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DE60100961T2 - Steuereinheit - Google Patents

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Publication number
DE60100961T2
DE60100961T2 DE60100961T DE60100961T DE60100961T2 DE 60100961 T2 DE60100961 T2 DE 60100961T2 DE 60100961 T DE60100961 T DE 60100961T DE 60100961 T DE60100961 T DE 60100961T DE 60100961 T2 DE60100961 T2 DE 60100961T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
standard
standard position
actuating element
tax
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE60100961T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60100961D1 (de
Inventor
Atsushi Omiya-shi Kanayama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fujinon Corp
Original Assignee
Fuji Photo Optical Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fuji Photo Optical Co Ltd filed Critical Fuji Photo Optical Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE60100961D1 publication Critical patent/DE60100961D1/de
Publication of DE60100961T2 publication Critical patent/DE60100961T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B7/00Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
    • G02B7/02Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
    • G02B7/04Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification
    • G02B7/10Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification by relative axial movement of several lenses, e.g. of varifocal objective lens
    • G02B7/102Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses with mechanism for focusing or varying magnification by relative axial movement of several lenses, e.g. of varifocal objective lens controlled by a microcomputer

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  • Studio Devices (AREA)

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Sachgebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinheit und insbesondere auf eine Steuereinheit zum Steuern der Schnelligkeit, oder dergleichen, eines Objektivs, das entsprechend einer Betätigung eines Steuerelements gesteuert werden soll.
  • Beschreibung des in Bezug stehenden Stands der Technik
  • Eine Antriebseinheit zum Drehen eines Zoom-Rings mittels eines Motors ist an der Seite eines Gehäuserohrs eines ENG-Objektivs befestigt. Die Zoom-Steuerung des ENG-Objektivs wird entsprechend einer Bedienung eines Zoom-Wippschalters durch den Benutzer, vorgesehen an der Antriebseinheit, ausgeführt. Der Zoom-Wippschalter wird durch die Betätigung in beiden Richtungen von einer Standardposition aus verschwenkt. Der Zoom-Wippschalter führt zu der Standardposition dann zurück, wenn der Zoom-Wippschalter von der Betätigung wieder freigegeben wird (d. h. wenn sich der Zoom-Wippschalter in einem Nicht-Betätigungs-Zustand befindet). Ein Potentiometer zum Bestimmen des Betätigungswinkels des Zoom-Wippschalters ist an dem Zoom-Wippschalter vorgesehen. Das Potentiometer gibt ein Steuersignal entsprechend dem Betätigungswinkel des Zoom-Wippschalters zu einer CPU zum Steuern des Motors aus. Gemäß einem Wert des Steuersignals, das zu dem Potentiometer hin gegeben wird, steuert die CPU die Drehrichtung und die Schnelligkeit des Motors, um den Zoom-Ring so zu drehen, um die Bewegungsrichtung und die Schnelligkeit eines Zoom-Objektivs zu steuern. Zum Beispiel bewegt sich, unter Drücken des Zoom-Wippschalter in einer Richtung in Bezug auf die Standardposition, das Zoom-Objektiv in der Teleskop-Ansicht- bzw. Fernansicht-Richtung unter der Schnelligkeit entsprechend dem Betätigungswinkel, wogegen sich das Zoom-Objektiv in der Richtung der Weitsicht, entgegengesetzt zu der Richtung der Teleskop-Ansicht, unter der Schnelligkeit entsprechend dem Betätigungswinkel unter Drücken des Zoom-Wippschalters in der anderen Richtung, entgegengesetzt zu der vorstehenden, bewegt, und weiterhin das Zoom-Objektiv stoppt, wenn der Zoom-Wippschalter von der Betätigung freigegeben wird.
  • Die Standardposition des Zoom-Wippschalters ist eine Position, bei der ein Steuersignal von Null von dem Potentiometer ausgegeben wird, d. h. eine Position, um das Zoom-Objektiv zu stoppen. Die Standardposition wird dahingehend angenommen, dass sie eine Rückführposition ist, zu der der Zoom-Wippschalter zurückkehrt, wenn der Zoom-Wippschalter von dem Betrieb freigegeben wird. Allerdings ist dabei die Möglichkeit von nicht erwünschten Situationen vorhanden, dahingehend, dass das Zoom-Objektiv nicht sogar dann stoppt, wenn der Zoom-Wippschalter von der Betätigung freigegeben wird, da der Zoom-Wippschalter nicht immer zu der Standardposition akkurat zurückkehrt, und zwar in Abhängigkeit von seiner Rückführ-Präzision, und das Steuersignal wird nicht immer Null, sogar dann, wenn der Zoom-Wippschalter von der Betätigung freigegeben wird. Demzufolge ist eine unempfindliche Zone herkömmlich in dem Zoom-Wippschalter vorgesehen, so dass das Steuersignal niemals dahingehend fehlschlägt, dass es Null wird, wenn der Zoom-Wippschalter von der Betätigung freigegeben wird. Die Japanische Patentoffenlegung Nr. 8-334673 offenbart, dass die unempfindliche Zone so aufgebaut ist, dass keine Änderung in dem Betätigungswinkel innerhalb eines vorbestimmten Bereichs der Betätigungswinkel erfasst werden kann, und das Steuersignal, ausgegeben von dem Potentiometer, ist so eingestellt, dass es Null wird, während der Betätigungswinkel des Zoom-Wippschalters innerhalb des vorbestimmten Bereichs von Betätigungswinkeln gelangt, d. h. innerhalb der unempfindlichen Zone.
  • Idealerweise werden Bereiche der unempfindlichen Zone gleichmäßig sowohl der positiven Richtung (z. B. der Richtung der Teleskop-Ansicht) als auch der negativen Richtung (z. B. der Richtung der Weitsicht) in Bezug auf die Standardposition bei dem Vorsehen der unempfindlichen Zone an dem Zoom-Wippschalter zugeordnet. Tatsächlich ist allerdings eine solche gleichmäßige Zuordnung für alle Produkte im Hinblick auf die Montage schwierig. Daneben stimmt allerdings gerade dann, wenn Bereiche der unempfindlichen Zone gleichmäßig der positiven Richtung und der negativen Richtung in Bezug auf die Standardposition zugeordnet sind, die Rückführposition des Zoom-Wippschalters nicht immer mit der Standardposition aufgrund von Fehlern in der Rückführ-Präzision überein, wie dies vorstehend beschrieben ist. Dementsprechend kann, wenn der Zoom-Wippschalter den Betrieb in der positiven Richtung oder in der negativen Richtung von der Standardposition aus beginnt, die Betätigungsgröße bis zu dem Start der Bewegung des Zoom-Objektivs zwischen der positiven Richtung und der negativen Richtung unterschied lich sein. Es ist demzufolge für den Benutzer schwierig, den herkömmlichen Zoom-Wippschalter zu betätigen.
