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DE60111950T2 - Pvc-mischung zur verwendung in airbag-türen - Google Patents

Pvc-mischung zur verwendung in airbag-türen Download PDF

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DE60111950T2
DE60111950T2 DE60111950T DE60111950T DE60111950T2 DE 60111950 T2 DE60111950 T2 DE 60111950T2 DE 60111950 T DE60111950 T DE 60111950T DE 60111950 T DE60111950 T DE 60111950T DE 60111950 T2 DE60111950 T2 DE 60111950T2
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DE
Germany
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thermoplastic
mixture
annealing
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J. William TANSEY
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Textron Automotive Co Inc
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Textron Automotive Co Inc
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
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    • C08L27/02Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C08L27/04Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Compositions of derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing chlorine atoms
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Description

  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Polyvinylchlorid (PVC)-Gemisch, das eine spezielle Anwendung als eine Airbag-Tür in einem Personenfahrzeug findet. Das Gemisch umfasst ein Gemenge aus PVC mit einem querverknüpften, chlorierten Olefinpolymersystem mit einer besonders hohen Leistungsfähigkeit (niedriger Fragmentierung) unter Einsatzbedingungen bei niedrigen Temperaturen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Nach dem derzeitigen Stand der Technologie wird als Obermaterial für Airbags/Instrumententafeln PVC und/oder PVC-Gemische für einzelne Airbag-Türen und Aufbauten von Instrumententafelnoberflächen verwendet. Mit dem neusten Design für Airbag-Türen wird das Türdesign in das Obermaterial integriert. Bei Auslösung bricht der Airbag durch das einstückige Obermaterial der Instrumententafel. Die Materialien und Designs für das Obermaterial werden daher derart ausgesucht, dass der durch den Airbag entwickelte Druck einen Riss entlang einer vorgesehenen Linie im Obermaterial hervorruft.
  • Während nach der derzeitigen Technologie PVC und PVC-Gemische in integralen Seitenairbag-Türen für Personenkraftwagen Verwendung finden, neigen die entfalteten Obermaterialien zum Brechen und Zersplittern bei niedrigen Temperaturen. Zersplitterung des Obermaterials des Airbag-Türbereichs erzeugt Trümmer durch Luftdruck, die körperliche Verletzungen der Insassen bewirken können. Daher verfügen Hersteller von Originalteilen über veröffentlichte Erprobungserfordernisse, um dieses Ergebnis in Bezug auf die Personentransportsysteme zu identifizieren und zu kontrollieren. Beispielsweise wird Bezug genommen auf die Leistungsstandardspezifikation PF-9007 von Chrysler, die auf Berücksichtigungen im Tieftemperatureinsatz gerichtet sind.
  • Die Auslösungskriterien dafür, keine Fragmentierung während der Auslösung zu gewährleisten, sind sowohl bei neuen als auch bei älteren Fahrzeugen im „Endstadium" entscheidend. Analog wurde festgestellt, dass ein Wärmebehandlungstest dazu verwendet werden kann, das Verhalten einer gealterten Instrumententafel vorauszusagen und zu verstehen. Beispielsweise wurde herausgefunden, dass PVC und/oder PVC-Gemische mehr als 35% ihrer ursprünglichen physikalischen Eigenschaften einbüßen werden, wenn sie Temperaturen von oder oberhalb von 110°C für einen Zeitraum von 500 Stunden oder länger ausgesetzt werden. Die Tendenz von PVC, nach einer derartigen Wärmeaussetzung spröde zu werden, bewirkt einen sehr starken Verlust der physikalischen Eigenschaften, was dazu führt, dass das Material bei Auslösung bei kalten Temperaturen bricht.
  • Nach dem Stand der Technik wurde versucht, sich mit modifiziertem und angepasstem Weich-PVC-Material zu befassen, da dieses mit der Entwicklung einer PVC-Gemischrezeptur mit verbesserten Eigenschaften der Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen in Zusammenhang steht. In dieser Richtung sei zunächst auf das US-Patent Nr. 3,006,889 hingewiesen. Das '889-Patent betrifft Polymere aus Vinylchlorid und chlorierten Polymeren aus Vinyl chloridgemischen mit chlorierten Polyolefinen. In dem '889-Patent wird vorgetragen, dass insbesondere erkannt wurde, dass die Hinzufügung eines relativ hohen Anteils von chlorierten Produkten praktisch zwar nicht die guten Eigenschaften von Polyvinylchlorid beeinträchtigt, dafür die Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte von Polyvinylchlorid erheblich verbessert. In dem '889-Patent wird beschrieben, dass es wünschenswert ist, die Widerstandsfähigkeit gegenüber Kälte zu erhöhen, um Brüchigkeit zu vermeiden.
