • Die Manschette 16 presst sich in den Raum, der beim Auflegen der Flansche zwischen dem Verbindungselement 33, der Form 7 und der Manschette frei geblieben ist.
  • Anschließend kann die Einheit aus dem Luftreifen 1 und der Runderneuerungsvorrichtung 5 in einen Ofen gegeben werden, um die Vulkanisation der Lauffläche durchzuführen. Durch ein beliebiges geeignetes System soll die Aufrechterhaltung eines positiven Differenzdrucks zwischen dem Inneren des Luftreifens und dem Ofen erfolgen.
  • Während der Phase des Abformens, wenn die elastische Form 7 in die Lauffläche 3 eindringt und wenn ihr Durchmesser abnimmt, kann durch die Falte, die durch die Manschette 16 zwischen dem E lement 33 und der Form 7 gebildet wird, wie dies etwas weiter oben ausführlicher beschrieben ist, die Dichtigkeit der Vorrichtung sichergestellt werden. Die Beanspruchung, die auf die Manschette 16 wirkt, ist gering genug, um ihrer Verschleißfestigkeit nicht abträglich zu sein. Auf diese Weise können die Manschette 16 und die Flansche 8 und 9 eine hohe Lebensdauer aufweisen.
  • Wenn der Vulkanisationsvorgang abgeschlossen ist, wird die Einheit aus vulkanisiertem Luftreifen und Runderneuerungsvorrichtung aus dem Ofen genommen. Es ist sehr leicht, die beiden Flansche abzunehmen und anschließend unter Verwendung der gleichen Vorrichtung wie oben die Form auseinander zu ziehen, um ihr den auf seiner Felge montierten runderneuerten Luftreifen zu entnehmen; die nachfolgende Demontage der Felge macht im übrigen, wie dies bereits erläutert wurde, keine Schwierigkeiten.

Claims (10)

  1. Vorrichtung zum Auflegen der Lauffläche auf eine vulkanisierte Luftreifenkarkasse (2) unter Verwendung eines unbehandelten Laufstreifens (3), die eine elastische Ringform (7) umfasst, deren äußere Umfangsfläche mit einer elastischen Manschette (16) bedeckt ist, wobei die Form das Abformen des unbehandelten Laufsteifens (3) sicherstellen soll, wobei die Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass sie eine Montagefelge (6) für die Karkasse und zwei scheibenförmige elastische Flansche (8, 9) umfasst, die jeweils eine Seitenwand der Einheit bedecken sollen, die aus dem mit der Form (7) überzogenen aufgebauten Luftreifen zusammengesetzt ist, wobei das Umfangsende mit dem größeren Durchmesser (82, 92) der Flansche (8, 9) jeweils ein steifes ringförmiges Element (33, 34) zur Verbindung mit der Manschette (16), die die Form (7) bedeckt, trägt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, worin jedes steife ringförmige Element (33, 34) eine elastische Verbindung zwischen der Manschette (16), die die Form (7) bedeckt, und dem Flansch (8, 9), der das Element trägt, herstellt.
  3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, worin die elastische Manschette (16), die die Form (7) bedeckt, Flügel (162, 161) besitzt, die sich in Umfangsrichtung erstrecken und geeignet sind, das Umfangsende mit dem größeren Durchmesser (82, 92) jedes Flansches zu überdecken, wobei das freie Ende der Flügel (162, 161) jeweils eine ringförmige radiale Spannvorrichtung (32, 32') trägt.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, worin die Flansche (8, 9) aus Butylkautschuk hergestellt sind.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, worin das Ende mit dem kleineren Durchmesser (81, 91) jedes Flansches (8, 9) einen Rand (811, 911) zur Befestigung auf der Felge (6) über einen Ring (30, 31) bildet.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, worin jeder Flansch (8, 9) in der Nähe seines Rands (811, 911) zur Befestigung auf der Felge (6) einen zylindrischen Balg bildet.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, worin jeder Rand (811, 911) zur Befestigung auf der Felge (6), der sich an einem der Flansche (8, 9) befindet, jeweils mit einer Fläche (611, 601) zusammenwirkt, die von dem entsprechenden Felgenrand (61, 60) getragen wird.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin die Felge einen Luftschlauch umfasst.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, worin die Felge (6) einen Körper aus einem einzigen Teil in Form eines Reifs (64) umfasst, auf dem ein feststehender Rand (61), der einen der Wülste der Luftreifenkarkasse stützt, und ein Rand (60), der in axialer Richtung auf dem Reif (64) gleitet und von diesem abgenommen werden kann, als Stütze für den anderen Wulst angebracht sind, wobei die Felge (6) ferner ein Verriegelungssystem (35) umfasst, das den maximalen Abstand der Ränder (60, 61) zueinander begrenzt, wobei die Karkasse durch direkte Einwirkung eines Fluids auf ihre Innenwände aufgepumpt wird.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, worin das Verriegelungssystem (35) der Felge (6) eine Stützscheibe (36) für den gleitenden Rand (60), die selbst gleitend auf dem Reif (64) montiert ist, und einen Verriegelungsring (37) umfasst, der mit dem Reif (64) zusammenwirkt.
DE60113863T 2000-09-22 2001-09-20 Vorrichtung zum auflegen der lauffläche auf eine reifenkarkasse Expired - Lifetime DE60113863T2 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0012248 2000-09-22
FR0012248 2000-09-22
PCT/EP2001/010899 WO2002024438A1 (fr) 2000-09-22 2001-09-20 Dispositif de chapage d'une carcasse de pneumatique

