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DE60110930T2 - Mehrscharpflug mit variabler arbeitsbreite - Google Patents

Mehrscharpflug mit variabler arbeitsbreite Download PDF

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DE60110930T2
DE60110930T2 DE60110930T DE60110930T DE60110930T2 DE 60110930 T2 DE60110930 T2 DE 60110930T2 DE 60110930 T DE60110930 T DE 60110930T DE 60110930 T DE60110930 T DE 60110930T DE 60110930 T2 DE60110930 T2 DE 60110930T2
Authority
DE
Germany
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plow
bodies
working
carrier
pivot axis
Prior art date
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Application number
DE60110930T
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English (en)
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DE60110930D1 (de
Inventor
Patrick Besson
Gilbert Pineau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gregoire Besson Et Cie Ets
GREGOIRE BESSON ET CIE MONTFAU
Original Assignee
Gregoire Besson Et Cie Ets
GREGOIRE BESSON ET CIE MONTFAU
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B15/00Elements, tools, or details of ploughs
    • A01B15/14Frames

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Fodder In General (AREA)
  • Electrical Discharge Machining, Electrochemical Machining, And Combined Machining (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)
  • Endoscopes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen eventuell als Schwenkpflug ausgeführten Pflug – vorzugsweise einen Anbaupflug oder Aufsattelpflug – mit mehreren Körpern mit variabler Arbeitsbreite von beispielsweise 12'' bis 20'' ohne Wechsel der Körper.
  • Mehrscharpflüge, bei denen sich durch spezielle Einstellungen mehrere Arbeitsbreiten ohne Wechsel der Körper erzielen lassen, sind bekannt. Das Prinzip besteht darin, den Seitenabstand zwischen allen Körpern derart zu ändern, dass beispielsweise ab einem Scharenabstand von 16 Zoll (ca. 40 Zentimeter) die Arbeitsbreite zwischen Körpern bei demselben Pflug auf 12 Zoll (ca. 30 Zentimeter) verringert oder im Gegenteil auf bis zu 20 Zoll (ca. 50 Zentimeter) erhöht werden kann.
  • Um eine variable Arbeitsbreite mit denselben Körpern zu erreichen, können verschiedene Lösungen festgehalten werden. So kann eine Montage mit einer variablen Anzahl von Stegen oder Keilen unterschiedlicher Dicke zwischen dem Pflugbalken und den Haltern oder zwischen den Pflugbalken und dem Hauptträger in Betracht gezogen werden. Es können auch exzentrische Keile vorgesehen werden, welche in den Stützen zur Befestigung der Pflugbalken angeordnet werden. Es können ebenfalls auf einem erweiterbaren Gestell Modulelemente verwendet werden, deren Verbindungsplatten es ermöglichen, die Stellung jedes Körpers in Bezug auf den vorigen zu ändern. Schließlich können alle Körper gleichzeitig mit einem Schwenksystem verstellt werden, welches auf dem Prinzip des verstellbaren Parallelogramms basiert, durch welches diese Körper auseinandergezogen oder aneinander genähert werden können, um deren effektive Arbeitsbreite zu erhöhen oder zu verringern. Eine derartige Vorrichtung ist insbesondere auf Pflüge anwendbar, welche durch einen mittigen Wagen gebildet sind, auf welchem ein Körper haltender vorderer Träger und ein Körper haltender hinterer Träger fest verbunden sind. In diesem Fall sind die Körperstützen des Trägers, welche mittels geeigneter Achsen schwenkbar auf den genannten Trägern montiert sind, ferner jeweils an einer zweiten Schwenkachse durch ein Kopplungsglied, beispielsweise ein Pleuel, untereinander fest verbunden, um verstellbare Parallelogramme zu bilden. Bei jedem Träger ist das Pleuel an einem seiner Enden mit einem festen Punkt des mittigen Wagens verbunden, welcher zwischen vorderem Träger und hinterem Träger angeordnet ist, so dass bei der seitlichen Versetzung der Träger die Körper gleichzeitig verstellt werden.
