[go: up one dir, main page]

DE60103813T2 - Folienverpackung, Umhüllungsverfahren und Umhüllungsmaschine - Google Patents

Folienverpackung, Umhüllungsverfahren und Umhüllungsmaschine Download PDF

Info

Publication number
DE60103813T2
DE60103813T2 DE60103813T DE60103813T DE60103813T2 DE 60103813 T2 DE60103813 T2 DE 60103813T2 DE 60103813 T DE60103813 T DE 60103813T DE 60103813 T DE60103813 T DE 60103813T DE 60103813 T2 DE60103813 T2 DE 60103813T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wrapped
winding
protective film
article
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60103813T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60103813D1 (de
Inventor
Arno Haloila
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Octomeca Oy
Original Assignee
Octomeca Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Octomeca Oy filed Critical Octomeca Oy
Application granted granted Critical
Publication of DE60103813D1 publication Critical patent/DE60103813D1/de
Publication of DE60103813T2 publication Critical patent/DE60103813T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B11/00Wrapping, e.g. partially or wholly enclosing, articles or quantities of material, in strips, sheets or blanks, of flexible material
    • B65B11/58Applying two or more wrappers, e.g. in succession

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)
  • Containers And Plastic Fillers For Packaging (AREA)

Description

  • GEGENSTAND DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wickelfolienverpackung, auf ein Wickelverfahren oder Umhüllungsverfahren und auf eine Wickelmaschine oder Umhüllungsmaschine. Bei der Anwendung des Wickelverfahrens und der Wickelmaschine können die beiden entgegengesetzten Endflächen eines zu umwickelnden Gegenstandes mit einem Schutzfilm bedeckt werden und der Gegenstand kann mit einer Länge eines Wickelfolienbandes gewickelt werden.
  • STAND DER TECHNIK
  • Durch das Wickelverfahren kann ein zu umwickelnder Gegenstand mit einer Schutzfolie so gewickelt werden, dass um ihn herum eine Lage ausgebildet wird, die den Gegenstand während des Transports und während der Lagerung schützt. Jedoch ist es durch das Wickelverfahren schwierig, den Gegenstand vollständig zu umwickeln, da das Wickeln nicht an den Endflächen des Gegenstandes, der verpackt wird, ausgeführt werden kann. Wenn eine Endfläche oder beide Endflächen des zu umwickelnden Gegenstandes geschützt werden soll bzw. sollen, wird die Endfläche oder werden die Endflächen mit separaten Folien eines Schutzfilms versehen, beispielsweise ein haltbarer Kunststofffilm. Die Ränder der (Folien-)Blätter an den Endflächen werden zu den Seiten des Gegenstandes so gedreht, dass, wenn der Gegenstand umwickelt wird, sie unter dem Schutzfilm, wie beispielsweise ein Kunststofffolienband, gewickelt um den Gegenstand oder zwischen unterschiedlichen Lagen des Wickelmaterials verbleiben. Beim Ende des Wickelvorgangs werden die obersten Kunststofffolienlagen des Wickelns miteinander vernäht und das von einer Rolle abgerollte Kunststofffolienband wird abgetrennt.
  • Um die (Folien-)Blätter des Kunststofffilms an den Endflächen des zu umwickelnden Gegenstandes anzuordnen, können viele Verfahren angewendet werden. Um eine Verpackung zu erzielen, die so dicht wie möglich ist, wird eine Länge eines Kunststofffolienbandes üblicherweise um den zu umwickelnden Gegenstand herumgewickelt, um eine Filmlage an diesem auszubilden, bevor eine Schutzfolie an die Endfläche gesetzt wird. Der Wickelvorgang wird dann üblicherweise unterbrochen, um zu ermöglichen, das eine Schutzfolie an der Endfläche angeordnet wird, woraufhin der Wickelvorgang fortgesetzt werden kann. Wenn Schutzfolien an beiden Endflächen oder an der oberen Fläche und an der Bodenfläche anzuordnen sind, wird das Wickelverfahren sehr kompliziert und schwierig anzuwenden.
  • Die Druckschrift DE-A-40 21 307 zeigt eine Lösung, bei der separate Endblätter für den zu verpackenden Gegenstand von zwei separaten Filmrollen kommen, und sie offenbart eine Verpackung, ein Verfahren und eine Maschine gemäß den Oberbegriffen der beigefügten Ansprüche 1, 2 und 4.
  • AUFGABE DER ERFINDUNG
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine neue Wickelfolienverpackung, ein neues Wickelverfahren und eine neue Wickelmaschine zu schaffen, die nicht die vorstehend beschriebenen Nachteile haben, und die es ermöglichen, dass ein Gegenstand vollständig in einer Schutzfolie und einen Wickelfilm in einer neuen Weise gewickelt wird.
  • KENNZEICHNENDE MERKMALE DER WICKELFILMVERPACKUNG DER ERFINDUNG
  • Die Wickelfilmverpackung der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die beiden entgegengesetzten Endflächen des Gegenstandes mit demselben Schutzfolienbogen bedeckt sind, welcher außer den Endflächen auch eine erste laterale Seitenfläche oder die Unterfläche des Gegenstandes bedeckt, wobei darauf eine zusätzliche Schutzschicht für Transport- und Verschiebungssituationen gebildet wird, und dass der Gegenstand mit Wickelfolienband so umwickelt ist, dass die Wickelfolie den auf der genannten ersten lateralen Seitenfläche oder unter dem Boden des Gegenstandes liegenden Teils des Schutzfolienbogens sowie die auf die der genannten ersten Seitenfläche oder der Unterfläche entgegengesetzte zweite Seitenfläche gefalteten Enden des Schutzfolienbogens bedeckt.
  • KENNZEICHNENDE MERKMALE DES VERFAHRENS DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Das erfindungsgemäße Wickelverfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass das Wickelverfahren die folgenden Schritte aufweist:
    das Ende eines Schutzfolienbandes wird in der Wickelstation von einer Rolle vor dem zu umwickelnden Gegenstand gezogen,
    der zu umwickelnde Gegenstand wird in der Wickelstation so bewegt, dass die erste Endfläche des Gegenstandes das von der Rolle abgewickelten Schutzfolienband vor sich schiebt und so, dass das Schutzfolienband in Berührung mit einer ersten lateralen Seitenfläche oder der Unterfläche des Gegenstandes bleibt,
    das erste Ende des zu umwickelnden Gegenstandes wird in eine Position innerhalb der Wickelanordnung gebracht und das erste Ende des Schutzfolienbandes wird gegen eine der genannten ersten Seitenfläche oder der Unterfläche entgegengesetzte zweite Seitenfläche gefaltet,
    der erste Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes wird mit Wickelfolienband so umwickelt, dass wenigstens Teile des die beiden entgegengesetzten Seitenflächen des Gegenstandes bedeckenden Schutzfolienbandes unter einer Wickelfolienschicht bleiben,
