-
HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
-
Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Tintenstrahldruckkopf,
der so aufgebaut ist, dass er in der in Tinte in der Druckkammer
Druckschwankungen durch Operationen eines Druck erzeugenden Elementes
produziert und Tintentröpfchen
durch eine Düsenöffnung ausstößt, auf
ein Verfahren zur Herstellung des Druckkopfes, ein Verfahren zum
Antrieb des Druckkopfes und auf eine Tintenstrahldruckvorrichtung,
die den Druckkopf enthält.
-
Es
gibt verschiedene Typen von Tintenstrahldruckköpfen, die für eine Tintenstrahldruckvorrichtung
eines Druckers, Plotter, etc., verwendet werden, z.B., Typen, in
denen ein piezoelektrischer Vibrator oder ein Heizelement als Druck
erzeugendes Element verwendet wird.
-
Z.B.
wird in einem Druckkopf mit einem piezoelektrischem Vibrator der
Tintendruck in der Druckkammer durch Deformierung einer elastischen
Platte variiert, die die Druckkammer durch die Verwendung des piezoelektrischen
Vibrators teilweise abteilt, und es werden Tintentröpfchen durch
die Düsenöffnung bedingt
durch die Schwankungen des Tintendruckes ausgestoßen. Weiterhin
wird in einem Druckkopf mit einem Heizelement, das Heizelement in
der Druckkammer zur Verfügung
gestellt, worin die Tinte durch radikales Heizen des Heizelementes
zum Kochen gebracht wird, um zu verursachen, dass sich Luftblasen
in der Druckkammer bilden. Und die Tinte in der Druckkammer wird
durch die Luftblasen unter Druck gesetzt und Tintentröpfchen werden
durch die Düsenöffnung ausgestoßen.
-
D.h.
jeder dieser beiden Druckköpfe
stößt Tintentröpfchen durch
die Variation des Tintendruckes in der Druckkammer aus. In diesen
Druckkopftypen werden in der Druckkammer Druckvibrationen in der
Tinte angeregt, als ob die Innenseite der Druckkammer wie eine akustische
Röhre entsprechend den
Schwankungen in der Tinte arbeitet.
-
Z.B.
werden im Druckkopf mit piezoelektrischem Vibrator Druckvibrationen
angeregt, die eine natürlichen
Periode besitzen, die hauptsächlich durch
die Dicke und/oder Fläche
der elastischen Platte, Form der Druckkammer, Kompressionsfähigkeit der
Tinte, etc. bestimmt wird. Weiterhin werden im Druckkopf mit einem
Heizelement Druckvibrationen angeregt, die eine natürliche Periode
besitzen, die hauptsächlich
durch die Form der Druckkammer, Kompressionsfähigkeit der Tinte, etc. bestimmt
wird.
-
Und
in diesen Druckkopftypen wird die Zeiteinstellung des Ausstoßens der
Tintentröpfchen durch
die natürliche
Periode der Tinte eingerichtet und die Druckköpfe sind so konstruiert, dass
die Tintentröpfchen
effizient heraustransportiert werden können.
-
Jedoch
werden in diesen Druckkopftypen eine bemerkenswerte Kurzzeitverarbeitung
und ein Zusammenbau im Mikrometerbereich (μm) ausgeführt. Daher kann sich die Dicke
und/oder Fläche
der elastischen Platte, Form der Druckkammer, Größe der Düsenöffnung, etc., die Druckköpfe betreffend, ändern, wodurch
die natürliche
Periode der Tinte in der Druckkammer variieren kann. Deshalb können, wenn
alle die Druckköpfe
durch ein Antriebssignal mit derselben Wellenform angetrieben werden,
auch die Ausstoßcharakteristika
der Tintentröpfchen
in der Nachgiebigkeit gegenüber
der Ungleichheit der natürlichen
Periode, variieren.
-
Da
die natürliche
Periode vom Entwurfskriterium (Toleranz) abgeleitet wird, wird z.B.
der Meniskus, nachdem die Tintentröpfchen ausgestoßen sind, d.h.
Unterdrückung
der Vibrationen der freien Tintenoberfläche, die an der Düsenöffnung freigelegt wird,
ungenügend
und wird nicht stabilisiert. Zusätzlich
wird eine an die Tinte, durch Operationen des Druck erzeugenden
Elements, angelegte externe Kraft durch die Druckvibrationen in
der Tinte ausgeglichen.
-
Aus
diesem Grund variiert das Ausmaß der Tintentröpfchen,
die der Reihe nach ausgestoßen werden
(d.h. die Menge der Tinte), und die Fluggeschwindigkeit der Tintentröpfchen (d.h.
die Tintengeschwindigkeit) in den entsprechenden Druckköpfen.
-
Als
Resultat entsteht darin ein Problem, dass die Qualität der gedruckten
Abbildungen bezüglich der
Druckköpfe
ungleich werden. Weiterhin sollte ein Druckkopf, dessen Ausstoßcharakteristika
stark vom Entwurfskriterium abweichen, zerstört werden, und dadurch reduziert
er sein Ausbeuteverhältnis.
-
Zusätzlich wird
berücksichtigt,
dass die natürliche
Periode der Tinte in der Druckkammer in Bezug auf die zusammengebauten
Druckköpfe
gemessen wird, und es wird der Versuch gemacht die Bildqualität durch
die Variation der Wellenformen des Antriebssignals als Reaktion
auf die gemessene natürliche
Periode zu vereinheitlichen. Jedoch werden, wenn eine getrennte
oder unabhängige
Wellenform in Bezug auf die Druckköpfe erstellt wird, die Produktionskosten
erhöht,
wobei es schwierig werden würde,
in Hinblick auf Zeit und Kosten eine Massenproduktion auszuführen, etc.
-
EP 1 023 997 veröffentlicht
ein Antriebssignal zum Antrieb eines Tintenstrahldruckkopfes als eine
Antriebsvorrichtung, die ein Expansionspotential zur Deformierung
des piezoelektrischen Antriebs enthält, um die Druck erzeugende
Kammer auszudehnen, ein Kontraktionspotential zur Deformierung des piezoelektrischen
Antriebs, um die Druck erzeugende Kammer zusammenzuziehen, ein Ausstoßelement
zum Verwirklichen eines Potentials des Antriebssignals vom Expansionspotential
zum Kontraktionspotential, um den Tintentropfen aus der Düse auszustoßen, und
ein Kontraktionshalteelement zum Halten des zweiten Potentials,
um den zusammengezogenen Zustand der Druck erzeugenden Kammer zu
halten. Eine Dauer des Ausstoßelements
wird so festgelegt, um mit einer natürlichen Periode des piezoelektrischen
Antriebs überein
zu stimmen. Eine Dauer des Kontraktionshalteelements wird so bestimmt,
dass ein resultierender Wert durch die Addition der Dauer des Ausstoßelements
und der Dauer des Kontraktionshalteelements mit einer natürlichen Periode
der Druck erzeugenden Kammer übereinstimmt.
-
ZUSAMMEFASSUNG DER ERFINDUNG
-
Die
vorliegende Erfindung wurde in Hinblick auf diese und andere Probleme
und Situationen entwickelt. Es ist daher eine Aufgabe der Erfindung
ein Verfahren zur Herstellung eines Tintenstrahldruckkopfs zur Verfügung zu
stellen, der zur Massenproduktion geeignet ist und einen solchen
Tintenstrahldruckkopf zu liefern. Weiterhin ist es eine andere Aufgabe
der Erfindung ein Verfahren zum Antrieb des Druckkopfes zur Verfügung zu
stellen, durch das die Meniskusvibration effizient unterdrückt werden
kann, sogar wenn die natürliche
Periode der Tinte in der Druckkammer variiert, die Ausstoßcharakteristika
der Tintentröpfchen
optimiert werden können,
und das zur Massenproduktion geeignet ist, und eine Tintenstrahldruckvorrichtung
dafür zu
liefern.
-
Um
die die obige Aufgabe gemäß der Erfindung
zu vollbringen, wird ein Verfahren der Herstellung eines Tintenstrahldruckkopfes
gemäß Anspruch 1
zur Verfügung
gestellt, ein Verfahren zum Antrieb des Tintenstrahldruckkopfes
gemäß Anspruch
14, und eine Tintenstrahldruckvorrichtung gemäß Anspruch 18.
-
KURZBESCHREIBUNG
DER ABBILDUNGEN
-
Die
obigen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch
die detaillierte Beschreibung ihrer bevorzugten beispielhaften Ausführungen
mit Bezug auf die beiliegenden Abbildungen klarer werden, worin ähnliche
Referenznummern ähnliche
oder entsprechende Teile durch die verschiedenen Ansichten hindurch
bezeichnen, und worin:
-
1 eine
Querschnittsansicht eines Druckkopfes mit einem piezoelektrischem
Vibrator ist;
-
2 eine
teilweise vergrößerte Ansicht
ist, die eine Kanaleinheit im Druckkopf der 1 zeigt;
-
3 eine
Ansicht ist, die eine Vorrichtung erklärt, die in einem Messschritt
verwendet wird;
-
4 eine
Ansicht ist, die einen Bewertungspuls erklärt, der von einem Bewertungspulsgenerator
erzeugt wird;
-
5 eine
Ansicht ist, die Druckschwankungen von Tinte in einer Druckkammer
erklärt,
wenn ein Anregungselement zur Verfügung gestellt wird;
-
6 eine
Ansicht ist, die die Beziehung zwischen dem Zeitpunkt Pwh1 der Generierung
des ersten Halteelements und der Menge der Tinte erklärt;
-
7 eine
Ansicht ist, die das Verhältnis
zwischen der Tintenmenge und der Tc Rang ID in jedem Zeitpunkt Pwh1
der Generierung erklärt;
-
8 eine
beispielhafte Ansicht ist, die das Verhältnis zwischen der Tc Rang
ID und der natürlichen
Periode erklärt;
-
die
Abbildungen 9 bis 11 Ansichten sind,
die eine Konfiguration eines Druckkopfes mit einem Heizelement erklären;
-
die
Abbildungen 12A und 12B Ansichten
sind, die die Bewegungen des Druckkopfes mit dem Heizelement erklären;
-
13 eine
Ansicht ist, die ein Bewertungsantriebssignal für einen Druckkopf mit dem Heizungselement
erklären;
-
14 eine
Ansicht ist, die einen Druckkopf erklärt, der mit einem Rangindikator
ausgestattet ist;
-
15 eine
Ansicht ist, die einen Druckkopf erklärt, der mit einem Speicherelement
zur Speicherung der Rangidentifikationsinformation ausgestattet ist;
-
16 ein
Blockdiagramm ist, das eine elektrische Konfiguration des Druckkopfes
enthält;
-
17 eine
Ansicht ist, die ein Antriebssignal gemäß einer ersten Ausführung der
Erfindung erklärt;
-
18 eine
Ansicht ist, die ein Antriebssignal gemäß einer zweiten Ausführung der
Erfindung erklärt;
-
19 eine
Ansicht ist, die ein Antriebssignal gemäß einer dritten Ausführung der
Erfindung erklärt;
-
20 eine
Ansicht ist, die ein Antriebssignal gemäß einer vierten Ausführung der
Erfindung erklärt;
-
21 eine
Ansicht ist, die die Geschwindigkeitscharakteristika der Tintentröpfchen in
Verbindung mit dem Mikropunktantriebsimpuls des Antriebssignals
der 20 erklärt;
-
22 eine Ansicht ist, die ein Antriebssignal gemäß der fünften Ausführung der
Erfindung zeigt;
-
23 eine Ansicht ist, die ein Antriebssignal gemäß einer
sechsten Ausführung
der Erfindung zeigt; und
-
24 eine Ansicht ist, die ein Anntriebssignal gemäß einer
siebten Ausführung
der Erfindung zeigt.
-
DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGEN
-
Entsprechend
zu der einen Ausführung
gemäß Anspruch
1, wird ein Fertigungsverfahren eines Tintenstrahldruckkopfes zur
Verfügung
gestellt.
-
In
dieser Konfiguration kann die Einstellarbeit erleichtert werden,
da ein Wellenformprofil des Antriebssignals auf der Basis eines
Ranges, der in jedem der Druckköpfe
gegeben ist, wenn ein bestimmter Druckkopf verwendet wird, eingestellt
werden kann, und dies ist zur Massenproduktion geeignet. In diesem
Fall ist die Effizienz zufrieden stellend, da keine getrennt exklusive
Wellenform pro Druckkopf verwendet wird. Darüber hinaus ist es möglich individuelle
Unterschiede der Druckköpfe
im Herstellungsprozess auszugleichen, und hierin steigt die Produktionsausbeute.
-
Bevorzugt
enthält
der Messschritt folgende Schritte:
Lieferung eines Bewertungssignals,
das zumindest ein Anregungselement enthält, das die Tintendruckschwankung
anregt, und ein Ausstoßelement,
das dem Anregungselement folgt, um das Tintentröpfchen aus der Düsenöffnung auszustoßen;
vielfache
Messung einer ausgestoßenen
Menge des Tintentröpfchens,
während
eine Zeitperiode zwischen einem Ende der Beendigung des Anregungselementes
und einem Ende des Anfangs des Ausstoßelementes; und
Identifikation
der natürlichen
Periode, basierend auf einer Beziehung zwischen der Zeitperiode
und der gemessenen Tintenmenge.
-
In
dieser Konfiguration kann die Beurteilung einfach gestaltet werden,
da es möglich
ist die natürliche
Periode auf der Basis der ausgestoßenen Tintenmenge zu messen,
die sich in Reaktion auf die Zeitdauer vom Anregungselement zum
Ausstoßelement ändert, und
es ist leicht möglich
mit einer Automatisierung der Messung fertig zu werden. Dementsprechend
ist es möglich
die Druckköpfe
zu klassifizieren ohne die Produktionseffizienz zu opfern, und dies
ist zur Massenproduktion geeignet.
-
Alternativ
enthält
der Messschritt folgende Schritte:
Lieferung eines Beurteilungssignals,
das zumindest ein Anregungselement enthält, das die Tintendruckschwankung
anregt, und eines Ausstoßelementes, das
dem Anregungselement folgt, um das Tintentröpfchen aus der Düsenöffnung auszustoßen;
vielfache
Messung einer Ausstoßgeschwindigkeit des
Tintentröpfchens,
während
eine Zeitperiode zwischen einem Ende der Beendigung des Anregungselementes
und einem Ende des Anfangs des Ausstoßelementes variiert wird; und
die
Identifikation der natürlichen
Periode, die auf einer Beziehung zwischen der Zeitperiode und der
gemessenen Ausstoßgeschwindigkeit
basiert.
-
Auch
kann in dieser Konfiguration die Identifikation und Beurteilung
einfach gestaltet werden, und es ist leicht möglich mit der Automation der
Messung fertig zu werden. Entsprechend ist es möglich die Druckköpfe zu klassifizieren
ohne die Produktionseffizienz zu Opfern, und dies ist Massenproduktion
geeignet.
-
Hier
ist es vorzuziehen, dass das Zeitintervall zumindest folgendes enthält:
eine
erste Zeitperiode, die so bestimmt ist, dass die ausgestoßene Tintenmenge
minimal wird, wenn die natürliche
Periode gemäß einem
Entwurfskriterium ist;
eine zweite Periode, die kürzer als
die erste Zeitperiode ist; und
eine dritte Zeitperiode, die
länger
als die erste Zeitperiode ist.
-
In
dieser Konfiguration ist es möglich,
klarer zu erkennen, ob ein zu messender Druckkopf eine natürliche Periode
laut Entwurfskriterium besitzt, ob er eine kürzere natürliche Periode als das Entwurfskriterium
oder eine längere
natürliche
Periode als das Entwurfskriterium besitzt.
-
Vorzugsweise
ist die Zeitdauer des Anregungselementes gleich der natürlichen
Periode gemäß dem Entwurfskriterium
oder weniger.
-
In
dieser Konfiguration ist möglich,
die Druckschwankung im Messschritt effizient anzuregen, worin die
Zuverlässigkeit
der Messung verbessert wird.
-
Hier
ist es vorzuziehen, dass die Zeitdauer des Anregungselementes gleich
der Hälfte
der natürlichen
Periode gemäß dem Entwurfskriterium
ist, oder weniger.
-
Vorzugsweise
enthält
die Vielzahl der Ränge zumindest
einen ersten Rang, der anzeigt, dass die gemessene natürliche Periode
gemäß einem
Entwurfskriterium ist, einen zweiten Rang, der anzeigt, dass die
gemessene natürliche
Periode kürzer
ist als das Entwurfskriterium, und einen dritten Rang, der anzeigt,
dass die gemessene natürliche
Periode länger
als das Entwurfskriterium ist.
-
Vorzugsweise
enthält
das Verfahren weiterhin den Schritt der Anzeige des klassifizierten
Ranges auf dem zusammengebauten Druckkopf.
-
In
dieser Konfiguration ist es leicht möglich Ungleichheit in der Darstellungsqualität in jedem
der Druckköpfe
zu korrigieren.
-
Hier
wird bevorzugt, dass der klassifizierte Rang durch ein Symbol angezeigt
wird. Alternativ wird es bevorzugt, das der Rang mit Rücksicht
auf die entsprechenden Düsenreihen
bestimmt wird. Hier wird der Rang durch ein Symbol angezeigt, das
eine Kombination der klassifizierten Ränge der entsprechenden Düsenreihen
anzeigt.
-
Alternativ
wird der klassifizierte Rang durch eine codierte Information angezeigt,
der von einen optischen Leser gelesen werden kann.
-
Vorzugsweise
enthält
das Verfahren weiterhin die Schritte der Lieferung eines Speichers,
und das elektrische Speichern im Speicher von Information, die den
klassifizierten Rang anzeigt.
-
In
dieser Konfiguration ist es leicht möglich, Ungleichheit in der
Darstellungsqualität
in jedem der Druckköpfe
zu korrigieren. Noch dazu ist es durch die elektrische Verbindung
des Speichers für
die Speicherung der Identifizierungsinformation mit einer Druckvorrichtung
möglich,
das Lesen der Rangidentifikation zu automatisieren.
-
Es
wird auch ein Tintenstrahldruckkopf gemäß Anspruch 35 zur Verfügung gestellt.
-
Hier
wird es vorgezogen, dass das Druck erzeugende Element ein piezoelektrischer
Vibrator ist.
-
Alternativ
ist das Druck erzeugende Element ein Heizelement.
-
Es
wird auch ein Verfahren des Antriebs des Tintenstrahldruckkopfes
gemäß Anspruch
14 zur Verfügung
gestellt.