  • Beispiele zum Steuern eines bewegbaren Elements auf eine Betätigung eines Betätigungselements hin, sind in dem US-Patent 5 012 423, das ein fly-by-wire Steuersystem offenbart, in dem ein Trimmvorgang Aktuatoren einstellt, so dass das Flugzeug getrimmt wird, und in dem US-Patent 5 493 357, das einen Objektiv-Antrieb offenbart, der zum Ändern der Geschwindigkeit eines Zoom-Objektivs entsprechend der Druckkraft auf ein Betätigungselement geeignet ist, angegeben.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung ist unter Berücksichtigung solcher Umstände gemacht, und es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Steuereinheit zu schaffen, die dazu geeignet ist, die Korrespondenz zwischen der Betätigungsposition des Betätigungselements und den entsprechenden Steuerinhalten im Hinblick auf eine Varianz in der Montagepräzision und eines Erreichens einer Verbesserung in der Betriebsfähigkeit des Betätigungselements, eine vereinfachte Montage zu schaffen und Herstellkosten einzusparen, indem die Einstellung und Justierung der Standardposition des Betätigungselements und einer unempfindlichen Zone des Zoom-Wippschalters elektrisch vorgenommen werden.
  • Um die vorstehende Aufgabe zu lösen, ist die vorliegende Erfindung auf eine Steuereinheit gerichtet, die ein Steuer-Ziel steuert, wobei die Steuereinheit umfasst: ein Betätigungselement, das durch eine Betätigung in eine Betätigungsposition eingestellt wird; eine Standardposition-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung, die einen Einstellbefehl zum Einstellen einer Standardposition in Bezug auf das Betätigungselement empfängt; eine Standardposition-Bestimmungsvorrichtung, die zu einem Zeitpunkt, zu dem die Standardposition-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung den Einstellbefehl empfängt, die Betätigungsposition des Betätigungselementes zu diesem Zeitpunkt als die Standardposition bestimmt; und eine Steuervorrichtung, die das Steuer-Ziel mit Steuerinhalt entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselementes steuert, wobei der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels, wenn sich das Betätigungselement in der Standardposition befindet, mit einem vorgegebenen Standard-Steuerinhalt bezüglich des Steuersignals übereinstimmt, und wobei die Steuereinheit des Weiteren umfasst: eine Positionsbestimmungsvorrichtung, die die Betätigungsposition des Betätigungselementes bestimmt und ein Steuersignal ausgibt, das der bestimmten Betätigungsposition entspricht, wobei die Standardposition-Bestimmungsvorrichtung zu dem Zeitpunkt, zu dem die Standardposition-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung den Einstellbefehl empfängt, einen Wert des Steuersignals, das von der Positionsbestimmungsvorrichtung zu diesem Zeitpunkt ausgegeben wird, als einen Wert bestimmt, der die Standardposition darstellt, wobei die Steuervorrichtung den Wert des von der Positionsbestimmungsvorrichtung ausgegebenen Steuersignals so reguliert, dass der Wert, der die Standardposition darstellt, mit einem vorgegebenen Standardwert übereinstimmt, und die Steuervorrichtung das Steuer-Ziel mit dem Steuerinhalt entsprechend dem regulierten Wert des Steuersignals steuert.
  • Vorzugsweise weist die Steuereinheit des Weiteren auf: eine Standardposition-Einstellbefehl-Ausgabevorrichtung, die den Einstellbefehl zum Einstellen der Standardposition in Bezug auf das Betätigungselement ausgibt, wobei die Standardposition-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung den von der Standardposition-Einstellbefehl-Ausgabevorrichtung ausgegebenen Einstellbefehl empfängt.
  • Vorzugsweise kehrt das Betätigungselement an eine Rückkehrposition zurück, wenn die Betätigung des Betätigungselements aufgehoben wird; und die Standardposition wird auf die Rückkehrposition eingestellt.
  • Vorzugsweise steuert die Steuereinheit das Steuer-Ziel so, dass das Steuer-Ziel mit einer Geschwindigkeit entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselements bewegt wird; und der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels, wenn sich das Betätigungselement in der Standardpostition befindet, in der Steuerung besteht, durch die das Steuer-Ziel zum Halten gebracht wird.
  • Das Steuer-Ziel kann ein sich bewegendes Objektiv in der Objektiworrichtung sein.
  • Vorzugsweise weist die Steuereinheit weiterhin eine Vorrichtung zum Bestimmen der Größe einer Unempfindlichkeitszone auf, die, wenn eine Unempfindlichkeitszone, die eine vorgegebenen Standardposition in Bezug auf das Betätigungselelement einschließt, eingestellt wird, eine Größe der Unempfindlichkeitszone bestimmt; und weist eine Steuervorrichtung auf, die das Steuer-Ziel mit dem Steuerinhalt entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselements steuert, wobei der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels, immer dann, wenn eine Differenz zwischen der Betätigungsposition des Betätigungselementes und der vorgegebenen Standardposition nicht mehr ausmacht als die durch die Vorrichtung zum Bestimmen der Größe der Unempfindlichkeitszone bestimmte Größe der Unempfindlichkeitszone, mit dem Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels übereinstimmt, wenn sich das Betätigungselement in der Standardposition befindet.
  • Die vorliegende Erfindung ist auch auf eine Steuereinheit gerichtet, die ein Steuer-Ziel steuert, wobei die Steuereinheit umfasst: ein Betätigungselement, das durch eine Betätigung in eine Betätigungsposition eingestellt wird; eine Standardposition-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung, die einen Einstellbefehl zum Einstellen einer Standardposition in Bezug auf das Betätigungselement empfängt; eine Standardposition-Bestimmungsvorrichtung, die zu einem Zeitpunkt, zu dem die Standardposition-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung den Einstellbefehl empfängt, die Betätigungsposition des Betätigungselementes zu diesem Zeitpunkt als die Standardposition bestimmt; eine Vorrichtung zum Bestimmen der Größe einer Unempfindlichkeitszone, die, wenn eine Unempfindlichkeitszone, die die durch die Standardposition-Bestimmungsvorrichtung bestimmte Standardposition einschließt, eingestellt wird, eine Größe der Unempfindlichkeitszone bestimmt; und eine Steuervorrichtung, die das Steuer-Ziel mit Steuerinhalt entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselementes steuert, wobei der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels, immer dann, wenn eine Differenz zwischen der Betätigungsposition des Betätigungselementes und der vorgegebenen Standardposition nicht mehr ausmacht als die durch die Vorrichtung zum Bestimmen der Größe einer Unempfindlichkeitszone bestimmte Größe der Unempfindlichkeitszone, mit einem vorgegebenen Standard-Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels übereinstimmt.