  • Jedoch sind bei Pflüge, bei denen die Arbeitsbreite von 12 Zoll bis 20 Zoll variieren kann, wobei diese durch eine mechanische Steuerung erzielt wird, unter den Nachteilen relativ komplexe Vorrichtungen festzustellen, welche eine zusätzliche Wartung zur Folge haben, sowie beträchtliche Einstellzeiten, wenn diese Arbeitsbreite manuell geändert werden muss.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, einen eventuell als Schwenkpflug ausgeführten Pflug mit mehreren Körpern mit variabler Arbeitsbreite vorzuschlagen, bei dem alle Vorrichtungen zur Steuerung der Änderung der Furchenbreite wie Gestänge, Pleuel, Zylinder o.a. weggelassen wurden.
  • Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen eventuell als Schwenkpflug ausge führten Pflug mit mehreren Körpern vorzuschlagen, bei dem die Auslegung der Mittel zur Änderung der Arbeitsbreite es ermöglicht, das Überwinden von Hindernissen zu erleichtern und dabei zu häufiges Auslösen der Sicherheitssysteme zu vermeiden.
  • Gegenstand der Erfindung ist hierzu ein Pflug mit mehreren Körpern mit variabler Arbeitsbreite zwischen einer minimalen Breite und einer maximalen Breite mit denselben Körpern, mit mindestens einem Körper haltenden Träger, der zwischen zwei extremen Positionen derart verstellbar ist, dass der zwischen dem Träger und der horizontalen Zuglinie gebildete Winkel variiert werden kann, wobei die genannten Körper, welche jeweils durch einen Pflugbalken gebildet sind, welcher über einen Halter mit den arbeitenden Teilen verbunden ist, die mindestens eine Pflugsohle und eine Anlage umfassen, derart schwenkbar auf den genannten Trägern montiert sind, dass der Winkel zwischen den Körpern und dem Träger verändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper über eine Schwenkachse frei schwenkbar zwischen zwei extremen Positionen einer Arbeitsbreite in Bezug auf den haltenden Träger montiert sind, wobei die Vorderkante der arbeitenden Teile des Körpers im Wesentlichen in Zugrichtung hinter der genannten Schwenkachse angeordnet ist, wobei jeder Körper derart in Bezug auf die Schwenkachse positioniert ist, dass die Anlage des Körpers in Arbeitsstellung unter normalen Bedingungen sich selbsttätig entlang einer parallel zur Zuglinie verlaufenden Linie bei der Pflugvorwärtsbewegung fluchtend einstellt.
  • Aufgrund dieser Montage mit relativ zu dem haltenden Träger frei schwenkbaren Körpern ist eine natürli che Repositionierung der Körper in Bezug auf die Zuglinie infolge einer Änderung der Winkelstellung des Trägers in Bezug auf die horizontale Zuglinie zu beobachten.
  • Die Erfindung wird gut verständlich anhand der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen. Es zeigen:
  • 1 eine Draufsicht eines Aufsattelpfluges mit einstellbarer Arbeitsbreite,
  • 2 eine Draufsicht des Aufsattelpfluges der 1 in einer Stellung, bei der die Arbeitsbreite verringert wurde,
  • 3 eine perspektivische Ansicht eines Körpers, welcher durch eine Anordnung aus Pflugbalken, Halter, arbeitenden Teilen gebildet ist,
  • 4 eine Draufsicht des Körpers der 3 und
  • 5 eine Draufsicht des Aufsattelpfluges der 1 mit einer schematischen Darstellung der Winkelverstellungen der verschiedenen Bestandteile beim Übergang von einer Furchenbreite zu einer anderen Furchenbreite.
  • Der erfindungsgegenständliche, mit dem allgemeinen Bezugszeichen 1 versehene Pflug kann ein Anbaupflug, ein Aufsattelpflug, ein Schlepperpflug, ein als Schwenkpflug oder nicht als Schwenkpflug ausgeführter Pflug sein. In den dargestellten Ausführungsbeispielen weist dieser Pflug einen mittigen Wagen 4 auf, auf dem einerseits ein vorderer Träger 2 und andererseits ein hinterer Träger 3 montiert sind. Der vordere Träger 2 ist mittels einer Kupplung 18, welche nachfolgend nicht näher beschrieben wird, mit der Zugmaschine verbunden. Es ist anzumerken, dass die Erfindung entsprechend auf einen Einträger-Pflug anwendbar ist.
