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DE60105834T2 - Spritzvorrichtung - Google Patents

Spritzvorrichtung Download PDF

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DE60105834T2
DE60105834T2 DE2001605834 DE60105834T DE60105834T2 DE 60105834 T2 DE60105834 T2 DE 60105834T2 DE 2001605834 DE2001605834 DE 2001605834 DE 60105834 T DE60105834 T DE 60105834T DE 60105834 T2 DE60105834 T2 DE 60105834T2
Authority
DE
Germany
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needle
piston rod
piston
syringe
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE2001605834
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English (en)
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DE60105834D1 (de
Inventor
Uwe Birmelin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nemera Neuenburg GmbH
Original Assignee
Rexam Pharma GmbH
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Publication date
Application filed by Rexam Pharma GmbH filed Critical Rexam Pharma GmbH
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Publication of DE60105834T2 publication Critical patent/DE60105834T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M37/00Other apparatus for introducing media into the body; Percutany, i.e. introducing medicines into the body by diffusion through the skin
    • A61M37/0069Devices for implanting pellets, e.g. markers or solid medicaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dermatology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
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  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Infusion, Injection, And Reservoir Apparatuses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine unten beschriebene Spritzenvorrichtung für subkutane Injektionen einer Medikamenten-Tablette, wie sie bei Krebsbehandlungsverfahren verwendet wird. Insbesondere stellt die Erfindung ein Kompaktspritzenvorrichtung bereit, die weiter unten in Form der Benutzung einer Teleskopier- / Verriegelungsvorrichtung dargestellt wird.
  • Nach dem Stand der Technik ist es bekannt, eine Spritze für subkutane Injektionen bereitzustellen, die einen Spritzenzylinder mit einer daran befestigten Hohlnadel und einen Kolben umfasst, der eine in der Hohlnadel bewegliche Kolbenstange aufweist, um die Tablette des Medikaments während der Injektion durch die und aus der Nadel heraus zu treiben. Bevor die Spritze dem Anwender zur Verfügung gestellt wird, werden eine oder mehrere Tabletten des Medikaments in dem Spritzenzylinder in einer Flucht mit der Hohlnadel untergebracht. Der Kolben wird dann in seiner ausgefahrenen Stellung in den Zylinder eingeführt, wobei die Kolbenstange eine an die Nadel angrenzende Stellung in dem Spritzenzylinder einnimmt. Eine Schutzabdeckung wird dann über dem freien Ende der Nadel angebracht, um den Inhalt der Spritze zu schützen. Der Kolben wird in dieser ausgefahrenen Stellung durch einen Blockierring gehalten, um eine ungewollte Betätigung der Spritze zu verhindern. Vor der ersten Benutzung entfernt der Anwender der Spritze den Blockierring, um zu ermöglichen, dass der Kolben niedergedrückt wird. Der Anwender führt dann die Spritzennadel wie gefordert unter die Haut und drückt schließlich den Kolben nieder. Beim Niederdrücken des Kolbens treibt die Kolbenstange eine oder mehrere Medikamenten-Tabletten durch die Hohlnadel, die an der gewünschten Stelle unter der Haut deponiert wird.
  • Ein Nachteil dieser Art von Vorrichtung liegt darin, dass die mit dem Medikament befüllte Spritze wegen des Kolbens in seiner ausgedehnten Ausführung verhältnismäßig lang und schwer zu handhaben ist. Außerdem erfordert die Entfernung der Muffe vor der ersten Verwendung die Benutzung von beiden Händen. So ist es ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Spritze für eine subkutane Injektion eines Medikaments in Tablettenform zur Verfügung zu stellen, die kompakt und einfach zu handhaben ist.
