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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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1. Gebiet
der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine optische Vorrichtung und eine
Projektionstyp-Anzeigevorrichtung. Eine Ausführungsform betrifft eine Beleuchtungsvorrichtung
für eine
Anzeigevorrichtung wie beispielsweise einen Flüssigkristallprojektor und eine
die optische Vorrichtung verwendende Projektionstyp-Anzeigevorrichtung.
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2. Beschreibung der verwandten
Technik
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Eine
einen räumlichen
Lichtmodulator (spatial light modulator, nachstehend mit SLM abgekürzt) wie
beispielsweise eine Flüssigkristallplatte
oder eine DMD des von Texas Instruments produzierten Typs verwendende
Projektorvorrichtung ist zur Reduzierung von Größe geeignet.
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Nachstehend
wird ein optisches System eines Gebrauch von einem SLM machenden
Projektors erläutert.
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1 ist
eine Darstellung eines Beispiels der Konfiguration eines optischen
Systems in einem einen SLM verwendenden Projektor.
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Der
wie in 1 gezeigte Projektor 1 weist eine Lichtquelle 2,
einen reflektierenden und kondensierenden bzw. sammelnden bzw. konzentrierenden Spiegel 3,
ein integratoroptisches System bzw. optisches Integratorsystem 4,
eine Sammel- bzw. Kondensorlinse 5, einen SLM 6 und
eine projizierende Linse 7 als Hauptkomponenten auf.
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Bei
einem einen SLM verwendenden Projektor ist, da der SLM selbst nicht
Licht emittiert, eine separate Lichtquelle notwendig. Oft wird vom
Gesichtspunkt der Lichteffizienz bzw. -ausbeute usw. eine Entladungslampe
als die Lichtquelle 2 verwendet.
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Der
reflektierende und konzentrierende Spiegel 3 sammelt bzw.
konzentriert Lichtstrahlen von der Lichtquelle 2, das heißt einer
Entladungslampe, und emittiert das Resultat in annähernd der
gleichen Richtung.
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Das
optische Integratorsystem 4 beleuchtet den SML 6 räumlich gleich,
das heißt
verteilt das vom reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 3 emittierte
Licht räumlich
gleichförmig,
um den SML 6 mit einer gleichförmigen Verteilung von Lichtintensität zu beleuchten.
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Der
Grund für
die Realisierung dieser gleichförmigen
Beleuchtung ist, ein Qualitäts-
bzw. Hochqualitätsbild
zu erreichen.
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Das
optische Integratorsystem 4 besteht, wie in 2 gezeigt,
aus einer ersten Mehrlinsenanordnung (multi-lens array (MLA)) 4A und
einer zweiten Mehrlinsenanordnung 4B, von denen beide mehrere in
einem Array angeordnete Linsen LNS aufweisen.
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Die
erste MLA 4 teilt das vom reflektierenden und konzentrierenden
Spiegel 3 in mehrere Bilder und legt bzw. ordnet deren
Bilder der Lichtquelle in der Nähe
der Lichteinfallsebene der zweiten MLA 4B aus bzw. an.
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Die
zweite MLA führt
die von der ersten MLA 4A geteilten Bilder der Lichtquelle
zur Kondensorlinse 5, so dass sie als das Beleuchtungslicht
des SLM einfallen können.
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In
einem ein optisches System einer solchen Konfiguration aufweisenden
Projektor wird das von der Lichtquelle 2 emittierte Licht
von dem eine reflektierende Fläche
einer parabolischen Form aufweisenden reflektierenden und konzentrierenden
Spiegel 3 konzentriert, wird nahezu paralleles Licht und fällt auf
die erste MLA 4A ein.
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Das
auf die erste MLA 4A einfallende Licht fällt auf
die in der Nähe
der fokalen Distanzen der Linsen LMS der ersten MLA 4A angeordnete
zweite MLA 4B ein.
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Das
von der zweiten MLA 4B emittierte Licht wird von der Kondensorlinse 5 konzentriert,
so dass die Bilder der Linsen der ersten MLA 4A überlagert sind
und auf den SLM 6 als Beleuchtungslicht einfallen.
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Durch Überlagerung
der Bilder der Linsen der ersten MLA 4A wird, selbst wenn
das auf die erste MLR 4A einfallende Licht nicht räumlich gleichförmig ist,
das konzentrierte Bild räumlich
gleichförmig.
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Außerdem wird
auf bzw. den SLM 6 ein Videosignal angewendet bzw. angelegt.
