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Technisches
Gebiet
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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen schadinsektenabwehrenden Film,
eine schadinsektenabwehrende Farbe, die dazu dienen fliegende Insekten,
wie Mücken
oder Grashüpfer,
abzuwehren und die für
Beleuchtungskörper
oder Ähnliches
benutzt werden, und eine Verbesserung eines Herstellungsverfahrens
für solche
Filme.
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Stand der Technik
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Viele
Insekten werden durch Beleuchtungskörper angezogen, und viele Erfindungen
wurden als Maßnahmen
dagegen bereitgestellt. Da im Falle einer Glühlampe die Oberflächentemperatur
der Hülle
der Glühlampe
hoch ist und das Licht wenig ultraviolettes Licht aufweist, werden
im Vergleich zu einer Neonröhre
weniger Insekten angezogen.
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Andererseits
wird im Falle von Beleuchtungskörpern
solche Arten benutzt bei denen der leuchtende Teil nicht freiliegt,
sondern mit einer Abdeckung abgedeckt wird, um die dekorativen Wirkung
zu verbessern oder um den leuchtenden Teil vor Feuchtigkeit oder
Staub zu schützen.
Bei dieser Art Beleuchtungskörper
gibt es kleine Löcher
oder Spalte zwischen einem Abdeckungsteil und dem Beleuchtungskörper oder
oben auf dem Beleuchtungskörper
um die Wärme
eines leuchtenden Teils etc. abzugeben. Kleine Insekten, die durch
das Licht angezogen werden, können
durch diese engen Räume
in die Abdeckung gelangen und sterben innerhalb einiger Stunden
aufgrund von Wassermangel oder Hitze, und dies führt zu einer Verunreinigung
des Inneren der Abdeckung.
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Herkömmlicherweise
wurden wiederholend Versuche struktureller Art durchgeführt, um
diese engen Räume
zu verringern um den Insekteneinfall zu kontrollieren. Da es jedoch
auch das Problem der Freisetzung von Wärme gibt, die innerhalb auftritt,
wurde bisher noch kein entscheidendes Mittel vorgeschlagen.
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Von
einem Verfahrens zum Kontrollieren des Insekteneinfalls in die Abdeckung
der obengenannten Beleuchtungskörper
wird gewünscht,
dass das Problem unter Berücksichtigung
der Wärmeentwicklung
gelöst wird.
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Da
darüber
hinaus ein Beleuchtungskörper
aufgrund seiner Eigenschaft weit oben installiert werden kann, sind
enorme Anstrengungen nötig
die im Inneren der Abdeckung angesammelten toten Insekten zu entfernen
und daher wird ein Mittel das dieses Problem löst benötigt.
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Was
weiterhin generell schadinsektenabwehrende Techniken betrifft, so
wurden insektenabwehrende Mittel studiert und entwickelt, die der
Konservierung von Kleidern oder Ähnlichem
dienen, und jetzt sind diese Mittel kommerziell verfügbar.
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Hochflüchtige Abwehrmittel
sind aus JP63284276A, JP06032999A, JP04370177A, JP-A-4074101 und JP-A-60241406
bekannt. Aus der EP-A-0953611 ist weiterhin bekannt Abwehrmittel
enthaltende Materialien auf elektronische Komponenten anzuwenden,
um elektrische Vorrichtungen gegen nicht fliegende Insekten zu schützen.
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Da
jedoch Beleuchtungskörper
in einer belebten Umwelt, einschließlich bewohnter Räume, benutzt werden,
können
Mittel mit einem hohen Dampfdruck nicht benutzt werden, da berücksichtigt
werden muss, dass diese durch die Atemluft der Menschen absorbiert
werden können.
Das heißt,
dass im Gegensatz zu flüchtigen
insektenabwehrenden Mitteln Beleuchtungskörper sich in einer Umgebung
befinden, in der Abwehrtechniken, die die Stimulation der Geruchssinne
des Insekts nutzen, nicht angewendet werden können. Daher wird eine sichere
Abwehrtechnik dringstens benötigt.
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Offenbarung
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung dient dazu die obengenannten Probleme zu lösen, und
eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es einen schadinsektenabwehrenden
Film oder Ähnliches
bereitzustellen, der eine sichere Abwehrtechnik ermöglicht.
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Um
die obengenannte Aufgabe zu lösen
betrifft die erste Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend
dem Anspruch 1) einen schadinsektenabwehrenden Film, der ein schadinsektenabwehrendes
Mittel aufweist, das so verteilt ist, dass dessen Abstand kürzer ist
als ein landender Teil, wenn ein fliegendes Insekt mit einer Körperlänge von
1 bis 6 mm landet.
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Die
zweite Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
2) ist der schadinsektenabwehrende Film gemäß der ersten Erfindung, wobei
das schadinsektenabwehrende Mittel ein poröses Trägerteilchen ist, das ein abwehrendes
Bestandteil und ein Tensid umfasst.
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Die
dritte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
3) ist der schadinsektenabwehrende Film gemäß der zweiten Erfindung, wobei
sich das Tensid im porösen
Trägerteilchen
nahe am abwehrenden Bestandteil befindet.
