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DE60103814T2 - Hybrid lager - Google Patents

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Publication number
DE60103814T2
DE60103814T2 DE60103814T DE60103814T DE60103814T2 DE 60103814 T2 DE60103814 T2 DE 60103814T2 DE 60103814 T DE60103814 T DE 60103814T DE 60103814 T DE60103814 T DE 60103814T DE 60103814 T2 DE60103814 T2 DE 60103814T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lubricant
bearing
warehouse
shaft
load line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60103814T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60103814D1 (de
Inventor
C. Mihir DESAI
D. Raymond ZAGRANSKI
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Goodrich Pump and Engine Control Systems Inc
Original Assignee
Goodrich Pump and Engine Control Systems Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Goodrich Pump and Engine Control Systems Inc filed Critical Goodrich Pump and Engine Control Systems Inc
Application granted granted Critical
Publication of DE60103814D1 publication Critical patent/DE60103814D1/de
Publication of DE60103814T2 publication Critical patent/DE60103814T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/10Construction relative to lubrication
    • F16C33/1025Construction relative to lubrication with liquid, e.g. oil, as lubricant
    • F16C33/106Details of distribution or circulation inside the bearings, e.g. details of the bearing surfaces to affect flow or pressure of the liquid
    • F16C33/1075Wedges, e.g. ramps or lobes, for generating pressure
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C32/00Bearings not otherwise provided for
    • F16C32/06Bearings not otherwise provided for with moving member supported by a fluid cushion formed, at least to a large extent, otherwise than by movement of the shaft, e.g. hydrostatic air-cushion bearings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Magnetic Bearings And Hydrostatic Bearings (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)
  • Polymers With Sulfur, Phosphorus Or Metals In The Main Chain (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER OFFENBARUNG
  • 1. Bereich der Offenbarung
  • Die vorliegende Offenbarung betrifft im Allgemeinen Lager und insbesondere hydrostatische und hydrodynamische Lager, welche statische Schmierkissen bzw. einen dünnen Schmierfilm verwenden, um eine rotierende Welle abzustützen. Insbesondere betrifft die vorliegende Offenbarung ein Hybridlager, welches sowohl hydrostatische als auch hydrodynamische Komponenten aufweist, wobei die hydrostatische Komponente derart angeordnet ist, dass das Lager im Wesentlichen gegenüber der Biegung einer rotierenden Welle unempfindlich ist, welche durch dieses abgestützt ist.
  • 2. Beschreibung der verwandten Technik
  • Hybridlager wurden weithin bei vielen Anwendungen verwendet, welche von Maschinenwerkzeugspindeln bis Hochgeschwindigkeitsturbomaschinen reichen, wobei die durch solche Lager abgestützten Wellen mit hohen Drehzahlen gedreht werden. Ein Hybridlager wird beispielsweise in dem US Patent Nr. 5,871,285 gezeigt und beschrieben.
  • Bei vielen Lageranwendungen wird eine Querbelastung (zusätzlich zu irgendwelchen Gravitationseffekten auf die Welle) auf die von dem Lager abgestützte rotierende Welle ausgeübt, was eine Biegung oder Ablenkung der Welle zur Folge hat. Die rotierende Welle einer verstellbaren Flügelzellenpumpe beispielsweise wird einer Biegung ausgesetzt. Wie es bekannt ist, umfasst eine Flügelzellenpumpe im Allgemeinen einen Rotor mit einer Mehr zahl von sich radial erstreckenden Flügelschlitzen, eine Mehrzahl von Flügelelementen, welche innerhalb der Flügelschlitze des Rotors für eine Radialbewegung darin verschieblich aufgenommen sind, und einen Nocken bzw. Hubring mit einer Innenfläche, welche den Rotor koaxial umgibt, sodass äußere Enden der Flügelelemente die Nockeninnenfläche während der Drehung des Rotors kontaktieren. Der Nocken kann relativ zu dem Rotor geschwenkt werden, um das Ausmaß der Exzentrizität zwischen diesen zu verändern und die Verdrängung der Flügelzellenpumpe zu verändern. Eine verstellbare Flügelzellenpumpe, welche Hybridlager verwendet, ist beispielsweise in dem US Patent Nr. 5,545,014 gezeigt.
