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DE60111435T2 - Flüssigkeitskühlung von Glasformen - Google Patents

Flüssigkeitskühlung von Glasformen Download PDF

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DE60111435T2
DE60111435T2 DE60111435T DE60111435T DE60111435T2 DE 60111435 T2 DE60111435 T2 DE 60111435T2 DE 60111435 T DE60111435 T DE 60111435T DE 60111435 T DE60111435 T DE 60111435T DE 60111435 T2 DE60111435 T2 DE 60111435T2
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DE
Germany
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coolant
distributor
crankshaft
coupling means
molding
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DE60111435T
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Robin L. Waterville Flynn
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Owens Brockway Glass Container Inc
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Owens Brockway Glass Container Inc
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/30Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
    • C03B9/38Means for cooling, heating, or insulating glass-blowing machines or for cooling the glass moulded by the machine
    • C03B9/3875Details thereof relating to the side-wall, body or main part of the moulds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B9/00Blowing glass; Production of hollow glass articles
    • C03B9/30Details of blowing glass; Use of materials for the moulds
    • C03B9/34Glass-blowing moulds not otherwise provided for
    • C03B9/353Mould holders ; Mould opening and closing mechanisms
    • C03B9/3532Mechanisms for holders of half moulds moving by rotation about a common vertical axis

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Description

  • Die vorliegende Erfindung ist auf ein System zum Kühlen von Formen in einer Glaswarenformungsmaschine sowie auf ein Verfahren der Flüssigkühlung von insbesondere den Rohlingsformen und/oder Blasformen in einer Einzelabschnittsmaschine ausgerichtet.
  • Hintergrund und Aufgaben der Erfindung
  • Der Technologie der Glasbehälterherstellung dient derzeit die so genannte Einzelabschnitts(IS)-Maschine. Solche Maschinen umfassen eine Mehrzahl von separaten oder einzelnen Herstellungsabschnitten, von denen jeder eine Vielzahl von Betriebsmechanismen zum Umwandeln einer oder mehrerer Schmelzglaschargen oder -tropfen in hohle Glasbehälter und zum Befördern der Behälter durch aufeinanderfolgende Stationen des Maschinenabschnitts aufweist. Jeder Maschinenabschnitt enthält eine oder mehrere Rohlingsformen, in welchen ein Glastropfen anfänglich in einem Blas- oder Pressvorgang geformt wird, einen Umkehrarm zum Befördern der Rohlinge zu Blasformen, in welchen die Behälter in ihre endgültige Form aufgeblasen werden, Zangen zum Entfernen der geformten Behälter auf eine Abkühlplatte sowie einen Ausschubmechanismus zum Befördern der geformten Behälter von der Kühlplatte auf eine Fördereinrichtung. US-Patent 4,362,544 enthält eine Hintergrunddiskussion sowohl des Blas/Blas- als auch des Press/Blas-Glasartikelformungsprozesses und offenbart eine elektropneumatische Einzelabschnittsmaschine, die zum Einsatz in einem der Prozesse angepasst ist.
  • In der Vergangenheit wurden Rohlings- und Blasformen einer Glaswarenformungsmaschine allgemein gekühlt, indem Luft auf diese oder durch die Formteile hindurch geleitet wurde. Bei solchen Verfahren erhöhen sich die Temperatur und der Lärmpegel in der Umgebung und es wird eine beträchtliche Menge an Energie verbraucht. Darüber hinaus ist die Produktivität durch die Fähigkeit der Luft, Hitze von den Formteilen in kontrollierter Weise abzuführen, begrenzt, und die Prozessstabilität und Behälterqualität wird durch Schwierigkeiten bei der Regulierung der Lufttemperatur und der Strömungsgeschwindigkeit beeinträchtigt.
  • Eine Flüssigkühlung ist aus US-A-3,887,350 und aus US-A-4,142,884 bekannt, wobei die letztere Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 aufzeigt. Bei der Flüssigkühlung wird eine Flüssigkeit wie beispielsweise Wasser durch Kanäle in den Formteilen geleitet, um die Wärmeabführung zu verbessern. Die Wärmeabführung durch Flüssigkühlung kann jedoch zu schnell und unkontrolliert vor sich gehen, zumindest in einigen Bereichen der Form, sodass Schritte unternommen werden müssen, um die Wärmeübertragung von der inneren oder formenden Oberfläche eines Formteils zum Außenrand, in welchem die Flüssigkühlungskanäle angeordnet sind, zu verzögern. Verschiedene Verfahren zur derartigen Regulierung der Wärmeabführung durch ein flüssiges Kühlmittel sind im Fachgebiet vorgeschlagen worden, sind jedoch nicht vollständig zufriedenstellend.
  • Die EP 1 084 994 A = US 6,412,308 B1 offenbart ein System und ein Verfahren zum Kühlen der Formungsformen in einer Glaswarenformungsmaschine, bei welchem jede Form einen Körper mit wärmeleitendem Aufbau aufweist, der einen mittigen Abschnitt mit einer Formungsoberfläche zum Gestalten des Schmelzglases sowie einen Randabschnitt, der von dem mittigen Abschnitt in radialem Abstand nach außen vorgesehen ist, aufweist. Eine Mehrzahl von Kühlmittelkanälen erstreckt sich in einer beabstandeten Anordnung um den Randabschnitt des Formköpers herum, und flüssiges Kühlmittel wird durch diese Kanäle geleitet, um Wärme von dem Körper durch Wärmeleitung von der Formungsoberfläche abzuführen. Eine Mehrzahl von Öffnungen erstreckt sich axial in den Körper hinein, und zwar radial zwischen zumindest einigen der Kanäle für flüssiges Kühlmittel und der Formungsoberfläche, um die Wärmeübertragung von der Formungsoberfläche zu den Kanälen für flüssiges Kühlmittel zu verzögern. Die Öffnungen reichen entweder auf einem Teilstück in eine Tiefe in den Formkörper hinein oder vollständig durch den Formkörper hindurch, und zwar in Abstimmung mit der Kontur der Formungsoberfläche und anderen Herstellungsparametern, um die Wärmeübertragung von der Formungsoberfläche zu den Kühlmittelkanälen zu regulieren. Die Öffnungen können vollständig oder teilweise mit einem Material gefüllt sein, um die Wärmeübertragung von der Formungsoberfläche zu den Kühlmittelkanälen weiter maßzuschneidern. Der Formkörper ist aus austenitischem, beständigem duktilem Ni-Gusseisen mit erhöhtem Silizium- und Molybdängehalt aufgebaut. Endplatten werden von dem Formkörper gehalten, um die Strömung des Kühlmittels in mehreren Durchgängen durch die Kühlmittelkanäle zu steuern. Die Form kann entweder eine Rohlingsform oder eine Blasform sein.
  • Obgleich das in der erwähnten Anmeldung offenbarte System und Verfahren zum Kühlen von Formen in einer Glaswarenformungsmaschine Probleme angeht, die zuvor auf dem Gebiet auftraten, sind weitere Verbesserungen wünschenswert. Insbesondere ist es wünschenswert, Schläuche, Rohrleitungen und Passstücke zum Zuführen des flüssigen Kühlmittels zu den Formteilen und zum Abführen von diesen zu eliminieren. Dieses flüssige Kühlmittel strömt mit erhöhter Temperatur, und es ist äußerst wünschenswert, eine potentielle Beschädigung sowie Leckstellen in dem Kühlmittelpfad unter den rauen Bedingungen der Betriebsumgebung eines Glaswarenformungssystems zu reduzieren. Schmelzglas, abschleifende Glaspartikel und verbrauchte Schmiermittel können eine Beschädigung von Schläuchen, Rohrleitungen und Passstücken bewirken. Die Schläuche, Rohrleitungen und Passstücke können sich auf Grund der rauen Betriebsbedingungen und starker Schwingungskräfte während des normalen Betriebs lockern oder ermüden, und sie behindern eine schnelle Instandhaltung, Reparatur und einen Austausch der Formteile und Betriebsmechanismen.