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Die
vierte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
4) ist der schadinsektenabwehrende Film gemäß der ersten Erfindung, wobei
das poröse
Trägerteilchen
mit einem Farbbinder an einem Substrat befestigt ist.
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Die
fünfte
Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
5) ist der schadinsektenabwehrende Film gemäß der vierten Erfindung, wobei
die Teilchengröße des porösen Trägerteilchens
größer ist
als die Dicke des Farbbinders.
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Die
sechste Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
6) ist der schadinsektenabwehrende Film gemäß der zweiten Erfindung, wobei
der abwehrende Bestandteil in die porösen Trägerteilchen infiltriert ist.
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Die
siebte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
7) ist der schadinsektenabwehrende Film gemäß der ersten Erfindung, wobei
das schadinsektenabwehrende Mittel nur aus einem abwehrenden Bestandteil
besteht.
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Die
achte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
8) ist der schadinsektenabwehrende Film gemäß der siebten Erfindung, wobei
der abwehrende Bestandteil mit einem Farbbinder an einem Substrat
befestigt ist.
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Die
neunte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
9) ist eine schadinsektenabwehrende Farbe, die ein poröses Trägerteilchen
mit einem abwehrenden Bestandteil und einem Tensid;
einen Farbbinder;
und
ein Lösungsmittel
umfasst.
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Die
zehnte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
10) ist die schadinsektenabwehrende Farbe gemäß der neunten Erfindung, wobei
das Lösungsmittel
mit einem Farbsubstrat kompatibel ist.
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Die
elfte Erfindung (entsprechend dem Anspruch 11) ist die schadinsektenabwehrende
Farbe gemäß der neunten
Erfindung, die ein Basisbeschichtungsmaterial, wobei die porösen Trägerteilchen
in dem Lösungsmittel
verteilt sind, und ein Deckschichtmaterial mit dem abwehrenden Bestandteil
umfasst.
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Die
zwölfte
Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
12) ist die schadinsektenabwehrende Farbe gemäß der elften Erfindung, wobei
ein Tensid mindestens in entweder dem Basisbeschichtungsmaterial
oder dem Deckschichtmaterial enthalten ist.
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Die
dreizehnte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem
Anspruch 13) ist die schadinsektenabwehrende Farbe gemäß der neunten
Erfindung, wobei das poröse
Trägerteilchen
Silicagel ist.
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Die
vierzehnte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem
Anspruch 14) ist die schadinsektenabwehrende Farbe gemäß der neunten
Erfindung, wobei das poröse
Teilchen ein Einlagematerial ist.
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Die
fünfzehnte
Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem Anspruch
15) ist die schadinsektenabwehrende Farbe gemäß der vierzehnten Erfindung,
wobei das Einlagematerial ein Hydrotalzitmaterial ist.
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Die
sechzehnte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem
Anspruch 16) ist die schadinsektenabwehrende Farbe gemäß der neunten
Erfindung, wobei die Oberfläche
des porösen
Trägerteilchens einer
hydrophobischen Behandlung unterworfen wird.
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Die
siebzehnte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem
Anspruch 17) ist die schadinsektenabwehrende Farbe gemäß der achten
Erfindung, wobei das Tensid ein nichtionisches Tensid ist.
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Die
achtzehnte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem
Anspruch 18) ist die schadinsektenabwehrende Farbe gemäß der neunten
Erfindung, wobei der Farbbinder eine Wasseremulsion und das Lösungsmittel
Wasser ist.
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Die
neunzehnte Erfindung der vorliegenden Erfindung (entsprechend dem
Anspruch 19) ist ein Verfahren zum Herstellen einer schadinsektenabwehrenden
Farbe, das umfasst:
gleichzeitiges Adsorbieren und Auftragen
eines abwehrenden Bestandteils und eines Tensids auf ein poröses Trägerteilchen,
das ein anorganisches Oxid ist, und
darauffolgend Verteilen
in einem Lösungsmittel,
das mindestens einen Farbbinder umfasst.
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Die
vorliegende Erfindung, wie oben zitiert, umfasst als ein spezielles
Beispiel eines schadinsektenabwehrenden Films, eine Struktur in
der sowohl ein poröses
Trägerteilchen,
das ein abwehrendes Bestandteil aufweist, als auch ein Tensid, das
sich mindestens nahe an dem abwehrenden Bestandteil befindet, durch
einen Farbbinder auf einem Substrat fixiert sind.
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Darüber hinaus
ist die oben dargelegte Erfindung beispielsweise dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest Cyclopropancarboxylat als abwehrender Bestandteil
benutzt wird, und umfasst eine Struktur bei der poröse Trägerteilchen
aus anorganischen Oxiden zumindest den abwehrenden Bestandteil aufweisen,
und Tenside sich nahe dem abwehrenden Bestandteil befinden und in
einer Farbschicht verteilt sind. Oder sie ist dadurch gekennzeichnet,
dass sie zumindest Cyclopropancarboxylat als abwehrenden Bestandteil
aufweist und zumindest ein poröses
Trägerteilchen,
ein Tensid und ein Lösungsmit tel
aufweist, wobei das Lösungsmittel mit
dem Farbsubstrat kompatibel ist. Darüber hinaus ist sie dadurch
gekennzeichnet, dass sie ein Basisbeschichtungsmaterial aufweist,
wobei die porösen
Trägerteilchen
aus anorganischem Oxid im Lösungsmittel, das
mit dem Farbsubstrat kompatibel ist, verteilt sind, und ein Deckschichtmaterial
aufweist, das zumindest Cyclopropancarboxylat als abwehrenden Bestandteil
aufweist, und ist dadurch gekennzeichnet, dass zumindest entweder
das Basisbeschichtungsmaterial oder das Deckschichtmaterial das
Tensid umfasst.