  • Die US 5,558,637 offenbart eine Spritzenvorrichtung für Implantate, wobei ein Kolben mehrere Auskragungen zeigt, die in die Richtung des Druckstempels gebogen sind, wenn der Kolben nach innen in das Implantatgehäuse geschoben ist, und die in eine Kante am oberen Ende des Gehäuses eindringen, wenn versucht wird, den Kolben in die entgegengesetzte Richtung herauszuziehen, mit dem Ziel, nur eine einmalige Benutzung der Spritzenvorrichtung zu ermöglichen. Die EP 0 292 936 zeigt eine Vorrichtung zur subkutanen Verabreichung von festen oder halbfesten Präparaten in einen Organismus, wobei ein gut in den Zylinder des Kolbens passendes Führungselement mit einem Stabendteil verbunden ist, das es erlaubt, Implantate oder etwas Ähnliches durch die Nadel zu schieben. Die US 5,370,628 zeigt eine Spritze für die Injektion von Flüssigkeiten, wobei der Kolben dadurch verbessert worden ist, dass er zwei Teile aufweist, die ineinander geschoben werden können, um für eine kürzere Länge zu sorgen und sich, wenn sie auseinander gezogen sind, in einer Arretierstellung befinden, um für die vollständige Länge zu sorgen, wobei der Teil mit dem Druckstempel in den ihn umgebenden Kolbenteil eingeführt ist, der eng an den Zylinder angepasst ist, um es zu ermöglichen, die Flüssigkeit durch die Endnadel des Zylinderteils zu drücken.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine Spritzenvorrichtung zur Verfügung, die einen Zylinder zum Halten einer oder mehrerer Medikamenten-Tabletten, eine an dem Zylinder befestigte Hohlnadel und einen zu einer Bewegung in dem Zylinder geeigneten Kolben umfasst, wobei der Kolben eine Kolbenstange aufweist, die geeignet ist, sich in der Hohlnadel zu bewegen, um ein tablettenförmiges Medikament durch die Nadel zu schieben, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben aus mehreren Segmenten besteht, die teleskopförmig zueinander angeordnet sind, wobei die Kolbenstange das innerste Segment des Kolbens bildet, und jedes Segment eine Verriegelung aufweist, um das Segment in seiner verlängerten Stellung zu verriegeln, wobei die Verriegelung auf der Kolbenstange so ausgelegt ist, dass vermieden wird, dass die Kolbenstange aus dem Zylinder entfernt wird, es jedoch der Stange ermöglicht, durch den Zylinder gedrückt zu werden, sobald die Segmente vollständig ausgefahren und miteinander verriegelt sind.
  • Ein Vorteil der Teleskopier- / Verriegelungsvorrichtung ist, dass die Spritzenvorrichtung sehr kompakt ist und vollständig vor dem ersten Gebrauch innerhalb des Spritzenzylinders enthalten ist, wodurch die Vorrichtung robuster und weniger anfällig gegenüber transportbedingten Beschädigungen gestaltet wird. Die Gesamtlänge der Spritzenvorrichtung (wie sie an den Anwender geliefert wird) wird nur durch die Länge der Kolbenstange begrenzt, welche ihrerseits nur durch die Länge der Hohlnadel begrenzt ist, d.h. dass die Kolbenstange ausreichend lang sein muss, um die Medikamenten-Tablette über die ganze Länge der Nadel und dann aus ihrem freien Ende zu schieben. Außerdem ist die Vorrichtung wegen der vollständigen Aufnahme des Kolbens in dem Spritzenzylinder robuster und der Kolben ist weniger anfällig gegenüber transportbedingten Beschädigungen.
  • Die erfindungsgemäße Spritzenvorrichtung wird dem Anwender mit den Kolbensegmenten in einem teleskopartig zusammengeschobenen Zustand geliefert, d.h. dass ein Segment in dem andern liegt, wobei die Spritzennadel an dem Spritzenkörper befestigt und mit dem Medikament befüllt ist. Beim ersten Gebrauch zieht der Anwender der Spritze den Kolben aus dem Zylinder und die Kolbensegmente werden ausgefahren und zusammen in ihrer ausgefahrenen Stellung verriegelt. Die Kolbenstange bildet das innerste Segment des Kolbens und wird in dem Zylinder durch eine Verriegelung blockiert. So wird die Kolbenstange, wenn die Kolbensegmente ausgefahren sind, fluchtend mit der Hohlnadel in dem Zylinder gehalten.
