DE60104859T2 - Flüssigkeitsspender - Google Patents
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Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft Fluidspender.
- Auf dem Gebiet der Abgabe von Fluid, im Besonderen der Abgabe von Toilettenartikeln, wie etwa Rasiergels, Lotionen, etc., kommen beim Großteil der aktuell verwendeten Verpackungen entweder Druckpumpen, unter Verwendung von Kohlenwasserstoffen oder anderen Treibmitteln, oder handbetätigte Pumpen zum Einsatz.
- Unter Druck stehende Behälter sehen häufig eine ausgezeichnete Spender- bzw. Abgabeleistung vor. Allerdings stehen diese Behälter allgemein unter einem höheren Druck als 20 kPa (30 psi) und können zeitweise eine Undichtigkeit aufweisen, wobei die Verpackung in diesem Fall nicht mehr in der Lage ist, den Inhalt auszutreiben. Druckverluste können in vielen Bereichen auftreten, wobei die untere Durchführungsdichtung und die Behälternähte die verletzlichsten Stellen sind. Ferner hat die Verwendung von Treibmitteln in unter Druck stehenden Behältern in letzter Zeit hinsichtlich der möglichen Auswirkungen auf die Umwelt zu Kritiken geführt.
- Pumpensysteme geben allgemein eine abgemessene Menge Material ab, und da Verbraucher zahlreiche unterschiedliche Anforderungen aufweisen, gestaltet es sich schwierig, eine geeignete abgemessene Menge vorzusehen, die für alle Anwender bzw. Benutzer zufrieden stellend ist. Somit kann es erforderlich sein, dass ein Verbraucher den Spender mehrere Male pumpen muss, um eine gewünschte Fluidmenge abzugeben, wobei dies von einigen Verbrauchern als unbequem betrachtet wird. Zusätzlich neigen Pumpensysteme dazu, im Laufe der Zeit zu klemmen bzw. zu verstopfen.
- Vorgeschlagen wurden verschiedene andere Anordnungen, wobei ein zusammenlegbarer bzw. faltbarer Behälter Material enthält, das durch einen Federmechanismus aus einem erweiterten Zustand in einen nicht erweiterten Zustand versetzt wird, wobei der Federmechanismus axial auf die Basis der Behälter drückt, um diese in Richtung des Spender- bzw. Abgabeendes des Behälters zusammenzufalten. Der Oberbegriff des gegenständlichen Anspruchs 1 basiert auf diesem Stand der Technik.
- Vorgesehen sind gemäß der vorliegenden Erfindung Fluidspender, die ohne unter Druck Setzung oder einen Pumpenmechanismus betätigt bzw. betrieben werden. In vorteilhafter Weise sind die Fluidspender leicht herzustellen und verhältnismäßig problemlos verwendbar.
- Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung sieht die vorliegende Erfindung einen Fluidspender vor, der folgendes aufweist: (a) ein flexibles Behältnis mit einem geschlossenen Ende und einem entgegengesetzten offenen Ende, wobei das Behältnis aus einem zusammengefalteten Zustand an einen gereckten Zustand bewegt werden kann, und mit einer äußeren Oberfläche, die ein Schraubengewinde definiert; und (b) eine Schraubenfeder in verschraubtem Eingriff mit dem Schraubengewinde, um das Behältnis axial zu komprimieren. Das in das Behältnis eingeführtes Fluid bewegt das Behältnis aus dem zusammengefalteten Zustand an den gereckten Zustand, wobei Spannung in der Feder erzeugt wird, wobei die Spannung das Behältnis aus dem gereckten Zustand an den zusammengefalteten Zustand bewegt, um Fluid aus dem Behältnis zu drücken.
- Die bevorzugten Ausführungsbeispiele weisen eines oder mehrere der folgenden Merkmale auf. Der Spender weist ferner einen Behälter mit einem geschlossenen Ende und einem offenen Ende auf, wobei das offene Ende des Behältnisses angrenzend an das offene Ende des Behälters an dem Behälter angebracht ist, und wobei das Behältnis frei in dem Behälter gestützt wird. Der Spender weist ferner ein Ventil auf, das so gestaltet ist, dass es das Herausdrücken von Fluid aus dem Behältnis verhindert, bis der Spender durch einen Benutzer betätigt wird. Das Behältnis weist ein auswärts vorstehendes Spitzenteilstück und ein einwärts vorstehendes Fußteilstück auf. Die Schraubenfeder ist an dem Fußteilstück angeordnet. Die Schraubenfeder ist in dem Fußteilstück eingeschlossen. Das Behältnis ist aus einem Kunststoff gestaltet. Die Schraubenfeder ist aus einem metallischen Werkstoff gestaltet.