-
In
dieser Konfiguration ist es möglich
das Wellenformprofil, etc., des Antriebssignals im Einklang mit
dem Rang zu erstellen, und dies trägt zur Optimierung der Wellenformprofile
bei. Ungleichheit in der Darstellungsqualität kann leicht in jedem der Druckköpfe korrigiert
werden. Noch dazu wird in diesem Fall, da keine getrennte Wellenform
in den Druckköpfen
verwendet wird, die Effizienz verbessert, und individuelle Differenzen
in den Druckköpfen können im
Herstellungsprozess korrigiert werden, worin die Produktionsausbeute
weiter verbessert werden kann. Daher ist dies zur Massenproduktion geeignet.
-
Vorzugsweise
wird das Antriebssignal mit einem Ausstoßelement zur Verfügung gestellt,
das ein Tintentröpfchen
aus der Düsenöffnung ausstößt, und mit
einem Dämpfungselement,
das dem Ausstoßelement
folgt, um die Vibration des Meniskus der Tinte in der Düsenöffnung zu
dämpfen.
Hier wird ein Kontrollfaktor des Dämpfungselementes im Antriebssignal-Bereitstellungsschritt
festgelegt.
-
In
dieser Konfiguration ist es möglich
die Vibrationen des Meniskus im Einklang mit den Rängen zu
kontrollieren, worin es möglich
ist, die Vibrationen des Meniskus effizient zu unterdrücken.
-
Alternativ
wird das Antriebssignal mit einem die Eigenschaften ändernden
Element zur Verfügung gestellt,
das die Ausstoßeigenschaften
des Tintentröpfchens ändert. Hier
wird ein Kontrollfaktor des die Eigenschaften ändernden Elementes im Antriebssignal-Bereitstellungsschritt
festgelegt.
-
In
dieser Konfiguration ist es möglich
die Ausstoßeigenschaften
des Tintentröpfchens
im Einklang mit den Rängen
zu kontrollieren, worin es möglich
ist, die Ausstoßeigenschaften
zu optimieren.
-
Vorzugsweise
enthält
die Vielzahl der Ränge zumindest
einen ersten Rang, der anzeigt, dass die gemessene natürliche Periode
gemäß dem Entwurfskriterium
ist, einen zweiten Rang, der anzeigt, dass die gemessene natürliche Periode
kürzer
ist als das Entwurfskriterium, und einen dritten Rang, der anzeigt,
das die gemessene natürliche
Periode länger
ist als das Entwurfskriterium.
-
Es
wird auch eine Tintenstrahl-Druckkopfvorrichtung gemäß Anspruch
18 zur Verfügung
gestellt.
-
Vorzugsweise
wird das Antriebssignal mit einem Ausstoßelement ausgestattet, das
ein Tintentröpfchen
aus der Düsenöffnung ausstößt und einem Dämpfungselement,
das dem Ausstoßelement
folgt, um die Vibration des Tintenmeniskus in der Düsenöffnung zu
dämpfen.
Hier bestimmt der Wellenformkontroller einen Kontrollfaktor des
Dämpfungselementes.
-
Alternativ
wird das Antriebssignal mit einem ersten Antriebsimpuls ausgestattet,
der folgendes enthält:
ein
erstes Expansionselement, das die Druckkammer soweit ausdehnt, dass
kein Tintentröpfchen
aus der Düsenöffnung ausgestoßen wird;
ein
erstes Ausstoßelement,
das dem ersten Expansionselement folgt, um die Druckkammer zusammenzuziehen,
um ein Tintentröpfchen
aus der Düsenöffnung auszustoßen;
ein
Halteelement, das dem ersten Ausstoßelement folgt, um den zusammengezogenen
Zustand der Druckkammer für
eine bestimmte Zeitdauer aufrecht zu halten; und
ein erstes
Dämpfungselement,
das dem Halteelement folgt, um die Druckkammer auszudehnen, um die
Vibration des Tintenmeniskus in der Düsenöffnung zu dämpfen.
-
Hier
bestimmt der Wellenformkontroller die Zeitdauer des Halteelements.
-
Alternativ
wird das Antriebssignal mit einem zweiten Antriebsimpuls ausgestattet,
der folgendes enthält:
ein
zweites Expansionselement, das die Druckkammer ausdehnt, um den
Tintenmeniskus in die Düsenöffnung in
Richtung der Druckkammer zu ziehen;
ein zweites Ausstoßelement,
das dem zweiten Expansionselement folgt, um die Druckkammer zusammenzuziehen,
um einen Zentralteil des Meniskus als ein Tintentröpfchen auszustoßen; und
ein
zweites Dämpfungselement,
das dem zweiten Ausstoßelement
folgt, um die Druckkammer auszudehnen, um die Vibration des Meniskus
zu dämpfen.
-
Hier
bestimmt der Wellenformkontroller die Zeitdauer des zweiten Dämpfungselementes.
-
Alternativ
wird das Antriebssignal mit einem dritten Antriebsimpuls ausgestattet,
der folgendes enthält:
einen
Ausstoßimpuls,
der ein Tintentröpfchen
aus der Düsenöffnung ausstößt;
einen
Dämpfungsimpuls,
der dem Ausstoßimpuls folgt,
um die Vibration des Tintenmeniskus in der Düsenöffnung zu dämpfen; und
ein erstes
Verbindungselement, das ein Ende der Beendigung des Ausstoßimpulses
und ein Ende des Anfangs des Dämpfungsimpulses
verbindet.
-
Hier
bestimmt der Wellenformkontroller die Zeitdauer des Verbindungselementes.
-
Alternativ
ist das Antriebssignal mit einer Vielzahl von Antriebsimpulsen ausgestattet,
um das Druck erzeugende Element und ein zweites Verbindungselement
anzutreiben, das ein Ende der Beendigung des vorhergehenden Antriebsimpulses
und ein Ende des Anfangs des folgenden Antriebsimpulses verbindet.
-
Hier
bestimmt der Wellenformkontroller die Zeitdauer des zweiten Verbindungselementes.
-
Alternativ
ist das Antriebssignal mit einem Element zur Änderung der Eigenschaften ausgestattet,
das die Ausstoßeigenschaften
eines Tintentröpfchens ändert.
-
Hier
bestimmt der Wellenformkontroller einen Kontrollfaktor des Elementes
zur Änderung
der Eigenschaften.
-
Hier
ist es von Vorteil, dass das Antriebssignal mit einem vierten Antriebsimpuls
ausgestattet ist, der folgendes enthält:
ein erstes Expansionselement,
das die Druckkammer soweit ausdehnt, dass kein Tintentröpfchen ausgestoßen wird;
und
ein erstes Ausstoßelement,
das dem ersten Expansionselement folgt, um die Druckkammer zusammenzuziehen,
um ein Tintentröpfchen
aus der Düsenöffnung auszustoßen.
-
Hier
wird die Zeitdauer zumindest von einem der beiden, des ersten Expansionselementes
oder des ersten Ausstoßelementes
durch den Wellenformkontroller bestimmt.
-
Alternativ
wird eine Potentialdifferenz zwischen einem Ende des Anfangs und
einem Ende der Beendigung von zumindest einem von beiden, dem ersten
Expansionselement oder dem ersten Ausstoßelement durch den Wellenformkontroller
bestimmt.
-
Alternativ
ist das Antriebssignal mit einem fünften Antriebsimpuls ausgestattet,
der folgendes enthält:
ein
erstes Expansionselement, das die Druckkammer soweit ausdehnt, dass
kein Tintentröpfchen
ausgestoßen
wird;
ein erstes Halteelement, das dem ersten Expansionselement
folgt, um den ausgedehnten Zustand der Druckkammer aufrecht zu halten;
und
ein erstes Ausstoßelement,
das dem ersten Expansionselement folgt, um die Druckkammer zusammenzuziehen,
um ein Tintentröpfchen
aus der Düsenöffnung auszustoßen.
-
Hier
bestimmt der Wellenformkontroller die Zeitdauer des ersten Halteelementes.
-
Alternativ
ist das Antriebssignal mit einem sechsten Impuls ausgestattet, der
folgendes enthält:
ein
zweites Expansionselement, das die Druckkammer ausdehnt, um einen
Tintenmeniskus in der Düsenöffnung in
Richtung der Druckkammer zu ziehen; und
ein zweites Ausstoßelement,
das dem zweiten Expansionselement folgt, um die Druckkammer zusammenzuziehen,
um einen Zentralteil des Meniskus als ein Tintentröpfchen auszustoßen.
-
Hier
wird die Zeitdauer zumindest von einem der beiden, dem zweiten Expansionselement
oder dem zweiten Ausstoßelement
durch den Wellenformkontroller bestimmt.
-
Alternativ
wird eine Potentialdifferenz zwischen einem Ende des Anfangs und
einem Ende der Beendigung von zumindest einem von beiden, dem zweiten
Expansionselement oder dem zweiten Ausstoßelement durch den Wellenformkontroller
bestimmt.
-
Alternativ
wird das Antriebssignal mit einem siebten Impuls ausgestattet, der
folgendes enthält:
ein
zweites Expansionselement, das die Druckkammer ausdehnt, um einen
Tintenmeniskus in der Düsenöffnung in
Richtung der Druckkammer zu ziehen;
ein zweites Haltelement,
das dem zweiten Expansionselement folgt, um den ausgedehnten Zustand
der Druckkammer aufrecht zu halten; und
ein zweites Ausstoßelement,
das dem zweiten Halteelement folgt, um die Druckkammer zusammenzuziehen,
um einen Zentralteil des Meniskus als ein Tintentröpfchen auszustoßen.
-
Hier
bestimm der Wellenformkontroller die Zeitdauer des zweiten Halteelementes.
-
Vorzugsweise
enthält
die Druckvorrichtung weiterhin: einen Speicher, der Information
elektrisch speichert, die den Klassifizierten Rang anzeigt. Der Speicher
ist elektrisch mit dem Wellenformkontroller verbunden.
-
Vorzugsweise
enthält
die Druckvorrichtung weiterhin:
einen Rangindikator, zusammen
mit dem Druckkopf zur Verfügung
gestellt, um dessen klassifizierten Rang so anzuzeigen, dass er
optisch lesbar ist; und
einen optischen Leser, der den vom
Rangindikator angezeigten klassifizierten Rang optisch liest.
-
Hier
bekommt der Wellenformkontroller den vom optischen Leser gelesenen
klassifizierten Rang.
-
Vorzugsweise
ist das Druck erzeugende Element ein piezoelektrischer Vibrator.
Alternativ ist das Druck erzeugende Element ein Heizelement.
-
Hierin
wird danach eine Beschreibung der Ausführungen der vorliegenden Erfindung
mit Bezug auf die beiliegenden Abbildungen gegeben. Zunächst wird
eine Beschreibung der Struktur eines Tintenstrahldruckkopfes gegeben
(hierin später
als ein "Druckkopf" bezeichnet). Wie
in 1 gezeigt wird, ist der dargestellte Druckkopf 1 mit
einer Vibratoreinheit 5 ausgestattet, in der eine Vielzahl
von piezoelektrischen Vibratoren 2, eine feststehende Platte 3,
und ein flexibles Kabel 4, etc. als eine Einheit eingebaut
sind; ein Gehäuse 6,
das fähig
ist die Vibratoreinheit 5 zu beherbergen; eine Kanaleinheit 7,
die mit der Kopfendfläche
des Gehäuses 6 verbunden
ist.
-
Das
Gehäuse 6 ist
ein aus Harz gefertigter blockartiger Einzelteil, in dem ein nach
beiden Seiten offener, leerer Unterbringungsraum 8 geformt
ist, und die Vibratoreinheit 5 ist angepasst und in dem
leeren Unterbringungsraum 8 befestigt. Die Vibratoreinheit 5 ist
in einem Zustand untergebracht, in dem die Kopfoberfläche des
piezoelektrischen Vibrators 2 gegenüber der Öffnung des Kopfendes des leeren
Unterbringungsraums 8 liegt, worin die stationäre Platte 3 an
der inneren Wandfläche
angebracht ist, die den leeren Unterbringungsraum 8 abgrenzt.
-
Der
piezoelektrische Vibrator 2 ist eine Art elektromagnetisches
Konvertierungselement und ist wie ein Kamm, der der Länge nach
schmal ist. In der vorliegenden Ausführung ist der piezoelektrische
Vibrator 2 in bemerkenswert winzige Breiten eingeteilt, die
von 30μm
bis zu 100μm
reichen. Und der piezoelektrische Vibrator 2 ist ein piezoelektrischer
Schichtentypvibrator, in dem ein piezoelektrischer Rumpf 10 und
interne Elektroden 11 übereinander
geschichtet sind, und der Vibrator ist ein Längeneffekt- (d33 Effekt) piezoelektrischer
Vibratortyp, der in seiner Längsrichtung
orthogonal zur Richtung des elektrischen Feldes beweglich ist, in
anderen Worten, in der Längsrichtung
des Elementes oszillierfähig.
-
Piezoelektrische
Vibratoren 2 sind so, dass die Seitenteile des Endes der
Basis mit der stationären
Platte 3 verbunden sind, und sind in einer Auslegerweise
montiert, worin die freien Enden der piezoelektrischen Vibratoren 2 von
der Ecke der stationären
Platte 3 aus hervorspringen. Und die Kopfendflächen der
piezoelektrischen Vibratoren 2 werden mit dem Inselteil 12 der
Kanaleinheit 7 in Verbindung gebracht und dort befestigt.
Zusätzlich
ist das bewegliche Kabel 4 elektrisch mit den piezoelektrischen
Vibratoren 2 an der Endseite der Basis der Vibratoren verbunden,
die die gegenüberliegende
Seite der stationären
Platte 3 wird.
-
Die
Kanaleinheit 7 ist, wie in der 2 gezeigt,
so konstruiert, dass eine Düsenplatte 14 und eine
elastische Platte 15, mit dem Kanal bildenden Substrat 13 dazwischen
platziert, so übereinander geschichtet
sind, dass die Düsenplatte 14 auf
der einen Fläche
des Kanal bildenden Substrats 13 angebracht ist, und die
elastische Platte 15 auf der anderen Fläche angebracht ist, die die
gegenüberliegende Seite
der Düsenplatte 14 wird.
-
Die
Düsenplatte 14 ist
eine dünne
Platte, hergestellt aus nicht rostendem Stahl, in dem eine Vielzahl
von Düsenöffnungen 16 wie
eine Linie in einem Lochabstand entsprechend der durch die Punkte
gebildeten Dichte angebracht sind. In dieser Ausführung werden
96 Düsenöffnungen 16 mit
einem Lochabstand von 180 dpi (dots per inch – Punkte pro Zoll) zur Verfügung gestellt,
und diese Düsenöffnungen 16 bilden
eine Düsenreihe.
Und eine Vielzahl von Düsenreihen
wird gebildet, um so dem Typ (z.B. Farbe) der Tinte zu entsprechen,
die ausgestoßen
werden kann.
-
Ein
Kanal bildendes Substrat 13 ist ein plattenartiges Teil,
in dem eine Vielzahl von leeren Teilstücken, die eine Druckkammer 17 bilden,
geformt wird, um so den Düsenöffnungen 16 der
Düsenplatte 14 in
einem Zustand zu entsprechen, in dem die leeren Teilstücke durch
Fächer
aufgeteilt werden, und zur selben Zeit leere Teilstücke ein
Tintenzulieferungsöffnung 18 und
ein gemeinsames Tintenreservoir 19 gebildet werden. Das
Kanal bildende Substrat 13 ist durch Anätzen vorbereitet, z.B. einer
Siliziumscheibe. Die Druckkammer 17 ist eine Kammer, die
in die Richtung orthogonal zur Linienrichtung (Düsenreihenrichtung) der Düsenöffnungen 16 schmal
ist, und aus einer flachen Tiefenkammer, abgeteilt durch einen Wehrabschnitt 20,
besteht. Und die Tintenzulieferungsöffnung 18 wird durch
den Wehrabschnitt 20 in der Form eines verengten Abschnitts
gebildet, der enger als die Kanalbreite ist. Weiterhin wird eine Düsenzuführungsöffnung 21,
die die Düsenöffnungen 16 veranlasst
mit der Druckkammer 17 in Verbindung zu treten, zur Verfügung gestellt,
um so in der Richtung der Plattendicke an der Position extrem entfernt
vom Tintenreservoir 19 in der Druckkammer 17 durchdrungen
zu werden.
-
Die
elastische Platte 15 hat eine Doppelstruktur, in der ein
aus PPS (polyphenylene sulfide – Polyphenylensulfid)
bestehender Harzfilm 23, etc., in Schichten auf der rostfreien
Stahlplatte 22 aufgetragen wird. Weiterhin agiert die elastische
Platte 15 gleichzeitig als Diaphragma, das eine Öffnungsseite der
Druckkammer 17 abdichtet, und als ein beweglicher Teil,
der eine Öffnungsseite
des gemeinsamen Tintenreservoir 19 abdichtet. Zusätzlich wird
der Inselteil 12 durch ringförmiges Ätzen der rostfreien Stahlplatte 22 an
dem Teil, der als das Diaphragma dient, gebildet, d.h. dem Druckkammer 17 entsprechendem
Teil. Weiterhin wird nur der Harzfilm 23 durch das Ätzen der
rostfreien Stahlplatte 22 an dem Teil, der als beweglicher
Teil dient, veranlasst zurückzubleiben,
d.h. der dem gemeinsamen Tintenreservoir 19 entsprechende
Teil.
-
Im
Druckkopf 1 mit der oben beschriebenen Struktur wird der
Inselteil 12 an die Seite der Düsenplatte 14 gepresst,
durch Veranlassung des piezoelektrischen Vibrators 2 sich
in die Längsrichtung
des Vibrators durch Ausfahren desselben auszudehnen. Durch das Zusammendrücken wird
der elastischen Film 23, der das Diaphragma enthält, deformiert,
um die Druckkammer 17 zu veranlassen sich zusammenzuziehen.
Weiterhin wird die Druckkammer 17, wenn der piezoelektrische
Vibrator veranlasst wird, sich in der Längsrichtung des Vibrators durch
seine Aufladung zusammenzuziehen, durch das Zurückspringen des elastischen
Films 23 ausgedehnt.
-
Zusätzlich können Tintentröpfchen,
da der Tintendruck innerhalb der Druckkammer 17 wegen ihrer
Expansion und Kontraktion variiert, durch die Kontrolle der Expansion
und Kontraktion der Druckkammer 17 durch die Düsenöffnungen 16 ausgestoßen werden.
