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DE60108050T2 - Batterieklemme mit Stromsensor - Google Patents

Batterieklemme mit Stromsensor Download PDF

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DE60108050T2
DE60108050T2 DE60108050T DE60108050T DE60108050T2 DE 60108050 T2 DE60108050 T2 DE 60108050T2 DE 60108050 T DE60108050 T DE 60108050T DE 60108050 T DE60108050 T DE 60108050T DE 60108050 T2 DE60108050 T2 DE 60108050T2
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DE
Germany
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battery
holder
terminal
wiring
current sensor
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DE60108050T
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DE60108050D1 (de
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Shigekazu Yokkaichi-city Wakata
Masanori Toyota-shi Wakui
Hisao Toyota-shi Niwa
Naohiko Toyota-shi Okubo
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Sumitomo Wiring Systems Ltd
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Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Batterieanschlußeinheit bzw. -klemme, welche mit einem Stromsensor versehen ist.
  • Die Arten und Anzahl von elektronischen Teilen eines Fahrzeugs sind gegenwärtig zunehmend geblieben und dementsprechend ist elektrische Energie, welche durch eine Fahrzeugbatterie erzeugt wurde, intensiver verbraucht worden. Somit hat es einen Bedarf zum Überwachen einer verbleibenden Kapazität der Batterie gegeben. In einem solchen Fall kann ein Stromsensor auf einen Batteriepfosten bzw. -pol montiert sein und ein Grad eines Verbrauchs bzw. einer Erschöpfung der Batterie kann abhängig von der Intensität eines dadurch detektierten Stroms detektiert werden.
  • Jedoch gibt es keinen ausreichenden Raum, um den Stromsensor um den Batteriepfosten bzw. Batteriepol zu montieren. Selbst wenn der Stromsensor auf einem Kabelbaum montiert ist, um mit dem Batteriepol verbunden zu sein, gibt es noch ein Problem, daß er leicht durch ein Schlagen gegen etwas zerbrochen werden kann, unter Bedachtnahme darauf, wie der Kabelbaum bzw. die Verkabelung gehandhabt wird.
  • FR-A-2 293 073 offenbart eine Batterieanschlußeinheit, welche einen Stromsensor umfaßt. Der Stromsensor ist auf dem Draht des Batterieanschlusses bzw. der Batterieklemme in einem vorbestimmten Abstand montiert, so daß kein Raumproblem um den Batteriepfosten bzw. -pol besteht.
  • Die vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obige Situation entwickelt und ein Gegenstand bzw. Ziel davon ist, eine Batterieanschlußeinheit zur Verfügung zu stellen, welche mit einem Stromsensor versehen ist, wobei der Stromsensor nicht leicht beschädigt werden kann, wenn der Kabelbaum gehandhabt wird, und der eine exzellente Montierbarkeit aufweist.
  • Dieser Gegenstand wird gemäß der Erfindung durch eine Batterieanschlußeinheit bzw. Batterieklemme gemäß Anspruch 1 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Gemäß der Erfindung wird eine Batterieklemme bzw. Batterieanschlußeinheit zur Verfügung gestellt, welche mit einem Stromsensor versehen ist, wobei die Anschlußeinheit gebildet ist aus einem Draht oder einer Verkabelung bzw. einem Kabelbaum, einem Batterieanschluß, welcher wenigstens einen Anschluß- bzw. Kontaktabschnitt aufweist, welcher an einer vorderen Endseite des Drahts oder der Verkabelung vorgesehen ist und mit einem Batteriepol verbindbar ist, und einer Halterung bzw. Halteeinrichtung, welche an dem Draht oder der Verkabelung oder dem Batterieanschluß an einer Position beabstandet oder entfernt um einen Abstand von dem Anschlußabschnitt montierbar ist, und ein Stromsensor an der bzw. die Halterung der Anschlußeinheit mittels eines Sensorabschnitts montiert bzw. angeordnet ist, welcher verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel aufweist, welche mit zusammenpassenden verriegelnden Mittel der Halterung zusammenwirken.
  • Dementsprechend kann, da die Halterung bzw. Halteeinrichtung an der Position vorgesehen ist, welche von dem Anschlußabschnitt des Batterieanschlusses beabstandet ist, der Stromsensor leicht montiert werden, ohne durch etwas rings herum behindert zu werden.
  • Weiters wird, da der Stromsensor später an der Anschlußeinheit montiert wird, d. h. er mit dem Kabelbaum an einer Verbindungsseite zu einer Batterie verbunden ist bzw. wird, er nicht beschädigt, während der Kabelbaum bzw. die Verkabelung gehandhabt wird.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ist die Halterung im wesentlichen ringförmig und ist montiert oder montierbar, indem der Draht oder der Kabelbaum bzw. die Verkabelung dadurch eingeführt sind bzw. werden, und der Stromsensor ist vorzugsweise derart ausgebildet, daß er an die Halterung gekoppelt werden kann, nachdem der Anschlußabschnitt des Batterieanschlusses dadurch eingeführt wurde.
  • Dementsprechend muß, da die Halterung auf dem Kabelbaum montiert ist, der Batterieanschluß nicht mit einem besonderen Abschnitt zum Montieren der Halterung ausgebildet sein bzw. werden. Deshalb kann ein Anschluß, welcher eine bestehende Konstruktion aufweist, als der Batterieanschluß verwendet werden.
  • Vorzugsweise umfaßt der Batterieanschluß einen Halterungs-Montageabschnitt, welcher sich von dem Anschlußabschnitt zu dem Draht oder der Verkabelung erstreckt und mit dem Draht oder der Verkabelung zu verbinden ist, es ist die Halterung an dem Halterungs-Montageabschnitt an der Position beabstandet von dem Anschlußabschnitt montiert, und es ist der Stromsensor vorzugsweise derart ausgebildet, daß er an die Halterung gekoppelt sein kann, nachdem der Anschlußabschnitt des Batterieanschlusses dadurch eingeführt wurde.
  • Dementsprechend ist die Halterung an dem Halterungs-Montageabschnitt montiert, welcher an dem Batterieanschluß vorgesehen ist, und der Stromsensor ist an der Halterung montiert oder montierbar, nachdem er auf den Batterieanschluß von der Seite des Anschlußabschnitts gelegt wird.
  • Weiters bevorzugt ist die Halterung durch zwei Halbstücke gebildet, welche an dem Draht oder der Verkabelung oder dem Batterieanschluß anordenbar sind, indem sie aneinander fixiert vorzugsweise in- bzw. miteinander verriegelt sind.
  • Noch weiter bevorzugt ist bzw. wird die Halterung durch Inserttechnik bzw. -Formgebung auf dem Halterungs-Montageabschnitt ausgebildet.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Abstand ausreichend für Befestigungs- bzw. Festlegungsmittel des Batterieanschlusses, um festgelegt bzw. angezogen zu werden, so daß der Batterieanschluß mit dem externen Batteriepol verbunden werden kann.
  • Vorzugsweise umfaßt der Batterieanschluß einen Rohr- bzw. Hülsen- bzw. Trommelabschnitt für eine Verbindung mit dem Draht oder Verkabelung vorzugsweise durch ein Crimpen.
  • Am bevorzugtesten ist die Halterung in der Form eines mit einem Bogen versehenen Rings ausgebildet.
  • Diese und andere Gegenstände, Eigenschaften bzw. Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch ein Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen und den beigefügten Zeichnungen besser verständlich. Es sollte sich verstehen, daß, sogar obwohl Ausführungsformen getrennt beschrieben werden, einzelne Eigenschaften davon zu zusätzlichen Ausführungsformen kombiniert werden können.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung einer ersten Ausführungsform,
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wo ein Stromsensor auf einer Anschlußeinheit montiert ist,
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wo eine Halterung auf einer Verdrahtung bzw. einem Kabelbaum montiert ist,
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung einer zweiten Ausführungsform, und
  • 5 ist eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wo ein Stromsensor auf einer Anschlußeinheit montiert ist.
  • Nachfolgend sind bzw. werden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • Erste Ausführungsform
  • 1 bis 3 zeigen eine erste bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. In 1 ist durch B eine Batterie identifiziert, die z. B. in einem Kraftfahrzeug montiert oder montierbar ist, und ein Paar von Batteriepolen 1 (Bleielektroden) steht auf der oberen Oberfläche davon aufrecht (nur ein Batteriepol wird in 1 gezeigt). Jeder Batteriepol 1 ist in der Form eines kegelstumpfartigen Ko nus, welcher sich leicht nach oben hin verjüngt, und ein Batterieanschluß 2 soll damit verbunden werden.
  • Der Batterieanschluß 2 weist eine bekannte Konstruktion auf. Spezifisch ist bzw. wird er durch ein Biegen einer elektrisch leitfähigen metallischen Platte gebildet und weist einen Anschlußabschnitt 2A auf, um mit dem Batteriepol 1 verbunden zu sein bzw. werden. Dieser Anschlußabschnitt 2A weist einen Festlegungs- bzw. Befestigungsring oder gebogenen Abschnitt 3 auf, um im wesentlichen an oder um den Batteriepol 1 befestigt zu sein bzw. zu werden. Der Befestigungsring 3 ist in eine derartige, im wesentlichen rohrförmige oder ringförmige oder gebogene Form ausgebildet, um im wesentlichen eng zu oder an der äußeren Umfangsfläche des Batteriepols 1 anpaßbar zu sein, und ist aufwärts und abwärts oder entlang einer Einpaßrichtung des Batterieanschlusses 2 auf dem jeweiligen Batteriepol 1 offen. Weiters erstrecken sich gegenüberliegende Ende des Befestigungsrings 3 seitwärts, um im wesentlichen einander gegenüber zu liegen, wodurch gegenüberliegende Wände 3A gebildet werden. Ein Spann- bzw. Klemm- bzw. Befestigungsbolzen 6 zum Spannen bzw. Anziehen des Befestigungsrings 3 dringt horizontal oder seitlich zwischen und durch die gegenüberliegenden Wände 3A durch. Dieser Klemmbolzen 6 weist vorzugsweise einen rechtwinkeligen oder polygonalen bzw. vieleckigen Kopf auf, welcher mit den oberen und unteren Kanten bzw. Rändern von einer der gegenüberliegenden Wände 3A im Eingriff oder in Eingriff bringbar ist, um ein weiteres Drehen zu verhindern. Eine Mutter 7 ist oder kann im Eingriff mit einem Ende einer Welle bzw. eines Schafts des Klemmbolzens 6 sein oder mit diesem verschraubt sein. Die gegenüberliegenden Wände 3A sind näher zueinander durch ein Anziehen des Klemmbolzens 6 und der Mutter 7 gebracht oder bringbar, wodurch der Befestigungsring 3 gespannt bzw. angezogen wird, um den Befestigungsring 3 zum Eingreifen, vorzugsweise zum Beißen in den Batteriepol 1 zu bringen bzw. zu veranlassen.
  • Die andere gegenüberliegende Wand 3A erstreckt sich weiter rückwärts oder seitlich, um ein Rohr- bzw. Hülsen- bzw. Trommelabschnitt 5 für die Verbindung mit einem Draht oder Kabel oder Kabelbaum 4 zu werden. Obwohl nicht im Detail gezeigt, beinhaltet der Trommelabschnitt 5 einen Abschnitt, um in Verbindung mit einem Kern gecrimpt zu werden, welcher durch ein Abstreifen des vorderen Endes des Kabelbaums 4 freigelegt ist, und einen Abschnitt, um in Verbindung mit einer Isolationsbeschichtung des Kabelbaums 4 gecrimpt zu werden.
  • Eine Halterung 8 in der Form eines mit einem Boden versehenen Rings (d. h. ein Ring, welcher an einem vorderen Ende einen vorragenden Abschnitt aufweist, welcher axial einwärts vorragt, um so ein Einsetzloch 9 zu definieren, welches später zu beschreiben ist) ist an einer zwischenliegenden Position des Kabelbaums 4 vorgesehen, welche von dem Batterieanschluß 2 um einen bestimmten Abstand D (vorzugsweise einem solchen Abstand D, daß ein Werkzeug nicht stört, wenn die Mutter 7 dadurch festgezogen wird) beabstandet. Die Halterung 8 ist beispielsweise aus einem synthetischen bzw. Kunstharz hergestellt, und ein Einsetzloch 9 zum Erlauben des Einsetzens des Kabelbaums 4 ist in der Mitte seiner Bodenwand ausgebildet. Weiters erstreckt sich, wie dies in 3 gezeigt wird, ein aufnehmendes bzw. Aufnahmestück 10 auswärts entlang einer Längsrichtung an der Öffnungskante des Einsetzlochs 9, und der Kabelbaum 4 wird festgelegt, vorzugsweise durch Wickelmittel T gewickelt, während er durch den aufnehmenden Abschnitt 10 abgestützt bzw. getragen wird. Auf diese Weise ist eine Anschlußeinheit TU konstruiert, in welcher die Halterung 8 mit dem Kabelbaum 4 zusammengebaut wird bzw. ist, welcher mit dem Batterieanschluß 2 zu einer Einheit verbunden ist. Verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel, d. h. in der Form einer Vielzahl von verriegelnden Vorsprüngen 11, sind an geeigneten Intervallen bzw. Abständen an der äußeren Umfangsoberfläche der Halterung 8 nahe einer ihrer Kanten bzw. Ränder ausgebildet.
  • Ein Stromsensor 12 besteht aus einem Sensorabschnitt 12A, welcher einen nicht illustrierten, eingebauten Detektor aufweist, welcher beispielsweise eine Hall-Vorrichtung oder dgl. verwendet, um einen Strom zu detektieren, welcher von der Batterie B zu einer Last zugeführt wird, die mit dem Kabelbaum 4 verbunden ist, und einem Verbinderabschnitt 12B, welcher integral oder einstückig von einer Seite des Sensorabschnitts 12A vorragt. Der ringförmige Detektor ist in dem Sensorabschnitt 12A eingebettet oder kann darin eingebettet sein, vorzugsweise durch Einsetzformen bzw. eine Inserttechnik bzw. -Formgebung eines Kunstharzes. Weiters ist der Sensorabschnitt 12A derart ausgebildet, daß der Batterieanschluß 2 seitwärts eingepaßt sein kann, und Verriegelungsmittel, d. h. in der Form einer Vielzahl von verriegelnden bzw. Verriegelungsstücken 13, sind so an seiner äußeren Umfangsoberfläche vorgesehen, um im wesentlichen den jeweiligen Verriegelungsvorsprüngen 11 der Halterung 8 entsprechen und somit mit diesen zusammenwirkend zu sein. Die jeweiligen Verriegelungsstücke 13 sind im wesentlichen U-förmig und erstrecken sich in einer Richtung zu der Halterung 8. Wenn die Halterung 8 und der Sensorabschnitt 12A im wesentlichen ausgerichtet und zusammengegeben bzw. -gesetzt sind, können die Verriegelungsvorsprünge 11 innerhalb der entsprechenden Verriegelungsstücke 13 angeordnet sein, um so damit zusammenzuarbeiten oder wechselzuwirken. Auf diese Weise kann der Stromsensor 12 auf der Anschlußeinheit TU montiert sein.
  • Der Verbinderabschnitt 12B ist integral oder einstückig mit dem Sensorabschnitt 12A geformt, um im wesentlichen anschließend an bzw, fortlaufend mit der einen Seite des Sensorabschnitts 12A zu sein, und weist eine rohrförmige Gestalt auf, welche vorzugsweise an einer Seite offen ist, und ein mit den oben erwähnten ringförmigen Detektor verbundenes Anschlußpaßstück ist darin montiert oder montierbar. Der Verbinderabschnitt 12B ist oder kann mit einem zusammenpassenden Verbinder eingepaßt sein, welcher mit einem nicht illustrierten, einen Strom detektierenden Schaltkreis verbunden ist, um Anschlußpaßstücken, welche innerhalb montiert sind, zu ermöglichen, elektrisch miteinander verbunden zu sein bzw. zu werden. Eine verriegelnde bzw. Verriegelungsklaue 16 zum Halten des Verbinderabschnitts 12B, welcher mit dem zusammenpassenden Verbinder verbunden ist, ragt von der oberen oder seitlichen Oberfläche des Verbinderabschnitts 12B vor.
  • Die erste Ausführungsform ist wie oben konstruiert. Die Anschlußeinheit TU, beinhaltet die Halterung 8 und den Stromsensor 12, werden zu einer Verbindungsstelle transportiert, wo sie mit einer Batterie verbunden werden.
  • An der Verbindungsstelle ist bzw. wird der Sensorabschnitt 12A des Stromsensors 12 auf dem Batterieanschluß 2 eingepaßt, und die Halterung 8 und der Sensorabschnitt 12A werden zusammengegeben bzw. -gesetzt, während sie im wesent lichen miteinander ausgerichtet sind bzw. werden. Der Stromsensor 12 ist auf der Halterung 8 durch ein Eingreifen der jeweiligen Verriegelungsstücke 13 mit den entsprechenden Verriegelungsvorsprüngen 11 montiert bzw. angeordnet.
  • Nach Vollendung eines Montierens des Stromsensors 12 ist der Befestigungsring 3 des Batterieanschlusses 2 auf dem Batteriepol 1 eingepaßt und der Klemm- bzw. Spannbolzen 6 ist in diesem Zustand festgezogen. Dann wird der festlegende bzw. Befestigungsring 3 festgezogen und seine innere Umfangsoberseite ergreift und vorzugsweise beißt in den Batteriepol 1. Auf diese Weise ist eine Verbindung des Batterieanschlusses 2 mit dem Batteriepol 1 vollendet.
  • Es sollte beachtet werden, daß ein zwischen der Batterie B und der Last fließender Strom durch den ringförmigen Detektor detektiert wird, und ein Grad des Verbrauchs der Batterie B kann basierend auf einem detektierten Wert beurteilt werden.
  • Wie oben beschrieben wurde, ist gemäß dieser Ausführungsform der Stromsensor 12 auf bzw. an der Halterung 8 montiert oder montierbar an einer Position, welche von dem Anschlußabschnitt 2A des Batterieanschlusses 2 beabstandet ist, d. h. an einer Position, wo sich nichts befindet, das den Montagevorgang behindert. Somit kann der Montagevorgang leicht durchgeführt werden. Weiters ist, da die Halterung und der Stromsensor 12 verbunden werden können, indem sie nur durch einen Bediener manuell gegeneinander gedrückt werden, um elastisch oder rückstellfähig die Verriegelungsstücke 13 und die Verriegelungsvorsprünge 11 miteinander in Eingriff zu bringen, kein Werkzeug erforderlich. Der Montagevorgang ist auch in dieser Beziehung einfacher.
  • Weiters wird der Stromsensor zu der Verbindungsstelle transportiert, ohne auf dem Kabelbaum 4 montiert zu sein, und wird auf der Anschlußeinheit TU an der Verbindungsstelle montiert. Deshalb wird der Stromsensor 12 nicht beschädigt werden, während der Kabelbaum 4 gehandhabt wird.
  • Darüber hinaus gibt es, da die Halterung 8 in der ersten Ausführungsform auf dem Kabelbaum 4 montiert wird, einen zusätzlichen Vorteil, daß ein Anschluß, welcher eine bestehende Konstruktion aufweist, als der Batterieanschluß 2 verwendet werden kann.
  • Neben einer Wicklung T wie in dieser Ausführungsform können verschiedene Verfahren, welche ein Formen und ein Kleben durch einen Klebstoff beinhalten, als Mittel zum Festlegen der Halterung 8 an dem Kabelbaum 4 angenommen werden.
  • Zweite Ausführungsform
  • 4 und 5 zeigen eine zweite bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die zweite Ausführungsform ist identisch zu der ersten Ausführungsform in der Konstruktion des Stromsensors 12, unterscheidet sich davon jedoch in der Konstruktion eines Batterieanschlusses 21, da eine Halterung 20 auf dem Batterieanschluß 21 montiert oder montierbar ist.
  • In dem Batterieanschluß 21 dieser Ausführungsform erstreckt sich eine Halterungs-Montageabschnitt 24 im wesentlichen in der Form einer Platte oder eines flachen Abschnitts integral oder einstückig von der Bodenkante einer Seite eines Befestigungsrings 22 im wesentlichen entgegengesetzt zu der Seite, wo ein Klemm- bzw. Spannbolzen 23 vorgesehen ist. Weiters ist ein Rohr- bzw. Hülsen- bzw. Trommelabschnitt 25 an dem vorderen Ende des Halterungs-Montageabschnitts 24 vorgesehen und ist mit einem Kern und einer Isolationsbeschichtung des Drahts oder Kabelbaums 4 vorzugsweise durch ein Crimpen verbunden oder verbindbar. Eine Halterung 20, welche z. B. aus einem Kunstharz hergestellt ist, ist vorzugsweise durch eine Inserttechnik an einer Position des Halterungs-Montageabschnitts 24 nahe dem Trommelabschnitt 25 ausgebildet (alternativ kann die Halterung 20 aus zwei halben bzw. Halbstücken hergestellt sein, welche im wesentlichen entlang eines Durchmessers geteilt sind, und kann montiert werden, indem sie vorzugsweise mit dem Halterungs-Montageabschnitt 24 geklebt wird, welcher dazwischen angeordnet ist, oder indem sie durch Verriegelungsmittel mit dem dazwischen angeordneten Halterungs-Montageabschnitt 24) verriegelt wird. Dementsprechend ist oder kann die Halterung 20 in einem Abstand D von dem jeweiligen Anschlußabschnitt 21A angeordnet sein. Die Halterung 20 im wesentlichen scheibenförmig und eine Vielzahl von verriegelnden bzw. Verriegelungsvorsprüngen 26 ist an der Oberfläche an geeigneten Intervallen bzw. Abständen auf ihrer äußeren Umfangsoberfläche ausgebildet.
  • In der zweiten derart konstruierten Ausführungsform ist die Halterung 20 integral oder einstückig mit dem Batterieanschluß 21, vorzugsweise durch eine Inserttechnik, ausgebildet, wodurch eine Anschlußeinheit TU' insgesamt konstruiert wird. Somit werden, wie in der ersten Ausführungsform, der Stromsensor 12 und die Anschlußeinheit TU' getrennt transportiert. An einer Verbindungsstelle zu einer Batterie ist oder kann der Stromsensor 12 von dem Anschlußabschnitt 21A des Batterieanschlusses 21 eingepaßt sein bzw. werden, und der Sensorabschnitt 12A und die Halterung 20 sind im wesentlichen ausgerichtet, um die Verriegelungsstücke 13 und die Verriegelungsvorsprünge 26 miteinander in Eingriff zu bringen, wodurch der Stromsensor 12 vollständig montiert wird. Wenn der Befestigungsring 22 an dem Batteriepol 1 im wesentlichen in derselben Weise wie in der ersten Ausführungsform danach befestigt wird, ist der Verbindungsvorgang zu der Batterie vollendet bzw. abgeschlossen.
  • Auch in der zweiten Ausführungsform kann der Stromsensor 12 an einer Position montiert sein, welche von der Batterie B beabstandet ist, wo nichts vorhanden ist, das den Vorgang behindert. Somit kann eine leichte Betätigung erwartet werden. Weiters wird, da der Stromsensor 12 zuerst auf dem Kabelbaum 4 vor einer Verbindung mit der Batterie B montiert wird, anstatt damit vorher verbunden zu werden, er nicht beschädigt werden, während der Kabelbaum 4 gehandhabt wird.
  • Verschiedene Änderungen können in der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, und eine folgende Ausführungsform ist ebenso durch den technischen Gültigkeitsbereich der vorliegenden Erfindung umfaßt, wie sie in den Ansprüchen definiert ist.
    • (1) Obwohl der gezeigte Stromsensor 12 intern mit dem ringförmigen Detektor versehen ist, können die Gestalt und Art davon auf verschiedene Weisen geändert werden und sind nicht auf jene der vorangegangenen Ausführungsform begrenzt.

Claims (9)

  1. Batterieklemme bzw. Batterieanschlußeinheit, welche mit einem Stromsensor (12) versehen ist, wobei die Anschlußeinheit (TU: TU') gebildet ist aus einem Draht oder einer Verkabelung bzw. einem Kabelbaum (4), einen Batterieanschluß (2; 21), welcher wenigstens einen Anschluß- bzw. Kontaktabschnitt (2A; 21A) aufweist, welcher an einer vorderen Endseite des Drahts oder der Verkabelung (4) vorgesehen ist und mit einem Batteriepol (1) verbindbar ist, und einer Halterung bzw. Halteeinrichtung (8; 20), welche an dem Draht oder der Verkabelung (4) oder dem Batterieanschluß (21) an einer Position beabstandet um einen Abstand (D) von dem Anschlußabschnitt (2A; 21A) montierbar ist, und wobei der Stromsensor (12) an der bzw. die Halterung (8; 20) der Anschlußeinheit (TU; TU') montierbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromsensor (12) an der Halterung mittels eines Sensorabschnitts (12) montiert bzw. angeordnet ist, welcher verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel (13) aufweist, welche mit zusammenpassenden verriegelnden Mittel (11; 26) der Halterung (8; 20) zusammenwirken.
  2. Gegenstand nach Anspruch 1, wobei die Halterung (8) im wesentlichen ringförmig ist und montierbar ist, indem der Draht oder die Verkabelung (4) dadurch eingeführt sind bzw. werden.
  3. Gegenstand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der Batterieanschluß (21) einen Halterungs-Montageabschnitt (24) umfaßt, welcher sich von dem Anschlußabschnitt (21A) zu dem Draht oder der Verkabelung (4) erstreckt und mit dem Draht oder der Verkabelung (4) verbunden ist, wobei die Halterung (20) an dem Halterungs-Montageabschnitt (24) an der Po sition beabstandet von dem Anschlußabschnitt (21A) montierbar ist.
  4. Gegenstand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Halterung (8; 20) durch zwei Halbstücke gebildet ist, welche an dem Draht oder der Verkabelung (4) oder dem Batterieanschluß (21) anordenbar sind, indem sie aneinander fixiert vorzugsweise in- bzw. miteinander verriegelt sind.
  5. Gegenstand nach Anspruch 3, wobei die Halterung (20) durch Inserttechnik bzw. -Formgebung auf dem Halterungs-Montageabschnitt (24) ausgebildet ist bzw. wird.
  6. Gegenstand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der Stromsensor (12) derart ausgebildet ist, daß er mit der Halterung (8; 20) nach einem Einführen des Anschlußabschnitts (2A; 21A) des Batterieanschlusses (2; 21) dadurch gekoppelt werden kann.
  7. Gegenstand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der Abstand (D) ausreichend für eine Befestigung- bzw. Festlegungsmittel (7; 6; 21) des Batterieanschlusses (2; 21) ist, um festgelegt bzw. angezogen zu werden, so daß der Batterieanschluß (2; 21) mit dem externen Batteriepol (1) verbunden werden kann.
  8. Gegenstand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei der Batterieanschluß (2; 21) einen Rohr- bzw. Trommel- bzw. Hülsenabschnitt (5; 25) für eine Verbindung mit dem Draht oder der Verkabelung (4) vorzugsweise durch ein Crimpen umfaßt.
  9. Gegenstand nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, wobei die Halterung (8; 21) in der Form eines mit einem Boden versehenen Rings ausgebildet ist.
DE60108050T 2000-11-01 2001-10-22 Batterieklemme mit Stromsensor Expired - Lifetime DE60108050T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE60108050T2 true DE60108050T2 (de) 2005-12-15

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