- Vorgesehen ist gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Fluidspender, der folgendes aufweist: (a) ein erstes flexibles Behältnis mit einer geschlossenen Endwand und einem entgegengesetzten offenen Ende, und mit einer äußeren Oberfläche, die ein Schraubengewinde definiert, das aus einem zusammengefalteten Zustand an einen gereckten Zustand bewegt werden kann; (b) ein zweites flexibles Behältnis, das in dem ersten Behältnis angeordnet ist, mit einer geschlossenen Endwand, die an der geschlossenen Endwand des ersten Behältnisses angebracht ist, und mit einem offenen Ende angrenzend an das offene Ende des ersten Behältnisses; und (c) eine Schraubenfeder, die in einer Schraubverbindung an der äußeren Oberfläche des ersten Behältnisses aufgenommen wird. In das erste Behältnis gedrücktes Fluidmaterial bewegt das erste Behältnis aus einem zusammengefalteten Zustand an einen gereckten Zustand, wobei in der Feder Spannung erzeugt wird, und wobei die Spannung in der Feder das erste Behältnis aus einem gereckten Zustand an einen zusammengefalteten Zustand bewegt, um Material aus den ersten und zweiten Behältnissen zu drücken.
- Die bevorzugten Ausführungsbeispiele weisen eines oder mehrere der folgenden Merkmale auf. Der Spender weist ferner ein Ventil auf, das so gestaltet ist, dass es das Herausdrücken von Fluid aus dem Behältnis verhindert, bis der Spender durch einen Benutzer betätigt wird. Das Schraubengewinde weist ein auswärts vorstehendes Spitzenteilstück und ein einwärts vorstehendes Fußteilstück auf. Die Schraubenfeder ist an dem Fußteilstück angeordnet. Das Ventil weist eine Ventileinheit auf, die so gestaltet ist, dass sie zwischen einer geschlossenen Position, an der die ersten und zweiten Behältnisse dicht verschlossen sind, und einer offenen Position verschiebt, an der die ersten und zweiten Komponenten gleichzeitig aus den ersten und zweiten Behältnissen zu einem Spenderkopf fließen. Der Spenderkopf definiert eine Düse, durch die das Produkt den Spenderkopf verlässt, mit einem ersten Durchgang zwischen dem ersten Behältnis und der Düse, und mit einem zweiten Durchgang zwischen dem zweiten Behältnis und der Düse. Die Ventileinheit weist erste und zweite Ventilsitze und einen Ventilschaft auf, mit einem ersten Ventilabschnitt zum dichten Verschluss mit dem ersten Ventilsitz, um das erste Behältnis dicht zu verschließen, und mit einem zweiten Ventilabschnitt zum dichten Verschluss mit dem zweiten Ventilsitz, um das zweite Behältnis dicht zu verschließen. Die Ventileinheit weist ferner eine Feder auf, welche die ersten und zweiten Ventilabschnitte gegen die entsprechenden ersten und zweiten Ventilsitze vorfedert. Die Ventileinheit weist ferner ein Ventilgehäuse auf, und wobei die Feder, der Ventilschaft und die Ventilsitze als eine modulare Einheit in dem Ventilkörper angeordnet sind.