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung eines Verfahrens zur Herstellung des Druckkopfes 1 durchgeführt. Der
Druckkopf 1 wird durch die Schritte des Zusammenbaus entsprechender
Komponenten (wie der Vibratoreinheit 5, des Gehäuses 6 und
der Kanaleinheit 7) hergestellt, wobei die natürliche Periode
Tc des Tintendruckes in der Druckkammer 17 gemessen wird,
die auf Grund der Genauigkeit des Zusammenbaus variiert, die Genauigkeit
der Teiledimension, etc., mit Bezug auf einen zusammengebauten Druckkopf 1,
und wobei die Druckköpfe 1 nach
der Messung Rang um Rang auf der Basis der im Messschritt erhaltenen
natürlichen
Periode Tc klassifiziert werden.
-
In
der vorliegenden Ausführung
wird im Messschritt gemessen, ob der zusammengebaute Druckkopf 1 eine
natürliche
Periode Tc gemäß dem Entwurfskriterium
(Hauptwert) besitzt, ob er eine kürzere natürliche Periode Tc als das Entwurfskriterium, oder
eine längere
natürliche
Periode Tc als das Entwurfskriterium hat. Weiterhin klassifiziert
der Klassifizierungsschritt den Druckkopf 1 in drei Niveaus,
auf der Basis der Standpunkte, dass die natürliche Periode Tc entsprechend
dem Entwurfskriterium ist, kürzer
als das Entwurfskriterium, oder länger als das Entwurfskriterium.
-
Im
folgenden wird eine Beschreibung der entsprechenden Schritte gegeben.
-
Im
oben beschriebenen Zusammenbauschritt wird eine Kanaleinheit 7 vorbereitet.
D.h. eine Düsenplatte 14,
ein Kanal bildendes Substrat 13, und eine elastische Platte 15 werden übereinander
geschichtet und integriert. Danach wird ein Gehäuse an der Fläche der
Seite der elastischen Platte 15 der Kanaleinheit 7 angebracht.
Die Befestigung kann z.B. durch die Verwendung eines Klebstoffes
erfolgen.
-
Nachdem
die Kanaleinheit 7 mit dem Gehäuse 6 verbunden ist,
wird eine getrennt vorbereitete Vibratoreinheit 5 in dem
Unterbringungsraum 8 des Gehäuses 6 untergebracht
und daran festgeklebt. D.h. die Vibratoreinheit 5 wird
bewegt, während
sie durch eine Befestigung unterstützt wird, und wird in den Unterbringungsraum 8 eingesetzt.
Und der piezoelektrische Vibrator 2 wird in einen Zustand
positioniert, in dem seine Kopfendfläche in Kontakt mit dem Inselteil 12 der
elastischen Platte 15 gebracht wird. Nach seiner Positionierung
wird ein Klebstoff zwischen die Rückseite der stationären Platte 3 und
die innere Wand des Gehäuses 6 im
positionierten Zustand gebracht, wodurch die Vibratoreinheit 5 festklebt
wird.
-
Der
Messschritt wird, wie in 3 gezeigt, durch Verwendung
eines Bewertungsimpulsgenerators 30 und einer elektronischen
Waage 31 durchgeführt,
die zur Messung der Tintenmenge dient. In der Ausführung ist
der Bewertungspulsgenerator 30 elektrisch mit dem Druckkopf 1 verbunden,
und ein Bewertungsimpuls TP1 (ein Bewertungssignal), das vom Bewertungsimpulsgenerator 30 erzeugt
wird, wird an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert, wodurch
Tintentröpfchen
aus dem Druckkopf ausgestoßen
werden. Und das Gewicht der ausgestoßenen Tintentröpfchen wird
von der elektronischen Waage gemessen (eine Tintenmengemessschritt). Dann
wird die natürliche
Periode Tc der Tinte in der Druckkammer 17 auf der Basis
des gemessenen Tintengewichts identifiziert (ein erster Periodenidentifikationsschritt).
-
Der
Bewertungsimpulsgenerator 30 erzeugt z.B. einen Bewertungsimpuls
Tp1, der z.B. in der 4 gezeigt wird. Der Bewertungsimpuls
TP1 enthält
ein Anregungselement P1, das als ein Referenzpotential für das Maximalpotential
Vh dient, ein erstes Halteelement P2, das kontinuierlich vom Anregungselement
P1 generiert wird, um das Maximalpotential aufrecht zu halten, ein
Ausstoßelement
P3, das kontinuierlich vom ersten Halteelement P2 generiert wird,
um das Potential vom Maximalpotential Vh auf das Minimalpotential
VL abzuschwächen
und um dadurch Tintentröpfchen
durch die Düsenöffnungen 16 auszustoßen, ein
zweites Haltelement P4, das kontinuierlich vom Ausstoßelement
P3 generiert wird, um das Minimalpotential VL zu halten, und ein
Dämpfungselement
P5, um das Potentials vom Minimalpotential VL bei fester Steigung
auf das Zwischenpotential Vm zu verstärken.
-
Das
Anregungselement P1 ist ein Element zur Anregung von Druckvibrationen
für die
Tinte in der Druckkammer 17. Sobald das Anregungselement P1
an den piezoelektrischen Vibrator 2 angelegt wird, d.h.,
sobald das Anregungselement P1 angelegt wird, um das Maximalpotential
aufrecht zuhalten, variiert der Tintendruck in der Druckkammer wie
in 5 gezeigt. D.h. die Druckkammer 17 wird
durch das Anlegen des Anregungselementes P1 ausgedehnt, worin der
Tintendruck niedriger als im stationären Zustand gemacht wird. Danach
wird der Tintendruck höher
als im stationären
Zustand auf Grund einer Reaktion, etc., des Harzfilms 23,
der das Diaphragma bildet. Danach wird der Tintendruck niedriger
als im stationären
Zustand. D.h. Druckvariationen der oben beschriebenen natürlichen
Periode Tc werden für
die Tinte in der Druckkammer 17 auf Grund des Anlegens
des Anregungselementes P1 angeregt.
-
Der
Zeitpunkt Pwc1 der Generierung des Anregungselementes P1, d.h.,
die Zeit des Anlegens an den piezoelektrischen Vibrator 2,
wird auf die Zeit festgelegt, zu der die Druckvariationen der natürlichen
Periode Tc angeregt werden können.
Und in Hinblick auf die Aufgabe, die Druckvariationen effizient
anzuregen, ist es vorzuziehen, dass der Zeitpunkt Pwc1 auf das Entwurfskriterium,
oder weniger, der natürlichen
Periode Tc der Tinte in der Druckkammer 17 festgelegt wird,
und es ist weiterhin vorzuziehen, dass der Zeitpunkt Pwc1 auf die
Hälfte,
des Entwurfskriterium, oder weniger, festgelegt wird.
-
Das
Ausstoßelement
P3 ist ein Element, dass die Tinte durch die Veranlassung der Druckkammer 17 sich
zusammenzuziehen zusammendrückt,
und es stößt Tintentröpfchen durch
die Düsenöffnungen 16.
Der Zeitpunkt Pwd1 der Generierung des Ausstoßelementes P3 wird auf die
Zeit festgelegt, zu der Druck erreicht werden kann, der notwendig
ist um Tintentröpfchen
auszustoßen.
Der Zeitpunkt Pwd1 wird bevorzugt auf die Hälfte des Entwurfskriterium
der natürlichen
Periode Tc, oder weniger, festgelegt.
-
Das
erste Halteelement P2 ist ein Element, das die Anlegungsstartzeit
des Ausstoßelementes P3
bestimmt, in anderen Worten, den Intervall vom Ende der Beendigung
des Anregungselementes P1 bis zum Ende des Anfangs des Ausstoßelementes P3.
Und im Tintenmengemessschritt wird eine Vielzahl von Generierungszeiten
Pwh1 erstellt. D.h., eine Vielzahl von Bewertungsimpulstypen TP1,
in der sich der Zeitpunkt Pwh1 der Generierung des ersten Halteelementes
P2 unterscheidet, wird verwendet, und Messungen der Tintenmenge
werden mehrmals ausgeführt.
-
In
der vorliegenden Ausführung
wird die Tintenmenge drei Mal gemessen, durch Verwendung eines ersten
Bewertungsimpulses, in dem der Zeitpunkt Pwh1 der Generierung auf
eine erste Referenzzeit festgelegt wird, die zur Referenz wird,
eines zweiten Bewertungsimpulses, in dem der Zeitpunkt Pwh1 der
Generierung auf eine zweite Referenzzeit gesetzt wird, die kürzer ist
als die erste Referenzzeit, und eines dritten Bewertungsimpulses,
in dem der Zeitpunkt Pwh1 der Generierung auf eine dritte Referenzzeit
gesetzt wird, die länger
als die erste Referenzzeit ist.
-
Hierin
wird die erste Referenzzeit auf die Zeit gesetzt, zu der die Ausstoßmenge der
Tinte minimiert wird, wobei der zusammengebaute Druckkopf 1 die natürliche Periode
Tc entsprechend dem Entwurfskriterium besitzt. Z.B. wird die erste
Referenzzeit auf die Zeit festgelegt, zu der die Summe der ersten
Referenzzeit und der Zeit Pwc1 des Anregungselementes P1 in den
Bereich von ±10%
des Entwurfskriteriums der natürlichen
Periode Tc eintritt. Weiterhin wird die zweite Referenzzeit auf
die Zeit festgelegt, die durch eine vorbestimmte Zeitdauer kürzer als
die erste Referenzzeit ist, und die dritte Referenzzeit wird auf
die Zeit festgesetzt, die durch eine vorbestimmte Zeitdauer länger als
die erste Referenzzeit ist.
-
Im
Detail sprechend, wobei angenommen wird, dass das Entwurfskriterium
der natürlichen
Periode Tc etwa 8.4μs
(Mikrosekunden) ist und der Zeitpunkt Pwc1 der Generierung des Anregungselementes
P1 4.2μs
ist, wie in 6 gezeigt, wird die erste Referenzzeit
(M) auf 4.2μs
gesetzt, die zweite Referenzzeit (S) auf 3.4μs, die um 0.8μs kürzer als
die erste Referenzzeit ist, und die dritte Referenzzeit (L) ist
5.0μs, die
um 0.8μs
länger
als die erste Referenzzeit ist.
-
Und
im Schritt der Tintenmengenmessung werden die drei Typen der Bewertungsimpulse
TP1, bestimmt wie oben beschrieben, an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert.
Sobald solche Bewertungsimpulse TP1 an den piezoelektrischen Vibrator 2 angelegt
werden, wird die Druckkammer 17 im Einklang mit der Anlegung
des Anregungselementes P1 ausgedehnt, um zu veranlassen, dass Druckvibrationen
für die
Tinte in der Druckkammer 17 angeregt werden. Folglich wird
der ausgedehnte Zustand der Druckkammer 17 über die
gesamte Zeitperiode des Anlegens des ersten Halteelementes P2 aufrecht
erhalten, und die Druckkammer 17 wird veranlasst, sich im
Einklang mit dem Anlegen des Ausstoßelementes P3 zusammenzuziehen,
worin Tintentröpfchen
durch die Düsenöffnungen 16 ausgestoßen werden.
Die deshalb ausgestoßenen
Tintentröpfchen
werden aufgefangen und gesammelt, wodurch die gesammelte Menge der
Tinte durch Verwendung der elektronischen Waage 31 mit
Bezug auf die entsprechenden Bewertungsimpulse TP1 gemessen werden.
-
Darüber hinaus
ist die Messung, obwohl die elektronische Waage 31 für die Messung
der Tintenmenge in Hinblick auf die Sicherung der Genauigkeit und
Automatisierung angewandt wird, nicht auf eine solche elektronische
Waage begrenzt, solange die Menge der Tinte gemessen werden kann.
-
Im
Schritt der Tintenmengenmessung unterscheidet sich die ausgestoßene Tintenmenge
in den entsprechenden Bewertungsimpulsen TP1. Z.B. wird, wenn der
erste Bewertungsimpuls in dem Fall benutzt wird, in dem der zusammengebaute
Druckkopf 1 die natürliche
Periode Tc gemäß dem Entwurfskriterium
besitzt, das Ausstoßelement
P3 zum Zeitpunkt zur Verfügung
gestellt, der in der 5 mit einem Symbol M bezeichnet
wird. In diesem Fall wird, da die Kompressionskraft der Tinte durch
das Ausstoßelement
P3 durch die Druckvibrationen der Tinte ausgeglichen wird, die durch
das Anregungselement P1 angeregt wurden, die ausgestoßene Tintenmenge
auf ein Minimum reduziert. Weiterhin wird, wenn der zweite Bewertungsimpuls
verwendet wird, das Ausstoßelement
P3 zum Zeitpunkt zur Verfügung
gestellt, der in der 5 mit einem S bezeichnet wird,
und wenn der dritte Bewertungsimpuls verwendet wird, wird das Ausstoßelement
P3 zum Zeitpunkt zur Verfügung
gestellt, der in der 5 mit einem L bezeichnet wird.
In diesen Fällen
wächst,
da Tinte effektiver zusammengedrückt
werden kann als in dem Fall mit der Verwendung des ersten Bewertungsimpulses,
die Menge der Tinte mehr, als in dem Fall, in dem der erste Bewertungsimpuls
verwendet wird.
-
Weiterhin
wird, in dem Fall, in dem der zusammengebaute Druckkopf 1 eine
kürzere
natürliche Periode
Tc als das Entwurfskriterium besitzt, wie in der 5 mit
einer gestrichelte Linie gezeigt wird, die Zeitperiode zur Lieferung
des ersten Halteelementes P2, in der die ausgestoßene Tintenmenge
minimiert ist, kürzer
gemacht, als die des Druckkopfes 1 mit einer natürlichen
Periode Tc gemäß dem Entwurfskriterium.
-
Daher
wird die Tintenmenge in dem Fall auf ein Minimum reduziert, in dem
der zweite Bewertungsimpuls verwendet wird, sie wird am zweitwenigsten
in dem Fall reduziert, in dem der erste Bewertungsimpuls verwendet
wird, und die Tintenmenge wird in dem Fall auf ein Maximum vermehrt,
in dem der dritte Bewertungsimpuls verwendet wird.
-
Im
Gegensatz dazu wird, in dem Fall, in dem der zusammengebaute Druckkopf 1 eine
längere
natürliche
Periode Tc als das Entwurfskriterium besitzt, wie mit einer Strich
punktierten Linie in 5 gezeigt, die Zeitperiode der
Lieferung des ersten Halteelements P2, in der die ausgestoßene Tintenmenge
auf ein Minimum reduziert ist, länger
gestaltet als im Druckkopf 1 mit der natürlichen
Periode Tc gemäß dem Entwurfskriterium.
Deshalb wird die Tintenmenge in dem Fall maximiert, in dem der zweite
Bewertungsimpuls verwendet wird, sie wird am zweit meisten in dem
Fall erhöht,
in dem der erste Bewertungsimpuls verwendet wird, und die Tintenmenge
ist am geringsten in dem Fall, in dem der dritte Bewertungsimpuls
verwendet wird.
-
Und
der Schritt der Identifikation des ersten Zyklus stellt die natürliche Periode
des Tintendruckes in der Druckkammer 17 auf der Basis der
Tintenmenge des entsprechenden Bewertungsimpulses TP1 fest. Z.B.
werden, wie in 6 gezeigt, das Gewicht lw1 der
dem ersten Bewertungsimpuls (Pwh1=4.2μs) entsprechenden Tinte, das
Gewicht lw2 der dem zweiten Bewertungsimpuls (Pwh1=3.4μs) entsprechenden
Tinte, und das Gewicht lw3 der dem dritten Bewertungsimpuls (Pwh1=5.0μs) entsprechenden Tinte
miteinander verglichen, d.h., auf der Basis der Beziehung zwischen
der Zeitdauer vom Anregungselement P1 zum Ausstoßelement P3 und dem Gewicht der
Tinte, wird die natürliche
Periode Tc bestimmt.
-
D.h.,
in dem Fall, in dem ein Druckkopf 1 verwendet wird, der
ein solches Verhältnis
hat, dass das Gewicht lw1 der Tinte am geringsten ist und die Mengen
lw2 und lw3 der Tinte größer als
das Gewicht lw1 der Tinte sind, wenn diese Mengen lw1, lw2 und lw3 der
Tinte miteinander verglichen werden (in dem Fall, in dem die Beziehung
zwischen den Mengen der Tinte ist, wie von einem mit Kreisen markierten
Liniensegment in der 6 gezeigt wird), wird festgestellt, dass
die natürliche
Periode Tc des zusammengebauten Druckkopfes 1 gemäß dem Entwurfskriterium
ist. Weiter wird in dieser Ausführung
festgestellt, dass die natürlichen
Perioden Tc dem Entwurfskriterium mit Bezug auf den Druckkopf 1 entsprechen,
für den die
Mengen lw1 und lw2 der Tinte etwa gleich zueinander sind und das
Gewicht lw3 der Tinte größer ist, als
das Gewicht lw1 der Tinte, und in Bezug auf den Druckkopf 1,
für den
die Mengen lw1 und lw3 etwa gleich zueinander sind und das Gewicht
lw2 der Tinte größer ist,
als das Gewicht lw1 der Tinte.
-
Zusätzlich wird
in dem Fall des Druckkopfes 1, mit einem solchen Verhältnis, dass
das Gewicht lw2 der Tinte das geringste ist, das Gewicht lw1 der Tinte
das zweit geringste und das Gewicht lw3 der Tinte das Maximum ist
(d.h. in dem Fall, in dem die Beziehung so ist, wie durch ein Liniensegment,
markiert mit Quadraten, in der 6 gezeigt
wird), festgestellt, dass die natürliche Periode Tc des zusammengebauten
Druckkopfes 1 kürzer
ist, als das Entwurfskriterium.
-
Im
Falle des Druckkopfes 1 mit einem solchen Verhältnis, dass
das Gewicht lw2 der Tinte ein Maximum ist, das Gewicht lw1 der Tinte
das zweite Maximum, und das Gewicht lw3 der Tinte das geringste
ist (d.h., in dem Fall, in dem das Verhältnis so ist, wie durch ein
Liniensegment, markiert mit Kreuzen, in der 6 gezeigt
wird), wird festgestellt, dass die natürliche Periode Tc des zusammengebauten Druckkopfes 1 länger ist,
als das Entwurfskriterium.
-
Wenn
irgendein anderes Muster als das oben beschriebene erreicht wird,
wird es als Fehler behandelt, worin ein anderer Prozess ausgeführt wird,
der die Messung noch einmal anfordert.
