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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Batterieanschlußeinheit
bzw. -klemme, welche mit einem Stromsensor versehen ist.
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Die
Arten und Anzahl von elektronischen Teilen eines Fahrzeugs sind
gegenwärtig
zunehmend geblieben und dementsprechend ist elektrische Energie,
welche durch eine Fahrzeugbatterie erzeugt wurde, intensiver verbraucht
worden. Somit hat es einen Bedarf zum Überwachen einer verbleibenden Kapazität der Batterie
gegeben. In einem solchen Fall kann ein Stromsensor auf einen Batteriepfosten bzw.
-pol montiert sein und ein Grad eines Verbrauchs bzw. einer Erschöpfung der
Batterie kann abhängig
von der Intensität
eines dadurch detektierten Stroms detektiert werden.
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Jedoch
gibt es keinen ausreichenden Raum, um den Stromsensor um den Batteriepfosten
bzw. Batteriepol zu montieren. Selbst wenn der Stromsensor auf einem
Kabelbaum montiert ist, um mit dem Batteriepol verbunden zu sein,
gibt es noch ein Problem, daß er
leicht durch ein Schlagen gegen etwas zerbrochen werden kann, unter
Bedachtnahme darauf, wie der Kabelbaum bzw. die Verkabelung gehandhabt
wird.
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FR-A-2
293 073 offenbart eine Batterieanschlußeinheit, welche einen Stromsensor
umfaßt. Der
Stromsensor ist auf dem Draht des Batterieanschlusses bzw. der Batterieklemme
in einem vorbestimmten Abstand montiert, so daß kein Raumproblem um den Batteriepfosten
bzw. -pol besteht.
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Die
vorliegende Erfindung wurde im Hinblick auf die obige Situation
entwickelt und ein Gegenstand bzw. Ziel davon ist, eine Batterieanschlußeinheit
zur Verfügung
zu stellen, welche mit einem Stromsensor versehen ist, wobei der
Stromsensor nicht leicht beschädigt
werden kann, wenn der Kabelbaum gehandhabt wird, und der eine exzellente
Montierbarkeit aufweist.
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Dieser
Gegenstand wird gemäß der Erfindung
durch eine Batterieanschlußeinheit
bzw. Batterieklemme gemäß Anspruch
1 gelöst.
Bevorzugte Ausführungsformen
sind Gegenstand der abhängigen
Ansprüche.
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Gemäß der Erfindung
wird eine Batterieklemme bzw. Batterieanschlußeinheit zur Verfügung gestellt,
welche mit einem Stromsensor versehen ist, wobei die Anschlußeinheit
gebildet ist aus einem Draht oder einer Verkabelung bzw. einem Kabelbaum,
einem Batterieanschluß,
welcher wenigstens einen Anschluß- bzw. Kontaktabschnitt aufweist,
welcher an einer vorderen Endseite des Drahts oder der Verkabelung
vorgesehen ist und mit einem Batteriepol verbindbar ist, und einer
Halterung bzw. Halteeinrichtung, welche an dem Draht oder der Verkabelung oder
dem Batterieanschluß an
einer Position beabstandet oder entfernt um einen Abstand von dem
Anschlußabschnitt
montierbar ist, und ein Stromsensor an der bzw. die Halterung der
Anschlußeinheit
mittels eines Sensorabschnitts montiert bzw. angeordnet ist, welcher
verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel aufweist, welche mit zusammenpassenden
verriegelnden Mittel der Halterung zusammenwirken.
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Dementsprechend
kann, da die Halterung bzw. Halteeinrichtung an der Position vorgesehen
ist, welche von dem Anschlußabschnitt
des Batterieanschlusses beabstandet ist, der Stromsensor leicht montiert
werden, ohne durch etwas rings herum behindert zu werden.
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Weiters
wird, da der Stromsensor später
an der Anschlußeinheit
montiert wird, d. h. er mit dem Kabelbaum an einer Verbindungsseite
zu einer Batterie verbunden ist bzw. wird, er nicht beschädigt, während der
Kabelbaum bzw. die Verkabelung gehandhabt wird.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform ist
die Halterung im wesentlichen ringförmig und ist montiert oder
montierbar, indem der Draht oder der Kabelbaum bzw. die Verkabelung
dadurch eingeführt sind
bzw. werden, und der Stromsensor ist vorzugsweise derart ausgebildet,
daß er
an die Halterung gekoppelt werden kann, nachdem der Anschlußabschnitt
des Batterieanschlusses dadurch eingeführt wurde.
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Dementsprechend
muß, da
die Halterung auf dem Kabelbaum montiert ist, der Batterieanschluß nicht
mit einem besonderen Abschnitt zum Montieren der Halterung ausgebildet
sein bzw. werden. Deshalb kann ein Anschluß, welcher eine bestehende
Konstruktion aufweist, als der Batterieanschluß verwendet werden.
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Vorzugsweise
umfaßt
der Batterieanschluß einen
Halterungs-Montageabschnitt,
welcher sich von dem Anschlußabschnitt
zu dem Draht oder der Verkabelung erstreckt und mit dem Draht oder
der Verkabelung zu verbinden ist, es ist die Halterung an dem Halterungs-Montageabschnitt
an der Position beabstandet von dem Anschlußabschnitt montiert, und es
ist der Stromsensor vorzugsweise derart ausgebildet, daß er an
die Halterung gekoppelt sein kann, nachdem der Anschlußabschnitt
des Batterieanschlusses dadurch eingeführt wurde.
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Dementsprechend
ist die Halterung an dem Halterungs-Montageabschnitt montiert, welcher
an dem Batterieanschluß vorgesehen
ist, und der Stromsensor ist an der Halterung montiert oder montierbar,
nachdem er auf den Batterieanschluß von der Seite des Anschlußabschnitts
gelegt wird.
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Weiters
bevorzugt ist die Halterung durch zwei Halbstücke gebildet, welche an dem
Draht oder der Verkabelung oder dem Batterieanschluß anordenbar
sind, indem sie aneinander fixiert vorzugsweise in- bzw. miteinander
verriegelt sind.
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Noch
weiter bevorzugt ist bzw. wird die Halterung durch Inserttechnik
bzw. -Formgebung auf dem Halterungs-Montageabschnitt ausgebildet.
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Gemäß einer
weiteren bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ist der Abstand ausreichend für Befestigungs- bzw. Festlegungsmittel
des Batterieanschlusses, um festgelegt bzw. angezogen zu werden,
so daß der
Batterieanschluß mit
dem externen Batteriepol verbunden werden kann.
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Vorzugsweise
umfaßt
der Batterieanschluß einen
Rohr- bzw. Hülsen-
bzw. Trommelabschnitt für eine
Verbindung mit dem Draht oder Verkabelung vorzugsweise durch ein
Crimpen.
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Am
bevorzugtesten ist die Halterung in der Form eines mit einem Bogen
versehenen Rings ausgebildet.
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Diese
und andere Gegenstände,
Eigenschaften bzw. Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung
werden durch ein Lesen der folgenden detaillierten Beschreibung
von bevorzugten Ausführungsformen
und den beigefügten
Zeichnungen besser verständlich.
Es sollte sich verstehen, daß,
sogar obwohl Ausführungsformen
getrennt beschrieben werden, einzelne Eigenschaften davon zu zusätzlichen
Ausführungsformen
kombiniert werden können.
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1 ist
eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung einer ersten
Ausführungsform,
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2 ist
eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wo ein
Stromsensor auf einer Anschlußeinheit
montiert ist,
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3 ist
eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wo eine
Halterung auf einer Verdrahtung bzw. einem Kabelbaum montiert ist,
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4 ist
eine perspektivische Ansicht in Explosionsdarstellung einer zweiten
Ausführungsform, und
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5 ist
eine perspektivische Ansicht, welche einen Zustand zeigt, wo ein
Stromsensor auf einer Anschlußeinheit
montiert ist.
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Nachfolgend
sind bzw. werden bevorzugte Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
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Erste Ausführungsform
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1 bis 3 zeigen
eine erste bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In 1 ist durch
B eine Batterie identifiziert, die z. B. in einem Kraftfahrzeug
montiert oder montierbar ist, und ein Paar von Batteriepolen 1 (Bleielektroden) steht
auf der oberen Oberfläche
davon aufrecht (nur ein Batteriepol wird in 1 gezeigt).
