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DE60102857T2 - System zur Schalldämmung - Google Patents

System zur Schalldämmung Download PDF

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DE60102857T2
DE60102857T2 DE60102857T DE60102857T DE60102857T2 DE 60102857 T2 DE60102857 T2 DE 60102857T2 DE 60102857 T DE60102857 T DE 60102857T DE 60102857 T DE60102857 T DE 60102857T DE 60102857 T2 DE60102857 T2 DE 60102857T2
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Brandon Dillan Littleton Tinianov
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Johns Manville
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Johns Manville International Inc
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Description

  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein System zur Verbesserung der Schallabsorption, das eine Deckenplatte aus einem porösen Isoliermaterial mit einem ersten Luftströmungswiderstand und ein Deckschichtmaterial mit einem zweiten Luftströmungswiderstand, das an der Deckenplatte angebracht ist, umfasst. Die vorliegende Erfindung ist folglich allgemein dem Gebiet der Schalldämmungs-Systeme und insbesondere dem Gebiet der akustischen Parameter von Deckenverblendungs-Systemen zuzurechnen.
  • HINTERGRUNDINFORMATIONEN
  • Bei modernen Bauwerken wie etwa Wohn- oder Geschäftsgebäuden ist ein wichtiger Punkt, den ein Architekt zu berücksichtigen hat, die Angemessenheit der Schallabsorption in den Innenräumen. Schallabsorption kann definiert werden als die Gesamtenergie des auftreffenden Schalls abzüglich der Energie des reflektierten Schalls, wobei der Betrag der Schallabsorption, für den Elemente in einem Raum (wie etwa Teppiche, Möbel usw.) sorgen, in starkem Maße das akustische Behaglichkeitsempfinden eines Bewohners beeinflusst. Beispielsweise kann in einem Zimmer oder Raum, der ein übermäßiges Widerhallen oder Nachhallen ermöglicht (d.h. ein Fortbestehen des Schalls, nachdem die Schallquelle die Schallerzeugung eingestellt hat), das Verstehen von Sprache schwierig wenn nicht gar unmöglich sein.
  • Das Schallabsorptionsvermögen eines Baustoffs oder eines Systems kann in Einheiten des Geräuschminderungskoeffizienten (NRC: Noise Reduction Coefficient), wie er durch die American Society of Testing and Materials (ASTM) beschrieben worden ist, ausgedrückt werden, wobei bei spielsweise ein System mit einem Geräuschminderungskoeffizienten von 0,90 ein Schallabsorptionsvermögen von ungefähr 90 % eines idealen Absorbers aufweist. Für ein System werden Schätzungen des Geräuschminderungskoeffizienten berechnet, indem der Durchschnitt von ermittelten Schallabsorptionskoeffizienten gebildet wird, die bei Terzbandmittenfrequenzen 250, 500, 1000 und 2500 Hz spezifiziert sind.
  • Die Nachhallzeit, die eine Messgröße für das Echo in einem Raum darstellt, gibt den Zeitraum an, den ein Schallpegel benötigt, um auf 60 dB abzusinken, nachdem die Schallquelle ausgeschaltet worden ist. Der Betrag der Schallabsorption, der für einen bestimmten Raum erforderlich ist, hängt selbstverständlich davon ab, wie der Raum in erster Linie verwendet wird. Für Räume, in denen eine Verkürzung der Nachhallzeit kritisch ist (wie etwa große Versammlungsräume, Speiseräume, Hörsäle oder Räume, die für Konferenzschaltungen vorgesehen sind), werden Schallabsorptionsbereiche und -örtlichkeiten so angepasst, dass die Nachhallzeit, die für die Verwendung des Raumes zweckmäßig ist, verwirklicht wird, indem empfohlene schallabsorbierende Paneele und Platten zielgerichtet über die Wände, die Decke und gegebenenfalls den Fußboden verteilt werden. Eine solche Verarbeitung verbessert die Verständlichkeit und die Schallausbreitung in dem Raum, und in vielen Fällen kann die Verwendung von schallabsorbierenden Platten, die für eine Schallabsorption im Bereich der Sprachfrequenzen (ungefähr 250 bis 2000 Hz) optimiert sind, für eine zufrieden stellende Nachhallzeit sorgen, wobei notwendige Signal-Rausch-Verhältnisse ohne Verstärkung erhalten bleiben.
