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DE60100309T2 - Farb-Kathodenstrahlröhre - Google Patents

Farb-Kathodenstrahlröhre Download PDF

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DE60100309T2
DE60100309T2 DE60100309T DE60100309T DE60100309T2 DE 60100309 T2 DE60100309 T2 DE 60100309T2 DE 60100309 T DE60100309 T DE 60100309T DE 60100309 T DE60100309 T DE 60100309T DE 60100309 T2 DE60100309 T2 DE 60100309T2
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DE
Germany
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major axis
mask body
center
electron beam
interval
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DE60100309T
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Norio Minato-ku Shimizu
Masatsugu Minato-ku Inoue
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Toshiba Corp
Original Assignee
Toshiba Corp
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J29/00Details of cathode-ray tubes or of electron-beam tubes of the types covered by group H01J31/00
    • H01J29/02Electrodes; Screens; Mounting, supporting, spacing or insulating thereof
    • H01J29/06Screens for shielding; Masks interposed in the electron stream
    • H01J29/07Shadow masks for colour television tubes
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01J2229/0727Aperture plate
    • H01J2229/075Beam passing apertures, e.g. geometrical arrangements
    • HELECTRICITY
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    • H01J2229/0727Aperture plate
    • H01J2229/0788Parameterised dimensions of aperture plate, e.g. relationships, polynomial expressions

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  • Electrodes For Cathode-Ray Tubes (AREA)
  • Vessels, Lead-In Wires, Accessory Apparatuses For Cathode-Ray Tubes (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Farbkathodenstrahlröhre und genauer auf eine Farbkathodenstrahlröhre mit der äußeren Oberfläche von einem effektiven Abschnitt, dessen Frontplatte abgeflacht ist.
  • Um ein Farbbild ohne eine Farbdrift auf einem Phosphorbildschirm einer Farbkathodenstrahlröhre anzuzeigen, müssen im allgemeinen drei Elektronenstrahlen, die Elektronenstrahllöcher einer Lochmaske durchlaufen haben, richtig auf ihren entsprechenden dreifarbigen Phosphorschichten des Bildschirms landen. Um dies zu erreichen, sollte sich die Lochmaske akkurat in einer gegebenen Position bezüglich einer Frontplatte befinden. Es ist deshalb notwendig, den Abstand (Wert g) zwischen der Frontplatte und der Lochmaske akkurat und geeignet einzustellen.
  • Wenn der Abstand der dreifarbigen Phosphorschichten, das heißt das Intervall zwischen jeden beiden benachbarten Phosphorschichten von jeder Farbe von den Phosphorschichten von drei Farben, die in einer gegebenen Reihenfolge angeordnet sind (z. B. in der Reihenfolge von rot (R), grün (G), blau (B), rot (R), ...), PHp ist, ist es ideal, ein Intervall d zwischen zwei von jeden drei benachbarten Phosphorschichten auf d = (2/3) PHp zu justieren, um den Wert g geeignet einzustellen. Wenn der Wert g für den Phosphorschichtabstand PHp jedoch nicht geeignet eingestellt ist, können schwarze nicht-leuchtende Schichten nicht weit genug sein, sodass sich die Farbreinheit leicht absenkt, während das Farbbild angezeigt wird. Die schwarzen nicht-leuchtenden Schichten von einer be friedigenden Weite können sichergestellt werden, wenn der Phosphorschichtabstand PHp weit genug ist. Wenn der Phosphorschichtabstand PHp jedoch zu weit ist, wird die Auflösung abgesenkt.
  • Um die Sichtbarkeit von modernen Farbkathodenstrahlröhren zu verbessern, wird außerdem von der Krümmung der äußeren Ober- fläche der Frontplatte erwartet, reduziert werden (oder der Radius der Krümmung wird erhöht), sodass die äußere Oberfläche im wesentlichen flach ist. Für eine höhere Sichtbarkeit muss deshalb auch die Krümmung der inneren Oberfläche der Frontplatte reduziert werden. Um die Elektronenstrahlen akkurat auf den Phosphorschichten der inneren Oberfläche der Frontplatte zu landen, muss außerdem der Wert g geeignet eingestellt werden, wie zuvor erwähnt, sodass die Krümmung des Körpers der Lochmaske, die die Elektronenstrahllöcher hat, auch reduziert werden muss, um zu der inneren Oberfläche der Frontplatte zu passen.
  • Wenn die Krümmung des Lochmaskenkörpers reduziert wird, senkt sich jedoch die mechanische Stärke der Lochmaske ab, sodass die Maske in Herstellungsprozessen für eine Kathodenstrahlröhre deformiert werden kann. Wenn die Krümmung des Lochmaskenkörpers reduziert wird, hallt die Lochmaske gegen Stimmen oder Töne von einem TV-Gerät, in das die Farbkathodenstrahlröhre einbezogen ist. Die Deformation oder das Selbsttönen der Lochmaske verursacht eine Verlagerung von Strahlenanlegung (Strahlenlandung). Wenn die Elektronenstrahlen die schwarzen nicht-leuchtenden Schichten durchqueren und beliebige andere Phosphorschichten als die Phosphorschicht einer gewünschten Farbe veranlassen zu erglühen, wird wegen der Verlagerung von Strahlenanlegung die Farbreinheit abgesenkt.