  • Vorzugsweise weist die Steuereinheit des Weiteren auf: eine Positionsbestimmungsvorrichtung, die die Betätigungsposition des Betätigungselementes bestimmt und ein Steuersignal ausgibt, das der bestimmten Betätigungsposition entspricht, wobei die Steuerinhalte über das Steuer-Ziel übereinstimmen, wenn eine Differenz zwischen einem Wert des Steuersignals, ausgegeben von der Positionsbestimmungsvorrichtung, und einem Wert, der die Standardposition darstellt, mehr als die Größe der unempfindlichen Zone ist, bestimmt durch die Bestimmungsvorrichtung der unempfindlichen Zone, wobei die Steuerinhalte dem Wert entsprechen, der die Standardposition darstellt.
  • Vorzugsweise weist die Steuereinheit weiterhin auf: eine Unempfindlichkeitszonen-Größen-Einstellvorrichtung, die die Größe der unempfindlichen Zone einstellt, wobei die Bestimmungsvorrichtung für die Größe der unempfindlichen Zone die Größe der unemp findlichen Zone, eingestellt durch die Einstellvorrichtung für die Größe der unempfindlichen Zone, als die Größe der unempfindlichen Zone bestimmt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ermöglicht das Vornehmen der Einstellung und Justierung der Standardposition des Betätigungselements und der unempfindlichen Zone des Betätigungselements, durchführbar durch die elektrische Verarbeitung, die Übereinstimmung zwischen der Betätigungsposition des Betätigungselements und den entsprechenden Steuerinhalten, dass diese akkurat und einfach ausgeführt werden. Dadurch kann eine Verbesserung in der Betriebsfähigkeit des Betätigungselements in allen Produkten ohne eine Varianz in den Charakteristika hinsichtlich individueller Produkte erreicht werden. Während der Montage von Produkten ist keine hohe Präzision in der Einstellung der Standardposition des Betätigungselements erforderlich, die Montage des Betätigungselements wird vereinfacht, und die Verringerung der Herstellkosten ist erreichbar.
  • Weiterhin beseitigt das Vornehmen der Einstellung und Justierung der unempfindlichen Zone des Betätigungselements, durchführbar durch die elektrische Verarbeitung, das Erfordernis, eine herkömmliche, mechanische, unempfindliche Zone vorzusehen, und ermöglicht, dass die Montage des Betätigungselements vereinfacht wird und dass eine Verringerung der Herstellkosten erreicht wird. Die elektrische Vorsehung der unempfindlichen Zone ermöglicht, dass die Größe der unempfindlichen Zone frei eingestellt und modifiziert werden kann, und weiterhin können, wenn Positionen der unempfindlichen Zone in beiden Richtungen in Bezug auf die Standardposition des Betätigungselements vorgesehen sind, deren Bereiche einfach beiden Richtungen gleich zugeordnet werden, was dadurch ermöglicht, dass die Bedienbarkeit verbessert wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die Art dieser vorliegende Erfindung, ebenso wie andere Aufgaben und Vorteile davon, werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen erläutert werden, in denen entsprechende Bezugszeichen dieselben oder ähnliche Teile durch die Figuren hinweg bezeichnen, und wobei:
  • 1 zeigt eine Außenansicht einer Objektivvorrichtung, die für eine Fernsehkamera verwendet wird, umfassend eine Objektivantriebseinheit gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm der Objektivantriebseinheit in 1;
  • 3 zeigt eine Darstellung, verwendet für eine Erläuterung eines Mitteneinstellprozesses eines Betätigungselements der Objektivantriebseinheit;
  • 4 zeigt eine Darstellung, verwendet für die Verdeutlichung des Mitteneinstellvorgangs; und
  • 5 zeigt eine Darstellung, verwendet für die Verdeutlichung eines Einstellvorgangs für eine unempfindliche Zone des Betätigungselements der Objektivantriebseinheit.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen werden bevorzugte Ausführungsformen einer Steuereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung nachfolgend beschrieben.
  • 1 zeigt eine Außenansicht, die ein Beispiel einer Objektivvorrichtung in der Verwendung für eine Fernsehkamera darstellt, bei der die vorliegende Erfindung anwendbar ist. Die Objektiworrichtung 1, dargestellt in 1, ist ein Zoom-Objektiv vom Innen-Fokus-Typ, verwendet in einer Fernsehsendekamera, wie beispielsweise einer ENG-Kamera, oder dergleichen. Ein Objektivgehäuserohr 2 ist mit einem Fokus-Ring 4, einem Zoom-Ring 6 und einem Iris-Ring 8 ausgestattet. In dem nicht dargestellten Inneren des Objektivgehäuserohrs 2 ist, wie dies allgemein bekannt ist, eine Linse mit festgelegtem Fokus, eine Linse mit sich bewegendem Fokus, eine Zoom-Linse, eine Iris und eine Relais-Linse in Folge von der Vorderseite aus vorgesehen. Die Fokus-Einstellung kann durch Bewegen der Linse mit sich bewegendem Fokus entlang der optischen Achse unter Drehen des Fokus-Rings 4 ausgeführt werden. Die Zoom-Einstellung kann durch Bewegen der Zoom-Linse entlang der optischen Achse unter Drehung des Zoom-Rings 6 ausgeführt werden. Die Iris-Einstellung kann durch Ändern des Apertur-Durchmessers der Iris unter Drehen des Iris-Rings 8 ausgeführt werden.
  • Eine Antriebseinheit 12 zum Antreiben des Fokus-Rings 4, des Zoom-Rings 6 und des Iris-Rings 8 ist an dem seitlichen Teil des Objektivgehäuserohrs 2 vorgesehen. Die Antriebseinheit 12 besitzt ein Gehäuse 14, das an dem seitlichen Teil des Objektivgehäuserohrs 2 über Schrauben 16 befestigt ist. In dem Gehäuse 14 sind ein Fokus-Antriebsmotor, ein Zoom-Antriebsmotor und ein Iris-Antriebsmotor (nicht dargestellt) angeordnet. Diese Motoren sind betriebsmäßig mit dem Fokus-Ring 4, dem Zoom-Ring 6 und dem Iris-Ring 8 über Zahnradübertragungsmechanismen (nicht dargestellt), jeweils, verbunden. Demzufolge werden die Ringe 4, 6 und 8 durch Antreiben der Motoren jeweils gedreht.
