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DE60102885T2 - Verschleissbeständige Kraftstoffpumpe - Google Patents

Verschleissbeständige Kraftstoffpumpe Download PDF

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Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen Kraftstoffpumpen für Fahrzeuge und insbesondere eine verschleißbeständige Kraftstoffpumpe für ein Fahrzeug.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Es ist bekannt, einen Kraftstofftank in einem Fahrzeug vorzusehen, um Kraftstoff, welcher von dem Motor eines Fahrzeugs verwendet werden soll, zu fassen. Es ist ebenfalls bekannt, eine Kraftstoffpumpe vorzusehen, um Kraftstoff von dem Kraftstofftank zu dem Motor zu pumpen. Ein Kraftstoffpumpentyp ist als eine Hochdruckturbinen-Kraftstoffpumpe bekannt. Die Hochdruckturbinen-Kraftstoffpumpe umfasst in der Regel ein Flügelrad aus Kunststoff, welches zwischen festen Materialien, beispielsweise anodisierte Aluminiumplatten, drehbar ist. Das anodisierte Aluminiummaterial der Platten sorgt für eine hoch verschleißbeständige und hochfeste Oberfläche. Jedoch begrenzt ein Druckgussverfahren, das zum Ausbilden der Platten verwendet wird, die geometrische Komplexität und die Glätte der Oberfläche eines Strömungskanals und der Schlitzflächen der Platten. Andererseits werden die Platten bearbeitet, um komplexe Formen zu erhalten, was relativ teuer ist. Darüber hinaus sind sekundäre Arbeitsschritte für die Oberflächenanodisierung und das Einsetzen eines Radiallagers erforderlich.
  • Verbesserte Geometrie und Oberflächenglätte können durch die Verwen dung spritz- oder druckgegossener Kunststoffplatten erhalten werden. Wegen der schlechten Verschleißbeständigkeit waren Kunststoffplatten jedoch traditionellerweise in ihren Anwendungen begrenzt. Im Übrigen verschleißen die dichtenden Oberflächen der Platten, was in einer Verringerung der Fluidströmungsleistung resultiert.
  • Die US-A-6095711 offenbart eine Kraftstoffförder-Einheit. Eine kraftstofffördernde Einheit besitzt eine Strömungspumpe mit einem Fördermittel in Form eines Flügelrads, welches mit einer gegenüber einer relativen Drehung fixierten Weise an einer von einem Elektromotor angetriebenen Welle verbunden ist. Die Welle läuft durch das Flügelrad und ruht auf einem Einlassverschluss. Der Einlassverschluss ist in zwei Teilen ausgeführt und weist einen verschleißbeständigen Einsatz auf, welcher vorzugsweise aus Keramik besteht. Der Einsatz wird in einer Aufnahme eines Kunststoffgehäuseabschnitts von dem Einlassverschluss aufgenommen.
  • Verbesserte Geometrie und Oberflächenglätte können durch die Verwendung spritz- oder druckgegossener Kunststoffplatten erhalten werden. Wegen der schlechten Verschleißbeständigkeit waren Kunststoffplatten jedoch traditionellerweise in ihren Anwendungen begrenzt. Im Übrigen verschleißen die dichtenden Oberflächen der Platten, was in einer Verringerung der Fluidströmungsleistung resultiert.
  • Deshalb ist es wünschenswert, eine Kraftstoffpumpe mit mittels Insert-Technik eingesetzten Platten für ein Fahrzeug bereitzustellen, was die Abriebverschleiß-Eigenschaften der Platten verbessert. Es ist ebenfalls wünschenswert, eine verschleißbeständige Kraftstoffpumpe für ein Fahrzeug bereitzustellen, welche mittels Insert-Technik eingesetzte Platten von komplexer Gestalt aufweist. Es ist des Weiteren wünschenswert, mittels Insert-Technik eingesetzte Platten in einer Kraftstoffpumpe bereitzustel len, welche die Verschleißbeständigkeit, die Festigkeit und die Glätte der Oberfläche verbessern.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Es ist daher ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine verschleißbeständige Kraftstoffpumpe für ein Fahrzeug bereitzustellen.
  • Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Kraftstoffpumpe für ein Fahrzeug mit Platten, welche mittels Insert-Technik eingesetzt sind, um die Abriebverschleiß-Eigenschaften der Platten zu verbessern, bereitzustellen.