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Hierbei
ist es bevorzugt, dass der abwehrende Bestandteil, Cyclopropancarboxylat,
der in der schadinsektenabwehrenden Farbe enthalten ist, zumindest
Cyphenothrin ist, das poröses
Trägerteilchen
Silicagel oder ein Hydrotalzitmaterial ist, und ferner die Oberfläche des
porösen
Trägerteilchens
einer hydrophobischen Behandlung unterworfen wird. Es ist vorteilhaft,
dass das Tensid, das in der schadinsektenabwehrenden Farbe enthalten
ist, ein nichtionisches Tensid ist.
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Darüber hinaus
ist es vorteilhaft, dass der Farbbinder, der in der schadinsektenabwehrenden
Farbe enthalten ist, ein Wasseremulsionfarbkunstharz ist und das
Lösungsmittel
Wasser ist.
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Darüber hinaus
ist sie dadurch gekennzeichnet, dass 10 aus 500 Gewichtsanteile,
bei fester Gewichtsumwandlung (solid weight conversion), Farbbinder
100 Gewichtsanteilen Cyclopropancarboxylat, als abwehrendes Bestandteil
in einer schadinsektenabwehrenden Farbe, hinzugefügt werden.
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Ein
Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass es umfasst: Adsorbieren und Auftragen eines abwehrenden Bestandteils
auf ein poröses
Trägerteilchen
aus anorganischem Oxid und darauffolgend Verteilen in einem Lösungsmittel,
das mindestens einen Farbbinder umfasst.
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Es
sollte beachtet werden, dass der Begriff "nahe an" in der vorliegenden Erfindung sich
auf eine vernachlässigbare
Größe bezieht,
wenn diese mit der Größe eines
Fußes
oder einer Antenne eines Insekts, das in Berührung steht, verglichen wird.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnung
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1 ist
eine Zeichnung, die das Prinzip der vorliegenden Erfindung zeigt.
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- 1
- abwehrender
Bestandteil
- 2
- Tensid
- 3
- poröses Trägerteilchen
- 4
- Farbbinder
- 5
- fliegendes
Insekt
- 5a
- Fuß eines
fliegenden Insekts
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Beste Art und
Weise die Erfindung auszuführen
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Was
den Insekteneinfall in einen Beleuchtungskörper betrifft, so wird ein
Mechanismus betrachtet, bei dem ein anfliegendes Insekt (nachfolgend
als fliegendes Insekt bezeichnet) oben auf der Abdeckung oder auf dem
Beleuchtungskörper
landet, und sich danach um die Landungsstelle bewegt und schließlich aufgrund
von Fototaxis durch ein Verbindungsteil zwischen dem Körper und
der Abdeckung, usw. in die Abdeckung gelangt.
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Daher
wird in der vorliegenden Erfindung ein durch Kontakt abwehrendes
Mittel (nachfolgend als abwehrender Bestandteil bezeichnet) in einem
Verbindungsteil zwischen einem Beleuchtungskörper und einer Abdeckung angebracht,
so dass ein fliegendes Insekt, das sich darauf bewegt, durch Berührung über die
kontaktierenden Teile, wie beispielsweise Füße oder Antennen, den Bestandteil
absorbiert und dann die Anregung eines Nervs dem Gehirn übertragen
wird, wodurch das fliegende Insekt dazu gebracht wird sich von der
Stelle zu entfernen.
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Als
abwehrenden Bestandteil wird hierbei Cyclopropancarboxylat benutzt,
das sicherer als herkömmliche
Organophosphormittel sind. Unter Benutzung von Cyphenothrin, das
eine hohe kontaktabwehrende Fähigkeit
hat, kann ein ausreichender abwehrender Effekterzielt werden.
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Bezüglich der
Benutzung in einem Beleuchtungskörper
wird darüber
hinaus Hitzebeständigkeit,
Wetterbeständigkeit
und insbesondere Beständigkeit
gegen ultraviolette Strahlung benötigt. Was die Wärmebeständigkeit
angeht, so ist die Temperatur einer Abdeckung immer auf Raumtemperatur
oder höher,
d.h. ungefähr
auf 40°C,
und daher wird eine lange Lebensdauer benötigt. Da darüber hinaus
Teile vorhanden sind, die ultraviolette Strahlung erzeugen, wie
beispielsweise eine Neonröhre
im Beleuchtungskörper
wird eine Wetterbeständigkeit
benötigt.