  • Es ist daher allgemein Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein System und ein Verfahren zum Kühlen von Formen in einer Glaswarenformungsmaschine zur Verfügung zu stellen, bei welchem alle Kühlmittelströmungskanäle umschlossen sind und vor Abrieb und Ermüdung unter den rauen Betriebsbedingungen eines Glaswarenformungssystems geschützt sind. Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verteilungs- und Abdichtungssystem für flüssiges Kühlmittel bereitzustellen, welches der relativen Bewegung zwischen Systemkomponenten und unter diesen, wenn sich die Formkörper öffnen und schließen, Rechnung trägt.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung ist in den Ansprüchen 1 und 28 definiert.
  • Kurz gesagt wird gemäß dem derzeit bevorzugten erfindungsgemäßen System und Verfahren flüssiges Kühlmittel zu den Rohlings- oder Blasformhälften einer Glaswarenformungsmaschine im Unterschied zu flexiblen Schläuchen und dergleichen durch eine umschlossene Schwenkdrehverbindungsstruktur geleitet. Ein Kühlmittelverteiler wird von jedem schwenkbaren Formarm gehalten und steht mit Kühlmitteleinlass- und -auslassanschlüssen am unteren Ende jedes Formteils in Verbindung. Der Verteiler ist durch eine schwimmende Wellendichtung, eine Drehverbindungsanordnung sowie einen Kurbelarm mit einer Kühlmittelquelle und Kühlmittelrückführung im Abschnittskasten des zugehörigen Abschnitts der IS-Maschine verbunden. Jede Schwenkverbindung – d. h. zwischen dem Abschnittsgehäuse und dem Kurbelarm, zwischen dem Kurbelarm und der Drehverbindungsanordnung sowie zwischen der Drehverbindungsanordnung und der schwimmenden Wellendichtung – umfasst eine bidirektionale Drehdurchführung zum Zuführen von flüssigem Kühlmittel zu dem Verteiler und den Formteilen und zum Rückführen des Kühlmittels von dem Verteiler und den Formteilen. Dynamisch schwimmende O-Ring-Dichtungen zwischen dem Kühlmittelverteiler und den Formteilen sowie zwischen dem Kühlmittelverteiler und der schwimmenden Wellendichtung tragen einer relativen Bewegung zwischen diesen Bestandteilen Rechnung, wenn die Formteile geöffnet und geschlossen werden.
  • Allgemeiner umfasst ein System zum Kühlen von Formen in einer Glaswarenformungsmaschine gemäß der derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zwei Formarme, die für eine Bewegung aufeinander zu und voneinander weg montiert sind, und von jedem Arm wird zumindest ein Rohlingsform- oder Blasformteil gehalten, und diese sind dazu angepasst zusammenzuwirken, um eine Glaswarenherstellungsform zu bilden. Jedes der Formteile weist mindestens einen Kühlmittelkanal mit einem Einlass und einem Auslass angrenzend aneinander an einem Ende des Formteils auf. Ein Kühlmittelverteiler wird von jedem Formarm angrenzend an die Enden der Formteile, an welchen der Kühlmitteleinlass und -auslass angeordnet ist, gehalten, wobei jeder Verteiler Einlass- und Auslass-Kühlmittelströmungskanäle aufweist, die mit dem Einlass und dem Auslass der zugehörigen Formteile gekoppelt sind. Eine Kühlmittelquelle und eine Kühlmittelrückführung sind an fester Stelle benachbart den Formarmen angeordnet, und eine schwenkbare, koppelnde Drehdurchführung verbindet funktional die Kühlmittelquelle und -rückführung mit dem Verteiler. Die schwenkbare, koppelnde Drehdurchführung umfasst parallele Kühlmittelströmungswege zum Leiten von Kühlmittel von der Quelle durch die Drehdurchführung und den Verteilereinlasskanal hindurch zu dem Einlass der Form, durch das Formteil hindurch und von dem Auslass der Form durch den Verteilerauslasskanal und die Drehdurchführung hindurch zu der Kühlmittelrückführung.
  • Die schwenkbare, koppelnde Drehdurchführung umfasst in der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung eine Kurbelarmanordnung mit einer ersten Kurbelwelle, die schwenkbar mit einem Gehäuse an dem Abschnittskasten der IS-Maschine gekoppelt ist, eine zweite Kurbelwelle sowie ein Kurbelverbindungsglied, welches die erste und die zweite Kurbelwelle miteinander verbindet. Die zweite Kurbelwelle ist drehbar in einem Wellenverbindungsblock aufgenommen, ebenso wie eine Verbindungswelle des Verteilers, die einen Kopf aufweist, der an der Seitenwand des Verteilers befestigt ist. Dichtungen in dem Abschnittskastengehäuse und dem Wellenverbindungsblock umgeben die erste und die zweite Kurbelwelle sowie die Verbindungswelle des Verteilers. Parallele Kühlmittelströmungskanäle erstrecken sich von dem Abschnittskasten durch die erste Kurbelwelle hindurch, seitlich durch das Kurbelverbindungsglied hindurch, durch die zweite Kurbelwelle hindurch, seitlich durch den Wellenverbindungsblock hindurch sowie durch die Verteilerverbindungswelle und den Kopf hindurch zu dem Kühlmittelverteiler an dem Formarm. Gemäß einem weiteren Merkmal der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind Abflusskanäle in dem Wellenverbindungsblock, der zweiten und der ersten Kurbelwelle sowie dem verbindenden Kurbelverbindungsglied ausgebildet und öffnen sich an jeder Welle zwischen Dichtungen, die an der zugehörigen Welle anliegen, um etwaiges Kühlmittel, das an den Dichtungen vorbei lecken kann, durch Schwerkraft ablaufen zu lassen.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung, der in Kombination mit anderen Aspekten der Erfindung genutzt werden kann, sind die Formteile lösbar an den zugehörigen Formarmen befestigt, und zwar durch Spanneinrichtungen, die wahlweise an einem radialen Spannrand am unteren Ende jedes Formteils in Anlage kommen. Jede Spanneinrichtung umfasst eine Brücke, die an fester Stelle an dem Formarm gehalten wird, sowie einen Niederhaltebügel, der unter der Brücke gehalten wird, um wahlweise derart gedreht zu werden, dass er über dem Spannrand des Formteils zu liegen kommt oder diesen freigibt. Somit kann der Niederhaltebügel in eine Stellung gedreht werden, in der er über dem Spannrand des Formteils liegt, um den Formteilspannrand an dem Formarm zu halten, oder in der er den Spannrand des Formteils freigibt, sodass das Formteil einfach von einer Bedienperson zur Reparatur oder zum Austausch entfernt werden kann. Eine Arretierungsverschlussanordnung zwischen dem Niederhaltebügel und der Brücke ermöglicht ein lösbares Verriegeln des Niederhaltebügels in entweder der über dem Spannrand liegenden oder der den Spannrand freigebenden Stellung des Niederhaltebügels. Eine Stange erstreckt sich vorzugsweise von dem Bügel durch eine Öffnung in der Brücke hindurch parallel zu dem Formteil zu einer Position angrenzend an den oberen Rand des Formteils, um die Drehung des Niederhaltebügels zur Anlage in Bezug auf den Formteil oder von diesem weg zu erleichtern. Ein Stift an dem Formarm wird in einer Öffnung an der Unterseite des Formteils aufgenommen, um eine begrenzte Drehung des Formteils zur Selbstjustage mit dem gegenüberliegenden Formteil zu gestatten, wenn die Formarme zusammengebracht werden.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird zusammen mit ihren weiteren Aufgaben, Merkmalen und Vorteilen am besten anhand der folgenden Beschreibung, der anhängenden Ansprüche sowie der begleitenden Zeichnungen verständlich werden, in welchen:
  • 1 eine fragmentarische, perspektivische Ansicht einer Blasformstation in einer Einzelabschnittsmaschine ist, die mit einem System zum Kühlen der Blasformteile entsprechend einer derzeit bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ausgestattet ist;
  • 2 eine fragmentarische, perspektivische Ansicht der in 1 dargestellten Blasformstation ist, wobei zur besseren Veranschaulichung ein Formteil entfernt ist;
  • 3 eine auseinandergezogene Ansicht der Kühlmittelzufuhranordnung an der in den 12 dargestellten Blasformstation ist;
  • 4 eine abgewickelte Schnittansicht der Drehverbindungs-Kühlmittelzufuhranordnung aus den 13 ist;
  • 4A eine vergrößerte Schnittansicht des Teils aus 4 in dem Kreis 4A ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht der Kühlmittelzufuhr-Drehverbindungsanordnung aus den 13 sowie 4 ist; die
  • 6 und 7 fragmentarische Schnittansichten sind, und zwar im Wesentlichen entlang der jeweiligen Linien 6-6 und 7-7 in 5 genommen;
  • 8 eine perspektivische Ansicht eines in den 12 dargestellten Blasformteils von unten ist;
  • 9 eine teilweise schematische Darstellung einer Kühlmittelzuführung und -abführung in dem Kühlmittelzufuhrsystem aus den 13 sowie 47 ist;
  • 10 eine perspektivische Ansicht des in den 13 dargestellten Kühlmittelzufuhrverteilers ist; die
  • 11 und 12 einen seitlichen Aufriss sowie eine Aufsicht des in 10 dargestellten Verteilers darstellen; die
  • 13 und 14 Schnittansichten sind, und zwar im Wesentlichen entlang der Linien 13-13 und 14-14 in 11 genommen;
  • 15 ein auseinandergezogener, geschnittener Aufriss der Kurbelarm-Teilanordnung in dem bevorzugten Kühlmittelzufuhrsystem der vorliegenden Erfindung ist;
  • 16 eine fragmentarische Schnittansicht eines Formteils in dem Kühlmittelzufuhrsystem entsprechend der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist;
  • 17 eine Schnittansicht des Niederhaltemechanismus für die Form aus den 1 und 2 ist;
  • 18 eine perspektivische Ansicht der Verriegelungsspannteilanordnung aus 17 ist;
  • 19 eine auseinandergezogene, perspektivische Ansicht der Spannteilanordnung aus 18 ist;
  • 20 eine Aufsicht des Form-Niederhaltemechanismus aus 17 ist; und die
  • 21 und 22 eine Aufsicht sowie eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines modifizierten Form-Niederhaltemechanismus für das System aus den 1 und 2 darstellen.
  • Detaillierte Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen
  • Der Offenbarungsgehalt der zuvor erwähnten US-Anmeldung 09/400,123, die am 20. September 1999 eingereicht worden ist und dem Abtretungsempfänger der vorliegenden Anmeldung übertragen ist, wird hier durch Bezugnahme zum Zwecke der Veranschaulichung des Hintergrunds eingebracht.
  • Die 1 und 2 stellen einen Teil der Blasformstation 30 eines Abschnitts einer Einzelabschnitts-Glaswarenformungsmaschine dar, die mit einem Kühlmittelzufuhrsystem 32 entsprechend einer derzeit bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist. Zwei Formarme 34, 36 sind schwenkbar an einer stationären, tragenden Welle 38 montiert, und jeder trägt eine Mehrzahl von Formteilen 40. Jeder Formteil 40 ist dazu angepasst, mit dem gegenüberliegenden Formteil, der an dem entgegengesetzten Arm gehalten wird, zusammenzuwirken, um einen Formhohlraum zum Formen eines Glaswarenartikels zu bilden. Die derzeit bevorzugte Ausführungsform ist in den Zeichnungen in Verbindung mit einer Blasformstation 30 dargestellt, in welcher jedes Paar von Formteilen 40 mit einem Bodenformelement 42 und miteinander zusammenwirkt, um einen Blasformhohlraum zu bilden. Man wird jedoch verstehen, dass das Kühlmittelzufuhrsystem 32 entsprechend der vorliegenden Erfindung gleichfalls zum Kühlen der Rohlingsformen an der Rohlingsformstation eines IS-Maschinenabschnitts, entweder einer linearen Maschine oder einer Rotationsmaschine, brauchbar ist. Das Kühlmittelzufuhrsystem 32 (1), das dem Formarm 34 zugeordnet ist, wird detailliert beschrieben. Das Kühlmittelzufuhrsystem, das dem Formarm 36 zugeordnet ist, stellt ein Spiegelbild des Systems 32 dar. Man wird außerdem erkennen, dass, obgleich die Station 30 in den 1 und 2 als eine Station für eine so genannte Dreitropfen-IS-Maschine dargestellt ist, welche drei Paare von Formteilen 40 umfasst, die vorliegende Erfindung gleichfalls in Verbindung mit so genannten Einzel-, Doppel-, Quadro- oder anderen Arten von Glaswarenformungsmaschinen brauchbar ist.
  • Ein Kühlmittelverteiler 44 ist unterhalb des Formarms 34 zur Bewegung zusammen mit dem Formarm befestigt. Eine Mehrzahl von Spanneinrichtungen 46 wird von dem Verteiler 44 gehalten, und zwar jeweils zum Befestigen eines zugehörigen Formteils 40 an seiner Stelle in Bezug auf den Verteiler. Jede Spanneinrichtung 46 umfasst eine Brücke 170 (12 und 1720), die Seitenschenkel aufweist, welche an dem Verteiler 44 befestigt sind, sowie einen oberen Träger, der von der gegenüberliegenden Fläche des Verteilers 44 parallel zu dieser beabstandet ist. Ein Niederhaltebügel 172 ist unterhalb jeder Brücke 170 angeordnet. Jeder Bügel 172 umfasst einen Körper mit einem sich seitlich erstreckenden Finger 174, der dazu angepasst ist, in eingebautem Zustand über einem Spannrand zu liegen, der durch eine Platte 148 (12) gebildet wird, die sich seitlich vom unteren Ende jedes Formteils 40 nach außen erstreckt. Zwei Aussparungen 176, 178 sind an der Unterseite der Brücke 170 ausgebildet. Eine Stange 180 weist einen Ansatz 182 auf, der am unteren Ende derselben durch Presspassung oder mittels Bolzen oder anderweitig fest angebracht ist. Die Stange 180 erstreckt sich nach oben, durch den Formarm 34 oder 36 hindurch, angrenzend an den zugehörigen Formteil 40. Das obere Ende jeder Stange 180 weist einen Sechskantkopf zur Ineingriffnahme durch ein geeignetes Werkzeug auf. Ein Passstift 184 ist an einem radialen Bogen an dem Ansatz 182 mittels Presspassung oder anderweitig befestigt und erstreckt sich von diesem aus nach oben, parallel zu der Stange 180, und zwar zur wahlweisen Ausrichtung mit den Aussparungen 176, 178 in der Brücke 170, wie noch beschrieben wird.
