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DE60105232T2 - Wegwerfwindel - Google Patents

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DE60105232T2
DE60105232T2 DE60105232T DE60105232T DE60105232T2 DE 60105232 T2 DE60105232 T2 DE 60105232T2 DE 60105232 T DE60105232 T DE 60105232T DE 60105232 T DE60105232 T DE 60105232T DE 60105232 T2 DE60105232 T2 DE 60105232T2
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DE
Germany
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diaper
area
wing
nonwoven
fine depressions
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Yoshikazu Mitoyo-gun Shingu
Hirotomo Mitoyo-gun Mukai
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Unicharm Corp
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Unicharm Corp
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Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Wegwerfwindel, die im hinteren Taillenbereich mit einem Flügelpaar versehen ist.
  • Herkömmliche Wegwerfwindeln sind im hinteren Taillenbereich mit einem Flügelpaar versehen. Bei einer solchen Windel sind die Flügel an Umfangsrändern mit Befestigungen versehen, die dazu dienen, den vorderen und den hinteren Taillenbereich miteinander zu verbinden. Die Befestigungen können gewöhnlich in Form eines Klebebands oder eines männlichen Elements sogenannter mechanischer Befestigungen bereitgestellt sein. Die Innenflächen der Flügel sind häufig mit einem Vlies versehen, um der Befürchtung entgegenzutreten, daß die Innenflächen die Haut eines Windelträgers stimulieren könnten. In US-A-5 846 232 ist eine solche Wegwerfwindel beschrieben, bei der die Befestigungen in Form männlicher Elemente sogenannter mechanischer Befestigungen bereitgestellt sind.
  • Falls die männlichen Elemente sogenannter mechanischer Befestigungen bei der Windel aus dem Stand der Technik als die Befestigungen verwendet werden, werden diese Befestigungen vorzugsweise festgehalten, um sie auf die Innenflächen der jeweiligen Flügel zurückzufalten, und während der Herstellung für den eigentlichen Gebrauch der Windel abnehmbar in Eingriff mit einem Vlies der Flügel gebracht. Dadurch wird die Handhabung der Windel sowohl für den Hersteller als auch für die Kunden erleichtert. Wenn die Windel eingestellt werden soll, insbesondere bei einem bettlägerigen Erwachsenen, wird manchmal kräftig an den Flügeln gezogen, um die Windel anzulegen oder auszuziehen. Deshalb muß das die Flügel bildende Vlies eine ausreichende Festigkeit aufweisen, um einer solchen Zugkraft widerstehen zu können. Ein Mittel, das zum Verbessern der Festigkeit des Vlieses verwendbar ist, besteht im Prägen des Vlieses unter Erwärmen. Bei der Verwendung solcher Mittel wird die Flauschigkeit des Vlieses jedoch verringert, was nachteilig ist, und es wird die Eingriffswirkung zwischen den männlichen Elementen der mechanischen Befestigungen und den jeweiligen Flügeln beeinträchtigt.
  • Eine Aufgabe dieser Erfindung besteht darin, die Flügel so zu verbessern, daß sie eine Festigkeit aufweisen können, die höher ist als jene bei der Windel aus dem Stand der Technik, und daß die männlichen Elemente der mechanischen Befestigungen leichter in Eingriff mit den Faserkomponenten des Vlieses gebracht werden können.
  • Gemäß dieser Erfindung ist vorgesehen: eine Wegwerfwindel mit einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Lage, einer flüssigkeitsundurchlässigen unteren Lage und einem zwischen diesen beiden Lagen liegenden flüssigkeitsabsorbierenden Kern, wobei die Windel eine Längs-, eine Quer- und eine Umfangsrichtung aufweist und so ausgelegt ist, daß sie einen vorderen Taillenbereich in Querrichtung, einen hinteren Taillenbereich in Querrichtung und einen zwischen diesen beiden Taillenbereichen verlaufenden Schrittbereich aufweist, wobei der hintere Taillenbereich auf einander in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenabschnitten mit nach außen in der die Längsrichtung schneidenden Umfangsrichtung verlaufenden Flügeln ausgestattet ist und wobei die Flügel mit Befestigungsabschnitten ausgestattet sind, die nach außen in Umfangsrichtung verlaufen und auf der inneren Fläche mit männlichen Elementen als Komponenten sogenannter mechanischer Befestigungen versehen sind.