  • Gemäß dem Prinzip einer Operation der Farbkathodenstrahlröhre machen die Elektronenstrahlen, die die Elektronenstrahllöcher der Lochmaske durchlaufen und den Phosphorbildschirm erreichen, 1/3 oder weniger von allen Elektronenstrahlen aus, die von einem Elektronenkanonenaufbau emittiert werden. Die anderen Elektronenstrahlen, die versagt haben, den Phosphorbildschirm zu erreichen, laufen gegen beliebige andere Abschnitte der Lochmaske als die Elektronenstrahllöcher und werden in thermische Energie umgewandelt, wodurch die Lochmaske erwärmt wird. Die resultierende thermische Ausdehnung verursacht so- genannte Rundungsbildung (doming) derart, dass sich die Lochmaske zu dem Phosphorbildschirm wölbt. Wenn der Abstand zwischen dem Phosphorbildschirm und der Lochmaske, d. h. der Wert g, seine Toleranzgrenze überschreitet, wird eine Strahlenanlegung auf den Phosphorschichten verlagert. Somit durchqueren die Elektronenstrahlen die schwarzen nicht-leuchtenden Schichten und veranlassen irgendwelche anderen Phosphorschichten als die Phosphorschicht der gewünschten Farbe zu erglühen, wodurch die Farbreinheit abgesenkt wird.
  • Die Verlagerung von Strahlenanlegung, die der thermischen Ausdehnung der Lochmaske zuzuschreiben ist, variiert im wesentlichen abhängig von der Helligkeit von angezeigten Bildmustern, der Dauer der Muster etc. Wenn ein Bildmuster hoher Helligkeit lokal angezeigt wird, tritt insbesondere lokale Rundungsbildung auf, sodass lokale Verlagerung von Strahlenanlegung in einer kurzen Zeit verursacht wird.
  • Die Strahlenanlegungsverlagerung, die der lokalen Rundungsbildung zuzuschreiben ist, tritt am markantesten auf, wenn das Bildmuster hoher Helligkeit in einer Region bei einem Abstand entsprechend ungefähr 1/3 des Abstands zwischen einem Paar von kurzen Seiten (oder der Gesamtbreite in der Richtung der Hauptachse) des Bildschirms von der Mitte des Bildschirms angezeigt wird. Entsprechend sollten die schwarzen nicht- leuchtenden Schichten so weit wie möglich gemacht werden, um einen Anlegungsfehler in dieser Region zu verhindern.
  • Somit werden Intervalle zwischen Elektronenstrahllochzeilen in dem Lochmaskenkörper von der Mitte des Bildschirms zu der Peripherie einfach erhöht, um die Weite der schwarzen nicht-leuchtenden Schichten in dem peripheren Abschnitt des Bildschirms ohne Absenken der mechanische Stärke des Lochmaskenkörpers aufrechterhalten. In diesem Fall ist es jedoch, schwierig, die Flachheit der Frontplatte ohne Absenken der mechanischen Stärke der Lochmaske aufrechterhalten und eine Verschlechterung einer Farbreinheit, die lokaler Rundungsbildung zuzuschreiben ist, vollständig zu verhindern.
  • Eine Kathodenstrahlröhre mit den Merkmalen der Präambel von Anspruch 1 ist aus GB-A-2 175 132 bekannt.