  • Ein Betätigungselement für die Zoom-Steuerung, bezeichnet als ein Zoom-Wippschalter 18, ist an der oberen Fläche des Gehäuses 14 der Antriebseinheit 12 vorgesehen. Der Zoom-Wippschalter 18 ist so aufgebaut, um sich in beiden Richtungen in Bezug auf eine Rückführposition durch Betätigungen zu drehen und zu der Rückführposition zurückzukehren, wenn der Zoom-Wippschalter von der Betätigung (während der Nicht-Betätigung) freigegeben wird. Unter Betätigung des Zoom-Wippschalters 18 zu der Seite der Teleskop-Ansicht (T) oder zu der Seite der Weit-Ansicht (W) dreht sich der Zoom-Ring 6 zu der Seite der Teleskop-Ansicht oder der Seite der Weit-Ansicht mittels des Zoom-Antriebsmotors, um das Zoom-Objektiv zu der Seite der Teleskop-Ansicht oder der Seite der Weit-Ansicht zu bewegen, während sich das Zoom-Objektiv schneller mit einem sich erhöhenden Betätigungswinkel des Zoom-Wippschalters 18 bewegt.
  • Ein Mitten-Einstellschalter 48 und ein Einstellknopf 50 für eine unempfindliche Zone sind an der oberen Oberfläche des Gehäuses 14 der Antriebseinheit 12 vorgesehen. Unter Niederdrücken des Mitten-Einstellschalters 48 wird die Mitteneinstellung, die später beschrieben wird, ausgeführt, und eine Größe einer unempfindlichen Zone, die später beschrieben wird, kann durch Einstellen der Drehposition des Einstellknopfs 50 für die unempfindliche Zone eingestellt werden.
  • 2 zeigt ein Blockdiagramm der Konfiguration, die sich auf die Zoom-Steuerung in der Objektivvorrichtung 1 bezieht, eine Ausführungsform einer Steuereinheit gemäß der vorliegenden Erfindung darstellend. Zuerst wird der Basis-Zoom-Steuervorgang beschrieben. Wie in 2 dargestellt ist, wird der Betätigungswinkel des Zoom-Wippschalters 18 mittels eines Potentiometers 30 bestimmt, und ein Steuersignal einer Spannung entsprechend dem Betätigungswinkel des Zoom-Wippschalters 18 wird von dem Potentiometer 30 ausgegeben. Das Steuersignal, ausgegeben von dem Potentiometer 30, wird zu einer CPU 34 über einen A/D-Wandler 32 zugeführt. Eine Bestimmung des Betätigungswinkels des Zoom-Wippschalters 18 kann nicht nur mittels eines Potentiometers durchgeführt werden, sondern auch mittels eines Codierers, der einen Impuls für jede Betätigung um einen vorbestimmten Winkel ausgibt, eines magnetischen Sensors unter Verwendung eines magnetischen Widerstands, oder mittels einer anderen, solchen Einrichtung.
  • Die CPU 34 bestimmt einen Wert eines Ansteuersignals zum Anweisen der Drehrichtung und der Drehgeschwindigkeit des Zoom-Motors 40 entsprechend des Werts des Steuersignals, das so ausgegeben wird, wie dies vorstehend beschrieben ist, und gibt das Ansteuersignal zu einem Verstärker 38 über einen D/A-Wandler 36 aus. Der Verstärker 38 legt eine Spannung entsprechend des Ansteuersignals, gegeben durch die CPU 34, an einen Motor 40 so an, um den Motor 40 unter der Drehrichtung und der Drehgeschwindigkeit, angewiesen durch das Ansteuersignal, zu steuern. Dadurch bewegt sich, in Verbindung mit der Drehung des Motors 40, die Zoom-Linse 42 der Objektivvorrichtung 1 entlang der optischen Achse. Durch diese Zoom-Steuervorgänge werden die Bewegungsrichtung und die Geschwindigkeit der Zoom-Linse 42 entsprechend des Betätigungswinkels des Zoom-Wippschalters 18 gesteuert.
  • Die CPU 34 erhält die Position der Zoom-Linse 42 von einem Potentiometer 43 über einen A/D-Wandler 44. Die Verarbeitung in der CPU 34 wird durch ein Programm, aufgezeichnet in einem ROM 46, ausgeführt.
  • Als nächstes wird die Mitteneinstellungsverarbeitung in der vorstehend beschriebenen CPU 34 beschrieben. Die Mitteneinstellungsverarbeitung ist eine Verarbeitung zum Einstellen der Mitte (Standardposition) des Zoom-Wippschalters 18, d. h. zum Einstellen einer Position des Zoom-Wippschalters 18, an der der Antrieb des Motors 40 gestoppt wird. Die Standardposition des Zoom-Wippschalters 18 wird auf den Betätigungswinkel des Zoom-Wippschalters 18, gebildet dann, wenn der vorstehende Mitten-Einstellschalter 48 auf EIN geschaltet wird, eingestellt. Wenn sich der Mitten-Einstellschalter 48 auf EIN schaltet, und zwar in einem Zustand einer Betätigung des Zoom-Wippschalters 18, kann irgendein Betätigungswinkel auf die Standardposition eingestellt werden, allerdings schaltet sich, als eine allgemeine Benutzungsart, der vorstehende Mitten-Einstellschalter 48 auf EIN, während der Zoom-Wippschalter 18 von der Position freigegeben wird, um die Rückführposition zu der Standardposition einzustellen. Bei der Montage des Produkts wird der Antrieb des Motors 40 so eingestellt, um anzuhalten, wenn ein Wert des Steuersignals, gegeben von dem Potentiometer 30, ein gegebener Standard-Wert (z. B. Null) ist, und es ist ideal, dass der Null-Wert des Steuersignals von dem Potentiometer 30 immer dann ausgegeben wird, wenn sich der Zoom-Wippschalter 18 an der Rückführposition befindet. Allerdings ist, in den tatsächlich zusammengebauten Produkten, eine Dispersion für jedes Produkt in Bezug auf die Rückführposition oder dergleichen des Zoom- Wippschalters 18 vorhanden, und der Null-Wert des Steuersignals wird nicht immer von dem Potentiometer 30 an der Rückführposition ausgegeben. Genauer gesagt wird, bei dieser Ausführungsform, vorgeschlagen, dass keine herkömmliche, mechanische, unempfindliche Zone in dem Zoom-Wippschalter 18 vorgesehen wird, so dass der Montagevorgang vereinfacht werden kann und die Herstellkosten verringert werden können. Hierbei ist es schwierig, mechanisch das Potentiometer 30 und den Zoom-Wippschalter 18 so einzustellen, dass das Steuersignal eines Null-Werts immer dann ausgegeben wird, wenn sich der Zoom-Wippschalter 18 an der Rückführposition befindet.
  • In dieser Ausführungsform kann die Rückführposition als die Mitte (d. h. die Standardposition) durch Einschalten des Mitteneinstellschalters 48 immer dann angesehen werden, wenn sich der Zoom-Wippschalter 18 an der Rückführposition befindet. Falls die Rückführposition so auf die Standardposition eingestellt ist, würde ein Wert eines Steuersignals, ausgegeben von dem Potentiometer 30 an dieser Rückführposition, als ein Null-Wert zum Anhalten des Antriebs des Motors 40, ohne Fehler, angesehen werden.