    das Wickelfolienband wird gefalzt und abgeschnitten,
    das von der Rolle abgewickelte Schutzfolienband wird auf einer ausreichend weiten Entfernung vom Gegenstand abgeschnitten, so dass beim Gegenstand ein Schutzfolienbogen bleibt, der länger als der Gegenstand ist,
    der zu umwickelnde Gegenstand wird mit seinem ersten Ende voran wenigstens teilweise aus der Wickelstation herausbewegt,
    das hintere Ende des Schutzfolienbogens wird in eine Position vor der zweiten Endfläche des zu umwickelnden Gegenstandes hochgefaltet,
    der zu umwickelnde Gegenstand wird mit der zweiten Endfläche voran rückwärts bewegt, bis das zweite Ende des Gegenstandes eine Position innerhalb der Wickelanordnung in der Wickelstation erreicht,
    das hintere Ende des Schutzfolienbogens wird gegen dieselbe Seitenfläche des Gegenstandes wie das erste Ende des Schutzfolienbogens gefaltet,
    und der zweite Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes wird mit Wickelfolienband so umwickelt, dass wenigstens Teile des die beiden entgegengesetzten Seitenflächen des Gegenstandes bedeckenden Schutzfolienbandes unter einer Wickelfolienschicht bleiben.
  • Der fortlaufende Schutzfilm, der sich über die beiden entgegengesetzten Endflächen des zu umwickelnden Gegenstandes erstreckt, erstreckt sich nunmehr auch zu der Bodenseite oder zu der seitlichen Seite des Gegenstandes. Bei einer Verpackung schafft eine zusätzliche Filmlage unter der Wickelkunststofflage einen Vorteil insbesondere dann, wenn eine der Flächen des zu umwickelnden Gegenstandes effektiver als gewöhnlich geschützt werden muss. Indem diese zusätzliche Folienlage oder Filmlage an der Bodenfläche der Verpackung angeordnet wird, wird die Verpackung wesentlich haltbarer in solchen Situationen gestaltet, bei denen der Gegenstand transportiert oder bewegt wird. Somit sind insbesondere Verpackungen, die schwere Gegenstände wie beispielsweise Stapel aus Stahlblechen enthalten, wesentlich besser ausgestattet, um einem Anheben beispielsweise mittels eines Gabelstaplerfahrzeuges widerstehen zu können.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIELE DES VERFAHRENS DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Verfahrens der vorliegenden Erfindung
    • – wird das erste Ende der Schutzkunststofffolie, die die Endflächen des zu umwickelnden Gegenstandes schützt, hauptsächlich an einer ersten Endfläche des zu umwickelnden Gegenstandes angeordnet, woraufhin eine Länge eines Schutzkunststofffolienbandes um den zu umwickelnden Gegenstand zumindest in dem Bereich in der Nähe dieser Endfläche so gewickelt wird, dass das erste Ende des Schutzfilmes an Ort und Stelle unter dem Kunststoffschutzfolienband bleibt, das um den Gegenstand herumgewickelt wird, oder zwischen unterschiedlichen Lagen von diesem,
    • – wird das zweite Ende des Schutzkunststofffilmes oder der Schutzkunststofffolie, die die Endflächen schützt, an der entgegengesetzten Endfläche des zu umwickelnden Gegenstandes angeordnet, woraufhin eine Länge eines Schutzkunststofffolienbandes um den zu umwickelnden Gegenstand so gewickelt wird, dass das zweite Ende der Schutzkunststofffolie an Ort und Stelle unter dem Schutzfolienband bleibt, das um den Gegenstand gewickelt ist, oder zwischen unterschiedlichen Lagen von diesem.
  • Gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Verfahrens
    • – wird der zu umwickelnde Gegenstand in die Wickelstation so bewegt, dass seine erste Endfläche zuerst da ist, so dass der zu umwickelnde Gegenstand zumindest teilweise über dem Schutzkunststofffilm zu liegen kommt, der die Endflächen schützt, und das erste Ende des Schutzfilmes, der die Endflächen schützt, sich über die erste Endfläche des zu umwickelnden Gegenstandes bis zu seiner oberen Fläche erstreckt,
    • – wird eine Länge eines Schutzkunststofffolienbandes um den zu umwickelnden Gegenstand zumindest in dem Bereich in der Nähe seiner ersten Endfläche gewickelt,
    • – wird das zweite Ende der Schutzkunststofffolie über die entgegengesetzte Endfläche des zu umwickelnden Gegenstandes bis zu seiner oberen Fläche angehoben,
    • – wird eine Länge eines Schutzkunststofffolienbandes um den zu umwickelnden Gegenstand in dem Bereich in der Nähe seiner zweiten Endfläche ebenfalls so gewickelt, dass der gesamte zu umwickelnde Gegenstand geschützt wird.
  • Gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel des Verfahrens der vorliegenden Erfindung
    • – wird nach dem Wickeln des ersten Endabschnittes das Schutzkunststofffolienband, das die Umwicklung ausbildet, genäht und abgetrennt,
    • – wird der Schutzkunststofffilm, der die Endflächen schützt und von einer Rolle geliefert wird, abgetrennt und der zu umwickelnde Gegenstand wird aus der Wickelstation herausbefördert,
    • – wird das zweite Ende des die Endflächen schützenden Schutzkunststofffilmes über die zweite Endfläche des zu umwickelnden Gegenstandes bis zu seiner oberen Fläche angehoben, woraufhin das zweite Ende gewickelt wird und das Wickelfilmband genäht und abgetrennt wird.
  • Ein wiederum anderes bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
    dass in der Wickelstation das Ende des Schutzfolienbandes von unten nach oben gezogen wird, um es in eine Position vor dem zu umwickelnden Gegenstand zu bringen,
    dass der zu umwickelnde Gegenstand in der Wickelstation so bewegt wird, dass das erste Ende des Gegenstandes das von der Rolle abgewickelten Schutzfolienband vor sich schiebt,
    dass der zu umwickelnde Gegenstand in der Wickelstation weiter bewegt wird, bis das von der Rolle abgewickelte Schutzfolienband außer der ersten Endfläche des ersten Endteiles des zu umwickelnden Gegenstandes wenigstens auch einen Teil der oberen und unteren Flächen des genannten Endteiles bedeckt,
    dass der erste Endteil des Gegenstandes mit Wickelfolienband so umwickelt wird, dass wenigstens ein Teil des die untere Fläche und die obere Fläche des ersten Endteiles bedeckenden Schutzfolienbandes unter einer Wickelfolienschicht bleibt,
    dass das Wickelfolienband gefalzt und abgeschnitten wird,
    dass das von der Rolle abgewickelte Schutzfolienband auf einer ausreichend weiten Entfernung vom Gegenstand so abgeschnitten wird, dass beim Gegenstand ein Schutzfolienbogen bleibt, der länger als der Gegenstand ist,
    dass der zu umwickelnde Gegenstand mit seinem ersten Ende voran wenigstens teilweise aus der Wickelstation herausbewegt wird, wobei wenigstens ein Teil des Schutzfolienbogens unter dem zu umwickelnden Gegenstand, zwischen dem Gegenstand und einem Beförderer bleibt,
