[go: up one dir, main page]

DE60102968T2 - Schalen, insbesondere für Skistiefel - Google Patents

Schalen, insbesondere für Skistiefel Download PDF

Info

Publication number
DE60102968T2
DE60102968T2 DE60102968T DE60102968T DE60102968T2 DE 60102968 T2 DE60102968 T2 DE 60102968T2 DE 60102968 T DE60102968 T DE 60102968T DE 60102968 T DE60102968 T DE 60102968T DE 60102968 T2 DE60102968 T2 DE 60102968T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
tabs
slots
heel element
heel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60102968T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60102968D1 (de
Inventor
Francesco 31044 Montebelluna Caeran
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Nordica SpA
Original Assignee
Nordica SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from ITMI20000519 external-priority patent/IT1318391B1/it
Priority claimed from ITMI20000518 external-priority patent/IT1318390B1/it
Application filed by Nordica SpA filed Critical Nordica SpA
Application granted granted Critical
Publication of DE60102968D1 publication Critical patent/DE60102968D1/de
Publication of DE60102968T2 publication Critical patent/DE60102968T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B11/00Footwear with arrangements to facilitate putting-on or removing, e.g. with straps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B5/00Footwear for sporting purposes
    • A43B5/04Ski or like boots
    • A43B5/0427Ski or like boots characterised by type or construction details
    • A43B5/047Ski or like boots characterised by type or construction details provided with means to improve walking with the skiboot

