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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf Bildaufnahmesysteme und,
genauer, auf ein Bildaufnahmesystem zum gleichzeitigen Aufnehmen
mehrerer Bilder und zum Zusammenführen dieser in eines zur Anzeige.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf Sensorsysteme und,
genauer, auf ein auf einem Fahrzeug befestigtes Sensorsystem zum Erfassen
und Benachrichtigen eines Fahrers eines Fahrzeugs, als eine Sicherheitsmaßnahme,
in welchem Umgebungszustand ein bestimmter Bereich um das Fahrzeug
ist.
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Beschreibung des technischen
Hintergrunds
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(Erster technischer Hintergrund)
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38 zeigt eine beispielhafte Struktur einer herkömmlichen
Bildaufnahmevorrichtung. In 38 beinhaltet
die herkömmliche
Bildaufnahmevorrichtung einen Bildaufnahmeteil 91, einen
Signalverarbeitungsteil 92 und ROM 93.
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Der
Bildaufnahmeteil 91 beinhaltet zum Beispiel einen CCD,
und ein optisch aufgenommenes Bild wird darin in ein elektrisches
Signal konvertiert zur Ausgabe als Bildaufnahmedaten. Die Bildaufnahmedaten
werden dann an den Signalverarbeitungsteil 92 weitergeleitet
zur Verarbeitung wie zum Beispiel Verstärkung und Filterung, resultierend
in Bilddaten.
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Das
ROM 93 speichert im Voraus Steuerdaten, welche zu dem Signalverarbeitungsteil 92 weitergeleitet
werden. Gemäß den Steuerdaten
stellt der Signalverarbeitungsteil 92 ein Verstärkungsverhältnis und
einen Filterkoeffizienten während
solcher Verarbeitung wie Verstärkung
und Filterung ein. Mit solcher Einstellung können die durch die herkömmliche
Bildaufnahmevorrichtung bereitgestellten Bilddaten das resultierende
Bild in einer gewünschten
Bildqualität
(zum Beispiel Helligkeit, Kontrast) machen.
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(Zweiter technischer Hintergrund)
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Es
wurden Sensorsysteme von auf einem Fahrzeug befestigten Typ bereitgestellt
eines Typs des Erfassens und Benachrichtigens eines Fahrers eines
Fahrzeugs, als eine Sicherheitsmaßnahme, in welchem Umgebungszustand
ein bestimmter Bereich um das Fahrzeug ist. Ein herkömmlicher
Sensortyp beinhaltet eine Kamera, welche ein Bild in einem bestimmten
Bereich aufnimmt, und einen Ultraschalldetektor zum Erkennen irgendeines
Hindernisses in einem vorherbestimmten Bereich, zum Beispiel mit
Ultraschallwellen.
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In
solch einem herkömmlichen,
auf einem Kraftfahrzeug befestigten Typ eines Sensorsystems, ist
eine Kamera oder ein Detektor so positioniert, um die toten Winkel
des Fahrers abzudecken, zum Beispiel jeglichen Bereich, der niedriger
als die Sichtlinie des Fahrers ist. Als solches weiß der Fahrer,
ob es irgendein Hindernis um sein/ihr Fahrzeug gibt durch einen
Monitor, welcher Bilder anzeigt, die von der Kamera aufgenommen
wurden, und falls so, wird der Fahrer durch einen Warnschirm oder
Pieptöne
gemäß einem
Signal von dem Detektor gewarnt.
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WO
96 38319 A offenbart ein Sichtsystem nach hinten für ein Fahrzeug,
welches eine Vielzahl von Bildaufnahmevorrichtungen beinhalten kann,
die im Verhältnis
zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs nach hinten gerichtet sind, und
ein Anzeigesystem zum Anzeigen eines einheitlichen Bildes, das aus
den Ausgaben der Bildaufnahmevorrichtungen synthetisiert wird, welches
eine nach hinten gerichtete Ansicht aus einer einzigen Stelle, wie
zum Beispiel vorne des Fahrzeugs, annähert.
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(Erstes Problem)
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Betrachtet
wird hier ein Fall des Zusammenführens
zur Anzeige verschiedener Bilder, die gleichzeitig durch verschiedene
herkömmliche
Bildaufnahmevorrichtungen wie im ersten technischen Hintergrund
beschrieben aufgenommen werden. Mögliche Techniken dazu sind,
zum Beispiel, das Zusammenführen
dieser Bilder in einer Art und Weise für panoramische Anzeigen (auf
solche Technik wird sich bezogen als Panoramabildzusammenführungstechnik), und
Anordnen der aufgenommenen Bilder (wobei diese, falls notwendig,
in Größe verändert werden)
in einem Bild zur Anzeige (auf diese Technik wird sich bezogen als
Multibildzusammenführungstechnik).
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Das
Problem hier ist, dass die Bildaufnahmevorrichtungen jeweils das
Verstärkungsverhältnis und
die Filterkoeffizienten unterschiedlich einstellen. Dementsprechend
mangelt es, falls die resultierenden Bilddaten von jeder der Bildaufnahmevorrichtungen
zusammengeführt
werden, einem Bild nach Zusammenführung im Allgemeinen an Bildqualität. Besonders
für ein
Panoramabild sehen Teile, wo die Bilder zusammengeführt sind,
auffällig
aus.
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(Zweites Problem)
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Wie
in dem zweiten technischen Hintergrund beschrieben, mit dem herkömmlichen
Sensorsystem vom auf einem Fahrzeug befestigten Typ, ist der Fahrer
gut über
tote Winkel um sein/ihr Fahrzeug informiert. Daher kann es der Fahrer
leicht vermeiden, gegen ein Hindernis zu stoßen, während er Bilder betrachtet,
die auf dem Monitor angezeigt werden. Es wurden durch viele Hersteller
verschiedene Arten solcher Sensorsysteme vom auf einem Fahrzeug
befestigten Typ entwickelt.
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Was
einen Sensor betrifft, so wurden seine Leistungen kontinuierlich
verbessert, und um eine Kamera als ein Beispiel zu nehmen, so kommen
immer wieder neue Produkte auf den Markt mit höherer Auflösung und Empfindlichkeit.
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Das
Problem ist jedoch, dass der in dem System ausgestattete Sensor
ein dezidierter Typ spezifisch für
das System ist. Daher ist ein Austausch solch eines Sensors, zum
Beispiel mit Sensoren eines anderen Herstellers oder irgendeinem
anderen höher-performanten
Sensor, nicht gerade einfach. Nach einem Austausch wird der Fahrer
durch die Veränderung
der Sensoreinstellungen, -auflösung und – empfindlichkeitseinstellung,
und -positionierung belästigt,
und dies mag extensives Wissen erfordern.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Daher
ist es eine erste Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bildaufnahmesystem
bereitzustellen, in welchem mehrere Bilder gleichzeitig aufgenommen
werden, und diese in ein Bild zusammenzuführen mit einer sichergestellten
konsistenten Bildqualität
auf einer Anzeige.
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Eine
zweite Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Sensorsystem
vom auf einem Fahrzeug befestigten Typ bereitzustellen zum Aufnehmen und
Benachrichtigen eines Fahrers eines Fahrzeugs, als eine Sicherheitsmaßnahme,
in welchem Umgebungszustand ein bestimmter Bereich um das Fahrzeug
ist, und ein darin ausgestatteter Sensor leicht austauschbar ist
mit irgendeinem anderen Sensor, der zum Beispiel eine unterschiedliche
Auflösung hat.
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Diese
Aufgaben werden erfüllt
gemäß der vorliegenden
Erfindung durch eine Steuervorrichtung zum Steuern einer Vielzahl
von Bildaufnahmevorrichtungen, wie in Anspruch 1 definiert, und
ein Steuerverfahren, wie in Anspruch 15 definiert. Vorteilhafte Ausführungsformen
der Vorrichtung sind in den abhängigen
Ansprüchen
2 bis 14 beansprucht.
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Diese
und andere Aufgaben, Eigenschaften, Aspekte und Vorteile der vorliegenden
Erfindung werden ersichtlicher werden aus der folgenden detaillierten
Be schreibung der vorliegenden Erfindung, wenn in Zusammenhang genommen
mit der beigefügten
Zeichnung.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNG
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1 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur eines Bildaufnahmesystems gemäß einer
ersten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 ist
ein Blockdiagramm, welches beispielhaft eine modifizierte Struktur
des Bildaufnahmesystems der ersten Ausführungsform zeigt;
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3 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur einer Steuervorrichtung 3 von 1 zeigt;
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4A und 4B sind
Blockdiagramme, welche beispielhaft zwei Arten von Strukturen einer Bildaufnahmevorrichtung 1 von 1 zeigen;
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5 ist
ein Blockdiagramm, welches beispielhaft einen anderen Typ von Struktur
der Bildaufnahmevorrichtung 1 von 1 zeigt;
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6A und 6B sind
Blockdiagramme, welche beispielhaft zwei Typen von Strukturen einer Anzeigevorrichtung 2 von 1 zeigen; 7 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der Steuervorrichtung 3 von 1 in
einer zweiten Ausführungsform
zeigt;
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8 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der Steuervorrichtung 3 von 1 in
einer dritten Ausführungsform
zeigt;
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9 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der Steuervorrichtung 3 von 1 in
einer vierten Ausführungsform
zeigt;
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10 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der Steuervorrichtung 3 von 1 in
einer fünften
Ausführungsform
zeigt;
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11 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der Steuervorrichtung 3 von 1 in
einer sechsten Ausführungsform
zeigt;
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12 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der Steuervorrichtung 3 von 1 in
einer siebten Ausführungsform
zeigt;
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13A bis 13C sind
Diagramme, welche den Schritt S63 von 12 in
einer bestimmten Weise zeigen;
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14 ist
ein Blockdiagramm, welches eine andere mögliche Struktur des Bildaufnahmesystems der
vorliegenden Erfindung zeigt (eine Anzeigevorrichtung 201 ist
versehen mit einer Einstellfunktion eines Bildsqualitätsparameters,
und die Steuervorrichtung 3 steuert den Bildqualitätsparameter,
der dadurch gesetzt wird);
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15 ist
ein Diagramm, welches die Bildaufnahmevorrichtungen (11 bis 14 )
von 1 in einem Fahrzeug befestigt zeigt;
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16 zeigt
ein beispielhaftes Multibild nach Bildzusammenführung, das durch die Anzeigevorrichtung 2 von 1 angezeigt
wird;
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17A und 17B zeigen
jeweils ein Panoramabild nach Bildzusammenführung, das durch die Anzeigevorrichtung 2 von 1 angezeigt
wird;
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18 ist
ein Diagramm, das Bildqualitätssteuerung
(um die Bildqualität
in einem einzelnen Bild zu verändern)
zeigt, die durch die Steuervorrichtung 3 in der vierten
Ausführungsform
auf einem panoramischen Bild ausgeführt wird, erzeugt durch Zusammenführen von
Bilddaten, die von den drei Bildaufnahmevorrichtungen 11 bis 14 von 1 ausgegeben
wurden;
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19 zeigt
eine beispielhafte Tabelle, die in der Steuervorrichtung 3 aus 1 in
der siebten Ausführungsform
gespeichert ist;
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20 ist
ein Blockdiagramm, welches die Struktur eines Kamerasystems vom
in einem Fahrzeug befestigten Typ gemäß einer achten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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21 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur einer Kamera 1001 (oder 1001') von 20 zeigt;
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22 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur eines Knotens 1004 von 20 zur
Verbindung mit einer Signalverarbeitungsvorrichtung zeigt;
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23 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur eines Knotens 1002 von 20 zur
Verbindung mit einer Kamera zeigt;
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24 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur einer Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 von 20 zeigt;
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25 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur eines Bildverarbeitungsteils 1401 von 24 zeigt;
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26 ist
ein Speicherabbild, welches die Speicherinhalte des ROMs 1503 von 25 zeigt;
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27 ist
ein Diagramm, welches genauer die Inhalte (zum Beispiel erste bis
dritte Verbindungen) einer Verbindungstabelle 1602 von 26 zeigt;
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28 ist
ein Speicherabbild, welches die Speicherinhalte vom RAM 1502 aus 25 zeigt;
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29 ist
ein Flussdiagramm, welches die Systemsteuerung/Bildverarbeitung
zeigt, die durch den Bildverarbeitungsteil 1401 von 24 ausgeführt wird;
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30A und 30B sind
Diagramme, welche einen jeweiligen Bildaufnahmebereich zeigen, wenn
das System von 20 in der ersten Verbindung
ist, und ein resultierendes, anzuzeigendes panoramisches Bild;
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31A und 31B sind
Diagramme, welche jeweils einen Bildaufnahmebereich zeigen, wenn das
System von 20 in der zweiten Verbindung ist,
und ein resultierendes, anzuzeigendes panoramisches Bild;
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32A und 32B sind
Diagramme, welche jeweils einen Bildaufnahmebereich zeigen, wenn das
System von 20 in der dritten Verbindung
ist, und ein resultierendes, anzuzeigendes panoramisches Bild;
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33 ist
ein Diagramm, welches beispielhaft eine andere Struktur der Kamera 1001 von 20 zeigt,
genauer ist ein Bussteuerteil 1301 nicht in dem Knoten 1002 beinhaltet,
sondern in der Kamera 1001;
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34 ist
ein Diagramm, welches beispielhaft eine nochmals andere Struktur
der Kamera 1001 von 20 zeigt,
genauer ist die Kamera 1001 von 21 zusätzlich mit
dem Antriebsteil 1901 versehen;
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35 ist
ein Diagramm, welches beispielhaft eine nochmals andere Struktur
der Kamera 1001 von 20 zeigt,
genauer ist die Kamera 1001 von 33 zusätzlich mit
dem Antriebsteil 1901 versehen;
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36 ist
ein Diagramm, welches den Speicherinhalt von ROM 1503 in
dem Fall zeigt, dass die Kamera 1001 von 20 so
strukturiert ist wie in 33 und 34,
genauer, der Antriebsteil 1901 ist beinhaltet und ein Orientierungssteuerprogramm 1605 ist
zusätzlich
in den Speicherinhalten beinhaltet; und
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37 ist ein Diagramm, welches ein beispielhaftes
Sensorssystem vom Fahrzeug-befestigten Typ zeigt, beinhaltend sowohl
die Kamera 1001 als auch einen Ultraschalldetektor 2009 (hier
werden die Kamera und der Ultraschalldetektor gemeinsam als Sensor
bezeichnet); und
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38 ist ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte
Struktur einer herkömmlichen
Bildaufnahmevorrichtung zeigt.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Mit
Bezug auf die beigefügte
Zeichnung werden nun Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beschrieben.
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(Erste Ausführungsform)
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1 ist
ein Blockdiagramm, welches die Struktur eines Bildaufnahmesystems
gemäß einer ersten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In 1 beinhaltet
das Bildaufnahmesystem eine Vielzahl von Bildaufnahmevorrichtungen 1 (bezeichnet
mit 11 bis 1n ,
wobei n eine beliebige ganze Zahl von zwei oder mehr ist), eine
Anzeigevorrichtung 2, und eine Steuervorrichtung 3.
Die Bildaufnahmevorrichtungen 1 sind jede mit der Anzeigevorrichtung 2 verbunden über eine Übertragungsleitung
für Bilddaten,
und mit der Steuervorrichtung 3 über sowohl eine Übertragungsleitung
für Steuerdaten
und diejenige für
Zustandsdaten.
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Die
Steuervorrichtung 3 ist mit der Anzeigevorrichtung 2 über eine Übertragungsleitung
für zusammengeführte Bild-/Zusammenführungstechnikdaten
verbunden.
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Man
bemerke hierin, dass solch eine Verbindung nicht immer notwendig
ist, und es genügt,
dass jede der Bildaufnahmevorrichtungen 1 verbunden ist mit
der Anzeigevorrichtung 2 über die Übertragungsleitung für Bilddaten,
und mit der Steuervorrichtung 3 über die Übertragungsleitung für Steuerdaten
(Details werden zur späteren
Beschreibung belassen). Hier beinhaltet die oben beschrieben Übertragungsleitung
besonders ein Kabel, optische Faser, Schaltungsverkabelung, IC-Verkabelung, und ähnliches. Dies
ist sicherlich nicht beschränkend,
und jegliche Leitung ist in Ordnung, solange ein digitales Signal dadurch übertragen
werden kann.