  • Des Weiteren wird auf US-Patent Nr. 5,525,284 verwiesen. Das '284-Patent betrifft eine thermoplastische Mikrokugel für die Verwendung im Roto-Casting oder Schlammformschalen. Das '284-Patent offenbart ein Polyvinylchloridmaterial mit reinem PVC und Gemischen mit PVC in der Form von Mikrokugeln mit einem Durchmesser von 0,007'' = 0,178 mm bis 0,040'' = 1,016 mm, die zum Roto-Casting oder Schlammformen geeignet sind.
  • Weiter wird Bezug auf das US-Patent Nr. 5,086,122 genommen, welches chlorierte Polyvinylchloridgranulate beschreibt, die quer verknüpft sind, um verbesserte Verarbeitungseigenschaften bereitzustellen, wie beispielsweise verringerte Verarbeitungsmomente. Zusätzlich beschreibt das '122-Patent CPVC-Gemische mit nicht quer verknüpftem CPVC.
  • Es wird auch auf das US-Patent Nr. 4,234,703 Bezug genommen, welches eine Zusammensetzung aus PVC oder chloriertem PVC und EPM oder EPDM mit einem Umwandlungsagens betrifft.
  • Gemäß den obigen Ausführungen ist ersichtlich, dass ein Bedarf für ein Material besteht, welches zur Verwendung einer dünnen Schicht in einer Airbagauslösungs-Tür geeignet ist, wobei das Material eine verbesserte Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen bereitstellt und ebenfalls der Überprüfung über die Zeit standhalten und dabei weiterhin eine gute Leistungsfähigkeit bei niedrigen Temperaturen über die Lebensdauer eines Fahrzeugs bereitstellen kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein thermoplastisches Gemisch, umfassend ein Weichpolyvinylchloridgranulat und ein geschmolzen bearbeitbares thermoplastisches Elastomer. Das thermoplastische Elastomer umfasst ein quervernetztes Material auf Olefinbasis, dadurch gekennzeichnet, dass der Grad der Quervernetzung nicht die Schmelzverarbeitungsfähigkeit beeinträchtigt. Das quervernetzte Olefinmaterial kann ebenfalls chloriert sein, um seine Fähigkeit zu verbessern, sich mit Weich-PVC-Granulat zu vermengen und zu vermischen. Das chlorierte quervernetzte Olefinpolymer kann sowohl zwischen 10–75% des Gewichtes der Gemischzusammensetzung als auch alle ganzzahligen Zwischenwerte umfassen.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Wie bereits dargestellt, betrifft die vorliegende Erfindung ein PVC-Gemisch, umfassend ein Weich-PVC und ein quervernetztes geschmolzen verarbeitbares thermoplastisches Elastomer. Das bevorzugte thermoplastische Elastomer zur Verwendung dazu ist ein Material, das unter dem Handelsnamen Alcryn® verkauft wird, welches hergestellt und in den Umlauf gebracht wird von Advanced Polymer Alloys. Alcryn® wird als ein thermoplastisches Elastomer beschrieben, welches auf einem Zwischenpolymergemisch mit teilweise quervernetztem chloriertem Olefin basiert, und welches wie ein thermoplastisches Material bearbeitbar ist und sich wie ein Gummi oder Elastomer (im Wesentlichen amorph und mit einer Glasübergangstemperatur Tg unterhalb der Raumtemperatur) verhält.
  • Zusätzlich weist das hierin bevorzugte quervernetzte und geschmolzen verarbeitbare thermoplastische Elastomer die Eigenschaft einer partiellen Quervernetzung auf bis hin zu dem Grad, dass die Schmelzverarbeitungsfähigkeit nicht beeinträchtigt wird, jedoch welches nichtsdestoweniger Eigenschaften aufweist, die ähnlich sind zu standardisiertem vulkanisiertem Gummimaterial. Ist dies der Fall, so weist das betreffende quervernetzte geschmolzen verarbeitbare thermoplastische Elastomer, welches mit dem Weich-PVC kombiniert ist, die weiteren Eigenschaften auf, dass es eine Vulkanisation erfordert, spritzgegossen, geblasen, satiniert und vakuumgeformt werden kann, über ein festes Substrat überspritzt werden kann, in relativ kleinen Zyklen formgepresst werden kann und Reste erzeugt, die rezykliert werden können. Im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit mechanischer Eigenschaften ist das betreffende teilweise quervernetzte Elastomer, welches mit einem Weich-PVC vermischt ist, derart ausgebildet, dass dieses eine Bearbeitungstemperatur im Bereich von –40°C bis +107°C bereitstellt. Zusätzlich hat das betreffende teilweise quervernetzte Elastomer eine Olefinbasis und ist chloriert, so dass die Anwesenheit der Chlorierung des Polyolefins erhöht wird, daher eine vorteilhaftere chemische Wechselwirkung mit dem PVC und folglich auch tatsächlich ein physikalisches Vermischen des Elastomers mit dem Weich-PVC-Polymer hervorruft.