  • Die vorliegende Erfindung wurde in Anbetracht dieser Umstände ersonnen, und ihr Ziel ist es, eine Farbkathodenstrahlröhre mit hoher Sichtbarkeit vorzusehen, in der eine Verschlechterung von Farbreinheit, die Deformation oder Rundungsbildung einer Lochmaske zuzuschreiben ist, verringert wird.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Farbkathodenstrahlröhre vorgesehen, die umfasst: ein Gehäuse einschließlich einer Frontplatte mit einem im wesentlichen rechteckigen effektiven Abschnitt mit einer im wesentlichen flachen äußeren Oberfläche und eines Trichters, der mit der Frontplatte gebondet ist; einen Phosphorbildschirm, der an einer inneren Oberfläche der Frontplatte ausgebildet ist und inkludierend Phosphorschichten und schwarze nicht-leuchtende Schichten; einen Elektronenkanonenaufbau, der sich in einem Hals des Trichters befindet, und zum Emittieren von Elektronenstrahlen in Richtung des Phosphorbildschirms fähig ist; und eine Lochmaske, die dem Phosphorbildschirm gegenüberliegt, und einen im wesentlichen rechteckigen Maskenkörper, der ausgebildet ist, eine große Anzahl von Elektronenstrahllöchern zu haben, und einen Maskenrahmen, der den Maskenkörper stützt, inkludiert, wobei das Gehäuse eine Röhrenachse, die sich durch die jeweiligen Mittelpunkte von dem effektiven Abschnitt und dem Elektronenkanonenaufbau erstreckt, eine Hauptachse, die sich bei rechten Winkeln zu der Röhrenachse erstreckt, und eine Nebenachse, die sich bei rechten Winkeln zu der Röhrenachse und der Hauptachse erstreckt, hat, das Intervall zwischen jeden zwei benachbarten Elektronenstrahllöchern auf der Hauptachse des Maskenkörpers an dem Hauptachsenende des Maskenkörpers größer als in der Mitte ist, sich das Intervall zwischen den Elektronenstrahllöchern in Richtung des Hauptachsenendes vergrößert, sodass die Rate einer Änderung des Intervalls einen relativen Maximalwert in der Region bei dem Abstand von L/4 bis 3L/4 von dem Mittelpunkt des Maskenkörpers hat, wobei L der Abstand von dem Mittelpunkt des Maskenkörpers zu dem Hauptachsenende entlang der Hauptachse ist.
  • Selbst wenn die Krümmung der äußeren Oberfläche des effektiven Abschnitts der Frontplatte reduziert wird, um Sichtbarkeit zu verbessern, kann gemäß der Farbkathodenstrahlröhre, die auf diese Art und Weise aufgebaut ist, verhindert werden, dass die Farbreinheit durch Verlagerung von Strahlanlegung abgesenkt wird, die lokaler Rundungsbildung des Lochmaskenkörpers oder Deformation des Lochmaskenkörpers, die in einem Herstellungsprozess oder durch externe Einwirkung verursacht wird, zuzuschreiben ist, sodass verbesserte Bildqualität sichergestellt werden kann.
  • Diese Zusammenfassung der Erfindung beschreibt nicht notwendigerweise alle notwendigen Merkmale, sodass die Erfindung auch eine Teilkombination dieser beschriebenen Merkmale sein kann.
  • Die Erfindung kann aus der folgenden detaillierten Beschreibung vollständiger verstanden werden, wenn in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen genommen, in denen:
  • 1 eine Schnittansicht ist, die eine Farbkathodenstrahlröhre gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 ein Grundriss ist, der einen Phosphorbildschirm der Farbkathodenstrahlröhre schematisch zeigt.
  • 3 ein Grundriss ist, der eine Lochmaske der Farbkathodenstrahlröhre zeigt;
  • 4 ein Diagramm ist, das die Krümmung der inneren Oberfläche eines effektiven Abschnitts einer Frontplatte der Farbkathodenstrahlröhre in der Richtung ihrer Hauptachse zeigt;
  • 5 ein Diagramm ist, das die Hauptachsenrichtungskrümmung auf der Hauptachse der Lochmaske zeigt;
  • 6 ein Diagramm ist, das das Hauptachsenrichtungsintervall zwischen Elektronenstrahllöchern auf der Hauptachse der Lochmaske zeigt;
  • 7 ein Diagramm ist, das die Rate einer Änderung des Hauptachsenrichtungsintervails zwischen den Elektronenstrahllöchern auf der Hauptachse der Lochmaske zeigt;
  • 8 ein Diagramm ist, das eine Änderung der Weite von schwarzen nicht-leuchtenden Schichten des Phosphorbildschirms auf der Hauptachse der Frontplatte zeigt;
  • 9 ein Diagramm ist, das das Hauptachsenrichtungsintervall zwischen Elektronenstrahllöchern auf der Hauptachse einer Lochmaske in einer Farbkathodenstrahlröhre gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung zeigt;
  • 10 ein Diagramm ist, das die Rate einer Änderung des Hauptachsenrichtungsintervalls zwischen den Elektronenstrahllöchern auf der Hauptachse der Lochmaske in der Farbkathodenstrahlröhre der zweiten Ausführungsform zeigt;
  • 11 ein Diagramm ist, das die Rate einer Änderung des Hauptachsenrichtungsintervalls zwischen Elektronenstrahllöchern auf der Hauptachse einer konventionellen Lochmaske zeigt; und
  • 12 ein Diagramm ist, das Ergebnisse eines Vergleichs zwischen den jeweiligen Deformationen der Lochmasken zeigt.
  • Es werden nun Farbkathodenstrahlröhren gemäß bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen detailliert beschrieben.
