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DE60102099T2 - Dielektrisches Resonatorfilter - Google Patents

Dielektrisches Resonatorfilter Download PDF

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DE60102099T2
DE60102099T2 DE60102099T DE60102099T DE60102099T2 DE 60102099 T2 DE60102099 T2 DE 60102099T2 DE 60102099 T DE60102099 T DE 60102099T DE 60102099 T DE60102099 T DE 60102099T DE 60102099 T2 DE60102099 T2 DE 60102099T2
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DE
Germany
Prior art keywords
dielectric
housing
dielectric resonator
resonance frequency
resonator filter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60102099T
Other languages
English (en)
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DE60102099D1 (de
Inventor
Yasunao Kusatsu-shi Okazaki
Michio Neyagawa-shi Okajima
Akira Nara-shi Enokihara
Toshiaki Nara-shi Nakamura
Minoru Hirakata-shi Tachibana
Kunihiko Osaka-shi Minami
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE60102099D1 publication Critical patent/DE60102099D1/de
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Publication of DE60102099T2 publication Critical patent/DE60102099T2/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
    • H01P7/00Resonators of the waveguide type
    • H01P7/10Dielectric resonators
    • HELECTRICITY
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    • H01P1/00Auxiliary devices
    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/207Hollow waveguide filters
    • H01P1/208Cascaded cavities; Cascaded resonators inside a hollow waveguide structure
    • H01P1/2084Cascaded cavities; Cascaded resonators inside a hollow waveguide structure with dielectric resonators
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01PWAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
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    • H01P1/20Frequency-selective devices, e.g. filters
    • H01P1/201Filters for transverse electromagnetic waves
    • H01P1/205Comb or interdigital filters; Cascaded coaxial cavities
    • H01P1/2053Comb or interdigital filters; Cascaded coaxial cavities the coaxial cavity resonators being disposed parall to each other

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  • Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein dielektrisches Mehrzweck-Resonatorfilter für die Anwendung an einer mobilen Kommunikationsbasisstation, um jeweils als ein Empfangsfilter, ein Übertragungsfilter, eine Sende-Empfangs-Weiche oder dergleichen zu dienen.
  • Üblicherweise wurden Bandpassfilter, die den Durchlass von Signalen nur in einem speziellen Frequenzband zuließen, an Basisstationen für mobile Nachrichtenübermittlung wie ein Mobiltelefon verwendet. Zum Beispiel verwendet ein Empfangssystem ein Empfangsfilter, um Signale für Kommunikationssysteme mittels der anderen Frequenzbänder zu entfernen, wobei ein Übertragungssystem ein Übertragungsfilter verwendet, um keine unerwünschten elektrischen Wellen an die Systeme zu senden, die die anderen Frequenzbänder verwenden. Solche Filter für die Verwendung an den Basisstationen sollen einen ausreichend niedrigen Verlust aufweisen, um die Basisstation mit einer adäquaten Empfangsempfindlichkeit und Leistungswirksamkeit, einer scharten Filterkennlinie, die für einen reduzierten Intervall im Frequenzband zwischen den benachbarten Basisstationen vorgesehen ist, und reduzierter Größe und Gewicht zur einfacheren Montage in den oberen Teilen der Basisstationen zu versehen. Als ein Beispiel eines Filters, das solche Anforderungen erfüllt, wurde ein dielektrisches Resonatorfilter, das aus einer Vielzahl von miteinander gekoppelten dielektrischen Resonatoren besteht, vorgeschlagen, das in verschiedenen Ausführungen erhältlich ist.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel eines herkömmlichen sechsstufigen dielelektrischen Resonatorfilters schematisch zeigt. Gemäß 4 umfasst das herkömmliche dielektrische Resonatorfilter sechs zylindrische dielektrische Resonatoren 511A bis 511F, die durch Sintern eines dielektrischen Pulvermaterials ausgebildet wurden. Die Resonanzfrequenz von jedem der dielektrischen Resonato ren 511A bis 511F wird durch Höhe und Durchmesser von dessen zylindrischen Aufbau bestimmt. In diesem Beispiel arbeiten die sechs dielektrischen Resonatoren 511A bis 511F als ein sechs-stufiger Bandpassfilter. Ein Gehäuse 520 des dielektrischen Resonatorfilters umfasst ein Hauptteil 521, das aus einer Bodenwand und Seitenwänden besteht, einen Deckel 522, miteinander verbundene Trennwände 523A bis 523G zum Aufteilen eines Raumes in Kammern, der durch das Hauptteil 521 des Gehäuses umschlossen wird. Die dielektrischen Resonatoren 511A bis 511F werden einzeln in den jeweiligen Kammern angeordnet, die durch die Trennwände 523A bis 523G des Gehäuses 520 begrenzt werden. Zwischenstufenkopplungs-Abstimmfenster 524A bis 524E zum Bereitstellen von Kopplungen elektromagnetischer Felder zwischen den Resonatoren sind zwischen den fünf Trennwänden 523A bis 523E der sieben Trennwände 523A bis 523G und den Seitenwänden des Gehäusehauptteils 521 vorhanden. Die Zwischenstufenkopplungs-Abstimmfenster 524A bis 524E sind mit jeweiligen Zwischenstufenkopplungs-Abstimmschrauben 531A bis 531E versehen, jeweils zum Abstimmen der Stärke einer Kopplung des elektromagnetischen Feldes zwischen den Resonatoren. Das Gehäusehauptteil 521 ist mit Eingangs-/ Ausgangsanschlüssen 541 und 542 versehen, die jeweils aus einem koaxialen Verbinder bestehen, um ein Hochfrequenzsignal von und nach außen einzugeben und auszugeben. Die Eingangs-/Ausgangs-Kupplungsmessfühler 551 und 552 sind mit den jeweiligen Kernleitern der Eingangs-/Ausgangsanschlüsse 541 und 542 verbunden.