Beim SLM 6 wird das einfallende Licht räumlich moduliert und entsprechend
dem angelegten Videosignal emittiert. Wenn beispielsweise der SLM
eine Flüssigkristallplatte
ist, wird die Intensitätsmodulation
durch Verwendung von Ablenkung ausgeführt. Wenn eine DMD verwendet
wird, wird die Intensitätsmodulation
durch Änderung
des Emissionswinkels des emittierten Lichts (Aus- bzw. Ablenkung)
ausgeführt.
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Das
vom SLM emittierte Licht geht durch die projizierende Linse 7 und
wird auf den Schirm 8 projiziert. Ein Bild des SLM 6 wird
auf dem Schirm 8 durch die Verwendung der projizierenden
Linse 7 projiziert, wodurch das an den SLM 6 angelegte
Videosignal angezeigt wird.
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Zusammenfassend
das durch illustrative Ausführungsformen
der Erfindung zu lösende
Problem ist eine Reduzierung der Größe einer Vorrichtung vom Gesichtspunkt
einer Reduzierung von Gewicht, der Menge an Material usw. wichtig.
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Um
die Größe eines
einen SLM verwendenden Projektors zu reduzieren kann beispielsweise eine
Reduktion der Größe der SLM-Platte
erwähnt werden.
Dies resultiert in einer reduzierten Größe des optischen Systems, reduzierten
Größe der projizierenden
Linse usw. Viele optische Elemente, die ein optisches System bilden,
können
kleiner gemacht werden.
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Die
Entladungslampe, welche die Lichtquelle 2 bildet, kann
jedoch nicht leicht klein gemacht werden. Die Gründe sind wie folgt.
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Das
heißt,
eine Entladungslampe weist ein in ihrem Inneren versiegeltes Hochdruckgas
auf. Außerdem
wird ihre Temperatur erhöht,
um Licht zu emittieren. Aus diesem Grund ist es im Hinblick auf Sicherheit,
wenn die Lampe gebrochen wird, notwendig, der Lampe eine ausreichende
Festigkeit zu geben. Deshalb kann sie nicht leicht klein gemacht
werden.
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3 ist
eine schematische Darstellung einer Entladungslampe, die eine Lichtquelle 2 bildet.
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Ein
Hochdruckgas ist im Innern des Glases 2A beim Zentrum der
Lampe versiegelt. Elektroden 2B und 2C erstrecken
sich von dem das Hochdruckgas versiegelnden Abschnitt nach außen. Licht
wird durch Passieren eines Stroms durch die Elektroden 2B und 2C emittiert.
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Außerdem ist 4 eine
schematische Darstellung des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 3.
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Wie
in 4 gezeigt sind die reflektierenden Flächen 3 des
reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 3 als eine
parabolische Fläche
geformt. Eine Fassung 3B zum Einstecken der Entladungslampe
ist an seinem approximativen Zentrum ausgebildet.
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Die
Entladungslampe ist an einem solchen reflektierenden und konzentrierenden
Spiegels 3 wie in 5 gezeigt
befestigt.
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Zum
Erleichtern eines Wechseln der Entladungslampe oder in Betracht
Ziehen der Sicherheit, wenn die Entladungslampe gebrochen wird,
ist die Entladungslampe mit dem reflektierenden und konzentrierenden
Spiegel 3 durch die Einsetzhalterung bzw. -fassung 3B integriert.
Außerdem
ist eine Flächenplatte 3C,
die eine ebene Platte ist, gerade zum Durchgehenlassen von Licht
bei der Ebene, von der das Licht dem reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 3 verlässt, vorgesehen,
um zu verhindern, das Glasstücke
vom reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 3 nach
außen
fliegen, wenn die Entladungslampe gebrochen wird.
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Wie
vorstehend beschrieben muss, da die Entladungslampe nicht klein
gemacht werden kann, der reflektierende und konzentrierende Spiegel 3 groß sein.
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Beispielsweise ändert sich,
wie in 6 gezeigt, selbst wenn der Querschnitt des vom
reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 3 emittierten Lichts
klein ist, die Gesamtlänge
der Entladungslampe nicht, so dass die Gesamtlänge des reflektierenden und
konzentrierenden Spiegels 3 nicht kürzer wird.
