DE60107903T2 - Lenkeinrichtung, insbesondere für Ackerschlepper und ähnliche Nutzfahrzeuge - Google Patents
Lenkeinrichtung, insbesondere für Ackerschlepper und ähnliche Nutzfahrzeuge Download PDFInfo
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Description
- Die Erfindung betrifft eine Lenkeinrichtung, insbesondere für Ackerschlepper und dergleichen. Nutzfahrzeuge mit einer starren Lenkachse, die um eine im wesentlichen horizontale Achse schwenkbar ist, dessen Räder über eine zwischen der Lenkachse und einem mit Abstand hinter der Lenkachse befindlichen Fahrzeugantrieb angeordnete Gelenkwelle antreibbar sind, mit einem vom Lenkrad über eine Lenkgelenkwelle antreibbaren Servolenkgetriebe, dessen Abtriebsritzel mit einem Lenkgestänge der Lenkachse verbunden ist, und mit einem in das Lenkgestänge integrierten Lenkzylinder, der über das Servolenkgetriebe druckbeaufschlagbar ist. Eine solche Lenkeinrichtung ist z. B. aus der
EP 0 499 333 A bekannt. - Für Nutzfahrzeuge mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit von mehr als 62 km/h sind Lenkeinrichtungen vorgeschrieben, bei denen eine durchgehende mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad und den gelenkten Rädern besteht. Eine solche Lenkeinrichtung, die mit hydraulischer Hilfskraft arbeitet, aber im Fall eines Ausfalls der hydraulischen Hilfskraft eine Notlenkung mit erhöhtem Kraftbedarf gestattet, geht aus der DE-AS 1 288 930 hervor.
- Ackerschlepper, deren Höchstgeschwindigkeit den angegebenen Grenzwert nicht erreichen, werden derzeit mit rein hydraulischen Lenkeinrichtungen ausgerüstet. Der Grund hierfür war, dass es zunehmend Platzprobleme bereitete, ein mechanisches Lenkgestänge, wie es vordem benutzt wurde, vom Lenkrad zur relativ weit vor diesem befindlichen Lenkachse zu führen. Hierfür stand lediglich der Weg seitlich neben dem im Wesentlichen oberhalb des Bereiches zwischen der Lenkachse und dem Fahrzeugantrieb angeordneten Antriebsmotor zur Verfügung, bei dessen Benutzung jedoch der Lenkeinschlagwinkel stark eingeschränkt war. Hydraulische Lenkeinrichtungen weisen ein lenkradgesteuertes Servolenkgetriebe auf, das im Falle einer Betätigung des Lenkrades einen Hydraulikflüssigkeitsstrom zur Verfügung stellt. Dieser wird einem Lenkzylinder zugeführt, der, wie aus der DE-AS 2 121 724 ersichtlich ist, parallel zu diesem am Körper der Lenkachse angebracht und mit dem Lenkgestänge der Lenkachse verbunden ist. Bei dieser Anordnung und seinen beachtlichen Abmessungen hat der Lenkzylinder im Bereich der Lenkachse einen erheblichen Platzbedarf, der den Fahrzeugentwickler hinsichtlich der Unterbringung anderer wichtiger Fahrzeugkomponenten, wie z. B. Frontzapfwelle, Frontkraftheber, Achsaufhängungselemente, behindert.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Lenkeinrichtung bereitzustellen, die an Ackerschlepper und dergleichen Nutzfahrzeuge mit zulässigen Fahrgeschwindigkeiten von mehr als 50 km/h angepasst ist.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
- Durch den Einsatz eines Lenkzylinders mit zwei Kammern gleich großer Querschnittsfläche und dessen Verlegung in den Bereich zwischen Lenkachse und Fahrantrieb beansprucht der Lenkzylinder lediglich einen Bauraum, der schon bisher bei Fahrzeugen mit angetriebener Lenkachse für die antreibende Gelenkwelle genutzt wurde. Demzufolge wird dieser Bauraum jetzt für zwei Zwecke genutzt. Die Erfindung ermöglicht auch eine Mehrfachnutzung der Kolbenstange, indem die Kolbenstange zum einen die vom druckbeaufschlagten Kolben aufgebrachte Hilfskraft zum Lenkgestänge der Lenkachse leitet und zum anderen eine ständige mechanische Verbindung vom Servolenkgetriebe zum Lenkgestänge zur Verfügung stellt. Weiterhin ergibt sich mehr Bauraum, der zur Unterbringung anderer wesentlicher Elemente, der Frontzapfwelle, des Frontkrafthebers, von Achsfederelementen in der unmittelbaren Umgebung der Lenkachse nunmehr für die Nutzung zur Verfügung steht. Empfindliche Bauteile des Lenkzylinders, wie die Kolbenstange und Lenkrohrleitungen, können im Innern angeordnet werden und sind damit keiner Beschädigungsgefahr ausgesetzt.