  • Die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 561A bis 561F, die jeweils aus einer Scheibe und einer Schraube bestehen, die einstückig ausgebildet sind, um die Resonanzfrequenz der entsprechenden der dielektrischen Resonatoren 511A bis 511F abzustimmen, werden am Gehäusedeckel 521 befestigt. Die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 561A bis 561F werden angeordnet, um deren jeweilige Mittelachsen in den gleichen ebenen Positionen wie die jeweiligen Mittelachsen der dielektrischen Resonatoren 511A bis 511F aufzuweisen (d. h., an den konzentrischen Positionen).
  • Da die Frequenzkennlinien einschließlich Durchlassbandbreite und Dämpfungskennlinie eines dielektrischen Resonatorfilters im Allgemeinen durch die Resonanzfrequenz und den Q-Faktor von jedem der Resonatoren und einem Maß der Kopplung zwischen den einzelnen dielektrischen Resonatoren bestimmt werden, werden der Aufbau und dergleichen von jedem der dielektrischen Resonatoren von den Beschreibungen der Frequenzkennlinien des Filters im Entwurfszustand berechnet. In der Praxis jedoch kann man Filterkennlinien, wie sie entworfen wurden, auf Grund eines Fehlers im Aufbau der dielektrischen Resonatoren und des Gehäuses und eines Montagefehlers nicht erhalten. Um Filterkennlinien, wie sie entworfen wurden, bereitzustellen, sind im herkömmlichen dielektrischen Resonatorfilter die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 561A bis 561F vorhanden, um die jeweiligen Resonanzfrequenzen der dielektrischen Resonatoren 511A bis 511F verstellbar zu machen. Zusätzlich sind die Zwischenstufenkopplungs-Abstimmschrauben 531A bis 531E vorhanden, um die Stärken der Zwischenstufenkopplungen verstellbar zu machen. Durch das Abstimmen mittels des Abstimmmechanismus sind die gewünschten Filterkennlinien vorhanden.
  • Für die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 561A bis 561F wurde eine Struktur gemäß 4 weitgehend verwendet, in der die Frequenzkennlinien der dielektrischen Resonatoren 511A bis 511F durch das Abstimmen des Abstandes zwischen den den dielektrischen Resonatoren 511A bis 511F gegenüberliegenden Leiter-Piatten und den dielektrischen Resonatoren 511A bis 511F mittels der Schrauben verstellbar gemacht werden.
  • Das dielektrische Resonatorfilter mit einer solchen Struktur arbeitet wie folgt. Wenn ein Hochfrequenzsignal, das z. B. von einer Signalquelle oder einer Antenne übertragen und in das Gehäuse 520 über den Eingangs-/Ausgangsanschluss 541 eingegeben wurde, eine Frequenz im Durchlassband des Filters aufweist, koppelt das Signal an eine elektromagnetische Feldmode im dielektrischen Eingangsstufen-Resonator 511 durch die Wirkung des Eingangs-/Ausgangs-Kopplungsmessfühlers 551, so dass TE01 δ als Basis-Resonanzmode erregt wird.
  • Die Resonanzmode koppelt an jeweilige elektrische Feldmoden in den darauf folgenden dielektrischen Resonatoren 511B, 511C, ... nacheinander durch die Zwischenstufenkopplungs-Abstimmfenster 524A, 524B, ..., so dass die im dielektrischen Resonator 511F erregte elektrische Feldmode an die Ausgangsseite des Eingangs-/ Ausgangsmessfühlers 552 koppelt, wobei das Hochfrequenzsignal vom Eingangs-/ Ausgangsanschluss 542 ausgegeben wird. Andererseits wird das Hochfrequenzsignal mit einer Frequenz außerhalb des Durchlassbandes des Filters reflektiert, ohne an die Resonanzmode im dielektrischen Resonator zu koppeln, und wird vom Eingangs-/Ausgangsanschluss 541 zurückgesendet.
  • Das vorhergehende, herkömmliche dielektrische Resonatorfilter weist jedoch die folgenden Nachteile auf.
  • 6 zeigt ein Beispiel der Frequenzkennlinie des in 4 gezeigten dielektrischen Resonatorfilters. In 6 stellt die horizontale Achse die Frequenz (GHz) dar, wobei die vertikale Achse die Übertragungskennlinie (dB) darstellt. Wie in der Zeichnung zu sehen ist, gibt es im Durchlassband einen Dämpfungspol P1 (Talwert) mit einer verbesserten Übertragungskennlinie, die anzeigt, dass sich die Filterkennlinie verschlechtert hat. Die gegenwärtigen Erfinder haben den Grund einer solchen verschlechterten Filterkennlinie wie folgt angenommen.