  • Der Ansatz 182 und das untere Ende der Stange 180 sind in einer Ausnehmung 186 an dem Körper des Bügels 172 angeordnet. Eine Feder 188 ist zusammengedrückt in der Ausnehmung 186 unterhalb des Ansatzes 182 eingeschlossen. Ein Stift 190 erstreckt sich von dem Bügel 172 aus nach unten, koaxial zu der Stange 180, und ist in einer entsprechenden Aussparung an dem Verteiler 44 aufgenommen, um die Drehung des Bügels 172 zu führen. Der Bogen an dem Ansatz 182 koppelt drehbar den Bügel 172 mit der Stange 180. Das bedeutet, die Stange 180 kann im Uhrzeigersinn gedreht werden (1, 2 sowie 1720), um den Niederhaltebügel 172 im Uhrzeigersinn zu drehen, bis sich der Arretierungsstift 184 in Ausrichtung mit der Arretierungsaussparung 176 in der Brücke 170 befindet, an welcher Stelle die Kraft der Feder 188 den Stift 184 in die Aussparung 176 drücken wird. An dieser Stelle gibt der Arm 174 des Bügels 172 die Platte 148 des zugehörigen Formkörpers 40 frei, sodass der Formkörper von einem Bediener zur Reparatur oder zum Austausch aus der Formstation gehoben werden kann. Wenn der Formkörper wieder an seiner Stelle über einem Positionierungsstift 69 (2) an dem Verteiler 44 platziert ist, können die Stange 180 und der Niederhaltebügel 172 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gedreht werden, bis der Kugelstift 184 mit der Arretierungsaussparung 178 in der Brücke 170 ausgerichtet ist, an welcher Stelle der Finger 174 über der Formplatte 148 liegt und die Formplatte an ihrer Stelle hält. In 1 ist die dem ersten Formteil zugehörige Spanneinrichtung 46 in der nicht anliegenden Stellung zur Freigabe des Formteils dargestellt, während die dem zweiten und dritten Formteil zugehörigen Spanneinrichtungen 46 in der anliegenden Stellung dargestellt sind. Die Stangen 180 und Stifte 190 haben außerdem die Funktion, die Bügel 172 in ihrer Stellung unterhalb der Brücken 170 zu halten.
  • Die 2122 stellen eine modifizierte Niederhalte-Spanneinrichtung 192 dar. Jede Spanneinrichtung 192 umfasst eine Brücke 48, die Seitenschenkel aufweist, welche an dem Verteiler 44 befestigt sind, sowie einen oberen Träger, der von der gegenüberliegenden Fläche des Verteilers 44 parallel zu dieser beabstandet ist. Ein Niederhaltebügel 50 ist unterhalb jeder Brücke 48 angeordnet. Jeder Bügel 50 umfasst einen Körper mit einem sich seitlich erstreckenden Finger 52, der dazu angepasst ist, in eingebautem Zustand über der Platte 148 zu liegen, die sich seitlich vom unteren Ende jedes Formteils 40 nach außen erstreckt. Zwei Aussparungen 56, 58 sind an der Unterseite der Brücke 48 ausgebildet. Eine Arretierungskugel 60 und eine Schraubenfeder 62 sind komprimiert in einer Aussparung 64 an dem Körper des Niederhaltebügels 50 eingeschlossen, und zwar zur wahlweisen Ausrichtung mit den Arretieraussparungen 56, 58 an der Unterseite der Brücke 48. Eine Bügelstange 66 ist mit dem Körper jedes Niederhaltebügels 50 gekoppelt und erstreckt sich von diesem aus nach oben, durch den Formarm 34 oder 36 hindurch, um wahlweise den Bügel 50 und den Bügelfinger 52 bis zur Anlage über dem Spannrand 54 des zugehörigen angrenzenden Formteils und aus dieser heraus zu drehen. Das bedeutet, die Stange 66 kann im Uhrzeigersinn gedreht werden, um den Niederhaltebügel 50 im Uhrzeigersinn zu drehen, bis sich die Arretierungskugel 60 in Ausrichtung mit der Arretierungsaussparung 56 in der Brücke 48 befindet, an welcher Stelle die Kraft der Feder 62 die Kugel 60 in die Aussparung 56 drücken wird. An dieser Stelle gibt der Finger 52 des Bügels 50 die Platte 148 des zugehörigen Formkörpers 40 frei, sodass der Formkörper von einem Bediener zur Reparatur oder zum Austausch aus der Formstation gehoben werden kann. Wenn der Formkörper wieder an seiner Stelle über einem Positionierungsstift 69 (2) an dem Verteiler 44 platziert ist, können die Stange 66 und der Niederhaltebügel 50 entgegengesetzt dem Uhrzeigersinn gedreht werden, bis die Arretierungskugel 60 mit der Arretierungsaussparung 58 in der Brücke 48 ausgerichtet ist, an welcher Stelle der Schenkel 52 über der Formplatte 148 liegt und die Formplatte an ihrer Stelle hält.
  • Das Kühlmittelzufuhrsystem 32 umfasst außerdem eine Drehverbindungsanordnung oder Drehdurchführung oder Drehdurchführung 68 (1 sowie 35), die ein Abschnittskastengehäuse 72 aufweist, das in eine Öffnung in dem Abschnittskasten 70 an jedem Maschinenabschnitt einfügbar ist. Das Abschnittskastengehäuse 72 weist eine Deckplatte 74 auf, sowie einen Block 76, der an der Unterseite der Platte 74 angeschweißt ist oder anderweitig an dieser befestigt ist. Der Block 76 weist eine mittige Öffnung auf, die mit einer Öffnung 78 in der Platte 79 (3) ausgerichtet ist, um die untere Kurbelwelle 80 einer Kurbelarmanordnung 82 aufzunehmen. Die Welle 80 wird in dem Block 76 durch axial beabstandete Lager 84 (4) gehalten, welche von Lagerabdeckplatten 86 umschlossen sind. Eine Mehrzahl von axial beabstandeten Dichtungen 88 ist in entsprechenden Kanälen befestigt, die am innenseitigen Durchmesser des Blocks 76 ausgebildet sind, und zwar zur abdichtenden Anlage an gegenüberliegenden Flächen an der Welle 80. Zwei Anschlüsse 90, 92 erstrecken sich seitlich durch den Block 76 hindurch und sind zum inneren Loch des Blocks 76 hin offen, und zwar an seitlich gegenüberliegenden Seiten der mittleren Dichtung 88. Ein Abflussanschluss 94 erstreckt sich seitlich in den Block 76 hinein und ist zum mittigen Loch des Blocks zwischen den beiden untersten Dichtungen 88 hin offen. Jede Dichtung 88 umfasst eine ringförmige Radialdichtung 88a auf Basis von Teflon (Marke) in gleitender Anlage zu der zugehörigen Welle, sowie einen elastomeren O-Ring 88b. Die O-Ringe 88b sind radial komprimiert, um die Dichtung 88a radial nach innen zu drücken und um radial nach außen eine abdichtende Anlage mit der Grundfläche der zugehörigen Dichtungsnut herzustellen.
