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DE60113644T2 - Methode und System zur Verwaltung einer Datenbank in einem Kommunikationsnetz - Google Patents

Methode und System zur Verwaltung einer Datenbank in einem Kommunikationsnetz Download PDF

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DE60113644T2
DE60113644T2 DE60113644T DE60113644T DE60113644T2 DE 60113644 T2 DE60113644 T2 DE 60113644T2 DE 60113644 T DE60113644 T DE 60113644T DE 60113644 T DE60113644 T DE 60113644T DE 60113644 T2 DE60113644 T2 DE 60113644T2
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DE
Germany
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contact
terminal device
user
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DE60113644T
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Peter Boda
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Nokia Inc
Original Assignee
Nokia Oyj
Nokia Inc
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Description

  • Die Erfindung betrifft Kommunikationsnetzwerke mit einer Datenbank, die eine Verbindung zwischen Kontaktinformationen und Namen herstellt, zum Beispiel Namenwahlsysteme. Sie betrifft ebenso generell Sprachwahlsysteme, die gesprochene Namen verwenden, um das Ziel einer eines Anrufs einzugeben, und Sprachwahlsysteme, die persönliche Namensverzeichnisse von Benutzern verwenden. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren und System zum Pflegen einer Kontaktdatenbank, die angepasst ist, persönliche Namensverzeichnisse eines Sprachwahlsystems zu pflegen, und ein Computerprogramm und Computerprogrammprodukt, die angepasst sind, das Pflegeverfahren auszuführen, ein Terminalvorrichtung und einen Server, in denen das Pflegeverfahren ausgeführt wird.
  • Persönliche Datenbanken können in Wahlsystemen (separat oder als ein Zusatz zu zum Beispiel Firmendatenbanken) oder in anderen Teilen des Kommunikationsnetzwerks verwendet werden. Die Datenbanken von privaten intelligenten Kommunikationsnetzwerken und Wahlsystemen, insbesondere von Sprachwahlsysteme, benötigen regelmäßige Pflege, um verlässlichen und effizienten Betrieb sicherzustellen. Um die Verwendung von Kommunikationssystemen, insbesondere private intelligente Kommunikationsnetzwerke, zu vereinfachen und die Annehmlichkeit für den Benutzer einer Kommunikationsvorrichtung zu verbessern, kann die Eingabe eines Kommunikationsziels signifikant durch eine Spracheingabe statt eines Nummerwahlvorgangs verbessert werden. Dies begründet sich darin, dass Menschen dazu neigen, Kontaktinformationen einfach zu vergessen und in Situationen, in denen Hände/Augen beschäftigt sind, zum Beispiel Fahren, sorgt Sprachwahl für erhöhte Sicherheit.
  • Im Fachgebiet bekannte Sprachwahlsysteme sind in US 5,924,070 , US 6,154,526 , US 5,917,891 , US 6,049,594 , US 5,835,570 und US 6,018,568 beschrieben.
  • Die US 5,924,070 beschreibt ein klassisches Sprachwahlsystem und ein Verfahren zum Betreiben dieses. Die Namen sind zusammen mit der Telefonnummer in persönlichen Benutzerdatenbanken gespeichert.
  • Die US 6,154,526 beschreibt ein Datenbeschaffungs- und Fehlerkorrektur-Spracherkennungssystem und ein Verfahren zum Betreiben dieses zur Verwendung in einer Sprachwahlsystem. Das System beinhaltet einen Dialog zwischen dem Benutzer und der Sprachwahlsystem, wobei das System die gewählten Telefonnummern wiederholt. Dieses System ist geeignet, automatisch Einträge zu der Datenbank hinzuzufügen. Es kann in Umgebungen verwendet werden, in denen Benutzer nicht ein Tastenfeld handhaben können wie zum Beispiel Anwendungen in einem Fahrzeug und auf einem Motorrad.
  • Die US 5,917,891 beschreibt ein Sprachwahlsystem, das ein adaptives Modell für ein Wahlverhalten verwendet. Das adaptive Modell des Anruf-Wahlverhaltens erhöht die Leitung mit den verfügbaren Verhaltensdaten von den Benutzern. Wenn das System erfassen kann, dass der Benutzer anhaltend nur zwei gewisse Nummern jeden Freitagabend wählt, erhöht das System die Leistung, indem nur zwischen den Namen, die dieser zwei Nummern betreffen, unterschieden wird (ein Teil des Sprachmodells, das für den Spracherkennungsprozess verwendet wird, ist in anderen Worten modifiziert, um die erhöhte Wahrscheinlichkeit zweier gewisser Nummern herauszustellen). Der Hauptnachteil dieses Systems ist, dass selten verwendete Telefonnummern pflegen keine Benutzerverhaltensmuster zu zeigen.
  • Das Dokument US 6,049,594 offenbart eine Technik zum Erzeugen, Trainieren und Verwenden eines auf einem Telekommunikationsnetzwerk basierenden, automatischen Sprachwahlsystems. Die Technik umfasst die automatische Bestimmung durch ein Netzwerkelement von ähnlichen benannten Parteien für einen gegebenen Kunden. Diese Bestimmung basiert auf Datensätzen einer Netzwerkbenutzung durch den Kunden. Namen der ähnlich benannten Parteien werden durch die Verwendung von zum Beispiel einer konventionellen Revers-Telefonverzeichnis-Datenbank bestimmt.
  • Das Dokument US 5,835,570 offenbart ein sprachwahlgesteuertes Telefonwahlverfahren und System zum automatischen Zugreifen auf einen Verzeichnis-Assistenzdienstes, um eine Telefonnummer für eine gesprochene Sprachkennung zu erlangen, die nicht innerhalb einer persönlichen Telefonliste eines Teilnehmers enthalten ist. Auf Abruf der gewünschten Telefonnummer, wird der Teilnehmer aufgefordert, die neue Nummer der persönlichen Liste hinzuzufügen.
  • Das Dokument US 6,018,568 offenbart ein Sprachwahlsystem, das eine Sprachwahlvorrichtung und ein Terminal umfasst. In der US 6,018,568 ist die Sprachwahlvorrichtung mit dem Terminal durch ein Netzwerk gekoppelt und die Sprachwahlvorrichtung speichert ein Telefonverzeichnis, das Text-basierte Spracheinträge umfasst. Das Terminal ist mit der Sprachwahlvorrichtung durch ein Netzwerk gekoppelt und sendet Text-basierte Telefonverzeichnis-Informationen an die Sprachwahlvorrichtung. Die Sprachwahlvorrichtung modifiziert das Telefonverzeichnis basierend auf den empfangenen, Text-basierten Telefonverzeichnis-Informationen. Zu einem späteren Zeitpunkt ruft ein Teilnehmer an und die Sprachwahlvorrichtung wählt einen Eintrag von dem Telefonverzeichnis basierend auf einem durch den Teilnehmer gesprochenen Namen aus. Die Sprachwahlvorrichtung wählt eine Telefonnummer, die von dem ausgewählten Eintrag des Telefonverzeichnisses abgerufen wird, und verbindet den Teilnehmer mit einer angerufenen Partei.
  • All diese Systeme haben gemein, dass die Systemleistung mit der Anzahl von Namenseinträgen in der persönlichen Datenbank in Zusammenhang steht. Um die Systemleistung hoch zu halten, muss die Datenbank gepflegt werden, neue Einträge müssen vorgenommen werden und sogar noch wichtiger unbrauchbare Einträge müssen gelöscht werden. Die Pflege der Datenbanken muss durch einen Netzwerkadministrator oder den Benutzer selbst durchgeführt werden. Benutzer tendieren dazu, die Pflegeaufgabe zu vergessen und die Erkennungsleistung des Wahlsystems verringert sich daher. Ferner, tendiert der Benutzer dazu, selten verwendete Nameneinträge beizubehalten, da der Benutzer diese selten verwendeten Nummern leicht vergisst und die Größe der Datenbank sich daher vergrößert, somit die Erkennungsleistung verringert. All diese Systeme sind zusätzlich auf Telefonnetzwerke beschränkt.