  • 5 zeigt eine elektromagnetische Feldmode in der Nähe der Leiter-Platte von jedem der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 561 des in 4 gezeigten dielektrischen Resonatorfilters. In der Zeichnung wird das Ergebnis der Analysierung der Verteilung eines elektrischen Feldes in einem Querschnitt gezeigt, der durch die Achse des Resonanzfrequenz-Abstimmelements durch Simulation eines elektromagnetischen Feldes mittels eines FDTD-Verfahrens führt. Gemäß 5 wird eine Störmode des elektromagnetischen Feldes in einem Raum erzeugt, der durch die Leiter-Platte des Resonanzfrequenz-Abstimmelements 561 und dem Gehäusedeckel 522 begrenzt wird.
  • In Folge dessen koppelt die Störmode des elektromagnetischen Feldes an ein Hochfrequenzsignal, um den Resonanzzustand zu bewirken, so dass angenommen wird, dass der Stördämpfungspol P1 (Talwertabschnitt) in der Frequenzkennlinie erscheint. Die Störmode reagiert empfindlicher auf die Bewegung des Resonanzfrequenz-Abstimmelements als die Resonanzfrequenz in einer Basismode, die erforderlich ist, um die Filterkennlinie bereitzustellen, und verändert sich beträchtlich. Folglich gelangt der Dämpfungspol, der sich aus der Störmode häufig ergibt, durch einen Abschnitt nahe des Durchlassbandes, wenn die vertikale Position des Resonanzfrequenz-Abstimmelements verändert wird, um die Filterkennlinie abzustimmen und die Wellenformen der Filterkennlinien zu stören, die ein großes Hindernis zum Abstimmvorgang darstellen. Im schlimmsten Fall dringt die Störmode in das Durchlassband des Filters, selbst nachdem der Resonanzfrequenz-Abstimmvorgang abgeschlossen ist, um gemäß 6 die Filterkennlinien zu verschlechtern.
  • Die Druckschrift US-A-4 335 365 beschreibt einen dielektrischen Resonator in einem Hohlraum, der eine Abstimmplatte und eine Hülle aus absorbierendem Material für die Dämpfung der Störresonanzen im Hohlraum umfasst.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den Vorgang des Abstimmens eines dielektrischen Resonatorfilters zu erleichtern und ein dielektrisches Resonatorfilter mit einer ausgezeichneten Frequenzkennlinie bereitzustellen, durch das Richten der Aufmerksamkeit auf die Tatsache, dass der Grund für die verschlechterte Kennlinie in herkömmlichen dielektrischen Resonatorfiltern die Störmode ist, die zwischen dem Resonanzfrequenz-Abstimmelement als einem Mechanismus zum Abstimmen der Filterkennlinie und der Wandfläche des Gehäuses erzeugt wurde, und eine Vorrichtung zum Beseitigen der Störmode bereitzustellen.
  • Diese Aufgabe wird durch den Gegenstand des unabhängigen Anspruchs gelöst. Bevorzugte Ausführungsbeispiele werden in den abhängigen Ansprüchen definiert.
  • Ein dielektrisches Resonatorfilter entsprechend der vorliegenden Erfindung umfasst: eine Vielzahl von dielektrischen Resonatoren, ein Gehäuse, das die Vielzahl von dielektrischen Resonatoren umschließt, um als eine Abschirmung gegen ein elektromagnetisches Feld zu wirken und eine Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen, die jeweils einzeln für die Vielzahl dielektrischer Resonatoren vorhanden sind, wobei jede der Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen eine Leiter-Platte enthält, die in einem Raum, der durch das Gehäuse umschlossen wird, so angeordnet ist, dass eine erste Fläche einer Fläche des entsprechenden der dielektrischen Resonatoren gegenüberliegt, und eine zweite Fläche einer Innenfläche des Gehäuses gegenüberliegt, wobei die Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen in der Lage sind, Abstände zwischen den Leiter-Platten und den dielektrischen Resonatoren zu verändern, wobei die Leiter-Platte wenigstens einer der Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen eine Größe aufweist, die sich von der Größe der Leiter-Platten der anderen Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen unterscheidet.
  • Wenn eine Abstimmung durch ein Erhöhen des Durchmessers oder der Dicke der Leiter-Platte von jeder der Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen, die zusätzlich an einigen der dielektrischen Resonatoren vorhanden sind, vorgenommen wird, ändert sich die Frequenz in der Störmode mit der Größe der Leiter-Platte. Dadurch kann die gestörte Kennlinie, die sich aus der Störmode ergibt, vom Durchlassband (oder Sperrband) in einen anderen Frequenzabschnitt verschoben werden, so dass das Auftreten einer gestörten Kennlinie im Durchlassband (oder Sperrband) unterdrückt wird.
  • Vorzugsweise weist die Leiter-Platte von jeder der Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen einen plattenförmigen Aufbau auf.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht, die eine Struktur eines dielektrischen Resonatorfilters schematisch zeigt;
  • 2 eine perspektivische Ansicht, die eine Struktur eines dielektrischen Resonatorfilters entsprechend einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt;
  • 3 eine grafische Darstellung, die das Verhältnis zwischen der Position eines Resonanzfrequenz-Abstimmelements und entsprechenden Frequenzen in einer Basismode und einer Störmode zeigt, die gemessen wurden, um die Wirkung eines Resonanzfrequenz-Abstimmelements mit einer Störmoden-Unterdrückungsfunktion zu untersuchen;
  • 4 eine perspektivische Ansicht, die ein Beispiel des herkömmlichen, sechs-stufigen, dielektrischen Resonatorfilters schematisch zeigt;
  • 5 eine elektromagnetische Feldmode in der Nähe der Leiter-Platte des Resonanzfrequenz-Abstimmelements des in 4 gezeigten dielektrischen Resonatorfilters; und
  • 6 ein Beispiel der Frequenzkennlinie des in 4 gezeigten dielektrischen Resonatorfilters.