-
Deshalb
wird in dieser Ausführung,
da Tintentröpfchen
durch die Verwendung von drei Typen von Bewertungsimpulsen TP1 ausgestoßen werden, in
denen sich die Zeitdauer vom Anregungselement P1 zum Ausstoßelement
P3 unterscheidet, und die natürliche
Periode Tc basierend auf der Beziehung zwischen den entsprechenden
Bewertungsimpulsen TP1 und den Mengen lw1 bis lw3 der Tinte festgestellt
wird, die Identifikationsarbeit erleichtert, und es wird leicht
mit der Automation der Messung fertig zu werden.
-
Die
Rangklassifizierungsschritte klassifizieren den Druckkopf 1 in
drei Stufen des Tc Ranges, auf der Basis des Ergebnisses der ersten
Identifikation im ersten Zyklusidentifikationsschritt des Messprozesses.
D.h., der Tc Rang wird, wie in der 7 gezeigt,
im dem Fall, in dem die natürliche
Periode Tc gemäß dem Entwurfskriterium
ist, in einen Referenz- (Standard) Rang klassifiziert, worin die
Tc Rang-ID 0 ist. Weiterhin wird, in dem Fall, in dem die
natürliche Periode
Tc kürzer
ist als das Entwurfskriterium, der Tc Rang in einen minimalen Rang
klassifiziert, worin die Tc Rang-ID 1 vergeben wird, und
in dem Fall, in dem die natürliche
Periode Tc länger
ist als das Entwurfskriterium, wird der Tc Rang in einen maximalen
Rang klassifiziert, worin die Tc Rang-ID 2 vergeben wird.
-
Und
in der vorliegenden Ausführung
werden, da das Entwurfskriterium der natürlichen Periode Tc etwa 8.4μs ist, wie
in 8 gezeigt, Druckköpfe 1, deren natürliche Periode
Tc der Tinte in der Druckkammer 17 von 7,6μs oder mehr
bis 9.2μs
oder weniger reicht, in den Referenzrang klassifiziert, Druckköpfe 1,
deren natürliche
Periode kleiner als 7.6μs
ist, in den minimalen Rang klassifiziert, und Druckköpfe 1,
deren natürliche
Periode Tc mehr als 9,2μs
ist, in den maximalen Rang klassifiziert.
-
Daher
werden in dem Herstellungsverfahren eines Druckkopfes gemäß der vorliegenden
Erfindung, da der Referenzrang, in dem die natürliche Periode Tc gemäß dem Entwurfskriterium
ist, der minimale Rang, in dem die natürliche Periode Tc kürzer als
das Entwurfskriterium ist, und der maximale Rang, in dem die natürliche Periode
Tc länger
als das Entwurfskriterium ist, als die Tc Ränge festgelegt, und die zusammengebauten
Druckköpfe
werden in diese drei Tc Ränge
klassifiziert, und es ist möglich die
Druckantriebswellenformen für
die entsprechenden Tc Ränge
festzulegen, wie später
beschrieben wird, worin die Vereinheitlichung der Bildqualität gefördert werden
kann.
-
Weiterhin
kann, da die natürliche
Periode Tc durch die Beziehung zwischen der Zeitdauer vom Anregungselement
P1 bis zum Ausstoßelement
P3 und der ausgestoßenen
Tintenmenge bestimmt wird, die Identifikation selbst gefördert werden,
und es ist sehr leicht mit der Automation der Messung fertig zu
werden, worin es möglich
ist, die Druckköpfe
zu klassifizieren ohne die Produktionseffizienz aufzugeben, und
dieses Verfahren ist zur Massenproduktion geeignet.
-
Im
Messschritt wird das Gewicht der Tinte unter Verwendung des Bewertungsimpulsgenerators 30 und
der elektronischen Waage 31 gemessen, und die natürliche Periode
Tc der Tinte in der Druckkammer 17 wird auf der Basis des
Tintengewichts bestimmt. Jedoch ist die Messung der natürlichen
Periode nicht auf das oben beschriebene Verfahren beschränkt.
-
Z.B.
könnte
durch die Messung des Volumens der Tintentröpfchen die natürliche Periode
Tc der Tinte in der Druckkammer 17 auf der Basis des gemessenen
Volumens bestimmt werden. Zusammengefasst, kann die natürliche Periode
Tc auf der Basis der Menge der ausgestoßenen Tinte bestimmt werden.
-
Weiterhin
kann der oben beschriebene Messschritt aus einem Schritt zur Messung
einer Tintengeschwindigkeit bestehen, der die Fluggeschwindigkeit
der ausgestoßenen
Tintentröpfchen
misst, und einem zweiten Schritt zur Identifikation der Periode,
der die natürliche
Periode Tc auf der Basis der Messung der Fluggeschwindigkeit bestimmt.
-
D.h.,
in dem Fall, in dem die oben beschriebenen Bewertungsimpulse TP1
verwendet werden, kann die Fluggeschwindigkeit der Tintentröpfchen im Verhältnis zur
Menge der Tintentröpfchen
durch die Variation der Vorbereitungszeit des ersten Halteelementes
P2 variieren. Im Einzelnen wird die Fluggeschwindigkeit der Tintentröpfchen am
niedrigsten in der Zulieferungszeit gestaltet, in der die Tintenmenge am
wenigsten reduziert wird, und so mehr die Tintenmenge anwächst, desto
mehr steigt die Tintengeschwindigkeit. Deshalb wird, im Schritt
der Tintengeschwindigkeitsmessung, die Geschwindigkeit der Tintentröpfchen mehrmals
gemessen, während
die Zeitdauer Pwh1 vom Ende der Beendigung des Anregungselementes
P1 bis zum Ende des Anfangs des Ausstoßelementes P3 in den Bewertungssignalen
variiert wird, und im Schritt der Identifikation des zweiten Zyklus
kann die Messung der natürlichen
Periode Tc durch die Identifikation der Beziehung zwischen der Zeitdauer
vom Anregungselement P1 bis zum Ausstoßelement P3 und der Tintentröpfchengeschwindigkeit
ausgeführt
werden.
-
Und
in diesem Fall wird die Zeitdauer Pwh1 vom Anregungselement P1 bis
zum Ausstoßelement P3
im Bewertungsimpuls TP1 in die erste Referenzzeit, die zweite Referenzzeit
und die dritte Referenzzeit eingesetzt, und die Messung der Tintentröpfchengeschwindigkeit
wird drei Mal ausgeführt,
wodurch es möglich
wird, die Messung der natürlichen Periode
Tc einfach auszuführen.
-
Weiterhin
kann eine Geschwindigkeitsmessungsvorrichtung, die die Fluggeschwindigkeit
der Tintentröpfchen
misst, jede Type sein, die in der Lage ist, die Fluggeschwindigkeit
zu messen.
-
Z.B.
kann als die Geschwindigkeitsmessungsvorrichtung vorzugsweise solch
ein Typ verwendet werden, der mit einem Lichtstrahler zur Generierung
eines Lichtstrahles (z.B. eines Laserstrahles) ausgestattet ist,
der den Flugweg der Tintentröpfchen
kreuzt, einem Lichtdetektor zum Empfang des Lichtstrahles, einen
Zeitgeber zum Takten des Zeitverlaufs, erforderlich vom Zeitpunkt,
wenn die Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden, bis zum Zeitpunkt, wenn die Tintentröpfchen ein Erkennungssignal
des Lichtdetektors kreuzen, worin die Fluggeschwindigkeit der Tintentröpfchen durch
die vom Zeitgeber gelieferten Taktinformation bestimmt wird.
-
Weiterhin
werden in der oben beschriebenen Ausführung Messungen der Tintenmenge
und der Tintengeschwindigkeit drei Mal unter Verwendung der drei
Typen der Bewertungsimpulse TP1 ausgeführt, die aus dem ersten Bewertungsimpuls,
dem zweiten Bewertungsimpuls und dem dritten Bewertungsimpuls bestehen.
jedoch ist das Messverfahren nicht auf dieses Verfahren beschränkt.
-
Z.B.
werden ein vierter Bewertungsimpuls, in dem die Zeitdauer von Anregungselement
P1 bis zum Ausstoßelement
P3 kürzer
ist, als der zweite Bewertungsimpuls, und ein fünfter Bewertungsimpuls, in
dem die Zeitdauer vom Anregungselement P1 bis zum Ausstoßelement
P3 länger
ist, als der dritte Bewertungsimpuls, weiter dazuaddiert, und die
Messung wird fünf
Mal unter Verwendung der fünf
Typen der Bewertungsimpulse TP1 durchgeführt, worin die natürliche Periode
Tc relativ auf der Basis der Ergebnisse der Messung erhalten wird.
In ähnlicher
Weise kann die Messung zwei Mal unter Verwendung von zwei Typen
der Bewertungsimpulse TP1 durchgeführt werden, worin die natürliche Periode
Tc relativ auf der Basis der Ergebnisse der Messung erhalten wird.
-
In
dem Fall, in dem die Messung drei oder mehrere Mal e unter Verwendung
von drei oder mehr Typen der Bewertungsimpulse TP1 durchgeführt wird,
ist es möglich
genauer herauszufinden, ob der Druckkopf 1 die natürliche Periode
Tc gemäß dem Entwurfskriterium
besitzt, eine kürzere
natürliche
Periode Tc als das Entwurfskriterium oder eine längere natürliche Periode Tc als das Entwurfskriterium.
-
Weiterhin
wurde in der oben beschriebenen Ausführung eine Beschreibung des
Falles durchgeführt,
in dem der Druckkopf mit einem piezoelektrischen Vibrator 2 des
longitudinalen Vibrationstyps als dem Druck erzeugende Element ausgestattet
ist. Jedoch kann die vorliegende Erfindung auf einen Druckkopf angewendet
werden, der mit einem piezoelektrischen Vibrator mit einem Biegungsvibrationsmodus
ausgestattet ist, einem piezoelektrischen Vibrator mit einem lateralen
Vibrationsmodus, etc.
-
Noch
dazu ist das Druck erzeugende Element nicht auf den piezoelektrischen
Vibrator beschränkt.
Z.B. können
ein magnetisches Verformungselement und ein Heizelement verwendet
werden. Im folgenden wird eine Beschreibung des Falles gegeben,
in der die vorliegende Erfindung auf einen Druckkopf angewendet
wird, der ein Heizelement verwendet.
-
Zuerst
wird eine Beschreibung einer Konfiguration eines Druckkopfes 70 mit
Bezug auf die Abbildungen 9 bis 11 gegeben.
Der als Beispiel dargestellte Druckkopf 70 besteht aus
einem Basisplattenteil 72, das einen Teil des Faches eines gemeinsamen
Tintenreservoirs 71 enthält, einem plattenförmigen Wehr
bildenden Einzelteil 73, das ein Wehr bildet, um die Tiefe
des gemeinsamen Tintenreservoir 71 abzusichern, ein Kanal
bildendes Substrat 76, das mit einer leeren Teil ausgestattet
ist, das eine Druckkammer 74 wird und eine Zulieferungsöffnung 75,
und eine Düsenplatte 78,
in der eine Vielzahl von Düsenöffnungen 77 wie
eine Linie zur Verfügung
gestellt wird.
-
Und
der Druckkopf 70 wird hergestellt, durch das Festkleben
des Wehr bildenden Einzelteils 73 auf dem Basisplattenteil 72,
des Kanal bildenden Substrats 76 auf der Fläche des
Wehr bildenden Einzelteils 73 auf der dem Basisplattenteil 72 gegenüberliegenden
Seite, der Düsenplatte 78 auf
der Fläche
des Kanal bildenden Substrats 76 auf der dem Wehr bildenden
Einzelteil 73 gegenüberliegenden Seite.
-
Im
Druckkopf 70 wird das gemeinsame Tintenreservoir 71 veranlasst,
mit der Druckkammer 74 über
eine verengte Tintenzulieferungsöffnung 75 in Verbindung
zu treten.
-
Weiterhin
wird die Druckkammer 74 vorbereitet, ein etwa rechteckiges
leeres Teilstück
zu sein, und die Düsenöffnungen 77 werden
veranlasst mit der Druckkammer 74 in Verbindung zu treten.
Die Düsenöffnungen 77 werden
geformt, um sich grob zu verjüngen
sowie sich zur Seite der Druckkammer 74 zu erweitern, der
Bereich der Öffnungen
auf der Seite der Druckkammer 74 ist so breit geformt,
um die Öffnung
der Druckkammer 74 abzudecken.
-
Und
im Druckkopf 70 werden die Tintenkanäle, die eine Verbindung vom
gemeinsamen Tintenreservoir 71 zu den Düsenöffnungen 77 durch
die Tintenzulieferungsöffnung 75 herstellen,
und die Druckkammer 74 durch die Zahl, die der Zahl der
Düsenöffnungen
entspricht, geformt. Weiterhin wird ein Heizelement 79,
das als Druck erzeugendes Element dient, an der inneren Wandfläche der
Druckkammer 74, die mit den Düsenöffnungen 77 übereinstimmt, zur
Verfügung
gestellt.
-
Wenn
Tintentröpfchen
vom Druckkopf 70 durch ein radikales Anheizen des Heizelementes 79 vom
stationären
Zustand aus ausgestoßen
werden, wird die Tinte auf dem Heizelement 79 zum kochen gebracht,
um Luftblasen in der Druckkammer 74 zu erzeugen. D.h.,
im, in der 12A gezeigten, stationären Zustand
wird das Heizelement 79 in einen ungeheizten Zustand versetzt.
In diesem stationären Zustand
werden keine Tintentröpfchen
geliefert, da keine Luftblasen auf dem Heizelement 79 erzeugt werden.
Und sobald das Heizelement 79 vom stationären Zustand,
wie in 12B gezeigt, aufgeheizt wird,
wird die Tinte am Heizelement 79 zum Kochen gebracht, um
zu veranlassen, dass Luftblasen 80 zu erzeugen sind, wobei
die Tinte radikal ausgedehnt wird, um die Tinte in der Druckkammer 74 unter Druck
zu setzen. Als ein Ergebnis wird Tinte durch die Düsenöffnungen 77 herausgedrückt, wird
zu Tintentröpfchen
geformt und wird als Tintentröpfchen zum
Fliegen gebracht.
-
Um
die natürliche
Periode Tc des Tintendruckes in der Druckkammer 74 im dafür aufgebauten Druckkopf 70 zu
messen, wird z.B. ein Bewertungsantriebssignal TD (ein Bewertungssignal),
gezeigt in 13, von einem Bewertungssignalgenerator
(nicht dargestellt) erzeugt und an den Druckkopf 70 angelegt,
um dadurch Tintentröpfchen
auszustoßen.
-
Das
Bewertungsantriebssignal TD enthält eine
Anregungsimpuls TP2, der ein Anregungselement P11 beinhaltet, das
die Tinte in der Druckkammer 74 veranlasst, Druckvibrationen
der natürlichen Periode
Tc anzuregen, und einen Ausstoßimpuls TP3,
der ein Ausstoßelement
P12 beinhaltet, das nach dem Anregungsimpuls TP1 generiert wird
und Tintentröpfchen
aus den Düsenöffnungen 77 ausstößt. Und
die Tintenmenge kann, wie in der oben beschriebenen Ausführung, durch
Variation der Zeitdauer disw vom Anregungselement P11 bis zum Ausstoßelement
P12 variiert werden. Daher wird die Messung der Tintenmenge mehrmals
durch Variation der Zeitdauer disw vom Anregungselement P11 bis zum
Ausstoßelement
P12 im Bewertungssignal ausgeführt,
worin die natürliche
Periode Tc aus der Beziehung zwischen der Zeitdauer disw und der
Tintenmenge oder der Tintengeschwindigkeit gemessen werden kann.
-
Und
durch die Klassifizierung des Druckkopfes 70 in eine Vielzahl
von Tc Rängen
auf der Basis der Messung der natürlichen Periode Tc, wie später beschrieben,
ist es möglich
ein Druckantriebssignal für
jeden Tc Rang festzulegen, wodurch Gleichmäßigkeit der Bildqualität geschaffen
werden kann. Weiterhin ist es möglich,
da der Prozess leicht und einfach ist, die Druckköpfe 70 zu
klassifizieren, ohne Produktionseffizienz zu opfern, worin die Druckköpfe 70 zur
Massenproduktion geeignet sind.
-
Weiterhin
werden Druckköpfe 1 (70),
Tc Rang um Tc Rang klassifiziert, mit entsprechenden Tc Rängen markiert.
Das Markieren des Tc Ranges wird z.B. von einem Rangindikator 32,
wie in 14 gezeigt, durchgeführt. Ein
Etikettenteil und ein Schildteil mit einer klebrigen Schicht, gebildet
auf ihrer Rückseite,
könnten
bevorzugt als Rangindikator 32 verwendet werden.
-
Weiterhin
könnte
Rang identifizierende Information, geliefert vom Rangindikator 32 durch
identifizierende Information, bestehend aus Symbolen wie Buchstaben,
Zahlenfiguren, Bildern, etc. gebildet werden, und codierte Information,
die durch einen Scanner optisch lesbar ist.
-
Und
Symbole, die die Tc Ränge
(ersten Rang identifizierende Information) ausdrücken, können als die oben beschriebenen
identifizierende Information verwendet werden.
-
Z.B.
könnten,
in dem Fall in dem die Tc Rang-ID des Referenzranges o ist, die
Tc Rang-ID des minimalen Rangs 1, und die Tc Rang-ID des Maximums
2 ist, " 0" , " 1" , und "2" als die identifizierende Information
verwendet werden. In ähnlicher
Weise könnten
stattdessen Buchstaben des Alphabets verwendet werden.
-
Zusätzlich könnten in
den Druckköpfen 1,
die mit einer Vielzahl der oben beschriebenen Düsenreihen ausgestattet sind,
Symbole, die Kombinationen von Tc Rängen der Düsenreihen ausdrücken (zweiten
Rang identifizierende Information), verwendet werden.
-
Z.B.
könnte,
im Druckkopf 1, in dem zwei Düsenreihen zur Verfügung stehen
und die Düsenreihen
in drei Ränge
klassifiziert sind (Referenz, Minimum und Maximum), die identifizierende
Information wie unten beschrieben festgelegt werden. D.h., in dem
Fall, in dem beide, die erste Düsenreihe
und die zweite Düsenreihe
im Referenzrang sind, könnte "A" als die identifizierende Information
verwendet werden. Weiter könnte
in dem Fall, in dem die erste Düsenreihe
im Referenzrang ist, während
die zweite Düsenreihe
im minimalen Rang ist, "B" als identifizierende
Information verwendet werden. Noch weiter könnte in dem Fall, in dem die
erste Düsenreihe
im Referenzrang ist, während
die zweite Düsenreihe
im maximalen Rang ist, "C" als die identifizierende
Information verwendet werden. In ähnlicher Weise wird Kombinationen
von neun Rängen
identifizierende Information zugeordnet.