Bezüglich
dieser Anforderungen erfüllt
Cyphenothrin unter den Cyclopropancarboxylatmaterialien diese Bedingungen
zumindest teilweise.
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Um
den oben beschriebenen abwehrenden Effekt mit einer minimalen Menge
eines abwehrenden Bestandteils zu erzielen, werden bezüglich der
Anordnungsverfahren zwei Verfahren erklärt, die es dem abwehrenden
Bestandteil erlauben wirksam die Haut eines Insekts zu berühren.
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Als
erstes wird ein Verfahren zum Anbringen einer Farbe in das oben
beschriebene Teil bereitgestellt, um dort einen abwehrenden Bestandteil
zu lokalisieren.
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Um
eine große
Kontaktfläche
mit der Haut eines fliegenden Insekts zu erhalten werden Oberflächenunebenheiten
auf der Oberfläche
eines Farbfilms ausgebildet, und ein abwehrender Bestandteil auf
den Unebenheiten platziert. Ein Verfahren zur Herstellung von Unebenheiten
umfasst Verteilen poröser
Trägerteilchen aus
anorganischen Oxiden in einem Farbfilm und darauffolgend Herstellen
von Unebenheiten durch Volumeneffekte.
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Darüber hinaus
ist es ebenso möglich
poröse
Trägerteilchen
aus anorganischem Oxid mit einem abwehrenden Bestandteil vorher
zu imprägnieren,
bevor die Teilchen in einem Farbfilm verteilt werden.
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Darüber hinaus
ist es auch möglich
poröse
Trägerteilchen
aus anorganischem Oxid vorher auf einem sogenannten Farbsubstrat
eines Beleuchtungskörpers
oder einer Abdeckung als Basisbeschichtungsverfahren anzuordnen,
und, dass dann die Basisbeschichtung mit einem abwehrenden Bestandteil überzogen
wird.
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Andererseits
ist es auch möglich
die Oberfläche
der porösen
Trägerteilchen
aus anorganischen Oxiden einer hydrophobischen Behandlung zu unterziehen,
um die porösen
Trägerteilchen
aus anorganischen Oxiden leichter mit einem abwehrenden Bestandteil
zu imprägnieren.
Durch Durchführung
dieser Behandlung kann die Fähigkeit
eines öllöslichen
abwehrenden Bestandteils, das von einem ursprünglich hydrophilischen, porösen Trägerteilchen
aus anorganischen Oxid adsorbiert und getragen wird, verbessert
werden, und es nimmt nicht nur die absolut getragene Menge zu, sondern
es wird auch möglich
das Anhalten der abwehrenden Wirkung durch die Verbesserung der
Adsorptionsfähigkeit
zu verbessern.
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Da
darüber
hinaus ein abwehrender Bestandteil wasserunlöslich ist, ist es auch möglich die
Menge des abwehrenden Bestandteils, die in der Farbe enthalten ist,
zu reduzieren, während
durch Nutzung einer Wasseremulsionsfarbe als Farbe und Wasser als
Lösungsmittel
die Menge des abwehrenden Bestandteils, die auf einer Trageroberfläche adsorbiert
wird, erhöht
wird.
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Da
es von einem abwehrenden Bestandteil, das in einem Farbbinder implantiert
ist, keine Wirksamkeit erwartet werden kann, ist es als ein Verfahren
zum Anbringen eines abwehrenden Bestandteils auf einer Abdeckungsoberfläche darüber hinaus
ferner möglich
den abwehrenden Bestandteil in einem Lösungsmittel zu lösen, wobei
das Lösungsmittel
mit einem konstituierenden Binder der Abdeckung, die ein Substrat
ist, wechselweise löslich
ist, ohne dabei den Farbbinder zu benutzen, und danach auf die Abdeckung
aufzutragen. Das heißt,
dass durch das Aufbringen der oben beschriebenen Struktur, der Substratbinder
auf der Abdeckungsoberfläche
nach dem Auftragen aufschwillt und, dass beim Aufschwellen der abwehrende
Bestandteil sich an die Substratoberfläche haftet, so dass es dem
abwehrenden Bestandteil ermöglicht
wird sich im Zusammenspiel mit der Verdunstung des Lösungsmittels
auf der Oberfläche
eines Substrats zu platzieren.
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Zweitens
wird die Benutzung eines Tensids als Synergiemittel erklärt.
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Um
es der Haut eines fliegenden Insekts zu erlauben wirksam ein abwehrendes
Bestandteil aufzunehmen, kann ein nichtionisches Tensid benutzt
werden. Das heißt,
dass durch Nutzung des obigen Tensids, der oben beschriebene abwehrende öllösliche Be standteil
wirksam über
die Haut eines fliegenden Insekts vom abwehrenden Farbfilm aufgenommen
wird, und so möglich
ist eine kleine Menge des abwehrenden Bestandteils wirksam zu nutzen.