  • In den dargestellten Beispielen handelt es sich bei dem Pflug um einen Schwenkpflug. Die Schwenkvorrichtung besteht aus zwei gekreuzt, benachbart zu der Kupplung angeordneten Zylindern. Diese Vorrichtung ist eine Vorrichtung bekannten Typs und wird daher nachfolgend nicht näher beschrieben. Die Erfindung ist jedoch entsprechend auf einen nicht als Schwenkpflug ausgeführten Pflug anwendbar.
  • Jeder Träger 2, 3 des Pfluges ist außerdem winkelig verstellbar in Bezug auf die horizontale Zuglinie T. Die Verstellungen des vorderen Trägers 2 und des hinteren Trägers 2 zur Änderung des zwischen diesen Trägern und der waagerechten Zuglinie T gebildeten Winkels können mittels vielgestaltiger Steuerungsvorrichtungen gesteuert werden. Die Verstellung dieser vorderen und hinteren Träger kann zu einer kinematisch gesamten Verstellung gemacht werden oder im Gegenteil unabhängig bewerkstelligt werden. Da derartige Steuerungsvorrichtungen den Fachleuten gut bekannt sind, werden sie nachfolgend nicht näher beschrieben. Die wesentlichen Bestandteile derartiger Vorrichtungen wurden insbesondere unter 19, 20 und 21 in den Figuren dargestellt.
  • Dieser Pflug weist ferner Pflugkörper 5 auf, die jeweils schwenkbar auf dem vorderen Träger 2 oder hinteren Träger 3 derart montiert sind, dass sie den zwischen den Körpern 5 und dem Träger 2 oder 3 gebildeten Winkel ändern können. Es ist anzumerken, dass unter Pflugkörper die Anordnung aus einem Pflugbalken 6 zu verstehen ist, welcher über einen Halter 7 mit den arbeitenden Teilen 8 verbunden ist, wobei diese Teile insbesondere eine Pflugsohle 9, auf der eine Schar 11 und ein Abstreichblech 12 befestigt sind, und eine Anlage 10 umfassen können. Die Anlage 10 ist angeordnet, um entlang der Furchenwand zu gleiten. Indem dieses Teil 10 sich seitlich auf die Furchenwand abstützt, trägt es zum Gleichgewicht des Pfluges bei. Als arbeitende Teile kann ferner ein Vorschäler benutzt werden, der vor der oben beschriebenen Anordnung aus Pflugsohle 9 und Anlage 10 angeordnet ist. In den Figuren wurde allein der Vorschäler-Träger 13 dargestellt. Derartige Körper 5 sind wiederum den Fachleuten vollkommen bekannt.
  • Aufgrund der obigen Beschreibung sind, um die Einstellung der Breite einer Furche zu ermöglichen, zum einen der vordere Träger und der hintere Träger verstellbar, um den zwischen diesen Trägern und der horizontalen Zuglinie gebildeten Winkel zu ändern, und andererseits die von diesen Trägern getragenen Körper verstellbar, so dass zwischen den Körpern ein Abstand erzielt wird, welcher von einem Körperpaar zum anderen in einer bestimmten Einstelllage stets gleich sein wird.
  • Kennzeichnend für die Erfindung sind die Körper daher zwischen zwei extremen Positionen der Arbeitsbreite vermittels der Schwenkachse 14 frei schwenkbar in Bezug auf den oder die Träger angeordnet. Ferner ist die Vorderkante der arbeitenden Teile 8 der der Körper 5 in Zugrichtung im wesentlichen hinter der Schwenkachse angeordnet, und jeder Körper ist in Bezug auf die Schwenkachse 14 derart positioniert, dass die Anlage 10 des Körpers 5 in Arbeitsstellung unter normalen Bedingungen sich selbsttätig entlang einer parallel zur Zuglinie T verlaufenden Linie bei der Pflugvorwärtsbewegung fluchtend einstellt. Man erhält somit eine automatische und natürliche Verstellung der frei schwenkbar auf den Trägern 2, 3 montierten Körper 5, so dass bei Änderung der Winkelstellung eines Trägers 2 in Bezug auf die horizontale Zuglinie bei der weiteren Vorwärtsbewegung des Pfluges beobachtet wird, dass sich die Körper 5 in Bezug auf die Zuglinie T unter normalen Arbeitsbedingungen, d.h. in Abwesenheit von Hindernissen wie Steinen auf dem Boden, selbsttätig wieder fluchtend einstellen.