-
Durch
die Anwendung einer solchen Konfiguration, kann sogar im Druckkopf 1 mit
einer Vielzahl von Düsenreihen,
die identifizierende Informationszahl, die auf dem Rangindikator
ausgedrückt wird,
reduziert werden, worin eine Kennzeichnungsdomäne des Rangindikators effizient
genutzt werden kann. Z.B. kann andere Information in der Kennzeichnungsdomäne zur Verfügung gestellt
werden.
-
Ein
Musterbild, in dem binäre
Bildinformation, eingelesen von einem Scanner, in die Tc Rang-ID konvertiert
werden kann, könnte
als die oben beschriebene codierte Information verwendet werden. Z.B.
könnte
ein Barcode, der aus einer Vielzahl von parallelen Linien mit unterschiedlichen
Linienbreiten besteht, bevorzugt angewendet werden. Daher wird es
möglich,
wenn die codierte Information als die Rang identifizierende Information
verwendet wird, die Tc Ranginformation des entsprechenden Druckkopfes 1 automatisch
zu lesen, durch einen Scanner und einen Liniensensor, wenn der Rangindikator 32,
auf dem die codierte Information geschrieben wird, auf einer vorbestimmten
Position des Druckkopfes befestigt ist. Deshalb kann, beim geeigneten
Festlegen der Antriebswellenform für den Druckkopf, die Arbeit des
Lesens der Tc Ranginformation automatisiert werden, und sie ist
in der Lage zur Verbesserung der Arbeitseffizienz beizutragen.
-
Weiterhin
könnte,
mit Bezug auf den oben beschriebenen Tc Rang, wie z.B. in der 15 gezeigt,
die Rang identifizierende Information, die den Tc Rang zeigt, elektronisch
in einem Rang-ID-Speicher 33 gespeichert werden. In diesem
Fall, ist der Rang-ID-Speicher 33 im Druckkopf 1 einverleibt.
-
Der
Rang-ID-Speicher 33 könnte
irgendein Element sein, dass in der Lage ist, die Rang identifizierende
Information elektronisch zu lesen. Z.B. ein permanenter Speicher,
in dem Information überschreibbar
ist, wie ein EEPROM und IC Speicher könnten bevorzugt verwendet werden.
-
In
dieser Konfiguration ist es möglich,
wie in der 16 gezeigt, da der Rang-ID-Speicher 33 elektrisch
mit einem Kontroller 46 der Druckvorrichtung verbunden
ist, das Lesen der Rang identifizierenden Information zu automatisieren.
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung des Verfahrens zur Verwendung des Tc Ranges
gegeben, der am Druckkopf 1 befestigt ist, d.h., eine Prozedur
zur Festlegung von Kontrollfaktoren der Wellenformelemente, die
ein Antriebssignal bilden. Darin ist 16 ein
Blockdiagramm, das eine elektrische Konstruktion eines Typs einer
Tintenstrahldruckvorrichtung erklärt, wie einen Drucker und einen
Plotter, etc.
-
Die
dargestellte Druckvorrichtung wird mit einem Druckerkontroller 41 und
einer Druckmaschine 42 zur Verfügung gestellt.
-
Der
Druckerkontroller 41 wird mit einem Interface 43 geliefert,
das Druckdaten empfängt,
etc., von einem Zentralrechner (nicht dargestellt), etc., einem
RAM 44, der verschiedene Typen von Daten speichert, einem
ROM 45, der Kontrollroutinen zur Verarbeitung verschiedener
Datentypen speichert, einem Kontroller 46, der als Wellenformkontroller dient
und gebaut ist, um eine CPU zu enthalten, einem Oszillator 47,
einem Antriebssignalgenerator 48, der als ein Antriebssignalgenerator
dient, um ein Antriebssignal zu erzeugen, das dem Druckkopf 1 zu
liefern ist, und mit einem Interface 49, das Druckdaten an
die Druckmaschine 42 überträgt, die
durch Punkt um Punkt Entwicklung der Druckdaten und von Antriebssignalen,
etc., erzielt werden.
-
Die
Druckmaschine 42 besteht aus dem oben beschriebenen Druckkopf 1,
einem Transportmechanismus 51, und einem Papierzuführungsmechanismus 52.
Der Druckkopf wird mit einem Schieberegister 53 geliefert,
in dem die Druckdaten festgelegt werden, einem Schlüssel 54,
der den Druckdatensatz in das Schieberegister 53 einklinkt,
einen Hebelschieber 55, der als Spannungsverstärker dient, einem
piezoelektrischem Vibrator 2, einem Schalter 56,
der das Anlegen der Antriebssignale an den piezoelektrischen Vibrator 2 kontrolliert,
und das oben beschriebene Rang identifizierende Informationsspeicherelement 33.
-
Der
oben beschriebene Kontroller 46 arbeitet mit Einwilligung
der im ROM gespeicherten Operationsprogramme und kontrolliert die
Teile der Druckvorrichtung. Der Antriebssignalgenerator 48 generiert
ein Antriebssignal COM, das eine vom Kontroller 46 definierte
Wellenform besitzt. Und der Kontroller 46 kontrolliert
den Antriebssignalgenerator 48 im Einklang mit dem Druckkopf 1 gegebenen
Tc Rang und definiert das Wellenformprofil des Antriebssignals. D.h.,
er definiert Kontrollfaktoren des Wellenformelementes, das das Antriebssignal
bildet.
-
Im
folgendem wird eine Beschreibung der Wellenformkontrolle des auf
dem Tc Rang basierenden Antriebssignal gegeben. Zunächst wird
ein Fall beschrieben, in dem Kontrollfaktoren eines Dämpfungselementes,
das die Vibration des Meniskus dämpft,
nachdem Tintentröpfchen
ausgestoßen
wurden, definiert werden.
-
Ein
Antriebssignal COM1, gezeigt in 17, enthält einen
Vibrationsimpuls DP1, der den Meniskus vibrieren lässt, und
ein normaler Punktantriebsimpuls DP2, der nach dem Vibrationsimpuls
DP1 generiert wird, und Tintentröpfchen
zum Drucken normaler Punkte durch die Düsenöffnungen 16 ausstößt. Und
dieser Vibrationsimpuls DP1 und normaler Drnckantriebsimpuls DP2
werden wiederholt für
jeden der Druckzyklen T generiert.
-
Das
Antriebssignal COM1 liefert jeden von beiden, entweder den Vibrationsimpuls
DP1 oder den normalen Punktantriebsimpuls DP2 an den Piezoelektrischen
Vibrator 2. D.h., im Fall , in dem Tintentröpfchen ausgestoßen werden,
wird nur der normale Punktantriebsimpuls DP2 ausgewählt und
an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert. In dem Fall,
in dem keine Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden, wird nur der Vibrationsimpuls DP1 ausgewählt und an den piezoelektrischen
Vibrator 2 geliefert.
-
Der
Vibrationsimpuls DP1 besteht aus einem Expansionselement P21, das
das Potential auf einem relativ sanften Potentialgradienten soweit
anhebt, dass keine Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden, vom Zwischenpotential VM auf ein zweites dazwischen liegendes
Potential VMH, das leicht höher ist,
als das Zwischenpotential VM; einem Halteelement P22, das andauernd
vom Expansionselement generiert wird und das zweite Zwischenpotential VMH
für eine
vorbestimmten Zeitperiode aufrecht erhält; und einem Kontraktionselement
P23, das andauernd vom Halteelement 22 generiert wird und
das das Potential auf einem relativ sanften Potentialgradienten
vom zweiten Zwischenpotential VMH auf das Zwischenpotential VM erniedrigt.
-
Sowie
der Vibrationsimpuls DP1 an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert
ist, arbeiten der piezoelektrische Vibrator 2 und die Druckkammer 17 wie
folgt: d.h., der piezoelektrische Vibrator 2 zieht sich
im Einklang mit der Bereitstellung des Ausdehnungselements P2 geringfügig zusammen,
und die Druckkammer dehnt sich vom stationären Zustand geringfügig aus.
Der Druck innerhalb der Druckkammer 17 reduziert sich im
Einklang mit der Ausdehnung, worin der Meniskus leicht zur Seite
der Druckkammer zurückgezogen
wird, und der ausgedehnte Zustand der Druckkammer 17 wird
für die
gesamte Periode der Bereitstellung des Halteelementes P22 gehalten.
Der Meniskus vibriert frei während
der gesamten Halteperiode. Danach zieht sich, da das Kontraktionselement
P23 bereit gestellt wird und der piezoelektrische Vibrator 2 sich
leicht ausgedehnt, die Druckkammer 17 auf ihren stationären Zustand
zusammen. Im Einklang mit der Kontraktion, wird die Tinte in der
Druckkammer 17 leicht zusammengedrückt, um zu veranlassen, dass
die Vibration des Meniskus anwächst,
wodurch ein Anwachsen der Viskosität in der Nachbarschaft der
Düsenöffnungen 16 verhindert
wird.
-
Der
normale Punktantriebsimpuls DP2, dient als erster Antriebsimpuls
der Erfindung, und besteht aus einem Ausdehnungselement P24, das
das Potential vom Zwischenpotential VM auf das maximale Potential
VP entlang eines fixen Gradienten soweit anhebt, dass keine Tintentröpfchen ausgestoßen werden;
einem Halteelement P25, das kontinuierlich vom Expansionselement
P24 generiert wird und das maximale Potential VP für eine vorbestimmte
Zeitperiode aufrecht erhält;
einem Ausstoßelement
P26, das kontinuierlich vom Halteelement P25 generiert wird und
das Potential radikal vom maximalen Potential VP auf das minimale
Potential VG erniedrigt; einem Halteelement P27, das kontinuierlich
vom Ausstoßelement
P26 generiert wird und das minimale Potential VG für eine vorbestimmte
Zeitperiode aufrecht erhält;
und einem Dämpfungselement
P26, das kontinuierlich vom Halteelement P27 generiert wird und
das Potential vom minimalen Potential VG auf das Zwischenpotential
VM anhebt.
-
Im
normalen Punktantriebsimpuls DP2, dienen die Elemente vom Expansionselement
P24 bis einschließlich
dem Dämpfungselement
P28 als Wellenformelemente der vorliegenden Erfindung.
-
Weiterhin
dient das Expansionselement P24 als ein erstes Expansionselement
der Erfindung, das Ausstoßelement
P26 als ein erstes Ausstoßelement der
Erfindung, das Halteelement P27 als ein Halteelement der Erfindung
, und das Dämpfungselement P28
dient als ein erstes Dämpfungselement
der Erfindung.
-
Sowie
der normale Punktantriebsimpuls DP2 an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert
wird, arbeiten der piezoelektrische Vibrator 2 und die
Druckkammer 17 wie folgt;
-
D.h.,
der piezoelektrische Vibrator 2 zieht sich im Einklang
mit der Bereitstellung des Expansionselementes P24 stark zusammen,
und die Druckkammer 17 dehnt sich von ihrem stationären Zustand auf
ihre maximale Kapazität
aus. Im Einklang mit der Expansion reduziert sich der Druck innerhalb
der Druckkammer 17, um den Meniskus zu veranlassen, auf
die Seite der Druckkammer zurückgezogen
zu werden. Der ausgedehnte Zustand der Druckkammer 17 wird
für die
gesamte Periode der Breitstellung des Halteelementes P25 aufrecht
erhalten, worin der Meniskus frei mit der natürlichen Periode Tc während der
gesamten Halteperiode vibriert.
-
Anschließend wird
das Ausstoßelement
P26 zur Verfügung
gestellt und der piezoelektrische Vibrator 2 wird stark ausgedehnt,
worin die Druckkammer 17 sich radikal auf ihre minimale
Kapazität
zusammenzieht. Im Einklang mit der Kontraktion wird die Tinte in
der Druckkammer 17 zusammengedrückt, um Tintentröpfchen durch
die Düsenöffnungen 16 auszustoßen. Da
das Halteelement P27 kontinuierlich vom Ausstoßelement P26 geliefert wird, wird
der zusammengezogene Zustand der Druckkammer 17 aufrecht
erhalten. Jedoch wird der Meniskus zu diesem Zeitpunkt durch das
Ausstoßen
der Tintentröpfchen
beeinflusst und vibriert stark.
-
Danach
wird das Dämpfungselement
P28 zu einem Zeitpunkt geliefert, der die Vibration des Meniskus
ausgleicht, worin sich die Druckkammer 17 auf ihren stationäre Zustand
ausdehnt und zurückgesetzt
wird. D.h., die Druckkammer 17 wird veranlasst, sich auszudehnen,
um den Tintendruck in der Druckkammer 17 zu reduzieren,
um dadurch den Tintendruck auszugleichen, wodurch es möglich wird,
die Vibration des Meniskus in einer kurzen Zeit zu unterdrücken, und
der nächste
Ausstoß der
Tintentröpfchen
kann stabilisiert werden.
-
Und
der Kontroller 46 kontrolliert das Antriebssignal 48 im
Einklang mit dem Tc Rang und variiert den Zeitpunkt Pwh2 der Generierung
des Halteelementes P28, das sich zwischen dem Ausstoßelement
P26 und dem Dämpfungselement
P28 ereignet. D.h., der Kontroller variiert den Druckreduzierungszeitpunkt
der Druckkammer 17 durch das Dämpfungselement P28 im Einklang
mit dem Tc Rang. Z.B. wird der Zeitpunkt Pwh2 der Generierung mit
Bezug auf die Druckköpfe 1 des
Referenzranges und des maximalen Ranges auf 4.5μs, und mit Bezug auf die Druckköpfe des
minimalen Rangs wird der Zeitpunkt Pwh2 der Generierung auf 3,3μs festgelegt.
-
Daher
ist es möglich,
wenn der Zeitpunkt der Generierung des Halteelementes P27 im Einklang mit
dem Tc Rang variiert wird, die Vibration des Meniskus effizient
zu unterdrücken.
-
D.h.,
nachdem Tintentröpfchen
ausgestoßen wurden,
wird die Vibration des Meniskus stark vom Tintendruck in der Druckkammer 17 beeinflusst.
D.h., der Meniskus vibriert unter starkem Einfluss durch die natürliche Periode
Tc. Deshalb ist es möglich, durch
die Variation der Zeitpunkt Pwh2 der Generierung des Halteelementes
P27 im Einklang mit dem Tc Rang, das Dämpfungselement P28 zu einem
für die natürliche Periode
Tc der Druckköpfe 1 geeignetem Zeitpunkt
zu liefern. Entsprechend ist es möglich die Vibration des Meniskus
effizient zu unterdrücken.
-
Darüber hinaus
wird, in Verbindung mit dem Halteelement P27, dieselbe Modifikation
für die Druckköpfe 1 zur
Verfügung
gestellt, die in den gleichen Tc Rang klassifiziert wurden, worin
keine ausschließlich
unterschiedlichen Wellenformen in jedem der Druckköpfe 1 verwendet
werden. Daher ist es sehr effizient, wenn Massenproduktion der Druckköpfe durchgeführt wird.
Noch dazu können,
da Unterschiede in den Druckköpfen 1 im
Produktionsprozess kompensiert werden können, Druckköpfe, die
herkömmlicher
Weise zerstört
werden müssten,
in die Druckvorrichtungen eingebaut werden, und das Ausbeuteverhältnis kann
angehoben werden.
-
Weiterhin
wird in der vorliegenden Ausführung
derselbe Zeitpunkt Pwh2 der Generierung, sowohl im Druckkopf 1 des
Referenzranges als auch im Druckkopf 1 des maximalen Ranges,
angewendet. Jedoch ist es überflüssig zu
bemerken, dass getrennte Zeitpunkte Pwh2 der Generierung in den
Druckköpfen 1 des
Referenzranges und in den Druckköpfen 1 des
maximalen Ranges angewandt werden könnten.
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung eines Beispiels gegeben, in dem die Zeitdauer
eines Wellenformelementes, das das Ende der Beendigung eines vorhergehenden
Antriebsimpulses und ein Ende des Anfangs eines nachfolgenden Antriebsimpulses verbindet,
generiert im gleichen Druckzyklus, abhängig vom Tc Rang definiert
wird.
-
Ein
Antriebssignal COM2, dargestellt in 18, enthält drei
normale Punktantriebsimpulse in einem Druckzyklus, und diese normalen
Punktantriebsimpulse DP3 bis einschließlich DP5 werden wiederholt
in jedem der Druckzyklen T generiert.
-
Und
diese Antriebsimpulse DP3 bis einschließlich DP5 werden als Antwort
auf die Abstufung von Punkten im Antriebssignal COM2 ausgewählt und
werden an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert. Z.B.
wird, in dem Fall, in dem die Punktmusterdaten (01) sind,
nur der zweite normale Punktantriebsimpuls DP4 an den piezoelektrischen
Vibrator geliefert. Weiterhin werden, in dem Fall, in dem die Punktmusterdaten
(10) sind, der erste normale Punktantriebsimpuls DP3 und
der dritte normale Punktantriebsimpuls DP5 an den piezoelektrischen
Vibrator geliefert. Darüber
hinaus werden die normalen Punktantriebsimpulse DP3 bis einschließlich DP5
an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert, wo die Punktmusterdaten
(11) sind.
-
Die
normalen Punktantriebsimpulse DP3 bis einschließlich DP5 dienen als die ersten
Antriebsimpulse der Erfindung, wie im oben beschriebenen normalen
Punktantriebsimpuls DP2. Und die Wellenformelemente P24 bis einschließlich P28,
die diese normalen Punktantriebsimpulse DP3 bis einschließlich DP5
bilden, sind den Wellenformelementen P24 bis einschließlich P28
des normalen Punktantriebsimpuls DP2 ähnlich. Deshalb wird ihre Beschreibung hier
weggelassen.
-
Mit
dem Antriebssignal COM2 werden Verbindungselemente P31 und P32 zwischen
die normalen Punktantriebsimpulse generiert, und die normalen Punktantriebsimpulse
werden miteinander in Serie verbunden.
