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DE60109110T2 - Läufer eines Drehfeld- Wechselstromgenerators - Google Patents

Läufer eines Drehfeld- Wechselstromgenerators Download PDF

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DE60109110T2
DE60109110T2 DE60109110T DE60109110T DE60109110T2 DE 60109110 T2 DE60109110 T2 DE 60109110T2 DE 60109110 T DE60109110 T DE 60109110T DE 60109110 T DE60109110 T DE 60109110T DE 60109110 T2 DE60109110 T2 DE 60109110T2
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DE
Germany
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permanent magnet
cylindrical permanent
field coil
magnetic
magnetic element
Prior art date
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Application number
DE60109110T
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English (en)
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DE60109110D1 (de
Inventor
Atsushi Kariya-city Umeda
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Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/02Details
    • H02K21/04Windings on magnets for additional excitation ; Windings and magnets for additional excitation
    • H02K21/042Windings on magnets for additional excitation ; Windings and magnets for additional excitation with permanent magnets and field winding both rotating
    • H02K21/044Rotor of the claw pole type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Synchronous Machinery (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Permanent Magnet Type Synchronous Machine (AREA)
  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rotor für einen Wechselstromgenerator nach Anspruch 1.
  • Aus JP-A-729 8585 ist ein Fahrzeuggenerator bekannt, der Dauermagnete verwendet und der so ausgebildet ist, daß er den magnetischen Streufluß verringert und die Ausgangsleistung verbessert. Darüber hinaus ist dieser bekannte Generator so ausgebildet, daß der einen Hitzestau in einer Feldspule, der durch die Anordnung der Dauermagnete verursacht wird, verhindert und die Kühlung der Dauermagnete verbessert. Bei diesem bekannten Generator werden der Magnetfluß, der von einem Dauermagneten erzeugt wird, der zwischen wie Randall-Klinken geformten Magnetpolen angeordnet ist, und der Magnetfluß, der durch die Erregung einer Feldspule erzeugt wird, vereinigt. Ein Lüftungsraum, mit dem eine wärmeableitende Wirkung für die Feldspule erzielt wird, ist zwischen dem Dauermagneten und der Feldspule ausgebildet. Ein zweiter Lüftungsraum ist zwischen der Außenfläche des Dauermagneten und dem klinkenförmigen Magnetpol ausgebildet. Die Dauermagnete sind jeweils in Umfangsrichtung mit Verbindungselementen verbunden.
  • Aus US-A-5 502 424 ist eine Fahrzeug-Drehmaschine bekannt, die einen Magnetfeld-Polkern aufweist, an dem Klauenpole, eine Feldspule und ein Dauermagnet befestigt sind. Bei dieser bekannten Drehmaschine wird ein Magnet, der in einer Feldspule der Drehmaschine angeordnet ist, magnetisiert, nachdem der Rotor maschinell bearbeitet wurde, wodurch der magnetische Streufluß in der Drehmaschine verringert wird.
  • Da in jüngerer Zeit verschiedene Anstrengungen hinsichtlich der Senkung des Fahrwiderstands eines Fahrzeugs, beispielsweise durch Abschrägen der Fahrzeugfronten, sowie der Vergrößerung des Insassenraums eines Fahrzeugs unternommen wurden, wurde der Motorraum des Fahrzeugs immer enger. Dementsprechend bleibt nur ein beschränkter Platz für einen Wechselstromgenerator. Solch ein Wechselstromgenerator muß mit einer niedrigeren Drehzahl angetrieben werden, um den Kraftstoff verbrauch des Motors zu reduzieren. Andererseits wurden verschiedene Sicherheitseinrichtungen in das Fahrzeug eingebaut, und der Wechselstromgenerator mußte seine elektrische Leistung steigern. Mit anderen Worten besteht ein Bedarf an einem kompakteren und leistungsfähigeren Wechselstromgenerator.
  • Um diesen Bedarf zu erfüllen, sind verschiedene Verbesserungen des Rotors und des Stators vorgeschlagen worden. Zum Beispiel wird eine Vielzahl von Dauermagneten zwischen die Polstücke eines Rotors eingeführt, um den wirksamen magnetischen Fluß zu ergänzen, wodurch die Ausgangsleistung steigt. Für diesen Zweck müssen die Dauermagnete über exakte Abmessungen verfügen, damit sie eingebaut werden können, was dazu führt, daß die Herstellungskosten des Fahrzeug-Wechselstromgenerators steigen.
  • Um das genannte Problem zu lösen, wurden ein Magnethalter zum Halten eines Dauermagneten, der eine Variierung der Abstände zwischen den Polstücken ermöglicht, oder ein Harz-Dauermagnet, der leicht zwischen die Polystücke eingebracht werden kann, vorgeschlagen. Jedoch ist die Form des Magnethalters ziemlich kompliziert, und dessen Herstellungskosten können nicht gesenkt werden. Da die Form des Harz-Dauermagneten nach dem Einfüllen ebenfalls kompliziert wird, ist es sehr schwierig, eine magnetische Orientierung zu bilden, die eine starke Magnetkraft bereitstellt. Da es außerdem schwierig ist, die Polstücke und den Dauermagneten fest anzubringen, kann der Dauermagnet abfliegen.
  • In Anbetracht des genannten Problems ist es die Aufgabe der Erfindung, einen Wechselstromgenerator bereitzustellen, der leichter und kostengünstiger hergestellt werden kann.
  • Der vorliegenden Erfindung gemäß wird die genannte Aufgabe durch die Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
  • Verbesserte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Wechselstromgenerators ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Einem Merkmal der Erfindung gemäß wird ein zylindrischer Dauermagnet innerhalb einer Vielzahl von Klauenpolen so angeordnet, daß er Magnetfelder wie die Klauenpole hat, wenn die Feldspule angeregt wird. Die Innenflächen der Klauenpole berühren den Außenumfang des zylindrischen Dauermagneten, so daß die Fliehkraft des zylindrischen Dauermagneten von den Klauenpolen aufgehalten wird. Somit kann ein zuverlässiger Wechselstromgenerator bereitgestellt werden.
  • Da der zylindrische Dauermagnet so magnetisiert wird, daß er dieselbe Polarität aufweist wie die Klauenpole, wenn die Klauenpole von der Feldspule aufgeregt werden, wird eine Statorspule außerdem sowohl vom zylindrischen Dauermagneten als auch von den Klauenpolen mit einem Magnetfluß versorgt, so daß die Ausgangsleistung im selben Maß gesteigert werden kann. Ferner kann die Orientierung des zylindrischen Dauermagneten wegen der einfachen zylindrischen Form leicht vorgenommen werden, so daß ein starker Dauermagnet bereitgestellt werden kann.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung werden zwei Arten von Lüftern bzw. Kühlgebläsen an axial gegenüberliegenden Enden des Polkerns befestigt. Somit wird ein axialer Kühlluftstrom aufgrund des Druckunterschieds in axialer Richtung erzeugt. Da zwischen dem zylindrischen Dauermagneten und der Feldspule eine Lücke gebildet wird, können der zylindrische Dauermagnet und die Feldspule wirksam abgekühlt werden, so daß die wirksamen magnetischen Flüsse des zylindrischen Dauermagneten, der eine negative Temperaturkennlinie aufweist, und der Feldspule gesteigert werden können.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung bedeckt ein magnetisches Element die Innenfläche des zylindrischen Dauermagneten. Daher ist der zylindrische Dauermagnet so verstärkt, daß er der Zentrifugalkraft ausreichend standhält. Ferner kann die Permeanz des zylindrischen Dauermagneten verbessert werden, so daß verhindert werden kann, daß der zylindrische Dauermagnet vom entgegengesetzten Magnetfeld der Feldspule entmagnetisiert wird.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung bedeckt ein nicht-magnetisches Element die Außenoberfläche des zylindrischen Dauermagneten. Selbst wenn der zylindrische Dauermagnet bricht, wird daher verhindert, daß der zylindrische Dauermagnet zerfällt. Außerdem schützt das nicht-magnetische Element den zylindrischen Dauermagneten vor Fremdstoffen, so daß ein zuverlässiger Wechselstromgenerator bereitgestellt werden kann.