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schale insbesondere für einen Skistiefel
  • Die Herstellung von Stiefeln mit sich überlappenden Laschen ist seit mehreren Jahren weit verbreitet.
  • Entsprechend einer solchen Technologie überlappt ein wesentlicher Teil der Fläche der Laschen; nachdem der Stiefel verschlossen ist, stellen die Laschen einen optimalen Umschließungseffekt und Wasserdichtigkeit für den Stiefel sicher.
  • Die Stiefel bestehen im Allgemeinen aus Kunststoffen und werden daher durch Einspritzen von geschmolzenem Material in eine Form hergestellt.
  • Während der Sportausübung muss der Stiefel die strukturelle Festigkeit sicherstellen, die erforderlich ist, um den Ski korrekt steuern zu können, und muss zur selben Zeit sicherstellen, dass keine Wassereinträge in Richtung des Fußes auftreten.
  • Diese beiden Eigenschaften beeinflussen die Herstellung des Stiefels stark, da die strukturelle Festigkeit Komponenten mit nicht zu vernachlässigender Dicke und Steifheit erfordert, während Wasserdichtigkeit und Komfort eine verringerte Dicke erfordern, um eine Struktur zu erhalten, die flexibel ist und sich auf einfache Weise selbst verformt, so dass sie sich dem Fuß anpasst.
  • Während des Einschiebens und Herausziehens des Fußes aus dem Stiefel muss die Struktur eine Verformung erfahren, ohne das Rutschen des Fußes in den Stiefel zu vermeiden oder zu verhindern; insbesondere müssen die beiden Laschen eine Verformung ausführen und sich in Bezug zueinander verschieben.
  • Diese letzte Handlung wird außerdem durch die Reibung beeinflusst, die zwischen den sich gegenseitig berührenden Flächen der beiden Laschen erzeugt wird.
  • Dies alles führt gewöhnlich zur Herstellung eines Kunststoffstiefels, dessen Eigenschaften ein Kompromiss sind und der den oben beschriebenen Anforderungen nur zum Teil genügt.
  • Tatsächlich werden Skistiefel mit wenig flexiblen Laschen, die eine begrenzte Formung ermöglichen und einen guten Halt für den Fuß bieten, jedoch zu starken Nachteilen beim Einschieben und Herausziehen des Fußes führen, was im allgemeinen schwierig ist und zu Kraftanstrengungen führt, allgemein hergestellt.
  • Weiter ist Skifahren recht unkomfortabel in Pausen zwischen einem Abfahrtslauf und dem nächsten oder wenn jemand ohne das Tragen von Skiern sich zu Fuß bewegen muss, da man einige Schwierigkeiten beim Gehen beobachtet hat.
  • US 5519951 offenbart einen Skistiefel mit sich überlappenden Laschen, der eine Sohle, einen darüber liegenden Körper, der vorne offen ist, und einen offenen Bereich aufweist, der sich am Fußspann befindet, wobei es zwei Druckverteilungsplatten gibt, die auf der Außenfläche des vorne offenen Körpers angeordnet sind.
  • Die beiden Platten verlaufen von dem Bereich der Stiefelspitze bis hinter den offenen Bereich, wo sie sich nach oben krümmen, und sind am offenen Bereich des Fußspanns angebracht, so dass sie eine Translationsbewegung in Längsrichtung bezüglich des vorne offenen Körpers ausführen und sich quer zur Achse des Stiefels bewegen können. Sie können sich auch so überlappen, dass sie den offenen Bereich und den vorne offenen Körper verschließen.
  • Im Stiefel muss wenigstens eine der Druckverteilungsplatten mit Hilfe von wenigstens einem festen Gelenk drehbar angebracht sein, welches seitlich zum offenen Bereich des Fußspanns angeordnet ist.
  • Das feste Gelenk ermöglicht somit die Drehbewegung der einen Platte von der anderen Platte weg, um das Öffnen des Fußspannbereichs und des offenen Körpers zu vereinfachen.
  • Wenn der Stiefel geöffnet wird, führen die Platten eine nach außen gerichtete kombinierte Dreh- und Translationsbewegung aus, wobei sie sich gegenseitig voneinander weg bewegen und außerdem bei ihrer Bewegung die beiden sich teilweise überlappenden Laschen des Stiefels auseinander führen und anheben.
  • Der Hauptnachteil dieses herkömmlichen Skistiefels ist die Tatsache, dass der Benutzer während des Einschiebens des Fußes eine Kraft ausüben muss, die proportional zur Öffnung der Laschen ist und erforderlich ist, um die Reibung zwischen den verschiedenen beteiligten Flächen zu überwinden.
  • Ein weiterer Nachteil ist die Tatsache, dass einige Skistiefel durch eine Schale gebildet werden, die strukturell schwach ist, weil sie durch viele gegenseitig zusammenwirkende Teile gebildet wird.
  • Aus demselben Grund sind die Kosten zur Herstellung der Schale hoch, weil die Schale einen komplexen Aufbau aufweist.
  • Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist daher, die erwähnten technischen Aufgaben zu lösen, die Nachteile des genannten Standes der Technik zu beseitigen, indem eine Skistiefelschale bereitgestellt wird, die den Durchgangsraum für das Einschieben und Herausziehen des Fußes vergrößert, um einen leichten Einstieg und Ausstieg des Fußes mit Bezug auf den Skistiefel zu ermöglichen.