  • Die Kurbelarmanordnung 82 (35 sowie 15) umfasst eine erste oder untere Kurbelwelle 80 sowie eine zweite oder obere Kurbelwelle 96, die sich von entgegengesetzten Enden eines Kurbelverbindungsglieds 98 aus in entgegengesetzte, parallele, axiale Richtungen erstrecken. Die untere und die obere Kurbelwelle 80, 96 sind im Wesentlichen identisch, wobei jede zwei Wasserströmungskanäle 100, 102 aufweist, die sich axial durch den Mittelteil der Kurbelwelle hindurch erstrecken und seitlich nach außen, angrenzend an die Enden der Kurbelwelle, offen sind. Ein dritter Kanal 104 mit geringerem Durchmesser erstreckt sich axial durch den Mittelteil jeder Kurbelwelle hindurch und ist seitlich von der Kurbelwelle nach außen hin offen. Der sich öffnende und umfängliche Kanal, der mit dem Kanal 100 in der unteren Kurbelwelle 80 verknüpft ist, ist mit dem Anschluss 90 des Blocks 76 ausgerichtet (4), und das sich seitlich öffnende Ende des Kanals 102 und der zugehörige umfängliche Kanal sind mit dem Anschluss 92 des Blocks 76 ausgerichtet. Die seitliche Öffnung des Kanals 104 ist in eingebautem Zustand mit dem Abflussanschluss 94 in Block 76 ausgerichtet. In dem Kurbelverbindungsglied 98 sind in Längsrichtung zwei parallele Kanäle 106, 107 vorgesehen (4, 9 und 15), die in eingebautem Zustand jeweils mit den seitlichen Öffnungen der Kanäle 100, 102 am oberen Ende der unteren Kurbelwelle 80 sowie mit den zugehörigen Kanälen am unteren Ende der oberen Kurbelwelle 96 ausgerichtet sind. Analog ist in dem Kurbelverbindungsglied 98 ein Kanal 108 vorgesehen, der die zugehörigen Enden der Abflusskanäle 104 in der unteren und der oberen Kurbelwelle 80, 96 verbindet. Die Enden der Kurbelwellen 80, 96 sind. mittels Presspassung, Schrumpfpassung oder anderweitig fest an dem Kurbelverbindungsglied 98 befestigt, sodass die Ausrichtung und Abdichtung der verschiedenen Kanalenden aufrechterhalten wird, was heißen soll, dass sich die Kurbelwellen 80, 96 in den entsprechenden Öffnungen des Verbindungsglieds 98 nicht drehen.
  • Ein Wellenverbindungsblock 110 nimmt drehbar das obere Ende der oberen Kurbelwelle 96 auf und nimmt drehbar das untere Ende einer Verbindungswelle 112 des Verteilers auf. Der Wellenverbindungsblock 110 weist zwei parallele Kanäle 114, 116 auf (4 und 9), welche die parallelen Flüssigkeitskanäle 100, 102 der oberen Kurbelwelle 96 mit den entsprechenden parallelen Flüssigkeitskanälen in der Verbindungswelle 112 verbinden, welche zum besseren Verständnis mit den gleichen Bezugszeichen 100, 102 bezeichnet sind. Analog ist der Abflusskanal 104 in der oberen Kurbelwelle 96 mit einem seitlichen Abflusskanal 118 in dem Wellenverbindungsblock 110 ausgerichtet, welcher wiederum mit einem in Längsrichtung verlaufenden Abflusskanal 120 in dem Wellenverbindungsblock verbunden ist. Die Abflusskanäle 118, 120 in dem Wellenverbindungsblock 110 sind zwischen dem untersten und dem obersten Paar von Dichtungen 88 in dem Wellenverbindungsblock offen, um etwaiges Kühlmittel, das an den Dichtungen vorbei lecken kann, zu sammeln. Es gibt keinen Abflusskanal in der Verbindungswelle 112. Dichtungen 88 umgeben die obere Kurbelwelle 96 und die Verbindungswelle 112 in dem Verbindungsblock 110, und jede Welle wird von beabstandeten Wälzlagern 84 mit zugehörigen Lagerabdeckungen 86 gestützt. Parallele Kanäle 114, 116 in dem Verbindungsblock 110 sind an entgegengesetzten Seiten der mittleren Dichtung 88 offen, und parallele Kanäle 100, 102 in den Wellen 96, 112 sind an entsprechenden axialen Stellen auf entgegengesetzten Seiten der mittleren Dichtung offen, wie zuvor beschrieben worden ist.
  • Die Verbindungswelle 112 weist einen verbreiterten integralen Kopf 122 auf (37), der am oberen Ende derselben ausgebildet ist. Der Kopf 122 ist an der Seitenwand des Verteilers 44 befestigt. Die Kanäle 100, 102 in der Verbindungswelle 112 enden in dem Kopf 122 in zwei seitlichen Öffnungen oder Anschlüssen 124 bzw. 126. Diese Öffnungen oder Anschlüsse, welche vertikal oder axial in Bezug auf die Längsausdehnung der Verbindungswelle 112 versetzt sind, sind in eingebautem Zustand mit zwei Öffnungen oder Anschlüssen 128, 130 in der gegenüberliegenden Seitenwand des Verteilers 44 ausgerichtet. Diese Öffnungen 128, 130 sind an der Außenseite des Verteilers umfänglich verbreitert, und zwei O-Ringe 132 (3 und 7) sind in einer eingesenkten Aussparung um jede Öffnung 128, 130 herum angeordnet. Zwei Schrauben 134 halten den Verbindungswellenkopf 122 locker an der gegenüberliegenden Fläche des Verteilers 44, wobei die O-Ringe 132 zwischen den entgegengesetzten Flächen des Kopfes 122 und des Verteilers 44 zusammengedrückt sind. Die verbreiterte umfängliche Abmessung der Öffnungen 128, 130, gekoppelt mit den O-Ring-Dichtungen, sowie die lose Befestigung des Kopfes 122 an dem Verteiler tragen einer relativen Bewegung zwischen dem Kopf der Verbindungswelle und dem Verteiler Rechnung, wenn die Formen geöffnet und geschlossen werden, ohne dass die Verbindung zwischen den Kühlmittelöffnungen verloren geht oder die Abdichtung um die Kühlmittelöffnungen herum verloren geht, sodass eine schwimmende Wellendichtung mit der Seitenfläche des Verteilers gebildet ist.