  • Die Ziele, Merkmale und Eigenschaften der vorliegenden Erfindung, ebenso wie die Funktionen von Bauteilen, die mit der gegenwärtigen Erfindung in Zusammenhang stehen, werden aus der Lektüre der folgenden detaillierten Beschreibung, der beigefügten Ansprüchen und den Figuren deutlich. In der Zeichnung:
  • ist 1 die Gesamt-Querschnittsansicht eines Fahrzeug-Wechselstromgenerators;
  • ist 2 eine fragmentarische Querschnittsansicht, die den Hauptteil eines Rotors darstellt;
  • ist 3 die perspektivische Gesamtdarstellung eines zylindrischen Dauermagneten;
  • ist 4 eine perspektivische Darstellung des Leitersegments einer dreiphasigen Statorspule;
  • ist 5 eine fragmentarische Querschnittsansicht, die den Hauptteil eines Stators darstellt;
  • ist 6 eine perspektivische Darstellung der Spulenenden einer dreiphasigen Statorspule; und
  • sind 7A und 7B perspektivische Darstellungen der Herstellungsschritte für einen zylindrischen Dauermagneten.
  • Zunächst wird der Rotor eines Drehfeld-Wechselstromgenerators gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung mit Bezug auf die 16 erläutert.
  • Der Wechselstromgenerator gemäß dieser Ausführungsform ist ein Drehfeld-Wechselstromgenerator und ein Fahrzeuggenerator. Der Wechselstromgenerator besteht aus einem Rotor 1, einem Stator 4, einem Gehäuse 7, das den Feldrotor 1 und den Stator 4 hält, einer dreiphasigen Gleichrichtereinheit 8 und einem Spannungsregler 9.
  • Der Rotor 1 dreht sich mit einer Drehwelle 11 und besteht aus einem Polkern 12, einer Feldspule 2, einem zylindrischen Dauermagneten 3, einem Paar aus Kühlgebläsen 13 und 14, einem Paar Schleifringe 15 und 16 usw. Die Welle 11 ist mit einer Scheibe 20 verbunden, die von einem (nicht dargestellten) Fahrzeugmotor angetrieben wird.
  • Die Feldspule 2 weist einen zylindrischen Körper auf, der auf eine aus Nylon oder einem anderen Harz bestehenden Isolierspule 24 gewickelt ist. Die Feldspule 2 erzeugt eine magnetomotorische Kraft, wenn sie mit Erregerstrom versorgt wird.
  • Der zylindrische Dauermagnet 3 ist ein generell zylindrischer Seltenerd-Dauermagnet, wie ein Neodym- (Nd-) Dauermagnet, der seine Magnetkraft lange behält. Der zylindrische Dauermagnet 3 ist zwischen dem Außenumfang der Feldspule 2 und der Vielzahl der Klauenpole 23 des Polkerns 12 angeordnet. Der Außenumfang des zylindrischen Dauermagneten 3 berührt die Innenfläche der Klauenpole 23 solchermaßen, daß der zylindrische Dauermagnet 3 von der Feldspule 2 beabstandet ist, so daß er der Feldspule 2 über einen ringförmigen Spalt hinweg gegenüber liegt. Der zylindrische Dauermagnet 3 wird magnetisiert, um die Magnetfelder der Klauenpole zu ergänzen. Anders ausgedrückt weisen die Außenflächen des zylindrischen Dauermagneten 3 und die Innenflächen der Klauenpole 23, die diese Außenflächen des zylindrischen Dauermagneten 3 berühren, die gleiche Polarität auf, wenn die Feldspule mit Erregerstrom versorgt wird. Anders ausgedrückt wird der zylindrische Dauermagnet 3 magnetisiert, um den wirksamen magnetischen Fluß der Klauenpole zu ergänzen, wenn die Feldspule 2 angeregt wird und eine elektromotorische Kraft erzeugt.
  • Der Polkern 12 besteht aus einem Paar aus vorderen und rückseitigen Kernabschnitten. Jeder Kernabschnitt besteht aus einem zylindrischen Nabenabschnitt 21, der auf den mittleren Abschnitt der Welle 11 preßgepaßt ist, einem Joch 22, das radial vom Außenumfang des Nabenabschnitts 21 aus verläuft, einer Vielzahl von Klauenpolen 23, die axial vom Joch 22 aus verlaufen. Der Polkern 12 nimmt die Feldspule 2 zwischen den Klauenpolen 23 und den zylindrischen Abschnitten 21 der beiden vorderen und hinteren Kernabschnitte auf, so daß die Klauenpole 23 so polarisiert werden können, daß sie in Umfangsrichtung abwechselnd N-Pole und S-Pole bilden, wenn von der Feldspule eine magnetomotorische Kraft erzeugt wird.
  • Die Kühlgebläse 13 und 14 sind durch Schweißen oder dergleichen am vorderen bzw. hinteren Ende des Jochs 22 des Polkerns 12 befestigt. Die Kühlgebläse 13 und 14 unterscheiden sich in ihrer Form, so daß sie verschiedene Mengen an kühlender Luft liefern können. Das vordere Kühlgebläse 13 ist ein Mischstrom-Kühlgebläse, das Kühlluft vom vorderen Ende diagonal zum hinteren Ende bläst. Das hintere Kühlgebläse 14 ist dagegen ein Zentrifugal-Kühlgebläse, das Kühlluft nur in radialer Richtung bläst. Jedoch kann es sich bei beiden Kühlgebläsen 13 und 14 um Mischstrom-Kühlgebläse oder um Zentrifugal-Kühlgebläse handeln.
  • Das Paar aus Schleifringen 15 und 16 ist am hinteren Ende der Welle 11 an deren Außenumfang befestigt, um Erregerstrom von den Bürsten 17 und 18, die am Außenumfang der Schleifringe schleifen, zur Feldspule 2 zu liefern. Das Paar aus Bürsten 17 und 18 ist in einem Bürstenhalter 19 aufgenommen, der am Gehäuse 7 fixiert ist.
  • Der gesamte Außenumfang des zylindrischen Dauermagneten 3 ist von einem nicht-magnetischen Element 31 aus Edelstahl bedeckt, und seine ganze Innenfläche ist von einem magnetischen Element 32 aus Eisenlegierung bedeckt. Der zylindrische Dauermagnet 3, das nicht-magnetische Element 31 und das magnetische Element 32 bilden eine Einheit. Wie in den 2 und 3 dargestellt, wird der Außenumfang des zylindrischen Dauermagneten 3 so magnetisiert, daß diejenigen seiner Abschnitte, welche die Vielzahl von Klauenpolen berühren, die gleiche Polarität wie die Klauenpole liefern können, mit denen sie in Berührung stehen, wenn ein Erregerstrom zur Feldspule 2 geliefert wird. Der Außenumfang des zylindrischen Dauermagneten 3 wird gegen die Innenflächen der Klauenpole 23 gedrückt und an ihnen fixiert.
  • Ein Luftspalt 27 ist zwischen dem zylindrischen Dauermagneten 3 und dem Außenumfang des Rotors 2 ausgebildet. Der Luftspalt 27 stellt einen Kühlluftkanal bereit, durch den Kühlluft strömt, wenn das Kühlgebläse 13 sich dreht. Der zylindrische Dauermagnet 3 besteht aus einem Seltenerd-Dauermagnetmaterial wie Neodym oder einem Harzmaterial. Wie in 2 und 3 gezeigt, ist jedes Paar aus S- und N-Polen in radialer Richtung orientiert, so daß S-Pole und N-Pole abwechselnd an den Außen- und Innenflächen des zylindrischen Dauermagneten 3 angeordnet sind. Um die axiale Verschiebung des zylindrischen Dauermagneten 3 zu beschränken, ist eine Ausnehmung 23a an den Innenflächen der Vielzahl von Klauenpolen 23 des Polkerns 12 ausgebildet.
  • Der Stator 4 besteht aus einem Statorkern 5 und einer dreiphasigen Statorspule 6 und wird vom Gehäuse 7 gehalten. Der Statorkern 5 ist ein Laminat aus magnetischen Stahlblechen, das eine Vielzahl von Zähnen 28, die in Umfangsrichtung mit gleichmäßigen Abständen an seiner Innenfläche ausgebildet sind, sowie eine Vielzahl von Schlitzen 29 aufweist, die jeweils zwischen zwei benachbarten Zähnen 28 ausgebildet sind. Der Statorkern 5 ist an der Innenwand des Gehäuses 7 fixiert.
  • Die dreiphasige Statorspule 6 ist eine Y- oder eine Δ-Wicklung. Die Statorspule 6 besteht aus einer Vielzahl von U-förmigen Leitersegmenten 33, von denen jedes ein Paar gerader Abschnitte aufweist, wie in 4 dargestellt. Einer der beiden geraden Abschnitte ist im radial inneren Abschnitt des Schlitzes 29 in der Nähe der Mündung des Schlitzes 29 des Statorkerns 5 angeordnet, so daß er einen Innenschichtleiter 33a bildet. Der Andere ist im radial äußeren Abschnitt des Schlitzes in der Nähe der Rückseite des Schlitzes 29 angeordnet, so daß er einen Außenschichtleiter 33b bildet. Wie in 5 dargestellt, ist im Schlitz 29 ein S-förmig gebogener Isolator 30 angeordnet, um die dreiphasige Statorspule 6 gegen den Statorkern 5 zu isolieren und auch um den Innenschichtleiter 33a des Leitersegments 33 und dessen Außenschichtleiter 33b gegenseitig zu isolieren.
  • Das Leitersegment 33 weist einen Umkehrabschnitt 33c auf, der dessen beide geraden Abschnitte verbindet und ein vorderes Spulenende bildet, wie in 6 dargestellt. Die geraden Abschnitte des Leitersegments 33 weisen an ihren Enden jeweils Verbindungsabschnitte 33d auf. Rippenabschnitte 33e des Leitersegments 33 verlaufen diagonal vom Statorkern 5 aus. Wie in 6 dargestellt, sind der Innenschichtleiter 33a und der Außenschichtleiter 33b in einander entgegengesetzten Richtungen geneigt. Die Vielzahl von Leitersegmenten 33 ragt vom hinteren Ende des Statorkerns aus in axialer Richtung über, so daß immer zwei von ihnen an den Verbindungsabschnitten 33d am von der Scheibe 20 entfernt angeordneten Ende des Statorkerns miteinander verbunden sind, um eine spulenendseitige Gruppe 34 zu bilden.
  • Ein geeigneter Raum wird zwischen zwei benachbarten Leitersegmenten 33 in der spulenhinterendseitigen Gruppe ausgebildet, um diese gegeneinander zu isolieren. Somit ist eine große Zahl von Kühlluftkanälen in der spulenhinterendseitigen Gruppe 34 ausgebildet, in der die Verbindungsabschnitte 33d der Leitersegmente 33 ringförmig ausgerichtet sind, so daß die Kühlluft diese überqueren kann. Auf diese Art liefert die dreiphasige Statorspule 6 eine hohe Kühlleistung. Eine Vielzahl von Leitersegmenten 33 werden gebündelt und so in das vordere Ende des Schlitzes 29 eingeführt, daß die Spulenenden ausgerichtet werden können. Dann werden die Verbindungsabschnitte 33d des Innenschichtleiters 33a oder des Außenschichtleiters 33b, welche vom hinteren Ende des Schlitzes 29 des Statorkerns 5 überstehen, in Umfangsrichtung gebogen, so daß die Verbindungsabschnitte der Innen- und Außenschichtleiter von zwei Leitersegmenten, die um eine Polteilung verschoben sind, mittels Schweißen oder dergleichen verbunden werden, um die dreiphasige Statorspule 6 zu bilden.
  • Das Gehäuse 7 besteht aus einem Paar aus vorderem Rahmen 41 und hinterem Rahmen 42, das von einer Vielzahl Durchgangsbolzen 40 befestigt ist. Eine hintere Abdeckung 43 ist durch eine Vielzahl von Bolzen 44 und Muttern 45 am hinteren Ende des hinteren Rahmens 42 befestigt. Der vordere Rahmen 41, der hintere Rahmen 42 und die hintere Abdeckung 43 weisen jeweils eine Vielzahl von Lüftungsöffnungen 41a, 42a und 43a auf, die in axialer und radialer Richtung offen sind.
  • Der vordere Rahmen 41 und der hintere Rahmen 42 tragen den Rotor 1 auf einem Paar aus Kugellagern 38 und 39, so daß er sich drehen kann, und halten den Stator 4. Der vordere Rahmen 41 und der hintere Rahmen 42 weisen nach außen vorspringende Halterungen 4648 auf, die am Motor befestigt werden. Die Halterungen 46 und 47 weisen Durchgangsbohrungen 46a und 47a auf, um die Durchgangsbolzen an ihren Rändern aufzunehmen. Die Halterung 48 weist eine Durchgangsbohrung 48a an ihrem Rand auf, in welche eine zylindrische Schieberbuchse 49 eingeführt ist. Die Schieberbuchse 49 weist eine Durchgangsbohrung 49a für eine Schraube auf.
  • Die dreiphasige Gleichrichtereinheit 8 besteht aus einer Vielzahl von Dioden zum Umwandeln des von der dreiphasigen Statorspule 6 erzeugten Wechselstroms in Gleichstrom, eine Kühlrippe 51, und einen Gleichstrom-Ausgangsanschluß (nicht dargestellt) zum Ausgeben von Gleichstrom. Ein neutraler Punkt und die Leiterenden der dreiphasigen Statorspule 6 sind über Wechselstromanschlüsse, die in einen Anschlußkörper 52 mit harzartigem Isoliermaterial eingegossen sind, mit der Vielzahl von Gleichrichtern verbunden.
  • Der Spannungsregler 9 ist mit dem Anschluß auf der höheren Seite der Feldspule 2 verbunden, um die Feldspule vor der Spannung zu schützen, die angelegt wird, wenn der Fahrzeug-Wechselstromgenerator nicht in Betrieb ist. Der Spannungsregler 9 besteht aus einem Anschlußkörper 54, der jeweils Außenverbindungsanschlüsse 53 aufweist, die mit harzartigem Isoliermaterial eingegossen sind, und eine Kühlrippe (nicht dargestellt), um wärmeerzeugende Teile zu kühlen, die von dem Anschlußkörper 54 gestützt werden. Der Anschlußkörper 54 nimmt eine Hybrid-IC oder dergleichen (nicht dargestellt) auf und weist einen Stecker 55 auf, der mit diesem eine Einheit bildet.
  • Der Betrieb des Fahrzeug-Wechselstromgenerators gemäß der ersten Ausführungsform wird kurz mit Bezug auf 16 beschrieben.
  • Wenn die Drehung des Motors über einen Riemen oder dergleichen auf die Riemenscheibe übertragen wird, dreht sich die Welle 11, so daß der Rotor 1 sich dreht. Anders ausgedrückt drehen sich die Welle 11, der Polkern 12, das Paar Schleifringe 15 und 16 und die Feldspule 2 gemeinsam. Wenn vom Spannungsregler 9 über die Bürsten 17 und 18 und das Paar aus Schleifringen 15 und 16, zu denen der Magnetfluß vom zylindrischen Dauermagneten 3 geliefert wird, ein Erregerstrom zur Feldspule 2 geliefert wird, werden sämtliche Klauenpole 23 eines Kernabschnitts des Polkerns 12 zu N-Polen polarisiert, und sämtliche Klauenpole 23 des anderen Kernabschnitts werden zu S-Polen polarisiert.
  • Folglich wird Wechselstrom in die Statorspule 6 eingebracht, welche um den Statorkern 5 des Stators 4 herum gewickelt ist, der sich relativ zum Rotor 1 dreht. Der dreiphasige Wechselstrom wird durch die jeweiligen Leiterenden und die jeweiligen Wechselstromanschlüsse in die Gleichrichter eingebracht, um in Gleichstrom umgewandelt zu werden. Wenn die Ausgabespannung der dreiphasigen Statorspule 6 höher wird als die Batteriespannung, wird der umgewandelte Gleichstrom der Batterie über die Gleichstromanschlüsse und die Leiterdrähte zur Batterie geliefert. Auf diese Art wird die Batterie mit Batteriestrom geladen.
  • Auf diese Art kann ein kompakter und leistungsstarker Fahrzeug-Wechselstromgenerator bereitgestellt werden.
  • Nur ein zylindrischer Dauermagnet 3 ist erforderlich, ohne irgendwelche zusätzlichen Teile wie Halter und ohne irgendwelche Montagearbeiten. Da die Zahl der zylindrischen Dauermagnete 3 drastisch reduziert ist, können sowohl die Montagekosten für den zylindrischen Dauermagneten 3 als auch die Produktionskosten pro Einheit reduziert werden.
  • Da der zylindrische Dauermagnet 3 einfach zylindrisch ist, ist es leicht, die Magneteigenschaften des zylindrischen Dauermagneten auszurichten. Es ist außerdem möglich, gesintertes Dauermagnetmaterial oder harzartiges Dauermagnetmaterial für den zylindrischen Dauermagneten 3 zu verwenden.
  • Ferner stützt die Vielzahl von Klauenpolen 23 den zylindrischen Dauermagneten 3 gegen die nach außen wirkende Zentrifugalkraft. Das magnetische Element 32 verstärkt ebenfalls die Festigkeit des zylindrischen Dauermagneten 3 gegen die Zentrifugalkraft. Das Magnetelement 32 verbessert auch die Permeanz des zylindrischen Dauermagneten 3, so daß verhindert werden kann, daß der zylindrische Dauermagnet 3 vom entgegengesetzten Magnetfeld der Feldspule 2 entmagnetisiert wird. Darüber hinaus erleichtert die Verbesserung der Permeanz des zylindrischen Dauermagneten 3 die Magnetisierung des zylindrischen Dauermagnet 3, nachdem er in den Rotor eingebaut wurde. Dies kann den Grad der Freiheit bei der Herstellung verbessern und das Volumen der Magnetisierungsvorrichtung reduzieren, so daß die Herstellungskosten für den Fahrzeug-Wechselstromgenerator gesenkt werden können. Weiter kann der Streufluß des zylindrischen Dauermagneten 3 reduziert werden, wodurch dessen Ausgangsleistung verbessert wird.
  • Das nicht-magnetische Element 31 verhindert, daß der zylindrische Dauermagnet 3 auseinanderfliegt, selbst wenn der zylindrische Dauermagnet 3 bricht. Ferner schützt das nicht-magnetische Element 31 den zylindrischen Dauermagneten 3 vor Fremdpartikeln. Da das nicht-magnetische Element 31 und das magnetische Element, die den Außenumfang und die Innenfläche des zylindrischen Dauermagneten bedecken, generell zylindrisch sind, können die Herstellungsschritte viel einfacher sein als herkömmliche Herstellungsschritte unter Verwendung von Magnethaltern.
  • Da ein ringförmiger Luftspalt 27 zwischen dem Außenumfang der Feldspule und der Innenfläche des zylindrischen Dauermagneten ausgebildet ist, fließt kühlende Luft entlang des Luftspalts 27, um sowohl den zylindrischen Dauermagneten 3 als auch die Feldspule 2 abzukühlen. Somit können der magnetische Fluß vom zylindrischen Dauer magneten und der magnetische Fluß von der Feldspule 2 erhöht werden, so daß die Ausgangsleistung gesteigert werden kann.
  • Ein Rotor gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung wird mit Bezug auf die 7A und 7B beschrieben.
  • Eine zylindrische Dauermagneteinheit 103 gemäß der zweiten Ausführungsform besteht aus einer Vielzahl von Dauermagneten 63 und 64, die in Umfangsrichtung zwischen einem nicht-magnetischen Element 61 aus Edelstahl und einem magnetischen Element 62 aus Eisenlegierung angeordnet sind. Die Dauermagnete 63 und 64 bestehen aus magnetischem Seltenderdmaterial wie Neodym. Der Dauermagnet 63 weist einen S-Pol an der Seite des nicht-magnetischen Elements 61 und einen N-Pol an der Seite des magnetischen Elements 62 auf. Dagegen weist der Dauermagnet 64 einen N-Pol an der Seite des nicht-magnetischen Elements 61 und einen S-Pol an der Seite des magnetischen Elements 62 auf. Bei der Herstellung des zylindrischen Dauermagneten werden Dauermagnete 63 und 64 in gleicher Anzahl als Pole abwechselnd zwischen ein nichtmagnetisches Element 61 und ein magnetisches Element 62 in Umfangsrichtung mit etwa den gleichen Abständen wie die Klauenpole 32 angeordnet, die radial außerhalb des Polkerns 12 des Rotors 1 angeordnet sind.
  • Das nicht-magnetische Element 61 und das magnetische Element 62 und benachbarte Dauermagnete 63 und 64 werden verschweißt oder an Abschnitten 65 durch Einbeulen verspannt, so daß eine Vielzahl von Dauermagneten 63 und 64 zwischen dem nicht-magnetischen Element 61 und dem magnetischen Element 62 gehalten wird. Danach werden das nicht-magnetische Element 61 und das magnetische Element 62 zu einem Zylinder geformt. Auf diese Art wird die zylindrische Dauermagneteinheit 103 gebildet.
  • Anstelle von Neodym-Dauermagneten können Dauermagnete aus Alnico, Ferrit oder Harz (gesinterte Mischung aus pulverisiertem Nd, Fe und B, mit Nylon vergossen) verwendet werden. Es ist nicht notwendig, daß der zylindrische Dauermagnet orientiert wird. Das nicht-magnetische Element, daß den Außenumfang des zylindrischen Dauermagneten 3 bedeckt, kann aus Harz bestehen. Der zylindrische Dauermagnet 3 oder die Dauermagneteinheit 103 kann durch Schweißen oder Bonden fixiert werden.
  • Die vorliegende Erfindung kann auf einen bürstenlosen Wechselstromgenerator angewendet werden, der über einen Riemen oder direkt von einem Motor angetrieben wird, bei dem es sich nicht um den Fahrzeugmotor handelt, von einem Elektromotor, einem Wasserrad oder einem Windrad. In dieser Beschreibung dient eine Vielzahl von Dioden als Gleichrichter. Jedoch kann auch eine Vielzahl von MOS-FETS als Gleichrichter verwendet werden.
  • In der vorhergehenden Beschreibung der vorliegenden Erfindung wurde die Erfindung mit Bezug bestimmte Ausführungsformen offenbart. Er ist jedoch offensichtlich, daß verschiedene Modifizierungen und Änderungen an den bestimmten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung durchgeführt werden können, ohne vom Umfang der Erfindung abzuweichen, wie er in den beigefügten Ansprüchen ausgeführt ist.

Claims (5)

  1. Rotor eines Wechselstromgenerators, umfassend: eine Feldspule (2) zum Erzeugen einer magnetomotorischen Kraft, wenn sie angeregt wird; einen Polkern (12), in dem sich die Feldspule (2) und eine Vielzahl von Klauenpolen (23) befinden, die in Axialrichtung verlaufen und in einem ringförmigen Bereich um die Feldspule (2) herum angeordnet sind, und die von der magnetomotorischen Kraft der Feldspule (2) angeregt werden; einen zylindrischen Permanentmagneten (3), der zwischen dem ringförmigen Bereich und der Feldspule (2) angeordnet ist, und der die gleiche Polarität aufweist wie die Klauenpole (23), wenn er angeregt wird; ein nicht-magnetisches Element (31), das den Außenumfang des Permanentmagneten (3) bedeckt; und ein magnetisches Element (32), das eine Innenfläche des Permanentmagneten (3) bedeckt.
  2. Rotor nach Anspruch 1, worin der zylindrische Permanentmagnet (3) radial ausgerichtet ist.
  3. Rotor nach Anspruch 1, ferner einen ersten Lüfter (13), der an einem Ende des Polkerns (12) befestigt ist, sowie einen zweiten Lüfter (14), der anders geformt ist als der erste Lüfter (13) und am anderen Ende des Polkerns (12) befestigt ist, umfassend, wobei das nicht-magnetische Element (31) in Kontakt mit der Vielzahl von Klauenpolen (23) angeordnet ist, und das magnetische Element (32) einen Abstand von der Feldspule (2) aufweist.
  4. Rotor nach Anspruch 1, worin der zylindrische Permanentmagnet (3) aus ferromagnetischem Seltenerdmaterial besteht.
  5. Rotor nach Anspruch 1, worin der zylindrische Permanentmagnet (3) radial magnetisiert wird, um Magnetpole an dessen Außenumfang und Magnetpole an dessen Innenumfang bereitzustellen, wobei die Magnetpole am Außenumfang den Klauenpolen (23) gleich sind, wenn sie angeregt sind, und worin das magnetische Element (32) entlang einer Umfangsrichtung kontinuierlich ist und einen magnetischen Flußweg zwischen angrenzenden Magnetpolen am Innenumfang des Permanentmagneten (3) bereitstellt.
DE60109110T 2000-10-25 2001-10-24 Läufer eines Drehfeld- Wechselstromgenerators Expired - Lifetime DE60109110T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2000325603A JP4300702B2 (ja) 2000-10-25 2000-10-25 交流発電機の界磁回転子
JP2000325603 2000-10-25

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60109110D1 DE60109110D1 (de) 2005-04-07
DE60109110T2 true DE60109110T2 (de) 2006-02-09

Family

ID=18802945

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60109110T Expired - Lifetime DE60109110T2 (de) 2000-10-25 2001-10-24 Läufer eines Drehfeld- Wechselstromgenerators

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