  • Um die vorstehend erwähnten Ziele zu erreichen, betrifft die vorliegende Erfindung eine verschleißbeständige Kraftstoffpumpe für ein Fahrzeug, umfassend einen Pumpenabschnitt mit einem Strömungskanal und ein drehbares Flügelrad, welches mit dem Kanal zusammenwirkt, um Kraftstoff durch diesen zu pumpen. Die verschleißbeständige Kraftstoffpumpe umfasst auch einen benachbart zu dem Pumpenabschnitt angeordneten Motorabschnitt, welcher einen Motor zum Drehen des Flügelrads aufweist. Die verschleißbeständige Kraftstoffpumpe umfasst des Weiteren einen benachbart zu dem Motorabschnitt angeordneten Auslassabschnitt, damit der gepumpte Kraftstoff aus der Kraftstoffpumpe austreten kann. Der Pumpenabschnitt umfasst eine Vielzahl von Platten, welche axial benachbart zu dem Flügelrad angeordnet sind und mit diesem zusammenwirken. Mindestens eine der Platten umfasst einen verschleißbeständigen Einsatz, welcher die Abriebverschleiß-Eigenschaften dazwischen verbessert.
  • Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass eine verschleißbeständige Kraftstoffpumpe für ein Fahrzeug bereitgestellt wird.
  • Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die verschleißbeständige Kraftstoffpumpe mittels Insert-Technik eingesetzte Platten, welche die Abriebverschleiß-Eigenschaften der Kraftstoffpumpe verbessern, aufweist. Noch ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die verschleißbeständige Kraftstoffpumpe Kosten reduziert, indem sie die Bearbeitung und sekundäre Arbeitsschritte verringert. Noch ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die verschleißbeständige Kraftstoffpumpe die Verschleißbeständigkeit und Festigkeit verbessert und erlaubt, dass komplexe Formen bei relativ niedrigen Kosten hergestellt werden können. Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass die verschleißbeständige Kraftstoffpumpe mittels Insert-Technik eingesetzte Platten aufweist, welche in relativ einfachen Formen ausgebildet sind, wodurch erlaubt wird, dass mehr Materialien für den verschleißbeständigen Abschnitt der Platte verfügbar sind.
  • Weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden anhand der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlich und gleichzeitig besser verständlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine fragmentarische Aufrissansicht einer verschleißbeständigen Kraftstoffpumpe gemäß der Erfindung.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Auslassplatte der verschleißbeständigen Kraftstoffpumpe von 1.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht von einem Abschnitt der Auslassplatte von 2.
  • 4 ist eine vergrößerte Draufsicht des Abschnitts von 3.
  • 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie 5-4 von 4.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Unter Bezugnahme auf die Zeichnungen und insbesondere auf 1 wird eine Ausführungsform der verschleißbeständigen Kraftstoffpumpe 12 gemäß der vorliegenden Erfindung für ein Kraftfahrzeug (nicht dargestellt) dargestellt. Die verschleißbeständige Kraftstoffpumpe 12 umfasst einen Pumpenabschnitt 14 an einem axialen Ende, einen Motorabschnitt 16, benachbart zu dem Pumpenabschnitt 14, und einen Auslassabschnitt 18, benachbart zu dem Motorabschnitt 16 an dem äußeren axialen Ende. Wie im Stand der Technik bekannt, tritt Kraftstoff in den Pumpenabschnitt 14, welcher von dem Motorabschnitt 16 gedreht wird, ein, und wird an dem Motorabschnitt 16 vorbei zu dem Auslassabschnitt 18 gepumpt. Der Auslassabschnitt 18 weist ein Auslasselement 20 auf, welches sich axial mit einem axial hindurch erstreckenden Durchgang 22 erstreckt. Das Auslasselement 20 weist auch eine Vielzahl von Vorsprüngen oder Widerhaken 24 auf, welche sich für die Befestigung an einer Leitung (nicht dargestellt) radial nach außen erstrecken. Das Auslasselement 20 umfasst auch ein in dem Durchgang 22 angeordnetes Rückschlagventil 26. Es ist einzusehen, dass der zu dem Auslassabschnitt 18 strömende Kraftstoff in das Auslasselement 20 hinein und durch den Durchgang 22 und das Rückschlagventil 26 strömt, wenn diese zur Leitung offen sind. Es ist ebenfalls einzusehen, dass die Kraftstoffpumpe 12 mit Ausnahme des Pumpenabschnitts 14 eine herkömmliche ist und im Stand der Technik bekannt ist.