  • Die Verriegelungsvorrichtung zwischen der Kolbenstange und dem Spritzenzylinder umfasst vorzugsweise eine elastische Auskragung, die in einen Schlitz eingreift. Die Auskragung weist einen eine schwach geneigte Fläche aufweisenden Verriegelungsteil in der Richtung der Kolbenbewegung zur Hohlnadel hin und eine steile oder vertikale Fläche in Richtung der Kolbenbewegung von der Nadel weg zur Außenseite des Zylinders hin auf. So wird die Kolbenstange wegen des Eingreifens der steilen (oder vertikalen) Eingriffsfläche des Verriegelungsteils gegen die Kante des Schlitzes in dem Spritzenzylinder durch die Verriegelungsvorrichtung gehalten, wenn die Kolbensegmente ausgefahren sind. Sobald die Kolbensegmente vollständig ausgefahren sind, werden sie untereinander verriegelt, wobei ein starrer Kolben gebildet wird. Der Anwender drückt dann den Kolben nieder, und die Verriegelung zwischen der Kolbenstange und Spritzenzylinder löst sich (weil die schwach geneigte Fläche des Verriegelungsteils hinter die Kante des Schlitzes gleitet, was eine Freisetzung der Verriegelung ermöglicht). Die Kolbenstange wird dann durch die Spritzennadel getrieben, wobei sie eine Medikamenten-Tablette vor sich herschiebt. Wenn das Medikament freigesetzt ist, entfernt der Anwender die Spritzennadel aus der Injektionsstelle. Die Kolbenstange ist vollständig eingedrückt und erstreckt sich über die volle Länge der Hohlnadel (oder bis knapp hinter deren Ende), wodurch ein stumpfes Ende der Spritze präsentiert wird und so unbeabsichtigte Nadelstichverletzungen vermieden werden.
  • Vorteilhafterweise ist die Kolbenstange in ihrer vollständig niedergedrückten Stellung verriegelt. Das kann einfach dadurch erreicht werden, dass eine andere Verriegelung am Nadelende des Spritzenzylinders zur Verfügung gestellt wird, um zu vermeiden, dass die Kolbenstange durch die Nadel herausgezogen wird. In dieser Anordnung ist der elastische Auskragungsteil der Verriegelungsvorrichtung vorteilhafterweise auf der Kolbenstange ausgebildet und der Schlitz ist im Zylinder vorgesehen. So ist die zweite Verriegelung (um die Kolbenstange in ihrer vollständig niedergedrückten Stellung zu halten) einfach mit einem zweiten Schlitz versehen, in den die elastische Auskragung eingreift, wenn der Kolben vollständig niedergedrückt ist.
  • Ein anderer Nachteil derartiger über Hohlnadeln verfügender konventioneller Spritzen ist, dass sich der Anwender der Spritze sorgsam vergewissern muss, dass das Medikament in der Spritzennadel zurückgehalten wird, bis sie unter die Haut eingeführt wird. Die Hohlnadel muss groß genug sein, um es der Medikamenten-Tablette zu ermöglichen, durch die Nadel zu treten, ohne dass der Anwender eine übermäßige Kraft auf den Kolben aufbringen muss. So muss ein Anwender, sobald die Spritze mit einem Medikament befüllt ist, darauf achten, dass die Spritze im wesentlichen horizontal gehalten wird, da sonst die Medikamenten-Tablette durch die Hohlnadel und aus dem offenen Ende der Hohlnadel fallen kann, sobald die Schutzabdeckung entfernt worden ist.
  • In der vorliegenden Erfindung ist dieses Problem überwunden durch die Bereitstellung einer Klemmhülse, die über einen ersten Abschnitt, der dazu bestimmt ist, in der Hohlnadel zu gleiten und einen zweiten Abschnitt, der nicht in die Nadel passen kann , aber dazu benutzt wird, die Klemmhülse mit der Nadel auszufluchten, verfügt. Vorzugsweise ist die Klemmhülse gewichtsbeschwert, um sicherzustellen, dass sie nicht in die Nadel fällt, und der zweite Abschnitt fluchtet sich selbst in dem Spritzenzylinder aus.
