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DE60107153T2 - Aufhängungseinrichtung, insbesondere für Fahrzeugsitze - Google Patents

Aufhängungseinrichtung, insbesondere für Fahrzeugsitze Download PDF

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DE60107153T2
DE60107153T2 DE2001607153 DE60107153T DE60107153T2 DE 60107153 T2 DE60107153 T2 DE 60107153T2 DE 2001607153 DE2001607153 DE 2001607153 DE 60107153 T DE60107153 T DE 60107153T DE 60107153 T2 DE60107153 T2 DE 60107153T2
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Germany
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shaped
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elastic
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Max Fradella
Serge Sciortino
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Thales Underwater Systems SAS
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Thales Underwater Systems SAS
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Aufhängungseinrichtungen, die insbesondere die Befestigung eines Sitzes in einem Fahrzeug unter Dämpfung der von dem Gestell dieses Fahrzeugs erfahrenen Stöße gestatten. Des Weiteren gestattet sie die Befestigung eines solchen Sitzes in einer Simulationsvorrichtung, die die Bewegungen dieses Sitzes simulieren soll, zum Beispiel für einen Fahrsimulator.
  • Aus dem am 20 November 1998 von der Anmelderin eingereichten französischen Patent Nr. 98 14639, das am 26. Mai 2000 unter der Nr. 2 786 142 veröffentlicht wurde und dem Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs entspricht, ist eine passive Aufhängungseinrichtung bekannt, die auch in eine aktive Aufhängung umgewandelt werden kann, indem ihr ein Motor, zum Beispiel ein elektrodynamischer Motor, hinzugefügt wird. Diese Einrichtung umfasst mindestens zwei flexible horizontale Blätter, die mit zwei vertikalen starren Platten ein verformbares Parallelogramm bilden, das einem darüber befestigten Sitz gestattet, unter der Wirkung von Schwingungen eines Fahrgestells, auf dem diese Einrichtung befestigt ist, lediglich eine vertikale Bewegung auszuführen. Das in diesem Patent beschriebene Ausführungsbeispiel dieser Einrichtung ist jedoch nicht sehr realistisch und schwer herzustellen. Die Befestigung am Fahrgestell einerseits und am Sitz andererseits erfolgt nämlich mittels T-förmiger Teile, deren Konstruktion und Einbau in die Einrichtung schwer durchzuführen sind. Darüber hinaus erfolgen die Befestigung am Sitz an dessen vorderem Teil und die Befestigung am Fahrgestell im Bereich des hinteren Teils des Sitzes. Der so erhaltene Überhang bringt insbesondere Biegungskräfte mit sich, die der Stabilität der Anordnung abträglich sind und störende Bewegungen des Sitzes bezüglich des Fahrgestells bewirken können.
  • Um diese Nachteile zu überwinden schlägt die Erfindung eine Aufhängungseinrichtung, insbesondere für einen Fahrzeugsitz, jener Art vor, die eine Anordnung aus flexiblen Blättern enthält, die mit zwei Stützen eine Einrichtung bilden, in der sich eine der Stützen unter der Wirkung der Biegung der elastischen Blätter parallel zur anderen verschieben kann, dadurch gekennzeichnet, dass jede dieser beiden Stützen ein Teil bildet, das die Form eines L aufweist und das Kopf bei Fuß mit dem anderen Teil zusammengefügt ist, um einen im Wesentlichen parallelepipedischen Käfig zu bilden, dessen beiden Seiten im Wesentlichen parallel zur Ebene der elastischen Blätter verlaufen, wenn diese sich in Ruhestellung befinden, wodurch die Befestigung der Einrichtung durch eines dieser Teile an einem Befestigungsgestell und die Befestigung am anderen Teil des aufzuhängenden Sitzes gestattet wird, und dass die beiden L-förmigen Teile des Weiteren durch eine Anordnung aus elastischen Buchsen zusammengefügt sind, deren Achsen parallel zur Achse der elastischen Blätter verlaufen und die sich im Inneren des durch die beiden L-förmigen Teile gebildeten Käfigs befinden.
  • Gemäß einem anderen Merkmal umfasst die Einrichtung einen Motor mit veränderlicher Reluktanz, der sich im Inneren des durch die beiden L-förmigen Teile gebildeten Käfigs befindet, wobei dieser Motor ein U-förmiges erstes Polstück, das an einem der L-förmigen Teile befestigt ist, ein zum ersten Polstück komplementäres zweites Polstück, das am anderen L-förmigen Teil befestigt ist, und mindestens eine Spule aufweist, die an einem der Schenkel des U des ersten Polstücks befestigt ist; wobei diese Polstücke so angeordnet sind, dass die durch den Elektromotor erzeugte Kraft senkrecht zur Ebene der flexiblen Blätter verläuft.
