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DE60112644T2 - Ausgiesser mit Vorrichtung, die der ausfliessenden Flüssigkeit eine Schraubenbewegung verleiht sowie zum magnetisieren derselbigen - Google Patents

Ausgiesser mit Vorrichtung, die der ausfliessenden Flüssigkeit eine Schraubenbewegung verleiht sowie zum magnetisieren derselbigen Download PDF

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DE60112644T2
DE60112644T2 DE60112644T DE60112644T DE60112644T2 DE 60112644 T2 DE60112644 T2 DE 60112644T2 DE 60112644 T DE60112644 T DE 60112644T DE 60112644 T DE60112644 T DE 60112644T DE 60112644 T2 DE60112644 T2 DE 60112644T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Magnetisieren und Dynamisieren von Flüssigkeit, die beim Ausgießen aus einem Ausfluss fließt.
  • Vorrichtungen, die verwendet werden, wenn Wasser magnetisch geladen werden soll, um seine biologische Funktion (zur Kalziumkarbonatverringerung) und seine organoleptische Güte zu verbessern, sind bereits bekannt.
  • Da lebende Organismen aus mindestens 70 bis 80 % Wasser bestehen, sind die biologischen Qualitäten magnetisierten Wassers für sie besonders wichtig.
  • Ein solches Wasser behält im Prinzip seine chemische Zusammensetzung (insbesondere sein Säure-Basen-Gleichgewicht) bei, ändert aber seine physikalischen Eigenschaften für mindestens 5 Tage.
  • In der Praxis wird eine elektromagnetische Kraft im Wasser induziert, indem ein Wasserstrom bei Umgebungstemperatur durch einen Spalt zwischen zwei Magneten entgegengesetzter Polarität geleitet wird, da der Flüssigkeitsstrom die Kraftlinien des radialen Emissionsfeldes der Magneten kreuzt.
  • Das magnetisierte Wasser erwirbt die Eigenschaft, die Bildung von Kalziumkarbonatmikrokristallen zu verhindern, da Kalzit (mit drei magnetischen Achsen), das in Wasser im Überfluss vorhanden ist, zu Aragonitmikrokristallen umgewandelt wird (mit einer einzigen magnetischen Achse), die vollständig als amorphe Aufschlämmung durch Ausführungspfade (insbesondere durch die Nieren) eliminiert werden.
  • Die Umwandlung dieser Mikrokristalle ist eine Funktion des Gleichgewichts der elektrischen Ladungen der Kalzium-, Magnesium- und Siliziumionen, die in Wasser vorhanden sind, das dementsprechend ein wahres magnetisches Gedächtnis mit einer entkalkenden und steinauflösenden Wirkung erwirbt (wodurch die Kalziumkarbonatablagerungen lebender Organismen aufgelöst werden), mit einem daraus folgenden organoleptischen Weichmachen von übermäßig hartem Wasser, während der ursprüngliche pH-Wert erhalten bleibt.
  • Eine herkömmliche Magnetisierungsvorrichtung ist in dem französischen Patent Nr. 2531932 offenbart, das einen außen konischen Gummikörper offenbart, der teilweise in den Auslass eines Flaschenhalses oder dergleichen eingesetzt wird und mit einem axialen Loch versehen ist, durch das Flüssigkeit ausgegossen werden kann.
  • Der Gummikörper enthält magnetische Platten, die der Flüssigkeitsdurchlassöffnung zugewandt sind.
  • Diese herkömmliche Vorrichtung erzielt eine begrenzte Wirkung aufgrund der Tatsache, dass die Flüssigkeit durch einen begrenzten Querschnitt durchgeleitet wird, wodurch Ausgussprobleme entstehen, da bekannt ist, dass zum Entleeren einer Flüssigkeit aus einem Behälter Luft in das Volumen gelassen werden muss, das die Flüssigkeit einnimmt.
  • Im Falle der zuvor beschriebenen Vorrichtung ist der Durchlassquerschnitt so klein, dass sehr wenig Luft von außen nach innen strömen kann und daher sehr wenig Flüssigkeit in die entgegengesetzte Richtung fließen kann.
  • Diese Schwierigkeiten im Flüssigkeitsstrom haben natürlich negative Auswirkungen auf die Magnetisierung, die die Vorrichtung vornehmen sollte.