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Auf
diese Weise wird, da die Entladungslampe 2 und der reflektierende
und konzentrierende Spiegel 3 nicht klein gemacht werden
können
und da das optische Integratorsystem 4 auf dem ausgehenden
optischen Pfad des Lichts vom reflektierenden und konzentrierenden
Spiegel 3 und bei einer Position von der Entladungslampe 2 fort
und der Flächenplatte 3 vor
dieser angeordnet ist, der optische Pfad des von der Entladungslampe 2 durch
den reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 3 kommenden Beleuchtungslichts
länger,
wird die optische Beleuchtungsvorrichtung groß und besteht folglich das
Problem, dass eine Reduktion der Größe des Projektors schwierig
ist.
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Aus
US-A-6036318 geht eine Projektionsanzeigevorrichtung hervor, die
eine aus einer Lichtquellenlampe und einem Parabolreflektor bestehende Lichtquelle
aufweist. Von der Lichtquellenlampe emittiertes Licht wird vom Parabolreflektor
so reflektiert, dass es in eine erste Linsenanordnung (lens array) eintritt,
die mehrere Rechtecklichtstrahlteilungslinsen aufweist. Von der
ersten Linsenanoednung austretendes Licht geht durch eine zweite
lichtsammelnde Linsenanordnung. Die zweite lichtsammelnde Linsenanordnung
fungiert zum Führen
jedes der Zwischenlichtstrahlen von den Rechteckteilungslinsen der
ersten Linsenanordnung und zum parallel Machen der optischen Achse
der Zwischenlichtstrahlen zur optischen Systemachse. Bei diesem
System sind sowohl die erste Linsenanordnung als auch die zweite
lichtsammelnde Linsenanordnung außerhalb des Parabolreflektors
angeordnet.
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ZUMSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung suchen ein optisches System bereitzustellen, das
eine reduzierte Größe und eine
dasselbe verwendende Projektionstyp-Rnzeigevorrichtung realisieren
kann.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung ist eine optische Vorrichtung bereitgestellt, die aufweist:
eine Lichtquelle, die ein lichtemittierendes Teil aufweist, einen
reflektierenden und kondensierenden bzw. sammelnden bzw. konzentrierenden
Spiegel zum reflektieren und Kondensieren bzw. Sammeln bzw.
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Konzentrieren
eines Lichtstrahls von der Lichtquelle, wobei der reflektierende
und konzentrierende Spiegel einen effektiven Bereich, der von der Lichtquelle
einfallendes Licht derart reflektiert, dass es im Wesentlichen parallel
zu einer optischen Achse der optischen Vorrichtung ist, und einen
ineffektiven Bereich, der von der Lichtquelle einfallendes Licht derart
reflektiert, dass es nicht im Wesentlichen parallel zur optischen
Achse ist, aufweist, eine erste Mehrlinsenanordnung, in der mehrere
Linsen angeordnet sind und die einfallendes Licht in mehrere Bilder
teilt und die Lichtflecke der geteilten Bilder bei vorbestimmten
Stellen auslegt bzw. anordnet, und eine zweite Mehrlinsenanordnung,
in der mehrere Linsen in Korrespondenz mit den von der ersten Mehrlinsenanordnung
konzentrierten mehreren Lichtflecken angeordnet sind, wobei die
zweite Mehrlinsenanordnung in der Nähe des fokalen Abstandes der
ersten Mehrlinsenanordnung angeordnet ist, wobei die erste Mehrlinsenanordnung
im reflektierenden und konzentrierenden Spiegel integriert gehalten ist
und im Innern des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels
beim Licht emittierenden Teil der Lichtquelle angeordnet ist, so
dass das vom reflektierenden und konzentrierenden Spiegel reflektierte
und konzentrierte Licht auf die erste Mehrlinsenanordnung als das
einfallende Licht einfällt.
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Bei
einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist in annähernd dem zentralen Abschnitt der
ersten Mehrlinsenanordnung eine Öffnung
ausgebildet und ist die Lichtquelle in der bzw. die Öffnung eingesetzt.
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Bei
einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist eine das von der ersten Mehrlinsenanordnung
emittierte Licht durchlassende transparente Platte beim Licht emittierenden
Teil des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels angeordnet.
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Bei
einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist die zweite Mehrlinsenanordnung beim Licht
emittierenden Teil des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels
integriert gehalten.
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Da
außerdem
der reflektierende und konzentrierende Spiegel derart integriert
gehalten ist, dass er die Funktion einer Flächenplatte aufweisen muss, ist
die Zahl optischer Elemente um eins reduziert. Deshalb wird ein
Lichtverlust aufgrund einer Flächenreflexion,
die an einer eine Differenz der Brechungsindizes aufweisenden Grenzfläche auftritt,
erniedrigt, und es kann eine größere Lichtmenge
auf das zu beleuchtende Objekt gerichtet werden.