  • Die Öffnungen 128, 130 des Verteilers stehen mit dem Körper des Verteilers 44 in Verbindung, mit zwei in Längsrichtung verlaufenden parallelen Kühlmittelkanälen 136, 138, die sich durch den Körper des Verteilers hindurch erstrecken (914). An jeder Formbefestigungsstelle an dem Verteiler 44 (drei Positionen bei der dargestellten Ausführungsform) erstrecken sich zwei Seitenkanäle 140, 142 von jeweiligen in Längsrichtung verlaufenden Kühlmittelkanälen 136, 138 aus und enden in zwei angrenzenden, nach oben offenen Kühlmittelanschlüssen 144, 146 an der Oberseite des Verteilers 44. Jeder Formkörper 40 weist eine Platte 148 auf, die am unteren desselben Ende montiert ist (89 sowie 16). Jede Platte 148 weist zwei Kühlmittelöffnungen 150, 152 auf, die in zusammengebautem Zustand mit den Öffnungen 144, 146 in dem Verteiler 44 ausgerichtet sind. Wie in der zuvor erwähnten, gleichzeitig anhängigen US-Anmeldung offenbart, wirkt die untere Platte 148 mit der oberen Platte 155 zusammen, um Kühlmittel durch eine Mehrzahl von Kanälen 154 (16) um den Rand des Formkörpers 40 herum zu leiten. Eine Durchflussanpassnadel 156 ist an der oberen Platte 155 montiert, um den effektiven Querschnitt für den Flüssigkeitsdurchfluss des Kühlmittelkanals 154 des Formkörpers anzupassen. Dies hilft, den Kühlmitteldurchfluss zwischen den verschiedenen Formkörpern auszugleichen, und dadurch können die Wärmeleitungseigenschaften des Formkörpers und der zugehörigen Kühlmittelkanäle maßgeschneidert werden. Eine Verschleißplatte 158 ist zwischen dem Verteiler 44 und den mehreren auf diesem montierten Formkörpern 40 angeordnet. Die unteren Öffnungen 150, 152 der Platte 148 sind verbreitert und eingesenkt, um zugehörige O-Ringe 159 aufzunehmen. Die verbreiterten Ausmaße der Öffnungen 150, 152, gekoppelt mit den O-Ringen 159, gestatten eine begrenzte gleitende Bewegung zwischen den Formkörpern 40 und der darunter liegenden Verschleißplatte sowie dem Verteiler, wenn sich die Formen öffnen und schließen, während die abgedichtete Flüssigkeitsverbindung zwischen diesen Elementen aufrechterhalten bleibt.
  • Es wird also ein durchgehender Weg für die Zirkulation eines flüssigen Kühlmittels von der Quelle des flüssigen Kühlmittels an dem Abschnittskasten 70 durch die Drehverbindungsanordnung 68 (Abschnittskastengehäuse 72, Kurbelarmanordnung 82, Wellenverbindungsblock 110 und Verbindungswelle 112 des Verteilers) und den Verteiler 44 zu jedem Formkörper und dann von jedem Formkörper zurück durch den Verteiler 44 und die Drehverbindungsanordnung 68 zu der Rückführung am Abschnittskasten 70 bereitgestellt. Spezieller, und mit Bezug auf 9, ist ein durchgehender Weg für den Durchfluss eines flüssigen Kühlmittels von dem Anschluss 90 des Abschnittskastengehäuses 72 durch den Kanal 100 der unteren Kurbelwelle 80, den Kanal 107 des Kurbelverbindungsglieds 98, den Kanal 100 der oberen Kurbelwelle 96, den Kanal 114 des Wellenverbindungsblocks 110, den Kanal 100 der Verbindungswelle 112 und den Kanal 136 des Verteilers 44 zu dem Kühlmittelkanal 154 des Formkörpers 44 vorhanden. Zwei Durchläufe für Kühlmittel durch den Formkörper hindurch sind in 9 dargestellt, obgleich mehrere Durchläufe ausgeführt werden könnten, wie in der vorstehend erwähnten, gleichzeitig anhängigen Anmeldung offenbart ist. Es ist dann ein durchgehender Weg zur Rückführung der Flüssigkeit aus dem Kanal 154 des Formkörpers 44 durch den Kanal 138 des Verteilers 44, den Kanal 102 der Verbindungswelle 112, den Kanal 116 des Wellenverbindungsblocks 110, den Kanal 102 der oberen Kurbelwelle 96, den Kanal 106 des Kurbelverbindungsglieds 98, den Kanal 102 der unteren Kurbelwelle 80 und den Kanal 92 des Abschnittskastengehäuses 72 vorhanden. Analog ist ein durchgehender Weg für den Durchfluss abfließender Flüssigkeit aus den Kanälen 120, 118 in dem Wellenverbindungsblock 110 durch den Kanal 104 in der oberen Kurbelwelle 96, den Kanal 108 in dem Kurbelverbindungsglied 98 und den Kanal 104 in der unteren Kurbelwelle 80 zu dem Anschluss 94 des Abschnittskastengehäuses 72 vorhanden. Der Anschluss 90 ist durch eine entfernbare Leitung 160 mit einer Pumpe 162 verbunden, und der Anschluss 92 ist durch eine entfernbare Leitung 164 mit einem Sammelbehälter 166 verbunden. Der Abflussanschluss 94 ist durch eine entfernbare Leitung 167 über eine Sichtglasüberwachungseinrichtung 168 mit dem Sammelbehälter 166 verbunden. Die Überwachungseinrichtung 168 ermöglicht die Überwachung der Menge an leckender Flüssigkeit an den Dichtungen.
  • Vorliegend wurden somit ein System und ein Verfahren zum Kühlen von Formen in einer Glaswarenformungsmaschine offenbart, die vollständig allen zuvor angeführten Aufgaben und Zielen gerecht werden. Der Durchfluss des flüssigen Kühlmittels ist vollständig umschlossen, sodass ein Brechen, Reißen sowie Ermüdungsprobleme, die mit der Verwendung externer Schläuche, Rohre und Passstücke verbunden sind, ausgeschlossen sind. Die Verbindungsstellen für den Flüssigkeitsdurchfluss zwischen der Kurbelarmanordnung und dem Verteiler sowie zwischen dem Verteiler und den Formen umfassen gleitende Dichtungsanordnungen, die in einfacher Weise der Bewegung dieser Elemente in Bezug aufeinander Rechnung tragen, wenn die Formen geöffnet und geschlossen werden. Eine Niederhaltespannanordnung wurde offenbart, welche einen schnellen Einbau und eine schnelle Entfernung von Formkörpern aus dem Kühlsystem zur Instandhaltung und Reparatur ermöglicht und welche einer geringfügigen Bewegung der Formkörper in Bezug aufeinander und in Bezug auf die Montageanordnung Rechnung trägt, wenn die Formen geöffnet und geschlossen werden. Verschiedene Modifikationen wurden vorgeschlagen. Die Erfindung soll alle Alternativen und Modifikationen, die in den Schutzumfang der anhängenden Ansprüche fallen, umfassen.

Claims (28)

  1. System zum Kühlen von Formen in einer Glaswarenformungsmaschine, mit folgenden Merkmalen: zwei Formarme (34, 36) sind für eine Bewegung aufeinander zu und voneinander weg montiert, wobei von jedem der Arme mindestens ein Formteil (40) gehalten wird, und sind dazu angepasst, zusammenzuwirken, um eine Glasartikelform zu bilden; jedes der Formteile (40) weist mindestens einen Kühlmittelkanal (154) mit einem Einlass und einem Auslass angrenzend aneinander an einem Ende des Formteils auf; und eine Kühlmittelquelle und -rückführung (32) ist an fester Stelle benachbart den Armen (34, 36) angeordnet; dadurch gekennzeichnet, dass das System umfasst: einen Kühlmittelverteiler (44), der von jedem der Arme (34, 36) angrenzend an das eine Ende des mindestens einen Formteils (40) gehalten wird, wobei der Verteiler (44) Einlass- und Auslass-Kühlmittelströmungskanäle (136, 138) aufweist, die mit dem Einlass und dem Auslass des mindestens einen Formteils gekoppelt sind; und schwenkbare Kopplungsmittel (68), welche funktional die Kühlmittelquelle und -rückführung (32) mit dem Verteiler (44) verbinden, wobei die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) parallele Kühlmittelströmungswege (100, 102, 106, 107, 114, 116) umfassen, und zwar zum Leiten von Kühlmittel von der Quelle durch die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) und den Verteilereinlasskanal hindurch zu dem Formeinlass, durch das Formteil (40) hindurch und von dem Formauslass durch den Verteilerauslasskanal und die schwenkbaren Kopplungsmittel hindurch zu der Kühlmittelrückführung.
