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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine zusammenklappbare Kiste gemäß dem Oberbegriff
von Anspruch 1.
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Zusammenklappbare
Kisten sind zum Beispiel zum Transportieren von Einkaufs- oder anderen Waren
bekannt. Die bekannten Kisten haben jedoch eine Anzahl Nachteile,
welche deren Gebrauch schwierig machen. Eine Kiste gemäß dem Oberbegriff
ist aus der
DE 93 06
518 U bekannt.
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Die
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine zusammenklappbare
Kiste vorzusehen, welche relativ zu den bekannten Kisten verbessert
ist.
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Gemäß der Erfindung
erhält
man eine Kiste, bei der die Drehachsen der Drehgelenkverbindungen wie
im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 definiert angeordnet sind.
Dies ist eine einfache, aber im Vergleich zu der bekannten Kiste
effizienter funktionierende Kiste.
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Da
alle Komponenten der Kiste klappbar miteinander verbunden sind und
Einrichtungen zum Fixieren der Seitenwände in aufgeklappter Position vorhanden
sind und wenigstens der erste Satz Seitenwände aus einer Anzahl Teile
besteht, ist eine zusammenklappbare Kiste gemäß der Erfindung vorgesehen,
welche in einem Vorgang ein- und aufgeklappt werden kann und im
aufgeklappten Zustand nach wie vor eine feste und stabile Kiste
bildet.
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In
einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Kiste gemäß der Erfindung
besteht der erste Satz Seitenwände
aus einem Mittelteil und zwei Verbindungsstücken, wobei die Länge der
Unterseite des Mittelteils im Wesentlichen der Länge der Seite des Bodenteils,
mit welchem das Mittelteil klappbar verbunden ist, entspricht und
wobei die Seiten des Mittelteils in einem Winkel von praktisch 45° schräg zueinander
verlaufen und die Seiten des Mittelteils mit den zu dem Mittelteil
gerichteten Seiten der Verbindungsstücke klappbar verbunden sind
und wobei die zu dem zweiten Satz Seitenwände gerichteten Seiten der
Verbindungsstücke
mit dem zweiten Satz Seitenwände
klappbar verbunden sind. Die Kiste kann hierdurch einfach in einem
Vorgang eingeklappt werden, indem die Mittelteile des ersten Satzes
Seitenwände
zu dem Bodenteil der Kiste bewegt werden.
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In
einem weiteren vorteilhaften Ausführungsbeispiel der Kiste sind
die Einrichtungen zum Fixieren der Seitenwände in aufgeklappter Position
an wenigstens einer des ersten Satzes Seitenwände angeordnet. Das Anordnen
solcher Fixiereinrichtungen an den Seitenwänden verhindert, dass die aufgeklappte Kiste
zu Augenblicken, wenn dies nicht beabsichtigt ist, in die eingeklappte
Position fällt.
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Die
Einrichtungen zum Fixieren der Seitenwände in aufgeklappter Position
sind hierbei bevorzugt an dem Mittelteil und wenigstens einem Verbindungsstück, die
klappbar miteinander verbunden sind, nahe der Gelenkverbindung angeordnet,
wodurch die Gelenkverbindungen in aufgeklappter Position zwischen
dem Mittelteil und dem Verbindungsstück druckentlastet sind.
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Gemäß einem
weiteren besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel der zusammenklappbaren
Kiste weisen die Einrichtungen zum Fixieren der Seitenwände in aufgeklappter
Position einen Haken auf, welcher an dem wenigstens einen Verbindungsstück angeordnet
ist und welcher eine Schnappverbindung in einer in dem angrenzenden
Mittelteil angeordneten Öffnung
bildet. Die Seitenwände
können hierdurch
auf einfache Weise in einem Vorgang aufgeklappt werden und sofort
in der aufgeklappten Position fixiert werden.
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Um
die Gelenkverbindungen zwischen dem Bodenteil und wenigstens dem
zweiten Satz Seitenwände
gegen schwere Lasten zu schützen
und ein leichtes Brechen der Gelenke im Fall von zum Beispiel Stößen gegen
die Außenseite
der Kiste zu verhindern, weist das Bodenteil in einem weiteren vorteilhaften
Ausführungsbeispiel
eine aufrecht stehende Kante an wenigstens den Seiten, welche mit
dem zweiten Satz Seitenwände
verbunden sind, auf und der zweite Satz Seitenwände ist mit dem Bodenteil mittels
wenigstens zwei Gelenken, welche in verdeckter Weise in der stehenden
Kante des Bodenteils aufgenommen sind, verbunden.