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Gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ist durch die Anordnung der ersten Mehrlinsenanordnung
auf der Innenseite des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels
relativ zum lichtemittierenden Teil die optische Pfadlänge weiter verkürzt.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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Ein
Verständnis
der vorliegenden Erfindung wird von der folgenden Beschreibung illustrativer Ausführungsformen
klarer, die unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen gegeben ist,
in denen:
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1 eine
Darstellung eines Beispiels der Konfiguration eines optischen Systems
in einem einen SLM verwendenden Projektor ist;
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2 eine
Darstellung zur Erläuterung
der Konfiguration einer MLA ist;
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3 eine
schematische Darstellung einer Entladungslampe ist;
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4 eine
schematische Darstellung eines reflektierenden und konzentrierenden
Spiegels ist;
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5 eine
Darstellung der Konfiguration einer Lichtquelle ist, nachdem eine
Entladungslampe am reflektierenden und konzentrierenden Spiegel
befestigt ist;
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6 eine
Darstellung zur Erläuterung,
dass selbst wenn der effektive Querschnittsbereich eines reflektierenden
und konzentrierenden Spiegels kein ist, die Gesamtlänge des
reflektierenden Spiegels nicht kurz wird, ist;
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7 eine
Darstellung der Konfiguration einer ersten beispielhaften Anordnung
einer Projektionsanzeigevorrichtung (Projektor), die eine illustrative
optische Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet, ist;
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8 ist
eine Darstellung der Konfiguration einer ersten Ausführungsform
einer Projektionsanzeigevorrichtung (Projektor), die eine illustrative
optische Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet, ist;
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9A und 9B Darstellungen
zur Erläuterung
der Konfiguration einer ersten MLA gemäß der zweiten Ausführungsform
sind;
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10 eine
schematische Schnittdarstellung eines reflektierenden und konzentrierenden Spiegels
in dem Fall ist, bei dem der Querschnittsbereich klein ist;
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11 eine
Darstellung der Konfiguration einer zweiten Ausführungsform einer Projektionsanzeigevorrichtung
(Projektor), die eine illustrative optische Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet, ist; und
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12 eine
Darstellung der Konfiguration einer dritten Ausführungsform einer Projektionsanzeigevorrichtung
(Projektor), die eine illustrative optische Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet, ist.
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BESCHREIBUNG
ILLUSTRATIVER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Nachstehend
werden bevorzugte Ausführungsformen
unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben.
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7 ist
eine Darstellung der Konfiguration einer ersten beispielhaften Anordnung
einer Projektionstyp-Anzeigevorrichtung (Projektor), die eine illustrative
optische Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung
verwendet.
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Der
Projektor 10 weist, wie in 7 gezeigt, eine
Lichtquelle 11, einen reflektierenden und kondensierenden
bzw. sammelnden bzw. konzentrierenden Spiegel 12, ein integratoroptisches
System bzw. optisches Integratorsystem 13, eine Sammel-
bzw. Kondensorlinse 14, einen als Modulationseinrichtung dienenden
SLM 15 und ein projizierendes optisches System 16 als
Hauptkomponenten auf.
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Eine
beleuchtende optische Vorrichtung gemäß dieser Anordnung ist durch
die Lichtquelle 11, den reflektierenden und konzentrierenden
Spiegel 12, das optische Integratorsystem 13 und
die Kondensorlinse 14 gebildet.
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Die
Lichtquelle 11 besteht aus einer Entladungslampe einer
spezifischen Länge,
die beispielsweise eine Halogenlampe oder eine Halogen-Metalldampflampe
verwendet. Sie empfängt
Energie von einer nicht gezeigten Energieschaltung und emittiert Beleuchtungslicht.
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Die
Entladungslampe, die, wie in 7 gezeigt,
die Lichtquelle 11 bildet, bei der im Innern des Glases
beim Zentrum der Lampe ein Hochdruckgas versiegelt ist, weist Elektroden 2B und 2C auf,
die von dem das Hochdruckgas versiegelnden Abschnitt vorstehen,
und emittiert Licht durch Durchgehen eines Stromes durch die Elektroden 2B und 2C.
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In
der Lichtquelle 11 ist ein emittierendes Teil 111 aus
dem das Hochdruckgas versiegelnden Abschnitt gebildet.