  • Die Medikamenten-Tablette wird in die Klemmhülse eingeführt, dann wird die mit den Tabletten befüllte Klemmhülse in das offene Ende des Spritzenzylinders fallen gelassen und die Klemmhülse fluchtet sich selber mit der Hohlnadel aus. Schließlich wird der Kolben in den Zylinder eingeführt, wobei der Kolbenstab mit der Nadel ausgefluchtet ist. Die Klemmhülse ist elastisch ausgebildet, um die Tabletten in sich fest zu halten, derart dass sie sich ausdehnen kann, damit die Tabletten eingeführt werden können, und dass sie anschließend wieder ihre Ursprungsform einnimmt. Die Elastizität der Klemmhülse kann durch die Benutzung eines flexiblen, elastischen Materials erreicht werden, oder alternativ kann die Klemmhülse mehrere flexible Finger umfassen.
  • Vorteilhafterweise, hat das dem Zylinder gegenüberliegende Ende der Klemmhülse eine kegelförmige Mündung um die Ausfluchtung der Kolbenstange mit dem tablettenförmigen Medikament in der Klemmhülse zu fördern. So wird die Kolbenstange, sobald die Spritze mit dem Medikament befüllt ist und der Kolben in den Spritzenzylinder eingeführt ist, fest zwischen der kegelförmigen Mündung in dem zweiten Abschnitt der Klemmhülse auf der einen Seite und der Verriegelungsvorrichtung zwischen den Kolbensegmenten auf der anderen Seite gehalten.
  • Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind:
  • Eine Spritzenvorrichtung wie sie oben erwähnt worden ist, bei der die Verriegelung (6) zwischen der Kolbenstange (35) und dem Zylinder (1) eine zum Eingreifen in einen Schlitz (11) geeignete elastische Auskragung (36) umfasst und die Auskragung eine glatte kegelförmige Fläche (361) in Richtung der Bewegung der Kolbenstange (35) zum freien Ende der Nadel (2) hin und eine steile oder vertikale Flanke (362), die in den Schlitz (11) eingreift, wenn die Kolbenstange (35) in einer Richtung weg von der Nadel (2) gezogen wird, aufweist.
  • Eine Spritzenvorrichtung wie sie im letzten Absatz bzw. hinter der Erörterung des Stands der Technik erwähnt worden ist, bei welcher der Kolben (3) eine Kolbenstange (35) und ein mit der sich im Rumpfsegment (31) befindenden Kolbenstange (35) ausziehbar angeordnetes Rumpfsegment (31) umfasst.
  • Eine Spritzenvorrichtung wie sie hinter der Erörterung des Stands der Technik erwähnt worden ist, bei der eine weitere Verriegelung (65) am Nadelende des Spritzenzylinders (1) vorhanden ist, um zu vermeiden, dass die Kolbenstange (35) durch die Nadel herausgezogen wird, wodurch es ermöglicht wird, sie in ihrer vollständig heruntergedrückten Stellung zu verriegeln.
  • Eine Spritzenvorrichtung nach irgendeinem der drei vorangehenden Absätze oder wie sie hinter der Erörterung der Ansprüche aus dem Stand der Technik erwähnt worden ist, die außerdem eine Klemmhülse (5) umfasst, die dazu geeignet ist, eine bzw. mehrere Medikamenten-Tabletten (10) fest innerhalb des Spritzenzylinders (1) zu halten und zu verhindern, dass die Tablette (10) durch die Hohlnadel fällt.
  • Eine Spritzenvorrichtung nach dem letzten Absatz, bei der die Klemmhülse (5) so geformt ist, dass die Tablette mit der Hohlnadel (2) in einer Flucht liegt.
  • Eine Spritzenvorrichtung nach irgendeinem der letzten zwei Absätze, bei der die Klemmhülse (5) so ausgeformt ist, dass die Kolbenstange (35) zu der Medikamenten-Tablette (10) hin ausgerichtet ist.
  • Eine Spritzenvorrichtung nach irgendeinem der letzten drei Absätze, bei der die Klemmhülse (5) einen ersten Abschnitt (51), der so ausgeformt ist, dass er in die Hohlnadel gleitet, und einen zweiten Abschnitt (55) aufweist, der nicht in die Nadel passt, sondern verwendet wird, um die Klemmhülse mit der Nadel auszufluchten, und die Klemmhülse gewichtsbeschwert ist, um zu gewährleisten, dass sie in die Nadel fällt und der zweite Teil sich von selbst in dem Spritzenzylinder ausfluchtet.
  • Eine Spritzenvorrichtung nach irgendeinem der 7 vorangehenden Absätze oder wie sie hinter der Diskussion des Stands der Technik erwähnt worden ist, bei der die Kolbenstange (35) lang genug ist um sich über die gesamte Länge der Nadel (2) zu erstrecken, wenn sie niedergedrückt ist.
  • Nun wird die Erfindung lediglich beispielhaft unter Bezugnahme auf die im Anhang befindlichen Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • Die 1 eine isometrische Explosionsdarstellung der erfindungsgemäßen Spritzenvorrichtung zeigt.
  • Die 2 eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Spritzenvorrichtung, wie sie dem Anwender bereitgestellt wird (vor dem Gebrauch), zeigt.
  • Die 3 eine Seitenansicht der in der 2 gezeigten erfindungsgemäßen Spritzenvorrichtung, nachdem der Anwender den Kolben ausgefahren hat (bereit zum Gebrauch), zeigt.
  • Die 4 eine Seitenansicht der in den vorhergehenden Figuren gezeigten Spritzenvorrichtung zeigt, wobei der Kolben vollständig vom Anwender heruntergedrückt und das Medikament ausgestoßen ist ( nach dem Gebrauch ).
  • Die 5 eine isometrische Ansicht der erfindungsgemäßen Klemmhülse zeigt.
  • Die 6 eine seitliche Querschnittsansicht durch die in der 2 gezeigte Spritzenvorrichtung, wie sie an einen Anwender geliefert wird zeigt, d.h. wobei die Medikamenten-Tabletten in die Medikamenten-Klemmhülse eingeführt sind, die Klemmhülse in der Nadel ist und der Kolben in einer teleskopartig zusammengeschobenen Stellung vorliegt.
  • Die 7 eine vergrößerte Ansicht der 6 zeigt, die die Medikamenten-Klemmhülse mit den darin eingefügten Tabletten genau darstellt.
  • Die 8 eine seitliche Querschnittsansicht der in der 3 dargestellten Spritzenvorrichtung mit vollständig ausgefahrenem Kolben zeigt.
  • Die 9 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der 8 zeigt, welche die Verriegelungsvorrichtung zwischen den Kolbensegmenten genau darstellt.
  • Unter Bezugnahme auf 1 umfasst die erfindungsgemäße Spritze im allgemeinen einen Spritzenzylinder 1, eine Hohlnadel 2 und einen ein Kolbensegment 31 und eine Kolbenstange 35 umfassenden Kolben 3. Die Hohlnadel 2 ist durch eine abnehmbaren Schutzabdeckung 21 geschützt, und die Medikamenten-Tabletten werden in einer Tabletten-Klemmhülse 5 gehalten.
  • Wie es in 2 gezeigt wird, wird die Spritze dem Anwender schon zusammengesetzt und mit einer oder mehreren Medikamenten-Tabletten bestückt geliefert. Die Hohlnadel 2 ist an einem Ende des Spritzenzylinders befestigt. Das Kolbensegment 31 und die Kolbenstange 35 werden teleskopartig zusammengedrückt zusammengebaut und dann in das andere Ende des Spritzenzylinders 1 eingeführt, wobei nur der Kolbengriff 7 aus dem Spritzenzylinder 1 herausragen gelassen und die Schutzabdeckung 21 über der Nadel angebracht wird.
  • Unter Bezugnahme auf 3 zieht ein Anwender dann den Kolbengriff 7, um das teleskopförmig angeordnete Kolbensegment 31 auszufahren, bis es in die Kolbenstange 35 in ihrer vollständig geöffneten Stellung mit Hilfe einer Verriegelungsvorrichtung 8 einrastet, um einen starren Kolben 3 zu bilden. Die Kolbenstange 35 und der Spritzenzylinder 1 haben ebenfalls eine zusammenwirkende Verriegelungsvorrichtung 6, um zu vermeiden, dass die Kolbenstange 35 vollständig aus dem Zylinder 1 entfernt wird, wenn der Kolben 3 ausgefahren wird. Die Verriegelungsvorrichtung 6 zwischen der Kolbenstange 35 und dem Spritzenzylinder 1 gewährleistet, dass die Kolbenstange 35 (und deshalb der starre Kolben 3) nicht aus dem Spritzenzylinder 1 herausgezogen wird, jedoch in dem Zylinder 1 in einer Flucht mit den Medikamenten-Tabletten, die sich darin befinden, verbleibt. Der Spritzenzylinder 1 ist mit einem herkömmlichen Flansch 9 versehen, mit dem der Anwender den Zylinder 1 halten kann, während er eine Injektion verabreicht.
  • Schließlich drückt der Anwender, wie es in 7 gezeigt ist, den Griff 7 des Kolbensegments 31 herunter, was seinerseits die Kolbenstange 35 durch die Hohlnadel 2 treibt, da das Kolbensegment 31 und die Kolbenstange 35 jetzt starr miteinander verbunden sind. Da der Kolben 3 heruntergedrückt ist, wird die Verriegelungsvorrichtung 6 zwischen der Kolbenstange 35 und dem Spritzenzylinder 1 gelöst. Wenn der Kolben 3 vollständig heruntergedrückt ist, greift eine zweite Verriegelungsvorrichtung 65 zwischen der Kolbenstange 35 und dem Spritzenzylinder 1 ein, um den Kolben 3 in seiner vollständig heruntergedrückten Stellung zu verriegeln. In dieser Stellung erstreckt sich die Kolbenstange 35 über die ganze Länge der Hohlnadel 2 (und vorzugsweise ein wenig über das Ende der Nadel hinaus), um der Nadel 2 ein stumpfes Ende 36 zu verleihen, um das Risiko von Nadelstichverletzungen so niedrig wie möglich zu halten.
  • Unter Bezugnahme auf die 5 werden die Medikamenten-Tabletten in einer speziell konzipierten Klemmhülse 5 gehalten, um zu vermeiden, dass sie durch die Hohlnadel fallen. Die Klemmhülse 5 umfasst einen ersten Abschnitt 51, der dazu geeignet ist, in die Hohlnadel 2 zu passen und der mehrere flexible Finger 52 hat, die sich leicht dehnen können, um einer Medikamenten-Tablette zu ermöglichen, in die Klemmhülse 5 eingeführt zu werden, anschließend jedoch in ihre ursprüngliche Form zurückgehen, so dass die Medikamenten-Tablette fest darin eingeklemmt wird. Die Klemmhülse 5 umfasst auch einen zweiten Abschnitt 55, der zu groß ist, um durch die Hohlnadel 2 zu passen, jedoch so ausgeformt ist, dass er in einer Flucht mit dem ersten Teil 51 der Klemmhülse 5 in der Hohlnadel 2 liegt. Vorteilhafterweise weist der zweite Abschnitt 55 der Klemmhülse eine kegelförmige Mündung 56, die zur Innenseite des Spritzenzylinders gerichtet ist, auf, um die Ausfluchtung der Kolbenstange 35 mit den in der Klemmhülse 5 gehaltenen Medikamenten-Tabletten zu fördern.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf die 6 und 7, werden deutlicher die Vorrichtung des teleskopartigen Kolbensegments, die Stange, die Medikamenten-Klemmhülse und die Medikamenten-Tabletten gezeigt. Wie es zuvor beschrieben worden ist, wird die mit dem Medikament befüllte Spritze dem Endverbraucher mit einer Schutzabdeckung 21 geliefert, welche die entblößte Hohlnadel schützt. Die Medikamenten-Tabletten 10 werden in die Klemmhülse 5 eingesetzt und dann in die Hohlnadel 2 durch das offene Ende des Zylinders 1 fallen gelassen. Das Kolbensegment 31 und die Kolbenstange 35 werden in einer teleskopartig zusammengedrückten Form zusammengesetzt, wobei die Kolbenstange 35 in dem Kolbensegment 31 liegt (wie es in 6 gezeigt wird). Der Kolbensatz 3 wird dann auch in das offene Ende des Spritzenzylinders 1 eingeführt. Das freie Ende der Kolbenstange 35 wird mit den Medikamenten-Tabletten 10 in der Klemmhülse 5 ausgefluchtet, und das andere Ende der Kolbenstange 35 wird an dem Spritzenzylinder mit Hilfe der Verriegelungsvorrichtung 6 befestigt.
  • Unter Bezugnahme auf die 8 und 9, umfasst die Verriegelungsvorrichtung 6 eine elastische Auskragung 36, die sich ab der Kolbenstange 35 (in der 9 referenziert) erstreckt und die in einen Schlitz 11 (in der 9 referenziert) in dem Spritzenzylinder 1 eingreift. Die elastische Auskragung 36 verfügt über einen Eingriffszahn, der eine zur Nadel 2 hin ausgerichtete flach geneigte Fläche 36 und eine steile oder vertikale, zur Außenseite des Spritzenzylinders zeigende Flanke 362 aufweist. Wenn der Anwender beim Gebrauch am Kolbengriff 7 zieht, um den Kolben 3 auszufahren, greift die steile oder vertikale Flanke des Eingriffszahns in die Wand des Schlitzes 11 in dem Spritzen zylinder 1 ein, um zu verhindern, dass die Kolbenstange 35 aus dem Zylinder 1 gezogen wird. Wenn das Kolbensegment 31 vollständig ausgefahren ist, greift eine weitere Verriegelungsvorrichtung 8 zwischen dem Kolbensegment 31 und der Kolbenstange 35 ein, um einen starren Kolben 3 zu bilden.
  • Der Anwender drückt dann den Kolben 3 herunter, um die Medikamenten-Tablette aus dem Ende der Hohlnadel 2 heraus zu stoßen. Die schwach geneigte Fläche 361 des Eingriffszahns gleitet über den Rand des Schlitzes 11, wodurch es ermöglicht wird, dass der Kolben 3 heruntergedrückt wird. Der Anwender kann die Hohlnadel 2 in die in die Injektionsstelle entweder vor oder nach dem Ausfahren des Kolbens 3 einführen. Wenn der Kolben 3 dann heruntergedrückt wird, schiebt die Kolbenstange 35 die Medikamenten-Tabletten 10 durch die Klemmhülse 5 und durch die Hohlnadel 2 in die Injektionsstelle.
  • Vorzugsweise wird der Spritzenzylinder aus einem transparenten Material hergestellt, um es dem Anwender der Spritze zu ermöglichen, die darin gespeicherten Medikamenten-Tabletten zu sehen. Dadurch wird eine Verwechslung zwischen befüllten, ungebrauchten Spritzen und leeren, gebrauchten Spritzen vermieden. Alternativ kann der Spritzenzylinder mit einem transparenten Fenster ausgerüstet sein, um denselben Effekt zu erreichen.
  • Zugunsten eines einfachen Zusammenbaus haben der Spritzenzylinder und der Kolben vorzugsweise eine polygonale Form, um die Art und Weise, auf die sie zusammengebaut werden können, einzuschränken. Bei rechteckiger Form (wie es auf den Zeichnungen dargestellt ist) sind die Verriegelungsvorrichtungen 6, 8 vorzugsweise symmetrisch auf gegenüberliegenden Seiten des Zylinders vorgesehen, damit der Kolben in dem Zylinder in beiden Richtungen eingesetzt werden kann.

