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DE60100191T2 - Zentralheizung - Google Patents

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DE60100191T2
DE60100191T2 DE60100191T DE60100191T DE60100191T2 DE 60100191 T2 DE60100191 T2 DE 60100191T2 DE 60100191 T DE60100191 T DE 60100191T DE 60100191 T DE60100191 T DE 60100191T DE 60100191 T2 DE60100191 T2 DE 60100191T2
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DE
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central heating
liquid
reservoir
inlet
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    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/10Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system
    • F24D3/1091Mixing cylinders
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/08Hot-water central heating systems in combination with systems for domestic hot-water supply
    • F24D3/082Hot water storage tanks specially adapted therefor
    • F24D3/085Double-walled tanks
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/10Feed-line arrangements, e.g. providing for heat-accumulator tanks, expansion tanks ; Hydraulic components of a central heating system

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  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Zentralheizung und im besonderen eine verbesserte Zentralheizungsanlage.
  • Die Effizienz derartiger Heizungsanlagen wird durch die Grösse begrenzt, für die sie ausgeglichen sind, d. h., der Grad, zu dem sich die von dem Heizungselement zurückgekehrten Flüssigkeit in der Temperatur von der von dem Heizungselement oder -kessel abgegebenen Flüssigkeit unterscheidet. Der Betrieb der Anlage erfordert, dass einige Wärme beim Heizen eines bestimmten Gebietes verloren geht, jedoch erfordert ein optimaler Betrieb mit minimalem Kraftstoffverbrauch die Eliminierung oder Minimierung der gelegentlichen und Trägheitsverluste.
  • Eine große Vielfalt von Anlagen, und Installationsobjekten sind sowohl für häusliche als auch für industrielle Anwendungen vorgeschlagen worden, um diese Verluste zu beseitigen. Die Effektivität der bekannten Lösungen sind sowohl durch die gesamte Grösse der Anlage als auch durch die Betriebsgeschwindigkeiten der Pumpen, die die Heizungsflüssigkeit um die Anlage herum bewegen, begrenzt. Offensichtlich haben die wachsende Anzahl der Elemente in der Anlage, wie z. B. strahlende Heizgeräte, und die Grösse des zu erwärmenden Gebietes einen negativen Einfluss auf die Temperatur der zurückgekehrten Heizungsflüssigkeit. Diese Verluste sind im besonderen beim anfänglichen Betrieb der Anlage akut und werden als Trägheitsverluste bezeichnet, wenn Anlagenelemente und die Umgebungsluft am kältesten sind. Um diese Verluste zu beseitigen, ist es wünschenswert, die Umwälzpumpe mit einer höherer Geschwindigkeit zu betreiben. Leider resultiert eine Erhöhung der Geschwindigkeit des Umlaufes des Heizungsfluids im Eintritt von Luft in die Anlage durch Notententlastungsventile als ein Ergebnis einer Venturiverengung. Ventile, die auf flüssigkeitsfördernde Rohre montiert sind, haben eine wirksame Verengung stromabwärts des Ventils, und eine Erhöhung des Durchflusses reduziert den Druck in dem Rohr soweit, dass Luft in die Anlage eingezogen wird. Der Eintritt von Luft reduziert nicht nur die Wirksamkeit der Anlage im Ganzen, sondern kann ebenfalls Korrosion beschleunigen. Eine große Vielfalt von Geräten sind entwickelt worden, die versuchen, Luft zu beseitigen, die in die Anlage eintritt, jedoch ist nur ein bisschen getan worden, den Eintritt von Luft im ersten Beispiel zu vermeiden. Da ein Betrieb der Anlagen ohne Sicherheitsventile unvorstellbar ist, wird unter einer gut betriebenen Anlage diejenige verstanden, die die Umwälzgeschwindigkeitsanforderung mit dem unerwünschten Eintritt von Luft ausgleicht.
  • Bestehende Lösungen haben eine Anzahl von anderen Problemen. Zum Beispiel ist bei häuslichen Heizungsanlagen, wo erwärmtes Wasser von dem Zentralheizungskreis durch eine Spirale in einem Heisswasserzylinder gepumpt wird, oft ein örtlich begrenzter Druckanstieg vorhanden. Dieser Druckanstieg verursacht unnötiges Entlüften der Heizungsanlage, was im allgemeinen in der Industrie als "Stampfen" bzw. "Pitching" bezeichnet wird und Luft in die Anlage zieht. Eine unnötige Entlüftung, die Luft in die Anlage ziehen kann, kann ebenfalls mit den gleichen Ergebnissen aufgrund von örtlich begrenzten, fehlerhaften über Temperaturbestimmungen auftreten.