  • Für Räume, bei denen andere Faktoren als die Schalldämpfung die Gestaltung bestimmen, wie etwa Räume in einem Bürohaus, werden typisch vor allem nur Deckenplatten als schallabsorbierende Elemente verwendet. Obwohl diese herkömmlichen Platten ein Schallabsorptionsvermögen aufweisen (d.h. einen Geräuschminderungskoeffizienten von 0,55), sind Architekten mitunter gezwungen, eine weitere Schalldämmung in Form von Dämmwatte, die über den Deckenplatten eingebaut wird, oder in Form von zusätzlichen Decken- und/oder Wandschalldämmplatten zu verwenden, um störende Geräusche zu mindern, die mit der menschlichen Konversation und der Büroausstattung im Zusammenhang stehen, und um den Angestellten eine Privatsphäre zu verschaffen und ihre Arbeitsproduktivität zu steigern. Leider sind diese Verfahren teuer, fügen dem Entwurf eines Bauwerks zusätzliche Elemente hinzu und erfordern eine zeitaufwändige und genaue Installation.
  • Deckenplatten sind typisch an ihrer Innenseite (d.h. an der Seite, die den Benutzern eines Raums zugewandt ist) mit einem Deckschichtmaterial überzogen, das einzig zum Zweck hat, die Platten ästhetisch ansprechend oder zumindest unauffällig zu machen. Bisher ist ein derartiges Deckschichtmaterial nicht als ein wichtiges Element eines akustischen Systems behandelt worden.
  • Ein Verfahren, um eine Außenlage und ein Trägermaterial übereinander zu schichten, um das Schalldämmvermögen des Trägermaterials zu erhöhen, ist im US-Patent Nr. 5,824,973 (Haines u.a.) offenbart, das ein System gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 offenbart. Das Patent an Haines erfordert jedoch eine komplizierte und individuelle Bestimmung des optimierten Wertes des akustischen Widerstandsverhältnisses für jedes Trägermaterial, wobei ein Deckschichtmaterial mit einem berechneten Luftströmungswiderstand nur dann auf ein Trägermaterial geschichtet wird, wenn festgestellt worden ist, dass das Trägermaterial einen Luftströmungswiderstand aufweist, der nicht ausreicht, um den Wert des akustischen Widerstandsverhältnisses zu optimieren. Als spezielle Werte für den Luftströmungswiderstand gibt das Patent an Haines an, dass der Luftströmungswiderstand des Gesamtsystems des Schicht stoffs ungefähr 740 MKS Rayl betrug, während der Widerstand des Trägermaterials allein etwa 360 MKS Rayl betrug.
  • GB-A-2118590 beschreibt eine einlagige dämmende Deckenvertäfelung, die mit einer Reihe von Rillen in der Oberfläche der Tafeln versehen ist, um sowohl das dekorative Aussehen als auch das Schalldämmvermögen zu verbessern. Die Tafel könnte aus einem Gemisch aus Mineralfasern, organischen Fasern, Stärke und Lehm gebildet sein und einen Luftströmungswiderstand von ungefähr 1200 μbar(cm/s)–1 aufweisen, was 12 000 MKS Rayl entspricht.
  • US-A-3858676 lehrt ein dünnes dreilagiges schallabsorbierendes Paneel, das eine perforierte Rückseitenschicht, eine schwere textile Vorderseitenschicht und einen Glasfaserkern umfasst. Der Luftströmungswiderstand nimmt von der Rückseite zur Vorderseite hin zu. Was den Luftströmungswiderstand der schweren textilen Vorderseite anbelangt, so hat sie einen spezifischen Strömungswiderstand von 300 bis 1800 MKS Rayl.
  • US-A-5684278 beschreibt ein starres Schallschutzpaneel, das eine starre Matrix umfasst, die aus Quarzglasfasern mit zufälliger Ausrichtung gebildet ist. Während dieses Dokument eine Zunahme des Luftströmungswiderstands von der Vorderseite zur Rückseite vorschlägt, wird keine klare Lehre in Bezug auf die spezifischen Werte des Luftströmungswiderstands gegeben. Im Allgemeinen hat das Paneel an beiden Paneelseiten einen verhältnismäßig hohen Strömungswiderstand.
  • KURZDARSTELLUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung zielt auf ein einfaches und preiswertes Deckensystem ab, das auf der Grundlage vorhandener Deckenplatten die Ausführung verbessert, um breitbandig die akustischen Parameter in Form der Ab sorption verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Schallabsorptions-System gemäß dem Anspruch 1 gelöst. Folglich schafft die vorliegende Erfindung ein System zur Verbesserung der Schallabsorption, das einen Träger aus einem porösen Isoliermaterial mit einem ersten Luftströmungswiderstand und ein Deckschichtmaterial mit einem zweiten Luftströmungswiderstand, das an dem Träger angebracht ist, umfasst, wobei der Gesamtwiderstand des Systems eine Kombination aus dem ersten und dem zweiten Luftströmungswiderstand darstellt und wobei der Gesamtwiderstand des Systems und der zweite Luftströmungswiderstand verhältnismäßig niedrige Werte aufweisen.