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Was
das Bildaufnahmesystem dieser Ausführungsform betrifft, ist solch
eine Struktur wie in 1 gezeigt nicht beschränkend, und 2 zeigt ein
modifiziertes Beispiel davon. Das Bildaufnahmesystem von 2 beinhaltet
die Vielzahl von Bildaufnahmevorrichtungen 1, die Anzeigevorrichtung 2,
die Steuervorrichtung 3, ein Kommunikationsteil 41 bereitgestellt
zu jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1, einen Übertragungspfad 42,
ein Kommunikationsteil 43, bereitgestellt in Verbindung
mit der Anzeigevorrichtung 2, und ein Kommunikationsteil 44,
bereitgestellt in Verbindung mit dem Steuerteil 3.
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Jede
der Bildaufnahmevorrichtungen 1 und die Anzeigevorrichtung 2 sind
miteinander verbunden über
jeweils entsprechende Kommunikationsteile 41, den Übertragungspfad 42 und
den Übertragungsteil 43 für Multiplexübertragung
von Bilddaten von den Bildaufnahmevorrichtungen 1 an die
Anzeigevorrichtung 2. Auch sind jede der Bildaufnahmevorrichtungen 1 und
die Steuervorrichtung 3 miteinander verbunden über jeweils
entsprechende Kommunikationsteile 41, den Übertragungspfad 42 und den
Kommunikationsteil 44 für
Multiplexüberiragung von
Zustandsdaten und Steuerdaten. Hier werden die Zustandsdaten von
Bildaufnahmevorrichtung 1 an den Steuerteil 3 übertragen,
während
die Steuerdaten von der Steuervorrichtung 3 an die Bildaufnahmevorrichtung 1 übertragen
werden. Der Übertragungspfad 42 ist
beispielhaft gegeben für
eine Kommunikationsschaltung oder das Internet. Die Anzeigevorrichtung 2 ist
mit der Steuervorrichtung 3 über eine Übertragungsleitung für zusammengeführte Bild-/Zusammenführungstechnikdaten
verbunden.
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Die
Bildaufnahmevorrichtung 1, die Anzeigevorrichtung 2 und
die Steuervorrichtung 3 in 2 arbeiten ähnlich zu
denjenigen mit denselben Bezugszeichen in 1, und der
Fluss von Daten in dem System von 2 ist auch
derselbe wie derjenige von 1. Ein einziger
Unterschied zwischen diesen zwei Systemen von 1 und 2 ist
die Verbindung unter den Bildaufnahmevorrichtungen 1, der Anzeigevorrichtung 2 und
der Steuervorrichtung 3. Das heißt, die Verbindung in dem System
von 1 ist direkt über
die Übertragungsleitung,
während
diejenige in dem System von 2 eine Kommunikationsverbindung über den Übertragungspfad 42 ist. Daher
wird sich hiernach auf 1 bezogen werden für die Struktur
des Bildaufnahmesystems dieser Ausführungsform.
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Die
Operation des Bildaufnahmesystems in solcher Struktur ist untenstehend
beschrieben.
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In 1 nimmt
die Bildaufnahmevorrichtung 1 optisch ein Bild auf, konvertiert
das Bild in ein elektrisches Signal, und A/D-konvertiert das Signal
(komprimiert es, falls notwendig) zur Ausgabe als Bilddaten. Die
Bildaufnahmevorrichtung 1 setzt auch Bildqualitätsparameter
für die
Bilddaten basierend auf den Steuerdaten, welche von der Steuervorrichtung 3 über die Übertragungsleitung
kommen.
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Hier
werden die Bildqualitätsparameter
verwendet, um die Bildqualität
der Bilddaten zu definieren und beinhalten zum Beispiel diejenigen,
die in einem optischen System 10 (s. 4;
später
beschrieben) gesetzt werden für
Brennweite, Blende, Zoomvergrößerung und ähnlichem,
diejenigen in einem Bildaufnahmeteil 11 für Empfindlichkeit,
die Anzahl von Pixeln, und ähnlichem,
und diejenigen in einem Signalverarbeitungsteil 12 für Bildausschnittsgröße, Kompressionsverhältnis, Verstärkungsverhältnis (Verstärkung),
Farbton und ähnlichem.
Hiernach wird sich auf solche Bildqualitätsparameter gemeinschaftlich
in der Einzahl bezogen werden, können
aber auch die im obigen beispielhaft gegebenen Bildqualitätsparameter
in Vielzahl beinhalten.
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Die
Bildaufnahmevorrichtung 1 gibt an die Steuervorrichtung 3 Zustandsdaten
aus, welche einen Bildqualitätsparameter,
der darin bereits gesetzt wurde, anzeigen. Abhängig davon, welche Steuertechnik
die Steuervorrichtung 3 anwendet, hat hier die Bildverarbeitungsvorrichtung 1 nicht
notwendigerweise eine solche Funktion des Ausgebens der Zustandsdaten.
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Die
Anzeigevorrichtung 2 führt
die von jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1 ausgegebenen Bilddaten
zusammen (um ein Panoramabild zu erzeugen, zum Beispiel) zur Anzeige.
Von der Anzeigevorrichtung 2 werden zwei Arten von Daten
an die Steuervorrichtung 3 ausgegeben; eine sind die resultierenden
Bilddaten nach Bildzusammenführung (hiernach,
zusammengeführte
Bilddaten), und die anderen sind Daten, welche anzeigen, welche
Zusammenführungstechnik
angewandt wurde (hiernach, Zusammenführungstechnikdaten). Abhängig davon,
welche Steuertechnik die Steuervorrichtung 3 anwendet,
hat hier die Anzeigevorrichtung 2 nicht notwendigerweise
eine solche Funktion des Ausgebens der zusammengeführten Bild-/Zusammenführungstechnikdaten.
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Die
Steuervorrichtung 3 bestimmt, ob die Bildqualität des zusammengeführten Bildes
auf der Anzeigevorrichtung 2 konsistent ist. Falls Nein
bestimmt wird, gibt die Steuervorrichtung 3 Steuerdaten,
die jede den Bildaufnahmevorrichtungen 1 entsprechen, aus.
Mit den Steuerdaten steuert die Steuervorrichtung 3 den
Bildqualitätsparameter
auf der Basis der Bildaufnahmevorrichtung 1, um die Bildqualität des resultierenden
Bildes nach Zusammenführung
konsistent zu machen. Für
einen Fall, ein Panoramabild zu erzeugen, werden die Bildqualitätsparameter
jeweils so gesteuert, um die Grenze, wo die zwei Bilddaten zusammengeführt werden
(hiernach einfach als Grenze bezeichnet), unauffällig zu machen.
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Hier,
um zu sehen, ob die Bildqualität
des zusammengeführten
Bildes konsistent ist, vergleicht die Steuervorrichtung 3 die
Bildqualitätsparameter
miteinander auf der Basis der Bildaufnahmevorrichtung 1.
In einer alternativen Weise kann das zusammengeführte Bild untersucht werden,
ob die Bildqualität desselben
konsistent ist.
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Um
den Bildqualitätsparameter
zu steuern, ist eine erste Steuertechnik die einfachste unter allen dreien,
die hier diskutiert werden. In der ersten Technik steuert die Steuervorrichtung 3 die
Bildaufnahmevorrichtungen 1 zur geteilten Verwendung eines
gemeinsamen Bildqualitätsparameters
(fester Wert), der zuvor in der Steuervorrichtung 3 gespeichert
wurde.
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In
der ersten Technik jedoch werden die Bildqualitätsparameter in jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1 in Übereinstimmung
mit dem gemeinsamen Bildqualitätsparameter,
der im Wert fixiert ist, gezwungen. Als Ergebnis wird die Bildqualität des resultierenden
zusammengeführten
Bilds sicherlich konsistent, aber die Bildqualität ist vielleicht nicht auf
einem gewünschten
Niveau.
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Zur
Verbesserung ist, in einer zweiten Steuertechnik, der gemeinsame
Bildqualitätsparameter nicht
zuvor in der Steuervorrichtung 3 gespeichert, sondern durch
die Steuervorrichtung 3 bestimmt, basierend auf den Zustandsdaten,
die von jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1 kommen. Wie
oben beschrieben, sind die Zustandsdaten diejenigen, welche die
bereits gesetzten Bildqualitätsparameter
anzeigen. Der so bestimmte gemeinsame Bildqualitätsparameter wird in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 gesetzt
zur geteilten Verwendung unter diesen. Typischerweise berechnet
die Steuervorrichtung 3 einen Durchschnitt für den Bildqualitätsparameter,
der in jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1 gesetzt ist,
und steuert die Bildaufnahmevorrichtungen 1 zur geteilten
Verwendung des Durchschnittswerts (oder Näherungswerts) als den Bildqualitätsparameter.
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In
einer dritten Steuertechnik werden die Bildqualitätsparameter
in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 so gesteuert, die Bildqualität um Grenzen
in dem zusammengeführten
Bild konsistent zu machen. Diese Steuerung wird gemacht basie rend
auf den zusammengeführten
Bilddaten, die von der Anzeigevorrichtung 2 einer Steuervorrichtung 3 bereitgestellt werden.
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Im
Detail werden die Bildqualitätsparameter für die Bildaufnahmevorrichtungen 11 und 12 so
bestimmt, die Bildqualität
um eine Grenze herum (erste Grenze) zwischen Bilddaten von der ersten
Bildaufnahmevorrichtung 11 und
denen von der zweiten Bildaufnahmevorrichtung 12 konsistent
zu machen. Ähnlich
werden die Bildqualitätsparameter
für die
Bildaufnahmevorrichtung 12 und 13 so bestimmt, die Bildqualität um eine
Grenze herum (zweite Grenze) zwischen Bilddaten von der Bildaufnahmevorrichtung 12 und denen von der Bildaufnahmevorrichtung 13 konsistent zu machen. Das gleiche
ist anwendbar auf eine Grenze ((n-1)te Grenze) zwischen Bilddaten
von der Bildaufnahmevorrichtung 1(n-1) und
denen von der Bildaufnahmevorrichtung 1n .
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Dann,
basierend auf der Bildqualität
um die erste Grenze und der um die zweite Grenze, wird die Bildqualität des Abschnitts
zwischen diesen zwei Grenzen bestimmt. Typischerweise wird die Bildqualität des Abschnitts
so bestimmt, sich linear zu verändern.
So bestimmte Bildqualitätsparameter,
welche Funktionen sind, die Werte in jedem Teil eines Bildes repräsentieren,
werden zu jeder der Bildaufnahmevorrichtung 1 gesetzt,
um die Bildqualität
des resultierten zusammengeführten
Bildes konsistent zu machen.
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Um
den Bildqualitätsparameter
mit der ersten Steuertechnik zu steuern, muss die Steuervorrichtung 3 lediglich
einen fixen Wert zum Beispiel im ROM speichern. Die Zustandsdaten
werden nicht notwendigerweise von Bildaufnahmevorrichtungen 1 an
die Steuervorrichtung 3 weitergeleitet, und die zusammengeführten Bilddaten
von der Anzeigevorrichtung 2 an die Steuervorrichtung 3.
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Mit
der zweiten Technik werden die Zustandsdaten von jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1 an
die Steuervorrichtung 3 weitergeleitet. Hier leitet die
Anzeige vorrichtung 2 nicht notwendigerweise die zusammengeführten Bilddaten
an die Steuervorrichtung 3 weiter.
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Mit
der dritten Technik werden die zusammengeführten Bilddaten von der Anzeigevorrichtung 2 an
die Steuervorrichtung 3 bereitgestellt. Hier werden die
Zustandsdaten nicht notwendigerweise von den Bildaufnahmevorrichtungen 1 an
die Steuervorrichtung 3 weitergeleitet.
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Das
Bildaufnahmesystem von 1 arbeitet als solches. Als
nächstes
werden die Operationen von allen Komponenten in dem Bildaufnahmesystem von 1 beschrieben.
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3 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur der Steuervorrichtung 3 zeigt. In 3 beinhaltet
die Steuervorrichtung 3 eine CPU 301, RAM 302 und
ROM 303. Das ROM 303 speichert ein Programm 304 zum
Arbeiten für
die CPU 301. Die CPU 301 führt das in dem ROM 303 gespeicherte
Programm 304 aus, während
sie das RAM 302 als Arbeitsbereich verwendet, wobei der
Steuervorrichtung 3 ermöglicht
wird, die Bildaufnahmevorrichtungen 1 zu steuern, um, zum
Beispiel, die Bildqualität
des zusammengeführten
Bildes konsistent auf der Anzeigevorrichtung 2 zu machen
(erste bis dritte Steuertechniken). Die durch die Steuervorrichtung 3 ausgeführte Steuerverarbeitung
ist im Detail in der zweiten Ausführungsform und danach beschrieben.
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Als
nächstes
wird unten, mit Bezug auf 4A und 4B,
die Operation der Bildaufnahmevorrichtung 1 beschrieben.
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4A und 4B sind
Blockdiagramme, welche jeweils eine beispielhafte Struktur der Bildaufnahmevorrichtung 1 von 1 zeigen.
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Die
Bildaufnahmevorrichtung 1 von 4A beinhaltet
den Bildaufnahmeteil 11 und den Signalverarbeitungsteil 12.
Der Bildaufnahmeteil 11 ist zum Beispiel durch einen CCD-
und einen CMOS-Sensor implementiert. Darin wird ein optisch aufgenommenes
Bild in ein elektrisches Signal konvertiert, und dann wird das Signal
A/D-konvertiert, um als Bildaufnahmedaten ausgegeben zu werden.
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In 4A verarbeitet
der Signalverarbeitungsteil 12 die Bildaufnahmedaten basierend
auf dem Bildqualitätsparameter
(gemäß den Steuerdaten
von der Steuervorrichtung 3) und gibt Bilddaten aus. In
dem Fall, dass der Bildqualitätsparameter
für Verstärkungswert,
Filterkoeffizient, Ladungsspeicherzeit, Kompressionsverhältnis, zum
Beispiel, ist, führt
der Signalverarbeitungsteil 12 dementsprechend Verstärkungssteuerung,
Farbfilterung, digitale Filterung durch, und steuert die Ladungsspeicherzeit und
das Kompressionsverhältnis
von Daten in dem Bildaufnahmeteil 11.
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In
einem anderen Fall, dass die Bildqualitätsparameter für das ist,
was sich auf A/D-Konvertierung bezieht, wie zum Beispiel Abtastrate,
Quantisierungsskala, Quantisierungsbitanzahl, steuert der Bildverarbeitungsteil 12 den
Bildaufnahmeteil 11.
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Man
bemerke, dass der Bildaufnahmeteil 11 auch als Aufnahmeröhre zum
Ausgeben eines analogen Bildsignals oder durch einen Infrarotsensor
implementiert sein kann. Falls dies der Fall ist, ist es der Signalverarbeitungsteil 12,
der A/D-Konversion
bezüglich
des analogen Bildsignals von dem Bildaufnahmeteil 11 ausführt.
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Weiterhin
kann, basierend auf den Steuerdaten von der Steuervorrichtung 3,
der Signalverarbeitungsteil 12 einen neuen Bildqualitätsparameter
setzen und den bereits gesetzten Bildqualitätsparameter zurücksetzen.
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Hierin
werden die Steuerdaten als der zu setzende Bildqualitätsparameter
angenommen. Das heißt,
die Steuervorrichtung 3 spezifiziert einen Bildqualitätsparameter,
der zu setzen ist, in jeder Bildaufnahmevorrichtung 1.
Dies ist nicht be schränkend, und
die Steuerdaten können
Zwischeninformation zum Bestimmen des Bildqualitätsparameters sein (zum Beispiel
Information zum Spezifizieren von Helligkeit, Farbton, Schärfe, AN/AUS
eines Rauschfilters), eine Anweisung, um den Bildqualitätsparameter
und Zwischeninformation zu erhöhen
oder zu vermindern, oder eine Kombination dieser.
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Weiterhin
sind die Bildqualitätsparameter, die
durch die Steuervorrichtung 3 steuerbar sind, nicht auf
diese obigen beschränkt,
und jeglicher beliebige Bildqualitätsparameter, der für die Bildqualität relevant
ist, genügt.
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Die
Bildaufnahmevorrichtung 1 von 4B beinhaltet
das optische System 10, den Bildaufnahmeteil 11,
den Signalverarbeitungsteil 12, ein Steuerteil 13,
ein Speicherteil 14, einen Sensor 15, ein Mechanismussystem 16 und
ein Stromversorgungsteil 17. Hierin arbeiten das Bildaufnahmesystem 11 und der
Signalverarbeitungsteil 12 ähnlich zu den obigen, außer dass
der Bildqualitätsparameter über den Steuerteil 13 bereitgestellt
wird, und werden daher nicht wieder beschrieben.