- Weitere Merkmale und Vorteile werden aus der folgenden Beschreibung eines zurzeit bevorzugten Ausführungsbeispiels sowie aus den Ansprüchen deutlich. In den Zeichnungen zeigen:
-
1 eine Vorderansicht im Aufriss eines Fluidspenders gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; -
2 eine Vorderansicht des Behältnisses des Spenders aus1 ; -
3 eine Perspektivansicht von unten der Feder des Spenders aus1 ; -
4 eine Vorderansicht des Behältnisses und der Feder aus den Abbildungen der2 und3 in einem montierten Zustand; -
5 eine bruchstückartige Schnittansicht der Behältnis-Feder-Einheit gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; -
6 eine Vorderansicht im Aufriss eines Spenders gemäß einem weiteren alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; - die
7 und7A teilweise Schnittansichten eines Teilstücks eines Behältnisses für einen Spender gemäß einem alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, die entsprechend in einem vollem und einem leeren Zustand abgebildet sind; - die
8 und8A teilweise Schnittansichten eines Teilstücks eines Behältnisses für einen Spender gemäß einem weiteren alternativen Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, die entsprechend in einem vollem und einem leeren Zustand abgebildet sind; -
8B eine Seitenansicht der in dem Spender aus den Abbildungen der8 und8A verwendeten Feder; und -
9 eine teilweise Schnittansicht einer Vorform zur Verwendung bei der Herstellung des Behältnisses aus den Abbildungen der7 –7A . - In Bezug auf die Abbildungen der
1 bis4 weist ein Fluidspender10 ein Ventil12 auf, das dicht verschließend an einer Ventilmanschette14 angebracht ist, die wiederum dicht verschließend an dem offenen Ende16 eines Behälters18 angebracht ist, wobei der Behälter an dem dem Ventil12 entgegengesetzten Ende ein geschlossenes Ende aufweist, so dass ein eingeschlossener Behälter gebildet wird. Ein flexibles, lang gestrecktes Behältnis20 , das für gewöhnlich aus einem Kunststoff wie zum Beispiel PET oder Nylon hergestellt wird, ist in dem eingeschlossenen Behälter vorgesehen, um ein abzugebendes Fluid zu speichern. Die geeigneten Behältnisse sind ausreichend flexibel, so dass sie während der Abgabe bzw. dem Spendevorgang leicht zusammengedrückt werden können, wobei sie gleichzeitig ausreichend stark sind, um dem ausgeübten Druck Stand zu halten. - Das Behältnis
20 weist ein offenes Ende28 auf, das von einem Rand29 umgeben ist, der zwischen einer Lippe30 an dem Behälter18 und dem Flansch31 der Ventilmanschette14 dicht verschlossen ist. Das Behältnis20 weist eine äußere Oberfläche in Form eines Schraubengewindes auf, wobei das Schraubengewinde ein nach außen vorstehendes Spitzenteilstück22 und ein einwärts vorstehendes Fußteilstück24 aufweist. Eine Schraubenfeder25 , die aus Stahl oder einem anderen metallischen Werkstoff hergestellt wird, wird an dem Behältnis20 montiert, indem die Windungen der Feder25 auf das Fußteilstück24 des Behältnisses20 geschraubt wird. Das lang gestreckte Behältnis20 wird somit axial zusammengedrückt, wie dies in der Abbildung aus4 dargestellt ist, und wobei es sowohl axial als auch radial in den Windungen der Feder25 gehalten wird. - Die Feder
25 weist einen Mitnehmer26 auf, der an dem unteren Ende der Feder angeordnet ist (1 ), wobei der Mitnehmer dazu dient, das untere, verschlossene Ende27 des Behältnisses20 zu stützen. - Das Ventil
12 weist einen Ventilschaft (nicht abgebildet) auf, der so beweglich ist, dass eine offene oder eine geschlossene Position des Ventils vorgesehen werden kann, ein Einlass33 und ein Auslass34 . Verwendet werden kann jede Art von Absperrventil, das den Fluidfluss zwischen dem Behältnis und der Atmosphäre regelt. - Um den Spender