  • Eine permanentmagnetische Flüssigkeitsbehandlungsvorrichtung zur Vermeidung der Bildung von Kalkablagerungen an der Innenwand von Rohren oder Tanks ist in DE-198 10 283 A1 offenbart. Eine solche Vorrichtung umfasst einen Stapel von Ringmagneten und magnetisierbaren Abstandsscheiben, die koaxial an einem sich in Längsrichtung erstreckenden Innenrohr angeordnet sind, das einen Streifen aus magnetisierbarem, nicht rostendem Metall enthält, der zur Erzeugung einer Schraubbewegung in der Flüssigkeit, die durch das Innenrohr strömt, spiralförmig gewunden ist.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die die obengenannten Nachteile der herkömmlichen Vorrichtungen beheben kann.
  • Im Rahmen dieser Zielsetzung ist eine sich daraus ergebende primäre Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Dynamisierung der Flüssigkeit, die aus einem Auslass strömt, zu erlangen, so dass ihre biologische Funktion und organoleptische Güte verbessert wird.
  • Eine weitere wichtige Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu schaffen, die tragbar ist und daher an eine große Anzahl flaschenartiger Behälter anwpassbar ist, die ein geringes Gewicht hat und wartungsfrei ist und im Wesentlichen unbegrenzte Haltbarkeit aufweist.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung einer Vorrichtung, die massenproduziert und bei geringen Kosten vertrieben werden kann.
  • Dieses Ziel und diese und andere Aufgaben, welche nachfolgend deutlicher werden, werden durch eine Vorrichtung zum Magnetisieren und Dynamisieren einer Flüssigkeit, die aus einem Flaschenhals beim Ausgießen fließt, nach Anspruch 1 erreicht.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der ausführlichen Beschreibung einer Ausführungsform deutlicher hervor, die nur als nicht einschränkendes Beispiel in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt ist, in welchen
  • 1 eine Schnittansicht der Vorrichtung während des Ausgießens in einer ersten Ausführungsform ist;
  • 2 eine perspektivische Außenansicht der Vorrichtung gemäß 1 ist;
  • 3 eine in Einzelteile aufgelöste perspektivische Ansicht der Vorrichtung gemäß 2 ist;
  • 4 eine Schnittansicht der Vorrichtung in einer zweiten Ausführungsform ist.
  • Unter Bezugnahme auf 1 bis 3 umfasst eine Vorrichtung zum Magnetisieren und Dynamisieren von Flüssigkeit, die beim Ausgießen aus einem Auslass fließt, in einer ersten Ausführungsform einen Körper 10, der aus einem nichtmagnetischen Material, zum Beispiel Aluminium, hergestellt ist, der mit einem axialen Durchgangsloch 11 versehen ist, das durch zwei Abschnitte 11a und 11b gebildet wird, von welchen der erste Abschnitt einen größeren Durchmesser hat als der zweite.
  • Der Körper 10 hat an der Außenseite des Teils, der mit dem Loch 11 versehen ist, in dem größeren Abschnitt 11a einen dünneren Bereich 12, der von einem Element 13 aus weichem Material, wie einem nahrungsmittelverträglichen Gummi, umgeben ist, das axial perforiert ist und eine konische Außenform hat, um sich an die verschiedenen Breiten eines Auslasses 14, zum Beispiel des Halses einer Flasche 15, anzupassen.
  • Das Element 13 ist mit einem äußeren Element 13a bedeckt.
  • Neben den zwei Enden des Elements 13 hat der Körper 10 entsprechende radiale Löcher 16 und 17, die die Innenseite mit der Außenseite verbinden.
  • Ein röhrenförmiges Element 18, das aus nichtmagnetischem Material wie Aluminium, hergestellt ist, ist in den Abschnitt 11a mit größerem Durchmesser des Lochs 11 eingesetzt; dieses röhrenförmige Element hat einen kleineren Durchmesser als der Abschnitt 11a und ist mit zwei Flanschen versehen, die mit dem Bezugszeichen 19 beziehungsweise 20 bezeichnet sind und denselben Durchmesser haben wie der Abschnitt 11a, so dass ein Zwischenraum 21 entsteht, der durch die radialen Löcher 16 und 17 mit der Außenseite verbunden ist.