  • Unter Bezugnahme auf die 1 bis 6 umfasst der Pumpenabschnitt 14 ein Flügelrad 28, welches an einer drehbaren Welle 29 eines Motors 30 des Motorabschnitts 16 für eine Drehung mit dieser befestigt ist. Das Flügelrad 28 ist im Allgemeinen eben und von kreisförmiger Gestalt. Das Flügelrad 28 weist einen durch geeignete Mittel (nicht dargestellt) an der Welle 29 befestigten Nabenabschnitt 31 auf. Das Flügelrad 28 besitzt auch eine Vielzahl von Blattspitzen 32, welche sich radial von dem Nabenabschnitt 31 erstrecken und um dessen Umfang herum laufend angeordnet sind. Das Flügelrad 28 weist einen peripheren Ringabschnitt 33, welcher sich radial von den Blattspitzen 32 erstreckt, um die Blattspitzen 32 zu verstärken. Das Flügelrad 28 besteht aus einem harten Material, z. B. Kunststoff.
  • Der Pumpenabschnitt 14 umfasst auch eine Einlassplatte 34, welche an einer Seite des Flügelrads 28 axial angeordnet ist, und eine Auslassplatte, im Allgemeinen bei 36 angegeben, welche an der anderen Seite des Flügelrads 28 axial angeordnet ist. Die Einlassplatte 34 und Auslassplatte 36 sind im Allgemeinen von kreisförmiger Gestalt. Die Einlassplatte 34 und Auslassplatte 36 sind von einem Gehäuse 38 umschlossen und daran befestigt. Die Einlassplatte 34 und die Auslassplatte 36 besitzen eine Einlass- bzw. erste Ausnehmung 40 und eine Auslass- bzw. zweite Ausnehmung 42, axial gegenüber den Blattspitzen 32 benachbart zu dem peripheren Ringabschnitt 33 angeordnet, um einen Strömungskanal 43 für eine noch zu beschreibende Funktion zu bilden. Die Ausnehmungen 40 und 42 sind ringförmig und erlauben, dass Kraftstoff durch sie hindurch von einer Einlassöffnung (nicht dargestellt) zu einer Auslassöffnung (nicht dargestellt) des Pumpenabschnitts 14 strömt. Der periphere Ringabschnitt 33 des Flügelrads 28 bildet mit der Einlassplatte 34 und der Auslassplatte 36 eine den Außendurchmesser (OD) abdichtende Fläche 46 an beiden axialen Seiten davon. Es ist einzusehen, dass das Flügelrad 28 sich relativ zu der Einlassplatte 34 und der Auslassplatte 36 bewegt, und die Einlassplatte 34 und die Auslassplatte 36 feststehend sind.
  • Der Pumpenabschnitt 14 umfasst auch einen Distanzring 48, welcher zwischen der Einlassplatte 34 und der Auslassplatte 36 axial angeordnet und von dem Flügelrad 28 radial beabstandet ist. Der Distanzring 48 ist an dem Gehäuse 38 befestigt und ist feststehend in Bezug auf das Flügelrad 28. Der Distanzring 48 ist im Allgemeinen eben und von kreisförmiger Gestalt. Der Distanzring 48 besitzt einen Innendurchmesser, welcher von dem Außendurchmesser des peripheren Abschnitts 33 des Flügelrads 28 beabstandet ist, um einen Außendurchmesser-(OD)-Hohlraum 52 zwischen dem Innendurchmesser des Distanzrings 48 und einem Außendurchmesser des peripheren Ringabschnitts 33 des Flügelrads 28 zu bilden. Es ist einzusehen, dass Fluid sowohl durch die Einlassplattenausnehmung 40 wie auch durch die Auslassplattenausnehmumg 42 strömt und in die beiden Ausnehmungen 40 und 42 an dem Bereich der Einlassöffnung eintritt und aus dem Bereich der Auslassöffnung austritt.