  • Wie in 1 gezeigt, umfasst eine Farbkathodenstrahlröhre ein Vakuumgehäuse 20 aus Glas, das eine Frontplatte 3 und ei- nen Trichter 4 inkludiert. Die Frontplatte 3 inkludiert einen im wesentlichen rechteckigen effektiven Abschnitt 1 und einen Randabschnitt 2, der an dem peripheren Abschnitt des effektiven Abschnitts 1 eingerichtet ist. Der Trichter 4 ist mit dem Randabschnitt 2 gebondet. In 1 ist eine Achse, die sich durch den Mittelpunkt des effektiven Abschnitts 1 und einen Elektronenkanonenaufbau 12 erstreckt, als eine Röhrenachse Z; eine Achse, die sich bei rechten Winkeln zu der Röhrenachse Z erstreckt, als eine Hauptachse (horizontale Achse) X; und eine Achse, die sich bei rechten Winkeln zu der Röhrenachse Z und der Hauptachse X als eine Nebenachse (vertikale Achse) Y definiert.
  • Die äußere Oberfläche des effektiven Abschnitts 1 der Frontplatte 3 ist im wesentlichen flach. Der Phosphorbildschirm 5 ist an der inneren Oberfläche der Frontplatte 3 vorgesehen. Wie in 2 gezeigt, inkludiert der Phosphorbildschirm 5 in Streifen geformte dreifarbige Phosphorschichten 22R, 22G und 22B, die sich parallel zu der Nebenachse Y erstrecken und rot (R), grün (G) bzw. blau (B) erglühen, und in Streifen geformte schwarze nicht-leuchtende Schichten 22K zwischen den Phosphorschichten 22R, 22G und 22B. Die Phosphorschichten 22R, 22G und 22B sind entlang der Hauptachse X in einer gegebenen Reihenfolge angeordnet, z. B. in der Reihenfolge von rot (R), grün (G), blau (B), rot (R), ... Wenn das Intervall zwischen jeden zwei benachbarten Phosphorschichten von jeder Farbe (Intervall zwischen zwei benachbarten grünen Phosphorschichten 22G in 2) PHp ist, wird ein Intervall d zwischen zwei von jeden drei benachbarten Phosphorschichten (Intervall zwischen den jeweiligen Mittelpunkten eines roten Phosphorbildschirms 22R und seinem benachbarten blauen Phosphorbildschirm 22B in 2) auf d = (2/3) PHp justiert.
  • Wie in 1 und 3 gezeigt, liegt eine Lochmaske 9 dem Phosphorbildschirm 5 in dem Vakuumgehäuse 20 gegenüber. Die Lochmaske 9 setzt sich aus einem im wesentlichen rechteckigen Maskenkörper 7 entgegengesetzt zu dem Phosphorbildschirm 5 und einem rechteckigen Maskenrahmen 8, der den peripheren Abschnitt des Maskenkörpers 7 stützt, zusammen. Der Maskenkörper 7 ist aus einer gekrümmten Oberfläche gebildet, die eine große Anzahl von Elektronenstrahllöchern 6 hat. Die Lochmaske 9 wird entfernbar an der Frontplatte 3 auf eine derartige Art und Weise gestützt, dass eine elastische Unterstützung 15, die mit dem Maskenrahmen 8 befestigt ist, mit einem Ansatz stift 16 an der inneren Oberfläche des Randabschnitts 2 der Frontplatte 3 eingreift.
  • Der Inline-Elektronenkanonenaufbau 12 befindet sich in einem Hals 10 des Trichters 4. Der Elektronenkanonenaufbau 12 emittiert drei Elektronenstrahlen 11R, 11G und 11B, die in einer Linie auf der gleichen Ebene angeordnet sind, zu dem Phosphorbildschirm 5. Ein Ablenkungsjoch 13 ist an der äußeren Oberfläche des Trichters 4 befestigt. Das Ablenkungsjoch 13 generiert ein nicht-gleichförmiges Ablenkungsmagnetfeld, das die drei Elektronenstrahlen 11R, 11G und 11B von dem Elektronenkanonenaufbau 12 in den Richtungen der horizontalen und vertikalen Achsen X und Y ablenkt. Dieses nicht-gleichförmige Ablenkungsmagnetfeld wird aus einem horizontalen Ablenkungsmagnetfeld eines Nadelkissentyps und einem vertikalen Ablenkungsmagnetfeld eines Trommeltyps gebildet.
  • In der auf diese Art und Weise aufgebauten Farbkathodenstrahlröhre werden die drei Elektronenstrahlen 11R, 11G und 11B, die von dem Elektronenkanonenaufbau 12 emittiert werden, mittels des nicht-gleichförmigen Ablenkungsmagnetfelds, das durch das Ablenkungsjoch 13 generiert wird, abgelenkt und verwendet, um den Phosphorbildschirm 5 in den horizontalen und vertikalen Richtungen durch die Elektronenstrahllöcher 6 der Lochmaske 9 abzutasten. Somit wird ein Farbbild angezeigt.
  • Die jeweiligen Konfigurationen der Frontplatte 3 und der Lochmaske 9 werden nun weiter detailliert beschrieben.
  • Das Folgende ist eine Beschreibung einer Farbkathodenstrahlröhre, in der z. B. der effektive diagonale Durchmesser des effektiven Abschnitts 1 60 cm ist, das Bildseitenverhältnis 4 : 3 ist und der Radius einer Krümmung der äußeren Oberfläche der Frontplatte 10 m ist. Die äußere Oberfläche des effekti ven Abschnitts 1 der Frontplatte 3 ist vollständig abgeflacht, sodass die Differenz in einer Dicke zwischen dem Mittelpunkt der Frontplatte und diagonalen Abschnitten, die dicker als beliebige andere Abschnitte sind, von 8 bis 15 mm reicht und in diesem Fall z. B. auf 11 mm justiert ist. Die innere Oberfläche des effektiven Abschnitts 1 der Frontplatte 3 ist auf die in 4 gezeigte Krümmung justiert, gemäß dem Abstand auf der Hauptachse X von ihrem Mittelpunkt zu dem Hauptachsenende ohne Reduzieren ihrer Flachheit. Wenn der Abstand von dem Mittelpunkt (Mittelpunkt innerer Oberfläche) der inneren Oberfläche des effektiven Abschnitts 1 der Frontplatte zu dem Hauptachsenende entlang der Hauptachse X D ist, ist die durchschnittliche Krümmung der Region von dem Mitteipunkt der inneren Oberfläche zu einem mittleren Abschnitt entsprechend D/2 auf der Hauptachse X auf 3,5 × 10–4 (l/mm) oder weniger, z. B. auf 2,5 × 10–4 (l/mm) justiert. Die durchschnittliche Krümmung ist der Durchschnitt von Krümmungen an verschiedenen Punkten auf der Hauptachse X zwischen dem Mittelpunkt der inneren Oberfläche und einem Punkt auf der Hauptachse X bei einem Abstand Xd/2 von dem Mittelpunkt.
  • Entsprechend der inneren Oberfläche des effektiven Abschnitts 1 der Frontplatte ist der Maskenkörper 7 auf die in 5 gezeigte Krümmung gemäß dem Abstand auf der Hauptachse X von seinem Mittelpunkt zu dem Hauptachsenende justiert. Wenn somit der Abstand von dem Mittelpunkt (Maskenmittelpunkt) des Maskenkörpers 7 zu dem Hauptachsenende entlang der Hauptachse X L ist, sollte die durchschnittliche Krümmung, der Region von dem Maskenmittelpunkt zu einem mittleren Abschnitt entsprechend L/2 auf der Hauptachse X vorzugsweise auf 2,5 × 10–4 (l/mm) oder mehr, und weiter wünschenswert auf 3,6 × 10–4 (l/mm) justiert sein. Somit kann der Maskenkörper 7 befriedigende mechanische Stärke aufrechterhalten.
  • Ein Intervall PH in der Richtung der Hauptachse X zwischen jeden zwei benachbarten Zeilen der Elektronenstrahllöcher 6 in dem Maskenkörper 7 ist auf die in 6 gezeigte Art und Weise in Übereinstimmung mit dem Abstand auf der Hauptachse X von dem Maskenmittelpunkt zu dem Hauptachsenende eingestellt. Somit tendiert das Intervall PH dazu, sich von dem Maskenmittelpunkt zu dem Hauptachsenende allmählich zu erhöhen, wie in 6 gezeigt.
  • Eine Rate einer Änderung PH' des Intervalls PH wird auf die in 7 gezeigte Art und Weise in Übereinstimmung mit dem Abstand auf der Hauptachse X von ihrem Mittelpunkt zu dem Hauptachsenende eingestellt. Somit wird die Rate einer Änderung PH' derart eingestellt, um ihren relativen Maximalwert zwischen dem Maskenmittelpunkt und dem Hauptachsenende zu haben, wie in 7 gezeigt. Wenn der Abstand entlang der Hauptachse X von dem Maskenmittelpunkt zu dem Hauptachsenende L ist, sollte außerdem die Rate einer Änderung PH' vorzugsweise derart eingestellt werden, um ihren relativen Maximalwert in der Region bei dem Abstand von L/4 bis 3L/4 von dem Maskenmittelpunkt zu haben.
  • In der Region bei dem Abstand von L/4 von dem Maskenmittelpunkt ist der Abstand zwischen der Frontplatte 3 und der Lochmaske 9 relativ konstant. Wenn das Intervall PH zwischen den Elektronenstrahllochzeilen geändert wird, dann wird sich der Abstand PHp zwischen den Phosphorschichten ändern. Entsprechend ist es nicht ratsam, das Intervall PH in der Region von dem Maskenmittelpunkt zu dem Punkt L/4 beträchtlich zu ändern. Ferner kann eine befriedigende Maskenstärke in der Region von dem Punkt 3L/4 zu dem Hauptachsenende, das sich nahe zu der Region befindet, wo der Maskenkörper 7 mit dem Maskenrahmen 8 fixiert ist, sichergestellt werden. In der Region von dem Punkt 3L/4 zu dem Hauptachsenende hat deshalb die Änderung des Intervalls PH nur einen geringen Einfluss auf die Maskenstärke. Somit bildet in der Region von dem Maskenmittelpunkt des Maskenkörpers 7 zu dem Punkt L/4 oder 3L/4 das Intervall PH eine Anstiegsfunktion, und die Rate einer Änderung PH' des Intervalls PH hat ihren relativen Maximalwert.
  • Das Intervall PH zwischen den Elektronenstrahllöchern in der Richtung der Hauptachse X von dem Maskenkörper 7 ist gemäß dem folgenden Ausdruck eingestellt: PH = 0,7 + 1,131 × 10–5·x2 – 1,925 × 10–10·x4 + 1,137 × 10–15·x6 , wobei x der Abstand von dem Maskenmittelpunkt auf der Hauptachse X ist.
  • Wenn die Intervalle zwischen den Elektronenstrahllochzeilen in dem mittleren Abschnitt und dem Hauptachsenendabschnitt des Maskenkörpers 7 PHC bzw. PHH sind, werden die Elektronenstrahllöcher 6 in dem Maskenkörper 7 derart ausgebildet, um
    PHH ≤ 1,4 PHC
    zu erfüllen.
  • Gemäß der auf diese Art und Weise ausgebildeten Farbkathodenstrahlröhre kann Strahlanlegung durch lokale Rundungsbildung des Maskenkörpers oder Deformation des Maskenkörpers, die dem Herstellungsprozess oder äußerer Einwirkung zuzuschreiben ist, verlagert werden. Selbst in diesem Fall kann verhindert werden, dass die Elektronenstrahlen die schwarzen nicht-leuchtenden Schichten 22K durchqueren und bewirken, dass beliebige andere Phosphorschichten als die Phosphorschicht einer gewünschten Farbe erglühen. In Folge kann eine Ver schlechterung von Farbreinheit verringert werden, um die Bildqualität zu verbessern.
  • Die konventionelle Lochmaske mit der Rate einer Änderung PH' des Intervalls PH zwischen den Elektronenstrahllochzeilen, gezeigt in 11, und die Lochmaske gemäß der oben beschriebenen vorliegenden Ausführungsform wurden auf Deformation verglichen. Für den Vergleich zwischen ihren Deformationen wurden die Lochmasken einer Aufschlagbeschleunigung von 1 G als ein Index ihrer mechanische Stärke unterworfen. Die Deformation der konventionellen Lochmaske, die durch äußere Einwirkung verursacht wird, ist in der Region nahe dem Mittelpunkt (Maskenmittelpunkt) größer als in der Region von dem mittleren Abschnitt (L/2) zu dem Hauptachsenende, wie durch die gestrichelte Linie in 12 angezeigt. In der Region nahe dem mittleren Abschnitt auf der Hauptachse gibt es deshalb eine hohe Möglichkeit der Differenz in einer Deformation, was plastische Deformation verursacht. In dem Fall der Lochmaske der vorliegenden Ausführungsform ist andererseits die Deformation, die durch Einwirkung verursacht wird, überall in der Region von dem Maskenmittelpunkt zu dem Hauptachsenende ausgewogen, wie durch die durchgehende Linie in 12 angezeigt. Somit ist die Lochmaske dieser Ausführungsform weniger deformierbar.
  • Die Lochmaske kann befriedigende Krümmungen in den Regionen nahe ihrem mittleren Abschnitt und dem Hauptachsenendabschnit nicht aufweisen. Um die Deformation auszugleichen, wie durch die durchgehende Linie in 12 angezeigt, wird deshalb von der Rate einer Änderung PH' erwartet, ihren relativen Maximalwert in der Region von der Position an dem Abstand von L/4 von dem Maskenmittelpunkt zu der Position an dem Abstand von 3L/4 entlang der Hauptachse X zu haben. Vorzugsweise sollte die Rate einer Änderung PH' ihren relativen Maximalwert nahe der Region an dem Abstand von L/2 von dem Maskenmittelpunkt haben.