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Gemäß einem
weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel
der zusammenklappbaren Kiste ist jede des zweiten Satzes Seitenwände im Wesentlichen
U-förmig
mit einer Basis, welche eine zweite Seitenwand bildet, und Schenkeln,
welche parallel zu dem ersten Satz Seitenwände verlaufen, wobei jede des
zweiten Satzes Seitenwände
klappbar mit dem ersten Satz Seitenwände in der Ecke, welche durch die
Basis und die Schenkel der U-förmigen
zweiten Seitenwände
gebildet ist, verbunden ist. Weil die Schenkel des zweiten Satzes
Seitenwände
einen kurzen Weg entlang des ersten Satzes Seitenwände verlaufen,
sind die Eckpunkte der Kiste zusätzlich versteift.
Außerdem
sind die Gelenkverbindungen zwischen dem ersten und dem zweiten
Satz Seitenwände
hierdurch weniger stark belastet, wenn die Kiste zum Beispiel voll
mit Waren beladen ist oder eine Anzahl Kisten in aufgeklappter Position
aufeinander gestapelt ist.
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In
einem einfachen, aber wirksamen Ausführungsbeispiel besteht wenigstens
ein Gelenk aus einem im Wesentlichen pfeilförmigen Vorsprung, welcher an
dem zweiten Satz Seitenwände
angeordnet ist und welcher in einem in der stehenden Kante angeordneten
Schlitz schwenkbar angeordnet ist. Der pfeilförmige Vorsprung kann in dem
Schlitz in der stehenden Kante auf einfache Weise befestigt werden, wobei
das Gelenk in verdeckter Weise in dem Bodenteil angeordnet ist.
Die Montage wird durch die Pfeilform vereinfacht.
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Um
zu verhindern, dass die Seitenwände
der Kiste im Fall schwerer Belastung an den Positionen, wo keine
Gelenkverbindungen angeordnet sind, „ausbeulen", sind Einrichtungen zum Verstärken des zweiten
Satzes Seitenwände
wenigstens zwischen dem zweiten Satz Seitenwände und dem Bodenteil angeordnet.
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Die
Verstärkungseinrichtungen
können
gemäß der Erfindung
in irgendeiner geeigneten Weise realisiert sein. Vorzugsweise weisen
die Einrichtungen zum Verstärken
wenigstens des zweiten Satzes Seitenwände jedoch wenigstens ein Stützelement auf,
welches an der Unterseite des zweiten Satzes Seitenwände angeordnet
ist und welches in der aufgeklappten Position einen Anschlag gegen
das Bodenteil in einer in dem Bodenteil angeordneten Ausnehmung
bildet.
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Insbesondere
wenn viele Gegenstände
wie beispielsweise beim Einkaufen in die Kiste geladen werden, können große Kräfte auf
die Gelenkverbindungen zwischen angrenzenden Seitenwänden oder Seitenwandteilen
ausgeübt
werden. Um hier zu verhindern, dass sich die Gelenke auseinander
bewegen, sind in einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel
der zusammenklappbaren Kiste gemäß der Erfindung wenigstens
die Gelenkverbindungen zwischen den angrenzenden ersten und zweiten Seitenwänden mit
Einrichtungen zur Druckentlastung der Gelenkverbindungen versehen.
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Die
Einrichtungen zur Druckentlastung der Gelenkverbindungen können gemäß der Erfindung
in beliebiger geeigneter Weise realisiert sein. Vorzugsweise weisen
die Einrichtungen zur Druckentlastung der Gelenkverbindungen jedoch
wenigstens ein Stützelement
auf, welches an einer Seitenwand angeordnet ist und welches in aufgeklappter
Position einen Anschlag gegen eine angrenzende Seitenwand in einer
in dieser Seitenwand angeordneten Ausnehmung bildet.
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In
einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Kiste weist wenigstens ein Satz Seitenwände einen oder mehrere Handgriffe
auf, sodass die Kiste einfach in aufgeklappter Position getragen werden
kann.
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Um
zu gewährleisten,
dass die Kiste so kompakt und klein wie möglich aufgeklappt werden kann, beträgt die Höhe des Mittelteils
des ersten Satzes Seitenwände
vorzugsweise maximal die Hälfte
der Breite des Bodenteils.
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Gemäß einem
besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel
der Kiste bildet der erste Satz Seitenwände die langen Seitenwände der
rechteckigen Kiste und der zweite Satz Seitenwände bildet die kurzen Seitenwände der
rechteckigen Kiste.
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Obwohl
gemäß der Erfindung
die Kiste aus unterschiedlichen Arten von Material hergestellt werden
kann, ist die Kiste bevorzugt eine Kunststoffkiste. Auf diese Weise
erhält
man eine feste, stabile und verschleißfeste Kiste.