-
D.h.,
das Verbindungselement P31 verbindet das Ende der Beendigung des
normalen Punktantriebsimpulses DP3 (entsprechend einem vorhergehenden
Antriebsimpuls der Erfindung) mit dem Ende des Anfangs des normalen
Punktantriebsimpulses DP4 (entsprechend zum nachfolgenden Antriebsimpuls
der Erfindung). Zusätzlich
verbindet das Verbindungselement P32 das Ende der Beendigung des normalen
Punktantriebsimpulses DP4 (entsprechend zum vorhergehenden Antriebsimpuls
der Erfindung) mit dem Ende des Anfangs des normalen Punktantriebsimpulses
DP5 (entsprechend zum nachfolgenden Antriebsimpuls der Erfindung).
-
Deshalb
dienen die Verbindungselemente P31 und P32, mit dem Antriebssignal
COM2, als ein Verbindungselement der Erfindung.
-
Und
der Kontroller 46 kontrolliert den Antriebssignalgenerator 48 im
Einklang mit den Tc Rängen
und variiert den Zeitpunkt Pwh2 der Generierung des Halteelementes
P27, den Zeitpunkt pdis1 der Generierung des Verbindungselementes
P31 und den Zeitpunkt pdis2 der Generierung des Verbindungselementes
P32.
-
Dieses
ist so, um das Timing des Ausstoßes der Tintentröpfchen durch
normale Punktantriebsimpulse Dp3 bis einschließlich DP5 zu vereinheitlichen. D.h.,
das Timing der Bereitstellung des Dämpfungselementes P28 kann durch
die Variation der Zeitpunkt Pwh2 der Generierung optimiert werden.
Jedoch könnte
sich das Timing der Bereitstellung der normalen Punktantriebsimpulse
DP4 und DP5 auf der Basis der Modifikation (Variation) von nur dem
Zeitpunkt der Generierung Pwh2 ändern.
Entsprechend wird das Timing des Ausstoßes der Tintentröpfchen durch eine
adäquate
Variation des Zeitpunktes pdis1 der Generierung und des Zeitpunktes
pdis2 der Generierung, zusätzlich
zur Modifikation des Zeitpunktes Pwh2 der Generierung, einheitlich
gestaltet, wodurch die Landepositionen der Tintentröpfchen,
da das Timing des Ausstoßes
der Tintentröpfchen
in Bezug auf die normalen Punktantriebsimpulse Dp3 bis einschließlich DP5 vereinheitlicht
werden kann, vereinheitlicht werden können, und es kann die Bildqualität verbessert
werden.
-
Ein
Antriebssignal COM3, dargestellt in 19, enthält einen
Vibrationsimpuls DP1',
der den Meniskus zum Vibrieren bringt; einen Mikropunktantriebsimpuls
DP6, der nach dem Vibrationsimpuls DP1' generiert wird und Tintentröpfchen,
zum Drucken von Mikropunkten, durch die Düsenöffnungen 16 ausstößt; einen
Antriebsimpuls DP7 für
mittlere Punkte, der Tintentröpfchen,
zum Drucken mittlerer Punkte, durch die Düsenöffnungen 16 ausstößt. Diese
Antriebsimpulse DP1',
DP6 und DP7 werden wiederholt in jedem der Druckzyklen T generiert.
-
Mit
dem Antriebssignal COM3 wird, in dem Fall, in dem keine Tintentröpfchen ausgestoßen werden,
nur der Vibrationsimpuls DP1' ausgewählt und an
den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert. In dem Fall,
in dem die Punktmusterdaten Daten für den Mikropunktdruck sind,
wird nur der Mikropunktantriebsimpuls an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert. Weiterhin
wird in dem Fall, in dem die Punktmusterdaten Daten zum Druck mittlerer
Punkte sind, nur der Antriebsimpuls DP7 für mittlere Punkte geliefert.
Weiterhin werden i dem Fall, in dem die Punktmusterdaten Daten für den Druck
großer
Punkte sind, sowohl der Mikropunktantriebsimpuls DP6 als auch der
Antriebsimpuls DP7 für
mittlere Punkte an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert.
-
Der
Vibrationsimpuls DP1' ist
ein Antriebsimpuls, der den Meniskus der Tinte in der Düsenöffnung 16 zum
Vibrieren bringt, wie der oben beschriebene Vibrationsimpuls DP1,
und er enthält
ein Expansionselement P21',
ein Halteelement P22',
und ein Kontraktionselement P23'.
-
Ein
Unterschied zwischen dem Vibrationsimpuls DP1' und dem Vibrationsimpuls DP1 besteht
darin, dass der Vibrationsimpuls DP1' das Potential im Bereich vom minimalen
Potential VG bis zum Zwischenpotential VM variiert, während der
Vibrationsimpuls DP1 das Potential im Bereich vom Zwischenpotential
VM bis zum zweiten Zwischenpotential VMH variiert. Alle anderen
Punkte bleiben unverändert.
Deshalb wird eine detailliert Beschreibung davon hier weggelassen.
-
Der
Mikropunktantriebsimpulse DP6 dient als ein zweiter Antriebsimpuls
der Erfindung und besteht aus einem Expansionselement P41, das das Potential
vom minimalen Potential VG auf das maximale Potential VPH auf einem
relativ steilen Gradienten anhebt; einem Halteelement P42, das kontinuierlich
vom Expansionselement P41 generiert wird und das maximale Potential
VPH für
eine bemerkenswert kurze Zeitperiode aufrecht erhält; ein
Ausstoßelement
P43, das das Potential vom maximalen Potential VPH auf ein zweites
maximales Potential VPL auf einem relativ steilen Gradienten erniedrigt,
das etwas geringer ist, als das maximale Potential VPH; ein Ausstoßhalteelement
P44, das das zweite maximale Potential VPL für eine bemerkenswert kurze
Zeitperiode aufrecht erhält;
und ein Dämpfungselement
P45, das das Potential vom zweiten maximalen Potential VPL auf das
minimale Potential VG auf einem relativ steilen Gradienten erniedrigt.
-
Im
Mikropunktantriebsimpuls DP6 dienen entsprechende Elemente vom Expansionselement P41
bis zum Dämpfungselement
P45 als die Wellenformelente der Erfindung. Weiterhin dient das
Expansionselement P41 als ein zweites Expansionselement der Erfindung,
dient das Ausstoßelement
P43 dient als ein zweites Ausstoßelement der Erfindung, und
das Dämpfungselement
P45 dient als ein zweite Dämpfungselement
der Erfindung.
-
Sobald
der Mikropunktantriebsimpuls DP6 an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert
wird, arbeiten der piezoelektrische Vibrator 2 und die
Druckkammer 17 wie folgt.
-
D.h.,
der piezoelektrische Vibrator 2 zieht sich im Einklang
mit der Bereitstellung des Expansionselementes P41 zusammen, und
die Druckkammer 17 expandiert relativ stark von der minimalen
Kapazität
auf die maximale Kapazität.
Im Einklang mit der Expansion, wird der Druck in der Druckkammer 17 stark
reduziert, worin der Meniskus stark zur Seite der Druckkammer zurückgezogen
wird. Zu diesem Zeitpunkt wird der zentrale Teil des Meniskus oder die
Nachbarschaft des Zentrums der Düsenöffnungen
einmal stark zurückgezogen,
und schwillt danach an und wird durch seine Reaktion konvex. Als Nächstes werden
das Halteelement P42 und das Ausstoßelement P43 kontinuierlich
geliefert. Die Druckkammer 17 zieht sich geringfügig im Einklang mit
der Bereitstellung des Ausstoßelementes
P43 zusammen, und die Tinte wird geringfügig zusammengedrückt, worin
die im Zentralteil des Meniskus existierende Tinte in Form von Tintentröpfchen ausgestoßen wird.
Der Meniskus vibriert stark, im Einklang mit dem Ausstoßen der
Tintentröpfchen.
Die Druckkammer 17 zieht sich, verursacht durch das danach
gelieferte Dämpfungselement
P45, langsam zusammen, und die Meniskusvibration wird, nachdem die
Tintentröpfchen
ausgestoßen
sind, unterdrückt.
-
Und
der Kontroller 46 kontrolliert den Antriebssignalgenerator 48 im
Einklang mit den Tc Rängen,
und variiert den Zeitpunkt Pwdμ2
der Generierung des Dämpfungselementes
P45. D.h., die Kontraktionsrate der Druckkammer 17, die
durch das Dämpfungselement
P45 im Einklang mit dem Tc Rang bestimmt wird, wird variiert. Gleichzeitig
wird auch der Zeitpunkt Pwhμ3
der Generierung des Verbindungselementes P53 variiert, das zwischen
dem Mikropunktantriebsimpuls DP6 und dem Antriebsimpuls DP7 für mittlere
Punkte generiert wird.
-
Z.B.
wird der Zeitpunkt Pwdμ2
der Generierung mit Bezug auf die Druckköpfe 1 mit einem Referenzrang
auf 4.3μs
festgelegt, und der Zeitpunkt Pwhμ3
der Generierung wird auf 11.0μs
festgelegt, und mit Bezug auf die Druckköpfe 1 mit einem minimalen
Rang wird der Zeitpunkt Pwdμ2
der Generierung auf 4.1μs
festgelegt, und der Zeitpunkt Pwhμ3 der
Generierung wird auf 11.2μs
festgelegt. Weiterhin wird der Zeitpunkt Pwdμ2 der Generierung mit Bezug auf
die Druckköpfe
mit maximalen Rang auf 4.7μs festgelegt,
und der Zeitpunkt Pwhμ3
der Generierung wird auf 10.6μs
festgelegt.
-
Dies
geschieht auch, um die Vibration des Meniskus effizient zu unterdrücken. D.h.,
sofort nachdem Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden, vibriert der Meniskus stark, wobei er durch die natürliche Periode
Tc beeinflusst wird. Daher wird die Druckrate der Tinte in der Druckkammer 17 durch
die Variation der Zeitpunkt Pwdμ2
der Generierung des Dämpfungselementes
P45 im Einklang mit dem Tc Rang variiert, wodurch es möglich ist,
die Druckvibrationen in der Tinte effizient zu unterdrücken.
-
Weiterhin
ist es möglich,
da der Zeitpunkt Pwhμ3
der Generierung des Verbindungselementes P33 gleichzeitig variiert
wird, das Timing des Ausstoßes
der Tintentröpfchen
durch den Antriebsimpuls DP7 für
mittlere Punkte, der als Nächstes
generiert wird, zu vereinheitlichen.
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung des Antriebsimpulses DP7 für mittlere
Punkte gegeben. Der Antriebsimpuls DP7 für mittlere Punkte dient als ein
dritter Antriebsimpuls der Erfindung, und wird mit einem Ausstoßimpuls
PS1 geliefert, der Tintentröpfchen
ausstößt; einem
Dämpfungsimpuls
PS2, der nach dem Ausstoßimpuls
PS1 generiert wird, und die Vibration des Meniskus unterdrückt, nachdem
die Tintentröpfchen
ausgestoßen
sind; und ein erstes Verbindungselement P49, das zwischen dem Ausstoßimpuls
PS1 und dem Dämpfungsimpuls
PS2 eine Verbindung herstellt.
-
Der
Ausstoßimpuls
PS1 besteht aus einem Expansionselement P46, das das Potential vom
minimalen Potential VG auf ein drittes maximales Potential VPM so
weit anhebt, das keine Tintentröpfchen ausgestoßen werden;
einem Halteelement P47, das vom Expansionselement P46 kontinuierlich
generiert wird, und das dritte maximale Potential VPM für eine vorbestimmte
Zeitperiode aufrecht erhält;
und ein Ausstoßelement
P48, das das Potential vom dritten maximalen Potential VPM auf das
minimale Potential VG auf einem relativ steilen Gradienten erniedrigt.
-
Weiterhin
wird das dritte maximale Potential VPM auf ein Potential festgelegt,
das niedriger als das maximale Potential VPH, aber höher als
das zweite maximale Potential VPL ist.
-
Der
Dämpfungsimpuls
PS2 besteht aus einem Expansionselement P50, das das Potential vom minimalen
Potential VG auf das Zwischenpotential VM auf einem relativ sanften
Gradienten so weit anhebt, dass keine Tintentröpfchen ausgestoßen werden;
einem Halteelement P51, das kontinuierlich vom Expansionselement
P50 generiert wird und das Zwischenpotential VM für eine vorbestimmte
Zeitperiode aufrecht erhält;
und ein Kontraktionselement P52, das kontinuierlich vom Halteelement
P51 generiert wird und das Potential vom Zwischenpotential VM auf das
minimale Potential VG auf einem relativ sanften Gradienten erniedrigt.
-
Und
ein erstes Verbindungselement P49 verbindet das Ende der Beendigung
des Ausstoßelementes
P48 im Ausstoßimpuls
PS1 mit dem Ende des Anfangs des Expansionselementes P50 im Dämpfungsimpuls
PS2.
-
Im
Antriebsimpuls DP7 für
mittlere Punkte dienen die Elemente vom Expansionselement P46 bis
zum Kontraktionselement P52 als die Wellenformelemente der Erfindung.
Und der Ausstoßimpuls PS1
dient als ein Ausstoßimpuls
der Erfindung, und der Dämpfungsimpuls
PS2 dient als ein Dämpfungsimpuls
der Erfindung. Weiterhin dient das erste Verbindungselement 49 als
ein erstes Verbindungselement der Erfindung.
-
Sobald
der Antriebsimpuls DP7 für
mittlere Punkte an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert wird,
arbeiten der piezoelektrische Vibrator 2 und die Druckkammer 17 wie
folgt.
-
D.h.,
der piezoelektrische Vibrator 2 zieht sich im Einklang
mit der Bereitstellung des Expansionselementes P46 stark zusammen,
worin die Druckkammer 17 stark von ihrer minimalen Kapazität aus expandiert.
Der expandierte Zustand der Druckkammer 17 wird für die Periode
der Bereitstellung des Halteelementes P47 aufrecht erhalten. Und
für die
Dauer der Periode des Haltens wird der zurückgezogene Meniskus in die
Nachbarschaft der offenen Ecke der Düsenöffnungen 16 durch
die Druckschwankung der Tinte zurückgeführt. Danach wird das Ausstoßelement
P48 geliefert und dem mittleren Punkt entsprechende Tintentröpfchen werden
von den Düsenöffnungen 16 ausgestoßen.
-
Das
erste Verbindungselement P49 wird kontinuierlich vom Ausstoßelement
P48 geliefert. Da das Potential des ersten Verbindungselementes
P49 das minimale Potential VG ist, wird der zusammengezogene Zustand
der Druckkammer 17 aufrecht erhalten. Und für die Dauer
der Periode des Haltens vibriert der Meniskus stark, beeinflusst
durch den Ausstoß der
Tintentröpfchen.
-
Danach
wird das Expansionselement P50 mit dem Timing geliefert, das die
Vibration des Meniskus ausgleicht, worin die Druckkammer wieder
expandiert, und dadurch den Tintendruck in der Druckkammer 17 reduziert.
Darüber
hinaus wird, nachdem die vom Halteelement P51 festgelegte Zeit verstrichen
ist, das Kontraktionselement P52 geliefert, worin die Druckkammer 17 veranlasst
wird, sich zusammen zu ziehen, um so die Vibration des Meniskus auszugleichen.
Dann wird die Tinte unter Druck gesetzt.
-
Und
der Kontroller 46 kontrolliert den Antriebssignalgenerator 48 im
Einklang mit den Tc Rängen,
und variiert den Zeitpunkt Pwhm2 der Generierung des ersten Verbindungselementes
P49. D.h., das Timing der Bereitstellung des Dämpfungsimpulses P2 wird im
Einklang mit den Tc Rängen
variiert.
-
Mit
anderen Worten, die Zeitdauer des zweiten Dämpfungselementes des zweiten
Antriebsimpulses und die Zeitdauer des ersten Verbindungselementes
des dritten Antriebsimpulses werden im Einklang mit den Tc Rängen variiert.
-
Z.B.
wird, mit Bezug auf die Druckköpfe 1 mit einem
Referenzrang, der Zeitpunkt Pwhm2 der Generierung auf 4.0μs festgelegt,
mit Bezug auf die Druckköpfe 1 mit
minimalen Rang, wird der Zeitpunkt Pwhm2 auf 2.8μ festgelegt, und mit Bezug auf
die Druckköpfe 1 mit
maximalen Rang, wird der Zeitpunkt Pwhm2 der Generierung auf 5.4μs festgelegt.
-
Dadurch
kann eine Aktion, die ähnlich
zu der ist, wenn der Zeitpunkt Pwh2 der Generierung des oben beschriebenen
Halteelements P27 variiert wird, herbeigeführt werden, worin es möglich ist,
die Vibration des Meniskus zu unterdrücken.
-
In
den oben beschriebenen Antriebssignalen COM1 bis einschließlich COM3
wurde eine Beschreibung des Beispiels gegeben, in dem die Kontrollfaktoren
des Dämpfungselementes
im Einklang mit den Tc Rängen
kontrolliert wurden. Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht
auf dieses Beispiel begrenzt. Z.B. könnten Kontrollfaktoren von
typischen Änderungselementen
verändernden
Elementen, die Einfluss auf die Ausstoßeigenschaften der Tintentröpfchen ausüben, im
Einklang mit den Tc Rängen
festgelegt werden. Im folgenden wird eine Beschreibung von Beispielen
gegeben, in denen die Kontrollfaktoren der typischen Änderungselemente
kontrolliert werden.
-
Ein
Antriebssignal COMO, dargestellt in 20, enthält einen
Vibrationsimpuls DP8, der den Meniskus zum Vibrieren bringt; ein
Mikropunktantriebsimpuls DP9, der nach dem Vibrationsimpuls DP8
generiert wird, und Tintentröpfchen
zum Druck von Mikropunkten durch die Düsenöffnungen 16 ausstößt; ein
Antriebsimpuls DP10 für
mittlere Punkte, der Tintentröpfchen
zum Drucken von mittleren Punkten durch die Düsenöffnungen 16 ausstößt, und diese
Antriebsimpulse DP8, DP9 und DP10 werden wiederholt in jedem der
Druckzyklen T generiert.
-
Mit
dem Antriebssignal COM4 wird nur der Vibrationsimpuls DP8 in dem
Fall ausgewählt,
in dem keine Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden, und er wird an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert.
In dem Fall, in dem die Punktmusterdaten zum Drucken von Mikropunkten
da sind, wird nur der Mikropunktantriebsimpuls DP9 an den piezoelektrischen
Vibrator 2 geliefert. Weiterhin wird in dem Fall, in dem
die Punktmusterdaten zum Drucken von mittleren Punkten da sind,
nur der Antriebsimpuls DP10 für
mittlere Punkte an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert. Weiterhin
werden, in dem Fall, in dem die Punktmusterdaten zum Drucken von
großen
Punkten da sind, sowohl der Mikropunktantriebsimpuls DP9, als auch der
Antriebsimpuls DP10 für
mittlere Punkte an den Piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert.