Das heißt,
dass, insbesondere was die Abwehr fliegender Insekten betrifft,
die durchschnittliche Körpergröße fliegender
Insekten gering ist, Insekten mit einer Körperlänge von weniger als 2 mm sind
dabei ebenfalls eingeschlossen, und in den meisten Fällen ist
die Körperlänge der
Insekten, die über
Spalte in eine Abdeckung gelangen und dann innerhalb der Abdeckung
sterben, höchstens
6 mm. Da das Körpergewicht
dieser fliegenden Insekten gering ist und darüber hinaus deren Füße und Antennen
dünn und
kurz sind, führt
in vielen Fällen
die kombinierte Nutzung des oben beschriebenen Tensids zu Verbesserungen
der abwehrenden Wirkung.
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Diese
werden als spezielle Strukturen bereitgestellt und das Betriebsprinzip
wird anhand einer Figur erläutert.
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In
einem in 1 gezeigten schadinsektenabwehrenden
Film bezeichnet 1 ein abwehrendes Bestandteil, 2 ein
Tensid, 3 einen porösen
Träger
und 4 einen Farbbinder. Wo ein fliegendes Insekt 5 die
Oberfläche
des schadinsektenabwehrenden Films berührt, berührt ein Fußteil 5a des fliegenden
Insekts 5 die Oberfläche
des porösen
Trägers 3,
der von der Farbfilmoberfläche
absteht. Da der abwehrende Bestandteil 1 durch den porösen Träger 3 getragen
wird, und gleichzeitig auch das Tensid 2 darauf getragen
wird, berührt
der Fuß 5a des
fliegenden Insekts sowohl das Tensid 2 als auch den abwehrenden
Bestandteil 1. Aufgrund der Wirkung des Tensids 2 wird
ein sehr geringer Anteil des abwehrenden Bestandteils 1 wirksam über die
Haut des Insekts 5 absorbiert und die dort erzeugte Hautstimulierung
wird an das Gehirn des fliegenden Insekts 5 übertragen, so
dass das fliegende Insekt 5 dazu gebracht wird eine verhindernde
Aktion vorzunehmen.
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Ausführungsform 1
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Als
ein durch Kontakt abwehrendes Mittel wurde unter den Cyclopropancarboxylaten
Cyphenothrin (α-Cyano-3-phenoxybenzylchrysanthemat)
ausgewählt,
unter Berücksichtigung
von Sicherheitsaspekten und Ähnlichem.
Unter Nutzung dieses abwehrenden Bestandteils wurde ein abwehrende
Farbe der folgenden Komposition hergestellt.
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Um
einen abwehrenden Effekt zu erzielen wurden 20 bis 80 Gewichtsanteile,
in dieser Ausführungsform
50 Gewichtsanteile, Cyphenothrin, und 80 bis 20 Gewichtsanteile,
in dieser Ausführungsform
50 Gewichtsanteile, Etofenprox gemischt, um einen abwehrenden Bestandteil
zu erzielen.
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Als
ein nichtionisches Sorbitanfettsäureestertensid
wurden 10 bis 50 Gewichtsanteile, hier 50 Gewichtsteile Sorbitantristearat
100 Gewichtsanteilen des abwehrenden Bestandteils hinzugefügt.
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Als
poröses
Trägerteilchen
aus anorganischem Oxid wurde in dieser Ausführungsform ein Hydrotalzitmaterial
mit einer hohen Tragfähigkeit
bezüglich
eines abwehrenden Bestandteils benutzt. Was die Eigenschaften des
Trägers
betrifft, so ist das Primärteilchen
ein hexagonaler Kristall und diese Primärteilchen werden als ein Einlagematerial
(intercalation compound) laminiert um Sekundärteilchen zu bilden. Es wurde
ein Material benutzt, das als Primärteilchengröße einen Plattendurchmesser
von 0,3 μm,
eine Dicke von 0,06 μm und
eine spezifische Oberfläche
von 14 m2/g aufweist, und die Sekundärteilchen
haben einen Durchmesser von mehreren zehn Mikrometern. Auf 100 Gewichtsanteile
des abwehrenden Bestandteils wurden 50 Gewichtsanteile eines Trägers hinzugemischt,
verteilt und dann benutzt, wodurch das schadinsektenabwehrende Mittel
der vorliegenden Erfindung hergestellt wurde.
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Was
die Farbe betrifft, so wurde dort wo ein Acrylbinder als Abdeckungssubstrat
benutzt wurde, eine Acrylfarbe benutzt, die sich durch Lösen des
Acrylbinders unter Nutzung eines organischen Lösungsmittels, wie beispielsweise
Toluol oder Butylacetat, ergibt und 10 bis 500 Gewichtsanteile,
in dieser Ausführungsform 30
Gewichtsanteile, bei fester Bindergewichtsumwandlung (in solid binder
weight conversion), wurden 100 Gewichtsanteilen des abwehrenden
Bestandteils hinzugefügt.
Dann wurde das oben beschriebene schadinsektenabwehrende Mittel
mit einem Butylacetatlösungsmittel
vermischt und danach wurde die Mischung so präpariert, dass sich eine Viskosität ergab,
die es ermöglichte
die Mischung mit einem Spray aufzutragen und dadurch wurde die schadinsektenabwehrende
Farbe der vorliegenden Erfindung hergestellt.