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Das
optische System 10 ist beispielhaft für eine Linse und einen Antriebsteil
davon erläutert
und verändert
sich in Brennweite, Zoomvergrößerung, Blende,
und ähnlichem,
gemäß optischen
Parametern, die durch den Steuerteil 13 gesetzt werden.
Der Sensor 15 fühlt
um die Bildaufnahmevorrichtungen 1 herum nach der Helligkeit,
Hintergrundbeleuchtung oder nicht, und ähnlichem, und gibt das Ergebnis dann
an den Steuerteil 13 aus. Der Stromversorgungsteil 17 stellt
Leistung an die Bildaufnahmevorrichtungen 1 bereit und
ist AN/AUS schaltbar unter der Steuerung des Steuerteils 13.
Das Mechanismussystem 16 richtet die Bildaufnahmevorrichtungen unter
der Steuerung des Steuerteils 13 aus.
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Das
Steuerteil 13 steuert, basierend auf den Steuerdaten von
der Steuervorrichtung 3, den Signalverarbeitungsteil 12,
das optische System 10, das Mechanismussystem 16,
den Stromversorgungsteil 17, und ähnliches.
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Die
Steuerdaten beinhalten zum Beispiel Bildqualitätsparameter, Ausschnittsbereichsparameter,
Richtungsparameter und Leistung-AN/AUS-Anweisung, und der Steuerteil 13 steuert
dementsprechend die obigen Komponenten.
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Hier
wird, unter diesen Bildqualitätsparametern,
jeglicher Parameter zum Definieren der Helligkeit des Bildes sowie
Empfindlichkeit, Verstärkungsverhältnis, Blende,
nun als „Helligkeitsparameter" bezeichnet. Als
nächstes
unten, obwohl der Helligkeitsparameter als ein Beispiel zum Beschreiben
einer Steuerprozedur dafür
genommen wird, werden andere Typen von Parametern ähnlich gesteuert.
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Man
bemerke, dass der Steuerteil 13 mehrere Komponenten durch
allein ein Steuerdatum steuern kann. Zum Beispiel werden sowohl
der Signalverarbeitungsteil 12 und das optische System 10 durch das
Steuerdatum gesteuert, das anzeigend für den Helligkeitsparameter
ist. Als ein Beispiel wird, um Helligkeit gemäß dem Steuerdatum zu erhöhen, der Signalverarbeitungsteil 12 in
seiner Empfindlichkeit erhöht,
und das optische System 10 wird in seiner Blende größer gesetzt
(kleiner in F-Nummer).
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Zusätzlich zu
den Daten beschrieben in 4A gibt
der Steuerteil 13 auch, als Einstelldaten, die von dem
Sensor 15 aufgenommene Information, AN/AUS des Stromversorgungsteils 17,
und ähnliches
aus. Hier werden die Einstelldaten an die Steuervorrichtung 3 weitergeleitet,
und basierend darauf steuert die Steuervorrichtung 3 den
Bildqualitätsparameter.
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Mit
solch einer Struktur wie in 4B, werden
die Bildaufnahmevorrichtungen 1 in Richtung zur Bildaufnahme
einstellbar und mit der Stromversorgung schaltbar. In dem Bildaufnahmesystem,
das solche Aufnahmevorrichtung 1 ausgestattet hat, kann
die Steuervorrichtung 3 auch die Bildaufnahmevorrichtung 1 in
eine gewünschte
Richtung ausrichten und wahlweise welche Bildaufnahmevorrichtung 1 auch
immer AN schalten.
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5 ist
ein Blockdiagramm, das eine andere beispielhafte Struktur der Bildaufnahmevorrichtung 1 von 1 zeigt.
Die Bildaufnahmevorrichtung 1 von 5 beinhaltet
einen CMOS-Sensor 111, einen Pixeleinheitssignalverarbeitungsteil 112 und
einen Signalverarbeitungsteil 121. Der CMOS-Sensor 111 und
der Pixeleinheitssignalverarbeitungsteil 112 entsprechen
dem Bildaufnahmeteil 11 von 4.
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In
einer solch strukturierten Bildaufnahmevorrichtung ist der CMOS-Sensor 111 derjenige,
welcher ein Bild in ein elektrisches Signal konvertiert. Das elektrische
Signal wird dann an den Pixeleinheitssignalverarbeitungsteil 112 weitergeleitet,
um auf einer Pixelbasis verarbeitet zu werden und dann als Bildaufnahmedaten
ausgegeben zu werden.
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Die
Bildaufnahmedaten werden an den Signalverarbeitungsteil 121 bereitgestellt,
zusammen mit den Steuerdaten von der Steuervorrichtung 3.
Basierend auf den Steuerdaten steuert der Signalverarbeitungsteil 121 den
Bildqualitätsparameter
(zum Beispiel Empfindlichkeit, Speicherzeit, Verstärkung), die
in dem CMOS-Sensor 111 und
dem Pixeleinheitssignalverarbeitungsteil 112 gesetzt sind.
Hier sind die Steuerdaten, die an den Signalverarbeitungsteil 121 bereitgestellt
werden, diejenigen, welche den Bildqualitätsparameter nicht auf einer
Bildbasis, sondern auf einer Pixelbasis steuern. Daher kann der
Bildqualitätsparameter
für jedes
Pixel, das in dem Bild beinhaltet ist, gesteuert werden.
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Man
bemerkt, dass in der Bildaufnahmevorrichtung 1 von 5 der
Bildqualitätsparameter
auf einer Pixelbasis gesteuert wird. Dies ist nicht beschränkend und
der Bildqualitätsparameter
kann auf einer Blockbasis gesteuert werden. Hier setzt sich der
Block aus mehreren Pixeln zusammen, zum Beispiel 8 mal 8 Pixel,
und dementsprechend werden die Steuerdaten reduziert, und so auch
die Verarbeitungslast des Signalverarbeitungsteils 121.
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Als
nächstes
wird im Detail die Operation der Anzeigevorrichtung 2 beschrieben.
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6A und 6B sind
Blockdiagramme, welche jeweils eine beispielhafte Struktur der Anzeigevorrichtung 2 von 1 zeigen.
Die Anzeigevorrichtung 2 von 6A beinhaltet
einen Zusammenführungsteil 20 und
einen Anzeigeteil 24. Der Zusammenführungsteil 20 führt die
Bilddaten, welche von mehreren Bildaufnahmevorrichtungen 1 kommen, zur
Ausgabe als einen Satz Bilddaten zusammen. Zum Zusammenführen kann
die Panoramabildzusammenführungstechnik
und die Multibildzusammenführungstechnik
angewandt werden. Eine Technik zum Umschalten mehrerer Bilddaten
mit dem Verlauf von Zeit auf einer Anzeige, oder eine Kombination
dieser obigen Techniken wie Verkleinern panoramischer Bilder, um
diese in ein Bild einzupassen, können
auch eine Möglichkeit
sein. Diese Techniken sind nur beispielhaft, und der Zusammenführungsteil 20 kann
sicherlich wahlweise jegliche andere mögliche Technik anwenden, um
einen Satz Bilddaten von mehreren zu erzeugen.
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Der
Anzeigeteil 24 empfängt
die resultierenden zusammengeführten
Bilddaten von dem Zusammenführungsteil 20 und
zeigt ein zusammengeführtes
Bild an. Der Anzeigeteil 24 zeigt typischerweise darauf
sich bewegende Bilder an, wie CRT, Flüssigkristallanzeigen und Plasmaanzeigen.
Dies ist nicht beschränkend,
und ein Drucker, der feststehende Bilder auf einem Papier druckt,
genügt,
solange wie Bilder dadurch sichtbar werden.
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Die
zusammengeführten
Bilddaten, die von dem Zusammenführungsteil 20 ausgegeben
werden, werden, falls notwendig, der Steuervorrichtung 3 zurückgeführt. Falls
sie zurückgeführt werden,
erzeugt die Steuervorrichtung 3 neue Steuerdaten, um die Bildqualität des zusammengeführten Bildes
konsistent zu machen.
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Die
Anzeigevorrichtung 2 von 6B ist
mit Speichern 211 bis 21n zum Speichern von Bilddaten, die von
jeder entsprechenden Bildaufnahmevorrichtung 11 bis 1n kommen, einem Speicher 22 zum
Speichern von zusammengeführten
Bilddaten, einem Zusammenführungsteil 23 zum
Ausführen
von Bilddatenzusammen führung
bei gleichzeitigem Steuern der Speicher 21 und 22,
und dem Anzeigeteil 24 versehen. In 6B arbeitet
der Anzeigeteil 24 ähnlich
zu dem von 6A.
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Die
Speicher 21 und 22 und der Zusammenführungssteuerteil 23 strukturieren
den Zusammenführungsteil 20.
Der Zusammenführungsteil 20 entspricht
dem Zusammenführungsteil 20 von 6A. In
dem Zusammenführungsteil 20 von 6B werden
die Bilddaten zuerst in den entsprechenden Speichern 211 bis 21n gespeichert.
Dann werden die Bilddaten durch den Zusammenführungssteuerteil 23 daraus
gelesen, um in den Speicher 22 geschrieben zu werden. Zu
dieser Zeit spezifiziert der Zusammenführungssteuerteil 23 sowohl
eine Leseadresse zum Lesen der Bilddaten von den Speichern 21 als
auch eine Schreibadresse zum Schreiben der so gelesenen Bilddaten
in den Speicher 22. Daher werden die zusammengeführten Bilddaten
in dem Speicher 22 erzeugt.
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Bevor
die Bilddaten, die von dem Speicher 21 gelesen werden,
in den Speicher 22 geschrieben werden, führt der
Zusammenführungssteuerteil 23 Signalverarbeitung
durch, um die Bilddaten zu interpolieren und Bilddaten, die von
den Speichern 21 bereitgestellt werden, zusammenzuführen.
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Als
solches kann, mit derartiger Signalverarbeitung und Adresssteuerung
ausgeführt
durch den Zusammenführungssteuerteil 23,
der Anzeigeteil 24 einfach das zusammengeführte Bild
darauf anzeigen.
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Der
Zusammenführungssteuerteil 23 gibt auch,
falls notwendig, Zusammenführungstechnikdaten
(anzeigend, welche Technik angewandt wurde, zum Beispiel die Panoramabildzusammenführungstechnik
oder die Multibildzusammenführungstechnik),
Bildqualitätsinformation über die
jeweiligen Bilddaten in den zusammengeführten Bilddaten, und ähnliches,
aus. Solche Daten und Informationen werden zurückgeführt zu der Steuervorrichtung 3.
Wenn die Bildqualitätsinformation
zurückgeführt wird,
erzeugt die Steuervorrichtung 3 dementsprechend neue Steuerdaten
zum Erreichen der konsistenten Bildqualität. Mit den zurückgeführten Zusammenführungstechnikdaten
steuert die Steuervorrichtung 3 die Bildaufnahmevorrichtungen 1 für den Bildausschnittsbereich.
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Obwohl
hierin angenommen wird, dass die Anzeigevorrichtung 2 einfach
die zusammengeführten
Bilddaten anzeigt, ist dies nicht beschränkend. Die Anzeigevorrichtung 2 kann
eine vorherbestimmte Bildverarbeitung basierend auf den zusammengeführten Bilddaten
ausführen.
Falls dies so ist, 6A als ein Beispiel nehmend,
wird der Anzeigeteil 24 durch einen Bildverarbeitungsteil
(nicht gezeigt) ersetzt, um die vorherbestimmte Bildverarbeitung
auszuführen.
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Der
Bildverarbeitungsteil kann zum Beispiel die zusammengeführten Bilddaten
statistisch verarbeiten oder die zusammengeführten Bilddaten analysieren,
um jegliches Objekt zu erkennen oder die Bewegung desselben in einem
resultierenden Bild zu bestätigen.
Auch können
jegliche 3D-Formdaten aus den zusammengeführten Bilddaten extrahiert
werden.
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Wenn
ein zusammengeführtes
Bild angezeigt wird, ist die oben beschriebene Steuerung für konsistente
Bildqualität
effektiv, um Grenzen unauffällig
erscheinen zu lassen. In der Bildverarbeitung wie oben ist die Steuerung
für konsistente
Bildqualität auch
effektiv, um, in Genauigkeit, die statistische Verarbeitung, Objekterkennung,
Objektbewegungsbestätigung,
3D-Datenextraktion und ähnliches
zu verbessern.
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Wie
aus dem obigen bekannt ist, gemäß der ersten
Ausführungsform,
kann ein Bild, das durch Zusammenführung mehrerer gleichzeitig
aufgenommener Bilder erzeugt wurde, sicherlich konsistente Bildqualität auf einer
Anzeige haben. Weiterhin kann, abhängig davon, welche Zusammenführungstechnik angewandt
wurde, ein Bildqualitätsparameter
auf einer Ausschnittbereichsbasis gesteuert werden. Überdies
sind in dem Bildaufnahmesystem die Bildaufnahmevorrichtungen 1 unabhängig AN/AUS
schaltbar.
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(Zweite Ausführungsform)
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In
einer zweiten Ausführungsform
wird ein Bildaufnahmesystem beschrieben, welches die in der ersten
Ausführungsform
beschriebene erste Steuertechnik anwendet. In der ersten Steuertechnik
steuert die Steuervorrichtung 3 die Bildaufnahmevorrichtungen 1 zur
geteilten Verwendung eines gemeinsamen Bildqualitätsparameters,
der in der Steuervorrichtung 3 zuvor gespeichert wurde.
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Das
Bildaufnahmesystem der zweiten Ausführungsform ist ähnlich zu
dem der 1 (oder 2). Weiterhin
sind die Bildaufnahmevorrichtung 1, die Anzeigevorrichtung 2 und
die Steuervorrichtung 3 von 1 (oder 2) ähnlich denen
von 3 bis 6. Die zweite Ausführungsform
ist zum Beschreiben der Operation der Steuervorrichtung 3 zu
einem weitergehenden Grad gegeben, und andere Komponenten, die bereits
in der ersten Ausführungsform
erschienen, werden als betrieblich dieselben betrachtet, und nicht
beschrieben, solange nicht anderweitig angegeben.
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3 zeigt
die Struktur der Steuervorrichtung 3. In 3 arbeitet
die CPU 301 gemäß dem in dem
ROM 303 gespeicherten Programm 304, während sie
das RAM 302 als Arbeitsbereich verwendet, was der Steuervorrichtung 3 erlaubt,
solche wie in einem Flussdiagramm von 7 gezeigte
Steuerverarbeitung auszuführen.
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7 ist
ein Flussdiagramm, welches die Operation der Steuervorrichtung 3 zeigt.
In 7 speichert die Steuervorrichtung 3,
im Voraus, einen gemeinsamen Bildqualitätsparameter in dem ROM 303,
zum Beispiel (Schritt S1). Die Steuervorrichtung 3 bestimmt
zuerst, ob die Bildqualität
eines zusammengeführten
Bildes auf der Anzeigevorrichtung 2 konsistent (Schritt 2).
Falls Ja bestimmt wird, ist die Steuervorrichtung 3 nun
im Standby.
-
Hier,
um zu sehen, ob die Bildqualität
des zusammengeführten
Bildes konsistent ist, vergleicht die Steuervorrichtung 3 Bildqualitätsparameter
miteinander. Der Bildqualitätsparameter
ist derjenige, der bereits in jeder Bildaufnahmevorrichtung 1 gespeichert ist,
und davon als Zustandsdaten übertragen.
Bestimmungsfaktor ist hier, ob diese Bildqualitätsparameter zueinander gleich
sind, oder ob ein Unterschied darunter ein Schwellwert ist oder
kleiner. In einer alternativen Weise kann die Steuervorrichtung 3 die
zusammengeführten
Bilddaten von der Anzeigevorrichtung 2 empfangen, um das
resultierende zusammengeführte
Bild zu untersuchen, ob die Bildqualität desselben konsistent ist.
Falls dies der Fall ist, muss die Anzeigevorrichtung 2 die
Steuervorrichtung 3 darüber
informieren, welcher Teil des zusammengeführten Bildes eine Grenze ist.
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Andererseits,
falls in dem Schritt S2 Nein bestimmt wird, erzeugt die Steuervorrichtung 3 Steuerdaten
zur Ausgabe an jede der Bildaufnahmevorrichtungen 1 (Schritt
S3). Die neuen Kontrolldaten sind dazu da, die bereits gesetzten
Bildqualitätsparameter in
der Bildaufnahmevorrichtung 1 in Übereinstimmung mit dem gemeinsamen
Bildqualitätsparameter zu
bringen.
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Mit
den Steuerdaten von der Steuervorrichtung 3 wird der gemeinsame
Bildqualitätsparameter in
den Bildaufnahmevorrichtungen 1 zur geteilten Verwendung
darunter gesetzt, wodurch dabei die Bildqualität des zusammengeführten Bildes
auf der Anzeigevorrichtung 2 konsistent gemacht wird. Zum Beispiel,
wenn ein Bild angezeigt wird, das durch die Multibildzusammenführungstechnik
erzeugt wurde, wird die Bildqualität, zum Beispiel Helligkeit,
konsistent. Für
ein Bild, das durch die Panoramabildzusammenführungstechnik erzeugt wurde,
erscheinen Grenzen darin unauffällig.
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Hier
kann, als der gemeinsame Bildqualitätsparameter, in der Steuervorrichtung 3 ein
einziger oder mehrere gesetzt sein. Der Fall, dass die Steuervorrichtung 3 allein
einen gemeinsamen Bildqualitätsparameter
speichert, ist im Vorhergehenden beschrieben. Wenn mehrere gespeichert
sind, kann ein Benutzer auswählen,
wel chen, durch Anweisen der Steuervorrichtung 3, oder die
Steuervorrichtung 3 kann nach ihrem Ermessen auswählen, welchen.
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Dieser
Fall ist als nächstes
im Detail beschrieben. Hier, unter der Annahme, dass das Bildaufnahmesystem
ein auf einem Fahrzeug befestigter Typ ist, und dass die Bildaufnahmevorrichtung 1 vorne,
hinten, rechts und links, wie in 15 gezeigt, platziert
ist. Diese vier Bildaufnahmevorrichtungen 11 bis 14 leiten jeweils Bilddaten an die Anzeigevorrichtung 2 zur
Bildzusammenführung
darin weiter. Dann wird auf der Anzeigevorrichtung 2 solch
ein Bild, wie in 16, 17A und 17B gezeigt, angezeigt.
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Das
Bild der 16 ist dasjenige, das durch die
Multibildzusammenführungstechnik
erzeugt wurde, während
die Bilder von 17A und 17B jeweils
Bilder sind, die durch die Panoramabildzusammenführungstechnik erzeugt wurden.
Genauer deckt das Bild von 17A die
vorderen zwei Drittel des Fahrzeugs ab (d.h., entspricht den Bildaufnahmevorrichtungen 11 bis 13 ),
und das Bild von 17B deckt die hinteren zwei
Drittel davon ab (d.h. entsprechend den Bildaufnahmevorrichtungen 11 , 13 und 14 ).
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Wenn
solch ein Typ eines zusammengeführten
Bildes angezeigt wird, muss ein Bildqualitätsparameter auf Umgebungsänderungen
um das Fahrzeug herum, die beobachtet werden, wie das Fahrzeug sich
bewegt und die Zeit fortschreitet, reagieren. Typischerweise spielt
ein Helligkeitsparameter (zum Beispiel Helligkeit, Blende, Verstärkungsverhältnis) eine
wichtige Rolle in solch einem Fall. Als ein Beispiel, wenn die Steuervorrichtung 3 nur
einen gemeinsamen Bildqualitätsparameter
speichert unter Berücksichtigung
nur für
Tageszeit, ist eine Bildaufnahme zur Nachtzeit unwahrscheinlich
(sogar wenn ausgeführt
resultierend in einem dunklen Bild).
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Daher
speichert die Steuervorrichtung 3 hier zwei gemeinsame
Qualitätsparameter
für Tageszeit bzw.
Nachtzeit. In diesem Fall spezifiziert der Benutzer welchen, und
die Steuervorrichtung 3 wählt entsprechend den spezifizierten
gemeinsamen Bildqualitätsparameter.
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Alternativ,
wie in 15 gezeigt, kann das Fahrzeug
mit einem Sensor 53 zum Aufnehmen der Helligkeit daherum
ausgestattet sein. Der Sensor 53 ist mit der Steuervorrichtung 3 verbunden.
Falls ausgestattet, basierend auf dem dadurch erhaltenen Ergebnis,
kann die Steuervorrichtung 3 selber eine Auswahl machen,
welchen gemeinsamen Bildqualitätsparameter.
-
Wie
aus dem obigen bekannt ist, gemäß der zweiten
Ausführungsform,
werden die Bildqualitätsparameter
in jeder Bildaufnahmevorrichtung 1 mit Nachdruck verändert, so
dass sie mit dem gemeinsamen Bildqualitätsparameter übereinstimmen.
Daher wird durch eine einfache Steuerverarbeitung die Bildqualität eines
zusammengeführten
Bildes konsistent.
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(Dritte Ausführungsform)
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In
einer dritten Ausführungsform
wird ein Bildaufnahmesystem beschrieben, welches die in der ersten
Ausführungsform
beschriebene zweite Steuertechnik anwendet. In der zweiten Steuertechnik wird
ein gemeinsamer Bildqualitätsparameter
bestimmt durch die Steuervorrichtung 3 basierend auf den
bereits gesetzten Bildqualitätsparametern,
die von den jeweiligen Bildaufnahmevorrichtungen 1 übertragen
werden. Der so bestimmte gemeinsame Bildqualitätsparameter wird in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 zur
geteilten Verwendung darunter gesetzt. Das Bildaufnahmesystem der
dritten Ausführungsform
ist ähnlich
zu dem von 1 (oder 2). Weiter
sind die Bildaufnahmevorrichtung 1, die Anzeigevorrichtung 2 und
die Steuervorrichtung 3 von 1 (oder 2) ähnlich denen
von 3 bis 6.
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Die
dritte Ausführungsform
ist zum Beschreiben der Operation der Steuervorrichtung 3 zu
einem nochmals weitergehenden Grad gegeben, und andere Komponen ten,
die bereits in der ersten Ausführungsform
in Erscheinung getreten sind, werden als betrieblich die gleichen
betrachtet und nicht weiter beschrieben, solange nicht anderweitig
angegeben.
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8 ist
ein Flussdiagramm, welches die Operation der Steuervorrichtung 3 zeigt.
In 8 speichert die Steuervorrichtung 3,
im Voraus, mehrere gemeinsame Bildqualitätsparameter als Potentielle,
zum Beispiel (Schritt S11). Die Steuervorrichtung 3 bestimmt
zuerst, ob die Bildqualität
eines zusammengeführten
Bildes auf der Anzeigevorrichtung 2 konsistent ist (Schritt
S12). Falls Ja bestimmt wird, ist die Steuervorrichtung 3 nun
im Standby. Siehe die zweite Ausführungsform darüber, wie
dies zu bestimmen ist.
-
Hier
hat die Steuervorrichtung 3 soweit als Zustandsdaten die
Bildqualitätsparameter
empfangen, die bereits in jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1 gesetzt
sind. Falls in Schritt S12 Nein bestimmt wird, basierend auf den
Zustandsdaten, wählt
die Steuervorrichtung 3 irgendeinen gemeinsamen Qualitätsparameter
aus diesen mehreren Potentiellen aus (Schritt S13). Um genauer zu
sein berechnet, in Schritt S13, die Steuervorrichtung 3 zuerst
einen Durchschnitt dieser bereits gesetzten Bildqualitätsparameter.
Dann wird der berechnete Durchschnitt verglichen mit diesen mehreren
Potentiellen, um herauszufinden, welcher gemeinsame Bildqualitätsparameter
der am nächsten
liegende ist. Der so gefundene wird als der gemeinsame Bildqualitätsparameter
bestimmt.
-
Als
nächstes
erzeugt die Steuervorrichtung 3 Steuerdaten zur Ausgabe
an jede der Bildaufnahmevorrichtungen 1, um den bereits
gesetzten Bildqualitätsparameter
darin in Übereinstimmung
mit dem so bestimmten gemeinsamen Bildqualitätsparameter zu machen (Schritt
S14).
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In
Antwort auf die Steuerdaten verändern alle
der Bildaufnahmevorrichtungen 1 dementsprechend ihre Bildqualitätsparameter.
Dies führt
erfolgreich dazu, die konsistente Bildqualität eines Bildes nach Zusammenführung herbeizuführen.
-
In
dieser Weise, zusätzlich
zu den Effekten, die in der zweiten Ausführungsform erzielt wurden, kann
die Werteveränderung
der Bildqualitätsparameter
in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 minimiert werden dank
dem Durchschnittswert, der berechnet wurde zum Vergleich mit mehreren
potentiellen gemeinsamen Bildqualitätsparametern. Zum Beispiel kann
die Helligkeit des zusammengeführten
Bildes konsistent sein mit weniger Variation in Helligkeit. Ähnlich,
wenn die Bildaufnahmevorrichtungen 1 jede mit einer Funktion
des automatischen Einstellens ihrer Bildqualitätsparameter gemäß der Umgebungsveränderung
daherum (zum Beispiel Helligkeit) ausgestattet sind, wird das resultierende
zusammengeführte
Bild immer optimal in seiner Bildqualität (Helligkeit).
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In
dem obigen speichert die Steuervorrichtung 3 im Voraus
mehrerer gemeinsame Bildqualitätsparameter
als Potentielle zum Vergleich mit einem Durchschnittswert, der zu
berechnen ist. Dies ist nicht beschränkend, und der Durchschnittswert
kann einfach als ein gemeinsamer Bildqualitätsparameter bestimmt werden.
Oder die Steuervorrichtung 3 kann die bereits gesetzten
Bildqualitätsparameter
der Bildaufnahmevorrichtungen 1 nach dem im Wert dem Durchschnitt
nächsten
durchsuchen, und den so gefundenen als einen gemeinsamen Bildqualitätsparameter
bestimmten.
-
Hierin,
bezüglich
einer generelleren Weise, die Veränderung der Bildqualitätsparameter
minimiert zu machen, kann ein gemeinsamer Bildqualitätsparameter
einfach durch Betrachten, welche Werte die bereits gesetzten Bildqualitätsparameter zeigen,
bestimmt werden.
-
Weiter
sind die Zustandsdaten, welche von jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1 an
die Steuervorrichtung 3 weitergeleitet werden, nicht auf
die bereits gesetzten Bildqualitätsparameter
beschränkt. Jegliche
Daten genügen,
solange die Daten den Zustand der Bildaufnahmevorrichtungen 1 anzeigen. Zum
Beispiel, wenn die Bildaufnahmevorrichtung 1 mit dem Sensor 15 zum
Aufnehmen der Helligkeit daherum ausgestattet ist, und wenn ein
Bildqualitätsparameter
(zum Beispiel Empfindlichkeit) darin automatisch gesetzt wird, basierend
auf der gefühlten
Helligkeit, benachrichtigt von der Bildaufnahmevorrichtung 1 an
die Steuervorrichtung 3 mag nicht dessen Bildqualitätsparameter,
sondern die durch den Sensor 15 gefühlte Helligkeit werden. Falls
dies der Fall ist, berechnet die Steuervorrichtung 3 einen
Durchschnitt der Helligkeit und bestimmt von diesen darin gespeicherten
Potentiellen, welcher den zu dem Durchschnitt nächstgelegenen Wert zeigt.
-
(Vierte Ausführungsform)
-
In
einer vierten Ausführungsform
ist ein Bildaufnahmesystem beschrieben, welches die in der ersten
Ausführungsform
beschriebene dritte Steuertechnik anwendet. Die dritte Steuertechnik
wird spezifisch angewendet, um ein Panoramabild zu erzeugen. Im
Detail werden die Bildqualitätsparameter
in den Bildaufnahmevorrichtungen so gesteuert, die Bildqualität um Grenzen
in dem zusammengeführten Bild
herum konsistent zu machen. Diese Steuerung wird gemacht basierend
auf den zusammengeführten
Bilddaten oder Bildqualitätsinformation,
die von der Anzeigevorrichtung 2 zu der Steuervorrichtung 3 bereitgestellt
wird.
-
Das
Bildaufnahmesystem der vierten Ausführungsform ist ähnlich zu
dem von 1 (oder 2). Weiter
sind die Bildaufnahmevorrichtung 1, die Anzeigevorrichtung 2 und
die Steuervorrichtung 3 von 1 (oder 2) ähnlich denen
von 3 bis 6.
-
Die
vierte Ausführungsform
wird bereitgestellt zum Beschreiben der Operation der Steuervorrichtung 3 zu
einem weitergehenden Grad, und andere Komponenten, die bereits in
der ersten Ausführungsform
in Erscheinung traten, werden als betrieblich dieselben betrachtet
und nicht beschrieben, solange nicht anderweitig angegeben.
-
3 zeigt
die Struktur der Steuervorrichtung 3. Hierin ist das in
dem ROM 303 gespeicherte Programm 304 unterschiedlich
von dem der ersten Ausführungsform,
und auch die Operation der Steuervorrichtung wie in 9 gezeigt.
-
Hierin
wird der Bildqualitätsparameter
auf einer Pixel-(oder einer Blockkammer zusammengesetzt aus mehreren
Pixeln) Basis gesetzt, im Gegensatz zu den zweiten und dritten Ausführungsformen auf
einer Bildbasis. Auch wird der Bildqualitätsparameter nicht verändert, um
mit dem gemeinsamen Bildqualitätsparameter
in Übereinstimmung
zu kommen, sondern wird verändert
auf solche Weise, dass Grenzen in einem zusammengeführten Bild
unauffällig
erscheinen.
-
Im
Detail wird die Bildqualität
des zusammengeführten
Bildes in den zweiten und dritten Ausführungsformen gänzlich betrachtet.
Auf der anderen Seite ist in der vierten Ausführungsform die Bildqualität nur um
Grenzen herum zwischen irgendeinem Paar von Pixeln oder Blöcken konsistent.
In solch einem Fall ist die Bildqualität um eine Grenze herum nicht
konsistent mit der um eine Grenze herum, die dazu nächstliegend
ist. In Betrachtung dessen wird der Bildqualitätsparameter auf einer Pixel-
(oder Block-)Basis gesteuert, so dass ein Abschnitt zwischen diesen
zwei Grenzen sich in Bildqualität
linear (oder graduell) verändert.
-
9 ist
ein Flussdiagramm, welches die Operation der Steuervorrichtung 3 zeigt.
In 9 speichert die Steuervorrichtung 3 im
Voraus einen Schwellwert, der ein Unterschied der Bildqualität zwischen
zwei Bereichen um die Grenze herum ist (Schritt S31).
-
Sobald
sie die zusammengeführten
Bilddaten von der Anzeigevorrichtung 2 empfangen hat, erkennt
die Steuervorrichtung 3 zuerst die Bildqualität darin
um eine erste Grenze, welche zwischen einem Paar von Pixeln oder
Blöcken
beobachtet wird (Schritt S32).
-
18 ist
ein Diagramm, das visuell Bildqualitätssteuerung zeigt, die durch
die Steuervorrichtung 3 ausgeführt wird in der vierten Ausführungsform
auf einem Panoramabild, das erzeugt wurde durch zusammenführen von
Bilddaten, welche von den drei Bildaufnahmevorrichtungen 11 bis 13 von 1 ausgegeben
wurden. In Schritt S32, wie in 18 gezeigt,
wird die Bildqualität
(zum Beispiel Helligkeit) von Bereichen 31A und 31B um
die erste Grenze herum erkannt. Hierin werden die Bildqualitätsparameter
von den Bereichen 31A und 31B als „10" bzw. „7" angenommen.
-
Die
Steuervorrichtung 3 berechnet dann einen Unterschied zum
Beispiel in Helligkeit zwischen den Bildqualitätsparametern, die in Schritt
S32 erkannt wurden (Schritt S33). Der so berechnete Unterschied
wird dann mit dem zuvor gespeicherten Schwellwert verglichen, um
zu sehen, ob der Unterschied gleich dem oder kleiner als der Schwellwert
ist (Schritt S34).
-
Falls
in Schritt S34 Nein bestimmt wird, verändert die Steuervorrichtung 3 die
Bildqualitätsparameter,
um den Unterschied gleich dem oder kleiner als den Schwellwert zu
machen (Schritt S35). Dann geht die Prozedur zu Schritt S36.