Claims (9)

  1. Eine Spritzenvorrichtung umfassend einen Zylinder (1) zum Halten einer oder mehrerer Medikamenten-Tabletten (10), eine an dem Zylinder (1) befestigte Hohlnadel (2) und einen zu einer Bewegung in dem Zylinder (1) geeigneten Kolben (3), wobei der Kolben (3) eine Kolbenstange (35) aufweist, die geeignet ist, sich in der Hohlnadel (2) zu bewegen, um eine Medikamenten-Tablette (10) durch die Nadel zu schieben, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (3) aus mehreren Segmenten besteht, die teleskopfartig zueinander angeordnet sind, wobei die Kolbenstange (35) das innerste Segment des Kolbens (3) bildet, und jedes Segment eine Verriegelung (6), (8) aufweist, um das Segment in seiner verlängerten Stellung zu verriegeln, wobei die Verriegelung (6) auf der Kolbenstange (35) so angeordnet ist, dass vermieden wird, dass die Kolbenstange (35) aus dem Zylinder (1) entfernt wird, es jedoch der Stange (35) ermöglicht, durch den Zylinder (1) gedrückt zu werden, sobald die Segmente vollständig ausgefahren und miteinander verriegelt sind.
  2. Eine Spritzenvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die Verriegelung (6) zwischen der Kolbenstange (35) und dem Zylinder (1) eine zum Eingreifen in einen Schlitz (11) geeignete elastische Auskragung (36) umfasst und die Auskragung eine glatte geneigte Fläche (361) in Richtung der Bewegung der Kolbenstange (35) zum freien Ende der Nadel (2) hin und eine steile oder vertikale Flanke (362), die in den Schlitz (11) eingreift, wenn die Kolbenstange (35) in einer Richtung weg von der Nadel (2) gezogen wird, aufweist.
  3. Eine Spritzenvorrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, bei welcher der Kolben (3) eine Kolbenstange (35) und ein mit der sich im Rumpfsegment (31) befindenden Kolbenstange (35) ausziehbar angeordnetes Rumpfsegment (31) umfasst.
  4. Eine Spritzenvorrichtung nach Anspruch 1, bei der eine weitere Verriegelung (65) am Nadelende des Spritzenzylinders (1) vorhanden ist, um zu vermeiden, dass die Kolbenstange (35) durch die Nadel herausgezogen wird, wodurch es ermöglicht wird, sie in ihrer vollständig heruntergedrückten Stellung zu verriegeln.
  5. Eine Spritzenvorrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, die außerdem eine Klemmhülse (5) umfasst, die dazu geeignet ist, eine bzw. mehrere Medikamenten-Tabletten (10) fest innerhalb des Spritzenzylinders (1) zu halten und zu verhindern, dass die Tablette (10) durch die Hohlnadel (2) fällt.
  6. Eine Spritzenvorrichtung nach Anspruch 5, bei der die Klemmhülse (5) so geformt ist, dass die Tablette mit der Hohlnadel (2) in einer Flucht liegt.
  7. Eine Spritzenvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, bei der die Klemmhülse (5) so ausgeformt ist, dass die Kolbenstange (35) zu der Medikamenten-Tablette (10) hin ausgerichtet ist.
  8. Eine Spritzenvorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 5 bis 7, bei der die Klemmhülse (5) einen ersten Abschnitt (51), der so ausgeformt ist, dass er in die Hohlnadel gleitet, und einen zweiten Abschnitt (55) aufweist, der nicht in die Nadel passt, sondern verwendet wird, um die Klemmhülse mit der Nadel auszufluchten, und die Klemmhülse gewichtsbeschwert ist, um zu gewährleisten, dass sie in die Nadel fällt und der zweite Teil sich von selbst in dem Spritzenzylinder ausfluchtet.
  9. Eine Spritzenvorrichtung nach irgendeinem der vorangehenden Ansprüche, bei der die Kolbenstange (35) lang genug ist um sich über die gesamte Länge der Nadel (2) zu erstrecken, wenn sie niedergedrückt ist.
DE2001605834 2001-12-18 2001-12-18 Spritzvorrichtung Expired - Lifetime DE60105834T2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
EP20010310573 EP1323450B1 (de) 2001-12-18 2001-12-18 Spritzvorrichtung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60105834D1 DE60105834D1 (de) 2004-10-28
DE60105834T2 true DE60105834T2 (de) 2005-10-06

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ID=8182547

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2001605834 Expired - Lifetime DE60105834T2 (de) 2001-12-18 2001-12-18 Spritzvorrichtung

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