DE60109766T2 - Mauerwerksanker - Google Patents
Mauerwerksanker Download PDFInfo
- Publication number
- DE60109766T2 DE60109766T2 DE60109766T DE60109766T DE60109766T2 DE 60109766 T2 DE60109766 T2 DE 60109766T2 DE 60109766 T DE60109766 T DE 60109766T DE 60109766 T DE60109766 T DE 60109766T DE 60109766 T2 DE60109766 T2 DE 60109766T2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- wire
- projections
- masonry
- anchor
- mortar
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 239000004570 mortar (masonry) Substances 0.000 claims abstract description 16
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 2
- 238000009827 uniform distribution Methods 0.000 claims description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 2
- 241000217377 Amblema plicata Species 0.000 description 1
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N Tin Chemical compound [Sn] ATJFFYVFTNAWJD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 description 1
- 239000010974 bronze Substances 0.000 description 1
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 208000018459 dissociative disease Diseases 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000012774 insulation material Substances 0.000 description 1
- 230000010354 integration Effects 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000010422 painting Methods 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/38—Connections for building structures in general
- E04B1/41—Connecting devices specially adapted for embedding in concrete or masonry
- E04B1/4178—Masonry wall ties
- E04B1/4185—Masonry wall ties for cavity walls with both wall leaves made of masonry
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C5/00—Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
- E04C5/01—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
- E04C5/02—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance
- E04C5/03—Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance with indentations, projections, ribs, or the like, for augmenting the adherence to the concrete
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Building Environments (AREA)
- Reinforcement Elements For Buildings (AREA)
- Finishing Walls (AREA)
- Piles And Underground Anchors (AREA)
- Media Introduction/Drainage Providing Device (AREA)
- Supports For Plants (AREA)
- Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
- Ropes Or Cables (AREA)
- Catching Or Destruction (AREA)
- Installation Of Indoor Wiring (AREA)
Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung betrifft einen Mauerwerksanker aus Draht zur Verwendung bei dem Aufbauen von Doppelwänden.
- Es ist die Aufgabe von Mauerwerksankern, den erforderlichen Grad des Zusammenhalts der Wand sicherzustellen, die eine so genannte Doppelwand mit zwei separaten Wänden ist und die mittels eingebauter/befestigter Mauerwerksanker zusammengehalten wird.
- Die Anker sind in dem für die relevanten Mauerwerke vorgeschriebenen Abstand eingebaut, der von der Belastung abhängt, welcher die Wand standhalten soll.
- Mauerwerksanker sind in vielen verschiedenen Größen und Formen aufzufinden. Herkömmlicherweise bestehen Mauerwerksanker aus einem glatten Draht mit einem Durchmesser von 3 bis 4 mm.
- Das Material kann rostfreier, säurebeständiger Stahl oder Zinnbronze sein.
- Die Länge des Ankers kann zwischen 10 und 40 cm betragen.
- Die Form des Ankers betreffend kann der Anker gerade sein und an dem einen Ende mit einer Einrichtung zur Verstärkung in der Form eines Gewindeganges oder eines Spreizdübels versehen sein.
- Das andere Ende des Ankers kann in Form eines Winkelstücks gebogen sein.
- Während des Bauens der Wand wird die Verstärkung durch Einschrauben oder Festspannen befestigt, wohingegen der zweite Teil des Ankers in den Mörtel der Fuge in dem Mauerwerk eingebaut werden soll.
- Es sind ebenfalls Anker zu finden, die an diesem Ende in der Form eines Auges umgebogen sind, die eine bessere Befestigung in dem Mörtel und damit eine größere Haltefestigkeit bereitstellen.
- Ein derartiger Mauerwerksanker ist in der GB-A-2157736 beschrieben.
- Diese Anker sind jeweils speziell für den Einsatz in unterschiedlichen Wandmaterialien und -abmessungen dimensioniert und geformt, wie z. B. in einer Innenwand enthaltener Leichtbeton, Aschensteinblöcke und Holzplatten, wohingegen das andere Ende für den Einbau in den Mörtel der Fuge in der Außenwand geformt ist.
- Der Anker ist von der Basis ausgehend dimensioniert, dass keine Bindung zwischen dem glatten Draht und dem Mörtel vorhanden ist, so dass dies nicht in den Berechnungen für das Haltevermögen des Ankers enthalten ist.
- Dies bedeutet, dass eine relativ große Anzahl von Ankern eingesetzt werden muss, um eine geeignete Haltefestigkeit sicherzustellen, und dies verursacht mehr Bauarbeiten bei einer gleichzeitig relativ großen Anzahl von Ankern, die eingesetzt werden müssen.
- Die Aufgabe der Erfindung
- Es ist die Aufgabe der Erfindung eine zusätzliche Haltefestigkeit zu erreichen, um die Ausreißkraft des Ankers zu erhöhen, und gemäß der Erfindung wird dies durch das Herstellen eines Ankers aus einem Draht erreicht, bei dem
- – zumindest ein Ende des Drahtes ein in die Mörtelschicht einzubauendes Auge aufweist und das Auge durch Biegen eines Endes des Drahtes in ein oder zwei Schritten in einer Art einer S-Form hergestellt wird, und
- – der Draht an der Oberfläche rau ist, wobei die Rauheit aus schrägen und gleichmäßig verteilten Vorsprüngen besteht, die sich in zwei oder mehreren Reihen erstrecken, wobei die Vorsprünge in einer Reihe sich in die entgegengesetzte Richtung in einer anderen Reihe erstrecken.
- Dadurch wird erreicht, dass der Draht zur Sicherung beiträgt, da er als ein verstärkender Stab besser mit dem Mörtel befestigt ist, d. h. sich besser in den Mörtel einbindet. Die Wirkung der Rauheit besteht darin, dass das Wasser den Draht nicht entlangläuft, sondern von dem Draht abtropft. Dies hat einen stärkeren Zusammenhalt zwischen dem Draht und dem Mörtel und damit eine erhöhte Haltekraft zur Folge, so dass die Ankeranzahl wesentlich reduziert werden kann. Die Bauarbeiten werden dadurch einfacher und die Anzahl der relativ teuren Anker kann verringert werden. Dadurch, dass die Rauheit aus gleichmäßig verteilten Vorsprüngen entlang des Drahtes besteht, wird ein guter Zusammenhalt mit dem Mörtel erreicht und dadurch, dass sich die Vorsprünge in zwei oder mehr Reihen erstrecken, kann die Herstellung des Drahtes relativ einfach erfolgen, weil jedes Stanzwerkzeug nur einen begrenzten Teil der Oberfläche des Drahtes bearbeiten muss. Weiterhin wird dadurch, dass sich die winkligen Vorsprünge zueinander in entgegengesetzte Richtungen erstrecken, noch mehr Sicherheit für die Einbindung in den Mörtel mit Bezug auf Druck und Zug erreicht.
- Wie in Anspruch 2 offenbart ist, wird dadurch, dass sich die Vorsprünge in einem Winkel in Bezug auf die Longitudinalrichtung des Drahtes erstrecken, ein hoher Grad an Zugfestigkeit in die Richtung des Drahtes erreicht.
- Wie in Anspruch 3 offenbart ist, wird dadurch, dass die Vorsprünge in den einzelnen Reihen in Bezug zueinander versetzt sind, eine gleichmäßige Verteilung der Vorsprünge und damit eine gleichmäßige und sichere Verankerung in dem Mörtel erreicht.
- Schließlich ist es zweckdienlich, wie in Anspruch 4 offenbart ist, dass der Winkel für die Vorsprünge ungefähr 45° in Bezug auf die Longitudinalrichtung des Drahtes beträgt, wodurch eine maximale Zugfestigkeit erreicht wird.
- Die Zeichnungen
- Nachstehend werden Beispiele der Ausführungsformen der Drähte gemäß der Erfindung noch mehr im Detail mit Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, wobei
-
1 – einen Mauerwerksanker mit einem Auge an jedem Ende zeigt; -
2 – einen Mauerwerksanker mit einem kleineren Auge an jedem Ende zeigt; -
3 – eine vergrößerte Nahaufnahme des Mauerwerksankers von der Seite gesehen mit Vorsprüngen zeigt, die sich in entgegengesetzte Richtungen erstrecken; -
4 – einen Querschnitt des Drahtes in Richtung IV-IV in3 gesehen zeigt; und -
5 – ein Stück eines Mauerwerksankers von der Seite gesehen und mit den sich in die gleiche Richtung erstreckenden Vorsprüngen zeigt. - Beschreibung der Ausführungsformbeispiele
- In den
1 und2 sind Beispiele von Mauerwerksankern1 gezeigt, die beide aus Draht2 hergestellt sind, der eine Rauheit5 an der Oberfläche aufweist. - Beide gezeigten Beispiele sind mit Augen
3 ,4 an beiden Enden versehen, wobei die Augen von unterschiedlicher Gestaltung sind, jedoch nichts dagegen einzuwenden ist, dass die Mauerwerksanker gemäß der Erfindung unterschiedlich gestaltet und ausgestattet werden, d. h. sie können in eine andere Form gebogen sein oder zum Beispiel mit Windungsgängen oder Spreizdübeln versehen sein. - Der wichtige Aspekt ist der, dass der Draht
2 mit einer rauen Fläche versehen ist, was bedeutet, dass der gesamte eingebaute Teil des Mauerwerksankers zu der Be festigung beiträgt und hiermit in die Berechnung der Ausreißfestigkeit des Mauerwerksankers insgesamt eingeschlossen ist. - Die
3 bis5 zeigen vergrößert ein Beispiel eines derart rauen Drahtes. - Wie es insbesondere aus der
4 ersichtlich ist, wird die Oberfläche des Drahtes bearbeitet, um drei Stege oder Reihen derart bereitzustellen, dass eine Verformung durch ein Stanzwerkzeug den Raum zwischen Vorsprüngen6 bildet, die als Rippen an dem Kern des Drahtes2 selbst erscheinen. - Wie aus den
3 und5 ersichtlich ist, sind folglich die Vorsprünge6 in jeder der drei Reihen im gleichen Abstand voneinander platziert und auch, dass die Vorsprünge6 in einer Reihe um die Hälfte des Vorsprungsabstands in der Ausbildung der größtmöglichen, einheitlichen Rauheit versetzt sind. - Letztendlich erstrecken sich die Vorsprünge in einem Winkel von ungefähr 45° in Bezug auf die Longitudinalrichtung des Drahtes in der Ausbildung eines sich auf schräge Art und Weise ausdehnenden Musters.
- Zusätzlich zu ihrer Rauheit haben diese Vorsprünge auch eine ableitende Wirkung auf das Wasser, welches den Mauerwerksanker während und nach dem Einbau umgibt, dahingehend, dass die Vorsprünge mögliches Wasser auffangen werden, so dass das Wasser abtropft und nicht entlang des Drahtes einsickert.
- Mögliches Isolierungsmaterial erübrigt sich dadurch. Weiterhin ist eine maximale Verbindung mit dem Mörtel und damit die größtmögliche Haltekraft nach dem Einbauen in den Mörtel sichergestellt.
- Ein Mauerwerksanker aus rauem Draht, der auf diese Weise gestaltet ist, wird ein resultierendes Haltevermögen bereitstellen, das wesentlich höher als das eines entsprechenden Ankers aus glattem Draht ist, der nicht von dem Mörtel festgehalten wird.
- Das Ergebnis ist, dass weniger Anker für Doppelwände mit der gleichen Festigkeit verwendet werden können, wodurch nicht nur Arbeitskraft eingespart, sondern auch der Verbrauch von Mauerwerksankern verringert wird.
Claims (4)
- Mauerwerksanker aus Draht (
2 ) zur Verwendung bei dem Aufbauen von Doppelwänden, – wobei zumindest ein Ende des Drahtes (2 ) ein in die Mörtelschicht einzubauendes Auge (3 ) aufweist und das Auge (3 ) durch Biegen eines Endes des Drahtes (2 ) in ein oder zwei Schritten in einer Art einer S-Form hergestellt wird, und – wobei der Draht (2 ) eine Rauigkeit (5 ) an der Oberfläche aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Rauigkeit (5 ) sich aus schrägen und gleichmäßig verteilten Vorsprüngen (6 ) zusammensetzt, die sich in zwei oder mehreren Reihen erstrecken, wobei die Vorsprünge (6 ) in einer Reihe sich in einer anderen Reihe in die entgegengesetzte Richtung erstrecken. - Mauerwerksanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Reihe (
6 ) von Vorsprüngen sich mit einem Winkel in Bezug auf die Longitudinalrichtung des Drahtes (2 ) erstreckt. - Mauerwerksanker nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (
6 ) in den einzelnen Reihen in Bezug zueinander beabstandet sind, um eine gleichmäßige Verteilung der Vorsprünge (6 ) zu bilden. - Mauerwerksanker nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die schräge Ausrichtung der Vorsprünge (
6 ) in Bezug auf die Longitudinalrichtung des Drahtes (2 ) etwa 45° beträgt.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK200000168 | 2000-05-11 | ||
| DK200000168U DK200000168Y6 (da) | 2000-05-11 | 2000-05-11 | Murbinder af tråd |
| PCT/DK2001/000325 WO2001086090A1 (en) | 2000-05-11 | 2001-05-10 | A wall tie |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE60109766D1 DE60109766D1 (de) | 2005-05-04 |
| DE60109766T2 true DE60109766T2 (de) | 2006-02-02 |
Family
ID=8159065
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE60109766T Expired - Lifetime DE60109766T2 (de) | 2000-05-11 | 2001-05-10 | Mauerwerksanker |
| DE20180099U Expired - Lifetime DE20180099U1 (de) | 2000-05-11 | 2001-05-10 | Wandverbinder |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20180099U Expired - Lifetime DE20180099U1 (de) | 2000-05-11 | 2001-05-10 | Wandverbinder |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1283928B1 (de) |
| AT (1) | ATE292220T1 (de) |
| AU (1) | AU2001258231A1 (de) |
| DE (2) | DE60109766T2 (de) |
| DK (1) | DK200000168Y6 (de) |
| WO (1) | WO2001086090A1 (de) |
Family Cites Families (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB497210A (en) * | 1938-08-04 | 1938-12-14 | Arthur Ethell | Improvements in metal bars for reinforcing concrete and like structures and the mortar joints of brick or masonry structures |
| DE1759485A1 (de) * | 1968-05-06 | 1971-07-08 | Schwarz & Meissner Bewehrungst | Bewehrungsstab |
| CH651616A5 (en) * | 1981-06-04 | 1985-09-30 | Moos Stahl Ag | Reinforcing bar for reinforced concrete |
| GB2157736B (en) * | 1984-04-19 | 1988-02-10 | Eric William Smith | Wall ties |
| GB8419523D0 (en) * | 1984-07-31 | 1984-09-05 | Ollis W J B | Reinforcements and ties |
| DE8516975U1 (de) * | 1985-06-11 | 1985-08-08 | Rockenfeller KG Befestigungselemente, 5912 Hilchenbach | Halte- und/oder Ankerelement aus einem Metalldrahtabschnitt |
| EP0232245A3 (en) * | 1986-01-30 | 1990-01-31 | Voest-Alpine Aktiengesellschaft | Concrete reinforcing steel |
| US5763042A (en) * | 1994-06-28 | 1998-06-09 | Reichhold Chemicals, Inc. | Reinforcing structural rebar and method of making the same |
-
2000
- 2000-05-11 DK DK200000168U patent/DK200000168Y6/da not_active IP Right Cessation
-
2001
- 2001-05-10 AT AT01931461T patent/ATE292220T1/de not_active IP Right Cessation
- 2001-05-10 EP EP01931461A patent/EP1283928B1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-05-10 AU AU2001258231A patent/AU2001258231A1/en not_active Abandoned
- 2001-05-10 DE DE60109766T patent/DE60109766T2/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-05-10 DE DE20180099U patent/DE20180099U1/de not_active Expired - Lifetime
- 2001-05-10 WO PCT/DK2001/000325 patent/WO2001086090A1/en not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK200000168Y6 (da) | 2006-11-10 |
| AU2001258231A1 (en) | 2001-11-20 |
| EP1283928A1 (de) | 2003-02-19 |
| DE20180099U1 (de) | 2002-02-28 |
| DE60109766D1 (de) | 2005-05-04 |
| EP1283928B1 (de) | 2005-03-30 |
| ATE292220T1 (de) | 2005-04-15 |
| WO2001086090A1 (en) | 2001-11-15 |
| DK200000168U4 (da) | 2001-09-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2917024A1 (de) | Vorfabrizierte wand | |
| CH667684A5 (de) | Formstein. | |
| DE10206835A1 (de) | Dämmstoffplatte | |
| CH688519A5 (de) | Durchstanz-Bewehrung fuer gestuetzte Betondecken im Bereiche von deren Stuetzen sowie Verfahren zu deren Herstellung und Biegemaschine. | |
| DE60109766T2 (de) | Mauerwerksanker | |
| DE2319190A1 (de) | Vorrichtung zur herstellung von ausnehmungen in gussbeton | |
| DE29501159U1 (de) | Verbindungskonstruktion | |
| EP0083438B1 (de) | Schalungselement aus geschäumtem Hartkunststoff für die Mantelbetonbauweise | |
| EP0267146B1 (de) | Armierungskorb | |
| AT263323B (de) | Abstandhalter für Schalungsplatten | |
| DE19720637C1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bauteils aus Stahlbeton und Schalung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE2912131C2 (de) | Garage | |
| DE9216817U1 (de) | Maueranschlußanker | |
| DE481224C (de) | Betondecke | |
| AT232696B (de) | Armierungsstab für Stahlbeton | |
| AT500439B1 (de) | Abdichtelement zum abdichten von fugen, insbesondere von arbeitsfugen in baukörpern, insbesondere betonbaukörpern | |
| DE2148145A1 (de) | Verfahren zum Herstellen einer Bau platte, insbesondere Wand oder Decken platte | |
| DE1963946U (de) | Verbundanker fuer fertigwandelemente aus stahlbeton. | |
| AT203687B (de) | Stahlbeton-Dachstuhl | |
| DE9210992U1 (de) | Dübelanordnung für aus Beton hergestellte Industriefußböden | |
| EP0322751B1 (de) | Zum Einsetzen in eine Schalung für ein Betonbauteil dienende Vorrichtung | |
| DE3042329A1 (de) | Betonanker | |
| DE19700092A1 (de) | Schalungsteil für Beton-Hohlschalungen | |
| DE8810306U1 (de) | Bewehrungsanschluß | |
| DE1658884C (de) | Gebäude aus Säulen und vorgefertigten Deckenplatten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8364 | No opposition during term of opposition |