  • Um die Leistung einer Kontaktdatenbank für Namenwahl zu erhöhen, ist es wichtig, die Datenbank periodisch zu pflegen und zu aktualisieren. Zum Beispiel, um die Leistung einer Sprachwahlprozesses aufrecht zu erhalten, gibt es einen Bedarf für ein Datenbankpflegesystem, das imstande ist die Datenbank des Sprachwahlsystems zu aktualisieren.
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, ein System und ein Verfahren bereitzustellen, um Datenbanken in Kommunikationsnetzwerken und Wahlsysteme zu pflegen, um ihre Leistung zu erhöhen. Ferner soll ein Computerprogramm und Computerprogrammprodukt zum Ausführen des Verfahrens und auch eine Terminalverrichtung und einen Server bereitgestellt werden.
  • Eine andere Aufgabe der Erfindung ist, die Pflege der persönlichen Namensverzeichnisse in Kommunikationsnetzwerken oder Namenwahlsystemen zu vereinfachen.
  • Dies wird gemäß einem Aspekt der Erfindung durch ein Verfahren zum Pflegen einer Datenbank in einem Kommunikationsnetzwerk gemäß Anspruch 1 erzielt. Es umfasst die Schritte von Bestimmen der Kontaktinformation, die verwendet wird, um eine Verbindung aufzubauen, Erzeugen einer Verwendungsstatistik der Kontaktinformation, Bereitstellen der Verwendungsstatistik der Kontaktinformation einer Terminalvorrichtung und Anbieten von Pflegeoperationen der Kontaktdatenbank einem Benutzer basierend auf dieser Kontaktinformation und der Verwendungsstatistik.
  • Durch Speichern der angerufenen Kontaktinformationen kann die Rückübertragung dieser Kontaktinformation zu der gleichen oder einer anderen Terminalvorrichtung zu irgendeiner späteren Zeit durchgeführt werden. Durch Sammeln von Daten, die der verwendeten Kontaktinformation zugeordnet sind, kann das System dem Benutzer zeigen, wie wichtig eine Pflegeoperation ist. Die zugeordneten Daten können Daten für eine Statistik, Statistik, zeitliche Regeln, andere Informationen von der Kontaktdatenbank wie Organisationsstruktur etc sein. Durch Übertragen der Kontaktinformation an eine Terminalvorrichtung kann der Benutzer selbst entscheiden, ob er/sie wünscht, sein/ihr persönliches Telefonverzeichnis in der Kontaktdatenbank zu pflegen.
  • Vorzugsweise umfasst der Schritt von Pflegen ein Zufügen von Daten, vorteilhafterweise umfasst der Schritt von Pflegen ein Löschen von Daten und günstigerweise umfasst der Schritt von Pflegen ein Modifizieren von Daten oder ein Erinnern des Benutzers. Insbesondere ist das Erinnern des Benutzers eine außerordentliche, indirekte Weise eine Kontaktdatenbank zu pflegen, da die Einträge in der Kontaktdatenbank nicht unmittelbar verändert werden, aber der Benutzer ermutig wurde, die Datenbank zu verwenden. Somit versucht das System das Verhalten des Benutzers zu ändern, um die Gesamtkontaktleistung zu optimieren, anstatt sich an ein beliebiges Verhalten des Benutzers anzupassen.
  • Vorzugsweise ist die Kontaktinformation eine Telefonnummer. Dies ist insbesondere für Namen- und Sprachwahlsystem in Verbindung mit PBX oder für Sprach/Namen-Wahlsysteme in mobilen Terminalvorrichtungen nützlich. Sie ist ebenfalls für mobile Terminalvorrichtungen in Verbindung mit sprachgenerierten Kurzmitteilungen sehr nützlich, so dass ein Benutzer eine Mitteilung wie ein SMS einfach durch Sprache erzeugen, adressieren und abschicken kann.
  • Vorteilhafterweise ist die Kontaktinformation eine Email- oder Internetadresse. Mit Hilfe dieses Kontaktdatenbank-Informationssystems kann der Benutzer in einer ersten Stufe ein Namenwahlsystem pflegen. Dieses Namewahlsystem ist sehr nützlich, wenn gewisse Internet-Sites einfach ausgewählt werden können, obwohl die gewünschte Firma, Produkt oder ähnliches unter schwer erinnerbaren Internet-Adressen gefunden werden können. Es soll verstanden werden, dass Internet-Adressen ebenso einzelne Internet-Sites sein können. In einer zweiten Stufe können diese Internet-Adressen durch eine Sprach-ermöglichte Eingabe erneut ausgewählt werden. Vorzugsweise, wie im Fall von Telefonanwendungen, bei denen der Benutzer einen Telefonhörer aufnimmt, könnte der Benutzer eine Taste drücken müssen, um die Sprachermöglichte Internet-Adress-Eingabe zu starten. Die kann nützlich sein, um ein System vom automatischen Surfen davon abzuhalten, wenn das System zufälligerweise Internet-Adressen empfängt, über die zum Beispiel mit einer anderen Person an einem Telefon gesprochen wird.
  • Günstigerweise ist die Kontaktinformation ein WAP-Zugangspunkt. Durch Verwendung von WAP, SMS oder andere Kontaktinformation verwendbar mit einem Mobiltelefon kann der begrenzte Speicherplatz insbesondere in mobilen Terminalvorrichtungen in einer optimierten Weise verwendet werden. Es soll verstanden werden, dass die vorliegende Erfindung nicht auf die genannten Ausführungsformen des gegenwärtigen GSM oder anderen Kommunikationsstandards beschränkt ist, sondern ebenso mit anderen Kommunikationsnetzwerken anwendbar ist.
  • Vorzugsweise umfasst das Verfahren zum Pflegen einer Kontaktdatenbank die Option eine Namenwahloperation zu verwenden. In diesem Fall wird die Kontaktinformation an die Terminalvorrichtung übertragen, wenn die Namenwahloption nicht verwendet worden ist, um die Kontaktinformation zu wählen. Durch Übertragen der gewählten Kontaktinformation von dem Kommunikationsnetzwerk zu dem Datenbankpflegesystem kann das System durch Bezugname auf die Datenbank des Namenwahlsystems eine List von jenen Kontaktinformationen erzeugen, die ohne die Verwendung des Namenwahlsystems gewählt werden. Dies ermöglicht das Datenbankpflegesystem, Kontaktinformationen an ein Benutzerterminal zu übertragen, um anzubieten, Kontaktinformationen zu dem persönlichen Benutzerverzeichnis hinzuzufügen. Dies ermöglich ebenso das Datenbankpflegesystem, den Benutzer zu erinnern, dass er/sie schon einen Namen und eine Kontaktinformation in dem Sprachwahlsystem eingegeben hat, um den Benutzer in Fall, dass bestimmte Kontaktinformationen selten verwendet werden, zu ermutigen, das Sprachwahlsystem zu verwenden, um die Kontaktinformation zu wählen.
  • Vorzugsweise wird mit der Kontaktinformation, mit der Verbindung aufgenommen wird, mittels Sprachwahl Verbindung aufgenommen. Durch Verwendung von Sprachwahl kann der Benutzer ohne Verwendung seiner/ihrer Hände wählen. Sprachwahl kann durch Sprach-ermöglichte Namenwahl, d.h. wenn ein Name durch den Benutzer ausgesprochen und durch das System erkannt wird, und durch Sprach-ermöglichte Nummer/Buchstaben-Wahl ausgeführt werden, d.h. wenn die vollständige Kontaktinformation durch den Benutzer ausgesprochen und durch das System erkannt wird. Das Sprachwahlsystem umfasst, dass sowohl das Sprachwahlsystem und das Datenbanksystem in einen passiven Zustand gesetzt werden können, so zum Beispiel eine behinderte Person, die das Sprachwahlsystem nicht zum Senden zum Beispiel eines Fax verwenden kann und sicherlich nicht wünscht, periodisch erinnert zu werden, es zu benutzen. Es soll verstanden werden, dass der Ausdruck „Sprache" synonym für jeden unmittelbar oder mittelbar von einem Benutzer erzeugten Laut verwendet wird. Dieser Laut ist nicht auf Laute beschränkt, die durch Stimmbänder des Benutzers erzeugt werden. Der Laut kann durch pfeifen, Klatschen oder sogar Klopfen oder ähnliches ohne die unmittelbare Verwendung von Stimmbändern erzeugt werden.