    dass das nahe beim zweiten Ende des zu umwickelnden Gegenstandes liegende hintere Ende des Schutzfolienbogens auf eine Höhe oberhalb des oberen Teils des zu umwickelnden Gegenstandes erhoben wird,
    dass der zu umwickelnde Gegenstand rückwärts mit dem zweiten Ende voran weit genug in die Wickelstation bewegt wird, damit das hintere Ende des Schutzfolienbogens auf den zweiten Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes gefaltet wird, so dass der Schutzfolienbogen außer der Endfläche des zweiten Endteiles des zu umwickelnden Gegenstandes wenigstens teilweise auch die obere Fläche und die untere Fläche des genannten Endteiles bedeckt,
    dass der zweite Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes mit Wickelfolienband so umwickelt wird, dass wenigstens ein Teil des die untere Fläche und die obere Fläche des zweiten Endteiles bedeckenden Schutzfolienbogens unter einer Wickelfolienschicht bleibt,
    und dass der zu umwickelnde Gegenstand mit Wickelfolienband umwickelt wird.
  • Der wesentliche Punkt bei dem Verfahren der vorliegenden Erfindung ist, dass der Wickelprozess fortlaufend und flexibel ist. Da der Schutzfilm oder die Schutzfolie, der oder die die Endflächen des zu umwickelnden Gegenstandes schützt, von einer Rolle geliefert wird und zu einer geeigneten Länge in Abhängigkeit von der Größe des zu umwickelnden Gegenstandes abgetrennt wird, kann dieses Verfahren zum Umwickeln von Gegenständen mit stark variierenden Größen angewendet werden.
  • GERÄT DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auch auf eine Wickelmaschine mit einem Wickelsystem zum Wickeln eines Schutzkunststofffolienbandes um einen zu umwickelnden Gegenstand.
  • KENNZEICHNENDE MERKMALE DES GERÄTES DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Die Wickelmaschine der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelmaschine folgendes aufweist:
    eine Vorrichtung zum Ziehen des Endes eines Schutzfolienbogens von einer Rolle in eine vor dem zu umwickelnden Gegenstand befindliche Lage,
    eine Vorrichtung, die den zu umwickelnden Gegenstand so bewegt, dass die erste Endfläche des Gegenstandes den von der Rolle abgewickelten Schutzfolienband vor sich schiebt und so dass der Schutzfolienband in Berührung mit einer ersten lateralen Seitenfläche oder der Unterfläche des Gegenstandes bleibt,
    eine Vorrichtung zum Falten des ersten Endes des Schutzfolienbogens gegen eine zweite, der genannten ersten lateralen Seitenfläche oder der Unterfläche entgegengesetzte Seitenfläche,
    eine Vorrichtung, mittels der der erste Endteil des Gegenstandes mit Wickelfolienband so umwickelt wird, dass wenigstens Teile des die beiden entgegengesetzten Seitenflächen des Gegenstandes bedeckenden Schutzfolienbandes unter einer Wickelfolienschicht bleiben,
    eine Vorrichtung zum Falzen und Abschneiden des Wickelfolienbandes,
    eine Vorrichtung, mittels der der von der Rolle abgewickelten Schutzfolienband auf einer ausreichend weiten Entfernung vom Gegenstand abgeschnitten wird, so dass beim Gegenstand ein Schutzfolienbogen bleibt, der länger als der Gegenstand ist,
    eine Vorrichtung (12, 13), mittels der der zu umwickelnde Gegenstand (14) mit seinem ersten Ende voran wenigstens teilweise aus der Wickelstation (20) herausbewegt wird,
    eine Vorrichtung, mittels der das hintere Ende des Schutzfolienbogens in eine Position vor der zweiten Endfläche des zu umwickelnden Gegenstandes hochgefaltet wird,
    eine Vorrichtung zum Bewegen des zu umwickelnden Gegenstandes zurück in die Wickelstation,
    eine Vorrichtung, mittels der das hintere Ende des Schutzfolienbogens gegen dieselbe Seitenfläche des Gegenstandes wie das erste Ende des Schutzfolienbogens gefaltet wird,
    und eine Vorrichtung, mittels der der zweite Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes mit Wickelfolienband so umwickelt wird, dass wenigstens Teile des die beiden entgegengesetzten Seitenflächen des Gegenstandes bedeckenden Schutzfolienbandes unter einer Wickelfolienschicht bleiben.
  • AUSFÜHRUNGSBEISPIELE DES GERÄTES DER VORLIEGENDEN ERFINDUNG
  • Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel des Gerätes der vorliegenden Erfindung hat die Wickelmaschine einen Mechanismus zum Versehen des zu umwickelnden Gegenstandes mit einem Schutzfilm, der beide Endflächen und den Boden des Gegenstandes bedeckt.
  • Gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel des Gerätes der vorliegenden Erfindung hat die Wickelmaschine eine Vorrichtung zum Hinzufügen eines Schutzfilmes unter dem Boden und an beiden Endflächen des zu umwickelnden Gegenstandes.
  • Gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel des Gerätes der vorliegenden Erfindung hat die Wickelmaschine:
    • – eine Rolle für ein Schutzfilmband, das für den Schutz der Endflächen des zu umwickelnden Gegenstandes gedacht ist,
    • – eine Vorrichtung, die das Ende des Schutzfilmbandes unter den Boden des zu umwickelnden Gegenstandes und über seinen ersten Endabschnitt passieren lässt,
    • – eine Abtrennvorrichtung zum Abtrennen des Schutzfolienbandes, und
    • – eine Anhebvorrichtung zum Anheben des abgetrennten Endes von dem Schutzfilmblatt zu dem zweiten Endabschnitt des zu umwickelnden Gegenstandes.
  • Ein wiederum anderes Ausführungsbeispiel des Gerätes der vorliegenden Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelmaschine folgendes aufweist:
    eine Vorrichtung zum Ziehen des Endes des Schutzfolienbandes von unten nach oben in eine Position vor dem zu umwickelnden Gegenstand,
    eine Vorrichtung, mittels der der zu umwickelnde Gegenstand so bewegt wird, dass sich der erste Endteil des Gegenstandes in der Wickelstation befindet,
    eine Vorrichtung zum Bedecken des ersten Endteiles des zu umwickelnden Gegenstandes mit Schutzfolienband so, dass das Ende des von einer unterhalb des Gegenstandes befindlichen Rolle abgewickelten Schutzfolienbandes über dem ersten Endteil des Gegenstandes liegt und dass der Schutzfolienband, außer einem Bedecken der ersten Endfläche des ersten Endteiles des zu umwickelnden Gegenstandes, wenigstens auch einen Teil der oberen Fläche und der unteren Fläche des genannten Endteiles bedeckt,
    eine Vorrichtung, mittels der der erste Endteil des Gegenstandes mit Wickelfolienband so umwickelt wird, dass wenigstens ein Teil des die untere Fläche und die obere Fläche des ersten Endteiles bedeckenden Schutzfolienbandes unter einer Wickelfolienschicht bleibt,