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Der
reflektierende und konzentrierende Spiegel 12, reflektiert
und konzentriert das von der Lichtquelle 11 emittierte
Beleuchtungslicht durch eine reflektierende Fläche, die in einer parabolischen Form
ausgebildet ist, um im Wesentlichen paralleles Licht zu machen,
das auf das optische Integratorsystem 13 einfällt.
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Um
vom reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 12 im
Wesentlichen paralleles Licht zu emittieren, muss der reflektierende
Spiegel ein parabolischer Rotationskörper sein. Der emittierende
Teil 111 der Lichtquelle 11 ist in der Nähe der fokalen
Position der parabolischen Fläche
(reflektierende Fläche) 121 platziert.
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Der
reflektierende und konzentrierende Spiegel 12 ist mit einer
Einsetzhalterung bzw. -fassung 122 für die Entladungslampe in der
Nähe seines Zentrums
ausgebildet. Um ein Wechseln der Entladungslampe zu erleichtern,
ist, um Sicherheit in Betracht zu ziehen, wenn die Entladungslampe
gebrochen wird, die Entladungslampe durch die Einsetzfassung 122 mit
dem reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 12 integriert
gemacht.
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Außerdem ist
der reflektierende und konzentrierende Spiegel 12 so ausgebildet,
dass der Querschnitt des von der reflektierenden Fläche 121 emittierten
Lichts klein wird. Die reflektierende Fläche 121 ist bis zu
einem spezifischen Abstand von der Entladungslampe in einer parabolischen
Form ausgebildet. Der Abschnitt vom Rand zum lichtemittierenden Teil 123 ist
so ausgebildet, dass sein Querschnitt nahezu eine gerade Linie (nicht
parabolische Form) wird.
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Dann
ist anstelle einer flachen Platte gerade zum Durchlassen von Licht
die erste MLA des optischen Integratorsystems 13 am lichtemittierenden Teil 123 des
reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 integriert
angeordnet.
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Das
optische Integratorsystem 13 besteht aus einer ersten MLA
(Mehrlinsenanordnung) 131 und einer zweiten MLA 132,
deren jede mit mehreren in einem Array angeordneten Linsen versehen
ist.
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Die
erste MLA 131 ist, wie vorstehend gezeigt, mit dem Licht
emittierenden Teil 123 des reflektierenden und konzentrierenden
Spiegels 12 integriert angeordnet. Sie teilt das vom reflektierenden und
konzentrierenden Spiegel 12 emittierte Licht in mehrere
Bilder und legt bzw. ordnet ihre Bilder der Lichtquelle in der Nähe der Lichteinfallsebene
der zweiten MLA 132 aus bzw. an.
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Außerdem weist
durch integrierte Anordnung der ersten MLA 131 beim lichtemittierenden
Teil 123 des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 die
erste MLA 131 auch die Funktionen einer flachen Platte
auf, die verhindert, dass Glasstücke
vom reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 12 fliegen,
wenn beispielsweise die Entladungslampe gebrochen wird.
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Die
zweite MLA 132 ist in der Nähe der fokalen Distanz der
ersten MLR 131 auf dem ausgehenden optischen Pfad auf der
Ausgangsseite des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 angeordnet.
Sie führt
die von der ersten MLA 131 geteilten Bilder der Lichtquelle
zur Kondensorlinse 14, so dass sie als Beleuchtungslicht
des SLM 15 einfallen können.
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Die
Kondensorlinse 14 kondensiert bzw. sammelt bzw. konzentriert
das Beleuchtungslicht (das von der zweiten MLA emittierte Licht)
durch das optische Integratorsystem 13 räumlich gleichförmig verteilt
beim Beleuchtungsbereich, das heißt, dem SLM 15.
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Der
SLM 15 moduliert räumlich
und emittiert das einfallende Licht von der Kondensorlinse 14 entsprechend
einem angelegten Videosignal.
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Wenn
beispielsweise der SLM 15 eine Flüssigkristallplatte ist, wird
die Intensitätsmodulation durch
Verwendung von Ablenkung ausgeführt.
Wenn er eine DMD ist, wird die Intensitätsmodulation durch Änderung
des Emissionswinkels des emittierten Lichts (Ablenkung) ausgeführt.
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Das
optische Projektionssystem 16 projiziert das vom SLM 15 emittierte
Licht auf einen Schirm 17.
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Als
nächstes
wird die aus der vorstehenden Konfiguration resultierende Operation
erläutert.