  • Die durch diese Erfindung erzielte Verbesserung besteht darin, daß jeder Flügel eine Innen- und eine Außenfläche aufweist, wobei zumindest die Innenfläche durch ein Vlies gebildet ist, und daß das das Vlies mit mehreren feinen Vertiefungen ausgestattet ist, die so verteilt sind, daß die Anzahl der feinen Vertiefungen je Flächeneinheit des Flügels in einem mit dem männlichen Element zusammenwirkenden Bereich des Vlieses vor Gebrauch kleiner ist als im übrigen Bereich des Flügels.
  • 1 ist eine Draufsicht, in der eine Innenseite der Wegwerfwindel teilweise aufgetrennt dargestellt ist,
  • 2 ist eine Draufsicht, in der eine Außenseite der Wegwerfwindel dargestellt ist,
  • 3 ist eine Teilansicht eines hinteren Flügels in einem vergrößerten Maßstab,
  • 4 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie IV-IV in 3,
  • 5 ist eine Ansicht ähnlich 4, worin jedoch eine andere Ausführungsform dargestellt ist,
  • 6 ist eine Ansicht ähnlich 3, worin jedoch eine andere Ausführungsform dargestellt ist, und
  • 7 ist eine Ansicht ähnlich 3, worin jedoch eine andere Ausführungsform dargestellt ist.
  • Einzelheiten der Wegwerfwindel gemäß dieser Erfindung werden anhand der nachstehenden Beschreibung mit Bezug auf die anliegende Zeichnung besser verständlich werden.
  • 1 ist eine Draufsicht, in der eine teilweise aufgetrennte Innenseite einer Windel 1 dargestellt ist, und 2 ist eine Draufsicht, in der eine Außenseite der Windel 1 dargestellt ist. Die Windel 1 weist eine flüssigkeitsdurchlässige obere Lage 2, eine flüssigkeitsundurchlässige untere Lage 3 und einen zwischen diesen beiden Lagen 2, 3 angeordneten flüssigkeitsabsorbierenden Kern 4 auf. Die Windel 1 besteht in Längsrichtung (d. h. in der Ansicht dieser Figuren in senkrechter Richtung) aus einem vorderen Taillenbereich 6, einem hinteren Taillenbereich 7 und einem Schrittbereich 8, der sich zwischen diesen beiden Taillenbereichen 6, 7 erstreckt. Der vordere Taillenbereich 6 und der hintere Taillenbereich 7 sind jeweils mit vorderen Flügeln 11 und hinteren Flügeln 12 versehen, die sich von ihren in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenrändern in Umfangsrichtung nach außen erstrecken. In den vorderen Flügeln 11 und den hinteren Flügeln 12 und in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenabschnitten des Schrittbereichs 8 sind mehrere feine Vertiefungen 20 ausgebildet. Entlang einem äußeren Ende des hinteren Taillenbereichs 7 verlaufen mehrere elastische Elemente 14 in Umfangsrichtung des Bereichs 7, welcher einer Taillenöffnung zuzuordnen ist. Der Schrittbereich 8 ist entlang in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenrändern mit mehreren elastischen Elementen 16 versehen, die sich in Längsrichtung des Bereichs 8 erstrecken, der jeweiligen Beinöffnungen zuzuordnen ist. Diese elastischen Elemente 14, 16 sind zwischen der oberen Lage 2 und der unteren Lage 3 oder getrennt eingerichteten Lagen, die mit dieser oberen Lage 2 bzw. unteren Lage 3 verbunden sind, angeordnet, so daß sie sich zu einer dieser Lagen erstrecken und unter Spannung damit verbunden sind.