  • Bei einer einfach wirkenden Flügelzellenpumpe (ein Einlass und ein Auslass) ist ein Hohlraum zwischen dem Nocken und dem Rotor ausgebildet und umfasst gegenüberliegende Niederdruck- und Hochdruckseiten. Die Pumpe umfasst auch ein Gehäuse, welches den Rotor und den Nocken enthält und einen Einlass besitzt, welcher mit der Niederdruckseite kommuniziert, und einen Auslass, welcher mit der Hochdruckseite kommuniziert. Eine drehbare Welle stützt den Rotor koaxial ab und Lager sind in dem Gehäuse aufgenommen und stützen die drehbare Welle koaxial ab. Da die Welle zwischen gegenüberliegenden Niederdruck- und Hochdruckseitender Flügelzellenpumpedreht, wirkt eine Querbelastung auf die rotierende Welle, was eine Biegung oder Ablenkung der Welle bewirkt.
  • Folglich besteht eine Notwendigkeit für ein neues und verbessertes Lager, welches verwendet werden kann, um höhere Drehwellenbelastungen zu erreichen, sodass Maschinen, welche ein solches Lager enthalten, mit reduzierter Größe und Gewicht gebaut werden können und dennoch effizient sind. Insbesondere besteht eine Notwendigkeit für ein Lager, welches eine erhöhte Belastbarkeit besitzt. Insbesondere besteht eine Notwendigkeit für ein Lager, welches im Wesentlichen gegenüber einer durch eine Ablenkung der Welle bei erhöhten Querlasten bzw. Querbelastungen verursachte Wellenfehlausrichtung unempfindlich ist.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER OFFENBARUNG
  • Die vorliegende Offenbarung stellt ein Lager zum Abstützen einer rotierenden Welle bereit, welche eine Querlast aufnimmt, wobei das Lager die Welle längs einer Lastlinie (als die Richtung einer von der Welle auf das Lager übertragenen Kraft definiert) abstützt und wobei das Lager der rotierenden Welle an einer Lauflinie (als der naheste Punkt zwischen der rotierenden Welle und dem Lager definiert) am nächsten ist. Das Lager umfasst eine Umfangsinnenoberfläche, in der eine Schmiermittelnische ausgebildet ist. Die Schmiermittelnische ist so dimensioniert und konfiguriert, dass darin enthaltenes unter Druck stehendes Schmiermittel eine hydrostatische Kraft entgegen der Welle bereitstellt. Zusätzlich ist die Schmiermittelnische von der Lastlinie axial und in Umfangsrichtung so versetzt, dass die dadurch erzeugte hydrostatische Kraft die Lauflinie zu einem Ort drängt oder verschiebt, welcher im Wesentlichen rechtwinklig zu der Lastlinie ist, wodurch das Lager im Wesentlichen unempfindlich gegenüber einer Wellendurchbiegung oder -ablenkung ist.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Offenbarung umfasst ein Boden der Schmiermittelnische eine Ausnehmung, sodass die hydrostatische Kraft des Lagers präziser gegen die Welle gerichtet wird. Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Offenbarung umfasst das Lager eine Schmiermittelnut an der Innenoberfläche derselben, um einen dünnen hydrodynamischen Schmiermittelfilm zwischen der rotierenden Welle und der Innenoberfläche des Lagers bereitzustellen. Gemäß einem zusätzlichen Aspekt der vorliegenden Offenbarung umfasst das Lager auch eine Versorgungsöffnung, welche sich von einer Außenoberfläche des Lagers zu der Ausnehmung in der Schmiermittelnische erstreckt, zur Zufuhr von Hochdruck-Schmiermittel zu der Nische, der Ausnehmung und der Nut.