  • 1 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Struktur eines dielektrischen Resonatorfilters schematisch zeigt, was nützlich für das Verstehen der vorliegenden Erfindung ist. Gemäß 1 umfasst das dielektrische Resonatorfilter sechs zylindrische dielektrische Resonatoren 11A bis 11F, die durch Sintern eines dielektrischen Pulvermaterials ausgebildet wurden. Die Resonanzfrequenz von jedem der dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F wird durch die Höhe und den Durchmesser von dessen zylindrischen Aufbau bestimmt. In diesem Beispiel arbeiten die sechs dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F als ein sechs-stufiger Bandpassfilter. Ein Gehäuse 20 des dielektrischen Resonatorfilters umfasst ein Hauptteil 21, das aus einer Bodenwand und Seitenwänden besteht, einen Deckel 22, miteinander verbundene Trennwände 23A bis 23G zum Aufteilen eines Raumes in Kammern, der durch das Hauptteil 21 des Gehäuses umschlossen wird. Die dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F werden einzeln in den jeweiligen Kammern angeordnet, begrenzt durch die Trennwände 23A bis 23G des Gehäuses 20. Zwischenstufenkopplungs-Abstimmfenster 24A bis 24E zum Bereitstellen von Kopplungen elektromagnetischer Felder zwischen den Resonatoren sind zwischen den fünf Trennwänden 23A bis 23E der sieben Trennwände 23A bis 23G und den Seitenwänden des Gehäusehauptteils 21 vorhanden. Die Zwischenstufenkopplungs-Abstimmfenster 24A bis 24E sind. mit jeweiligen Zwischenstufenkopplungs-Abstimmschrauben 31A bis 31E versehen, jeweils zum Abstimmen der Stärke einer Kopplung des elektromagnetischen Feldes zwischen den Resonatoren. Das Gehäusehauptteil 21 ist mit Eingangs-/Ausgangsanschlüssen 41 und 42 versehen, die jeweils aus einem koaxialen Verbinder beste hen, um ein Hochfrequenzsignal von und nach außen einzugeben und auszugeben. Ein Eingangskupplungsmessfühler 51 und ein Ausgangskupplungsmessfühler 52 sind mit den jeweiligen Kernleitern der Eingangs-/Ausgangsanschlüsse 41 und 42 verbunden.
  • Die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F (Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen), die jeweils aus einer plattenförmigen Leiter-Platte und einer einstückig daran gekoppelten Schraube bestehen, um die Resonanzfrequenz der entsprechenden der dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F abzustimmen, werden am Gehäusedeckel 22 befestigt. Die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F werden angeordnet, um deren jeweilige Mittelachsen in den gleichen ebenen Positionen wie die jeweiligen Mittelachsen der dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F aufzuweisen (d. h., an den konzentrischen Positionen). Speziell der Gehäusedeckel 22 wird mit Schraubenlöchern versehen, die sich an fast konzentrischen Positionen zu den zylindrischen dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F befinden, so dass die jeweiligen Schrauben der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F mit den Schraubenlöchern des Gehäusedeckels 22 in Eingriff stehen. Die Resonanzfrequenzen können durch Drehen der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F um die Achsen abgestimmt werden, wodurch die Abstände zwischen den Leiter-Platten und den dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F geändert werden.
  • Da die Frequenzkennlinien einschließlich Durchlassbandbreite und Dämpfungskennlinie eines dielektrischen Resonatorfilters im Allgemeinen durch die Resonanzfrequenz und den Q-Faktor von jedem der Resonatoren und einem Maß der Kopplung zwischen den einzelnen dielektrischen Resonatoren bestimmt werden, werden der Aufbau und dergleichen von jedem der dielektrischen Resonatoren von den Beschreibungen der Frequenzkennlinien des Filters im Entwurfszustand berechnet. In der Praxis jedoch kann man Filterkennlinien, wie sie entworfen wurden, auf Grund eines Fehlers im Aufbau der dielektrischen Resonatoren und des Gehäuses und eines Montagefehlers nicht erhalten. Um Filterkennlinien, wie sie entworfen wurden, bereitzustellen, sind im herkömmlichen dielektrischen Resonatorfilter die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F vorhanden, um die jeweiligen Resonanzfre quenzen der dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F verstellbar zu machen. Zusätzlich sind außerdem die Zwischenstufenkopplungs-Abstimmschrauben 31A bis 31E vorhanden, um die Stärken der Zwischenstufenkopplungen verstellbar zu machen. Durch das Abstimmen mittels des Abstimmmechanismus sind die gewünschten Filterkennlinien vorhanden.
  • Dieses Filter weist Störmoden-Unterdrückungsringe 71 und 72 auf (Störmoden-Unterdrückungseinrichtungen), die aus einem Leiter bestehen und Schraubenlöcher zum Eingreifen mit den Schrauben der Eingangs- und Ausgangsstufe der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F aufweisen und an den Schrauben befestigt werden.
  • Um die Wirkungen zu veranschaulichen, die durch das Bereitstellen der Störmoden-Unterdrückungsringe 71 und 72 erreicht werden, wird erst eine Beschreibung der Arbeitsweise des dielektrischen Resonatorfilters gegeben.