  • 3 zeigt eine graphische Darstellung, die eine Beziehung zwischen Betätigungswinkeln des Zoom-Wippschalters 18 und Werten des Steuersignals, ausgegeben von dem Potentiometer 32, darstellt. Der Betätigungswinkel des Zoom-Wippschalters 18 wird so als 0° definiert, wenn der Wert des Steuersignals der Standard-Wert, d. h. Null, ist, während sich der Wert des Steuersignals im Verhältnis zu dem Betätigungswinkel in der positiven (+) Richtung (die Richtung der Teleskop-Ansicht) oder in der negativen (–) Richtung (die Richtung der Weit-Ansicht) um die Position von 0° herum erhöht. Um die Beschreibung zu vereinfachen, wird der Wert des Steuersignals auf Null dann eingestellt, wenn der Betätigungswinkel 0° ist, allerdings kann tatsächlich der Wert des Steuersignals nicht Null sein, wenn der Betätigungswinkel 0° ist. In 3 ist der Wert des Steuersignals so dargestellt, dass er sich mit einem Vergrößern des Betätigungswinkels (ein absoluter Wert des Betätigungswinkels) in einer Symmetrie zu 0° eines Betätigungswinkels herum erhöht, allerdings erhöht sich tatsächlich, wenn sich der Betätigungswinkel in der negativen Richtung von 0° aus erhöht, der Wert des Steuersignals auch in dem negativen Bereich von Null aus. Der Wert des Steuersignals ist nämlich mit dem absoluten Wert davon in 3 dargestellt.
  • Wenn sich der Mitten-Einstellschalter 48 in einem Zustand einschaltet, bei dem sich der Zoom-Wippschalter 18 an der Rückführposition befindet, erhält die CPU 34 den Wert des Steuersignals zu diesem Zeitpunkt als den Wert, der als der Standard angesehen wird, und speichert ihn. Unter der Annahme, dass die Rückführposition des Zoom-Wippschalters 18 an der Position eines Betätigungswinkels xA in Bezug auf die Anfangs-Standardposition ist (eine Position, bei der der Wert des Steuersignals Null wird), wie dies in 3 zum Beispiel dargestellt ist, erhält die CPU 34 den Wert yA des Steuersignals an dem Punkt A in 3 als den Wert, der als der Standard angesehen wird, und speichert ihn. Beim Steuern des Motors 40, gemäß dem Wert, der von dem Potentiometer 30 ausgegeben ist, korrigiert die CPU 34 den Wert des Steuersignals, gegeben von dem Potentiometer 30, entsprechend dem Wert, gespeichert als ein solcher, der als der Standard angesehen wird. Hier wird nun angenommen, dass y und yA der Wert des Steuersignals, gegeben von dem Potentiometer 30, und der Wert, gespeichert als ein solcher, der als der Standard angesehen wird, jeweils ist, so dass der Wert y', korrigiert durch die CPU 34, y' = y - yA wird.
  • Dadurch wird der Wert yA des Steuersignals, gegeben von dem Potentiometer 30, wenn sich der Zoom-Wippschalter 18 an der Rückführposition befindet, auf den Standard-Wert korrigiert. Eine Beziehung zwischen dem Wert y' des Steuersignals nach der Korrektur und dem Betätigungswinkel x' (= x – xA) des Zoom-Wippschalters 18 bei der Einstellung seiner Rückführposition auf 0° ist in 4 angegeben. Der korrigierte Wert y' des Steuersignals erhöht sich in der positiven Richtung (Richtung der Teleskop-Ansicht) und in der negativen Richtung (Richtung der Weit-Ansicht) um die Rückführposition des Zoom-Wippschalters 18 herum im Verhältnis zu dem Betätigungswinkel. Die Rückführposition des Zoom-Wippschalters 18 wird nämlich, ähnlich der Beziehung zwischen dem Betätigungswinkel und dem Wert des Steuersignals, dargestellt in 3, die Standardposition, und der Antrieb des Motors 40 endet beim Anhalten an dieser Position. Falls das korrigierte Steuersignal größer als ein vorbestimmter, maximaler Ausgang wird, beschränkt die CPU 34 diesen Wert auf den Wert des maximalen Ausgangs, wie dies in dem positiven Bereich des Betätigungswinkels in 4 dargestellt ist.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, evaluiert, wenn der Wert des Steuersignals von dem Potentiometer 30 korrigiert wird, die CPU 34 einen Wert eines Ansteuersignals zum Anweisen der Drehrichtung und der Geschwindigkeit des Motors 40 entsprechend dem korrigierten Wert des Steuersignals. Bei der Annahme nämlich, dass eine Beziehung zwi schen dem Wert y des Steuersignals und einem Wert z des Ansteuersignals zuvor im Hinblick auf die folgende Funktion g gegeben ist: z = g(y),evaluiert die CPU 34 den Wert z eines Ansteuersignals unter Verwendung des korrigierten Werts y' des Steuersignals als z = g(y').
  • Die CPU 34 gibt den Wert z des Ansteuersignals, das so evaluiert ist, zu dem Verstärker 38 über den D/A-Wandler 36 aus, wie dies vorstehend beschrieben ist, um den Motor 40 mittels des Ansteuersignals zu steuern.
  • Die Mitteneinstellverarbeitung, die vorstehend beschrieben ist, kann vor dem Versenden des Produkts vorgenommen werden, um den Wert (yA), erhalten zum Einstellen des Standards, in einen Speicher, wie beispielsweise den ROM 46, zuvor zu speichern, oder kann zu irgendwelchen Zeitpunkten frei durch den Benutzer nach dem Versenden durchgeführt werden, und es kann möglich gemacht werden, den Wert (yA), erhalten als ein solcher zum Einstellen des Standards, wenn der Benutzer den Mitten-Einstellschalter 48 einstellt, in einen Speicher hinein, wie beispielsweise dem ROM 46, zu speichern. Es ist nicht immer notwendig, den Mitten-Einstellschalter 48 an der Vorrichtung selbst vorzusehen, und die Mitteneinstellverarbeitung kann, zum Beispiel, durchgeführt werden, wenn ein Anweisungssignal zum Einstellen der Standardposition durch eine Kommunikation, oder dergleichen, von außen gegeben wird. In der vorstehenden Beschreibung ist ein Fall eines Einstellens der Rückführposition des Zoom-Wippschalters 18 als die Standardposition beschrieben, allerdings ist die vorliegende Erfindung nicht immer auf diesen Fall beschränkt, und ein erwünschter Betätigungswinkel kann als die Standardposition durch Einschalten des Mitteneinstellschalters 48 an einem unterschiedlichen Betätigungswinkel gegenüber demjenigen der Rückführposition des Zoom-Wippschalters 18 eingestellt werden. Dadurch können, beim Einstellen einer unempfindlichen Zone, was später beschrieben wird, Bereiche der unempfindlichen Zone in der positiven Richtung und der negativen Richtung in Bezug auf die Rückführposition frei, anders als gleichmäßig, eingestellt werden.