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Das
von der Lichtquelle 11 emittierte Licht wird von der reflektierenden
Fläche 121 des
eine parabolische reflektierende Fläche aufweisenden reflektierenden
und konzentrierenden Spiegels 12 reflektiert und konzentriert,
um im Wesentliches paralleles Licht zu werden, das auf die erste
MLA 131 des beim lichtemittierenden Teil 123 integriert
angeordneten optischen Integratorsystems 13 einfällt.
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Der
auf die erste MLA 131 einfallende Lichtstrahl fällt auf
die in der Nähe
der fokalen Distanz der Linsen der ersten MLA 131 (auf
der Außenseite
des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12) angeordnete
zweite MLA 132 ein. Das von der zweiten MLA 132 emittierte
Licht wird von der Kondensorlinse 14 konzentriert, so dass
die Bilder der Linsen der ersten MLA 131 in Bezug auf den
SLM 15 überlagert
werden und als beleuchtendes Licht auf den SLM 15 einfällt.
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Durch Überlagerung
der Bilder der Linsen der ersten MLA 131 wird, selbst wenn
das auf jede der Linsen der ersten MLR 131 einfallende
Licht nicht räumlich
gleichmäßig ist,
das konzentrierte Bild räumlich
gleichförmig.
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Außerdem kann
in der Nähe
der Einfallsseite des SLM 15 eine konvexe Linse vorgesehen
sein, um die Richtungen der Hauptlichtstrahlen der von den Linsen
der zweiten MLA 132 emittierten Lichtstrahlen im Wesentlichen
parallel zur opti schen Achse zu machen, was bewirkt, dass die Lichtstrahlen,
die auf den SLM 15 einfallen müssen, diejenigen in einem telezentrischen
optischen System sind.
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Außerdem wird
im SLM 15 das einfallende Licht entsprechend dem ausgeübten bzw.
angelegten Videosignal räumlich
moduliert und emittiert.
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Das
vom SLM 131 emittierte Licht geht durch das projizierende
optische System 116 und wird auf den Schirm 17 projiziert.
Das Bild des SLM 15 wird vom projizierenden optischen System 16 auf
den Schirm 17 projiziert, wodurch das an den SLM 15 angelegte
Videosignal angezeigt wird.
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Wie
vorstehend beschrieben kann gemäß der ersten
beispielhaften Anordnung, da die das optische Integratorsystem 13 bildenden
erste MLA 131 beim lichtemittierenden Teil 123 des
reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 integriert
angeordnet ist, um als eine Flächenplatte
zu fungieren, die Distanz zwischen dem effektiven reflektierenden
Teil des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 und
der ersten MLA 131 verkürzt
werden. Aus diesem Grund wird der optische Pfad des optischen Systems
kürzer.
Deshalb wird es möglich,
das optische System des Projektors kleiner zu machen.
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Da
außerdem
der reflektierende und konzentrierende Spiegel integriert ausgebildet
ist, um die Funktion einer Flächenplatte
aufzuweisen, ist die Zahl optischer Elemente um eins reduziert.
Durch Reduzieren der Zahl von Teilen und Herunterdrücken der
Kosten kann ein ökonomischer
Projektor realisiert werden.
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Da
außerdem
ein Verlust von Licht aufgrund einer Flächenreflexion (Fresnel-Reflexion),
die an einer eine Differenz der Brechungsindizes aufweisenden Grenzfläche auftritt,
erniedrigt ist, kann eine größere Lichtmenge
auf den Schirm 13 gerichtet werden und kann ein Projektor
einer hohen Lichtstärke
erreicht werden.
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Wenn
außerdem
die erste MLA 131 so ausgebildet ist, dass sie vom konzentrierenden
und reflektierenden Spiegel 12 entfernbar ist, wenn es
notwendig ist, die mit der Lichtquelle 11 und dem konzentrierenden
und reflektierenden Spiegel 12 integriert ausgebildete
Lampeneinheit zu wechseln, kann durch Verwendung der ersten MLA 131 der
alten Lampeneinheit in der neuen Lampeneinheit die gleiche Lampeneinheit
in Projektoren, die differente Formen der ersten MLA 131 aufweisen,
verwendet werden.
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Erste Ausführungsform
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8 ist
eine Darstellung der Konfiguration einer zweiten Ausführungsform
einer Projektionstyp-Anzeigevorrichtung (Projektor), die eine illustrative
optische Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet.