  • Wenn ein Hochfrequenzsignal, das z. B. von einer Signalquelle oder einer Antenne (in 1 nicht dargestellt) übertragen und in das Gehäuse 20 über den Eingangs-/ Ausgangsanschluss 41 eingegeben wurde, eine Frequenz im Durchlassband des Filters aufweist, koppelt das Signal an eine elektromagnetische Feldmode im dielektrischen Eingangsstufen-Resonator 11A durch die Wirkung des Eingangskopplungsmessfühlers 51, so dass TE01 δ als Basis-Resonanzmode erregt wird. Die Basis-Resonanzmode koppelt an jeweilige elektromagnetische Feldmoden in den darauf folgenden dielektrischen Resonatoren 11B, 11C, ... nacheinander durch die Zwischenstufenkopplungs-Abstimmfenster 24A, 24B, ..., so dass die im dielektrischen Resonator 11F erregte elektromagnetische Feldmode an den Ausgangskopplungs-Messfühler 52 koppelt, wobei das Hochfrequenzsignal vom Eingangs-/Ausgangsanschluss 42 ausgegeben wird. Andererseits sollte das Hochfrequenzsignal mit einer Frequenz außerhalb des Durchlassbandes des Filters reflektiert werden, ohne an die Basis-Resonanzmode im dielektrischen Resonator zu koppeln, und vom Eingangs-/ Ausgangsanschluss 41 zurückgesendet werden.
  • Damit das vorangegangene Filter genau arbeiten kann, sollte jeder der dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F eine genaue Resonanzfrequenz aufweisen und jedes der Zwischenstufenkopplungs-Abstimmfenster 24A, 24B, ... sollte eine Zwischenstufenkopplung mit einer genauen Stärke bereitstellen. Filterkennlinien, wie sie entworfen wurden, können jedoch auf Grund eines Fehlers im Aufbau der dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F und dem Gehäuse 20 und eines Montagefehlers nicht vorhanden sein. Um Filterkennlinien, wie sie entworfen wurden, bereitzustellen, sind Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F vorhanden, wobei die Leiter-Platten durch Drehen der Schrauben des Resonanzfrequenz-Abstimmelements 61A bis 61F nach oben oder unten bewegt werden. In Folge dessen ändern sich die Abstände zwischen den Leiter-Platten der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F und den darunter befindlichen dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F, um die Resonanzfrequenzen der dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F zu ändern. Zusäzliche sind Zwischenkopplungsschrauben 31A bis 31E vorhanden, um die Stärken der Zwischenkopplungen verstellbar zu machen. Durch das Abstimmen mittels des Abstimmmechanismus sind die gewünschten Filterkennlinien vorhanden.
  • Wenn das Maß der Einführung der Zwischenstufenkopplungs-Abstimmschrauben 31A bis 31E erhöht wird, um die Abstände zwischen deren oberen Abschnitten und den gegenüberliegenden Seitenwänden zu verringern, wird z. B. die Kopplung des elektromagnetischen Feldes zwischen den benachbarten dielektrischen Resonatoren (z. B. 11B und 11C) über das Zwischenstufenkopplungs-Abstimmfenster (z. B. 24B) verstärkt. Wenn die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A bis 61F in der Position tiefer gesetzt werden, um die Abstände zwischen den dielektrischen Resonatoren und den Leiter-Platten zu verringern, werden die Resonanzfrequenzen der dielektrischen Resonatoren erhöht. Die oben beschriebenen Funktionen sind mit den herkömmlichen dielektrischen Resonatorfiltern gemeinsam.
  • Das vorliegende Ausführungsbeispiel jedoch zeichnet sich durch die Störmoden-Unterdrückungsringe 71 und 72 als Störmoden-Unterdrückungseinrichtungen aus, die in einem Störmoden-Erregungsraum (der in 5 gezeigte Raum R1) in dem Bereich zwischen den Resonanzfrequenz-Abstimmelementen 61A und 61F und dem Gehäusedeckel 22 vorhanden sind. Wenn die Flächen (untere Flächen) der jeweili gen Leiter-Platten der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61A und 61F, die den dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F gegenüberliegen, als erste Flächen angenommen werden und die Flächen (obere Flächen) der Leiter-Platten gegenüber der Innenfläche des Gehäusedeckels 22 als zweite Flächen angenommen werden, folgt, dass die Störmoden-Unterdrückungsringe 71 und 72 im Raum R1 zwischen den zweiten Flächen der Leiter-Platten und der Innenfläche des Gehäuses angeordnet werden.
  • Die Anordnung wirkt zum Unterdrücken der Erzeugung der in 5 gezeigten Störmode. Vom Gesichtspunkt des elektromagnetischen Feldes verringert das Bereitstellen der Störmoden-Unterdrückungsringe 71 und 72 die vertikale Größe des Störmoden-Erregungsraumes R1 und verringert dabei die Führungswellenlänge der erregten Störmode, so dass die Filterkennlinie in Richtung höherer Frequenzen verschoben wird. Darüber hinaus wird die Länge des engen Bereiches R3 (siehe 5), der den Störmoden-Erregungsraum R1 (siehe 5) mit dem Raum R2 (siehe 5) verbindet, in dem die dielektrischen Resonatoren angeordnet werden, erhöht, was den Durchlass der elektromagnetischen Welle durch den engen Bereich erschwert und die Kopplung zwischen der Störmode und den jeweiligen Moden in den dielektrischen Resonatoren 11A und 11F schwächt. In Folge dessen kann das Auftreten einer gestörten Kennlinie wie ein unerwünschter Dämpfungspol P1 (siehe 6) im Durchlassband des aus den sechs dielektrischen Resonatoren 11A bis 11F bestehenden dielektrischen Resonatorfilters unterdrückt werden.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht, die eine Struktur eines dielektrischen Resonatofilters entsprechend einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung schematisch zeigt. Wie in der Zeichnung gezeigt wird, umfasst das dielektrische Resonatorfilter entsprechend dem vorliegenden Ausführungsbeispiel als die Störmoden-Unterdrückungseinrichtung Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61X und 61Y mit einer Störmoden-Unterdrückungsfunktion, wobei jede einer Leiter-Platte mit großem Durchmesser an Stelle von Störmoden-Unterdrückungsringen 71 und 72 aufweist.