  • Ein Paar bandartiger Begrenzungsmanschetten 13 verläuft an der Innenfläche der Windel 1 parallel zu den in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenrändern der Windel 1. Der äußere Seitenrandbereich 13b sowie seine in Längsrichtung gegenüberliegenden Endbereiche der Begrenzungsmanschetten 13 sind an der Innenfläche der Windel 1 befestigt, und der innere Seitenrandbereich 13a davon ist nicht an der Innenfläche der Windel 1 befestigt. Genauer gesagt ist der innere Seitenrandbereich 13a umschlagartig zurückgefaltet, um ein in Längsrichtung verlaufendes elastisches Element 17 zu umhüllen, wodurch die Manschette 13 vorgespannt wird, so daß sie sich an der Innenfläche der Windel 1 erhebt. Das elastische Element 17 ist unter Spannung mit der Innenfläche der Begrenzungsmanschette 13 zumindest an den in Längsrichtung gegenüberliegenden Endbereichen unter Spannung verbunden, so daß durch eine Kontraktion des elastischen Elements 17 bewirkt werden kann, daß sich die Begrenzungsmanschette 13 an der Innenfläche der Windel 1 erhebt, wenn die Windel 1 auf den Körper des Trägers gelegt wird. Auf diese Weise sind diese Begrenzungsmanschetten 13 dafür ausgelegt, ein Paar von Taschen (nicht dargestellt) zu bilden, die sich in das Innere der Windel 1 öffnen, wodurch das Lecken von Körperflüssigkeiten verhindert wird.
  • Die in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenränder des hinteren Flügels 12 verlaufen teilweise in Umfangsrichtung nach außen und bilden dadurch jeweilige Paare von Befestigungsabschnitten 21, die in senkrechter Richtung in Abstand voneinander angeordnet sind, wie in den 1 und 2 dargestellt ist. Jeder der Befestigungsabschnitte 21 ist an seiner Innenfläche mit einem männlichen Element 22 als ein Bestandteil einer mechanischen Befestigung versehen und erstreckt sich in Längsrichtung davon. 1 zeigt die auf die Innenfläche des hinteren Flügels 12 gefalteten Befestigungsabschnitte 21 auf der linken Seite und die in Umfangsrichtung nach außen verlaufenden Befestigungsabschnitte 21 auf der rechten Seite. Wie in 2 dargestellt ist, sind alle Befestigungsabschnitte 21 auf die Innenflächen des Flügels 12 gefaltet. Diese Befestigungsabschnitte 21 können an geeigneten Positionen lösbar an den zugeordneten weiblichen Elementen 23 verankert werden, um die vorderen und die hinteren Taillenbereiche 6, 7 miteinander zu verbinden.
  • 3 ist eine Teil-Draufsicht der Windel 1, worin der hintere Flügel 12 in einem vergrößerten Maßstab dargestellt ist, und 4 ist eine Schnittansicht entlang einer Linie IV-IV in 3. Wie in den 3 und 4 dargestellt ist, erstrecken sich die Befestigungsabschnitte 21 in Umfangsrichtung nach außen. Der hintere Flügel 12 weist eine innenseitige Vliesschicht 26, welche die Innenseite der Windel 1 bildet, und eine außenseitige Vliesschicht 27, welche die Außenseite der Windel 1 bildet, auf. Diese beiden Vliesschichten 26, 27 sind durch warmschmelzenden Klebstoff 38 miteinander verbunden. Die Befestigungsabschnitte 21, die vom hinteren Flügel 12 ausgehen, sind als Teilverlängerungen der innenseitigen Vliesschicht 26 und der außenseitigen Vliesschicht 27 ausgebildet, und die männlichen Elemente 22 sind durch Klebstoff 36 mit der innenseitigen Vliesschicht 26 verbunden. Diese männlichen Elemente 22 werden mit den jeweiligen Befestigungshaltezonen 29 lösbar in Eingriff gebracht, wenn die Befestigungsabschnitte 21 auf die Innenfläche der Windel 1 zurückgefaltet werden (siehe 1).