-
Der
Vibrationsimpuls DP8 ist ein Antriebsimpuls, der den Tintenmeniskus
in den Düsenöffnungen 16
zum Vibrieren bringt, ähnlich
wie die oben beschriebenen Vibrationsimpulse DP1 und DP1'. Und der Vibrationsimpuls
DP8 besteht aus einem Expansionselement P61, das das Potential vom
minimalen Potential VG auf ein zweites minimales Potential VGH,
das etwas höher
als das minimale Potential VG ist, auf einem relativ sanften Gradienten
so weit anhebt, das keine Tintentröpfchen ausgestoßen werden;
einem Halteelement P62, das kontinuierlich vom Expansionselement
P61 generiert wird, und das zweite minimale Potential VGH für eine vorbestimmte Zeitperiode
aufrecht erhält;
und einem Kontraktionselement P63, das kontinuierlich vom Halteelement P62
generiert wird, und das Potential vom zweiten minimalen Potential
VGH auf das minimale Potential VG auf einem relativ sanften Gradienten
erniedrigt.
-
Und
sobald der Vibrationsimpuls DP8 an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert
ist, arbeiten der piezoelektrische Vibrator 2 und die Druckkammer 17 wie
in dem Fall, in dem der Vibrationsimpuls DP1 und DP1' geliefert wird,
und hindert die Viskosität
der Tinte in der Nachbarschaft der Düsenöffnungen 16 am Wachsen.
-
Der
Mikropunktantriebsimpuls DP9 hat beinahe dieselbe Wellenform, wie
die des oben beschriebenen Mikropunktantriebsimpulses DP6, und dient
als ein sechster Antriebsimpuls und als ein siebter Antriebsimpuls
der Erfindung.
-
Der
Mikropunktantriebsimpuls DP9 besteht aus einem Expansionselement
P64, das das Potential vom minimalen Potential VG auf das maximale
Potential VGH auf einem relativ sanften Gradienten anhebt; einem
Halteelement P65, das kontinuierlich vom Expansionselement P64 generiert
wird, und das maximale Potential VPH für eine bemerkenswert kurze
Zeitperiode aufrecht erhält;
ein Expansionselement P66, das das Potential vom maximalen Potential
VPH auf das zweite maximale Potential VPL, das etwas niedriger ist,
als das maximale Potential VPH, auf einem relativ steilen Gradienten
erniedrigt; einem Halteelement P67, das das zweite maximale Potential
VPL für
eine bemerkenswert kurze Zeitperiode aufrecht erhält; und
einem Dämpfungselement
P68, das das Potential vom zweiten maximalen Potential VPL auf das
minimale Potential VG erniedrigt.
-
Im
Mikropunktantriebsimpuls DP9 dienen die Elemente vom Expansionselement
P64 bis zum Dämpfungselement
P68 als die Wellenformelemente der Erfindung.
-
Weiterhin
dient das Expansionselement P64 als das zweite Expansionselement
der Erfindung, und das Halteelement P65 dient als ein zweites Halteelement
der Erfindung. Weiterhin dient das Ausstoßelement P66 als das zweite
Ausstoßelement
der Erfindung.
-
Zusätzlich sind
das Expansionselement P64, das Halteelement P65 und das Ausstoßelement 66 Wellenformelemente,
die mit der Druckschwankung in der Druckkammer 17 verbunden
sind, zum Zwecke des Ausstoßung
von Tintentröpfchen
und dienen als sich typisch ändernde
Elemente der Erfindung. D.h., das Expansionselement P64 und das
Ausstoßelement
P66 sind Wellenformelemente, die den Druck in der Druckkammer 17 erhöhen und
reduzieren, um Tintentröpfchen
auszustoßen,
und das Halteelement P65 ist ein Wellenformelement, das das Timing
des Bereitstellungsstarts des Ausstoßelements P66 festlegt.
-
Sobald
der Mikropunktantriebsimpuls DP9 an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert
wird, arbeiten der piezoelektrische Vibrator und die Druckkammer 17 wie
folgt: D.h., der piezoelektrische Vibrator 2 vibriert stark
im Einklang mit der Bereitstellung des Expansionselementes P64,
und die Druckkammer 17 expandiert radikal von der minimalen
Kapazität
auf die maximale Kapazität.
Im Einklang mit der Expansion, wird der Druck in der Druckkammer 17 stark
reduziert, und der Meniskus wird stark auf die Seite der Druckkammer 17 zurückgezogen.
Zu diesem Zeitpunkt wird der Zentralteil des Meniskus stark zurückgezogen,
und dessen Zentralteil schwillt an und wird durch seine Reaktion
konvex gemacht. Danach werden das Halteelement P65 und das Ausstoßelement
P66 kontinuierlich geliefert, worin, im Einklang mit der Bereitstellung
des Ausstoßelementes, sich
die Druckkammer leicht zusammenzieht, um die Tinte leicht unter
Druck zu setzen, und die im Zentralteil des Meniskus befindliche
Tinte wird in Form von Tintentröpfchen
ausgestoßen.
Der Meniskus vibriert stark im Einklang mit dem Ausstoß der Tintentröpfchen.
Folglich werden das Halteelement P67 und das Dämpfungselement P68 geliefert,
worin die Druckkammer 17 veranlasst wird, sich im Einklang mit
der Bereitstellung des Dämpfungselementes
P68 zusammenzuziehen, und die Vibration des Meniskus wird unterdrückt, nachdem
die Tintentröpfchen
ausgestoßen
wurden.
-
Und
der Kontroller 46 kontrolliert den Antriebssignalgenerator 48 im
Einklang mit den Tc Rängen,
und er variiert die Zeitdauer des Expansionselementes P64 und die
Potentialdifferenz (d.h., eine Differenz zwischen dem Potential
am Ende des Anfangs und dem am Ende der Beendigung). D.h., der Kontroller 46 variiert
Expansionsrate und Expansionsgrad (maximale Expansionskapazität) der Druckkammer 17 durch
das Expansionselement P64 im Einklang mit den Tc Rängen.
-
Z.B.
wird, mit Bezug auf die Druckköpfe 1 mit maximalen
Rang, der Zeitpunkt Pwcμ1
der Generierung des Expansionselementes P64 festgelegt, um länger zu
werden als der Zeitpunkt Pwcμ1
beim Referenzrang, und die Potentialdifferenz Vcμ1 des Expansionselementes P64
wird festgelegt, um größer zu werden
als die Potentialdifferenz Vcμ1
im Referenzrang. Andererseits wird, mit Bezug auf die Druckköpfe 1 mit
minimalen Rang, der Zeitpunkt Pwcμ1
der Generierung des Expansionselementes P64 festgelegt, um kürzer zu
werden, als der Zeitpunkt Pwcμ1 beim
Referenzrang, und die Potentialdifferenz Vcμ1 des Expansionselementes P64
wird festgelegt, um kleiner zu werden als die Potentialdifferenz
Vcμ1 im Referenzrang.
-
Dies
geschieht, um die Geschwindigkeit der Tintentröpfchen zu optimieren. Mit Bezug
auf den Mikropunktantriebsimpuls DP9, wie in 21 gezeigt, worin
angenommen wird, dass Pwcμ1
als eine Abszisse genommen wird, während die Tintengeschwindigkeit
Vm als Ordinate genommen wird, kann eine charakteristische Kurve,
die aufwärts
konvex ist, gezeichnet werden. Und die spitze der Tintengeschwindigkeit
in der charakteristischen Kurve kann erreicht werden, wenn man der
Zeitpunkt Pwcμ1
der Generierung mit der natürlichen
Periode Tc in Übereinstimmung
bringt. Dies gilt, da eine externe Kraft, durch die Anpassung des
Zeitpunktes Pwcμ1
der Generierung an die natürliche
Periode Tc, angewandt auf die Tinte durch Operationen des piezoelektrischen
Vibrators 2 am effizientesten in Druckoperationen der Tinte konvertiert
werden kann. Weiterhin wird, in Verbindung mit der Spitzengeschwindigkeit,
in der die Potentialdifferenz Vcμ1
angepasst ist, die Geschwindigkeit reduziert, wenn die natürliche Periode
Tc lang ist, und die Geschwindigkeit wird im Einklang mit der kurz
werdenden natürlichen
Periode Tc erhöht,
und die Reaktion wird schnell. D.h., je kürzer die natürliche Periode
Tc wird, umso mehr kann die Tintenfluggeschwindigkeit erhöht werden.
-
Deshalb
ist es möglich,
mit Bezug auf die Druckköpfe 1 mit
maximalen Rang, durch die Festlegung des Zeitpunktes Pwcμ1 der Generierung
des Expansionselementes P64 länger,
als der Zeitpunkt Pwcμ1
der Generierung im Referenzrang, die externe Kraft vom piezoelektrischen
Vibrator 2 am effizientesten auf die Druckvibrationen der
Tinte zu konvertieren. Und es ist möglich die Tintentröpfchengeschwindigkeit
durch die Festlegung der Potentialdifferenz Vcμ1 höher, als die Potentialdifferenz
Vcμ1 für den Referenzrang,
zu erhöhen,
worin die Tintentröpfchengeschwindigkeit
zu der in den Druckköpfen 1 mit Referenzrang
gleich gemacht werden kann.
-
Im
Gegenteil kann die äußere Kraft
vom piezoelektrischen Vibrator 2, in Bezug auf den Druckkopf 1 mit
minimalen Rang, durch Festlegung des Zeitpunktes Pwcμ1 der Generierung
des Expansionselementes P64 kürzer,
als der Zeitpunkt Pwcμ1 der Generierung
im Referenzrang, auf die Druckvibrationen der Tinte konvertiert
werden. Und da im Druckkopf 1 mit minimalen Rang die Tintentröpfchengeschwindigkeit
schneller ist, als die des Druckkopfes 1 mit einem Referenzrang,
ist es möglich,
die Tintentröpfchengeschwindigkeit
an die des Druckkopfes mit Referenzrang anzupassen, sogar wenn die
Potentialdifferenz Vcμ1
niedriger festgesetzt wird, als die Potentialdifferenz Vcμ1 für den Referenzrang. Weiterhin
ist es möglich,
da die Potentialdifferenz Vcμ1
ein Faktor ist, der die Antriebsspannung Vh des Antriebssignals
COM4 bestimmt, die Antriebsspannung Vh zu erniedrigen, da die Potentialdifferenz Vcμ1 erniedrigt
werden kann.
-
Wenn
zumindest einer der Zeitpunkte Pwcμ1 der Generierung und/oder die
Potentialdifferenz Vcμ1
variiert werden, ist es möglich
zu versuchen, die Ausstoßcharakteristiken
der Tintentröpfchen
zu optimieren.
-
Der
Zeitpunkt Pwdμ1
der Generierung des Ausstoßelementes
P66 und die Potentialdifferenz Vdμ1
könnten
vom Kontroller 46 im Einklang mit dem Tc Rang variiert
werden. D.h., die Kontraktionsrate der Druckkammer 17 und
ihr Kontraktionsgrad könnten
vom Ausstoßelement
P66 variiert werden. In diesem Fall ist es möglich, da es möglich ist,
die Druckbedingungen der Druckkammer 17 zu variieren, wenn
Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden, die Tintentröpfchengeschwindigkeit
zu optimieren.
-
Weiterhin
könnte
die Zeitdauer des Halteelementes P65 im Einklang mit dem Tc Rang
durch den Kontroller 46 variiert werden. D.h., das Halteelement P65
ist ein Wellenformelement, das das Timing des Bereitstellungsstarts
des Ausstoßelementes
P66 durch die Aufrechterhaltung des expandierten Zustands der Druckkammer 17 durch
das Expansionselement P64 bestimmt.
-
Daher
ist es möglich,
durch die Variation der Zeitdauer des Halteelementes P65, das Timing
zu optimieren, zu dem die Druckkammer 17 veranlasst wird,
sich zusammenzuziehen.
-
Resultierend
können
die Druckschwankungen in der Druckkammer 17 effizient verwendet
werden, worin es möglich
ist, Tintentröpfchen
effizient auszustoßen.
-
Weiterhin
bringt das Dämpfungselement
P68 dieselbe Aktion zustande, wie die des Dämpfungselementes P45 in dem
oben beschriebenen Mikropunktantriebsimpuls DP6. Entsprechend ist
es möglich,
die Vibration des Meniskus durch die Variation des Zeitpunktes Pwdμ2 der Generierung
des Dämpfungselementes
P68 im Einklang mit den Tc Rängen effizient
zu kontrollieren, nachdem Tintentröpfchen ausgestoßen wurden.
-
Der
oben beschriebene Antriebsimpuls DP10 für mittlere Punkte dient als
ein vierter Antriebsimpuls und als ein fünfter Antriebsimpuls der Erfindung.
-
Der
Antriebsimpuls DP10 für
mittlere Punkte besteht aus einem Hilfsexpansionselement P69, das das
Potential vom minimalen Potential VG auf das Zwischenpotential VM
auf einem festgelegten Gradienten so weit anhebt, dass keine Tintentröpfchen ausgestoßen werden;
einem Hilfshalteelement P70, dass das Zwischenpotential VM für eine vorbestimmte
Zeitperiode aufrecht erhält;
einem Expansionselement P71, das das Potential vom Zwischenpotential VM
auf das maximale Potential VPH auf einem festgelegten Gradienten
so weit anhebt, das keine Tintentröpfchen ausgestoßen werden;
einem Halteelement P72, das das maximale Potential VPH für eine vorbestimmte
Zeitperiode aufrecht erhält;
einem Ausstoßelement
P73, das das Potential radikal vom maximalen Potential VPH auf das
minimale Potential VG erniedrigt; einem Halteelement P74, das das
minimale Potential VG für
eine vorbestimmte Zeitperiodeaufrecht erhält; einem Dämpfungselement P75, das das Potential
vom minimalen Potential VG auf das Zwischenpotential VM anhebt;
einem Halteelement P76, das das Zwischenpotential VM für eine vorbestimmte Zeitperiode
aufrecht erhält;
und einem Zurücksetzungselement
P77, das das Potential vom Zwischenpotential VM auf das minimale
Potential VG erniedrigt.
-
Im
Antriebsimpuls DP10 für
mittlere Punkte, dienen die Elemente vom Hilfsexpansionselement P69
bis zum, Zurücksetzungselement
P77 als die Wellenformelemente der Erfindung. Und das Expansionselement 71 dient
als das erste Expansionselement der Erfindung, das Halteelement
P72 dient als erstes Halteelement der Erfindung, und das Ausstoßelement
P72 dient als das erste Ausstoßelement der
Erfindung. D.h., diese Elemente, Expansionselement P71, Halteelement
P72, und Ausstoßelement P73
sind Wellenformelemente mit Bezug auf die Druckschwankungen in der
Druckkammer 17 zum Zwecke des Ausstoßens von Tintentröpfchen und dienen
auch als die typischen Änderungselemente der
Erfindung.
-
Sobald
der Antriebsimpuls DP10 für
mittlere Punkte an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert wird,
arbeiten der piezoelektrische Vibrator 2 und die Druckkammer
wie folgt; d.h., der piezoelektrische Vibrator 2 zieht
sich im Einklang mit der Bereitstellung des Hilfsexpansionselementes
P69 geringfügig
zusammen, und die Druckkammer 17 expandiert von der minimalen
Kapazität
auf die Referenzkapazität, die
durch das Zwischenpotential VM bestimmt wird. Und durch die Lieferung
des Hilfshalteelementes P70 wird die Referenzkapazität für eine vorbestimmte Zeitperiode
aufrecht erhalten. Folglich zieht sich der piezoelektrische Vibrator 2 im
Einklang mit der Bereitstellung des Ausstoßelementes P71 stark zusammen,
und die Druckkammer 17 expandiert von der Referenzkapazität auf die
maximale Kapazität.
Im Einklang mit der Expansion wird der Druck in der Druckkammer 17 reduziert.
Der expandierte Zustand der Druckkammer 17 wird für die gesamte
Zeitperiode, während
der das Halteelement P72 zur Verfügung gestellt wird, aufrecht
erhalten. Danach wird das Ausstoßelement P73 geliefert, um
den piezoelektrischen Vibrator zu veranlassen, zu expandieren, worin
sich die Druckkammer 17 radikal auf die minimale Kapazität zusammenzieht.
Im Einklang mit der Kontraktion wird die Tinte in der Druckkammer 17 zusammengedrückt, um
die Tintentröpfchen
zu veranlassen durch die Düsenöffnungen 16 ausgestoßen zu werden.
Und da das Halteelement P47 geliefert wird, wird der zusammengezogene
Zustand der Druckkammer 17 aufrecht erhalten, worin das
Dämpfungselement
P75 zum Zeitpunkt geliefert wird, wenn die Vibration des Meniskus
ausgeglichen wird, und die Druckkammer 17 expandiert auf
die Referenzkapazität
und wird zurückgesetzt.
Dadurch ist es möglich die
Vibration des Meniskus in einer kurzen Zeit zu unterdrücken und
es ist möglich
das Ausstoßen
der folgenden Tintentröpfchen
zu stabilisieren. Zusätzlich wird
das Zurücksetzungselement
P77 zum Zeitpunkt geliefert, der durch das Halteelement P76 bestimmt wird.
-
Und
der Kontroller 46 kontrolliert den Antriebssignalgenerator 48 im
Einklang mit dem Tc Rang, und variiert die Zeitdauer des Expansionselementes
P71 und des Ausstoßelementes
P73 und dessen Potentialdifferenz. D.h., die Expansionsrate und
der Expansionsgrad der Druckkammer 17, die vom Expansionselement
P71 veranlasst wurden, und die Kontraktionsrate und der Kontraktionsgrad
der Druckkammer 17, die vom Ausstoßelement 73 veranlasst
wurden, werden im Einklang mit den Tc Rängen variiert.
-
Z.B.
wird der Zeitpunkt Pwcm1 der Generierung, in Verbindung mit dem
Expansionselement P71, mit Bezug auf den Druckkopf 1 des
Maximums festgelegt, um länger
zu sein als der Zeitpunkt Pwcm1 der Generierung im Referenzrang,
und die Potentialdifferenz Vcm1 wird festgelegt, um größer zu sein
als die Potentialdifferenz Vcm1 im Referenzrang. Andererseits wird
der Zeitpunkt Pwcm1 der Generierung mit Bezug auf den Druckkopf 1 des
Minimums festgelegt, um kürzer
als der Zeitpunkt der Generierung im Referenzrang zu sein, und die
Potentialdifferenz Vcm1 wird festgelegt, um kleiner zu sein als
die Potentialdifferenz Vcm1 im Referenzrang.