  • Die vorliegende Konstruktion empfiehlt (in Bezug auf die typische Praxis) eher einen hohen Strömungswiderstand der Deckschicht. Außerdem gibt die vorliegende Erfindung spezifische Strömungswiderstandsbereiche für jedes System sowie den Frequenzbereich, in dem diese Elemente wirksam werden, an.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNG
  • Weitere Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlicher aus der folgenden ausführlichen Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, wenn sie in Verbindung mit der beigefügten Zeichnung gelesen wird, worin gleiche Elemente durch gleiche Bezugszeichen repräsentiert werden und worin
  • 1 eine Perspektivansicht eines Plattensystems gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist;
  • 2 ermittelte Schallabsorptionskoeffizienten für drei Proben mit ungleichem Gesamtwiderstand und konstantem Deckschichtwiderstand zeigt;
  • 3 ermittelte Schallabsorptionskoeffizienten für drei Proben mit ungleichem Deckschichtwiderstand und konstantem Gesamtwiderstand zeigt;
  • 4 ermittelte Schallabsorptionskoeffizienten für zwei Proben mit ungleichem Deckschichtwiderstand und ungleichem Gesamtwiderstand gemäß einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • AUSFÜHRLICHE BESCREIBUNG DER ERFINDUNG
  • 1 veranschaulicht ein System zur Schallabsorption, das als ein Plattensystem 100 dargestellt ist, das ein Trägermaterial 102 und eine Deckschicht oder ein Deckschichtmaterial 104 umfasst, die bzw. das an dem Trägermaterial 102 angebracht ist. Das Trägermaterial 102 besitzt einen ersten Luftströmungswiderstand, und das Deckschichtmaterial 104 besitzt einen zweiten Luftströmungswiderstand, wobei der Gesamtwiderstand des Systems eine Kombination aus dem ersten und dem zweiten Luftströmungswiderstand ist. Das Plattensystem 100 kann als Einzelelement in einer Anordnung von gleichartigen Elementen (z.B. einer Anordnung von Deckenplatten) oder allein verwendet werden. Außerdem kann das Plattensystem 100 in eine Deckenkonstruktion oder eine beliebige andere Baueinheit eingefügt sein. Das Trägermaterial 102 kann aus einem herkömmlichen Deckenplattenmaterial oder alternativ aus einem porösen Isoliermaterial, wie beispielsweise Glasfasern, Mineralfasern, thermoplastischen Polymerfasern, aushärtbaren Polymerfasern, kohlenstoffhaltigen Fasern, Seidenpflanzen-Fasern oder Schaumisoliermaterial, hergestellt sein. Das Deckschichtmaterial 104 kann eine dünne Haut sein, die aus Kunststoff hergestellt ist, oder kann alternativ aus einem beliebigen dünnen, beschichteten oder unbeschichteten Material, etwa aus halbdurchlässigem Papier, Gewebe oder einer perforierten Folie, hergestellt sein. Das Plattensystem ist zwar in einer quadratischen oder rechteckigen Form gezeigt, es kann jedoch alternativ eine beliebige Form haben.
  • Die Dicke D2 des Trägermaterials 102 kann einen üblichen Wert haben, etwa 25,4 mm (ein Zoll), oder kann alternativ größer oder kleiner sein. Die Dicke D3 des Deckschichtmaterials braucht nur etwa 0,25 mm (0,010 Zoll) betragen oder kann alternativ größer oder kleiner sein.
  • Das Deckschichtmaterial 104 kann auf die Hauptseite des Trägermaterials 102 geklebt sein, beispielsweise durch Verleimen oder Heißkleben. Alternativ kann das Deckschichtmaterial 104 durch andere Mittel an dem Trägermaterial 102 befestigt sein und an Ort und Stelle gehalten werden, wobei diese Mittel ein Verbinden mittels mechanischer Befestigungselemente, ein Fügen oder ein anderweitiges Befestigen des Deckschichtmaterials 104 am Trägermaterial 102 längs der Kanten oder Seiten des Substrats oder durch anderweitiges direktes oder indirektes Befestigen des Deckschichtmaterials 104 an dem Trägermaterial 102 einschließen, jedoch nicht hierauf beschränkt sind. Als eine weitere Alternative könnte das Trägermaterial 102 mit dem Deckschichtmaterial 104 als eine einzige Laminatstruktur hergestellt sein. Das Deckschichtmaterial 104 kann auch an beiden Hauptseiten des Trägermaterials 102 angebracht sein (beispielsweise kann ein zweites Deckschichtmaterial auf der dem Deckschichtmaterial 104 gegenüberliegenden Seite angebracht sein).