-
In
dem Beispiel von 18, da die Bildqualitätsparameter „10" und „7" sind, ist daher
ein Unterschied in Bildqualität
um die erste Grenze „ 3". Angenommen, dass
der Schwellwert „1" ist, bestimmt die Steuervorrichtung 3 den
Unterschied als den Schwellwert überschreitend
und verändert
dementsprechend die Bildqualitätsparameter.
Zum Beispiel wird der Bildqualitätsparameter
für den
Bereich 31a zu „9" verändert, während derjenige
für den
Bereich 31b zu „8" verändert wird.
Dies ist sicherlich nicht beschränkend,
und der Bildqualitätsparameter
für den Bereich 31a kann
zu „8" verändert werden,
aber derjenige für
den Bereich 31b kann so wie er ist belassen werden.
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Falls
im Schritt S34 Ja bestimmt wird, bestimmt die Steuervorrichtung 3 dann,
ob jede Grenze einer Verarbeitung unterworfen wurde (Schritt S36).
-
Wenn
im Schritt S36 Nein bestimmt wurde, wird die nächste Grenze (hier, eine zweite
Grenze) für
Verarbeitung ausgewählt
(Schritt S37), und die Prozedur wiederholt den Schritt S32 und weiter.
-
In
dem Beispiel von 18 wird die Bildqualität von Bereichen 32a und 32b um
die zweite Grenze erkannt. Hierin werden die Bildqualitätsparameter der
Bereiche 32a und 32b als „7" bzw. „12" angenommen. In diesem Fall, da der
Unterschied der Bildqualitätsparameter „5" ist, bestimmt die
Steuervorrichtung 3, dass der Wert über der Schwelle (=1) liegt und
verändert
dementsprechend die Bildqualitätsparameter.
Hierin wird angenommen, dass der Bildqualitätsparameter für den Bereich 32a auf „9" verändert wird,
und der für
den Bereich 32b auf „10".
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Solche
Verarbeitung wird wiederholt, bis jede Grenze in dem Panoramabild
durch ist, und sobald in dem Schritt S36 Ja bestimmt wird, geht
die Prozedur zu Schritt S38, und dann Schritt S39.
-
In
Schritt S38 bestimmt die Steuervorrichtung 3 Bildqualitätsparameter
für einen
Abschnitt zwischen zwei Grenzen basierend auf dem Ergebnis in Schritt
S35, genauer die Bildqualitätsparameter
für die
Grenzen von der ersten bis zu der (n-1)ten. Im Detail wird eine lineare Linie
(oder eine graduelle Kurve) gezogen von dem Bildqualitätsparameter
für die
erste Grenze herum zu dem für
die zweite Grenze herum, und dann werden, entlang der Linie, Bildqualitätsparameter
für einen
Abschnitt dazwischen auf einer Pixel- oder Blockbasis bestimmt.
-
In
dem Beispiel von 18 ist der Bildqualitätsparameter
für eine
0te Grenze „10", und der für den Bereich 31a ist „9". Dementsprechend
werden Bildqualitätsparameter
in einem Abschnitt zwischen diesen zwei Grenzen bestimmt durch eine
lineare Linie, die so gezeichnet ist, dass sie durch zwei Punkte von
(0, 10), und (1, 9) hindurchläuft.
Zum Beispiel wird, da ein Zwischenpunkt zwischen den Punkten (0,
10) und (1, 9) berechnet wird als (0, 5, 9, 5), ein Bildqualitätsparame ter
für den
Zwischenpunkt zwischen der 0ten und ersten Grenze als „9,5" bestimmt.
-
Hier
ist der Bestimmungsfaktor für
die Bildqualitätsparameter
in einem Abschnitt nicht begrenzt dahingehend, eine solche lineare
Linie zu sein und kann eine graduelle Kurve sein, wie eine Sekundärfunktion
und Log-Funktion.
-
Ein
Abschnitt zwischen der ersten und zweiten Grenze und ein Abschnitt
zwischen der zweiten und dritten Grenze werden in derselben Weise
wie oben bestimmt.
-
In
dem nächsten
Schritt S39 erzeugt die Steuervorrichtung 3 Steuerdaten
zur Ausgabe an jede der Bildaufnahmevorrichtungen 1. Mit
den Steuerdaten werden die Bildqualitätsparameter, die bereits in
den Bildaufnahmevorrichtungen 1 gesetzt wurden, verändert, um
in Übereinstimmung
zu sein mit den Bildqualitätsparametern,
die in Schritt S35 für die
Bereiche um Grenzen bestimmt wurden, und den Bildqualitätsparametern,
die in Schritt S38 für
die Abschnitte bestimmt wurden. Dies ist das Ende der Verarbeitung.
-
Im
Vorhergehenden bestimmt, zusätzlich
zu den Bildqualitätsparametern
für die
Bereiche um Grenzen, die Steuervorrichtung 3 auch diejenigen
für die
Abschnitte zwischen den Grenzen. Dies ist nicht beschränkend, und
die Bildqualitätsparameter
für die Bereiche
um Grenzen können
auf der Seite der Bildaufnahmevorrichtung 1 bestimmt werden.
-
Falls
dies der Fall ist, gibt die Steuervorrichtung 3 die Bildqualitätsparameter,
die im Schritt S35 bestimmt wurden, zu jeder entsprechenden Bildaufnahmevorrichtung 1 aus.
Genauer werden Bildqualitätsparameter
für die
Bereiche um die erste Grenze an die Billdaufnahmevorrichtungen 11 und 12 ausgegeben,
die Bildqualitätsparameter
für die
Bereiche um die zweite Grenze werden an die Bildaufnahmevorrichtungen 12 und 13 ausgegeben,
und die Bildqualitätsparameter
für die Bereiche
um die (n-1)te Grenze werden an die Bildaufnahmevorrichtungen 1(n-1) und 1n ausgegeben.
-
Zum
Beispiel verändert,
unter Berücksichtigung
des Bildqualitätsparameters
für den
Bereich 31a, die Bildaufnahmevorrichtung 11 den
Bildqualitätsparameter
für den
Abschnitt zwischen der 0ten und der ersten Grenze von „10" auf „9". Das heißt, der
Bildqualitätsparameter
für den
Bereich 31a wird auf „9" reduziert. Daher
werden, in dem Abschnitt zwischen der 0ten und ersten Grenze, Bildqualitätsparameter
so bestimmt, sich linear (oder graduell) zu verändern.
-
In ähnlicher
Weise verändert,
unter Berücksichtigung
des Bildqualitätsparameters
für den
Bereich 31a, die Bildaufnahmevorrichtung 12 den
Bildqualitätsparameter
für den
Abschnitt zwischen der ersten und zweiten Grenze von „7" auf „8". Das heißt, der
Bildqualitätsparameter
für den
Bereich 31b wird auf „8" erhöht. Unter
Berücksichtigung
des Bildqualitätsparameters
für den
Bereich 31b verändert
die Bildaufnahmevorrichtung 1 auch den Bildqualitätsparameter
für den
Abschnitt zwischen den zweiten und den dritten Grenzen von „7" auf „9". Das heißt, der Bildqualitätsparameter
für den
Bereich 32a wird auf „9" erhöht. Daher
werden in dem Abschnitt zwischen der ersten und zweiten Grenze die
Bildqualitätsparameter
so bestimmt, sich linear (oder graduell) zu verändern.
-
Die
Bildaufnahmevorrichtung 13 führt eine Bildqualitätsparameterveränderung
in derselben Weise aus. Als ein Ergebnis werden die Bildqualitätsparameter
um jede Grenze herum gleich dem oder kleiner als der Schwellwert
(=1), wodurch Grenzen in einem Panoramabild nach Zusammenführen auf
der Anzeigevorrichtung 2 unauffällig erscheinen. Man bemerke,
dass der Schwellenwert sicherlich nicht auf 1 begrenzt ist und jeglicher
gewünschte
Wert sein kann, wie „ 2" und „0,5". Oder ein Unterschied
in der Bildqualität
kann als „0" gesetzt werden,
und falls so, stimmen die Bildqualitätsparameter für Bereiche
um eine Grenze herum miteinander überein.
-
In
den zweiten bis vierten Ausführungsformen
oben wurden die Techniken zum Erzielen eines zusammengeführten Bildes
mit konsistenter Bildqualität
durch Steuerung auf die Bildqualitätsparameter in der Bildaufnahmevorrichtung 1 beschrieben.
Als eine fünfte
Ausführungsform,
die direkt hiernach folgt, werden die Bildaufnahmevorrichtungen 1 für einen
Ausschnittsbereich gesteuert, so dass der Betrag an Information über das
zusammengeführte
Bild gesteuert wird. Oder als eine sechste Ausführungsform werden die Bildaufnahmevorrichtungen 1 AN/AUS
gesteuert, so dass eine Leistungsreduzierung erreicht werden kann.
-
(Fünfte Ausführungsform)
-
In
einer fünften
Ausführungsform
ist eine Technik zum Steuern der Bildaufnahmevorrichtungen 1 für einen
Bildausschnittsbereich beschrieben, um den Betrag an Information über ein
zusammengeführtes
Bild zu reduzieren, der zu der Anzeigevorrichtung 2 übertragen
wird. Anstatt den Betrag an Information zu reduzieren, kann die
Bildqualität
verbessert werden.
-
Das
Bildaufnahmesystem der fünften
Ausführungsform
ist ähnlich
zu dem von 1 (oder 2). Weiters
sind die Bildaufnahmevorrichtung 1, die Anzeigevorrichtung 2 und
die Steuervorrichtung 3 von 1 (oder 2) ähnlich denen
von 3 bis 6. Die fünfte Ausführungsform ist zum Beschreiben
der Operation der Steuervorrichtung 3 zu einem weitergehenden
Grad gegeben, und andere Komponenten, die bereits in der ersten
Ausführungsform
erschienen sind, werden als betrieblich die gleichen betrachtet
und nicht weiter beschrieben, sofern nicht anders angegeben.
-
Hierin
ist es den Bildaufnahmevorrichtungen 1 erlaubt, ein Bild
auszuschneiden nur für
einen zuvor gesetzten Bereich zur Ausgabe. Der zuvor gesetzte Ausschnittsbereich
wird durch die Steuervorrichtung 3 gesteuert, und die Bildaufnahmevorrichtungen 1 folgen
dementsprechend der Steuerung.
-
3 zeigt
die Struktur der Steuervorrichtung 3. Hierin ist das in
dem ROM 303 gespeicherte Programm 304 unterschiedlich
von dem in der ersten Ausführungsform,
und auch der Betrieb der in der 10 gezeigten
Steuervorrichtung.
-
10 ist
ein Flussdiagramm, welches den Betrieb der Steuervorrichtung 3 zeigt.
In 10 speichert die Steuervorrichtung 3 im
Voraus verschiedene Ausschnittsbereiche als Potentielle, um die
Bildaufnahmevorrichtung 1 ihre Bilddaten teilweise oder gänzlich ausschneiden
zu lassen (Schritt S41).
-
Hier
wird angenommen, dass zwei Potentielle gespeichert werden; einer
ist ein erster Ausschnittsbereich, der die Bildaufnahmevorrichtungen 1 veranlasst,
die Bilddaten in ihrer Gesamtheit auszuschneiden, und ein zweiter
Ausschnittsbereich, um nur einen zuvor gesetzten Bereich auszuschneiden.
-
Was
die Anzeigevorrichtung 2 betrifft, so sind ein Panoramabildzusammenführungsmodus
und ein Multibildzusammenführungsmodus
gespeichert, welche zum Zusammenführen von Bilddaten von den Bildaufnahmevorrichtungen 1 sind.
In dem Panoramabildzusammenführungsmodus
werden die Bilddaten teilweise ausgeschnitten (gestutzt) und in
ein Panoramabild zusammengeführt.
In dem Multibildzusammenführungsmodus
werden die Bilddaten von den Bildaufnahmevorrichtungen 1 in
ein Bild angeordnet (falls notwendig in Größe verändert).
-
Daher
muss, wenn der Multibildzusammenführungsmodus in der Anzeigevorrichtung 2 angewandt
ist, jede der Bildaufnahmevorrichtungen 1 die Bilddaten
in ihrer Gänze
an die Anzeigevorrichtung 2 übertragen. Auf der anderen
Seite, wenn der Panoramabildzusammenführungsmodus angewandt wird, müssen die
Bildaufnahmevorrichtungen 1 lediglich die Bilddaten in
einem benötigten
Bereich für
ein Panoramabild, das zu erzeugen ist, übertragen. Dementsprechend
kann der Betrag von Bilddaten, die zu der Anzeigevorrichtung 2 übertragen
werden, reduziert werden.
-
Es
wird sich zurück
auf das Flussdiagramm von 10 bezogen.
Basierend auf den Zusammenführungstechnikdaten
von der Anzeigevorrichtung 2 erkennt die Steuervorrichtung 3,
welche Zusammenführungstechnik
in der Anzeigevorrichtung 2 angewandt wurde (der Panoramabildzusammenführungsmodus
oder der Multibildzusammenführungsmodus) (Schritt
S42). Dann wählt
die Steuervorrichtung 3 irgendeinen Ausschnittsbereich
unter diesen Potentiellen heraus, der der in Schritt S42 erkannten
Zusammenführungstechnik
entspricht (Schritt S43). Der solchermaßen ausgewählte Ausschnittsbereich wird
als Ausschnittsbereich bestimmt.
-
Um
genau zu sein wählt,
mit dem Multibildzusammenführungsmodus,
die Steuervorrichtung einen ersten Ausschnittsbereich (Gesamtbilddaten), welcher
dem multizusammengeführten
Bild entspricht. Andererseits, mit dem Panoramabildzusammenführungsmodus,
wird ein zweiter Ausschnittsbereich (Teilbilddaten) gewählt, der
dem panoramazusammengeführten
Bild entspricht.
-
Die
Steuervorrichtung 3 erzeugt dann Steuerdaten, um den Ausschnittsbereich,
der bereits in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 gesetzt
ist, auf den in Schritt S43 bestimmten zu verändern. Die Steuerdaten werden
an die Bildaufnahmevorrichtungen 1 ausgegeben (Schritt
S44).
-
Als
ein Beispiel, wenn die Zusammenführungstechnik
in der Anzeigevorrichtung 2 zu dem Panoramabildzusammenführungsmodus
umgeschaltet wird, während
der bereits in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 gesetzte
Ausschnittsbereich der erste Ausschnittsbereich ist, bestimmt die
Steuervorrichtung 3 den zweiten Ausschnittsbereich als
neuen Ausschnittsbereich. Dann überträgt die Steuervorrichtung 3 die
Steuerdaten an die Bildaufnahmevorrichtungen 1, um den
ersten Ausschnittsbereich auf den zweiten zu verändern.
-
In
Antwort auf die Steuerdaten von der Steuervorrichtung 3 wechselt
jede der Bildaufnahmevorrichtungen 1 ihren inneren Ausschnittsbereich.
Daher kann jede der Bildaufnahmevorrichtungen 1 ihren Ausschnittsbereich
verändern
abhängig
von der Zusammenführungstechnik,
welche die Anzeigevorrichtung 2 angewandt hat.
-
Im
Vorhergehenden bestimmt die Steuervorrichtung 3 den Ausschnittsbereich
in Antwort auf die Benachrichtigung, die von der Anzeigevorrichtung 2 bereitgestellt
wird. Dies ist nicht beschränkend,
und ein Benutzer kann die Steuervorrichtung 3 anweisen. Falls
dies der Fall ist, in Schritt S43, empfängt die Steuervorrichtung 3 die
Anweisungen des Benutzers, wählt
den Ausschnittsbereich auf die Anforderung des Benutzers hin aus
diesen mehreren Potentiellen aus und bestimmt dann den so ausgewählten Bereich
als Ausschnittsbereich.
-
(Sechste Ausführungsform)
-
In
einer sechsten Ausführungsform
wird im Detail eine Technik zum AN/AUS steuern einer Stromversorgung
für jede
der Bildaufnahmevorrichtungen 1 beschrieben. Mit dieser
Technik wird eine Leistungsreduzierung erzielt und dass weniger
Information von den Bildaufnahmevorrichtungen an die Anzeigevorrichtung 2 übertragen
wird. Alternativ kann anstelle des Reduzierens von Information die Bildqualität verbessert
werden.