  • Gemäß einem anderen Merkmal umfasst die Einrichtung einen optischen Wegmesssensor, der ein im Inneren des Käfigs an einem der L-förmigen Teile angeordnetes Rohr aufweist, das einen optischen Sender-Empfänger enthält, und eine Stange, die so am anderen L-förmigen Teil angeordnet ist, dass sie in das Rohr eingreift, und an ihrem Ende Reflexionsmittel aufweist, die eine optische Verbindung des im Rohr enthaltenen Senders und Empfängers gestatten; wobei sich dieser optische Detektor senkrecht zur Ebene der flexiblen Blätter erstreckt.
  • Gemäß einem anderen Merkmal umfasst die Einrichtung Mittel zur Messung des magnetischen Felds im Luftspalt des Elektromotors, um indirekt die Bewegung der L-förmigen Teile zu ermitteln.
  • Gemäß einem anderen Merkmal umfasst die Einrichtung elektronische Steuer- und Regelmittel, die die Information über den Abstand zwischen den beiden L-förmigen Teilen empfangen und den Elektromotor speisen.
  • Andere Besonderheiten und Vorteile der Erfindung gehen deutlich aus der folgenden Beschreibung hervor, die beispielhaft und nicht einschränkend unter Bezugnahme auf die angehängten Figuren angeführt wird; in den Figuren zeigt:
  • 1 eine Längsschnittansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung; und
  • 2 eine Querschnittsansicht der gleichen Einrichtung, die im Wesentlichen im Bereich der Mitte davon angesetzt ist.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung, die in den 1 und 2 im Schnitt dargestellt ist, weist eine aus zwei im Wesentlichen identischen Teilen 101 und 102 bestehende Basiskonstruktion auf, die durch eine Anordnung aus elastischen Buchsen 103, von denen hier 4 vorhanden sind, verbunden sind. Diese Teile sind Kopf bei Fuß vorgesehen. Jedes dieser Teile weist eine L-förmige Konstruktion auf, die ein längliches, relativ dünnes erstes Glied, 121 bzw. 122, und ein deutlich kürzeres und dicker als das erste ausgeführtes zweites Glied, 131 bzw. 132, aufweist.
  • Die ersten Glieder 121 und 122 weisen an ihrer Innenfläche nahe ihrem freien Ende erste Schultern 151 und 152 auf, die an dieser Innenfläche vorragen.
  • Durch Anordnung der beiden Teile 101 und 102 Kopf bei Fuß kann man sie somit durch elastische Elastomerbuchsen 103 zusammenfügen, die diese ersten Schultern 151 und 152 mit den freien Enden der zweiten Glieder 131 und 132 verbinden. Diese elastischen Buchsen müssen in ausreichender Anzahl vorhanden sein, um die Bildung einer Anordnung mit den beiden Teilen 101 und 102 zu gestatten, die die Form eines parallelepipedischen, rechteckigen, an seinen beiden lateralen Seiten offenen Käfigs mit stabiler Konstruktion außer der möglichen Verformung dieser elastischen Buchsen aufweist. In dem in den 1 und 2 beschriebenen Beispiel sind von diesen Buchsen 4 vorgesehen, aber man könnte davon auch eine größere Anzahl verwenden, oder sie möglicherweise auf drei beschränken.
  • Auf diese Weise kann der durch diese Anordnung mit parallelepipedischer, rechteckiger Form gebildete Käfig durch die Außenseite eines der ersten Glieder 121 oder 122 am Fahrgestell eines Fahrzeugs befestigt werden. Man kann dann an der entsprechenden Seite des anderen Glieds einen Sitz befestigen, der den Fahrer oder Beifahrer dieses Fahrzeugs aufnehmen soll. Diese Befestigungsart ist offensichtlich praktischer und stabiler als die in dem Patent beschriebene, auf das oben Bezug genommen wird.
  • Vorteilhafterweise werden die elastischen Buchsen 103 durch eine Anordnung aus übereinander gelagerten Schichten gebildet, die jeweils abwechselnd aus einem Elastomer und einem Metall bestehen. Dadurch lassen sich der Widerstand und der Elastizitätskoeffizient dieser elastischen Buchsen erhöhen.
  • Die Buchsen 103 selbst könnten möglicherweise eine elastische Befestigung zwischen den beiden Teilen 101 und 102 bilden, die es dem an einem dieser Teile befestigten Sitz gestattet, bezüglich des Fahrgestells, an dem die Anordnung befestigt ist, zu schwingen. Jedoch wären die Eigenschaften, die diese Buchsen dann aufweisen müssten, schwer zu erzielen.