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60113863D1 DE60113863D1 (de) 2005-11-10
DE60113863T2 true DE60113863T2 (de) 2006-07-20

Family

ID=8854700

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60113863T Expired - Lifetime DE60113863T2 (de) 2000-09-22 2001-09-20 Vorrichtung zum auflegen der lauffläche auf eine reifenkarkasse

Country Status (13)

Country Link
US (1) US6916163B2 (de)
EP (1) EP1322461B1 (de)
JP (1) JP4666881B2 (de)
CN (1) CN100400274C (de)
AT (1) ATE305851T1 (de)
AU (2) AU2002212265B2 (de)
BR (1) BR0114085B1 (de)
CA (1) CA2423199C (de)
DE (1) DE60113863T2 (de)
ES (1) ES2249484T3 (de)
RU (1) RU2247657C2 (de)
TR (1) TR200300950T2 (de)
WO (1) WO2002024438A1 (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP5435966B2 (ja) * 2009-01-19 2014-03-05 株式会社ブリヂストン 空気入りタイヤの製造方法
US20120080831A1 (en) * 2009-06-26 2012-04-05 Panning Nathan J device for retaining a tread band during tire retreading
RU2489261C1 (ru) 2009-06-30 2013-08-10 Компани Женераль Дез Этаблиссман Мишлен Восстановленная шина
CN102448710B (zh) 2009-06-30 2014-07-30 米其林集团总公司 具有与基部胎面匹配的胎面带的翻新轮胎
JP2012531347A (ja) 2009-06-30 2012-12-10 コンパニー ゼネラール デ エタブリッスマン ミシュラン 更正タイヤ用トレッドバンド
JP2012531349A (ja) 2009-06-30 2012-12-10 コンパニー ゼネラール デ エタブリッスマン ミシュラン リトレッドタイヤのための軽量化されたプレキュアトレッドバンド
US9370971B2 (en) 2010-12-29 2016-06-21 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Methods for retreading a tire
CN103635307B (zh) * 2011-07-14 2017-06-20 米其林集团总公司 用于改进激进的胎面设计的均匀性和耐久性的方法和轮胎
BR112014018703A2 (pt) 2012-01-31 2017-07-04 Michelin & Cie recursos protuberantes moldados dentro de vazios submersos de banda de rodagem
BR202014012293U2 (pt) * 2014-05-21 2016-02-10 Borrachas Vipal S A configuração aplicada em envelope para recauchutagem de pneumático
WO2017116408A1 (en) * 2015-12-29 2017-07-06 Compagnie Generale Des Etablissements Michelin Pneumatic tire with non-annular protective sheet for bead area and methods for use with wheel having gap in rim-flange
JP6741097B1 (ja) * 2019-02-25 2020-08-19 横浜ゴム株式会社 タイヤ加硫装置および方法

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3793116A (en) * 1971-02-04 1974-02-19 W Schelkmann Recapping of tires
US3884740A (en) * 1973-09-20 1975-05-20 Wilhelm Schelkmann Method of retreading tires
US3802978A (en) * 1972-02-07 1974-04-09 Brad Ragan Inc Method and apparatus for tire tread bonding
CH554742A (de) * 1972-04-11 1974-10-15 Schelkmann Wilhelm Verfahren zum runderneuern und reparieren von fahrzeugluft- oder vollgummireifen.
US3837385A (en) * 1972-06-16 1974-09-24 W Schelkmann Envelope closure
US3935045A (en) * 1973-10-26 1976-01-27 The Goodyear Tire & Rubber Company Method of retreading a tire
US3983193A (en) 1973-11-12 1976-09-28 Dacapo Ab Method of retreading pneumatic tires
US4053265A (en) * 1973-11-12 1977-10-11 Dacapo Ab Mold for retreading pneumatic tires
US4185056A (en) * 1976-12-07 1980-01-22 Noyes Tire Co. Method of making a flexible elastomeric matrix and method of retreading tires therewith
US4123306A (en) * 1976-12-29 1978-10-31 Long Mile Rubber Company Method and system for retreading tires utilizing RF energy
US4309234A (en) * 1980-06-23 1982-01-05 Long Mile Rubber Company Tire retreading envelope seal
US4571277A (en) * 1982-03-24 1986-02-18 An-Rix, Inc. Cold recapping method for tires utilizing uncured rubber and compressible mold
US4529367A (en) * 1983-03-24 1985-07-16 Ohio Machine Company, Inc. Universal tubeless tire curing apparatus
US5098268A (en) * 1991-02-08 1992-03-24 Presti Rubber Products, Inc. Sealing rings for use with outer curing envelope during tire retreading
US5518384A (en) * 1994-08-10 1996-05-21 Presti; Barry W. Radially expandable and retractable rim
FR2790994A1 (fr) * 1999-03-19 2000-09-22 Michelin Soc Tech Procede de chapage d'une carcasse de pneumatique

Also Published As

Publication number Publication date
CA2423199A1 (fr) 2002-03-28
CN100400274C (zh) 2008-07-09
ES2249484T3 (es) 2006-04-01
JP2004528192A (ja) 2004-09-16
WO2002024438A1 (fr) 2002-03-28
BR0114085A (pt) 2004-02-10
WO2002024438A9 (fr) 2003-10-30
DE60113863D1 (de) 2005-11-10
AU2002212265B2 (en) 2006-09-14
AU1226502A (en) 2002-04-02
US20030211186A1 (en) 2003-11-13
RU2247657C2 (ru) 2005-03-10
CN1466516A (zh) 2004-01-07
CA2423199C (fr) 2010-01-19
JP4666881B2 (ja) 2011-04-06
BR0114085B1 (pt) 2010-10-19
ATE305851T1 (de) 2005-10-15
EP1322461B1 (de) 2005-10-05
EP1322461A1 (de) 2003-07-02
TR200300950T2 (tr) 2006-11-21
US6916163B2 (en) 2005-07-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69618504T2 (de) LKW-Luftreifen mit verbesserter vorvulkanisierter Lauffläche und Verfahren zu dessen Herstellung
DE1729752C2 (de) Verfahren zum Herstellen eines Gürtelreifens
DE69715688T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung von luftreifen in einer reifenform
DE69903772T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Vulkanisiern von Luftreifen
DE2545844C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vulkanisieren elastomerer Treibriemen
DE2453370A1 (de) Verfahren zum aufbringen einer profillaufflaeche auf einen luftreifen
DE60113863T2 (de) Vorrichtung zum auflegen der lauffläche auf eine reifenkarkasse
DE60005667T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum formen und vulkanisieren von fahrzeugluftreifen
DE2544710A1 (de) Zentrierungsmechanik fuer reifenvulkanisierungspresse
DE60103817T2 (de) Ein torusförmiger zusammenlegbarer kern zur herstellung von luftreifen
DE2635466A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum verbinden von vorvulkanisierten gummilaufstreifen fuer reifenkarkassen
DE2038878A1 (de) Vorrichtung zur Runderneuerung von Fahrzeugluftreifen
DE60216521T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum formen und vulkanisieren von fahrzeugreifen
DE60105767T2 (de) Verfahren zum entfernen eines torusförmigen zusammenlegbaren kernes aus einem vulkanisierten luftreifen
DE60011247T2 (de) Verfahren zum auflegen der lauffläche auf eine reifenkarkasse
DE60000463T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Formen und Vulkanisieren von Luftreifen
DE60313809T2 (de) Methode und vorrichtung zur herstellung von reifen für fahrzeugräder
DE2622240B2 (de) Vorrichtung zum Einbringen eines Reifenrohlings in eine Reifenformund -vulkanisierpresse
DE2523748A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur herstellung eines luftreifens
DE2609140A1 (de) Vulkanisierungsform zur erzielung einer teilweisen vulkanisierung der wulstbereiche von der karkasse eines fahrzeugluftreifens
DE69513524T2 (de) Druckpressformwerkzeug zur herstellung von reifen
DE2215056C3 (de) Hüllenverschluß einer elastischen Ganz- oder Teilhülle
DE2228504A1 (de) Vorrichtung zum balglosen Vulkanisieren von Reifenrohlingen
DE1289987B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen eines faltbaren Luftreifens, insbesondere eines zusammenlegbaren Luftreifens mit Dauerfalten in seinen Waenden
DE899107C (de) Verfahren und Presse zum Bombieren und Vulkanisieren von Luftreifen

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition