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Gemäß einem
generellen Aspekt bezieht sich die vorliegende Erfindung auf dynamische
Separatoren für
dichte Medien, die zur Trennung fester Partikel, so wie Granulate
oder Mineralien im breiten Sinne (beispielsweise Kalkstein, Kohle
oder andere) und insbesondere, aber nicht ausschließlich, für Bergwergs-Anwendungen
vorgesehen sind.
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Diese
Separatoren können
sowohl diejenigen mit einer einzelnen Stufe, die ebenso als "dyna whirlpools" bekannt sind, als
auch deren anschließende
Verbesserung mit einer Vielzahl von Stufen, wie dies im US-Patent
Nr. 4,271,010 im Namen von Guarascio beschrieben ist, oder basierend
auf der Lehre dieses Patents sein.
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Kurzgesagt
haben diese Separatoren ein oder mehrere Stufen, die jeweils aus
einer Kammer mit einer vorzugsweise zylindrischen Geometrie für die Separation
der Feststoff-Partikel
bestehen, welche mit zwei Öffnungen
versehen sind, die entlang der Längsachse
angeordnet sind: Die erste Öffnung wird
zur Einführung
des zu trennenden Materials verwendet und die zweite wird als Auslass
für eine
Fraktion des separierten Materials verwendet. Ein Separations-Fluid
mit vorab definierter Dichte, ebenso dichtes Medium genannt, wird
innerhalb der Kammer zirkuliert.
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Dieses
Fluid ist generell eine Wassersuspension aus Magnetit und/oder Ferrosilizium;
es wird tangential in die zylindrische Kammer in der Nähe der zweiten
axialen Öffnung
für den
Auslass des separierten Materials eingeführt, um so in dem Separator herumzuwirbeln
und ein Feld von Zentrifugalkräften zu
erzeugen, welches gleichzeitig einem spiralförmigen entgegengesetzt fließenden Pfad
in Bezug auf das zu trennende Material folgt. Das dichte Fluid oder Medium
kommt dann zusammen mit den schwereren Partikeln tangential aus
der Separationskammer in der Nähe
der axialen Einlass-Öffnung für die Beschickung
des zu trennenden Materials heraus.
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Gemäß den Betriebs-Prinzipien
dieser Separatoren werden die in dem ursprünglichen Material enthaltenen
schwereren Feststoff-Partikel mittels Zentrifugalkraft entlang des
spiralförmigen
Pfads des dichten Mediums dispergiert, wodurch sie auf den tangentialen
Auslass hin befördert
werden.
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Die
leichteren Partikel reichern sich auf der anderen Seite entlang
der Achse der Separationskammer an und treten aus der oben beschriebenen zweiten
axialen Öffnung
aus; es muss hierbei herausgestellt werden, dass die Dichte des
dichten Mediums so geeignet gewählt
ist, dass die leichteren Partikel hierauf "aufschwimmen", während
sie sich selbst entlang der Achse des Separators anordnen.
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Die
in dem oben erwähnten
US-Patent beschriebene Verbesserung besteht tatsächlich darin, dass der Separator
aus zwei Stufen wie der einen bereits beschriebenen zusammengesetzt
ist, die in Reihe miteinander angeordnet sind.
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Mit
anderen Worten, tritt der Strom separierter leichter Partikel, der
axial aus der ersten zylindrischen Kammer austritt, in eine zweite
Kammer ein, die der ersten ähnlich
ist und stromabwärts
hiervon angeordnet ist, wo er ein anderes dichtes Medium trifft,
welches eine weitere Separation in Übereinstimmung mit den gleichen
Betriebs-Prinzipien,
wie sie bereits erläutert
wurden, durchführt.
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Wenn
das dichte Medium, welches in der zweiten Kammer zirkuliert, das
selbe ist wie in der ersten Kammer, ist das schließliche Ergebnis
das einer vollständigeren
Separation innerhalb der zweiten Stufe, was ermöglicht, Partikel eines Typs
ohne Unreinheiten zu erhalten.
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Wenn
auf der anderen Seite das dichte Medium der zweiten Stufe unterschiedlich
von dem der ersten Stufe ist, ist es möglich, die Separation dreier verschiedener
Arten von Partikeln, die in einer selben ursprünglichen Mischung vorliegen,
zu erhalten.
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In
den vorliegenden Zentrifugal-Separatoren ist der Schritt, der die
Einführung
des ursprünglichen Feststoff-Materials,
welches getrennt werden soll, von besonderer Bedeutung: Tatsächlich hängt hiervon
die besondere Effizienz der ersten (oder einzigen) "Stufe" und somit des gesamten
Separators ab.
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Zu
diesem Zweck ist es heutzutage bekannt, das ursprüngliche
Material zusammen mit einem bestimmten Volumen des dichten Materials,
welches schon außerhalb
des Separators vorliegt, zu dispergieren; in anderen Worten wird
das Feststoff-Material nicht „trocken" in den Separator
eingeführt,
sondern stattdessen mit einer kleinen Fraktion des dichten Mediums
dispergiert, welches mit dem Hauptfluss, der innerhalb der Separationskammer
zirkuliert, fusioniert.
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Dies
kann beispielsweise durch Einführen des
dichten Mediums und des zu trennenden Materials in kontrollierten
Verhältnissen
in den gleichen Beschickungs-Trichter oder -Separators erfolgen.
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Der
Teil des dichten Mediums, der dazu verwendet wird, das ursprüngliche
Feststoff-Material zu dispergieren, bevor es in den Separator eintritt,
ist üblicherweise
als „Flussmittel" bekannt, um es von dem
Teil zu unterscheiden, der in die Separationskammer eingeführt wird,
der anstelle dessen dichtes "Haupt"-Medium genannt wird.
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In
den derzeit laufenden Separatoren tritt das Flussmittel mit dem
darin dispergierten und zu trennenden Feststoff-Material axial in den Separator ein, wo
es das darin zirkulierende dichte Haupt-Medium trifft.
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Jedoch
ist es in dem Fall, wo die Partikel des Materials chemische und
physikalische Eigenschaften (Typ, Gewicht und Größe) aufweisen, die die Einführung hiervon
erschweren, da sie dazu neigen, den axial Einlass des Separators
zu verstopfen, nämlich die
erste oben beschriebene Öffnung,
notwendig, in den Trichter eine geeignete Menge an Flussmittel-Medium
zuzufügen,
um diese Partikel vollständiger
zu dispergieren, bevor sie in den Separator eintreten.
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Dies
kann jedoch die Betriebs-Bedingungen innerhalb des Separators exzessiv
verändern,
was zu einer Reduktion der Effizienz des Separators führt; in
anderen Worten wird, wenn die Menge an Flussmitteln zu stark erhöht wird,
das Gleichgewicht mit dem dichten Haupt-Medium, welches innerhalb
der Separationskammer fließt,
derart verändert,
dass das System nicht mehr unter gleichmäßigen Betriebs-Bedingungen
arbeitet.
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Auf
der anderen Seite führt,
wenn dagegen das Volumen des letzteren, welches in den Trichter beschickt
wird, reduziert wird, um zu verhindern, dass die Beschickungs-Unterbrechung
aufgrund der durch die Partikel des Feststoff-Materials erzeugten Verstopfung
verhindert werden soll, dies dazu, dass die Effizienz des Systems
abnimmt, da die in jedem Fall erforderliche Energie für das tangentiale
Pumpen des dichten Mediums innerhalb der zylindrischen Kammer nicht
eine korrespondierende Menge an separierten Partikeln erzeugt.
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In
anderen Worten, besteht für
die gleiche zum Pumpen des dichten Mediums verwendete Energie ein
geringeres Ergebnis an separiertem Material.
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Es
ist daher das Ziel der vorliegenden Erfindung, diese Situation zu überwinden;
sie verfolgt nämlich
das Ziel, ein Verfahren zur Beschickung des in dynamischen Separatoren
des zu beschriebenen Typs zu separierenden Materials zu entwickeln,
welches dazu geeignet ist, die vom Stand der Technik gezeigten Grenzen
zu überwinden.
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Dieses
Ziel wird durch ein Verfahren, dessen Arbeitsschritte in den anhängenden
Ansprüchen
dargelegt sind, erzielt.
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Die
Erfindung umfasst ebenso eine Beschickungsvorrichtung zur Implementierung
dieses Verfahrens, deren Merkmale ebenso in den folgenden Ansprüchen dargelegt
sind.
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Die
Erfindung wird im Licht der im Anschluss zur Verfügung gestellten
Beschreibung und im Zusammenhang mit zwei bevorzugten, jedoch nicht ausschließlichen
Ausführungsformen
der Beschickungsvorrichtung gemäß der Erfindung,
die in den anhängenden
Zeichnungen dargestellt ist, besser verständlich. In den Zeichnungen:
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1 schematisch
einen dynamischen Separator des Zwei-Stufen-Zentrifugaltyps, an dem ein erstes
Beispiel einer Beschickungs-Vorrichtung gemäß der Erfindung angebracht
ist;
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zeigt 2 in
Detail die in 1 ersichtliche Beschickungs-Vorrichtung;
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3 eine
schematische Ansicht ähnlich
der aus 1, die sich auf einen Zentrifugal-Separator bezieht,
an dem ein zweites Beispiel einer Beschickungs-Vorrichtung in Übereinstimmung
mit der Erfindung angebracht ist.
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Beginnend
mit der ersten dieser Figuren kennzeichnet das Bezugzeichen 1 einen
Zentrigufal-Separator des in dem bereits erwähnten US-Patent Nr. 4,271,010
von Guarascio beschriebenen Typs; dieser Separator wird somit im
Folgenden nicht näher
erläutert,
wobei in diesem Zusammenhang auf das Bezug genommen wird, was in
dem oben erwähnten
Patent offenbart ist, was hierdurch unter Bezugnahme zum Gegenstand
der vorliegenden Anmeldung gemacht wird.
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Der
Separator 1 ist mit seiner Längsachse geneigt installiert
und weist einen üblicherweise
tangentialen Auslass 10 für schwere separierte Partikel in
der Nähe
von dessen axialem Einlass-Ende auf; die Beschickungs-Vorrichtung 2 gemäß dieser
Erfindung ist stromaufwärts
des Separators 1 unterhalb eines Trichters 3 angeordnet.
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Der
letztere wird von oben mit Partikeln des zu separierenden Materials
befüllt,
welches durch Schwerkraft entweder mit oder ohne die Zufügung von
Flussmitteln fließt.
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Der
Trichter 3 endet am Boden in einer röhrenförmigen Führung 3a, welche sich
teilweise in eine frustokonische Kammer 20 der Beschickungs-Vorrichtung 2 erstreckt.
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Diese
Kammer 20 ist an dem Trichter 3 mit einer Zwei-Flansch-Verbindung 21 und 22 in
dem Bereich fixiert, an dem eine tangentiale Einlass-Röhre 24 zum
Beschicken des Flussmittels in die Kammer 20, d.h. eine
genaue Menge des dichten Mediums, welches die gleiche Art, wie das
innerhalb der ersten Stufe des Separators 1 stromabwärts der
Kammer 20 zirkulierende aufweist, vorliegt.
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Offensichtlich
kann die Verbindung zwischen der Kammer 20 und dem Trichter 3 oder
die Befestigung der tangentialen Einlass-Röhre 24 unter
Verwendung von Systemen erfolgen, die sich von der oben erwähnten Zwei-Flansch-Verbindung
unterscheiden.
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Die
Beschickungs-Vorrichtung 2 führt das zu trennende Material
in das Innere der ersten Stufe des Separators 1 mittels
eines röhrenförmigen Krümmers 25 ein,
der sich teilweise in den Separator erstreckt und mit dem konischen
Ende der Kammer 20 mittels eines Flanschs 26 verbunden
ist. Offenkundig kann der Krümmer 25 in
jedem Fall als ein Stück
mit der Kammer 20 oder daran auf andere Arten, die sich
von der hier betrachteten Flansch-Verbindung unterscheiden, verbunden
werden.
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Vom
funktionellen Standpunkt gesehen, wird die Beschickungs-Vorrichtung 20 wie
unten beschrieben, betrieben.
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Das
in dem Trichter 3 enthaltene zu separierende Material tritt
in die frustokonische Kammer 20 durch Hindurchtreten durch
die Führung 3a der
letzteren ein; innerhalb der Kammer 20 trifft es das stromdichte
Medium, welches von der tangentialen Röhre 24 beschickt wurde
und welches eine spiralähnliche
Zirkulation von Fluid auf den Krümmer 25 hin
erzeugt.
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Als
Ergebnis dessen vollführt
das zu separierende Material, welches in dem dichten Medium dispergiert
ist, Spiralen mit absinkendem Durchmesser innerhalb der frustokonischen
Kammer 20, so dass dessen Partikel, wenn es in den Separator
1 am Auslass des Kopfs 25 eintritt, schon eine Rotationsgeschwindigkeits-Komponente
in Bezug auf die Achse des Separators (zusätzlich zu einer Komponente
der Bewegung entlang dieser Achse) aufweist, was eine optimale Separation
der Partikel erlaubt.
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Insbesondere
stimmt gemäß der vorliegenden
Erfindung die Rotationsgeschwindigkeits-Komponente, die durch die
Beschickungs-Vorrichtung 2 auf das Fließmedium und die darin dispergierten
Material-Partikel aufbringt, so dass sie zu der des innerhalb des
Separators 1 zirkulierenden dichten Haupt-Mediums korrespondiert:
Als Ergebnis dessen ist es möglich,
mögliche
Veränderungen
in den Betriebs-Bedingungen innerhalb des Separators zu verhindern,
um dessen Funktion zu verbessern.
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Wie
ersichtlich, wird es daher aufgrund dieses Effekts der dynamischen
Vordispersion des innerhalb der Kammer 20 zu separierenden
Materials möglich,
die Probleme des Stands der Technik in Bezug auf die Einführung von
Material in den Separator zu überwinden.
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Tatsächlich wird
nunmehr das Material, welches aus dem Trichter 3 absteigt,
nicht nur mittels des Flussmittels verdünnt, um so die Einführung hiervon
in den Separator 1 zu erleichtern, sondern sie wird ebenso
dadurch derart beschleunigt, dass wenn die Partikel in den Separator
eintreten, diese nicht Gegenstand eines plötzlichen Auftreffens mit der
innerhalb des Separators zirkulierenden Flüssigkeit werden; tatsächlich würde dies
Betriebs-Bedingungen
erzeugen, die die Separations-Kapazität des Systems verringerten.
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Auf
der anderen Seite können
die Partikel, da die in dem Flussmittel vorliegenden Partikel eine Rotationsgeschwindigkeits-Komponente
in Bezug auf die Achse des Separators aufweisen, in das dichte Haupt-Medium,
welches hierin zirkuliert, ohne einer unkontrollierten Dispersion
unterworfen zu sein, welche eine nachfolgende Separation hiervon
problematisch machen würde,
fließen.
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In
diesem Zusammenhang kann ebenso bevorzugt sein, dass durch Regelung
der Flussrate (und somit der Geschwindigkeit) des dichten Mediums,
welches innerhalb der Röhr 24 beschickt
wird, die oben erwähnte
Rotationsgeschwindigkeits-Komponente der in dem Flussmittel dispergierten
Partikel ebenso reguliert werden kann, um so die Betriebs-Bedingungen
am Einlass des Separators 1 wie erforderlich effektiv zu
steuern.
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Abwägungen ähnlich denen,
die oben dargelegt wurden, sind ebenso auf die zweite Ausführungsform
der in 3 gezeigten Erfindung anwendbar, in denen Teile,
die strukturell oder funktional denjenigen äquivalent sind, die oben bereits
beschrieben wurden, durch die gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet
sind und nicht detaillierter beschrieben werden.
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Insgesamt
kann festgestellt werden, dass diese zweite Ausführungsform sich darin von der
ersten unterscheidet, dass keine Führung 3a des Trichters 3 vorliegt,
so dass der gesamte Abschnitt der größeren Basis der frustokonischen
Kammer 20 für die
Einführung
des zu separierenden Materials in die Beschickungs-Vorrichtung 2 verwendet
werden kann.
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Darüber hinaus
wird in Übereinstimmung
mit einer bevorzugten Ausführungsform
eine röhrenförmige Säule 30 mit
einer vorab bestimmten Neigung in Bezug auf die Vertikale angeordnet,
was dem zu separierenden Material folgend optimiert werden kann, zwischen
den Trichter 3 und die Beschickungs-Vorrichtung 2 eingeführt ist;
diese Säule
wird vorzugsweise aus austauschbaren Modulen ausgebildet, die mittels
Flansch-Verbindungen 31 miteinander
verbunden sind.
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Während des
Betriebs wird die Säule
teilweise oder vollständig
mit dem Flussmittel-Medium, innerhalb dessen die Partikel des zu
separierenden Materials dispergiert sind, befüllt, und hält somit die Einrichtung 2 unter
einem hydraulischen Kopf.
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In
dieser Ausführungsform
der Erfindung werden die Partikel des zu separierenden Materials (mit
dem dichten Medium, in dem sie ggf. dispergiert sind) von dem Trichter 3 zugeführt in Rotation
innerhalb der Beschickungs-Kammer 20 durch das tangential
von der Röhre 24 zugeführte dichte
Medium gebracht.
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Auf
diese Weise werden die gleichen Bedingungen wie die im vorangestellten
Beispiel erhalten, so dass die Partikel und das Flussmittel in den
Separator mit einer Rotationsgeschwindigkeits-Komponente eintreten,
die die selbe Richtung aufweist, wie die des dichten Haupt-Mediums.
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Selbstverständlich sind
Veränderungen
der Erfindung in Bezug auf die beispielhaften Ausführungsformen,
wie sie hierin beschrieben wurden, möglich.
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Erstens
muss unterstrichen werden, dass das Beschickungs-Verfahren und die dazugehörigen Einrichtungen,
die oben beschrieben wurden, nicht ausschließlich in Zwei-Stufensondern
ebenso in Ein-Stufen-Zentrifugal-Separatoren sowie genereller in
allen axial beschickten Separatoren verwendet werden kann.
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Zweitens
muss unterstrichen werden, dass die Art und Weise, mittels derer
die Rotationsgeschwindigkeit auf das Flussmittel und infolgedessen auf
das zu separierende Material übertragen
wird, wesentlich von der der vorangestellten Beispiele abweichen
kann.
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In
anderen Worten wird in den in den Zeichnungen gezeigten Ausführungsformen
diese Geschwindigkeits-Komponente durch Beschicken des Flussmittel-Mediums
(vollständig
oder teilweise, abhängig
von der Lösung)
tangential in die frustokonische Kammer 20 mittels der
Röhre 24 erzielt.
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Die
Rotationsbewegung des Fluids kann jedoch ebenso vollständig oder
teilweise innerhalb des Trichters 3 erhalten werden, wodurch
es möglich wird,
die Röhre 24 für die tangentiale
Einführung
des Flussmitte-Mediums in die Kammer 20 zu eliminieren oder
die Menge des eingeführten
Flussmittel-Mediums abhängig
von den Umständen
zu reduzieren.
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Darüber hinaus
sollte unterstrichen werden, dass die vorangenannte Bewegung auf
verschiedene Arten erhalten werden kann, inklusive offensichtlich der
einer Verwendung von mehr als einer tangentialen Röhre in der
Beschickungs-Kammer 20 anstatt der in den Zeichnungen gezeigten
einzelnen.
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Einer
dieser Wege könnte
beispielsweise darin bestehen, einen Mischer mit einer spiralförmigen Schaufel
(oder spiralförmigen
Schaufeln) axial innerhalb der Beschickungsvorrichtung 2 vorzusehen;
mit dieser Lösung
würde es
ebenso möglich,
zu überlegen,
die Röhre 24 für die tangentiale
Beschickung des Flussmittels zu eliminieren, wobei das Flussmittel
anstelle dessen nur axial in die Einrichtung 2 eingeführt werden
kann, wie dies im Falle der 3 mit der
Säule 30 erfolgt.
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Ein
anderer möglicher
Weg des Erhaltens einer Rotationsgeschwindigkeits-Komponente für das Fluid,
welches in den Separator 1 eintritt, könnte der sein, eine Beschickungs-Kammer
zur Verfügung
zu stellen, die axial mit dem Separator in Wirkverbindung steht
und aus einer Röhre,
einer zylindrischen Trommel oder dergleichen besteht, die um ihre Längsachse
rotiert; in diesem Fall würde
durch Bewirken der Drehung der Kammer, das (axial) darin Zugeführte ebenso
in Rotation versetzt, um so die gleichen Effekte zu erzielen, die
bereits oben beschrieben wurden.
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Eine
andere wichtige Weise des Ausführens der
Erfindung könnte
ohne unter Verwendung einer speziellen Beschickungs-Vorrichtung per se,
wie sie in den oben beschriebenen Beispielen beschrieben ist, sondern
unter Verwendung anstelle dessen einer Separator-Stufe für diesen
Zweck erhalten werden. Diese Lösung
könnte
daher vorteilhafterweise auf bereits bestehende und installierte
Separatoren ohne die Notwendigkeit, eine exzessive Menge an Modifikationen
hieran durchzuführen,
angewendet werden.
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Tatsächlich kann
im Falle von Separatoren mit zwei oder mehr Stufen, so wie die,
die im US-Patent Nr. 4,271,010 von Guarascio beschrieben wurde,
die zweite und genereller die Endstufe in Reihe angeordnet werden
und unter Verwendung der Stufe, die direkt stromaufwärts so wie
die Beschickungs- Kammer
der Einrichtung 2, die oben beschrieben wurde, vorliegt,
beschickt werden.
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Zu
diesem Zweck wird es ausreichend sein, eine oder zwei tangentiale
Führungen
der stromaufwärtigen
Stufe zu eliminieren oder einfach zu schließen (beispielsweise mittels
eines üblichen
Ventils) und die andere Führung
(beispielsweise die durch das Bezugszeichen 10 in den 2 und 3 gekennzeichnete
Röhre)
für die
tangentiale Einführung des
Flussmittels wie die Röhre 24 in
den voranstehenden Beispielen zu verwenden.
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In
anderen Worten könnte
bei dieser Lösung der
Separator gemäß dem oben
beschriebenen Patent als Einzelstufen-Separator verwendet werden, wobei die
erste Stufe als Beschickungsstufe-Vorrichtung für die zweite Stufe arbeitet.
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Es
ist jedoch klar ersichtlich, dass diese Art und Weise des Betriebs
unabhängig
vom Vorliegen einer speziellen Beschickungs-Vorrichtung stromaufwärts des
Separator verwendet werden kann: das bedeutet, dass zuzüglich zum
Anbringen an bereits installierten Separatoren ohne diese Einrichtung
die voranerwähnte
Art und Weise des Betriebs ebenso in Separatoren verwendet werden
können,
die mit der Einrichtung (so wie in 1 dargestellt)
ausgestattet sind, wodurch deren Anwendbarkeit ansteigt, da sie so
angepasst werden kann, dass sie am besten mit unterschiedlichen
Betriebs-Situationen, die in der Praxis auftreten mögen, angepasst
werden kann.
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Es
ist daher ersichtlich, dass die vorliegende Erfindung funktional
recht flexibel ist und daher auf verschiedene Arten implementiert
werden kann. Infolgedessen kann die Beschickungs-Kammer Gegenstand
relevanter Veränderungen
in Bezug auf die frustokonische Form in den dargestellten Beispielen sein.
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Es
muss jedoch festgestellt werden, dass diese konische Form eine effiziente
Beförderung
des Flussmittels und der darin dispergierten Partikel auf den Kopf 25 erlaubt,
der sich entlang der Achse des Separators 1 erstreckt.
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Darüber hinaus
erleichtert dies die tangentiale Einführung des Flussmittel-Mediums
in die Kammer 20, welches aus diesem Grund auf breiterer
Basis in seiner frustokonischen Form herangezogen wurde.
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Schließlich sollte
hinzugefügt
werden, dass das Verfahren gemäß der vorliegenden
Erfindung vorteilhafterweise in Kombination mit dem Beschicken des
zu separierenden Materials tangential mit Bezug auf den Separator
durchgeführt
werden kann.
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Tatsächlich ist
es in einigen Fällen
bekannt, die Partikel des zu separierenden Materials einzuführen, diese
direkt im Fluss des dichten Hauptmediums, welches durch eine der
tangentialen Führungen,
das in den Separator 1 vorliegen (sichtbar in 1)
hereingebracht wurde, zu dispergieren.
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Jedoch
wird das Verfahren des Beschickens nicht mittels einer alternativen
axialen Beschickung, d.h. nicht in Kombination hiermit durchgeführt, da dies
die Separations-Kapazität
des Systems reduzieren würde.
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Nunmehr
ist es jedoch aufgrund der Steuerung der axialen Beschickung der
Partikel, die durch Aufbringen einer Rotationsgeschwindigkeit in Übereinstimmung
mit dem Verfahren der vorliegenden Erfindung auf diese erzielt wird,
möglich,
zur gleichen Zeit ebenso eine tangentiale Einführung des zu separierenden
Materials mit dem in dem Separator zirkulierenden dichten Hauptmedium
durchzuführen.
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Dies
erlaubt daher, die Menge an zu separierendem Material zu erhöhen, wobei
andere Bedingungen unverändert
bleiben.
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All
diese und andere mögliche
Variationen liegen jedoch innerhalb des Schutzbereichs der Ansprüche, wie
sie nachfolgend dargestellt sind.