  • Unter diesen Umständen schlägt die Erfindung vor, die beiden Teile 101 und 102 mittels einer Anordnung aus elastischen Blättern 104, von denen hier 4 vorgesehen sind, miteinander zu verbinden, wobei die elastischen Blätter wiederum mit den zweiten Schultern 141 und 142 verschraubt sind, die jeweils an den Innenseiten der zweiten Glieder 131 und 132 ausgebildet sind. Diese zweiten Schultern befinden sich an diesen Seiten im Wesentlichen in der Mitte davon, so dass sie einander gegenüber im Inneren des durch das Zusammenfügen der Teile 101 und 102 erhaltenen Käfigs vorgesehen sind. Dadurch können die elastischen Blätter 104 parallel zur Ebene der ersten Glieder 121 und 122 befestigt werden.
  • Das Schwingen der beiden Teile 101 und 102 bezüglich einander wird somit auf im Wesentlichen parallel zur Ebene der zweiten Glieder 131 und 132 verlaufende Bewegungen beschränkt. Diese Bewegungen verlaufen somit vertikal in der in der Figur dargestellten Position. Diese Bewegung ist im Wesentlichen mit der bei der im oben erwähnten Patent beschriebenen Einrichtung erhaltenen identisch.
  • Die elastischen Aufhängungsblätter 104 sind aus einem Material hergestellt, das gleichzeitig widerstandsfähig und elastisch ist, wie zum Beispiel Stahl. Ihre Dicke ist so ausgelegt, dass ein Elastizitätsfaktor k erhalten wird. Angesichts der Gesamtmasse M des beweglichen Teils dieser Einrichtung, das heißt die, die den Sitz und die darauf sitzende Person umfasst, wobei für das Gewicht dieser sitzenden Person ein mittlerer Wert angenommen wird, wird die Resonanzfrequenz der Anordnung durch die Formel:
    Figure 00060001
    gegeben. Der Elastizitätsfaktor k, bei dem es sich um den Parameter handelt, der am leichtesten zu ändern ist, wird so ausgewählt, dass der Wert von fr kleiner ist als die Schwingungsfrequenzen, denen der Sitz aufgrund von Bewegungen des die Anordnung tragenden Fahrgestells ausgesetzt ist.
  • Als solche bildet diese Einrichtung somit eine robuste, kostengünstige passive Blätter-Aufhängung, die leicht herzustellen und zu verwenden ist. Diese Einrichtung könnte somit als passive Aufhängung dienen.
  • Jedoch schlägt die Erfindung weiterhin vor, zum Erhalt einer aktiven Aufhängung ihr einen elektrodynamischen Motor anzufügen, der zum Beispiel wie in den Figuren durch ein erstes U-förmiges Polstück 105, das an der Innenseite eines der ersten Glieder, 121 in der Figur, und ein zweites Polstück 106, das an der Innenseite des anderen ersten Glieds, 122 in der Figur, gebildet wird. Diese beiden Polstücke bilden somit einen Magnetkreis, der einen Luftspalt aufweist, dessen Dicke in Abhängigkeit von der Annäherung und der Entfernung der beiden Teile 101 und 102 an- und voneinander veränderbar ist.
  • Zur Betätigung dieser Einrichtung wird der somit beschriebene Magnetkreis mit variabler Reluktanz durch elektrische Spulen 107 und 108 vervollständigt, die auf die beiden freien Schenkel des durch das Polstück 105 gebildeten U aufgefädelt sind. Indem so der Strom in diesen Spulen geändert wird, ändert man das Feld im Luftspalt des Magnetkreises und bewirkt das Annähern oder Entfernen der beiden Polstücke an- oder voneinander.
  • Zum Erhalt einer aktiven Aufhängung werden die Spulen 107108 von einer elektrischen Steuer- und Regeleinheit 112 gemäß einer Regelungstechnik, deren Prinzip an sich wohlbekannt ist, gespeist. Gemäß einer Ausführungsvariante könnte man zum Beispiel das in dem, von der Anmelderin am 24.09.1996 eingereichten französischen Patent Nr. 96 11797, das am 27.03.1998 unter der Nr. 2 753 873 veröffentlich wurde, beschriebene Verfahren verwenden.
  • Es sei daran erinnert, dass dieses Verfahren in der Messung des Magnetfeldes im Luftspalt zwischen den beiden Polstücken des Magnetkreises und in der Ansteuerung des in den Spulen 107108 zirkulierenden elektrischen Stroms unter Verwendung eines in diesem Patent beschriebenen Kreises in der elektronischen Steuereinheit besteht.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform schlägt die Erfindung vor, die herkömmlichere Technik zu verwenden, die darin besteht, den Abstand zwischen den Teilen 102 und 102 und somit diese Verschiebungen zwischen den beiden Teilen 101 und 102 mit Hilfe eines aus den Gliedern 109 bis 111 bestehenden Sensors zu messen.