  • Da die Struktur des dielektrischen Resonatorfilters entsprechend dem vorliegenden Ausführungsbeispiel die Gleiche ist wie die Struktur des oben beschriebenen und in
  • 1 gezeigten dielektrischen Resonatorfilters, außer für die Struktur der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61X und 61Y mit der Störmoden-Unterdrückungsfunktion, wird die Beschreibung der in 2 gezeigten Komponenten, die die gleiche Funktion haben wie in jenem Filter, durch Beibehalten der gleichen Bezugsziffern wie in 1 unterlassen.
  • Die grundlegende Arbeitsweise des dielektrischen Resonatorfilters entsprechend dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die Gleiche wie die des vorangegangenen dielektrischen Resonatorfilters.
  • Im dielektrischen Resonatorfilter entsprechend diesem Ausführungsbeispiel weist jede der Leiter-Platten der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61X und 61Y mit der Störmoden-Unterdrückungsfunktion einen größeren Durchmesser auf, so dass die Führungswellenlänge einer elektromagnetischen Welle in einer Richtung parallel zu den Leiter-Platten erhöht wird, wobei die Störmode dementsprechend in niedrigere Frequenzen verschoben wird. Dieses unterdrückt das Auftreten der gestörten Kennlinie wie den unerwünschten Dämpfungspol P1 (siehe 6) im Durchlassband.
  • 3 ist eine grafische Darstellung, die das Verhältnis zwischen der Position des Resonanzfrequenz-Abstimmelements mit der Störmoden-Unterdrückungsfunktion und jeweiligen Frequenzen in der Basis-Mode und in der Störmode zeigt, wenn ein einstufiger Filter (diskreter Resonator) verwendet wird, die gemessen wurden, um die Wirkung des Resonanzfrequenz-Abstimmelements mit der Störmoden-Unterdrückungsfunktion zu untersuchen. Der einstufige Filter, der verwendet wird, um die in 3 gezeigten Daten zu erhalten, umfasst einen zylindrischen, dielektrischen Resonator, der aus einem dielektrischen Material mit einer relativen dielektrischen Konstante 41 und einem Durchmesser von 27 mm und einer Höhe von 12 mm besteht, ein würfelförmiges Gehäuse mit Innenseiten von 40 mm und ein Resonanzfrequenz-Abstimmelement mit einer Leiter-Platte, die einen Durchmesser von 15 mm, 25 mm oder 35 mm aufweist und mit einer Schraube von einer Stärke von 1 mm und im Einklang mit dem Standard M6.
  • Gemäß 3 unterscheidet sich die Frequenz in der Störmode abhängig vom Durchmesser der Leiter-Platte. Wenn die Störmode in das Durchlassband eindringt, um die Filterkennlinie in einem mehr-stufigen, dielektrischen Resonatorfilter mit einer Vielzahl von darin angeordneten dielektrischen Resonatoren zu stören, kann die Störmode vom Durchlassband durch Ändern des Durchmessers der Leiter-Platte von jeder der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente, die die Störmode verursachen, verdrängt werden. Wenn die Wirkung unter dem Aspekt elektromagnetischer Felder beschrieben werden soll, erhöht ein Erhöhen des Durchmessers der Leiter-Platte von jedem der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente 61X und 61Y mit der Störmoden-Unterdrückungsfunktion die Führungswellenlänge einer elektromagnetischen Welle in eine Richtung parallel zu den Leiter-Platten, so dass die Störmode in niedrigere Frequenzen verschoben wird.
  • Obwohl das vorliegende Ausführungsbeispiel die erst- und sechs-stufigen dielektrischen Resonatoren 11A und 11F mit den zusätzlichen Resonanzfrequenz-Abstimmelementen 61X und 61Y mit der Störmoden-Unterdrückungsfunktion bereitgestellt hat, die Leiter-Platten mit Durchmessern aufweisen, die größer sind als jene der Leiter-Platten der anderen Frequenz-Abstimmelemente, ist die Struktur des dielektrischen Resonatorfilters entsprechend der vorliegenden Erfindung nicht auf das vorliegende Ausführungsbeispiel beschränkt. Es ist auch möglich, die anders-stufigen dielektrischen Resonatoren 11 bereitzustellen, wie die zweit- und dritt-stufigen dielektrischen Resonatoren mit zusätzlichen Resonanzfrequenz-Abstimmelementen mit der Störmoden-Unterdrückungsfunktion. Die Stufen der dielektrischen Resonatoren, in denen die Resonanzfrequenz-Abstimmelemente mit Leiter-Platten mit größeren Durchmesser vorhanden sein sollten, können selektiv und angemessen, abhängig von der Struktur der dielektrischen Resonatoren, dem Gehäuse und dergleichen, bestimmt werden.