  • Die Zugfestigkeit, Reißfestigkeit und Längenänderung des betreffenden PVC-Gemisches verändert sich nicht mehr als um ±35% von den ursprünglichen Werten nach 500 Stunden Tempern bei 110°C und wird sich danach bei Tiefentemperaturen entsprechend entfalten. Beispielsweise ermöglicht das hierin offenbarte PVC-Gemisch „integrale" Airbag-Instrumentenbrett auch Bauten, deren Tafeln Auslösungen unterhalb –20°C und hinunter bis zu –30°C ohne Zersplitterung erfolgreich bestehen. Ferner verändert sich die Zugfestigkeit, Reißfestigkeit und Längenänderung des PVC-Gemisches nicht mehr als um ±45% von dem ursprünglichen Wert nach 1000 Stunden des Temperns bei 110°C.
  • Wie erwähnt, ist das Gemischmaterial aus Weich-PVC und einem teilweise quervernetzten, chlorierten Olefin-Interpolymer gemisch vorzugsweise aus einem Weich-PVC hergestellt, wobei dieses Material unter dem Handelsnamen Alcryn® verkauft wird. Bei der Auswertung wurde unter Verwendung eines bevorzugten Grad von 10–25 Gew.-% des quervernetzten chlorierten Olefin-Interpolymers mit dem Weich-PVC-Material eine optimale Leistungsfähigkeit einer Airbag-Anwendung beobachtet (verringerte Zersplitterung auf akzeptable OEM-Erprobungserfordernisse). Zusätzlich ist das quervernetzte chlorierte Olefin-Interpolymer vorzugsweise als diskrete Partikel in der PVC-Matrix dispergiert. Dies erfolgt durch Schmelzbearbeitungsprozeduren wie beispielsweise Extrusion, Walzen, oder durch die Verwendung eines Banbury-Mixers.
  • Zusätzlich können heutzutage PVC-Gemische im Allgemeinen nicht in der Schlammformung von unsichtbaren „integralen" Airbagtüren verwendet werden, sofern das Gemisch nicht zunächst zu einem Pulver von unterschiedlich geformten Partikeln tieftemperaturgemahlen wird, die eine Größenverteilung in dem Bereich von 0,002'' = 0,051 mm bis 0,016'' = 0,407 mm haben. Das Gemischmaterial erlaubt in jedem Fall als einziges schlammgeformt zu werden unter der Verwendung von kugelförmig geschmolzenem Partikel mit einer Größenverteilung zwischen 0,007'' = 0,178 mm und 0,040'' = 1,016 mm. Ferner kann das Gemischmaterial zu Automobilteilen schlammgeformt werden, die die OEM-Erfordernisse erreichen, wie beispielsweise die Ford-Spezifikation WSB-M98D22-B und die Chrysler-Spezifikation MS-DC541.
  • Im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung liefern die nachfolgenden repräsentativen Beispiele eine Anleitung für die Zusammensetzungen in dem Geltungsbereich der vorliegenden Erfindung:
  • Figure 00070001
  • Das bevorzugte PVC-Suspensionsgranulat ist Geon 471 der Geon Company. Das bevorzugte PVC-Dispersionsgranulat ist Borden VC438 der Borden Chemical Company.
  • Der bevorzugte Phthalatweichmacher ist ein Linearphthalat-Weichmacher und ist besonders bevorzugt Jflex L11 der Exxon Chemical Company. Phthalatweichmacher, die ersetzt werden können durch oder verwendet werden können in Kombination mit dem Linearphthalatweichmacher, beinhalten, ohne darauf beschränkt zu sein, verzweigte Phthalate. Jedenfalls sind verzweigte Phthalate weniger bevorzugt, verglichen zu linearen Phthalaten, da diese einen verdampfbaren Verlust nach dem Tempern aufweisen. Trimillate Weichmacher, gleichwohl verzweigte oder lineare, haben einen geringeren verdampften Abgang nach dem Tempern als Phthalat-Weichmacher, was allgemein wünschenswert ist. Jedoch sind diese weiterhin weniger bevorzugt als lineare Phthalat-Weichmacher, aufgrund der zusätzlichen Kosten.