  • Die Anordnung des Plattensystems 100 in einem Bauwerk (wie etwa einem Geschäftsgebäude) kann auf herkömmliche Art und Weise erfolgen, beispielsweise in einem Gitternetz unter einer Deckenbaueinheit in einem Abstand von ungefähr 402 mm unterhängend, um für akustische Zwecke einen mit Luft ausgefüllten Raum zu schaffen. Da sich die Größe des Plattensystems 100 nicht von jener herkömmlicher Deckenplatten unterscheidet (oder sich nur geringfügig unterscheidet) erfordert die Installation des Plattensystems 100 keine zusätzlichen Schritte oder Unterweisungen. Alternativ kann das Plattensystem 100 in einer beliebigen anderen herkömmlichen oder weiteren Konfiguration angeordnet werden.
  • Anders als das Patent an Haines empfiehlt eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eher einen niedrigen als einen hohen Strömungswiderstand des Deckschichtmaterials (in Bezug auf die typische Praxis). Außerdem gibt eine beispielhafte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung spezifische Bereiche des Strömungswiderstandes für jedes System sowie den Frequenzbereich an, in dem diese Elemente wirksam werden. Das Schalldämmungsverhalten des Plattensystems 100 kann in drei interessierenden Frequenzbereichen betrachtet werden, die durch zwei verschiedene physikalische Parameter bestimmt sind: den Luftströmungswiderstand des gesamten Systems (oder einfach Gesamtelementwiderstand) und den Luftströmungswiderstand des Deckschichtmaterials 104, die beide in MKS Rayl gemessen werden. Diese Größe kann auch als Widerstandsbeiwert der Luft durch ein Material oder ein Bauelement ausgedrückt werden. Der Gesamtelementwiderstand des Plattensystems 100 ist die Kombination aus dem Widerstand des Trägermaterials 102 und dem Deckschichtmaterial 104.
  • Der Gesamtelementwiderstand bestimmt den unteren Frequenzbereich von ungefähr 100 bis 400 Hz. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Wellenlängen in diesem Bereich viel größer (d.h. wenigstens viermal größer) als die Gesamtplattendicke D1 sind und deshalb das Plattensystem 100 als ein konzentriertes Widerstandselement erfahren. Der zweite Bereich ist der Bereich hoher Frequenzen von ungefähr 1250 bis 8000 Hz. In diesem Bereich bestimmt der Widerstand des Deckschichtmaterials 104 das Verhalten. Hier ist die Dicke des Plattensystems 100 in Bezug auf die Wellenlänge groß (z.B. größer als 1/4 der Wellenlänge oder mehr), und die Schallwelle nimmt dementsprechend das Plattensystem 100 als mehrere diskrete Elemente (d.h. Trägermaterial 102 und Deckschichtmaterial 104) war. Der dritte und letzte Bereich ist der Übergangsbereich der mittleren Frequenzen von ungefähr 400 bis 1250 Hz, in dem das Verhalten durch beide Parameter beeinflusst wird.
  • 2 zeigt die modellierten Ergebnisse verschiedener Konfigurationen des Systems bei einer konstanten Probendicke und einem konstanten Deckschichtwiderstand von 650 MKS Rayl, jedoch unterschiedlichen Gesamtelementwiderständen. Für die angenommenen Systeme ergibt sich der Bereich von 800 bis 1200 MKS Rayl. Wie dargestellt ist, wird der Bereich von 100 bis 400 Hz in Bezug auf die Schallabsorption (und folglich den Geräuschminderungskoeffizienten) in starkem Maße durch eine Verringerung des Gesamtwiderstands beeinflusst, wobei bei 2500 Hz die Verbesserungen geringer sind, wie zu sehen ist.