  • Weitere Merkmale des Lagers der vorliegenden Offenbarung werden für den Durchschnittsfachmann, auf den sich die vorliegende Offenbarung bezieht, aus der nachfolgenden detaillierten Beschreibung und den beigefügten Zeichnungen leichter offenbar.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Damit der Durchschnittsfachmann leichter versteht, wie man ein Lager gemäß der vorliegenden Offenbarung bereitstellt, wird eine bevorzugte Ausführungsform des Lagers unten detailliert unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine Seitenansicht eines Abschnitts, teilweise im Schnitt, einer Pumpe ist, welche ein Lager gemäß der vorliegenden Offenbarung zum Abstützen einer drehbaren Welle enthält;
  • 2 eine Schnittansicht der Pumpe längs einer Linie 2/2 der 1 ist;
  • 3 eine teilisometrische Ansicht des die drehbare Welle abstützenden Lagers der 1 ist, welche der Klarheit halber ein übertrieben dargestelltes Laufspiel zwischen der Welle und dem Lager besitzt, wobei ein Abschnitt der Welle weggeschnitten ist, um eine Innenoberfläche des Lagers zu enthüllen, und wobei die Welle bezüglich des Lagers in einer Gegenuhrzeigerrichtung rotierend gezeigt ist;
  • 4 eine flache Projektion (abgewickelt) der Innenoberfläche des Lagers der 3 ist; und
  • 5 eine Endansicht des Lagers und der Welle der 3 ist.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
  • Auf 1 bis 5 Bezug nehmend stellt die vorliegende Offenbarung ein Lager 10 bereit, welches so aufgebaut ist, dass es eine Welle 70 abstützt, welche unter einer Quer- oder Radiallast dreht. Das Lager 10 ist im Wesentlichen gegenüber einer durch eine Biegung der Welle bei erhöhten Querbelastungen verursachten Wellenfehlausrichtung unempfindlich, sodass sich die Belastbarkeit des Lagers bei höheren Belastungen nicht verschlechtert. Während das hier offenbarte Lager 10 für jede Anwendung dienlich ist, bei der eine Querbelastung auf eine rotierende Welle ausgeübt wird, ist ein Lager gemäß der vorliegenden Offenbarung besonders nützlich zur Abstützung einer Welle einer verstellbaren Flügelzellenpumpe, bei der die Welle zwischen radial entgegengesetzten Nieder- und Hochdruckzonen arbeitet.
  • 1. Die verstellbare Flügelzellenpumpe
  • Eine verstellbare Flügelzellenpumpe 12 kann beispielsweise in einer Kraftstoffdosiereinheit 14 enthalten sein, wie in den 1 und 2 gezeigt. Eine solche Kraftstoffdosiereinheit 14 wird verwendet, um unter Druck stehenden Kraftstoff einem Gasturbinenantrieb zuzuführen. Eine ähnliche Kraftstoffdosiereinheit ist detaillierter beispielsweise in dem US Patent Nr. 5,545,014 gezeigt und beschrieben.
  • Im Allgemeinen umfasst die Kraftstoffdosiereinheit 14 eine Druckerhöhungspumpe 16, um der Flügelzellenpumpe 12 zugeführten Kraftstoff unter Druck zu setzen, und ein Gehäuse 18, das vier Abschnitte 20, 22, 24, 26 hat, welche zusammenpassen, um die Druckerhöhungspumpe 16 und die Flügelzellenpumpe 12 einzuschließen. Die Druckerhöhungspumpe 16 ist im Wesentlichen zwischen dem ersten und dem zweiten Gehäuseabschnitt 20, 22 enthalten und umfasst einen Axialinducer 28 und ein Förderelement 30. Ein Pumpeneinlass 32, um dem Axialinducer 28 Kraftstoff zu liefern, ist durch den ersten Gehäuseabschnitt 20 definiert und ein Sammelbereich 34, um unter Druck stehenden Kraftstoff von dem Förderelement 30 aufzunehmen, ist durch den ersten und den zweiten Gehäuseabschnitt 20, 22 definiert.
  • Die Flügelzellenpumpe 12 ist im Wesentlichen zwischen dem zweiten und dem dritten Gehäuseabschnitt 22, 24 enthalten und umfasst einen Rotor 36 mit einer Mehrzahl von Flügelelementen 38, welche in Flügelschlitzen des Rotors radial abgestützt sind. Die äußeren Spitzen der Flügelelemente 38 kontaktieren eine Innenoberfläche eines Nockens (Hubring) 40, welcher den Rotor 36 koaxial umgibt. Der Nocken 40 ist an einem Stift 42 drehbar gelagert, welcher zwischen dem zweiten und dem dritten Gehäuseabschnitt 22, 24 abgestützt ist, und ein Kolben 44, welcher beispielsweise durch eine Antriebssteuer/regeleinrichtung (nicht gezeigt) gesteuert/geregelt wird, stellt die Nockenverlagerung und somit die Pumpenausgabe ein.
  • Weiterhin unter Bezugnahme auf die 1 und 2 umfasst der zwischen dem Nocken 40 und dem Rotor 36 ausgebildete Hohlraum einen Hochdruckbereich 46 und einen Niederdruckbereich 48. Die Flügelelemente 38 befördern Kraftstoff von dem Niederdruckbereich 48 zu dem Hochdruckbereich 46, wenn sich der Rotor 36 dreht. Die Flügelzellenpumpe 12 umfasst auch ein Umfangsdistanzstück 50 und Endplatten 52, welche helfen, den Hohlraum zwischen dem Rotor und dem Nocken abzudichten. Der zweite Gehäuseabschnitt 22 definiert einen Flügeleinlass 54 zu dem Niederdruckbereich 48 der Flügelzellenpumpe 12. Der Flügeleinlass 54 ist mit dem Sammler 34 der Druckerhöhungspumpe 16 durch einen Diffusor (nicht gezeigt) verbunden. Ein Flügelauslass 56, welcher durch den dritten Gehäuseabschnitt 24 definiert ist, steht mit dem Hochdruckbereich 46 der Flügelzellenpumpe 12 in Verbindung.