  • Wie oben erwähnt, wird die durchschnittliche Krümmung der Region von dem Mittelpunkt einer inneren Oberfläche des effektiven Abschnitts 1 der Frontplatte 3 zu der Region nahe dem mittleren Abschnitt entlang der Hauptachse X auf den relativ kleinen Wert von 3,5 × 10–4 (1/mm) oder weniger justiert, und der Maskenkörper 7 hat eine Krümmung, die hoch genug ist, um eine befriedigende mechanische Stärke in der Region nahe dem mittleren Abschnitt entlang der Hauptachse X aufrechterhalten. Ferner hat die Rate einer Änderung PH' des Intervalls PH zwischen den Elektronenstrahllochzeilen ihren relativen Maximalwert in der Region bei dem Abstand von L/4 bis 3L/4 von dem Maskenmittelpunkt. Somit kann das Intervall entlang der Hauptachse X zwischen den Elektronenstrahllöchern in dem peripheren Abschnitt des Maskenkörpers eingestellt werden, sodass eine befriedigende Auflösung erhalten werden kann.
  • Wie in 8 gezeigt, können die schwarzen nicht-leuchtenden Schichten 22K des Phosphorbildschirms 5 in der Region (mittlerer Abschnitt entlang der Hauptachse X) außerdem effektiv weit genug gemacht werden, wo die Elektronenstrahlanlegung durch die lokale Rundungsbildung des Maskenkörpers arn meisten verlagert ist. Somit kann eine Verschlechterung von Farbreinheit selbst in einem Fall begrenzt werden, in dem lokale Rundungsbildung verursacht wird.
  • In diesem Fall kann das Abmaß der schwarzen nicht-leuchtenden Schichten 22K, um den Anlegungsfehler der Elektronenstrahlen, der der lokalen Rundungsbildung zuzuschreiben ist, abzudecken, befriedigend ohne Änderung der folgenden Bedingungen oder Zahlen sichergestellt werden. Die Zahlen inkludieren 50% für den Prozentsatz der schwarzen nicht-leuchtenden Schichten 22K an dem Punkt entsprechend 1/2 des Abstands von dem Mit telpunkt des effektiven Abschnitts des Phosphorbildschirms 5 zudem Hauptachsenende, 150 μm für die Weite, 2,3 mm für den Abstand in einer Wanddicke zwischen den zentralen und peripheren Abschnitten des effektiven Abschnitts 1 der Frontplatte und 4,7% für den Frontplattenübertragungsfaktor, der befriedigende Helligkeit sicherstellt.
  • Das folgende ist eine Beschreibung einer zweiten Ausführungsform der Erfindung.
  • Gemäß einer Farbkathodenstrahlröhre der zweiten Rusführungsform, wie in 9 und 10 gezeigt, wird das Intervall entlang der Hauptachse zwischen den Elektronenstrahhlöchern in dem Maskenkörper kürzer als das der ersten Ausführungsformgemacht, um die zusätzliche Flachheit und höhere Auflösung des effektiven Abschnitts der Frontplatte zu bewältigen.
  • Z. B. ist das Intervall PH zwischen den Elektronenstrahllochzeilen entlang der Hauptachse X des Maskenkörpers 7 gemäß dem folgenden Ausdruck eingestellt: PH = 0,6 + 3,142 × 10–6·x2 – 7,680 × 10–12·x4 – 4,534 × 10–16·x6 , wobei x der Abstand von dem Maskenmittelpunkt auf der Hauptachse X ist.
  • Ferner erhöht sich das Intervall PH beträchtlich bei einer fixierten Rate entlang der Hauptachse X von dem mittleren Abschnitt des Maskenkörpers zu dem Hauptachsenende. Das Intervall PHH zwischen den Elektronenstrahllochzeilen in dem Hauptachsenendabschnitt des Maskenkörpers wird im Vergleich zu dem Intervall PHC zwischen den Elektronenstrahllochzeilen in dem mittleren Abschnitt des Maskenkörpers wie folgt eingestellt:
    PHH = 1,1 PHC.
  • Um eine befriedigende Maskenstärke sicherzustellen, ist das Intervall PH zwischen den Elektronenstrahllochzeilen außerdem derart eingestellt, dass es seinen Maximalwert in der Region von der Position an dem Abstand von 3L/4 entlang der Hauptachse X von dem Maskenmittelpunkt zu dem Hauptachsenende hat, und dass das Intervall zwischen den Elektronenstrahllochzeilen an dem Hauptachsenende nicht größer als der Maximalwert ist.
  • Somit kann sich die Rate einer Änderung PH' des Intervalls zwischen den Elektronenstrahllöchern ihres relativen Maximalwerts in dem mittleren Abschnitt auf der Hauptachse des Maskenkörpers ohne Absenkung eine befriedigenden Auflösung sogar in dem peripheren Abschnitt der Frontplatte erfreuen. Wie in dem Fall der oben beschriebenen ersten Ausführungsform können deshalb die schwarzen nicht-leuchtenden Schichten in dem mittleren Abschnitt auf der Hauptachse des Phosphorbildschirms weit genug gemacht werden, und eine Verschlechterung von Farbreinheit, die einer Verlagerung von Strahlenanlegung zuzuschreiben ist, kann begrenzt werden.
  • Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen beiden Ausführungsformen begrenzt, und es können darin verschiedene Änderungen und Modifikationen durch einen Durchschnittsfachmann bewirkt werden, ohne von dem Bereich oder Geist der Erfindung abzuweichen. Z. B. ist die Erfindung nicht auf eine Farbkathodenstrahlröhre mit dem Bildseitenverhältnis von 4 : 3 begrenzt, und kann auch auf eine Farbkathodenstrahlröhre mit dem Bildseitenverhältnis von 16 : 9 angewendet werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie hierin detailliert beschrieben, kann eine Farbkathodenstrahlröhre vorgesehen werden, die eine Verschlechterung von Farbreinheit verhindern kann, die einer Verlagerung einer Strahlenanlegung zuzuschreiben ist, die durch die Deformation oder Rundungsbildung der Lochmaske verursacht wird, wobei dadurch eine verbesserte Bildqualität sichergestellt wird.

Claims (5)

  1. Farbkathodenstrahlröhre umfassend: ein Gehäuse (20) einschließlich einer Frontplatte (3) mit einem im wesentlichen rechteckigen effektiven Abschnitt (1) mit einer im wesentlichen flachen äußeren Oberfläche und einem Trichter (4), der mit der Frontplatte gebondet ist; einen Phosphorbildschirm (5), der an einer inneren Oberfläche der Frontplatte ausgebildet ist und umfassend Phosphorschichten (22R, 22G, 22B) und schwarze nicht-leuchtende Schichten (22K); einen Elektrodenkanonenaufbau (12), der sich in einem Hals (10) des Trichters befindet, und zum Emittieren von Elektronenstrahlen in Richtung des Phosphorbildschirms fähig ist; und eine Lochmaske (9), die den Phosphorbildschirm gegenüberliegt, und einen im wesentlichen rechteckigen Maskenkörper (7), der ausgebildet ist, eine große Anzahl von Elektronenstrahllöchern (6) zu haben, und einen Maskenrahmen (8), der den Maskenkörper unterstützt, umfasst, wobei das Gehäuse eine Röhrenachse (Z), die sich durch die jeweiligen Mittelpunkte von dem effektiven Abschnitt und dem Elektronenkanonenaufbau erstreckt, eine Hauptachse (X), die sich bei rechten Winkeln zu der Röhrenachse erstreckt, und eine Nebenachse (Y), die sich bei rechten Winkeln zu der Röhrenachse und der Hauptachse erstreckt, hat, das Intervall (PH) zwischen jeden zwei benachbarten Elekt- ronenstrahllöchern auf der Hauptachse des Maskenkörpers an dem Hauptachsenende des Maskenkörpers größer als in der Mitte ist, gekennzeichnet dadurch, dass sich das Intervall zwischen den Elektronenstrahllöchern in Richtung des Hauptachsenendes vergrößert, sodass die Rate einer Änderung des Intervalls (PH') einen relativen Maximalwert in der Region bei dem Abstand von L/4 bis 3L/4 von dem Mittelpunkt des Maskenkörpers hat, wobei L der Abstand von dem Mittelpunkt des Maskenkörpers zu dem Hauptachsenende entlang der Hauptachse ist.
  2. Farbkathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die Rate einer Änderung des Intervalls zwischen den Elektronenstrahllöchern in der Richtung der Hauptachse einen relativen Maximalwert an einem Punkt nahe der Region bei einem Abstand von L/2 von dem Mittelpunkt des Maskenkörpers hat.
  3. Farbkathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass das Intervall zwischen den Elektronenstrahllöchern einen Maximalwert in der Region von einem Punkt entsprechend 3L/4 zu dem Hauptachsenende hat, und das Intervall zwischen den Elektronenstrahllöchern an dem Hauptachsenende nicht größer als der Maximalwert ist.
  4. Farbkathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass die durchschnittliche Krümmung der Region von dem Mittelpunkt der inneren Oberfläche einer Frontplatte zu einem Punkt entsprechend D/2 auf der Hauptachse auf 3,5 × 10–4 (l/mm) oder weniger eingestellt ist, wobei D der Abstand von dem Mittelpunkt der inneren Oberfläche der Frontplatte zu dem Hauptachsenende entlang der Hauptachse ist, und die durchschnittliche Krümmung der Region von dem Mittelpunkt des Maskenkörpers zu einem Punkt entsprechend L/2 auf 2,5 × 10–4 (l/mm) oder mehr eingestellt ist, wobei L der Abstand von dem Mittelpunkt des Maskenkörpers zu dem Hauptachsenende entlang der Hauptachse ist.
  5. Farbkathodenstrahlröhre nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass Intervalle PHC und PHH in der Richtung der Hauptachse zwischen den Elektronenstrahllöchern in dem zentralen Abschnitt und dem Hauptachsenendenabschnitt des Maskenkörpers wie folgt in Beziehung stehen: PHH ≤ 1,4 PHC.
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