    eine Vorrichtung zum Falzen und Abschneiden des Wickelfolienbandes,
    eine Vorrichtung, mittels der der von der Rolle abgewickelte Schutzfolienband auf einer ausreichend weiten Entfernung von dem zu umwickelnden Gegenstand so abgeschnitten wird, dass beim Gegenstand ein Schutzfolienbogen bleibt, der länger als der Gegenstand ist,
    eine Vorrichtung, mittels der der zu umwickelnde Gegenstand mit seinem ersten Ende voran wenigstens teilweise aus der Wickelstation herausbewegt wird, wobei wenigstens ein Teil des Schutzfolienbogens unter dem zu umwickelnden Gegenstand, zwischen dem Gegenstand und einem Beförderer bleibt,
    eine Vorrichtung zum Erheben des nahe beim zweiten Ende des zu umwickelnden Gegenstandes liegenden hinteren Endes des Schutzfolienbogens auf eine Höhe oberhalb des oberen Teils des zu umwickelnden Gegenstandes,
    eine Vorrichtung, mittels der der zu umwickelnde Gegenstand rückwärts so bewegt wird, dass sich der zweite Endteil des Gegenstandes in der Wickelstation befindet,
    eine Vorrichtung, mittels der das hintere Ende des Schutzfolienbogens auf den zweiten Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes gebracht wird, so dass der Schutzfolienbogen außer der Endfläche des zweiten Endteiles des Gegenstandes wenigstens teilweise auch die obere Fläche und die untere Fläche des genannten Endteiles bedeckt,
    eine Vorrichtung, mittels der der zweite Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes mit Wickelfolienband so umwickelt wird, dass wenigstens ein Teil des die untere Fläche und die obere Fläche des zweiten Endteils bedeckenden Schutzfolienbogens unter einer Wickelfolienschicht bleibt,
    und eine Vorrichtung, mittels der der zu umwickelnde Gegenstand mit Wickelfolienband umwickelt wird.
  • Wenn das Gerät der vorliegenden Erfindung keine separaten Vorrichtungen zum Bedecken der beiden Endflächen aufweist, ist es kompakt, einfach und im Hinblick auf den Betrieb zuverlässig.
  • BEISPIELE AN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
  • Nachstehend ist die vorliegende Erfindung detailliert unter Zuhilfenahme von einigen ihrer Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
  • ZEICHNUNGSLISTE
  • 1 zeigt eine Wickelmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung in einer Seitenansicht.
  • 2 bis 8 zeigen entsprechend 1 unterschiedliche Zustände eines Wickelvorgangs.
  • BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 zeigt eine Wickelmaschine 10, die mit Fördereinrichtungen 11, 12 und 13 versehen sind, um einen zu umwickelnden Gegenstand in eine Wickelstation 20 hinein und aus dieser heraus zu bewegen. Die Wickelstation 20 hat ein Wickelgerät mit einem an sich bekannten kreisartigen Wickelring, durch den der zu umwickelnde Gegenstand, der an einer Fördereinrichtung 12 angeordnet ist, mit einem Kunststofffolienband oder Kunststofffilmband umwickelt wird. In 1 ist das kreisartige Wickelgerät 21 lediglich in einer bildlichen Form gezeigt. Die Zeichnung zeigt einen sich drehenden Ring 22 und eine Rolle 23 eines Kunststofffolienbandes. Der Gegenstand wird in einer an sich bekannten Weise umwickelt, indem er zu dem Förderer 12 in der Wickelstation 20 gebracht wird und dann eine Länge eines vorgedehnten dünnen Kunststofffolienbandes von der Rolle 23 um sowohl den Gegenstand als auch die Fördereinrichtung 12 gewickelt wird. Nachdem der umwickelte Gegenstand von der in der Wickelstation 20 befindlichen Fördereinrichtung 12 zu einem Auslassförderer 13 wegbewegt worden ist, zieht sich der Kunststofffilm oder die Kunststofffolie zusammen und verdichtet sich um den zu umwickelnden Gegenstand.
  • Der wesentliche Punkt bei der Wickelmaschine 10 von 1 ist, dass die Wickelstation 20 auch ein Gerät 30 für einen Schutz der Endflächen des zu umwickelnden Gegenstandes aufweist, eine Kunststofffolienrolle 31, eine Vorrichtung 32 zum Abtrennen des Bandes, eine Greifeinrichtung 33 und einen Mechanismus 40 zum Anheben des Endes des Kunststofffilmes aufweist. Der Vorgang oder Betrieb dieser Elemente ist in Verbindung mit den folgenden Zeichnungen detaillierter beschrieben.
  • 2 zeigt eine Situation, bei der der zu umwickelnde Gegenstand 14 durch die Einlassfördereinrichtung 11 zu einer Position in der Nähe der Wickelstation 20 bewegt worden ist. Der erste Schritt bei dem Wickelprozess ist, dass die Greifeinrichtung 33 sich nach unten entlang einer Führungsschiene 24 zu einer Vorrichtung 23 zum Abtrennen des Bandes bewegt, woraufhin die Greifeinrichtung 33 das Ende des Schutzfilmbandes hält, das von der Kunststofffolienbandrolle 31 geliefert wird. Das Kunststofffolienband an der Rolle 31 kann wesentlich dicker als das schrumpfungsfähige Kunststoffband an der Wickelkunststoffrolle 23 sein.
  • Während sich die Greifeinrichtung 33 nach unten entlang der Führungsschiene 24 bewegt, misst eine photosensitive Zelle 34, die an der Greifeinrichtung 33 montiert ist, die Höhe des zu umwickelnden Gegenstandes 14. Diese Höhenmessung wird benötigt, um die Höhe der Endfläche 15 des zu umwickelnden Gegenstandes 14 zu bestimmen, wobei diese Messung für die Berechnung der Länge des kontinuierlichen oder fortlaufenden Kunststoffblattes oder der Kunststofffolie benötigt wird, die zum Bedecken der beiden Endflächen 15 erforderlich ist.
  • In 3 hat sich die Greifeinrichtung 33 nach oben entlang der Führungsschiene 24 bewegt, wobei die Greifeinrichtung 33 gleichzeitig eine Länge eines Kunststofffilmes 35 von der Rolle 31 nach oben zieht. Danach bewegt die Fördereinrichtung 11 den zu umwickelnden Gegenstand 14 in die Wickelstation 20. Die vordere Endfläche 15a des zu umwickelnden Gegenstandes 14 wird nun gegen die Kunststofffolie 35 gepresst, wobei der Film 35 vor ihr gedrückt wird. Die Kunststofffilmbandrolle 31 dreht sich frei, wobei mehr Kunststofffilm 35 fortlaufend geliefert wird. Wenn der zu umwickelnde Gegenstand 14 in 3 sich ausreichend weit vorwärtsbewegt hat, damit seine vordere Endfläche 15a die flexible Klappe 26 berührt, wird die Kunststofffolie 35 zwischen der Endfläche 15a und der Klappe 26 gequetscht. Wenn sich der zu umwickelnde Gegenstand 14 weiter in 3 nach rechtsbewegt, bleibt die Kunststofffolie 25 in Kontakt mit der Oberfläche des Gegenstandes 14, während der sich vorwärtsbewegende Gegenstand 14 kontinuierlich mehr Kunststofffolie 35 von der Rolle 31 zieht.