10 zur Verwendung vorzubereiten, wird das Behältnis20 an dem in der Abbildung aus4 dargestellten Zustand in dem Behälter18 installiert. Das heißt, die Feder25 wird auf die Oberfläche des Behältnisses20 geschraubt, woraufhin das Behältnis dicht verschließend mit der Ventilmanschette14 an dem Behälter18 montiert wird, wobei das Ventil12 ferner an der Ventilmanschette angebracht wird. Das im Normalzustand geschlossene Ventil wird danach durch einen Füllkopf (nicht abgebildet) geöffnet, und das auszugebende Fluidmaterial wird danach unter Druck durch das offene Ventil und in das Behältnis20 gedrückt, welches den in der Abbildung aus1 dargestellten gereckten Zustand annimmt. Wenn das Behältnis20 lang gestreckt bzw. gereckt ist, befinden sich die Windungen bzw. Wicklungen der Feder25 unter Spannung. Danach wird das Ventil12 geschlossen, um den Druck in dem Behältnis20 aufrecht zu erhalten. Hiermit wird festgestellt, dass bei einer Anordnung der Feder25 gemäß der Abbildung aus4 das Füllen des Behältnisses20 mit dem Fluidmaterial bewirkt, dass sich das Behältnis20 aufgrund der Federkonstante der Feder25 im Wesentlichen gleichmäßig über dessen Länge reckt. Darüber hinaus verhindert die Feder25 eine Auswärtswölbung des Behältnisses während dem Füllvorgang, wobei eine lineare Bewegung des Behältnisses aus der Position aus4 an die Position aus1 verhindert wird. - Zur Abgabe bzw. zum Spenden von Fluid aus dem Spender
10 drückt der Benutzer ein Betätigungselement (nicht abgebildet), wodurch das Ventil12 geöffnet wird, so dass Fluid aus dem Spender fließen bzw. strömen kann. Folglich bewegt sich die Feder25 in Richtung ihres ursprünglich komprimierten Zustands, wobei das Fluid aus dem Behältnis gedrückt wird, bis der Benutzer das Betätigungselement loslässt und sich das Ventil12 schließt. Zusätzlich zur Abgabe von Fluid erhält die Feder25 ferner die lineare Bewegung des Behältnisses20 von der Position aus1 an die Position aus4 aufrecht, indem eine im Wesentlichen gleichmäßige Bewegung der Windungen in die Aufwärtsrichtung vorgesehen wird. Der Kontakt zwischen der Feder25 und dem Fuß24 der spiralförmigen äußeren Oberfläche des Behältnisses20 erhält die Wölbungsform des Behältnisses20 während dem Spendevorgang aufrecht. - Die Eigenschaften bzw. Merkmale der Feder
25 und des Ventils sind von dem abzugebenden Fluid abhängig. Viskoses Fluid erfordert allgemein einen im Verhältnis höheren Federdruck und/oder eine größere Ventilöffnung als Fluid mit verhältnismäßig niedriger Viskosität. Für ein Fluid mit einer bestimmten Viskosität wird die für die Abgabe mit einer gewünschten Strömungsrate erforderliche Federkraft durch die Größe der Ventilöffnung bestimmt (eine größere Ventilöffnung erfordert eine geringere Federkraft) sowie durch die erforderliche Kraft zum Komprimieren des Behältnisses (je niedriger die Kompressionskraft, desto niedriger ist die erforderliche Federkraft). Wenn die Ventilöffnungsgröße und die Kompressionskraft konstant gehalten werden, gilt, dass je höher die Viskosität des Fluids ist, desto höher ist die erforderliche Federkraft. Geeignete Federn können auf der Grundlage dieser Faktoren empirisch ermittelt werden. - Es kann wünschenswert sein, das Behältnis und die Feder als eine zusammengesetzte bzw. Verbundeinheit herzustellen, um die Endmontage des Spenders zu erleichtern. Die Abbildung aus
5 zeigt ein derartiges alternatives Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei der Fuß24a der spiralförmigen äußeren Oberfläche des Behältnisses20a ein einwärts vorstehendes Teilstück36 aufweist, das um die Feder25 ausgebildet ist. Die Montage der Feder25 und des Behältnisses20a bildet eine Einheit, die leicht in dem Behälter18 montiert werden kann. - Die Abbildung aus