  • In 3 ist der Widerstand des Deckschichtmaterials 104 verändert worden, während der Widerstand des Systems bei 1200 MKS Rayl konstant gehalten wurde. Aus diesem Diagramm ist ersichtlich, dass es keine Wirkung in Bezug auf eine Schallabsorption bei 400 Hz und darunter gibt und dass die größten Veränderungen bei 1250 Hz und darüber auftreten. Deckschichtmaterialien mit hohen Strömungswiderständen beginnen wegen ihrer hohen Schallimpedanz und der nicht übereinstimmenden Impedanz an der Luft-Deckschicht-Übergangsfläche eher als Reflektoren zu wirken als durchlässige Membranen. Diese fehlende Übereinstimmung resultiert aus dem Unterschied zwischen der Impedanz von Luft und der Impedanz des Deckschichtmaterials 104.
  • Um ein besseres Schalldämmungsverhalten unter Anwendung der hier dargestellten Ideen zu erzielen, sollte ein optimales Plattensystem 100 einen Gesamtwiderstand aufweisen, der im Vergleich zu dem derzeit verwendeten sehr klein ist. Beispielsweise kann ein verhältnismäßig niedriger Gesamtelementwiderstand etwa zwischen 900 bis 1300 MKS Rayl sein. Ein optimales System würde außerdem ein Deckschichtmaterial 104 mit einem Widerstand haben, der im Vergleich zu dem derzeit verwendeten sehr klein ist. Beispielsweise kann ein verhältnismäßig niedriger Deckschichtwiderstand im Bereich von etwa 100 bis 500 MKS Rayl sein. 4 veranschaulicht die Schallabsorptionskoeffizienten einer beispielhaften Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die modellierte Ausführung eines optimierten Systems Deckschichtmaterial 104 mit einem Widerstand von 325 MKS Rayl und Trägermaterial 102 mit einem Widerstand von 325 MKS Rayl enthält, wodurch sich ein Gesamtelementwiderstand von 650 MKS Rayl ergibt. Das verbesserte System enthält Deckschichtmaterial 104 mit einem Widerstand von 650 MKS Rayl und Trägermaterial 102 mit einem Widerstand von 550 MKS Rayl, wodurch sich ein Gesamtelementwiderstand von 1200 MKS Rayl ergibt.
  • Die sich aus beiden analytischen Modellen ergebenden Geräuschminderungskoeffizienten sollten auf 0,10 eingestellt sein, damit sie gemessene Versuchsdaten eines entsprechenden Deckensystems repräsentieren. Dementsprechend hat die Probe, die als verbessertes System bezeichnet worden ist, einen Geräuschminderungskoeffizienten von 0,839 (0,95 Versuchsergebnis), während das Beispiel des optimierten Systems einen Geräuschminderungskoeffizienten von 0,931 (1,05 Versuchsergebnis) hat, wobei beide eine Schalldämmung bieten, die höher als bei einem herkömmlichen Deckenplattensystem ist. Tatsächlich haben weitere Versuche diese experimentellen Ergebnisse bestätigt.
  • Auf diese Weise schaffen die beispielhaften Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Gesamtelementwiderständen und Deckschicht-Luftströmungswiderständen, die verhältnismäßig niedrige Werte aufweisen, ein einfaches und kostengünstiges Deckenplattensystem zur Schallabsorption, ohne umfangreiche zusätzliche Berechnungen oder komplizierte Fertigungsverfahren zu benötigen.
  • Die in Kürze offenbarten Ausführungsformen sind deshalb in jeder Hinsicht als veranschaulichend und nicht als eingeschränkt zu betrachten. Der Geltungsbereich der Erfindung ist durch die beigefügten Ansprüche gegeben.

Claims (3)

  1. System (100) zur Verbesserung der Schallabsorption mit einer Deckenplatte (102) aus einem porösen Isoliermaterial mit einem ersten Luftströmungswiderstand; und einem Deckschichtmaterial (104) mit einem zweiten Luftströmungswiderstand, das an der Deckenplatte angebracht ist, wobei ein Gesamtelementwiderstand eine Kombination aus dem ersten und dem zweiten Luftströmungswiderstand darstellt, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Luftströmungswiderstand im Bereich zwischen etwa 100 und 500 MKS Rayls ist und der Gesamtelementwiderstand des Systems im Bereich zwischen etwa 900 und 1300 MKS Rayls ist.
  2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckenplatte (102) aus Glasfasern, Mineralwolle, thermoplastischen Polymerfasern, aushärtbaren Polymerfasern, kohlenstoffhaltigen Fasern, Seidenpflanzen-Fasern oder Schaumisoliermaterial hergestellt ist.
  3. System nach Anspruch 1, das ein zweites Deckschichtmaterial umfasst, das an der Deckenplatte angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Deckschichtmaterial und das zweite Deckschichtmaterial zwei einander gegenüberliegende Seitenflächen des Systems zur Verbesserung der Schallabsorption bilden.
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