  • Gemäß einem zusätzlichen Merkmal der Erfindung bilden diese Glieder einen optischen Wegmesssensor. Dazu sind in einem senkrecht zur Innenseite des ersten Glieds 121 angeordneten Rohr 109 eine Lichtquelle und ein optischer Empfänger 110 angeordnet, die vorteilhafterweise durch einen Diodenlaser und eine Fotodiode realisiert sind. Die durch die Laserdiode abgestrahlten Strahlenbündel werden am reflektierenden Ende einer Stange 111 reflektiert, die senkrecht zur Innenseite des anderen ersten Glieds 122 so angeordnet ist, dass sie in das Rohr 109 eintritt. Somit wird das optische System gegen äußere Einwirkungen, zum Beispiel durch Störlicht und Staubablagerungen, geschützt.
  • Dieses System gestattet es auf bekannte Weise, zu jedem Zeitpunkt den Abstand zwischen dem optischen Sender/Empfänger 110 und der reflektierenden Fläche der Stange 111 zu messen. Diese Messung wird dann auf den Steuerkasten 112 übertragen, um zur Ansteuerung des Stroms in den Spulen 107108 zwecks Erhalts der gewünschten Bewegung zwischen den beiden Teilen 102 und 102 genutzt zu werden.
  • Diese Einrichtung gestattet es somit, die Schwingungen, denen der an der Einrichtung befestigte Sitz ausgesetzt ist, aktiv zu dämpfen. Bei einer anderen Verwendungsform gestattet sie, wenn die Einrichtung zum Beispiel am Gestell eines Kraftfahrzeug-Fahrsimulators befestigt ist, die Bewegungen des Sitzes zu bewirken, um die Wirkung der sich aus der simulierten Bewegung des Fahrzeugs ergebenden Stöße zu simulieren.

Claims (5)

  1. Aufhängungseinrichtung, insbesondere für Fahrzeugsitz jener Art, die eine Anordnung aus flexiblen Blättern (104) enthält, die mit zwei Stützen eine Einrichtung bilden, in der sich eine der Stützen unter der Wirkung der Biegung der elastischen Blätter (104) parallel zur anderen verschieben kann, dadurch gekennzeichnet, dass jede dieser beiden Stützen ein Teil bildet, das die Form eines L aufweist und das Kopf bei Fuß mit dem anderen Teil zusammengefügt ist, um einen im Wesentlichen parallelepipedischen Käfig zu bilden, dessen beiden Seiten (121, 122) im Wesentlichen parallel zur Ebene der elastischen Blätter (104) verlaufen, wenn diese sich in Ruhestellung befinden, wodurch die Befestigung der Einrichtung durch eines dieser Teile an einem Befestigungsgestell und die Befestigung am anderen Teil des aufzuhängenden Sitzes gestattet wird, und dass die beiden L-förmigen Teile (101, 102) des Weiteren durch eine Anordnung aus elastischen Buchsen (103) zusammengefügt sind, deren Achsen parallel zur Achse der elastischen Blätter (104) verlaufen und die sich im Inneren des durch die beiden L-förmigen Teile gebildeten Käfigs befinden.
  2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen Motor mit veränderlicher Reluktanz umfasst, der sich im Inneren des durch die beiden L-förmigen Teile gebildeten Käfigs befindet, wobei dieser Motor ein U-förmiges erstes Polstück (105), das an einem der L-förmigen Teile befestigt ist, ein zum ersten Polstück komplementäres zweites Polstück (106), das am anderen L-förmigen Teil befestigt ist, und mindestens eine Spule (107, 108) aufweist, die an einem der Schenkel des U des ersten Polstücks befestigt ist; wobei diese Polstücke so angeordnet sind, dass die durch den Elektromotor erzeugte Kraft senkrecht zur Ebene der flexiblen Blätter verläuft.
  3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen optischen Wegmesssensor, der ein im Inneren des Käfigs an einem der L-förmigen Teile (101) angeordnetes Rohr (109) aufweist, das einen optischen Sender-Empfänger (110) enthält, und eine Stange (111) umfasst, die so am anderen L-förmigen Teil (102) angeordnet ist, dass sie in das Rohr eingreift, und an ihrem Ende Reflexionsmittel aufweist, die eine optische Verbindung des im Rohr enthaltenen Senders und Empfängers (110) gestatten; wobei sich dieser optische Detektor senkrecht zur Ebene der flexiblen Blätter erstreckt.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass sie Mittel zur Messung des magnetischen Felds im Luftspalt des Elektromotors umfasst, um indirekt die Bewegung der L-förmigen Teile zu ermitteln.
  5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie elektronische Steuer- und Regelmittel (112) umfasst, die die Information über den Abstand zwischen den beiden L-förmigen Teilen (101, 102) empfangen und den Elektromotor (105108) speisen.
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