  • Eine derartige Montage mit diesen frei schwenkbaren Körpern 5 weist zwei hauptsächliche Vorteile auf, nämlich zum einen den Wegfall von komplexen Steuerungsvorrichtungen wie Gestängen, Zylindern oder anderen, die bis jetzt eingesetzt wurden, und andererseits das erleichterte Überwinden von Hindernissen, da die Körper beim Passieren eines Hindernisses aufgrund der Art und Weise, wie sie mit dem haltenden Träger verbunden sind, seitlich zurückweichen können.
  • Die Verbindungen zwischen Körpern und Trägern können vielfältig und unterschiedlich sein. In den dargestellten Beispielen sind die Körper 5 über die Schwenkachse 14 tragende Arme 15 mit dem Träger 2 oder 3 frei verbunden. Dieser Arm 15 weist im Wesentlichen die Form eines L auf, bei dem einer der Schenkel feststehend mit dem Träger gekoppelt ist, während der andere Schenkel die Schwenkachse 14 zur Verbindung des Körpers 5 mit dem Träger 2 oder 3 trägt. Die unter der Wirkung des Ziehens selbsttätig ausgerichteten arbeitenden Teile 8 des Körpers 5 sind wiederum über einen Halter 7 mit dem Pflugbalken 6 gekoppelt, wobei das Ganze derart angeordnet ist, dass die Resultierende der Kräfte, die bei der Arbeit auf die arbeitenden Teile 8 wirken, durch den Pflugbalken 6 und die Schwenkachse 14 verläuft. Der den Pflugbalken 6 mit den arbeitenden Teilen 8 verbindende Halter 7 wird seinerseits – wie in 1 gezeigt – außerhalb der Achse des Pflugbalkens 6 verlagert. Dasselbe gilt im Allgemeinen für den als Vorschäler-Träger dienenden Träger 13, welcher seitlich in Bezug auf die Achse des Pflugbalkens 8 verlagert wird.
  • Die extremen Positionen der schwenkbaren Körper 5 sind ihrerseits durch vorzugsweise elastische Anschläge 16 begrenzt, welche zwischen Arm 15 und Pflugbalken 6 jeweils auf dem Arm 15 oder auf dem Pflugbalken 6 montiert sind, um nach Überwindung eines Hindernisses die natürliche Repositionierung der Körper 5 in Bezug auf die Zuglinie T zu erleichtern. Ebenso kann die Positionierung der Schwenkachse 14 zum Anlenken des Körpers 5 an dem Arm 15 in der Position einstellbar insbesondere in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des zu pflügenden Bodens sein. Es ist anzumerken, dass durch eine solche Verbindung der Körper mit dem Träger die Nonstop-Beanspruchung der Sicherheitsvorrichtungen oder anderer Vorrichtungen, mit welchen diese Körper normalerweise ausgestattet sind, verringert werden kann. Durch die Möglichkeit des seitlichen Zurückweichens des Körpers 5 bei der Überwindung eines Hindernisses ist nämlich ein geringeres Auslösen der Sicherungen und folglich eine geringere Wartung dieser Letzteren festzustellen.
  • Es ist anzumerken, dass in den vorigen Ausführungen unter Zug- oder Kupplungslinie eine imaginäre gerade Linie zu verstehen ist, welche durch das Zentrum der Kräfte oder des Widerstandes des geschleppten Pfluges, durch die Gabel oder die Kupplung verläuft und bis zu dem Zentrum der Zapfwelle geht, wo die Kupplung an dieser befestigt ist.
  • Im Übrigen ist unter Vorderkante der arbeitenden Teile des Körpers der Bereich der arbeitenden Teile zu verstehen, welcher sich in der Richtung der Pflugvorwärtsbewegung am weitesten voran befindet.
  • 1
    Pflug
    2
    vorderer Träger
    3
    hinterer Träger
    4
    Wagen
    5
    Körper
    6
    Pflugbalken
    7
    Halter
    8
    arbeitende Teile
    9
    Pflugsohle
    10
    Anlage
    11
    Schar
    12
    Abstreichblech
    13
    Vorschäler-Träger
    14
    Schwenkachse
    15
    Arm
    16
    Anschläge
    17
    Vorderkante
    18
    Kupplung
    19
    )
    20
    ) Teile zur Winkeländerung der Träger
    21
    )

Claims (5)

  1. Pflug (1) mit mehreren Körpern (5) mit variabler Arbeitsbreite zwischen einer minimalen Breite (20) und einer maximalen Breite mit denselben Körpern, mit mindestens einem die Körper (5) haltenden Träger (2, 3), der zwischen zwei extremen Positionen derart verstellbar ist, dass der zwischen dem Träger (3) und der horizontalen Zuglinie (T) gebildete Winkel (α) variiert werden kann, wobei die genannten Körper (5), welche jeweils durch einen Pflugbalken (6) gebildet sind, welcher über einen Halter (7) mit den arbeitenden Teilen (8) verbunden ist, die mindestens eine Pflugsohle (9) und eine Anlage (10) umfassen, die derart schwenkbar auf den genannten Trägern (3, 4) montiert sind, dass der Winkel zwischen den Körpern (5) und dem Träger (2, 3) verändert werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper (5) über eine Schwenkachse (14) frei schwenkbar zwischen zwei extremen Positionen einer Arbeitsbreite in Bezug auf den haltenden Träger (2, 3) montiert sind, wobei die Vorderkante (17) der arbeitenden Teile (8) des Körpers (5) im Wesentlichen in Zugrichtung hinter der genannten Schwenkachse (14) angeordnet ist, wobei jeder Körper (5) derart in Bezug auf die Schwenkachse (14) positioniert ist, dass die Anlage (10) des Körpers (5) in Arbeitsstellung unter normalen Bedingungen sich selbsttätig entlang einer parallel zur Zuglinie (T) verlaufenden Linie bei der Pflugvorwärtsbewegung fluchtend einstellt.
  2. Pflug (1) mit mehreren Körpern (5) mit variabler Arbeitsbreite nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Körper (5) über die Schwenkachse (14) tragende Arme (15) mit dem Träger (2, 3) frei verbunden sind.
  3. Pflug (1) mit mehreren Körpern (5) mit variabler Arbeitsbreite nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die unter der Wirkung des Ziehens selbsttätig ausgerichteten arbeitenden Teile (8) des Körpers (5) über einen Halter (7) mit dem Pflugbalken (6) gekoppelt sind, so dass die Resultierende der Kräfte, die bei der Arbeit auf die arbeitenden Teile (8) wirken, durch den Pflugbalken (6) und die Schwenkachse (14) verläuft.
  4. Pflug (1) mit mehreren Körpern (5) mit variabler Arbeitsbreite nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der den Pflugbalken (6) mit den arbeitenden Teilen (8) verbindende Halter (7) außerhalb der Achse des Pflugbalkens (6) verlagert ist.
  5. Pflug (1) mit mehreren Körpern (5) mit variabler Arbeitsbreite nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die extremen Positionen der schwenkbaren Körper (5) durch vorzugsweise elastische Anschläge (16) begrenzt sind, welche zwischen Arm (15) und Pflugbalken (6) jeweils auf dem Arm (15) oder auf dem Pflugbalken (6) montiert sind, um nach Überwindung eines Hindernisses die natürliche Repositionierung der Körper (5) in Bezug auf die Zuglinie (T) zu erleichtern.
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CZ (1) CZ300478B6 (de)
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WO2002043468A1 (fr) 2002-06-06
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