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Die
erste Ausführungsform
ist von der vorstehend beschriebenen ersten beispielhaften Anordnung
in dem Punkt verschieden, dass anstelle der Anordnung der ersten
MLA des optischen Integratorsystems beim lichtemittierenden Teil 123 des
reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 sie innerhalb
des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12, nämlich beim
emittierenden Teil der Lichtquelle 11 in der Nähe des effektiven
reflektierenden Teils des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12,
das heißt
der die parabolische Form bildenden reflektierenden Fläche 121 angeordnet
ist.
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Außerdem ist
bei der zweiten Ausführungsform
die zweite MLA 132 des optischen Integratorsystems in der
Nähe des
lichtemittierenden Teils 123 des reflektierenden und konzentrierenden
Spiegels 12 angeordnet.
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Dazu
ist, wie in den 9A und 9B gezeigt,
die erste MLA 131A des optischen Integratorsystems 13A bei
ihrem Zentrum mit einem Loch (einer Öffnung) 1311 versehen,
das (die) einen Durchmesser aufweist, der es erlaubt, dass der axiale
Teil der Entladungslampe durchgeht. Diese Entladungslampe ist so
ausgebildet, dass sie durch dieses Loch 1311 einzusetzen
ist.
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In
diesem Fall wird das vom emittierenden Teil der Entladungslampe
emittierte Licht von der reflektierenden Fläche 121 des reflektierenden
und konzentrierenden Spiegels 12 reflektiert und wird in der
Richtung der optischen Achse der Lichtquelle 11 emittiert.
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Um
vom reflektierenden und konzentrierenden Spiegel 12 im
Wesentlichen paralleles Licht zu emittieren, muss der reflektierende
Spiegel ein parabolischer Rotationskörper sein. Der emittierende
Teil 111 ist in der Nähe
der fokalen Position der parabolischen Fläche (reflektierende Fläche) 121 platziert.
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Wenn
zu dieser Zeit der Querschnittsbereich des reflektierenden und konzentrierenden
Spiegels 12 klein ist, ist der effektive reflektierende
Bereich der inneren reflektierenden Fläche 121 des reflektierenden
und konzentrierenden Spiegels 12 klein.
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10 ist
eine schematische Schnittdarstellung des reflektierenden und konzentrierenden
Spiegels, wenn sein Querschnittsbereich klein ist.
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In
der 10 bezeichnet LA Licht, das vom effektiven Bereich
(parabolischer Reflektor) reflektiert ist, während LB Licht bezeichnet,
das vom ineffektivem Bereich reflektiert ist.
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Wenn
der Querschnitt des reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 klein
ist, ist der in 10 gezeigte ineffektive Bereich 124 zum
Konzentrieren von Licht nicht effektiv. Dies deshalb, weil der ineffektive
Bereich nicht parabolisch ist so dass, selbst wenn das Licht von
der Lichtquelle durch den ineffektiven Bereich 124 reflektiert
wird, es kein im Wesentlichen paralleles Licht wird. Selbst wenn
dieses Licht auf die erste MLA 131A einfällt, fällt es deshalb
nicht auf den SLM 15 ein.
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Wie
in 8 gezeigt kann, selbst wenn die erste MLA 131A auf
der SLM 15-Seite von der parabolischen Fläche 121 des reflektierenden
und konzentrierenden Spiegels 12 inkorporiert ist, ein
optisches System ausgebildet sein, ohne dass das zur Beleuchtung
benötigte
Licht blockiert wird.
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Dies
deshalb, weil selbst in dem Fall einer Vorrichtung der verwandten
Technik das von der Entladungslampe auf die erste MLA 131A einfallende Licht
kein effektives Beleuchtungslicht wird.
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Das
effektive Licht von der Entladungslampe wird vom parabolischen Reflektor 121 des
reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 reflektiert, um
im Wesentlichen paralleles Licht zu werden, das auf die erste MLA 131A einfällt.
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Die
Funktionen des Rests der Teile sind die gleichen wie bei der ersten
beispielhaften Anordnung, und deshalb sind hier ihre Erläuterungen
fortgelassen.
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Gemäß der zur
Innenseite des konzentrierenden und reflektierenden Teils enger
bzw. abgeschlossener seienden ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist die optische Pfadlänge weiter
verkürzt.
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Aus
diesem Grund besteht der Vorteil, dass zur Reduktion der Größe eines
Projektors beigetragen werden kann.
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Zweite Ausführungsform
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11 ist
eine Darstellung der Konfiguration einer dritten Ausführungsform
einer Projektionsanzeigevorrichtung (Projektor), die eine illustrative
optische Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet.