  • Als nächstes wird der Einstellvorgang der unempfindlichen Zone in der CPU 34 beschrieben. Wie vorstehend beschrieben ist, ist der Einstellvorgang der unempfindlichen Zone eine Verarbeitung zum Erzielen einer elektrischen, unempfindlichen Zone, die sich über die positive Richtung und die negative Richtung in Bezug auf die Mitte des Zoom-Wippschalters 18 erstreckt, und zum Zuordnen des positiven und negativen Bereichs der unempfindlichen Zone. Da keine mechanische, unempfindliche Zone an dem Zoom-Wippschalter 18 vorgesehen ist und die unempfindliche Zone durch die elektrische Verarbeitung vorgesehen ist, wird eine Vereinfachung der Montage nicht nur so erreicht, wie dies vorstehend beschrieben ist, sondern die Größe der unempfindlichen Zone kann auch frei geändert werden.
  • Die Größe der unempfindlichen Zone kann frei durch den Benutzer, oder dergleichen, in Abhängigkeit der Drehposition des Einstellknopfs 50 für die unempfindliche Zone, dargestellt in 1, eingestellt werden, allerdings muss die Größe der unempfindlichen Zone nicht immer mittels des Einstellknopfs 50 für die unempfindliche Zone einstellbar gemacht werden. Über eine Kommunikation, oder dergleichen, zum Beispiel, kann die Größe der unempfindlichen Zone vor dem Versenden, oder dergleichen, von außerhalb der Vorrichtung erhalten werden und kann in einem Speicher, wie beispielsweise dem ROM 46, gespeichert werden, oder eine vorbestimmte Größe der unempfindlichen Zone kann in einem Speicher, wie beispielsweise dem ROM 46, gespeichert werden. In 2 sind, da keine Einschränkung auf den Einstellknopf 50 für die unempfindliche Zone vorliegt, Mittel zum Angeben der Bereiche der unempfindlichen Zone zu der CPU 34, auf eine Einstellvorrichtung 42 für die unempfindliche Zone spezifiziert.
  • Die CPU 34 erhält die Größe einer unempfindlichen Zone von der Einstellvorrichtung 52 für die unempfindliche Zone und stellt die unempfindliche Zone und deren Größe entsprechend hierzu ein. Bei der Einstellung der unempfindlichen Zone kann eine Korrektur, die die unempfindliche Zone berücksichtigt, durchgeführt werden, wenn der Wert des Steuersignals in der Mitteneinstell-Verarbeitung, wie dies vorstehend beschrieben ist, korrigiert wird, oder auch ein Faktor der unempfindlichen Zone kann in die vorstehende Funktion g zum Evaluieren des Werts des Ansteuersignals von dem Wert des Steuersignals eingeschlossen werden, und hier wird eine Beschreibung für den ersteren Fall vorgenommen. Es wird angenommen, dass d eine Größe für die unempfindliche Zone, erhalten von der Einstellvorrichtung 52 für die unempfindliche Zone, bei der Dimensionierung des Steuersignals ist, und es wird angenommen, dass yA die Wert-Einstellung als eine solche ist, die als der Standard in der Mitteneinstell-Verarbeitung, wie dies vorstehend beschrieben ist, angesehen wird, wobei die CPU 34 dann den korrigierten Wert y' des Steuersignals für den Wert des Steuersignals, gegeben von dem Potentiometer 30, entsprechend den folgenden Gleichungen evaluiert: y' = 0 (für |y – yA| ≤ d), y' = y – yA – d (für y – yA > d), und y' = y – yA + d (für y – yA < –d).
  • 5 zeigt eine grafische Darstellung, die eine Beziehung zwischen dem Wert y' des Steuersignals, das so korrigiert ist, und den Betätigungswinkel y' des Zoom-Wippschalters 18, mit der Rückführposition des Zoom-Wippschalters 18 auf 0° eingestellt, darstellt. Wie in 5 dargestellt ist, ist die unempfindliche Zone symmetrisch in der positiven Richtung und der negativen Richtung um 0° herum gebildet. Beim Ändern der Größe d der unempfindlichen Zone durch die Einstellvorrichtung 52 für die unempfindliche Zone wird die Breite der unempfindlichen Zone frei geändert. Durch Einstellen der unempfindlichen Zone durch die elektrische Verarbeitung, wie dies vorstehend beschrieben ist, ist kein Erfordernis vorhanden, eine mechanische, unempfindliche Zone vorzusehen, wie dies herkömmlich der Fall ist, wodurch die Montage vereinfacht wird und eine Verringerung der Herstellkosten erreicht wird.
  • In der vorstehenden Ausführungsform ist der Fall beschrieben, bei dem das Betätigungselement den Zoom-Wippschalter aufweist, allerdings ist ein anwendbares Betätigungselement der vorliegenden Erfindung nicht auf einen spezifizierten Typ eingeschränkt und kann ein Betätigungselement sein, wie beispielsweise ein Daumenring, vorgesehen an einer Steuereinheit, wie beispielsweise eine Zoom-Raten-Anforderung.
  • In der vorstehenden Ausführungsform ist eine Anwendung der vorliegenden Erfindung bei der Steuerung des Zoom-Objektivs beschrieben, allerdings ist die vorliegende Erfindung nicht auf die Steuerung des Zoom-Objektivs eingeschränkt und ist auch bei einem Fall eines Steuerns irgendeines Steuer-Ziels, wie beispielsweise einer Fokus-Linse oder einer Apertur einer Objektiworrichtung gemäß der Betätigung eines geeigneten Betätigungselements, anwendbar. Weiterhin ist die vorliegende Erfindung nicht auf eine Objektivvorrichtung eingeschränkt, sondern ist bei einem Fall eines Steuerns irgendeines Steuer-Ziels in Abhängigkeit der Betätigung eines geeigneten Betätigungselements in irgendeiner Vorrichtung anwendbar. Wenn der Schwenk- oder Kippvorgang eines mit einer Kamera versehenen Stativs mittels eines Joysticks einer Fernsteuereinheit gesteuert wird, ist die vorliegende Erfindung auch bei der Einstellung und Justierung der Standardposition und der unempfindlichen Zone des Joysticks anwendbar.