-
Das
Bildaufnahmesystem der sechsten Ausführungsform ist ähnlich zu
dem von 1 (oder 2). Weiters
sind die Bildaufnahmevorrichtung 1, die Anzeigevorrichtung 2 und
die Steuervorrichtung 3 von 1 (oder 2) ähnlich denen
von 3 bis 6. Die sechste Ausführungsform
ist gegeben zur Beschreibung der Operation der Steuervorrichtung 3 zu
einem nochmals weitergehenden Grad, und andere Komponenten, die
bereits in der ersten Ausführungsform
erschienen sind, werden als betrieblich die gleichen betrachtet
und nicht beschrieben, solange nichts anderes angegeben wird.
-
3 zeigt
die Struktur der Steuervorrichtung 3. Hierin ist das in
dem ROM 303 gespeicherte Programm 304 unterschiedlich
von dem in der ersten Ausführungsform,
und auch der Betrieb der Steuervorrichtung wie in 11 gezeigt.
-
11 ist
ein Flussdiagramm, welches die Operation der Steuervorrichtung 3 zeigt.
In 11 speichert die Steuervorrichtung 3 im
Voraus mehrere Instruktionen als Potentielle, um die Stromversorgung
von jeder der Bildaufnahmevorrichtungen 1 AN/AUS zu schalten
(Schritt S51).
-
Hierin
gespeichert sind, zum Beispiel in 15, eine
erste AN/AUS Anweisung, um jede Bildaufnahmevorrichtung 11 bis 14 AN
zu schalten, eine zweite AN/AUS Anweisung, um die Bildaufnahmevorrichtung 14 AUS zu schalten, aber die anderen
AN zu schalten, und eine dritte Anweisung, um die Bildaufnahmevorrichtung 12 AUS zu schalten, aber die anderen
AN zu schalten.
-
Was
eine Zusammenführungstechnik
zum Zusammenführen
von Bilddaten, welche durch die Bildaufnahmevorrichtungen 1 geliefert
werden, betrifft, kann die Anzeigevorrichtung 2 zwischen
einem Multibildzusammenführungsmodus,
einem ersten Halbpanoramabildzusammenführungsmodus und einem zweiten
Halbpanoramabildzusammenführungsmodus
umgeschaltet werden.
-
In
dem Multibildzusammenführungsmodus werden
alle Bilddaten von den Bildaufnahmevorrichtungen 11 bis 14 in ein Panoramabild zusammengeführt. In
dem ersten Halbpanoramabildzusammenführungsmodus werden die Bilddaten
von drei Bildaufnahmevorrichtungen 11 bis 13 zusammengeführt, welche in den hinteren
zwei Dritteln des Fahrzeugs befestigt sind. In dem zweiten Halbpanoramabildzusammenführungsmodus
werden die Bilddaten von drei Bildaufnahmevorrichtungen 11 , 13 und 14 in ein Panoramabild zusammengeführt, welche
in den vorderen zwei Dritteln des Fahrzeugs befestigt sind.
-
Als
solches muss; wenn der Multibildzusammenführungsmodus in der Anzeigevorrichtung 2 angewandt
wird, jede Bildaufnahmevorrichtung 11 bis 14 AN geschaltet sein. Andererseits wird,
mit den ersten und zweiten Halbpanoramabildzusammenführungsmodi,
der Leistungsverbrauch reduziert, indem nicht alle von denen AN
geschaltet werden, d.h., nur drei Bildaufnahmevorrichtungen 11 bis 13 ,
oder 11 , 13 und 14 AN geschaltet werden. Mit diesen Modi
kann die Information von den Bildaufnahmevorrichtungen 1 an die
Anzeigevorrichtung 2 auch reduziert werden.
-
Mit
Bezug zurück
auf das Flussdiagramm von 11 erkennt,
gemäß den Zusammenführungstechnikdaten,
welche durch die Anzeigevorrichtung 2 bereitgestellt werden,
die Steuervorrichtung 3, welche Zusammenführungstechnik
in der Anzeigevorrichtung 2 angewandt wurde (der Multibildzusammenführungsmodus,
der erste vordere Panoramabildzusammenführungsmodus oder der zweite Halbpanoramabildzusammenführungsmodus) (Schritt
S52). Dann wählt
die Steuervorrichtung 3 irgendeine AN/AUS Anweisung unter
diesen Potentiellen aus, welche der in Schritt S52 erkannten Zusammenführungstechnik
entspricht (Schritt S53). Die so gewählte wird als AN/AUS Anweisung
bestimmt.
-
Um
genau zu sein, wenn der Multibildzusammenführungsmodus benachrichtigt
wird, wählt
die Steuervorrichtung 3 die entsprechende erste AN/AUS
Anweisung (schalte jede Bildaufnahmevorrichtung 11 bis 14 AN) aus. Für den ersten Halbpanoramabildzusammenführungsmodus
wird die entsprechende zweite AN/AUS Anweisung ausgewählt, die Bildvorrichtung 14 AUS zu schalten, aber die anderen AN
zu schalten. Für
den zweiten Halbpanoramabildzusammenführungsmodus wird die entsprechende dritte
AN/AUS Anweisung ausgewählt,
die Bildaufnahmevorrichtung 12 AUS
zu schalten, aber die anderen AN zu schalten.
-
Dann
erzeugt die Steuervorrichtung 3 Steuerdaten, welche anzeigen,
welche AN/AUS Anweisung in Schritt S53 zur Ausgabe an die Bildaufnahmevorrichtungen 1 bestimmt
wurde (Schritt S54).
-
Als
ein Beispiel, wenn die Anzeigevorrichtung 2 aus dem Multizusammenführungsbildmodus zu
dem ersten Halbpanoramabildzusammenführungsmodus wechselt, bestimmt
die Anzeigevorrichtung 2 die zweite AN/AUS Anweisung als
eine neue AN/AUS Anweisung. Dann überträgt die Steuervorrichtung 3 solche
Steuerdaten an die Bildaufnahmevorrichtungen 1.
-
Die
Bildaufnahmevorrichtungen 1 folgen jede den Steuerdaten
von der Steuervorrichtung 3. In dieser Weise schalten die
Bildaufnahmevorrichtungen 1 jede ihre Stromversorgung AN/AUS,
gemäß zu der
in der Anzeigevorrichtung 2 gewählten Zusammenführungstechnik,
wodurch Leistung reduziert wird durch AUS schalten jeglicher ungewünschter Bildaufnahmevorrichtung 1.
-
Im
Vorhergehenden bestimmt die Steuervorrichtung 3 die AN/AUS
Anweisung in Antwort auf die Benachrichtigung, die von der Anzeigevorrichtung 2 bereitgestellt
wird. Dies ist nicht beschränkend,
und ein Benutzer kann die Steuervorrichtung 3 anweisen. Falls
dies der Fall ist, in Schritten S52 und S53, empfängt die
Steuervorrichtung 3 die Anweisung des Benutzers, wählt die
AN/AUS Anweisung auf die Anforderung des Benutzers hin aus diesen
mehreren Potentiellen aus und bestimmt dann die so gewählte Anweisung
als eine AN/AUS Anweisung.
-
(Siebte Ausführungsform)
-
In
einer siebten Ausführungsform,
unter der Annahme, dass die Bildaufnahmevorrichtungen 1 in einem
Fahrzeug befestigt sind, wird eine Technik zum Steuern der Bildqualitätsparameter
in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 beschrieben, abhängig davon,
in welchem Zustand das Fahrzeug ist. Zum Beispiel, wenn das Fahrzeug
sein Licht AN schaltet, werden die Bildaufnahmevorrichtungen in
Empfindlichkeit erhöht.
-
Das
Bildaufnahmesystem der siebten Ausführungsform ist ähnlich zu
dem von 1 (oder 2). Weiter
sind die Bildaufnahmevorrichtung 1, die Anzeigevorrichtung 2 und
die Steuervorrichtung 3 von 1 (oder 2) ähnlich denen
von 3 bis 6.
-
Die
siebte Ausführungsform
ist gegeben zum Beschreiben der Operation der Steuervorrichtung 3 zu
einem weitergehenden Grad, und andere Komponenten, die bereits in
der ersten Ausführungsform
erschienen sind, werden als betrieblich dieselben betrachtet und
nicht beschrieben, sofern nicht anders angegeben.
-
Hierin,
wie in 15 gezeigt, ist das Fahrzeug
mit einem Licht 51 und einem Scheibenwischer 52 versehen.
Sobald das Licht 51 und der Scheibenwischer 52 AN
geschaltet werden, erhöht
die Steuervorrichtung 3 dementsprechend den Helligkeitsparameter
(zum Beispiel Empfindlichkeit) der Bildaufnahmevorrichtungen 1.
-
Auch
kann die Steuervorrichtung 3 erkennen, ob das Fahrzeug
geradeaus fährt,
nach links oder rechts abbiegt. Zum Beispiel, wenn sie erkennt, dass
das Fahrzeug eine Abbiegung nach links macht, vermindert die Steuervorrichtung 3 die
Auflösung
der Bildaufnahmevorrichtung 13 ,
die auf der rechten Seite des Fahrzeugs befestigt ist.
-
3 zeigt
die Struktur der Steuervorrichtung 3. Hierin ist das in
dem ROM 303 gespeicherte Programm 304 unterschiedlich
von dem in der ersten Ausführungsform,
und auch der Betrieb der Steuervorrichtung wie in 12 gezeigt.
-
12 ist
ein Flussdiagramm, welches die Operation der Steuervorrichtung 3 zeigt.
In 12 speichert die Steuervorrichtung 3 zuvor,
beispielsweise in dem ROM 303, eine Tabelle, welche den
Zusammenhang zwischen dem Zustand des Fahrzeugs und dem Bildqualitätsparameter
zeigt (Schritt S61).
-
In
diesem Beispiel wird eine Tabelle wie in 19 gezeigt
gespeichert. In der Tabelle von 19 beinhaltet
der Zustand des Fahrzeugs vier Zustände von „Licht AN", „Scheibenwischer
AN", „Abbiegen
links" und „Abbiegen
rechts". Für jeden dieser
Zustände
wird ein entsprechender Bildqualitätsparameter (hierin, Helligkeitsparameter
und Auflösung)
bereitgestellt.
-
Diese
Tabelle zeigt, dass, wenn das Fahrzeug sein Licht und seinen Scheibenwischer
AN schaltet, jede Bildaufnahmevorrichtung 1 hoch in Empfindlichkeit
wird. Man bemerke, dass hohe Empfindlichkeit hierin bedeutet, dass
die Empfindlichkeit relativ hoch ist in Anbetracht der Empfindlichkeit, wenn
das Licht 51 und der Scheibenwischer 52 beide AUS
geschaltet sind. Auch wird, wenn das Fahrzeug nach links abbiegt,
die Bildaufnahmevorrichtung 11 auf
der linken Seite des Fahrzeugs hoch in Auflösung, aber die Bildaufnahmevorrichtung 13 auf der rechten Seite wird niedrig
in Auflösung.
Umgekehrt, wenn das Fahrzeug nach rechts abbiegt, wird die Bildaufnahmevorrichtung 13 auf der rechten Seite des Fahrzeugs
hoch in Auflösung,
und die Bildaufnahmevorrichtung 11 auf
der linken Seite wird niedrig in Auflösung. Man bemerke, dass hohe/niedrige
Auflösung
hierin bedeutet, dass die Auflösung
relativ hoch/niedrig ist in Anbetracht der Auflösung, wenn das Fahrzeug geradeaus
läuft.
-
Es
wird sich zurück
auf das Flussdiagramm von 12 bezogen.
Die Steuervorrichtung 3 erkennt zuerst, in welchem Zustand
das Fahrzeug ist (Schritt S62). In Anbetracht des dadurch erhaltenen Ergebnisses
bestimmt die Steuervorrichtung 3 dann dementsprechend den
Bildqualitätsparameter,
indem sie auf die gespeicherte Tabelle Bezug nimmt (Schritt S63).
-
Um
genau zu sein, wie in Schritt S631 von 13A gezeigt,
wenn die in Schritt S62 gemachte Erkennung „Licht AN" ist, wird jede Bildaufnahmevorrichtung 1 in
Empfindlichkeit hoch gemacht. Ähnlich, wie
in Schritt S632 von 13B gezeigt, wenn die in Schritt
S62 gemachte Erkennung „Scheibenwischer AN" ist, wird jede Bildaufnahmevorrichtung 1 in
Empfindlichkeit hoch gemacht. Wie in Schritt S633 von 13 C
gezeigt, wenn die in Schritt S62 gemachte Erkennung „abbiegen
links" oder „abbiegen
rechts" ist, werden
die Bildaufnahmevorrichtungen 1 in Auflösung verändert, abhängig davon, für welchen
Bereich die Bildaufnahmevorrichtung 1 zuständig ist.
Im Detail wird mit „abbiegen
links" die Auflösung hoch für den linken
Bereich, aber niedrig auf dem rechten und mit „abbiegen rechts" wird die Auflösung hoch
für den
rechten Bereich, aber niedrig auf dem linken.
-
Die
Steuervorrichtung 3 erzeugt dann Steuerdaten, um die Bildqualitätsparameter,
die bereits in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 gesetzt
sind, in Übereinstimmung
mit dem Bildqualitätsparameter
zu bringen, der in Schritt S63 bestimmt wurde. Die Steuerdaten werden
dann an die Bildaufnahmevorrichtungen 1 ausgegeben (Schritt
S64).
-
Die
Bildaufnahmevorrichtungen 1 verändern dann entsprechend jede
ihren Bildqualitätsparameter.
In dieser Weise kann der Bildqualitätsparameter in den Bildaufnahmevorrichtungen 1 abhängig davon gesteuert
werden, in welchem Zustand das Fahrzeug ist.
-
In
dem Vorhergehenden steuert die Steuervorrichtung 3 die
Bildaufnahmevorrichtungen 1. Dies ist nicht beschränkend, und
wie in 14 gezeigt, kann die Anzeigevorrichtung 201 mit
einer Einstellfunktion des Bildqualitätsparameters versehen sein, und
die Steuervorrichtung 3 steuert entsprechend die Anzeigevorrichtung 201.
-
In
dem Beispiel von 14, in der Anzeigevorrichtung 201,
stellt jeder der Signalkonvertierungsteile 25 die Bildqualität der Bilddaten
gemäß dem so
gesetzten Bildqualitätsparameter
ein. Dann, in Antwort auf die Steuerdaten von der Steuervorrichtung 3,
wird der bereits gesetzte Bildqualitätsparameter entsprechend verändert.
-
Auch
wurde in dem Vorhergehenden die Steuerung über Bildqualitätsparameter
und Ausschnittsbereich ausgeführt,
wenn die Bildqualität nicht
konsistent ist oder die Zusammenführungstechnik verändert wurde.
Dies ist nicht beschränkend
und solche Steuerung kann ausgeführt
werden, wenn das Bildaufnahmesystem AN geschaltet wird, oder zu
beliebigen Zeitintervallen, wie einmal pro mehreren Millisekunden,
Sekunden, Stunden oder Tagen, zum Beispiel.
-
(Achte Ausführungsform)
-
20 ist
ein Blockdiagramm, welches die Struktur eines Sensorsystems, das
von einem auf einem Fahrzeug befestigten Typ ist, gemäß einer
achten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt. In 20 ist
das Sensorsystem vom auf einem Fahrzeug befestigten Typ mit einer
Vielzahl von Kameras 1001 zur Bildaufnahme, einer Vielzahl
von Knoten (in diesem Beispiel fünf
Knoten von 10021 bis 10025 ), die in jeweils vorherbestimmten
Positionen in einem Fahrzeug 1000 zur Verbindung mit den
Kameras 1001 angeordnet sind, einer Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 zum
Verarbeiten eines Bildaufnahmesignals von jeder der Kameras 1001 und
Ausgeben eines resultierenden Bildsignals, einem Knoten 1004 zur
Verbindung mit der Signalverarbeitungsvorrichtung 1003,
und einem Monitor 1005 zur Anzeige des Bildsignals von
der Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 versehen.
-
20 zeigt
beispielhaft eine solche erste Verbindung, wobei das Sensorsystem
drei Kameras 10022 bis 10024 mit Standardauflösung beinhaltet, und jede von
diesen mit jeweiligen Knoten 10022 bis 10024 verbunden ist.
-
Mit
zwei weiteren Kameras 10011 und 10012 mit Standardauflösung und zwei weiteren Knoten 10021 und 10022 zur
Verbindung daran, kann die erste Verbindung in eine zweite Verbindung
gewechselt werden.