Jeder Batteriepol 1 ist in der Form eines kegelstumpfartigen
Ko nus, welcher sich leicht nach oben hin verjüngt, und ein Batterieanschluß 2 soll
damit verbunden werden.
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Der
Batterieanschluß 2 weist
eine bekannte Konstruktion auf. Spezifisch ist bzw. wird er durch
ein Biegen einer elektrisch leitfähigen metallischen Platte gebildet
und weist einen Anschlußabschnitt 2A auf,
um mit dem Batteriepol 1 verbunden zu sein bzw. werden.
Dieser Anschlußabschnitt 2A weist
einen Festlegungs- bzw. Befestigungsring oder gebogenen Abschnitt 3 auf,
um im wesentlichen an oder um den Batteriepol 1 befestigt
zu sein bzw. zu werden. Der Befestigungsring 3 ist in eine
derartige, im wesentlichen rohrförmige
oder ringförmige
oder gebogene Form ausgebildet, um im wesentlichen eng zu oder an
der äußeren Umfangsfläche des
Batteriepols 1 anpaßbar
zu sein, und ist aufwärts
und abwärts
oder entlang einer Einpaßrichtung
des Batterieanschlusses 2 auf dem jeweiligen Batteriepol 1 offen.
Weiters erstrecken sich gegenüberliegende
Ende des Befestigungsrings 3 seitwärts, um im wesentlichen einander
gegenüber
zu liegen, wodurch gegenüberliegende
Wände 3A gebildet
werden. Ein Spann- bzw. Klemm- bzw. Befestigungsbolzen 6 zum
Spannen bzw. Anziehen des Befestigungsrings 3 dringt horizontal
oder seitlich zwischen und durch die gegenüberliegenden Wände 3A durch.
Dieser Klemmbolzen 6 weist vorzugsweise einen rechtwinkeligen
oder polygonalen bzw. vieleckigen Kopf auf, welcher mit den oberen
und unteren Kanten bzw. Rändern
von einer der gegenüberliegenden
Wände 3A im
Eingriff oder in Eingriff bringbar ist, um ein weiteres Drehen zu
verhindern. Eine Mutter 7 ist oder kann im Eingriff mit
einem Ende einer Welle bzw. eines Schafts des Klemmbolzens 6 sein
oder mit diesem verschraubt sein. Die gegenüberliegenden Wände 3A sind
näher zueinander
durch ein Anziehen des Klemmbolzens 6 und der Mutter 7 gebracht
oder bringbar, wodurch der Befestigungsring 3 gespannt
bzw. angezogen wird, um den Befestigungsring 3 zum Eingreifen,
vorzugsweise zum Beißen
in den Batteriepol 1 zu bringen bzw. zu veranlassen.
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Die
andere gegenüberliegende
Wand 3A erstreckt sich weiter rückwärts oder seitlich, um ein Rohr-
bzw. Hülsen-
bzw. Trommelabschnitt 5 für die Verbindung mit einem
Draht oder Kabel oder Kabelbaum 4 zu werden. Obwohl nicht
im Detail gezeigt, beinhaltet der Trommelabschnitt 5 einen
Abschnitt, um in Verbindung mit einem Kern gecrimpt zu werden, welcher
durch ein Abstreifen des vorderen Endes des Kabelbaums 4 freigelegt
ist, und einen Abschnitt, um in Verbindung mit einer Isolationsbeschichtung
des Kabelbaums 4 gecrimpt zu werden.
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Eine
Halterung 8 in der Form eines mit einem Boden versehenen
Rings (d. h. ein Ring, welcher an einem vorderen Ende einen vorragenden
Abschnitt aufweist, welcher axial einwärts vorragt, um so ein Einsetzloch 9 zu
definieren, welches später
zu beschreiben ist) ist an einer zwischenliegenden Position des
Kabelbaums 4 vorgesehen, welche von dem Batterieanschluß 2 um
einen bestimmten Abstand D (vorzugsweise einem solchen Abstand D,
daß ein Werkzeug
nicht stört,
wenn die Mutter 7 dadurch festgezogen wird) beabstandet.
Die Halterung 8 ist beispielsweise aus einem synthetischen
bzw. Kunstharz hergestellt, und ein Einsetzloch 9 zum Erlauben
des Einsetzens des Kabelbaums 4 ist in der Mitte seiner Bodenwand
ausgebildet. Weiters erstreckt sich, wie dies in 3 gezeigt
wird, ein aufnehmendes bzw. Aufnahmestück 10 auswärts entlang
einer Längsrichtung
an der Öffnungskante
des Einsetzlochs 9, und der Kabelbaum 4 wird festgelegt,
vorzugsweise durch Wickelmittel T gewickelt, während er durch den aufnehmenden
Abschnitt 10 abgestützt
bzw. getragen wird. Auf diese Weise ist eine Anschlußeinheit TU
konstruiert, in welcher die Halterung 8 mit dem Kabelbaum 4 zusammengebaut
wird bzw. ist, welcher mit dem Batterieanschluß 2 zu einer Einheit
verbunden ist. Verriegelnde bzw. Verriegelungsmittel, d. h. in der
Form einer Vielzahl von verriegelnden Vorsprüngen 11, sind an geeigneten
Intervallen bzw. Abständen
an der äußeren Umfangsoberfläche der
Halterung 8 nahe einer ihrer Kanten bzw. Ränder ausgebildet.
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Ein
Stromsensor 12 besteht aus einem Sensorabschnitt 12A,
welcher einen nicht illustrierten, eingebauten Detektor aufweist,
welcher beispielsweise eine Hall-Vorrichtung oder dgl. verwendet,
um einen Strom zu detektieren, welcher von der Batterie B zu einer
Last zugeführt
wird, die mit dem Kabelbaum 4 verbunden ist, und einem
Verbinderabschnitt 12B, welcher integral oder einstückig von
einer Seite des Sensorabschnitts 12A vorragt. Der ringförmige Detektor
ist in dem Sensorabschnitt 12A eingebettet oder kann darin
eingebettet sein, vorzugsweise durch Einsetzformen bzw. eine Inserttechnik
bzw. -Formgebung eines Kunstharzes. Weiters ist der Sensorabschnitt 12A derart
ausgebildet, daß der Batterieanschluß 2 seitwärts eingepaßt sein
kann, und Verriegelungsmittel, d. h. in der Form einer Vielzahl
von verriegelnden bzw. Verriegelungsstücken 13, sind so an
seiner äußeren Umfangsoberfläche vorgesehen,
um im wesentlichen den jeweiligen Verriegelungsvorsprüngen 11 der
Halterung 8 entsprechen und somit mit diesen zusammenwirkend
zu sein. Die jeweiligen Verriegelungsstücke 13 sind im wesentlichen
U-förmig
und erstrecken sich in einer Richtung zu der Halterung 8.
Wenn die Halterung 8 und der Sensorabschnitt 12A im
wesentlichen ausgerichtet und zusammengegeben bzw. -gesetzt sind, können die
Verriegelungsvorsprünge 11 innerhalb der
entsprechenden Verriegelungsstücke 13 angeordnet
sein, um so damit zusammenzuarbeiten oder wechselzuwirken. Auf diese
Weise kann der Stromsensor 12 auf der Anschlußeinheit
TU montiert sein.
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Der
Verbinderabschnitt 12B ist integral oder einstückig mit
dem Sensorabschnitt 12A geformt, um im wesentlichen anschließend an
bzw, fortlaufend mit der einen Seite des Sensorabschnitts 12A zu
sein, und weist eine rohrförmige
Gestalt auf, welche vorzugsweise an einer Seite offen ist, und ein
mit den oben erwähnten
ringförmigen
Detektor verbundenes Anschlußpaßstück ist darin
montiert oder montierbar. Der Verbinderabschnitt 12B ist
oder kann mit einem zusammenpassenden Verbinder eingepaßt sein, welcher
mit einem nicht illustrierten, einen Strom detektierenden Schaltkreis
verbunden ist, um Anschlußpaßstücken, welche
innerhalb montiert sind, zu ermöglichen,
elektrisch miteinander verbunden zu sein bzw. zu werden. Eine verriegelnde
bzw. Verriegelungsklaue 16 zum Halten des Verbinderabschnitts 12B,
welcher mit dem zusammenpassenden Verbinder verbunden ist, ragt
von der oberen oder seitlichen Oberfläche des Verbinderabschnitts 12B vor.
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Die
erste Ausführungsform
ist wie oben konstruiert. Die Anschlußeinheit TU, beinhaltet die
Halterung 8 und den Stromsensor 12, werden zu
einer Verbindungsstelle transportiert, wo sie mit einer Batterie verbunden
werden.
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An
der Verbindungsstelle ist bzw. wird der Sensorabschnitt 12A des
Stromsensors 12 auf dem Batterieanschluß 2 eingepaßt, und
die Halterung 8 und der Sensorabschnitt 12A werden
zusammengegeben bzw. -gesetzt, während
sie im wesent lichen miteinander ausgerichtet sind bzw. werden. Der Stromsensor 12 ist
auf der Halterung 8 durch ein Eingreifen der jeweiligen
Verriegelungsstücke 13 mit den
entsprechenden Verriegelungsvorsprüngen 11 montiert bzw.
angeordnet.
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Nach
Vollendung eines Montierens des Stromsensors 12 ist der
Befestigungsring 3 des Batterieanschlusses 2 auf
dem Batteriepol 1 eingepaßt und der Klemm- bzw. Spannbolzen 6 ist
in diesem Zustand festgezogen. Dann wird der festlegende bzw. Befestigungsring 3 festgezogen
und seine innere Umfangsoberseite ergreift und vorzugsweise beißt in den
Batteriepol 1. Auf diese Weise ist eine Verbindung des
Batterieanschlusses 2 mit dem Batteriepol 1 vollendet.
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Es
sollte beachtet werden, daß ein
zwischen der Batterie B und der Last fließender Strom durch den ringförmigen Detektor
detektiert wird, und ein Grad des Verbrauchs der Batterie B kann
basierend auf einem detektierten Wert beurteilt werden.
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Wie
oben beschrieben wurde, ist gemäß dieser
Ausführungsform
der Stromsensor 12 auf bzw. an der Halterung 8 montiert
oder montierbar an einer Position, welche von dem Anschlußabschnitt 2A des Batterieanschlusses 2 beabstandet
ist, d. h. an einer Position, wo sich nichts befindet, das den Montagevorgang
behindert. Somit kann der Montagevorgang leicht durchgeführt werden.
Weiters ist, da die Halterung und der Stromsensor 12 verbunden
werden können,
indem sie nur durch einen Bediener manuell gegeneinander gedrückt werden,
um elastisch oder rückstellfähig die
Verriegelungsstücke 13 und
die Verriegelungsvorsprünge 11 miteinander
in Eingriff zu bringen, kein Werkzeug erforderlich. Der Montagevorgang
ist auch in dieser Beziehung einfacher.
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Weiters
wird der Stromsensor zu der Verbindungsstelle transportiert, ohne
auf dem Kabelbaum 4 montiert zu sein, und wird auf der
Anschlußeinheit
TU an der Verbindungsstelle montiert. Deshalb wird der Stromsensor 12 nicht
beschädigt
werden, während der
Kabelbaum 4 gehandhabt wird.
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Darüber hinaus
gibt es, da die Halterung 8 in der ersten Ausführungsform
auf dem Kabelbaum 4 montiert wird, einen zusätzlichen
Vorteil, daß ein
Anschluß,
welcher eine bestehende Konstruktion aufweist, als der Batterieanschluß 2 verwendet
werden kann.
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Neben
einer Wicklung T wie in dieser Ausführungsform können verschiedene
Verfahren, welche ein Formen und ein Kleben durch einen Klebstoff beinhalten,
als Mittel zum Festlegen der Halterung 8 an dem Kabelbaum 4 angenommen
werden.
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Zweite Ausführungsform
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4 und 5 zeigen
eine zweite bevorzugte Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. Die zweite Ausführungsform ist identisch zu
der ersten Ausführungsform
in der Konstruktion des Stromsensors 12, unterscheidet
sich davon jedoch in der Konstruktion eines Batterieanschlusses 21,
da eine Halterung 20 auf dem Batterieanschluß 21 montiert oder
montierbar ist.
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In
dem Batterieanschluß 21 dieser
Ausführungsform
erstreckt sich eine Halterungs-Montageabschnitt 24 im wesentlichen
in der Form einer Platte oder eines flachen Abschnitts integral
oder einstückig von
der Bodenkante einer Seite eines Befestigungsrings 22 im
wesentlichen entgegengesetzt zu der Seite, wo ein Klemm- bzw. Spannbolzen 23 vorgesehen ist.
Weiters ist ein Rohr- bzw. Hülsen-
bzw. Trommelabschnitt 25 an dem vorderen Ende des Halterungs-Montageabschnitts 24 vorgesehen
und ist mit einem Kern und einer Isolationsbeschichtung des Drahts
oder Kabelbaums 4 vorzugsweise durch ein Crimpen verbunden
oder verbindbar. Eine Halterung 20, welche z. B. aus einem
Kunstharz hergestellt ist, ist vorzugsweise durch eine Inserttechnik
an einer Position des Halterungs-Montageabschnitts 24 nahe dem
Trommelabschnitt 25 ausgebildet (alternativ kann die Halterung 20 aus
zwei halben bzw. Halbstücken
hergestellt sein, welche im wesentlichen entlang eines Durchmessers
geteilt sind, und kann montiert werden, indem sie vorzugsweise mit
dem Halterungs-Montageabschnitt 24 geklebt
wird, welcher dazwischen angeordnet ist, oder indem sie durch Verriegelungsmittel
mit dem dazwischen angeordneten Halterungs-Montageabschnitt 24)
verriegelt wird. Dementsprechend ist oder kann die Halterung 20 in einem
Abstand D von dem jeweiligen Anschlußabschnitt 21A angeordnet
sein. Die Halterung 20 im wesentlichen scheibenförmig und
eine Vielzahl von verriegelnden bzw. Verriegelungsvorsprüngen 26 ist
an der Oberfläche
an geeigneten Intervallen bzw. Abständen auf ihrer äußeren Umfangsoberfläche ausgebildet.
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In
der zweiten derart konstruierten Ausführungsform ist die Halterung 20 integral
oder einstückig
mit dem Batterieanschluß 21,
vorzugsweise durch eine Inserttechnik, ausgebildet, wodurch eine Anschlußeinheit
TU' insgesamt konstruiert
wird. Somit werden, wie in der ersten Ausführungsform, der Stromsensor 12 und
die Anschlußeinheit
TU' getrennt transportiert.
An einer Verbindungsstelle zu einer Batterie ist oder kann der Stromsensor 12 von dem
Anschlußabschnitt 21A des
Batterieanschlusses 21 eingepaßt sein bzw. werden, und der
Sensorabschnitt 12A und die Halterung 20 sind
im wesentlichen ausgerichtet, um die Verriegelungsstücke 13 und
die Verriegelungsvorsprünge 26 miteinander
in Eingriff zu bringen, wodurch der Stromsensor 12 vollständig montiert
wird. Wenn der Befestigungsring 22 an dem Batteriepol 1 im
wesentlichen in derselben Weise wie in der ersten Ausführungsform
danach befestigt wird, ist der Verbindungsvorgang zu der Batterie
vollendet bzw. abgeschlossen.
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Auch
in der zweiten Ausführungsform
kann der Stromsensor 12 an einer Position montiert sein, welche
von der Batterie B beabstandet ist, wo nichts vorhanden ist, das
den Vorgang behindert. Somit kann eine leichte Betätigung erwartet
werden. Weiters wird, da der Stromsensor 12 zuerst auf
dem Kabelbaum 4 vor einer Verbindung mit der Batterie B montiert
wird, anstatt damit vorher verbunden zu werden, er nicht beschädigt werden,
während
der Kabelbaum 4 gehandhabt wird.
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Verschiedene Änderungen
können
in der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden, und eine folgende
Ausführungsform
ist ebenso durch den technischen Gültigkeitsbereich der vorliegenden
Erfindung umfaßt,
wie sie in den Ansprüchen
definiert ist.
- (1) Obwohl der gezeigte Stromsensor 12 intern mit
dem ringförmigen
Detektor versehen ist, können
die Gestalt und Art davon auf verschiedene Weisen geändert werden
und sind nicht auf jene der vorangegangenen Ausführungsform begrenzt.