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Die
Erfindung wird Bezug nehmend auf die anhängenden Figuren weiter erläutert. Darin
zeigen:
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1 eine
perspektivische Darstellung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
der zusammenklappbaren Kiste gemäß der Erfindung
in aufgeklappter Position;
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2 eine
perspektivische Darstellung der Einzelheit II von 1,
wobei ein Teil an der Stelle der Gelenkverbindung zwischen der kurzen
Seite und dem Bodenteil weggeschnitten ist; und
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3 die
gleiche Einzelheit II von 1, wobei
die unterschiedlichen Komponenten auseinander genommen sind.
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1 zeigt
in perspektivischer Darstellung ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
der zusammenklappbaren Kiste gemäß der Erfindung.
Die Kiste 1 weist hier ein rechteckiges Bodenteil 2,
zwei einander gegenüber
liegende lange Seitenwände 3,
welche klappbar mit dem Bodenteil 2 verbunden sind und
welche aus einem Mittelteil 4 und zwei Verbindungsstücken 5 bestehen,
und zwei gegenüber
liegende kurze Seitenwände 6,
die klappbar mit dem Bodenteil 2 verbunden sind, auf. Die
Länge der
Unterseite des Mittelteils 4 entspricht praktisch der Länge der
langen Seite des Bodenteils 2, mit welchem das Mittelteil 4 klappbar
verbunden ist. Die Seiten des Mittelteils 4 verlaufen in
einem Winkel von 45° schräg zueinander
und sind mit den zum Mittelteil 4 gerichteten Seiten der
Verbindungsstücke 5 klappbar verbunden.
Die zu den kurzen Seitenwänden 6 gerichteten
Seiten der Verbindungsstücke 5 sind
klappbar mit den kurzen Seitenwänden 6 verbunden. Handgriffe 7 zum
Tragen der Kiste sind ferner in den kurzen Seitenwänden angeordnet.
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Um
ein Einklappen der Kiste in einem Vorgang zu ermöglichen, sind die Gelenkverbindungen in
diesem Ausführungsbeispiel
zwischen den Verbindungsstücken 5 und
dem Mittelteil 4 an der Außenseite der Kiste 1 angeordnet,
und Gelenkverbindungen 11 sind zwischen den kurzen Seitenwänden und den
Verbindungsstücken 5 an
der Innenseite der Kiste angeordnet. Die zusammenklappbare Kiste 1 kann durch
Bewegen der zwei Mittelteile der langen Seitenwände in die Richtung des Bodenteils
nach unten eingeklappt werden. Um zu gewährleisten, dass die Kiste hierbei
so kompakt und klein wie möglich
eingeklappt werden kann, beträgt
die Höhe
des Mittelteils 4 der langen Seitenwände 3 bevorzugt maximal
die Hälfte
der Breite des Bodenteils 2. Die anderen Wandteile können hier
eine höhere
Form annehmen.
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Die
kurzen Seitenwände 6 sind
im Wesentlichen U-förmig
mit einer Basis 8, welche die kurze Seitenwand bildet,
und Schenkeln 9, welche sich einen kurzen Abstand parallel
zu den langen Seitenwänden 3 fortsetzen,
sodass die Ecken 10 der Kiste 1 zusätzlich versteift
sind. Die kurzen Seitenwände 6 sind über Gelenkverbindungen 11 mit
den Verbindungsstücken 5 der
langen Seitenwände 3 in
der durch die Basis 8 und die Schenkel 9 der U-förmigen kurzen
Seitenwände 6 verbunden
(siehe Einzelheit II in 2). Die Gelenkverbindungen
bewegen sich hierdurch weniger leicht auseinander, wenn die Kiste zum
Beispiel mit Gegenständen
voll beladen ist.
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2 zeigt
eine perspektivische Darstellung von Einzelheit II in 1,
wobei in den aufgeschnittenen Abschnitten die Gelenkverbindungen 11 zwischen
der kurzen Seitenwand 6 und dem Verbindungsstück 5 der
langen Seitenwand und die Gelenkverbindung 12 zwischen
der kurzen Seitenwand 3 und dem Bodenteil 2 gezeigt
sind. An der Verbindung zwischen dem Verbindungsstück 5 und
dem Mittelteil 4 sind ferner Einrichtungen 13 zum
Fixieren der Seitenwände
in aufgeklappter Position an dem Verbindungsstück 5 angeordnet.
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Wie
in 3 dargestellt, bestehen in diesem Ausführungsbeispiel
der Kiste gemäß der Erfindung die
Gelenkverbindungen 11 zwischen den kurzen Seitenwänden 6 und
den Verbindungsstücken 5 der langen
Seitenwände 3 aus
einer an den Verbindungsstücken 5 angeordneten
Drehwelle 14 und einer Klammer 15, welche an den
kurzen Seitenwänden
angeordnet ist und welche die runde Drehwelle 14 greift.