  • Eine andere Begrenzung wird offensichtlich, wenn es gewünscht ist, die ursprüngliche Anlagenkonfiguration zu ändern. Zum Beispiel ist, wenn ein Gebäudeanbau konstruiert wird, die Rekonfiguration der bestehenden Heizungskreise oder das Vorsehen weiterer Heizungskreise schon an sich problematisch. Diese Probleme können von Zugangsbeschränkungen, Anlagenkapazitätsbegrenzungen oder der Unfähigkeit, zusätzliche Kreise zu steuern, herrühren, wodurch die Anlagenwirksamkeit begrenzt ist.
  • FR-A-2739177 gibt die Merkmale des Oberbegriffs der Ansprüche 1 oder 5 wieder.
  • Daher ist dafür ein Bedarf für eine Zentralheizungsanlage, die die vorgenannten Probleme beseitigt.
  • Dieses Ziel wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 oder 7 erreicht.
  • Idealerweise hat der Vorratsbehälter einen angeschlossenen Notluftdurchlass.
  • Durch den relativ einfachen Behelf, den Flüssigkeitszulauf von dem Flüssigkeitsablauf zu versetzen, ist der Flüssigkeitsfluss zwischen diesen zertrennt. Als ein Ergebnis besteht dort kein Druckabfall um den Notluftdurchlass herum, wenn der Durchfluss erhöht wird, da es dort keine Venturiverengung gibt. Somit können die Umwälzgeschwindigkeiten zu jedem zweckmäßigen gewünschten Niveau ohne das Einziehen von zusätzlicher Luft in die Anlage erhöht werden, wodurch Trägheitsverluste, die mit dem Anlagenbetrieb im Zusammenhang stehen, reduziert werden. Zusätzlich können weniger qualitative Luftdurchlässe verwendet werden, wodurch die Anlageninstallationskosten reduziert werden.
  • Vorzugsweise hat der Vorratsbehälter einen oder mehrere Zuläufe für erwärmte Flüssigkeiten und einen oder mehrere Abläufe für abgekühlte Flüssigkeiten.
  • Idealerweise hat der Behälter einen Heizkörpervorlaufanschluss und einen Heizkörperrücklaufanschluss.
  • Idealerweise ist der Vorratsbehälter geeignet, in Verbindung mit einem oder mehreren Kesseln verwendet zu werden.
  • Bevorzugterweise enthält der Vorratsbehälter Einrichtungen zum Verbinden mit einer Vielzahl von unabhängigen oder gekoppelten Heizkörperkreisen.
  • In einer Anordnung beinhaltet der Vorratsbehälter einen Notluftdurchlass.
  • Das Vorsehen eines Zentralheizungsanlagenvorratsbehälters garantiert, dass ein größeres Volumen von Wasser in dem gesamten System verfügbar ist, dass somit die Temperatur überall ausgeglichen ist, und dass das Risiko, dass Luft in die Anlage während einer unnötigen Entlüftung, die durch fehlerhafte Temperaturbestimmungen verursacht wird, gezogen wird, eliminiert wird. Die Anlage reduziert den Wassersauerstoffgehalt überall in der Anlage, da keine Luft eingezogen wird und das Rühren des Wassers in der Anlage eliminiert wird. Der Vorratsbehälter reduziert ebenso den Druck in der Anlage und eliminiert das Risiko des Stampfens, das mit dem Druck auf das Wasser im Zusammenhang steht, wenn es durch die Spirale strömt. Es ist ein wichtiges Merkmal der Erfindung, dass der Vorratsbehälter mit einer Anzahl von unabhängigen oder gekoppelten Heizkörperkreisen durch die einfache Hinzufügung oder Blockierung von Zulauf- oder Ablaufanschlusskombinationen verbunden werden kann. Somit beseitigt die Anlage Rekonfigurations- oder Vergrös serungsprobleme durch den relativ einfachen Behelf, die Hinzufügung zusätzlicher Kreise zu erlauben.