6 zeigt eine Spender110 , der sich zur Abgabe einer Zusammensetzung eignet, die zwei Komponenten aufweist, die separat gespeichert werden sollten. In dem Spender110 ist ein zweites Behältnis120 in dem Behältnis20 angeordnet, so dass eine zweite Komponente separat von der Komponente in dem Behältnis20 gespeichert werden kann. Die beiden Komponenten bzw. Bestandteile der Zusammensetzung während danach während dem Spendevorgang gemischt oder an einen Mischkopf ausgegeben und danach als Mischung bzw. Gemisch aus dem Mischkopf ausgegeben. Das innere Behältnis120 weist ein geschlossenes Ende127 auf, das an dem geschlossenen Ende27 des Behältnisses20 in dicht verschließendem Eingriff angebracht ist. Das obere, offene Ende128 des inneren Behältnisses120 greift dicht verschließend mit der unteren Oberfläche eines Ventils112 ein, wobei das Ventil112 in ähnlicher Weise an der Ventilmanschette14 angebracht ist, wie dies bei dem Ventil12 der Fall ist, wie dies in den Abbildungen der1 bis4 näher beschrieben ist. Das innere Behältnis120 kann aus dem gleichen Material wie das äußere Behältnis20 hergestellt werden und eine ähnliche Ausführung aufweisen, mit einer spiralförmigen äußeren Oberfläche oder einer nicht spiralförmigen gewölbten Form. - In weiterem Bezug auf die Abbildung aus
6 weist das Ventil112 eine Auslassöffnung34 zur Atmosphäre auf und eine Einlassöffnung33 , die es ermöglicht, dass Fluid bei offenem Ventil112 aus dem inneren Behältnis120 strömt. Darüber hinaus ist eine Öffnung133 von dem äußeren Behältnis20 in das Ventil112 vorgesehen, um einen Fluidfluss aus dem Behältnis20 in das Ventil zu ermöglichen. Die Komponenten können in dem Ventil112 auf eine im Fach allgemein bekannte Art und Weise gemischt werden, sie können als separate Ströme durch die Öffnung34 fließen, so dass sie nach der Freigabe in der Atmosphäre gemischt werden, oder sie können an einen sekundären Mischer (nicht abgebildet) aufgelöst werden, der oberhalb der Ventilmanschette14 angebracht ist. - Zur Verwendung in diesem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung geeignete Ventile sind in der Abbildung aus
10 dargestellt und werden nachstehend im Text kurz beschrieben. - Gemäß der Abbildung aus
10 weist eine Ventilteileinheit17 einen Ventilkörper60 auf, der so gestaltet ist, dass er an der Ventilmanschette13 angebracht und an der Verwendungsposition umgefalzt wird. Der Ventilkörper60 definiert einen zentralen Durchgang62 und eine Mehrzahl von seitlichen Öffnungen64 . Die Innenwand66 des Ventilkörpers60 weist eine Mehrzahl von Rippen68 und eine Schulter70 auf, um eine Feder72 zu stützen. Ein Ventilschaft74 ist in einer Feder72 angebracht, welche ein erstes Ventilteilstück76 gegen einen ersten Ventilsitz78 vorfedert, und welche ein zweites Ventilteilstück80 gegen einen zweiten Ventilsitz82 vorfedert, so dass beide Teilstücke an eine geschlossene Position vorgefedert werden. Vorzugsweise handelt es sich bei den Ventilsitzen78 und82 um elastische Dichtungen, um einen Fluid dichten Verschluss vorzusehen, wenn sich das Ventil an einer geschlossenen Position befindet. Der Ventilschaft74 weist ferner eine zentrale Bohrung79 auf, die sich in Übertragungsverbindung mit dem Durchgang56 des Spenderkopfes befindet, und mit einer Mehrzahl von Öffnungen81 , die für eine Fluidfluss aus der Kammer7 nicht zur Verfügung stehen, wenn das Ventil geschlossen ist, wobei sie es jedoch ermöglichen, dass die zweite Komponente aus der Kammer7 in den Durchgang56 fließt, wenn sich das Ventil öffnet. - Der Spenderkopf
50 weist einen Betätigungsschaft84 auf, der sich in einen kugelschalenförmigen Bereich86 des Ventilschafts74 erstreckt und in diesem Sitz. Wenn das Betätigungselement52 niedergedrückt wird, drückt der Betätigungsschaft84 den Ventilschaft74 gegen die Vorfederkraft der Feder72 nach unten. Diese Bewegung bewegt gleichzeitig beide Ventilteilstücke von den entsprechenden Ventilsitzen weg, wobei das Spendersystem an dessen in der Abbildung aus2A dargestellte offene Position bewegt wird. Es ist von Bedeutung, dass die beiden Hälften gleichzeitig geöffnet werden, und wobei kein Material aus einer der Kammern in die Durchgänge zu den Düsen freigesetzt wird, bevor das Betätigungselement niedergedrückt wird. Wenn die Ventile geöffnet werden, fließt die erste Komponente aus der Kammer8 durch die Öffnungen64 in dem Ventilkörper und vorbei an dem Ventilteilstück76 in den Durchgang54 . Gleichzeitig fließt die zweite Komponente aus der Kammer7 durch die Öffnungen81 in dem Ventilschaft und in den Durchgang56 . - Andere Ausführungsbeispiele unterliegen den Definitionen der Ansprüche.