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Die
zweite Ausführungsform
ist von der vorstehend beschriebenen ersten Ausführungsform in dem Punkt verschieden,
dass eine Licht durchlassende Flächenplatte 125 beim
lichtemittierenden Teil 123 des reflektierenden und konzentrierenden
Spiegels 12 vom Gesichtspunkt von Sicherheit, wenn die Entladungslampe
gebrochen wird, separat vorgesehen ist.
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Der
Rest ihrer Konfiguration und Funktionen ist der gleiche wie bei
der zweiten Ausführungsform.
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Gemäß der zweiten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung besteht zusätzlich zu den Effekten der
vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsform der Vorteil einer
vergrößerten Sicherheit.
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Dritte Ausführungsform
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12 ist
eine Darstellung der Konfiguration einer dritten Ausführungsform
einer Projektionsanzeigevorrichtung (Projektor), die eine illustrative
optische Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung verwendet.
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Die
dritte bzw. vierte Ausführungsform
ist von der vorstehend beschriebenen zweiten Ausführungsform
in dem Punkt verschieden, dass die zweite MLA 132B beim
Licht emittierenden Teil 13 des reflektierenden und konzentrierenden
Spiegels 12 anstelle der Flächenplatte 125 integriert
angeordnet ist.
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In
diesem Fall ist es für
das Licht emittierende Teil 123 notwendig, dass es in der
Nähe der
fokalen Distanz der ersten MLA 131B des optischen Integratorsystems 13B positioniert
ist.
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Beim
Beispiel der 12 ist die erste MLA 131B näher zur
reflektierenden Fläche 121 des
reflektierenden und konzentrierenden Spiegels 12 als bei
der ersten und zweiten Ausführungsform
gebracht.
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Gemäß der dritten
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung kann ein optisches System in einem in
der Größe weiter
reduzierten Projektor realisiert werden, und es ist eine Reduktion
der gesamten Größe, des
Gewichts und des Materials einer Vorrichtung erreichbar. Da außerdem die
Zahl der optischen Elemente, durch die das Licht geht, reduziert ist,
kann das Licht, das den SLM 15 beleuchtet, intensiviert
werden, so dass der Vorteil gegeben ist, dass ein Projektor einer
hohen Leuchtstärke
realisiert werden kann.
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Es
sei darauf hingewiesen, dass bei den vorstehenden Ausführungsformen,
wenn ein Projektor, der einen einzelnen SLM aufweist, beschrieben
wurde, bei dem die vorliegende Erfindung angewendet ist, die vorliegende
Erfindung nicht darauf beschränkt ist,
sondern sie auch weit und breit bei einem Mehrplattenprojektor,
der das beleuchtende Licht durch eine Farbtrenneinrichtung wie beispielsweise
einen dichroitischen Spiegel usw. separiert, das Licht unter Verwendung
einer mit den separierten Farben korrespondierenden Zahl SLMs moduliert,
das modulierte Licht differenter Farben durch eine Farbkombinationseinrichtung
wie beispielsweise ein dichroitisches Prisma usw. kombiniert und
das Licht durch eine projizierende Linse auf einen Schirm projiziert,
angewendet werden kann.
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Die
Effekte der wie vorstehend erläuterten Ausführungsformen
zusammenfassend kann gemäß den Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung beispielsweise ein klein bemessenes optisches
System zur Beleuchtung, das bei einer Projektionsanzeigevorrichtung
usw. verwendet wird, realisiert werden. Als ein Resultat ist es
möglich,
die Größe der die
optische Vorrichtung verwendenden Projektionsanzeigevorrichtung
zu reduzieren und das Gewicht leichter zu machen und die Materialien
zu reduzieren. Da außerdem
die Zahl der optischen Elemente, durch die das Licht geht, reduziert
ist, kann das auf eine modulierende Einrichtung einfallende Licht
intensiviert werden, so dass der Vorteil gegeben ist, dass eine Projektionsanzeigevorrichtung,
die eine hohe Luminanz bzw. Leuchtdichte bzw. Helligkeit aufweist,
realisiert werden kann.
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Wenn
die Erfindung unter Bezugnahme auf zum Zweck der Illustration gewählte illustrative
Ausführungsformen
beschrieben worden ist, so ist einzusehen, dass zahlreiche Modifikationen
von einem Fachmann bei ihr ausgeführt werden können, ohne dass
das grundlegende Konzept und der Schutzbereich der Erfindung verlassen
werden.