-
Durch
Ersetzen der Kamera 10013 mit Standardauflösung, die
an den Knoten 10023 verbunden ist,
mit einer Kamera 1001' mit
hoher Auflösung,
kann die erste Verbindung in einer dritte Verbindung gewechselt
werden.
-
Man
bemerke, dass, was „Verbindung" bedeutet, und Details über die
ersten bis dritten Verbindungen, zur späteren Beschreibung belassen
werden. Hierin sind die ersten bis dritten Verbindungen nicht mehr
als typische Beispiele zum einfachen Verständnis von Eigenschaften der
vorliegenden Erfindung, und einige Verbindungen mehr sind möglich. Die
Unterschiede zwischen den ersten bis dritten Verbindungen sind auch
nicht beschränkend,
und einige Unterschiede mehr können
in Betracht gezogen werden.
-
21 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur der Kamera 1001 (oder 1001') von 20 zeigt.
In 21 beinhaltet die Kamera 1001 einen Bildaufnahmeteil 1101,
einen Bildaufnahmeverarbeitungsteil 1102 und einen Speicherteil 1103.
Der Bildaufnahmeteil 1101 nimmt ein Bild optisch auf und
konvertiert das Bild in ein elektrisches Signal zur Ausgabe als
ein Bildaufnahmesignal. Der Bildaufnahmeverarbeitungsteil 1102 empfängt das Bildaufnahmesignal
von dem Bildaufnahmeteil 1101 und verarbeitet das Signal,
um es als ein Bildsignal auszugeben. Das Bildsignal wird auf einen
Bus 1106 durch den Knoten 1002 ausgesandt.
-
Der
Speicherteil 1103 speichert im Voraus ein Kameraattribut 1104.
Das Kameraattribut 1104 ist Information, die anzeigt, welches
Attribut die Kamera 1001 hat, und kann Auflösung (Bildgröße) und
Rahmenrate, zum Beispiel, sein.
-
Sobald
die Kamera 1001 mit dem Knoten 1002 verbunden
ist, liest der Bildaufnahmeverarbeitungsteil 1102 das Kameraattribut 1104 aus
dem Speicherteil 1103 zur Benachrichtigung an den Knoten 1002.
-
Mit
Bezug zurück
auf 20 sind die Knoten 1002 zur Verbindung
mit einer Kamera und der Knoten 1004 zur Verbindung mit
einer Signalverarbeitungsvorrichtung beide an den ringförmigen Bus 1006 zum
Kommunikationsaustausch dazwischen verbunden. Den Knoten 10021 bis 10025 zur
Verbindung mit der Kamera werden jeweils eine eindeutige ID zugewiesen,
wie 1 bis 5.
-
22 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur des Knotens 1004 von 20 zur
Verbindung mit der Signalverarbeitungsvorrichtung zeigt. In 22 beinhaltet
der Knoten 1004 einen Bussteuerteil 1201. Der
Bussteuerteil 1201 steuert die Signalverarbeitungsvorrichtung 1003,
die mit dem Knoten 1004 verbunden ist, und die Kameras 1001,
die mit dem Bus 1006 verbunden sind, durch den Knoten 1002 zur
Kommunikation dazwischen. Die Steuerung wird gemacht basierend auf
einem Protokoll von dem Bus 1006. Hier wird, da solche protokollbasierte
Kommunikationssteuerung eine wohlbekannte Technik ist und keine
Relevanz für
die Eigenschaften der vorliegenden Erfindung hat, hier keine Beschreibung
gegeben.
-
23 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur des Knotens 1002 zur
Verbindung mit der Kamera zeigt. In 23 beinhaltet
der Knoten 1002 ein Bussteuerteil 1301 und ein
Speicherteil 1302. Der Bussteuerteil 1301 steuert
die Kamera 1001, die mit dem Knoten 1002 verbunden
ist, und die Signalverarbeitungsvorrichtung 1003, die mit dem
Bus 1006 durch den Knoten 1004 zur Kommunikation
dazwischen verbunden ist. Die Steuerung basiert auch auf dem Protokoll
des Busses 1006.
-
Der
Speicherteil 1302 speichert im Voraus eine Knotenposition 1303.
Die Knotenposition 1303 ist Information, die anzeigend
für eine
Position des Knotens 1002 auf dem Fahrzeug 1000 ist,
und beinhaltet, zum Beispiel, 3D-Koordinaten (x, y, z), welche einen
bestimmten Punkt auf dem Fahrzeug 1000 als ihren Ursprungspunkt
haben.
-
Man
bemerke hierin, dass der Knoten 1002 in Position auf dem
Fahrzeug 1000 befestigt ist, und daher kann die ID des
Knotens 1002 gespeichert werden (wird später beschrieben).
-
Sobald
die Kamera 1001 mit dem Knoten 1002 verbunden
ist, liest der Bussteuerteil 1301 seine Knotenposition 1303 von
dem Speicherteil 1302. Wie bereits beschrieben, benachrichtigt
zu diesem Zeitpunkt die Kamera 1001 das Kameraattribut 1104, und
der Bussteuerteil 1301 gibt entsprechend die gelesene Knotenposition 1303 zusammen
mit dem benachrichtigten Kameraattribut 1104 auf den Bus 1106 durch
den Knoten 1002 aus.
-
24 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur der Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 von 1 zeigt.
In 5 beinhaltet die Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 ein
Bildverarbeitungsteil 1401 und fünf Bildspeicher 14021 bis 14025 .
-
Der
Bildverarbeitungsteil 1401 empfängt ein Bildaufnahmesignal
von jeder der Kameras 1001 durch den Knoten 1004 und
schreibt die Signale in jeweilige entsprechende Bildspeicher 1401.
Der Bildverarbeitungsteil 1401 empfängt auch die Knotenposition 1301 und
das Kameraattribut 1104, die durch jeden der Knoten 1002 über den
Knoten 1004 übertragen
werden. Danach liest der Bildverarbeitungsteil 1401 das
Bildaufnahmesignal von jedem der Bildspeicher 1401, um
Bildverarbeitung auszuführen,
basierend auf den empfangenen Knotenpositionen 1303 und
den Kameraattributen 1104. Das resultierende Bildsignal
wird auf einen Monitor 1005 ausgegeben.
-
Die
Bildverarbeitung ist typischerweise eine Verarbeitung zum Zusammenführen mehrerer
Bilddaten in ein Panoramabild. Für
Panoramabildzusammenführung
muss der Bildverarbeitungsteil 1401 im Voraus wissen, durch
welche Kamera 1001 mit welchem Kameraattribut die zusammenzuführenden Bilddaten
aufge nommen werden, und welchen Bereich um das Fahrzeug 1000 die
Bilddaten abdecken.
-
In
dem herkömmlichen
Kamerasystem vom auf einem Fahrzeug befestigten Typ ist eine für das System
zugeordnete Kamera in einer vorherbestimmten Position ausgestattet,
daher braucht die Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 nur
im Voraus die ausgestattete Position und das Attribut davon zu speichern.
-
Auf
der anderen Seite werden in dem vorliegenden Kamerasystem vom in
einem Fahrzeug befestigten Typ die Knoten 1002 in dem Fahrzeug 1000 bereitgestellt,
so dass die Kameras 1001, die in Attribut variieren, dazu
angeschlossen werden können. Dementsprechend
benachrichtigt, sobald die Kamera 1001 angeschlossen ist,
der Knoten 1002 seine eigene Position und das Attribut
der Kamera 1001 an die Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 (genauer den
Bildverarbeitungsteil 1401 darin).
-
In
dieser Ausführungsform
sind die Knoten 1002 jeweils in Position befestigt in der
vorherbestimmten Position auf dem Fahrzeug 1000.
-
Indem
der Bildverarbeitungsteil 1401 eine Positionstabelle 1601 speichert,
welche die IDs und Positionen der Knoten 1002 (siehe 26;
später beschrieben)
beinhaltet, ist es daher nur erforderlich, dass der Knoten 1002 seine
eigene ID anstelle seiner Position benachrichtigt.
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Ferner
kann, mit solch einer Struktur, wobei die Positionen der Knoten 1002 in
der Tabelle auf der Seite der Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 verwaltet
werden, eine positionelle Veränderung
der Knoten 1002 einfach gehandhabt werden, indem die Positionstabelle 1601 einfach
aktualisiert wird.
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Der
Bildverarbeitungsteil 1401 speichert im Voraus eine Verbindungstabelle 1602 (siehe 26),
welche jede mögliche
Kombination der Knotenpositionen 1303 und der Kameraattribute 1104 beinhaltet.
Weiter wird für
jede Kombination, die in der Verbindungstabelle 1602 beinhaltet
ist, ein zugeordnetes Bildverarbeitungsprogramm 1603 (siehe 26)
gespeichert. Das bedeutet, dass die Anzahl der Bildverarbeitungsprogramme 1603,
die in dem Bildverarbeitungsteil 1401 gespeichert sind,
gleich zu der der Verbindungen in der Verbindungstabelle 1602 ist.
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Hier
kann, anstelle jeweils unterschiedliche Bildverarbeitungsprogramme 1603 zu
speichern, ein einziges Bildverarbeitungsprogramm gespeichert sein,
das eine Hauptroutine beinhaltet für lediglich eine gemeinsame
Verarbeitung für
jede Verbindung, und Unterroutinen für jeweils unterschiedliche
Verarbeitungen, die für
jede Verbindung einzigartig sind. In anderen Worten ist dieses Bildverarbeitungsprogramm
zusammengesetzt aus einer Hauptroutine und mehreren Unterroutinen,
gleich in Anzahl zu den Kombinationen in der Verbindungstabelle 1602. Solch
ein Bildverarbeitungsprogramm kann die Speicherkapazität auf dem
Bildverarbeitungsteil 1401 verringern im Vergleich zum
Speichern jeweils unterschiedlicher mehrerer Bildverarbeitungsprogramme 1603.
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Als
nächstes
ist die Operation eines so strukturierten Kamerasystems vom auf
einem Fahrzeug befestigten Typ beschrieben. In diesem Beispiel wird angenommen,
dass das Kamerasystem vom auf einem Fahrzeug befestigten Typ bei
Auslieferung in einer ersten Verbindung ist. Im Detail sind in dem
Kamerasystem, wie in 20 gezeigt, drei Knoten 10022 bis 10024 mit
den Kameras 10012 bis 10014 mit Standardbildqualität verbunden,
und die Knoten 10021 und 10025 sind frei von Verbindung.
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25 ist
ein Blockdiagramm, welches eine beispielhafte Struktur des Bildverarbeitungsteils 1401 von 24 zeigt.
In 6 beinhaltet der Bildverarbeitungsteil 1401 eine
CPU 1501, RAM 1502, ROM 1503, GPU 1504 und
V-RAM 1505.
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26 ist
ein Speicherabbild, welches die Speicherinhalte des ROMs 1503 von 6 zeigt.
In 26 speichert das ROM 1503 die Positionstabelle 1601,
die Verbindungstabelle 1602, mehrere Bildverarbeitungsprogramme 1603 und
ein Systemsteuerprogramm 1604.
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Die
Positionstabelle 1601 beinhaltet IDs (1, 2,..., 5)
und Positionen {(x1, y1,
z1), (x2, Y2, z2), ..., (x5, y5, z5)}
der Knoten 10021 bis 10025 .
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Die
Verbindungstabelle 1602 beinhaltet jede mögliche Verbindung
{(erste Verbindung), (zweite Verbindung),...}. Zum Beispiel sind,
in der ersten Verbindung bei Auslieferung, drei Knoten 10022 bis 10024 jeweils
mit den Kameras 10012 bis 10014 mit Standardauflösung verbunden, und die Knoten 10021 und 1002s sind frei von Verbindung.
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Eine
zweite Verbindung ist ein Zustand, in welchem fünf Knoten 10021 bis 10025 jeweils mit den Kameras 1001,
bis 10015 mit Standardauflösung verbunden
sind. Das heißt,
der Fahrer kauft neu zwei Kameras 1001 mit Standardauflösung zur
Verbindung mit den Knoten 10021 und 10025 , die von Verbindung frei waren.
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Eine
dritte Verbindung ist ein Zustand, in dem zwei Knoten 10022 und 10024 jeweils
mit den Kameras 10012 und 10014 verbunden sind, und der Knoten 10023 ist es mit der hochauflösenden Kamera 1001'. Das heißt, der
Fahrer kauft zusätzlich
eine hochauflösende
Kamera 1001' und
ersetzt damit die Kamera 10013 von
Standardbildqualität,
die mit dem Knoten 10023 verbunden
war.
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27 zeigt
beispielhaft die ersten bis dritten Verbindungen im Detail. In 27 bedeutet
ein Ausdruck von (1, -), dass nichts mit dem Knoten 10021 , dessen ID „1" ist, verbunden ist. Ein Ausdruck von
(2, 240 mal 320) bedeutet, dass der Knoten 10022 ,
dessen ID „ 2" ist, mit einer Kamera
verbunden ist, deren Auflösung „240 mal
320" ist (d.h.,
die Kamera 1001 mit Standardauflösung). Ein Ausdruck von (3,
480 mal 320) bedeutet, dass der Knoten 10023 ,
dessen ID „ 3" ist, mit einer Kamera
verbunden ist, deren Auflösung
480 mal 320 ist (d.h., die hochauflösende Kamera 1001').
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27 ist
ein Speicherabbild, welches die Inhalte des RAMs 1502 von 25 zeigt.
In 28 beinhaltet das RAM 1502 einen Knotenpositions-/Kameraattributsspeicherbereich 1801 zum
Speichern der Knotenposition 1303 und des Kameraattributs 1104,
die von den Bildaufnahmeknoten 1002 weitergeleitet werden,
und einen Verbindungsspeicherbereich 1802 zum Speichern
der erkannten Verbindung.
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In 25, 26 und 28 arbeitet
die CPU 1501 gemäß dem Systemsteuerprogramm 1604,
das in dem ROM 1503 gespeichert ist, während es das RAM 1502 als
Arbeitsbereich verwendet, wobei sie den Bildverarbeitungsteil 1401 dazu
bringt, Systemsteuerung-/Programmauswahlverarbeitung wie in 29 gezeigt
auszuführen.
Weiterhin veranlasst die CPU 1501 die GPU 1504,
das Bildaufnahmesignal zu verarbeiten, das von jeder der Bildspeicher 1402 gelesen
wurde, gemäß einem
Bildverarbeitungsprogramm 1603, das aus denen, die in dem ROM 1503 gespeichert
sind, ausgewählt
wurde. Daher kann der Bildverarbeitungsteil 1401 die vorherbestimmte
Bildverarbeitung ausführen,
wie Verarbeitung zum Zusammenführen
von Bildaufnahmesignalen von mehreren Kameras 1001 in ein
Panoramabild.
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29 ist
ein Flussdiagramm, welches die Systemsteuerung/Bildverarbeitung
zeigt, die durch den Bildverarbeitungsteil 1401 von 5 ausgeführt wird.
In 29 weist der Bildverarbeitungsteil 1401 zuerst
durch den Knoten 1004 den Knoten 1002 an, das
Attribut der Kamera 1001, die an ihn angeschlossen ist,
zu erfassen (Schritt S101). Obwohl solch eine Anweisung gleichzeitig
an jeden Knoten 1002 gemacht wird, ist dies nicht beschränkend, und
kann sequentiell gemacht werden (d.h. durch Pollen).
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Hier
ist das Timing für
Schritt S101 typischerweise wenn das System aktiviert ist. Als eine
alternative Weise kann, zusätzlich
zu dem Timing zur Zeit der Systemaktivierung, es in vorherbestimmten
Zeitintervallen wiederholt werden. Zum Beispiel kann das Timing
zur Zeit der Systemaktivierung, und auch danach in Abständen von
jeweils einer Minute, sein.
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In
Antwort auf die Anweisung fordern die Knoten 1002 jeweils
die daran verbundene Kamera 1001 auf, ihr Attribut zu melden.
Die Kameras 1001 melden dementsprechend das in dem Speicherteil 1103 gespeicherte
Kameraattribut 1104.
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Als
nächstes
weist der Bildverarbeitungsteil 1401, durch den Knoten 1004,
jeden der Knoten 1002 an, seine eigene Position und das
Kameraattribut 1104 zu übertragen
(Schritt S102).
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In
Antwort auf die Anweisung überträgt jeder Knoten 1002 entsprechend
die Knotenposition, die in dem Speicherteil 1302 gespeichert
ist, und das erfasst Kameraattribut 1104.