  • Wenn der Körper 10 teilweise in den Hals der Flasche 15 eingesetzt ist, liegt eines der Löcher im Inneren der Flasche 15 und eines außerhalb.
  • Zwei Stäbe, die mit dem Bezugszeichen 22 beziehungsweise 23 bezeichnet sind, aus Permanentmagneten, die mit radial entgegengesetzten Polaritäten angeordnet sind, sind an das röhrenförmige Element 18 zwischen dem Flansch 19 (jenem, der am Weitesten im Inneren des Körpers 10 liegt) und der Spitze an entsprechenden Ausschnitten 18a und 18b gekoppelt (geklebt).
  • Das röhrenförmige Element 18 hat im Wesentlichen entlang seiner vollständigen Ausdehnung zwischen dem Einlass und dem Bereich der Stäbe 22 und 23 ein Blättchen 24, das aus nichtmagnetischem Material hergestellt ist, das wie eine linksgängige Spirale geformt und dazu ausgebildet ist, eine Drehkomponente in der hindurchströmenden Flüssigkeit zu induzieren.
  • In Bezug auf die Funktionsweise wird der Körper 10 mit dem Element 13 in den Hals der Flasche 15 eingesetzt und das Material, das das Element 13 bildet, wird an der Flasche mit Hilfe seiner Anpassungsfähigkeit befestigt.
  • An diesem Punkt muss man lediglich die Flüssigkeit ausgegiessen, welche gezwungen ist, zunächst durch den Bereich, wo das spiralförmige Blättchen 24 angeordnet ist, und dann zwischen den Stäben 22 und 23 zu durchfliessen.
  • Der Zwischenraum 21 und die radialen Löcher 16 und 17 halten das Druckgleichgewicht zwischen der Innenseite der Flasche 15 und der äußeren Atmosphäre aufrecht und erleichtern den Ausfluss der Flüssigkeit: die hindurchströmende Flüssigkeit wird somit aufgrund der darin induzierten Drehkomponente dynamisiert und magnetisch geladen.
  • Die stärkere oder geringere Neigung der Flasche verändert die dynamischen Bedingungen im Inneren der Vorrichtung aufgrund der größeren oder geringeren Einwirkung des Gewichts der in der Flasche enthaltenden Flüssigkeit auf dem Durchlassabschnitt.
  • Die Dynamisierung und Magnetisierung der Flüssigkeit, insbesondere ihrer wässerigen Komponenten, verbessern deren biologische Funktion und organoleptische Güte.
  • 4 zeigt in einer zweiten Ausführungsform eine Vorrichtung zum Magnetisieren und Dynamisieren einer beim Ausgießen aus einem Auslass strömenden Flüssigkeit, die einen Körper 110 umfasst, der aus einem nichtmagnetischen Material, zum Beispiel Aluminium, hergestellt und mit einem axialen Durchgangsloch 111 versehen ist.
  • Der Körper 110 besteht aus einem ersten vergrößerten Abschnitt 110a, der außerhalb des Auslasses angeordnet wird, einem zweiten sich verjüngenden und im Wesentlichen konischen Abschnitt 110b und einem dritten, sich in Längsrichtung erstreckenden Abschnitt 110c gebildet, der im Inneren des Auslasses angeordnet wird.
  • Die Form des zweiten Abschnitts 110b ermöglicht dem Körper 110, sich an Auslässe verschiedener Größen anzupassen.
  • Der zweite Abschnitt 110b ist weiterhin außen mit O-Ringdichtungen 125 versehen, die so angeordnet sind, dass sie beabstandet und koaxial sind und eine hermetische Anpassung der Vorrichtung an Auslässe verschiedener Größen erlauben.
  • Der Körper 110 hat einen durchgehenden Kanal 121, der dazu ausgebildet ist, das Druckgleichgewicht zwischen der Innenseite und der Außenseite des Auslasses aufrechtzuerhalten, der einen Abschnitt 121a hat, der gerade und parallel zu dem Durchgangsloch 111 ist, durch den dritten Abschnitt 110c und den zweiten Abschnitt 110b des Körpers 110 durchgeht, und mit einem geneigten Abschnitt 121b an dem ersten Abschnitt 121a endet.
  • Der Abschnitt 121a des Kanals 121 ist mit einem Stopfen 125 an dem dritten Abschnitt 110c versehen, ist aber noch durch ein radiales Loch 116, das in dem dritten Abschnitt 110c bereitgestellt ist, mit der Außenseite verbunden.
  • Ein Blättchen 124, das aus einem nichtmagnetischen Material hergestellt ist, ist in dem axialen Loch 111 eingesetzt, ist wie eine linksgängige Spirale geformt und dazu ausgebildet, in der durchströmenden Flüssigkeit eine Drehkomponente zu induzieren.
  • Das Blättchen 124 verläuft von dem dritten Abschnitt 110c zu dem ersten Abschnitt 110a zu zwei, mit den Bezugszeichen 122 beziehungsweise 123 bezeichneten Stäben aus Permanentmagneten, die mit radial entgegengesetzten Polaritäten angeordnet sind und zwischen welchen die auszugießende Flüssigkeit durchströmt.
  • Vorteilhafterweise können die Stäbe 122 und 123 keinen Kontakt mit der Flüssigkeit herstellen, da ein röhrenförmiges Segment 126 dazwischen liegt, das aus einem nichtmagnetischen Material hergestellt ist und gemeinsam mit dem axialen Loch 111 für einen kontinuierlichen Durchgang sorgt.
  • An der Vorderseite hat der erste Abschnitt 110a des Körpers 110 einen Kopplungsabschnitt 127 für einen kappenförmigen Kopf 128, der aus nichtmagnetischem Material hergestellt ist und mit einer Mehrzahl von radialen Löchern 129 für den Durchgang von Flüssigkeit versehen ist.
  • Im Inneren des Kopfes 128 befindet sich eine Glas- oder Silberkugel 130, die das axiale Loch 111 verschließt, wenn die Vorrichtung vertikal angeordnet wird, wobei der erste Abschnitt 110a nach oben weist.
  • In der Praxis wurde beobachtet, dass das geplante Ziel und die Aufgaben der vorliegenden Erfindung erreicht wurden.
  • Die derart konzipierte Erfindung kann zahlreichen Modifizierungen und Variationen unterzogen werden, die alle im Umfang des erfindungsgemäßen Konzepts liegen.
  • Ferner können alle Einzelheiten durch andere, technisch entsprechende Elemente ersetzt werden.
  • In der Praxis können die verwendeten Materialien, solange sie mit dem eventuellen Gebrauch vereinbar sind, wie auch die Dimensionen, den Anforderungen entsprechend beliebig sein.
  • Die Offenbarungen in der italienischen Patentanmeldung Nr. PD2000A000099, von der diese Anmeldung Priorität beansprucht, sind hierin durch Bezugnahme enthalten.
  • Wenn technische Merkmale, die in einem Anspruch erwähnt werden, von Bezugszeichen gefolgt sind, werden diese Bezugszeichen nur zum Zwecke der besseren Deutlichkeit der Ansprüche angeführt, und daher haben solche Bezugszeichen keine einschränkende Wirkung auf den Umfang jedes Elements, das mit Hilfe solcher Bezugszeichen identifiziert wird.

Claims (16)

  1. Vorrichtung zum Magnetisieren und Dynamisieren von Flüssigkeit, die beim Ausgießen aus einem Flaschenhals fließt, umfassend einen axial perforierten Körper (10; 110) aus nichtmagnetischem Material, der dazu bestimmt ist, zumindest teilweise in den Hals eingesetzt zu werden, und im Inneren mit Permanentmagneten (22, 23; 122, 123) versehen ist, die mit entgegengesetzten Polaritäten dem Bereich zugewandt sind, den die Flüssigkeit beim Ausgießen durchströmt, wobei die genannte Vorrichtung dadurch gekennzeichnet ist, dass ein spiralförmiges Element (24; 124) in einem Flüssigkeitsdurchgangsloch (11; 111) in dem genannten Körper (10; 110) vorhanden ist, um in der durchströmenden Flüssigkeit eine Drehkomponente zu induzieren, bevor die Flüssigkeit in den Bereich strömt, dem die genannten Permanentmagneten zugewandt sind, und dass der genannte Körper (10; 110) einen durchgehenden Kanal (16, 17, 21; 116, 121) umfasst, der dazu ausgebildet ist, das Druckgleichgewicht zwischen den Innenseite und der Außenseite des genannten Halses aufrechtzuerhalten.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Spirale linksgängig ist.
  3. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte spiralförmige Element (24; 124) vom Einlass der genannten Vorrichtung zu den Magneten (22, 23; 122, 123) verläuft.
  4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie außen mit einem aus einem Elastomer hergestellten konischen Element (13) versehen ist, welches sich an Hälse mit unterschiedlichen Breiten anpassen kann.
  5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Körper (10) mit einem axialen Durchgangsloch (11) versehen ist, das zwei Abschnitte hat, wobei der erste Abschnitt (11a) einen größeren Durchmesser hat als der zweite Abschnitt (11b).
  6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Körper (10) an der Außenseite des Teils, der mit dem genannten Loch (11) versehen ist, in seinem größeren Abschnitt (11a) einen engeren Bereich (12) hat, der von dem aus einem weichen Material, wie einem nahrungsmittelverträglichen Gummi, hergestellten konischen Element (13) umgeben ist, das axial perforiert ist.
  7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (10) neben den zwei Enden des genannten konischen Elements entsprechende radiale Löcher (16, 17) hat, die die Innenseite mit der Außenseite des genannten Halses verbinden.
  8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein röhrenförmiges Element (18) aus nichtmagnetischem Material in den Abschnitt (11a) mit größerem Durchmesser des genannten Lochs (11) eingesetzt ist, einen kleineren Durchmesser hat als der entsprechende Lochabschnitt (11a) des genannten Körpers und mit zwei Flanschen (19, 20) versehen ist, deren Durchmesser gleich dem Durchmesser des Abschnitts (11a) ist, um einen Zwischenraum (21) zu bilden, welcher durch die genannten radialen Löcher (16, 17) mit der Außenseite verbunden ist.
  9. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte röhrenförmige Element (18) zwischen dem Flansch (19), der am Weitesten im Inneren des genannten Körpers (10) liegt, und der Spitze zwei Stangen aus Permanentmagneten (22, 23) hat, die daran gekoppelt, an entsprechenden Ausschnitten (18a, 18b) positioniert und mit radial entgegengesetzten Polaritäten angeordnet sind.
  10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Körper (110) aus einem ersten vergrößerten Abschnitt (110a), der dazu bestimmt ist, außerhalb des Halses angeordnet zu werden, einem zweiten sich verjüngenden Abschnitt (110b), der im Wesentlichen konisch ist, und einem drit ten Abschnitt (110c), der sich im Wesentlichen in Längsrichtung erstreckt und dazu bestimmt ist, im Inneren des Halses angeordnet zu werden, gebildet ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte zweite Abschnitt (110b) außen mit O-Ringdichtungen (125) versehen ist, die koaxial und mit wechselseitigem Abstand angeordnet sind, um eine hermetische Anpassung der Vorrichtung an Hälsen unterschiedlicher Größen zu erlauben.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte durchgehende Kanal (121) einen geraden Abschnitt (121a) umfasst, der parallel ist zu dem genannten axialen Durchgangsloch (111) und durch den dritten Abschnitt (110c) und den zweiten Abschnitt (110b) des genannten Körpers geht und mit einem geneigten Abschnitt (121b) im genannten ersten Abschnitt (110a) endet.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte gerade Abschnitt (121a) des Kanals (121) am genannten dritten Abschnitt (110c) mit einem Stopfen (125) versehen und dennoch mittels eines radialen Lochs (116) mit der Außenseite verbunden ist, das in dem genannten dritten Abschnitt ausgebildet ist.
  14. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte erste Abschnitt (110a) an der Vorderseite mit einem Kopplungsabschnitt (127) für einen aus nichtmagnetischem Material hergestellten kappenförmigen Kopf (128) versehen ist, der mehrere radiale Löchern (129) für den Durchgang von Flüssigkeit aufweist.
  15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren des genannten Kopfes (128) eine aus Glas oder Silber bestehende Kugel (130) vorhanden ist, die das axiale Loch (111) verschließt, wenn die genannte Vorrichtung vertikal angeordnet wird, wobei ihr erster Abschnitt (110a) nach oben weist.
  16. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein aus nichtmagnetischem Material herge stelltes röhrenförmiges Segment (126) umfasst, das an den genannten Permanentmagnetstäben (122, 123) angeordnet und dazu ausgebildet ist, einen Kontakt zwischen den genannten Stäben (122, 123) und der Flüssigkeit zu verhindern.
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