  • Entsprechend eines noch weiteren Aspekts der Erfindung ist ein Notluftdurchlass vorgesehen, der unter ungünstigen Druckbedingungen betreibbar ist, um die Flüssigkeit zu entlüften, dadurch gekennzeichnet, dass der Luftdurchlass ein Ventil hat, dass von einem In-Reihe-Luftdurchlassgehäuse mit einem Fluidzulauf, einem Fluidablauf und einem Strömungsumlenker, der zwischen dem Flüssigkeitszulauf und dem Fluidablauf montiert ist, getragen wird.
  • In einer Anordnung sind der Fluidzulauf und der Fluidablauf versetzt zueinander.
  • Auf diese Art und Weise kann eine Heizungsanlage mit einer Zylinder- und einer Heizkörperreihe wirksamer erwärmt werden. Der Umwälzpfad ist zum Anfang von dem Kessel durch die Pumpe und den Zylinder und zurück zum Kessel gesetzt. Wenn die zurückgekehrte Flüssigkeit ausreichend nahe zur erwärmten Flüssigkeit, die von dem Kessel gepumpt wird, ist, kann die Heizkörperreihe in die Umwälzschlaufe eingefügt werden. Dies steigert wesentlich die Geschwindigkeit, mit der die Anlage in einen ausgeglichenen Zustand gebracht werden kann, da der Trägheitseffekt einzelner Komponenten geringer ist als der der gesamten Anlage mit allen Komponenten.
  • Die Erfindung wird nachstehend ausführlicher beschrieben werden mit Bezug zu den begleitenden Zeichnungen, die als ein Beispiel eine Ausführungsform des Zentralheizungsvorratsbehälters entsprechend der Erfindung zeigen.
  • In den Zeichnungen ist:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Zentralheizungsanlage entsprechend der Erfindung;
  • 2 eine perspektivische Darstellung eines Zentralheizungsanlagenvorratsbehälters, der einen Teil der Erfindung bildet;
  • 3 eine illustrative Schnittdarstellung eines bekannten Notluftdurchlasses; und
  • 4 eine illustrative Schnittdarstellung ähnlich zu der in 3 eines Notluftdurchlasses, der einen Teil der gegenwärtigen Erfindung bildet.
  • Bezugnehmend auf die Darstellungen und zu Beginn auf 1 ist eine Zentralheizungsanlage entsprechend der Erfindung gezeigt, die im allgemeinen durch das Bezugszeichen 1 angezeigt ist. Die Anlage 1 hat einen Kessel 2, der mit einem Spiralzulauf 3 eines indirekten Zylinders 4 an einem äusseren Kreis, der im allgemeinen durch 5 angezeigt ist, verbunden ist. Der äussere Kreis 5 hat ebenso einen Ausgleichsbehälter 6. Ein Rücklauf kreis, der im allgemeinen durch 7 angezeigt ist, verbindet einen Spiralablauf 8 mit dem Kessel 2 durch eine Pumpe 9 und einen Zentralheizungsanlagenvorratsbehälter 10.
  • Detaillierter und nun bezugnehmend zur 2 hat der Vorratsbehälter 10 einen Zulauf 11 zur Aufnahme von Wasser von dem Zylinder 4 und einen Ablauf 12 zur Lieferung von Wasser vom Vorratsbehälter 10 zur Pumpe 9. Der Vorratsbehälter 10 hat zwei Heizkörpervorlaufanschlüsse 14, 15 und zwei Heizkörperrücklaufanschlüsse 16, 17.
  • Im Betrieb wird Wasser, das von dem Kessel 2 erwärmt wird, unter Druck von der Pumpe 9 an den äusseren Kreis 5 zum Zulauf 3 und durch den Zylinder 4 gepumpt. Dies verwendet Wasser, das durch die Zentralheizungsanlage 1 erwärmt wird, um häusliches Wasser auf die gleiche Art und Weise zu erwärmen wie bekannte Anlagen arbeiten. Das Wasser strömt dann durch die Spirale zum Ablauf 8 und zum Vorratsbehälterzulauf 11. Das Wasser in dem Vorratsbehälter 10 wird somit erwärmt, und abgekühltes Wasser wird von dem Ablauf 12 zurück durch die Pumpe 9 zum Kessel 2 gezogen.