  • Der hintere Flügel 12 ist im wesentlichen an der ganzen innenseitigen Vliesschicht 26 einschließlich der Befestigungsabschnitte 21 mit mehreren feinen Vertiefungen 20 versehen. Diese feinen Vertiefungen 20 können durch teilweises Pressen der innenseitigen Vliesschicht 26 vorzugsweise bei einer Temperatur, die ausreicht, um die thermoplastischen Kunstfasern, welche die innenseitige Vliesschicht 26 bilden, zu erweichen oder zu schmelzen, gebildet werden. In den Vertiefungen 20 berühren die gepreßten Fasern einander enger, und sie sind dichter miteinander verflochten und/oder miteinander verschmolzen als im übrigen Bereich. Diese Verflechtung und/oder diese Verschmelzung beschränken die Bewegung der Faserkomponenten der innenseitigen Vliesschicht 26 zueinander und verbessern ihre Zugfestigkeit sowie ihre Steifigkeit. Eine vorteilhafte Konsequenz besteht darin, daß es nicht erforderlich ist, daß für die hinteren Flügel 12 dieser Windel 1 ein großer Anteil eines Vlieses mit einem hohen Grundgewicht verwendet wird, um die Zugfestigkeit zu verbessern. Wenn eine große Anzahl der Vertiefungen 20 vorhanden ist, werden die Faserkomponenten der innenseitigen Vliesschicht 26 jedoch unvermeidlich weniger flauschig, wodurch es schwierig wird, die männlichen Elemente 22 in Eingriff mit der innenseitigen Vliesschicht 26 zu bringen. Diese Erfindung löst dieses Problem durch eine Anordnung, bei der die Anzahl der Vertiefungen 20 je Flächeneinheit des hinteren Flügels 12 (d. h. die Dichte der Vertiefungen 20) in den Befestigungshaltezonen 29 kleiner ist als im übrigen Bereich. Wenn die innenseitige Vliesschicht 26 beispielsweise aus Polypropylenfasern mit einem Grundgewicht von 10–100 g/m2 besteht, kann das Belegungsverhältnis der Vertiefungen 20, die jeweils einen Durchmesser von 0,2–1,5 mm aufweisen, zur Gesamtfläche der hinteren Flügel auf 10–50% gelegt werden. Dieses Belegungsverhältnis in den Befestigungshaltezonen 29 kann auf einen Wert gelegt werden, der 5–20% niedriger ist als das Belegungsverhältnis in dem die Befestigungshaltezonen 29 umgebenden Bereich.
  • Wenn die hinteren Flügel 12 so angeordnet sind, wie vorstehend beschrieben wurde, wird die verhältnismäßig geringe Zugfestigkeit der innenseitigen Vliesschicht 26 durch die Bildung der Vertiefungen 20 verbessert. Zusätzlich ist durch die Bildung der ausreichend flauschigen Zielbefestigungs-Haltezonen 29 nicht zu befürchten, daß die Verankerungswirkung der männlichen Elemente 22 infolge der Bildung dieser Vertiefungen 20 beeinträchtigt werden könnte. Selbst wenn die Befestigungshaltezonen 29 eine verhältnismäßig geringe Zugfestigkeit haben, ist nicht zu befürchten, daß die Zugfestigkeit der hinteren Flügel 12 dadurch erheblich beeinträchtigt werden könnte. Dies liegt daran, daß in dem Bereich der hinteren Flügel 12, der die Befestigungshaltezonen 29 umgibt, die Vertiefungen 20 mit einer ausreichenden Dichte verteilt sind, um eine gewünscht hohe Zugfestigkeit zu gewährleisten.
  • Wenn die Windel 1 ausschließlich von einem Erwachsenen, insbesondere einem bettlägerigen Erwachsenen, verwendet wird, muß manchmal kräftig an den hinteren Flügeln 12 gezogen werden, um die Windel 1 anzulegen oder abzunehmen. Es ist jedoch in Hinblick auf die Materialeinsparung nicht vorteilhaft, ein Vlies mit einem verhältnismäßig hohen Grundgewicht als Basismaterial für die hinteren Flügel 12 zu verwenden. Dagegen besteht ein erheblicher Bedarf daran, die Zugfestigkeit durch die Bildung der Vertiefungen 20 zu verbessern.
  • In der Windel 1 sind die vorderen Flügel 11 sowie die in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenabschnitte des Schrittbereichs 8 im wesentlichen genauso aufgebaut wie die hinteren Flügel 12. Insbesondere sind die innenseitige Vliesschicht 26 und die außenseitige Vliesschicht 27 durch Klebstoff 38 miteinander verbunden und sind die Vertiefungen 20 darin mit hoher Dichte verteilt. Im Schrittbereich 8 kann die durch die Bildung der Vertiefungen 20 versteifte innenseitige Vliesschicht 26 manchmal die Haut des Windelträgers stimulieren. Falls diese Befürchtung besteht, kann die Dichte, mit der die Vertiefungen 20 im Schrittbereich 8 verteilt sind, auf einen Wert gelegt werden, der demjenigen in den Befestigungshaltezonen 29 gleicht oder diesen unterschreitet. Die innenseitige Vliesschicht 26 und die außenseitige Vliesschicht 27, die diese vorderen und hinteren Flügel 11, 12 bilden, und die in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenabschnitte des Schrittbereichs 8 sind mit den außenseitigen Randabschnitten 13b der Begrenzungsmanschetten 13 verbunden, die vorzugsweise unter Verwendung von warmschmelzendem Klebstoff 39 oder durch eine Warmdichtungstechnik mit flüssigkeitsundurchlässigen Lagen versehen sind. Der Klebstoff 3639, der zum Zusammensetzen der Windel 1 verwendet wird, kann abwechselnd auf die jeweiligen Elemente in Längsrichtung und/oder in Umfangsrichtung aufgebracht werden.
  • 5 ist eine Ansicht ähnlich 4, worin jedoch eine andere Ausführungsform dieser Erfindung dargestellt ist. In den hinteren Flügeln 12 der Windel 1 ist die innenseitige Vliesschicht 26 mit mehreren Vertiefungen 20 versehen und die außenseitige Vliesschicht 27 mit mehreren Vertiefungen 30 versehen. Die Positionsbeziehung zwischen den Vertiefungen 20 und 30 ist wahlfrei, so daß die Vertiefungen 20 vertikal mit den Vertiefungen 30 ausgerichtet sein können, wie in 5 dargestellt ist, oder jede der Vertiefungen 30 zwischen jedes Paar der Vertiefungen 20, 20 eingefügt sein kann, die in Querrichtung zueinander benachbart sind, wie in 5 dargestellt ist. Die Vertiefungen 30 dienen dazu, die Zugfestigkeit der außenseitigen Vliesschicht 27 zu verbessern und gleichzeitig die Steifigkeit der hinteren Flügel 12 zu verbessern. Die Tiefe dieser Vertiefungen 20, 30 betrachtend sei bemerkt, daß die in 5 dargestellte Anordnung so geändert werden kann, daß diese Vertiefungen 20, 30 durch die innenseitige Vliesschicht 26 und die außenseitige Vliesschicht 27 verlaufen. Beispielsweise können die Vertiefungen 20 von der innenseitigen Vliesschicht 26 zur außenseitigen Vliesschicht 27 verlaufen. In diesem Fall dienen diese Vertiefungen 20, 30 dazu, die Bindungswirkung zwischen diesen beiden Vliesschichten 26, 27 zu verbessern. Falls die Bindungswirkung ausreichend hoch ist, ist es möglich, das Einfügen von Klebstoff 38 zwischen diesen beiden Vliesschichten 26, 27 zu vermeiden.
  • 6 ist eine Ansicht ähnlich 3, worin jedoch eine andere Ausführungsform dieser Erfindung dargestellt ist. Gemäß dieser Ausführungsform verläuft die Befestigungshaltezone 29 in Längsrichtung am hinteren Flügel 12 der Windel 1. Diese Windel 1 erleichtert vorteilhafterweise das Steuern einer Reihe von Schritten zur Herstellung der Windel 1, weil ein verhältnismäßig komplizierter Vorgang zum Ausrichten der Befestigungsabschnitte 21 mit den Befestigungshaltezonen 29 fortgelassen werden kann.
  • 7 ist eine Ansicht ähnlich 3, worin jedoch eine weitere Ausführungsform dieser Erfindung dargestellt ist. Gemäß dieser Ausführungsform ist der hintere Flügel 12 der Windel 1 mit den durch Bandelemente 33, die getrennt vom Flügel 12 selbst hergestellt sind, gebildeten Befestigungsabschnitten 21 versehen. Das Bandelement 33 kann beispielsweise aus einem Kunststoffilm hergestellt werden, dessen eines Ende an der Außenfläche des hinteren Flügels 12 befestigt ist. Das männliche Element 22 als ein Bestandteil einer sogenannten mechanischen Befestigung, die an der Innenfläche des Bandelements 33 angebracht ist, ist dafür ausgelegt, an der Zone 29 des hinteren Flügels 12 angebracht zu werden.
  • Gemäß den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen dieser Erfindung ist es möglich, die hinteren Flügel 12, die vorderen Flügel 11 und die Seitenabschnitte des Schrittbereichs 8, welche mit der innenseitigen Vliesschicht 26 und der außenseitigen Vliesschicht 27 versehen sind, durch die innenseitige Vliesschicht 26 allein zu bilden. Es ist für die Implementation dieser Erfindung auch möglich, die hinteren Flügel 12 durch die vorde ren Flügel 11 zu ersetzen und die vorderen Flügel 11 durch die hinteren Flügel 12 zu ersetzen.
  • Bei der erfindungsgemäßen Wegwerfwindel sind die aus einem Vlies gebildeten hinteren Flügel an der Innenfläche mit einer Anzahl feiner Vertiefungen versehen, die mit einer ausreichend hohen Dichte verteilt sind, um die Festigkeit der Flügel zu verbessern, und die feinen Vertiefungen sind andererseits in den Befestigungshaltezonen, die dafür vorgesehen sind, in Eingriff mit den männlichen Elementen der mechanischen Befestigungen gebracht zu werden, mit einer verhältnismäßig niedrigen Dichte verteilt. Durch diese einzigartige Anordnung wird die Zugfestigkeit der hinteren Flügel verbessert und das Verankern der Befestigungsabschnitte an den Befestigungshaltezonen erleichtert.

Claims (5)

  1. Wegwerfwindel mit einer flüssigkeitsdurchlässigen oberen Lage (2), einer flüssigkeitsundurchlässigen unteren Lage (3) und einem zwischen diesen beiden Lagen (2, 3) liegenden flüssigkeitsabsorbierenden Kern (4), wobei die Windel eine Längs-, eine Quer- und eine Umfangsrichtung aufweist und so ausgelegt ist, daß sie einen vorderen Taillenbereich (6) in Querrichtung, einen hinteren Taillenbereich (7) in Querrichtung und einen zwischen diesen beiden Taillenbereichen verlaufenden Schrittbereich (8) aufweist, wobei der hintere Taillenbereich (7) auf einander in Querrichtung gegenüberliegenden Seitenabschnitten mit nach außen in der die Längsrichtung schneidenden Umfangsrichtung verlaufenden Flügeln ausgestattet ist und wobei die Flügel (11, 12) mit Befestigungsabschnitten (21) ausgestattet sind, die nach außen in Umfangsrichtung verlaufen und auf der inneren Fläche mit männlichen Elementen (22) als Komponenten sogenannter mechanischer Befestigungen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Flügel (11, 12) eine innere und eine äußere Fläche hat, von denen zumindest die innere Fläche durch ein Vlies gebildet ist; und das Vlies mit mehreren feinen Vertiefungen (20) ausgestattet ist, die so verteilt sind, daß die Anzahl feiner Vertiefungen (20) pro Fläche des Flügels (12) in einem mit dem männlichen Element (22) zusammenwirkenden Bereich (29) vor Gebrauch kleiner ist als im übrigen Bereich des Flügels (12).
  2. Windel nach Anspruch 1, wobei der Bereich (29), der zum Zusammenwirken mit dem männlichen Element (22) vorgesehen ist, sowie dessen Umgebung von dem übrigen Bereich, in dem die Anzahl feiner Vertiefungen (20) pro Fläche größer ist als im Bereich (29), umgeben sind.
  3. Windel nach Anspruch 1, wobei Teilfasern des Vlieses in den feinen Vertiefungen (20) miteinander verschmolzen sind.
  4. Windel nach Anspruch 1, wobei Teilfasern des Vlieses in den feinen Vertiefungen (20) dichter verteilt sind als in den Bereichen, die die feinen Vertiefungen (20) jeweils umgeben.
  5. Windel nach Anspruch 1, wobei jeder Flügel (11, 12) ein die innere Fläche des Flügels bildendes Vlies auf der inneren Seite und ein die äußere Fläche des Flügels bildendes Vlies auf der äußeren Seite aufweist, wobei das Vlies auf der inneren Seite und das auf der äußeren Seite an den feinen Vertiefungen (20) miteinander verbunden sind.
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