  • Energie zum Antrieb der Kraftstoffdosiereinheit 14 wird durch einen Motor (nicht gezeigt) zugeführt, welcher die Einheit einschließt, durch eine Primärantriebswelle 58. Die Primärantriebswelle 58 umfasst ein erstes Keilwellenprofil 60, einen sich radial erstreckenden Kranz 62 und ein zweites Keilwellenprofil 64. Der Kranz 62 der Welle 58 ist mit einer Wellendichtung 66 und dem vierten Gehäuseabschnitt 26 in Eingriff, um die Welle 58 innerhalb des Gehäuses 18 zu halten. Wie gezeigt, wird das Gehäuse 18 beispielsweise durch Befestigungsmittel 68 zusammengehalten.
  • Eine Hülse 70 ist koaxial auf der Primärantriebswelle 58 aufgenommen und umfasst ein erstes Keilnabenprofil 72, welches mit dem zweiten Keilwellenprofil 64 der Primärantriebswelle im Eingriff ist. Wie gezeigt, ist der Rotor 36 der Flügelzellenpumpe 12 koaxial auf einer äußeren Oberfläche der Hülse 70 aufgenommen und befestigt. Eine Sekundärantriebswelle 74 treibt die Druckerhöhungsstufe 16 von einer gemeinsamen Keilwellenverbindung mit der Hülse 70 an. Normalerweise ist das erste Keilwellenprofil 60 der Primärantriebswelle 58 mit einer Antriebsquelle des Motors, wie z. B. einem Getriebe, im Eingriff und wird von dieser angetrieben, sodass die Druckerhöhungspumpe 16 und die Flügelzellenpumpe 12 betrieben werden.
  • Ein Lager 76 ist in dem dritten Gehäuseabschnitt 24 aufgenommen und nimmt die Hülse 70 und die Primärantriebswelle 56 auf und lagert diese. Zusätzlich ist das gemäß der vorliegenden Offenbarung aufgebaute Lager 10 in dem zweiten Gehäuseabschnitt 22 aufgenommen und nimmt die Hülse 70 und die Sekundärantriebswelle 74 auf und lagert diese. Da die Wellen 58, 74 und die Hülse 70 zwischen radial gegenüberliegenden Niederdruck- und Hochdruckseiten der Flügelzellenpumpe 12 drehen, wirkt eine Quer- oder Radiallast auf die rotierenden Wellen und die Hülse. Das Lager 10 gemäß der vorliegenden Offenbarung hat jedoch den Vorteil, dass es im Wesentlichen gegenüber einer Wellenfehlausrichtung unempfindlich ist, welche durch eine Biegung der Welle mit erhöhten Querbelastungen verursacht wird, sodass sich die Belastbarkeit des Lagers 10 bei höheren Belastungen nicht verschlechtert.
  • 2. Das Hybridlager
  • Nun auf die 3 und 4 Bezug nehmend ist das Lager 10 gemäß der vorliegenden Offenbarung ein Hybridlager des "Fluidfilmtyps", welches hydrodynamische und hydrostatische Reaktionskräfte kombiniert, um eine adäquate Schmierung und Belastbarkeit für das Lager sicherzustellen. Die hydrostatische Reaktionskraft wird primär durch eine Schmiermittelnische 80 erzeugt, welche in einer Umfangsinnenoberfläche 82 des Lagers 10 ausgebildet ist, während die hydrodynamische Reaktionskraft primär durch eine in der Innenoberfläche 82 des Lagers 10 ausgebildete Schmiermittelverteilungsnut 84 erzeugt wird.
  • Die hydrostatische Nische 80 in der Innenoberfläche 82 des Lagers 10 erlaubt es, dass sich unter Druck stehendes Schmiermittel darin sammelt und bezüglich der rotierenden Welle 70 relativ stationär bleibt, sodass das Schmiermittel ein "Schmierkissen" ausbildet, welches die rotierende Welle 70 abstützt. Während die Nische 80 primär eine hydrostatische Kraft bereitstellt, stellt sie auch eine hydrodynamische Kraft bereit, indem sie ein wenig zu einem dünnen Schmiermittelfilm beiträgt, welcher sich mit der rotierenden Welle 70 zwischen der Welle und dem Lager 10 bewegt.
  • Wie am besten in 4 zu sehen ist, ist die Schmiermittelnische 80 von einer Lastlinie "L" (nachfolgend als eine Richtung der von der Welle 70 auf das Lager 10 übertragenen Kraft definiert) um einen vorbestimmten Abstand "d1" axial versetzt. Insbesondere ist die Schmiermittelnische 80 axial zu der Außenseite 86 (d. h. weg von der Flügelzellenpumpe) des Lagers 10 versetzt. Zusätzlich ist die Schmiermittelnische 80 von der Lastlinie "L" um einen vorbestimmten Abstand "d2" in Umfangsrichtung versetzt. Insbesondere ist die Schmiermittelnische 80 von der Lastlinie "L" in einer Richtung entgegengesetzt zu der Richtung der Wellendrehung in Umfangsrichtung versetzt. Die hydrostatische Schmiermittelnische 80 ist im Allgemeinen rechteckig und bezüglich des Lagers 10 quer orientiert.
  • Vorzugsweise umfasst ein Boden der Nische 80 eine Ausnehmung 88, wodurch die von der Nische erzeugte hydrostatische Kraft am stärksten ist und präziser gegen die Welle 70 gerichtet ist. Wie gezeigt, ist die Ausnehmung 88 ebenso in einer axialen Richtung von der Lastlinie "L" bezüglich der Schmier mittelnische 80 versetzt, aber ist stärker als die Nische in einer Umfangsrichtung versetzt. Insbesondere ist die Ausnehmung 88 von der Lastlinie "L" um einen vorbestimmten Abstand "d3" in Umfangsrichtung versetzt.
  • Die hydrodynamische Kraft wird primär durch eine längliche Nut 84 bereitgestellt, welche eine Tiefe und eine Breite besitzt, welche beide kleiner als die Tiefe und die Breite der hydrostatischen Nische 80 sind. Jedoch trägt die längliche Nut 84 etwas zu der hydrostatischen Kraft bei. Wie gezeigt, ist die hydrodynamische Schmiermittelnut 84 länglich, schneidet die Nische 80 und ist bezüglich des Lagers 10 axial orientiert. Somit ist die Schmiermittelnut 84 rechtwinklig zu der Schmiermittelnische 80. Wie gezeigt, ist die Schmiermittelnut 84 nach der Lastlinie "L" ausgerichtet. Es sollte jedoch bemerkt werden, dass ein Hybridlager, welches gemäß der vorliegenden Offenbarung hergestellt ist, eine von der Lastlinie "L" versetzte Schmiermittelnut haben könnte.
  • Eine Versorgungsöffnung 90 erstreckt sich von einer äußeren Oberfläche 92 des Lagers 10 zu der Ausnehmung 88 und der Nische 80, um unter hohem Druck bereitgestelltes Schmiermittel sowohl der Nische 80, der Ausnehmung 88 als auch der Nut 84 zuzuführen. Obwohl nicht gezeigt, umfasst die Kraftstoffdosiereinheit 14 Durchgänge zur Verbindung der Versorgungsöffnung 90 des Lagers 10 mit der Hochdruckseite 46 der Flügelzellenpumpe 12. Wie am besten in 5 dargestellt ist, ist die Versorgungsöffnung 90 zusätzlich mit einer Öffnung an der Ausnehmung 88 versehen, welche kleiner als eine Öffnung der Öffnung an der äußeren Oberfläche 92 des Lagers ist, sodass der Druck des hindurchströmenden Kraftstoffs zunimmt. Obwohl nicht gezeigt, nimmt das Lager 10 Brennstoff-Schmiermittel und eine Kühlströmung durch winzige Zwischenräume zwischen der Welle 70 und dem Lager 10 auf.
  • Auf 4 Bezug nehmend besitzt das Hybridlager 10 einen Innenumfang "c" und eine Länge "l". Als ein Beispiel eines Hybridlagers 10, welches gemäß der vorliegenden Offenbarung hergestellt ist, besitzt das Lager einen Innen umfang "c" von etwa 8,98 Zoll und eine Länge "l" von etwa 2,0 Zoll; die Schmiermittelnische 80 ist von der Lastlinie "L" um einen vorbestimmten Abstand "d1" von etwa 0,4 Zoll axial versetzt und ist von der Lastlinie "L" um einen vorbestimmten Abstand "d2" von etwa 0,64 Zoll in Umfangsrichtung versetzt; und die Ausnehmung 88 ist von der Lastlinie "L" um einen vorbestimmten Abstand "d3" von etwa 1,0 Zoll in Umfangsrichtung versetzt. Es sollte bemerkt werden, dass diese speziellen Abmessungen eines Hybridlagers 10 gemäß der vorliegenden Offenbarung nur beispielhaft sind und nicht als einschränkend beabsichtigt sind, da ein Hybridlager gemäß der vorliegenden Offenbarung mit anderen geeigneten Abmessungen bereitgestellt werden kann.
  • Das Lager 10 gemäß der vorliegenden Offenbarung ist für einen robusten endlosen Betrieb entworfen und kann aus einer schmiedbaren Bleibronzelegierung oder einem geeigneten Äquivalent hergestellt sein. Die Lagerendflächen und -innenoberflächen sind auch vorzugsweise mit einer Indiumbeschichtung und Trockenfilmschmiermitteln behandelt.
  • 3. Funktion
  • 5 veranschaulicht, wie das Lager 10 der vorliegenden Offenbarung funktioniert, um eine verbesserte Stabilität und erhöhte Belastbarkeit bereitzustellen. Die Wechselwirkung zwischen der rotierenden Welle 70 und dem Lager 10 erzeugt die Lastlinie "L" und eine Lauflinie "R". Die Lastlinie "L" ist hier als eine Linie "L" definiert, welche sich von der Achse 71 der Welle 70 radial durch einen Punkt erstreckt, wo die Welle 70 im Wesentlichen von dem Lager 10 abgestützt ist (d. h. zwischen etwa 75% und etwa 85% des Gewichts der Welle 70 und der darüber getragenen Last). Die Lauflinie "R" ist hier als eine Linie "R" definiert, welche sich von der Achse 71 der Welle 70 radial zu einem Punkt erstreckt, an dem eine Außenoberfläche der Welle 70 der Innenoberfläche 82 des Lagers 10 infolge einer Wellenbiegung am nächsten ist (ohne eine Biegung oder Ablenkung der Welle würde die Außenoberfläche der Welle an allen Stellen gleichmäßig von der Innenoberfläche des Lagers beabstandet sein, sodass eine Lauflinie nicht vorhanden wäre). Wenn sich die Welle 70 nicht dreht, konvergieren die Lauflinie "R" und die Lastlinie "L". Während sich die Welle 70 dreht, bewegt sich jedoch die Lauflinie "R" in Umfangsrichtung von der Lastlinie "L" in der Drehrichtung weg, da die rotierende Welle die Innenoberfläche 82 des Lagers 10 "hinaufläuft".
  • Bekanntermaßen tritt eine Wellenbiegung oder -ablenkung hauptsächlich in einer Ebene auf, welche die Lauflinie "R" enthält. Es wurde festgestellt, dass als ein Ergebnis des Versatzes der Schmiermittelnische 80 axial und in Umfangsrichtung von der Lastlinie "L" das resultierende hydrostatische Druckkissen des Schmiermittels dazu dient, die Lauflinie "R" weiter von der Lastlinie "L" zu drängen oder zu verschieben. Somit umfasst ein bevorzugtes Lager 10 gemäß der vorliegenden Offenbarung eine Schmiermittelnische 80, welche sowohl axial als auch in Umfangsrichtung von der Lastlinie "L" derart versetzt ist, dass das resultierende Schmiermitteldruckkissen die Lauflinie "R" im Wesentlichen rechtwinklig bzw. orthogonal zu der Lastlinie "L" drängt.
  • Da der Entwurf des vorliegenden Lagers 10 bewirkt, dass die Lauflinie "R" im Wesentlichen rechtwinklig zu der Lastlinie "L" ist, tritt die Ablenkung der Welle im Wesentlichen nicht in der Ebene der Lastlinie "L" auf. Die Belastbarkeit des Lagers 10 gemäß der vorliegenden Offenbarung ist daher im Wesentlichen gegenüber einer Biegung oder Ablenkung der Welle 70 unempfindlich und die Belastbarkeit des Lagers 10 verschlechtert sich in Reaktion auf eine Biegung oder Ablenkung der Welle 70 nicht.
  • Die Tiefe der Nische 80 und der Ausnehmung 88 sind ausgewählt, wie es von Fachleuten des hydrostatischen und hydrodynamischen Lager- 10 Designs bekannt ist, um groß genug zu sein, damit der Widerstand gegenüber einer Fluidströmung von der Nische 80 und der Ausnehmung 88 erlaubt, dass Schmiermittel im Wesentlichen während des Betriebs darin bleibt, um ein statisches Druckpolster auszubilden. Die Nut 84 ist jedoch enger und flacher als die Nische 80, sodass Schmiermittel leichter von der Nut 84 strömt, um einen dünnen Film zwischen der Welle 70 und dem Lager 10 bereitzustellen.
  • Zusammenfassend wird ein Lager offenbart, welches eine reibungslose genaue Drehbewegung einer Welle um eine Achse bereitstellt, wobei die Welle von einem mechanischen Kontakt mit dem Lager durch einen dünnen Film von unter Druck stehendem Fluid abgehalten wird, welcher aus einer Nut in der zylindrischen Innenoberfläche des Lagers strömt. Das Lager verwendet auch ein innovatives Verfahren, um eine gesteigerte Stabilität zu erreichen, indem eine hydrostatische Komponente des Lagers derart ausgerichtet wird, dass Auswirkungen einer Wellenbiegung auf die Belastbarkeit des Lagers im Wesentlichen beseitigt werden.
  • Es sollte verstanden werden, dass die vorangehende Beschreibung nur der Veranschaulichung von Lagern gemäß der vorliegenden Offenbarung dient. Verschiedene Alternativen und Modifikationen können von Fachleuten erdacht werden, ohne von der Offenbarung abzuweichen. Folglich ist die vorliegende Offenbarung dafür gedacht, alle solche Alternativen, Modifikationen und Varianten zu umfassen, welche in den Schutzbereich der angehängten Ansprüche fallen.

Claims (19)

  1. Lageraufbau (10) zum Abstützen einer rotierenden Welle, welche eine Querlast aufnimmt, wobei der Lageraufbau die Welle längs einer radialen Lastlinie (L) abstützt und wobei das Lager an einer radialen Lauflinie (R) der rotierenden Welle am nächsten ist, wobei der Lageraufbau umfasst: ein Lager (10), welches definiert: eine Umfangsinnenoberfläche (82); eine Schmiermittelnische (80), welche in der Innenoberfläche definiert ist; und eine rotierende Welle (70), welche von dem Lager (10) abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiermittelnische axial und in Umfangsrichtung von der Lastlinie (L) so versetzt ist, dass ein resultierendes Schmiermitteldruckpolster innerhalb der Nische (80) eine hydrostatische Kraft bereitstellt, welche die Lauflinie (R) zu einem Ort drängt, welcher im Wesentlichen orthogonal zu der Lastlinie (L) ist.
  2. Lager nach Anspruch 1, wobei die Schmiermittelnische (80) von der Lastlinie (L) zu dem Außenende (86) des Lagers (10) bezüglich der auf die rotierende Welle (70) ausgeübten Last axial versetzt ist.
  3. Lager nach Anspruch 1, wobei die Schmiermittelnische (80) von der Lastlinie (L) in einer Richtung entgegengesetzt zu der Drehrichtung der Welle (70) in Umfangsrichtung versetzt ist.
  4. Lager nach Anspruch 1, wobei die Schmiermittelnische (80) länglich und bezüglich des Lagers (10) quer orientiert ist.
  5. Lager nach Anspruch 1, wobei ein Boden der Schmiermittelnische (80) eine Ausnehmung (88) umfasst, sodass eine in der Nische (80) erzeugte hydrostatische Kraft an der Ausnehmung (88) am stärksten ist.
  6. Lager nach Anspruch 5, wobei die Ausnehmung (88) von der Lastlinie (L) weiter in Umfangsrichtung versetzt ist als die Schmiermittelnische (80).
  7. Lager nach Anspruch 5, ferner umfassend eine Versorgungsöffnung (90), welche sich von einer Außenoberfläche (92) des Lagers (10) zu der Ausnehmung (88) in der Schmiermittelnische (80) erstreckt.
  8. Lager nach Anspruch 7, wobei die Versorgungsöffnung (90) eine Öffnung an der Innenoberfläche (82) des Lagers (10) und eine Öffnung an der Außenoberfläche (92) des Lagers (10) besitzt, und wobei die Öffnung an der Innenoberfläche (82) kleiner als die Öffnung an der Außenoberfläche (92) ist.
  9. Lager nach Anspruch 1, ferner umfassend eine Schmiermittelnut (84) an der Innenoberfläche (82) des Lagers (10), um einen dünnen hydrodynamischen Schmiermittelfilm zwischen der rotierenden Welle (70) und der Innenoberfläche (82) des Lagers (10) bereitzustellen.
  10. Lager nach Anspruch 9, wobei die Schmiermittelnut (84) die Schmiermittelnische (80) schneidet.
  11. Lager nach Anspruch 9, wobei die Schmiermittelnut (84) länglich und bezüglich des Lagers (10) axial orientiert ist.
  12. Lager nach Anspruch 9, wobei die Schmiermittelnut (84) nach der Lastlinie (L) ausgerichtet ist.
  13. Verstellbare Flügelzellenpumpe (12), umfassend: (a) einen Rotor (36) mit einer Mehrzahl von sich radial erstreckenden Flügelschlitzen; (b) eine Mehrzahl von Flügelelementen (38), die jeweils in den Flügelschlitzen des Rotors (36) für eine radiale Bewegung darin verschieblich aufgenommen sind; (c) einen Nocken (40) mit einer Nockeninnenfläche, welche den Rotor (36) koaxial umgibt, sodass äußere Endflächen der Flügelelemente (38) die Nockeninnenfläche während der Drehung des Rotors (36) kontaktieren, wobei der Nocken (40) relativ zu dem Rotor (36) einstellbar ist, um das Ausmaß einer Exzentrizität zwischen diesen zu verändern, um das Verdrängungsvermögen der Flügelzellenpumpe (12) zu verändern, einem zwischen dem Nocken (40) und dem Rotor (36) ausgebildeten Hohlraum, welcher einen Niederdruckbereich (48) und einen Hochdruckbereich (46) umfasst; (d) ein Gehäuse (18), welches den Rotor (36) und den Nocken (40) enthält und einen Einlass (54) umfasst, welcher mit dem Niederdruckbereich (48) kommuniziert, und einen Auslass (56) umfasst, welcher mit dem Hochdruckbereich (46) kommuniziert; (e) eine drehbare Welle (70), welche den Rotor (36) koaxial abstützt; und (f) ein Lager (10), welches in dem Gehäuse (18) aufgenommen ist und die drehbare Welle (70) längs einer Lastlinie (L) koaxial abstützt und wobei das Lager (10) der rotierenden Welle (70) an einer radialen Lauflinie (R) am nächsten ist, wobei das Lager (10) umfasst: eine Umfangsinnenoberfläche (82) und eine Schmiermittelnische (80), welche durch die Innenoberfläche (82) definiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Schmiermittelnische (80) von der Lastlinie (L) so axial und in Umfangsrichtung versetzt ist, dass ein in der Nische (80) erzeugtes resultierendes Schmiermitteldruckpolster eine hydrostatische Kraft bereitstellt, welche die Lauflinie (R) zu einem Ort drückt, welcher im Wesentlichen orthogonal zu der Lastlinie (L) ist.
  14. Verstellbare Flügelzellenpumpe nach Anspruch 13, wobei die Schmiermittelnische (80) des Lagers (10) von der Lastlinie (L) zu einem Außenende (86) des Lagers (10) bezüglich der auf die rotierende Welle (70) ausgeübten Last axial versetzt ist.
  15. Verstellbare Flügelzellenpumpe nach Anspruch 13, wobei die Schmiermittelnische (80) des Lagers (10) von der Lastlinie (L) in einer Richtung entgegengesetzt zu der Drehrichtung der Welle (70) in Umfangsrichtung versetzt ist.
  16. Verstellbare Flügelzellenpumpe nach Anspruch 13, wobei ein Boden der Schmiermittelnische (80) des Lagers (10) eine Ausnehmung (88) umfasst, sodass eine in der Nische (80) erzeugte hydrostatische Kraft an der Ausnehmung (88) am stärksten ist.
  17. Verstellbare Flügelzellenpumpe nach Anspruch 13, wobei das Lager (10) ferner eine Versorgungsöffnung (90) umfasst, welche sich von einer Außenoberfläche (92) des Lagers (10) zu der Schmiermittelnische (80) erstreckt und wobei die Versorgungsöffnung (90) mit dem Hochdruckbereich (46) der Flügelzellenpumpe (12) kommuniziert.
  18. Verstellbare Flügelzellenpumpe nach Anspruch 13, wobei das Lager (10) ferner eine Schmiermittelnut (84) umfasst, welche von der Innenoberfläche (82) des Lagers (10) definiert ist, um einen dünnen hydrodynamischen Schmiermittelfilm zwischen der rotierenden Welle (70) und der Innenoberfläche (82) des Lagers (10) bereitzustellen.
  19. Verstellbare Flügelzellenpumpe nach Anspruch 18, wobei die Schmiermittelnut (84) nach der Lastlinie (L) ausgerichtet ist.
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