  • Das Vorsehen eines Zentralheizungsanlägenvorratsbehälters 10 auf diese Art und Weise hat eine Anzahl von ausgeprägten Vorteilen und technischen Verbesserungen gegenüber bekannten Anlagen. Durch Bereitstellung eines größeren Volumens von Wasser in dem gesamten System ist die Temperatur überall ausgeglichen, so dass das Risiko, dass Luft in die Anlage während einer unnötigen Entlüftung, die durch fehlerhafte Temperaturbestimmungen veranlasst wird, gezogen wird, eliminiert wird. Im Betrieb reduziert die Anlage den Sauerstoffgehalt des Wassers in der Anlage, da keine Luft eingezogen wird und das Rühren des Wassers in der Anlage eliminiert wird. Das Vorsehen des Zentralheizungsanlagenvorratsbehälters 10 reduziert ebenso den Druck in der Anlage und eliminiert das Risiko des Stampfens, das mit dem Druck auf das Wasser im Zusammenhang steht, wenn es durch die Spirale des Zylinders 4 zwischen dem Zulauf 3 und dem Ablauf 8 strömt.
  • In der beschriebenen Ausführungsform zieht der Zentralheizungsanlagenvorratsbehälter 10 erwärmtes Wasser von jedem der Heizkörpervorlaufanschlüsse 14 und 15 ein. Dieses erwärmte Wasser strömt durch eine Serie von Heizkörperkreisläufen (nicht dargestellt), bevor es zu den entsprechenden Heizkörperrücklaufanschlüssen 16 bzw. 17 zurückgeführt wird. Es ist ein wichtiges Merkmal der gegenwärtigen Erfindung, dass der Vorratsbehälter geeignet ist, in Verbindung mit einem oder mehreren Kesseln verwendet zu werden. Dies kann durch die Verbindung zusätzlicher Anschlüsse an den Vorratsbehälter erreicht werden. Es ist ebenso ein wichtiges Merkmal der Erfindung, dass der Vorratsbehälter Einrichtungen zur Verbindung mit einer Vielzahl von unabhängigen oder gekoppelten Heizkörperkreisläufen mittels Zulauf- und Ablaufanschlusskombinationen enthält. Die Anlage beseitigt die beschriebenen Rekonfigurations- oder Zusatzprobleme durch den relativ einfachen Behelf, die Hinzufügung zusätzlicher Kreise durch die Hinzunahme von Heizkörpervorlauf- und Heizkörperrücklaufanschlusskombinationen zu erlauben.
  • Entsprechend einem Aspekt der Erfindung enthält die Anlage ein Pumpensteuergerät (nicht dargestellt). Das Steuergerät arbeitet, um die Pumpe allmählich bis zur Betriebsgeschwindigkeit hochzufahren, statt den Impulsen, die mit der vollen Leistung im Zusammenhang stehen, zu erlauben, die Anlage in Instabilität zu bringen. Das Steuergerät arbeitet ebenso, um die Geschwindigkeit auf die gleiche Art und Weise zu reduzieren, wodurch die Stabilität des gesamten Systems verbessert wird. Das Steuergerät kann optional ein großes Proportionalsteuerungsglied oder eine Inverteranordnung verwenden, um die Betriebsfrequenz zu steuern.
  • Entsprechend einem anderen Aspekt der Erfindung enthält die Anlage ein Durchlasssteuergerät zum Öffnen und Schliessen des Zulaufs 3 und des Ablaufs 8. Dies erhöht weiter die Stabilität der Anlage und verhindert das Stampfen, das mit dem Druck in der Spirale im Zusammenhang steht.
  • Zur Veranschaulichung der Fähigkeit der Anlage, den Sauerstoffgehalt im Wasser in der Anlage zu reduzieren, wurde ein Beispiel ausgeführt, was nun beschrieben wird.
  • Vorrichtung
  • Die in 1 dargestellt Anlage wurde mit 140.8 Litern Wasser befüllt.
  • Der Arbeitskopf des Ausgleichstank war 2.44 Meter hoch.
  • Der Abstand zwischen dem Kessel und dem Zylinder betrug 0.915 Meter.
  • Ein Test des gelösten Sauerstoffs an einer Wasserprobe aus dem Vorratsbehälter bei Initialisierung gab 5.7 mg/l an.
  • Der Kessel wurde dann auf eine Temperatur von 65 Grad Celsius gebracht und die Geschwindigkeit der Pumpe wurde auf die geringste Einstellung reduziert.
  • Die Anlage wurde 27 Stunden lang über 5 Tage betrieben.
  • Tag 1 3 Stunden
    Tag 5 Stunden
    Tag 9 1/2 Stunden
    Tag 5 Stunden
    Tag 4 1/2 Stunden
  • Am sechsten Tag wurde der Test des gelösten Sauerstoffs wiederholt und gab 1.1 mg/l an.
  • Nun mit Bezug zur 3 ist dort ein bekannter Notluftdurchlass, der im allgemeinen durch das Bezugszeichen 30 angezeigt ist, illustriert. In der bekannten Anordnung strömt die Heizungsflüssigkeit durch ein Rohr 31 unter einem Notventil 32. Die Art und Weise des Montierens des Ventils 32 an dem Rohr 31 bedeutet, dass sich dort eine wirksame Verengung der Flüssigkeit befindet, die durch das Rohr 31 strömt, die im allgemeinen durch 33 angezeigt ist. Wenn der Durchfluss, der durch die Verengung 33 strömt, gesteigert wird, gibt es dort eine resultierende Reduktion des Druckes unter dem Ventil 32. Dieser Effekt wird als Venturieffekt bezeichnet und resultiert in einer Einführung von Luft in die Anlage durch das Ventil 32, was mit negativen Einflüssen sowohl auf die Wirksamkeit als auch auf die Lebensdauer der Anlage angezeigt wird.
  • 4 stellt einen In-Reihe-Notluftdurchlass dar, der einen Teil der gegenwärtigen Erfindung bildet und im allgemeinen durch das Bezugszeichen 40 angezeigt ist. Der Notluftdurchlass 40 ist, wie das Ventil 32 in 3, unter ungünstigen Druckbedingungen betriebsfähig, um die Betriebsflüssigkeit von der Anlage zu entlüften. Der Luftdurchlass 40 hat ein Ventil 41, das an einem In-Reihe-Luftdurchlassgehäuse 42 montiert ist. Zusätzlich definiert das Gehäuse 42 einen Fluidzulauf 43 und einen versetzten oder nicht koaxialen Fluidablauf 44.
  • Im Betrieb bedeutet der Versatz zwischen dem Zulauf 43 und dem Ablauf 44, dass das Gehäuse 42 einen Strömungsumlenker für die Flüssigkeit definiert, die durch das Gehäuse 42 strömt. Dieser Strömungsumlenker bedeutet, dass eine Steigerung der Umwälzraten der Anlage nicht in einem Eintritt von Luft resultieren wird, da dort keine wirksame Reduktion von Druck stattfindet, die mit dem Ventil 41 im Zusammenhang steht. Beim Versetzen des Flüssigkeitszulaufes 43 von dem Flüssigkeitsablauf 44 wird der Flüssigkeitsfluss zwischen diesen zertrennt und es gibt dort keine Venturiverengung.
  • Es wird natürlich verstanden werden, dass die Gestalt des Gehäuses geändert werden kann, um jegliche gelegentlichen Druckreduktionen, die mit einem angestiegenen Fluss im Zusammenhang stehen, zu minimieren, und das Gehäuse kann ein oder mehrere Strömungsumlenker oder ähnliche Geräte zur weiteren Zertrennung des Flusses und zu weiteren getrennten Reduktionen des Druckes von dem Ventil 41 enthalten.
  • Die gegenwärtige Erfindung kann ebenso die Verwendung eines Steuergerätes (nicht dargestellt) zur Steuerung der Umwälzung der Flüssigkeit in der Heizungsanlage beinhalten. Das Steuergerät ist aufgebaut, um den Umwälzpfad der Flüssigkeit in Schritten zu steigern. Der Pfad der umwälzenden Flüssigkeit erscheint nur, wenn ausgewählte Elemente oder Umwälzpfade die gewünschte Temperatur erreicht haben, und das System wirksam mit dem gegenwärtigen Kreispfad ausgeglichen ist. Auf diese Art und Weise ist die Bewegungsenergie der gestuften Erwärmung verbessert und eine Heizungsanlage mit einer Zylinder- und Heizkörperreihe kann wirksamer erwärmt werden. Der Umwälzpfad wird zu Beginn von dem Kessel durch die Pumpe und den Zylinder und zurück zum Kessel gesetzt. Wenn die zurückgekehrte Flüssigkeit ausreichend nahe zur erwärmten Flüssigkeit, die von dem Kessel gepumpt wird, ist, kann die Heizkörperreihe in die Umwälzschlaufe eingeschlossen werden. Dies erhöht wesentlich die Geschwindigkeit, auf die die Anlage in einem ausgeglichenen Zustand gebracht werden kann, da der Trägheitseffekt einzelner Komponenten kleiner ist als der der gesamten Anlage mit allen Komponenten.
  • Es wird verstanden werden, dass die Erfindung nicht auf spezielle, hier beschriebene Details begrenzt ist, die nur als ein Beispiel gegeben sind, und dass verschiedene Modifikationen und Änderungen im Rahmen der anliegenden Ansprüche möglich sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (8)

  1. Eine Zentralheizungsanlage gemäß der Bauart mit einem Kessel (2), einem Zylinder (4), einer Pumpe (9) und einem Zentralheizungsvorratsbehälter (10), dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (10) ein In-Reihe-Vorratsbehälter ist, der nur in dem Rücklaufkreislauf von dem Zylinder zum Kessel angeordnet ist und einen Flüssigkeitszulauf (11) oben im Vorratsbehälter versetzt zu einem zugehörigen Flüssigkeitsablauf (12) hat, derart, daß Flüssigkeit, die durch den Zulauf von dem Zylinder zum Vorratsbehälter strömt, nach unten gerichtet in den Vorratsbehälter eintritt, und daß der Vorratsbehälter des Weiteren eine Vielzahl von Vorauf- (14 15) und Rücklauf- (16, 17) Anschlüssen für eine Reihe von Heizkörperkreisläufen hat, wobei die Vorlaufanschlüsse in einem oberen Bereich des Vorratsbehälters und die Rücklaufanschlüsse (16, 17) in einem unteren Bereich des Vorratsbehälters im wesentlichen in gleicher Höhe innerhalb des Vorratsbehälters wie der Flüssigkeitsablauf (12) vorgesehen sind.
  2. Eine Zentralheizungsanlage nach Patentanspruch 1 oder 2, wobei der Vorratsbehälter eine Notöffnung (41) hat.
  3. Eine Zentralheizungsanlage nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei der Vorratsbehälter einen Zulauf für eine erwärmte Flüssigkeit, einen Ablauf für eine gekühlte Flüssigkeit, einen Heizkörpervorlaufanschluß und einen Heizkörperrücklaufanschluß hat.
  4. Eine Zentralheizungsanlage nach einem der vorhergehenden Patentansprüche, wobei der Vorratsbehälter Einrichtungen zum betriebsbereiten Verbinden mit einem Kessel hat.
  5. Ein Zentralheizungsvorratsbehälter (10) zur Verwendung in einer Zentralheizungsanlage gemäß der Bauart mit einem Kessel (2), einem Zylinder (4) und einer Pumpe (9), dadurch gekennzeichnet, daß der Vorratsbehälter (10) einen Flüssigkeitszulauf (11) oben in dem Vorratsbehälter (10) versetzt zu einem zugehörigen Flüssigkeitsablauf (12) und eine Vielzahl von Vorlauf- (14, 15) und Rücklauf- (16, 17) Anschlüssen für ein Verbinden mit Heizkörperkreisläufen in Reihe hat, wobei die Vorlaufanschlüsse in einem oberen Bereich des Vorratsbehälters und die Rücklaufanschlüsse (16, 17) in einem unteren Bereich des Vorratsbehälters im wesentlichen in. gleicher Höhe innerhalb des Vorratsbehälters wie der Flüssigkeitsablauf (12) vorgesehen sind, und wobei beim Einsatz der Vorratsbehälter ein In-Reihe-Vorratsbehälter ist, der nur in dem Rücklaufkreislauf von dem Zylinder zu dem Kessel angeordnet ist, derart, daß Flüssigkeit, die durch den Zulauf (11) von dem Zylinder (4) in den Vorratsbehälter (10) strömt, nach unten gerichtet in den Vorratsbehälter eintritt.
  6. Ein Vorratsbehälter wie in Patentanspruch 5, wobei der Vorratsbehälter eine Notöffnung hat.
  7. Ein Vorratsbehälter nach Patentanspruch 6, wobei die Notöffnung ein Ventil hat, das von einem In-Reihe-Öffnungsgehäuse getragen ist, das einen Fluidzulauf, einen Fluidablauf und einen Strömungsumlenker, der zwischen dem Fluidzulauf und dem Fluidablauf montiert ist, hat.
  8. Ein Vorratsbehälter nach Patentanspruch 7, wobei der Fluidzulauf und der Fluidablauf gegeneinander versetzt sind.
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