  • In der vorstehenden Ausführungsform ist der Fall eines Durchführens der Steuerung des Objektivs, oder dergleichen, in Abhängigkeit der Betätigung eines Betätigungselements, das zu einer vorbestimmten Position dann zurückkehrt, wenn das Betätigungselement von der Betätigung freigegeben wird, beschrieben, allerdings ist die vorliegende Erfindung bei dem Fall eines Einstellens der Standardposition eines Betätigungselements durch die elektrische Verarbeitung oder dem Fall, bei dem die Vorsehung einer elektrischen, unempfindlichen Zone an einem Betätigungselement erwünscht ist, gerade wenn ein Betätigungselement nicht zu einer vorbestimmten Position zurückkehrt (wie beispielsweise ein Fokus-Ring oder eine Fokus-Anforderung), anwendbar.
  • In der vorstehenden Ausführungsform ist die Betätigungsposition, um ein Steuer-Ziel zu einem Halt zu bringen, so angeordnet, um als die Standardposition des Betätigungselements eingerichtet zu werden, allerdings ist die vorliegende Erfindung nicht hierauf eingeschränkt, und die Betätigungsposition zum Umsetzen irgendeines vorbestimmten Steuerinhalts kann als die Standardposition eines Betätigungselements eingestellt werden. Zum Beispiel kann die Standardposition eines Betätigungselements eine Betätigungsposition sein, um das Steuer-Ziel so zu steuern, um sich unter der maximalen Geschwindigkeit zu bewegen, oder kann eine Betätigungsposition so sein, um das Steuer-Ziel zu einer vorbestimmten Position zu bewegen.
  • In der vorstehenden Ausführungsform sind die Bereiche der Einstellung der unempfindlichen Zone durch die Einstellvorrichtung 52 für die unempfindliche Zone gleichmäßig der positiven Richtung und der negativen Richtung in Bezug auf die Standardposition des Betätigungselements zugeordnet, allerdings kann eine intensive Zone, die Bereiche aufweist, die mit irgendeiner Größe zwischen der positiven Richtung und der negativen Richtung unterschiedlich sind, einfach vorgesehen werden.
  • In der vorstehenden Ausführungsform ist der Fall der Vornahme der Einstellung und der Justierung sowohl der Standardposition als auch der unempfindlichen Zone des Betätigungselements als durchführbar beschrieben, allerdings kann die Einstellung und Justierung von nur entweder der Standardposition oder der unempfindlichen Zone des Betätigungselements aus durchführbar sein.
  • Wie vorstehend beschrieben ist, ermöglicht, gemäß der vorliegenden Erfindung, die Vornahme der Einstellung und Justierung einer Standardposition eines Betätigungselements, durchführbar durch die elektrische Verarbeitung, die Übereinstimmung zwischen einer Betätigungsposition des Betätigungselements und dem entsprechenden Steuerinhalt, dass diese akkurat und einfach ausgeführt werden. Dadurch kann eine Verbesserung in der Bedienbarkeit des Betätigungselements in allen Produkten ohne eine Varianz in Charakteristika von einzelnen Produkten erreicht werden. Während der Montage der Produkte ist keine hohe Präzision bei der Einstellung der Standardposition des Betätigungselements erforderlich, und die Montage des Betätigungselements wird vereinfacht und die Verringerung der Herstellkosten ist erreichbar.
  • Die Vornahme der Einstellung und Justierung einer unempfindlichen Zone eines Betätigungselements, durchführbar durch die elektrische Verarbeitung, beseitigt das Erfordernis, eine herkömmliche, mechanische, unempfindliche Zone vorzusehen, und ermöglicht, dass die Montage des Betätigungselements vereinfacht wird und dass die Verringerung der Herstellkosten erreichbar ist. Die elektrische Vorsehung der unempfindlichen Zone ermöglicht, dass die Größe der unempfindlichen Zone frei einstellbar ist, und modifizierbar ist, und weiterhin können dann, wenn die unempfindliche Zone über beide Richtungen in Bezug auf die Standardposition des Betätigungselements angeordnet ist, deren Bereiche leicht beiden Richtungen gleichmäßig zugeordnet werden, was dadurch ermöglicht, dass die Bedienbarkeit verbessert wird.
  • Es sollte allerdings verständlich werden, dass nicht vorgesehen ist, die Erfindung auf die spezifischen Formen, die offenbart sind, einzuschränken, sondern, im Gegensatz dazu, ist die Erfindung vorgesehen, alle Modifikationen, alternative Aufbauten und Äquivalente, die innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung, wie sie in den beigefügten Ansprüchen angegeben ist, fallen, einzuschließen.

Claims (14)

  1. Steuereinheit, die ein Steuer-Ziel (42) steuert, wobei die Steuereinheit umfasst: ein Betätigungselement (18), das durch eine Betätigung in eine Betätigungsposition eingestellt wird; eine Standardpositions-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung (34'), die einen Einstellbefehl zum Einstellen einer Standardposition in Bezug auf das Betätigungselement (18) empfängt; eine Standardpositions-Bestimmungsvorrichtung (34), die zu einem Zeitpunkt, zu dem die Standardpositions-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung (34) den Einstellbefehl empfängt, die Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) zu diesem Zeitpunkt als die Standardposition bestimmt; und eine Steuervorrichtung (34), die das Steuer-Ziel (42) mit Steuerinhalt entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) steuert, wobei der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42), wenn sich das Betätigungselement (18) in der Standardposition befindet, mit einem vorgegebenen Standard-Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42) übereinstimmt, wobei die Steuereinheit des Weiteren umfasst: eine Positionsbestimmungsvorrichtung (30), die die Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) bestimmt und ein Steuersignal ausgibt, das der bestimmten Betätigungsposition entspricht, wobei die Standardpositions-Bestimmungsvorrichtung (34) zu dem Zeitpunkt, zu dem die Standardpositions-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung (34) den Einstellbefehl empfängt, einen Wert des Steuersignals, das von der Positionsbestimmungsvorrichtung (30) zu diesem Zeitpunkt ausgegeben wird, als einen Wert bestimmt, der die Standardposition darstellt, wobei die Steuervorrichtung (34) den Wert des von der Positionsbestimmungsvorrichtung (30) ausgegebenen Steuersignals so reguliert, dass der Wert, der die Standardposition darstellt, mit einem vorgegebenen Standardwert übereinstimmt, und die Steuervorrichtung (34) das Steuer-Ziel (42) mit dem Steuerinhalt entsprechend dem regulierten Wert des Steuersignals steuert.
  2. Steuereinheit nach Anspruch 1, die des Weiteren umfasst: eine Standardpositions-Einstellbefehl-Ausgabevorrichtung (48), die den Einstellbefehl zum Einstellen der Standardposition in Bezug auf das Betätigungselement (18) ausgibt, wobei die Standardpositions-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung (34) den von der Standardpositions-Einstellbefehl-Ausgabevorrichtung (48) ausgegebenen Einstellbefehl empfängt.
  3. Steuereinheit nach Anspruch 1, wobei: das Betätigungselement (18) an eine Rückkehrposition zurückkehrt, wenn die Betätigung des Betätigungselementes (18) aufgehoben wird, und die Standardposition auf die Rückkehrposition eingestellt wird.
  4. Steuereinheit nach Anspruch 1, wobei: die Steuereinheit das Steuer-Ziel (42) so steuert, dass das Steuer-Ziel (42) mit einer Geschwindigkeit entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) bewegt wird; und der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42), wenn sich das Betätigungselement (18) in der Standardposition befindet, in Steuerung besteht, durch die das Steuer-Ziel (42) zum Halten gebracht wird.
  5. Steuereinheit nach Anspruch 1, wobei das Steuer-Ziel ein sich bewegendes Objektiv (42) in einer Objektivvorrichtung (1) ist.
  6. Steuereinheit nach Anspruch 1, die des Weiteren umfasst: eine Vorrichtung (34) zum Bestimmen der Größe einer Unempfindlichkeitszone, die, wenn eine Unempfindlichkeitszone, die eine vorgegebene Standardposition in Bezug auf das Betätigungselement (18) einschließt, eingestellt wird, eine Größe der Unempfindlichkeitszone bestimmt; und eine Steuervorrichtung (34), die das Steuer-Ziel (42) mit Steuerinhalt entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) steuert, wobei der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42), immer dann, wenn eine Differenz zwischen der Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) und der vorgegebenen Standardposition nicht mehr ausmacht als die durch die Vorrichtung (34) zum Bestimmen der Größe der Unempfindlichkeitszone bestimmte Größe der Unempfindlichkeitszone, mit dem Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42) übereinstimmt, wenn sich das Betätigungselement (18) in der Standardposition befindet.
  7. Steuereinheit, die ein Steuer-Ziel (42) steuert, wobei die Steuereinheit umfasst: ein Betätigungselement (18), das durch eine Betätigung in eine Betätigungsposition eingestellt wird; eine Standardpositions-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung (34), die einen Einstellbefehl zum Einstellen einer Standardposition in Bezug auf das Betätigungselement (18) empfängt; eine Standardpositions-Bestimmungsvorrichtung (34), die zu einem Zeitpunkt, zu dem die Standardpositions-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung (34) den Einstellbefehl empfängt, die Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) zu diesem Zeitpunkt als die Standardposition bestimmt; eine Vorrichtung (34) zum Bestimmen der Größe einer Unempfindlichkeitszone, die, wenn eine Unempfindlichkeitszone, die die durch die Standardpositions-Bestimmungsvorrichtung (34) bestimmte Standardposition einschließt, eingestellt wird, eine Größe der Unempfindlichkeitszone bestimmt; und eine Steuervorrichtung (34), die das Steuer-Ziel (42) mit Steuerinhalt entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) steuert, wobei der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42), immer dann, wenn eine Differenz zwischen der Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) und der vorgegebenen Standardposition nicht mehr ausmacht als die durch die Vorrichtung (34) zum Bestimmen der Größe einer Unempfindlichkeitszone bestimmte Größe der Unempfindlichkeitszone, mit einem vorgegebenen Standard-Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42) übereinstimmt.
  8. Steuereinheit nach Anspruch 7, die des Weiteren umfasst: eine Positionsbestimmungsvorrichtung (30), die die Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) bestimmt und ein Steuersignal ausgibt, das der bestimmten Betätigungsposition entspricht, wobei die Standardpositions-Bestimmungsvorrichtung (34) zu dem Zeitpunkt, zu dem die Standardpositions-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung (34) den Einstellbefehl empfängt, einen Wert des Steuersignals, das von der Positionsbestimmungsvorrichtung (30) ausgegeben wird, zu diesem Zeitpunkt als einen Wert bestimmt, der die Standardposition darstellt, wobei die Steuervorrichtung (34) den Wert des von der Positionsbestimmungsvorrichtung (30) ausgegebenen Steuersignals so reguliert, dass der Wert, der die Standardposition darstellt, mit einem vorgegebenen Standardwert übereinstimmt, und die Steuervorrichtung (34) das Steuer-Ziel (42) mit dem Steuerinhalt entsprechend dem regulierten Wert des Steuersignals steuert.
  9. Steuereinheit nach Anspruch 7, die des Weiteren umfasst: eine Positionsbestimmungsvorrichtung (30), die die Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) bestimmt und ein Steuersignal ausgibt, das der bestimmten Betätigungsposition entspricht, wobei der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42), immer dann, wenn eine Differenz zwischen einem Wert des von der Positionsbestimmungsvorrichtung (30) ausgegebenen Steuersignals und einem Wert, der die Standardposition darstellt, nicht mehr ausmacht als die von der Vorrichtung (34) zum Bestimmen der Größe einer Unempfindlichkeitszone bestimmte Größe der Unempfindlichkeitszone, mit dem Steuerinhalt übereinstimmt, der dem Wert entspricht, der die Standardposition darstellt.
  10. Steuereinheit nach Anspruch 7, die des Weiteren umfasst: eine Standardpositions-Einstellbefehl-Ausgabevorrichtung (48), die den Einstellbefehl zum Einstellen der Standardposition in Bezug auf das Betätigungselement (18) ausgibt, wobei die Standardpositions-Einstellbefehl-Empfangsvorrichtung (34) den von der Standardpositions-Einstellbefehl-Ausgabevorrichtung (48) ausgegebenen Einstellbefehl empfängt.
  11. Steuereinheit nach Anspruch 7, die des Weiteren umfasst: eine Vorrichtung (52) zum Einstellen der Größe einer Unempfindlichkeitszone, die die Größe der Unempfindlichkeitszone einstellt, wobei die Vorrichtung (34) zum Bestimmen der Größe einer Unempfindlichkeitszone, die von der Vorrichtung (52) zum Einstellen der Größe der Unempfindlichkeitszone eingestellte Größe der Unempfindlichkeitszone als die Größe der Unempfindlichkeitszone bestimmt.
  12. Steuereinheit nach Anspruch 7, wobei: das Betätigungselement (18) an eine Rückkehrposition zurückkehrt, wenn die Betätigung des Betätigungselementes (18) aufgehoben wird; und die Standardposition auf die Rückkehrposition eingestellt wird.
  13. Steuereinheit nach Anspruch 7, wobei: die Steuereinheit das Steuer-Ziel (42) so steuert, dass das Steuer-Ziel (42) mit einer Geschwindigkeit entsprechend der Betätigungsposition des Betätigungselementes (18) bewegt wird; und der Steuerinhalt bezüglich des Steuer-Ziels (42), wenn sich das Betätigungselement (18) in der Standardposition befindet, in Steuerung besteht, durch die das Steuer-Ziel (42) zum Halten gebracht wird.
  14. Steuereinheit nach Anspruch 7, wobei das Steuer-Ziel ein sich bewegendes Objektiv (42) in einer Objektivvorrichtung (1) ist.
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