- Die Gestaltung des Umfeldes des Lenkrades in der Fahrerkabine wird einfacher und ökonomischer, weil das Servolenkgetriebe nicht wie bisher in diesem Bereich angeordnet werden muss.
- Die in Anspruch 3 beschriebene Weiterbildung ermöglicht den Einsatz der Erfindung auch bei Fahrzeugen mit gefederter Lenkachse.
- In den Ansprüchen 4 bis 8 sind nützliche Weiterbildungen der Erfindung hinsichtlich der Anordnung des Servolenkzylinders in das Lenkgestänge der Lenkachse wiedergegeben.
- Die in Anspruch 9 enthaltene Ausgestaltung der Erfindung ist anwendbar auf Fahrzeuge, bei der die Räder der Lenkachse durch eine Gelenkwelle angetrieben sind. Durch die sie aufnehmende Kolbenstange ist die Gelenkwelle vor Beschädigung und Verschmutzung geschützt untergebracht.
- Ein besonders einfacher Aufbau der Lenkeinrichtung ergibt sich bei Berücksichtigung der Merkmale des Anspruches 10.
- Ist das Servolenkgetriebe gemäß den Merkmalen des Anspruchs 11 ausgebildet, so kann die Lenkeinrichtung mit bedeutend kürzeren Hydraulikleitungen realisiert werden.
- Weitere vorteilhafte Einzelheiten und Merkmale der Erfindung gehen aus der folgenden Beschreibung anhand von Zeichnungen hervor. Es zeigen:
-
1 eine schematische Seitenansicht eines mit einer Lenkeinrichtung ausgerüsteten Ackerschleppers mit angetriebener Lenkachse, -
2 die Lenkeinrichtung gemäß1 für eine Lenkachse mit einer geteilten Spurstange in einer Ansicht von oben, und -
3 eine Lenkeinrichtung für eine Lenkachse mit zwei Spurstangenhälften. - Der in
1 gezeigte Ackerschlepper weist einen in einem Gehäuse1 untergebrachten Fahrantrieb2 auf. Der Fahrantrieb2 besitzt ein stufenlos verstellbares Fahrzeuggetriebe, von dem aus die hinteren Räder3 und über eine im Gehäuse1 untergebrachte Allradkupplung sowie eine Gelenkwelle4 auch die vorderen Räder5 angetrieben sind. Am Gehäuse1 sind zwei sich in Längsrichtung des Ackerschleppers nach vorn erstreckende Rahmen6 angeschraubt. Die Rahmen6 tragen den Antriebsmotor7 des Ackerschleppers tragen. Im hinteren Bereich der Rahmen6 sind Lagerstellen8 vorgesehen. Die Lagerstellen8 dienen dazu, eine sich nach vor erstreckende Lenkerarmanordnung9 aufzunehmen. Die Lenkerarmanordnung9 weist zwei seitlich beabstandete, vorn miteinander verbundene Lenkerarme auf. Die Lenkerarme sind fluchtend mit dem Gelenk4a der Gelenkwelle4 angeordnet. Im vorderen Endbereich der Lenkerarmanordnung9 sind Pendelbolzen10 ,11 der Lenkachse12 gelagert. Die Lenkerarmanordnung9 weist elastische Elemente (nicht dargestellt) auf und dient zur Abfederung der Lenkachse12 gegenüber dem Rahmen6 . Hinter dem Antriebsmotor7 , getragen vom Gehäuse1 , befindet sich eine Fahrerkabine13 mit einem Lenkrad14 . - Wie aus
2 hervorgeht, ist die Gelenkwelle4 getrieblich mit einem mittig in einem Körper15 der Lenkachse12 untergebrachten Differentialgetriebe16 verbunden. Zwei Halbwellen17 ,18 führen von dem Differentialgetriebe16 zu den die vorderen Räder5 tragenden Radnaben19 bzw.20 . - Zur Veränderung der Fahrtrichtung sind die Räder
5 mittels einer Lenkeinrichtung verschwenkbar. Die Lenkeinrichtung weist einen Lenkzylinder21 mit zwei Kammern gleich großer Querschnittsfläche, ein Servolenkgetriebe22 , das Lenkrad14 und eine das Lenkrad14 mit dem Servolenkgetriebe22 verbindende Lenkgelenkwelle23 auf. - Der Lenkzylinder
21 erstreckt sich wie die Gelenkwelle4 mittig in Längsrichtung des Ackerschleppers. Der Lenkzylinder21 und die Gelenkwelle4 sind zwischen dem Gehäuse1 des Fahrantriebes2 und der Lenkachse12 angeordnet. Der Pendelbolzen11 weist eine Verlängerung11a auf, auf der ein rohrförmiges Pendelbolzenstück24 befestigt ist. Der Lenkzylinder21 ist über das Pendelbolzensstück24 mit der Lenkachse12 verbunden. - Die vom Servolenkgetriebe