  • Ein wichtiges Ziel ist es, eine Skistiefelschale bereitzustellen, die das angestrebte Ziel erreicht, ohne den Einsatz des Benutzers beim Einschieben zu erhöhen.
  • Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, einen Skistiefelschale zur Verfügung zu stellen, die die Verwendung einer kleinen Anzahl von Platten ermöglicht, damit die Herstellungskosten gesenkt und die strukturelle Festigkeit der gesamten Schale erhöht wird.
  • Ein weiteres Ziel ist es, eine Skistiefelschale bereitzustellen, die den Umschließungseffekt für den Fuß im Stiefel verbessert.
  • Ein anderes Ziel ist es, eine Skistiefelschale zur Verfügung zu stellen, die einen einfachen Aufbau und geringe Herstellungskosten aufweist.
  • Dieses Ziel und diese und andere Zielsetzungen, die sich aus dem folgenden besser verstehen lassen, werden durch eine Schale erreicht, insbesondere für Skistiefel, die in einem aufwärts gerichteten Bereich einen offenen Hauptkörper umfassen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie am Fußspannbereich zwei sich teilweise überlappende Plattenteile umfasst, wobei jeder der Plattenteile drehbar an der Schale mittels eines ersten Drehverbindungsmittels schwenkbar angebracht ist, welches seitlich an der Schale auf einer Achse angebracht ist, die in etwa parallel zur Auflageebene der Sohle verläuft, wobei die Drehung der beiden Plattenteile durch ein zweites geführtes Verbindungsmittel begrenzt wird, das in dem Bereich vor der Ferse angeordnet ist.
  • Weitere Eigenschaften und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich besser aus der folgenden detaillierten Beschreibung von einigen ihrer Ausführungsformen, die anhand eines nicht beschränkenden Beispiels in den beiliegenden Zeichnungen gezeigt sind, in denen:
  • 1 und 2 Seitenansichten einer erfindungsgemäßen Schale eines Skistiefels in der geschlossenen bzw. der offenen Position sind;
  • 3 eine Vorderansicht der Schale der vorangehenden Figuren ist;
  • 4 und 5 Seitenansichten eines mit der erfindungsgemäßen Schale versehenen Skistiefels sind, welcher in der geschlossenen Position bzw. der offenen Position gezeigt ist;
  • 6 und 7 Seitenansichten eines Skistiefels nach einem zweiten Gesichtspunkt der Erfindung sind, welche in der geschlossenen Position bzw. in der offenen Position gezeigt sind;
  • 8 und 9 Seitenansichten einer erfindungsgemäßen Schale eines Skistiefels noch sind, die in der geschlossenen Position bzw. in der offenen Position gezeigt sind;
  • 10 eine Vorderansicht der Schale der 8 und 9 ist;
  • 11 eine Seitenschnittansicht eines Details von 10 ist;
  • 12 eine perspektivische Ansicht der Platte der Schale aus den 8 bis 11 ist;
  • 13 bis 14 Seitenansichten eines Skistiefels mit der in den 8 bis 12 gezeigten Schale sind, die in der geschlossenen bzw. in der offenen Position gezeigt ist.
  • 15 bis 16 Seitenansichten eines Skistiefels nach einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung sind;
  • 17 bis 18 Seitenansichten einer Schale nach einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung sind;
  • 19 eine Vorderansicht der Schale der 17 bis 18 ist;
  • 20 eine perspektivische Ansicht einer Schale nach einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung ist;
  • 21 eine perspektivische Ansicht einer Schale nach noch einem weiteren Gesichtspunkt der Erfindung ist.
  • Mit Bezug auf die Figuren bezeichnet die Zahl 1 eine Schale, die sich insbesondere für einen Skistiefel verwenden lässt.
  • Die Schale 1 wird durch einen Hauptkörper gebildet, der durch das Bezugszeichen 2 bezeichnet ist, der kastenförmig ist, in einem nach oben gerichteten Bereich offen ist und in einem nach unten gerichteten Bereich mit einer normierten Sohle starr gekoppelt ist, welche durch das Bezugszeichen 5 bezeichnet ist.
  • Die Schale 1 weist am Fußspann, der durch das Bezugszeichen 7 bezeichnet ist, zwei Platten 8a und 8b auf, die bogenförmig sind, teilweise einander überlappen und so angeordnet sind, dass sie den oberen Teil des Hauptkörpers 2 teilweise schließen.
  • Jede der beiden Platten 8a und 8b ist drehbar an der Schale durch ein erstes Drehverbindungsmittel schwenkbar angebracht, welches in dieser Ausführungsform durch zwei Gelenke gebildet wird, die durch erste Schwenkzapfen gebildet werden, welche durch die Bezugszeichen 9a und 9b bezeichnet sind, welche seitlich zur Schale 1 auf einer Achse, die etwa parallel zur Auflageebene der Sohle 5 verläuft, und angrenzend an die vordere Randkante 51 jeder Platte in einem Bereich 10 angeordnet sind, welcher an die Sohle 5 angrenzt.
  • Jede der beiden Platten 8a und 8b ist in seiner Vorwärtsdrehung durch die Anwesenheit eines zweiten geführten Verbindungsmittels begrenzt, welches vor der Ferse 4 etwa im Knöchelbereich 11 angeordnet ist.
  • Das zweite geführte Verbindungsmittel wird durch zwei zweite Schwenkzapfen 12a und 12b gebildet, die mit den entsprechenden Platten 8a und 8b verbunden sind und in zwei entsprechenden Schlitzen verschoben werden können, die durch die Bezugszeichen 13a bzw. 13b bezeichnet sind und im Knöchelbereich 11 des Hauptkörpers 2 ausgebildet sind.