  • Der bevorzugte Adipaten-Weichmacher ist ein monomerer Adipat-Weichmacher. Bevorzugter hat der monomere Adipaten-Weichmacher ein durchschnittliches Molekulargewicht von 450–500. Solch ein bevorzugter Adipaten-Weichmacher basiert daher auf einem Adipinsäureester, wobei der Esterbereich eine C4 bis C10 Alkylket te umfasst.
  • Mit Bezugnahme auf das Alcryn®-Granulat ist das bevorzugte Alcryn®-Granulat ein Alcryn 2160 NC, mit einem Gewichtsanteil von etwa 15% in der Poly(vinylchlorid)Zusammensetzung. In Verbindung mit solch einem Gemisch wurde beobachtet, dass das Alcryn anfangs Glasübergangstemperatur Tg-Werte von –50,7°C, –11°C, +66°C und 112°C zeigte. In jedem Fall lagen die beobachteten Glasübergangstemperatur Tg-Werte einmal mit dem Weich-PVC-Granulat wie in der oben beschriebenen Tabelle vermischten Materials von –66°C, +48°C und +100°C.
  • Zusätzlich zu dem oben beschriebenen ist nachfolgend eine Tabelle angeführt, die die Ergebnisse der Erprobung der bevorzugten Zusammensetzung anzeigt, welche die Erprobungsergebnisse der Chrysler Spezifikation MS-DC541 beinhalten.

Claims (20)

  1. Thermoplastisches Gemisch, umfassend ein Weichpolyvinylchlorid-Granulat und ein thermoplastisches Elastomer auf Olefinbasis, wobei das thermoplastische Elastomer auf Olefinbasis quervernetzt ist und die Legierung in geschmolzenem Zustand verarbeitbar ist.
  2. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 1, wobei das thermoplastische Elastomer auf Olefinbasis ein chloriertes Olefin-Material umfasst.
  3. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 2, wobei das chlorierte Olefin-Material einen Gewichtsanteil in dem thermoplastischen Gemisch zwischen etwa 10% und 75% hat.
  4. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 3, wobei das chlorierte Olefin-Material einen Gewichtsanteil in dem thermoplastischen Gemisch zwischen etwa 10% und 25% hat.
  5. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 1, wobei in der Polyvinylchlorid-Matrix das thermoplastische Elastomer auf Olefinbasis in Partikelform verteilt ist.
  6. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 1, wobei die sich Zugfestigkeit des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 500 Stunden um nicht mehr als etwa +/–35% verändert.
  7. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 1, wobei die sich Reißfestigkeit des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 500 Stunden um nicht mehr als etwa +/–35% verändert.
  8. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 1, wobei die sich Längenänderung des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 500 Stunden um nicht mehr als etwa +/–35% verändert.
  9. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 1, wobei die sich Zugfestigkeit des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 1.000 Stunden um nicht mehr als etwa +/–45% verändert.
  10. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 1, wobei die sich Reißfestigkeit des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 1.000 Stunden um nicht mehr als etwa +/–45% verändert.
  11. Thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 1, wobei die sich Längenänderung des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 1.000 Stunden um nicht mehr als etwa +/–45% verändert.
  12. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch, umfassend ein quervernetztes thermoplastisches Material auf Olefinbasis, das in der Matrix eines Polyvinylchlorid-Granulat verteilt ist, wobei das schlammförmig formbare thermoplastisches Gemisch als kugelförmig geschmolzene Partikel mit einer Größenverteilung zwischen 0,178 mm (0,007 inches) und 1,016 mm (0,040 inches) anwesend sind.
  13. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 12, wobei das thermoplastische Mate rial auf Olefinbasis ein chloriertes Olefin umfasst.
  14. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 12, wobei das Polyvinylchlorid-Granulat ein Weichpolyvinylchlorid-Granulat umfasst.
  15. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 12, wobei die sich Zugfestigkeit der Legierung nach dem Tempern bei 110°C für 500 Stunden um nicht mehr als etwa +/–35% verändert.
  16. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 12, wobei die sich Reißfestigkeit des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 500 Stunden um nicht mehr als etwa +/–35% verändert.
  17. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 12, wobei die sich Längenänderung des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 500 Stunden um nicht mehr als etwa +/–35% verändert.
  18. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 12, wobei die sich Zugfestigkeit des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 1.000 Stunden um nicht mehr als etwa +/–45% verändert.
  19. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 12, wobei die sich Reißfestigkeit des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 1.000 Stunden um nicht mehr als etwa +/–45% verändert.
  20. Im Sinterverfahren verarbeitbares thermoplastisches Gemisch nach Anspruch 12, wobei die sich Längenänderung des Gemisches nach dem Tempern bei 110°C für 1.000 Stunden um nicht mehr als etwa +/–45% verändert.
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