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DE60107394T2 - Dosierventil für abgabebehälter - Google Patents

Dosierventil für abgabebehälter Download PDF

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DE60107394T2
DE60107394T2 DE60107394T DE60107394T DE60107394T2 DE 60107394 T2 DE60107394 T2 DE 60107394T2 DE 60107394 T DE60107394 T DE 60107394T DE 60107394 T DE60107394 T DE 60107394T DE 60107394 T2 DE60107394 T2 DE 60107394T2
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seal
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dosing
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Anthony Market Harborough STANFORD
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Bespak PLC
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
    • B65D83/14Containers for dispensing liquid or semi-liquid contents by internal gaseous pressure, i.e. aerosol containers comprising propellant
    • B65D83/44Valves specially adapted for the discharge of contents; Regulating devices
    • B65D83/52Metering valves; Metering devices

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Description

  • Die Erfindung betrifft Verbesserungen bei Dosierventilen zur Verwendung in einer Ausgabevorrichtung.
  • Ausgabevorrichtungen zum Ausgeben einer dosierten Menge eines Produkts umfassen im Allgemeinen ein an einem Ausgabebehälter befestigtes Ventil, in welchem das auszugebende Produkt aufbewahrt wird. Das Ventil ist bezüglich des Ausgabebehälters mittels einer Kappe oder Zwinge, die auf den offenen Hals des Behälters gezwängt ist, in Position gehalten.
  • Bei Dosierventilen ist eine Dosierkammer vorgesehen, welche am inneren bzw. äußeren Ende durch innere und äußere Dichtungen abgedichtet ist. Ein solches Ventil gemäß dem Oberbegriff nach Anspruch 1 ist in EP-A-0801900 offenbart. Die äußere Dichtung verhindert ein Austreten des Produkts zwischen der Dosierkammer und der Atmosphäre, wenn die Ausgabevorrichtung in einer betriebsbereiten Ausgabeposition ist. Die innere Dichtung verhindert Ausfließen des Produkts zwischen dem Behälter und der Dosierkammer, wenn die Ausgabevorrichtung in einer betriebsbereiten, ausgebenden Position ist. Ferner ist zwischen der Kappe oder Zwinge und dem Behälter eine elastomere Dichtung vorgesehen, um eine angemessene Abdichtung zum Verhindern eines Verlustes des aufbewahrten Produkts vorzusehen.
  • Die Montage der inneren und äußeren Abdichtungen und der elastomeren Dichtung mit den restlichen Komponenten des Dosierventils erfordert eine Anzahl von Montageschritten, welche zeitintensiv und schwierig umzusetzen sein können, teilweise aufgrund der geringen Größe der Komponenten. Insbesondere das Zusammenfügen der inneren Abdichtung und der elastomeren Dichtung mit dem Ventilkörper des Dosierventils erfordert zuerst, dass das innere und äußere Element des Ventilkörpers zusammengefügt werden, wobei die innere Dichtung zwischen den inneren und äußeren Elementen eingeschoben ist. Bis zu diesem Schritt im Montageverfahren ist die innere Abdichtung lediglich durch Reibungskräfte zwischen der inneren Abdichtung und dem inneren Element des Ventilkörpers bezüglich des Ventilkörpers in Position gehalten. Ein bei dieser Anordnung auftretendes Problem besteht darin, dass während der Handhabung des inneren Elements in Vorbereitung der Montage mit dem äußeren Element die innere Abdichtung möglicherweise von ihrer korrekten Position verlagert werden kann.
  • Die elastomere Dichtung wird dann über den Ventilkörper schiebegepasst.
  • Die äußere Abdichtung wird mit dem äußeren Element zusammengefügt, und die Kappe oder Zwinge wird dann über dem Ventilschaft platziert, um die äußere Abdichtung an dem Ventilkörper zu halten. Ein Problem bei dieser Anordnung besteht darin, dass während der Handhabung des Ventilkörpers in Vorbereitung der Montage mit der Kappe oder Zwinge die äußere Abdichtung möglicherweise von ihrer korrekten Position verlagert werden kann.
  • Das Dosierventil wird dann an dem Ausgabebehälter befestigt, indem die Kappe oder Zwinge derart über das offene Ende des Ausgabebehälters gezwängt wird, dass der Halsabschnitt des Behälters in die elastomere Dichtung eingreift. Bis zu diesem Schritt im Montageverfahren ist die elastomere Dichtung am Ventilkörper lediglich durch Reibungskräfte zwischen der elastomeren Dichtung und dem inneren Element gehalten. Ein bei dieser Anordnung auftretendes Problem besteht darin, dass während der Handhabung des inneren Elements während der Montage mit dem äußeren Element und während der Handhabung des montierten Ventilkörpers während der Montage mit dem Ausgabebehälter die elastomere Dichtung möglicherweise von ihrer korrekten Position am Ventilkörper verlagert werden kann.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Dosierventil für die Montage mit einem unter Druck stehenden Ausgabebehälter vorgesehen, wobei das Ventil einen in einem eine Dosierkammer begrenzenden Ventilkörper koaxial verschiebbaren Ventilschaft umfasst, sowie innere und äußere Abdichtungen zum Abdichten zwischen dem Ventilkörper und dem Ventilschaft und eine an dem Ventilkörper angeordnete Dichtung zum Abdichten gegen einen Halsabschnitt eines unter Druck stehenden Ausgabebehälters, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der inneren Abdichtung, äußeren Abdichtung oder Dichtung als Mitformung mit wenigstens einem Teil des Ventilkörpers gebildet ist.
  • Ferner ist eine Mitformung zur Verwendung in einem Dosierventil vorgesehen, umfassend wenigstens einen Teil eines Ventilkörpers, eine innere Abdichtung und eine Dichtung, gebildet als unitäre Komponente.
  • Ferner ist eine Mitformung zur Verwendung in einer Dosierkammer vorgesehen, umfassend wenigstens einen Teil eines Ventilkörpers und eine Dichtung, gebildet als unitäre Komponente.
  • Die vorliegende Erfindung offenbart ebenso ein Verfahren zur Herstellung einer Mitformung zur Verwendung in einem Dosierventil, umfassend die Schritte des Bildens einer ersten Form, des Spritzgießens eines ersten Materials zum Bilden eines Teils eines Ventilkörpers, des Bildens einer zweiten Form, welche den Teil des Ventilkörpers umfasst, und des Spritzgießens eines anderen Materials, um wenigstens ein Abdichtungselement in engem Bezug zu dem Teil des Ventilkörpers zu bilden.
  • Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung werden nun, ausschließlich beispielhaft, mit Bezug zu den beiliegenden Zeichnungen beschrieben, für die gilt:
  • 1 zeigt einen Seitenriss im Querschnitt eines erfindungsgemäßen Dosierventils;
  • 2a zeigt eine perspektivische Ansicht eines geschnittenen inneren Elements eines Ventilkörpers des Dosierventils aus 1;
  • 2b zeigt eine perspektivische Ansicht des inneren Elements aus 2a aus einem anderen Blickwinkel;
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer Dichtung und einer inneren Abdichtung des Dosierventils aus 1;
  • 4a zeigt eine Draufsicht des inneren Elements aus 2a, geformt mit der Dichtung und der inneren Abdichtung aus 3;
  • 4b zeigt eine perspektivische Ansicht der Anordnung aus 4a, geschnitten an der Linie IVB-IVB aus 4a;
  • 5a zeigt eine perspektivische Ansicht eines geschnittenen äußeren Elements des Ventilkörpers des Dosierventils aus 1;
  • 5b zeigt eine perspektivische Ansicht des äußeren Elements aus 5a aus einem anderen Blickwinkel;
  • 6 zeigt eine perspektivische Ansicht einer äußeren Abdichtung des Dosierventils aus 1;
  • 7a zeigt eine Draufsicht des äußeren Elements aus 5a, geformt mit der äußeren Abdichtung aus 6; und
  • 7b zeigt eine perspektivische Ansicht der Anordnung aus 7a, geschnitten an der Linie VIIB-VIIB aus 7a.
  • Das Dosierventil 10 der vorliegenden Erfindung, wie in 1 gezeigt, ist bei der Verwendung mit einem Ausgabebehälter (nicht gezeigt) zu verbinden, in welchem ein auszugebendes Produkt in abgemessenen Dosierungen aufbewahrt ist. Das Produkt kann beispielsweise eine Flüssigkeit oder ein Medikament in Suspension oder in Lösung sein und mittels eines flüchtigen, verflüssigten Treibmittels, wie beispielsweise CFC oder HFA oder Mischungen daraus ausgestoßen werden.
  • Das Ventil 10 wird in Position gehalten, um den Ausgabebehälter mittels einer Kappe oder Zwinge 13, die auf den offenen Hals des Behälters gezwängt ist, abzudichten.
  • Das Ventil 10 umfasst einen Ventilschaft 20, welcher koaxial in einem, im Allgemeinen tassenförmigen äußeren Element 17 verläuft, so dass er von außen zugänglich ist.
  • In der folgenden Beschreibung und den Ansprüchen wird die Bezeichnung „innere" im Sinne von ,relativ entfernt von einem Ausgabeende des Ventilschafts 20' verwendet. Die Bezeichnung „äußere" wird im Sinne von ,relativ nahe liegend zu dem Ausgabeende des Ventilschafts 20' verwendet.
  • Das Ventil 10 umfasst ferner ein inneres Element 16, eine Dichtung 14, eine innere Abdichtung 15 und eine äußere Abdichtung 18.
  • Das innere Element 16 und das äußere Element 17 definieren zusammen einen Ventilkörper 12.
  • Das vorzugsweise aus einem polymerischen Material gebildete äußere Element 17 umfasst an einem äußeren Ende eine Basis 21, an der eine Öffnung 22 und Seitenwände 23 angeordnet sind, welche ein offenes Ende an dem äußeren Element 17 begrenzen. Zwischen der Basis 21 des äußeren Elements 17 und der Zwinge 13 befindet sich die äußere, gleitende Abdichtung 18 aus einem elastomeren Material, welche ebenfalls eine Öffnung aufweist.
  • Der vorzugsweise aus einem polymerischen oder metallischen Material gebildete Ventilschaft 20 umfasst an einem Ende einen im Allgemeinen hohlen Abschnitt 25, welcher einen Ausgabekanal definiert, wobei in dem Abschnitt 25 eine Öffnung 26 angeordnet ist, und an seinem anderen Ende einen Kolben 27 mit einem größeren Querschnittsbereich als der hohle Abschnitt 25. Der hohle Abschnitt 25 erstreckt sich von dem Behälter, und der Kolben 27 ist in dem äußeren Element 17 aufgenommen und in Relation zu ihm verschiebbar. Der äußere Durchmesser des Kolbens 27 ist derart gewählt, dass er kleiner ist als der innere Durchmesser des äußeren Elements 17, wodurch ein radialer Abstand 28 belassen wird.
  • Das innere Element 16 bedeckt das offene Ende des äußeren Elements 17 und ist vor Ort durch einen Flanschabschnitt 30 gesichert, welcher zwischen der Zwinge 13 und der Dichtung 14 eingeklemmt ist, wenn das Ventil 10 mit dem Ausgabebehälter zusammengefügt wird. Das innere Element 16 umfasst Eingangsöffnungen 31, um dem verflüssigten Produkt zu ermöglichen, in das Innere des Ventils 12 zu gelangen.
  • Eine Rückholfeder 19, vorzugsweise aus Edelstahl, ist zwischen einer Basis des inneren Elements 16 und dem Kolben 27 angeordnet, wodurch der Kolben 27 in Kontakt mit der Basis 21 des äußeren Elements 17 gebracht wird.
  • Bei bekannten Dosierventilen sind das innere Element, das äußere Element, die Dichtung, die innere Abdichtung und die äußere Abdichtung als separate Komponenten vorgesehen, welche während der Montage des Dosierventils 10 zusammengefügt werden müssen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung sind ein mitgeformtes inneres Element, in den beiliegenden Zeichnungen im Allgemeinen mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet, und ein mitgeformtes äußeres Element, in den beiliegenden Zeichnungen im Allgemeinen mit dem Bezugszeichen 61 bezeichnet, vorgesehen.
  • Das mitgeformte innere Element 11 und das mitgeformte äußere Element 61 definieren zusammen einen Ventilkörper 12.
  • Das mitgeformte innere Element 11 umfasst ein inneres Element 16, eine innere Abdichtung 15 und eine Dichtung 14, gebildet mittels eines Mitformungsherstellungsverfahrens als eine einzelne, unitäre Komponente. Das mitgeformte äußere Element 61 umfasst ein äußeres Element 17 und eine äußere Abdichtung 18, gebildet mittels eines Mitformungsherstellungsverfahrens als eine einzelne, unitäre Komponente.
  • Das mitgeformte innere Element 11 ist mittels zweier Formungsschritte gebildet. Eine erste Form ist durch ein Formungswerkzeug gebildet, und ein erstes Material wird in die Form spritzgegossen, um wie in den 2a und 2b gezeigt, die Kernkomponente des inneren Elements 16 zu bilden. Eine zweite Form wird dann gebildet, welche die Kernkomponente enthält. Vorzugsweise wird dasselbe Formungswerkzeug verwendet, um die erste und die zweite Form mittels aktiv gesteuerter Komponenten des Formungswerkzeugs zu bilden, welche in Bezug zueinander bewegt werden können, um die Anordnung der Form zu variieren und die erforderlichen Flusswege für das Einspritzverfahren vorzusehen.
  • Ein zweites Material wird dann in die zweite Form eingespritzt, um die innere Abdichtung 15 und die Dichtung 14 zu bilden. Da die Kernkomponente des inneren Elements 16 in der zweiten Form vorliegt, werden die innere Abdichtung 15 und die Dichtung 14 eng mit dem inneren Element 16 geformt, so dass eine starke mechanische Verbindung zwischen der inneren Abdichtung 14, der Dichtung 15 und dem inneren Element 16 erreicht wird, wie in den 4a und 4b gezeigt.
  • Die Form der Dichtung 14 und die innere Abdichtung 15 sind in 3 gezeigt, und die Form des fertigen, mitgeformten Ventilkörpers 11 ist in den 4a und 4b gezeigt. Die Dichtung 14 und die innere Abdichtung 15 sind mit angepassten Abschnitten 33 vorgesehen, welche passend in Keilnuten 34 an dem inneren Element 16 eingreifen. Die angepassten Abschnitte 33 und die Keilnuten 34 verbessern die mechanische Verbindung zwischen dem inneren Element 16, der Dichtung 14 und der inneren Abdichtung 15.
  • In ähnlicher Weise ist das mitgeformte äußere Element 61 mittels zweier Formungsschritte gebildet. Eine erste Form wird von einem Formungswerkzeug gebildet, und ein erstes Material wird dann in die Form eingespritzt, um die Kernkomponente des äußeren Elements 17 zu bilden, wie in den 5a und 5b gezeigt. Eine zweite Form wird dann gebildet, welche die Kernkomponente enthält. Vorzugsweise wird dasselbe Formungswerkzeug verwendet, um die erste und die zweite Form mittels aktiv gesteuerter Komponenten des Formungswerkzeugs zu bilden, welche in Bezug zueinander bewegt werden können, um die Anordnung der Form zu variieren und die erforderlichen Flusswege für das Einspritzverfahren vorzusehen.
  • Ein zweites Material wird dann in die zweite Form eingespritzt, um die äußere Abdichtung 18 zu bilden. Da die Kernkomponente des äußeren Elements 17 in der zweiten Form vorliegt, wird die äußere Abdichtung 18 eng mit dem äußeren Element 17 geformt, so dass eine starke mechanische Verbindung zwischen der äußeren Abdichtung 18 und dem äußeren Element 17 erreicht wird, wie in den 7a und 7b gezeigt.
  • Die Form der äußeren Abdichtung 18 ist in 6 gezeigt, und die Form des fertigen, mitgeformten äußeren Elements 61 ist in den 7a und 7b gezeigt. Die äußere Abdichtung 18 ist mit angepassten Abschnitten 63 vorgesehen, welche passend in Keilnuten 64 an dem äußeren Element 17 eingreifen. Die angepassten Abschnitte 63 und die Keilnuten 64 verbessern die mechanische Verbindung zwischen dem äußeren Element 17 und der äußeren Abdichtung 18.
  • Ein Vorteil dieses Verfahrens der Bildung des mitgeformten inneren Elements 11 und des mitgeformten äußeren Elements 61 liegt darin, dass ein erstes Material zum Bilden des inneren Elements 16 und des äußeren Elements 17 verwendet werden kann, und ein anderes Material zum Bilden der Abdichtungselemente, d. h. der Dichtung 14, der inneren Abdichtung 15 und der äußeren Abdichtung 18 verwendet werden kann. So kann das optimale Material für jeden Abschnitt des Dosierventils 10 verwendet werden. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das fertige mitgeformte innere Element 11 und das mitgeformte äußere Element 61 einzelne, unitäre Komponenten sind, bei denen kein Risiko besteht, dass sich die Dichtung 14, die innere Abdichtung 15 und die äußere Abdichtung 18 während der Handhabung und der Montage von dem Rest des Dosierventils 10 lösen. So wird die Montage des Dosierventils wesentlich vereinfacht, und die Anzahl der bei der Montage des Dosierventils erforderlichen Montageschritte wird deutlich reduziert. Dies führt zu Zeit- und Kostenersparnis.
  • Das innere Element 16 und das äußere Element 17 können beispielsweise aus einem der folgenden Materialien gebildet sein:
    Acetal;
    Nylon; und
    Polyester.
  • Das äußere Element 17 und das innere Element 16 können aus anderen Materialien gebildet sein.
  • Die Dichtung 14, die innere Abdichtung 15 und die äußere Abdichtung 18 können beispielsweise aus einem der folgenden Materialien gebildet sein:
    Polyurethan (aromatische Polyether oder aromatische Polyester);
    Thermoplastische Vulkanisate (d. h. eine Mischung aus einem Kunststoffanteil, gewählt aus Polypropylen, Polyethylen oder Polystyren und einem quervernetzten Elastomer, gewählt aus Polyispren, Polybutadien, Polyethylenpropylen, Polychloropren, Polyacryl-Nitril-Butadien, Polyisobutyl oder anderen quervernetzten Elastomeren);
    Polystyren-Polyethylenbutylen-Blockcopolymere;
    Polystyren-Polybutadien-Blockcopolymere;
    Thermoplastische Polyolefine (wie beispielsweise Ethylen-Propylen-Gummi); Copolyetherester;
    Polyether-Blockamide; und
    Polyethylen-Copolymere.
  • Die äußere Abdichtung 18 kann im Vergleich zur inneren Abdichtung 15 und der Dichtung 14 aus einem anderen Material gebildet sein.
  • Bei der Anwendung wird der Ventilschaft 20 des Dosierventils 10 bezüglich des Rests des Ventils 10 gegen die Vorspannung der Federn 19 axial verlagert. Wenn dies auftritt, wird zwischen dem Ventilschaft 20 und dem äußeren Element 17 eine temporäre Kammer erzeugt. Das Produkt fließt durch den radialen Abstand 28 zwischen dem Kolben 27 und dem äußeren Element 17 und fließt in die Kammer bis eine untere Kante des Kolbens 27 die innere Abdichtung 15 des mitgeformten inneren Elements 11 berührt. Eine flüssigkeitsdichte Abdichtung wird an diesem Punkt der Berührung erzeugt, wodurch ein weiteres Eindringen des Produkts verhindert wird. Die abgemessene Dosis des auszugebenden Produkts wird durch das Volumen der Kammer und den Abstand 28 definiert. Ein weiteres Hinunterdrücken des Ventilschafts 20 führt dazu, dass die Öffnung 26 in den hohlen Abschnitt 25 des Ventilschafts 20 durch die äußere Abdichtung 18 und in die Kammer gelangt. Die bevorzugten Treibmittelsysteme sind verflüssigte Gase oder ihre Kombinationen mit Siedetemperaturen, welche deutlich unter Raumtemperatur liegen. Dies führt dazu, dass das Produkt siedet und den Inhalt der Kammer durch die Öffnung 26 in den Ausgabekanal in dem hohlen Abschnitt 25 des Ventilschafts 20 ausstößt, und damit eine Ausgangsbahn für das Produkt vorsieht.
  • Das Freigegeben des Ventilschafts 20 ermöglicht die Rückholung der Feder 19, wodurch der Ventilschaft 20 gezwungen wird, in seine Ruheposition zurückzukehren, und die Dosierkammer verschwindet, wenn sich der Kolben 27 der Basis 21 des äußeren Elements 17 nähert.
  • Bei einer weiteren Ausführungsform können die innere Abdichtung 15, das äußere Element 17 und die äußere Abdichtung 18 durch Mitformung als eine einzelne, unitäre Komponente gebildet sein.
  • Während das mitgeformte innere Element 11 und das mitgeformte äußere Element 61 in der oben genannten Ausführungsform für die Verwendung in einem Dosierventil mit einer temporären Dosierkammer beschrieben worden sind, wird darauf hingewiesen, dass das mitgeformte innere Element 11 und das mitgeformte äußere Element 61 auch für die Verwendung in Dosierventilen im Allgemeinen geeignet sind, beispielsweise für jene mit permanenter Dosierkammer.