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Diese
Farbe mit einer Konzentration von 0,2 g/l m2 bei
Abwehrbestandteilumwandlung (repellent ingredient conversion) wurde
mit einem Spray auf den Spalt eines Verbin dungsteils zwischen einem
Abdeckungsteil und einem Beleuchtungskörper aufgetragen, um die schadinsektenabwehrende
Farbe der vorliegenden Erfindung zu bilden. In dieser Ausführungsform
sind, für
den Fall, dass die Dicke des schadinsektenabwehrenden Films auf
3 μm eingestellt
wird, wobei der Durchmesser eines Sekundärteilchens 30 μm beträgt, die
Sekundärteilchen
auf dem Film mit Abständen
von 53 μm
untereinander verteilt und, wenn der Durchmesser 10 μm beträgt, sind
diese Teilchen mit Abständen
von 10 μm
untereinander verteilt. Da der Durchmesser des Sekundärteilchens
größer ist
als die Dicke der Farbe, steht das Sekundärteilchen von der Oberfläche eines Farbfilms
ab, wenn sich der Film ausbildet.
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Unter
der Annahme, dass ein fliegendes Insekt ein Diptera-Insekt ist,
wie beispielsweise eine Mücke, mit
einer Größe von 2
mm, ist die eine Seitenlänge
der Fläche
mit der ein Fuß den
schadinsektenabwehrenden Film bedeckt ungefähr 150 bis 300 μm. Im Falle
eines kleineren Insekts, beispielsweise einem Insekt mit einer Körperlänge von
ungefähr
1 mm, ist die oben genannte Seitenlänge ungefähr 75 bis 150 μm, und dies
bedeutet, dass die Sekundärteilchen
Abstände
untereinander haben, die kleiner als die Landefläche sind, wenn ein fliegendes
Insekt mit den Füßen, den
Antennen oder Ähnlichem
auf dem Film landet.
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Demgemäß kommt
zwangsläufig
ein Landeteil mit den Sekundärteilchen
in Berührung
sobald ein fliegendes Insekt auf einem schadinsektenabwehrenden
Film mit Sekundärteilchen,
die untereinander wie oben beschrieben beabstandet sind, die von
der Oberfläche
des schadinsektenabwehrenden Films abstehen. Über den Landeteil wird es ermöglicht,
dass der abwehrende Bestandteil, der in den Sekundärteilchen
vorhanden ist, die Haut des fliegenden Insekts erreicht.
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Darüber hinaus
ergibt sich die Möglichkeit
durch Hinzufügen
eines Trägers
zum abwehrenden Bestandteil die Fläche, auf der ein fliegendes
Insekt in Berührung
mit dem abwehrenden Bestandteil kommt, zu vergrößern und es dem Insekt so zu
ermöglichen
wirksam eine Minimalmenge des abwehrenden Bestandteils aufzunehmen.
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Darüber hinaus
wird dadurch eine hohe Konzentration des abwehrenden Bestandteils
im Farbfilm verteilt, dass der abwehrende Bestandteil von einem
Träger
getragen wird, und dadurch ist es möglich das Sinnesorgan eines
Insekts stärker
zu stimulieren. Dieser Effekt ähnelt
dem Effekt, dass wenn Nahrung Salzkörner verteilt enthält und die
Nahrung der menschlichen Zunge zugeführt wird, die Zunge die Nahrung
salziger einstuft als wenn sie Nahrung mit dem gleichen Salzgehalt
schmeckt, und somit hat dies einen weiteren verstärkenden
abwehrenden Effekt.
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Eine
Auswertung der insektabwehrenden Fähigkeit eines solchen schadinsektenabwehrenden
Films wurde wie folgt durchgeführt.
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Zur
Bewertung der insektenabwehrenden Fähigkeit wurde, unter Benutzung
eines runden 70 W Neon-Beleuchtungskörpers, der Beleuchtungskörper im
Freien geschützt
vor Regen platziert, das Licht blieb im Sommer von 5.00 Uhr Abends
bis 5.00 Uhr Morgens des folgenden Tags an und die Anzahl der fliegenden Insekten,
die in die Abdeckung kamen wurde gezählt. Der Prüfling dieser Ausführungsform
und derselbe Beleuchtungskörper
ohne abwehrende Behandlung wurden unter Einhaltung eines Abstands
von 3 m oder mehr voneinander platziert.
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Um
die Wirkung der Farbbestandteile auf die abwehrende Fähigkeit,
auf der Basis der Komposition im Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung, zu bestimmen, wurden verschiedene Prüflingstypen vorbereitet, wobei
die Zusammensetzung der Bestandteile verändert wurde, und jeweils die
gleiche Bewertung durchgeführt
wurde.
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In
diesem Test werden die Prüflinge,
bei denen sich zwei bis zehnmal so viele fliegende Insekten in der
unbehandelten Zone mit einem Beleuchtungskörper ohne abwehrende Behandlung
befanden als in einer behandelten Zone auf einem Prüfling der
vorliegenden Erfindung, mit einem Δ dargestellt, und die, bei denen sich
mehr als zehnmal mehr befanden, mit einem O dargestellt.
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Die
Ergebnisse der Bewertung sind in der Tabelle 1 dargestellt.