  2. System nach Anspruch 1, wobei die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) eine Verbindungswelle (112) umfassen, die mit dem Verteiler (44) gekoppelt ist und eine erste Achse aufweist, eine Kurbelwelle (96), die mit der Kühlmittelquelle und -rückführung gekoppelt ist und eine zweite Achse aufweist, sowie Mittel, die funktional die Verbindungswelle (112) mit der Kurbelwelle (96) derart koppeln, dass die Verbindungswelle (112) und die Kurbelwelle (96) frei um die erste und die zweite Achse rotieren können und Kühlmittel frei durch die Verbindungswelle (112), die Kurbelwelle (96) und die Kopplungsmittel zu dem Verteiler (44) und von diesem weg strömen kann.
  3. System nach Anspruch 2, wobei die Kopplungsmittel (68) eine zweite Kurbelwelle (80) mit einer dritten Achse umfassen, wobei ein Kurbelverbindungsglied (98) die zweite Kurbelwelle (80) mit der ersten Kurbelwelle (96) verbindet und ein Wellenverbindungsblock (110) die zweite Kurbelwelle (80) mit der Verbindungswelle (112) verbindet, und zwar derart, dass die zweite Kurbelwelle (80) frei um die dritte Achse rotieren kann und Kühlmittel frei durch die erste Kurbelwelle (96), das Kurbelverbindungsglied (98), die zweite Kurbelwelle (80), den Kurbelverbindungsblock (110) und die Verbindungswelle (112) zu dem Verteiler (44) und von diesem weg strömen kann.
  4. System nach Anspruch 3, wobei die Kopplungsmittel (68) ferner Dichtungen (88) umfassen, die an der ersten Kurbelwelle (96), an der zweiten Kurbelwelle (80) und an der Verbindungswelle (112) anliegen, sowie Mittel (104, 108) zum Ablaufenlassen von Kühlmittel, das an den Dichtungen vorbei leckt.
  5. System nach Anspruch 4, wobei die Abflussmittel Kühlmittelabflusskanäle (104, 108) in dem Wellenverbindungsblock (110), der zweiten Kurbelwelle (80), dem Kurbelverbindungsglied (98) und der ersten Kurbelwelle (96) umfassen, um Kühlmittel, das an den Dichtungen (88) vorbei leckt, zurückzuführen.
  6. System nach Anspruch 5, wobei das Kurbelverbindungsglied (98) ein erstes Ende der ersten Kurbelwelle (96) und ein zweites Ende der zweiten Kurbelwelle (80) aufnimmt, wobei der Wellenverbindungsblock (110) ein zweites Ende der ersten Kurbelwelle (96) und ein erstes Ende der Verbindungswelle (112) aufnimmt, und wobei die parallelen Kühlmittelströmungswege (100, 102, 106, 107, 114, 116) umfassen: parallele Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102) durch die erste Kurbelwelle (96) hindurch, die sich seitlich in das Kurbelverbindungsglied (98) hinein öffnen, parallele Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102) in der zweiten Kurbelwelle (80), die sich seitlich in das Kurbelverbindungsglied (98) hinein öffnen, und zwar an dem zweiten Ende der zweiten Kurbelwelle (80), parallele Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (114, 116) in dem Wellenverbindungsblock (110) sowie parallele Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102) in der Verbindungswelle (112), die sich an dem ersten Ende der Verbindungswelle (112) seitlich in den Wellenverbindungsblock (110) hinein öffnen.
  7. System nach Anspruch 6, wobei die Dichtungen (88) ringförmige Dichtungen (88) in dem Wellenverbindungsblock (110) und dem Kurbelverbindungsglied (98) umfassen, welche verschiebbar an den Wellen anliegen und die Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102, 106, 107, 114, 116) voneinander und zu der Umgebung abdichten, und wobei die Kühlmittelabflusskanäle (104, 108) in dem Wellenverbindungsblock (110) und dem Kurbelverbindungsglied (98) sich zwischen den ringförmigen Dichtungen (88) öffnen.
  8. System nach Anspruch 2, wobei die Kopplungsmittel (68) Dichtungen (88) zwischen den Kopplungsmitteln und der Verbindungswelle (112) und der ersten Kurbelwelle (96) sowie Mittel (104, 108) zum Ablaufenlassen von Kühlmittel, das an den Dichtungen vorbei leckt, umfassen.
  9. System nach Anspruch 8, wobei die Abflussmittel (104, 108) Kühlmittelabflusskanäle (104, 108) in der ersten Kurbelwelle (96) und den Kopplungsmitteln (68) zum Rückführen von etwaigem Kühlmittel, das an den Dichtungen (88) vorbei leckt, zu der Kühlmittelrückführung umfassen.
  10. System nach Anspruch 9, das ferner Mittel (168) zur Überwachung der Rückführung von an den Dichtungen (88) vorbei leckendem Kühlmittel umfasst.
  11. System nach Anspruch 9, wobei die parallelen Kühlmittelströmungswege umfassen: parallele Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102) durch die erste Kurbelwelle (96) hindurch, die sich seitlich in die Kopplungsmittel (68) hinein öffnen, parallele Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102) durch die Kopplungsmittel (68) hindurch sowie parallele Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102) durch die Verbindungswelle (112) hindurch, wobei die Dichtungen (88) ringförmige Dichtungen in den Kopplungsmitteln (68) umfassen, die verschiebbar an der ersten Kurbelwelle (96) und der Verbindungswelle (112) anliegen und die Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102) voneinander und zu der Umgebung hin abdichten, und wobei die Kühlmittelabflusskanäle (104, 108) in den Kopplungsmitteln (68) sich an beiden dieser Wellen zwischen den ringförmigen Dichtungen (88) öffnen.
  12. System nach Anspruch 2, wobei der Verteiler (44) eine Oberseite aufweist, an welcher das mindestens eine Formteil (40) montiert ist, sowie eine Seite, an welcher die Verbindungswelle (112) angekoppelt ist.
  13. System nach Anspruch 12, wobei die Verbindungswelle (112) einen Kopf (122) aufweist, mit sich seitlich öffnenden Zuführ- und Rückführ-Strömungskanälen (124, 126), wobei Dichtungen (132) zwischen dem Kopf (122) und dem Verteiler (44) vorgesehen sind, welche die sich seitlich öffnenden Zuführ- und Rückführ-Strömungskanäle (100, 102) umgeben, und wobei der Verbindungswellenkopf (122) an der Seite des Verteilers (44) in solcher Weise befestigt ist, dass eine begrenzte relative Bewegung zwischen dem Verteiler (44) und dem Kopf (122) der Verbindungswelle möglich ist, wenn die Formarme (34, 36) die Formteile (40) öffnen und schließen, während eine abdichtende Anlage an den Dichtungen (132) zwischen dem Kopf (122) und dem Verteiler (44) aufrechterhalten bleibt.
  14. System nach Anspruch 1, wobei der Einlass und der Auslass der Kühlmittelkanäle (154) in dem mindestens einen Formteil (40) sich an einem axialen Ende des Formteils öffnen, wobei das mindestens eine Formteil (40) an einem Ende des Verteilers (44) montiert ist, und wobei die Einlass- und Auslasskanäle (136, 138) sich mit Kühlmittelströmungswegen (144, 146, 150, 152) in dem Verteiler (44) nach oben in den Formteil (40) hinein öffnen.