Claims (18)

  1. Dosierventil (10) für die Montage mit einem unter Druck stehenden Ausgabebehälter, wobei das Ventil einen in einem Ventilkörper (12), welcher eine Dosierkammer begrenzt, koaxial verschiebbaren Ventilschaft (20) umfasst, sowie eine innere und eine äußere Abdichtung (15, 18) zum Abdichten zwischen dem Ventilkörper und dem Ventilschaft und eine an dem Ventilkörper angeordnete Dichtung (14) zum Abdichten gegen einen Halsabschnitt eines unter Druck stehenden Ausgabebehälters, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der inneren Abdichtung (15), äußeren Abdichtung (18) oder Dichtung (14) als Mitformung mit wenigstens einem Teil des Ventilkörpers (12) gebildet ist.
  2. Dosierventil (10) nach Anspruch 1, wobei der Ventilkörper (12) ein inneres Element (16) und ein äußeres Element (17) umfasst.
  3. Dosierventil (10) nach Anspruch 2, wobei die innere Abdichtung (15) als Mitformung mit dem inneren Element (16) gebildet ist.
  4. Dosierventil (10) nach Anspruch 2, wobei die innere Abdichtung (15) als Mitformung mit dem äußeren Element (17) gebildet ist.
  5. Dosierventil (10) nach Anspruch 3 oder Anspruch 4, wobei die äußere Abdichtung (18) als Mitformung mit dem äußeren Element (17) gebildet ist.
  6. Dosierventil (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei die Dichtung (14) als Mitformung mit dem inneren Element (16) gebildet ist.
  7. Dosierventil (10) nach einem der Ansprüche 2, 3, 5 oder 6, wobei die innere Abdichtung (15) als Mitformung mit der Dichtung (14) und wenigstens einem Teil des Ventilkörpers (12) gebildet ist.
  8. Dosierventil (10) nach Anspruch 7, wobei die innere Abdichtung (15), Dichtung (14) und das innere Element (16) als Mitformung gebildet sind.
  9. Dosierventil (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 8, wobei das innere Element (16) aus einem ersten Material gebildet ist und die innere Abdichtung (15) und die Dichtung (14) aus einem anderen Material gebildet sind.
  10. Dosierventil (10) nach einem der Ansprüche 2 bis 9, wobei das äußere Element (17) aus einem ersten Material gebildet ist und die äußere Abdichtung (18) aus einem anderen Material gebildet ist.
  11. Dosierventil (10) nach Anspruch 9 oder Anspruch 10, wobei das erste Material aus der Gruppe Acetal, Nylon und Polyester gewählt ist.
  12. Dosierventil (10) nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei das andere Material aus der Gruppe Polyurethan, thermoplastische Vulkanisate, Polystyren-Polyethylenbutylen-Blockcopolymere, Polystyren-Polybutadien-Blockcopolymere, thermoplastische Polyolefine, Copolyetherester, Polyether-Blockamide und Polyethylen-Copolymere gewählt ist.
  13. Mitformung zur Verwendung in einem Dosierventil (10), umfassend wenigstens einen Teil eines Ventilkörpers (12), eine innere Abdichtung (15) und eine Dichtung (14), gebildet als Mitformung.
  14. Mitformung zur Verwendung in einer Dosierkammer, umfassend wenigstens einen Teil eines Ventilkörpers (12) und eine Abdichtung (15, 18), gebildet als Mitformung.
  15. Verfahren zum Herstellen einer Mitformung zur Verwendung in einem Dosierventil (10), umfassend die Schritte des Formens einer ersten Formgestalt, des Spritzformens eines ersten Materials zum Formen eines Teils eines Ventilkörpers (12), des Formens einer zweiten Formgestalt, welche den Teil des Ventilkörpers umfasst, und des Spritzformens eines anderen Materials zum Formen von wenigstens einem Abdichtungselement in enger Beziehung zu dem Teil des Ventilkörpers.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Teil des Ventilkörpers (12) als ein inneres Element (16) eines Ventilkörpers gebildet ist und wenigstens ein Abdichtungselement als eine innere Abdichtung (15) gebildet ist.
  17. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Teil des Ventilkörpers (12) als ein inneres Element (16) gebildet ist und das wenigstens eine Abdichtungselement als eine unitäre innere Abdichtung (15) und Dichtung (14) gebildet ist.
  18. Verfahren nach Anspruch 15, wobei der Teil des Ventilkörpers (12) als ein äußeres Element (17) gebildet ist und das wenigstens eine Abdichtungselement als eine äußere Abdichtung (18) gebildet ist.
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