- Wie dies zum Beispiel in den Abbildungen der
7 –7A dargestellt ist, kann das Behältnis20 ein steifes, sich einwärts erstreckendes Basisteilstück51 aufweisen, so dass, wenn das Behältnis geleert ist und somit vollständig zusammengedrückt wird (7A ), in dem Behältnis weniger Materialreste verbleiben. (In der Abbildung aus7A ist zur deutlicheren Veranschaulichung nur das Behältnis dargestellt; wobei die Feder auf ähnliche Art und Weise an dem Behältnis montiert wird, wie dies in den Abbildungen der8 –8A dargestellt ist). Das Behältnis kann an der in der Abbildung aus7 dargestellten Form geformt werden, oder es kann mit einem sich einwärts erstreckenden Basisteilstück51 geformt werden, das sich anfänglich nach außen erstreckt (9 ), und wobei das Basisteilstück vor dem Füllen nach eingedrückt wird. - Eine alternative Möglichkeit zur Erfüllung des gleichen Ziels (d. h. dem größtmöglichen Leeren des Behältnisses) ist in den Abbildungen der
8 –8A dargestellt. In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel weist die Feder25 einen sich aufwärts erstreckenden Mitnehmer26 auf, der flachgedrückt wird, wenn das Behältnis voll ist, und wobei er in der Folge nach oben springt, wenn das Behältnis geleert wird, um Restfluid nach außen zu drücken, nachdem das Behältnis vollständig komprimiert worden ist. Wenn der Mitnehmer nach oben springt, drückt er nach oben gegen das untere Teilstück des Behältnisses, das sich daraufhin aufrollt, wie dies in der Abbildung aus8A dargestellt ist.
Claims (17)
- Fluidspender (
10 ), der folgendes umfasst: ein flexibles Behältnis (20 ) mit einem geschlossenen Ende (27 ) und einem entgegengesetzten offenen Ende (28 ), wobei das Behältnis aus einem zusammengefalteten Zustand an einen gereckten Zustand bewegt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis eine äußere Oberfläche aufweist, die ein Schraubengewinde definiert; und wobei sich eine Schraubenfeder (25 ) in verschraubtem Eingriff mit dem genannten Schraubengewinde befindet, um das genannte Behältnis axial zu komprimieren; wobei in das genannte Behältnis eingeführtes Fluid das genannte Behältnis aus dem genannten zusammengefalteten Zustand an den genannten gereckten Zustand bewegt, wobei Spannung in der genannten Feder (25 ) erzeugt wird, wobei die genannte Spannung das genannte Behältnis aus dem genannten gereckten Zustand an den genannten zusammengefalteten Zustand bewegt, um Fluid aus dem genannten Behältnis zu drücken. - Fluidspender nach Anspruch 1, wobei dieser ferner einen Behälter (
18 ) mit einem geschlossenen Ende und einem offenen Ende umfasst, wobei das genannte offene Ende des genannten Behältnisses angrenzend an das offene Ende des genannten Behälters an dem genannten Behälter angebracht ist, und wobei das genannte Behältnis frei in dem genannten Behälter gestützt wird. - Fluidspender nach Anspruch 1, wobei dieser ferner ein Ventil (
12 ) umfasst, das so gestaltet ist, dass es das Herausdrücken von Fluid aus dem genannten Behältnis verhindert, bis der genannte Spender durch einen Benutzer betätigt wird. - Fluidspender nach Anspruch 1, wobei das genannte Behältnis ein auswärts vorstehendes Spitzenteilstück (
22 ) und ein einwärts vorstehendes Fußteilstück (24 ) aufweist. - Fluidspender nach Anspruch 4, wobei die genannte Schraubenfeder (
25 ) an dem genannten Fußteilstück angeordnet ist. - Fluidspender nach Anspruch 4, wobei die genannte Schraubenfeder (
25 ) in dem genannten Fußteilstück (24 ) eingeschlossen ist. - Fluidspender nach Anspruch 1, wobei das genannte Behältnis (
20 ) aus einem Kunststoff gestaltet ist. - Fluidspender nach Anspruch 1, wobei die genannte Schraubenfeder (
25 ) aus einem metallischen Werkstoff gestaltet ist. - Fluidspender (
110 ), der folgendes umfasst: ein erstes flexibles Behältnis (20 ) mit einer geschlossenen Endwand und einem entgegengesetzten offenen Ende, und mit einer äußeren Oberfläche, die ein Schraubengewinde definiert, das aus einem zusammengefalteten Zustand an gereckte Zustände bewegt werden kann; ein zweites flexibles Behältnis (120 ), das in dem genannten ersten Behältnis (20 ) angeordnet ist, mit einer geschlossenen Endwand (122 ), die an der genannten geschlossenen Endwand (27 ) des genannten ersten Behältnisses angebracht ist, und mit einem offenen Ende (128 ) angrenzend an das genannte offene Ende des genannten ersten Behältnisses; und eine Schraubenfeder (25 ), die in einer Schraubverbindung an der genannten äußeren Oberfläche des genannten ersten Behältnisses aufgenommen wird; wobei in das genannte erste Behältnis gedrücktes Fluidmaterial das genannte erste Behältnis aus einem zusammengefalteten Zustand an einen gereckten Zustand bewegt, wobei in der genannten Feder Spannung erzeugt wird, und wobei die genannte Spannung in der genannten Feder das genannte erste Behältnis aus einem gereckten Zustand an einen zusammengefalteten Zustand bewegt, um Material aus den genannten ersten und zweiten Behältnissen zu drücken. - Fluidspender nach Anspruch 9, ferner mit einem Ventil (
112 ), das so gestaltet ist, dass es das Herausdrücken von Fluid aus dem genannten Behältnis verhindert, bis der Spender durch einen Benutzer betätigt wird. - Fluidspender nach Anspruch 9, wobei das genannte Schraubengewinde ein auswärts vorstehendes Spitzenteilstück (
22 ) und ein einwärts vorstehendes Fußteilstück (24 ) aufweist. - Fluidspender nach Anspruch 11, wobei die genannte Schraubenfeder (
25 ) an dem genannten Fußteilstück angeordnet ist. - Fluidspender nach Anspruch 10, wobei das genannte Ventil (
112 ) eine Ventileinheit umfasst, die so gestaltet ist, dass sie zwischen einer geschlossenen Position, an der die genannten ersten und zweiten Behältnisse dicht verschlossen sind, und einer offenen Position verschiebt, an der die ersten und zweiten Komponenten gleichzeitig aus den genannten ersten und zweiten Behältnissen zu einem Spenderkopf (50 ) fließen. - Fluidspender nach Anspruch 13, wobei der genannte Spenderkopf (
50 ) eine Düse definiert, durch die das Produkt den Spenderkopf verlässt, mit einem ersten Durchgang zwischen dem genannten ersten Behältnis und der genannten Düse, und mit einem zweiten Durchgang zwischen dem genannten zweiten Behältnis und der genannten Düse. - Fluidspender nach Anspruch 11, wobei die genannte Ventileinheit erste und zweite Ventilsitze (
78 ,82 ) und einen Ventilschaft (74 ) umfasst, mit einem ersten Ventilabschnitt zum dichten Verschluss mit dem genannten ersten Ventilsitz, um das genannte erste Behältnis dicht zu verschließen, und mit einem zweiten Ventilabschnitt zum dichten Verschluss mit dem genannten zweiten Ventilsitz, um das genannte zweite Behältnis dicht zu verschließen. - Fluidspender nach Anspruch 15, wobei die genannte Ventileinheit ferner eine Feder (
72 ) umfasst, welche die genannten ersten und zweiten Ventilabschnitte gegen die entsprechenden ersten und zweiten Ventilsitze vorfedert. - Fluidspender nach Anspruch 16, wobei die genannte Ventileinheit ferner ein Ventilgehäuse (
60 ) umfasst, und wobei die genannte Feder, der Ventilschaft und die Ventilsitze als eine modulare Einheit in dem genannten Ventilkörper angeordnet sind.
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