  • Jeder der Schlitze 13a und 13b hat eine ebene Form, die rechteckig oder bogenförmig und vorzugsweise an dem Gelenk 9a und 9b zentriert ist, damit ermöglicht wird, dass sich die Platten 8a und 8b über einen bestimmten Winkel drehen, der durch die Enden der Schlitze 13a und 13b um die beiden Gelenke 9a und 9b gebildet wird.
  • Die beiden Platten 8a und 8b können am Hauptkörper 2 mittels einer ersten Schließeinrichtung befestigt werden, die durch das Bezugszeichen 14 bezeichnet ist, und die durch ein konventionelles mechanisches Mittel, wie z.B. ein oder mehrere Verschlusshebel, gebildet sein kann.
  • Ein Fersenelement (quarter), das durch das Bezugszeichen 53 in den 4 und 5 bezeichnet ist, zum Umgeben der Waden- und Schienbeinbereiche ist drehbar oberhalb der Schale 1 angebracht.
  • Das Fersenelement 53 kann mittels zweiter und dritter Schließeinrichtungen befestigt werden, die durch die Bezugszeichen 55a und 55b bezeichnet sind.
  • Während des Öffnungsvorgangs kann das Fersenelement 53 nach hinten drehen, um das Einschieben des Fußes in den Stiefel weiter zu vereinfachen.
  • Ein weicher Innenstiefel zur Aufnahme des Fußes, der durch das Bezugszeichen 56 bezeichnet ist, ist in der Schale 1 und dem Fersenelement 53 angeordnet.
  • Die 6 und 7 zeigen eine zweite Ausführungsform eines Fersenelements, das durch das Bezugszeichen 153 bezeichnet ist, welches mit einer Schale 101 verbunden werden kann.
  • Ein geeignetes Hebe- und Drehmittel, das durch das Bezugszeichen 157 bezeichnet ist, für zwei Platten 108a und 108b ist auf dem Fersenelement 153 unterhalb desjenigen Punktes, an dem das Schwenken der Schale 101 auftritt, und in der Nähe der Schlitze ausgebildet, die durch die Bezugszeichen 113a und 113b bezeichnet sind.
  • Das Hebe- und Drehmittel 157 wird durch zwei Vorsprünge gebildet, die in Richtung der Spitze der Schale 101 vorstehen und deren obere Randkante, die durch das Bezugszeichen 158 bezeichnet ist, in Berührung mit der zugewandten unteren Randkante 159 der beiden Platten 108a und 108b angeordnet ist.
  • Das Hebe- und Drehmittel kann durch vertikales Anordnen des Fersenelements 153 aktiviert werden. Das Fersenelement kann in dieser Position durch Auflegen des unteren Endes, das durch das Bezugszeichen 160 bezeichnet ist, auf das obere Ende 161 der beiden Platten 108a und 108b festgestellt werden.
  • Somit ist die Arbeitsweise wie folgt: Bezug nehmend auf die oben genannten Figuren kann der Fuß des Benutzers auf einfache Weise in den Stiefel durch einfaches Lösen der Verschlusseinrichtungen 14, 55a und 55b eingeschoben werden. Der erste Druck, der auf den Fuß ausgeübt wird, wenn dieser eintritt, veranlasst eine gegenseitige Beabstandung der beiden Platten 8a und 8b und hebt gleichzeitig die Platten um die Gelenke 9a und 9b an.
  • Die duale Bewegung der Platten stellt ohne übermäßigen Einsatz eine breite Öffnung für den Zugang des Fußes zur Verfügung.
  • Sobald der Fuß eingeschoben ist, werden durch Betätigen der Schließeinrichtungen die beiden Schwenkzapfen 12a und 12b in Richtung der unteren Ende der Schlitze 13a und 13b zurückgeführt, während die Überlappung der beiden Platten 8a und 8b erhöht wird.
  • Die 6 und 7 zeigen einen Skistiefel, der mit einem Fersenelement 153 versehen ist. Der mit der zweiten Ausführungsform des Fersenelements 153 versehene, in den 6 und 7 gezeigte Skistiefel lässt sich sogar noch leichter anziehen, da die Drehung des Fersenelements in die vertikale Position das Anheben und die gleichzeitige Drehung der Platten 108a und 108b auf dem Teil der beiden Vorsprünge zur Folge hat, die das Hebe- und Drehmittel bilden.
  • Es ist damit beobachtet worden, dass die Erfindung das angestrebte Ziel und die Aufgaben erreicht hat, indem eine Schale bereitgestellt wurde, die den Durchgangsraum zum Einschieben und Herausziehen eines Fußes vergrößert, um leichte und schnelle Ein- und Ausstiege des Fußes in und aus dem Skistiefel zu ermöglichen.
  • Die Skistiefelschale gemäß der Erfindung lässt sich zahlreichen Modifikationen und Variationen im Umfang der anliegenden Ansprüche unterziehen.
  • In den 8 bis 14 bezeichnet die Zahl 201 z.B. eine Schale, die insbesondere für einen Skistiefel verwendbar ist, der nicht vollständig in den Figuren gezeigt ist.
  • Die Schale 201 wird durch einen Hauptkörper gebildet, der durch das Bezugszeichen 202 bezeichnet ist, der kastenförmig ist, der in einem Aufwärtsbereich geöffnet ist und in einem Abwärtsbereich starr mit einer durch das Bezugszeichen 205 bezeichneten normierten Sohle gekoppelt ist.
  • Eine einzelne Platte 209 ist mit der Schale 201 am Fußspann verbunden, welcher durch das Bezugszeichen 208 bezeichnet ist. Die Platte besteht aus zwei Laschen, die durch die Bezugszeichen 210a und 210b bezeichnet sind, die bogenförmig sind, sich gegenseitig teilweise überlappen können und so angeordnet sind, dass sie den oberen Teil des Hauptkörpers 202 teilweise verschließen.
  • Jede der beiden Laschen 210a und 210b ist in Querrichtung mit der anderen vorne mittels einer Brücke verbunden, welche durch das Bezugszeichen 211 bezeichnet ist, die bogenförmig und elastisch verformbar ist.
  • Die Brücke 211 ist an ihren seitlichen Enden mit jeder der beiden Laschen 210a und 210b an Verbindungsbereichen 212a und 212b verbunden, die man an den Enden der vorderen Randkanten 214a und 214b erhält, welche sich nicht überlappen können.
  • Auf diese Weise können die vorderen Randkanten 214a und 214b in einem Bereich mit gegenseitiger Überlappung oben auf einem Teil der Brücke durch deren elastische Verformung in den Verbindungsbereichen 212a und 212b angeordnet werden.
  • Die beiden Laschen 210a und 210b sind mit der Schale 201 mittels eines ersten Verbindungsmittels verbunden, welches in dieser Ausführungsform durch zwei erste feste Schwenkzapfen gebildet wird, die durch die Bezugszeichen 215a und 215b bezeichnet sind, welche innerhalb der beiden entsprechenden ersten Durchgangslöcher 216a und 216b, die seitlich an der Schale 201 ausgebildet sind, in der Nähe der Verbindungsbereiche 212a und 212b angeordnet sind.
  • Jede der zwei Laschen 210a und 210b ist in ihrer Vorwärtsdrehung durch die Anwesenheit eines zweiten geführten Verbindungsmittels begrenzt, welches sich vor der Ferse 204 etwa im Knöchelbereich 217 befindet.
  • Das zweite geführte Verbindungsmittel wird durch zwei zweite Schwenkzapfen gebildet, die durch die Bezugszeichen 219a und 219b bezeichnet sind, welche mit den entsprechenden Laschen 210a und 210b an zwei zweiten Durchgangslöchern 220a und 220b verbunden sind und in den entsprechenden beiden Schlitzen verschoben werden können, die durch die Bezugszeichen 221a bzw. 221b bezeichnet sind, welche in der Nähe des Knöchelbereichs 217 ausgebildet sind.
  • Jeder der Schlitze 221a und 221b weist eine ebene Form auf, die rechteckig oder bogenartig ist und vorzugsweise an den ersten festen Schwenkzapfen 215a und 215b zentriert ist, damit ermöglicht wird, dass sich die Laschen 210a und 210b über einen bestimmten Winkel, der durch die Enden der Schlitze 221a und 221b gebildet wird, um die zwei ersten festen Schwenkzapfen 215a und 215b drehen.
  • Die Vorwärtsdrehung der Laschen 210a und 210b wird durch die Verformbarkeit der Brücke 211 in der Nähe der Verbindungsbereiche 212a und 212b ermöglicht, da die Brücke nicht nur starr mit dem Hauptkörper 202 durch die ersten festen Schwenkzapfen 215a und 215b gekoppelt ist, sondern ihre durch das Bezugszeichen 222 bezeichnete Vorderseite gegen eine geeignete Einlassung (recess) 223 der Schale 201 anliegt.
  • Die zwei Laschen 210a und 210b können am Hauptkörper 202 mit Hilfe einer ersten Verschlusseinrichtung, die durch das Bezugszeichen 224 bezeichnet ist, befestigt werden, welche durch ein herkömmliches mechanisches Mittel wie einen oder mehrere Verschlusshebel gebildet werden kann.
  • Ein Fersenelement, welches durch das Bezugszeichen 253 in den 6 und 7 bezeichnet ist, zum Umgeben der Waden- und Schienbeinregion ist drehbar über der Schale 201 anbringbar.
  • Das Fersenelement 253 kann mittels zweiter und dritter Schließeinrichtungen befestigt werden, die durch die Bezugszeichen 255a und 255b bezeichnet sind.
  • Während des Öffnungsvorgangs kann das Fersenelement 253 nach hinten drehen, um das Einführen des Fußes in den Stiefel weiter zu erleichtern.
  • Ein weicher Innenstiefel zur Aufnahme des Fußes, der durch das Bezugszeichen 256 bezeichnet ist, ist innerhalb der Schale 201 und des Fersenelements 253 angeordnet.
  • Die 8 und 9 zeigen eine zweite Ausführungsform eines Skistiefels, der ein Fersenelement umfasst, dass durch das Bezugszeichen 353 bezeichnet ist, welches mit einer Schale 301 verbunden ist.
  • Ein Hebe- und Drehmittel für zwei Laschen 310a und 310b, das durch das Bezugszeichen 357 bezeichnet ist, ist auf dem Fersenelement 353 unterhalb des Punktes, an dem das Schwenken der Schale 301 erfolgt, und in der Nähe der durch die Bezugszeichen 321a und 321b bezeichneten Schlitze ausgebildet.
  • Das Hebe- und Drehmittels 357 ist durch zwei Vorsprünge gebildet, die in Richtung der Spitze der Schale 301 vorstehen und deren obere Randkante, die durch das Bezugszeichen 358 bezeichnet ist, in Kontakt mit der zugewandten unteren Randkante 359 der beiden Laschen 310a und 310b angeordnet ist.
  • Das Hebe- und Drehmittel kann durch vertikales Anordnen des Fersenelements 353 aktiviert werden. Das Fersenelement kann in dieser Position durch Auflegen des unteren Endes, das durch das Bezugszeichen 360 bezeichnet ist, auf das obere Ende 361 der beiden Laschen 310a und 310b festgestellt werden.
  • Die Arbeitsweise ist somit wie folgt: mit Bezug auf die oben genannten Figuren kann der Fuß des Benutzers auf einfache Weise in den Stiefel durch einfaches Lösen der Schließeinrichtungen 224, 255a und 255b eingeschoben werden; der erste Druck, der durch den Fuß ausgeübt wird, während dieser eintritt, veranlasst die gegenseitige Beabstandung der beiden Laschen 210a und 210b und hebt gleichzeitig die Platten um den Bereich an, der an die Brücke 211 angrenzt.
  • Die duale Bewegung der Platten stellt ohne übermäßige Anstrengungen eine breite Öffnung für den Zugang des Fußes zur Verfügung.
  • Sobald der Fuß eingeschoben worden ist, werden durch Betätigen der Schließeinrichtung die zweiten Schwenkzapfen 219a und 219b in Richtung der unteren Enden der Schlitze 221a und 221b zurückgeführt, während die Überlappung der beiden Laschen 210a und 210b vergrößert wird.
  • Der Skistiefel gemäß der Ausführungsform der 15 bis 16 lässt sich noch leichter anziehen, da die Drehung des Fersenelements 353 in die vertikale Position das Anheben und die gleichzeitige Drehung der Laschen 310a und 310b auf dem Teil der beiden Vorsprünge zur Folge hat, welche das Hebe- und Drehmittel bilden.
  • Die 17 bis 19 zeigen eine Skistiefelschale gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung, die allgemein mit dem Bezugszeichen 401 bezeichnet ist.
  • Die Schale umfasst einen Hauptkörper 402, der zwei sich überlappende Laschen 410a und 410b in ähnlicher Weise wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen aufweist.
  • Die Laschen 410a und 410b sind mit dem Hauptkörper 402 mittels eines entsprechenden Schwenkzapfens oder einer Schraube 415 verbunden und sind miteinander mittels eines Stifts 444 verbunden.
  • Der Stift 444 ist mit der Lasche 410b verbunden und greift in einen Schlitz 445, der auf der Lasche 410a vorgesehen ist. Der Schlitz 445 ist in einer solchen Reihenfolge angeordnet, dass, während die Laschen 410a und 410b nach vorne gebracht werden, wenn der Fuß in den Stiefel eingeführt wird, der Stift 444 sich am Ende des Schlitzes 445 befindet, wobei verhindert wird, dass die Laschen 410a und 410b sich voneinander trennen, als ob die Schale eine einzige Lasche hätte.
  • Außerdem werden sich während der Rückwärtsbewegung, wenn der Stiefel um den Fuß geschlossen wird, die Laschen in ähnlicher Weise verhalten, während, wenn der Stiefel verschlossen wird, die Laschen eng zusammenkommen, wodurch das Umhüllen des Fußes durch die Schale verbessert und die Hohlbereiche kompensiert werden, die durch die unterschiedlichen Formen und Abmessungen der Füße erzeugt werden.
  • Der Stift 444 kann in einem Stück mit der entsprechenden Lasche vorgesehen sein, was die ästhetische Erscheinung des Stiefels verbessert.
  • Die Lasche 410a und 410b sind mit dem Hauptkörper 402 auch mittels Bolzen (pegs) 419 verbunden, die mit den Laschen verbunden und so ausgelegt sind, dass sie sich in den entsprechenden Schlitzen 420 verschieben können, die im Hauptkörper 402 in etwa am hinteren Ende der sich überlappenden Laschen 410a und 410b vorgesehen sind.
  • 20 zeigt eine Schale 501 ähnlich zur Schale 401 jedoch für eine leicht verschiedene Anordnung der Laschen 510a und 510b, die nicht durch einen Stift verbunden sind, wie in der oben beschriebenen Schale.
  • Die Laschen 510a und 510b sind drehbar mit dem Hauptkörper 502 etwa im Zentralbereich des Fußes anstatt am spitzen Bereich verbunden, wie bei der vorangegangenen Ausführungsform. Die Abwesenheit eines Stiftes verbessert das Aufweiten des Stiefels während des Einführens des Fußes. Die maximale Öffnung des Stiefels ist eine Funktion der Länge der Laschen 510a und 510b. Beide Laschen 510a und 510b sind mit dem Hauptkörper 502 außerdem mittels Bolzen 519 verbunden, die mit den Laschen verbunden und so ausgelegt sind, dass sie in entsprechenden, im Hauptkörper 502 vorgesehenen Schlitzen 520 verschoben werden können.
  • 21 zeigt eine Schale 601 ähnlich zur Schale 501, bei der jedoch nur eine der Laschen, nämlich die linke Lasche 610a, mit dem Hauptkörper 602 durch einen Stift 619 verbunden ist, der mit der Lasche verbunden und so ausgelegt ist, dass er sich in den im Hauptkörper 602 vorgesehenen Schlitzen 620 verschieben kann, während die andere Lasche 610b mit dem Hauptkörper 602 mit Hilfe von Befestigungselementen wie z.B. Nieten 630 und 631 verbunden ist.
  • Die erfindungsgemäße Schale kann weitere Modifikationen und Variationen im Umfang der anliegenden Ansprüche aufweisen. Alle Details können durch technisch äquivalente Elemente ersetzt werden, und die eingesetzten Materialien, sowie die Abmessungen, können entsprechend der speziellen Anforderungen und dem Stand der Technik vorgesehen sein.
  • Dort, wo auf technische Merkmale, die in irgendeinem Anspruch erwähnt sind, Bezugszeichen folgen, sind diese Bezugszeichen allein zum Zweck der Erhöhung der Verständlichkeit der Ansprüche enthalten und demgemäss haben solche Bezugszeichen keinen beschränkenden Effekt auf die Interpretation jedes Elements, welches beispielhaft anhand solcher Bezugszeichen identifiziert ist.

Claims (25)

  1. Schale, insbesondere für einen Skistiefel, umfassend einen Hauptkörper (2), der in einem nach oben gerichteten Bereich offen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie im Fußspannbereich (7) zwei teilweise überlappende Plattenteile (8a/b) umfasst, wobei jedes der Plattenteile drehbar an der Schale an einer Achse mittels eines ersten Drehverbindungsmittels (9a/b) schwenkbar angebracht ist, welches seitlich an der Schale auf einer Achse angeordnet ist, die in etwa parallel zur Auflageebene der Sohle verläuft, wobei die Drehung der beiden Plattenteile durch ein zweites geführtes Verbindungsmittel (12a/b) begrenzt ist, das im Bereich vor der Ferse angeordnet ist.
  2. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Drehverbindungsmittel zwei Gelenke umfasst, die durch erste Schwenkzapfen gebildet werden, die seitlich an der Schale und auf einer Achse angeordnet sind, die etwa parallel zur Auflageebene der Sohle und angrenzend an die vordere Umfangskante des Plattenteils verläuft.
  3. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das geführte Verbindungsmittel zwei zweite Schwenkzapfen umfasst, die mit den Plattenteilen verbunden sind und sich innerhalb zweier entsprechender Schlitze verschieben lassen, die am vorderen Bereich der Ferse etwa im Bereich oberhalb der Knöchel ausgebildet sind.
  4. Schale nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schlitze eine rechteckige ebene Form aufweist, deren Längsachse in einer Richtung orientiert ist, die schräg mit Bezug auf die Auflageebene der Sohle verläuft, wodurch ermöglicht wird, dass die Plattenabschnitte eine parallele Drehung ausführen, die durch die Enden der Schlitze definiert ist.
  5. Schale nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schlitze wie ein Kreisbogen geformt ist, der am ersten Schwenkzapfen zentriert ist, damit die Platten eine durch die Enden der Schlitze definierte Teildrehung ausführen können.
  6. Schale nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schließeinrichtung aufweist, die ein Mittel zum Verschließen der zwei darunter liegenden Platten und ein Fersenelement umfasst, das drehbar mit der Schale verbunden ist und sich während des Öffnens rückwärts drehen kann.
  7. Schale nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fersenelement drehbar mit der Schale in einem Aufwärtsbereich verbunden ist, wobei ein Hebe- und Drehmittel für die beiden Platten auf dem Fersenelement unterhalb des Punktes, an dem das Schwenken zur Schale auftritt, und in der Nähe der Schlitze ausgebildet ist.
  8. Schale nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebe- und Drehmittel zwei Vorsprünge umfasst, die zur Spitze der Schale hin vorstehen und deren obere Umfangskante mit der ihr zugewandten unteren Umfangskante der beiden Platten in Berührung steht, wobei das Mittel durch vertikales Anordnen des Fersenelements aktiviert wird.
  9. Schale nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Fersenelement in der vertikalen Position platziert ist, es in dieser Position dank dem Aufliegen des unteren Endes des Fersenelements auf dem darunter liegenden oberen Ende der beiden Platten festgestellt ist.
  10. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie am Fußspannbereich eine einzelne Platte (209) aufweist, die zwei bogenförmige Laschen (210a/210b) umfasst, die die Plattenteile bilden und sich teilweise überlappen können und in Querrichtung vorne durch eine bogenförmige, elastisch verformbare Brücke (211) verbunden sind, wobei jede der beiden Laschen mit der Schale mittels eines ersten Verbindungsmittels (215a/b) verbunden ist, das seitlich zu Schale angeordnet und in der Drehung durch ein zweites geführtes Verbindungsmittel (219a/b) begrenzt ist, das im vorderen Bereich der Ferse angeordnet ist, wobei die Brücke vorne gegen die Schale anschlägt und teilweise unterhalb der beiden Laschen angeordnet ist.
  11. Schale nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Brücke an ihren seitlichen Enden mit jeder der beiden Laschen in Verbindungsbereichen verbunden ist, die an denjenigen Enden der vorderen Umfangskanten vorgesehen sind, die sich nicht gegenseitig überlappen können.
  12. Schale nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Verbindungsmittel zwei feste Schwenkzapfen umfasst, die innerhalb zweier einsprechender erster Durchgangslöcher, welche seitlich der Schale ausgebildet sind, in der Nähe der Verbindungsbereiche angeordnet sind.
  13. Schale nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das geführte Verbindungsmittel zwei zweite Schwenkzapfen umfasst, die mit den entsprechenden Laschen an zwei zweiten Durchgangslöchern verbunden und innerhalb der entsprechenden Schlitze verschiebbar sind, die in der Nähe des Bereichs vor der Ferse in der Nähe der Knöchel ausgebildet sind.
  14. Schale nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schlitze eine rechteckige ebene Form aufweist, deren Längsachse in einer Richtung orientiert ist, die schräg mit Bezug auf die Auflageebene der Sohle verläuft, wodurch ermöglicht wird, dass die Platten eine Teildrehung ausführen, die durch die Enden der Schlitze definiert ist.
  15. Schale nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schlitze wie ein Kreisbogen geformt ist, der um die festen Schwenkzapfen zentriert ist, wodurch das Paar Laschen eine Teildrehung ausführen kann, die durch die Enden der Schlitze definiert ist.
  16. Schale nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorwärtsdrehung der Laschen durch die Verformbarkeit der Brücke (211) in der Nähe der Verbindungsbereiche ermöglicht wird, wobei die Brücke starr mit dem Hauptkörper durch die ersten Schwenkzapfen gekoppelt ist und gegen eine Einlassung anschlägt, die in der Nähe der Fußspitze vorgesehen ist.
  17. Schale nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass, sobald die Platte (209) mit der Schale verbunden ist, die vorderen Enden der beiden Laschen teilweise einander und teilweise die darunter liegende Brücke überlappen.
  18. Schale nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Schließeinrichtung umfasst, welche ein Mittel zum Verschließen der beiden darunter liegenden Platten und ein Fersenelement umfasst, das drehbar mit der Schale verbunden ist und sich während des Öffnens zurück drehen kann.
  19. Schale nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fersenelement drehbar mit der Schale in einem aufwärts gerichteten Bereich verbunden ist, wobei ein Hebe- und Drehmittel für die beiden Laschen auf dem Fersenelement unterhalb des Punktes, an dem der Schwenkvorgang zur Schale auftritt, und in der Nähe der Schlitze ausgebildet ist.
  20. Schale nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass das Hebe- und Drehmittel zwei Vorsprünge umfasst, die in Richtung der Spitze der Schale vorstehen und deren obere Randkante im Kontakt mit der zugewandten unteren Randkante der beiden Laschen angeordnet ist, wobei das Mittel durch vertikales Anordnen des Fersenelements aktiviert wird.
  21. Schale nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass, wenn das Fersenelement in der vertikalen Position platziert ist, es in dieser Position dank dem Aufliegen des unteren Endes des Fersenelements auf dem darunter liegenden oberen Ende der beiden Laschen festgestellt ist.
  22. Schale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die überlappenden Plattenteile zwei sich überlappende Laschen (410a/b) umfassen, die jeweils am Hauptkörper mittels entsprechender Schwenkzapfen (415) schwenkbar angebracht sind, wobei eine der Laschen einen Stift (444) aufweist, der so ausgelegt ist, dass er in einen Schlitz greifen kann, der in der anderen Lasche vorgesehen ist.
  23. Schale nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Laschen mit dem Hauptkörper auch mittels eines Bolzens verbunden ist, der mit der Lasche verbunden und so ausgelegt ist, dass er in einen Schlitz geschoben werden kann, der im Hauptkörper in etwa am hinteren Ende der Lasche vorgesehen ist.
  24. Schale nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen drehbar mit dem Hauptkörper im Bereich der Fußspitze verbunden sind.
  25. Schale nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Laschen drehbar mit dem Hauptkörper etwa im Zentralbereich des Fußes verbunden sind.
DE60102968T 2000-03-14 2001-03-07 Schalen, insbesondere für Skistiefel Expired - Lifetime DE60102968T2 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ITMI20000519 IT1318391B1 (it) 2000-03-14 2000-03-14 Struttura di scafo, particolarmente per uno scarpone da sci.
ITMI20000518 IT1318390B1 (it) 2000-03-14 2000-03-14 Struttura di scafo, particolarmente per uno scarpone da sci.
ITMI000519 2000-03-14
ITMI000518 2000-03-14