-
In
Verbindung mit dem Ausstoßelement
P73, wird der Zeitpunkt Pwdm1 der Generierung mit Bezug auf den
Druckkopf 1 des Maximums festgelegt, um länger zu
sein als der Zeitpunkt Pwdm1 im Referenzrang, und die Potentialdifferenz
Vdm1 wird festgelegt, um größer zu sein
als die Potentialdifferenz Vdm1 im Referenzrang. Andererseits wird
der Zeitpunkt Pwdm1 der Generierung mit Bezug auf den Druckkopf 1 des
Minimums festgelegt, um kürzer
zu sein als der Zeitpunkt Pwdm1 der Generierung im Referenzrang,
und die Potentialdifferenz Vdm1 wird festgelegt, um kleiner zu sein
als die Potentialdifferenz Vdm1 im Referenzrang.
-
Deshalb
kann, auch wenn die natürliche
Periode Tc nicht gleichförmig
ist, die Ausstoßgeschwindigkeit
vereinheitlicht werden. Weiterhin ist es in diesem Fall möglich, durch
Variation einer der beiden Zeitpunkte Pwcm1 und Pwdm1 der Generierung
und einer der beiden Potentialdifferenzen Vcm1 und Vdm1, die Ausstoßeigenschaften
der Tintentröpfchen
zu optimieren. Selbstverständlich
könnten
beide von diesen variiert werden.
-
Zusätzlich könnte die
Zeitdauer des Halteelements P72 durch den Kontroller 46 im
Einklang mit dem Tc Rang variiert werden. D.h., das Halteelement P72
veranlasst beinahe dieselbe Aktion, wie die des oben beschriebenen
Halteelements P65, worin das Timing des Bereitstellungsstarts des
Ausstoßelements
P73 durch Aufrechterhalten des expandierten Zustands der Druckkammer 17 durch
das Expansionselement P71 festgelegt werden kann. Entsprechend ist
es möglich,
durch Variation der Zeitdauer des Halteelementes P72, das Timing
zu optimieren, zu dem die Druckkammer 17 veranlasst wird,
sich zusammenzuziehen. Als ein Ergebnis, ist es möglich die
Druckschwankungen in der Druckkammer 17 effizient zu nutzen,
und Tintentröpfchen
können
effizient ausgestoßen
werden.
-
Weiterhin
legt das Halteelement P74 im Antriebsimpuls DP10 für mittlere
Punkte das Timing des Bereitstellungsstarts des Dämpfungselementes
P75 fest. D.h., das erste Halteelement P74 kann eine Aktion veranlassen, ähnlich zu
der des ersten Verbindungselementes P49 im oben beschriebenen Antriebsimpuls
DP7 für
mittlere Punkte. Aus diesem Grund ist es möglich, wenn der Zeitpunkt der
Pwhm2 Generierung des Halteelementes P74 im Einklang mit dem Tc
Rang variiert wird, die Vibration des Meniskus, nachdem die Tintentröpfchen ausgestoßen sind,
effizient zu kontrollieren.
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung eines anderen Beispiels gegeben, in dem die
Kontrollfaktoren der typischen Änderungselemente
kontrolliert werden.
-
Ein
Antriebssignal COM5, gezeigt in 22, enthält einen
Vibrationsimpuls DP11, der den Meniskus zum Vibrieren bringt, und
einen normalen Punktantriebsimpuls DP12, der nach dem Vibrationsimpuls DP11
geriert wird und Tintentröpfchen
durch die Düsenöffnungen 16 ausstößt. Diese
Impulse, der Vibrationsimpuls DP11 und der Punktantriebsimpuls DP12 werden
wiederholt in jedem der Druckzyklen T generiert.
-
Und
mit dem Antriebssignal COM5 wird sowohl der Vibrationsimpuls DP11
als auch der normale Punktantriebsimpuls DP12 an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert.
D.h., in dem Fall, in dem Tintentröpfchen ausgestoßen werden,
wird nur der normale Punktantriebsimpuls DP12 ausgewählt und
an den piezoelektrischen Vibrator 2 ausgeliefert, und in
dem Fall, in dem keine Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden, wird nur der Vibrationsimpuls DP11 ausgewählt und
an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert.
-
Der
Vibrationsimpuls DP11 ist ein Antriebsimpuls, um den Meniskus der
Tinte in den Düsenöffnungen 16 zum
Vibrieren zu bringen. Der Vibrationsimpuls DP11 besteht aus einem
Expansionselement P81, das das Potential vom Zwischenpotential VM auf
das zweite Zwischenpotential, das geringfügig höher ist als das Zwischenpotential
VMH, auf einem relativ sanften Potentialgradienten so weit anhebt, dass
keine Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden; einem Halteelement P82, das kontinuierlich vom Expansionselement
P81 generiert wird und das zweite Zwischenpotential VMH für eine vorbestimmte
Zeitperiode aufrecht erhält;
und ein Kontraktionselement P83, das kontinuierlich vom Halteelement
P82 generiert wird, und das Potential vom zweiten Zwischenpotential
VMH auf das Zwischenpotential VM auf einem relativ sanften Potentialgradienten
erniedrigt.
-
Zusätzlich arbeiten,
sobald der Vibrationsimpuls DP11 an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert
wird, der piezoelektrische Vibrator 2 und die Druckkammer 17 wie
im Fall, in dem die Vibrationsimpulse DP1, DP8, etc., geliefert
werden, worin es möglich
ist, die Tintenviskosität
daran zu hindern, in der Nachbarschaft der Düsenöffnungen 16 anzuwachsen.
-
Der
normale Punktantriebsimpuls DP12 dient als vierter Antriebsimpuls
und als fünfter
Antriebsimpuls der Erfindung, und besteht aus einem Expansionselement
P84, das das Potential vom Zwischenpotential VM auf das maximale
Potential VP auf einem festgelegten Gradienten so weit anhebt, dass
keine Tintentröpfchen
ausgestoßen
werden; einem Halteelement P85, das kontinuierlich vom Expansionselement
P84 generiert wird und das maximale Potential VP für eine vorbestimmte
Zeitperiode aufrecht erhält;
einem Ausstoßelement
P86, das kontinuierlich vom Halteelement P85 generiert wird und das
Potential radikal vom maximalen Potential VP auf das minimale Potential
VG erniedrigt; einem Halteelement P87, das kontinuierlich vom Ausstoßelement P86
generiert wird und das minimale Potential VG für eine vorbestimmte Zeitperiode
aufrecht erhält;
und einem Dämpfungselement
P88, das kontinuierlich vom Halteelement P87 generiert wird und
das Potential vom minimalen Potential VG auf das Zwischenpotential
VM anhebt.
-
Im
normalen Punktantriebsimpuls DP12 entsprechen die Elemente vom Expansionselement
P84 bis einschließlich
dem Dämpfungselement
P88 den Wellenformelementen der Erfindung. Und das Expansionselement
P84 dient als das erste Expansionselement der Erfindung, das Halteelement
P85 dient als das erste Halteelement davon, und das Ausstoßelement
P86 dient als das erste Ausstoßelement davon.
D.h., diese Elemente, das Expansionselement P84, das Halteelement
P85 und das Ausstoßelement
P86 sind Wellenformelemente, die mit den Druckschwankungen in der
Druckkammer 17 in Verbindung stehen, zum Zwecke des Ausstoßens von Tintentröpfchen,
und als die typischen Änderungselemente
dienen.
-
Der
normale Punktantriebsimpuls DP12 wird an den piezoelektrischen Vibrator 2 geliefert,
und der piezoelektrische Vibrator 2 und die Druckkammer 17 arbeiten
wie in dem Fall, in dem der oben beschriebene normale Punktantriebsimpuls
DP2 zur Verfügung
gestellt wird.
-
D.h.,
der piezoelektrische Vibrator 2 zieht sich stark im Einklang
mit der Bereitstellung des Expansionselementes P84 zusammen, worin
die Druckkammer 17 von ihrer Referenzkapazität auf ihre
maximale Kapazität
expandiert. Im Einklang mit der Expansion wird der Druck in der
Druckkammer 17 reduziert. danach wird das Ausstoßelement
P86 geliefert, um den piezoelektrischen Vibrator 2 zu veranlassen,
sich stark auszudehnen, worin die Druckkammer 17 sich radikal
auf die minimale Kapazität
zusammenzieht. Im Einklang mit der Kontraktion wird die Tinte in
der Druckkammer 17 zusammengedrückt, um zu veranlassen, Tintentröpfchen durch
die Düsenöffnungen 16 auszustoßen. Da
das Halteelement P87 nachfolgend zum Ausstoßelement P86 geliefert wird,
wird der Kontraktionszustand der Druckkammer 17 aufrecht
erhalten. Danach wird das Dämpfungselement
P88 zum Zeitpunkt geliefert, zu dem die Vibrationen des Meniskus
ausgeglichen werden können,
und die Druckkammer 17 expandiert und wird auf die Referenzkapazität zurückgesetzt. D.h.,
die Druckkammer 17 wird veranlasst zu expandieren, um den
Tintendruck zu reduzieren, und damit den Tintendruck in der Druckkammer 17 auszugleichen.
-
Und
der Kontroller 46 kontrolliert den Antriebssignalgenerator 48 im
Einklang mit dem Tc Rang, und variiert die Zeitpunkte Pwcm1', Pwdm1' der Generierung
des Expansionselementes 84 und des Ausstoßelementes
P86, und die Potentialdifferenzen Vcm1' und Vdm1'. D.h. es ist möglich die Expansionsrate und
den Expansionsgrad der Druckkammer 17 durch das Expansionselement
P84 im Einklang mit den Tc Rängen
zu variieren, und die Kontraktionsrate und den Kontraktionsgrad
der Druckkammer 17 durch das Ausstoßelement P86 zu variieren.
-
Z.B.
wird in Verbindung mit dem Expansionselement P84 mit Bezug auf die
Druckköpfe 1 des
maximalen Rangs der Zeitpunkt Pwcm1' der Generation festgelegt, um länger als
der Zeitpunkt Pwcm1' der Generierung
im Referenzrang zu sein, und die Potentialdifferenz Vcm1' wird festgelegt,
um größer als
die Potentialdifferenz Vcm1' des
Referenzrangs zu sein. Andererseits wird mit Bezug auf die Druckköpfe 1' des minimalen
Rangs der Zeitpunkt Pwcm1' der
Generierung festgelegt, um kürzer
als der Zeitpunkt Pwcm1' der
Generierung im Referenzrang zu sein, und die Potentialdifferenz
Vcm1' wird festgelegt,
um kleiner als die Potentialdifferenz Vcm1' im Referenzrang zu sein.
-
Weiterhin
wird, in Verbindung mit dem Ausstoßelement P86, mit Bezug auf
die Druckköpfe 1 mit maximalen
Rang, der Zeitpunkt Pwdm1' der
Generierung festgelegt, um länger
als der Zeitpunkt Pwdm1' der
Generierung im Referenzrang zu sein, und die Potentialdifferenz
Vdm1' wird festgelegt,
um größer als
die Potentialdifferenz Vdm1' im
Referenzrang zu sein. Andererseits wird, mit Bezug auf die Druckköpfe 1 mit
minimalen Rang, der Zeitpunkt Pwdm1' der Generierung festgelegt, um kürzer als
der Zeitpunkt Pwdm1' der Generierung
im Referenzrang zu sein, und die Potentialdifferenz Vdm1' wird festgelegt,
um kleiner zu sein als die Potentialdifferenz Vdm1' im Referenzrang.
-
Daher
ist es möglich,
sogar wenn die natürliche
Periode Tc nicht gleichmäßig ist,
die Ausstoßgeschwindigkeit
der Tintentröpfchen
gleichmäßig zu gestalten.
Weiterhin ist es in diesem Fall durch Variation zumindest von einer
von beiden Zeitpunkten Pwcm1' und
Pwdm1' der Generierung
und Potentialdifferenzen Vcm1' und
Vdm1' möglich, die
Tintengeschwindigkeit zu optimieren.
-
Zusätzlich könnte die
Zeitdauer des Halteelements P85 im Einklang mit den Tc Rängen vom Kontroller 46,
wie im Fall des oben beschriebenen Antriebsimpulses DP10 für mittlere
Punkte, variiert werden, wodurch das Timing der Veranlassung, dass sich
die Druckkammer 17 zusammenzieht, optimiert werden kann,
und es ist möglich
Tintentröpfchen
effizient auszustoßen.
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung eines Falles gegeben, in dem die vorliegende
Erfindung auf eine Druckvorrichtung mit einem Druckkopf 70 angewendet
wird, die das Heizelement 79 als das Druck erzeugende Element
verwendet.
-
Zuerst
wird eine Beschreibung eines Beispiels gegeben, in dem Kontrollfaktoren
des Dämpfungselementes
im Einklang mit den Tc Rängen
bestimmt werden.
-
Ein
Antriebssignal COM6, gezeigt in 23, hat
einen Antriebsimpuls DP13, der aus einem Ausstoßimpuls PS3 mit einem Ausstoßelement
P91 besteht, und einem Dämpfungsimpuls
PS4 mit einem Dämpfungselement
P92. Jeder dieser Ausstoßimpulse
PS3 und Dämpfungsimpulse
PS 4 ist ein rechteckiger Impuls, worin die Antriebsspannung des
Ausstoßimpulses
PS3 (d.h., die Potentialdifferenz zwischen dem minimalen Potential
und dem maximalen Potential) festgelegt wird, um höher zu sein
als die Antriebsspannung des Dämpfungsimpuls
PS4.
-
Und
im Antriebsimpuls DP13 wird die Zeitdauer des Zeitpunktes Pwhm0
der Generierung im Einklang mit den Tc Rängen mit Bezug auf ein Verbindungselement
P53 (entsprechend dem ersten Verbindungselement der Erfindung) variiert,
das zwischen dem Ausstoßimpuls
PS3 und dem Dämpfungsimpuls
PS4 generiert wird, wodurch der Antriebsimpuls DP13 beinahe denselben
Effekt verursachen kann, wie im oben beschriebenen Beispiel, und es
ist möglich,
die Vibrationen des Meniskus effizient zu unterdrücken.
-
Als
Nächstes
wird eine Beschreibung eines Beispiels gegeben, in dem Kontrollfaktoren
der typischen Änderungselemente
im Einklang mit den Tc Rängen
bestimmt werden.
-
Ein
Antriebssignal COM7, gezeigt in 24, hat
einen rechteckigen Antriebsimpuls mit einem Ausstoßelement
P101.
-
Und
im Antriebsimpuls DP14 ist es möglich, die
Geschwindigkeit der Tintentröpfchen
durch Variation von zumindest einem von beiden, der Zeitpunkt Pwh1
der Generierung des Ausstoßelementes
P101 und dessen Antriebsspannung zu optimieren.
-
Wie
oben in den beschriebenen Ausführungen
beschrieben, wird ein Tc Rang, der auf der Basis der natürlichen
Periode der Tinte in der Druckkammer bestimmt wird, einem Druckkopf 1 oder 70 verliehen.
Gleichzeitig werden Kontrollfaktoren von Wellenformelementen, die
die Antriebssignale COM bilden, im Einklang mit dem bestimmten Tc
Rang mit Bezug auf jeden Druckkopf bestimmt, und ein Antriebssignal
entsprechend den hergestellten Kontrollfaktoren wird an das Druck
erzeugende Element geliefert. Daher ist es möglich die Wellenform, etc.,
des Antriebssignals im Einklang mit dem Tc Rang festzulegen und
die Wellenform, etc., zu optimieren, worin es möglich ist, Ungleichheit in
der Bildqualität
in jedem der Druckköpfe
leicht zu korrigieren. Noch dazu können in diesem Fall, da keine
getrennte exklusive Wellenform in jedem der Druckköpfe verwendet
wird, Unterschiede in den individuellen Druckköpfen im Produktionsprozess
korrigiert werden, worin das Produktionsausbeuteverhältnis verbessert
werden kann. Daher sind das Verfahren zur Fertigung eines Tintenstrahldruckkopfes,
der Tintenstrahldruckkopf, das Verfahren zum Antrieb des Tintenstrahldruckkopfes, und
die Tintenstrahldruckvorrichtung gemäß der Erfindung zur Massenproduktion
geeignet.
-
Was
die Tc Ränge
betrifft, werden der Referenzrang, in dem die natürliche Periode
Tc gemäß dem Entwurfskriterium
ist, der minimale Rang, in dem die natürliche Periode Tc kürzer ist
als das Entwurfskriterium und der maximale Rang, in dem die natürliche Periode
Tc länger
ist als das Entwurfskriterium festgelegt. Zusammengebaute Druckköpfe 1 werden in
diese Tc Ränge
klassifiziert, worin dieselbe Korrektur mit Bezug auf den Druckkopf
mit demselben Tc Rang ausgeführt
wird, um ein Antriebssignal zu erstellen. Daher wird die Effizienz
im Falle der Massenproduktion erhöht, und Optimierung der Bildqualität kann leicht
erreicht werden.
-
In
den oben beschriebenen Ausführungen wurde
das Beispiel erklärt,
in dem gegebene Tc Ränge
im Rang-ID Speicherelement 33 gespeichert werden. Jedoch
ist die vorliegende Erfindung nicht auf dieses Beispiel beschränkt.
-
D.h.,
in dem Fall, in dem die gegebenen Tc Ränge im Rangindikator 32 gekennzeichnet
sind, wie in 16 gezeigt, ist es möglich, den
Kontroller 46 zu veranlassen, den Tc Rang durch Verwendung
einer Rang-ID Eingabevorrichtung 60, wie eine Tastatur, einen
Sensorbildschirm, etc., zu erkennen. Noch dazu könnten die Tc Ränge, die
im Rangindikator 32 gekennzeichnet sind, von einem Rang-ID
Leser 61 (entsprechend dem optischen Leser der Erfindung), wie
einem Scanner, Liniensensor, etc., gelesen werden. In diesem Fall
kann, wenn eine für
den Druckkopf 1 geeignete Antriebswellenform festgelegt
wird, die Arbeit des Lesens der Tc Ränge automatisiert werden, worin
die Arbeitseffizienz weiter verbessert werden kann.