  • Obwohl dieses Ausführungsbeispiel das mehr-stufige Filter mit den sechs dielektrischen Resonatoren als ein Beispiel des dielektrischen Resonatorfilters beschrieben hat, auf das die vorliegenden Erfindung zutrifft, ist die Struktur des dielektrischen Resonatofilters entsprechend der vorliegenden Erfindung nicht auf das vorangegangene Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Wirkungen der vorliegenden Erfindung sind erreichbar, wenn das dielektrische Resonatorfilter Stufen anders als sechs Stufen aufweist.
  • Obwohl dieses Ausführungsbeispiel das Bandpassfilter als ein Beispiel des dielektrischen Resonatorfilters beschrieben hat, auf den die vorliegende Erfindung zutrifft, ist die Struktur des dielektrischen Resonatorfilters entsprechend der vorliegenden Erfindung nicht auf das vorangegangene Ausführungsbeispiel beschränkt. Die Wirkungen der vorliegenden Erfindung sind mit einer anderen Art von Filter wie einen Bandsperrfilter erreichbar.
  • Obwohl 3 das Ergebnis zeigt, das man mittels des diskreten Resonators erhalten hat, um die Wirkungen durch ein Experiment zu definieren, wird man erkennen, dass auch ein anderes mehr-stufiges Filter, ungeachtet der Anzahl von Stufen, durch Übernehmen der Struktur von jedem der Ausführungsbeispiele, die gleichen Wirkungen erreichen kann.
  • Obwohl dieses Ausführungsbeispiel die dielektrischen Resonatoren in einem unteren Teil des Raumes, der durch das Gehäusehauptteil umschlossen wird, angeordnet hat, und die Leiter-Platten der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente über die dielektrischen Resonatoren angeordnet hat, ist es auch möglich, die dielektrischen Resonatoren im oberen Teil des Raumes, der durch das Gehäusehauptteil umschlossen wird, anzuordnen und die Leiter-Platten der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente unter den dielektrischen Resonatoren anzuordnen. In dem Fall können die Wirkungen der vorliegenden Erfindung durch Anordnen der Störmoden-Unterdrückungselemente zwischen den Leiter-Platten der Resonanzfrequenz-Abstimmelemente und der Bodenfläche des Gehäusehauptteils erreicht werden.

Claims (18)

  1. Dielektrisches Resonatorfilter, das umfasst: eine Vielzahl dielektrischer Resonatoren (11a bis 11f); ein Gehäuse (20), das die Vielzahl dielektrischer Resonatoren umschließt und als Abschirmung gegen ein elektromagnetisches Feld wirkt; und eine Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen (61B bis 61E, 61X, 61Y), die jeweils einzeln für die Vielzahl dielektrischer Resonatoren (11a bis 11f) vorhanden sind, wobei jede der Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen (61B bis 61E, 61X, 61Y) eine Leiter-Platte enthält, die in einem Raum, der durch das Gehäuse (20) umschlossen wird, so angeordnet ist, dass eine erste Fläche derselben einer Fläche des entsprechenden der dielektrischen Resonatoren (11A bis 11F) gegenüberliegt, und eine zweite Fläche derselben einer Innenfläche des Gehäuses (20) gegenüberliegt, wobei die Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen (61B bis 61E, 61X, 61Y) in der Lage sind, Abstände zwischen den Leiter-Platten und den dielektrischen Resonatoren (11A bis 11F) zu verändern, dadurch gekennzeichnet, dass: die Leiter-Platte wenigstens einer (61X, 61Y) der Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen (61B bis 61E, 61X, 61Y) eine Größe hat, die sich von Größen der Leiter-Platten der anderen Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen (61B bis 61E) unterscheidet.
  2. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 1, wobei die Leiter-Platte jeder der Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen (61B bis 61E, 61X, 61Y) einen plattenförmigen Aufbau hat.
  3. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 2, wobei die Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtung des Weiteren eine Schraube zum Verändern des Abstandes zwischen der Leiter-Platte und dem dielektrischen Resonator enthält, und das Störmoden-Unterdrückungselement aus einem Ring besteht, der ein Schraubenloch zum Eingriff mit der Schraube hat.
  4. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 2, wobei die Störmoden-Unterdrückungseinrichtung ein Stab ist, der sowohl von der Leiter-Platte als auch dem Gehäuse so gestützt wird, dass er den Teil des Raums ausfüllt, der durch die zweite Fläche der Leiter-Platte und die Innenfläche des Gehäuses begrenzt wird.
  5. Dielektrisches Resonatortilter nach Anspruch 2, wobei das Störmoden-Unterdrückungselement aus einem Leitermaterial besteht.
  6. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 2, wobei das Störmoden-Unterdrückungselement aus einem dielektrischen Material besteht.
  7. Dielektrisches Resonatortilter nach Anspruch 1, wobei die Störmoden-Unterdrückungseinrichtung aus einem Widerstandselement mit einem Oberflächenabschnitt besteht, der in dem Raum zwischen der zweiten Fläche der Leiter-Platte und der Innenfläche des Gehäuses frei liegt, um als ein elektrischer Widerstand gegen einen Hochfrequenz-Induktionsstrom mitzuwirken, der an dem Oberflächenabschnitt entlang fließt.