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In
Tabelle 1 zeigt die vorliegende Erfindung, die durch Nr. (2) dargestellt
wird, die beste Wirkung. Nr. (4), (5) und (7) haben im Vergleich
zu Nr. (2) keine ausreichende abwehrende Wirkung erzielt. Nr. (1)
und (6) haben eine ausreichende abwehrende Wirkung erzielt, da aber
deren Farbfilmoberflächen
eine Viskosität
aufweisen, wird befürchtet,
dass sich darin Staub oder Ähnliches
ablagern und den Beleuchtungskörper
verunreinigen. Da Nr. (3) eine übermäßig starke
abwehrende Wirkung hat, wird befürchtet,
dass es die fliegenden Insekten tötet und dadurch das Innere
des Beleuchtungskörpers
verunreinigt.
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Daher
kann gesagt werden, dass im obengenannten Beispiel Nr. (2), (4)
und (5) Kompositionen sind, die für die praktische Anwendung
brauchbar sind.
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Ausführungsform 2
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In
der Zusammensetzung einer Farbe ähnlich
der ersten Ausführungsform
wurde Silicagel (durchschnittliche Teilchendurchmesser: 1 μm) (Handelsname:
SYLOPHOBIC 200) als poröses
Trägerteilchen
aus einem anorganischen Oxid benutzt, wobei die Oberfläche einer
hydrophobischen Behandlung unterzogen wurde. Ein Bewertungstest
wurde in der gleichen Art und Weise wie für die Ausführungsform 1 auch bezüglich dieser
Farbe durchgeführt,
um die abwehrende Fähigkeit
zu bestätigen.
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Ausführungsform 3
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Als
kontaktabwehrendes Mittel wurden 50 Gewichtsanteile Cyphenothrin
und 50 Gewichtsanteile Etofenprox vermischt um einen abwehrenden
Bestandteil zu bilden. Dazu wurden 50 Gewichtsanteile Sorbitantristearate
auf 100 Gewichtsanteile des abwehrenden Bestandteils hinzugefügt.
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Als
poröses
Trägerteilchen
aus einem anorganischen Oxids wurden 50 Gewichtsanteile eines Trägers, d.h.
Hydrotalzitmaterial, vollständig
vermischt, verteilt und bezüglich
100 Gewichtsanteilen des abwehrenden Bestandteils benutzt.
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Diesen
Bestandteilen wurde ein Lösungsmittel,
mit Toluol als Hauptbestandteil, hinzugefügt, das eine gegenseitige Löslichkeit
mit einem Abdeckungssubstrat, d.h. einem Acryl binder, hat, so dass
eine Farbe vorbereitet wurde, die eine Viskosität aufweist, die es ihr ermöglicht aufgesprüht zu werden.
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Diese
Farbe wurde mit einem Spray auf ein Verbindungsteil zwischen einer
Abdeckung und einem Beleuchtungskörper aufgebracht und die abwehrende
Wirkung wurde durch Vergleich mit einer nicht behandelten Probe
bewertet.
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Als
Ergebnis wurde eine brauchbare abwehrende Wirkung bestätigt.
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Ausführungsform 4
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Als
ein kontaktabwehrendes Mittel wurden 50 Gewichtsanteile Cyphenothrin
und 50 Gewichtsanteile Etofenprox vermischt, um einen abwehrenden
Bestandteil vorzubereiten.
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Als
poröses
Trägerteilchen
aus einem anorganischen Oxid wurden 50 Gewichtsanteile des Trägers, d.h.
Hydrotalzitmaterial, vollständig
vermischt und bezüglich
100 Gewichtsanteile des abwehrenden Bestandteils verteilt.
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Trägerteilchen,
die mit dem oben beschriebenen abwehrenden Bestandteil imprägniert wurden,
wurden in einer Wasserfarbe verteilt, die einen Acrylfarbbinder
als Emulsion enthält,
und darüber
hinaus wurde Wasser zur Kontrolle der Viskosität hinzugeführt, wodurch eine Farbe hergestellt
wurde, die als Spray aufgetragen werden kann.
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Diese
Farbe wurde als Spray auf ein Verbindungsteil zwischen einer Abdeckung
und einem Beleuchtungskörper
aufgetragen, und die Abwehrwirkung wurde durch Vergleich mit einer
unbehandelten Probe bestimmt.
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Als
Ergebnis wurde eine brauchbare Abwehrwirkung bestätigt.
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Ausführungsform 5
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Einem
Lösungsmittel
mit Toluol als Hauptbestandteil, das eine gegenseitige Löslichkeit
mit einem Abdecksubstrat, d.h. einem Acrylbinder, hat, wurden poröse Trägerteilchen aus
anorganischem Oxid hinzugefügt und
die Mischung wurde mit einer Viskosität hergestellt, die es der Mischung
erlaubt aufgesprüht
zu werden.
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Dieses
Basisbeschichtungsmaterial wurde mit einem Spray auf ein Verbindungsteil
zwischen einer Abdeckung und einem Beleuchtungskörper aufgebracht. Nach dem
Aufbringen wurde das Material luftgetrocknet und daraufhin bei einer
Temperatur von ungefähr
80°C wärmegetrocknet,
so dass ein Träger
auf der Abdeckung in der Form einer Schicht fixiert wurde.