  15. System nach Anspruch 14, wobei Abdichtmittel (159) die Einlass- und Auslass-Strömungskanäle (150, 152) zwischen dem Verteiler und dem Formteil umgeben und wobei das Formteil (40) in solcher Weise an dem Verteiler (44) befestigt ist, dass eine begrenzte relative Bewegung zwischen dem Formteil und dem Verteiler möglich ist, wenn die Formarme (34, 36) die Formteile öffnen und schließend, während eine abdichtende Anlage an den Abdichtmitteln zwischen dem Verteiler und dem Formteil aufrechterhalten bleibt.
  16. System nach Anspruch 15, welches ferner Mittel zum Befestigen der Formteile (40) an dem Verteiler umfasst, welche einen radialen Spannrand (148) an einem unteren Ende des Formteils sowie Spannmittel (46) an dem Verteiler (44) zur selektiven Anlage an dem Spannrand (148) umfassen.
  17. System nach Anspruch 15, wobei die Spannmittel (46) eine Brücke (170) umfassen, die von dem Verteiler (44) gehalten wird, sowie einen Niederhaltebügel (172), der unter der Brücke gehalten wird, und zwar zur selektiven Drehung derart, dass er über dem Spannrand (148) zu liegen kommt.
  18. System nach Anspruch 17, welches ferner Arretiermittel (184) zwischen dem Niederhaltebügel (172) und der Brücke (170) umfasst, um den Bügel lösbar in einer Stellung zu halten, bei der er über dem Spannrand (148) liegt, um das Formteil (40) zu befestigen, sowie in einer Stellung im Abstand von dem Spannrand, um das Formteil freizugeben.
  19. System nach Anspruch 18, wobei die Arretiermittel eine Federarretierung umfassen, die von dem Bügel gehalten wird, sowie zwei Arretierungsaussparungen an einer Unterseite des Spannrands (148).
  20. System nach Anspruch 19, wobei die Spannmittel (46) ferner eine Stange (180) umfassen, die sich von dem Bügel (172) aus parallel zu dem Formteil (40) erstreckt, um selektiv den Bügel zu drehen.
  21. System nach Anspruch 20, umfassend: eine Mehrzahl von Formteilen (40), die von jedem der Arme (34, 36) gehalten werden, einen Kühlmittelverteiler (44), der von jedem Arm gehalten wird und der mit den Formteilen an dem zugehörigen Arm verbunden ist, schwenkbare Kopplungsmittel (68), die jeden Verteiler mit der Kühlmittelquelle (32) und -rückführung koppeln, sowie separate Spannmittel (46), die jedes Formteil an dessen zugehörigem Verteiler befestigen.
  22. System nach einem der Ansprüche 1 bis 21, wobei die Glaswarenformungsmaschine Mittel zum lösbaren Befestigen jedes der Formteile (40) an seinem zugehörigen Arm (34, 36) aufweist, welche einen radialen Spannrand (148) an dem unteren Ende jedes Formteils (40) sowie Spannmittel (46) zur selektiven Anlage an dem Spannrand (148) umfassen, wobei die Spannmittel (46) eine Brücke (170) umfassen, die in fester Stellung an dem Formarm (34, 36) gehalten wird, sowie einen Niederhaltebügel (172), der unterhalb der Brücke gehalten wird, und zwar zur selektiven Drehung derart, dass er über dem Spannrand (148) zu liegen kommt.
  23. System nach Anspruch 22, welches ferner Arretiermittel (184) zwischen dem Niederhaltebügel (172) und der Brücke (170) umfasst, um den Bügel lösbar in einer Stellung zu halten, bei der er über dem Spannrand (148) liegt, um das Formteil (40) zu befestigen, sowie in einer Stellung im Abstand von dem Spannrand, um das Formteil freizugeben.
  24. System nach Anspruch 23, wobei die Arretiermittel (184) eine Federarretierung umfassen, die von dem Bügel gehalten wird, sowie zwei Arretierungsaussparungen (176, 178) an einer Unterseite der Brücke (170, 174).
  25. System nach Anspruch 24, wobei die Spannmittel (46) ferner eine Stange (180) umfassen, die sich von dem Bügel (172) aus parallel zu dem Formteil erstreckt, um selektiv den Bügel zu drehen.
  26. System nach Anspruch 25, umfassend: eine Mehrzahl von Formteilen (40), die von jedem der Arme (34, 3b) gehalten werden, einen Kühlmittelverteiler (44), der von jedem Arm gehalten wird und der mit den Formteilen an dem zugehörigen Arm verbunden ist, schwenkbare Kopplungsmittel (68), die jeden Verteiler mit der Kühlmittelquelle (32) und -rückführung koppeln, sowie separate Spannmittel (46), die jedes Formteil an dessen zugehörigem Verteiler befestigen.
  27. System nach Anspruch 22, ferner umfassend: mindestens einen Kühlmittelkanal (154) in jedem der Formteile (40) mit einem Einlass und einem Auslass, die angrenzend aneinander an einem Ende des Formteils angeordnet sind, einen Kühlmittelverteiler (44), der von jedem der Arme (34, 36) angrenzend an das eine Ende des mindestens einen Formteils gehalten wird, wobei der Verteiler Einlass- und Auslass-Kühlmittelströmungskanäle (136, 138) aufweist, die mit dem Einlass und dem Auslass des mindestens einen Formteils (40) gekoppelt sind, eine Kühlmittelquelle (32) und eine Kühlmittelrückführung, die in fester Stellung benachbart den Armen angeordnet sind, und schwenkbare Kopplungsmittel (68), die funktional die Kühlmittelquelle (32) und -rückführung mit dem Verteiler (44) verbinden, wobei die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) parallele Kühlmittelströmungswege (100, 102, 106, 107, 114, 116) aufweisen, um Kühlmittel von der Quelle (32) durch die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) und den Verteilereinlasskanal (136) hindurch zu dem Formeinlass, durch das Formteil (40) hindurch und von dem Formauslass durch den Verteilerauslasskanal (138) und die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) hindurch zu der Kühlmittelrückführung zu leiten.
  28. Verfahren zum Kühlen von Formen in einer Glaswarenformungsmaschine, welche umfasst: (a) zwei Formteile (40), die an zugehörigen Formarmen (34, 36) montiert sind, um zusammenwirkend eine Glasartikelform zu bilden, wobei jedes der Formteile (40) mindestens einen Kühlmittelkanal (154) mit einem Einlass und einem Auslass angrenzend aneinander an einem Ende des Formteils (40) umfasst, (b) einen Kühlmittelverteiler (44), der an jedem der Arme (34, 36) angrenzend an das eine Ende jedes der Formteile (40) montiert ist, wobei jeder Verteiler (44) Einlass- und Auslass-Kühlmittelströmungskanäle (136, 138) aufweist, die mit dem Einlass und dem Auslass der Formteile (40) gekoppelt sind, (c) eine Kühlmittelquelle und -rückführung (32), die in fester Stellung benachbart den Armen (34, 36) angeordnet ist, und (d) schwenkbare Kopplungsmittel (68), welche jeden der Verteiler (44) mit der Kühlmittelquelle und -rückführung (32) koppeln, wobei die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) Kurbelwellen (80, 96) und Kurbelverbindungsglieder (98) mit internen parallelen Kühlmittelströmungskanälen (100, 102) umfassen, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: Leiten eines flüssigen Kühlmittels von der Quelle durch die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) und den Verteiler (44) hindurch zu den Formteilen (40) und von den Formteilen (40) durch die Verteiler (44) und die schwenkbaren Kopplungsmittel (68) hindurch zu der Rückführung.
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