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Dann
empfängt
der Bildverarbeitungsteil 1401 die Knotenposition 1303 und
das Kameraattribut 1104 von jedem der Knoten 1002 durch
den Knoten 1004 (Schritt S103), und speichert diese in
den Knotenpositions-/Kameraattributspeicherbereich 1801 in dem RAM 1502 (Schritt
S104).
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Dann
bestimmt, basierend auf den Knotenpositionen 1303 und den
Kameraattributen 1104, die in dem Schritt S103 empfangen
wurden, der Bildverarbeitungsteil 1401, ob die Verbindung
sich geändert hat
(Schritt S105).
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Hier
wird die Bestimmung in Schritt S105 durchgeführt, wie direkt unten beschrieben.
Das heißt,
da der Knotenpositions-/Kameraattributspeicherbereich 1801 die
Knotenpositionen 1303 und Kameraattribute 1104 trägt, die
zuvor darin gespeichert wurden, vergleicht der Bildverarbeitungsteil 1401 diese
mit den ge genwärtig
empfangenen Knotenpositionen 1303 und den Kameraattributen 1104, um
zu sehen, ob die Verbindung sich geändert hat.
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Genauer,
angenommen, dass die vorherige Knotenposition 1303 und
die Kameraattribute 1104, die in dem Knotenpositions-/Kameraattributspeicherbereich 1801 gespeichert
sind, die sind, die durch ein Bezugszeichen 1701 von 27 bezeichnet
sind, und die gegenwärtigen
Knotenpositionen 1303 und die Kameraattribute 1104 wie
durch ein Bezugzeichen 1702 bezeichnet sind, bedeutet das,
dass die Verbindung von der ersten zu der zweiten gewechselt hat.
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Mit
Bezug zurück
auf 29, wenn im Schritt S105 Ja bestimmt wird, bezieht
sich der Bildverarbeitungsteil 1401 auf die Verbindungstabelle 1602,
die in dem ROM 1503 gespeichert ist, um eine neue Verbindung
nach Wechsel zu erkennen (Schritt S106) und diese in einem Verbindungsspeicherbereich 1802 in
dem RAM 1502 zu speichern (Schritt S107). Dann geht die
Prozedur zu Schritt S108.
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Wenn
in Schritt S105 Nein bestimmt wird, springt die Prozedur zu Schritt
S108.
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In
Schritt S108, aus den Bildverarbeitungsprogrammen 1603,
die in dem ROM 1503 gespeichert sind, wählt der Bildverarbeitungsteil 1401 dasjenige
aus und führt
es aus, das der Verbindung entspricht, die in dem Verbindungsspeicherbereich 1802 des
RAMs 1502 gespeichert ist. Wenn kein Wechsel für die Verbindung
beobachtet wird, wird das gleiche Bildverarbeitungsprogramm 1603 wie
zuvor ausgeführt,
aber falls es einen Wechsel gibt, wird das Bildverarbeitungsprogramm 1603,
unterschiedlich von dem vorhergehenden, ausgeführt, das der neuen Verbindung
nach Wechsel entspricht.
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Zum
Beispiel, wenn das System in der ersten Verbindung ist, sind die
drei Knoten von 10022 bis 10024 mit den Kameras 10012 bis 10014 jeweils verbunden, und die Knoten 10021 und 10025 sind
frei von Verbindung. In diesem Zustand ist der Bildaufnahmebereich
wie in 30A gezeigt. Ein erstes Bildverarbeitungspro gramm 1603 ist
ein Programm zum Zusammenführen
solcher Bildaufnahmesignale, wie in 30A gezeigt,
in ein Panoramabild, und mit dem ersten Bildverarbeitungsprogramm 1603,
das durch den Bildverarbeitungsteil 1401 ausgeführt wird,
wird ein Panoramabildsignal wie in 30B gezeigt
in dem V-RAM 1505 erzeugt.
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Wenn
das System in der zweiten Verbindung ist, sind fünf Knoten von 10021 bis 10025 jeweils
mit den Kameras 10011 bis 10015 mit Standardauflösung verbunden, und dementsprechend
ist der Bildaufnahmebereich wie in 31A gezeigt.
Ein zweites Bildverarbeitungsprogramm 1603 ist ein Programm
zum Zusammenführen
solcher Bildaufnahmesignale wie in 31A gezeigt
in ein Panoramabild. Der Bildverarbeitungsteil 1401 führt solch
ein zweites Bildverarbeitungsprogramm 1603 aus, und so
wird ein Panoramabildsignal wie in 31B gezeigt
in dem V-RAM 1505 erzeugt.
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Wenn
das System in der dritten Verbindung ist, sind jeweils zwei Knoten 10022 und 10024 mit
den Kameras 10012 und 10014 mit Standardauflösung verbunden, der Knoten 10023 ist mit der hochauflösenden Kamera 1001' verbunden,
und die Knoten 10021 und 10025 sind frei von Verbindung. Daher ist der
Bildaufnahmebereich wie in 32A gezeigt.
Ein drittes Bildverarbeitungsprogramm 1603 ist ein Programm
zum Zusammenführen
solcher Bildaufnahmesignale wie in 32A gezeigt
in ein Panoramabild. Der Bildverarbeitungsteil 1401 führt solch
ein drittes Bildverarbeitungsprogramm 1603 aus, und so wird
ein Panoramabildsignal wie in 32B gezeigt in
dem V-RAM 1505 erzeugt.
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Es
wird sich zurück
auf 29 bezogen. Der Bildverarbeitungsteil 1401 gibt
dann das resultierende Bildsignal an den Monitor 1005 aus
(Schritt S109). Als solches zeigt der Monitor 1005 ein
Panoramabild an, entsprechend der Verbindung, im Detail, abhängig davon,
welche Kamera 1001 mit welchem Attribut an den Knoten 1002 angeschlossen
ist.
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Das
ist die Operation des Kamerasystems vom auf einem Fahrzeug befestigten
Typ der vorliegenden Erfindung.
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Man
bemerke, dass in dem vorliegenden Kamerasystem vom in einem Fahrzeug
befestigten Typ, wie in 21 und 22 gezeigt,
der Bussteuerteil 1301 nicht in den Kameras 1001,
sondern in dem Knoten 1002 beinhaltet ist. Das ist nicht
beschränkend,
und der Bussteuerteil 1301 kann in der Kamera 1001 beinhaltet
sein, wie in 33 gezeigt. Falls dies der Fall
ist, erfasst die Kamera 1001 die Knotenposition 1303 von
dem Knoten 1002 und sendet die Knotenposition 1303 zusammen
mit ihrem eigenen Kameraattribut 1104 auf den Bus 1006 aus.
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Alternativ
kann die Kamera 1001 von 21 zusätzlich mit
einem Antriebsteil 1901 zum Verändern der Ausrichtung des Bildaufnahmeteils 1101 versehen
sein (wodurch der Bildaufnahmebereich durch die Kamera 1001 auch
verändert
wird). 34 zeigt einen anderen Typ von
Kamera 1001, welcher den Antriebsteil 1901 zusätzlich versehen
hat zu der Kamera 1001 von 21. 35 zeigt
einen nochmals weiteren Typ von Kamera 1001, welcher den Antriebsteil 1901 zusätzlich versehen
hat zu der Kamera 1001 von 33.
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In 34 und 35,
in Antwort auf die Anweisung, die durch den Bildverarbeitungsteil 1401 gemacht
wird (siehe 24), in der Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 durch
den Bildaufnahmeverarbeitungsteil 1102 in der Kamera 1001,
verändert der
Antriebsteil 1901 die Ausrichtung des Bildaufnahmeteils 1101.
Zu diesem Zeitpunkt, wie in 36 gezeigt
(Vergleich mit 26), speichert das ROM 1503 zusätzlich verschiedene
Ausrichtungssteuerprogramme für
den Bildverarbeitungsteil 1401, um den Antriebsteil 1901 zu
steuern, den Bildaufnahmeteil 1101 in einer Weise zu steuern,
die entsprechend der derzeitigen Verbindung ist.
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In
dem Vorhergehenden wurde das typische Kameraattribut 1104 als
die Auflösung
angenommen, kann aber auch eine Rahmenrate, Empfindlichkeit, Kompres sionsmodus,
und die Kombination davon sein. Mit diesen zeigt die Prozedur keine
Veränderung,
d.h. zuerst wird die Verbindung erkannt, basierend auf den Knotenpositionen 1303 und
den Kameraattributen 1104 von den Knoten 1002,
und dann wird das Bildverarbeitungsprogramm 1603, das der
Verbindung entspricht, ausgeführt.
Man bemerke, dass, wenn mehrere Attribute zusammen kombiniert werden,
die Anzahl der Bildverarbeitungsprogramme 1603, die im
Voraus präpariert
werden müssen,
erhöht
wird.
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Auch
wird im Vorhergehenden das Kamerasystem vom in einem Fahrzeug befestigten
Typ beschrieben, welches Bilder aufnimmt von jeglichem Hindernis,
das in einem vorherbestimmten Bereich beobachtet wird. Darin kann
anstelle der Kameras 1001 ein Detektor (zum Beispiel Infrarotdetektor,
Ultraschalldetektor) zur Erkennung solcher Hindernisse bereitgestellt
sein. Alternativ kann ein Temperatursensor, ein Helligkeitssensor,
ein Gradientensensor (zum Beispiel Gyro) zum Fühlen der Temperatur, Helligkeit,
Gradient (zum Beispiel ein Grad der Neigung eines Gefälles), und ähnliches
in einem vorherbestimmten Bereich verwendet werden.
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Weiter,
in dem Fall, dass jegliche Vorrichtung, wie die Kameras 1001,
Detektor und Sensoren, bereitgestellt zum Fühlen eines Umgebungszustands in
einem vorherbestimmten Bereich um das Fahrzeug (d.h. Aufnehmen von
Bildern oder einfach Erkennen irgendeines Hindernisses, Temperatur
und ähnliches),
gemeinhin als „Sensor" bezeichnet sind, ist
ein Sensorsystem vom auf einem Fahrzeug befestigten Typ verwirklicht
zum Fühlen,
in welchem Umgebungszustand ein vorherbestimmter Bereich um das
Fahrzeug 1000 ist, durch Ersetzen der Kamera 1001 mit
einem Sensor von einem allgemeineren Typ.
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In
solch einem Fall wird in dem System von 20 die
Kamera 1001 mit einem Sensor (1001) ersetzt, und
auch der Bildverarbeitungsteil 1401 in der Signalverarbeitungsvorrichtung 1003 wird
mit einen Sensorverarbeitungsteil (1401) zur Verarbeitung
eines Ergebnisses, das durch den Sensor gefühlt wurde, ersetzt.
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Der
Sensor speichert ein Sensorattribut (1104) zur Benachrichtigung
an den entsprechenden Knoten (1002). Dann überträgt der Knoten 1002 seine
Knotenposition 1303 und das Sensorattribut.
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Die
Sensorverarbeitungsvorrichtung speichert im Voraus eine Vielzahl
von Sensorverarbeitungsprogrammen (1603), wobei jedes der
Verbindung entspricht, d.h. welcher Knoten 1002 mit welchem
Sensor mit welchem Attribut verbunden ist. Die Sensorverarbeitungsvorrichtung
empfängt
die Knotenpositionen 1303 und die Sensorattribute von jedem
der Knoten 1002, erkennt die Verbindung und führt dann
das Sensorverarbeitungsprogramm aus, das dem erkannten Ergebnis
entspricht. Dementsprechend wird auf dem Monitor 1005 das
Ergebnis angezeigt, das erhalten wurde durch die Verarbeitung durch
die Sensorverarbeitungsvorrichtung, zum Beispiel, ein Warnschirm,
der den Fahrer warnt, dass er/sie sich einem Hindernis nähert.
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In
dem obigen Sensorsystem vom auf einem Fahrzeug befestigten Typ kann
der Sensor entweder die Kamera 1001 oder der Detektor sein,
so lange Information, die den Typ des Sensors anzeigt, im Voraus
bereitgestellt wird. Das heißt,
der Fahrer kann zwischen der Kamera 1001 und dem Detektor,
der als Sensor verwendet werden soll, zum Zeitpunkt des Kaufs wählen. 37 zeigt ein beispielhaftes Sensorsystem vom auf
einem Fahrzeug befestigten Typ, welches sowohl die Kameras 1001 und
den Detektor beinhaltet.
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In 37 beinhaltet die Signalverarbeitungsvorrichtung 2001 ein
Verarbeitungsprogrammspeicherteil 2001a für eine Kamera
und ein Verarbeitungsprogrammspeicherteil 2001b für einen
Ultraschalldetektor. Der Verarbeitungsprogrammspeicherteil 2001a speichert
eine Vielzahl von Verarbeitungsprogrammen zur Verwendung, wenn der
Sensor eine Kamera 2008 ist, während der Verarbeitungsprogrammspeicherteil 2001b eine
Vielzahl von Verarbeitungsprogrammen zur Verwendung speichert, wenn
der Sensor ein Ultraschalldetektor 2009 ist.
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Die
Signalverarbeitungsvorrichtung 2001 erkennt zuerst die
Verbindung basierend auf den Knotenpositionen 1303 und
den Sensorattributen von den Knoten 2002 bis 2006,
dann erkennt sie für
jeden Knoten, ob die Kamera 2008 oder der Ultraschalldetektor 2009 angeschlossen
ist. Falls die Kamera 2008 angeschlossen ist, bestimmt
die Signalverarbeitungsvorrichtung 2001, welches Verarbeitungsprogramm
für die
Kamera ausgeführt
werden soll, und falls der Ultraschalldetektor angeschlossen ist, bestimmt
sie dasjenige, das aus den Verarbeitungsprogrammen für den Ultraschalldetektor
ausgewählt wurde.
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Fernerhin
können,
was das in 37 gezeigte System betrifft,
sowohl die Kamera 2008 als auch der Ultraschalldetektor 2009 verwendet
werden. Falls dies der Fall ist, im Gegensatz zu dem in 35,
werden die Verarbeitungsprogramme, die durch die Signalverarbeitungsvorrichtung 2001 ausgeführt werden,
zur geteilten Verwendung zwischen der Kamera und dem Ultraschalldetektor
bereitgestellt. Zum Beispiel wird der Sensorverarbeitungsteil zusätzlich zu
dem Verarbeitungsprogramm für
einen Fall, wo die Kamera 2008 mit den Knoten 2002 bis 2006 verbunden
ist, und den Verarbeitungsprogrammen für einen Fall, wo der Ultraschalldetektor 2009 mit
den Knoten 2002 bis 2006 verbunden ist, ein Verarbeitungsprogramm
für einen
Fall bereitgestellt, wo zum Beispiel die Kamera 2008 mit
den Knoten 2003 bis 2005 verbunden ist und der
Ultraschalldetektor 2009 mit den Knoten 2002 und 2006.
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Wie
im Vorhergehenden beschrieben, in der vorliegenden Ausführungsform,
sind jede erkennbare Verbindung und eine Vielzahl von Verarbeitungsprogrammen,
die jeweils den Verbindungen entsprechen, zuvor gespeichert, und
dann, basierend auf Knotenpositionen und Sensorattributen von Knoten, wird
die derzeitige Verbindung erkannt, um zu bestimmen, welches Verarbeitungsprogramm
dem entspricht. Auf diese Weise wird der Fahrer von Einstellveränderung
befreit, sogar wenn sein/ihr Sensor ausgetauscht wird, und dementsprechend
wird ein Sensoraustausch zu einem anderen, der ein anderes Attribut
hat, einfacher.
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Fernerhin
können
eine Vielzahl von Ausrichtungssteuerprogrammen, jeweils entsprechend
zu der Verbindung, im Voraus gespeichert werden. Falls so, werden
zur Erkennung der derzeitigen Verbindung sowohl das Verarbeitungsprogramm
und das Ausrichtungssteuerprogramm ausgeführt. Dementsprechend wird der
Fahrer auch von Sensorausrichtungseinstellung befreit, was einen
Sensoraustausch zu einem größeren Ausmaß einfacher
macht.
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Während die
Erfindung im Detail beschrieben wurde, ist die vorhergehende Beschreibung
in allen Aspekten rein illustrativ und nicht beschränkend. Es
wird verstanden werden, dass zahlreiche andere Modifikationen und
Varianten erdacht werden können,
ohne den Bereich der Erfindung zu verlassen.