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Die
Oberfläche
der Basisbeschichtungsschicht wurde mit einem abwehrenden Bestandteil überdeckt. Als
ein kontaktabwehrendes Mittel wurden 50 Gewichtsanteile Cyphenothrin
und 50 Gewichtsanteile Etofenprox vermischt um den abwehrenden Bestandteil
herzustellen. Dazu wurden 50 Gewichtsanteile eines Tensids des Glycerinfettsäureestertyps,
Glycerolmonooleat, als nichtionisches Tensid 100 Gewichtsanteilen
des abwehrenden Bestandteils hinzugefügt.
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Diesen
Bestandteilen wurde ein Lösungsmittel
mit Toluol als Hauptbestandteil, das eine gegenseitige Löslichkeit
mit einem Abdecksubstrat, d.h. einem Acrylbinder, aufweist, hinzugefügt, um ein
abdeckendes Material mit einer Viskosität, die es dem Mittel erlaubt
aufgesprüht
zu werden, herzustellen.
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Diese
Farbe wurde mit einem Spray auf ein Verbindungsteil zwischen der
basisbeschichteten Abdeckung und einem Beleuchtungskörper aufgetragen,
und die abwehrende Wirkung wurde durch Vergleich mit einer nicht
behandelten Probe bewertet.
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Als
Ergebnis wurde ein brauchbare Abwehrwirkung bestätigt.
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Die
obigen Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung sind wirksam in der Kontrolle fliegender
Insekten mit kurzen Körpergrößen und
geringem Körpergewicht,
wobei eine Farbe, die sich aus der Zugabe eines Trägers und
eines Tensids zu dem oben beschriebenen abwehrenden Bestandteil
ergibt, als Insektenabwehr für
Beleuchtungskörper
benutzt wird.
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Darüber hinaus
hat die gemeinsame Benutzung eines abwehrenden Bestandteils und
eines Tensids den Effekt, dass die Absorptionswirksamkeit, also,
dass der Bestandteil durch die Haut des Insekts aufgenommen wird,
verbessert wird. Da eine Minimalmenge des abwehrenden Bestandteils
wirksam durch diese gemeinsame Benutzung benutzt wird, ergibt sich
eine Verbesserung der Beständigkeit
der abwehrenden Wirkung.
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Darüber hinaus
kann die Benutzung eines Bestandteils mit einer kontaktabwehrenden
Wirkung und hoher Hitze- und UV-Lichtbeständigkeit als abwehrendes Mittel
die Wärmebeständigkeit
des abwehrenden Mittels in einem Aufwärmprozess verbessert werden,
und darüber
hinaus gibt es dann keinen Einfluss auf die abwehrende Wirkung.
Dies ermöglicht
es die Abnahme des Abwehrmittels durch Zersetzung oder Ähnliches zu
kontrollieren, wenn ein Aufwärmprozess
nach dem Anbringen des abwehrenden Mittels durchgeführt wird. Dies
erhält
nicht nur die abwehrende Wirkung, sondern hält auch die Auswirkung auf
die Betreiber oder die Umwelt auf einem Minimum. Man kann auch erwarten,
dass die Beständigkeit
der abwehrenden Wirkung selbst dann verbessert wird, wenn das Mittel
in einem Beleuchtungskörper
benutzt wird, der eine große
Menge UV-Strahlen
bei relativ hohen Temperaturen im Benutzerumfeld aufweist.
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Man
sollte beachten, dass in den obigen Ausführungsformen ein fliegendes
Insekt, wie beispielsweise eine Diptera-Mücke, benutzt und erklärt wurde,
aber die Erfindung kann auch auf andere Insekten als Diptera angewandt
werden, wie Hemiptera-Insekten, wie beispielsweise Grashüpfer oder
Blatthüpfer,
oder Lepidoptera-Insekten, so wie Motten. Zusammenfassend sind die
fliegenden Insekten der vorliegenden Erfindung jegliche Insekten
die eine Körperlänge von
1 mm bis 6 mm haben und sind nicht auf eine dieser Arten beschränkt.
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Darüber hinaus
wurde in den obigen Ausführungsformen
der schadinsektenabwehrende Film der vorliegenden Erfindung anhand
von Sekundärteilchen
mit einem auf Trägerteilchen
angeordneten abwehrenden Bestandteil, die in einem Farbfilm als
schadinsektenabwehrendes Mittel verteilt sind, erläutert, aber
das schadinsektenabwehrende Mittel der vorliegenden Erfindung kann
auch so realisiert werden, dass der abwehrende Bestandteil direkt
auf dem Farbfilm verteilt wird.
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Industrielle
Anwendbarkeit
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Wie
durch obige Beschreibung klar wird, kann gemäß der vorliegenden Erfindung
eine sichere Abwehrtechnik bereitgestellt werden, die dadurch passend
für Beleuchtungskörper ist,
dass der Berührungssinn von
fliegenden Insekten stimuliert wird.