  • Aus 4 ist ersichtlich, dass der vordere Endabschnitt des zu umwickelnden Gegenstandes 14 sich in den sich drehenden Wickelring 22 in der Wickelstation vorwärtsbewegt hat. Die Greifeinrichtung 33 hat sich geringfügig nach unten entlang der Führungsschiene 24 bewegt, und, da der Gegenstand 14 sich bewegt, hat die Greifeinrichtung 33 das Ende 36 des Kunststofffilmes 35 losgelassen. Jedoch drückt die flexible Klappe 26, die an der Greifeinrichtung 33 angebracht ist, das Ende des Kunststofffilmes 35 als die obere Fläche des Gegenstandes 14, wobei der Kunststofffilm 35 an Ort und Stelle an der Oberfläche des Gegenstandes 14 gehalten wird. Wenn sich der Gegenstand 14 in 4 nach rechts bewegt, wird mehr Kunststofffolie 35 von der Kunststofffolienrolle 31 geliefert, so dass die Kunststofffolie 35 einen Teil der oberen Fläche des Gegenstandes 14, seine vordere Endfläche 15a und fast die gesamte Bodenfläche 16 bedeckt. Danach umwickelt das ringartige Wickelgerät 21 eine Länge eines dünnen Wickelkunststofffilmes 28 über die Kunststofffolie 35, die bereits an der Oberfläche des Gegenstandes 14 ist. In dieser Stufe bleibt die Fördereinrichtung 12 in der Wickelstation 20 auch innerhalb des Wickelvorgangs.
  • Da der vordere Abschnitt des Gegenstandes 14 in ausreichender Weise umwickelt worden ist, werden die obersten Lagen 28 des Wickelkunststoffbandes miteinander vernäht, und das Kunststoffband wird in einer bekannten Weise abgetrennt. Danach wird der teilweise umwickelte Gegenstand 14 von der Fördereinrichtung 12 zu der Auslassfördereinrichtung 13 und somit aus der Wickelstation 20 herausbewegt. Während dieser Bewegung trennt die Abtrennvorrichtung 32 für ein Abtrennen des Kunststofffolienbandes das Band 35 an einem Punkt derart ab, dass die Kunststofffolie, die die vordere Endfläche 15a und die Bodenfläche 16 bedeckt, ausreichend lang wird, um die hintere Endfläche 15b und den benachbarten Bereich der oberen Fläche des Gegenstandes 14 auch zu bedecken.
  • 5 zeigt eine Situation, bei der ein teilweise umwickelter Gegenstand 14 von der Wickelstation 20 zu dem Auslassförderer 13 bewegt worden ist. Während der Ausgangsbewegung hat die Abtrennvorrichtung 32 zum Abtrennen des Kunststofffolienbandes 35 das Kunststofffolienband abgetrennt, dessen nachlaufendes Ende 37 frei an der Fördereinrichtung 12 in der Wickelstation 20 liegt. Um zu ermöglichen, dass die hintere Endfläche 15b und der benachbarte Abschnitt des Gegenstandes 14 umwickelt werden, muss das Kunststofffolienband 35 an die Endfläche 15b so angehoben werden, dass das Ende 37 des Kunststofffolienbandes sich über den Gegenstand 14 erstreckt. Zu diesem Zwecke bewegt sich eine Anhebevorrichtung 41, die in einem Mechanismus (40) für eine Anheben des Endes der Kunststofffolie aufweist, nach unten entlang einer Führungsschiene 25 so, dass der Kunststofffilm 35 zwischen einem oberen Balken 42 und einem Stützbalken 43 gequetscht bleibt. Die Anhebvorrichtung 41 ist mit Haken 44 versehen, durch die der Stützbalken 43 angehoben werden kann. An dem oberen Balken 42 ist ein Bürste 45 angebracht, die so gestaltet ist, das der Kunststofffilm zwischen dem oberen Balken 42 und dem Filmstützbalken 43 geeignet gespannt bleibt, wenn der Kunststofffilm 35 durch den Zwischenraum zwischen diesen Balken gleitet.
  • In 6 hat sich die Anhebevorrichtung 41, die den Mechanismus zum Anheben des Endes des Kunststofffilmes aufweist, nach unten entlang der Führungsschiene 25 so bewegt, dass der Kunststofffilm 35 zwischen dem oberen Balken 42 und dem Filmstützbalken 43 verbleibt. Gleichzeitig sind die Haken 44 mit dem Filmstützbalken 43 so in Eingriff gelangt, dass beide Balken 42 und 43 gleichzeitig angehoben werden können.
  • In 7 sind die Anhebevorrichtung 41 und die Balken 42 und 43, die mit dieser verbunden sind, zu einer höheren Position entlang der Führungsschiene 25 angehoben worden. Der Kunststofffilm 35 geleitet durch den Zwischenraum zwischen den Balken 42 und 43. Jedoch hält die Bürste 45 das Kunststofffilmband 35 bei einer geeigneten Straffheit, so dass der zu umwickelnde Gegenstand 14 in 7 nach links zu der Wickelstation 20 hin bewegt werden kann. Wenn der zu umwickelnde Gegenstand 14 unter dem Filmstützbalken 43 vorwärtsbewegt wird, wird das Ende 37 des Kunststofffilmes 35 zu der oberen Fläche des Gegenstandes 14 hinüber gebogen.
  • Wenn der Gegenstand 14 seine Bewegung fortsetzt, drückt die an der Anhebevorrichtung 41 angebrachte flexible Klappe 27 den Kunststofffilm 35 und sein Ende 37 dicht gegen die obere Fläche des zu umwickelnden Gegenstandes 14.
  • In 8 ist der Abschnitt benachbart zu der Endfläche 15b von dem zu umwickelnden Gegenstand zu einer Position innerhalb des kreisartigen Wickelgerätes 21 gebracht worden, um mit dem Kunststofffilm 28 umwickelt zu werden. Wie dies aus der Zeichnung ersichtlich ist, wird das Ende 37 des Kunststofffilms 35, der die Endflächen 15a und 15b und auch die Bodenfläche des Gegenstandes 15 bedeckt, durch die flexible Klappe 27 gegen die obere Fläche des Gegenstandes 14 gepresst. Das Wickeln kann nun gestartet werden, wobei der Gegenstand 14 und auch die Fördereinrichtung 12 in der Wickelstation 20 durch das Kunststofffilmband 28 bedeckt werden. Nachdem dieser Endabschnitt des Gegenstandes 14 umwickelt worden ist, und der Wickelkunststoff 28 genäht und abgetrennt worden ist, ist das Ergebnis ein Gegenstand 14, der vollständig mit dichten Kunststofflagen 35 und 28 umhüllt oder umwickelt ist, die ihn an allen Seiten bedecken. Danach wird der Gegenstand 14 aus der Wickelstation zu dem Auslassförderer 13 entfernt, woraufhin die gewickelten Kunststofflagen 28, die lose belassen bleiben, um den Wickelstationsförderer 12 unterzubringen, fest über die Kunststofffilmfolie 35 schrumpfen, die die Endflächen 15a und 15b des Gegenstandes 14 bedeckt.
  • Nachdem der Gegenstand 14 umwickelt worden ist, und aus der Wickelstation 20 entfernt worden ist, lässt das Anhebegerät 40 für ein Anheben des Endes des Kunststofffilmes den Filmstützbalken 43 zurück zu der unteren Position zurückkehren, bei der er durch die Stützen 46 gestützt ist. Die Haken 44 der Anhebevorrichtung 41 werden von dem Filmstützbalken 43 freigegeben, und die Anhebevorrichtung kehrt zu ihrer hohen Position zurück, um für den nächsten zu umwickelnden Gegenstand bereit zu sein. Die Wickelmaschine 10 ist nun erneut in einem Zustand der Bereitschaft, wie dies in 1 dargestellt ist, bereit den nächsten Gegenstand zu wickeln.
  • Es ist für den Fachmann offensichtlich, dass die Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung innerhalb des Umfangs der beigefügten Ansprüche variiert werden können.