  • Unter Bezugnahme auf die 2 bis 5 besteht entweder eine von der Einlassplatte 34 und der Auslassplatte 36 oder beide aus einem Verbundmaterial, um die Abriebverschleißbeständigkeit zu verbessern. Das Verbundmaterial besteht aus einem Kunststoffbasisharzmaterial 54 und einem Verschleißeinsatz 56 (3), der in das Kunststoffbasisharzmaterial 54 mittels Insert-Technik eingesetzt ist. Der Verschleißeinsatz 56 ist im Allgemeinen von kreisförmiger Gestalt. Der Verschleißeinsatz 56 hat die zweite Ausnehmung 42 an einer unteren Fläche davon angeordnet. Der Verschleißeinsatz 56 weist einen ringförmigen ersten Vorsprung 58, welcher sich von einer oberen Fläche davon nach oben und um dessen Umfang herum laufend erstreckt, auf. Der Verschleißeinsatz 56 weist einen ringförmigen zweiten Vorsprung 60, welcher sich von einer oberen Fläche davon nach oben und um dessen Umfang herum laufend erstreckt, auf. Der zweite Vorsprung 60 ist durch einen Strömungskanal 62, welcher sich um den Umfang herum zwischen den zweiten Ausnehmungen 42 erstreckt, von dem ersten Vorsprung 58 radial beabstandet. Der Verschleißeinsatz 56 umfasst eine mittlere Öffnung 64, welche sich axial durch diesen erstreckt, für eine noch zu beschreibende Funktion. Der Verschleißeinsatz 56 besteht aus einem hoch verschleißbeständigen Material, z. B. rostfreier Stahl, Hartstahl, Keramik, etc., welches in einen Verschleißeinsatz 56 gefertigt werden kann. Der Verschleißeinsatz 56 besitzt eine Härte, die gleich oder größer ist als die Härte einer abrasiven Verunreinigung, z. B. Quarz, Rc = 64, Silika, welches durch die Kraftstoffpumpe 12 während des Betriebs aufgenommen wurde, und einen Abriebverschleiß verursacht. Der Verschleißeinsatz 56 wird mit herkömmlichen Verfahren, z. B. Feinschneiden, Pulvermetallsintern, Pulvermetallspritzgießen, Keramikspritzgießen, spanende Bearbeitung, etc. ausgebildet oder hergestellt. Es ist einzusehen, dass der Verschleißeinsatz 56 einen Durchmesser aufweist, welcher kleiner ist als der Durchmesser des Basisharzmaterials 54. Es ist ebenfalls einzusehen, dass der Verschleißeinsatz 56 für hohe Festigkeit, Verschleißbeständigkeit, und für einen glatten Kontakt und eine abdichtende Oberfläche gegenüber dem Flügelrad 28 sorgt.
  • Das Basisharzmaterial 54 wird um den Verschleißeinsatz 56 herum geformt, um eine gewünschte oder vorbestimmte Gestalt zu bilden. Das Basisharzmaterial 54 ist im Allgemeinen von kreisförmiger Gestalt. Das Basisharzmaterial 54 weist einen sich axial und radial in eine untere Fläche davon hinein erstreckenden Hohlraum 66 auf, um den Verschleißeinsatz 54 aufzunehmen. Der Hohlraum 66 weist eine ringförmige erste Ausnehmung 68 auf, welche sich von einer oberen Fläche davon radial nach innen und um den Umfang darum herum erstreckt, um einen ersten ringförmigen Vorsprung 58 aufzunehmen. Der Hohlraum 66 weist eine ringförmige zweite Ausnehmung 70, welche sich von einer oberen Fläche davon radial und um den Umfang darum herum erstreckt, um den zweiten ringförmigen Vorsprung 60 aufzunehmen, auf. Die zweite Ausnehmung 70 ist von der ersten Ausnehmung 68 durch einen Strömungskanal 62, welcher sich um den Umfang herum zwischen den zweiten Ausnehmungen 42 erstreckt, radial beabstandet. Das Basisharzmaterial 54 weist einen Vorsprung 72 auf, welcher sich axial durch die mittlere Öffnung 64 sowie eine Öffnung 74 erstreckt, welche sich axial hindurch erstreckt, so dass sich die Welle 29 des Motors 30 axial hindurch zur Verbindung mit dem Flügelrad 28 erstrecken kann. Das Basisharzmaterial 54 umfasst auch mindestens einen, vorzugsweise eine Vielzahl von Flügeln 76, welche sich von einer oberen Fläche davon nach oben erstrecken und um den Umfang beabstandet sind. Das Basisharzmaterial 54 besteht aus einem geeigneten Kunststoffmaterial, z. B. ein warmformbarer Kunststoff, welcher über den Verschleißeinsatz 56 geformt werden kann. Das Basisharzmaterial 54 weist eine Härte auf, die geringer ist als die Härte des Verschleißeinsatzes 56. Das Basisharzmaterial 54 wird mit herkömmlichen Verfahren, welche im Stand der Technik üblich und bekannt sind, z. B. Kunststoff-Spritzgießen, geformt oder hergestellt. Das Basisharzmaterial 54 wird chemisch wie auch mechanisch mit dem Verschleißeinsatz 56 verbunden. Es ist einzusehen, dass das Überformen die komplexen Formen, welche für hoch wirksame Pumpenabschnitte benötigt werden, und die zusammenpassenden Merkmale für die Kraftstoffpumpe 12 vorsieht.
  • Die vorliegende Erfindung wurde auf veranschaulichende Weise beschrieben. Es sei zu verstehen, dass die verwendete Terminologie im Sinne der Beschreibung gewählt ist und keine Einschränkung darstellt.

Claims (10)

  1. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) für ein Fahrzeug, umfassend: einen Pumpenabschnitt (14) mit einem Strömungskanal (43) und einem drehbaren Flügelrad (28), welches mit dem Strömungskanal (43) zusammenwirkt, um Kraftstoff durch diesen zu pumpen; einen Motorabschnitt (16), welcher benachbart zu dem Pumpenabschnitt (14) angeordnet ist und einen Motor (30) zum Drehen des Flügelrads (28) aufweist; einen Auslassabschnitt (18), welcher benachbart zu dem Motorabschnitt (16) angeordnet ist, so dass gepumpter Kraftstoff aus der Kraftstoffpumpe (12) austreten kann; und wobei der Pumpenabschnitt (14) eine innere Platte und eine äußere Platte (34, 36) umfasst, welche axial benachbart zu dem Flügelrad (28) angeordnet sind und mit diesem zusammenwirken, wobei mindestens eine von der inneren Platte und der äußeren Platte ein Kunststoffbasisharzmaterial (54) mit einem Hohlraum (66) und einem Verschleiß-einsatz (56), welcher in dem Hohlraum des Basisharzmaterials angeordnet ist und die Abriebverschleißbeständigkeit dazwischen erhöht, umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass: der Verschleißeinsatz (56) einen Durchmesser aufweist, der geringer ist als ein Durchmesser des Basisharzmaterials (54).
  2. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 1, wobei mindestens eine der Platten (34, 36) den Verschleißeinsatz (56) umfasst und der Verschleißeinsatz (56) mit dem Kunststoffbasisharzmaterial (54) umformt ist.
  3. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 2, wobei der Verschleißeinsatz (56) eine Härte aufweist, die größer als eine Härte des Kunststoffbasisharzmaterials (54) ist.
  4. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 2, wobei der Verschleißeinsatz (56) eine Härte aufweist, die größer ist als 65 Rc.
  5. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 2, wobei der Verschleißeinsatz (56) aus einem Material aus einer Gruppe besteht, welche rostfreien Stahl, Hartstahl und Keramik umfasst.
  6. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 2, wobei der Verschleißeinsatz (56) einen ersten Vorsprung (58) aufweist, welcher sich von einer oberen Fläche davon nach oben erstreckt.
  7. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 6, wobei der Verschleißeinsatz (56) einen zweiten Vorsprung (60) aufweist, welcher sich von der oberen Fläche davon nach oben erstreckt und von dem ersten Vorsprung (58) radial beabstandet ist.
  8. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 7, wobei das Kunststoffbasisharzmaterial (54) eine erste Ausnehmung (70) umfasst, welche sich radial von dem Hohlraum (66) erstreckt, um den ersten Vorsprung (58) aufzunehmen.
  9. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 8, wobei das Kunststoffbasisharzmaterial (54) eine zweite Ausnehmung (68) umfasst, welche sich radial von dem Hohlraum (66) erstreckt, um den ersten Vorsprung (60) aufzunehmen.
  10. Verschleißbeständige Kraftstoffpumpe (12) nach Anspruch 2, wobei das Kunststoffbasisharzmaterial (54) eine Öffnung (64) umfasst, welche sich axial dadurch erstreckt.
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