  8. Dielektrisches Resonatorfilter, das umfasst: eine Vielzahl dielektrischer Resonatoren; ein Gehäuse, das die Vielzahl dielektrischer Resonatoren umschließt und als Abschirmung gegen ein elektromagnetisches Feld wirkt; und eine Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen, die jeweils einzeln für die Vielzahl dielektrischer Resonatoren vorhanden sind, wobei jede der Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen eine Leiter-Platte enthält, die in einem Raum, der durch das Gehäuse umschlossen wird, so angeordnet ist, dass eine erste Fläche derselben einer Fläche des entsprechenden der dielektrischen Resonatoren gegenüberliegt und eine zweite Fläche derselben einer Innenfläche des Gehäuses gegenüberliegt, wobei die Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen in der Lage sind, Abstände zwischen den Leiter-Platten und den dielektrischen Resonatoren zu verändern, wobei die Leiter-Platte wenigstens einer der Vielzahl von Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen eine Größe hat, die sich von Größen der Leiter-Platten der anderen Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen unterscheidet.
  9. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 8, wobei die Leiter-Platte jeder der Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtungen einen plattenförmigen Aufbau hat.
  10. Dielektrisches Resonatorfilter, das umfasst: eine Vielzahl dielektrischen Resonatoren, die einen dielektrischen Eingangsstufen-Resonator zum Empfangen eines Hochfrequenzsignals von einer externen Vorrichtung und einen dielektrischen Ausgangsstufen-Resonator zum Ausgeben des Hochfrequenzsignals an eine externe Vorrichtung enthält; ein Gehäuse, das die Vielzahl dielektrischen Resonatoren umschließt und als Abschirmung gegen ein elektromagnetisches Feld wirkt; eine Eingangs-Kopplungseinrichtung, die das Eingangs-Hochfrequenzsignal und ein elektromagnetisches Feld in dem dielektrischen Eingangsstufen-Resonator koppelt; eine Ausgangs-Kopplungseinrichtung, die das Ausgangs-Hochfrequenzsignal und ein elektromagnetisches Feld in dem dielektrischen Ausgangsstufen-Resonator koppelt; und eine Zwischenstufenkopplungs-Abstimmplatte, die zwischen denjenigen der Vielzahl dielektrischer Resonatoren vorhanden ist, deren jeweilige elektromagnetische Felder miteinander gekoppelt sind, um eine Stärke der elektromagnetischen Feldkopplung abzustimmen, wobei wenigstens eine beider Seitenfläche der Zwischenstufenkopplungs-Abstimmplatte einen weggeschnittenen Abschnitt darin aufweist.
  11. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 10, wobei der weggeschnittene Abschnitt in der Zwischenstufenkopplungs-Abstimmplatte einen im Allgemeinen rechteckigen Aufbau hat.
  12. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 10, wobei der weggeschnittene Abschnitt in der Zwischenstufenkopplungs-Abstimmplatte einen im Allgemeinen rechteckigen Aufbau mit einer längeren Seite hat, die so angeordnet ist, dass sie nahezu parallel zu einer Bodenfläche des Gehäuses ist.
  13. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 10, wobei der weggeschnittene Abschnitt in der Zwischenstufenkopplungs-Abstimmplatte so angeordnet ist, dass eine vertikale Position des Gehäuses nahezu mit Positionen zusammenfällt, an denen die dielektrischen Resonatoren angeordnet sind.
  14. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 10, wobei der weggeschnittene Abschnitt in der Zwischenstufenkopplungs-Abstimmplatte so ausgebildet ist, dass er in Kontakt mit einer Innenseitenfläche einer Wand ist, die einen Außenumfangsabschnitt des Gehäuses bildet.
  15. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 10, das des Weiteren ein Zwischenstufenkopplungs-Abstimmelement umfasst, das in dem Gehäuse so angeordnet ist, dass es auf den weggeschnittenen Abschnitt in der Zwischenstufenkopplungs-Abstimmplatte zu vorsteht.
  16. Dielektrisches Resonatorfilter nach Anspruch 10, wobei jeder der Vielzahl dielektrischer Resonatoren ein TE01δ-Moden-Resonator ist.
  17. Verfahren zum Unterdrücken einer Störmode in einem dielektrischen Resonatorfilter, das wenigstens einen dielektrischen Resonator und ein Gehäuse umfasst, das den dielektrischen Resonator umschließt und als eine Abschirmung gegen elektromagnetische Felder wirkt, wobei das Verfahren die folgenden Schritte umfasst: (a) Anordnen einer Resonanzfrequenz-Abstimmeinrichtung in einem durch das Gehäuse umschlossenen Raum, die eine Leiter-Platte mit einer ersten Fläche, die einer Fläche des dielektrischen Resonators gegenüberliegt, und einer zweiten Fläche, die einer Innenfläche des Gehäuses gegenüberliegt, enthält, um eine Resonanzfrequenz durch Veränderung eines Abstandes zwischen der Leiter-Platte und dem dielektrischen Resonator abzustimmen; und (b) nach oder vor dem Schritt (a) Anordnen eines Störmoden-Unterdrückungselementes, das die Ausbreitung einer störenden elektromagnetischen Feldmode unterdrückt, die in einem Raum zwischen der zweiten Fläche der Leiter-Platte und der Innenfläche des Gehäuses erzeugt wird.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, wobei der Schritt (b) einschließt, dass die Störmoden-Unterdrückungseinrichtung so angeordnet wird, dass sie einen Teil des Raums zwischen der zweiten Fläche der Leiter-Platte und der Innenfläche des Gehäuses ausfüllt.
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