  • Vorteilshafterweise umfasst das Verfahren zum Pflegen einer Datenbank in einem Kommunikationsnetzwerk ferner den Schritt von Erzeugen einer Statistik, die die Anzahl der Anrufe umfasst, die an eine spezifische Kontaktinformation während eines vorbestimmten Intervalls vorgenommen werden. Durch Erzeugen einer Statistik von wie häufig mit einer gewissen Kontaktinformation Verbindung aufgenommen wird, kann das System entscheiden, ob die Kontaktinformation dem Benutzer angeboten werden soll, dem persönlichen Verzeichnis des Benutzers hinzugefügt zu werden. Zusätzlich kann das Pflegesystem in Fall eines Sprachwahlsystems die Wahrscheinlichkeit erfassen, dass der der angebotenen Kontaktinformation zuzuordnende Name, der eingegeben werden kann, in phonologischem Sinne aus Sicht der Aussprache zu anderen Namen ähnlich ist, die vorher eingegeben werden und in dem persönlichen Verzeichnis des Benutzers enthalten sind. In Antwort auf die Benutzereingabe kann das System sogar einen ähnlichen aber phonologisch beabstandeten Namen anbieten, so dass der Benutzer nur durch ja/nein antworten muss, um den Namen in sein/ihr persönlichen Verzeichnis einzugeben. Sehr ähnliche Namen beeinflussen die Genauigkeit des Erkennungsprozesses, da je mehr Namen in einem Namensverzeichnis vorhanden sind, desto öfter Fehlerkennungen auftreten.
  • Vorteilhafterweise wird das Angebot, eine Kontaktinformation zu der Datenbank hinzuzufügen, mittels einer Nachricht übertragen. Durch Übertragen des Angebots, das persönliche Verzeichnis mittels eines Nachrichtensystems zu pflegen, kann der Benutzer erinnert werden, das Benutzerverzeichnis zu pflegen, selbst wenn der Benutzer gegenwärtig keinen Zugriff auf die Terminalvorrichtung hat, die er/sie zum Telefonieren verwendet, oder wenn die Telefonvorrichtung nicht in der Lage ist, die Schritte auszuführen. die für das Durchführen der Pflege notwenig sind. Die Nachricht kann über elektronische Post (Email), Kurznachrichtensystem (SMS), drahtloses Anwendungsprotokoll (WAP), computergenerierte Sprachnachricht oder irgendein anderes geeignetes Nachrichtensystem übertragen werden. Die Nachricht kann sogar eine computergenerierte Sprachnachricht sein, um blinden Personen zu ermöglichen, ihre persönliche Kontaktdatenbank zu pflegen, insbesondere da blinde Personen Vorteile aus einem Sprachwahlsystem ziehen, da blinde Personen nicht einfach wählen oder Kontaktinformationen notieren können. Die Nachricht kann sogar eine Antwortpostkate sein, die einer Telefonrechnung beigefügt ist.
  • Vorzugsweise überträgt der Benutzer eine Pflegeanweisung über ein Nachrichtensystem und vorteilhafterweise umfasst das Verfahren zum Pflegen einer Datenbank ferner den Schritt von automatischem Durchführen einer Pflegeanweisung. Wenn das Spracherkennungssystem ausreichend intelligent ist, kann es automatisch den Namen erkennen, der durch den Benutzer ausgesprochen wird, nach dem Namen, der mit dieser Kontaktinformation in Verbindung steht, in anderen Benutzerverzeichnissen oder in öffentlichen Verzeichnisassistenzdatenbank suchen, falls ein Zugriff gestattet ist, und schließlich eine textliche Form des ausgesprochenen Namens und eine entsprechende Kontaktinformation erzeugen, die in dem persönlichen Verzeichnis des Benutzers speicherbar sind. Ein intelligentes Spracherkennungssystem kann sogar den Namen aus einer Sprachsequenz zu Beginn eines Anrufs extrahieren, zum Beispiel durch Suche nach dem ersten Namen, der einer Begrüßung folgt.
  • Vorzugsweise wird die Statistik verwendet, um ein Löschen der übertragenen Kontaktinformation und des betreffenden Namens aus dem Verzeichnis anzubieten. Durch Anbieten des Löschens von Namen aus dem Verzeichnis kann das System umfassende Pflege der Datenbank bereitstellen. In Sprachwahlsystemen kann das System sogar anbieten, Namen in dem Verzeichnis zu ändern, um die Gesamtleistung des Sprachwahlsystems zu verbessern, im Fall, dass eine Fehlerkennung und nachfolgende Streichung durch den Benutzer aufgrund phonologisch naher Aussprache von Namen eintritt. Eine weniger häufig verwendete Kontaktinformation, mit der mittels Sprache Verbindung aufgenommen wird, wie zum Beispiel eine Telefonnummer oder eine Emailadresse, kann zum Löschen angeboten werden, um die Gesamtleistung des Sprachwahlsystems zu erhöhen. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zum Erinnern von Benutzern basierend auf ihrem Anrufmuster, ihre persönlichen Namensverzeichnisse zu pflegen, um die Gesamtsystemleistung zu erhöhen.
  • Vorteilhafterweise umfasst das Verfahren zum Pflegen einer Datenbank ferner den Schritt von automatischer Pflege der Kontaktdatenbank gemäß der Statistik. Dieses Merkmal kann helfen, Namen/Kontaktinformationen und sogar persönliche Verzeichnisse automatisch zu pflegen. Zum Beispiel kann eine selten verwendete Kontaktinformation nach 1,5 Jahren gelöscht werden, kann eine häufig verwendete Kontaktinformation nach 2 Jahren gelöst werden und können persönliche Verzeichnisse nach 3 Jahren gelöscht werden. Dies würde dem System ermöglichen, Kontaktinformation für mehr als ein Jahr vor automatischer Löschung beizubehalten, so dass Kontaktinformationen zur Verwendung in saisonalen Bedarfsfällen nicht gelöscht werden. Zusätzlich wird, wenn ein Benutzer das System kündigt, sein/ihr persönliches Verzeichnis nach 3 Jahren gelöscht, selbst wenn ein Administrator vergas, das Verzeichnis zu löschen. Mit diesem Merkmal kann verhindert werden, dass das System durch alte, ungültige persönliche Verzeichnisse verstopft wird.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Computerprogramm bereitgestellt, durch das eine Implementierung eines Verfahrens zum Pflegen einer Datenbank gemäß der vorliegenden Erfindung ausgeführt werden kann. Durch Verwendung eines Computerprogramms für die Ausführung des Verfahrens zum Pflegen einer Datenbank kann das Verfahren einfach in Computer-basierenden Kommunikationsnetzwerken wie zum Beispiel ISDN (Dienste-integrierendes digitales Netzwerk) oder dergleichen implementiert werden, wobei der Benutzer mittels einer verfügbaren Anrufnummer identifiziert wird. Das erfindungsgemäße Verfahren kann ebenso einfach in Computer-basierenden Sprachwahlsystemen implementiert werden.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Computerprogrammprodukt mit einem Speichermedium bereitgestellt, das ein Programm für das Ausfühen eines Datenbankpflegeverfahrens enthält.
  • Gemäß nach einem anderen Aspekt der Erfindung wird eine Terminalvorrichtung bereitgestellt, die eine Kontaktdatenbank umfasst. Das Terminal umfasst ferner Mittel zum Bestimmen der Kontaktinformation, die verwendet wird, um eine Verbindung aufzubauen, Mittel zum Speichern der verwendeten Kontaktinformation, Mittel zum Erzeugen einer Verwendungsstatistik der Kontaktinformation, Mittel zum Bereitstellen der Verwendungsstatistik der Kontaktinformation einem Benutzer, Mittel zum Anbieten von Pflegeoperationen der Kontaktdatenbank einem Benutzer basierend auf der Kontaktinformation und der Verwendungsstatistik.
  • Vorzugsweise umfasst die Terminalvorrichtung oder ist eingerichtet, um verbunden zu sein, Mittel zum automatischen Erzeugen von Nachrichten und Mittel zum automatischen Abschicken von Nachrichten an eine andere Terminalvorrichtung.
  • Vorteilhafterweise umfasst die Terminalvorrichtung Spracherkennungsmittel. Günstigerweise ist die Terminalvorrichtung ein Mobiltelefon und vorzugsweise ist die Terminalvorrichtung verbunden mit, enthalten in oder umfasst eine Computervorrichtung. Durch Pflegen einer Namenwahldatenbank in einem Terminal verhindert das System, dass die Datenbank mehr Speicherplatz benötigt als notwendig.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Server in einem Netzwerk bereitgestellt, der zum Ausführen des Verfahrens nach Ansprüchen 1 bis 15 geeignet ist, um eine Kontaktdatenbank zu pflegen, der Mittel zum Bestimmen der Kontaktinformation, die verwendet wird, um eine Verbindung aufzubauen, Mittel zum Erzeugen einer Verwendungsstatistik der Kontaktinformation und Mittel zum Bereitstellen der Verwendungsstatistik einer Terminalvorrichtung umfasst, um Pflegeoperationen der Kontaktdatenbank einem Benutzer basierend auf der Kontaktinformation und der Verwendungsstatistik anzubieten.
  • Vorzugsweise umfasst der Server Spracherkennungsmittel und vorteilhafterweise umfasst der Server ferner ein Namenwahlsystem. Mit dem Server, der Spracherkennungsmittel und ein Namenwahlsystem umfasst, kann der Server all die Schritte des Pflegeverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung ausführen.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird ein Kontaktdatenbankpflegesystem in einem Netzwerk angeboten, das mindestens eine Terminalvorrichtung und mindestens einen Server aufweist, der Mittel zum Bestimmen der Kontaktinformation, die verwendet wird, um eine Verbindung aufzubauen, Erzeugen einer Verwendungsstatistik der Kontaktinformation, Bereitstellen der Verwendungsstatistik der Kontaktinformation einer Terminalvorrichtung und Mittel zum Anbieten von Pflegeoperationen der Kontaktdatenbank einem Benutzer basierend auf der Kontaktinformation und der Verwendungsstatistik umfasst.
  • Durch Übertragen von Daten von einem Kommunikationsnetzwerk an eine Terminalvorrichtung kann der Benutzer erinnert werden, sein/ihr persönliches Verzeichnis zu pflegen. Er/Sie kann in einer Nachricht gefragt werden, einen Namen einzugeben, um mit der Kontaktinformation in die Datenbank aufgenommen zu werden oder die Operation abzubrechen. Das Datenbankpflegesystem kann operativ in anderen verarbeitenden Vorrichtungen in dem Kommunikationsnetzwerk integriert werden. Die Erfindung ist nicht auf Kommunikationsnetzwerke beschränkt, sondern kann in anderen Netzwerken wie zum Beispiel Telefonnetzwerke, lokales Netzwerke, SMS, WAP oder andere allgemeine Kommunikationsnetzwerke verwendet werden. Es muss verstanden werden, dass die Terminalvorrichtung von der Terminalvorrichtung verschieden sein kann, die für den abgehenden Anruf verwendet wird. Zum Beispiel kann die Kontaktinformation über Email an ein einem Benutzer zugängliches Terminal des Kommunikationsnetzwerks übertragen werden. Das Übertragungsverfahren kann elektronische Post (Email), Kurznachrichtensystem (SMS), drahtloses Anwendungsprotokoll (WAP), computergenerierte Sprachnachricht oder irgendein anderes geeignetes Nachrichtenverfahren sein.
  • Vorzugsweise ist die Datenbank in dem Datenbankpflegesystem mit einem Namenwahlsystem verbunden. Beide können in dem Kommunikationsnetzwerk angeordnet sein. Namenwahlsysteme, insbesondere mit Tastaturen, ermöglichen dem Benutzer, einen getippten Namen anstatt einer Nummer einzugeben, und benötigen dazu eine Tastatur. Derartige Namenwahlsysteme können verwendet werden, wenn zum Beispiel das Telefon in einem Computer implementiert ist, der eine Sprechgarnitur oder dergleichen aufweist. Das Namenwahlsystem kann verwendet werden, um ein Produktnamen einzugeben, um zu der Homepage einer Firma, die dieses Produkt herstellt, zu blättern anstatt irgendeine An von http://www.#####.### oder dergleichen einzugeben.
  • Vorteilhafterweise kann das Datenbankpflegesystem in einer Terminalvorrichtung verwendet werden, die Mittel zum Anzeigen einer Nachricht auf einer Terminalvorrichtung umfasst. Die Nachricht kann ein Angebot zum Hinzufügen einer angezeigten Kontaktinformation und eines betreffenden Namens zu einem Verzeichnis in einer Datenbank umfassen, der durch die Terminalvorrichtung eingegeben wird. Die Implementierung des Systems in einem Handapparat wie zum Beispiel ein Mobiltelefon oder ein Autotelefon ermöglicht, den relativ begrenzten Speicherplatz zu verwenden, um die Ressourcen der Terminalvorrichtung zu schonen.
  • Vorteilhafterweise pflegt das Datenbankpflegesystem die Datenbank eines Spracherkennungssystems, zum Beispiel um Sprachwahl mit einem Namenwahlsystem durchzuführen. Durch Pflegen/Aktualisieren der Datenbank eines Sprachwahlsystems kann die Systemleistung hoch gehalten werden, wenn neue Einträge vorgenommen werden und sogar noch wichtiger, können unnötige Einträge gelöscht werden. Die Leistung einer Spracherkennungsoperation ist ungefähr umgekehrt proportional zu der Anzahl von Namenseinträgen in der Datenbank, die unterschieden werden können. Daher muss die Anzahl der Namenseinträge so gering wie möglich gehalten werden.
  • Günstigerweise umfasst das Datenbankpflegesystem ein Sprachmustererkennungssystem. Ein Sprachmustererkennungssystem ermöglicht das System, einen spezifischen Sprecher zu identifizieren. Dies ermöglicht einem Benutzer, durch das System identifiziert zu werden, selbst wenn der Benutzer gegenwärtig die ihn/sie betreffende Terminalvorrichtung nicht verwendet. Diese Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann einfach implementiert werden, da das System bereits leistungsfähige Signalverarbeitungsvorrichtungen benötigt.
  • Vorzugsweise umfasst das Datenbankpflegesystem ferner Mittel, um eine Benutzeranrufstatistik in vorbestimmten Intervallen zu erzeugen, die die Anzahl von Anrufen umfasst, die an eine spezifische Kontaktinformation vorgenommen werden. Die spezifische Kontaktinformation ist entweder ein Teil des persönlichen Verzeichnisses oder eine angerufene Nummer, die ohne die Erfindung des Sprachwahlsystems gewählt wird.
  • Durch Vorbereiten der Benutzeranrufstatistik kann das System erfassen, ob das persönliche Namensverzeichnis auf neustem Stand ist oder Pflege bedarf. Dies ermöglicht das System zu entscheiden, ob ein Benutzer veranlasst werden soll, sein/ihr persönliches Verzeichnis zu pflegen/aktualisieren oder nicht. Es ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung, dass das System den Benutzer nicht anfragt, wenn keine Pflege notwendig ist. Die Statistik ist periodisch zu erzeugen, um das System gepflegt zu halten. Die Periode kann Zeit-abhängig sein wie zum Beispiel Tag, Woche, Monat oder Jahr und die Statistik kann für längere Perioden beibehalten werden. Die Periode kann ebenso in Zusammenhang mit der Anzahl von Anrufen stehen, so dass zum Beispiel die Statistik nach jedem hundertsten Anruf vorbereitet wird. Die Benutzeranrufstatistik kann eine Zufügungs-/Löschungs-Angebots-Charakteristik mit einer Hysterese umfassen, um fortwährende Zufügungs-/Löschungs-Angebote zu einem einzelnen Kontaktinformations-/Namens-Paar zu verhindern.
  • Vorteilshafterweise umfasst das Datenbankpflegesystem ferner Mittel zum Löschen oder Hinzufügen einer spezifischen Kontaktinformation und betreffender Daten von oder zu dem Verzeichnis in einer Datenbank. Durch Löschen oder Hinzufügen kann die Pflege der Datenbank durchgeführt werden.
  • Vorteilshafterweise pflegt das Datenbankpflegesystem die Datenbank eines Sprecher-abhängigen Spracherkennungssystems. Durch Verwendung eines Sprecher-abhängigen Spracherkennungssystems für das Sprachwahlsystem in dem Netzwerk oder der Terminalvorrichtung kann die Wahlleistung signifikant erhöht werden.
  • Vorteilshafterweise pflegt das Datenbankpflegesystem die Datenbank eines Sprecherunabhängigen Spracherkennungssystems. Durch Verwendung eines Sprecher-unabhängigen Spracherkennungssystems in dem Sprachwahlsystem, können die Speicherplatz und Verarbeitungsanforderungen des Systems reduziert werden. Andererseits kann durch Verwendung eines Sprecher-abhängigen Spracherkennungssystems die Leistung des Systems verbessert werden. Die besten Ergebnisse können von Sprachwahlsystemen erwartet werden, die eine Kombination eines Sprecher-abhängigen und Sprecher-unabhängigen Spracherkennungssystems verwenden.
  • Günstigerweise können die Module des Datenbankpflegesystems unter der Terminalvorrichtung und dem Kommunikationsnetzwerk verteilt sein. Die Verteilung der Module ermöglicht zum Beispiel, ein Sprecher-unabhängiges Spracherkennungssystem in einer Terminalvorrichtung und ein Sprecher-abhängiges Spracherkennungssystem in einem Server oder in einem Kommunikationsnetzwerk zu installieren oder vice versa. Der Standort des Spracherkennungssystems kann in einem Sprachwahlserver in dem Netzwerk sein und die Datenbank mit den Benutzer spezifischen Informationen kann in dem Netzwerk angeordnet sein und kann verwendet werden, um zum Beispiel den Sprachwahldienst oder den Telefondienst abzurechnen.
  • Vorteilhafterweise ist das Mittel zur Sprachwahl in dem Kontaktdatenbankpflegesystem unter der Terminalvorrichtung und einem Server verteilt. Zum Beispiel kann ein verteiltes Spracherkennungssystem ein Signalverarbeitungsmittel in der Terminalvorrichtung zum vorbereitenden Verarbeiten der Sprach-Wellenform und ein sekundäres Verarbeitungsmittel umfassen, um die schon verarbeitete Sprach-Wellenform für Wahlmittel in einem Sprachwahlserver zu erkennen.
  • Nachfolgend wird die Erfindung detailliert unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen
  • 1 ein Flussdiagramm des Telefondatenbankpflegeverfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt,
  • 2 ein Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen Telefonnetzwerks mit einem Namenwahlsystem zeigt,
  • 3 ein Blockdiagramm eines erfindungsgemäßen Telefonnetzwerks mit einem Sprachermöglichten Namenwahlsystem zeigt,
  • 4 ein Blockdiagramm eine erfindungsgemäße Telefonterminalvorrichtung mit einem Sprach-ermöglichten Namenwahlsystem zeigt,
  • 5 eine mögliche Nachricht zeigt, die darstellt, wie der Benutzer erinnert werden kann, Namen zu häufig benutzten Telefonnummern hinzuzufügen,
  • 6 eine mögliche Antwort zeigt, die darstellt, wie der Benutzer Namen zu häufig benutzten Telefonnummern hinzufügen kann,
  • 7 eine mögliche Nachricht zeigt, die darstellt, wie der Benutzer erinnert werden kann, Namen von selten benutzten Telefonnummern zu löschen,
  • 8 eine mögliche Antwort zeigt, die darstellt, wie der Benutzer Namen von selten benutzten Telefonnummern löschen kann, und
  • 9 ein Blockdiagramm des Pflegesystems für Kontaktdatenbanken in Netzwerken gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • 1 ist ein Beispiel des Telefondatenbankpflegeverfahrens. In einem ersten Schritt wählt ein Benutzer (nicht gezeigt) eine Telefonnummer. In dem zweiten Schritt bestimmt das System, ob eine Sprachwahloperation oder eine Tastenwahloperation aufzuführen ist. Wenn die Sprachwahloperation gewählt wird, wird die Sprachwahloperation ausgeführt, wird eine Statistik über die gewählte Nummer gepflegt (nicht gezeigt) und wird der Prozess beendet und das System wartet auf das nächste Wahlereignis. Im Fall dass die Tastenwahl ausgeführt wird, speichert das System die Telefonnummer und überprüft dann, ob die Telefonnummer schon zuvor gespeichert worden ist. Wenn die Telefonnummer noch nicht gespeichert ist, wird die Telefonnummer gespeichert, ein neuer Zähler für die Telefonnummer angelegt und auf 1 gesetzt und wird der Prozess beendet und das System wartet auf das nächste Wahlereignis. Im Fall dass die Telefonnummer schon gespeichert ist, erhöht das System den Telefonnummerzähler um 1. Während des Prozesses legt ein zuvor gesetzter Zeitgeber Zeitintervalle fest, an denen der Speicherzähler dann mit einer vorbestimmten Zahl n verglichen wird. Nach jedem Zeitintervall wird der Zeitgeber zurückgesetzt. Wenn die Zahl kleiner als eine vorbestimmte Zahl n ist, wird der Prozess beendet. Wenn der Speicherzähler größer als die Zahl n ist, wird eine Nachricht an den Benutzer vorbereitet, um den Benutzer zu informieren, seine Telefondatenbank zu pflegen oder um eine Pflegeoperation anzubieten. Dann werden die gespeicherten Telefonnummern, die einen Zähler aufweisen, der den vorbestimmten Grenzwert überschreitet, gelöscht und der Prozess wird beendet.
  • 2 zeigt ein Standard-Telefonnetzwerk 2 mit einem einzelnen Namenwahlsystem 8. Das Telefonnetzwerk 2 ist mit einigen Terminalvorrichtungen 6 und mit dem Namenwahlsystem 8 verbunden, das wiederum mit einer Datenbank 4 verbunden ist. Das Netzwerk kann eine Nebenstellenanlage (PBX), die mit einem externen öffentlichen Telefonnetzwerk verbunden ist, oder ein öffentliches Telefonnetzwerk mit einem Dienstanbieter, das Namenwahl bereitstellt, oder ein auf einem Computernetwerk basierende Lösung sein, wobei Voice over IP (VoIP) oder ähnliche Technologie verwendet wird. Der Hauptnachteil das Systems ist, dass Benutzer dazu tendieren, zu vergessen, ihre privaten Namensverzeichnisse zu pflegen, was zu einer Verringerung in der Namenwahlleistung führt, aufgrund dessen der Benutzer die Verwendung des Systems beenden kann. Um die maximale Leistung bereitzustellen, muss der Benutzer erinnert werden, sein/ihr privates Namensverzeichnis des Benutzers periodisch zu pflegen. Im Stand der Technik kann ein Namenwahlsystem nicht auf Telefonnummern von Anrufen zugreifen, die ohne die Verwendung des Namenwahlsystems vorgenommen werden. Deshalb kann das System nicht erfassen, ob der Benutzer eine Nummer häufig wählt, aber nachlässig ist, den Namen in das Namensverzeichnis einzugeben. Dies kann zu einer verringerten Nutzung des Namewahlsystems oder zur Beendigung des Benutzers, das System zu verwenden, fühen. In der vorgeschlagenen Ausführungsform der Erfindung sammelt die PBX oder die Vermittlung in dem öffentlichen Telefonnetzwerk die Nummern, die der Benutzer ohne die Erfindung des Namenwahlsystems anruft, und stellt dem Datenbankpflegesystem zur weiteren Ermittlung bereit.
  • Erfindungsgemäß überträgt das Telefonnetzwerk 2 Telefonnummern, die ohne das Namenwahlsystem von einer Terminalvorrichtung gewählt werden, an das Namenwahlsystem 8. Das Namenwahlsystem 8 vergleicht die Telefonnummern mit den Telefonnummern, die in dem privaten Verzeichnis des Benutzers gespeichert sind. Wenn eine Telefonnummer nicht in dem Verzeichnis ist, überträgt das Namenwahlsystem eine Nachricht wie in 5 dargestellt an eine Benutzerterminalvorrichtung. Im Fall dass ein Benutzer schon einen Namen betreffend einer Telefonnummer eingegeben hat, aber beibehält, die Nummer manuell zu wählen, kann das System eine Nachricht an den Benutzer übertragen, ihn/sie zu ermutigen, das Sprachwahlsystem zum Wählen zu verwenden.
  • Der nächste Schritt, um den Wahlprozess zu vereinfachen, besteht darin, ein Sprachwahlprozess mit einem Sprach-ermöglichten Namenwahlsystem wie in 3 gezeigt auszufühen. Sprachwahl ist ein wichtiges Merkmal für PBXs, Computertelefonie-integrierende Anwendungen, für behinderte Personen, für Autotelefon, automobile Anwendungen oder für Personen in Situationen, in denen zwei Hände beschäftigt sind, in der häuslichen Umgebung, in der Industrie, im Internet und irgendwo, wo Spracherkennung verbesserte Verwendbarkeit, Bedienungskomfort, Effizienz und/oder Sicherheit mit sich bringt. Wie in 3 zu erkennen ist das Telefonnetzwerk 22 mit einem Namenwahlsystem 28 verbunden. Das Namenwahlsystem 28 umfasst ein Spracherkennungssystem 25 und eine Datenbank 24 mit persönlichen Namensverzeichnissen oder anderen Verzeichnissen (nicht gezeigt). Wie in Zusammenhang mit 2 erwähnt kann das Telefonnetzwerk eine Verbindung mit einem öffentlichen Telefonnetzwerk (nicht gezeigt) umfassen. Das Spracherkennungssystem kann Sprecherabhängig (trainierbar) oder Sprecher-unabhängig sein. Die Verwendung und die genaue Leistung des Sprachwahlsystems ist von der Anzahl von Namen abhängig, die für die Sprachwahl verwendet werden können. Wenn die Anzahl von Namen gering ist, tendiert der Benutzer dazu, das Vorhandensein des Sprachwahlsystems zu vergessen. Wenn die Anzahl hoch ist, verringert sich die Leistung des Spracherkennungssystems, da seine Leistung umgekehrt proportional zu der Anzahl von zu unterscheidenden Namen ist. Für eine maximale Leistung des Sprachwahlsystems muss die Anzahl von Namen in dem persönlichen Namensverzeichnis optimiert werden. Die bedarf einer periodischen, wiederholten Pflege der persönlichen Verzeichnisse in der Datenbank 24. Die Einträge in der Datenbank 24 können über die Terminalvorrichtung 26 oder über ein anderes System wie zum Beispiel die Nutzung Internetbasierenden Zugriffs (nicht gezeigt) verändert werden. Der Zugriff auf die Datenbank 24 erfordert zumindest aus Sicherheitsgründen vielfache Schritte, da ein Benutzer dazu tendiert, zu vergessen, sein/ihr persönliches Verzeichnis zu pflegen. Das Datenbankpflegesystem erinnert im Gegenteil den Benutzer, sein/ihr Verzeichnis zu pflegen. Das Pflegesystem kann zusätzlich dem Benutzer anbieten, häufig verwendete Telefonnummern hinzuzufügen, indem ein betreffender Name hinzugefügt wird, oder Telefonnummern mit einem einzelnen Maus-Klick in einer Email zu löschen (dies ist nur eine Weise jedoch nicht ein exklusiver Modus der Kommunikation zwischen dem Datenbankpflegesystem und dem Benutzer). Zusätzlich kann das System jede Namens/Telefonnummerkombination in einer separaten Datenbank speichern, um die Telefon/Namenkombination in dem Sprachwahlsystem automatisch zu reaktivieren, wenn die Telefonnummer häufig gewählt wurde. Dann kann das System eine Nachricht an den Benutzer schicken, um ihn über die Änderung in seinem/ihrem persönlichen Namensverzeichnis zu informieren.
  • 4 zeigt ein Blockdiagramm einer Terminalvorrichtung 36 mit einem integrierten Sprachnamenwahlsystem 38, ein Sprecher-unabhängiges und möglicherweise ebenso ein Sprecher-abhängiges Spracherkennungssystem 35 und eine Datenbank 34. Die Terminalvorrichtung 36 ist mit einem Telefonnetzwerk 32 verbunden. Das Telefonnetzwerk kann eine PBX, ein öffentliches Telefonnetzwerk oder ein zellulares Telefonnetzwerk oder ein allgemeines Computernetzwerk, zum Beispiel das Internet oder ein LAN (lokales Netzwerk) mit Voice over IP oder ähnlichen Fähigkeiten sein. Das Datenbankpflegesystem ist operativ in der Terminalvorrichtung 36 integriert. Die Datenbank gibt häufig Tastenfeld-gewählte Telefonnummern auf einer Ausgabeeinrichtung (nicht gezeigt) wieder, um das Hinzufügen zu dem persönlichen Namensverzeichnis des Sprecher-unabhängigen Spracherkennungssystems 35 durch Eingabe eines die Telefonnummer betreffenden Namens anzubieten. Der Name kann durch ein Tastenfeld für die Sprecher-unabhängige Erkennungseinrichtung oder durch Sprache für die Sprecher-unabhängige Erkennungseinrichtung eingegeben werden. Die Datenbank der Terminalvorrichtung kann für verscheidende Aufgaben verwendet werden, zum Beispiel um Telefonnummern, Telefongebühren oder andere betreffende Daten zu speichern. Die Ausgabeeinrichtung kann beabstandet von dem Telefon sogar mit einer anderen Terminalvorrichtung wie zum Beispiel einen mit dem Internet verbundenen Computer angeordnet sein. Die Ausgabeeinrichtung kann eine optische, akustische oder andere Ausgabeeinrichtung sein. Wenn das Spracherkennungssystem in der Lage ist, Sprachermöglichte Namenwahl auszuführen, kann das System auch in der Lage sein, Nummernwahl durch das Erkennungsergebnis des gesprochenen Namens und Sprachkommunikationsoperation auszulösen. Mit einem derartigen System kann eine vollständig tastenfreie Terminalvorrichtung 36 hergestellt werden, wie zum Beispiel ein Stifttelefon oder dergleichen.
  • Vorteilhafterweise ist irgendeine Kombination der Architekturen, die in 24 gezeigt sind und vorstehend beschrieben sind, mit der gegenwärtigen Erfindung anwendbar.
  • Sprachnamenwahlanwendungen vom Stand der Technik nutzen Sprecher-unabhängige Spracherkennungstechnologie. Das heißt, dass der Systemadministrator oder der Benutzer selbst Namen und Telefonnummern mittels textlicher Definitionen hinzufügen kann. Durch lediglich Eintippen eines Namens in ein Systemverzeichnis, zum Beispiel „Manfred Zuhause" = 09 – 1234567 bildet das System ein Aussprachemodell des Namens, das durch das Spracherkennungsmittel in der Erkennungsphase verwendet wird. Ein Hinzufügen eines Namens zu dem Verzeichnis und Vergeben einer entsprechenden Nummer ist über eine WEB Schnittstelle unkompliziert. Trotzdem benötig es Zeit, um auf die notwendige Seite zu gehen, sich in das System mit einem Identifikationsschritt (aus Sicherheitsgründen) einzuloggen und dann den/die Namen und Telefonnummer(n) einzutippen.
  • Anstatt diese lange Prozedur zu nutzen, kann der folgende Prozess ausgeführt werden: über eine vorbestimmte Zeitperiode werden alle gewählten Nummern, die ohne die Erfindung der Sprachwahleinrichtung gewählt werden, in dem Telefonnetzwerk 22 gesammelt. Eine Datenverarbeitungsvorrichtung empfängt eine Nachricht, die die Liste von gesammelten Nummern von dem Telefonnetzwerk enthält. Die Sammlung und Zustellung dieser Nummern für irgendeinen individuellen Benutzer wird in derzeitigen PBXs und Vermittlungen öffentlicher Festnetz- oder mobiler Telefonnetzwerke oder durch Gateways im Fall von VoIP-Implementierungen unterstützt. Die Datenverarbeitungsvorrichtung überträgt die Nummern der Liste (5) an den Benutzer. Der Benutzer kann auf die Nachricht zugreifen und Namen eingeben, die gewisse Telefonnummern betreffen, und auf diese Nachricht wie in 6 dargestellt antworten, indem eine vollständige Liste (die System-angefügten Antwortzeichen, zum Beispiel » können weggelassen werden) zurückgesendet wird. Das System wird jene Nummern aus der Liste aufnehmen, die entsprechende Namen aufweisen, und wird diese Paare an das persönliche Namensverzeichnis des Benutzers anfügen. Diese Phase kann ebenso durch eine Nachricht realisiert werden, die einen Verweis auf die benötigte WEB Seite bereitstellt, die keine Benutzerverifikation mehr benötigt und die Liste der Nummern anbietet, um gewünschten Namen zugeordnet zu werden.
  • Ein ähnlicher Mechanismus kann für Handapparat-Implementierungen verwendet werden. Die grundlegende Idee ist, dass das System den Namen automatisch von der textlichen Spezifikation ohne irgendein Training erkennen kann, wenn ein Name in dem Speicher mit seiner Nummer mittels Sprecher-unabhängiger Erkennung gespeichert wird. Gemäß dem vorgeschlagenen Verfahren kann das System, wenn eine Nummer einige Male gewählt wird, die Option anbieten, einen gewünschten Namen, einem gewünschten Namen ihr zuzuordnen and ihn zu speichern und damit er somit Teil des Namensverzeichnis wird. Ein ähnlicher Mechanismus ist gültig für den Sprecher-abhängigen Fall, jedoch spricht der Benutzer den gewünschten Namen aus und das System nimmt ihn auf und trainiert ein entsprechendes Modell für ihn, um durch die Sprecherabhängige Erkennungseinrichtung verwendet zu werden. Auf die spezifische Nummer kann durch Aussprechen des Namens statt Eintippen des Namens oder der Nummer zugegriffen werden.
  • Das Verfahren kann derart angepasst werden, dass die folgenden Parameter durch den Benutzer zum Beispiel über eine WEB Schnittstelle des Systems anpassbar sind: Aktivieren oder Deaktivieren des Systemnachrichten, Festlegen eines Zustellungsmodus, Festlegen der Zeitperiode, innerhalb deren die Nummern – die ohne die Wahleinrichtung gewählt werden – gesammelt werden und die minimale Frequenz der Anrufe innerhalb der Periode für eine Nummer, die in die Systemnachricht einzufügen ist.
  • Anstatt des langwierigen und länglichen Verfahrens, das im Stand der Technik zum Pflegen des persönlichen Namensverzeichnisses genutzt wird, wird der folgende Prozess ausgeführt: Eine Daten-verarbeitende Vorrichtung sammelt die Statistik über die gewählten Namen, die in dem persönlichen Namensverzeichnis auftreten. Die Daten-verarbeitende Vorrichtung sendet eine Nachricht (7) an den Benutzer nach einem vorbestimmten Zeitintervall. Die Nachricht umfasst zumindest die häufig per Sprache gewählten Telefonnummern. Der Benutzer kann gewisse Namen kennzeichnen und diese Nachricht wie in 8 dargestellt zurückschicken. Das System wird die Nummern aus der Liste und nachfolgend aus dem Verzeichnis löschen, die mit dem „Entfernen" Kennzeichen gekennzeichnet sind.
  • Ein ähnlicher Mechanismus kann für Handapparat-Implementierungen verwendet werden. Die Nachricht kann eine Email oder ein WAP, SMS oder irgendeine geeignete Nachricht sein. Die Email würde einen Verweis auf eine Zugangsseite für das persönliche Namensverzeichnis des Benutzers mit fertig angebotener Auswahl enthalten, um Namen ohne Bedarf weiterer Benutzerverifikation hinzuzufügen oder zu löschen.
  • Wenn die Perioden für das Anbieten von Hinzufügen und Löschen verschieden sind, kann das System eine Löschstatistik auf der Basis der Namen vorbereiten, die in dem persönlichen Namensverzeichnis vom Beginn der Periode an vorhanden sind. Hierdurch kann das System einem Löschangebot einer Nummer vorbeugen, die nicht während der gesamten Statistikperiode vorhanden ist.
  • Die vorhergehenden Figuren beschrieben nur Telefondatenbanken, wobei 9 ein Blockdiagramm des Pflegesystems für Kontaktdatenbanken in Netzwerken gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt. In dem Blockdiagramm kann ein Benutzer 40 auf drei verschiedene Terminalvorrichtungen 50, 52 und 53 zugreifen. In diesem Beispiel ist die Terminalvorrichtung 50 eine Telefon/Fax-Kombination. Die Telefon/Fax-Kombination weist eine Sprach-aktivierte Schnittstelle 4050 auf und ist über ISDN 5060 mit einem Telefonnetzwerk 60 verbunden. In der Telefon/Fax-Kombination ist die Kontaktdatenbank eine Sprach- oder Namenwahldatenbank für Telefonnummern. In diesem Beispiel ist die Terminalvorrichtung 52 ein WAP- und SMS-ermöglichtes Mobiltelefon. Das Mobiltelefon weist eine Touchscreen-Schnittstelle 4052 und eine drahtlose Verbindung 5262 zum Beispiel zu einem GSM (Global System for Mobile Communication) oder UMTS (Universal Mobile Telecommunication System) Mobilkommunikationsnetzwerk 62 auf. Die Kontaktdatenbank ist eine WAP-Zugangspunkt-Datenbank.
  • In diesem Beispiel ist die Terminalvorrichtung 54 ein Mutimedia-ermöglichter Computer. Der Computer weist eine Tastatur/Maus-Schnittstelle 4054 auf und ist über eine Verbindung 5464 zum Beispiel durch Ethernet, verdrillte Leitungen, Glasfaser, Bluetooth (eine Art von drahtlosem LAN) oder dergleichen mit einem digitalen Datenkommunikationsnetzwerk 64 wie ein LAN oder das Internet verbunden. Die Kontaktdatenbank ist eine Email-Datenbank.
  • Die unterschiedlichen Kommunikationsnetzwerke sind über Gateways 70, 72 und 73 miteinander verbunden, durch die die unterschiedlichen Netzwerke Daten austauschen können. Die Gateways sind notwendig, um die unterschiedlichen Übertragungsprotokolle zusammenzuführen, die durch die verschiedenen Netzwerke verwendet werden. Die Gateways 70, 72 und 74 sind mit den jeweiligen Netzwerken 60, 62 und 64 über die Netzwerkverbindungen verbunden. Jede der Kommunikationsdatenbanken, die in den Terminalvorrichtungen 50, 52 und 54 oder den jeweiligen Netzwerken 60, 62, 64 angeordnet sind, können Nachrichten an den Benutzer 40 zustellen. In dem Beispiel stellen die Terminalvorrichtungen 50 und 52 eine Nachricht über das Internet an die Terminalvorrichtung 54 zu, um den Benutzer 40 über Email zu informieren, dass die jeweiligen Kontaktdatenbanken Pflege bedürfen. Im Normalfall würde dies der einfachste Weg sind, alle drei Datenbanken zu pflegen. Die Datenbankpflegesysteme der Netzwerke 60, 62, 64 können kooperieren, um die Anzahl von Emails, die an den Benutzer 40 gesendet werden, zu minimieren. Die kann einfach durch Synchronisieren der verschiedenen Zeitgeber der Datenbankpflegesysteme in den verschiedenen Netzwerken 60, 62, 64 oder der Terminalvorrichtungen 50, 52 54 erreicht werden. Wenn der Benutzer 40 nicht auf die Email antwortet, die auf der Terminalvorrichtung 54 empfangen wird, besteht der nächste Schritt den Benutzer 40 drängen, seine/ihre persönlichen Verzeichnisse zu pflegen, darin, eine SMS an die Terminalvorrichtung 52 zu senden, um ihn/sie zu erinnern, sein/ihr persönliches Postfach in der Terminalvorrichtung 54 oder in dem Netzwerk 64 zu pflegen. Wenn der Benutzer 40 nicht auf diesen nächsten Schritt antwortet, kann das Pflegesystem ein Fax über das Telefonnetzwerk 60 an die Telefon/Fax-Kombination 50 senden, um Pflege für die Datenbanken nachzufordern. Ein letzter Schritt in Drängen des Benutzers 40, seine/ihre persönliche Datenbanken zu pflegen, besteht darin, den Benutzer 40 oder die Terminalvorrichtung 52 mit einer computergenerierten Stimme zu kontaktieren, um den Benutzer zu erinnern, seine/ihre persönlichen Kontaktdatenbanken zu pflegen. Wenn das System den Benutzer 40 nicht unmittelbar erreichen kann, kann das System eine Nachricht in einem persönlichen Sprach-Postfach zurücklassen.
  • Diese Anmeldung enthält die Beschreibung von Implementierungen und Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Zuhilfenahme von Beispielen. Es wird durch einen Fachmann verstanden werden, dass die vorliegende Erfindung nicht auf Details der vorstehend dargelegten Ausführungsformen begrenzt ist und dass die Erfindung ebenso in einer anderen Form implementiert werden kann, ohne von den Charakteristiken der Erfindung abzuweichen. Die vorstehend präsentierten Ausführungsformen sollen als beispielhaft aber nicht einschränkend betrachtet werden. Somit sind die Implementierungs- und Verwendungsmöglichkeiten der Erfindung lediglich durch die beigefügten Ansprüche beschränkt. Folglich gehören ebenfalls verschiedene Implementierungsoptionen der Erfindung wie durch die Ansprüche bestimmt, die äquivalente Implementierungen umfassen, zu dem Schutzbereich der Erfindung.

Claims (31)

  1. Verfahren zum Pflegen einer Kontaktdatenbank (4, 24, 34), umfassend die Schritte von: – Bestimmen der Kontaktinformation, die verwendet wird, eine Verbindung aufzubauen; – Erzeugen einer Verwendungsstatistik der Kontaktinformation; gekennzeichnet durch – Bereitstellen der Verwendungsstatistik der Kontaktinformation, um Pflegeoperationen der Kontaktdatenbank (4, 24, 34) einem Benutzer einer Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) basierend auf der Kontaktinformation und der Verwendungsstatistik anzubieten.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, ferner umfassend den Schritt von automatischem Pflegen der Kontaktdatenbank (4, 24, 34) entsprechend der Statistik.
  3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der Schritt von Anbieten von Pflegeoperationen ein Anbieten einer Zufügung von Daten zu der Kontaktdatenbank (4, 24, 34) umfasst.
  4. Verfahren gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der Schritt von Anbieten von Pflegeoperationen ein Anbieten einer Löschung von Daten von der Kontaktdatenbank (4, 24, 34) umfasst.
  5. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Kontaktinformation eine Telefonnummer ist.
  6. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Kontaktinformation eine E-Mail oder Internet-Adresse ist.
  7. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Kontaktinformation ein drahtloser Anwendungs-Zugangspunkt ist.
  8. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die mit in Verbindung gesetzte Kontaktinformation durch Namenswahl mit in Verbindung gesetzt wird.
  9. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die mit in Verbindung gesetzte Kontaktinformation durch Sprachwahl mit in Verbindung gesetzt wird.
  10. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei die Statistik der Kontaktinformation in vorbestimmten Intervallen erzeugt wird.
  11. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, wobei das Angebot, die Kontaktdatenbank (4, 24, 34) zu pflegen, mittels einer Nachricht übertragen wird.
  12. Verfahren gemäß einem der vorstehenden Ansprüche, ferner umfassen den Schritt von automatischem Ausführen der Pflegeanweisung.
  13. Computerprogrammcode, der einen Prozessor veranlasst, eine Datenbank-Pflegeoperation in einem Kommunikationsnetzwerk (2, 22, 32, 50, 52, 54) auszuführen, der Programmcodemittel zum Durchführen all der Schritte nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 12 umfasst, wenn das Programm auf einem Computer oder einer Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) läuft.
  14. Computerprogrammprodukt, das Programmcodemittel umfasst, die auf einem Computerlesbaren Medium gespeichert sind, um einen Prozessor zu veranlassen, ein Verfahren nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 12 durchzuführen, wenn das Programmprodukt auf einem Computer oder einer Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) läuft.
  15. Terminalvorrichtung (26), umfassend – eine Kontaktdatenbank (34); – Mittel zum Bestimmen der Kontaktinformation, die verwendet wird, um eine Verbindung aufzubauen; – Mittel zum Speichern der verwendeten Kontaktinformation; – Mittel zum Erzeugen einer Verwendungsstatistik der Kontaktinformation; gekennzeichnet durch – Mittel zum Bereitstellen der Verwendungsstatistik der Kontaktinformation an einen Benutzer (40) der Terminalvorrichtung (36); und – Mittel zum Anbieten von Pflegeoperationen der Kontaktdatenbank (4, 24, 34) dem Benutzer (40) der Terminalvorrichtung (36) basieren auf der Kontaktinformation und der Verwendungsstatistik.
  16. Terminalvorrichtung (26) nach Anspruch 15, ferner umfassend Spracherkennungsmittel (35).
  17. Terminalvorrichtung (26) nach Anspruch 15 oder Anspruch 16, wobei die Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) ein Mobiltelefon ist.
  18. Terminalvorrichtung (26) nach irgendeinem der Ansprüche 15 bis 17, wobei die Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) verbunden ist mit, enthalten ist in oder eine Computervorrichtung umfasst.
  19. Server (28) zum Pflegen einer Kontaktdatenbank (24) in einem Netzwerk (2, 22, 32, 50, 52, 54), umfassend die Mittel zum – Bestimmen der Kontaktinformation, die verwendet wird, um eine Verbindung aufzubauen; – Erzeugen einer Verwendungsstatistik der Kontaktinformation; gekennzeichnet durch – Bereitstellen der Verwendungsstatistik der Kontaktinformation, um Pflegeoperationen der Kontaktdatenbank (4, 24, 34) einem Benutzer (40) einer Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) basierend auf der Kontaktinformation und der Verwendungsstatistik anzubieten.
  20. Server nach Anspruch 19, ferner umfassend Spracherkennungsmittel (25).
  21. Server nach Anspruch 19 oder Anspruch 20, wobei der Server (28) ferner ein Namenswahlsystem umfasst.
  22. Kontaktdatenbank-Pflegesystem in einem Netzwerk (2, 22, 32, 50, 52, 54), das zumindest eine Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) und zumindest einen Server (28) aufweist, umfassend Mittel zum – Bestimmen der Kontaktinformation, die verwendet wird, um eine Verbindung aufzubauen; – Erzeugen einer Verwendungsstatistik der Kontaktinformation; gekennzeichnet durch – Bereitstellen der Verwendungsstatistik der Kontaktinformation, um Pflegeoperationen der Kontaktdatenbank (4, 24, 34) einem Benutzer (40) einer Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) basierend auf der Kontaktinformation und der Verwendungsstatistik anzubieten.
  23. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach Anspruch 22, wobei die Datenbank (4) verbunden ist mit oder ein Namenswahlsystem (8) umfasst.
  24. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach Anspruch 22 oder Anspruch 23, das Mittel zum Anzeigen einer übertragenen Nachricht in der Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) umfasst.
  25. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 22 bis 24, das ferner ein Spracherkennungssystem (25) umfasst.
  26. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 22 bis 25, das ferner Mittel zum Erzeugen einer Anrufsstatistik eines Benutzers (40) umfasst, die die Anzahl an Kontakten umfasst, die an eine spezifische Kontaktinformation in vorbestimmten Intervallen erfolgen.
  27. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 22 bis 26, das ferner Mittel Zum Zufügen oder Entfernen einer spezifischen Kontaktinformation und betreffender Daten zu oder von einem Verzeichnis in der Datenbank (4, 34).
  28. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 25 bis 27, wobei das Spracherkennungssystem (25) Sprecher-abhängig ist.
  29. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 25 bis 27, wobei das Spracherkennungssystem (25) Sprecher-unabhängig ist.
  30. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 22 bis 29, wobei Module des Systems zwischen der Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) und dem Netzwerk (2, 22, 32, 50, 52, 54) verteilt sein können.
  31. Kontaktdatenbank-Pflegesystem nach irgendeinem der Ansprüche 25 bis 30, wobei die Mittel zur Sprachwahl zwischen der Terminalvorrichtung (6, 26, 50, 52, 54) und dem Server (28) verteilt sind.
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