22 beim Verdrehen des Lenkrades14 zur Verfügung gestellte Druckflüssigkeit wird über die Leitung25 bzw.26 dem Lenkzylinder21 zugeführt. Bei einem Ackerschlepper mit einem sich relativ weit nach vorn erstreckenden Gehäuse1 kann das Servolenkgetriebe22 im Inneren eines als Behälter für Hydraulikflüssigkeit genutzten Teiles des Gehäuses1 eingesetzt werden, wodurch die Leitungen geschützt verlaufen und eine nur geringe Länge aufweisen. - Zwischen den Einmündungen der Leitungen
25 ,26 in den Lenkzylinder21 befindet sich ein Kolben27 , der auf einer zu beiden Seiten aus dem Lenkzylinder21 herausragenden Kolbenstange28 befestigt ist. Die Kolbenstange28 ist mit einer Längsbohrung28a versehen, durch die die Gelenkwelle4 vom Gehäuse1 zum Differentialgetriebe16 verläuft. - Der dem Gehäuse
1 zugewandte Endbereich der Kolbenstange28 ist mit einer Verzahnung29 versehen, in die das Abtriebsritzel30 des Servolenkgetriebes22 eingreift. Das Servolenkgetriebe22 ist auf dem Lenkzylinder21 gelagert, damit unabhängig von den Bewegungen des Lenkzylinders21 ein ordnungsgemäßes Zusammenarbeiten des Abtriebsritzels30 des Servolenkgetriebes22 mit der Verzahnung29 der Kolbenstange28 gewährleistet ist. Die aus der Ein- und Ausfederung sowie der Pendelung der Lenkachse12 resultierende Relativbewegung des Servolenkgetriebes zum Lenkrad14 wird von der zu diesem Zweck teleskopartig längenveränderlichen Lenkgelenkwelle23 aufgenommen. Das Servolenkgetriebe22 und mit diesem der Lenkzylinder21 ist mittels eines Lagers31 auf der Gelenkwelle4 abgestützt. - Der zur Lenkachse
12 weisende Endbereich der Kolbenstange28 taucht in das Pendelbolzensstück24 ein und trägt seinerseits ein Pendelbolzensstück32 mit zwei um 180° versetzten Fingern33 ,34 , die in einer Längsnut (nicht dargestellt) der Verlängerung11a des Pendelbolzens11 geführt sind. Der Finger33 ist mit einer Verzahnung35 versehen. In dem Pendelbolzensstück24 ist ein Ritzel36 gelagert, das mit der Verzahnung35 kämmt. Das Ritzel36 ist mit einem Hebel37 verbunden, an dessen freiem Ende zwei Spurstangenteile38 ,39 angelenkt sind, die an den Lenkhebeln40 ,41 der Lenkachse12 gelenkig angeschlossen sind. - Bei einer Betätigung des Lenkrades
14 wird das Servolenkgetriebe22 über die Lenkgelenkwelle23 angetrieben. Innerhalb des Servolenkgetriebes22 wird die Drehbewegung der Lenkgelenkwelle23 mechanisch auf das Abtriebsritzel30 übertragen, das über die Verzahnung29 die Kolbenstange28 in eine von der Drehrichtung des Lenkrades14 abhängige Richtung verschiebt. Gleichzeitig stellt das Servolenkgetriebe22 als Hilfskraft in einer der Leitungen25 bzw.26 Druckflüssigkeit zur Verfügung, die den Kolben27 und mit diesem die Verzahnung29 in die gleiche Richtung verschiebt wie das Abtriebsritzel30 . Über das Ritzel36 , den Hebel37 und die Spurstangenteile38 ,39 wird diese Bewegung auf die mit den Radnaben19 ,20 verbundenen Lenkhebel40 ,41 und somit auf die vorderen Räder5 übertragen. - Das in
3 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem vorbeschriebenen lediglich dadurch, dass auch der andere Finger34 mit einer Verzahnung42 versehen ist, die mit einem ebenfalls im Pendelbolzensstück24 gelagerten Ritzel43 zusammenwirkt. Jedes Ritzel36 ,43 ist mit einem Hebel44 ,45 verbunden, an dem ein an einem Lenkhebel40 ,41 angreifender Spurstangenteil46 ,47 angelenkt ist.