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60102968D1 DE60102968D1 (de) 2004-06-03
DE60102968T2 true DE60102968T2 (de) 2005-04-28

Family

ID=26332727

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60102968T Expired - Lifetime DE60102968T2 (de) 2000-03-14 2001-03-07 Schalen, insbesondere für Skistiefel

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6671982B2 (de)
EP (1) EP1136008B1 (de)
JP (1) JP2001275706A (de)
AT (1) ATE265156T1 (de)
DE (1) DE60102968T2 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013100918A1 (de) * 2013-01-30 2014-07-31 Nikolas K.L.R. Lederer Modularer Skistiefel mit leicht entnehmbarem Innenschuh

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US7318713B2 (en) * 2002-07-18 2008-01-15 Trexel, Inc. Polymer processing systems including screws
ITVE20080040A1 (it) * 2008-05-09 2009-11-10 Ober Alp Spa Scarpone da sci, in particolare da sci alpinismo.-
US8132344B2 (en) 2008-06-30 2012-03-13 Black Diamond Equipment, Ltd. Selectable boot support and articulation system
CN109310178B (zh) * 2016-04-22 2022-10-04 飞思特知识产权有限责任公司 具有回弹配合系统的快速进入式鞋类

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2544596B1 (fr) 1983-04-25 1985-11-15 Blanc Desire Chaussure pour le ski, la montagne ou la randonnee
FR2657756B1 (fr) * 1990-02-05 1994-10-07 Salomon Sa Dispositif de fermeture et d'ouverture d'une chaussure de ski.
FR2667224B1 (fr) * 1990-10-02 1992-11-13 Salomon Sa Chaussure de ski a capot avant pivotant.
FR2688662B1 (fr) 1992-03-23 1994-06-10 Salomon Sa Perfectionnement pour chaussures de ski alpin.
FR2692447B1 (fr) * 1992-06-22 1995-07-21 Salomon Sa Dispositif de blocage d'une tige de chaussure de ski.
EP0592753B1 (de) * 1992-10-16 1997-03-19 Dolomite S.P.A. Sportschuh, insbesondere Schischuh
JPH06189803A (ja) 1992-12-28 1994-07-12 Daiwa Seiko Inc スキー靴
AT401332B (de) * 1993-09-27 1996-08-26 Tyrolia Freizeitgeraete Sportschuh
IT1275488B (it) 1995-07-07 1997-08-07 Roces Srl Struttura di linguetta,particolarmente per calzature sportive

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013100918A1 (de) * 2013-01-30 2014-07-31 Nikolas K.L.R. Lederer Modularer Skistiefel mit leicht entnehmbarem Innenschuh
DE102013100918B4 (de) * 2013-01-30 2017-06-22 Nikolas K.L.R. Lederer Modularer Skistiefel mit leicht entnehmbarem Innenschuh

Also Published As

Publication number Publication date
US20010022040A1 (en) 2001-09-20
JP2001275706A (ja) 2001-10-09
ATE265156T1 (de) 2004-05-15
DE60102968D1 (de) 2004-06-03
US6671982B2 (en) 2004-01-06
EP1136008A1 (de) 2001-09-26
EP1136008B1 (de) 2004-04-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0705625B1 (de) Snowboardbindung
DE3878961T2 (de) Schischuh.
DE2712001C2 (de) Skistiefel
DE2709694C2 (de) Skistiefel
EP0848969B1 (de) Snowboardbinding
DE29809404U1 (de) Behindertengerechte Fußbekleidung
DE69726391T2 (de) Einspurrollschuh mit herausnehmbarem Schuh
DE1947575A1 (de) Skistiefel
DE4010160A1 (de) Skischuh
DE19642887C2 (de) Bindung für Sportgeräte
CH670939A5 (de)
DE69719510T2 (de) Anpassbare gelenkverbindung mit einem drehradius für gymnastikgeräte und knieschienen
DE2210338A1 (de) Sicherheitsschibindung
DE3218256A1 (de) Skistiefel
DE8432700U1 (de) Skistiefel
DE69810453T2 (de) Snowboardbindung
EP0443293A1 (de) Grossenverstellbarer Skischuh
DE68923577T2 (de) Skistiefel mit verbessertem Sitz.
DE60102968T2 (de) Schalen, insbesondere für Skistiefel
DE69926713T2 (de) Snowboard-Verbindungselement mit einem gegenüber einem Unterteil verschiebbaren und drehbahren Oberteil
DE2348646A1 (de) Skistiefel
DE69611327T2 (de) Schneegleitbrett mit einer Innenschale und einem schwenkbaren steifen Hinterteil
DE60304177T2 (de) Sportschuhaufbau für roll- oder schlittschuhe
CH652575A5 (de) Skischuh.
DE60307065T2 (de) Sportstiefel, besonders zum skilaufen, schlittschuhlaufen oder snow-boarding

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8328 Change in the person/name/address of the agent

Representative=s name: GROSSE, SCHUMACHER, KNAUER, VON HIRSCHHAUSEN, 8033