Claims (5)

  1. Wickelfolienverpackung, in welcher die zwei entgegengesetzten Endflächen (15a, 15b) eines Gegenstandes (14) mit einer Schutzfolie (35) bedeckt sind und die Seitenflächen des Gegenstandes mit Wickelfolienband umwickelt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden entgegengesetzten Endflächen (15a, 15b) des Gegenstandes (14) mit demselben Schutzfolienbogen (35) bedeckt sind, welcher außer den Endflächen auch eine erste laterale Seitenfläche oder die Unterfläche des Gegenstandes bedeckt, wobei darauf eine zusätzliche Schutzschicht für Transport- und Verschiebungssituationen gebildet wird, und dass der Gegenstand (14) mit Wickelfolienband (28) so umwickelt ist, dass die Wickelfolie den auf der genannten ersten lateralen Seitenfläche oder unter dem Boden (16) des Gegenstandes liegenden Teils des Schutzfolienbogens (35) sowie die auf die der genannten ersten Seitenfläche oder der Unterfläche entgegengesetzte zweite Seitenfläche gefalteten Enden (36, 37) des Schutzfolienbogens bedeckt.
  2. Wickelverfahren, wonach in einer Wickelstation (20) die beiden Endflächen (15a, 15b) eines zu umwickelnden Gegenstandes (14) mit Schutzfolie (35) bedeckt werden und die Seitenfläche des Gegenstandes mit Schutzfolienband (28) umwickelt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Wickelverfahren die folgenden Schritte umfasst: das Ende (36) eines Schutzfolienbandes (35) wird in der Wickelstation (20) von einer Rolle (31) vor dem zu umwickelnden Gegenstand (14) gezogen, der zu umwickelnde Gegenstand (14) wird in der Wickelstation (20) so bewegt, dass die erste Endfläche (15a) des Gegenstandes das von der Rolle abgewickelten Schutzfolienband (35) vor sich schiebt und so, dass das Schutzfolienband in Berührung mit einer ersten lateralen Seitenfläche oder der Unterfläche des Gegenstandes bleibt, das erste Ende des zu umwickelnden Gegenstandes (14) wird in eine Position innerhalb der Wickelanordnung (21) gebracht und das erste Ende des Schutzfolienbandes (35) wird gegen eine der genannten ersten Seitenfläche oder der Unterfläche entgegengesetzte zweite Seitenfläche gefaltet, der erste Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes (14) wird mit Wickelfolienband (28) so umwickelt, dass wenigstens Teile (35, 36) des die beiden entgegengesetzten Seitenflächen des Gegenstandes bedeckenden Schutzfolienbandes unter einer Wickelfolienschicht bleiben, das Wickelfolienband (28) wird gefalzt und abgeschnitten, das von der Rolle (31) abgewickelte Schutzfolienband (35) wird auf einer ausreichend weiten Entfernung vom Gegenstand (14) abgeschnitten, so dass beim Gegenstand ein Schutzfolienbogen bleibt, der länger als der Gegenstand ist, der zu umwickelnde Gegenstand (14) wird mit seinem ersten Ende voran wenigstens teilweise aus der Wickelstation (20) herausbewegt, das hintere Ende (37) des Schutzfolienbogens (35) wird in eine Position vor der zweiten Endfläche (15b) des zu umwickelnden Gegenstandes (14) hochgefaltet, der zu umwickelnde Gegenstand (14) wird mit der zweiten Endfläche (15b) voran rückwärts bewegt, bis das zweite Ende des Gegenstandes eine Position innerhalb der Wickelanordnung (21) in der Wickelstation (20) erreicht, das hintere Ende (37) des Schutzfolienbogens (35) wird gegen dieselbe Seitenfläche des Gegenstandes (14) wie das erste Ende (36) des Schutzfolienbogens gefaltet, und der zweite Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes (14) wird mit Wickelfolienband (28) so umwickelt, dass wenigstens Teile (35, 36) des die beiden entgegengesetzten Seitenflächen des Gegenstandes bedeckenden Schutzfolienbandes unter einer Wickelfolienschicht bleiben.
  3. Wickelverfahren gemäß Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Wickelstation (20) das Ende (36) des Schutzfolienbandes (35) von unten nach oben gezogen wird, um es in eine Position vor dem zu umwickelnden Gegenstand (14) zu bringen, dass der zu umwickelnde Gegenstand (14) in der Wickelstation (20) so bewegt wird, dass das erste Ende des Gegenstandes das von der Rolle (31) abgewickelten Schutzfolienband (35) vor sich schiebt, dass der zu umwickelnde Gegenstand (14) in der Wickelstation (20) weiter bewegt wird, bis das von der Rolle (31) abgewickelte Schutzfolienband (35) außer der ersten Endfläche (15a) des ersten Endteiles des zu umwickelnden Gegenstandes wenigstens auch einen Teil der oberen und unteren Flächen (16) des genannten Endteiles bedeckt, dass der erste Endteil des Gegenstandes (14) mit Wickelfolienband (28) so umwickelt wird, dass wenigstens ein Teil des die untere Fläche (16) und die obere Fläche des ersten Endteiles bedeckenden Schutzfolienbandes (35) unter einer Wickelfolienschicht bleibt, dass das Wickelfolienband (28) gefalzt und abgeschnitten wird, dass das von der Rolle (31) abgewickelte Schutzfolienband (35) auf einer ausreichend weiten Entfernung vom Gegenstand (14) so abgeschnitten wird, dass beim Gegenstand ein Schutzfolienbogen bleibt, der länger als der Gegenstand ist, dass der zu umwickelnde Gegenstand (14) mit seinem ersten Ende voran wenigstens teilweise aus der Wickelstation (20) herausbewegt wird, wobei wenigstens ein Teil des Schutzfolienbogens (35) unter dem zu umwickelnden Gegenstand, zwischen dem Gegenstand und einem Beförderer (13) bleibt, dass das nahe beim zweiten Ende des zu umwickelnden Gegenstandes (14) liegende hintere Ende (37) des Schutzfolienbogens (35) auf eine Höhe oberhalb des oberen Teils des zu umwickelnden Gegenstandes erhoben wird, dass der zu umwickelnde Gegenstand (14) rückwärts mit dem zweiten Ende voran weit genug in die Wickelstation (20) bewegt wird, damit das hintere Ende (37) des Schutzfolienbogens (35) auf den zweiten Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes gefaltet wird, so dass der Schutzfolienbogen (35) außer der Endfläche (15b) des zweiten Endteiles des zu umwickelnden Gegenstandes wenigstens teilweise auch die obere Fläche und die untere Fläche (16) des genannten Endteiles bedeckt, dass der zweite Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes (14) mit Wickelfolienband (28) so umwickelt wird, dass wenigstens ein Teil des die untere Fläche (16) und die obere Fläche des zweiten Endteiles bedeckenden Schutzfolienbogens (35) unter einer Wickelfolienschicht bleibt, und dass der zu umwickelnde Gegenstand (14) mit Wickelfolienband (28) umwickelt wird.