Claims (13)
- Eine Lenkeinrichtung für einen Ackerschlepper, mit einer starren Lenkachse (
12 ), die um eine im wesentlichen horizontale Achse schwenkbar ist, dessen Räder (5 ) über eine zwischen der Lenkachse und einem mit Abstand hinter der Lenkachse befindlichen Fahrzeugantrieb (2 ) angeordnete Gelenkwelle (4 ) antreibbar sind, mit einem vom Lenkrad (14 ) über eine Lenkgelenkwelle (23 ) antreibbaren Servolenkgetriebe (22 ), dessen Abtriebsritzel (30 ) mit einem Lenkgestänge der Lenkachse verbunden ist, und mit einem in das Lenkgestänge integrierten Lenkzylinder (21 ), der über das Servolenkgetriebe druckbeaufschlagbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkzylinder (21 ) koaxial zu der Gelenkwelle (4 ) angeordnet ist, mit der Lenkachse (12 ) verbunden ist und eine zur Aufnahme der Gelenkwelle (4 ) hohle Kolbenstange (28 ) aufweist, und dass eine erste Verzahnung (29 ) der Kolbenstange des Lenkzylinders mit dem Abtriebsritzel (30 ) des Servolenkgetriebes (22 ) und eine zweite Verzahnung (35 ,42 ) der Kolbenstange des Lenkzylinders mit dem Lenkgestänge (37 ,37 ,35 39 ,40 ,41 ) der Lenkachse (12 ) in trieblicher Verbindung stehen. - Die Lenkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Servolenkgetriebe (
22 ) mit dem Lenkzylinder (21 ) fest verbunden ist und auf der Gelenkwelle (4 ) mittels eines Lagers (31 ) abgestützt ist. - Die Lenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Lenkrad (
14 ) über eine teleskopartig längenveränderbare Lenkgelenkwelle (23 ) mit dem Servolenkgetriebe (22 ) in trieblicher Verbindung steht. - Die Lenkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkzylinder (
21 ) über ein rohrförmiges Pendelbolzensstück (24 ) am Körper (15 ) der Lenkachse (12 ) befestigt ist. - Die Lenkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf einem Endbereich der Kolbenstange (
28 ) ein mit der zweiten Verzahnung (35 ,42 ) versehenes Pendelbolzensstück (32 ) angeordnet ist. - Die Lenkeinrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Verzahnung (
35 ,42 ) mit einem im Pendelbolzensstück (24 ) drehbar gelagerten Ritzel (36 ,43 ) zusammenarbeitet. - Die Lenkeinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Ritzel (
36 ) mit einem Hebel (37 ) verbunden ist, der schwenkbar mit zwei Spurstangenteilen (38 ,39 ) verbunden ist und gemeinsam mit diesen die Spurstange der Lenkachse (12 ) bildet. - Die Lenkeinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (
37 ) in der Geradeausstellung der gelenkten Räder (5 ) zumindest annähernd in Längsrichtung des Ackerschleppers weist. - Die Lenkeinrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkzylinder (
21 ) und die Gelenkwelle (4 ) zumindest annähernd mittig in Längsrichtung des Ackerschleppers verlaufen, wobei das Pendelbolzensstück (24 ) auf einer Verlängerung (11a ) der Lenkachse (12 ) gelagert ist. - Die Lenkeinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass am Pendelbolzensstück (
32 ) zwei zweite einander gegenüberliegende Verzahnungen (35 ,42 ) ausgebildet sind, von denen jede über je ein im Pendelbolzensstück (24 ) gelagertes Ritzel (36 ,43 ) und je einen Hebel (44 ,45 ) mit einem Spurstangenteil (46 ,47 ) verbunden ist. - Die Lenkeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei einem in Blockbauweise aufgebauten Ackerschlepper das Servolenkgetriebe in dem Gehäuse einer Kupplung oder des Getriebes untergebracht ist.
- Eine Lenkeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkzylinder (
21 ) zwei Kammern gleicher Querschnittsfläche aufweist. - Eine Lenkeinrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenkzylinder (
21 ) den horizontalen Pendelbolzen (11a ) aufweist.
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