Um die Gelenkverbindungen in aufgeklappter Position von Druck zu
entlasten, sind an den Verbindungsstücken ferner Haken 16 angeordnet,
welche in aufgeklappter Position der Kiste einen Anschlag mit den
kurzen Seitenwänden
in darin angeordneten Öffnungen 17 bilden. 2 zeigt
die Position der Haken 16 in den kurzen Seitenwänden 6, wenn
sich die Kiste in aufgeklappter Position befindet. Aufgrund der
Haken 16, welche mit den kurzen Seitenwänden 6 einen Anschlag
in aufgeklappter Position bilden, sind die Gelenkverbindungen druckentlastet,
wenn zum Beispiel eine Anzahl Kisten in aufgeklappter Position aufeinander
gestapelt ist oder die kurzen Seitenwände durch die Inhalte der Kiste
belastet sind.
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In
dem in den Figuren dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel
der Kiste bestehen die Einrichtungen zum Fixieren der Kiste 13 in
aufgeklappter Position aus einem Haken 18, welcher an dem
Verbindungsstück 5 angeordnet
ist und welcher eine Schnappverbindung in einer in dem Mittelteil 4 angeordneten Öffnung 19 bildet,
wie in 3 dargestellt. Der an dem Mittelteil angeordnete
Haken 18 ist hier an der Innenseite der Kiste angeordnet,
während die
Gelenkverbindungen zwischen dem Mittelteil 4 und den Verbindungsstücken 5 an
der Außenseite der
Kiste angeordnet sind. Die Gelenkverbindungen zwischen den Verbindungsstücken 5 und
dem Mittelteil 4 bestehen aus einer Drehwelle 20,
welche an den Verbindungsstücken
angeordnet ist und durch an dem Mittelteil 4 angeordnete
Klammern 21 geklammert wird. Aufgrund der Fixiereinrichtungen 13 werden
die Gelenkverbindungen druckentlastet und es wird verhindert, dass
die Drehwelle 20 aus den Klammern 21 heraus gedrückt wird,
wenn die Inhalte der Kiste zum Beispiel gegen die langen Seitenwände 3 drücken.
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Wie
in den Figuren dargestellt, weist das Bodenteil 2 des dargestellten
Ausführungsbeispiels
der zusammenklappbaren Kiste gemäß der Erfindung ferner
an den kurzen Seiten eine stehende Kante 22 auf, in welcher
die Gelenkverbindungen 12 der kurzen Seitenwände 6 und
des Bodenteils 2 in verdeckter Weise angeordnet sein können, wie
in 2 dargestellt. Die Gelenkverbindungen 12 zwischen
den kurzen Seitenwänden 6 und
dem Bodenteil 2 sind hier durch einen im Wesentlichen pfeilförmigen Vorsprung 23 gebildet,
welcher in einen in der stehenden Kante 22 angeordneten
Schlitz 24 geschnappt ist (3). Wegen
der Pfeilform kann der Vorsprung einfach in dem Bodenteil 2 montiert
werden. Der pfeilförmige
Vorsprung 23 kann sich in dem in der stehenden Kante 22 angeordneten
Schlitz 24 so bewegen, dass, wenn die Kiste 1 eingeklappt
wird, die Drehwelle der Gelenkverbindungen 12 zwischen
der kurzen Seitenwand 6 und dem Bodenteil 2 eine Wanddicke
höher als
die Gelenkverbindungen zwischen dem Bodenteil 2 und den
langen Seitenwänden 3 liegt.
Die Gelenkverbindungen zwischen den langen Seitenwänden 3 und
dem Bodenteil 2 bestehen hier aus kleinen Gelenken bzw.
Scharnieren 25, welche an dem Mittelteil 4 angeordnet
sind und welche in den in dem Bodenteil 2 angeordneten Öffnungen 26 montiert
sind.
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Um
zu verhindern, dass sich die kurzen Seitenwände 6 der Kiste im
Fall einer schweren Last „ausbeulen", sind ein oder mehrere
vorstehende Teile 27 an der Unterseite der kurzen Seitenwände angeordnet,
welche einen Anschlag gegen das Bodenteil 2 in einer in
dem angrenzenden Bodenteil 2 angeordneten Ausnehmung 28 bilden.
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Es
ist selbstverständlich,
dass die Figuren die vorliegende Erfindung nur veranschaulichen
sollen, wobei ein besonders bevorzugtes Ausführungsbeispiel der zusammenklappbaren
Kiste gemäß der Erfindung
gezeigt ist, aber dass die vorliegende Erfindung nicht auf dieses
Ausführungsbeispiel
beschränkt
ist.