  4. Wickelmaschine (10), die eine Anordnung (30) zum Bedecken der beiden Endflächen (15a, 15b) eines mit einer Schutzfolie (35) zu umwickelnden Gegenstandes (14) sowie eine Wickelanordnung (20) zum Umwickeln der Seitenflächen des Gegenstandes mit Wickelfolienband (28) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelmaschine (10) folgendes aufweist: eine Vorrichtung (33) zum Ziehen des Endes eines Schutzfolienbogens (35) von einer Rolle (31) in eine vor dem zu umwickelnden Gegenstand (14) befindliche Lage, eine Vorrichtung (11, 12), die den zu umwickelnden Gegenstand (14) so bewegt, dass die erste Endfläche (15a) des Gegenstandes den von der Rolle (31) abgewickelten Schutzfolienband (35) vor sich schiebt und so dass der Schutzfolienband in Berührung mit einer ersten lateralen Seitenfläche oder der Unterfläche des Gegenstandes bleibt, eine Vorrichtung (26) zum Falten des ersten Endes (36) des Schutzfolienbogens (35) gegen eine zweite, der genannten ersten lateralen Seitenfläche oder der Unterfläche entgegengesetzte Seitenfläche, eine Vorrichtung (21, 23), mittels der der erste Endteil des Gegenstandes (14) mit Wickelfolienband (28) so umwickelt wird, dass wenigstens Teile (35, 36) des die beiden entgegengesetzten Seitenflächen des Gegenstandes bedeckenden Schutzfolienbandes (35) unter einer Wickelfolienschicht bleiben, eine Vorrichtung (20) zum Falzen und Abschneiden des Wickelfolienbandes (28), eine Vorrichtung (32), mittels der der von der Rolle (31) abgewickelten Schutzfolienband (35) auf einer ausreichend weiten Entfernung vom Gegenstand (14) abgeschnitten wird, so dass beim Gegenstand ein Schutzfolienbogen bleibt, der länger als der Gegenstand ist, eine Vorrichtung (12, 13), mittels der der zu umwickelnde Gegenstand (14) mit seinem ersten Ende voran wenigstens teilweise aus der Wickelstation (20) herausbewegt wird, eine Vorrichtung (42, 43, 45), mittels der das hintere Ende (37) des Schutzfolienbogens (35) in eine Position vor der zweiten Endfläche (15b) des zu umwickelnden Gegenstandes (14) hochgefaltet wird, eine Vorrichtung (12, 13) zum Bewegen des zu umwickelnden Gegenstandes (14) zurück in die Wickelstation (20), eine Vorrichtung (27), mittels der das hintere Ende (37) des Schutzfolienbogens (35) gegen dieselbe Seitenfläche des Gegenstandes (14) wie das erste Ende (36) des Schutzfolienbogens gefaltet wird, und eine Vorrichtung (21, 23), mittels der der zweite Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes (14) mit Wickelfolienband (28) so umwickelt wird, dass wenigstens Teile (35, 36) des die beiden entgegengesetzten Seitenflächen des Gegenstandes bedeckenden Schutzfolienbandes (35) unter einer Wickelfolienschicht bleiben.
  5. Wickelmaschine (10) gemäß Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelmaschine (10) folgendes aufweist: eine Vorrichtung zum Ziehen des Endes (36) des Schutzfolienbandes (35) von unten nach oben in eine Position vor dem zu umwickelnden Gegenstand (14), eine Vorrichtung (11, 12), mittels der der zu umwickelnde Gegenstand (14) so bewegt wird, dass sich der erste Endteil des Gegenstandes in der Wickelstation (20) befindet, eine Vorrichtung (26) zum Bedecken des ersten Endteiles des zu umwickelnden Gegenstandes (14) mit Schutzfolienband (35) so, dass das Ende (36) des von einer unterhalb des Gegenstandes befindlichen Rolle (31) abgewickelten Schutzfolienbandes (35) über dem ersten Endteil des Gegenstandes liegt und dass der Schutzfolienband, außer einem Bedecken der ersten Endfläche (15a) des ersten Endteiles des zu umwickelnden Gegenstandes, wenigstens auch einen Teil der oberen Fläche und der unteren Fläche (16) des genannten Endteiles bedeckt, eine Vorrichtung (23), mittels der der erste Endteil des Gegenstandes (14) mit Wickelfolienband (28) so umwickelt wird, dass wenigstens ein Teil des die untere Fläche (16) und die obere Fläche des ersten Endteiles bedeckenden Schutzfolienbandes (35) unter einer Wickelfolienschicht bleibt, eine Vorrichtung (20) zum Falzen und Abschneiden des Wickelfolienbandes (28), eine Vorrichtung (32), mittels der der von der Rolle (31) abgewickelte Schutzfolienband auf einer ausreichend weiten Entfernung von dem zu umwickelnden Gegenstand (14) so abgeschnitten wird, dass beim Gegenstand ein Schutzfolienbogen bleibt, der länger als der Gegenstand ist, eine Vorrichtung (12, 13), mittels der der zu umwickelnde Gegenstand (14) mit seinem ersten Ende voran wenigstens teilweise aus der Wickelstation (20) herausbewegt wird, wobei wenigstens ein Teil des Schutzfolienbogens (35) unter dem zu umwickelnden Gegenstand, zwischen dem Gegenstand und einem Beförderer (13) bleibt, eine Vorrichtung (42, 43, 45) zum Erheben des nahe beim zweiten Ende des zu umwickelnden Gegenstandes (14) liegenden hinteren Endes (37) des Schutzfolienbogens (35) auf eine Höhe oberhalb des oberen Teils des zu umwickelnden Gegenstandes, eine Vorrichtung (11, 12), mittels der der zu umwickelnde Gegenstand (14) rückwärts so bewegt wird, dass sich der zweite Endteil des Gegenstandes in der Wickelstation (20) befindet, eine Vorrichtung (27), mittels der das hintere Ende (37) des Schutzfolienbogens (35) auf den zweiten Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes (14) gebracht wird, so dass der Schutzfolienbogen (35) außer der Endfläche (15b) des zweiten Endteiles des Gegenstandes wenigstens teilweise auch die obere Fläche und die untere Fläche (16) des genannten Endteiles bedeckt, eine Vorrichtung (23), mittels der der zweite Endteil des zu umwickelnden Gegenstandes (14) mit Wickelfolienband (28) so umwickelt wird, dass wenigstens ein Teil des die untere Fläche (16) und die obere Fläche des zweiten Endteils bedeckenden Schutzfolienbogens (35) unter einer Wickelfolienschicht bleibt, und eine Vorrichtung (23), mittels der der zu umwickelnde Gegenstand (14) mit Wickelfolienband (28) umwickelt wird.
DE60103813T 2000-03-24 2001-03-26 Folienverpackung, Umhüllungsverfahren und Umhüllungsmaschine Expired - Lifetime DE60103813T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI20000699 2000-03-24
FI20000699A FI111066B (fi) 2000-03-24 2000-03-24 Käärintäpakkausmenetelmä ja käärintäpakkauskone

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60103813D1 DE60103813D1 (de) 2004-07-22
DE60103813T2 true DE60103813T2 (de) 2005-07-14

Family

ID=8558029

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60103813T Expired - Lifetime DE60103813T2 (de) 2000-03-24 2001-03-26 Folienverpackung, Umhüllungsverfahren und Umhüllungsmaschine

Country Status (3)

Country Link
EP (1) EP1162144B1 (de)
DE (1) DE60103813T2 (de)
FI (1) FI111066B (de)

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4021307A1 (de) * 1990-07-04 1992-01-16 Helmut Schenke Vorrichtung zum automatischen umwickeln von quaderfoermigen grossballen
DE4121573A1 (de) * 1991-06-29 1993-01-07 Walter Wacker Vorrichtung zur herstellung einer umhuellung
CA2105203C (en) * 1992-10-30 1998-12-15 Gale W. Huson Method for wrapping elongate load with wrapping film, apparatus therefor, and film-perforating mechanism

Also Published As

Publication number Publication date
EP1162144A2 (de) 2001-12-12
FI20000699A0 (fi) 2000-03-24
EP1162144A3 (de) 2002-03-20
EP1162144B1 (de) 2004-06-16
DE60103813D1 (de) 2004-07-22
FI20000699L (fi) 2001-09-25
FI111066B (fi) 2003-05-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69917597T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Einwickeln einer Ladung mit Dehnfolie
DE3742787C2 (de)
DE2413807C3 (de) Verfahren und Maschine zum Herstellen einer Palettenpackung durch Umwickeln des auf eine Palette gestapelten Packgutes mit einer Folienbahn
DE69205633T2 (de) Verfahren und Vorrichtungen zum Verpacken von Längsseiten und der Oberseite einer Palettenladung.
EP0120251B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umwickeln von vorzugsweise quaderförmigen Gegenständen mit einem bahnförmigen Umwickelmaterial
EP0344815B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umhüllen von Stückgut, insbesondere Stückgutstapeln, mit einer Stretchfolienhaube
EP0894721B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umreifen von einzelnen Gegenständen oder von Stapeln von Gegenständen
DE69207316T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von palletierten Ladungen
EP0890509B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umreifen von einzelnen Gegenständen oder von Stapeln von Gegenständen.
DE69800128T2 (de) Verpacken einer materialbahn
DE3906922C2 (de)
DE4026807C2 (de)
DE3330485A1 (de) Verfahren zum herstellen von versandbereiten paketen von in schuppenformation anfallenden druckprodukten
DE3789113T2 (de) Packung mit einer banderolenartigen hülle sowie verfahren und anordnung zum herstellen einer derartigen packung.
DE2447940A1 (de) Verpackung, verpackungsmaschine und verpackungsverfahren
DE1927857A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenfassen einer Paletten-Sammelpackung zu einer stabilen Einheit
DE2211020A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum selbst tatigen Zusammenpressen und Bandagieren eines Stapels zusammenpreßbarer Gegen stände
DE2658802A1 (de) Schablonendrucker
DE69220227T2 (de) Frachtbehälter und Verfahren zu dessen Entladung
EP1963187B1 (de) Haubenverpackungsanlage mit einrichtung zur herstellung von seitenfalten
EP1000860B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Umreifen oder Umhüllen von Gegenständen
DE60103813T2 (de) Folienverpackung, Umhüllungsverfahren und Umhüllungsmaschine
DE10021470A1 (de) Schlauchbeutelverpackungsmaschine mit Querstreckmittel
DE2022577C3 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Schweißnaht an einer unter Spannung schlaufenförmig um einen Stapel von Packungen gelegten Folienhülle
DE19638474C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Verpacken von Packgut mit einer Banderole

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition